Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

Egon Tech Blog

Fünf Fakten über Immunonkologie…so neu ist das nicht von mir : PSYCHO-NEURO-IMMUNO-TUMOR-THERAPIE !! BABS-I-ANTI-CANCER !! „ET“

FREUNDE;das ist schon über 10 Jahre her ,es waren meine Therapien, die ISRAELIS nahmen sie einfach und bezeichnen sie als die IHREN….das WEIZMAN-Institut spielt dabei eine unrühmliche Rolle und die US-Krebszentren ebenso….alles nur geklaut…..!!  Kein Wunder, dass man mir nach dem LEBEN trachtet ( nachlesbar )….!! Schaue ich mir die Verkommnheit der Wissenschaften an, so muss ich vor unserem Geheimrat GOETHE den Hut ziehen, mit dem FAUST hat er es sehr gut getroffen und da gab es noch keine BIG PHARMA…..!!!

“ Die Wissenschaft ist eine Macht, die GUTES will und BÖSES schafft “  !!

FREUNDE , von da an ging es rasant mit der ETHIK & MORAL  bergab,heute ist VERKOMMENHEIT & GEISTESRAUB  die NORM….das Wissen derer, die es FANDEN,ERFANDEN, wird erst bekannt, wenn diese VERBRECHER auf den SCHEITERHAUFEN  der GESCHICHTE  geworfen werden und ich denke, dass das nicht mehr lange dauert…..!!   „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

____________________________________________________________________

Fünf Fakten über Immunonkologie

Die moderne Krebsforschung findet: Unser Körper hat eigentlich die besten Waffen gegen Tumoren im eigenen Arsenal. Die Immunonkologie soll sie sinnvoll schärfen.

Immunzellen gegen Tumoren

© fotoliaxrender / Fotolia
(Ausschnitt)

CAR-T-Antikörper, Checkpoint-Inhibitoren, Tumorimpfung: Was ist Immunonkologie?

Der stärkste Helfer ist schon da: Die körpereigene Immunabwehr. Sie kann kann Krebszellen erkennen und abtöten – tut dies allerdings nicht immer. Denn manchmal ist ein Tumor unsichtbar für die angriffslustigen Immunzellen oder hemmt sie. Manchmal weckt er auch die helfende, unterstützende Seite der Körperabwehr, wodurch das Tumorwachstum sogar gefördert wird. Solche Prozesse versucht die Immunonkologie zu verstehen – immer mit dem Ziel, das Immunsystem aktiv gegen den Tumor aufzubringen.

Das Schlagwort Immunonkologie taucht aktuell meist mehr im Dunstkreis der Pharmaindustrie auf. Dabei sind die Versuche, mit Hilfe von Immuntherapien Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erzielen, viel älter als die neue Bezeichnung. Und in den letzten Jahren wurden tatsächlich außerordentliche Fortschritte und beeindruckende Therapieerfolge erzielt, selbst in aussichtslosen Situationen. Aber: „Sie ist noch weit davon entfernt, eine Wunderwaffe zur Krebsbekämpfung zu werden. Schon einfach deswegen, weil sie weder bei allen Patienten noch bei allen Tumorarten wirksam ist“, erklärt der Krebsforscher Bruno Sainz von der medizinischen Fakultät der Universität Madrid.

Grob unterscheiden kann man passive und aktive Immuntherapien. Zur ersten Gruppe gehören beispielsweise Medikamente aus Antikörpern, die sich direkt gegen Merkmale auf Krebszellen richten. Dazu zählen auch die so genannten Checkpoint-Inhibitoren, die eine Gruppe von Immunzellen dazu bringen, Krebszellen anzugreifen. Die aktive Immuntherapie versucht dagegen, die Aufmerksamkeit der körpereigenen Immunzellen auf typische Tumormerkmale zu lenken, damit sie den Krebs erkennen und zerstören. Versuche mit Tumorimpfungen laufen, ebenso wird mit einem „adoptiven Zelltransfer“ experimentiert, bei dem Immunzellen aus dem Körper gewonnen, genetisch verändert (und dabei auf den Tumor abgerichtet) und dem Patienten zurückgegeben werden.

Erste Erfolgserlebnisse mit dem adoptiven Zelltransfer erzielte man bereits vor knapp 30 Jahren. Eine Gruppe von Immunzellen, die T-Zellen, wurden dazu von US-amerikanischen Forschern aus dem Tumorgewebe isoliert, im Labor 1000-fach vermehrt und dem Patienten zurückgegeben. Bei einigen Schwerkranken bildete sich der metastasierende Hautkrebs zurück, Hoffnungen wurden geweckt. Doch die Erfolge waren meist kurz, die im Labor vermehrten Immunzellen überlebten im Körper der Patienten nicht sehr lange. Seitdem hat sich allerdings viel getan, und eine Weiterentwicklung der Methode steht bei der amerikanischen Behörde FDA kurz vor der Zulassung.

„Sie ist noch weit davon entfernt, eine Wunderwaffe zur Krebsbekämpfung zu werden“ (Bruno Sainz)

Über zwei erstaunliche Therapieerfolge mit dieser CAR-T-Zell-Immuntherapie (CAR: Chimärer Antigenrezeptor) wird in diesem Zusammenhang häufig berichtet. Einer davon rettet das Leben von Emily Whitehead: Sie erkrankte als Fünfjährige an einer besonders aggressiven Variante der akuten lymphatischen Leukämie (ALL). Trotz Chemotherapie kam der Krebs zweimal zurück. 2012 isolierten Ärzte des Children’s Hospitals of Philadelphia Abwehrzellen aus ihrem Blut und statteten diese gentechnisch mit dem Erkennungsmolekül für ein Protein, das CD19, aus, das Emily Krebszellen auf der Oberfläche trugen. Die veränderten T-Zellen erledigten ihren Job – 2017 war Emily seit sechs Jahren tumorfrei. Auch William Ludwig aus New Jersey, ebenfalls schwer an Leukämie erkrankt, verdankt der neuen Technik sein Leben. Im Jahr 2010, nach der dritten Infusion der auf seinen Krebs abgerichteten Immunzellen, erlitt Ludwig allerdings einen schweren Zusammenbruch und kämpfte auf der Intensivstation um sein Leben. Die Aktivität der Immunzellen hatte einen „Zytokinsturm“ entfacht. Nach einem Monat war alles überstanden. Die veränderten T-Zellen hatten rund ein Kilogramm Tumormasse im Körper des 64-Jährigen vernichtet, im Blut und Knochenmark entdeckten die Ärzte keine Krebszellen mehr.

