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Erfundene Krebsgefahr? Beispiel unnötige Prostata-Operationen

 
 https://www.pravda-tv.com/2017/07/erfundene-krebsgefahr-beispiel-unnoetige-prostata-operationen/

 

Schock-Diagnose Prostatakrebs: Viele Männer fürchten sich davor, eines Tages die Diagnose Prostata Krebs zu erhalten. Denn wird ein Prostata Karzinom diagnostiziert, wird den Betroffenen von den behandelnden Ärzten meistens sofort eine Operation empfohlen.

Doch die Operationen verlaufen selten komplikationslos. In vielen Fällen, sogar bis zu 90% der Operierten, klagen die Männer anschließend über Harninkontinenz und Impotenz.

Denn die Prostata Operation ist sehr schwierig, weil im Operationsgebiet auf kleinstem Raum viele sensible Organe und Nerven beieinanderliegen. Wer die Operationstechnik nicht perfekt beherrscht, kann leicht Harnröhre, Schließmuskel, Harnblase oder Nerven für Erektion verletzen.

Sollte eine Operation nach umfassender Diagnose und Beratung von vielen verschiedenen Seiten doch angezeigt sein, ist es mehr als lohnenswert, sich nach einer Spezialklinik mit sehr erfahrenen Spezialisten umzusehen. Eine Klinik, deren Operateure bereits sehr viele Prostataoperationen erfolgreich durchgeführt haben und die einen sehr niedrigen Prozentsatz von Komplikationen nachweisen können (Handbuch der alternativen Krebsheilung).

Falsche Operationstechniken verursachen Komplikationen

Dabei ist nicht nur das Können der Operateure wichtig, sondern auch die Operationsweise und die im Klinikum vorhandene Technik. Diese sollte auf dem modernsten Stand sein, die eine sogenannte „Schlüsselloch-Operation“ ermöglicht.

Eine Technik also, bei der feinste Instrumente bei minimalstem Eingriff zielgenau nur das Krebsgewebe entfernen, ohne andere Organe und Nerven zu beschädigen.

Doch wann sind Prostata Operationen überhaupt angezeigt? Hier scheiden sich die Geister. Objektive Ärzte raten von einer OP ab, solange das Karzinom klein und unauffällig ist und bleibt. Außerdem sollen Operationen überhaupt nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Patient statistisch noch mindestens 10 Jahre zu leben hat – unabhängig von der Krebserkrankung.

Zudem wachsen Prostatakarzinome so langsam, dass die Betroffenen zu Lebzeiten gar keine Beeinträchtigungen erleben, weil der Krebs nicht ausbricht (Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland).

 

Ärzte drängen Männer zu umstrittenem PSA Test

Standardmäßig empfehlen Mediziner Männern ab fünfzig regelmäßig eine Krebsfrüherkennung machen zu lassen, drängen diese sogar regelrecht auf. Diese wird für Prostatakrebs mit dem sogenannten PSA Test durchgeführt.

Dabei scheint dieser Test weniger dem Patienten, sondern eher dem Arzt und den Kliniken zu nützen, wie sich immer häufiger herausstellt. Der PSA Wert zeigt an, wie viel ein von der Prostata produziertes Eiweiß sich im Blut befindet. Ist der Wert erhöht, ist für die meisten Mediziner der „Beweis“ für ein Prostatakarzinom erbracht.

Dann beginnen für die Patienten aber erst die Probleme. Erst wird zur Biopsie geraten, einer Gewebeentnahme aus der Prostata. Ist das Gewebe verändert, sieht der Arzt die Krebsdiagnose als bestätigt an und rät zur sofortigen Herausnahme, also Operation der Prostata – und das, auch wenn ein eindeutiger Krebsbeweis nicht erbracht ist!

Aber schon eine Biopsie ist umstritten, weil gefährlich – denn durch den Einstich in das karzinogene Gewebe können erst Krebszellen in den Körper gelangen, die ohne die Biopsie nicht in den Körper aus dem Tumorgewebe gelangt wären.

PSA Test beweist keine Krebserkrankung

Der Test stößt aber zunehmend auf Kritik. Unabhängige Wissenschaftler bemängeln die Unzuverlässigkeit des Tests. Einerseits könne er Alarm schlagen, wo dieser nicht angebracht sei, andererseits könne er aber genau da versagen, wo eine Krebsfrüherkennung notwendig wäre – nämlich wenn tatsächlich ein Karzinom vorhanden ist.

Neuste Studien belegen, dass die Zahl der Prostata-Krebs-Toten mit PSA Test um 0,07% geringer war als die Zahl der nicht PSA getesteten Patienten aus den Testgruppen. Die Zahl aller Toten in den Gruppen war sogar gleich.

Man kann also den Verdacht erheben, dass Männer durch den PSA Test erst zu Krebspatienten gemacht werden sollen. Denn schaut man sich die Statistiken der Neuerkrankungen von Prostatakrebs an, erhärtet sich dieser Verdacht. 1980 gab es rund 17.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland, 2016 waren es schon rund 70.000.

Der Anstieg der Neuerkrankungen wird von Ärzten gerne so begründet, dass die Lebenserwartung von Männern steige und daher mehr Prostataleiden auftauchten. Wahrscheinlich ist aber, dass Vorsorgeuntersuchungen durch Werbung und Propaganda immer mehr dadurch verunsicherte Männer dazu bewegen, sich dem PSA Test zu unterziehen.

Wird hier nicht viel mehr nach dem Motto gehandelt „Es gibt keine gesunden Menschen – wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden“?

 

Gesunde werden zu Krebspatienten gemacht

Auch die Krankenkassen sehen inzwischen keinen Beweis mehr dafür, dass der PSA Test ein zuverlässiger Indikator für oder gegen eine Prostata-Krebserkrankung ist und bezahlen diesen Krebsfrüherkennungstest daher bei Gesunden nicht. Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass PSA Getestete länger leben, als nicht Getestete.

Da der Test vom Patienten selbst bezahlt werden muss, liegt der Schluss nahe, dass dieser einzig und allein dem Geldbeutel des Arztes nützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.

Mögliche Ursachen für Prostataveränderungen

Was sind denn eigentlich die Ursachen für Prostatakrebs oder Gewebeveränderungen der Prostata? Mediziner sehen die üblichen Ursachen für Krebs: Hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Lebensweise. Vor allem die Ernährung soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Eine ballaststoffarme, vitaminarme, fettreiche und tiereiweißreiche Ernährung soll das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hormonschwankungen mit zunehmendem Alter können Ursachen für Veränderungen der Prostata sein – ebenfalls langjährige unentdeckte Entzündungen, so Mediziner. Stress, Unzufriedenheit und mangelnde Bewegungen können das Krebsrisiko ebenfalls erhöhen (Vorsicht vor diesen sechs Haushaltsprodukten: Krebsgefahr!).

Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es verschiedene Wege, um an das Thema Prostatakrebs und Prostatavergrößerung heranzugehen. Auch hier wird die Ernährung als eine wichtige Säule der Gesundheit angesehen. Denn wie sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrung soll Eure Medizin sein“.

Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Vergrößerung der Prostata eine Folge von Auskühlung. Es wird empfohlen, den Genitalbereich immer ausreichend warm und durchblutet zu halten. Sitzen auf kalten Flächen und kalte Füße sollen vermieden werden.

 

Ebenso wichtig ist, gerade in steigendem Alter das menschliche und warme, herzliche Miteinander zwischen zwei Liebenden zu pflegen. Weniger im Vordergrund soll dabei die sexuelle Leistung stehen, als die liebevolle und sanfte, zeitintensivere körperliche Beschäftigung miteinander. Nicht gelebte Sexualität im Alter soll laut TCM zu einem Stau und somit zur Vergrößerung der Prostata führen, die bis zur Herausbildung eines Karzinoms führen kann.

Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Naturheilarzt, sieht in der Vergrößerung der Prostata im Alter ebenfalls eine mangelnde Bereitschaft, sich auf Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen. Die Vergrößerung sei ein körperliches Signal dafür, dass bei dem betroffenen Mann die Notwendigkeit für das innere Wachstum seiner Männlichkeit bestehe.

Denn eine vergrößerte Prostata drückt meist auf die Harnröhre und lässt den Urinstrahl zu einem schwachen Rinnsal werden. Der Mann wird wie Frauen eher zum „Wasserlasser“, der einstige „starke Urinstrahl“ schwindet und der Mann nähert sich dem weiblichen Pol, dem schwachen Geschlecht auf körperlicher Ebene an.

Das Ziel des Mannes sollte es also sein, den Gegenpol der Männlichkeit auf geistiger Ebene zu verwirklichen.

