TCM : Akupunktur & Akupressur …Weltweit NEU und patentiert von mir,“ET“ AKUJEKTUR : NANOINJEKTIONEN IN MERIDIANE !!!::

FREUNDE;ich habe durch das Vorhandensein von schwersten Nervenläsionen z.B. bei ‚ Roy Horn ‚ aus Las Vegas ( Siegfried & Roy ) und anderen VIP’s dieses Verfahren extra entwickelt und patentiert, es ergibt sich aus der Schwere der Nervenläsionen, die in dem Falle durch den Angriff eines Tigers verursacht wurden und die NANOPARTIKEL in die MERIDIANE längs der Wirbelsäule als NANO-SHUTTLE mit extrem hoher REPAIRFUNKTION appliziert wurden,die lädierten,noch reparablen NERVENENDEN konnten somit zusammenwachsen und eine BESSERE LEBENSQUALITÄT  bewirken….leider hörten diese HOLLYWOOD-IRREN auf US-Scharlatane, so dass eine bessere Heilung nicht mehr möglich war…den Hintergrund kann jeder im Archiv hier nachlesen…HOLLYWOOD  ist eben Zentrum der SATANSSEKTEN….ich verabschiedete mich danach für immer …..!!  FREUNDE, vielen habe ich mit der Anwendung der “ AKUJEKTUR “  helfen können,je früher , desto besser ,sicher hätte ich auch Michael Schumacher helfen können aber das Thema ist ähnlich, wie in Hollywood……!!! Wer wirklich zu mir kam, um Hilfe zu bekommen,hat sie auch erhalten und alle so mit der AKUJKTUR  therapierten sind sehr glücklich, eine BESSERE LEBENSQUALITÄT  erhalten zu haben,dies funktioniert übrigens auch bei Ausfällen der Motorik nach SCHLAGANFÄLLEN,mein Warenzeichen heisst nicht umsonst : BEQUOL  = Better Quality of life = Für eine Bessere Qualität des Lebens .…!!  Es  ist schon beeindruckend, was diese NANO-BIO-KOMPLEXE  für ein REPAIR-POTENTIAL  haben,das hat sehr grosse Auswirkungen bei allen Erkrankungenund das  NANO-SHUTTLE-SYSTEM  ist eine grandiose Erfindung, diese Komplexe dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht werden ….!! Wer die TCM als Placebo negativ abtut,der hat von der “ FEINSTOFFLICHKEIT “ , also der angewandten NANOTECHNOLOGIE  nichts verstanden aber da geht es eben vielen so….!!  Wer meine Patente und Zusatzinfos gelesen hat,der weiss, was ich meine und wer diese Produkte anwenden durfte, der ist begeistert, mit extrem wenigen Ausnahmen … überzeugt EUCH, „ET“

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Egon

 

 

 

Wissenschaftler belegen biologischen Effekt von Akupunktur (Video)

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23. Juli 2017 aikos2309

https://www.pravda-tv.com/2017/07/wissenschaftler-belegen-biologischen-effekt-von-akupunktur-video/

US-amerikanische Wissenschaftler weisen erstmals einen biologischen Effekt von Akupunktur im menschlichen Körper nach. Bisher gab es noch keine Belege dafür, dass die ostasiatische Heilkunst tatsächlich Reaktionen im Körper hervorruft.

Manche Menschen schwören auf sie, andere halten sie – wenn überhaupt – nur für Placebo. Aber nicht nur unter der Bevölkerung ist die Meinung über die Akupunktur umstritten, auch unter Wissenschaftler und Medizinern herrscht seit Jahren Uneinigkeit.

Jetzt jedoch ist es Wissenschaftler von der University of California in Los Angeles gelungen, einen Nachweis auf eine biologische Reaktion im menschlichen Körper zu erbringen.

Das jahrtausendealte ostasiatische Heilverfahren der Akupunktur behauptet, dass durch das gezielte Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers eine therapeutische Wirkung erzielt wird. Bislang fehlten aber jegliche Belege – für den therapeutischen Effekt sowie für die Wirkungslosigkeit bzw. für einen Placebo-Effekt.

Wie die Wissenschaftler um Sheng-Xing Ma und Paul C. Lee im Fachjournal Evidence-based Complementary and Alternative Medicine berichten, hat die korrekte traditionelle Anwendung der Akupunktur den Effekt, dass um den Einstichpunkt der Akupunkturnadeln der Körper damit beginnt, Stickoxide zu bilden.

Die zum Großteil vom National Institute of Health finanzierte Studie ist damit der erste wissenschaftliche Beleg auf eine biologische Reaktion des Körpers bei der Akupunktur-Prozedur.

Die gebildeten Stickoxide erhöhen den Blutfluss und führen zur erhöhter Ausschüttung körpereigener Narkotika, die durch den Patienten als kühlend oder erwärmend empfunden werden. In den nächsten Schritten ihrer Arbeit wollen die Wissenschaftler die Freisetzung zugrundeliegenden zellulären Mechanismen durch die Akupunktur erforschen.

Akupunktur hilft Groß und Klein

Die Behandlungsmethode wirkt bei zahlreichen Volkskrankheiten wie Kopfschmerzen und Migräne. In einer Studie zeigte sich nun, dass die Nadeltherapie auch bei der Behandlung von Säuglings-Koliken helfen kann.

Vor allem wenig erfahrene Eltern sind meist schnell beunruhigt, wenn ihre Kleinen viel schreien. Sie sollten trotzdem aufkommenden Stress vermeiden, denn der kann sich auf das Kind übertragen und die Situation noch verschlimmern. Laut Experten sind zwei Stunden Schreien am Tag bei Babys normal.

Wenn die Ursache nicht bekannt ist, dürfen Eltern ihr Baby aber nicht schreien lassen, mahnen Fachleute. Vielmehr gilt es, herauszufinden, warum sich der Nachwuchs beschwert. Liegt es an Koliken, kann Akupunktur helfen, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.

Akupunktur wird schon seit langem auch in der westlichen Medizin gegen verschiedenste Beschwerden eingesetzt. Die Behandlungsmethode wirkt bei zahlreichen Volkskrankheiten wie Kopfschmerzen und Migräne. In einer Studie zeigte sich nun, dass die Nadeltherapie auch bei der Behandlung von Säuglings-Koliken helfen kann.

Kajsa Landgren und Inger Hallström von der schwedischen Universität Lund haben untersucht, ob die alternative Heilmethode auch bei Säuglingen, die unter sogenannten Drei-Monats-Koliken leiden, helfen kann.

Vor allem in den ersten Lebensmonaten haben viele Babys mit den starken Bauchschmerzen zu kämpfen. Die Beschwerden der Kleinen führen auch zu häufigen und heftigen Schreiattacken.

Durch die Behandlung mit den Nadeln schrien die Kinder viel seltener als Babys die standardmäßig versorgt wurden. Darüber hinaus heilte die Kolik bei diesen Säuglingen auch schneller aus. Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin „Acupuncture in Medicine“ veröffentlicht.

Im Rahmen der Studie wurden 147 Babys, bei denen Koliken diagnostiziert worden waren, in drei Gruppen eingeteilt. Die ansonsten gesunden Kinder waren zwischen zwei und acht Wochen alt.

Die Säuglinge einer Gruppe erhielten eine standardisierte minimale Akupunktur an einem Akupunkturpunkt für jeweils zwei bis fünf Sekunden. Die der zweiten wurden mit einer leicht anregenden Akupunktur an maximal fünf Akupressurpunkten, für eine Dauer von 30 Sekunden, behandelt. Und die restlichen Kinder erhielten eine normale Standardversorgung ohne Akupunktur.

Die Behandlung, die zweimal pro Woche durchgeführt wurde, dauerte insgesamt vierzehn Tage. Während des Studienverlaufs führten alle Eltern ein detailliertes Schrei-Tagebuch – ohne zu wissen, wie ihr Kind behandelt wurde.

Es zeigte sich, dass die Babys in allen drei Gruppen im Lauf der Zeit weniger schrien, was aber nicht verwunderlich ist, da Koliken normalerweise von selbst ausheilen und die Symptome im Krankheitsverlauf weniger werden.

Es gab jedoch einen entscheidenden Unterschied: In den beiden Akupunktur-Gruppen nahmen die Schreiattacken stärker und schneller ab. Die positiven Effekte seien auch noch eine Woche nach der Behandlung deutlich gewesen.