Doch Rückschläge gibt es auch. Die CAR-Therapie bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat und die größte Herausforderung war und ist ihre Gefährlichkeit gesunden Zellen gegenüber. Die Frage ist immer: Kommt das Gegenüber der in die Immunzellen eingebauten Erkennungsstruktur wirklich nur auf Tumor- oder auch auf gesunden Körperzellen vor? Zwei Krebspatienten starben vor vier Jahren beispielsweise bei einer mit insgesamt neun Teilnehmern durchgeführten Studie, weil die T-Zellen dieser beiden nicht nur das anvisierte, für die Metastasen typische Molekül MAGE-A3 erkannten, sondern auch mit dem strukturell ähnlichen MAGE-A12 reagierten. Dieses kommt im Hirngewebe vor. Die zur Bekämpfung des Tumors eingesetzten Immunzellen zerstörten auch Neurone, mit tödlichem Ausgang.

Was ist das Besondere der neuen Therapieansätze?

Einer der Väter der Checkpoint-Immuntherapie, der Immunologie James P. Allison von der University of Texas, brachte es anlässlich der Verleihung des Paul Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis 2015 auf den Punkt: „Anstatt nach Zielmolekülen auf den Tumorzellen zu suchen, die wir angreifen können, blockieren wir die Brems- und Kontrollproteine auf den T-Zellen. Dadurch wird das Immunsystem entfesselt und kann erfolgreich gegen verschiedene Arten von Krebs vorgehen.“

Dieser Satz drückt das Spannungsfeld aus, in dem sich die Krebs-Immuntherapie seit ihrer Geburtsstunde vor mehr als 120 Jahren stets bewegt. Kann das Immunsystem überhaupt auf Krebs reagieren? Schließlich sind es ja – wenn auch veränderte, aber dennoch – körpereigene Zellen, die angegriffen werden sollen. Ihnen gegenüber verhält sich die Immunabwehr prinzipiell tolerant. Das ist notwendig und eine durch eine Fülle von Kontrollen, „Bremsen“, gesichert, weil die Immunabwehr autoimmun sonst permanent den eigenen Körper angreifen würde.

Dass das Immunsystem Tumorzellen zerstören kann, weiß man spätestens seit 1890. William Coley, ein junger Chirurg am New York Memorial Hospital, operierte damals einen Patienten zweimal an einem Sarkom an der linken Wange. Doch der Tumor, so groß wie ein Ei, erschien erneut, dieses Mal hinter dem Ohr. Dort konnte ihn Coley nur teilweise wegoperieren und zu allem Übel entzündete sich die Wunde. Bakterien breiteten sich aus, der Operierte bekam Fieber. Dann beobachtete der Arzt aber das Unglaubliche: Mit jedem Fieberschub schrumpfte der Tumor, schließlich war er ganz verschwunden.

Coley spürte das Potenzial seiner Entdeckung und behandelte im Zuge seiner Laufbahn insgesamt rund 1000 Patienten, die einen inoperablen Tumor trugen, mit einem Cocktail aus abgetöteten Bakterien. Bei jedem Zehnten von ihnen wurde die Krankheit dadurch deutlich zurückgedrängt. Was genau ablief, wusste Coley noch nicht. Doch seine Versuche zeigen deutlich: Unter gewissen Umständen kann das Immunsystem einen Tumor angreifen und sogar komplett ausradieren. Um die Sicherungs- und Kontrollmechanismen auszuhebeln, bedarf es jedoch eines massiven Anstoßes, den Coley in Form der Bakterien setzte. Und der heutzutage mit Hilfe von therapeutischen Antikörpern, Checkpoint-Hemmern, Zelltransfer und Tumorimpfung versucht wird.

„Ohne das Immunsystem haben wir keine Chance gegen den Tumor“ (Falk Nimmerjahn)

Die klassischen Behandlungsmethoden, Chemotherapie und Bestrahlung, zerstören all die Zellen im Körper, die sich rasch teilen: also vor allem die Krebs-, aber auch die Immunzellen. „Jede Art von Chemotherapie legt das Immunsystem lahm“, sagt Falk Nimmerjahn, Professor für Experimentelle Immunologie und Immuntherapie an der Universität Erlangen-Nürnberg . Wenn die klassische Therapie mit der Immuntherapie kombiniert werde, müsse man dies beachteten. „Therapeutische Antitumorantikörper machen unter maximal immunsupprimierenden Umständen keinen Sinn“, konstatiert Nimmerjahn.

Nach einer Operation und gegebenenfalls Chemotherapie müsse sich der Patient erst einmal erholen. Wenn er wieder einigermaßen fit sei, könne die Immuntherapie mit einbezogen werden. Das jedoch kann dann den entscheidenden Erfolg bringen. „Eine Krebszelle, die irgendwo im Körper wächst, kann nicht unbedingt durch die Chemotherapie oder Bestrahlung, wohl aber vom Immunsystem erwischt werden. Ohne das Immunsystem haben wir keine Chance gegen den Tumor“, erläutert Nimmerjahn.

Gibt es schon praktische Anwendungen?

Ende der 1990er Jahre wurden die ersten monoklonalen Antikörper für die Krebstherapie zugelassen, zum Beispiel der Antikörper Trastuzumab bei metastasierendem Brustkrebs. „Heutzutage sind tumorspezifische Antikörper in der Therapie weit verbreitet“, betont Immunologie Nimmerjahn. Sein Team in Erlangen interessiert: Wie genau wirken die Antikörper eigentlich? Eine Tumorzelle stirbt nicht nur, weil Antikörper binden, für den therapeutischen Effekt werden andere Immunzellen gebraucht, etwa die Fresszellen (Makrophagen) und Killerzellen (NK-Zellen). Die Antikörper markieren den Tumor und bieten den Immunzellen Ankerplätze, von wo aus sie die Krebszellen zerstören. Die neuen Generationen an therapeutischen Antikörpern seien auf dieses Wechselspiel zwischen Antikörper und Fress- beziehungsweise Killerzellen hin optimiert, erklärt Nimmerjahn.