Literatur:

Heilung im Licht: Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde von Anita Moorjani

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien von Lothar Hirneise

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will von Jeff T. Bowles

Instinktbasierte Medizin®: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! von Leonard Coldwell

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 05.07.2017

Weitere Artikel:

Vorsicht vor diesen sechs Haushaltsprodukten: Krebsgefahr!

Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland

FREUNDE, MÄNNER, achtet darauf, wer an EUCH Profit machen will,wer mit aggressivsten ,pyramidalen MARKETING-METHODEN  an Euch herantritt, Ängste erzeugt und damit NÖTIGUNG  betreibt…..FRAUEN, passt auf eure MÄNNER auf,sie brauchen eure starke Schulter….;-)  „ET“  

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –   

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                                       !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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KOKOS-SEKTEN-MARKETING für die DOOOOOFEN….“ET“

Warum nur lassen sich die Menschenmassen in den Industriestaaten von diesen abartigen STROLCHEN zu Handlungen hinreissen, die niemals dem EIGENERHALT  dienen können …?? UNFASSBAR aber leider bittere REALITÄT…!!

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Studie rät zu nativ und fair gehandeltem Kokosöl

 https://www.pravda-tv.com/2017/07/studie-raet-zu-nativ-und-fair-gehandeltem-kokosoel/

Die FH Münster hat mit Hilfe einer Hotspot-Analyse untersucht, wie umweltverträglich die Produktion von Kokosölen ist. Das Ergebnis: Am besten nur natives, möglichst unbehandeltes und fair gehandeltes Kokosöl kaufen.

In Supermärkten und zahlreichen Onlineshops findet man seit einiger Zeit vermehrt diverse Kokosprodukte. Besonders beliebt ist das Kokosöl, welches geschmacksneutral ist und stark erhitzt werden kann und sich daher ideal zum Braten und Frittieren eignet.

Zudem spritzt es nicht und brennt nicht an, es kann zum Kochen sowie zum Backen verwendet werden und kann auch anstelle von Butter oder Margarine als Brotaufstrich genutzt werden. Neben dem Allzweckhelfer in der Küche, haben diverse Studien zudem nachweisen können, dass Kokosöl gut für die Haut- und Haarpflege ist.

Studierende aus dem Masterstudiengang Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft an der FH Münster haben untersucht, wie umweltverträglich die Produktion von Kokosölen ist und unter welchen Bedingungen Menschen bei der Produktion arbeiten müssen (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Zudem haben sie die unterschiedlichen Stationen vom Anbau auf den Philippinen, der späteren Verarbeitung sowie den Transport bis hin zur Nutzung des Endverbrauchers und der Entsorgung analysiert und bewertet.

Wie das Bundeszentrum für Ernährung berichtet, sind vor allem die Bereiche Rohstoffgewinnung, Verarbeitung und Transport verbesserungswürdig. Besonders viel Verbesserungspotenzial fand sich im sozialen Bereich der Feldarbeiter auf den Philippinen.

Kein oder nur ungenügender Arbeitsschutz, extrem schlechte Arbeitsbedingungen sowie Kinderarbeit und ein sehr niedriges Einkommen sind typisch für die meisten Kokosplantagen. Das Nettoeinkommen im Kokospalmbau beträgt etwa die Hälfte vom Maisanbau, ein Fünftel vom Reisanbau und ein Sechstel vom Zuckerrohranbau, bemängelt die Studie (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video)).

Es fehlt vor Ort aber auch an Wissen, um die Rohstoffgewinnung und Verarbeitung effizienter zu machen. Beides könnte mit einer besseren Ausbildung der Bevölkerung unter ökologischen, produktiven und effektiven Bedingungen erfolgen.

Da die meisten Kokospalmplantagen intensiv genutzt oder gedüngt werden, ist der Beitrag für die Umwelt recht positiv. Jedoch schadet der Transport per Schiff der Gesamtbilanz in Sachen Emissionen.

Dank der Hotspot-Analyse war es möglich, ökologische und soziale Problembereiche in der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren. Die Hotspot-Analyse, die vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie entwickelt wurde, unterstützt damit eine transparente Produktinformation – wie in diesem Fall bei Kokosöl (Demenz-Prävention: Kokosöl verzeichnet weitere Erfolge, Big Pharma versagt weiter).

Immer mehr bewusste Verbraucher fragen beim Händler nach, wie das Lebensmittel angebaut und verarbeitet wurde. Daher rät die Studie, Kokosprodukte wie Kokosblütenzucker, Kokosöl oder Kokosmilch möglichst unbehandelt und fair gehandelt zu kaufen.

Literatur:

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co. von Peter Königs

Kokoswasser: Lebendiges Wasser aus den Tropen von Bruce Fife

Der gesunde Genuss: Köstliche Rezepte mit Kokosöl von Constanze von Eschbach

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de am 13.07.2017

Weitere Artikel:

Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind

Demenz-Prävention: Kokosöl verzeichnet weitere Erfolge, Big Pharma versagt weiter

Vier Gründe, das Kokosöl zu lieben (Video)

Die Vorteile von Kokosöl liegen auf der Hand (Video)

Kokosöl – ein wahres Wundermittel gegen Hautalterung und mehr

WENN MENSCHEN NICHT SO UNENDLICH EGOMAN WÄREN,WÜRDEN SIE DIE GESETZE DER NATUR,ETHIK & MORAL  beachten, das tun sie aber nicht und handeln somit sträflich gegen die, die sowieso nichts haben ( 3.Welt ) und gegen alle Gesetze des Miteinanders…sonst würden sie nicht den “ pyramidalen SEKTEN – MARKETING-STROLCHEN  “ hinterherlaufen…wie blöööde ist das, ich fasse es nicht…..!! Die, die sich als Zentren der GESUNDHEIT  deklarieren,handeln extrem gegen die Gesundheit und somit gegen die SCHÖPFUNG  , das hat nur einen einzigen Preis zur Folge….Auslöschung und die steht an….!!  Dass die manipulierte Menschenmasse sich selber krank macht,das wollen sie nicht sehen, ignorieren auch Wissende,weil sie in ABHÄNGIGKEITSSTRUKTUREN  wie SCIENTOLOGY , vom CIA geführt,voll abhängig gemacht werden….!!  Nach der Ausraubung ihrer materiellen Güter werden sie als BIOLOGISCHER ABFALL  entsorgt….das ist sehr schlimm und ich kenne viele Beispiele, die grausam sind und viele Familien zerstörten/zerstören….!!  Die pyramidalen GESUNDHEITS-STROLCHE  sind allesamt an die GROSSKONZERNE  angebunden,die Raubbau und Zerstörung betreiben und absolut nichts mit den versklavten Völkern gemein haben….aber alle mediale Gewalt nutzen,um die MENSCHEN hier/KONSUMENTEN,zu belügen und betrügen….und die Menschen sind sooo blööööd und fallen darauf herein….!!!

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HPV-Wissenschaftler erwarten HPV-Infektionswelle in islamischen Ländern

FREUNDE,

davor warnte ich lange und die Absicht dahinter ist kaum zu verheimlichen….wer den “ INFEKTIONSPOOL “  negiert, der führt Böses im Schilde….verstösst gegen alle epigenetischen Gesetze der ERREGERSPEKTREN !! Die sog. WISSENSCHAFTLER  haben sich der unethischen NWO-Schergen zur MINIMIERUNG der ERDBEVÖLKERUNG  angeschlossen,angebidert und dienen deren Zielen….der MENSCH  steht hinten an…!!

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EgonEUGENIK  zur PHILOSOPHIE  erhoben….es ist unvorstellbar boshaft…!!!

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Wissenschaftler erwarten HPV-Infektionswelle in islamischen Ländern

Montag, 10. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76879/Wissenschaftler-erwarten-HPV-Infektionswelle-in-islamischen-Laendern

Kateryna_Kon – stock.adobe.com

Tabriz/London – Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) werden in den kom­men­den Jahren und Jahrzehnten in islamischen Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrikas stark ansteigen. Dies könnte mit einer bedeutenden Zunahme an Gebär­mutterhalskrebs einhergehen, befürchten Autoren um Hossein Bannazadeh Baghi vom Infectious and Tropical Diseases Research Center, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran, in The Lancet (2017; doi: 10.1016/S1473-3099(16)30553-9). In der Fachzeitschrift hat sich daran seit Januar diesen Jahres eine wissenschaftliche Diskussion entzündet.

