FREUNDE, ein ‚ Staat / Pseudostaat ‚ ohne Verfassung aber mit Verfassungsschmutz und Verfassungsgericht und anderen Institutionen, die niemals dem Schutze der Deutschen dienen, sondern einer pervertierten zion-satanistischen Elite, die ausschliesslich von den “ Mutterdiensten CIA/NSA “ geführt werden und somit einzig und allein den USRAEL-Interessen dienen,ob in Kriegen oder Auseinandersetzung, im CYBERKRIEG oder im RAUB geistigen EIGENTUMS ….!!! NICHT die RUSSEN sind es, sondern die kriminellen VEREINIGUNGEN auf deutschem Boden, die sich durch durchgepeitschte “ GESETZE “ das Unrecht herausnehmen,die Bürger des Staates durch MIND CONTROL und pervertierte BESPITZELUNG und krimineller ABSTRAFUNG durch MIKROWELLEN & SKALARE , die HIRNE & GESUNDHEIT der MENSCHEN zu pathologisieren und sie somit zu CYBORGS machen, ienichts anderes mehr im Sinn haben,die eigene,suggerierte EGOMANIE & LETHARGIE zu bedienen, deren LEBENSINHALTE zu übernehmen und sich somit schuldig machen an unseren KINDERN , die man uns längst genommen hat…..SPASS SPIELE SCHULE FREIZEIT….keinerlei LEBENSINHALTE….!!! FREUNDE, ich weiss, ovon ich rede, wenn ich von diesen DIENSTKREATUREN berichte, die in JEDE WOHNUNG LEBENSRAUM eindringen, jeden PC unrechtmässig benutzen und MENSCHEN durch alle ‚ ENERGIETRÄGER ‚ im direkten,digitalisierten LEBENSUMFELD krankmachen,geistig zerstören und alle Informationen, die sie gegen unliebsame Bürger brauchen, gegen sie verwenden,das aber durch abartige Banden, wie SEKTEN, durch den CIA geführt…..PSYCHOSEKTEN eben, wie der CIA eben ist….!! INNOVATIONEN , INTERNA aus FORSCHUNG & ENTWICKLUNG werden sowieso nur mit FÖRDERGELDERN hier finanziert,um sie in denUSA etc…. dann mit Höchstprofit zu realisieren, Interna gegen DRITTLÄNDER werden so missbraucht und ein MITEINANDER ausgeschlossen….KRIMINALISIRUNG der DIENSTE ist somit GESETZ und der BÜRGER als GESETZLOSER unter STRAFE/ABSTRAFE gestellt……welch eine SCHWEINEREI , die gerade von diesen genannten ausgeht….!! ABER : “ Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht “ !! ODER :
Wo dubiose Gruppierungen das SAGEN haben über HASS und über KRITIK, da bleibt die Wahrheit auf der Strecke…..Dekadenz ist vor dem Kollaps und der kommt garantiert,geschichtlich als gesetzmässig….!! FREUNDE, “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “ !! “Noch sitzt … Weiterlesen →
FREUNDE,
“ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “ !!
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT der GESCHICHTE !!
wer die SCHÖPFUNG so mit FÜSSEN tritt, braucht sich um den LETZTEN RICHTERSPRUCH nicht sorgen, denn das TOR zur HÖLLE ist weit geöffnet, „…das wäre IHR Preis gewesen …“ oder anders, “ das ist der PREIS für das materiell-egomane FEHLVERHALTEN „, dabei sehen wir Menschen uns nur als OPFER, um die anderen GESCHÖPFE des Mikro-und Makrokosmus kehrt sich NIEMAND,korrekt, kaum jemand…..!!! Danke an die, die mir zugehört haben und handelten/handeln…FRAGE an die, die die WERTE missverstehen;
“ Was erwartet IHR vom LETZTEN GERICHT..? “ WER so seinen EID bricht, der braucht sich um den LOHN nicht bangen: HÖLLE auf ewig…ich kann es niemandem gönnen aber real musste ich es am eigenen Leibe mehrfach erfahren…satanische GREUEL…!!
Nochmals und ganz,ganz langsam zum INHALIEREN :
“ Der innere Zirkel der STASI & HVA war /ist der NSA/CIA “ !!! ( Bestätigung durch den, der die STASI und HVA auflöste…ein Mitglied der von mir geführten Gruppe,von den 14 wurden 7 umgebracht …nachlesbar ..!! )
Russische Spione und Hacker, aber keine Erwähnung der Spionage durch US-Geheimdienste in Deutschland. Angeblich mehr Linksextreme, aber V-Leute der Behörden im rechtsextremen Milieu werden ausgeblendet: Der neue Verfassungsschutzbericht lässt laut seinen Kritikern Fakten weg. Die Linke im Bundestag fordert die Auflösung der Behörde.
Der neue Verfassungsschutzbericht habe nicht den Anspruch, wirklich alle extremistischen und geheimdienstlichen Gefahren für die Bundesrepublik zu sichten. Das kritisieren Abgeordnete der Linken im Bundestag. Kritik am Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) äußerte die Linksfraktion bereits kurz nach Erscheinen des Berichts. Petra Pau, Bundestagsabgeordnete für die Linksfraktion und Obfrau im NSU-Ausschuss des Bundestags, bemängelt die nicht ausreichende Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und die einseitige Darstellung bei der Spionageabwehr. US-amerikanische Spionagepraktiken und das NSA-Debakel fänden dabei kaum Erwähnung.
Spionage der USA in Deutschland wird im Bericht kaum erwähnt
„Wir haben vor allem im Bereich der Spionage große Leerstellen“, so Pau im Sputnik-Interview. „Der Bericht spricht von Spionageaktivitäten oder Hackeraktivitäten, die vom Territorium Russlands oder Chinas ausgehen sollen. Was mir fehlt, ist die Erwähnung der NSA. Der Bundestag hat sich mit einem ganzen Untersuchungsausschuss damit beschäftigt, dass die US-amerikanischen Dienste auch deutsche Bürger ausspionieren. Insofern ist der Verfassungsschutzbericht aus meiner Sicht kein Werk, mit dem wir tatsächlich alle Gefährdungen der Demokratie umfassend würdigen können.“ Laut der Linkspolitikerin wollten sich die regierenden Parteien der Großen Koalition offensichtlich nicht mit diesen Dingen kritisch auseinandersetzen. „Politische Rücksichtsnahmen helfen hier überhaupt nicht. Wenn wir bedroht werden, müssen wir alle Bedrohungen ernst nehmen.“
„Der Verfassungsschutz verharrt nach wie vor in den Denkmustern des Kalten Krieges, ist bei der Terrorabwehr überfordert und bei der Spionageabwehr mindestens auf einem Auge blind“, erklärte André Hahn, Bundestagsabgeordneter der Linken und stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG), mit Blick auf den neuen Verfassungsschutzbericht in einer öffentlichen Stellungnahme.
„Schon im NSA/BND-Untersuchungsausschuss wurde deutlich, dass der Verfassungsschutz bei der Spionageabwehr fast ausschließlich nach Osten schaut. Dabei hat der Untersuchungsausschuss mehr als deutlich gezeigt, dass die NSA und andere westliche Geheimdienste im großen Stil Spionage, darunter auch Wirtschaftsspionage, betreiben. Insofern ist es vollkommen unglaubwürdig, wenn Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ohne konkrete Beweise nur Russland und China Cyberangriffe sowie Spionageaktivitäten vorwerfen.“ Wer in den neuen Verfassungsschutzbericht schaut, findet kaum Informationen über Aktivitäten US-amerikanischer Geheimdienste wie der NSA in Deutschland. Russland dagegen wird auf mehreren Seiten erwähnt.
Linke: „Verfassungsschutz mitverantwortlich für zunehmenden Rechtsextremismus“
„Gerade die extreme Positionierung in der Politik bringt es mit sich, dass sich an den linken und rechten Rändern die Dinge zuspitzen und radikalisieren“, sagte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, gegenüber Sputnik. „Nur die Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten einerseits, aber auch die zentrale Steuerung von Informationen andererseits macht uns fit im Kampf gegen den Extremismus. Wir wissen, dass die Polizei und Nachrichtendienste ihre Informationen im gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum zusammenfließen lassen. Das soll jetzt noch weiter optimiert werden.Linkspolitiker Hahn kritisiert, dass vor allem der Verfassungsschutz selber durch seine Arbeit mit V-Leuten (V = verdeckter Ermittler) „mitverantwortlich für zunehmenden Rechtsextremismus“ sei. Allein dadurch hätte es einen Anstieg von fast 14 Prozent rechtsextremistisch motivierter Gewalttaten gegeben.
„Die Gefahr von rechtsterroristischen Gruppen wie ‚Combat18‘ oder ‚Blood & Honour‘ wird weiterhin nicht ernst genommen – und das, obwohl man bis heute nicht dementiert hat, dass der Deutschlandchef von ‚Blood & Honour‘ ein V-Mann des Verfassungsschutzes war.“
Nicht hinnehmbar sei laut der Linksfraktion die „Mär“ eines angeblich stetig weiter wachsenden Potentials von Linksextremisten. Hier gehe es um einen Versuch der Kriminalisierung von legitimen Protesten gegen den bevorstehenden G20-Gipfel, „die alle Unterstützung verdienen, solange sie friedlich ablaufen.“
Verfassungsschutz abschaffen?
„Die Linke will den Verfassungsschutz als Inlandsgeheimdienst auflösen und eine Institution schaffen, welche gefährliche Tendenzen für die Demokratie untersucht und als Frühwarnsystem für die Gesellschaft tätig ist“, so Pau gegenüber Sputnik. „Schon zuletzt erhielt das Bundesamt immer mehr Geld und Stellen“, erklärte auch ihr Parteikollege Hahn in seiner Stellungnahme.
„Allein in den letzten Jahren gab es eine Reihe von massiven Verschärfungen der Sicherheitsgesetze, verbunden mit einer erheblichen Ausweitung der Kompetenzen für den Verfassungsschutz, ohne dass das Amt besser oder gar erfolgreicher geworden wäre. Das Bundesamt für Verfassungsschutz schützt nicht die Verfassung, sondern unterläuft vielfach die darin gewährten Grund- und Bürgerrechte. Er ist ein Fremdkörper in der Demokratie und gehört daher perspektivisch abgeschafft.“
!! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, bitte nicht alles auf die GOLDWAAGE legen und auch bei dieser Aussage genau hinschauen,wenn derartigen Aussagen als STUDIEN aus den USA kommen, die Verkommenheit dort im System ist mit 1000 % der von hier anzusetzen und das nutzen die verkommenen pyramidalen MARKETING-SEKTEN skrupellos aus…rauben , morden und üben PSYCHOTERROR aus, sind ja CIA-geführte PSYCHO-SEKTEN…..!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist ein lebensbedrohlicher Zustand. Die Behandlung ist ein Wettrennen gegen den Tod. Doch die Gabe einer einfachen Infusion aus Vitaminen und Kortison könnte die Zahl der Todesopfer drastisch senken.
Und die Zahl der Todesfälle durch Sepsis ist groß: Selbst in einem medizinisch sehr gut versorgten Land wie Deutschland erleiden jedes Jahr 280.000 Menschen eine Sepsis, etwa 70.000 sterben daran.
Vitamin C, Hydrokortison, Thiamin
Auch ein Team um den Intensivmediziner Paul E. Marik von der Eastern Virginia Medical School in den USA ringt immer wieder um das Leben von Sepsis-Patienten. Drei scheinbar bereits todgeweihten Patienten verabreichten die Ärzte einen Cocktail aus drei Komponenten: Vitamin C, Hydrokortison und Thiamin (Vitamin B1). „Alle drei erholten sich eindrucksvoll. Innerhalb weniger Tage konnten sie wieder ohne Beatmungsgerät atmen und sie behielten keine dauerhaften Organschäden zurück“, schreiben die Forscher.
Der Grund für die kombinierte Gabe: Vitamin C hat unter anderem eine starke antioxidative Wirkung – und kann so das Körpergewebe vor sogenannten freien Radikalen schützen. Gleichzeitig ist der Vitamin-C-Spiegel bei Sepsis-Patienten besonders niedrig, was nur durch eine intravenöse Infusion effektiv ausgeglichen werden kann.Hydrokortison wiederum dämpft starke Entzündungsreaktionen – eines der Hauptprobleme bei einer Sepsis. Ebenso weiß man, dass Sepsispatienten mit niedrigem Thiaminspiegel ein höheres Sterberisiko haben. Vorangegangene Studien hatten jeweils die Effektivität und Sicherheit der Gabe der einzelnen Bestandteile des Cocktails untersucht. Nun wurde erstmals gezeigt, was die Kombination bewirken kann.
