ANTI-Tinnitus : BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX – exzellent und ohne Konkurrenz…!! „ET“

  “ DAS sind die AUSWIRKUNGEN  des geführten EMF-KRIEGES gegen  unsere HIRNE “  alle Zeichen-Anzeichen einer PATHOLOGIE  im ZNS sollten sehr ernst genommen werden…FALSCHFREQUENZEN  = FALSCHINFORMATIONEN  , die unser ZENTRALORGAN  erreichen und all unsere WASSER-BLUT-führenden Organe und Gefässe sind davon betroffen und wer es noch immer nicht begriffen hat und den pyramidalen SEKTEN-MARKETING-STROLCHEN hinterherläuft, der muss die Konsequenzen tragen….unser HIRN wird dagegen REBELLIEREN habt oder erwartet die ANTWORT  des HIRNS…oder  : SCHÜTZT EUCH !!!  Haltet euch von allem fern, was mit gefälschen US-Studien wirbt und ein aggressives Marketing betreibt,das kostet denen Geld und muss doch wieder mit viel PROFIT reinkommen…!! Vorsicht bei VERANSTALTUNGEN – KONGRESSEN, die nach dem SCHEMA  ablaufen,die sind garantiert SEKTENLASTIK-SEKTEN  geführt und natürlich CIA beschützt…..MORD inbegriffen bei GEGENWEHR; wie gerade bei mir mit pervertiertem ARSEN-ANGRIFF  aus unmittelbarer Umgebung ( 800 % erhöhte Werte,fast tot …) Jeder, der den Film “ Im Zeichen der Rose “ mit Connery kennt, sollte erkennen, wie man mit unliebsamen Mönchen umging,die verbotene Bücher lasen…sie verreckten alle sehr schnell und als ZEICHEN des OKKULTEN ,schwarze Lippen,Zunge,Zähne,so vorhanden’…ich werde darüber noch berichten…!! 

Seht ihr, wie erbärmlich diese CLIQUE der satanischen RIEGE mit Menschen wie mir umgeht ?? Die anderen über Jahre angetanen aber überstandenen ANSCHLÄGE kennt ihr ja…also : SCHALTET euer HIRN  ein,sonst habt ihr keinerlei CHANCE….!!!         

TINNITUS ist ZEICHEN einer ungeheuren FALSCHINFORMATION,entgegnet dem mit dem BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX   weltweit findet ihr nichts,was dem gleichkommt…ausser erbärmliche,abgekupferte Kopien mit extremem Aufpreis…..!!                         

 

                                   “Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2DANTISTRESS-KOMPLEX !!

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Philosophie & Erklärung (pdf) download

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FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

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Egon

  FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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LEST UND FRAGT; ANDERS GEHT ES NICHT  !!

Hauptauslöser ist und bleibt : PSYCHO-EMOTIONALER  „STRESS“    !!!  „ET „

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Nr.1 der Pathologien ist “ Psycho-Emotionaler-Stress “ zu weit über 90% Ursache aller Pathologien….!!! Früher Stress verändert die Genexpression langfristig….und weit,weit mehr : BABS-I-ANTISTRESS „ET“

Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied Veröffentlicht am 10/02/2017 FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, … Weiterlesen

CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur : Psycho-Emotionaler Stress als Verursacher,doch EMF-Stressung der wahre Grund…BABS-I-Komplexsystem „ET“

Warum wehrt IHR EUCH nicht gegen die    SEUCHE  des 21.JAHRHUNDERTS  ;  dem “ Psycho-Emotionalen STRESS „,hervorgerufen durch den grössten STRESSOR,der BESENDUNG mit EMF-Impulsen,der gewollten DESINFORMATION  der Zellsysteme,die der Pathologie im ZNS führt.…!!!??  Werden Zellsysteme extrem gestresst, kommt es zur SCHLIESSUNG … Weiterlesen