Zudem wurden zwei Wochen nach der Behandlung weniger Koliken bei den Säuglingen festgestellt. Den Angaben zufolge hatten in den beiden Akupunkturgruppen noch 16 beziehungsweise 21 Babys eine Kolik, in der Standardgruppe waren es dagegen 31.

„Für Babys, die mehr als drei Stunden am Tag weinen, kann Akupunktur eine effektive Behandlungsoption sein“, schreiben die Studienautoren in einer Mitteilung.

Vergessen werden darf aber nicht: „Jammern und Weinen sind für ein Baby normale Kommunikation, daher ist das Ziel der Behandlung eine Reduktion auf ein normales Level (anstatt Stille)“.

In Österreich wird die Nadeltherapie bei Kindern bereits erfolgreich eingesetzt. „Wir stechen die Babys in Österreich aber nicht, sondern wenden Laserlicht auf dem jeweiligen Akupunkturpunkt an – auch damit kann man sehr gute Erfolge erzielen“, erklärte Dr. Karin Stockert, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur, in einem Bericht auf „kurier.at“.

Zwar werde die Nadelbehandlung in China sicher angewandt, „in Österreich würden wir das aber nicht tun, weil das doch ziemlich schmerzhaft sein kann und die Hemmschwelle der Eltern sehr groß ist, ihre Kinder stechen zu lassen“.

Außerdem müssten die Kleinen während der Behandlung ruhig liegen bleiben, was in dem jungen Alter naturgemäß sehr schwierig ist.

Akupunktur wirkt bei Kopfschmerzen und Migräne

Kopfschmerzen und Migräne sind weit verbreitet in der Bevölkerung. Um das komplexe Erkrankungsbild umfassend zu behandeln, kann eine Akupunkturbehandlung als Alternative und Ergänzung zur medikamentösen Behandlung der Migräne beitragen. Das zeigte ein aktueller Cochrane-Review.

Aktuell ist ein Cochrane-Review erschienen, der die Wirkung von Akupunktur zur Prophylaxe episodischer Migräne untersucht. Die Übersichtsarbeit berücksichtigte 22 Studien mit insgesamt 4985 Patienten, in deren Verlauf Akupunktur entweder mit Minimal- oder Sham-Akupunktur, keiner Behandlung bzw. Routineversorgung oder aber konventionellen (medikamentösen) Behandlungen verglichen wurde.

Geprüft wurde in den Studien, die Häufigkeit der Migräneattacken sowie der Anzahl der Tage mit Kopfschmerz/Migräne.

Die Behandlung mit Akupunktur im Vergleich mit Sham-Akupunktur bzw. keiner Behandlung zeigte nur geringe Effekte auf die Anfallsfrequenz und Ansprechrate.

Die Anfallshäufigkeit konnte jedoch im Vergleich mit prophylaktischer medikamentöser Behandlung signifikant reduziert werden, wobei sich dieser positive Effekt im Verlauf der Nachbeobachtungsphase verlor.

Im Vergleich mit prophylaktisch verabreichten konventionellen Medikamenten zeigte sich die Akupunktur ebenso wirksam wie herkömmliche Migränemittel. Zum Teil war die Akupunkturbehandlung sogar effektiver.

Die Wissenschaftler schlußfolgern: Akupunktur kann als alleinige oder begleitende Behandlung im Rahmen einer Migränetherapie empfohlen werden.

 

 

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US-Nachrichtendienste und erpresserischer WIRTSCHAFTSKRIEG…Russland sollte bedenken,dass es mit dem “ Teufel zu tun hat „…Putins wörtliche Aussage….!!! „ET“

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NUTZT die verbleibende CHANCE und handelt….“ET“

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FREUNDE, seht, was diese STROLCHE auch hier rauben und für sich deklarieren, ob das andere gefunden und patentiert haben, das interessiert die verkommene in SATANS DIENSTEN  stehende WISSENSCHAFT  nicht, sie steht in BIG PHARMA – DIENST = LUZIFER   !!!   GOETHE : “ Die Wissenschaft ist eine Macht,die Gutes will und Böses schafft “  !!  Die ‚ Gesellschaft ‚ bestimmt, was erlaubt und was nicht erlaubt ist und diese ‚ Gesellschaft ‚ ist durch und durch verkommen,wird bald liquidiert,das ist das Gesetz der Geschichte, nach DEKADENZ  kommt CRASH….ganz sicher und sehr bald,die rasante Talfahrt sollte jeder erkennen und sich meiner Worte und Erkenntnisse bedienen…..GESUNDHEIT IST DAS HÖCHSTE GUT…..!!  „ET“

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Neue Alzheimer-Medikamente in Sicht?

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21669-2017-07-19.html

Gleich 35 neue Wirkstoffe kommen demnächst in klinische Studien der Phasen II und III

Hoffnung für Alzheimer-Patienten: In den nächsten Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer am Menschen getestet. 27 dieser Mittel kommen bereits in klinische Studien der Phase III – den letzten großen Test vor der Zulassung. Forscher sind daher vorsichtig optimistisch, dass es bald Medikamente geben könnte, die wenigstens das Fortschreiten der Demenz effektiv bremsen oder gar stoppen.
In den nächten fünf Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer in klinischen Studien der Phasen II und III getestet.

In den nächten fünf Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer in klinischen Studien der Phasen II und III getestet.

Alzheimer ist heute eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind rund 1,3 Millionen Menschen von der fortschreitenden Demenz betroffen – Tendenz steigend. Doch ein Heilmittel oder eine Möglichkeit, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern, gibt es bisher nicht. Man kann nur versuchen, die Symptome ein wenig zu lindern, aufhalten lässt sich das Fortschreiten der Demenz aber nicht.

35 neue Wirkstoffe im Test

Doch das könnte sich bald ändern. Die Suche nach Alzheimer-Medikamenten hat in den letzten Jahren erheblich an Fahrt aufgenommen – auch dank neuer Erkenntnisse zum Krankheitshergang und moderner Medizintechnologien. Zwar stecken viele Ansätze noch in den Anfängen und auch einige Rückschläge bei vielversprechenden Mitteln gab es bereits.

Zurzeit stehen jedoch so viele Alzheimer-Medikamente kurz vor ihrer Erprobung bei Patienten wie kaum jemals zuvor. „Die Alzheimer-Pipeline, lange durch Fehlschläge und fehlende Investitionen gebremst, könnte nun vor einigen großen Erfolgen stehen“, sagt George Vradenburg, Mitgründer der Organisation UsAgainstAlzheimer, einem Zusammenschluss von 450 Alzheimerforschern weltweit.

27 Alzheimer-Wirkstoffe könnten noch innerhalb der nächsten fünf Jahre in klinischen Studien der Phase III getestet werden – und damit den letzten Test vor der Zulassung absolvieren. Fünf dieser Studien könnten sogar noch in diesem Jahr beginnen. Acht weitere Mittel stehen kurz vor klinischen Studien der Phase II, wie Vradenburg und seine Kollegen berichten.

Ablagerungen aus Beta-Amyloid-Proteinen gelten einer Theorie nach als Ursache für den Tod von Gehirnzellen bei Alzheimer.

Ablagerungen aus Beta-Amyloid-Proteinen gelten einer Theorie nach als Ursache für den Tod von Gehirnzellen bei Alzheimer.

Verschiedene Wirk-Strategien

Etwa die Hälfte der neuen Wirkstoffe setzt an den Amyloid-Plaques an, den Ablagerungen aus fehlgefalteten Proteinen, die sich im Gehirn der Alzheimer-Patienten ansammeln. Der gängigen Hypothese nach gelten sie als Mitursache für das fortschreitende Absterben von Hirnzellen. Als Wirkstoffe werden daher Antikörper, aber auch Enzymblocker erprobt, die die Verklumpung dieser Proteine verhindern sollen.

Die restlichen Wirkstoffe setzen nicht direkt an den Plaques an, sondern sollen die Aktivität bestimmter Neurotransmitter beeinflussen und teilweise das Wachstum neuer Neuronen und Verknüpfungen anregen. Auch der Einsatz von neuronalen Stammzellen zur Förderung des Hirnzellwachstums wird in einigen kommenden Studien getestet. „Wenn es um die Therapie von Alzheimer geht, gibt es kein Allheilmittel“, sagt David Morgan von der University of South Florida.

„Vorsichtig optimistisch“

Sollten zumindest einige der klinischen Studien erfolgreich sein, dann könnte dies endlich neue Alzheimer-Medikamente auf den Markt bringen. Denn in Europa hat es seit 2002 keine neuen Zulassungen mehr für entsprechende Mittel gegeben, in den USA gab es keine seit 2003, wie die Forscher berichten. Gleichzeitig ist die Rate der Todesfälle durch Alzheimer um gut 50 Prozent angestiegen.