„Obwohl im Augenblick 80 Prozent der HPV-Infektionen in höher entwickelten Ländern vorkommen, ist vorherzusehen, dass durch die Impfprogramme die Rate von invasivem Gebärmutterhalskrebs in diesen Ländern stark zurückgehen wird und im Jahr 2050 die meisten dieser Krebserkrankungen in weniger entwickelten Ländern auftreten werden“, schreiben die Autoren.

Der Mittlere Osten und Nordafrika seien bislang wegen eines eher konservativen Sexualverhaltens der Bevölkerung vor einer HPV-Infektionswelle größeren Ausmaßes bewahrt geblieben, meinen die Wissenschaftler. Aufgrund verän­derter Lebensge­wohnheiten besonders der jüngeren Generation sei die Rate von HPV-Infektionen in den vergangenen Jahren aber stark angestiegen.

„Wegen der bislang niedrigen Zahlen an invasivem Gebärmutterhalskrebs im Mittleren Osten und Nord­afrika existieren in den betreffenden Ländern keine organisierten Screening­programme. Der Krebs wird deshalb üblicherweise in fortgeschrittenen Stadien diagnos­tiziert“, schreiben die Autoren. Ein Anstieg an HPV-Infektionen, wie er jetzt bereits zu beobachten sei, könne daher fatale Folgen haben, so die iranische Arbeits­gruppe.

Dieser Darstellung entgegnet eine Arbeitsgruppe um Murat Gültekin vom Cancer Control Department, Public Health Institute, Ministry of Health, Ankara, Turkey ebenfalls im Lancet (2017; doi: 10.1016/S1473-3099(17)30126-3). Die Autoren weisen auf das neue Screening- und Vorsorgeprogramm gegen HPV in der Türkei hin. „Die Türkei ist das erste islamische Land, das ein Screeningsprogramm gegen Zervixkarzi­nome etabliert“, so die Autoren. Die gegenwärtigen Leitlinien in der Türkei empfehlen ein Screening – Zytologie oder DNA-Test – alle fünf Jahre. Laut den Autoren, die dem türkischen Ge­sund­heits­mi­nis­terium angehören, könnte dies als Beispiel für andere islamische Länder gelten.

Dem widersprechen die Wissenschaftler um Baghi vom Infectious and Tropical Disea­ses Research Center der Tabriz University of Medical Sciences, Iran, in der Juliausgabe des Lancet (2017; doi: 10.1016/S1473-3099(17)30326-2). Die Türkei als ein Vorbild für den Mittleren Osten und Nordafrika hinzustellen sei problematisch, meinen sie. Zum einen sei die Türkei kein traditionelles islamisches Land, sondern ein säkularer und fortschrittlicher Staat, in dem HPV und die Impfung in der jüngeren Generation sehr in der Diskussion sei („a hot medical topic amoung the younger gerneration“). Des Weite­ren seien viele Regionen des Mittleren Ostens und Nordafrikas politisch so unruhig, dass medizinische Präventionsprogramme dort eine sehr geringe Priorität hätten, so die iranischen Epidemiologen.

In Deutschland ist Gebärmutterhalskrebs die dritthäufigste Krebserkrankung von Frauen im gebärfähigen Alter. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken daran pro Jahr rund 4.600 Frauen. Rund 70 Prozent der Erkrankten tragen die HPV-Typen 16 und 18 in sich.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt daher Mädchen zwischen neun und 14 Jahren die HPV-Impfung. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hatten Ende 2014 von den 15-jährigen Mädchen 30,5 Prozent eine vollständige Impfung erhalten. © hil/aerzteblatt.de

Wer fragt eigentlich, wie die HPV-Erreger dahin kommen,damit eine Gefahr besteht für den etablierten IMMUNPOOL  in EUROPA ….VERBRECHER  der ABARTIGKEIT  aber von kaum jemand registriert…eingelullt,VERSMART-BLÖÖÖDET….“ET“

 

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MIND CONTROL und geistige SKLAVEREI !! Bauen finanzstarke Eliten Zensur-Infrastruktur auf ? Ohne Frage , ohne SCHUTZ , BABS-I-Komplexsystem keine CHANCE…“ET“

FREUNDE, ein halbwegs freier Mensch kann nur mit einem unmanipulierten HIRN entscheiden, ansonsten ist er diesen pervertierten MACHT-GELD-ELITEN absolut schutzlos ausgeliefert und die POLITKRIMINELLEN sind da alle als STROHMÄNNER  eingebaut, VASALLEN satanischer Macht…..elendes PACK…!!

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Egon

 

 

 

 

 

 

 

FREUNDE ,    schaut Euch den Wissensstand des

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Die Mächtigen und ihre Lakaien werden alles unternehmen,um die Massen zu infiltrieren, zu manipulieren und für ihre schmutzigen Ziele benutzen…verstehen aber müsst Ihr das schon selbst…!!  LESEN und Fragen sind Voraussetzung….“ gequirlte SCHEI…..könnt ihr euch von denen holen…viele finden grosse Freude daran…soooo  SMAAAART   !!!!  
Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…“  !!  
Wie wahr,wie wahr…??!!
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Journalisten in Großbritannien

Correctiv gegen Fake News: Bauen finanzstarke Eliten Zensur-Infrastruktur auf?

© AP Photo/ Richard Lewis    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170125314263594-correctiv-fake-news/

Gesellschaft

14:48 25.01.2017(aktualisiert 14:36 26.01.2017) Zum Kurzlink
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Das Recherchezentrum Correctiv soll künftig Fake News in sozialen Netzwerken rausfiltern. Aber nach welchen Kriterien? Und wer steckt hinter Correctiv, wer finanziert es, wessen Interessen werden vertreten? Der freie Journalist Paul Schreyer ist dem auf den Grund gegangen.

Offenbar wird den Deutschen nicht mehr zugetraut, Information selbst zu bewerten: Ein neues Instrument namens Correctiv ist auf den Plan getreten, das ihnen helfen soll, Falschmeldungen zu erkennen und rauszufiltern. Der freie Journalist Paul Schreyer hat nachgehakt, wer Correctiv finanziert und wessen Interessen die Institution vertreten soll.Zwar hält sich Correctiv selbst  mit Informationen über die eigenen Methoden zurück, einige,  zum Teil erstaunliche Fakten konnte Schreyer jedoch feststellen. Seine Erkenntnisse trug er in einem Artikel auf Telepolis zusammen.

Eine wichtige Erkenntnis: Correctiv hat viel Geld und einflussreiche Unterstützer.

„Correctiv gibt es seit 2014 und es ist nach eigenen Angaben ein unabhängiges Recherchezentrum. Finanziert wird es von der Brost-Stiftung, einer Stiftung eines bekannten Journalisten, der in der Nachkriegszeit die WAZ aufgebaut hat. Von dieser Stiftung erhält Correctiv jedes Jahr ungefähr eine Million Euro nach offiziellen Zahlen und dazu gibt es auch noch Gelder von privaten Sponsoren, aber auch von der Bundeszentrale für politische Bildung und einigen Medienkonzernen.“

Besetzt sei das Team von Correctiv mit professionellen Journalisten, erklärt Schreyer im Sputnik-Interview mit Ilona Pfeffer. Der Chefredakteur Markus Grill habe früher für den Stern und den Spiegel gearbeitet. David Schraven, der Correctiv leitet, habe bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet, unter anderem als Chef des Rechercheressorts für die WAZ-Mediengruppe, eine der größten Zeitungsgruppen Deutschlands.So weit so gut. Aber wenn diese professionellen Journalisten mit engen Verbindungen zu großen Medienkonzernen unabhängig und unvoreingenommen Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen sollen — wie sollen die Kriterien aussehen? Paul Schreyer hat sich mit dieser Frage an David Schraven gewandt und keine klare Antwort bekommen. Der Journalist schließt daraus, dass offenbar noch keine Kriterien ausgearbeitet worden sind.

Ohnehin sei es sehr schwierig, Falschmeldungen klar zu definieren und die Grenzen zur Zensur seien fließend, so Schreyer.

„David Schraven hat mehrfach gesagt, sie wollen keine Meinungen bewerten, sondern Tatsachenbehauptungen checken. Das klingt erstmal ganz vernünftig, aber wenn man dann darüber nachdenkt, stellt man fest, dass man Meinungen und Tatsachenbehauptungen überhaupt nicht so klar trennen kann, es gibt eine Schnittmenge zwischen den Beiden. Es gibt eine ganze Reihe von Aussagen wie z.B. „Putin gefährdet die Sicherheit Europas“. Ist das jetzt eine Meinung oder eine Tatsachenbehauptung? Kann man das überprüfen? Nach welchen Kriterien checkt man sowas? Da begibt man sich in eine Grauzone und ist sehr schnell im Bereich der Zensur drin.“

Nach Zensur klinge für Schreyer auch, dass Facebook Meldungen, die von Prüfern wie Correctiv als Fake News identifiziert worden sind, in ihrer Sichtbarkeit einschränken wolle.