Depressionen und Angst begünstigen Wundheilungs­störungen ergo : Psycho-Emotionaler STRESS ,Ursache von mehr als 90 % aller Erkrankungen = BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE, suchen könnt ihr ja aber kaum jemanden finden, der soviel Wissen um Behebung und Therapierung aber noch viel,viel wichtiger,die Vorstufen der THERAPIE, die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE besitzt und es EUCH zeitnah und erschwinglich für JEDEN anbietet….!!  Es ist nur … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und koronare Herzerkrankungen !! BABS-I-Komplexsystem / „ET“

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/ Lest bitte das STRESSPATENT  von mir und die Anwendungen in NANO-HYDRO-GELEN , die sind weltweit einzigartig und in der WIRKUNG gegen die “ SEUCHE  des 21. JAHRHUNDERTS ;PSYCHO-EMOTIONALER … Weiterlesen

FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, ich brachte alles in NANO-HYDRO-GEL-Form und durch die einmalige Anwendung von Silizium als Datenträger und … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und Zellalterung….Antistress-Nano-Hydro-Gele und Neuropeptide,WELTSPITZE und gierige Kopierer…SEKTENPYRAMIDE hofft auf die Dummheit der Menschen…?! „ET“

FREUNDE, Stress und Hautalterung, ZELLALTERUNG sind Jahrzehnte mein Thema und das haben die amerikanischen Krummnasen natürlich auch herausgefunden, sie scheffeln Hunderte Millionen an meinen Produkten und Skrupel haben SIE 666 minus, keinerlei, die pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN werden ja vom CIA gedeckt…wer … Weiterlesen

FREUNDE,so ein komprimiertes WISSEN bekommt ihr nirgends…LEST und FRAGT  !!

Denn : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt,der besitzt den MENSCHEN….“  !! „ET“

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Tinnitus

Alles zum Thema
Tinnitus
  • Übersicht
  • Beschreibung
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • Was macht der Arzt?
  • Das können Sie selbst tun
Artikelübersicht
Tinnitus
  • Tinnitus-Behandlung
  • Was Sie selbst tun können
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • So untersucht der Arzt
  • Entstehung und Folgen

Tinnitus, auch Ohrensausen genannt, ist der Oberbegriff für alle Arten von Kopf- oder Ohrgeräuschen. Ein Tinnitus tritt meist plötzlich auf. Er ist, ähnlich wie Schmerz, ein Symptom, das ganz verschiedene Ursachen haben kann. Das Pfeifen im Ohr ist zwar ungefährlich, belastet viele Betroffene aber extrem. Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Tinnitus.

Tinnitus-Behandlung

In der Tinnitus-Therapie gilt es vor allem, die Ursachen des Tinnitus zu behandeln. Leider lassen sich diese nicht immer exakt bestimmen. Doch gibt es auch für unklare Fälle klare Behandlungsrichtlinien, die sich am Zeitverlauf und Schweregrad des Tinnitus orientieren.
Behandlung eines akuten Tinnitus
Wichtig ist, dass die Behandlung frühzeitig einsetzt, am besten innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der Beschwerden, zumindest aber in den nächsten Tagen. Für die Therapie eines akuten Tinnitus sind folgende Maßnahmen möglich:

  • Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Medikamenten. Dadurch soll das Innenohr besser mit Blut und Sauerstoff versorgt werden
  • Kortison wird in Form von Infusionen verabreicht, unter anderem bei Verdacht auf eine entzündliche Ursache
  • Physikalisch-medizinische oder krankengymnastische Behandlungen sind sinnvoll, wenn Fehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule für die Ohrgeräusche verantwortlich sind.
  • Kieferorthopädische Behandlungen kommen zum Einsatz, wenn Fehlbildungen des Gebisses oder Kiefergelenksbeschwerden die Ursache für das Pfeifen im Ohr sind.
  • Die hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammertherapie) kommt infrage, wenn die genannten Therapien keine Besserung gebracht haben. Ihre Wirksamkeit ist allerdings umstritten

Behandlung eines chronischen Tinnitus

Nicht jeder Mensch wird seinen Tinnitus wieder los. Doch während manche sehr gut damit leben können, leiden andere Höllenqualen. Auch diese Fälle sind aber nicht hoffnungslos. Denn der Umgang mit dem Dröhnen im Ohr lässt sich lernen. Dazu ist vor allem eine intensive therapeutische Betreuung des Patienten hilfreich.