„Wir sind nun vorsichtig optimistisch, dass der aktuelle Schwung von Wirkstoffen in naher Zukunft die so dringend benötigte Hilfe für Patienten und ihre Familien bringen wird“, sagt Vradenburg. (Alzheimer’s Association International Conference (AAIC) 2017)

(Researchers Against Alzheimer’s, 19.07.2017 – NPO)

FREUNDE, die Strolche wissen genau, welch PROFIT mit meinem WISSEN gemacht werden kann,darum stehe ich denen im Wege, die letzten ANGRIFFE  auf mein LEBEN & GESUNDHEIT  sind perverses Zeugnis davon,ohne den SCHUTZ  des SCHÖPFERS  hätte ich nicht die Spur einer CHANCE…..!! SIE,666 minus, werden sich ALLE vor SCHÖPFERS GERICHT verantworten müssen und da gibt es keine GNADE, jerder hatte/hat die CHANCE……!!!

 

 

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ANTIGRAVITATION seht,was die US-Strolche rauben und für sich deklarieren…und IHR glaubt denen,das ist unfassbar für mich….“ET“

FREUNDE,

wenn ihr die beiden Artikel gelesen habt und die Veröffentlichung in 

“ NATURE “ , wisst ihr, was die Strolche für sich in ANSPRUCH nehmen, das, was ich mit GREBENNIKOW lange vorher gefunden habe und dann als ANTIGRAVITATION im HEXAGON von mir weitergeführt und nachgewiesen habe,obendrein als geniale “ HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION  mit antigravitativer WIRKUNG “  in exklusiven PRODUKTEN  zur DATENINFORMATION von ZELLEN & ZELLSYSTEMEN  realisierte und als BABS-I-ANTIGRAVITATION  zum SCHUTZE des SEINS für PFLANZE TIER  & MENSCH   mit exzellenter WIRKUNG und für EUCH speziell kreierte….das hat sonst NIEMAND,ihr müsst es nur begreifen und das ist der Punkt… 

“ Weil der Mensch sich lieber gerne von pyramidalen , satanischen SEKTENSTROLCHEN beschei…lässt, glaubt er den VERFÜHRERN, weil so wunderbar verpackt und belogen werden sie natürlich nur von LUZIFER  !!!!  „

  https://techseite.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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FREUNDE, diejenigen rauben alles, die US-Wissenschaft ist verkommen und satanisch belegt,alles, was FÜR  das SEIN  gefunden wurde, rauben SIE 666 minus und setzen es GEGEN  das SEIN EIN….ABSOLUT und ohne AUSNAHME :  ALLES  !!!!    SIE schrecken vor nichts zurück,MORD und gesundheitliche Schäden sind der NORMALFALL, weil SIE sich der eigenen satanischen DIENSTE ( CIA NSA  etc. ) bedienen/dienen….ekelhaft und des MENSCHSEINs unwürdig….!!  

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EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

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Physiker erzeugen „negative Masse“

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21368-2017-04-18.html

Atome bewegen sich beim Schubsen entgegengesetzt der normalen Masse

Verkehrte Welt: Forscher haben eine ultrakalte Atomgruppe mit negativer effektiver Masse erzeugt. Dadurch reagieren die Atome auf einen Impuls genau umgekehrt wie normalerweise: Ein Schubs bewegt sie auf den Impuls zu statt von ihm weg. Möglich wurde dies durch gezielte Manipulation des Bose-Einstein-Kondensats mit Lasern, wie die Forscher berichten.

Forscher haben Atomene in einem Bose-Einstein-Kondensat eine negative effektive Masse verliehen.

Forscher haben Atomene in einem Bose-Einstein-Kondensat eine negative effektive Masse verliehen.

Im Alltag und in der klassischen Physik ist Masse eigentlich immer positiv: Objekte „wiegen“ etwas und sind der Schwerkraft unterworfen – sie werden von der Gravitation angezogen. Erhält ein Gegenstand einen Schubs, beschleunigt ihn dieser in die Richtung, in die er geschubst wurde – so weit, so normal.

Doch es geht auch anders: In der Welt der Quantenphysik ist eine negative effektive Masse durchaus möglich – nicht anders als eine negative elektrische Ladung. Forscher vermuten, dass sie unter extremen Bedingungen auch natürlicherweise vorkommt, beispielsweise in Neutronensternen und Schwarzen Löchern oder vielleicht sogar bei der rätselhaften Dunklen Energie.

„Durchgeschütteltes“ Bose-Einstein-Kondensat

Jetzt haben Peter Engels von der Washington State University und seine Kollegen Atomen im Labor eine negative effektive Masse verliehen. Dafür kühlten sie eine Gruppe von Rubidium-Atomen mit Hilfe von Lasern auf wenige Bruchteile eines Grads über dem absoluten Nullpunkt ab. Unter diesen Bedingungen bilden die Atome ein Bose-Einstein-Kondensat: Sie verhalten sich wie ein einziges Teilchen oder wie eine Materiewelle und bewegen sich synchron.

Dieses Bose-Einstein-Kondensat besitzt zunächst eine ganz normale – positive – Masse. Würde man sie aus ihrer Laserfalle entlassen, würden sie nach außen hinausströmen, wie Wasser aus einer zerbrochenen Schale, so die Erklärung der Forscher. Um nun negative Masse zu erzeugen, setzen die Wissenschaftler einen zweiten Satz Laser ein. Diese „schüttelten“ die Atome schnell hin und her und änderten ihren Spin.

„Wie gegen eine unsichtbare Mauer“

Durch den Effekt der sogenannten Spin-Bahn-Kopplung verhielten sich die Rubidium-Atome des Kondensats nun so als hätten sie eine negative Masse. Statt sich beim Aufbrechen der Falle auszubreiten, bewegten sie sich nun rückwärts. „Wenn wir sie schubsen, beschleunigen sie rückwärts“., berichtet Koautor Michael Forbes von der Washington State University. „Es sieht aus, als wenn das Rubidium gegen eine unsichtbare Mauer stoßen würde.“

„Mit unserer Methode haben wir zum ersten Mal eine echte Kontrolle über die Natur dieser negativen Masse, ohne die sonst üblichen Komplikationen“, erklärt Forbes. Gleichzeitig bestätigen der Versuch und die dabei gemachten Messungen zuvor gemachte Beobachtungen zum Verhalten von Atome unter solchen Bedingungen. „Unser Ansatz liefert uns eine weitere Möglichkeit, dieses fundamentale und sehr seltsame Phänomen zu untersuchen“, so der Forscher. (Physical Review Letters, 2017; doi: 10.1103/PhysRevLett.118.155301)

(Washington State University, 18.04.2017 – NPO)

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21682-2017-07-21.html

Schwerkraft-Anomalie im Kristall

Symmetriebruch durch extreme Gravitationswirkung erstmals im Labor nachgewiesen

Spannender Durchbruch: Physiker haben erstmals eine schwerkraftbedingte Quanten-Anomalie im Labor erzeugt, die bisher als unmöglich nachzuweisen galt. Denn sie tritt sonst unter der extremen Schwerkraft von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder kurz nach dem Urknall auf. Doch in einem exotischen Kristall gelang es den Forschern, diese axial-gravitationale Quanten-Anomalie nun zu beobachten, wie sie im Fachmagazin „Nature“ berichten.

Das Universum in einem Kristall: Physiker haben in einem Kristall eine Quanten-Anomalie nachgewiesen, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Das Universum in einem Kristall: Physiker haben in einem Kristall eine Quanten-Anomalie nachgewiesen, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Der gängigen Theorie nach könnte unter extremen Bedingungen im Kosmos eine Quanten-Anomalie auftreten: In den extremen Gravitationsfeldern von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder im Quark-Gluon-Plasma kurz nach dem Urknall wird demnach eine grundlegende Symmetrie durchbrochen. Bei normalerweise spiegelsymmetrischen Paaren Teilchenpaaren soll dadurch eines der Teilchen nun häufiger vorkommen oder mehr Energie und Impuls besitzen als sein Partner.

Auf der Erde nicht messbar?

Allerdings: Weil diese sogenannte axial-gravitationale Quanten-Anomalie nur unter diesen Extrem-Bedingungen vorkommt, hielt man sie bisher für experimentell nicht beweisbar. Denn kein Labor der Welt kann die enorme Schwerkraft in einem Neutronenstern nachbilden. „Diese Anomalie ist so schwer zu messen, dass selbst indirekte Belege schon ein großer Durchbruch sind“, erklärt Koautor Adolfo Grushin von der University of California in Berkeley.