„Das Ganze spielt vor dem Hintergrund dieser Fake News Kampagne. Ich nenne es bewusst Kampagne, denn der Begriff ist relativ neu, seit der amerikanischen Präsidentschaftswahl überflutet dieser Begriff die Medien  und die Politiker machen sich Sorgen, dass Falschmeldungen die Wahl beeinflussen. Aber das ist eine These, für die ich bisher keinen unabhängigen Beleg gesehen habe. Diese These hat dennoch dazu geführt, dass Druck gemacht wird, auch in der deutschen Politik. Es hat sich eine große Nervosität breitgemacht und deshalb hat sich Facebook entschlossen, das privat zu lösen, damit keine Gesetze entstehen. Das ganze Themenfeld Fake News halte ich im Moment für eine unheimlich hysterische Debatte.“

Laut Schreyers Recherche kommt die Fake News Kampagne aus den USA, genauer von einer Journalistenschule namens Poynter Institute in Florida. Dieses leite seit über einem Jahr  ein sogenanntes International Fact Checking Network, wo viele große Medien mit im Boot sind, wie die Nachrichtenagentur AP oder der Sender ABC.  Diese haben sich zusammengeschlossen, um Fake News in den USA und anderen Ländern zu bekämpfen.„Das Netzwerk von diesem Poynter Institute wird nach eigenen Angaben unter anderem von der US-Regierung indirekt über einen Think Tank gesponsert, aber auch von der Stiftung von Bill Gates, von Google, von George Soros und einigen anderen Stiftungen. Man sieht also im Hintergrund der Kampagne gegen Fake News ein Netzwerk von sehr finanzstarken Eliten und der Regierung. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es nicht einfach nur Journalisten sind, die um den Ruf der Branche besorgt sind, sondern dass im Hintergrund sehr einflussreiche Financiers stehen.“

Aber zurück zu Deutschland und Correctiv. Ein kleines Rechercheteam wird kaum in der Lage sein, sämtliche Inhalte auf Facebook zu checken, also wird es eine Auswahl treffen müssen. Doch wie soll diese aussehen? Correctiv-Chef David Schraven hat verlauten lassen, er sehe keine Notwendigkeit darin, die etablierten Medien zu kontrollieren, denn sie hätten genügend Selbstkontrolle. Genauer hinsehen müsse man vielmehr bei Blogs und anderen alternativen Medien.

„Warum legt man hier zweierlei Maß an? Es ist doch völlig klar, dass Falschmeldungen oder unsachliche Berichte in den Leitmedien genauso stattfinden, wie in den alternativen Medien“, kommentiert Paul Schreyer.

„Wir sollten sehr aufpassen, in welche Richtung sich das entwickelt. Die Gefahr, dass hier eine Infrastruktur geschaffen wird, über die man Zensur durchführen kann, halte ich für sehr groß.“

Der Journalist ist sich jedoch sicher, dass es massiven Widerstand in der Bevölkerung zur Folge hätte, wenn tatsächlich nicht konforme Meinungen zensiert werden würden. Noch steckt aber Correctiv in den Kinderschuhen und erfüllt nicht einmal die Bedingungen des International Fact Checking Network.„Das Poynter Institute hat Kriterien für diejenigen Medien aufgestellt, die an seinem Netzwerk teilnehmen wollen. Eines dieser Kriterien ist, dass wiederum die Kriterien, nach denen Medien Fake News bewerten wollen, offengelegt werden müssen. Correctiv macht das bisher nicht, kann also eigentlich gar nicht an dem Netzwerk teilnehmen oder für Facebook arbeiten, wenn sich alle an ihre Regeln halten.“

 

 

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Deutsch-Französische “ Dünnbrettbohrer “ als militante EU-Farce…..MICHEL wach auf….!!! „ET“