Ermutigt von den Ergebnissen ihres aus der Not geborenen Experiments verabreichten die Ärzte in den folgenden sieben Monaten die Wirkstoffkombination allen 47 Sepsisfällen in ihrer Abteilung zusätzlich zur klassischen Therapie. Diese besteht meist in der Gabe von Antibiotika zur Eindämmung der Infektion sowie gegebenenfalls lebenserhaltenden intensivmedizinischen Maßnahmen.
Die Ergebnisse verglichen die Mediziner mit den Überlebensraten von 47 Patienten, die vor der Einführung ihrer neuen Therapie in ähnlich kritischem Zustand im Krankenhaus behandelt worden waren. Von den schwerkranken Sepsispatienten, die vor Einführung des neuen Standards behandelt worden waren, starben 40 Prozent. Von den mit der Vitamin-Hydrocortison-Infusion behandelten waren es nur neun Prozent. Keiner dieser vier Patienten sei an den unmittelbaren Auswirkungen der Sepsis, sondern an einer anderen Grunderkrankung verstorben, betonen die Forscher. Auch die Zeit, in der die Patienten künstlich beatmet werden mussten, nahm deutlich ab: Von 28 bis 54 Stunden auf 10 bis 18 Stunden.
Weltweit Leben retten
Die intravenöse Gabe von sechs Gramm Vitamin C pro Tag in Kombination mit Hydrocortison und Thiamin scheine das voranschreitende Multiorganversagen verhindern zu können, darunter auch akutes Nierenversagen, deutet Marik das Ergebnis. “Die Erklärung dafür, warum diese Kombination so wirksam ist, sind vermutlich vielfältige einander überlappende Effekte. Zudem glauben wir, dass Vitamin C und Hydrokortison zusammenspielen und sich gegenseitig verstärken“, schreiben die Autoren.
„Die Maßnahme hat das Potenzial die weltweite Mortalität von Sepsis zu reduzieren“, sagt Marik. „Wir haben hier kein teures Designermolekül getestet.“ Da die Infusionen so kostengünstig seien, könnten sie auch in ärmeren Regionen der Welt problemlos eingesetzt werden.
LEST nach, was ich dazu entwickelt habe…für EUCH…es wird überlebenswichtig sein, wenn überhaupt bekommbar …aber in HIGH-TECH-KOMPONENTEN aus NANO-NATUR….garantiert….das habe nur ich für EUCH…..denn Einfach ist das Beste….!! LG „ET“
FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden : “ Patientenspezifische Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!! Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren … Weiterlesen →
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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, ein halbwegs freier Mensch kann nur mit einem unmanipulierten HIRN entscheiden, ansonsten ist er diesen pervertierten MACHT-GELD-ELITEN absolut schutzlos ausgeliefert und die POLITKRIMINELLEN sind da alle als STROHMÄNNER eingebaut, VASALLEN satanischer Macht…..elendes PACK…!!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Die Mächtigen und ihre Lakaien werden alles unternehmen,um die Massen zu infiltrieren, zu manipulieren und für ihre schmutzigen Ziele benutzen…verstehen aber müsst Ihr das schon selbst…!! LESEN und Fragen sind Voraussetzung….“ gequirlte SCHEI…..könnt ihr euch von denen holen…viele finden grosse Freude daran…soooo SMAAAART !!!!
Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…“ !!
Das Recherchezentrum Correctiv soll künftig Fake News in sozialen Netzwerken rausfiltern. Aber nach welchen Kriterien? Und wer steckt hinter Correctiv, wer finanziert es, wessen Interessen werden vertreten? Der freie Journalist Paul Schreyer ist dem auf den Grund gegangen.
Offenbar wird den Deutschen nicht mehr zugetraut, Information selbst zu bewerten: Ein neues Instrument namens Correctiv ist auf den Plan getreten, das ihnen helfen soll, Falschmeldungen zu erkennen und rauszufiltern. Der freie Journalist Paul Schreyer hat nachgehakt, wer Correctiv finanziert und wessen Interessen die Institution vertreten soll.Zwar hält sich Correctiv selbst mit Informationen über die eigenen Methoden zurück, einige, zum Teil erstaunliche Fakten konnte Schreyer jedoch feststellen. Seine Erkenntnisse trug er in einem Artikel auf Telepolis zusammen.
Eine wichtige Erkenntnis: Correctiv hat viel Geld und einflussreiche Unterstützer.
„Correctiv gibt es seit 2014 und es ist nach eigenen Angaben ein unabhängiges Recherchezentrum. Finanziert wird es von der Brost-Stiftung, einer Stiftung eines bekannten Journalisten, der in der Nachkriegszeit die WAZ aufgebaut hat. Von dieser Stiftung erhält Correctiv jedes Jahr ungefähr eine Million Euro nach offiziellen Zahlen und dazu gibt es auch noch Gelder von privaten Sponsoren, aber auch von der Bundeszentrale für politische Bildung und einigen Medienkonzernen.“
Besetzt sei das Team von Correctiv mit professionellen Journalisten, erklärt Schreyer im Sputnik-Interview mit Ilona Pfeffer. Der Chefredakteur Markus Grill habe früher für den Stern und den Spiegel gearbeitet. David Schraven, der Correctiv leitet, habe bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet, unter anderem als Chef des Rechercheressorts für die WAZ-Mediengruppe, eine der größten Zeitungsgruppen Deutschlands.So weit so gut. Aber wenn diese professionellen Journalisten mit engen Verbindungen zu großen Medienkonzernen unabhängig und unvoreingenommen Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen sollen — wie sollen die Kriterien aussehen? Paul Schreyer hat sich mit dieser Frage an David Schraven gewandt und keine klare Antwort bekommen. Der Journalist schließt daraus, dass offenbar noch keine Kriterien ausgearbeitet worden sind.
Ohnehin sei es sehr schwierig, Falschmeldungen klar zu definieren und die Grenzen zur Zensur seien fließend, so Schreyer.
„David Schraven hat mehrfach gesagt, sie wollen keine Meinungen bewerten, sondern Tatsachenbehauptungen checken. Das klingt erstmal ganz vernünftig, aber wenn man dann darüber nachdenkt, stellt man fest, dass man Meinungen und Tatsachenbehauptungen überhaupt nicht so klar trennen kann, es gibt eine Schnittmenge zwischen den Beiden. Es gibt eine ganze Reihe von Aussagen wie z.B. „Putin gefährdet die Sicherheit Europas“. Ist das jetzt eine Meinung oder eine Tatsachenbehauptung? Kann man das überprüfen? Nach welchen Kriterien checkt man sowas? Da begibt man sich in eine Grauzone und ist sehr schnell im Bereich der Zensur drin.“
Nach Zensur klinge für Schreyer auch, dass Facebook Meldungen, die von Prüfern wie Correctiv als Fake News identifiziert worden sind, in ihrer Sichtbarkeit einschränken wolle.
„Das Ganze spielt vor dem Hintergrund dieser Fake News Kampagne. Ich nenne es bewusst Kampagne, denn der Begriff ist relativ neu, seit der amerikanischen Präsidentschaftswahl überflutet dieser Begriff die Medien und die Politiker machen sich Sorgen, dass Falschmeldungen die Wahl beeinflussen. Aber das ist eine These, für die ich bisher keinen unabhängigen Beleg gesehen habe. Diese These hat dennoch dazu geführt, dass Druck gemacht wird, auch in der deutschen Politik. Es hat sich eine große Nervosität breitgemacht und deshalb hat sich Facebook entschlossen, das privat zu lösen, damit keine Gesetze entstehen. Das ganze Themenfeld Fake News halte ich im Moment für eine unheimlich hysterische Debatte.“
Laut Schreyers Recherche kommt die Fake News Kampagne aus den USA, genauer von einer Journalistenschule namens Poynter Institute in Florida. Dieses leite seit über einem Jahr ein sogenanntes International Fact Checking Network, wo viele große Medien mit im Boot sind, wie die Nachrichtenagentur AP oder der Sender ABC. Diese haben sich zusammengeschlossen, um Fake News in den USA und anderen Ländern zu bekämpfen.„Das Netzwerk von diesem Poynter Institute wird nach eigenen Angaben unter anderem von der US-Regierung indirekt über einen Think Tank gesponsert, aber auch von der Stiftung von Bill Gates, von Google, von George Soros und einigen anderen Stiftungen. Man sieht also im Hintergrund der Kampagne gegen Fake News ein Netzwerk von sehr finanzstarken Eliten und der Regierung. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es nicht einfach nur Journalisten sind, die um den Ruf der Branche besorgt sind, sondern dass im Hintergrund sehr einflussreiche Financiers stehen.“
Aber zurück zu Deutschland und Correctiv. Ein kleines Rechercheteam wird kaum in der Lage sein, sämtliche Inhalte auf Facebook zu checken, also wird es eine Auswahl treffen müssen. Doch wie soll diese aussehen? Correctiv-Chef David Schraven hat verlauten lassen, er sehe keine Notwendigkeit darin, die etablierten Medien zu kontrollieren, denn sie hätten genügend Selbstkontrolle. Genauer hinsehen müsse man vielmehr bei Blogs und anderen alternativen Medien.
„Warum legt man hier zweierlei Maß an? Es ist doch völlig klar, dass Falschmeldungen oder unsachliche Berichte in den Leitmedien genauso stattfinden, wie in den alternativen Medien“, kommentiert Paul Schreyer.
„Wir sollten sehr aufpassen, in welche Richtung sich das entwickelt. Die Gefahr, dass hier eine Infrastruktur geschaffen wird, über die man Zensur durchführen kann, halte ich für sehr groß.“
Der Journalist ist sich jedoch sicher, dass es massiven Widerstand in der Bevölkerung zur Folge hätte, wenn tatsächlich nicht konforme Meinungen zensiert werden würden. Noch steckt aber Correctiv in den Kinderschuhen und erfüllt nicht einmal die Bedingungen des International Fact Checking Network.„Das Poynter Institute hat Kriterien für diejenigen Medien aufgestellt, die an seinem Netzwerk teilnehmen wollen. Eines dieser Kriterien ist, dass wiederum die Kriterien, nach denen Medien Fake News bewerten wollen, offengelegt werden müssen. Correctiv macht das bisher nicht, kann also eigentlich gar nicht an dem Netzwerk teilnehmen oder für Facebook arbeiten, wenn sich alle an ihre Regeln halten.“
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FREUNDE , lasst EUCH von diesen Idioten nichts einreden,sie wollen Euch der EMOTIONEN berauben und damit der exzellenten und aussergewöhnlichen Funktion für den menschlichen ORGANISMUS, dem BAUCHHIRN , dort werden alle Zusammenhänge mit dem ZNS gesteuerte und das 10 000 mal schneller, als im ZNS…..!!!! OHNE emotionales BAUCHHIRN wären wir alle seelisch-emotional kalte WESEN….wer sollte davon wohl profitieren ??? WIR MENSCHEN ??? NEIN, wir brauchen die Emotionen für die ZWISCHENMENSCHLICHKEIT, nur dieses materiell-egomane SYSTEM braucht es nicht,es ist kaputt und allen menschlichen Zügen beraubt….das wollen SIE 666 minus, ebenso mit Euch machen HAARP SMART DIGITALISIERUNG der direkten LEBENSRÄUME ….lasst es nicht zu,ansonsten seid ihr CYBORGS/ZOMBIES/VIEH…so nennen sie euch….verstanden ??
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Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier. – Auszug hier als pdf herunterladen
Das Darmmikrobiom ist die Summe aller Bewohner des Verdauungstrakts. /Alex, stock.adobe.com
Los Angeles – Im Tiermodell konnte bereits nachgewiesen werden, dass die Mikroorganismen im Darm Emotionen, Schmerzempfinden und soziales Verhalten beeinflussen. Den Forschern um Kirsten Tillisch von der David Geffen School of Medicine an der University of California ist es jetzt gelungen, diese Interaktion bei 40 gesunden Frauen zu zeigen. Ihre Ergebnisse wurden in Psychosomatic Medicine: Journal of Behavioral Medicine publiziert (2017; DOI: 10.1097/PSY.0000000000000493).