Weniger Stress, gestärkte Psyche( siehe  STRESSPATENT & BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEXE !! ) „ET“
Ein wichtiger Faktor ist der Stressabbau, denn innere Ruhe fördert den Heilungsprozess. Entspannungsverfahren wie Autogenes Training sind hier oft hilfreich.

Mit psychotherapeutischen Ansätzen erreichen vor allem diejenigen gute Erfolge, die durch das Ohrgeräusch stark verunsichert, ängstlich oder depressiv sind. Bewährt hat sich unter anderem die kognitive Verhaltenstherapie.

Den Tinnitus maskieren
Spezielle Hörsysteme (Tinnitusmasker) können die Tinnituswahrnehmung unterdrücken. Sie ähneln Hörgeräten, produzieren aber ein kontinuierliches Rauschen, das von den Ohrgeräuschen ablenkt beziehungsweise diese überdeckt. Eventuell werden sie mit einer Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) kombiniert. Die TRT beinhaltet neben der Anpassung der Hörsysteme mehrere Beratungssitzungen, die sich über etwa 18 Monate erstrecken. Die in den Sitzungen stattfindende Tinnitus-spezifische Beratung wird auch als Counselling bezeichnet. Mit einer Kombination aus Hörsystemen und Tinnitus-Retraining-Therapie lassen sich gute Erfolge erzielen.

Besser hören, weniger Dröhnen

Hörgeräte sind sinnvoll, wenn ein zusätzlicher Hörverlust besteht. In vielen Fällen sind sogar schwerste Innenohrschwerhörigkeiten mit einer Innenohrelektrode behandelbar (Cochlea Implantat, CI). Sie wird in das Innenohr eingesetzt und kann Hören und Sprachverstehen über eine direkte elektrische Reizung des Hörnervs wieder ermöglichen. Mit Wiedererreichen der Hörfähigkeit verschwindet der Tinnitus in vielen Fällen – oder er nimmt zumindest ab.

Tinnitus

Was Sie selbst tun können

Anders als die Augen kann ein Mensch seine Ohren nicht verschließen. Der Hörsinn ist gewissermaßen immer auf Empfang – sogar wenn wir schlafen. Aus diesem Grund hat der Mensch die Fähigkeit entwickelt, Geräusche aus seinem Bewusstsein auszublenden. Sogar ziemlich laute Töne lassen sich so in den Hintergrund des Bewusstseins schieben. Genau diese Fähigkeit lässt sich auch im Umgang mit einem Tinnitus einsetzen.

Die innere Haltung entscheidet
Entscheidend dafür ist Ihre innere Einstellung zum Tinnitus. Eltern beispielsweise wird das fröhliche Kreischen ihrer Kinder im Garten weit weniger auf die Nerven fallen als dem Nachbarn. Ein anderes Beispiel: Während das lautstarke Dröhnen der Meeresbrandung durchaus entspannende Wirkung haben kann, sind vorbeibretternde Lastwagen eher strapaziös.

In besonderem Maße gilt das für Geräusche, die als gefährlich eingestuft werden. Evolutionsbiologisch ist das sinnvoll: Das Gebrüll eines Tigers sollte man tunlichst nicht überhören. Menschen, die ihren Tinnitus als bedrohlich empfinden, werden also kaum über die innere Geräuschkulisse hinweg hören können.