Seit Mitte des letzten Jahres ist in Deutschland eine erste onkolytische Immuntherapie gegen den schwarzen Hautkrebs verfügbar. Veränderte Herpesviren werden dabei direkt in den Hauttumor gespritzt. Die Viren sind daraufhin zugeschnitten, die Tumorzellen zu befallen und abzutöten. Die bei der Zerstörung frei werdenden Tumormoleküle veranlassen das Immunsystem, ebenfalls aktiv zu werden. In klinischen Studien überlebten Patienten im frühen Stadium dank dieser Art der Immuntherapie im Durchschnitt 19,6 Monate länger.

Im Jahr 2010 wurde in den USA ein erster Tumorimpfstoff, Sipuleucel-T, für die Behandlung von Prostatakrebs zugelassen. Dabei werden dem Patienten Immunzellen entnommen, im Labor mit dem Krebsantigen (das Molekül prostataspezifische saure Phosphatase, PAP) und Verstärkerstoffen zusammengebracht und dem Erkrankten schließlich zurückgegeben. Nach zahlreichen enttäuschenden Versuchen, das Immunsystem mit einer Impfung auf den Tumor aufmerksam zu machen, war dieser Ansatz einigermaßen viel versprechend. In einer Studie verlängerte sich die Überlebenszeit von 21,7 auf 25,8 Monate. In Deutschland ist der Impfstoff nicht verfügbar, 2015 zog der Hersteller Dendreon aus zunächst unbekannten Gründen zurück. Auch das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) urteilte schließlich negativ über das Präparat: Nach derzeitiger Studienlage scheint es den Patienten keine deutlichen Vorteile zu verschaffen.

Das Spitzenprodukt der Krebsimmuntherapie und wohl der Grund für die aktuelle Euphorie sind die Checkpoint-Inhibitoren. „Das Aufregendste an der Checkpoint-Therapie ist die auffällig lange Antwort einiger Patienten auf die Behandlung“, sagt Philippe Amanda vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston. Bei rund jedem Fünften mit einem malignen Melanom ist das der Fall, bei einigen Teilnehmern der ersten Studien befindet sich der Hautkrebs nun schon seit seit 13 Jahren auf dem Rückzug.

Die ersten Checkpoint-Inhibitoren wurden vor fünf Jahren zur Therapie des fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebses zugelassen. Der therapeutische Antikörper Ipilimumab beispielsweise blockiert ein wichtiges Bremsprotein auf T-Zellen (das CTLA-4), das die Antitumorwirkung normalerweise hemmt. Inzwischen gibt es weitere Ansatzpunkte und neue Antikörper, die versuchen, die Sicherungs- und Kontrollpunkte der Immunabwehr außer Kraft zu setzen, um die Immunantwort gegen verschiedene Krebsarten zu steigern.

Ein großer Haken bei der Sache ist, dass die Mehrheit der Patienten auf die bisher verfügbaren Inhibitoren nicht anspricht. „Beim Melanom reagieren nur 30 bis 40 Prozent, beim Bronchialkarzinom 20 bis 30 Prozent der Betroffenen“, gibt Alfred Zippelius, Leiter des Labors für Tumorimmunologie am Universitätsspital Basel, zu bedenken. Man solle unbedingt mehr Zeit und Geld in die Diagnostik stecken, um herauszubekommen, bei wem eine solche Therapie überhaupt Sinn mache, fordert Falk Nimmerjahn.

Patienten, bei denen sich im Tumorgewebe viele T-Zellen fänden, sprächen besonders gut auf Checkpoint-Inhibitoren an. „Wenn keine Abwehrzellen da sind, ist der Tumor für das Immunsystem unsichtbar. Ich kann eine Immunantwort auf den Tumor nur verstärken, wenn sie in Ansätzen bereits vorhanden ist“, weiß Nimmerjahn. Eine vorzeitige Prüfung, welcher Patient geeignet sei, erspare zudem unnötiges Leid. Denn die Nebenwirkungen der Checkpoint-Inhibitoren seien, so Nimmerjahn, zum Teil drastisch.

Ob sich ein Patient für eine Immuntherapie eignet, könnte sich zukünftig auch über die Erstellung einer Art „Landkarte der Immunzellen“ rund um den Tumor feststellen lassen. Aktivität und Anwesenheit bestimmter Abwehrzellen ließen Rückschlüsse auf die Eignung einer Immuntherapie zu – beachtet werden muss bei allem aber auch, dass der Tumor offenbar recht früh im Krankheitsgeschehen Einfluss auf die Immunzellen nimmt und sie für seine eigenen Ziele gewinnen kann. Miriam Merad von der School of Medicine at Mount Sinai kommt daher zum Schluss, dass Therapien, die das Immunsystem mit einbeziehen, früh angewendet werden sollten: Möglichst dann, wenn sich die Abwehr noch gegen den Tumor aufbringen lässt.

Welche Risiken lauern?

Bei der Immuntherapie liegen Wirkung und Nebenwirkung extrem dicht beieinander. „Ich kann herausragende, positive Effekte auslösen, Patienten können aber auch versterben“, berichtet Immunologe Nimmerjahn. Denn die zum Schutz vor dem Selbstangriff errichteten Barrieren werden gelockert, was das Immunsystem in Richtung Autoimmunität drängt. Zeigen sich die Anzeichen einer autoimmunologischen Reaktion während der Therapie, muss sofort mit Medikamenten wie Kortison gegengesteuert werden.

Victor Kölzer, Pathologe am Kantonsspital Baselland, berichtet über eine junge Patientin, die – obwohl mit Checkpoint-Inhibitoren behandelt – verstorben war. Wie sich herausstellte, waren die Metastasen, die von ihrem schwarzen Hautkrebs ausgegangen waren, die Todesursache. Die Autopsie brachte noch anderes ans Licht: Als Auswirkung der Checkpoint-Therapie hatten die enthemmten Immunzellen an verschiedenen Orten im Körper eigenes Gewebe angegriffen und Schäden an Herz, Gehirn, Leber und Knochenmark verursacht. Selbst nach einer erfolgreichen Krebstherapie hätte die Frau also mit schweren Langzeitfolgen zu kämpfen gehabt. Bemerkt hatten die Mediziner trotz modernster diagnostischer Überwachung bis zum tragischen Ausgang nur eine Lungenentzündung.