Um die Interaktion zwischen dem Mikrobiom und dem Gehirn nachzuweisen, untersuchten die Forscher das fäkale Mikrobiom der Studienteilnehmer. Zudem führten sie eine funktionelle Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns durch, während die Teilnehmer Bilder ansahen, die negative, neutrale oder positive Emotionen auslösen können.
Das Mikrobiom ließ sich in zwei Gruppen unterteilen. Die meisten der Frauen hatten einen Überschuss der Stäbchenbakterien Bacteroides (n = 33), bei sieben Frauen dominierte hingegen die Gattung Prevotella die Darmflora. Das MRT zeigte Unterschiede zwischen den beiden Gruppen, die Hirnregionen wie etwa den Hippocampus betreffen.
Diese Region, die Erinnerungen, Belohnungen und Stress reguliert, war in der Bacteroides-Gruppe größer angelegt als bei den sieben Frauen mit der Prevotella dominierten Darmflora. Zudem konnten die Forscher im MRT eine dickere Schicht der grauen Hirnsubstanz im Frontalcortex und in der Inselrinde beobachten, die subjektive emotionale Erfahrung, bewusste Gefühle und auch bei Sucht eine entscheidende Rolle spielt.
Nicht nur beim Volumen bestimmter Hirnregionen fanden die Forscher Unterschiede. Auch die Aktivität wurde durch die gezeigten Bilder beeinflusst. Die Aktivität im Hippocampus war geringer ausgeprägt, wenn Frauen der Prevotella-Gruppe negative Bilder ansahen. Sie reagierten auch gereizter und ängstlicher auf diese Bilder, als die Bacteroides-Gruppe. Bei den positiven Bildern war dieser Unterschied nicht ersichtlich.
UNGEBLOCKT = Missbrauch des Datenträgers !!!! Immunstimulation High-Tech-Kräuterextrakt !! BABS-I zentraler Teil der Steuerung von Informationen und SCHUTZ vor Manipulation,ein MUSS in dieser pervertierten WELT … Weiterlesen →
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, es ist absurd und menschenunwürdig, was das KRANKENSYSTEM mit den Menschen macht, die Verkommenheit der von der BIG PHARMA voll übernommenen Ärzteschaft ( mit sehr wenigen Ausnahmen…!! ) ist unübersehbar, lasst Euch nicht von denen aber auch nicht von den “ pyramidalen SEKTEN-AGGRESSIV-MARKETING -STROLCHEN “ hinters Licht führen, die PSYCHOSEKTEN haben den gesamten BEREICH unterwandert und betreiben das GESUNDHEITSSYSTEM nach diesem SYSTEM, wie es nur noch abscheulich ist, wie gesagt, mit wenigenAusnahmen, die dann aber unter kassenärztlichen- politischen DRANGSALIERUNGEN zu leiden haben….das ist für diese Ärzte,Mediziner und Eigenständige, absolut nicht einfach…!! Man zerstört ihre ökonomischen Grundlagen und den Zugang zu Forschung und Entwicklung, den die STROLCHE ja für sich vereinnahmten…mit viel FÖRDERGELD ….!!
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Wenn Patienten in Deutschland zur Einnahmequelle werden – eine mehr als schockierende Studie aus den USA bestätigt, dass bis zu 88 Prozent der gestellten Diagnosen schlichtweg falsch sind! Und die wenigsten von uns holen sich eine zweite Meinung ein. Warum auch?
Vertraut man nicht seinem Arzt, der doch eigentlich die Kompetenz haben müsste, die richtige Diagnose zu stellen? Muss man jetzt wirklich an deren Kompetenz zweifeln?
Und wer sich die Mühe macht, eine zweite Meinung einzufordern, muss oft feststellen, dass diese nicht mit der ersten Diagnose übereinstimmt.
Für kranke Menschen ist es nicht immer leicht, die richtige Therapie zu finden. Wenn Ihr Hausarzt Ihnen z. B. zu einer Operation rät, macht es auf jeden Fall Sinn, sich bei einem anderen Facharzt eine zweite Meinung einzuholen (Anleitung zum Erkennen eines Arztes und wie Sie einen Quacksalber entlarven).
Egal wie krank Sie sich fühlen. Denn oft werden auch einfach nur gerne die Betten belegt, an denen Ihr Hausarzt in der empfohlenen Klinik gut mit verdient.
Auch wenn die Ausbildung zum Arzt lang ist, mit vier Jahren Universität, um einen Bachelor-Abschluss zu bekommen, dann folgen weitere vier Jahre für die gewählte Fachrichtung, und dann drei bis sieben weitere Jahre als Assistenzarzt an verschiedenen Kliniken und Praxen, heißt es noch lange nicht, dass derjenige ein erfahrener und gut ausgebildeter Arzt ist.
Nicht selten werden gerade in den ersten Jahren falsche Diagnosen gestellt. Eine zweite Meinung kann Ihnen als Patient nicht nur ein sichereres Gefühl geben, sondern vielleicht auch eine zweite Chance zum Überleben schenken. Denn wenn es um Ihre Gesundheit geht, arbeiten zwei Gehirne besser als eins.
Die Forscher der Mayo Clinic untersuchten 286 Patientenakten von Personen, die beschlossen hatten, die Mayo Clinic’s General Internal Medicine Division in Rochester für eine zweite Meinung zwischen 2009 und 2010 zu konsultieren.
Die Gruppe bestand aus Patienten, die von Krankenschwestern, Praktikanten und Assistenzärzten gleichermaßen mit einer Diagnose entlassen wurden, bevor sie sich eine zweite Meinung einholten.
Um das Ausmaß der diagnostischen Fehler zu bestimmen, verglich die Mannschaft die referierende Diagnose mit der endgültigen Diagnose. Die Forscher fanden heraus, dass nur 12 Prozent der Patienten eine korrekte Erstdiagnose erhielten, während fast neun von zehn Personen (oder 88 Prozent) erst bei der zweiten Untersuchung die richtige Diagnose bekamen.
Zudem war es nicht selten eine völlig andere Diagnose, die sich überhaupt nicht mit der ersten Meinung deckte! In 21 Prozent aller analysierten Fälle war die Diagnose völlig anders, als die erste, während 66 Prozent der Patienten mit einer neu definierten Diagnose weggingen, und damit erst in der Lage waren, die richtige Therapie anzutreten (Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)).
„Effektive und effiziente Behandlung hängt von der richtigen Diagnose ab. Zu wissen, dass die Diagnose oder Verordnung von mehr als 1 von 5 Überweisungspatienten unvollständig sein kann und falsch diagnostiziert wurde, ist mehr als alarmierend! Nicht nur wegen der Sicherheitsrisiken, die unweigerlich mit einer falschen Diagnose einhergehen, sondern auch für alle Folgetherapien, die eher schaden, als helfen!“ sagte der leitende Forscher James Naessens, Sc.D., ein Sprecher im Gesundheitswesen und Forscher an der Mayo Clinic.
Nach einer umstrittenen Studie von der John Hopkins University, sind medizinische Fehler, einschließlich Fehldiagnosen, die dritthäufigste Todesursache in amerikanischen Krankenhäusern. ProPublica stellte jedoch fest, dass diese Zahl höher sein könnte, da Ärzte keine medizinischen Fehler auf der Sterbeurkunde aufführen, so dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle mehr als ungenau sein könnte. Auch in Deutschland ist es für viele Angehörige sehr schwer nachzuweisen, dass hier vielleicht fahrlässig gehandelt wurde.
Mit Tausenden von verschiedenen Krankheiten, einige mit sehr ähnlichen Symptomen, da ist es nicht immer einfach, eine hundertprozentig richtige Diagnose gleich beim ersten Arztbesuch zu bekommen. Daher ist eine zweite Meinung so entscheidend für die Gesundheit und für das Überleben.
Wenn wir aus der Studie der Mayo Clinic etwas lernen können, dann ist es die Tatsache, dass Arztpraxen und Diagnose ein kollaborativer Prozess sein sollten. Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister sollten enger zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Patienten die richtige Diagnose und die richtige Behandlung so schnell wie möglich erhalten können.
Trotz der Durchdringung von diagnostischen Fehlern, die tödlich enden könnten, wurde bisher wenig Aufmerksamkeit auf die Verbesserung des Systems der Diagnosen und Überweisungen, insbesondere in Kliniken, gelegt. Dr. Naessens stellte fest, dass viele falsche Diagnosen für die explosionsartig gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen mit verantwortlich sind.
Viele Ärzte scheuen die zweite Meinung, da diese angeblich die Kosten erhöhen könnten. Aber eine Fehldiagnose führt definitiv zu Verzögerungen bei den Behandlungen, führt nicht selten zu Komplikationen und endet in vielen Fällen mit dem Tod des Patienten.
Dr. Naessens freut sich jedoch, dass die Nationale Akademie der Medizin in den USA Maßnahmen ergreift, um die Diagnoseprozesse und die Fehlerreduktion zu verbessern. Sie forderten eine föderale Finanzierung und planen das Auftreten von diagnostischen Fehlern weiter zu untersuchen und neue Wege zu finden, um den Prozess zu verbessern (Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland).
Falsche Diagnosen: Wenn Patienten zur Einnahmequelle werden
Hausarzt Christoph Meyer bekommt regelmäßig Besuch von Mitarbeitern verschiedener Krankenkassen, die über die Diagnosen seiner Patienten sprechen möchten. Der Facharzt für Allgemeinmedizin berichtet darüber: „Sie legen einem Listen vor. Ich hab hier ein Beispiel: Ich soll höherwertige Diagnosen finden, verpassen, anpassen. Höherwertig aber nur in dem Sinne, dass diese Diagnosen den Krankenkassen mehr Geld in den Topf spülen und die Patienten benachteiligen.“
Der Grund: Der so genannte Risikostrukturausgleich der Krankenkassen. Denn je kränker die Patienten einer Krankenkasse sind, desto mehr Geld bekommt diese aus dem Ausgleichstopf. Dafür maßgeblich sind 80 schwere Krankheiten wie Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Je mehr ihrer Patienten diese Krankheiten haben, desto besser für die Kasse.
Eine Praxis, die Christoph Meyer ablehnt, denn sie kann für die Patienten schwerwiegende Folgen haben.
Patienten verlieren Versicherungsschutz
Timo H. ist eigentlich kerngesund. Laut seiner Krankenakte ist er angeblich fettleibig, soll an Atemaussetzern im Schlaf und Kribbeln in den Beinen leiden und Flüssigsauerstoff benötigen. Diese Diagnosen stimmen absolut nicht, sagt er. Für ihn war es ein absoluter Schock, so etwas in seiner Krankenakte zu lesen, auch mit dem Wissen, dass dies so abgerechnet wurde.
Welche Diagnosen in seiner Akte stehen, findet er nur durch Zufall heraus. Er wechselt von der gesetzlichen in eine private Krankenversicherung, muss dafür verschiedene Gesundheitsfragen beantworten. Als er später die erste Arztrechnung bei seiner privaten Kasse einreicht, lehnt diese die Zahlung ab.
Vorwurf: Vorsätzliche Täuschung. Seine Angaben würden den Krankheiten in seiner Akte widersprechen. Für Timo He. ist es ein Schock, zu lesen, dass er nicht mehr krankenversichert ist.
Wegen der falschen Einträge in seiner Akte zieht Timo H. schließlich vor Gericht, fordert die Wiederaufnahme in die private Krankenversicherung, vergebens. In einem Vergleich erhält er lediglich 3.600 Euro Abfindung. Wieder aufgenommen wird er nicht. Die falschen Diagnosen stehen bis heute in seiner Akte.
Fehler im Krankenkassensystem
Die Patienten werden kränker gemacht und die Krankenkassen profitieren. Für viele Experten ein Grundproblem des Risikostrukturausgleichs. So erläutert der Gesundheitsökonom Prof. Gerd Glaeske: „Zunächst einmal war gesetzlich geregelt, dass die Diagnosen, die einbezogen werden sollten, schwerwiegend sind, chronisch, teuer und eng abgrenzbar. Nun ist aber eine leichte Depression eben nicht vor allem eng abgrenzbar von einer mittelschweren oder schweren, das heißt, ich hab da einen gewissen Spielraum.“
Und damit dieser Spielraum von den Ärzten auch im Sinne der Kassen genutzt wird, locken die mit Geld. Ein Mittel dafür: So genannte Betreuungsstrukturverträge. In einem uns vorliegenden Beispiel werden die Ärzte mit bis zu 12 Euro zusätzlich pro Patient gelockt, wenn sie bestimmte Diagnosen abrechnen. Für die meisten dieser Krankheiten bekommt die Kasse später mehr Geld aus dem Risikostrukturausgleich.