Wenn der Tinnitus also Ihre seelische Ruhe zerrüttet, sollten Sie versuchen, eine gelassene Haltung ihm gegenüber zu finden. Das ist nicht ganz einfach. Kognitive verhaltenstherapeutische Methoden können diesen Prozess der Umbewertung sehr effektiv unterstützen. Daher sollten Sie sich nicht scheuen, auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Nur kein Stress
Ebenfalls hilfreich ist alles, was Stress abbaut. Denn unter Stress ist der Mensch besonders dünnhäutig und reagiert überempfindlich – auch auf Geräusche. Vielleicht gelingt es Ihnen, Ihr Leben ein wenig umzustrukturieren, Belastungen abzubauen und mehr Ruhe hineinzubringen. Auch hier kann eine kurze therapeutische Intervention helfen, um sich vom tief verinnerlichtem Leistungsdenken zu verabschieden.

Sinnvoll ist außerdem das Erlernen einer Entspannungsmethode. Je entspannter Sie sind, desto gelassener können Sie Ihrem Tinnitus begegnen. Das Angebot reicht hier von Autogenem über Achtsamkeitstraining bis hin zu Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen, Meditation oder Tai-Chi.

Ginkgo
Für Patienten, deren Tinnitus auf einer Durchblutungsstörung des Innenohrs beruht, gibt es pflanzliche Präparate auf der Basis von Ginkgo biloba. Einem Extrakt aus den Blättern des Baumes wird eine durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Tinnitus: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Ein Tinnitus kann ganz verschiedene Ursachen haben. Meist gehen die Ohrgeräusche mit einer Hörstörung einher. Man nimmt an, dass die Geräusche ganz ähnlich entstehen wie Phantomschmerzen nach einer Amputation: Da entsprechende Signale aus einem bestimmten Hörspektrum ausbleiben oder nur noch schwach wahrgenommen werden, versucht das Gehirn, die Hörstörung zu kompensieren. Dazu reguliert es die Aktivität in den entsprechenden Bereichen nach oben – ein Tinnitus entsteht. Tatsächlich liegt in solchen Fällen die Frequenz des Tinnitusgeräusches oft in dem Bereich, in dem der Betroffene schlecht hört.

Auslöser für Tinnitus

Schäden und Erkrankungen am Hörsystem sind häufige Tinnitus-Ursachen. Dazu gehören:

  • Lärm- und Knalltrauma: Bei einem Knalltrauma ist der Druck im Ohr kurzzeitig so hoch, dass im Extremfall sogar das Trommelfell platzt. Aber auch nach einem lauten Konzert klingeln einem die Ohren, weil die Sinneszellen geschädigt wurden. Das Gehör funktioniert nicht mehr richtig und ein Tinnitus entsteht.
  • Schwerhörigkeit: Schwindet das Hörvermögen in bestimmten Frequenzen, versucht das Gehirn diese zu kompensieren – es kommt zu Phantomgeräuschen
  • Hörsturz: Ein Hörsturz tritt plötzlich auf. Ursache sind vermutlich Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße im Innenohr. In 70 Prozent aller Hörstürze kommt es anschließend zu einem Tinnitus
  • Tumore: Ohrgeräusche sind oft das erste Symptom einer Wucherung des Hör- oder Gleichgewichtsnervs (Akustikusneurinom, Vestibularisschwannom)
  • Mittelohrentzündungen: Bei einer Mittelohrentzündung können die Gehörknöchelchen den Schall nicht mehr richtig weiterleiten. In der Folge entsteht ein vorübergehender Tinnitus
  • Otosklerose: Auch hierbei lässt die Bewegungs- und damit die Leistungsfähigkeit der Gehörknöchelchen im Mittelohr nach und provoziert einen Tinnitus
  • Verletzungen des Trommelfells (Trommelfellperforation): Verletzungen des Trommelfells können zum Beispiel durch Infektionen des Mittelohrs auftreten, durch Schläge auf das Ohr oder durch Schallwellen. Seltener sind direkte Verletzungen beispielsweise beim Reinigen der Ohren. Auch bei einer Trommelfellverletzung leidet das Hörvermögen und lässt Ohrgeräusche entstehen
  • Gestörte Funktion der Ohrtrompete (Eustachische Röhre): Ist diese Verbindung zwischen Mittelohr und Nasen-Rachen-Raum gestört, kann Luft ins Mittelohr gelangen, die beispielsweise beim Atmen Ohrgeräusche zur Folge hat
  • Morbus Menière: Bei dieser Erkrankung des Innenohrs treten akute Drehschwindelanfälle auf. Sie sind mit Schwerhörigkeit und mit Ohrgeräuschen auf einem Ohr sowie Übelkeit bis zum Erbrechen und einem Druck im Ohr verbunden