Deutscher und europäischer Erfolg   MERDE
14.07.2017

BERLIN/PARIS
(Eigener Bericht) – Deutschland und Frankreich werden gemeinsam einen EU-Kampfjet für künftige Kriege entwickeln. Dies ist eines der Hauptergebnisse des gestrigen deutsch-französischen Ministerrats in Paris. Demnach sollen der Eurofighter und die Rafale nicht durch ein US-Flugzeug der neuesten Generation, sondern durch eine EU-Eigenentwicklung ersetzt werden. Der Beschluss trägt dem Vorhaben Rechnung, weltweit schrankenlos kriegsfähige EU-Truppen zu schaffen, die nicht mehr von den Vereinigten Staaten abhängig sind. Allerdings ist unklar, ob das Vorhaben gelingt: Frankreich war bereits in frühen 1980er Jahren an Planungen für den Eurofighter beteiligt, stieg dann allerdings, als es seine Interessen nicht angemessen berücksichtigt fand, aus. Berliner Regierungsberater schlagen noch zusätzliche Militarisierungsvorhaben vor, die etwa ein 100-Milliarden-Euro-Programm als Basis einer deutsch-französischen „Sicherheitspartnerschaft für Europa“ beinhalten. Auf dem gestrigen Ministerrat ist zudem eine weitere politische Fokussierung auf die Sahelzone beschlossen worden („Allianz für den Sahel“). Forderungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, die Eurozone mit einem Budget, mit einem eigenen Parlament und einem Finanzminister zu versehen, werden von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgebremst.
Die Militarisierung der EU
Eine Intensivierung der militärischen und rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Paris nimmt schon lange einen zentralen Platz in den deutschen Plänen zur Militarisierung der EU ein. Ohne die Einbindung der französischen Streitkräfte ist der Aufbau weltweit schrankenlos kriegsfähiger EU-Truppen derzeit kaum denkbar. Ehrgeizige Absichtserklärungen, die auch die Gründung neuer EU-Einheiten umfassen, haben die Außen- und Verteidigungsminister Deutschlands und Frankreichs im vergangenen Sommer publiziert (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Seitdem treibt die Bundesregierung die militärische Formierung der EU entschlossen voran. Auch haben Deutschland und Frankreich mittlerweile erste konkrete Schritte auf bilateraler Ebene eingeleitet; so haben vor kurzem praktische Vorarbeiten für die Einrichtung einer deutsch-französischen Lufttransporteinheit im französischen Évreux begonnen. Die Staffel soll ab 2021 mit zehn bis zwölf Transportfliegern des Typs Lockheed C-130J voll einsatzfähig sein.[2] Die deutsche Luftwaffe wird dann gut 150 Soldaten in Évreux stationieren. Rüstungsindustriell ist mit den Planungen für einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer gleichfalls ein Anfang gemacht.[3]
„Ein ganz dickes Brett“
Dennoch wird mit erheblichen Schwierigkeiten gerechnet. Weder Berlin noch Paris sind bislang bereit, die Kontrolle über Kernbereiche ihrer Streitkräfte zu relativieren oder bei Kernbestandteilen ihrer nationalen Rüstungsindustrien Einschränkungen hinzunehmen. Während es Berlin um eine umfassende Konsolidierung der Dominanz in der EU geht, steht für Paris nach seinen dramatischen wirtschaftlichen Einbrüchen der Machterhalt zumindest auf militärisch-rüstungsindustrieller Ebene im Vordergrund. Experten gehen daher von komplizierten Verhandlungen aus: Die „gemeinsame Verteidigung“ werde „ein ganz, ganz besonders dickes und hartes Brett sein“, sagt etwa Henrik Uterwedde vom Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg voraus. Man werde sich dabei „nur schrittweise annähern können“.[4] Das trifft möglicherweise auch auf die gemeinsame Entwicklung eines neuen Kampfjets zu, die die Regierungen beider Länder am gestrigen Donnerstag in Paris beschlossen haben. Der Flieger soll perspektivisch den Eurofighter ebenso wie die französische Rafale ablösen; ein einheitliches EU-Modell stünde dann US-amerikanischen, russischen wie auch chinesischen Typen gegenüber. Dies entspräche der schon seit langem geforderten Konzentration in der EU-Rüstungsindustrie, die eine kostengünstigere und dennoch schlagkräftigere Aufrüstung ermöglichen soll.
Das 100-Milliarden-Euro-Militärprogramm
Allerdings ist unklar, ob der neue deutsch-französische EU-Kampfjet tatsächlich zustandekommt. Schon beim Eurofighter war Frankreich in frühe Planungsstadien eingebunden, zog sich dann aber zurück, als seinen Interessen nicht ausreichend Rechnung getragen wurde, und entwickelte parallel seine Rafale. Demgegenüber lässt sich festhalten, dass die offene deutsche Dominanz über die EU damals noch nicht gegeben war und zudem die deutsch-französischen Ambitionen, weltpolitisch eine aggressivere Rolle zu spielen, deutlich gewachsen sind. Regierungsberater in Berlin plädieren sogar dafür, noch einen Schritt weiter zu gehen und „ein deutsch-französisches Werftenkonsortium für den Bau der nächsten Korvettengeneration“ in Angriff zu nehmen.[5] Ein Zusammenschluss deutscher und französischer Marineunternehmen war schon vor über einem Jahrzehnt im Gespräch („EADS/Airbus der Meere“), ließ sich aber damals nicht verwirklichen. Eine Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sowie ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) schlagen zudem ein „100-Milliarden-Euro-Programm für die Sicherheit und Verteidigung Europas“ vor, das eine von Berlin und Paris zu initiierende „Sicherheitspartnerschaft für Europa“ fundieren solle.[6] Mit konkreten Schritten wird jedoch erst nach der Bundestagswahl Ende September gerechnet.
Die Allianz für den Sahel
Beschlossen worden ist gestern allerdings eine neue „Allianz für den Sahel“. Hintergrund ist der Versuch, aus den Streitkräften der fünf westafrikanischen Sahelstaaten (Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Tschad – „G5 Sahel“) eine nach abweichenden Angaben 5.000 bis 10.000 Mann starke Eingreiftruppe aufzubauen, die Jihadisten, aber auch illegale Händler und Flüchtlinge auf dem Weg ans Mittelmeer aus der Sahelzone vertreiben soll (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Die Truppe soll es den französischen Streitkräften ermöglichen, sich perspektivisch aus dem Sahel zurückzuziehen, um einen zweiten endlosen Einsatz à la Afghanistan zu vermeiden. Allerdings ist neben vielem anderen die Frage der Finanzierung ungeklärt. Die Kosten werden vorläufig auf 423 Millionen Euro beziffert. Die EU stellt 50, die „G5 Sahel“ stellen je zehn Millionen Euro bereit. In Paris heißt es bislang, man könne lediglich acht Millionen Euro zahlen. Der ursprüngliche Plan, die Vereinten Nationen zur Finanzierung heranzuziehen, ist kürzlich am Veto der Vereinigten Staaten gescheitert. Präsident Macron wollte sich am gestrigen Donnerstag bemühen, US-Präsident Donald Trump umzustimmen, und hofft zudem auf weitere Gelder aus Deutschland. Die „Allianz für den Sahel“, auf die Berlin und Paris sich gestern geeinigt haben, soll entwicklungspolitische Aktivitäten in den „G5 Sahel“-Staaten stärken. Indirekt käme sie damit der Aufstellung einer Eingreiftruppe zugute, löst die offene Frage, wie diese insgesamt finanziert werden soll, allerdings nicht.
Eine Reform der Eurozone
Bei alledem weisen Berliner Regierungsberater darauf hin, dass die ehrgeizigen Pläne zum Ausbau der deutsch-französischen Kooperation nur Aussicht auf dauerhaften Erfolg haben, wenn die Bundesregierung auf ökonomischer Ebene kleine Zugeständnisse macht. Macron müsse im Herbst die Anpassung des französischen Arbeitsrechts an deutsche Deregulierungsmodelle durchsetzen, heißt es; das sei ohne ein punktuelles Entgegenkommen vermutlich kaum zu leisten. In der Tat hat Macron am gestrigen Montag in einem vielbeachteten Interview gefordert, Berlin müsse sich bei der Ausgestaltung der Eurozone „bewegen“.[8] Zur Zeit profitiere die deutsche Wirtschaft von der ökonomischen Schwäche Frankreichs und der südlichen Eurostaaten; dieser Zustand sei auf Dauer nicht tragfähig. Macron verlangte deshalb schon im Jahr 2015 Schritte zum Umbau der Eurozone, die ein eigenes Budget, ein Euro-Parlament und einen Finanzminister erhalten solle, der echten politischen Handlungsspielraum besitze und in der Lage sei, die aktuell eklatanten Ungleichheiten innerhalb der Eurozone perspektivisch auszugleichen. Gestern hat Macron darüber hinaus explizit darauf hingewiesen, „dass der deutsche Erfolg durch den europäischen Erfolg verläuft“.
Machtkampf, nächste Runde
Macrons Forderungen sind nicht neu; sie sind in ähnlicher Form schon von seinen Amtsvorgängern Nicolas Sarkozy und François Hollande geäußert worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie jeweils entweder unmittelbar abgeblockt oder in zähen Verhandlungen versanden lassen. Letzteres scheint sich erneut abzuzeichnen. Merkel hat vorgeschlagen, anstelle eines Finanzministers den Euro-Rettungsschirm ESM zu stärken und ihn zu einer Art EU-IWF mit eigenem Kreditbudget weiterzuentwickeln. Das liefe auf noch schärfer kontrollierte Austeritätsdiktate nach altem Berliner Modell ohne jede Chance zu politischer Gestaltung hinaus und wäre – wenngleich verbal durchaus ähnlich gestaltet – ziemlich das Gegenteil dessen, was Macron vorschwebt. Will Macron nicht auf die Reform der Eurozone und damit auf die einzige Initiative verzichten, die seine Politik von derjenigen Berlin unterscheidet, dann hat der Machtkampf zwischen Deutschland und Frankreich gestern die nächste Runde erreicht.

 

FREUNDE, was sind schon     100 Milliarden für diesen SUMPF , den IHR alle bezahlen müsst, jedes Gesetz gebrochen, alle ethisch-moralischen Bedenken über Bord geworfen,niemand in diesem pervertierten SAUSTALL erhebt die STIMME ;

“ Der MICHEL ist voll im ARSCH “  !!

Dann hat er wohl auch nichts anderes verdient der Trottel ,mit denAusnahmen, die immer aufgestanden sind aber eine definitive PHILOSOPHIE  ist nicht erkennbar, nur jene, die ihr MÜTCHEN kühlen,die aber verändern nie etwas an den URSACHEN…..

“ MICHEL , Du bist voll im ARSCH “  , pädophile GENDERISMEN  beherrschen dich und Du Trottel schaust zu….nicht zu fassen ….!!!   ODER ??  

SCHICKSAL  nimm deinen Lauf….

 

                                     !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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Das entwickelte ich vor 20 Jahren…!! Erste CAR-T-Zell-Therapie in den USA vor der Zulassung….VERBRECHER der BIG PHARMA !! „ET“

FREUNDE, körpereigene IMMUNMODULATOREN mit aufgeladener INFORMATION  und einer in 4 Stunden einsetzenden irkung von über 400 %….das ist Können…das aber wollen diese STROLCHE der SEKTEN-PYRAMIDE  nicht…nur das GELD interessiert sie….lest nach bei mir in den Patenten, die haben die sowieso nicht….!!!   UNIVERSAL-ANTITOXIN  !!!   “ ET „

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Egon

Leukämie: Erste CAR-T-Zell-Therapie in den USA vor der Zulassung

Donnerstag, 13. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76981/Leukaemie-Erste-CAR-T-Zell-Therapie-in-den-USA-vor-der-Zulassung

Jrgen Flchle – stock.adobe.com

Bethesda – Externe Berater haben der US-Arzneimittelbehörde FDA einstimmig die Zulassung der CAR-T-Zell-Therapie empfohlen, bei der die Patienten mit körpereigenen Abwehrzellen behandelt werden, die zuvor im Labor genetisch modifiziert wurden. Grundlage der Empfehlung sind die positiven Ergebnisse einer offenen Phase 2-Studie, in der es bei 40 von 63 pädiatrischen Patienten mit rezidivierter oder Therapie-refraktärer akuter lymphatischer Leukämie (ALL) zur kompletten Remission gekommen ist.

Für die CAR-T-Zell-Therapie werden per Leukapherese Leukozyten aus dem Blut der Patienten gefiltert. Die Zellen werden im Labor mit einem Virus infiziert, das das Gen für einen chimärischen Antigen-Rezeptor (CAR) transportiert. Nach der Ablesung des Gens wird der CAR in die Zellmembran von T-Zellen eingebaut. Der extrazelluläre Anteil des CAR besteht aus einem Mäuseantikörper, der das Antigen CD19 von Leukämiezellen erkennt (CD19 ist ein Merkmal für B-Zellen, von denen sich die Zellen bei der ALL herleiten).

