Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Pflichtlektüre : „ET- Wir sind alle STERNENSTAUB !! “ HAUPTBESTANDTEILE sind ‚ ALUMOSILIKATE ! “ = AS 03 nanometer !!! Geblockt & Informiert….hinterfragt, was das bedeutet…BENTONITE // ZEOLITHE alle meine High-Tech-Natur-Produkte BABS-I- sind nach dieser einmaligen Technologie erstellt…!! „ET“KOMPLEXSYSTEM „ET“

“ WIR SIND ALLE(ALLE ) STERNENSTAUB  ( PRAE CEEL LIFE – „ET “ )

 

“ WISSENSKOMPRIMAT ALUMOSILIKATE 03   NANOMETER,STERNENSTAUB  und LENKUNG ,FÜHRUNG der MENSCHEN durch EMF-IMPULSE…!!!!!

Atemwegserkrankungen durch NANOTRAILS AS 03 nanometer ,pathologische Entgleisungen im ZNS und Auswirkungen auf das “ endokrinologische System „( Hormon-und Botenstoffe )…!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

( Vorweg: Danke für den ungeheuren Zuspruch und Aufmerksamkeit…bitte legt es nicht unverstanden zur Seite, es ist das schwerste THEMA überhaupt ( Jahrzehnte brauchte ich   )und die, die sich trauen, das zu veröffentlichen sind extremen Verfolgungen ausgesetzt…ihr kennt meine Geschichte…“ET“ … Weiterlesen

Lungenembolie…..vorsätzlich oder aus Unverstand erzeugt ?? AS 03 = Alumosilikat 3 nanometer….BABS-I-ANTITOX-INHALAT „ET“

FREUNDE,lest nach und hinterfragt, die “ WEISSKITTEL-WISSENSCHAFT “  wird Euch NIE die WAHRHEIT sagen  !! Also : “ Bist Du Gottes Sohn, so hilf Dir selber…“ !! Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, GRUNDPAKETEN und NOTFALLPAKETEN,persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de … Weiterlesen

WARUM erklärt niemand dieser idiotischen ,getürkten US-Studien, dass die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer die schrecklichsten SCHÄDEN in THORAX und ZNS verursachen ??? BABS-I-ANTITOX-Inhalat „ET“

FREUNDE, es müsste normalerweise den allerdümmsten auffallen, dass die “  ungeblockten & uninformierten “ SILIZIUM-PARTIKEL das allergrösste SCHADPOTENTIAL in HIRN UND THORAX haben, stattdessen aber läuft der DÖDEL-BÜRGER denen hinterher, die dem DIESELGATE Tür und Tor öffnen,um die Deutsche Autoindustrie … Weiterlesen

COPD – veränderte Lunge, verändertes Mikrobiom….URSACHE aber verschwiegen : NANOTRAILs AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer….BABS-I-INHALATE Komplexsystem „ET“

FREUNDE,welch unverfrorene LÜGEREI…..ekelhaft….!!  „ET“ Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/   https://techseite.com/?s=COPD+Nanotrails+AS+03&submit=Suchen FREUNDE, es gibt weltweit niemanden, der einen derart hohen WISSENSSTAND über dieses Thema hat und reale LÖSUNGEN  anbietet,dafür werde ich abartigst verfolgt….begreif … Weiterlesen

NANOTRAILS ist Fakt, die “ Erklärungen “ sind Zweckpessimismus und Mischung aus LÜGE,Halbwahrheit und sehr wenig Wahrheit….über SILIZIUM-CHIPs = AS 03 , Alumino-Silikate,3 nanometer rede nur ich und zeige Hilfen auf, BABS-I-Anti-Mind -Control „ET“

FREUNDE und vorweg den letzten Artikel über die “ KI“ und was der “ EMF-KRIEG gegen die HIRNE “ bewirkt und welchen SCHUTZ es wahrhaftig gibt, OHNE pyramidale SEKTENSTROLCHE und deren miserablen RAUBKOPIEN mit EXTREMMARKETING

COPD: Auch die Psyche leidet aber die VERURSACHER sind NANOTRAILs, AS 03, Alumosilikate 3 nanometer !!!! „ET“ BABS-I-Antitox

COPD und nix haben die Weisskittel vollbracht…erkennt selbst, was das BAB-I-Komplexsystem vermag….Rauchen ist das kleinere ÜBEL, NANOTRAILS die Verursacher Silizium-NANOS AS 03 !!! „ET“ Veröffentlicht am 02/05/2016 FREUNDE, die Schulmedizin hat nichts vermocht,das Herumgestochere in den URSACHEN können SIE ja … Weiterlesen

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FREUNDE, niemand anders als „ET“ hat dieses SCHÖPFER-WISSEN für EUCH, NIEMAND….fallt nicht auf die pyramidalen SEKTENVERBRECHER und deren LAKEIEN herein, SIE  666 minus, besitzen alle Kommunikationen und alle BETRIEBS-VERTRIEBSSEGMENTE  dieser WELT…verkommen und gegen das LEBEN gerichtet……PROFIT als PRÄMISSE;die MENSCHEN sind für  die MANIPULIERER  nur GOYEMs / VIEH, biologische HARDTWARE….

“ WER  das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN „

Kometenstaub: Chemische Zusammensetzung von Chury entschlüsselt

Blick auf eine fremde Welt: Wenn der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko sich der Sonne nähert, verdampfen gefrorene Gase unterhalb der Oberfläche und reißen winzige Staubpartikel mit sich.
Blick auf eine fremde Welt: Wenn der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko sich der Sonne nähert, verdampfen gefrorene Gase unterhalb der Oberfläche und reißen winzige Staubpartikel mit sich. (Bild: © ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA)

Der Staub, den der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko ins All spuckt, besteht etwa zur Hälfte aus organischen Molekülen. Zudem gehört das Material zu dem ursprünglichsten und kohlenstoffreichsten, das in unserem Sonnensystem bekannt ist; es hat sich seit seiner Entstehung kaum verändert. Zu diesen Ergebnissen kommt das Team von COSIMA – ein Instrument der Raumsonde Rosetta, die den Kometen untersucht hat. In ihrer aktuellen Studie analysieren die beteiligten Forsche so umfassend wie nie zuvor, aus welchen chemischen Elementen sich Kometenstaub zusammensetzt.

Göttingen – Wenn sich ein Komet auf seiner stark elliptischen Umlaufbahn der Sonne nähert, wird er aktiv: Gefrorene Gase verdampfen und reißen dabei winzige Staubpartikel mit sich ins All. Diese einzufangen und zu untersuchen, bietet die Möglichkeit, den Baustoffen des Kometen nachzuspüren. Nur wenigen Weltraummissionen ist dies bisher gelungen. Zu ihnen zählt die Rosetta-Mission der europäischen Weltraumagentur ESA.

Anders als ihre Vorgänger konnten die Rosetta-Forscherr, zu denen auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung zählen, in der aktuellen Studie erstmals Staubkörnchen verschiedenster Größe über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren sammeln und analysieren. Frühere Missionen wie etwa Giotto zum Kometen 1P/Halley oder Stardust, die sogar Kometenstaub von 81P/Wild 2 zurück zur Erde brachte, lieferten im Vergleich nur eine Momentaufnahme. Im Fall der Raumsonde Stardust, die im Jahr 2004 an ihrem Kometen vorbeiraste, hatte sich der Staub beim Einfang zudem stark verändert, sodass eine quantitative Analyse nur eingeschränkt möglich war.

Mehr als 35.000 Staubpartikel des Kometen gesammelt

Im Verlauf der Rosetta-Mission sammelte COSIMA mehr als 35.000 Staubpartikel. Die kleinsten von ihnen maßen nur 0,01 Millimeter im Durchmesser, die größten etwa einen Millimeter. Das Instrument erlaubte es, die einzelnen Partikel zunächst mit dem Mikroskop zu betrachten. In einem zweiten Schritt wurden sie mit einem hochenergetischen Strahl aus Indiumionen beschossen.ie so ausgelösten Sekundärteilchen lassen sich dann im COSIMA-Massenspektrometer wiegen und untersuchen. Für die aktuelle Analyse beschränkten sich die Forscher auf 30 Staubpartikel, deren Eigenschaften sich besonders gut auswerten ließen. Ihre Auswahl umfasst Körnchen aus allen Phasen der Raumsondenmission und alle Größen.

„Unsere Auswertungen zeigen, dass die Zusammensetzung all dieser Partikel sehr ähnlich ist“, beschreibt Max-Planck-Forscher Martin Hilchenbach, Leiter des COSIMA-Teams, die Ergebnisse. Die Experten schließen daraus, dass der Kometenstaub aus denselben Zutaten besteht wie der Komentenkern selbst und somit an seiner statt untersucht werden kann.

Das Rezept für einen Kometen

Weit oben auf der Zutatenliste stehen laut Studie organische Moleküle. Diese machen etwa 45 Prozent des Gewichts des festen Materials aus. „Der Rosetta-Komet gehört damit zu den kohlenstoffreichsten Körpern, die wir im Sonnensystem kennen“, sagt Oliver Stenzel, Mitglied des COSIMA-Teams. Den anderen Teil des Gewichts, etwa 55 Prozent, liefern mineralische Stoffe, hauptsächlich Silikate. Auffällig ist, dass es sich fast ausschließlich um nicht hydrierte Mineralien handelt – also solche, in denen Wasserverbindungen fehlen.

„Natürlich enthält 67P/Churyumov-Gerasimenko wie jeder andere Komet auch Wasser“, so Hilchenbach. „Aber weil Kometen die meiste Zeit seit ihrer Entstehung am eisigen Rand des Sonnensystems verbracht haben, war dies fast immer gefroren und konnte nicht mit den Mineralien reagieren.“ Die Forscher betrachten das Fehlen hydrierter Mineralien im Kometenstaub somit als Indiz dafür, dass der Körper ausgesprochen ursprüngliches und unverändertes Material enthält.

Dafür spricht ebenfalls das Verhältnis bestimmter Elemente wie etwa Kohlenstoff zu Silizium. Mit mehr als fünf liegt dieser Wert sehr nahe am Wert der Sonne, in der nahezu die ursprüngliche Gewichtung der Elemente aus den Kindertagen des Planetensystems erhalten ist.

Wie entstand das Leben auf der Erde?

Die aktuellen Ergebnisse berühren auch unsere Vorstellungen davon, wie das Leben auf der Erde entstand. In einer früheren Veröffentlichung konnte das COSIMA-Team zeigen, dass der Kohlenstoff von 67P/Churyumov-Gerasimenko hauptsächlich in Form großer, organischer Makromoleküle vorliegt. Zusammen mit der aktuellen Studie wird deutlich, dass diese Verbindungen einen Großteil des Kometenmaterials ausmachen. Sollten Schweifsterne die frühe Erde tatsächlich mit organischem Material versorgt haben – was viele Forscher annehmen –, wäre dieses wahrscheinlich in Form solcher Makromoleküle eingetragen worden.

Originalpublikation: Anaïs Bardyn et al.: Carbon-rich dust in comet 67P/Churyumov-Gerasimenko measured by COSIMA/Rosetta; Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, 1 December 2017

* Dr. B. Krummheuer: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen, 37077 Göttingen

| Autor / Redakteur: Dr. Birgit Krummheuer* / Dr. Ilka Ottleben

Blick auf eine fremde Welt: Wenn der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko sich der Sonne nähert, verdampfen gefrorene Gase unterhalb der Oberfläche und reißen winzige Staubpartikel mit sich.
Blick auf eine fremde Welt: Wenn der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko sich der Sonne nähert, verdampfen gefrorene Gase unterhalb der Oberfläche und reißen winzige Staubpartikel mit sich. (Bild: © ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA)

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Max Planck Institut für Sonnensystemforschung
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TOSOH Bioscience GmbH

Der Staub, den der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko ins All spuckt, besteht etwa zur Hälfte aus organischen Molekülen. Zudem gehört das Material zu dem ursprünglichsten und kohlenstoffreichsten, das in unserem Sonnensystem bekannt ist; es hat sich seit seiner Entstehung kaum verändert. Zu diesen Ergebnissen kommt das Team von COSIMA – ein Instrument der Raumsonde Rosetta, die den Kometen untersucht hat. In ihrer aktuellen Studie analysieren die beteiligten Forsche so umfassend wie nie zuvor, aus welchen chemischen Elementen sich Kometenstaub zusammensetzt.