Auch Erkrankungen außerhalb des Hörsystems können einen Tinnitus auslösen:

  • Stress: Rund ein Viertel der Betroffenen gibt an, dass Stress zur Entstehung ihres Tinnitus beigetragen habe. Allerdings ist es möglich, dass vorliegende Ohrgeräusche unter Stress anders wahrgenommen werden
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose): Lagern sich Plaques in den Blutgefäßen von Kopf und Wirbelsäule ab, kann es zu Durchblutungsstörungen im Innenohr kommen, die mit Ohrgeräuschen einhergehen. Sie gehören potenziell zu den seltenen Fällen eines objektiven Tinnitus – das heißt, sie lassen sich mittels spezieller Untersuchungen auch vom Arzt wahrnehmen. Risikofaktoren für Arteriosklerose, die somit auch einen Tinnitus begünstigen, sind hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes
  • Erkrankungen der Halswirbelsäule (z. B. Schleudertrauma nach Autounfall)
  • Gebissfehlstellungen
  • Verspannungen der Wirbelsäulen- oder Kiefergelenksmuskulatur
  • Auch Medikamente können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören unter anderem bestimmte Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure
  • Psychische Faktoren wie beispielsweise Ängste oder eine psychische Übererregbarkeit erhöhen ebenfalls das Risiko für Tinnitus
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Wann müssen Sie zum Arzt?

Ein Tinnitus verschwindet in vielen Fällen schnell von allein, beispielsweise, wenn er nach dem Besuch eines lauten Konzerts auftritt. Gönnen Sie Ihren Ohren dann eine Beschallungspause und verzichten Sie auf weiteres Musikhören oder anderes akustisches Trommelfeuer. Treten die Ohrgeräusche erstmals in Belastungssituationen auf, hilft meist, den Stresslevel herunterzufahren und sich zu entspannen.

Wenn das Rauschen im Ohr aber nach ein bis drei Tagen noch nicht verschwunden ist, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. In dem Fall sollte die Tinnitus-Behandlung möglichst früh beginnen, damit aus den akuten Ohrgeräuschen kein chronisches Ohrensausen wird. Allgemein gilt: Je früher die Tinnitus-Behandlung beginnt, desto besser die Prognose!

So untersucht der Arzt

Ansprechpartner für einen Tinnitus ist der Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Zu allererst wird er die Krankengeschichte (Anamnese) des Patienten erheben. Entscheidend sind dabei neben Vorerkrankungen alle Informationen zum Tinnitus selbst. Seit wann besteht das Rauschen im Ohr? Traten die Ohrgeräusche plötzlich oder schleichend auf? Gab es mögliche Auslöser wie Lärm oder Stress? Ist der Ton gleichbleibend oder pulsierend? Verändert er sich im Laufe des Tages oder abhängig von der Haltung des Kopfes? Besonders wichtig ist auch festzustellen, wie stark der Patient unter dem Tinnitus leidet.