Für die Ärzte ein lukrativer Zusatzverdienst, meint Prof. Gerd Glaeske: „Insofern kann man davon ausgehen, dass 2.000 bis 3.000 Euro pro Quartal für manche Praxen mehr an Zuweisungen entsteht, die sie dann von den Kassen bekommen. Und das ist immerhin eine Summe, für die es sich lohnt vielleicht dann bestimmte Diagnosen häufiger zu stellen.“
Private Dienstleister helfen
Die Krankenkassen greifen auch auf externe Dienstleister zurück. Wie etwa die Stuttgarter Firma „AnyCare“.
Ein Geschäftsmodell: Mitarbeiter rufen im Auftrag von Krankenkassen bei chronisch kranken Patienten an. Ihr Ziel dabei, die Patienten zu einem Arztbesuch zu bewegen. Denn nur, wenn die Patienten mindestens zwei Mal im Jahr zum Arzt gehen, bekommt die Kasse zusätzliches Geld. Genau das soll „Anycare“ sicherstellen, berichtet eine ehemalige Mitarbeiterin: „Wir haben von Krankenkassen Listen mit Patientendaten bekommen, also Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und Diagnose. Die haben wir angerufen, um sie dazu zu bewegen, zum Arzt zu gehen, auch wenn sie sich eigentlich fit fühlen. Uns war klar, dass es da nur ums Geld für die Kassen ging.“
„Anycare“ warb laut interner Unterlagen die „Einnahmesituation der Kassen zu verbessern“, gab sogar Renditegarantien ab und versprach: „Die Kampagne rechnet sich“.
Wie? Das zeigt diese Beispielrechnung zu Patienten mit Gelenkverschleiß. Pro angerufenem Versicherten verlangt „Anycare“ eine Pauschale von 34,51 Euro, für die Kasse macht das Gesamtkosten von fast 3 Millionen Euro. Dafür gäbe es Zuweisungen aus dem Risikostrukturausgleich in Höhe von mehr als 12,5 Millionen Euro, unterm Strich ein Riesengeschäft für die Kasse und für „Anycare“.
Die ehemalige Mitarbeiterin von „Anycare“ berichtet weiter: „Um die Patienten zum Arzt zu bekommen, haben wir auch Ängste geschürt, auf Folgeerkrankungen oder mögliche Verschlimmerungen der Krankheit hingewiesen. Irgendwann wurde mir dann klar, dass man da ein völlig verkehrtes und manipuliertes Gesundheitssystem unterstützt!“
Damit konfrontiert“Anycare“ schreibt, das Programm diene lediglich einer besseren medizinischen Versorgung und der Prävention:
„Welche Konsequenzen der Patient aus den Informationen von ‚AnyCare‘ zieht, ist ausschließlich seine autonome Entscheidung – auch ob er zum Arzt geht oder nicht.“
Ende der falschen Anreize?
Die Fehlanreize des Risikostrukturausgleichs sind mittlerweile auch Thema in Berlin. Hier wird aktuell ein Gesetzentwurf diskutiert, der zusätzliches Geld für Diagnosen und Ärzteberatungen durch die Kassen zukünftig verhindern soll, doch ohne schärfere Kontrollen wird das wenig bringen.
Gesundheitsökonom Prof. Gerd Glaeske meint dazu: „Es gibt viele Menschen, die Gesetze zwar zur Kenntnis nehmen, aber dennoch Umgehungsstrategien suchen. Insofern muss das Bundesversicherungsamt, was ja bisher die Augen zugemacht hat vor den Vorwürfen, reagieren und muss tatsächlich bessere Analysen machen, besser kontrollieren. Und das gleiche gilt für die Länderüberwachungsbehörden, die bisher vor allen Dingen aus meiner Sicht jedenfalls bei den AOKen immer mal wieder darüber hinweg geschaut haben, dass es da möglicherweise auch Unregelmäßigkeiten gab.“
Andere Tricks blieben vom Gesetz gänzlich unangetastet, wenn die Kassen beispielsweise auf externe Dienstleister zurückgreifen wie die Stuttgarter Firma „AnyCare“.
Mit dem neuen Gesetz allein werde die Bundesregierung den Grundproblemen des Risikostrukturausgleichs nicht Herr werden, kritisieren Experten. Dafür bräuchte es eine grundlegende Reform des Systems, bestätigt auch Gesundheitsökonom Prof. Gerd Glaeske: „Dass man die Krankheitsauswahl begrenzt auf Krankheiten, die wirklich schwerwiegend sind, die chronisch sind, die gut diagnostizierbar sind, so dass es da nicht mehr zu Veränderungen kommen kann.“
Welche Rechte haben Patienten?
Jeder Patient hat das Recht, seine Patientenakte einzusehen. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen kann diese Einsichtnahme verweigert werden. Und das ist genau zu begründen. Eventuelle Kopien aus der Akte muss der Patient jedoch zahlen.
Versicherungsgesellschaften, wie private Krankenversicherungen und Lebensversicherungen, haben nicht automatisch das Recht, die Krankenakte des Versicherungsnehmers einzusehen. Sie können jedoch ihre Leistungspflicht von der Schweigepflichtentbindung des Arztes oder der Vorlage relevanter Diagnosen aus der Akte abhängig machen.
In der Krankenakte des Arztes müssen bestimmte Informationen unbedingt enthalten sein. Dazu gehören die Erhebung der Krankengeschichte, Diagnosen, Untersuchungen und ihre Ergebnisse und Befund, etwa Ultraschall, Laborwerte und EKG sowie medikamentöse Therapien und ihr Wirkungen. Außerdem müssen Eingriffe und ihre Wirkungen, also Operationsberichte und Narkoseprotokolle, Aufklärungen und Einwilligungen und Arztbriefe eingefügt werden.
Die Akte kann herkömmlich per Hand oder elektronisch geführt werden. Werden Eintragungen geändert, muss das mit Datum erfolgen und der ursprüngliche Eintrag muss weiter erkennbar sein. Elektronische Patientenakten sind deshalb mit einer manipulationssicheren Software zu führen.
Die Patientenakte muss vom Arzt zehn Jahre aufbewahrt werden.
Geregelt wird das Verhältnis zwischen Arzt und Patient in den §§630a-h des Bürgerlichen Gesetzbuchs auf Grund der Änderungen durch das so genannte Patientenrechtegesetz aus dem Jahr 2013.
FREUNDE, ein ‚ Staat / Pseudostaat ‚ ohne Verfassung aber mit Verfassungsschmutz und Verfassungsgericht und anderen Institutionen, die niemals dem Schutze der Deutschen dienen, sondern einer pervertierten zion-satanistischen Elite, die ausschliesslich von den “ Mutterdiensten CIA/NSA “ geführt werden und somit einzig und allein den USRAEL-Interessen dienen,ob in Kriegen oder Auseinandersetzung, im CYBERKRIEG oder im RAUB geistigen EIGENTUMS ….!!! NICHT die RUSSEN sind es, sondern die kriminellen VEREINIGUNGEN auf deutschem Boden, die sich durch durchgepeitschte “ GESETZE “ das Unrecht herausnehmen,die Bürger des Staates durch MIND CONTROL und pervertierte BESPITZELUNG und krimineller ABSTRAFUNG durch MIKROWELLEN & SKALARE , die HIRNE & GESUNDHEIT der MENSCHEN zu pathologisieren und sie somit zu CYBORGS machen, ienichts anderes mehr im Sinn haben,die eigene,suggerierte EGOMANIE & LETHARGIE zu bedienen, deren LEBENSINHALTE zu übernehmen und sich somit schuldig machen an unseren KINDERN , die man uns längst genommen hat…..SPASS SPIELE SCHULE FREIZEIT….keinerlei LEBENSINHALTE….!!! FREUNDE, ich weiss, ovon ich rede, wenn ich von diesen DIENSTKREATUREN berichte, die in JEDE WOHNUNG LEBENSRAUM eindringen, jeden PC unrechtmässig benutzen und MENSCHEN durch alle ‚ ENERGIETRÄGER ‚ im direkten,digitalisierten LEBENSUMFELD krankmachen,geistig zerstören und alle Informationen, die sie gegen unliebsame Bürger brauchen, gegen sie verwenden,das aber durch abartige Banden, wie SEKTEN, durch den CIA geführt…..PSYCHOSEKTEN eben, wie der CIA eben ist….!! INNOVATIONEN , INTERNA aus FORSCHUNG & ENTWICKLUNG werden sowieso nur mit FÖRDERGELDERN hier finanziert,um sie in denUSA etc…. dann mit Höchstprofit zu realisieren, Interna gegen DRITTLÄNDER werden so missbraucht und ein MITEINANDER ausgeschlossen….KRIMINALISIRUNG der DIENSTE ist somit GESETZ und der BÜRGER als GESETZLOSER unter STRAFE/ABSTRAFE gestellt……welch eine SCHWEINEREI , die gerade von diesen genannten ausgeht….!! ABER : “ Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht “ !! ODER :
Wo dubiose Gruppierungen das SAGEN haben über HASS und über KRITIK, da bleibt die Wahrheit auf der Strecke…..Dekadenz ist vor dem Kollaps und der kommt garantiert,geschichtlich als gesetzmässig….!! FREUNDE, “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “ !! “Noch sitzt … Weiterlesen →
FREUNDE,
“ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “ !!
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT der GESCHICHTE !!
wer die SCHÖPFUNG so mit FÜSSEN tritt, braucht sich um den LETZTEN RICHTERSPRUCH nicht sorgen, denn das TOR zur HÖLLE ist weit geöffnet, „…das wäre IHR Preis gewesen …“ oder anders, “ das ist der PREIS für das materiell-egomane FEHLVERHALTEN „, dabei sehen wir Menschen uns nur als OPFER, um die anderen GESCHÖPFE des Mikro-und Makrokosmus kehrt sich NIEMAND,korrekt, kaum jemand…..!!! Danke an die, die mir zugehört haben und handelten/handeln…FRAGE an die, die die WERTE missverstehen;
“ Was erwartet IHR vom LETZTEN GERICHT..? “ WER so seinen EID bricht, der braucht sich um den LOHN nicht bangen: HÖLLE auf ewig…ich kann es niemandem gönnen aber real musste ich es am eigenen Leibe mehrfach erfahren…satanische GREUEL…!!
Nochmals und ganz,ganz langsam zum INHALIEREN :
“ Der innere Zirkel der STASI & HVA war /ist der NSA/CIA “ !!! ( Bestätigung durch den, der die STASI und HVA auflöste…ein Mitglied der von mir geführten Gruppe,von den 14 wurden 7 umgebracht …nachlesbar ..!! )
Am Dienstag wurden auf der Bundespressekonferenz die Eckpunkte des Verfassungsschutzberichts vorgestellt. Unter anderem ging es dabei auch um die von Verfassungsschutz und Innenministerium identifizierte Gefahr durch russische Cyber-Aktivitäten und Spionage.
RT Deutsch wollte von Innenminister Thomas de Maizière erfahren, welche Staaten neben Russland und China noch zum Kreis der Spionage-Verdächtigen zählen und wie Verfassungsschutz und Innenministerium die Gefahr durch US-Spionage und Cyberangriffe einordnen. Neben Russland und China sind nach Einschätzung von de Maizière demnach vor allem der Iran und Nordkorea weitere Gefahrenherde. Im Falle Nordkoreas sei die ohnehin schwierige Beweislage jedoch noch komplizierter.
Im Falle Russlands sei der Nachweis von Cyber-Angriffen aufgrund der speziellen „technischen Konfiguration“ angeblich einfacher zu erbringen. In Hinblick auf entsprechende US-Aktivitäten erklärt der Innenminister, dass „Sicherheitslücken immer ein Problem“ seien. Es gehe darum, darauf hinzuweisen, dass es diese Sicherheitslücken gibt.
Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr treffen am Montag der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping zusammen. Neben umfangreichen Vertragswerken stehen auch gemeinsame Strategien auf der Agenda.