Genau dies könnte ihm und seinen Kollegen nun gelungen sein. Sie haben herausgefunden, dass Temperaturgradienten in exotischen Kristallen den Effekt der starken Schwerkraftfelder imitieren können. „Dies basiert auf Einsteins berühmter Formel E=mc2„, erklärt Erstautor Johannes Gooth vom IBM Forschungszentrum in Zürich. „In der relativistischen Quantenfeldtheorie werden Energie und Massenflüsse das Gleiche.“

Exotische Paare aus Quasiteilchen: Weyl-Fermionen in einem Kristall.

Exotische Paare aus Quasiteilchen: Weyl-Fermionen in einem Kristall.

Quasiteilchen im exotischen Kristall

Für ihr Experiment nutzten die Forscher ein sogenanntes Weyl-Halbmetall – einen Kristall aus Niob und Phosphor, in dem sich unter bestimmten Bedingungen Paare aus Weyl-Fermionen bilden. Diese durch das Verhalten der Elektronen erzeugten Quasiteilchen unterscheiden sich von normalen Elektronen darin, dass sie keine Masse zu besitzen scheinen und immer nur in Paaren mit entgegengesetztem Spin vorkommen.

Das Weyl-Halbmetall setzten die Forscher in einen elektronischen Messschaltkreis ein, legten ein Magnetfeld an und erzeugten dann einen Temperaturgradienten im Kristall. Dieser ahmt nach gängiger Auffassung die Krümmung der Raumzeit nach, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Bruch der Paar-Symmetrie

Sobald dies geschah, trat ein Stromfluss auf, der mit ansteigendem Magnetfeld weiter zunahm. Dies dürfte jedoch nicht geschehen, wenn die Symmetrie der Weyl-Fermionen erhalten bliebe. Denn Energie und Impuls der beiden Partner ist gleich, nur ihr Spin unterscheidet sich, wie die Wissenschaftler erklären.

Erklärbar ist dieser Effekt nach Ansicht der Forscher nur durch eine Quanten-Anomalie: Im Kristall müssen sich linksdrehende Teilchen anders verhalten als rechtsdrehende, beispielsweise indem einer der Partner ein wenig mehr Energie oder Impuls bekommt. Dieser Symmetriebruch entspricht damit dem Verhalten, wie es auch für Teilchen unter extremen Gravitationsfeldern vorhergesagt wird, so Gooth und seine Kollegen.

Schwerkraft-Quanten-Anomalie im Diagramm erklärt

Schwerkraft-Quanten-Anomalie im Diagramm erklärt

„Eine unglaublich spannende Entdeckung“

„Diese Beobachtung ist konsistent mit der Präsenz einer axial-gravitationalen Quanten-Anomalie“, konstatieren die Physiker. „Sie liefert damit einen klaren Beweis für ein theoretisches Konzept, das sich bisher jedem experimentellen Nachweis entzogen hat.“ Sollte sich dies bestätigen, hätten die Forscher erstmals bewiesen, dass diese Schwerkraft-Quanten-Anomalie auch auf der Erde in der Festkörperphysik existiert und nachweisbar ist.

„Dies ist eine unglaublich spannende Entdeckung“, sagt Koautor Karl Landsteiner von der Autonomen Universität Madrid. „Die Schlussfolgerung ist klar: Der gleiche Symmetriebruch kann in jedem physikalischen System beobachtet werden, egal ob es vom Beginn des Universums stammt oder sich hier auf der Erde befindet.“

Gooth fügt hinzu: „Der erstmalige experimentelle Nachweis dieser Quanten-Anomalie auf der Erde ist sehr wichtig für unser Verständnis vom Universum. Mit den neuen Erkenntnissen können wir aber auch völlig neuartige Festkörper-Schaltelemente entwickeln, die man vorher nie in Betracht gezogen hätte. Damit bieten sich uns ungeahnte Möglichkeiten, die Grenzen von klassischen elektrischen Schaltern zu umgehen.“ (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature23005)

(IBM Research, Nature, Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, 21.07.2017 – NPO)

 

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Welttag des Gehirns: Neurologen fordern mehr Prävention…..das fordere ich seit 20 Jahren mit immensem KRAFTAUFWAND….aber die MENSCHEN schwelgen in AGONIE & EGOMANIE…vertrauen den eigenen EMF-SCHARFRICHTERN….“ET“

FREUNDE , derart hohes WISSEN  erhaltet ihr weltweit nirgendwo,es ist LEIHGABE  des SCHÖPFERS  für EUCH & EURE/UNSERE KINDER….denn :

“ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN !!  “  

und :

 

“  MICHEL DU BIST VOLL IM ARSCH “  !!  NACHLESEN !! 

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MITMENSCHEN , wenn ihr eure Hirne durch diese Verbrecher mit  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME  verheizen lassen wollt, dann macht weiter so…besser ist es dann auch, denn : dann merkt IHR wenigstens nichts mehr…aber beschwert euch dann nicht…“ET“

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

Patente (Auswahl)..Original von PSIRAM…!!!

  • Patentanmeldung DE 10107731 A1: Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 16.02.2001
  • Patentanmeldung DE 102005027905 A1: Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 10.06.2005[1]
  • Patentanmeldung DE 112007000709 A5: Multifunktionales Wirkstoffgemisch. Anmeldetag: 22.01.2007
  • Patentanmeldung DE 102007041735 A1: Aminosäure-Mineral-Peptid-Komplex, insbesondere quanten-mechanisch modifiziert, als Rezeptur zur Regulierung der Haut. Anmeldetag: 04.09.2007
  • Patentanmeldung DE 102010032149 A1: Nano-Hydrogele für die therapeutische und nichttherapeutische Behandlung, insbesondere zur Therapie von Stresszuständen und Regeneration geschädigter Zellsysteme (Nano-Shuttle-System). Anmeldetag: 24.07.2010
  • Patent DE 19512227 C1: Multifaktorielles Abwehr-Modulatorengemisch, Verfahren zu seiner Herstellung und diese Modulatoren enthaltene Arzneimittel. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 24.03.1995. Patent erteilt: 31.10.1996
  • Gebrauchsmuster DE 202010012057 U1: System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration). Anmeldetag: 31.08.2010[2]

Markenanmeldungen

  • BEQUOL-GDR
  • WZ/Akujektur
  • AMIPEC-Q, für einen „quantenmodifizierten“ Aminosäure Mineral Peptid Complex
  • BABS-I, für Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

Quellennachweisee

http://www.tbi-mv.de/DB/archiv/DE202010012057U1.pdf

Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen
DE 10107731 A1
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches mit antiinflammativer, spasmolytischer und Antistresswirkung, welches aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 10000 Dalton und/oder einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren besteht, welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorgemisch gewonnen wurde, als Tabakrauchschadstoffantagonist mit gesundheitsschützender Funktion beim Tabakrauchen. DOLLAR A Es wird bevorzugt als Inhalat (Adhäsionsprinzip, Vernebelung) appliziert und führt zur Abschwächung, Beseitigung und Verhinderung von tabakrauchschadstoffinduzierten Entzündungen der Schleimhäute, von Regulationsstörungen der Organsysteme mit glatter Muskulatur (Blutgefäße, Bronchien, Ösophagus, Blase, Magen, Därme u. a.), der Funktionen des Herzmuskels und des zentralen und peripheren Nervensystems.

Veröffentlichungsnummer

 

 

DE10107731 A1

Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer DE2001107731
Veröffentlichungsdatum 5. Sept. 2002
Eingetragen 16. Febr. 2001
Prioritätsdatum 16. Febr. 2001
Auch veröffentlicht unter DE50206562D1, 5 weitere »
Erfinder Karl Hecht, Egon Tech, Ronald Dehmlow, Ekkard Arbeit
Antragsteller Karl Hecht, Egon Tech
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Welttag des Gehirns: Neurologen fordern mehr Prävention

Freitag, 21. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77089/Welttag-des-Gehirns-Neurologen-fordern-mehr-Praevention

/freshidea, stock.adobe.com

Berlin/New York – Der Hirninfarkt ist die zweithäufigste Todesursache bei Menschen über 60 und die zweithäufigste Ursache für Behinderungen weltweit. Darauf hat die Weltföderation für Neurologie (World Federation of Neurology, WFN) im Vorfeld des „Welttages des Gehirns“ am 22. Juli hingewiesen. Den Fokus legten die Experten in diesem Jahr auf vermeidbare Risikofaktoren. Zudem kündigten sie bei einer Presse­konferenz die neue ICD-Definition hin, die diese Woche auch Thema im Lancet war (2017; DOI: 10.1016/S0140-6736(17)31567-2).