Was sind die Hürden, die Herausforderungen der Immuntherapie bei Krebs?

Es geht um dramatische Einzelschicksale, viel Leid, das ist keine Frage. Es geht aber auch um viel Geld – um einen weltweit jährlichen Markt von schätzungsweise 50 Milliarden Dollar, sollten die Immunonkologika ihr volles Potenzial entfalten. Geld und Umsatz sind keine guten Ratgeber, ein zu schnelles Vorgehen kann angesichts der komplexen Vorgänge ziemlich verheerende Auswirkungen haben. Als fataler Irrweg stellte sich etwa heraus, mit Hilfe eines therapeutischen Antikörpers die Vermehrung von Fresszellen, den Makrophagen, und deren Vorläufer, den Monozyten, im Körper von Krebspatienten hemmen zu wollen: Wie sich heraustellte, können Fresszellen unter gewissen Umständen das Tumorwachstum sogar fördern. Falsch wäre nun aber auch der Gegenschluss, erläutert Immunologie Nimmerjahn: „Fresszellen generell als tumorfördernd zu bezeichnen, ist falsch.“ Das Immunsystem braucht die Fresszellen sogar, um den Tumor zu bekämpfen, und Immuntherapeutika brauchen Fresszellen ebenfalls, um etwas zu bewirken.Das Immunsystem ist eben ein hochgradig vernetztes, kompliziertes System, das empfindlich auf jegliches Eingreifen reagiert. „Um wirksame Therapien zu entwickeln, muss man erst einmal verstehen, was da im Einzelnen abläuft“, sagt Nimmerjahn. Jede Immunzelle hat zwei Gesichter. Wird sie in einer klassischen Abwehrreaktion zum Beispiel aktiviert, weil sich Viren im Körper vermehren, tut sie alles, um die Eindringlinge wieder hinauszubefördern.

Immunzellen sind aber auch bei Prozessen der Wundheilung vor Ort; auf Reparatursignale reagieren sie dann anders, schütten etwa Botenstoffe aus, die zur Regeneration des Gewebes beitragen. Der Tumor als „Wunde, die niemals heilt“ versteht es, die Immunzellen durch Reparatursignale für eigene Zwecke einzuspannen. Immunzellen schütten dann Substanzen aus, die beispielsweise das Wachstum von Blutgefäßen fördern. Bei der Heilung einer Wunde ist das ein hilfreicher Schritt, für den Tumor ebenfalls, denn die über die Blutgefäße herbeigeschafften Nährstoffe und Sauerstoff lassen das Geschwür weiter wachsen.

Man könnte sich die Immuntherapie als Auto mit angezogener Handbremse vorstellen, schreiben der Krebsforscher Bruno Mainz und seine Kollegen von der Universität Madrid. Steht das Fahrzeug (bei manchen Tumoren, unter bestimmten Umständen) bergab, rollt es rasch den Hügel hinunter, wenn die Bremse gelöst wird. Steht das Auto dagegen auf einer ebenen Fläche oder gar vor einer Steigung, bringt auch das Lockern der Bremse nichts. Das Auto wird sich keine Stück vorwärtsbewegen. Einziger Ausweg ist dann, Benzin nachzufüllen und das Gaspedal zu drücken. Wo das Gaspedal ist, wisse man erst dann, wenn die Faktoren und Vorgänge ausreichend verstanden seien, die die Immunabwehr auf Angriff stellen, so die spanischen Forscher. Die Immuntherapie ist ein Auto mit viel PS, nur eine vorsichtige Lenkung verhindert, dass es gegen die Wand fährt.

© Spektrum.de

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

!! Lest einfach mein Stress-Patent “ !! Wie Stress die Immunabwehr schwächt und welche Rolle unsere Persönlichkeit spielt…..SCHNEE von gestern…“ET“ SCHAMLOSE PATENTKOPIE !!!

SCHAMLOSE PATENTKOPIE !!!

FREUNDE, das ist nun wirklich mein SPEZIALGEBIET  und ich liefere obendrein STRATEGIEN  gegen die  SEUCHE  des 21. JAHRHUNDERTS = PSYCHO-EMOTIONALER STRESS   !!!!!!   

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration EXZELLENT  gegen STRESS  !!

Die von mir entwickelten ANTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE    sind WELTSPITZE und exzellent in der Wirkung !!!  bitte nachlesen : 

2017 09 21 babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine (2)

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 _______________________________________________________________

Stress & Immunsystem

Wie Stress die Immunabwehr schwächt und welche Rolle unsere Persönlichkeit spielt

| Autor / Redakteur: Eva Mühle* / Dr. Ilka Ottleben

Wenn eine Prüfung naht, fühlen sich viele besonders anfällig für Infektionen. Wie genau wirkt sich Stress auf unser Immunsystem aus?
Wenn eine Prüfung naht, fühlen sich viele besonders anfällig für Infektionen. Wie genau wirkt sich Stress auf unser Immunsystem aus? (Bild: ©arrowsmith2 – stock.adobe.com)

In Klausurphasen fühlen sich viele besonders gestresst und anfällig für Infektionen. Dass Stress unser Immunsystem beeinflussen kann, ist bekannt. Psychologen und Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung haben nun analysiert, wie genau sich Prüfungsstress auf unser Abwehrsystem auswirkt. Dabei haben die Forschenden auch untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften die Immunantwort auf Stress beeinflussen.

Dortmund – Der Termin für die Klausur rückt näher. Die Lernphasen werden länger, die Belastung steigt – so eine Situation kennt fast jeder aus der Schul- oder Universitätszeit. Prüfungsstress ist eine von vielen psychologischen Stressquellen im Alltag, welche einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben können. So zeigen Ergebnisse anderer Studien, dass zum Beispiel die Anzahl und Funktionalität von uns vor Krankheiten schützenden Immunzellen unter Stresseinfluss abnimmt. Die zugrunde liegenden Mechanismen dieser Beeinflussung sind jedoch noch nicht bekannt.