Der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, trifft am Montag in Moskau ein. Er wird dort ein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin abhalten. Dieser sprach bereits im Vorfeld von einem „sehr bedeutsamen Ereignis im Bereich der bilateralen Beziehungen“.
Die Staatsoberhäupter der beiden Großmächte des eurasischen Raumes treffen bereits zum dritten Mal in diesem Jahr zusammen. Diesmal geht es darum, Unterschriften unter Wirtschaftsverträge zu setzen, die ein Volumen von insgesamt zehn Milliarden US-Dollar umfassen.
Der chinesische Staatschef wird sich zwei Tage lang in der Russischen Föderation aufhalten, ehe er nach Deutschland weiterreisen wird, wo am Freitag der G20-Gipfel in Hamburg beginnt. Das Zusammentreffen mit Wladimir Putin wird im Mittelpunkt des Besuchs Xis in Moskau stehen.
Im Vorfeld des Treffens hat der chinesische Präsident der russischen Nachrichtenagentur TASS ein Interview gegeben. Darin sprach er schwerpunktmäßig über das Thema der Stationierung des umstrittenen US-amerikanischen Raketenabwehrsystems THAAD in Südkorea.
Xi kritisierte diesen Schritt als „Infragestellung der strategischen Balance in der Region“ und Bedrohung der Sicherheitsinteressen aller Länder, darunter auch der Russischen Föderation und der Volksrepublik China. Er unterstrich Pekings Forderung an Washington und Seoul, die Entscheidung, das THAAD-System auf der koreanischen Halbinsel zu stationieren, zurückzunehmen.
Hohes Level bilateraler Beziehungen
Bereits vor weniger als einem Monat trafen Putin und Xi in Kasachstans Hauptstadt Astana am Rande des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zusammen. Bereits damals sprach Putin im Zusammenhang mit dem für heute geplanten Treffen von einem „sehr bedeutsamen Ereignis im Bereich der bilateralen Beziehungen“ und merkte an, dass dieses eine „signifikante“ Auswirkung auf die Verbindung zwischen beiden Staaten haben werde.
Putin machte dabei deutlich:
Aus Tradition heraus nutzen wir jede Gelegenheit, zusammenzutreffen und dabei die bilateralen Beziehungen sowie die internationale Agenda zu diskutieren.
Auch der chinesische Staatschef merkte an, dass „jedes neue Treffen auch neue Gelegenheiten für einen Meinungsaustausch“ mit sich bringe und fügte hinzu, dass „die zahlreichen Treffen zu unterschiedlichen Gelegenheiten auf ein hohes Level in den bilateralen Beziehungen“ zwischen Moskau und Peking hinweisen.
Das Meeting in Astana hat am 8. Juni stattgefunden. Bereits im Mai war Xi Jinping Putins Gastgeber während des hochrangig besetzten Forums „Ein Gürtel, eine Straße“ über das Projekt der Neuen Seidenstraße, zu dem Dutzende Staatsoberhäupter zusammengekommen waren, um die internationale Zusammenarbeit zu diskutieren.
Während Xi programmgemäß an 3. und 4. Juli Moskau besucht, wird er mehrere Verträge im Gegenwert von insgesamt zehn Milliarden US-Dollar unterfertigen. Darüber hinaus schließt er mehr als ein Dutzend Abkommen zur wechselseitigen Zusammenarbeit auf Regierungsebene ab, die unterschiedliche Bereiche betreffen. Dies berichtet TASS unter Berufung auf den stellvertretenden chinesischen Außenminister Li Huilai.
Milliardenschwere Verträge und Kooperation auf UN-Ebene
Andrei Denisow, russischer Botschafter in der Volksrepublik China, erklärte gegenüber TASS zudem, dass die Staatspräsidenten mehrere zustimmungspflichtige Abkommen zwischen chinesischen und russischen Unternehmen signieren werden.
Wir sprechen über eine Vielzahl an Vertragsentwürfen sowohl auf Regierungs- als auch auf Unternehmensebene. Und es geht auch noch um Dutzende Dokumente, die mit diesen in Verbindung stehen.
Moskau und Peking sind darüber hinaus entschlossen, ihre Positionen zu drängenden internationalen Fragen aufeinander abzustimmen, so der Diplomat. Enge Beziehungen erlauben es den Ländern, „einen sehr engen Kurs bezüglich mehrerer Aspekte der Tagesordnung in den internationalen Organisationen, darunter den Vereinten Nationen, zu pflegen“. Der Botschafter betont:
Um es ohne Umschweife auszudrücken, dies bewirkt mehr Nüchternheit aufseiten unserer Partner in diesen internationalen Organisationen.
Gemeinsames Interesse an Stabilität
Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern helfe dabei, Stabilität in den internationalen Beziehungen zu bewahren, so Denisow:
Wenn gute Absichten, in salbungsvolle Worte eingehüllt, Chaos, den Zusammenbruch von Staaten und langfristig zu Blutvergießen und zahlreichen menschlichen Verlusten geführt haben, ist die Rolle der Stabilitätsbefürworter, jener Faktoren, die einen abkühlenden, stabilisierenden Effekt auf eine generell turbulente internationale Situation entfalten, sehr wichtig. Und die russisch-chinesischen Beziehungen sind in meinen Augen ein solcher stabilisierender Faktor.
Chinas Botschafter in Moskau, Li Hui, erklärte, die umfassende strategische Partnerschaft in der Zusammenarbeit zwischen China und Russland habe sich „stabil, nachhaltig und auf einem hohen Level“ entwickelt.
Moskau und Peking haben ihre strategischen Partnerschaften auf internationaler Ebene verstärkt, merkte Li an, gemeinsam dränge man deshalb auch auf politische Lösungen zur koreanischen Atomkrise und zur Syrienkrise.
Wenn die Leute beginnen, am Geisteszustand des Königs zu zweifeln, geht die Geschichte meistens nicht gut für den Monarchen aus.
Das zu den führenden, meinungsbildenden US-Publikationen gehörende außenpolitische Magazin Foreign Policy lässt über den Geisteszustand Donald Trumps nachdenken und an historischen Beispielen untersuchen, wie man ihn bändigen oder loswerden könnte.
Obwohl Donald J. Trump, der 45. Präsident der USA, noch nicht sehr lange im Amt ist, zeichnen sich die Konturen und Charakteristika seines Regierungsstils bereits klar ab.
Anstatt – wie üblich – mit Hilfe kompetenter und erfahrener Staatsdiener und der zumindest widerwillig gewährten Unterstützung des Kongresses zu regieren, hat er eine zusammengewürfelte Clique von Freunden, Beratern und Verwandten um sich geschart, von denen viele – wie er selbst – keinerlei Regierungserfahrung haben; er schert sich auch nicht um die Beschränkungen, die ihm die Verfassung in Bezug auf die Freiheit der Presse und die Unabhängigkeit der Justiz auferlegt (Putin deutet an, dass Kennedy vom „Tiefen Staat“ ermordet wurde, welcher es nun auf Trump und Russland abgesehen habe (Video)).
Trumps Entourage ähnelt eher dem Hofstaat eines Monarchen, der kaum im Amt, alle bisher bestehenden Regeln umstößt und mit dem Einsatz seiner Ellenbogen seinen Willen durchsetzt. Trump wurde ja auch vor allem gewählt, weil er seinen Wählern genau das versprochen hat: das Washingtoner Establishment abzuschütteln, zu umgehen, zu entmachten und etwas ganz Neues auszuprobieren.
Bisher hat er aber nur Chaos, Konfusion, eine Politik voller Widersprüche und die Lähmung der USA bewirkt. Es ist offensichtlich, dass der Präsident der USA weder die für ihn vorbereiteten Infos liest, noch auf die Ratschläge der Geheimdienstchefs oder anderer Experten hört.
Er twittert lieber Kurzbotschaften, ohne darüber nachzudenken, ob sie mit vorherigen offiziellen Erklärungen seiner Regierung übereinstimmen. Er ist nachweislich unfähig, einen aus Subjekt, Prädikat und Objekt bestehenden zusammenhängenden Satz zu bilden. Er verrät Staatsgeheimnisse an eine ausländische Macht.
Er respektiert weder die Wahrheit, noch die von der Verfassung garantierte Religions- und Redefreiheit. Er muss nicht völlig verrückt sein, aber eine wachsende Anzahl von Kommentatoren sind der Meinung, Trump zeige Anzeichen von Demenz, sei geistig minderbemittelt oder leide unter irgendeiner Persönlichkeitsstörung. Was lehrt uns die Geschichte über Staatsoberhäupter, die unfähig sind, ihren Amtsgeschäften ordnungsgemäß nachzugehen? („Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist“)
In der Geschichte der USA konnte bisher kein regierender Präsident wegen Unfähigkeit vom Kongress seines Amtes enthoben werden – in anderen Zeiten und anderen Weltgegenden wurden angeblich oder tatsächlich unzurechnungsfähige Staatsoberhäupter hingegen schon öfter aus ihren Ämtern entfernt. Was geschieht, wenn eine politische Elite beschließt, das amtierende Staatsoberhaupt im Interesse des Landes aus seinem Amt zu entfernen?
Natürlich drängt auch Trumps unberechenbarer Führungsstil die Frage auf: Was muss geschehen, wenn ein Monarch wegen Unzurechnungsfähigkeit „gegangen“ werden muss? Wie in früheren Epochen ist auch in unserer Zeit schwer nachzuweisen, dass ein König oder Präsident wahnsinnig ist, wenn er nicht für alle sichtbar unter Wahnvorstellungen, geistiger Verwirrung, Verfolgungswahn oder körperlich ausgeprägter Aggressivität leidet.
Wie Erik Midelfort in seiner 1996 veröffentlichten unterhaltsamen Monographie „Mad Princes of Renaissance Germany“ (Verrückte Prinzen im Deutschland der Renaissance) nachgewiesen hat, gab es im 16. Jahrhundert in Deutschland fast 30 Herzöge, Landgrafen und Grafen, die bei Hofe und bei ihren Ministern als so verrückt galten, dass sie unter ärztliche Aufsicht gestellt oder aus ihren Ämtern entfernt werden mussten. Was wurde damals als „verrückt“ angesehen?
Nach Midelfort haben Berater und Familienmitglieder von „Geistesschwäche, Narretei, Debilität oder Verwirrtheit“ und manchmal auch von „Raserei, Melancholie oder Abartigkeit“ gesprochen, wenn Prinzen nicht regierungsfähig zu sein schienen. Die klinischen Begriffe „Geisteskrankheit“ oder „nachweisbare Unzurechnungsfähigkeit“ kamen erst im 19. Jahrhundert auf.
Im 16. und 17. Jahrhundert waren einige Prinzen eindeutig wahnsinnig – zum Beispiel Don Julius Cäsar D’Austria, der Sohn Rudolf II., eines Kaisers des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation; der irre Sohn folterte seine Gemahlin zu Tode und lief – mit ihrem Blut und ihrem Gehirn besudelt – tagelang umher, griff seine Diener an, zerschlug sein Mobiliar, zerriss seine Kleidung und lallte und brüllte sinnlose Sätze; angeblich wurde er 1609 auf Anordnung seines Vaters erwürgt.
Andere litten an Wahnvorstellungen, wie Herzog Albrecht Friedrich von Preußen, der in seiner Kleidung schlief, weil er fürchtete, nachts von Türken überfallen zu werden, verabreichte Medizin auf den Fußboden goss, ständig mit Leuten sprach, die nicht im Zimmer waren, und eine Uhr nach einem Gesandten des Kaisers Maximilian II. warf. Verwandte besorgten die Regierungsgeschäfte, während sich der unglückliche Herzog mit seiner Sammlung von 100.000 Münzen beschäftigte und von konkurrierenden Ärzten mit den kuriosesten „Heilmitteln“ behandeln ließ.
Geläufiger war die Bezeichnung „Melancholie“, die wir heute als Depression bezeichnen; im Mittelalter und auch noch zu Beginn der Neuzeit glaubte man, sie sei von Dämonen verursacht. Wenn ein Herrscher wegen einer Depression oder wegen durch einen Schlaganfall verursachter Sprachstörungen und Lähmungen, wegen Altersschwäche, Senilität, Demenz oder anderer Altersbeschwerden regierungsunfähig wurde, hat man ihn stillschweigend durch eine andere Person ersetzt, aber nicht offiziell abgesetzt.