Göttingen – Wenn sich ein Komet auf seiner stark elliptischen Umlaufbahn der Sonne nähert, wird er aktiv: Gefrorene Gase verdampfen und reißen dabei winzige Staubpartikel mit sich ins All. Diese einzufangen und zu untersuchen, bietet die Möglichkeit, den Baustoffen des Kometen nachzuspüren. Nur wenigen Weltraummissionen ist dies bisher gelungen. Zu ihnen zählt die Rosetta-Mission der europäischen Weltraumagentur ESA.

Anders als ihre Vorgänger konnten die Rosetta-Forscherr, zu denen auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung zählen, in der aktuellen Studie erstmals Staubkörnchen verschiedenster Größe über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren sammeln und analysieren. Frühere Missionen wie etwa Giotto zum Kometen 1P/Halley oder Stardust, die sogar Kometenstaub von 81P/Wild 2 zurück zur Erde brachte, lieferten im Vergleich nur eine Momentaufnahme. Im Fall der Raumsonde Stardust, die im Jahr 2004 an ihrem Kometen vorbeiraste, hatte sich der Staub beim Einfang zudem stark verändert, sodass eine quantitative Analyse nur eingeschränkt möglich war.

Mehr als 35.000 Staubpartikel des Kometen gesammelt

Im Verlauf der Rosetta-Mission sammelte COSIMA mehr als 35.000 Staubpartikel. Die kleinsten von ihnen maßen nur 0,01 Millimeter im Durchmesser, die größten etwa einen Millimeter. Das Instrument erlaubte es, die einzelnen Partikel zunächst mit dem Mikroskop zu betrachten. In einem zweiten Schritt wurden sie mit einem hochenergetischen Strahl aus Indiumionen beschossen.

Die so ausgelösten Sekundärteilchen lassen sich dann im COSIMA-Massenspektrometer wiegen und untersuchen. Für die aktuelle Analyse beschränkten sich die Forscher auf 30 Staubpartikel, deren Eigenschaften sich besonders gut auswerten ließen. Ihre Auswahl umfasst Körnchen aus allen Phasen der Raumsondenmission und alle Größen.

„Unsere Auswertungen zeigen, dass die Zusammensetzung all dieser Partikel sehr ähnlich ist“, beschreibt Max-Planck-Forscher Martin Hilchenbach, Leiter des COSIMA-Teams, die Ergebnisse. Die Experten schließen daraus, dass der Kometenstaub aus denselben Zutaten besteht wie der Komentenkern selbst und somit an seiner statt untersucht werden kann.

Das Rezept für einen Kometen

Weit oben auf der Zutatenliste stehen laut Studie organische Moleküle. Diese machen etwa 45 Prozent des Gewichts des festen Materials aus. „Der Rosetta-Komet gehört damit zu den kohlenstoffreichsten Körpern, die wir im Sonnensystem kennen“, sagt Oliver Stenzel, Mitglied des COSIMA-Teams. Den anderen Teil des Gewichts, etwa 55 Prozent, liefern mineralische Stoffe, hauptsächlich Silikate. Auffällig ist, dass es sich fast ausschließlich um nicht hydrierte Mineralien handelt – also solche, in denen Wasserverbindungen fehlen.

„Natürlich enthält 67P/Churyumov-Gerasimenko wie jeder andere Komet auch Wasser“, so Hilchenbach. „Aber weil Kometen die meiste Zeit seit ihrer Entstehung am eisigen Rand des Sonnensystems verbracht haben, war dies fast immer gefroren und konnte nicht mit den Mineralien reagieren.“ Die Forscher betrachten das Fehlen hydrierter Mineralien im Kometenstaub somit als Indiz dafür, dass der Körper ausgesprochen ursprüngliches und unverändertes Material enthält.

Dafür spricht ebenfalls das Verhältnis bestimmter Elemente wie etwa Kohlenstoff zu Silizium. Mit mehr als fünf liegt dieser Wert sehr nahe am Wert der Sonne, in der nahezu die ursprüngliche Gewichtung der Elemente aus den Kindertagen des Planetensystems erhalten ist.

Wie entstand das Leben auf der Erde?

Die aktuellen Ergebnisse berühren auch unsere Vorstellungen davon, wie das Leben auf der Erde entstand. In einer früheren Veröffentlichung konnte das COSIMA-Team zeigen, dass der Kohlenstoff von 67P/Churyumov-Gerasimenko hauptsächlich in Form großer, organischer Makromoleküle vorliegt. Zusammen mit der aktuellen Studie wird deutlich, dass diese Verbindungen einen Großteil des Kometenmaterials ausmachen. Sollten Schweifsterne die frühe Erde tatsächlich mit organischem Material versorgt haben – was viele Forscher annehmen –, wäre dieses wahrscheinlich in Form solcher Makromoleküle eingetragen worden.

Originalpublikation: Anaïs Bardyn et al.: Carbon-rich dust in comet 67P/Churyumov-Gerasimenko measured by COSIMA/Rosetta; Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, 1 December 2017

* Dr. B. Krummheuer: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen, 37077 Göttingen

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

                             

                                      WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Horst Teltschik :Ex-Kohl-Berater kritisiert Westen: „Wir sind nie ein Stück auf Russland zugegangen“ ….im GEGENTEIL wir liessen die Zerstörung zu durch diese LAKAIEN…pfui TEUFEL…SCHWEFELGESTANK & VERWESUNGSGERUCH “ ET „

FREUNDE, es ist offensichtlich, dass hier Bewegung in die festgefahrene Karre kommt, diese SCHWACHSINNS-HANDLUNGEN  der AMIS sind für alle auf der Welt ungeheuer gefährlich…es läuft alles auf ein “ GEWOLLTES AMARGEDDON “  hinaus…wie krank ist denn das   !!??   „ET“

! ! …ich bitte um Entschuldigung, ich habe den letzten Angriff mit NERVENGIFT  (Phophorsäureesther !! ) unter Zugang zu meinem Auto und folgender EXTREMSCHMERZEN  durch Kontakt und LÄHMUNGEN  der rechten Körperseite noch nicht 100 % ig verkraftet, kann darum auch nicht so viel schreiben….SORRY , „ET“

 KAMPF  bis zum letzten BLUTSTROPFEN…ich schreibe dazu noch etwas…!!!

Politik

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Für die heutige Konfrontation mit Russland ist zum Großteil die westliche Politik verantwortlich. Das haben die Teilnehmer einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde am Montag in Berlin festgestellt. Sie haben auch an ehrliche Angebote aus Moskau und uneingelöste Versprechen des Westens erinnert – und an eine nie umgesetzte Zusage.

Selten deutliche Kritik an der westlichen Politik gegenüber Russland seit dem Ende des Kalten Krieges war am Montag im überdachten Innenhof des Deutschen Historischen Museums (DHM) in Berlins Mitte zu vernehmen. Sie kam von ehemaligen Politiker und Journalisten der Bundesrepublik, die aktiv an den Ereignissen in den 1980er und 1990er Jahren beteiligt waren, die auch zur deutschen Wiedervereinigung führten.

Fritz Pleitgen, ehemaliger ARD-Korrespondent in Moskau und Ex-WDR-Intendant, befragte dazu Horst Teltschik, Berater des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, Frank Elbe, Botschafter a.D. und Berater des damaligen Außenministers Hans-Dietrich Genscher, sowie Volker Rühe, Ex-CDU-Generalsekretär und —Bundesverteidigungsminister. Zu der Runde im Rahmen der Reihe „Schlüterhofgespräche“ hatte der Museumsverein des DHM und der Dokumentations-Sender Phoenix eingeladen.

Rühe: Strategische Partnerschaft Nato-Russland nicht umgesetzt

Was im Verhältnis zwischen Russland und Deutschland schief läuft, war die zentrale Frage des Abends, an dem der russische Botschafter, Wladimir Grinin, als Zuhörer teilnahm. Ohne die Entwicklungen im Osten hätte es die deutsche Einheit nicht gegeben, betonte Ex-CDU-Politiker Rühe. Er bedauerte, dass die in den frühen 1990er Jahren von ihm als Verteidigungsminister mitangestrebte strategische Partnerschaft zwischen der Nato und Russland nicht umgesetzt wurde. Die Gründe dafür seien „nicht nur in Russland“ zu finden, sagte Rühe, der in der Runde zum Teil in die Rolle des Verteidigers des Westens geriet.Die westliche Seite habe die Instrumente für gemeinsame Sicherheit mit der Sowjetunion bzw. Russland und den anderen osteuropäischen Staaten, wie sie 1990 in der „Charta von Paris für ein neues Europa“ vereinbart wurden, nicht genutzt. Das warf der ehemalige Kohl-Berater Teltschik „allen im Westen“ vor und erinnerte zum Beispiel an das damals verabredete „Konfliktverhütungszentrum“: „Haben Sie jemals davon etwa gehört?“ Er fragte: „Warum haben wir aus diesen Instrumenten nichts gemacht?“ Selbst der später gegründete Nato-Russland-Rat sei nicht aktiv genutzt worden, so im Fall von Georgien 2008 und bei der Ukraine-Krise 2013/14, und dümple eher vor sich hin. Teltschiks Fazit:

„Wir waren im Westen ohne Phantasie, ohne Idee, wie wir diese unglaubliche Vision realisieren. Ich behaupte, noch nie hat dieser Kontinent die Chance einer gesamteuropäischen Friedens- und Sicherheitsordnung gehabt, wie wir sie 1990 als Ausgangspunkt hatten. Und verdammt nochmal: Warum haben wir daraus bis heute nichts gemacht?“

Dafür erhielt der einstige Berater von Kohl deutlichen Beifall. Ex-Diplomat Elbe verwies auf die am Vorabend des 2+4-Vertrages vom damaligen US-Präsidenten George Bush sen. verkündete „neue Weltordnung“, bei der die USA niemandem überlegen oder unterlegen sein sollten. Das habe eine große Euphorie ausgelöst, blickte Elbe zurück. Angesichts der heutigen Lage stellte er fest, dass daraus „sehr wenig“ geworden ist: „Wir sind unseren Prinzipien untreu geworden. Wir haben die Chancen, die sich aus einer Kooperation in dem Gebiet von Vancouver bis Wladiwostok ergeben, nicht ausreichend genutzt.“

Putins Werben um gemeinsame Zukunft ohne Antwort

Ex-Verteidigungsminister Rühe lobte mehrmals, was mit dem russischen Präsidenten Boris Jelzin möglich gewesen sei, bis hin zu russischen Truppen im Nato-Auftrag in Bosnien. Das sei mit dem Nachfolger Wladimir Putin nicht mehr machbar. Dieser sei gegen eine Öffnung nach Westen, behauptete Rühe und wünschte sich ein Russland, das westlichen Regeln folge und mit dem dann wieder besser geredet werden könne. Damit verdeutlichte er eher ungewollt die Gründe für die heutige westliche Politik gegenüber Moskau, die für die aktuelle Schieflage im gegenseitigen Verhältnis sorgt.

ARD-Veteran Pleitgen erinnerte daran, dass Putin 2001 im Bundestag dafür geworben habe, die Zukunft gemeinsam zu gestalten – „doch daraufhin sind offensichtlich keine entsprechenden Angebote gekommen“. Der russische Präsident habe zudem miterlebt, „wie wenig erbaulich die ersten Jahre der Russländischen Föderation waren. Die erlebte zwei Putsche, zwei Bürgerkriege, stand ständig vor einem Staatsbankrott, die zum Teil vom Westen angeregten Reformen funktionierten nicht. Es herrschte ein dauernder Versorgungsnotstand und eine ziemliche Rechtlosigkeit.“

Westliche Zusagen gegenüber Moskau nicht eingehalten

Teltschik rief den Gesprächspartnern und Zuhörern ins Gedächtnis, dass Putin in den ersten Jahren seiner Amtszeit erklärte habe, Russland sei ein „freundlich europäisches Land“. Wie weit er dem Westen entgegen kommen wollte, sei deutlich geworden, als der russische Präsident nach dem 11. September 2001 neben der Nato als Erster der von George W. Busch vorgeschlagenen globalen „Allianz gegen Terror“ zugesagt habe. Doch dann seien die USA vorgegangen, ohne sich abzustimmen, und griffen Afghanistan an. Der Ex-Kohl-Berater erinnerte an weitere westliche Zusagen, die gegenüber Moskau nicht eingehalten worden sind: „Das heißt, wir sind nie ein Stück auf Russland zugegangen.“Die Veranstaltung wurde vom Sender Phoenix mitgeschnitten und wird im TV zu sehen sein. Nach der Aufzeichnung konnte das Publikum mit den vier Gesprächsteilnehmern diskutieren. Dabei wurde auch nach den Folgen der Nato-Osterweiterung und westlichen Zusagen an Moskau, diese nicht vorzunehmen, gefragt. Ex-Botschafter Elbe bestätigte als Teilnehmer, dass das Thema „niemals  Gegenstand im Rahmen der Gespräche ‚2+4‘“ war.