Immunologen und Psychologen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben die Effekte von Prüfungsstress auf das Immunsystem bei Studierenden untersucht. Was diese Form von Stress ausmacht, ist eine Mischung von chronischen und akuten Stresselementen: von der kraftraubenden Vorbereitungszeit, über die Aufregung unmittelbar vor der Prüfung bis zum manchmal langen Warten auf Ergebnisse. Die IfADo-Forschenden haben alle teilnehmenden 20 Studierenden fünf Mal untersucht, verteilt über acht Wochen. Die erste Untersuchung fand vor dem Lernstart statt, die zweite wurde in der heißen Phase etwa 1,5 Woche vor dem Klausurtermin durchgeführt, die dritte und vierte standen unmittelbar vor, bzw. nach der Prüfung sowie die fünfte eine Woche nach der Prüfungsphase an. Die Probanden studierten Psychologie in verschiedenen Semestern.

Prüfungsstress – 45 immunologische Parameter untersucht

An jedem Untersuchungstag wurden den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen. So konnten die Forschenden zeitabhängige Veränderungen anhand von 45 immunologischen Parametern analysieren, wie zum Beispiel Untergruppen von Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), Monocyten oder T-Zellen. Um Rückschlüsse zu ziehen, ob Persönlichkeitseigenschaften der Probanden einen vermittelnden Einfluss auf die Auswirkungen von Prüfungsstress haben, mussten die Probanden eine Reihe von standardisierten Fragebögen beantworten. Dabei ging es um Themen wie Burnout, Depression, Selbstkontrollfähigkeit sowie Anforderungen im Beruf und Privatleben.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Anzahl der Immunzellen im Blut im Verlauf des Prüfungszeitraums verminderten. Dies betraf besonders NK-Zellen und Monozyten, also Zellen des angeborenen Immunsystems, die für frühe Immunantworten gegen Infektionen besonders wichtig sind. Aber nicht nur die Anzahl der Immunzellen war vermindert. Auffällig an den Ergebnissen ist auch eine Verschiebung des Verhältnisses von unreifen zu reifen Subpopulationen von NK- und T-Zellen. „Bis kurz vor Klausurstart stiegen die prozentualen Anteile der unreifen Zellen im Blut an, während die der reifen Zellen sanken“, sagt Studienautor Prof. Dr. Carsten Watzl. Den Grund der Umverteilung konnten die Forschenden noch nicht klären: Die reifen Zellen seien wahrscheinlich ins Gewebe gewandert. So könnte sich der Körper auf Infektionen oder Verletzungen vorbereiten, die aus evolutionsbiologischer Sicht Folge einer Stresssituation sind.

Die Folgen von chronischem Stress

Hinsichtlich der psychometrischen Daten konnten die Forschenden zeigen, dass das Immunsystem von Personen, die schon vor der Prüfungsphase aus individuellen Gründen psychisch belastet waren, kaum noch auf den akuten Stress durch die anstehende Klausur reagiert hat. Von chronischem Stress Betroffene verfügten generell über weniger Immunzellen, deren Anzahl sich während der Klausurphase kaum verändert habe. Frühere Belastungen könnten das Immunsystem so weit geschwächt haben, dass es nicht mehr adäquat auf vorübergehende Stressbelastungen reagiere, so die Autoren.

Folgestudien mit einer größeren Anzahl von Probanden sowie einheitlicheren Prüfungssituationen wie Abschluss- oder Fahrprüfungen seien nötig, um die Ergebnisse der aktuellen Studie zu untermauern und das Wissen um die Effekte von Stress und Persönlichkeitseigenschaften auf das Immunsystem zu vertiefen.

Originalpublikation: Maydych, V., Claus, M., Dychus, N., Ebel, M., Damaschke, J., Diestel, S., Wolf, O., Kleinsorge, T., Watzl, C. (2017):Impact of chronic and acute academic stress on lymphocyte subsets and monocyte function. PLoS ONE 12(11). doi: 10.1371/journal.pone.0188108

* E. Mühle: Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo), 44139 Dortmund

                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Ein einzigartiges Immunsystem…..eine unfassbare SCHÖPFUNG, bis der egomane Mensch eingreift…!! „ET“

FREUNDE, welch ungeheuer erhabner Anblick, welch filigrane Meisterleistung aber in den Händen von geld-und machtbesessenen Menschen zur ZERSTÖRUNG angewiesen…welch eine menschliche UNGEHEUERLICHKEIT…:!!  „ET

Ein einzigartiges Immunsystem

https://i0.wp.com/1.1.1.1/bmi/www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/quer_AdobeStock_116742115_SebastianKaulitzki_.jpeg.2458963.jpeg

http://www.spektrum.de/news/das-immunsystem-ungeborener-kinder-ist-einzigartig/1465033

Lange dachten Forscher, die Krankheitsabwehr von Föten sei lediglich eine unfertige Version des erwachsenen Immunsystems. Doch nun zeigt sich, dass mehr dahintersteckt.

3-D-Illustration eines Fötus in der 15. Schwangerschaftswoche

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com
Im zweiten Schwangerschafts-Trimester tut sich bei menschlichen Föten außerordentlich viel: Sie bilden in dieser Zeit Haut und Knochen aus, schlucken zum ersten Mal und nehmen erste Geräusche wahr. Wie Wissenschaftler nun im Fachmagazin „Nature“ berichten, scheinen Föten sogar bereits ein funktionierendes Immunsystem zu entwickeln, das fremde Proteine erkennt, aber weniger schnell zur Attacke übergeht als eine voll ausgereifte Krankheitsabwehr.Diese Erkenntnis steht im Einklang mit einer wachsenden Anzahl an Studien, die darauf hindeuten, dass das fötale Immunsystem aktiver ist als lange angenommen. „Viele Lehrbücher vermitteln nach wie vor das Konzept eines passiven Fötus“, sagt der Immunologe Jakob Michaelsson vom Karolinska-Institut in Stockholm. Doch das Immunsystem ungeborener Kinder sei einzigartig, so der Experte. „Es ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders.“

Ein Fötus ist ständig fremden Proteinen und Zellen ausgesetzt, die von der Mutter durch die Plazenta übertragen werden. Bei menschlichem Nachwuchs sei das in deutlich stärkerem Ausmaß der Fall als bei vielen anderen Säugetieren, meint Mike McCune, Immunologe an der University of California in San Francisco. Entsprechend lässt sich das sich entwickelnde Immunsystem nur schlecht an Labormäusen erforschen – zumindest, wenn man die Ergebnisse am Ende auf den Menschen übertragen möchte.