Der intrazelluläre Anteil des CAR ist so konfiguriert, dass er eine starke Immunreaktion auslöst. Sie besteht in der Vermehrung der genetisch modifizierten CAR-T-Zellen und in der Freisetzung von Zytokinen, um andere Abwehrzellen für den Angriff auf die Leukämie-Zellen zu rekrutieren.

Das Konzept der CAR-T-Zell-Therapie wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt. Es kann im Prinzip für alle Krebsarten eingesetzt werden, deren Zellen sich durch bestimmte Oberflächenmerkmale „ausweisen“. Die ersten klinischen Studien wurden in den letzten Jahren bei hämatologischen Tumoren durchgeführt, da die Zellen hier am leichtesten von den Abwehrzellen angegriffen werden können.

Die CAR-T-Zell-Therapie der ALL oder CTL019-Therapie wurde am Children’s Hospital in Philadelphia entwickelt. Die Klinik hat die Technik an den Schweizer Konzern Novartis verkauft, der das Produkt als Tisagenlecleucel vermarkten will. Die Herstellung der CAR-T-Zellen erfolgt in Morris Plains/New Jersey und teilweise in Frankfurt. Für jeden Patienten müssen eigene CAR-T-Zellen gebildet werden.

Die Behandlungskosten sollen nach unbestätigten Presseberichten bei 300.000 US-Dollar pro Patient liegen.

Diese VERBRECHER, der reale Kostenaufand liegt bei 10-20 000 Euro….plus Boosterung….ekelhaft,abartig,nicht dem MENSCHSEIN  ähnlich,satanisch….“ET“

An der Studie B2202 (ELIANA) nahmen 88 Patienten im Alter von 3 bis 27 Jahren mit ALL teil, die auf andere Therapien nicht angesprochen haben, oder bei denen es nach einer Remission zu einem Rezidiv gekommen war. Sechszehn Patienten konnten nicht behandelt werden, weil es nicht gelang, CAR-T-Zellen zu produzieren oder weil die Kinder vor Therapiebeginn starben oder aus anderen Gründen nicht für eine Therapie infrage kommen.

Von den 63 behandelten Patienten erreichten 52 (82,5 Prozent) eine Remission, die bei 40 Patienten (63 Prozent) komplett war und bei 29 Patienten bei der letzten Untersuchung 1,2 bis 14,1 Monate nach der Behandlung noch anhielt. Die übrigen 11 Patienten (17,5 Prozent) sind gestorben. Die FDA gibt das ereignisfreie Überleben mit 5,6 Monaten an.

Die Ergebnisse sind damit etwas nüchterner als der Eindruck, den die Presseberichte von der Gutachtertagung erwecken. Sie stützen sich häufig auf einzelne Patienten und die Augenzeugenberichte der Eltern, die vielfach überzeugt waren, dass die Behandlung die Erkrankung ihrer Kinder geheilt habe. Streng genommen kann die Studie B2202 noch nicht einmal einen Vorteil gegenüber anderen Ansätzen belegen, da eine Vergleichsgruppe fehlte.

Gegenstand der Phase 2-Studie ist in erster Linie die Sicherheit einer Therapie. Die auf der Tagung vorgestellten Daten zeigen, dass die Behandlung die Patienten durch Nebenwirkungen erheblich belastet. Laut den FDA-Unterlagen kam es bei 63 Prozent der Kinder zu einem „cytokine release syndrome“, bei 21 Prozent zu einer Neutropenie mit Fieber, bei 11,8 Prozent zu einem Blutdruckabfall, bei jeweils 7,4 Prozent zu akuten Nierenschäden oder Fieber und bei 5,9 Prozent zu Sauerstoffmangel. Keines des Kinder ist laut FDA jedoch an den Folgen dieser schweren Nebenwirkungen gestorben.

Weitere weniger schwere Nebenwirkungen betrafen vor allem das Nervensystem: Bei 44 Prozent der Patienten kam es nach der Behandlung vorübergehend zu Delirium, Halluzinationen, Somnolenz, kognitiven Störungen, depressiven Verstimmungen oder anderen mentalen Störungen. Eine Besonderheit der Therapie scheint eine hämophagozytische Lymphohistiozytose zu sein, ein Sepsis-ähnliches Krankheitsbild, zu dem es durch die gleichzeitige Aktivierung von Makrophagen und T-Zellen kommt, die möglicherweise auf Infektionen reagieren.

Alle zehn geladenen externen Gutachter sprachen sich nach der Präsentation der klinischen Daten durch die FDA und den Hersteller für die Zulassung von Tisagenlecleucel aus. Die FDA ist nicht an das Votum der Experten gebunden, folgt ihm aber in aller Regel. Die Behörde dürfte die Therapie allerdings nur unter Auflagen zulassen. Dazu dürfte die Durchführung weiterer klinischer Studien gehören, um den Stellenwert der Therapie besser beurteilen zu können. Zu den theoretischen Bedenken gehört eine Tumorinduktion durch die Lentiviren, die zu den Retroviren gehören und ihre Gene dauerhaft in das Genom der Zellen integrieren. Geschieht dies an einer ungünstigen Stelle in der Nähe eines „Onkogens“, könnte es zu einem Tumor der CAR-T-Zellen kommen.

Novartis ist nicht die einzige Firma, die an der Entwicklung von CAR-T-Zellen arbeitet. Kite Pharma aus Los Angeles lässt Axicabtagene ciloleucel zur Behandlung von Lymphomen untersuchen, Juno Pharma aus Seattle testet JCAR017 beim Non-Hodgkin Lymphom. © rme/aerzteblatt.de

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Google gibt Millionen für „Forschung“ aus – um Meinungen zu beeinflussen……ANTI : BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

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FREUNDE,

es gibt nur sehr wenige, die ein derart fundiertes Wissen über die Praktiken der MASSENMANIPULATION  und somit der GEGENWEHR  haben, daran arbeite ich seit Jahrzehnten und den WISSENSVORLAUF  kann mir niemand bieten, die sind meilenweit zurück…aber die BOSHAFTIGKEIT  dieser pervertierten ELITEN  sind ungeheuerlich und der menschliche Verstand streubt sich dagegen, das als mögliche REALITÄT  hinzunehmen….ist aber noch viel,viel schlimmer….lest nach und fragt, mehr geht nicht….!!

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JAHRZEHNTE im Alleingang auf höchstem WISSENSNIVEAU….erkennt und handelt,“ET“

Egon

Google-Standort in Cambridge, USA

Google gibt Millionen für „Forschung“ aus – um Meinungen zu beeinflussen

© REUTERS/ Brian Snyder
Gesellschaft

12:59 13.07.2017(aktualisiert 13:25 13.07.2017) Zum Kurzlink
0 32408

Google finanziert Wissenschaftler, um sich gewünschte Forschungsergebnisse zu erkaufen und damit eigene Interessen in der Politik durchzusetzen. Zu dieser Erkenntnis kommt ein Anti-Korruptions-Netzwerk aus den USA, wie „The Guardian“ berichtet.

„Google nutzt seine ungeheuren Finanzen und seine Übermacht aus, um Entscheidungsträger auf allen Ebenen zu beeinflussen“, sagt Daniel Stevens. Er ist Geschäftsführer des US-Netzwerks Campaign for Accountability, kurz CfA. Dessen Mission ist es, Großkonzerne für ihre Geschäftspraktiken zur Rechenschaft zu ziehen.

Das Netzwerk berichtet über 329 Studien, die der US-Internetkonzern seit 2005 finanziert hat. Ziel dieser Studien: Wirtschaftsinteressen von Google fördern und bestimmte Gesetzesvorhaben – vor allem zum Datenschutz und zur Kartellbildung – verhindern.Erstellt wurden diese Studien von renommierten Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten an den führenden Hochschulen dieser Welt, wie etwa Oxford, Edinburgh, Stanford, Harvard, MIT und die Berlin School of Economics. Bezahlt wurden die Wissenschaftler in über 50 Prozent der Fälle direkt von Google. In den restlichen Fällen flossen die Gelder über Stiftungen und Einrichtungen, die Google unterstützt.

Aus dem Bericht des Netzwerks geht laut der Zeitung hervor: Studienautoren erhielten zwischen 4.500 und 365.000 Euro und veröffentlichten die Herkunft dieser Gelder in 66 Prozent der Fälle nicht. Wer direkt von Google finanziert wurde, hielt die Finanzierungsquelle in 26 Prozent der Fälle geheim.