„Schlaganfälle gelten als die Epide­mie des 21. Jahrhunderts”, sagte der WFN-Präsident Raad Shakir. 16 bis 17 Millionen Menschen erleiden jährlich weltweit einen Schlag­anfall, für nahezu sechs Millionen endet er tödlich. „Dabei könnten theoretisch 80 Prozent aller Schlaganfälle verhindert werden”, sagt Michael Brainin, Präsident der World Stroke Organisation (WSO) aus Österreich, und verweist dabei auf eine Reihe von Lebensstilfaktoren. Realistischer ist seiner Meinung nach aber eher eine Reduktion des Risikos um 50 Prozent.

Mit Abstand den größten Einfluss auf die Sterblichkeit und ein beschwerdefreies Leben (DALY) hätten dabei Body Mass Index und Bluthochdruck.  „Eine entscheidende Rolle bei der Prävention haben die Tabak- und Lebensmittelindustrie”, ergänzt Brainin. Vor allem im Umgang mit der Tabakindustrie fordert er keinerlei Toleranz. Maßnahmen wie in Holland dienen als gutes Beispiel für andere Länder. Die drittgrößte Bank ABN Amro hat verkündet, der Tabakindustrie keine weiteren Kredite zu geben.

Den Haag – Die drittgrößte Bank der Niederlande, die ABN Amro mit mehr als sechs Millionen Kunden weltweit, vergibt keine Kredite mehr an Unternehmen in der Tabakindustrie. Auch Investitionen in die Branche stoppt die Bank, wie ABN-Amro-Managerin Marianne Verhaar gestern erklärt.

Global betrachtet sind im Laufe ihres Lebens ein Fünftel der Frauen und ein Sechstel der Männer betroffen. Zwar steigt das Risiko mit dem Alter, aber nach Berechnungen der Welt­gesund­heits­organi­sation WHO ist der Hirninfarkt auch bei den 15- bis 59-Jährigen die fünfthäufigste Todesursache. Allerdings ist die Krankheitslast weltweit unterschiedlich verteilt.

„Gegenwärtig stammen rund 80 Prozent der Betroffenen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen”, sagte Shakir. In den Jahren 2000 bis 2008 übertraf die Schlaganfallhäufigkeit in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen diejenige in Ländern mit hohem Einkommen um 20 Prozent. „Das zeigt, dass einen Schlaganfall zu erleiden kein unabänderliches Schicksal ist, sondern ganz entscheidend von den Lebensumständen abhängt. An diesen können und müssen wir arbeiten”, so der WFN-Präsident.

Geschultes Personal ist Mangelware

Er kritisierte, dass in vielen Ländern weiterhin eine neurologische Infrastruktur und geschultes Personal fehlten. „Während in wohlhabenden Ländern durchschnittlich immerhin drei Neurologen pro 100.000 Einwohner zur Verfügung stehen, sind es in den einkommensschwachen Regionen gerade einmal 0,03“, so Shakir.

„Der Schlaganfall, seine Behandlung und Vorbeugung müssen in allen Ländern dieser Welt oberste Priorität auf der Agenda der Gesundheitspolitik haben”, forderte der Generalsekretär der WFN, Wolfgang Grisold. Dazu müssten Krankenhäuser mit spezialisierten Stroke Units ausgestattet und zumindest die Medikamente für eine basisversorgende Thrombolyse verfügbar gemacht werden.

Neue ICD-Definition

Die WFN weist darauf hin, dass die Welt­gesund­heits­organi­sation den Schlaganfall in der International Classification of Diseases (ICD) neu definiert habe. „Die Kate­gorisierung von Schlaganfällen im ICD-10 war widersprüchlich und nicht mehr aktuell“, erklärt Bo Norrving, Vorsitzender des Global Policy Committees der World Stroke Organisation.

Schlaganfall war dort in die Kategorie der Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingereiht. In der neuen Version, dem ICD-11, der im kommenden Jahr von der World Health Assembly beschlossen werden soll, werde die gesamte Gruppe unter die neurologischen Erkrankungen subsummiert. In Lancet haben Norrving und Shakir über die Neuerung kürzlich berichtet.

Der Welttag des Gehirns wurde von der WFN 2014 ins Leben gerufen und ist jedes Jahr einem anderen Thema gewidmet. © hil/gie/aerzteblatt.de

Wenn ihr den Weltenverbrechern ein einziges Wort glaubt, seid IHR verloren….!! „ET“

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das alle HOCHTECHNOLOGIE beinhaltet, um REPARATIONEN im Zentralnervensystem durchführen zu können…natürlich klauen und kopieren die AMISTROLCHE  alles,was sie 666 minus, mit Maximalprofit verkaufen können….da interessiert sie keinerlei GEISTESSCHUTZ, denn es sind satanische Verbecher,die HIGH-TECH-WISSEN rauben und vermarkten…egal wie…!!!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/  

Egon

https://techseite.com/?s=EU-Patent+Demenz&submit=Suchen

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

 

Geplante und Realisierte “ Digitale Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech

https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen   http://www.pravda-tv.com/2015/04/die-luege-der-digitalen-bildung-warum-unsere-kinder-das-lernen-verlernen/ FREUNDE, ich habe die HOFFNUNG noch nicht aufgegeben aber die RESONANZ sagt mir, dass die MANIPULATION  des GEISTES  Formen angenommen hat, die IHR mir nicht abnehmt und mich belächelt….!! Diejenigen, die IHREN    GEIST ,ihr HIRN aber schützen, … Weiterlesen

SOS Gehirn: Wie wir uns vor Demenz retten! BABS-I-Komplexsystem : „ET“-EU-DEMENZ-Patent / AMIPEC-Q

FREUNDE, ob wir uns nun von den US-Eliten geraubtes Wissen vorkauen lassen, uns in sektenhafte PSEUDOMEDIZIN  abdriften lassen oder uns fragen : “ WO SITZEN DIE WISSENDEN  und welche WAHRHEITEN sagen sie uns,warum wir in dieser lebensfeindlichen Welt unsere HIRNE  … Weiterlesen

Parkinson: Ist die Immunabwehr schuld ? SELBSTVERSTÄNDLICH,lest mein EU-Patent über Pathologien und Therapierung durch NANO-PEPTID-Complexe : AMIPEC-Q BABS-I-Brainschutz !! „ET“

FREUNDE, “ Wenn die ‚ Deutschen Nachrichtendienste ‚ nur 10 % von dem tun würden, was dem SCHUTZ von ‚ geistigem EIGENTUM ‚ für das DEUTSCHE VOLK anbelangt, stattdessen verfolgen SIE  666 minus, jene, die derart WISSEN für das DEUTSCHE … Weiterlesen

Prognose: Verdopplung der Demenzerkrankungen bis 2050….Verhinderung der EMF-Belastungen hat oberste Priorität = BABS-I-Antigravitation „ET“

FREUNDE,das sind angedrohte Aussichten , die an REALITÄT kaum etwas vermissen lassen,die Parallelen zur Häufigkeit von EMF-Besendungen und HIRN-Pathologien müsste selbst blinden und tauben auffallen…tut es aber nicht…WARUM ??  Die Vormachtstellung einer entarteten BIG PHARMA und der dazugehörigen POLITMAFIA sind … Weiterlesen

Neuropathologie: Früheste Hirnveränderung bei der Alzheimerdemenz…?? Wie früh ?? Fehldiagnosen wären schwerwiegend…!! BABS-I-High-Tech-Brainhealth !! „ET“

FREUNDE, wieoft soll ich es noch sagen : SIE 666 minus, klauen wie die Raben  !! Das von mir wirksame EU-Patent ist wegweisend und Weltspitze, das interessiert die BIG PHARMA-Verbrecher aber absolut nicht….!!   NEUROPEPTIDE als NANO-SHUTTLE-SYSTEME sind weltweit absolute Spitze,das … Weiterlesen

ALZHEIMER & DEMENZ : Therapierbarkeit aller pathologischen Veränderungen im ZNS haben als GRUND eine ENTZÜNDUNG…!! BABS-I-ANTI-DEMENZ/ALZHEIMER weltweit Nr. 1 !! „ET“

FREUNDE, was die Schulmedizin unter der BIG PHARMA Führung ist nur die Spitze des Eisberges und DUMMSCHWÄTZ, wenn, wie Fa. MERCK, natürlich US- Konzern , mein Wissen kopiert und trotzdem nicht verstanden vermarkten will…!! WEISSKITTEL-Idioten bleiben eben solche, so SIE … Weiterlesen

Alzheimer , Neuropeptid-Therapie = AMIPEC-Q -„EU-Patent egon tech “ BABS-I „ET“

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/   FREUNDE,  BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration   http://derstandard.at/2000051220594/Alzheimer-mit-Immuntherapie-behandeln?ref=nl&userid=448598&nlid=16 https://techseite.wordpress.com/2015/01/09/alzheimer-und-parkinson-in-zukunft-heilbar/ AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!) Veröffentlichungsnummer … Weiterlesen

Geistesraub : Peptide/Neuropeptide zur Stimulierung der körpereigenen Immunabwehr !! AMIPEC-Q = EU-Patent egon tech !!