Als 1848 in Mitteleuropa Revolutionen ausbrachen, war das nicht mehr so. Von Kaiser Ferdinand I. von Österreich, dem Thronfolger aus dem Hause Habsburg, war seit seiner Krönung bekannt, dass er wegen seiner begrenzten intellektuellen Fähigkeiten kaum dazu fähig war, seine Aufgaben wahrzunehmen. Als ihm eines Tages gesagt wurde, dass er keine Marillen-Klöße haben könne, weil es keine reifen Aprikosen gebe, verlor er die Geduld und schrie seinen Koch an: „Ich bin der Kaiser, und ich will jetzt Klöße!“
Weil seine beiden Eltern die gleichen Großeltern hatten, also Cousin und Cousine ersten Grades waren, kam er lernbehindert zur Welt, lernte weder lesen noch schreiben, hatte epileptische Anfälle und einen Sprachfehler, war also völlig unfähig, den an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Als er 1835 den Thron bestieg, stellte der österreichische Kanzler Fürst Klemens von Metternich sicher, dass die Geschäfte des Kaisers von einem Rat geführt wurden, der aus ihm selbst, einem anderen Politiker und Erzherzog Louis, dem Onkel des Kaisers, bestand (Königliche Blutlinie: (Fast) alle 43 US-Präsidenten sind miteinander verwandt (Videos)).
Diese Konstruktion hat die Revolution von 1848 aber nicht überdauert. Als die Bürger vor die Hofburg in Wien zogen, rief Ferdinand Metternich zu sich und fragte ihn: „Was wollen diese Leute eigentlich hier?“ Als Metternich antwortete: „Die wollen eine Revolution,“ fragte Ferdinand ganz erstaunt nach: „Wer hat ihnen das erlaubt?“ Um die Revolutionäre zu besänftigen, drängte die kaiserliche Familie Ferdinand I. zum Rücktritt und ernannte seinen 18-jährigen Neffen als Franz Joseph I. zu seinem Nachfolger. Die Habsburger waren zwar immer Optimisten, aber einen Ferdinand II. oder einen Franz Joseph II. hat es nicht mehr gegeben, weil die Armee Franz Joseph I. im Krieg von 1866 von Otto von Bismarcks Preußen geschlagen wurde.
Diese Niederlage brachte Ferdinand einen letzten Lacher ein. Danach soll er nämlich gesagt haben: „Ich weiß nicht, warum ihr Franz Joseph an meine Stelle gesetzt habt. Ich hätte es auch geschafft, diesen Krieg zu verlieren.“ Das Imperium der Habsburger war Mitte des 19. Jahrhunderts in einer verzweifelten Situation, die nur durch die Ablösung des glücklosen Ferdinands gemeistert werden konnte, von diesem aber nur widerwillig akzeptiert wurde.
Wenn sich ein Monarch als regierungsunfähig erwies, wurde er nur ganz selten abgesetzt, weil nach damaliger Auffassung sein Herrschaftsanspruch auf der Gnade Gottes beruhte. Da der Monarch seinen Thron nur der Gnade Gottes verdankte, konnte ihn auch nur Gott wieder davon entfernen; Menschen (auch Verwandte) hatten eigentlich kein Recht dazu. Deshalb wurde unter normalen Umständen, wenn die Monarchie nicht durch äußere Umstände gefährdet war, eine Abdankung oder Ablösung des amtierenden Herrschers vermieden.
Stattdessen wurde ein Regent ernannt, der die Staatsgeschäfte des nicht mehr amtstauglichen Monarchen übernahm. Als sich 1878 der deutsche Kaiser Wilhelm I. von den Folgen eines Attentats, bei dem er schwer verwundet worden war, erholen musste, behielt er zwar seinen Kaisertitel, bis zu seiner Genesung wurden seine Amtsgeschäft aber von einem Regenten geführt.
Am bekanntesten ist die Einsetzung eines Regenten für den britischen König George III., weil der Anfang des 19. Jahrhunderts begann, nicht nur mit Bäumen, sondern stundenlang auch ununterbrochen mit sich selbst zu reden. Als er in einem seiner seltenen klaren Momente erkannte, dass er seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen konnte, berief das britische Parlament 1811 per Gesetz seinen ältesten Sohn George zum Prinzregenten.
Nach dem Tod des Vaters wurde der Sohn als George IV. zum König gekrönt. Aber auch er hatte einige Macken: Er war opiumsüchtig, Alkoholiker und ein unersättlicher Vielfraß, wog 245 Pounds (111 kg) und hatte eine Taillenumfang von 50 Inches (125 cm). Wegen seiner Verschwendungssucht und seiner Alkoholabhängigkeit war er ebenfalls nicht sonderlich beliebt.
Video: „Ihr werdet immer schlimmer!“ – Drängelnde Journalisten treffen Trump fast mit umstürzender Lampe
Sein Bruder William IV., der ihn 1830 im Alter von 64 Jahren als damals ältester Thronfolger ablöste, streifte allein durch die Straßen und sprach Passanten an, um ihnen mitzuteilen, dass er der König sei. Von dem Höfling und Tagebuchschreiber Charles Greville wissen wir, dass William IV. wiederholt „wirre und lächerliche Reden hielt, deren Sinn sich niemand erschloss, weil er ständig das Thema wechselte, zu häufigen Wiederholungen neigte und so viel Unsinn verzapfte, dass die Zuhörer ständig zwischen Lachen und Entsetzen schwankten“. Greville hielt den König für verrückt, und sein Volk nannte ihn „Silly Billy“ (den närrischen Bill).
Trotz der Schwächen ihrer Repräsentanten hat die britische Monarchie den Anfang des 19. Jahrhunderts überlebt, weil die englischen Könige und Königinnen schon damals sehr wenig tatsächliche Macht hatten. In der Folgezeit hatten die führenden Politiker noch weniger Skrupel, wenn es darum ging, Monarchen zu ersetzen, die als untauglich für ihr Amt erachtet wurden. Kurz bevor die Praxis der Regentschaft nicht nur in Großbritannien, sondern in ganz Europa aufgegeben wurde, verlor ein britischer Monarch seinen Job, weil er gegen ein ungeschriebenes Gesetz verstieß.
Als König Edward VIII. 1936 die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson heiraten wollte, musste er abdanken und auf den Thron verzichten. Der letzte in Europa eingesetzte Regent vertrat König Otto von Bayern, den jüngeren Bruder des exzentrischen Ludwigs II., des Erbauers des Märchenschlosses Neuschwanstein und Umgestalters des Schlosses Hohenschwangau. Nach dem ungeklärten, plötzlichen Tod Ludwigs wurde Otto sein Thronfolger. Er fiel aber bald darauf in eine tiefe, unheilbare Depression – vermutlich infolge einer Syphilis-Infektion, die ihn gegen Ende seines Lebens außerdem lähmte.
Prinzregent wurde Ottos Onkel Luitpold, der die Amtsgeschäfte von 1886 bis 1912 versah. Ihm folgte dessen Cousin Ludwig, der das bayerische Parlament dazu brachte, Otto abzusetzen, damit er selbst König Ludwig III. werden konnte.
In Krisensituationen war die Rolle der königlichen Familie mindestens ebenso wichtig wie die der politischen Elite. Beide hatten ein starkes Interesse daran, dass die Regierungsgeschäfte auch dann so normal wie möglich weiterliefen, wenn der regierende Monarch ausfiel. Die einfachste Möglichkeit, in neuerer Zeit einen untauglich gewordenen Monarchen loszuwerden, war seine auf Geheiß der führenden Politiker erfolgende Abdankung, die meist mit Unterstützung der königlichen Familie erfolgte.
Als der osmanische Sultan Abdülaziz von seinen Ministern wegen Unfähigkeit abgesetzt wurde, soll sich sein gewählter Nachfolger, sein Neffe Murad V., in ein Badebecken in den Palastgärten gestürzt und nach den Wächtern gerufen haben, weil er befürchte, ermordet zu werden; aus Angst habe er sich einen Tag und eine Nacht lang erbrochen. Dazu hatte er auch allen Grund, denn sein Vorgänger Sultan Abdülaziz, der angeblich Selbstmord begangen hat, soll sich mit einer Schere gleichzeitig beide Handgelenke durchtrennt haben. Nach wenigen Monaten wurde Murad, mit der Begründung, er leide unter Verfolgungswahn und Schizophrenie, von einer Koalition aus Familienmitgliedern und Ministern wieder abgesetzt und für den Rest seines Lebens eingesperrt.
Zwei ermordete osmanische Sultane in einem einzigen Jahr hätten zu viel öffentliches Aufsehen erregt. Der junge Mann war vermutlich froh, die Risiken eines Sultans so schnell wieder losgeworden zu sein. Was kann geschehen, wenn ein Monarch, den die politische Elite für unzurechnungsfähig hält, sich weigert abzudanken? In diesem Fall bleibt als Option nur seine gewaltsame Entfernung aus dem Amt, die auch mit Hilfe einer ausländischen Macht geschehen kann.
Das geschah 1979 mit dem selbst ernannten Kaiser Bokassa der Zentralafrikanischen Republik. Bokassa hatte durch einen Militärputsch die Macht an sich gerissen, unmittelbar danach die Nationalversammlung aufgelöst und alle politischen Parteien – außer seiner eigenen – verboten. Bis zu diesem Punkt war das die übliche Karriere eines Westentaschen-Diktators. Dann packte ihn aber der Größenwahn.
1976 krönte er sich in einer prächtigen Zeremonie, die ein Drittel des Budgets seines armen Landes verschlang, selbst zum Kaiser. Mit seinem pseudonapoleonisches Gehabe und den absurden Titeln, die er sich selbst verlieh, machte er sich zum Gespött der übrigen Welt. Bokassa hatte aber auch eine dunkle Seite: Er ließ seine Untertanen foltern und hat persönlich viele seiner Gegner ermordet. Er tötete auch mehrere Schulkinder, die aus Protest Steine gegen sein Auto warfen, weil er ihre Eltern gezwungen hatte, teure Schuluniformen mit seinem Bild zu kaufen, die von einer Firma produziert wurden, die einer seiner vielen Frauen gehörte.
Weil er auch Körperteile seiner Opfer gegessen und sogar dem zu Besuch weilenden französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing serviert haben soll, wurde er 1986 von einer französischen Militärexpedition abgesetzt und inhaftiert. Sie war entsandt worden, um die Ordnung in der ehemaligen Kolonie Frankreichs wieder herzustellen. Später wurde Bokassa in der Zentralafrikanischen Republik wegen Mordes und vieler anderer Straftaten – aber nicht wegen Kannibalismus – zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, kam bei einer 1993 verkündeten Amnestie aber vorzeitig frei. Er wurde immer unzurechnungsfähiger und erklärt sich schließlich zum 13. Jünger Jesu. Die Macht des Kaisers Bokassa war nicht nur real, sie war auch absolut; sein Beispiel zeigt, dass es umso schwieriger ist, einen Monarchen auf legalem Wege loszuwerden, je mehr Macht er hat.
Umso wahrscheinlicher ist es auch, dass er durch seine eigenen Untertanen oder durch eine Intervention von Außen zum Abdanken gezwungen werden muss.
Wenn wir weiter hinter das 19. und 20. Jahrhundert zurückschauen, stoßen wir auf viele Fälle, in denen Monarchen mit Gewalt gestürzt wurden. Eine der wenigen Herrscherinnen, bei der sogar aus ihrem Titel hervorgeht, dass sie wahnsinnig war, ist die im 16. Jahrhundert regierende spanische Königin Juana la Loca, die als Johanna die Wahnsinnige in die Geschichte einging; sie wurde unter Gewaltanwendung in ein Nonnenkloster verbracht.
Ein anderer verrückter Monarch, Charles der Wahnsinnige von Frankreich, wurde nicht förmlich abgesetzt; als er 1392 ohne Vorwarnung mehrere Personen aus seiner Umgebung umbrachte, wurde er von seiner Frau und seinen nächsten männlichen Verwandten stillschweigend entmachtet und weggesperrt. Das war auch notwendig, weil er immer wahnsinniger wurde und sich 1405 sogar mehrere Monate nicht gewaschen oder seine Kleider gewechselt hat.