Hätten Forscher ein besseres Verständnis davon, wie unsere Krankheitsabwehr entsteht, dann könnten sie vielleicht einfacher nachvollziehen, warum manche Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden. Oder warum einige Frauen an einer Präeklampsie leiden, die mit einer abnormalen Immunreaktion auf die Schwangerschaft in Verbindung gebracht wird und für bis zu 40 Prozent aller Frühgeburten verantwortlich ist. Auch Chirurgen, die Organe transplantieren, interessieren sich dafür, wie eine Mutter und ihr ungeborenes Kind sich gegenseitig tolerieren, ohne dass einer von beiden eine Immunantwort beim anderen hervorruft. Sie hoffen, dass sich basierend auf diesem Wissen eines Tages vielleicht auch besser verhindern lässt, dass Spenderorgane vom Körper als fremd erkannt und abgestoßen werden.

„Das Immunsystem von Föten ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders“
Jakob Michaelsson

Für Jerry Chan, Gynäkologe und Geburtshelfer am KK Women’s and Children’s Hospital in Singapur, war ein umfassendes Verständnis von der Entwicklung des kindlichen Immunsystems vor allem deshalb wichtig, weil er nach geeigneten Stammzell- und Gentherapien für kranke Föten fahndet. Chan und seine Kollegen wollten herausfinden, ob es ein Entwicklungsstadium gibt, in dem solche Behandlungen nicht durch die Krankheitsabwehr behindert werden, die im Zweifelsfall Therapieversuche vereiteln kann.

Zu diesem Zweck studierte Chan gemeinsam mit dem Immunologen Florent Ginhoux von der staatlichen Stelle für Wissenschaft, Technik und Forschung in Singapur dendritische Zellen. Diese Immunzellen nehmen körperfremdes Material auf, zerlegen es und präsentieren die Fragmente an ihrer Oberfläche. Das ruft wiederum andere Immunzellen auf den Plan, so genannte T-Zellen, von denen manche dann beginnen, die fremden Stoffe zu zerstören.

Unterdrückte Krankheitsabwehr

Über solche dendritischen Zellen verfügen Föten bereits in der 13. Schwangerschaftswoche, entdeckten die Wissenschaftler. Doch obwohl sich die Zellen in vielerlei Hinsicht genauso wie jene von Erwachsenen verhalten, reagieren sie offenbar anders auf körperfremde menschliche Proteine: Anstatt sie für die Zerstörung zu markieren, aktivieren die fötalen dendritischen Zellen häufiger eine spezielle Unterart der T-Zellen, die regulatorischen T-Zellen, die eine Immunantwort nicht fördern, sondern unterdrücken.

Das ungewöhnliche Verhalten der dendritischen Zellen soll möglicherweise eine Abwehrreaktion gegen die Zellen der Mutter verhindern – denn dies hätte katastrophale Folgen. „Man will keine allzu starke Immunantwort in Föten haben“, weiß Ginhoux. „Das ist ein kritischer Punkt in der Entwicklung.“

Frühere Studien hätten bereits gezeigt, dass ungeborene Babys schon ab der 9. Schwangerschaftswoche über spezialisierte Abwehrzellen verfügten, darunter T-Zellen und natürliche Killerzellen, so der Forscher. Den dendritischen Zellen käme jedoch eine ganz besondere Bedeutung zu, weil sie die Immunantwort orchestrierten, bemerkt Michaelsson. Ohne sie könne der Körper nicht gezielt spezielle Fremdkörper für die Zerstörung ins Visier nehmen.

Die Ergebnisse von Chan und Ginhoux zeigten, dass das fötale Immunsystem nicht bloß eine unfertige, weniger aktive Version der erwachsenen Krankheitsabwehr sei, sondern dass es eine ganz eigene Aufgabe und Funktionsweise habe, berichtet der Transplantationsimmunologe William Burlingham von der University of Wisconsin in Madison.

Burlinghams Arbeitsgruppe hat das Immunsystem von ungeborenen Kindern ebenfalls studiert. Die Forscher wollten so herausfinden, ob es Möglichkeiten gibt, den Körper von Organempfängern an ihr neues Spenderorgan zu gewöhnen, damit diese nicht mehr auf Medikamente angewiesen sind, die ihre Krankheitsabwehr unterdrücken. Da die Forschung an fötalem Gewebe seit ein paar Jahren in den USA politisch einen schweren Stand hat, schwenkten Burlingham und seine Kollegen allerdings um. Nun befassen sie sich vor allem mit dem Immunsystem von Neugeborenen, das dem von erwachsenen Menschen viel stärker ähnelt.

Die nun in „Nature“ veröffentlichten Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass dieser Kurswechsel in vielen Forschungsbereichen seinen Preis haben könnte, teilt McCune mit. „Wir müssen die Arbeitsweise der fötalen Krankheitsabwehr verstehen, damit wir Föten therapieren können, denen es nicht gut geht. Die Analyse von erwachsenen und kindlichen Immunzellen ist dafür irrelevant, wie wir nun wissen. Das Immunsystem von ungeborenen Kindern ist einfach anders.“

Dieser Artikel ist unter dem Titel „Eye-opening picture of fetal immune system emerges“ bei „Nature“ erschienen.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Krebsversteck vor Fresszellen aufgedeckt…korrekter : eines von mehreren Verstecken…..“ET“

FREUNDE, bedingt durch die immense Besendung mit EMF-Impulsen, bedenkt immer, dass weit über 90 % aller KREBSERKRANKUNGEN  auf Besendung mit FALSCHINFORMATIONEN  entstehen,falsche Signale = falsche Zellteilung = KREBS….!!!!   „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

“ ALLE GENSCHALTER BEFINDEN SICH IN DER SOG:JUNK-DNA UND WERDEN AUSSCHLIESSLICH DURCH EMF-IMPULSE   EIN – und AUS geschalten !!!! „

BITTE  erkennt, wie extrem wichtig das BABS-I-KOMPLEXSYSTEM  dabei ist,alternativlos und von jedem erschwinglich…!!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Krebsversteck vor Fresszellen aufgedeckt

Krebsforscher fanden zuletzt immer mehr Wege, die Waffen des Immunsystems auf die Tumoren im Körper des Patienten zu richten. Sorgen machen dabei die möglichen Nebenwirkungen: Eine allzu angriffslustige Körperabwehr kann mehr zerstören als nur Krebsgewebe.