FREUNDE, die verkommene “ Schulwissenschaft “ kann es nicht lassen,im Auftrag der ziongeführten BIG PHARMA  rauben sie exzellentes Wissen, das für die MENSCHHEIT vorgesehen ist und machen es zu MAXIMALPROFIT  !!!!  EKELHAFT und KRIMINELL…dafür steht die HÖCHSTSTRAFE bei „SCHÖPFERS GERICHT … Weiterlesen

ALZHEIMER & DEMENZ

https://techseite.wordpress.com/?s=demenz&submit=Suchen http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=42667 Hier irrt die Schulwissenschaft, siehe EU-Patent Demenz egon tech  http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de https://techseite.wordpress.com/2015/01/27/alzheimer-demenz-pathologische-veranderungen-im-zns/ FREUNDE, aus familiären Gründen habe ich mich fast 2 Jahrzehnte gewidmet mit einmaligem Erfolg an Wirkung und Einmaligkeit,der pathologischen Entgleisungen im ZNS und deren Therapierung mit höchstwirksamen … Weiterlesen

ALZHEIMER DEMENZ pathologische Veränderungen im ZNS

EU-Patent Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen WO 2008145095 A2  http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2014/12/18/neue-methode-verschafft-sicherheit-bei-alzheimer-diagnose/ FREUNDE, das ist seit langem Grundwissen bei mir und umgesetzt in “ NANO-SHUTTLE-SYSTEME “  ist der Transport von höchst antientzündlichen Biokomplexen ins ZNS möglich, … Weiterlesen

Demenz: Ein Training gegen Alzheimer

http://www.spektrum.de/news/demenz-training-gegen-alzheimer/1478865

Eine Studie mit mehr als 1200 Teilnehmern belegt erstmals: Gesunde Ernährung, intensiver Sport und Denkaufgaben wirken dem geistigen Abbau entgegen.

Ein älterer Mann sitzt auf einem Gymnastikball und trainiert mit Kurzhanteln.

© Yuri_Arcurs / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Die gute Nachricht zuerst: Wir leben länger als je zuvor. Während die Lebenserwartung Anfang des 19. Jahrhunderts noch bei 45 Jahren lag, erreichen die Menschen inzwischen in vielen Ländern (darunter die meisten europäischen Staaten, Japan, Kanada und Australien) ein durchschnittliches Alter von über 80 Jahren. Allerdings erfreuen wir uns in den letzten 20 Lebensjahren nicht unbedingt bester Gesundheit. Laut internationalen Studien entwickeln die meisten Menschen ab 60 mindestens eine dauerhafte Erkrankung, etwa Herzprobleme oder einen Diabetes. Unter den 80-Jährigen, so ergab kürzlich eine Untersuchung in Schweden, ist nur einer von zehn gesund. Die meisten leiden ab diesem Alter an mindestens einer oder sogar zwei chronischen Krankheiten.

Viele Gesundheitsprobleme lassen sich medizinisch mittlerweile gut kontrollieren. Nach wie vor gibt es aber altersbedingte Erkrankungen, die schlecht therapierbar sind – darunter Alzheimer, die häufigste Demenzform. Schätzungen zufolge sind weltweit rund 50 Millionen Menschen von Demenz betroffen. Sollten in den nächsten Jahren keine therapeutischen Erfolge erzielt werden, könnte die Zahl bis zum Jahr 2050 auf mehr als 130 Millionen ansteigen.

Die Alzheimerkrankheit raubt dem Patienten Schritt für Schritt seine Erinnerungen und seine Persönlichkeit. Das belastet ihn selbst schwer und ebenso seine Angehörigen und Freunde. Im Kampf gegen das grausame Leiden laufen derzeit mehr als 100 klinische Studien. Bislang haben Forscher jedoch kein Medikament gefunden, das die Hirnerkrankung stoppen kann. Mehr als 200 Wirkstoffe wurden in den vergangenen 30 Jahren erprobt und wieder verworfen. Dafür hat sich jetzt ein anderer Weg aufgetan: Zusammen mit anderen Forschern untersuchten wir, ob sich der geistige Abbau auch ohne Medikamente verhindern oder zumindest hinauszögern lässt – und unsere Ergebnisse geben allen Grund zur Hoffnung.

Zur Studie inspiriert hatten uns die Resultate der epidemiologischen Alzheimerforschung. In so genannten Korrelationsstudien bestimmen Wissenschaftler zu verschiedenen Zeitpunkten diverse Variablen, darunter bestehende Erkrankungen (wie Depression oder Bluthochdruck), Gewohnheiten (zum Beispiel den Ernährungsstil, Rauchen, sportliche Aktivität), aber auch Lebensumstände (etwa das Niveau von Ausbildung und Einkommen). Später, häufig erst viele Jahre nach der ersten Erhebung, untersuchen sie die Teilnehmer erneut und erfassen, ob diese eine bestimmte Erkrankung entwickelt haben.

Derartige Studien aus den vergangenen 10 bis 15 Jahren deuteten bereits darauf hin, dass ein gesundes Herz-Kreislauf-System sowie eine geeignete Ernährung, Bewegung, ein erfülltes Sozialleben und ein höherer Bildungsgrad mit einem geringeren Risiko für Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen einhergehen – und das sogar bei Menschen, die eine genetische Veranlagung dafür mitbringen! Ebenso scheint laut einigen Untersuchungen die Kontrolle von Bluthochdruck und Diabetes dem Krankheitsausbruch und vielleicht auch noch im Frühstadium dem geistigen Abbau entgegenzuwirken.

Korrelationsstudien liefern zwar Indizien dafür, beweisen aber nicht, dass bestimmte Faktoren einer Demenz wirklich ursächlich vorbeugen. Selbst wenn sich ein Mensch gesund ernährt und dreimal pro Woche Sport treibt, mag sein Nichterkranken auf ganz anderen Ursachen beruhen. Dabei ist es nahezu unmöglich, jeden einzelnen Lebensaspekt zu erfassen, der sich möglicherweise auf das Studienergebnis auswirkt. Zum Beispiel gestaltet es sich meist schwierig, verlässliche Daten aus der frühen Kindheit zu bekommen. Doch was in den ersten fünf Lebensjahren passiert, kann die spätere Entwicklung von Bluthochdruck oder andere Gesundheitsparameter erheblich beeinflussen – und dadurch eventuell eine Demenzerkrankung im Alter fördern.

Solche Probleme bewogen die US-amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) 2010 zu der Aussage, es gebe zu wenig handfeste Belege für verlässliche Präventionsempfehlungen. Daher schlug sie vor, Forscher sollten künftig zunächst randomisiert-kontrollierte Studien durchführen, bei denen ein Teil der Probanden das Verhalten gezielt verändert. Dabei gelte es möglichst viele Variablen gleichzeitig zu berücksichtigen. Obwohl es äußerst aufwändig ist, den Alltag der Menschen derart detailliert zu überwachen, starteten mehrere Arbeitsgruppen kurz darauf langfristig angelegte Untersuchungen.

Kontrolle ist gut, Betreuung ist besser

Das Resultat unseres eigenen, in Finnland durchgeführten Projekts – die so genannte FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) – wurde als Erstes veröffentlicht. Zusammen mit unseren Kollegen haben wir über einen Zeitraum von zwei Jahren die kognitiven Leistungen von mehr als 1200 Teilnehmern im Alter zwischen 60 und 77 Jahren erfasst. Sie alle besaßen zu Beginn ein leicht erhöhtes Demenzrisiko laut ihrem Wert auf der CAIDE-Skala.