„Verbindliche Zusage: Keine Nato-Osterweiterung“

Die Frage, ob es von irgendeiner Seite eine Zusage an Russland gab, könne er „nur mit einem Ja beantworten.“ Elbe belegte das mit einem Brief des damaligen US-Außenministers James Baker an Kanzler Kohl nach seinem Besuch Anfang Februar 1990 bei Gorbatschow. Daraus zitierte er die „verbindliche Zusage, dass es keine Ausweitung der gegenwärtigen Nato-Zuständigkeit in den Osten geben wird“. Diese stehe im „kausalen Zusammenhang“ damit, dass Gorbatschow einen Tag später, am 10. Februar, gegenüber Kohl erklärte, die Sowjetunion stehe der deutschen Wiedervereinigung nicht im Wege.

Die mündliche Zusage von Baker in Moskau, „dass die Nato ihr Territorium um keinen Zentimeter in Richtung Osten ausweitet“, wurde von den beiden US-Ex-Diplomaten Michael Beschloss und Strobe Talbot bereits 1993 in ihrem Buch „Auf höchster Ebene“ veröffentlicht. Alexander von Plato gab Bakers Angebot 2003 in seinem Buch über die deutsche Vereinigung als „weltpolitisches Machtspiel“ anhand der sowjetischen Protokolle der Gespräche des US-Außenministers im Kreml wieder Darin ist zu lesen, dass Gorbatschow sagte, dass für Moskau „eine Ausweitung der Nato-Zone nicht annehmbar ist“, worauf Baker antwortete: „Wir sind damit einverstanden.“ Auch von Plato schreibt von einer „verbindlichen Zusage“.

USA haben eigene Interessen und Führungsanspruch durchgesetzt

Die Nato steht heute an der Grenze von Russland. Vielleicht war Bakers Zusage an Gorbatschow nur ein Lockmittel, das niemals eingelöst werden sollte. Die Rolle der USA und deren Interessen wurden an dem Abend im Museum nie richtig deutlich benannt. So auch nicht, was bereits zum Ende des Kalten Krieges deutlich war:

Die USA betrieben seit langem eine Roll-back-Politik und nutzten dabei die Chance, die die schwächelnde und dann zerfallene Sowjetunion ihnen bot. Die Politikwissenschaftlerin Maria Huber hatte darauf in ihrem 2002 veröffentlichten Buch „Moskau, 11. März 1985 – Die Auflösung des sowjetischen Imperiums“ hingewiesen. Gorbatschows Entgegenkommen gegenüber dem Westen mit weitreichenden Zugeständnissen bis hin zur deutschen Einheit habe das nicht ändern können: „Die USA hatten ihren Führungsanspruch im Umgang mit der UdSSR auf der ganzen Front bekräftigt und in der Regel durchgesetzt.“ Das wurde gegenüber Russland fortgesetzt.

Der weitere Gang der Geschichte ist bekannt und führte in die heutige Konfrontation, unter anderem, weil Russland nicht mehr blind dem Westen folgen will, wie die Diskussionsrunde in Berlin feststellte. Diese kann am 10. Dezember, Sonntag, 13 Uhr bei Phoenix vollständig nachgesehen werden.

Tilo Gräser

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Grundsatzrede zur Außenpolitik Gabriel für Unabhängigkeit von den USA

„Unsere Kinder und Kindeskinder ( so es sie noch geben wird  ??!! ) werden uns fragen,                   WARUM HABT IHR DAS ZUGELASSEN ??? „ET“

DAS VOLK  DER DICHTER & DENKER ZU DEMENTEN HALBAFFEN GEMACHT : HAARP  SMART  DIGITAL = SCHIZOPHRENIE DER „KI“ KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ !! KÜNSTLICHE SCHIZOPHRENIE wäre korrketer  !!  „ET“

Gabriels Kampfansage

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7470/

https://www.tagesschau.de/inland/gabriel-rede-103.html

Sigmar Gabriel in Washington | Bildquelle: dpa

Grundsatzrede zur Außenpolitik Gabriel für Unabhängigkeit von den USA

Stand: 05.12.2017 11:00 Uhr

Die USA sind als „weltpolitische Gestaltungskraft“ geschwächt – so sieht es Außenminister Gabriel. In seiner Grundsatzrede zur Außenpolitik fordert er daher von Deutschland mehr Selbstbewusstsein gegenüber Washington.

Die Weltordnung verändert sich – genauso wie die transatlantischen Beziehungen – und in dieser Veränderung müssen nach Worten von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sowohl Europa als auch Deutschland stärkere Positionen einnehmen. „Nur wenn die EU ihre eigene Interessen definiert und auch ihre Macht projiziert, kann sie auch überleben“, sagte Gabriel in einer Grundsatzrede vor dem Berliner Forum Außenpolitik der Körberstiftung. Die EU sei kein echter Faktor in der Welt, es gebe aber keinen Platz „an der Seitenlinie der internationalen Politik“. Europa müsse seine Interessen definieren, sonst hapere es an der Machtentfaltung.

Selbstständiger und selbstbewusster

In diesem Zusammenhang forderte Gabriel auch eine neue deutsche US-Politik. Die USA kämen unter ihrem Präsidenten Donald Trump ihrer Rolle als „weltpolitische Gestaltungskraft“ nur noch geschwächt nach. Daher müsste Deutschland selbstständiger werden und seine Positionen gegenüber Washington selbstbewusster vertreten. Deutschland müsse kühler analysieren, wo es plötzlich und möglicherweise auf Dauer mit den USA über Kreuz liege. „Die Russland-Sanktionen, die der Kongress im Sommer beschloss, umfassen Tatbestände, die selbst existierende deutsche Pipelines aus Russland betreffen. Diese Sanktionen gefährden unsere eigenen wirtschaftlichen Interessen existenziell“, gab Gabriel als Beispiel an.

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-353767~ardplayer.html

Gabriel umreißt neue Herausforderungen für die deutsche Außenpolitik
tagesschau 20:00 Uhr, 05.12.2017, Ariane Reimers, ARD Berlin

Gabriel zur Jerusalem-Frage

Zudem warnte der geschäftsführende Außenminister vor weitreichenden Konsequenzen, falls die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen sollten. „Eine Lösung der Jerusalem-Problematik kann nur durch direkte Verhandlungen zwischen beiden Parteien gefunden werden“, sagte er. Alles, was die Krise verschärfe, sei kontraproduktiv. Deutschlands Position zu dieser Frage bleibe unverändert.

Das „Wall Street Journal“ hatte berichtet, dass US-Präsident Donald Trump unmittelbar vor der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt stehe. Medienberichten zufolge plant Trump außerdem, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen – als erstes Land überhaupt. Der künftige Status von Jerusalem gehört zu den strittigsten und komplexesten Fragen, die bislang eine Friedenslösung zwischen Israel und den Paläs

BERLIN (Eigener Bericht) – Außenminister Sigmar Gabriel fordert eine energische weltpolitische „Machtentfaltung“ Deutschlands und der EU. Gegenwärtig vollziehe sich eine weitreichende „Veränderung der globalen Ordnung“, die durch den partiellen „Rückzug“ der Vereinigten Staaten unter Trump und durch Vorstöße Russlands und Chinas gekennzeichnet sei, erklärte Gabriel am gestrigen Dienstag beim prominent besetzten „Berliner Forum Außenpolitik“ der Hamburger Körber Stiftung und des Auswärtigen Amts. In dieser Situation müsse „Europa“ sich „auf seine Interessen“ besinnen und sich selbst für die globale Rivalität in Stellung bringen. In Zukunft sei mit Konflikten nicht nur mit Moskau, sondern auch mit Washington zu rechnen. Unverzichtbar sei nun „politisch-strategisches Denken“; dabei müsse man „daran erinnern, dass die Zeit, in der Deutschland sich strategische Ideen hat einfallen lassen, recht ungemütlich war für die anderen“. Gabriels offene Kampfansage begleitet die aktuell von der Bundesrepublik entschlossen forcierten Bestrebungen, schlagkräftige europäische Kampftruppen aufzubauen.

Die Veränderung der globalen Ordnung

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Forderung nach einer energischen außenpolitischen „Machtentfaltung“ Deutschlands und der EU gestern mit weitreichenden Verschiebungen in der Weltpolitik begründet. Wie Gabriel urteilt – dies im Einklang mit zahlreichen Experten -, werde „die globale Dominanz der USA … langsam Geschichte“.[1] Unter Trump („America first“) zeichne sich ein „Rückzug“ der Vereinigten Staaten aus ihrer bisherigen Rolle als Garantiemacht der vom Westen dominierten neoliberalen Weltordnung ab. Dieser Rückzug gehe allerdings nicht „auf die Politik eines einzelnen Präsidenten zurück“; er werde sich „auch nach der nächsten Wahl nicht grundlegend ändern“. Das beschleunige die „Veränderung der globalen Ordnung“. Für diese sich abzeichnende Veränderung entwirft Gabriel prototypisch drei mögliche Szenarien. Demnach sei die Herausbildung „einer Art neuer bipolarer Ordnung“ denkbar, in der „an die Stelle der Sowjetunion des Kalten Krieges … das aufstrebende China“ trete. Alternativ könne auch „eine Welt“ entstehen, „in der die Macht so breit neu verteilt wird, dass keine Führungsrolle mehr eindeutig vergeben ist“ – und in der mangels allgemein anerkannter internationaler Normen faktisch „Regellosigkeit“ herrsche. Das dritte Szenario sei eine multipolare Welt, in der „die Existenz verbindlicher Regeln und Strukturen“ eine gewisse „Ordnungsverbindlichkeit“ garantiere. Welches Szenario eintreten werde, sei derzeit nicht vorherzusagen.

„Schwarze Seelen“

Gabriel konkretisiert die bereits erkennbaren globalen Kräfteverschiebungen vor allem mit Blick auf Russland und China. In Weltregionen, aus denen sich die Vereinigten Staaten „tatsächlich oder scheinbar zurückgezogen haben“, sei zuletzt eine „Hinwendung“ zu diesen beiden Mächten erfolgt – nicht hingegen zur EU, und zwar aufgrund deren „noch fehlende[r] Machtprojektion“. So hätten viele Staaten Afrikas sich mittlerweile an China orientiert. Tatsächlich ist die Volksrepublik inzwischen der mit Abstand größte Handelspartner des Kontinents und für eine wachsende Zahl afrikanischer Staaten ein herausragender außenpolitischer Bezugspunkt.[2] Russland dagegen finde zunehmenden Anklang im Nahen und Mittleren Osten, konstatiert Gabriel; dort werde es etwa „die politische Zukunft Syriens in entscheidender Weise bestimmen“ und auch darüber hinaus „die regionale Balance veränder[n]“. Moskau hat in der Tat seinen Einfluss nicht nur in Iran, sondern auch in Afghanistan und in mehreren Ländern Nordafrikas (Libyen, Ägypten) in jüngster Zeit deutlich gestärkt und ist dabei, sich in der Region eine eigene Machtbasis aufzubauen (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Über Moskaus Bemühungen, den Krieg in Syrien zu beenden, erklärt der deutsche Außenminister: „Vor zwei Wochen hat der russische Präsident in Sotschi Hof gehalten. Einmal war der syrische Präsident da, dann der türkische und der iranische. … Eine deutsche Zeitung schrieb dazu: ‚Schwarze Seelen am Schwarzen Meer‘.“