Daniel Stevens vom US-Netzwerk mahnt die Verantwortlichen deshalb zur Vorsicht. „Die Regulatoren müssten zumindest Folgendes im Hinterkopf behalten: Angeblich unabhängige Rechts- und Wissenschaftsgutachten, auf die sie sich verlassen, könnten ihnen von Google bereitgestellt worden sein.“

Google weist diese Vorwürfe indes zurück und bezeichnet die Studie von CfA als „sehr irreführend“. Sie enthalte keine einzige Arbeit, die von einer Organisation gefördert worden sei, an die Google seinerseits Geld gespendet habe.

„Unsere Unterstützung für die Grundsätze eines offenen Internets wird von vielen Wissenschaftlern und Einrichtungen geteilt, die auf lange Erfahrung in der Forschung zurückblicken“, schrieb die Google-Sprecherin Leslie Miller laut der Zeitung in einem Blog-Posting. Google unterstütze die Wissenschaftler in ihrer Forschung „zu Themen wie Urheberrecht, Patentrecht und freie Meinungsäußerung.“

Das Unternehmen erwarte von den Wissenschaftlern jedoch, dass sie die Herkunft ihrer Mittel offenlegten und ihre Unabhängigkeit wahrten, fordert die Google-Sprecherin.

A Google carpet is seen at the entrance of the new headquarters of Google France before its official inauguration in Paris, France. (File)
© REUTERS/ Jacques Brinon/Pool

Und dann holt Leslie Miller zum Gegenschlag aus: Dass das US-Netzwerk CfA auf Rechenschaft und Transparenz bestehe, sei schon sehr merkwürdig, wenn es doch seine eigenen Förderer nicht bekanntgebe. Unter ihnen sei nämlich auch Oracle – ein Unternehmen, das „eine Kampagne gegen Google fährt“.

Daniel Stevens ruft Google jedoch dazu auf, sich an die eigene Nase zu fassen, statt den Fehler bei anderen zu suchen. Es sei typisch für Google: „Wenn sein Fehlverhalten ans Tageslicht kommt, zeigt es mit dem Finger auf andere“, so Miller laut dem Blatt.“ Indes spiele der Internetriese bei seinem Umgang mit Forschung in der selben Liga wie große Öl- und Tabakkonzerne, betont Stevens.

FREUNDE,

da war ich schon vor 20 Jahren mit REEMTSMA und es war damals schon extrem boshaft,dieBestrebungen der MASSENMANIPULATION  mit MILLIARDEN  locker sitzenden Geldes zu sehen, heute sind die SUMMEN nochmals potenziert, die Kanäle undurchschaubar, die Konsequenzen für die Bürger nicht mehr erkennbar, weil das UNTERBEWUSSTSEIN Ziel der MIND CONTROL-Schweinereien sind,von OTTO-NORMAL-VERBRAUCHER  überhaupt nicht einsehbar und schon gar nicht nachvollziehbar…darum habe ich es ja so extrem schwer, den total verblödeten Menschen die GEGENWEHR  zu erklären….möööööh….

 

 

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ZION-Dokument : Ursache und Wirkung sind satanische Verkommenheit….!! Wollen wir das uns zugedachte 666-minus-FINALE….?? „ET“

ISRAEL-LIEBERMAN…Nicht nur ‚ verlängerte Zündschnur ‚, sondern Spiel mit dem Feuer…OHNE Kontrolle…!!!

FREUNDE,

wer die Interna in Israel und um Israel kennt und die Ursachen des nach dem Zusammenbruchs der SOWJETUNION  eingesetzten MIGRATION von RUSSEN nach ISRAEL, der weiss sicher auch um die “ Vergangenheit “ einiger Führungspersonen in ISRAEL….!!  Wir können uns nicht vor Tatsachen verschliessen, die Jahrzehnte zurück einfach nur so geschaffen wurden,geschaffen, um MACHTSTRUKTUREN  aufzubauen, das darf man NIEMALS unberücksichtigt lassen, da “ POLITIK die HURE der MÄCHTIGEN “ ist und sie benutzt wird, wie es gerade passt oder,wie eine korrekte STRATEGIE es erlaubt…!!

Ich will hier nichts unterstellen aber warum sollte gerade die globale VERKOMMENHEIT  an ISRAEL vorbeigehen ?  Da brauchen wir uns doch nur die schmutzigsten Waffengeschäfte und U-BOOT-Deals der “ BRiD-Regierung “ anschauen…VERKOMMENHEIT & LÜGE   PUR…!!  Da müssen wir uns die Geschehnisse in Palästina genau anschauen und wer die Konsequenzen für die MORDE trägt ?? NIEMAND und das nenne ich kaltblütigen,satanischen ZIONISMUS…!!  Rotten wir diese “ antijüdischen “ Strukturen nicht bald aus, wird sich der gesamte Nahe Osten nach deren perversen PHILOSOPHIEN so entwickeln, wie wir es bereits als REALITÄT sehen…!! Der ZION-SATANISMUS beherrscht die Administration und den MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEX der USA, eine FÜLLE von Macht,die extrem gefährlich ist und die man an einzelnen Vertretern der US-Eliten klar erkennen kann…!!  Soviel LÜGE und HASS hat es vorher kaum gegeben, das ist ein extremer ZION-SATAN-EXZESS, hat mit HUMANITÄT und FÜHRUNGSMACHT absolut nichts gemein…ist perverse VERKOMMENHEIT, die wir ALLE noch teuer bezahlen müssen….!!luciferian-grip-on-earth-256x300Avigdor Lieberman und Benjamin Netanyahu

„Verlängerte Zündschnur“: Avigdor Lieberman ist neuer Verteidigungschef Israels

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20160526/310149286/lieberman-verteidigungschef-israels.html

Der Chef der Partei der russischen Einwanderer „Unser Zuhause Israel“ und ehemalige Außenminister Avigdor Lieberman hat sein neues Amt des Verteidigungsministers Israels angetreten, wie die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag schreibt. 

  SCHAUT genau hin….SATANs DIENER !!!!!! „ET“

Lieberman äußerte nach seinem Amtsantritt seine „feste Verbundenheit zum Frieden“ und forderte den Abschluss eines Abkommens über den endgültigen Status von Palästina. Diejenigen, die Liebermans strikten Kurs bei der palästinensischen Frage kennen, nannten die Ernennung des 57-jährigen aus Moldawien stammenden Politikers „eine Mischung aus Extremismus und Wahnsinn“. Seine Ernennung folgte auf die politische Krise, die in Israel in der vergangenen Woche ausgebrochen war, wonach sich „Unser Zuhause Israel“ der Regierungskoalition angeschlossen hat.Lieberman verglich seine Ernennung scherzhaft mit einer „Operation zur Verlängerung der Zündschnur“. Lieberman ist wegen seines harten Umgangs mit den Palästinensern bekannt, weshalb die Hauptfrage darin besteht, ob er seine Position als neuer Verteidigungsminister mildern werde. Die palästinensische Führung teilte bereits ihre besorgte Skepsis über die Ernennung mit.

Der Minister diente nur zwei Jahre in der israelischen Armee, weshalb der Beschluss von Premier Benjamin Netanyahu im Umfeld des zurückgetretenen Mosche Jaalon für Kritik sorgte. Die Rotationen in der israelischen Regierung wurden in der vergangenen Woche bekanntgegeben, als der Premier auch den Beitritt der von Lieberman geleiteten Partei „Unser Zuhause Israel“ zur Regierungskoalition verkündete.

Mit der Erweiterung der Koalition stärkt Netanyahu die Regierung, die sich nach der Wahl 2015 auf eine minimale Parlamentsmehrheit stützte – 61 von 120 Abgeordneten. Mit nur einer Stimme Mehrheit war die Regierungskoalition äußerst instabil. Die Koalition mit „Unser Zuhause Israel“ ermöglichte der Regierungspartei „Likud“, sich von der Abhängigkeit von anderen Koalitionspartnern zu befreien.

Die Übergabe des Verteidigungsministerpostens an „Unser Zuhause Israel“ war für Lieberman eines der größten Argumente zugunsten des Koalitionsabkommens. „Ich lehne kategorisch die Behauptung ab, dass das Verteidigungsministerium nur von einem Berufsmilitär geleitet werden kann. Die israelische Erfahrung zeigt, dass die erfolgreichsten Leiter der Verteidigungsbehörde nicht die Generäle a.D., sondern Zivilisten waren“, so Lieberman.