KURZ ERKLÄRT:

Korrelationsstudien

Forscher beobachten dabei den statistischen Zusammenhang zwischen Variablen, zum Beispiel zwischen dem Auftreten einer Krankheit und dem Alter, Bildungsgrad oder den Lebensgewohnheiten in einer großen Stichprobe. Manchmal findet sich eine deutliche Korrelation (etwa zwischen Bluthochdruck und Demenz), was auf einen möglichen Risikofaktor hinweist. Geht umgekehrt ein Merkmal mit einem selteneren Krankheitsausbruch einher, könnte dieses eine Schutzwirkung entfalten. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang kann, muss aber nicht bestehen. Wenn beispielsweise im Sommer umso mehr Sonnenbrände auftreten, je mehr Speiseeis verkauft wird, ist Letzteres nicht dafür verantwortlich.

CAIDE-Skala

Die CAIDE-Risikoeinstufung (Cardiovascular Risk Factors, Aging and Incidence of Dementia) gibt an, wie wahrscheinlich eine Person 20 Jahre später an Demenz erkranken wird. Er berücksichtigt unter anderem Variablen wie den Body-Mass-Index, den Blutdruck und die Cholesterinwerte.

Randomisiert-kontrollierte Studien

Diese Interventionsstudien sind der wissenschaftliche „Goldstandard“ (das bisher beste Verfahren), um zu testen, ob eine Variable – etwa eine spezielle Ernährung oder ein Medikament – eine Erkrankung wirklich ursächlich beeinflusst. Versuchsteilnehmer werden in solchen Untersuchungen nach dem Zufallsprinzip („randomisiert“) einer von zwei Gruppen zugeteilt, der Behandlungsgruppe oder der Kontrollgruppe („kontrolliert“). Im Idealfall wird die Studie „doppelblind“ angelegt, das heißt, weder die Forscher noch die Teilnehmer wissen, wer zu welcher Gruppe gehört.

Exekutivfunktionen

Fähigkeiten, die ein schnelles, zielorientiertes und an die Situation angepasstes Handeln ermöglichen. Dazu zählen unter anderem: Handlungen initiieren und sinnvoll planen, Impulskontrolle, emotionale Kontrolle, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeitssteuerung, kognitive Flexibilität, Handlungsergebnisse bewerten und korrigieren.

Im Verlauf der Studie verglichen wir 631 Versuchspersonen (die „Behandlungsgruppe“) mit ähnlich vielen und gleich alten Kontrollpersonen. Letztere erhielten mehrere gesundheitliche Beratungen; sie absolvierten regelmäßig Herz-Kreislauf-Checks und wurden behandelt, sofern gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck auftraten. Die Teilnehmer der ersten Gruppe aber erfuhren eine weit intensivere Betreuung – einen Mix aus ausführlicher Ernährungsberatung, intensivem körperlichem Training und kontinuierlichem Denksport. Zudem wurde ihr Herz-Kreislauf-System sehr engmaschig überwacht.

Die Essensvorgaben zielten auf eine Balance von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, Ballaststoffen sowie Salz und schränkten die Aufnahme von Transfettsäuren, raffiniertem Zucker und Alkohol ein. Hauptsächlich bestand die Kost aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rapsöl, dazu mindestens zweimal die Woche Fisch und als einziges Nahrungsergänzungsmittel Vitamin D.

Die Sporteinheiten umfassten Muskelaufbau, ein Training im aeroben Bereich (moderate Belastung bei 60 bis 75 Prozent der eigenen maximalen Herzfrequenz) und die Verbesserung der Körperbalance. Das Programm wurde individuell auf jeden Teilnehmer zugeschnitten und in den ersten sechs Monaten von einem Physiotherapeuten angeleitet; danach führten die Probanden es selbstständig weiter. So lautete die Empfehlung anfangs, ein- bis zweimal in der Woche für 30 bis 45 Minuten zum Krafttraining ins Fitnessstudio zu gehen. Nach sechs Monaten langsamer Steigerung absolvierten die Teilnehmer in den verbleibenden 18 Monaten zwei bis drei Einheiten à 60 Minuten pro Woche. Zudem sollten sie zweimal pro Woche aerob trainieren und hierbei das Pensum nach und nach auf drei- bis fünfmal pro Woche steigern. Je nach Geschmack durften sie dabei zwischen Nordic Walking, Wassergymnastik, Joggen oder Calisthenics (rhythmische Eigengewichtsübungen) wählen.

Für den Denksport benutzten wir eine Computersoftware, welche die „exekutiven Funktionen“ sowie die Gedächtnisleistung und Denkschnelligkeit mit entsprechenden Aufgaben trainiert. Zunächst nahmen die Probanden an sechs Unterrichtseinheiten teil, bei denen es beispielsweise um kognitive Strategien zur Alltagsbewältigung ging. Danach übten die Teilnehmer über die nächsten zwölf Monate selbstständig zwei- bis dreimal pro Woche am Computer für jeweils 10 bis 15 Minuten. Insgesamt gab es vier Gruppentreffen, in denen über die Fortschritte und über Themen wie altersbedingte Veränderungen der kognitiven Leistung diskutiert wurde.

Zudem kontrollierten wir regelmäßig Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System und bestimmten insgesamt sechsmal Körpergewicht, Blutdruck, Hüft- und Taillenumfang. Während der zweijährigen Studiendauer besprachen Ärzte mit den Probanden fünfmal diese sowie weitere Laborwerte und ermutigten sie entsprechend zu Verhaltensänderungen im Alltag.

Die FINGER-Studie stellte daher für die Teilnehmer der Behandlungsgruppe in jeglicher Hinsicht einen drastischen Eingriff in ihre Lebensgewohnheiten dar. Es ist schon ein Erfolg, dass die meisten von ihnen bis zum Ende durchhielten. Nur zwölf Prozent brachen ab, in der Regel gaben sie gesundheitliche Probleme an. Außerdem fanden es nur 46 der 631 Probanden schwierig, die Aufgaben zu erfüllen – meist klagten sie lediglich über Muskelkater. Wir schlossen daraus, dass ein solches Programm für mehr geistige Agilität im Alter realistisch durchführbar ist.

Welche Wirkung haben Ernährung, sportliche Aktivität, mentales Training und eine engmaschige Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems auf die geistige Leistungsfähigkeit? Zwischen 2009 und 2011 nahmen 1260 Männer und Frauen im Alter von 60 bis 77 Jahren mit leicht erhöhtem Demenzrisiko an der FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) teil. Das Diagramm skizziert den Ablauf der randomisiert-kontrollierten Studie.
© Gehirn&Geist, nach: Kivipelto, M. et al.: The Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability (FINGER): Study Design and Progress. In: Alzheimer’s & Dementia 9, S. 657–665, 2013, Fig. 2
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernDen FINGER auf die Demenz gelegt – Steckbrief der Studie

Welche Wirkung haben Ernährung, sportliche Aktivität, mentales Training und eine engmaschige Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems auf die geistige Leistungsfähigkeit? Zwischen 2009 und 2011 nahmen 1260 Männer und Frauen im Alter von 60 bis 77 Jahren mit leicht erhöhtem Demenzrisiko an der FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) teil. Das Diagramm skizziert den Ablauf der randomisiert-kontrollierten Studie.

Aber hat es auch eine Wirkung? Nach zwei Jahren waren die behandelten Personen klar im Vorteil: Zwar hatten beide Gruppen ihre kognitiven Fähigkeiten alles in allem verbessert, die intensiv gecoachten Teilnehmer jedoch noch um 25 Prozent stärker als die Kontrollpersonen. Eine Überraschung erlebten wir, als wir analysierten, bei wie vielen sich die kognitive Leistung innerhalb der zwei Jahre verschlechtert hatte: Das Risiko, geistig abzubauen, lag in der Behandlungsgruppe um 30 Prozent niedriger!

Schneller denken, sich an mehr erinnern, besser handeln

Warum verbesserte sich unsere Kontrollgruppe ebenfalls? Zum einen schneiden Menschen, die einen Test zum zweiten Mal machen, häufig besser ab als beim ersten Mal. Zum anderen profitierten eventuell auch die Kontrollpersonen von den regelmäßigen Treffen und dem Herz-Kreislauf-Monitoring, weil sie daraufhin vielleicht ihre Gewohnheiten ebenso veränderten.

Dennoch lagen insbesondere die spezifischen Leistungssteigerungen in der Behandlungsgruppe um ein Vielfaches höher: Bei komplexen Gedächtnisaufgaben wie dem Auswendiglernen langer Listen war sie um 40 Prozent überlegen, hinsichtlich der exekutiven Funktionen um 83 Prozent, und in der mentalen Verarbeitungsgeschwindigkeit (die Zeit, die es braucht, um Denkaufgaben zu lösen) schlug sie die Kontrollgruppe sogar um 150 Prozent.