Über Kreuz mit Washington

Für die Berliner Machtambitionen ist der Einflussgewinn Chinas und vor allem auch Russlands ein Rückschlag – umso mehr, als das deutsche Establishment das „europäische Umfeld von Nordafrika über den Mittleren Osten bis Zentralasien“ [4], in dem nun vor allem Russland immer stärker Fuß fasst, als primäres Zielgebiet seiner eigenen Hegemonialansprüche begreift. Gleichzeitig beginnt das deutsch-europäische Machtstreben auch die Vereinigten Staaten herauszufordern. „Im Umfeld der heutigen US-Administration“ gebe es „eine außerordentlich distanzierte Wahrnehmung Europas“, erklärt Gabriel: Berlin und die EU würden inzwischen „als Wettbewerber und manchmal sogar als mindestens ökonomische Gegner“ eingestuft. Mit Blick darauf rät der Außenminister dazu, „ein strategisches Verhältnis zu den USA zu finden“. Es werde künftig wohl durchaus zu Konflikten mit Washington kommen: Man müsse „kühler“ als bisher „analysieren, wo wir plötzlich, oder möglicherweise auf Dauer, mit den USA über Kreuz liegen“.[5] Einen Bruch wünscht die Bundesregierung freilich nicht: Parallel zu den erwarteten Auseinandersetzung müsse man „in die Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten … mehr investieren“. Als Beispiel kann der gemeinsame NATO-Aufmarsch in Polen und im Baltikum gelten, der darauf abzielt, das nicht nur in Nordafrika und in Mittelost, sondern auch in Osteuropa als Rivale empfundene Russland mit militärischem Druck in die Schranken zu weisen. Ohne die Unterstützung der USA hätte die EU dazu mit ihren gegenwärtigen militärischen Kräften – noch – keine Chance.[6]

Deutschlands strategische Zeiten

Vor allem aber dringt der deutsche Außenminister auf eine außenpolitische Offensive Deutschlands und der EU. Die Union sei derzeit „kein echter Faktor in der Welt“, urteilt Gabriel: Es „hapert … an der Machtentfaltung“. Man könne „sicher sein, dass rund um den Globus, nicht nur in Peking, Moskau und Teheran, sehr sorgfältig analysiert wird, wie stark und entschlossen der Westen in der Verteidigung seiner Werte und Interessen ist“. Umso „dringender“ sei es nun, „dass Europa sich auf seine Interessen besinnt und sich Gestaltungsmacht erarbeitet“. Noch fehle in Berlin und Brüssel „politisch-strategisches Denken“; ihm müsse man sich jetzt umgehend und intensiv widmen. „Dann stellen sich Machtfragen, das wird nicht angenehm“, warnt Gabriel: „Man muss … daran erinnern, dass die Zeit, in der Deutschland sich strategische Ideen hat einfallen lassen, recht ungemütlich war für die anderen.“

Europas Streitmacht

Gabriels Kampfansage begleitet die von der Bundesrepublik entschlossen forcierten Bestrebungen, schlagkräftige europäische Kampftruppen aufzubauen. In der kommenden Woche soll der formelle Startschuss für die jüngste Initiative fallen, die auf die Verschmelzung von Heeresverbänden verschiedener europäischer Staaten sowie den Aufbau einzelner multinationaler Truppenelemente – etwa Logistik- oder Sanitätseinheiten – zielt und unter dem Kürzel PESCO („Permanent Structured Cooperation“) geführt wird.[7] Gleichzeitig treibt Berlin den Ausbau des „europäischen Pfeilers“ der NATO voran; dabei handelt es sich um Projekte, die offiziell unter dem Dach des westlichen Kriegsbündnisses durchgeführt werden, faktisch jedoch dem Aufbau militärischer Kapazitäten dienen, die jederzeit von den beteiligten Staaten in Eigenregie oder gar im Auftrag der EU genutzt werden können (german-foreign-policy.com berichtete [8]). Am gestrigen Dienstag haben sich die NATO-Außenminister ergänzend auf eine engere Zusammenarbeit mit der EU geeinigt. Zudem fordern einflussreiche Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik die weitere Aufstockung der Militärhaushalte in der EU sowie eine massive Aufrüstung; german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Donnerstag.

Auszüge aus der Rede von Außenminister Sigmar Gabriel finden Sie hier.

[1] Zitate hier und im Folgenden aus: Forum Außenpolitik – Europa in einer unbequemeren Welt, Rede von Außenminister Gabriel beim Forum Außenpolitik der Körber-Stiftung. Berlin, 05.12.2017. Auszüge finden Sie hier.

[2] S. dazu Ein neuer Systemwettbewerb.

[3] S. dazu Vom Krisenstaat zum Gestalter und Ein bemerkenswertes Comeback.

[4] Neue Macht – Neue Verantwortung. Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch. Ein Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und des German Marshall Fund of the United States (GMF). Oktober 2013. S. dazu Die Neuvermessung der deutschen Weltpolitik.

[5] S. dazu Drei Fronten und Drei Fronten (II).

[6] S. dazu Vormarsch nach Osten und Vom Frontstaat zur Transitzone (II).

[7], [8] S. dazu Ein bürgernahes Thema und Die Ideenschmieden der NATO.

 

 

                             

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Lachhaft,MAAßEN war/ist Hauptbeteiligter bei TECHNOLOGIERAUB durch CIA/NSA geschützt…!! Verfassungsschutz kritisiert US-Technologiefirmen scharf…ekelhafter LÜGENBOLD !! PATENTSCHUTZ existiert für die CLIQUE nicht,das musste ich vielfach erleben,bis zum heutigen TAG….“ET“

FREUNDE , glaubt diesen STROLCHEN  kein einziges Wort, die sind federführend, wenn es um INNOVATIONS-HIGH-TECH-RAUB  geht…MORD/MORDVERSUCHE, wie gerade durch “ EXTREM-NERVENGIFTE “ ( halbseitige rechte Lähmung & Beeinträchtigung des Bewegungsapparates und der Muskulatur……!!  )  … 

FREUNDE  glaubt diesen PERVERSLINGEN  kein einziges Wort, SIE  666 minus, sehen nur ihre Felle wegschwimmen und müssen erkennen, dass SIE wahrhaft nur : “ grossgezogene NACHGEBURTEN “  sind….!!!

  FREUNDE, wer meine Verbindungen und jahrzehntelangen ARBEITEN mit “ DEUTSCHLAND & RUSSLAND “ kennt,weiss, dass diese VERBRECHER  ganz sicher zur VERANTWORTUNG  gezogen werden …“ET“    LUTSCH/STRAHL

Verfassungsschutz kritisiert US-Technologiefirmen scharf

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/12/03/verfassungsschutz-kritisiert-us-technologiefirmen-scharf/

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz hat die großen Technologie-Unternehmen scharf kritisiert.

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. (Foto: dpa)

 

 

Der deutsche Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat Internet-Konzerne wie Facebook und Twitter scharf attackiert und ihnen Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. „Silicon Valley ist zweifellos gut im Umwälzen unserer alten Industrielandschaften, aber nicht immer gut darin, die Folgen abzuschätzen“, sagte der Chef des Inlandsgeheimdienstes am Montag in Berlin, wie Reuters berichtet.

Für die etablierten Medien habe sich die Bezeichnung vierte Gewalt eingebürgert. „Heute entdecken wir eine fünfte Macht, die zwar Ansprüche erhebt, aber bisher keine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen will“, kritisierte Maaßen. „Es sind riesige Digitalkonzerne, die sich lediglich als Transporteure von Information verstehen, sich hinter rechtlichen Plattform-Privilegien wegducken, weil sie die redaktionelle Prüfung ihrer Inhalte nicht übernehmen wollen.“

Die Digitalisierung könne dem demokratischen Diskurs zweifellos dienen, aber sie könne die Nervenbahnen liberaler Gesellschaften auch überreizen und vergiften, warnte der Verfassungsschutz-Präsident. Die Internet-Giganten gäben sich zwar transparent und altruistisch, versteckten hinter dieser Fassade aber ihre Macht- und Profitinteressen.

Ihre Algorithmen lenkten und beeinflussten nach emotionalen oder intransparenten Kriterien nicht nur Datenströme, sondern auch die politische Willensbildung. In der Demokratie dürften Meinungen und Fakten jedoch nicht als gleichwertige Datenpakete gehandelt werden, sie seien nicht einfach Bits und Bytes.

„Genau das geschieht jedoch, zumal wenn hinter den Posts und Tweets gesteuerte Botnetzwerke stecken, die millionenfach seelenlose Zombie-Meinungen streuen und politische Debatten lediglich simulieren“, kritisierte Maaßen. Die Zombie-Netzwerke könnten Diskurse lenken und infizierten Menschen, deren reale Empörung reale Konsequenzen erzeuge. Dieses Muster sei in der Brexit-Debatte, im US-Wahlkampf und in der Asyldiskussion in Deutschland zu beobachten gewesen.

„Wenn es auf Fakten nicht mehr ankommt und die Realität auf Meinungen reduziert wird, verliert der demokratische Pluralismus sein Fundament“, warnte der Verfassungsschutz-Präsident. „Eine offene pluralistische Gesellschaft verträgt viele Meinungen, aber nicht viele Wahrheiten.“

Er begrüße daher sehr, dass die Rolle der Tech-Giganten derzeit in den USA durchaus hinterfragt werde. „Es ist bezeichnend, dass die hauseigenen Unternehmensjuristen von Facebook Anfang des Monats in einer Anhörung vor dem US-Kongress einräumen mussten, dass 126 Millionen Menschen bei Facebook jene politischen Botschaften gesehen haben, die von einer Firma platziert wurden, die eng mit der russischen Regierung verbunden sein soll“, sagte Maaßen. „Die Internet-Propheten des (Silicon) Valley predigen Transparenz und die totale Vernetzung in der Cloud. Sie säen aber simulierte Informationsfreiheit – und wir ernten reale Datenunsicherheit.“

ALLES  ging nur mit deren ZUSTIMMUNG über den TEICH und ALLE ‚ US-HIGH-TECH-FIRMEN ‚  werden vom CIA/NSA geführt…!!  Alles NETWORK-MARKETING ebenso, wenn das PENDEL  zurückschlägt, sehr bald, wird das GEHEULE  und bei EUCH die SCHAM gross sein…einige wachen schon jetzt auf…drück euch die Dauemen…“ET“

SOVIEL zu “ MOSHE SCHULZ “ ….!!

 

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EKELHAFTE INSZENIERER !! Verfassungsschutz warnt vor Frauen und Kindern aus dem IS-Umfeld….zum TEUFEL !! „ET“

Verfassungsschutz warnt vor Frauen und Kindern aus dem IS-Umfeld

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/12/03/verfassungsschutz-warnt-vor-frauen-und-kindern-aus-dem-umfeld/#cxrecs_s

Der Präsident des Verfassungsschutzes hat eine ungewöhnliche Warnung ausgesprochen.

FREUNDE , der hat von ANFANG  an ganz genau gewusst, woher,wer und wieviele kamen….ohne PÄSSE oder mit SCHLÄFERPÄSSEN…“ NACHGEBURT  eben „…WER hat als erster berichtet über den WAFFENFUNG & VERTUSCHUNG  der DIENSTE  in WAREN  ( CONTAINER ) ….die “ BULLEN “ mussten beschämt nach Hause gehen…..!!!   erinnert EUCH, „ET“ war das…freuen wird es die Gauner sicher nicht…aber für SIE kommt ja noch der “ HEISSE STUHL “ und LUZIFER lässt sie im Stich…war doch jedem NORMALDENKER klar….!!

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

 

 

Christiane Jacke von der dpa hat mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen über ein «globales Cyber-Kalifat», die Bedrohung für Deutschland und eine noch wenig beachtete Gruppe von gefährlichen Rückkehrern gesprochen. Worauf Maaßen seine Erkenntnisse bezieht ist unklar.

Welche Auswirkungen haben die drastischen Gebietverluste des IS in Syrien und im Irak?

Hans-Georg Maaßen: Der IS ist nicht identisch ist mit dem geografischen Kalifat, das er in Syrien und im Irak ausgerufen hat. Der IS ist mittlerweile in einer ganzen Reihe von Staaten vertreten – in Libyen, Mali, Nigeria, Afghanistan – und versucht, auch in Pakistan und auf den Philippinen Fuß zu fassen. Der IS ist durchaus stark in diesen Regionen. Der geografische Untergang des IS in Syrien und im Irak führt nicht zum Verschwinden der Terrormiliz. Es gibt ein globales Cyber-Kalifat.

Hat sich die Anschlagsgefahr in Deutschland und Europa durch die Entwicklung in den IS-Gebieten verändert, weil der IS wegen der Rückschläge dort mehr auf Anschläge im Westen setzt?

Hans-Georg Maaßen: Der IS hat sich relativ früh auf den räumlichen Untergang in Syrien und im Irak eingestellt und seine gesamte Propaganda im vergangenen Jahr über den Cyberraum an seine globalen Anhänger gerichtet – mit dem Tenor: «Ihr müsst nicht unbedingt nach Syrien und in den Irak kommen, um zu kämpfen. Ihr könnt den Dschihad auch bei euch führen.» Viele, die auf gepackten Koffern saßen und in den Dschihad reisen wollten, sind deshalb in ihrer Heimat geblieben. Uns bereitet es Sorgen, dass diese Gruppe radikalisierter Personen möglicherweise in europäischen Städten Terrorakte begeht.