In der Geschichte gibt es viele, vermutlich sogar Hunderte von Staatsstreichen, Revolutionen, Aufständen, Revolten, Tyrannenmorden und anderen Vorkommnissen, bei denen Herrscher getötet, ins Gefängnis geworfen oder in die Verbannung geschickt wurden. Sie waren das Ergebnis von diversen Rivalitäten, Familienfehden oder ideologischen Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen kam es dabei zu politische Veränderungen. Staaten mit Verfassungen haben den großen Vorteil, dass sich Wechsel an der Spitze nach vorgegebenen Regeln vollziehen, die vorschreiben, wie Rücktritte, Amtsenthebungen und die Strafverfolgung von Politikern zu handhaben sind.
US-amerikanische Staatsrechtler sind zum Beispiel der Meinung, der 25. Zusatzartikel der US-Verfassung, der die Amtsenthebung eines Präsidenten ermöglicht, greife auch im Falle geistiger Verwirrung. Dabei ist aber Folgendes zu beachten: Donald Trump hat bereits gezeigt, dass er die Verfassung des Staates, nach deren Regeln er gewählt wurde, nur bedingt zu respektieren gedenkt. Das ist aber noch kein Beweis für eine Geisteskrankheit.
Es kann sich auch um die Demonstration seiner populistischen Einstellung handeln, dass Konventionen nicht mehr zählen. Weil Populisten sich nicht an die in der Politik geltenden Regeln und Gepflogenheiten halten, geraten sie meistens in Schwierigkeiten, wenn es ihnen gelingt, an die Macht zu kommen. Ein typischer Fall war der Hamburger Richter Ronald Schill, dessen neue Rechtspartei (Rechtsstaatliche Offensive) bei der Wahl des Hamburger Senats im Jahr 2001 aus dem Stand 20 Prozent der Stimmen erhielt und eine Koalition mit den gemäßigt-konservativen Christlichen Demokraten einging.
Schill kündigte an, dass er die Anzahl der Straftaten um 50 Prozent senken werde und forderte die Legalisierung von Haschisch, die Kastrierung von Sexualstraftätern und den Einsatz von Giftgas zur Ausschaltung von Geiselnehmern, was angesichts der deutschen Geschichte kein allzu guter Vorschlag war. Eltern, die ihre Kinder nicht auf den „richtigen Weg“ brachten, wollte er einsperren. Als er die deutschen Politiker pauschal als unfähig bezeichnete, musste er zurücktreten. Er verlor seine Wähler, setzte sich nach Südamerika ab und wurde dort von Reportern einer deutschen Boulevard-Zeitung beim Schnupfen von Kokain gefilmt. Schill war nicht verrückt, er hat sich nur nicht an die in der deutschen Politik geltenden Regeln gehalten. Wie andere Populisten war er genau deshalb gewählt worden.
Regeln sind aber notwendig – um zum Beispiel zu verhindern, dass Familienmitglieder als staatliche Bedienstete oder Berater eingestellt werden, um Korruption und persönliche Bereicherung zu unterbinden oder um den Fortbestand einer an rechtsstaatlichen Grundsätzen ausgerichteten Politik zu sichern. Wenn eine Regierung von einer Person geführt wird, die diese Regeln ignoriert, verliert sie im In- und Ausland schnell an Ansehen und Einfluss. In solchen Situationen ist es unvermeidlich, dass sich andere Regierungsmitglieder fragen, was getan werden kann, um das zu verhindern.
Es gibt nur eine legale Möglichkeit, Präsident Trump loszuwerden und eine andere starke und stabile Regierung zu bilden: durch ein „Impeachment“ oder Amtsenthebungsverfahren. Weil die US-Verfassung aus dem 18. Jahrhundert stammt, könnte das aber ein langer und schwieriger Prozess werden. Deshalb zögert die republikanische Mehrheit im Kongress, weil das Amtsenthebungsverfahren gegen ihren republikanischen Präsidenten viele Monate dauern und auch misslingen könnte. Es gibt aber noch andere Optionen (Lautloser Staatsstreich: Obamas Geheimdienst-Coup gegen Trump könnte nach hinten losgehen (Videos)).
Wenn Trump Präsident bleibt, könnte man zu den Mitteln greifen, die an Königshöfen üblich waren. Dazu müssten sich – wie in den aus der Geschichte angeführten Beispielen – die Höflinge (also Trumps Berater) mit seiner Familie zusammentun, um ihn kaltzustellen oder wenigstens zu neutralisieren. Die Zusammenhanglosigkeit und Widersprüchlichkeit seiner Twitter-Botschaften und Reden – von deren vorgefertigten Manuskripten er häufig abweicht – lassen vermuten, dass dies bereits geschehen ist (Russland-Trump-Hoax: CNN-Skandal – „Eine Schande für alle Medien, für den ganzen Journalismus“ (Videos)).
Zu Beginn der Präsidentschaft Trumps wurde Steve Bannon von vielen Journalisten als der eigentliche Präsident angesehen. Nachdem er beiseite geschoben wurde, sieht es zunehmend so aus, als hätten Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und seine Tochter Ivanka Trump die Show übernommen.
Die negative Einschätzung Trumps und die süffisanten Empfehlungen, die Richard Evans (der Autor) zur Lösung des Problems Trump in dem bekannten außenpolitischen US-Magazin Foreign Policy gibt, stehen in diametralem Gegensatz zu dem Loblied, das Matthew Kroenig in dem anderen außenpolitische US-Magazin Foreign Affairs auf Trump gesungen hat. Das politische Establishment der USA scheint gespalten und uneinig darüber zu sein, ob und wie es mit Trump weitergehen kann oder soll.
Der Autor Richard Evans ist ein britischer Historiker, der sich mit Europa im 20. Jahrhundert und insbesondere mit Deutschland und dem Zweitem Weltkrieg befasst. Sein jüngstes Buch heißt „The Pursuit of Power: Europe 1815- 1914“ (Das Streben nach Macht: Europa von 1815 bis 1914).
Wacht auf und belest Euch endlich aber nicht bei den pyramidalen,satanischen Strolchen es GGESSIV-MARKETINGS , sondern bei dennen, die der VERFOLGUNG ausgesetzt sind aber erhebliches WISSEN zum SCHUTZE des GEISTES / SEINS besitzen…vor denen haben die Angst…oder haben wir es nur noch mit Egomanen und Kriechern zu tun….?? Mir scheint, da ist etwas dran….leider…!! Die Unterwanderungder sog. ‚ progressiven BLOGs ‚ ist unübersehbar und der Läufer im HAMSTERRAD damit PROGRAMM….ist das abartig….“ET“
!! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Am Freitag hat die Plenarsitzung des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg stattgefunden. An dem Event unter dem Motto „Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft“ nahmen Russlands Präsident Wladimir Putin, Indiens Ministerpräsident Narendra Modi, Österreichs Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.
„In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will niemanden beleidigen, aber was Frau Merkel [in ihrer Bierzeltrede] gesagt hat, ist Ausdruck des Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat“, kommentierte Wladimir Putin die jüngsten Spannungen zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-Präsidenten Donald Trump. „Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet“, bemerkte Russlands Präsident.
Im Rahmen der militärisch-politischen Bündnisse ist sie ganz offiziell eingeschränkt. Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg“, so Wladimir Putin.
„Ich wiederhole es, in der Welt gibt es nicht so viele Staaten, die ihre Souveränität beibehalten. Und Russland legt viel Wert auf die seine“, resümierte das russische Staatsoberhaupt seinen Standpunkt in Bezug auf die Äußerung der Bundeskanzlerin.
NATO als Instrument der US-Außenpolitik
Präsident Putin sieht in der Diskussion um das Atlantische Militärbündnis wenig Sinn. Es sei denn, sie trage zu dessen Zerfall bei, wofür es zurzeit aber keine Anzeichen gebe. Das Weiterbestehen des Nordatlantikpaktes, während seine ursprünglichen Gegner – und zwar der Warschauer Pakt und die Sowjetunion – seit langem nicht mehr existieren, sei fragwürdig. Russlands Staatschef nannte allerdings einen Grund, warum die NATO immer noch besteht:
Es gibt nur eine einzige Antwort, was immer man auch sagt: Sie ist ein Instrument der Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Wenn einem das gefällt, ist es gut so. Aber das Entscheidende sind die Prozesse, von denen man in der NATO immer gesprochen hat, und zwar die Transformation des Blocks in eine eher politische Organisation beziehungsweise eine Organisation, die wesentliche Elemente der Stabilität in der Welt gewährleistet. Wenn das so geschieht, ist es ja nicht schlecht. Aber das ist bisher nicht geschehen. Wir sehen zurzeit nur einen Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein. […] Die Aufstockung der Militärausgaben der NATO-Mitglieder wirft auch Fragen auf“, so Putin.
Putin bedauerte, dass die Mängel bei der Zusammenarbeit mit der NATO eine effiziente Bewältigung der aktuellen Herausforderungen behindern.
Terrorbedrohung: Politiker der Gefahr nicht bewusst, Fachleute doch
Sowohl zu den NATO-Aufgaben als auch zu den akuten Problemen der Moderne zählte das russische Staatsoberhaupt die Terrorbekämpfung. Er wies darauf hin, dass Fachleute zusammenarbeiten und Information austauschen wollen sowie die Bedeutung dieses Informationsaustausches zu schätzen wissen. Putin zufolge sehe die Politik diese Notwendigkeit nicht ein.
Politiker fahren mit gepanzerten Wagen und sind in Sicherheit. Sie scheinen die Bedrohung für ihre eigenen Bürger nicht zu fühlen. Aber wenn es so weiter geht, werden Anschläge in Deutschland, Brüssel, den USA und Russland passieren“, befürchtet der Präsident.
Angebliche Einmischung Russlands in die Wahlen im Ausland – Idee ähnelt dem Antisemitismus
In Bezug auf die Vorwürfe gegen Russland, es hätte sich in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt, bat Wladimir Putin, das „sinnlose und schädliche Gelaber“ zu stoppen. Das Projizieren innenpolitischer Streitigkeiten in den USA auf das Ausland und der Versuch, innenpolitische Fragen mit außenpolitischen Instrumenten zu lösen, seien schädlich für internationale Beziehungen, Weltwirtschaft, Sicherheit und Terrorbekämpfung.
Es ist leichter zu sagen, dass wir nicht schuld sind. Die Russen sind schuld – sie haben sich in unsere Wahlen eingemischt, und wir sind gut. Das erinnert mich an Antisemitismus – an allem sind die Juden schuld, verstehen Sie? Man ist selbst doof, kann nichts tun, schuld sind aber die Juden. Wir wissen aber, wozu derartige Stimmungen führen. Sie enden nie gut“, warnte der Präsident.
Putin betonte, dass die öffentlich zugänglichen Berichte, in denen man Russland die Einmischung oder Desinformation vorwirft, konkreter Angaben und Anhaltspunkte entbehren.
Wie man in der Organisation, in der ich früher gearbeitet habe, zu sagen pflegte – nennen Sie die Adressen, die Treffpunkte und die Namen. Wo ist das alles?“, fragte das russische Staatsoberhaupt.
Am Klimaschutzabkommen muss konstruktiv weitergearbeitet werden
Der Staatchef Russlands hält es nicht für nötig, den US-Präsidenten Donald Trump wegen des Ausstiegs aus dem Pariser Abkommen zu verurteilen.
Präsident Obama hat eine entsprechende Entscheidung getroffen – vielleicht glaubt der amtierende Präsident, dass sie nicht komplett durchdacht war? Vielleicht glaubt er nicht, über entsprechende Ressourcen zu verfügen? Das alles soll gründlicher überprüft werden“, so der Staatschef.
Den Austritt hätte man vermeiden können, wenn die Verpflichtungen der USA in diesem Rahmenabkommen geändert worden wären. Er erinnerte auch daran, dass Russland das Pariser Klimaabkommen noch nicht ratifiziert hatte, was ebenso auf die Unbestimmtheit und fehlende Regelungen im Abkommen zurückzuführen sei.
Wir haben es noch nicht gemacht, weil wir abwarten wollen, bis die Regelungen der Ressourcenallokation und andere wichtige Sachen vereinbart sind.“
Den Klimawandel zu verhindern sei eine anspruchsvolle Aufgabe: „Die Frage ist, ob wir in der Lage sind, den Klimawandel zu verhindern? Es handelt sich hier darum, einen Temperaturanstieg von zwei Grad nicht zuzulassen“. Darum müssen an den Verhandlungen über die Problemlösung möglichst viele beteiligt sein.