Makrophagen blockieren Chemotherapie

© Juan Gärtner / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Krebs ist besonders schwer zu heilen, weil viele Tumoren die körpereigenen Abwehrmechanismen außer Kraft setzen. Seit Langem denken Krebsmediziner daher über Wege nach, ein vom Krebs ausgetrickstes Immunsystem wieder scharf zu schalten, um so eine Waffe gegen die Krankheit zu schmieden. Auf diesem Weg machen sie zuletzt deutliche Fortschritte – vor allem, weil die Wissenschaftler viel darüber gelernt haben, wie der Krebs eigentlich die verschiedenen Arme des Sicherheitsdienstes in Körper und Zelle umgeht. Ein aktuelles Beispiel beschreiben Mediziner um Roy L. Maute von der Stanford University in „Nature Immunology“: Sie zeigen, wie es Krebszellen gelingt, den Attacken von im Körper patrouillierenden Fresszellen zu entgehen – und wie man ihnen dies vielleicht einmal unmöglich machen könnte.

Eine Sektion der Fresszellen im Körper sind die Makrophagen: Sie fressen Bakterien und Viren und alte oder defekte körpereigenen Zellen. Tatsächlich könnten sie auch Krebszellen eliminieren, oft aber schützen sich die Krebszellen durch ein auf ihrer Oberfläche hängendes Antimakrophagensignal, das Oberflächenprotein CD47. CD47 bindet auf den Makrophagen an den passenden CD47-Rezeptor SIRPalpha und signalisiert diesen, dass sie die Zelle in Ruhe lassen müssen. Zwar kann das Signal ausgeschaltet werden, dies hat aber seine Tücken – die Makrophagenpatrouille könnte alle, auch gesunde Zellen attackieren. Mautes Team fand nun aber einen zweiten, zusätzlichen Mechanismus, der bei der Freund-Feind-Erkennung der Makrophagen eine bislang unterschätzte Rolle spielt. Nur wenn beide Signale zugleich blockiert werden, attackieren die Makrophagen Tumorgewebe effektiv, zeigen die Forscher in Experimenten an Mäusen.

Das zweite Erkennungssignal der Krebszellen ist dabei für Immunologen eigentlich ein alter Bekannter: Es handelt sich um eine Sektion des zelleigenen MHC-I-Komplex, einem für jedes Individuum charakteristischen Proteinkonglomerat auf der Zelloberfläche aller Zellen. Man wusste seit Längerem, dass spezifisch agierende Immunzellen wie etwa die „natürlichen Killerzellen“ nach dem MHC-Komplex schauen, um fremde Eindringlinge von eigenen Zellen zu unterscheiden. An Makrophagenfresszellen hatte man Rezeptoren für MHC-Signale bisher nicht entdeckt. Mautes Team fand nun aber, dass auf Makrophagen im Körper von krebskranken Mäusen das Oberflächenprotein LILRB1 häufiger vorkommt, welches an einen Teil des MHC-I-Komplexes der Tumoren bindet und dann den Fressvorgang stoppt. Als die Forscher den Rezeptor – und das schon bekannte Signal CD47 – blockierten, gingen deutlich mehr Fresszellen gegen Tumore der Mäuse vor.

Die Regulation des Immunsystems stellt sich damit erneut komplizierter dar als bisher gehofft: Sogar die vermeintlich eher unspezifische erste Verteidigungslinie der Körperabwehr, zu denen die Makrophagen zählen, reagiert auf recht komplexe Signale. Dies muss bei den Manipulationsversuchen bedacht werden; die Tumormedizin am Immunsystem plant, um es gegen entartetes Gewebe aufzurüsten. Umstritten ist zudem, welche Rolle Makrophagen im Krebsgeschehen überhaupt spielen. Andere Forscher vermuten etwa, dass die Tumoren von aktiven Fresszellen sogar profitieren. Stets lauert bei manipulativen Eingriffen in die Körperabwehr auch die Gefahr, dass ein allzu effektiv hochgezüchtetes Immunsystem, bei dem verschiedene vom Tumor manipulierte Sicherheitssysteme ausgeschaltet wurden, dann auch unerwünschte Nebenwirkungen haben und sich zum Beispiel gegen gesundes Gewebe richten. Bislang haben Tumorforscher dieses Problem nicht vollständig im Griff: So zeigen sich etwa bei Hoffnung weckenden Ansätzen wie den patientenspezifischen aggressiven CAR-T-Zellen in den ersten Versuchen an Kranken noch zu oft Nebenwirkungen, die man nicht vorausgesehen hatte.

© Spektrum.de

WISSENSKOMPRIMAT KREBS ZELL THERAPIE :

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs….aber : BABS-I- Antitumor-Zelltherapie „ET“

FREUNDE,warum wird in US-RAEL fast ausschliesslich nach meiner „ET“ patentierten Therapieform behandelt und nicht mit CHEMO ??  Und warum jagt man mich durch diese Verbrecher in allen Lebenslagen ???  Die THERAPIEFORM umfasst  Psycho-Neuro-Immuno- BABS-I-Therapie,die gibt es im Original nirgendwo aber … Weiterlesen

Glioblastom: Langzeitremission unter CAR-T-Zelltherapie = geklaute Krebs-ZELL-Therapie von „ET“

Veröffentlicht am

FREUNDE, die “ Diener der BIG PHARMA “ haben Zig-Millionen an High Tech-Wissen geraubt,alles zu seiner Zeit, das GERICHT des SCHÖPFERS wird dann das URTEIL sprechen,ich wünsche es keinem,das wird aber so sein…WISSEN, das mir als LEIHGABE für die MENSCHHEIT … Weiterlesen

Schluss mit dem Versteckspiel: wie innovative Wirkstoffe das Immunsystem reaktivieren, Krebszellen wieder zu erkennen…..BABS-I-Zell-Krebs-Therapie …“ET“

FREUNDE;mehr als 20 Jahre arbeite ich an diesem Thema mit patentgeschützten THERAPIERUNGEN , sie wirken exzellent und sind somit der GIER von BIG PHARMA und der US-pyramidalen SEKTENSTROLCHE  ausgesetzt..kalles rauben SIE  666 minus…Leben und Gesundheit der Eigentümer des geistigen WISSENS  … Weiterlesen