Bislang ist die große Rückkehrer-Welle aus den IS-Gebieten ausgeblieben. Rechnen Sie nun damit?

Hans-Georg Maaßen: Bisher konnten wir noch keine solche Welle feststellen. Beobachten lassen sich aber Rückreisen von Frauen, Jugendlichen und Kindern. Aufgrund der Kriegsereignisse vor Ort könnten Kämpfer zunehmend bestrebt sein, ihre Familienangehörigen in Sicherheit zu bringen und sie deshalb in den Westen zurückzuschicken. Wenn es sich um Deutsche handelt, haben sie einen Rechtsanspruch auf Einreise in die Bundesrepublik. Es gibt Kinder, die in den «Schulen» im IS-Gebiet einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und in starkem Maße radikalisiert sind. Für uns ist das ein Problem, weil diese Kinder und Jugendlichen mitunter gefährlich sein können.

Gilt das auch für die Frauen?

Hans-Georg Maaßen: Ja, in Teilen halten wir auch die Frauen für gefährlich. Frauen, die in den vergangenen Jahren in IS-Gebieten gelebt haben, sind oftmals derart radikalisiert und identifizieren sich so mit der IS-Ideologie, dass man sie mit Fug und Recht auch als Dschihadistinnen bezeichnen kann. Das bedeutet nicht immer, dass sie auch bereit wären, Terroranschläge durchzuführen. Aber wir müssen auch diese Frauen im Blick behalten.

Wieviele der islamistischen Gefährder sind weiblich?

Hans-Georg Maaßen: Es sind Frauen darunter. Die genaue Zahl kann ich nicht nennen. Bei den Ausreisen Richtung Syrien und Irak liegt der Frauenanteil bei rund 20 Prozent. Dabei sind die Frauen deutlich jünger als die Männer, die ausgereist sind.

Was ist mit den Männern? Kommen sie nun in größerer Zahl zurück?

Hans-Georg Maaßen: Was die Kämpfer angeht, sehen wir derzeit noch keine stärkere Rückkehrbewegung. Wir gehen davon aus, dass diejenigen aus dem Westen, die jetzt noch beim IS kämpfen, bis zum Schluss dabei sein wollen – und erst danach eine Absetzbewegung nach Europa in Gang kommt. Möglicherweise setzen sich dann auch nicht nur die westlichen Kämpfer, sondern auch andere Dschihadisten nach Europa ab.

Hans-Georg Maaßen (55) ist seit 2012 Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. Vor seinem Wechsel an die Spitze des Inlandsgeheimdienstes arbeitete er viele Jahre in verschiedenen Abteilungen des Bundesinnenministeriums.

FREUNDE :   K:VALENTIN : “  Mein Jott, wat sind de Mensche dumm !! „ 

Wie wahr,wie wahr, „ET“

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!! NEIN !! Anwendung negativster “ KI „- Künstlicher Intelligenz,die aus Menschen IDIOTEN macht….ein irres,perverses,satanisches SPIEL, das keines ist….!!! „ET“

FREUNDE,

(   https://techseite.com/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz&submit=Suchen )

ich schrieb schon sehr früh über die absichtliche MANIPULATION , die Anwendung der “ KI „- Künstlichen Intelligenz, die bei Mächtigen als IRRE gelten ….WARUM ??  Mächtige Persönlichkeiten ( Merkel inklusive   !! ) werden von einer sich der HIGH-TECH bedienenden ELITE so geführt, dass es den Anschein eines IRRESEINS  erzeugt, dabei ist es nur die gezielte STEUERUNG  von sich widersprechenden AUSSAGEN & HANDLUNGEN a la HUXLEYS ‚ SCHÖNER NEUER WELT ‚  …..!!!  Wenn die Masse ehrlich wäre, was sie nicht mehr sein kann, so pariert sie nach gleichem PRINZIP : AS 03 Nanotrails  !!  Millionen und Abermillionen werden in ihrer kritischen Hinterfrageung in “ SONDERSCHUL-NIVEAU “ zurückversetzt…natürlich will das die Masse nicht wahrhaben,denn man suggerierte/suggeriert ihr ja soetwas wie einen SCHEIN  des FREIEN WILLENS „“““!!!!   Alles nur ein VORGEGAUKEL  und Manipulation und Missbrauch des GEISTES mit    “ EMF-IMPULSEN “ = EMP-WAFFEN ,wie HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  !!!!!   Nur noch vorgekaute,wirres KAUDERWELSCH, was als INTELLIGENZ  verkauft wird….irre,absolut irres NACHGEQUATSCHE von ‚ gezielten FALSCHINFORMATIONEN ‚……  

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NIEMAND ist auf dem GEBIET der ANTIMANIPULATION soweit vorgedrungen und da das die Verursacher genau wissen,werden SIE 666 minus, alles daran setzen ,mich zu eliminieren….zigmal bereits geschehen aber die Masse begreift es nicht und wird es auch nicht begreifen, das UNTERBEWUSSTSEIN  ist voll in deren HÄNDEN

 OHNE SCHUTZ  =  BABS-I-ANTIGRAVITATION !!!  „ET“

US-Präsident Donald Trump, Washington

„Gehasst“, „verwirrt“, „Idiot“ – Internationale Mainstream-Medien attackieren Trump

https://de.sputniknews.com/politik/20171202318534598-trump-mental-regierungsfaehig-us-medien/

© AP Photo/ Alex Brandon

Politik

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Mit jedem Monat, in dem Donald Trump das Amt des US-Präsidenten innehat, werden die Pressestimmen gegen den Milliardär immer kritischer und die Fragen nach seiner Regierungsfähigkeit immer lauter. Nun scheinen selbst Vertreter von internationalen Mainstream-Medien die Regierungs- und Geistesfähigkeit von Trump anzuzweifeln.

Der 45. US-amerikanische US-Präsident, Donald Trump, hatte mit seinen oft populistisch angehauchten und unstrukturierten Reden die Präsidentschaftswahlen für sich entscheiden können. Doch in der nun laufenden Regierungszeit scheint diese Methode beim amerikanischen Wahlvolk nicht mehr anzukommen.

Wie verschiedene US-Medien berichten, ist Trump der zwar polarisierendste, aber auch der unbeliebteste Präsident.

Immer mehr US-Bürger und internationale Journalisten zweifeln an seiner mentalen Fähigkeit, das Amt des Präsidenten überhaupt wahrnehmen zu können.Selbst solche Medien-Schwergewichte wie The New York Times, The South China Morning Post, The Guardian und nun gar das Sprachrohr des US-Militärs Defense One verweisen auf teils chaotische und ungeordnete Spracheinlagen des US-Präsidenten, die in manchen Fällen an seiner geistigen Gesundheit zweifeln ließen.

Die South China Morning Post etwa, Hong Kongs traditionelles und beliebtes Blatt, fragt direkt: „Ist Trump ein Idiot?“

Und beantwortet es in eindeutigen Worten selbst: „Monumental ja“.

Die New York Times verweist ebenfalls auf den offensichtlich verwirrten Zustand des US-Präsidenten und bezieht sich dabei gar auf Insider-Berichte aus seiner Administration.

Diese würden die Sprache, das Verhalten und die Aktionen von Trump als „zunehmend verwirrt und chaotisch“ beschreiben.

Die Guardian zweifelt zwar nicht direkt am Geisteszustand des Präsidenten, aber verweist darauf, dass er wohl „die schlechteste Wahl“ der Republikanischen Partei war, die diese überhaupt für eine Präsidentschaftskandidatur treffen konnte.

„Kein Präsident war jemals auch nur annähernd so unbeliebt wie Trump“, so das vernichtende Urteil des Blattes.

Und nun muss selbst das Militärjournal Defense One, das traditionell die Präsidenten der Vereinigten Staaten stützt, zugeben, dass Trump eine „anhaltende Bedrohung für die nationale Sicherheit“ ist. Nicht zuletzt, weil er durch seine verwirrten Tweets zu viel und zu öffentlich über US-Interessen und Ziele plappere.

Zunehmend mehr Parlamentarier, Militärs, Geschäftsleute und einfache Beobachter müssen feststellen, dass die Kommunikationsfähigkeit des US-Präsidenten scheinbar weiter verfällt.Der Satiriker John Oliver verglich ihn in diesem Zusammenhang mit einem „betrunkenen LKW-Fahrer“, der den Lastwagen in einen Unfall fährt.

Eine sofortige Amtsenthebung ist dennoch nicht unbedingt wahrscheinlich.

Wie die Huffington Post schreibt, würden die USA in dem Fall nämlich übergangsweise Mike Pence als 46. Präsidenten bekommen – und dieser sei „möglicherweise sogar noch gefährlicher“, so das Blatt.   

!!! KI = KÜNSTLICHE INTELLIGENZ !!! Elon Musk: Künstliche Intelligenz wird uns mit mindestens 90 Prozent Wahrscheinlichkeit vernichten…..BABS-I-ANTIGRAVITATION -FIREWALL „ET“

Gesellschaft Elon Musk: Künstliche Intelligenz wird uns mit mindestens 90 Prozent Wahrscheinlichkeit vernichten https://deutsch.rt.com/gesellschaft/61187-elon-musk-kunstliche-intelligenz-wird/ 24.11.2017 • 21:46 Uhr https://de.rt.com/1b7n Quelle: Sputnik CC BY-SA 2.0/Daniel Juřena/Terminator AddThis Sharing Buttons Share to Facebook155Share to TwitterShare to RedditShare to StumbleUponShare to Google+Share to … Weiterlesen

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 

 

  Ich hoffe, dass es der Eine oder Andere begreift, ansonsten ist es um die ART „MENSCH “ geschehen und genau das ist SATANS 666 minus, ZIEL….“ET“

 

 

 

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“ Die Fratze SATANS erscheint immer und überall ,in allen Belangen,die von Humanismus zeugen sollten….erkennt dieses oder werdet selber Zeugen eures UNTERGANGS….gemeuchelt und gemordet “ !! „ET“s

“ HINTERFRAGT EUCH EINMAL….TIERMÜTTER KÄMPFEN BIS ZUR SELBSTAUFGABE…..MENSCHENMÜTTER liefern den SATANSCLIQUEN  die eigenen KINDER   aus…..!!!  Was sollen wir denn dagegen tun…..???   …ab ins geistig verwirrte,gleichgeschaltete MASSENGRAB…..oh MICHEL;stammst Du wirklich vom VOLKE der DICHTER & DENKER ab ?? “     „ET“ 

Presseraum im Gebäude des Tribunal in den Haag (Archivbild)

Die Opfer von Den Haag: Selbstmorde, Krebs und Ungereimtheiten

https://de.sputniknews.com/politik/20171201318523858-opfer-den-haag-selbstmorde-krebs-ungereimtheiten/

© AFP 2017/ ANP/ Koen Suyuk
Politik

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Betrachtet man die Ergebnisse der Arbeit des Tribunals von Den Haag (ICTY), so entsteht der Eindruck, dass es sich bei dem Gremium eher um ein Bestattungsbüro handelt als um ein internationales Gericht, das durch seine Urteile die Völker des ehemaligen Jugoslawiens versöhnen sollte. Sputnik zeigt Ihnen die fragwürdigsten Tode von Den Haag.

Der bosnisch-kroatische General Slobodan Praljak wurde zum dreizehnten „Kunden“, bei dessen Tod der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) auf die eine oder andere Weise direkt mitgewirkt hatte.

Während der fast 20 Jahre der Arbeit des ICTY hat das Tribunal alle zwei Jahre einen Angeklagten oder bereits Verurteilten verloren – und das ohne Berücksichtigung plötzlicher Todesfälle einiger „unbequemer Zeugen“ unter teilweise ungeklärten  Umständen.

So hat sich beispielsweise am 5. März 2006 Milan Babic das Leben genommen, der politische Anführer der nicht anerkannten Republik Serbische Krajina, die zwischen 1991 bis 1995 circa ein Drittel des heutigen kroatischen Staatsgebietes kontrollierte.Bemerkenswerterweise hat das ICTY zwar den Suizid damals bestätigt – allerdings nicht die Information, dass sich Babic tatsächlich erhängt hatte. Wie er sich das Leben genommen haben soll, ist also formell weiter unklar.