FREUNDE, erkennt die aufziehenden Gefahren für uns und unser LEBEN, ohne GESUNDHEIT und ohne gesunden VERSTAND, haben wir nicht die Spur einer Chance…!! 

https://techseite.wordpress.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

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TRUMP etc. sind verchipte CYBORGs, niemand kann ernsthaft mit denen verhandeln…SCHIZOPHRENIE a la US-IRRENHAUS !! Armer Putin…..“ET“

FREUNDE, das war alles voraussehbar,die handelnden Personen in den USA sind zu 100% verchipt und handeln nach Befehlen von ZENTRALRECHNERN…die UNLOGIK ist voll erkennbar,tritt sie ein, haben wir es mit 100% SATANISMUS  zu tun….also kann es nur ins VERDERBEN  führen…..

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun …!!  „

Ich denke, dass das nur ein Bruchteil der Menschheit wirklich versteht,….“ET“, Diener der SCHÖPFUNG….!!!   Das schmerzt mich so ungeheuer,da laufe ich gegen Wände voller EGOMANIE & IGNORANZ….es zerstört mich…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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Nach G20-Treffen mit Putin: Trump rudert bei Cyber und Syrien wieder zurück

Nach G20-Treffen mit Putin: Trump rudert bei Cyber und Syrien wieder zurück

Das bilaterale Gespräch auf dem G20-Gipfel zwischen den Präsidenten Russlands und der USA verlief auf den ersten Blick sehr erfolgreich. Nicht nur die Chemie stimmte, es wurden auch Ergebnisse verkündet. Nun zeigen sich jedoch vermehrt Diskrepanzen bezüglich dieser Ergebnisse.

Die Sprecherin des US Außenministeriums Heather Nauert verstieg sich gar zu der Aussage, der russische Außenminister Lavrov sei ein Mann, der gerne und viel rede. Selbst europäische Partner der USA weisen schon auf die Unbeständigkeit der US Politik bezüglich Russland hin. Und auch der ehemalige US Diplomat Jim Jatras denkt, dass die USA mit zwei Stimmen sprechen. Es sei der Tiefe Staat im Staat, der bestimmte Bemühungen sabotiere.

FREUNDE,

da kann Putin nichts machen, die US-IRREN  sind da satanisch im VORTEIL und suggerieren der WELT  ihre kranken,schizophrenen,zerstörerischen ANSICHTEN….GOTT  steh uns bei….oder mache bitte schnell das ENDE dieser verkommenen ART-MENSCH…..!!??

 

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Lebende Zellen als Datenspeicher…..!!!! Begreift, was ich Euch stetig sage : NANO-BIO-DATENTRÄGER…..WOHL & WEHE….!! „ET“

FREUNDE,ich gebe es langsam auf,euch das Prinzip der DATNÜBERTRAGUNG / BLOCKUNG & INFORMATION  zu erklären,es ist nur : Perlen vor die Säue werfen….!!!  Es steht alle in meinen Patenten und Erklärungen,wird erklärt, kann erfragt werden und von JEDEM   GOYEM   angewandt werden, damit er eben das nicht wird/ist….vergebens,obendrein verhöhnt ihr mich…..!! „ET“ 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Lebende

Zellen als Datenspeicher

Ein Frame aus dem Video eines galoppierenden Pferdes, das die Forscher in den Bakterienzellen speicherten (Grafik: Seth Shipman)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/18691078

Schon länger experimentieren Forscher damit, das Erbmolekül DNA als Datenspeicher zu nutzen. Nun sind US-Forscher noch einen Schritt weiter gegangen: Sie haben lebende Bakterienzellen zu Datenspeichern umfunktioniert. Erfolgreich kodierten sie im Erbgut der Mikroben das Foto einer Hand und sogar einen kurzen Film eines galoppierenden Pferdes. Dies gelang, weil die Mikroben durch ihr Genwerkzeug CRISPR/Cas9 von Natur aus dazu fähig sind, Fremd-DNA in ihr Erbgut einzubauen.

Die DNA dient der Natur schon lange als effektiver Träger von Informationen. Über die Abfolge der Basen im DNA-Strang kodieren Organismen die Bauanleitung für Proteine und wichtige Steuerfunktionen der Zelle. Der verhältnismäßig simple Basencode der DNA macht es zudem möglich, auch menschengemachte Informationen molekular zu speichern. Längst haben Forscher DNA-Schnipsel im Labor erzeugt, die die Daten für Textfragmente oder sogar Bilder kodieren. Der große Vorteil dabei: Ein solcher DNA-„Computer“ besitzt eine enorm hohe Datendichte: In nur einem Gramm DNA kann man rund 300.000 Terabytes an Daten speichern. „Ein bisher noch relativ unerforschter Weg der Datenspeicherung auf DNA ist dagegen die Möglichkeit, die Informationen direkt ins Erbgut einer lebenden Zelle zu schreiben“, sagen Seth Shipman von der Harvard University und seine Kollegen. „Dadurch könnten wir lebende Organismen erzeugen, die Information selbst aufnehmen, speichern und über längere Zeit hinweg weitergeben.“

Genschere als „DNA-Rekorder“

Dass man tatsächlich lebende Bakterienzellen als Datenspeicher nutzen kann, haben die Forscher nun auf plakative Weise unter Beweis gestellt. Möglich wurde dies dank eines Genwerkzeugs, das viele Bakterien von Natur aus besitzen: das CRISPR/Cas9-System. Die Mikroben nutzen diese Kombination aus Genschere und Einbauhelfer, um sich kleine Genschnipsel aus dem Erbgut eingedrungener Viren herauszuschneiden und diese an bestimmter Stelle in ihrer eigenen DNA einzufügen. Diese DNA-Pakete dienen der Immunabwehr der Bakterien als Gedächtnis und helfen ihnen, künftige Angriffe der Viren effektiver abzuwehren.

Genau diesen natürlichen Speicher der Bakterien haben Shipman und seine Kollegen nun ausgenutzt und für die Speicherung von digitalen Bilddaten zweckentfremdet. Dafür kodierten sie zunächst die Bildinformationen für jedes Pixel eines einfachen Schwarzweiß-Bildes einer Hand als Abfolge von DNA-Basen. Jeweils 28 DNA-Basen speicherten dabei die Daten eines Bildpixels, insgesamt wurden 784 Bytes an Bildinformation kodiert. Diese im Labor erzeugten DNA-Stränge waren in ihrer Struktur an die typischen, von den Bakterien mittels CRISPR erzeugten DNA-Pakete angepasst. Diese Pakete schleusten die Forscher dann in die Zellen einer Population von Escherichia coli-Bakterien ein – einem in der Biotechnologie häufig genutzten Darmkeim. Einen Tag später testen die Wissenschaftler, ob sie die gespeicherte Information wieder abrufen konnten: Sie entnahmen einige Zellen und sequenzierten deren gesamtes Erbgut.

Handfoto und Pferdefilm gespeichert

Den Forschern gelang es auf diese Weise, die in den lebenden Zellen zwischengespeicherte Bildinformation wiederzugewinnen: „Zwischen 88 und 96 Prozent der Pixelabfolgen konnten für die Handbilder akkurat abgerufen werden“, berichten Shipman und seine Kollegen. Ermutigt durch diesen Erfolg, legten die Wissenschaftler nun die Latte etwas höher: Sie testeten, ob sich auf gleiche Weise auch in kurzer Film in den Bakterienzellen speichern lässt. Die Zellen dienten dabei sozusagen als lebende Videorekorder. Dafür kodierten die Forscher die Bildinformation von fünf Filmbildern eines galoppierenden Pferdes in der DNA. Jeder Frame des Films wurde in ein CRISPR-gängiges Paket verwandelt. Damit die Bakterien diese Frames in der korrekten Reihenfolge speicherten, gaben die Forscher die jeweiligen Pakete nacheinander in die Zellkultur – jeweils ein DNA-Paket pro Tag. Weil die CRISPR-Maschinerie der Bakterien neue Fremd-DNA immer an schon abgespeicherte DNA-Pakete anhängt, kodierte die Abfolge der Pakete auch die Reihenfolge der Frames, wie Shipman und seine Kollegen erklären.

Auch dieses Experiment gelang: Die Bakterien nahmen die Filmdaten in ihr Genom auf und speicherten es. Einen Tag später konnten die Forscher diese Informationen durch DNA-Sequenzierung wieder abrufen. „Wir konnten jeden Frame und auch die Reihenfolge der Frames rekonstruieren“, berichten Shipman und seine Kollegen. Die Rekonstruktion war dabei zu mehr als 90 Prozent vollständig. „Das demonstriert, dass dieses System praktisch nutzbare Mengen von Daten aufnehmen und stabil speichern kann – im Erbgut einer Population lebender Zellen“, konstatieren die Wissenschaftler. Sie planen nun, auch andere Zellen zu molekularen Rekordern zu machen und ihr System zu optimieren, dass es noch mehr Information kodieren kann.

 

 

                                     !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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