An die Anamnese schließen sich Untersuchungen des Gehörs an. Dazu zählen folgende Methoden:

  • Ohrmikroskopie: Mithilfe eines Ohrmikroskops kann der Arzt Außenohr und Trommelfell untersuchen. Dabei kann er feststellen, ob ein Schmalzpropf Ursache des störenden Geräusches ist oder ob das Trommelfell verletzt ist.
  • Hörtest: Im Rahmen einer Audiometrie lässt sich die Hörleistung des Innenohres feststellen. Eine überkompensierte Schwerhörigkeit ist sehr häufig die Ursache der Ohrgeräusche.
  • Gleichgewichtsprüfung (Vestibularis-Diagnostik): Die Funktion des Gleichgewichtsorgans lässt sich relativ einfach feststellen. Beispielsweise versucht der Patienten möglichst lange, mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen. Da sich auch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Cochlear) befindet, ist ein gestörter Gleichgewichtssinn Hinweis darauf, dass die Ursache des Tinnitus in dieser Region liegt.
  • Tympanogramm: Damit lässt sich die Beweglichkeit des Trommelfells feststellen.
  • Spiegelung des Nasen-Rachen-Raums (Nasopharyngoskopie): Die Untersuchung zeigt, ob die Umgebung des Ohres krankhaft verändert ist.
  • Hirnstammaudiometrie (BERA): Dabei handelt es sich um einen speziellen Hörtest, der die Funktion des Hörnervs überprüft.
  • Tinnitus-Matching: Dabei bestimmt der Arzt Lautstärke und Frequenz des Tinnitus-Tones.
  • Tinnitus-Masking: Die Untersuchung zeigt, ob und mit welchen Frequenzen sich der Tinnitus verdecken (maskieren) lässt. Dazu spielt der Untersucher dem Patienten so lange verschiedene Töne über einen Kopfhörer vor, bis dieser den Tinnitus nicht mehr wahrnimmt (Maskierungslevel).

Weitere Tinnitus-Untersuchungen

Nicht nur Störungen des Hörsystems, auch andere körperliche Probleme können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören Gefäßveränderungen in der Nähe des Hörapparats, die wahrnehmbare Geräusche verursachen. Auch Veränderungen am Kauapparat oder Probleme der Halswirbelsäule können Ohrensausen auslösen. Solchen Ursachen sind Mediziner mit anderen Untersuchungsmethoden auf der Spur.

  • Blutdruckmessung: Ein erhöhter Blutdruck gehört zu den Hauptrisikofaktoren für Gefäßveränderungen. Diese können, sofern sie in der Nähe des Ohres liegen, für den Patienten wahrnehmbare Geräusche verursachen
  • Blutuntersuchungen: Bei Verdacht auf einen erhöhten Cholesterinspiegel oder eine Entzündung gibt eine Blutuntersuchung Aufschluss
  • Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße (Dopplersonografie): Damit lässt sich feststellen, ob eine Arteriosklerose vorliegt
  • Kernspintomografie: Sie dient dazu, die hirnversorgenden Gefäße zu untersuchen, die bei der Entstehung eines Tinnitus eine Rolle spielen können. Außerdem lassen sich auf diesem Wege Tumoren als Ursache auszuschließen, beispielsweise ein mögliches Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv)
  • Untersuchung des Kauapparates: Gebissfehlstellungen oder Erkrankungen des Kiefergelenks können ebenfalls der Ursprung von Ohrgeräuschen sein
  • Orthopädische Untersuchungen: Mit ihnen lässt sich ausschließen, dass die Ursache des Ohrensausens in der Halswirbelsäule liegt

Tinnitus: Entstehung und Folgen

Brummen, Piepen, Summen oder Rauschen im Ohr: Tinnitus klingt für jeden Patienten anders. Bei einigen hörte es sich an wie das Sirren einer Mücke, bei anderen wie das Rattern eines Zuges oder das fiese Kreischen eines Zahnarztbohrers. Die Ohrgeräusche können gleichbleibend intensiv sein oder aber rhythmisch an- und abschwellen.

Von innen kommende Geräusche hat jeder schon einmal erlebt. Verschwinden diese nicht nach kurzer Zeit, liegt ein Tinnitus vor. Ohrensausen ist sehr verbreitet. Jeder Vierte hat schon einmal einen Tinnitus gehabt, wenn auch glücklicherweise meist nur vorübergehend.