Am 11. April 2002 schoss sich der ehemalige Innenminister Serbiens Vlajko Stojiljkovic vor dem damaligen Gebäude des Parlaments der Republik Jugoslawien in Belgrad in den Kopf, nachdem ein Gesetz zur verpflichtenden Kooperation mit dem Tribunal in Den Haag verabschiedet worden war. Zwei Tage später verstarb er im Zentrum für Notfallmedizin in Belgrad.

Der aber wohl mysteriöseste Todesfall unter den ranghohen Angeklagten des ICTY ist der des „größten Fisches von Den Haag“ – des ehemaligen Präsidenten Jugoslawiens Slobodan Milošević. Zur Erinnerung: Er starb, ohne verurteilt worden zu sein. Offiziell ereilte ihn am 11. März 2006 ein Herzinfarkt, weil er sich nicht an die ihm verschriebene Medikamentenkur gehalten hatte, sondern Selbstmedikation betrieben habe – also die Eigenbehandlung mit nicht vorgeschriebenen Arzneimitteln.

Bild von Slobodan Milošević
© Sputnik/ Alexei Nickolskiy
Bild von Slobodan Milošević

Einige Tage zuvor beklagte sich Milošević allerdings in einem Brief an das russische Außenministerium, dass in seinem Blut Antibiotika zur Behandlung von Tuberkulose und Lepra gefunden worden seien.

„Aber in den fünf Jahren im Gefängnis habe ich nie Antibiotika genommen“, schrieb der ehemalige Präsident.

Mehr noch, das gefundene Antibiotikum neutralisiert in seiner Wirkung Medikamente, die Milošević zur Stärkung des Herzmuskels wirklich nehmen musste.

Bald erschienen in dem Zusammenhang mit Miloševićs Tod zahlreiche Theorien, darunter die vom  „langen Arm Moskaus“.So erklärte der Toxikologe Donald Uges in einem Interview mit Reuters, Milošević könnte das Antibiotikum absichtlich genommen haben, um aus Gesundheitsgründen vom ICTY nach Moskau freigelassen zu werden, wo er bestimmt die Freiheit bekommen hätte.

Selbstverständlich gibt es auch eine Gegentheorie: Das Tribunal habe Milošević selbst getötet, nachdem klar geworden sei, dass die Indizien für seine Schuld nicht tragbar seien.

Doch das sind nur die „berühmtesten“ Opfer von Den Haag. Die Liste der Toten ist noch deutlich länger.

  • Slavko Dokmanovic, ehemaliger Bürgermeister der kroatischen Stadt Vukovar, erhängte sich in seiner Zelle am 29. Juni 1998.
  • Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Prijedor Milan Kovacevic starb ebenfalls unverurteilt. Der offizielle Grund: Aortenruptur am 01. August 1998.
  • Erst am 9. Februar des letzten Jahres verstarb im Gefängnis auch der ehemalige Generalsstabschef der Republika Srpska Zdravko Tolimir, ohne verurteilt worden zu sein.

Und nun zu den tatsächlich verurteilten Opfern.

  • Ljubiša Beara, der Sicherheitschef des Generalstabs der Armee der Republika Srpska, starb am 9. Februar dieses Jahres überraschend.
  • Am 16. August 2015 ereilte der Tod den ehemaligen Oberbefehlshaber der Armee der Republik Serbische Krajina Mile Mrkic.

Einige serbische Anführer aus dem Jugoslawien-Krieg starben im UN-Gefängnis von Scheveningen (ein Stadtteil Den Haags) wegen unzureichender medizinischer Behandlung.

  • Goran Hadzic etwa, der ehemalige Präsident der Republik Serbische Krajina, starb am 12. Juli des letzten Jahres, nachdem das Tribunal sich mehrere Monate lang geweigert hatte, den an Gehirnkrebs leidenden Serben zur Behandlung freizulassen.
  • Djordje Djukic, ein General der Republika Srpska, starb im Jahr 1996 – einen Monat nachdem er wegen seiner Krebserkrankung aus dem Gefängnis freigelassen wurde.
  • 2003 starb ein anderer schwerkranker General der Republika Srpska, Momir Talic, ohne seine Verurteilung jemals empfangen zu haben.

Allerdings verstarben nicht nur Angeklagte.So ereilte der Tod überraschend gleich 19 wichtige Zeugen im Fall des einstigen kosovarischen Feldkommandeurs und nun Premiers der selbst ernannten Republik Kosovo Ramush Haradinaj, der seinerseits aus unverständlichen Gründen in allen Anklagepunkten, darunter Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für unschuldig befunden wurde.

Manche dieser Zeugen wurden ermordet – und das trotz des Programms des Zeugenschutzes vom ICTY.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Dusan Dunjic, der Schlüsselzeuge für die Verteidigung des Befehlshabers der bosnischen Serben Ratko Mladić, in einem Hotel in Den Haag am 22. Oktober 2015 tot aufgefunden wurde – und zwar just an dem Tag, wo er hätte vor Gericht aussagen müssen.

Wie das Tribunal in Den Haag danach offiziell mitteilte, war der General „aus natürlichen Gründen“ verstorben. Allerdings haben die Anwälte klar bezeugt, dass Dunic völlig gesund gewesen sei und sich nie über seinen physischen Zustand beklagt habe.

“ Die ZEIT des MAHNENS & WARNENS  ist vorbei,ich kämpfe gerade mit der nächsten perversen INTOXIKATION mit einseitigen LÄHMUNGSERSCHEINUNGEN  ….   wollt IHR noch mehr hören ??  Reicht es nicht, das man Euch als Mütter und Väter die KINDER nimmt…??  Jede TIERMUTTER  würde bis zur SELBSTZERSTÖRUNG  kämpfen, MENSCHENMÜTTER  nehmen das hin….nicht alle aber sehr viele !!! Dann hat die ART  //  MENSCH   seine DASEINSBERECHTIGUNG  verspielt…!!  “    ET 

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Wir sind von Milliarden Phagen besiedelt

Auf Bakterien spezialisierte Viren wandern aus dem Darm in alle Regionen unseres Körpers

Virale Untermieter: Überall in unserem Körper tummeln sich unzählige Phagen. Diese auf Bakterien spezialisierten Viren können aus dem Darm problemlos ins Blut und andere Organe wandern, wie eine Studie nun zeigt. Denn sie sind dazu in der Lage, die Zellen von Epithelschichten zu durchqueren und so ins Gewebe zu gelangen. Über diesen Weg strömen jeden Tag geschätzte 30 Milliarden Phagen aus dem Darm in unseren Körper – und erweisen uns möglicherweise nützliche Gesundheitsdienste.

Milliarden von kleinen Viren wie diese Gamma-Phagen besiedeln unseren Körper.

Milliarden von kleinen Viren wie diese Gamma-Phagen besiedeln unseren Körper.

Der Mensch ist nie allein: Überall in und auf uns leben winzige Organismen – ob im Darm, auf unserer Haut oder in unserer Nase. Zu diesen oft nützlichen Untermietern zählen beispielsweise Bakterien, Amöben und Pilze. Und offenbar auch Milliarden von Phagen, wie sich nun zeigt.

Diese auf Bakterien spezialisierten Viren gehören zu den zahlreichsten Organismen auf unserem Planeten und kommen vom Ozeanwasser bis hin zum Erdboden praktisch überall vor. In unserem Körper haben Wissenschaftler die Bakteriophagen unter anderem bereits im Blut, der Lymphflüssigkeit und in diversen Organen entdeckt. Doch wie sie dort hineingelangen und wie viele von ihnen den Menschen besiedeln, war bislang völlig unklar.

Ausgangspunkt Darm

Sophie Nguyen von der San Diego State University und ihre Kollegen haben sich diesen Fragen nun gewidmet. Die Forscher hatten herausgefunden, dass Phagen besonders häufig in Schleimschichten vorkommen, die unsere Darmwand schützen. Sie wollten wissen: Können die Phagen diesen Mucus durchwandern und aus dem Darm möglicherweise auch in andere Bereiche des Körpers vordringen ?

Um das zu überprüfen, führten sie eine Reihe von Experimenten mit menschlichen Epithelzellen durch. Solche Zellen bilden eine schützende Schicht um alle inneren und äußeren Körperoberflächen – zum Beispiel bedecken sie den Darm, die Lunge und die Kapillaren.

Alltägliche Massenwanderung

Es zeigte sich: Tatsächlich nehmen die Zellen dieser Grenzschichten kontinuierlich Phagen auf und transportieren sie auf die andere Seite. Wie genau dieser Transportmechanismus vonstatten geht, wissen Nguyen und ihre Kollegen zwar nicht. Sie konnten aber nachweisen, dass jedes Virus die Epithelschicht innerhalb von nur wenigen Minuten durchquert.

Ihren Schätzungen zufolge bedeutet das: Aus dem Darm eines durchschnittlichen Menschen könnten jeden Tag rund 30 Milliarden Phagen in den Körper wandern und sich dort im Blut, der Lymphe und in anderen Organen verteilen. Demnach könnte ein Großteil unseres körpereigenen Mikrobioms aus einem „Phageom“ bestehen.

Gesundheitsfördernde Viren?

„Bisher ging man davon aus, dass Phagen nicht mit eukaryotischen Zellen interagieren“, sagte Nguyens Kollege Jeremy Barr dem Fachmagazin „Science“. Das habe sich nun jedoch als falsch herausgestellt. Er geht davon aus, dass uns die Viren in unserem Körper nützliche Dienste erweisen – und zum Beispiel unser Immunsystem positiv beeinflussen könnten.

Tatsächlich deuten erste Studien auf solche Zusammenhänge hin. Bis wir die Rolle dieser Viren für unsere Gesundheit jedoch vollständig verstanden haben, kann es den Forschern zufolge noch einige Zeit dauern. (mBio, 2017; doi: 10.1128/mBio.01874-17)

(mBio/ Science News, 27.11.2017 – DAL)
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Fünf Fakten über Immunonkologie…so neu ist das nicht von mir : PSYCHO-NEURO-IMMUNO-TUMOR-THERAPIE !! BABS-I-ANTI-CANCER !! „ET“

FREUNDE;das ist schon über 10 Jahre her ,es waren meine Therapien, die ISRAELIS nahmen sie einfach und bezeichnen sie als die IHREN….das WEIZMAN-Institut spielt dabei eine unrühmliche Rolle und die US-Krebszentren ebenso….alles nur geklaut…..!!  Kein Wunder, dass man mir nach dem LEBEN trachtet ( nachlesbar )….!! Schaue ich mir die Verkommnheit der Wissenschaften an, so muss ich vor unserem Geheimrat GOETHE den Hut ziehen, mit dem FAUST hat er es sehr gut getroffen und da gab es noch keine BIG PHARMA…..!!!

“ Die Wissenschaft ist eine Macht, die GUTES will und BÖSES schafft “  !!

FREUNDE , von da an ging es rasant mit der ETHIK & MORAL  bergab,heute ist VERKOMMENHEIT & GEISTESRAUB  die NORM….das Wissen derer, die es FANDEN,ERFANDEN, wird erst bekannt, wenn diese VERBRECHER auf den SCHEITERHAUFEN  der GESCHICHTE  geworfen werden und ich denke, dass das nicht mehr lange dauert…..!!   „ET“

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Fünf Fakten über Immunonkologie

Die moderne Krebsforschung findet: Unser Körper hat eigentlich die besten Waffen gegen Tumoren im eigenen Arsenal. Die Immunonkologie soll sie sinnvoll schärfen.

Immunzellen gegen Tumoren

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(Ausschnitt)

CAR-T-Antikörper, Checkpoint-Inhibitoren, Tumorimpfung: Was ist Immunonkologie?

Der stärkste Helfer ist schon da: Die körpereigene Immunabwehr. Sie kann kann Krebszellen erkennen und abtöten – tut dies allerdings nicht immer. Denn manchmal ist ein Tumor unsichtbar für die angriffslustigen Immunzellen oder hemmt sie. Manchmal weckt er auch die helfende, unterstützende Seite der Körperabwehr, wodurch das Tumorwachstum sogar gefördert wird. Solche Prozesse versucht die Immunonkologie zu verstehen – immer mit dem Ziel, das Immunsystem aktiv gegen den Tumor aufzubringen.