Man soll nun nicht Lärm machen, sondern Bedingungen für die Zusammenarbeit schaffen, denn wenn solche Großemittenten wie die Vereinigten Staaten gar nicht arbeiten werden, dann kann überhaupt kein Übereinkommen in diesem Bereich vereinbart und unterschrieben werden“, rief Putin auf.
So müsse man über alle Details weiterverhandeln, wofür die Zeit noch bleibe, und zwar bis 2021, solange es noch nicht gültig ist.
We Must Declare Independence Wir müssen die Unabhängigkeit erklären
By Ron Paul
July 3, 2017
By Ron Paul
Da der Unabhängigkeitstag wieder bevorsteht, sollten wir ein paar Momente zwischen dem Barbecue und Feuerwerk verwenden, um an die Bedeutung der Unabhängigkeit zu denken. Die Kolonisten, die gegen die britische Krone rebellierten, waren unter anderen Dingen unglücklich über die Besteuerung. Und doch, wie der Wirtschaftswissenschaftler Gary North feststellte, betrug die Totallast der britischen Reichsbesteuerung über ein bis zwei Prozent des Nationaleinkommens.
Ungefähr 241 Jahre später fordert Washington mehr von unserem Geld für sich als sein eigenes, als König George sich jemals hätte vorgestellt haben können. Was bekommen wir in diesem Abkommen? Wir bekommen eine Bundesregierung, größer und mehr bedrückend als vor 1776, eine Regierung, die uns immer mehr als den Feind ansieht.
Denken Sie an die NSA Kontrolle. Wie wir von tapferen Whistleblowern wie William Binney und Edward Snowden erfahren haben, schützt die US-Nachrichtendienstgemeinschaft uns nicht vor den Ausländern, die sich anstrengen, unsere Lebensweise zu zerstören. Die US-Nachrichtendienstgemeinschaft zerstört unsere Lebensweise. Wörtlich wird jede unserer elektronischen Kommunikationen erfasst und in riesengroßen Computernetzen gespeichert. Vielleicht werden sie gegen „Dissidenten“ in der Zukunft verwendet, die die Regierungstyrannei hinterfragen.
Wir haben keine Privatsphäre in unseren Computern oder unseren Kopfhörern. Wenn die Regierung sehen will, was wir jederzeit tun, schaltet sie einfach unsere Kamera- oder Telefoncomputerkamera – oder unser „kluges“ Fernsehen ein. Und doch heute setzen wir fort zu hören, “ ich habe nichts zu verbergen.“
In einem neuen Interview auf unserem Freiheitsbericht brachte Edward Snowden das ausgezeichnete Argument an, , „sagen, dass Sie sich über die Privatsphäre nicht sorgen, weil Sie nichts zu verbergen haben, unterscheidet sich nicht davon zu sagen, dass Sie sich über die Redefreiheit nicht sorgen, weil Sie nichts zu sagen haben.“
Denken Sie an den TSA. Die Freiheit zu reisen ist grundsätzlich, und unser Vierter Zusatzartikel ein Schutz gegen unvernünftige Suchen und Beschlagnahmen ist das Gesetz des Landes. Aber wenn Sie wagen, dieses Recht auszuüben, indem Sie eine Flugkarte kaufen, werden Sie wie ein Guantanamo-Bucht-Häftling behandelt. Riskieren Sie keine Frage, da die TSA Agenten Taten begehen, die Verbrechen sein würden, wären sie von irgendjemand anderem getan worden. Und doch so viele Amerikaner glauben noch, dass es nötig ist, um „geschützt“ zu sein.
Denken Sie an den militärischen Industriekomplex. Die US-Regierung gibt mehr für sein militärisches Reich aus als der Rest der übrigen Welt zusammen. Unser sogenannter Erzfeind – Russland bringt zehn Cent zu jedem Dollar auf, den wir für Kriegswaffen ausgeben. Und doch wird uns gesagt, dass wir mehr ausgeben müssen! Stellen Sie sich die erstaunlichen friedlichen wissenschaftlichen Entdeckungen vor, die gemacht werden könnten, wären so viele Forscher und Wissenschaftler nicht auf der Regierungslohnliste, die neue Methoden entwerfen, um das Leben auf der Erde zu beenden.
Denken Sie nach über die FED. Seit der Gründung der der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar ungefähr 98 Prozent seines Werts verloren. Ist die Vernichtung unserer Währung nicht eine grausame Form der Tyrannei, die am härtesten diejenigen trifft, denen am wenigsten gewähret wird?
Ich denke, dass es Zeit für uns ist unsere Unabhängigkeit von einer tyrannischen Regierung, die sich anstrengt, unser Geld und unser Leben auf eine derart
unvorstellbare Weise zu kontrollieren, die undenkbar für jene war, die gegen die britische Krone 1776 rebellierten, zu erklären. Unsere Revolution ist friedlich und sie konzentriert sich auf die Gewinnung der Herzen und Hirne einer nach dem anderen. Aber sie marschiert vorwärts. Wir müssen den Geist der Unabhängigkeit jeden Tag und jede Nacht zurückfordern und den Kampf gegen diejenigen intensivieren, die sich bemühen, uns die Tyrannei aufzuerlegen. Former Congressman and Presidential candidate Dr. Ron Paul writes for his site RonPaulInstitute.org where this article first appeared. READ his books The Revolution, End The Fed, Liberty Defined, and Swords Into Plowshares.
As Independence Day comes around again we should spend a few moments between barbecue and fireworks to think about the meaning of independence. The colonists who rebelled against the British Crown were, among other things, unhappy about taxation. Yet, as economist Gary North points out, the total burden of British imperial taxation was about one-to-two percent of national income.
Da der Unabhängigkeitstag wieder bevorsteht, sollten wir ein paar Momente zwischen dem Barbecue und Feuerwerk verwenden, um an die Bedeutung der Unabhängigkeit zu denken. Die Kolonisten, die gegen die britische Krone rebellierten, waren unter anderen Dingen unglücklich über die Besteuerung. Und doch, wie der Wirtschaftswissenschaftler Gary North feststellte ,betrug die Totallast der britischen Reichsbesteuerung über ein bis zwei Prozent des Nationaleinkommens.
Some 241 years later, Washington claims more of our money as its own than King George could have ever imagined. What do we get in this bargain? We get a federal government larger and more oppressive than before 1776, a government that increasingly views us as the enemy.
Ungefähr 241 Jahre später fordert Washington mehr von unserem Geld für sich als sein eigenes, als König George sich jemals hätte vorgestellt haben können. Was bekommen wir in diesem Abkommen? Wir bekommen eine Bundesregierung, größer und mehr bedrückend als vor 1776, eine Regierung, die uns immer mehr als den Feind ansieht.
Think about NSA surveillance. As we have learned from brave whistleblowers like William Binney and Edward Snowden, the US intelligence community is not protecting us from foreigners who seek to destroy our way of life. The US intelligence community is itself destroying our way of life. Literally every one of our electronic communications is captured and stored in vast computer networks. Perhaps they will be used against “dissidents” in the future who question government tyranny.
Denken Sie an die NSA Kontrolle. Wie wir von tapferen Whistleblowern wie William Binney und Edward Snowden erfahren haben, schützt die US-Nachrichtendienstgemeinschaft uns nicht vor den Ausländern, die sich anstrengen, unsere Lebensweise zu zerstören. Die US-Nachrichtendienstgemeinschaft zerstört unsere Lebensweise. Wörtlich wird jede unserer elektronischen Kommunikationen erfasst und in riesengroßen Computernetzen gespeichert. Vielleicht werden sie gegen „Dissidenten“ in der Zukunft verwendet, die die Regierungstyrannei hinterfragen.
We have no privacy in our computers or our phones. If the government wants to see what we are doing at any time, it simply switches on our phone camera or computer camera – or our “smart” television. Yet today we continue to hear, “I’ve got nothing to hide.”
Wir haben keine Privatsphäre in unseren Computern oder unseren Kopfhörern. Wenn die Regierung sehen will, was wir jederzeit tun, schaltet sie einfach unsere Kamera- oder Telefoncomputerkamera – oder unser „kluges“ Fernsehen ein. Und doch heute setzen wir fort zu hören, “ ich habe nichts zu verbergen.“
In a recent interview on our Liberty Report, Edward Snowden made the excellent point that, “saying that you don’t care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don’t care about freedom of speech because you have nothing to say.”
In einem neuen Interview auf unserem Freiheitsbericht brachte Edward Snowden das ausgezeichnete Argument an, , „sagen, dass Sie sich über die Privatsphäre nicht sorgen, weil Sie nichts zu verbergen haben, unterscheidet sich nicht davon zu sagen, dass Sie sich über die Redefreiheit nicht sorgen, weil Sie nichts zu sagen haben.“
Think about the TSA. The freedom to travel is fundamental, and our Fourth Amendment protection against unreasonable searches and seizures is the law of the land. But if you dare to exercise that right by purchasing an air ticket, you are treated like a Guantanamo Bay detainee. Don’t dare question as the TSA agents commit acts that would be crimes were they done by anyone else. Yet so many Americans still believe this is what it takes to be “safe.”
Denken Sie an den TSA. Die Freiheit zu reisen ist grundsätzlich, und unser Vierter Zusatzartikel ein Schutz gegen unvernünftige Suchen und Beschlagnahmen ist das Gesetz des Landes. Aber wenn Sie wagen, dieses Recht auszuüben, indem Sie eine Flugkarte kaufen, werden Sie wie ein Guantanamo-Bucht-Häftling behandelt. Riskieren Sie keine Frage, da die TSA Agenten Taten begehen, die Verbrechen sein würden, wären sie von irgendjemand anderem getan worden. Und doch so viele Amerikaner glauben noch, dass es nötig ist, um „geschützt“ zu sein.
Think about the military industrial complex. The US government spends more on its military empire than much of the rest of the world combined. Our so-called mortal enemy Russia spends ten cents to every dollar we spend on weapons of war. Yet we are told we must spend more! Imagine the amazing peaceful scientific discoveries that might be made were so many researchers and scientists not on the government payroll designing new ways to end life on earth.
Denken Sie an den militärischen Industriekomplex. Die US-Regierung gibt mehr für sein militärisches Reich aus als der Rest der übrigen Welt zusammen. Unser sogenannter Erzfeind – Russland bringt zehn Cent zu jedem Dollar auf, den wir für Kriegswaffen ausgeben. Und doch wird uns gesagt, dass wir mehr ausgeben müssen! Stellen Sie sich die erstaunlichen friedlichen wissenschaftlichen Entdeckungen vor, die gemacht werden könnten, wären so viele Forscher und Wissenschaftler nicht auf der Regierungslohnliste, die neue Methoden entwerfen, um das Leben auf der Erde zu beenden.
Think about the Fed. Since the creation of the Federal Reserve in 1913 the US dollar has lost some 98 percent of its value. Is the destruction of our currency not a cruel form of tyranny, hitting hardest those who can least afford it?
Denken Sie nach über die FED. Seit der Gründung der der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar ungefähr 98 Prozent seines Werts verloren. Ist die Vernichtung unserer Währung nicht eine grausame Form der Tyrannei, die am härtesten diejenigen trifft, denen am wenigsten gewähret wird?
I think it’s time for us to declare our independence from an oppressive government that seeks to control our money and our lives in ways unimaginable to those who rebelled against the British Crown in 1776. Our revolution is peaceful, and it concentrates on winning hearts and minds one at a time. But it marches on. We must reclaim the spirit of independence every day and every night and intensify the struggle against those who seek to impose tyranny upon us.
Ich denke, dass es Zeit für uns ist, um unsere Unabhängigkeit von einer tyrannischen Regierung, die sich anstrengt, unser Geld und unser Leben auf eine derart unvorstellbare Weise zu kontrollieren, die undenkbar für jene war, die gegen die britische Krone 1776 rebellierten, zu erklären. Unsere Revolution ist friedlich und sie konzentriert sich auf die Gewinnung der Herzen und Hirne einer nach dem anderen. Aber sie marschiert vorwärts. Wir müssen den Geist der Unabhängigkeit jeden Tag und jede Nacht zurückfordern und den Kampf gegen diejenigen intensivieren, die sich bemühen, uns die Tyrannei aufzuerlegen.