Gestörte Hörfunktion

In den allermeisten Fällen können nur die Betroffenen die Töne hören. Mediziner sprechen dann von einem subjektiven Tinnitus. Trotzdem ist ein Piepen im Ohr keine Halluzination. Die Wahrnehmung der Töne beruht auf einer Täuschung des Hörorgans.

Bei einem objektiven Tinnitus hingegen lässt sich der Ton mit speziellen Untersuchungsgeräten feststellen. Tinnitus-Ursache ist dann eine Geräuschquelle nahe dem Innenohr, beispielsweise eine Gefäßveränderung.

Akuter oder chronischer Tinnitus?

Außerdem unterscheiden Mediziner zwischen einem akuten Tinnitus, der weniger als drei Monate besteht, und einem chronischen Tinnitus, der länger als drei Monate vorliegt. Während ein akuter Tinnitus sich häufig spontan bessert, ist das bei einem chronischen Tinnitus eher selten der Fall.

Reduzierte Lebensqualität

Für einige Menschen bleibt der Tinnitus ein lebenslanger Begleiter. Der Leidensdruck ist dabei ganz unterschiedlich – während manche das Brummen im Ohr kaum oder überhaupt nicht stört (kompensierter Tinnitus), bereitet es anderen großen Stress und schmälert ihre Lebensqualität erheblich. Erst dann haben die Tinnitus-Symptome auch einen Krankheitswert. In extremen Fällen kommt es zu Ängsten und Depressionen, sozialer Isolation und zur Berufsunfähigkeit.

Tinnitus – die Schweregrade

Mediziner teilen Tinnitus abhängig von der Belastung, die er für die Betroffenen darstellt, in vier Schweregrade ein (nach Biesinger et al. 1998):

  • Grad 1: Der Tinnitus ist gut kompensiert und stört den Betroffenen nicht
  • Grad 2: Der Tinnitus ist weitgehend kompensiert, tritt aber bei Stille in Erscheinung und wirkt unter Stress und in anderen belastenden Situationen störend
  • Grad 3: Die Tinnitus-Symptome sind eine erhebliche Belastung für Berufs- und Privatleben. Sie haben Störungen im kognitiven, emotionalen und körperlichen Bereich zur Folge. Die Patienten leiden beispielsweise unter Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen sowie Gefühlen von Hilflosigkeit und Resignation
  • Grad 4: Die Dauerbelastungen durch den Tinnitus sind so massiv, dass die Lebensqualität extrem beeinträchtigt ist. Die Betroffenen können ihren Beruf nicht mehr ausüben, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück und leiden unter massiven psychischen Störungen wie Ängsten oder Depressionen

Tinnitus – geistige, soziale und körperliche Folgen

Ein schwerer, nicht kompensierter Tinnitus (Grad 3 und 4) kann verschiedene seelische, soziale und kognitive Störungen nach sich ziehen. Auch körperliche Begleiterscheinungen treten auf.

  • Seelische Folgen – dazu zählen depressive Verstimmungen und Depressionen, Angststörungen und Phobien
  • Körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursache (somatoforme Störungen) – dazu zählen Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, sexuelle Störungen
  • Emotionale Störungen – dazu zählen Konzentrationsstörungen, negative Gedanken, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, Resignation, Zukunftsangst, Verlust des Selbstwertgefühls, Gefühl von Hilflosigkeit sowie Probleme, generell sein Leben zu meistern
  • Soziale Probleme – dazu zählen sozialer Rückzug bis hin zur Isolation, Kommunikationsstörungen, gestörte Beziehungen
  • Organische Störungen, die häufig in Kombination mit Tinnitus auftreten – dazu gehören Muskelverspannung der Halswirbelsäule und der Kiefer- und Kaumuskulatur, nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus), Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Ein- und Durchschlafstörungen
  • Gestörte Hörverarbeitung und -wahrnehmung – dazu gehören Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), verzerrtes Hören (Dyakusis), Recruitment (normales Sprechen wird als zu leise, lautes Sprechen als Schreien empfunden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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