Das Schlagwort Immunonkologie taucht aktuell meist mehr im Dunstkreis der Pharmaindustrie auf. Dabei sind die Versuche, mit Hilfe von Immuntherapien Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erzielen, viel älter als die neue Bezeichnung. Und in den letzten Jahren wurden tatsächlich außerordentliche Fortschritte und beeindruckende Therapieerfolge erzielt, selbst in aussichtslosen Situationen. Aber: „Sie ist noch weit davon entfernt, eine Wunderwaffe zur Krebsbekämpfung zu werden. Schon einfach deswegen, weil sie weder bei allen Patienten noch bei allen Tumorarten wirksam ist“, erklärt der Krebsforscher Bruno Sainz von der medizinischen Fakultät der Universität Madrid.

Grob unterscheiden kann man passive und aktive Immuntherapien. Zur ersten Gruppe gehören beispielsweise Medikamente aus Antikörpern, die sich direkt gegen Merkmale auf Krebszellen richten. Dazu zählen auch die so genannten Checkpoint-Inhibitoren, die eine Gruppe von Immunzellen dazu bringen, Krebszellen anzugreifen. Die aktive Immuntherapie versucht dagegen, die Aufmerksamkeit der körpereigenen Immunzellen auf typische Tumormerkmale zu lenken, damit sie den Krebs erkennen und zerstören. Versuche mit Tumorimpfungen laufen, ebenso wird mit einem „adoptiven Zelltransfer“ experimentiert, bei dem Immunzellen aus dem Körper gewonnen, genetisch verändert (und dabei auf den Tumor abgerichtet) und dem Patienten zurückgegeben werden.

Erste Erfolgserlebnisse mit dem adoptiven Zelltransfer erzielte man bereits vor knapp 30 Jahren. Eine Gruppe von Immunzellen, die T-Zellen, wurden dazu von US-amerikanischen Forschern aus dem Tumorgewebe isoliert, im Labor 1000-fach vermehrt und dem Patienten zurückgegeben. Bei einigen Schwerkranken bildete sich der metastasierende Hautkrebs zurück, Hoffnungen wurden geweckt. Doch die Erfolge waren meist kurz, die im Labor vermehrten Immunzellen überlebten im Körper der Patienten nicht sehr lange. Seitdem hat sich allerdings viel getan, und eine Weiterentwicklung der Methode steht bei der amerikanischen Behörde FDA kurz vor der Zulassung.

„Sie ist noch weit davon entfernt, eine Wunderwaffe zur Krebsbekämpfung zu werden“ (Bruno Sainz)

Über zwei erstaunliche Therapieerfolge mit dieser CAR-T-Zell-Immuntherapie (CAR: Chimärer Antigenrezeptor) wird in diesem Zusammenhang häufig berichtet. Einer davon rettet das Leben von Emily Whitehead: Sie erkrankte als Fünfjährige an einer besonders aggressiven Variante der akuten lymphatischen Leukämie (ALL). Trotz Chemotherapie kam der Krebs zweimal zurück. 2012 isolierten Ärzte des Children’s Hospitals of Philadelphia Abwehrzellen aus ihrem Blut und statteten diese gentechnisch mit dem Erkennungsmolekül für ein Protein, das CD19, aus, das Emily Krebszellen auf der Oberfläche trugen. Die veränderten T-Zellen erledigten ihren Job – 2017 war Emily seit sechs Jahren tumorfrei. Auch William Ludwig aus New Jersey, ebenfalls schwer an Leukämie erkrankt, verdankt der neuen Technik sein Leben. Im Jahr 2010, nach der dritten Infusion der auf seinen Krebs abgerichteten Immunzellen, erlitt Ludwig allerdings einen schweren Zusammenbruch und kämpfte auf der Intensivstation um sein Leben. Die Aktivität der Immunzellen hatte einen „Zytokinsturm“ entfacht. Nach einem Monat war alles überstanden. Die veränderten T-Zellen hatten rund ein Kilogramm Tumormasse im Körper des 64-Jährigen vernichtet, im Blut und Knochenmark entdeckten die Ärzte keine Krebszellen mehr.

Doch Rückschläge gibt es auch. Die CAR-Therapie bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat und die größte Herausforderung war und ist ihre Gefährlichkeit gesunden Zellen gegenüber. Die Frage ist immer: Kommt das Gegenüber der in die Immunzellen eingebauten Erkennungsstruktur wirklich nur auf Tumor- oder auch auf gesunden Körperzellen vor? Zwei Krebspatienten starben vor vier Jahren beispielsweise bei einer mit insgesamt neun Teilnehmern durchgeführten Studie, weil die T-Zellen dieser beiden nicht nur das anvisierte, für die Metastasen typische Molekül MAGE-A3 erkannten, sondern auch mit dem strukturell ähnlichen MAGE-A12 reagierten. Dieses kommt im Hirngewebe vor. Die zur Bekämpfung des Tumors eingesetzten Immunzellen zerstörten auch Neurone, mit tödlichem Ausgang.

Was ist das Besondere der neuen Therapieansätze?

Einer der Väter der Checkpoint-Immuntherapie, der Immunologie James P. Allison von der University of Texas, brachte es anlässlich der Verleihung des Paul Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis 2015 auf den Punkt: „Anstatt nach Zielmolekülen auf den Tumorzellen zu suchen, die wir angreifen können, blockieren wir die Brems- und Kontrollproteine auf den T-Zellen. Dadurch wird das Immunsystem entfesselt und kann erfolgreich gegen verschiedene Arten von Krebs vorgehen.“

Dieser Satz drückt das Spannungsfeld aus, in dem sich die Krebs-Immuntherapie seit ihrer Geburtsstunde vor mehr als 120 Jahren stets bewegt. Kann das Immunsystem überhaupt auf Krebs reagieren? Schließlich sind es ja – wenn auch veränderte, aber dennoch – körpereigene Zellen, die angegriffen werden sollen. Ihnen gegenüber verhält sich die Immunabwehr prinzipiell tolerant. Das ist notwendig und eine durch eine Fülle von Kontrollen, „Bremsen“, gesichert, weil die Immunabwehr autoimmun sonst permanent den eigenen Körper angreifen würde.

Dass das Immunsystem Tumorzellen zerstören kann, weiß man spätestens seit 1890. William Coley, ein junger Chirurg am New York Memorial Hospital, operierte damals einen Patienten zweimal an einem Sarkom an der linken Wange. Doch der Tumor, so groß wie ein Ei, erschien erneut, dieses Mal hinter dem Ohr. Dort konnte ihn Coley nur teilweise wegoperieren und zu allem Übel entzündete sich die Wunde. Bakterien breiteten sich aus, der Operierte bekam Fieber. Dann beobachtete der Arzt aber das Unglaubliche: Mit jedem Fieberschub schrumpfte der Tumor, schließlich war er ganz verschwunden.

Coley spürte das Potenzial seiner Entdeckung und behandelte im Zuge seiner Laufbahn insgesamt rund 1000 Patienten, die einen inoperablen Tumor trugen, mit einem Cocktail aus abgetöteten Bakterien. Bei jedem Zehnten von ihnen wurde die Krankheit dadurch deutlich zurückgedrängt. Was genau ablief, wusste Coley noch nicht. Doch seine Versuche zeigen deutlich: Unter gewissen Umständen kann das Immunsystem einen Tumor angreifen und sogar komplett ausradieren. Um die Sicherungs- und Kontrollmechanismen auszuhebeln, bedarf es jedoch eines massiven Anstoßes, den Coley in Form der Bakterien setzte. Und der heutzutage mit Hilfe von therapeutischen Antikörpern, Checkpoint-Hemmern, Zelltransfer und Tumorimpfung versucht wird.

„Ohne das Immunsystem haben wir keine Chance gegen den Tumor“ (Falk Nimmerjahn)

Die klassischen Behandlungsmethoden, Chemotherapie und Bestrahlung, zerstören all die Zellen im Körper, die sich rasch teilen: also vor allem die Krebs-, aber auch die Immunzellen. „Jede Art von Chemotherapie legt das Immunsystem lahm“, sagt Falk Nimmerjahn, Professor für Experimentelle Immunologie und Immuntherapie an der Universität Erlangen-Nürnberg . Wenn die klassische Therapie mit der Immuntherapie kombiniert werde, müsse man dies beachteten. „Therapeutische Antitumorantikörper machen unter maximal immunsupprimierenden Umständen keinen Sinn“, konstatiert Nimmerjahn.

Nach einer Operation und gegebenenfalls Chemotherapie müsse sich der Patient erst einmal erholen. Wenn er wieder einigermaßen fit sei, könne die Immuntherapie mit einbezogen werden. Das jedoch kann dann den entscheidenden Erfolg bringen. „Eine Krebszelle, die irgendwo im Körper wächst, kann nicht unbedingt durch die Chemotherapie oder Bestrahlung, wohl aber vom Immunsystem erwischt werden. Ohne das Immunsystem haben wir keine Chance gegen den Tumor“, erläutert Nimmerjahn.

Gibt es schon praktische Anwendungen?

Ende der 1990er Jahre wurden die ersten monoklonalen Antikörper für die Krebstherapie zugelassen, zum Beispiel der Antikörper Trastuzumab bei metastasierendem Brustkrebs. „Heutzutage sind tumorspezifische Antikörper in der Therapie weit verbreitet“, betont Immunologie Nimmerjahn. Sein Team in Erlangen interessiert: Wie genau wirken die Antikörper eigentlich? Eine Tumorzelle stirbt nicht nur, weil Antikörper binden, für den therapeutischen Effekt werden andere Immunzellen gebraucht, etwa die Fresszellen (Makrophagen) und Killerzellen (NK-Zellen). Die Antikörper markieren den Tumor und bieten den Immunzellen Ankerplätze, von wo aus sie die Krebszellen zerstören. Die neuen Generationen an therapeutischen Antikörpern seien auf dieses Wechselspiel zwischen Antikörper und Fress- beziehungsweise Killerzellen hin optimiert, erklärt Nimmerjahn.

Seit Mitte des letzten Jahres ist in Deutschland eine erste onkolytische Immuntherapie gegen den schwarzen Hautkrebs verfügbar. Veränderte Herpesviren werden dabei direkt in den Hauttumor gespritzt. Die Viren sind daraufhin zugeschnitten, die Tumorzellen zu befallen und abzutöten. Die bei der Zerstörung frei werdenden Tumormoleküle veranlassen das Immunsystem, ebenfalls aktiv zu werden. In klinischen Studien überlebten Patienten im frühen Stadium dank dieser Art der Immuntherapie im Durchschnitt 19,6 Monate länger.

Im Jahr 2010 wurde in den USA ein erster Tumorimpfstoff, Sipuleucel-T, für die Behandlung von Prostatakrebs zugelassen. Dabei werden dem Patienten Immunzellen entnommen, im Labor mit dem Krebsantigen (das Molekül prostataspezifische saure Phosphatase, PAP) und Verstärkerstoffen zusammengebracht und dem Erkrankten schließlich zurückgegeben. Nach zahlreichen enttäuschenden Versuchen, das Immunsystem mit einer Impfung auf den Tumor aufmerksam zu machen, war dieser Ansatz einigermaßen viel versprechend. In einer Studie verlängerte sich die Überlebenszeit von 21,7 auf 25,8 Monate. In Deutschland ist der Impfstoff nicht verfügbar, 2015 zog der Hersteller Dendreon aus zunächst unbekannten Gründen zurück. Auch das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) urteilte schließlich negativ über das Präparat: Nach derzeitiger Studienlage scheint es den Patienten keine deutlichen Vorteile zu verschaffen.

Das Spitzenprodukt der Krebsimmuntherapie und wohl der Grund für die aktuelle Euphorie sind die Checkpoint-Inhibitoren. „Das Aufregendste an der Checkpoint-Therapie ist die auffällig lange Antwort einiger Patienten auf die Behandlung“, sagt Philippe Amanda vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston. Bei rund jedem Fünften mit einem malignen Melanom ist das der Fall, bei einigen Teilnehmern der ersten Studien befindet sich der Hautkrebs nun schon seit seit 13 Jahren auf dem Rückzug.

Die ersten Checkpoint-Inhibitoren wurden vor fünf Jahren zur Therapie des fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebses zugelassen. Der therapeutische Antikörper Ipilimumab beispielsweise blockiert ein wichtiges Bremsprotein auf T-Zellen (das CTLA-4), das die Antitumorwirkung normalerweise hemmt. Inzwischen gibt es weitere Ansatzpunkte und neue Antikörper, die versuchen, die Sicherungs- und Kontrollpunkte der Immunabwehr außer Kraft zu setzen, um die Immunantwort gegen verschiedene Krebsarten zu steigern.