Sowohl die Teilnehmer der Behandlungs- als auch jene der Kontrollgruppe verbesserten sich hinsichtlich diverser kognitiver Leistungen. Der Vorsprung der intensiv gecoachten Probanden vergrößerte sich aber mit der Zeit zusehends.
© Gehirn&Geist, nach: Ngandu, T. et al.: A 2 year multidomain intervention of diet, exercise, cognitive training, and vascular risk monitoring versus control to prevent cognitive decline in at-risk elderly people (FINGER): A randomised controlled trail. In: The Lancet 385, S. 2255–2263, 2015
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernGeistig bergauf

Sowohl die Teilnehmer der Behandlungs- als auch jene der Kontrollgruppe verbesserten sich hinsichtlich diverser kognitiver Leistungen. Der Vorsprung der intensiv gecoachten Probanden vergrößerte sich aber mit der Zeit zusehends.

Als wir uns weiter in das Datenmaterial vertieften, fielen uns jene Teilnehmer auf, die auf Grund einer bestimmten Genvariante (APOE e4) einem höheren Alzheimerrisiko ausgesetzt sind: Sie profitierten offenbar besonders stark von den Veränderungen der Lebensgewohnheiten. Zudem hatte sich bei ihnen die Zellalterung messbar verlangsamt.

Unsere Ergebnisse belegen somit, dass eine Kombination aus gesünderer Ernährung, Sport, geistiger und sozialer Förderung sowie der Kontrolle möglicher Herz-Kreislauf-Probleme die kognitive Leistungsfähigkeit von über 60-Jährigen deutlich verbessern kann. Doch es bleibt noch viel zu tun. Um endgültig zu beweisen, dass gesündere Ernährung und gesteigerte körperliche Betätigung vor Demenz schützen, müssen wir die lange, für viele Demenzformen typische präsymptomatische Vorlaufzeit berücksichtigen. Alzheimer etwa entwickelt sich vermutlich über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren, bevor erste kognitive Defizite auftreten. Es gilt also, die Menschen eigentlich noch über einen viel längeren Zeitraum zu begleiten.

Helfen unsere Interventionen auch jenen Menschen, deren Gehirn bereits geschädigt ist? Gelänge es, das Auftreten kognitiver Symptome um zwei bis fünf Jahre nach hinten zu verschieben, könnte dies das Gesundheitssystem bereits deutlich entlasten. Denn bei vielen Betroffenen würde wahrscheinlich nie eine Demenz diagnostiziert, weil sie vorher aus anderen Gründen sterben.Um diese und andere Fragen zu beantworten, haben wir die FINGER-Studie um sieben Jahre verlängert. In der nächsten Phase möchten wir mit Hilfe von Hirnscans herausfinden, ob gesunde Lebensgewohnheiten typische Alzheimerzeichen wie den Verlust von Nervenverbindungen und den Gewebsschwund in bestimmten Hirnregionen verhindern können. Anhand von Bluttests werden wir erkennen, ob Verhaltensweisen, die offenbar die kognitive Leistungsfähigkeit fördern, auch Entzündungen lindern und zellulären Stress sowie den Mangel an bestimmten Proteinen mildern – alles Vorgänge, die sich im Gehirn verstorbener Alzheimerpatienten regelmäßig finden.

Doch Ärzte und Gesundheitsberater können bereits heute Empfehlungen zur Prävention aussprechen – unsere Studie hat genügend Belege erbracht. Möglicherweise hat in der Bevölkerung schon ein Umdenken auf breiter Front eingesetzt. Jedenfalls künden jüngste Berichte von einem Rückgang der Alzheimerraten ebenso wie der Demenzerkrankungen allgemein, sowohl in den USA als auch in mehreren europäischen Ländern.

Angesichts der Tatsache, dass bisher kein Wirkstoff gegen Alzheimer gefunden wurde, ist Prävention vermutlich der beste Weg, um einer Epidemie vorzubeugen. Laut unseren Erkenntnissen ist es jedenfalls nie zu früh, Maßnahmen gegen Demenz zu ergreifen – und womöglich nie zu spät, damit anzufangen. Denn zum Glück scheinen die Lebensveränderungen selbst jenen Menschen noch zu helfen, bei denen der geistige Abbau bereits eingesetzt hat.

 

 

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Quantengravitation: Gravitationswellen könnten Extradimensionen offenbaren

Zwei Potsdamer Forscher präsentieren eine kühne Hypothese: Signale von verschmelzenden Schwarzen Löchern könnten eine Vorhersage der Stringtheorie bestätigen.

Gravitationswellen

© SXS (Simulating eXtreme Spacetimes)
(Ausschnitt)
Seit der Entdeckung von Gravitationswellen sind Astrophysiker im Freudenrausch: Dank der winzigen Erschütterungen der Raumzeit können sie endlich der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher beiwohnen – schließlich bringen die kollidierenden Giganten das Weltall derart stark in Wallung, dass sich die rasch ausbreitenden Schwingungen auch in Milliarden Lichtjahren Entfernung noch nachweisen lassen.Mit den zwei Detektoren des LIGO-Observatoriums wollen Physiker in den nächsten Jahren herausfinden, wie häufig massive Objekte im Weltall ineinanderrasen. Langfristig könnte es auch möglich sein, den Ursprungsort von Gravitationswellen-Signalen einigermaßen zuverlässig zu bestimmen. Immer wieder Forscher träumen auch von noch spektakuläreren Erkenntnissen: Vielleicht geben die Raumzeitvibrationen Einblicke in die Natur der Quantengravitation – jene noch völlig rätselhafte Synthese aus Relativitätstheorie und Quantenphysik, mit der man vielleicht den Urknall und das Innere Schwarzer Löcher beschreiben könnte.Cover Spektrum Kompakt: Urknall – Wie alles begann

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Spektrum Kompakt: Urknall – Wie alles begann

Was wissen wir heute über den Urknall? Was können uns Gravitationswellen dazu verraten? Und wie entstanden die ersten Sterne? Ein Blick weit zurück in die Vergangenheit.

Zwei Physiker vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam liefern nun ein neues Beispiel für solch einen Traum. Mit Hilfe von Gravitationswellensignalen könnte man künftig Extradimensionen nachweisen, schreiben sie im „Journal of Cosmology und Astroparticle Physics“. Extradimensionen sind unter anderem Bestandteil der Stringtheorie, die als aussichtsreichster Kandidat für eine Theorie der Quantengravitation gilt. Demzufolge gibt es zusätzlich zu den drei uns bekannten Raumdimensionen und der Zeit bis zu sieben weitere Dimensionen, die wir aber nicht wahrnehmen können.

Die Schwerkraft hat Zugang zu Extradimensionen

Physiker gehen jedoch davon aus, dass die Schwerkraft dorthin vordringt. Das wiederum würde die Form von Gravitationswellen leicht verändern, argumentieren nun die MPI-Forscher David Andriot und Gustavo Lucena Gómez. Die Wellen würden die Raumzeit demnach nicht bloß parallel und senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung dehnen und strecken. Sie würden gewissermaßen auch „atmen“. Damit meinen die Forscher, dass sich der Raum rund um die Welle in periodischen Abständen ausdehnt und kontrahiert.

Es ist allerdings noch völlig offen, ob der Effekt wirklich groß genug wäre, um ihn experimentell nachweisen zu können. Mit LIGO allein sei er in jedem Fall nicht zu beobachten, schreiben die Forscher. Sobald aber zusätzliche Messstationen in Betrieb gehen, sollte es möglich sein, die Schwingungscharakteristik der Wellen in mehreren Dimensionen zu analysieren, so die Potsdamer Physiker.

Sie prognostizieren noch einen anderen Einfluss mutmaßlicher Extradimensionen: Diese sollten für eine neue Art sehr hochfrequenter Gravitationswellen sorgen, die heutige Detektoren aber nicht aufspüren könnten. Sollten Wissenschaftler eines Tages aus Basis der Arbeit von Andriot und Gómez tatsächlich Extradimensionen nachweisen, steht bereits fest, wem ein Teil des Danks gebührt: In einer ironischen Schlussnote ihres Papers danken die Wissenschaftler der Deutschen Bahn, in deren verspäteten Zügen sie stets einen bequemen Büroplatz gefunden hätten.

© Spektrum.de

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