Ein großer Haken bei der Sache ist, dass die Mehrheit der Patienten auf die bisher verfügbaren Inhibitoren nicht anspricht. „Beim Melanom reagieren nur 30 bis 40 Prozent, beim Bronchialkarzinom 20 bis 30 Prozent der Betroffenen“, gibt Alfred Zippelius, Leiter des Labors für Tumorimmunologie am Universitätsspital Basel, zu bedenken. Man solle unbedingt mehr Zeit und Geld in die Diagnostik stecken, um herauszubekommen, bei wem eine solche Therapie überhaupt Sinn mache, fordert Falk Nimmerjahn.

Patienten, bei denen sich im Tumorgewebe viele T-Zellen fänden, sprächen besonders gut auf Checkpoint-Inhibitoren an. „Wenn keine Abwehrzellen da sind, ist der Tumor für das Immunsystem unsichtbar. Ich kann eine Immunantwort auf den Tumor nur verstärken, wenn sie in Ansätzen bereits vorhanden ist“, weiß Nimmerjahn. Eine vorzeitige Prüfung, welcher Patient geeignet sei, erspare zudem unnötiges Leid. Denn die Nebenwirkungen der Checkpoint-Inhibitoren seien, so Nimmerjahn, zum Teil drastisch.

Ob sich ein Patient für eine Immuntherapie eignet, könnte sich zukünftig auch über die Erstellung einer Art „Landkarte der Immunzellen“ rund um den Tumor feststellen lassen. Aktivität und Anwesenheit bestimmter Abwehrzellen ließen Rückschlüsse auf die Eignung einer Immuntherapie zu – beachtet werden muss bei allem aber auch, dass der Tumor offenbar recht früh im Krankheitsgeschehen Einfluss auf die Immunzellen nimmt und sie für seine eigenen Ziele gewinnen kann. Miriam Merad von der School of Medicine at Mount Sinai kommt daher zum Schluss, dass Therapien, die das Immunsystem mit einbeziehen, früh angewendet werden sollten: Möglichst dann, wenn sich die Abwehr noch gegen den Tumor aufbringen lässt.

Welche Risiken lauern?

Bei der Immuntherapie liegen Wirkung und Nebenwirkung extrem dicht beieinander. „Ich kann herausragende, positive Effekte auslösen, Patienten können aber auch versterben“, berichtet Immunologe Nimmerjahn. Denn die zum Schutz vor dem Selbstangriff errichteten Barrieren werden gelockert, was das Immunsystem in Richtung Autoimmunität drängt. Zeigen sich die Anzeichen einer autoimmunologischen Reaktion während der Therapie, muss sofort mit Medikamenten wie Kortison gegengesteuert werden.

Victor Kölzer, Pathologe am Kantonsspital Baselland, berichtet über eine junge Patientin, die – obwohl mit Checkpoint-Inhibitoren behandelt – verstorben war. Wie sich herausstellte, waren die Metastasen, die von ihrem schwarzen Hautkrebs ausgegangen waren, die Todesursache. Die Autopsie brachte noch anderes ans Licht: Als Auswirkung der Checkpoint-Therapie hatten die enthemmten Immunzellen an verschiedenen Orten im Körper eigenes Gewebe angegriffen und Schäden an Herz, Gehirn, Leber und Knochenmark verursacht. Selbst nach einer erfolgreichen Krebstherapie hätte die Frau also mit schweren Langzeitfolgen zu kämpfen gehabt. Bemerkt hatten die Mediziner trotz modernster diagnostischer Überwachung bis zum tragischen Ausgang nur eine Lungenentzündung.

Was sind die Hürden, die Herausforderungen der Immuntherapie bei Krebs?

Es geht um dramatische Einzelschicksale, viel Leid, das ist keine Frage. Es geht aber auch um viel Geld – um einen weltweit jährlichen Markt von schätzungsweise 50 Milliarden Dollar, sollten die Immunonkologika ihr volles Potenzial entfalten. Geld und Umsatz sind keine guten Ratgeber, ein zu schnelles Vorgehen kann angesichts der komplexen Vorgänge ziemlich verheerende Auswirkungen haben. Als fataler Irrweg stellte sich etwa heraus, mit Hilfe eines therapeutischen Antikörpers die Vermehrung von Fresszellen, den Makrophagen, und deren Vorläufer, den Monozyten, im Körper von Krebspatienten hemmen zu wollen: Wie sich heraustellte, können Fresszellen unter gewissen Umständen das Tumorwachstum sogar fördern. Falsch wäre nun aber auch der Gegenschluss, erläutert Immunologie Nimmerjahn: „Fresszellen generell als tumorfördernd zu bezeichnen, ist falsch.“ Das Immunsystem braucht die Fresszellen sogar, um den Tumor zu bekämpfen, und Immuntherapeutika brauchen Fresszellen ebenfalls, um etwas zu bewirken.Das Immunsystem ist eben ein hochgradig vernetztes, kompliziertes System, das empfindlich auf jegliches Eingreifen reagiert. „Um wirksame Therapien zu entwickeln, muss man erst einmal verstehen, was da im Einzelnen abläuft“, sagt Nimmerjahn. Jede Immunzelle hat zwei Gesichter. Wird sie in einer klassischen Abwehrreaktion zum Beispiel aktiviert, weil sich Viren im Körper vermehren, tut sie alles, um die Eindringlinge wieder hinauszubefördern.

Immunzellen sind aber auch bei Prozessen der Wundheilung vor Ort; auf Reparatursignale reagieren sie dann anders, schütten etwa Botenstoffe aus, die zur Regeneration des Gewebes beitragen. Der Tumor als „Wunde, die niemals heilt“ versteht es, die Immunzellen durch Reparatursignale für eigene Zwecke einzuspannen. Immunzellen schütten dann Substanzen aus, die beispielsweise das Wachstum von Blutgefäßen fördern. Bei der Heilung einer Wunde ist das ein hilfreicher Schritt, für den Tumor ebenfalls, denn die über die Blutgefäße herbeigeschafften Nährstoffe und Sauerstoff lassen das Geschwür weiter wachsen.

Man könnte sich die Immuntherapie als Auto mit angezogener Handbremse vorstellen, schreiben der Krebsforscher Bruno Mainz und seine Kollegen von der Universität Madrid. Steht das Fahrzeug (bei manchen Tumoren, unter bestimmten Umständen) bergab, rollt es rasch den Hügel hinunter, wenn die Bremse gelöst wird. Steht das Auto dagegen auf einer ebenen Fläche oder gar vor einer Steigung, bringt auch das Lockern der Bremse nichts. Das Auto wird sich keine Stück vorwärtsbewegen. Einziger Ausweg ist dann, Benzin nachzufüllen und das Gaspedal zu drücken. Wo das Gaspedal ist, wisse man erst dann, wenn die Faktoren und Vorgänge ausreichend verstanden seien, die die Immunabwehr auf Angriff stellen, so die spanischen Forscher. Die Immuntherapie ist ein Auto mit viel PS, nur eine vorsichtige Lenkung verhindert, dass es gegen die Wand fährt.

© Spektrum.de

 

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Stress & Immunsystem

Wie Stress die Immunabwehr schwächt und welche Rolle unsere Persönlichkeit spielt

| Autor / Redakteur: Eva Mühle* / Dr. Ilka Ottleben

Wenn eine Prüfung naht, fühlen sich viele besonders anfällig für Infektionen. Wie genau wirkt sich Stress auf unser Immunsystem aus?
Wenn eine Prüfung naht, fühlen sich viele besonders anfällig für Infektionen. Wie genau wirkt sich Stress auf unser Immunsystem aus? (Bild: ©arrowsmith2 – stock.adobe.com)

In Klausurphasen fühlen sich viele besonders gestresst und anfällig für Infektionen. Dass Stress unser Immunsystem beeinflussen kann, ist bekannt. Psychologen und Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung haben nun analysiert, wie genau sich Prüfungsstress auf unser Abwehrsystem auswirkt. Dabei haben die Forschenden auch untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften die Immunantwort auf Stress beeinflussen.

Dortmund – Der Termin für die Klausur rückt näher. Die Lernphasen werden länger, die Belastung steigt – so eine Situation kennt fast jeder aus der Schul- oder Universitätszeit. Prüfungsstress ist eine von vielen psychologischen Stressquellen im Alltag, welche einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben können. So zeigen Ergebnisse anderer Studien, dass zum Beispiel die Anzahl und Funktionalität von uns vor Krankheiten schützenden Immunzellen unter Stresseinfluss abnimmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen dieser Beeinflussung sind jedoch noch nicht bekannt.

Immunologen und Psychologen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben die Effekte von Prüfungsstress auf das Immunsystem bei Studierenden untersucht. Was diese Form von Stress ausmacht, ist eine Mischung von chronischen und akuten Stresselementen: von der kraftraubenden Vorbereitungszeit, über die Aufregung unmittelbar vor der Prüfung bis zum manchmal langen Warten auf Ergebnisse. Die IfADo-Forschenden haben alle teilnehmenden 20 Studierenden fünf Mal untersucht, verteilt über acht Wochen. Die erste Untersuchung fand vor dem Lernstart statt, die zweite wurde in der heißen Phase etwa 1,5 Woche vor dem Klausurtermin durchgeführt, die dritte und vierte standen unmittelbar vor, bzw. nach der Prüfung sowie die fünfte eine Woche nach der Prüfungsphase an. Die Probanden studierten Psychologie in verschiedenen Semestern.

Prüfungsstress – 45 immunologische Parameter untersucht

An jedem Untersuchungstag wurden den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen. So konnten die Forschenden zeitabhängige Veränderungen anhand von 45 immunologischen Parametern analysieren, wie zum Beispiel Untergruppen von Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), Monocyten oder T-Zellen. Um Rückschlüsse zu ziehen, ob Persönlichkeitseigenschaften der Probanden einen vermittelnden Einfluss auf die Auswirkungen von Prüfungsstress haben, mussten die Probanden eine Reihe von standardisierten Fragebögen beantworten. Dabei ging es um Themen wie Burnout, Depression, Selbstkontrollfähigkeit sowie Anforderungen im Beruf und Privatleben.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Anzahl der Immunzellen im Blut im Verlauf des Prüfungszeitraums verminderten. Dies betraf besonders NK-Zellen und Monozyten, also Zellen des angeborenen Immunsystems, die für frühe Immunantworten gegen Infektionen besonders wichtig sind. Aber nicht nur die Anzahl der Immunzellen war vermindert. Auffällig an den Ergebnissen ist auch eine Verschiebung des Verhältnisses von unreifen zu reifen Subpopulationen von NK- und T-Zellen. „Bis kurz vor Klausurstart stiegen die prozentualen Anteile der unreifen Zellen im Blut an, während die der reifen Zellen sanken“, sagt Studienautor Prof. Dr. Carsten Watzl. Den Grund der Umverteilung konnten die Forschenden noch nicht klären: Die reifen Zellen seien wahrscheinlich ins Gewebe gewandert. So könnte sich der Körper auf Infektionen oder Verletzungen vorbereiten, die aus evolutionsbiologischer Sicht Folge einer Stresssituation sind.

Die Folgen von chronischem Stress

Hinsichtlich der psychometrischen Daten konnten die Forschenden zeigen, dass das Immunsystem von Personen, die schon vor der Prüfungsphase aus individuellen Gründen psychisch belastet waren, kaum noch auf den akuten Stress durch die anstehende Klausur reagiert hat. Von chronischem Stress Betroffene verfügten generell über weniger Immunzellen, deren Anzahl sich während der Klausurphase kaum verändert habe. Frühere Belastungen könnten das Immunsystem so weit geschwächt haben, dass es nicht mehr adäquat auf vorübergehende Stressbelastungen reagiere, so die Autoren.

Folgestudien mit einer größeren Anzahl von Probanden sowie einheitlicheren Prüfungssituationen wie Abschluss- oder Fahrprüfungen seien nötig, um die Ergebnisse der aktuellen Studie zu untermauern und das Wissen um die Effekte von Stress und Persönlichkeitseigenschaften auf das Immunsystem zu vertiefen.

Originalpublikation: Maydych, V., Claus, M., Dychus, N., Ebel, M., Damaschke, J., Diestel, S., Wolf, O., Kleinsorge, T., Watzl, C. (2017):Impact of chronic and acute academic stress on lymphocyte subsets and monocyte function. PLoS ONE 12(11). doi: 10.1371/journal.pone.0188108

* E. Mühle: Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo), 44139 Dortmund

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