Genauso verkaufen SIE,666 minus, das, was Euch zerstören wird..!! Künstliche Intelligenz in der Brustkrebserkennung !! „KI“ = hinterfragt erst und handelt dann,luziferisch verpackt “ ET “ BABS-I-NEUROPEPTID-Anticancer !!“

FREUNDE,lasst Euch nicht hinter die Fichte führen,denn nur so wollen die luziferischen,pyramidalen SEKTEN-STROLCHE EUCH  fangen,und zwar mit allem,was glänzt umdann höllisch stinkend zu ASCHE  wird…höllische SCHMERZEN  gratis….!!! „ET“ FREUNDE, das ist existenziell,Munzert hat sehr viel und sehr früh etwas dagegen … Weiterlesen

Todesfälle durch Krebs bei Frauen stark steigend ?? Warum ?? Irreführung und falsche Herangehensweise der “ Schulmedizin “ als Monopolist…BIG PHARMA incl. Politmafia des Gesundheitswesens !! BABS-I Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE, das Geschehen ist nur Ausdruck einer stark zunehmenden Verkommenheit der Gesellschaft und die Negierung der wahren URSACHEN dieser Steigerung durch Tumorerkrankungen bei FRAUEN…!!  Das sind keine Einzelfälle, sondern eine rein profitorientierte Herangehensweise der “ GESUNDHEITS-INDUSTRIE “  die allen Forschungen … Weiterlesen

Krebs ist in der US-Welt zum Geschäft verkommen….!!! Biologische Zell-Kombinations-Therapie mit aufgeladenen Silizium-Datenträgern…völlig unbekannt…, siehe „ET“- BABS-I

Krebs-körpereigene Immuntherapie = geklautes Wissen, wer,das brauch ich ja wohl nicht wiederholen,dann kommen die lieben JUNGS vom ” Staatsschutz “…..ekelhaft ” ET”              !!! KREBS    WIRD  IM    KOPF  ERZEUGT  !!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : … Weiterlesen

VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : Motto : “ Krebs erzeugen und dann therapieren “ , das klappt schon ganz gut…wie lange noch ???

Zukunftsmarkt Krebs: Konzerne erhöhen InvestitionenDie Zahl der zugelassenen Krebsmedikamente ist groß. Heilbar ist die Krankheit jedoch noch lange nicht. Der Markt für Neuentwicklungen ist groß. (Foto: Flickr/Steven Depolo/CC by 2.0) http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/01/19/zukunftsmarkt-krebs-konzerne-erhoehen-investitionen/ Die Zahl der an Krebs Erkrankten steigt stetig und … Weiterlesen

Krebs Zell-Therapie ( siehe Patente E.Tech )

Beitragsnavigation

“ WEIT ÜBER 90 % ALLER KREBSERKRANKUNGEN HABEN FALSCHINFORMATION ALS GRUND;ALSO EMF-IMPULSE  “  !!!!

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Parodontose-Erreger ist ständiger Begleiter von Darmkrebszellen…..BABS-I-Mundspülung exzellent wirkend …“ET“

FREUNDE,

wir müssen immer darauf achten, dass die möglchen EINTRITTSPFORTEN  eine natürliche BARRIERE haben, dafür gibt es hervorragende NATURKOMPLEXE  aber in Verbindung mit High-Tech sind sie um Längen besser,deswegen aber nicht anatürlich/synthetisch…!!!  Sie verfügen eben nur um das exzellent wirkende NANO-SHUTTLE-SYSTEM , dass ein EINSCHLEUSEN von Vitalstoffen in die Zellen ermöglicht und um mindestens 50-80 % erhöht,das ist kein Eingriff in natürliche Prozesse, sondern ein ÜBERWINDEN  von Hemmschwellen,die warum auch immer vorhanden sind….!! BIOVERFÜGBARKEIT wird gemessen an der RESORPTIONSFÄHIGKEIT von angebotenen Komplexen für das Ankurbeln von Stoffwechselprozessen, welche das sind,das möchten die pyramidalen SEKTENSTROLCHE des NETWORK-MARKETING  gerne wissen ,deswegen schütte ich aber ein derart grosses WISSEN nicht wie PERLEN vor die SÄUE…..!!! Bedenkt immer, dass SIE  666 minus, höchstes SCHÖPFERWISSEN    NIEMALS  erhalten, da gibt es eine BARRIERE, die der SCHÖPFER eingerichtet hat, SIE 666 minus, können nur derartiges WISSEN rauben und dann gegen UNS anwenden….versteht also meine VORSICHT…..!!!   Ein OSSI versteht das,weil er damit grossgeworden ist, ein WESSI hat das niemals gebraucht, JETZT, wo er es unabdingbar braucht, ist er nicht in der Lage, das zu erkennen und für sich anzuwenden,das ‚ kritische Hinterfragen ‚ fehlt oder ist verkümmert….!!!  Das ist keine Abwertung, sondern einfach die FAKTENLAGE,mit der wir uns gemeinsam auseinandersetzen müssen,sehr schnell,denn wir werden das dringend brauchen,dazu können wir keinerlei EGOISMUS  gebrauchen,der lenkt uns nur vom Wesentlichen ab…!!  ALLE Eintrittspforten müssen also unter dem Gesichtspunkt der FILTERUNG von absichtlich zugefügten SCHADSTOFFEN  betrachtet werden, dazu ist die “ HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION  mit antigravitativen Eigenschaften ….“ von unabdingbarer NOTWENDIGKEIT , es gibt auf diesem Planeten keine bessere und dafür steht :  TGT = TESLA  GREBENNIKOW  TECH = BABS-I-ANTIGRAVITATION ….!!! 

https://techseite.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

Ihr könnt suchen, wo ihr wollt, diese Erkenntnis ist nicht zu toppen, sie begründet die “ INFORMATION & BLOCKUNG “  und die positive,vitale Möglichkeit der DATENAUFPRÄGUNG !!!!   NIEMAND  ausser mir hat das und ich darf es EUCH zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND überlassen,immer nur soviel, dass die oben genannten STROLCHE es nicht missbrauchen können,rauben können sie und tun sie auch definitiv aber es funktioniert nicht, nur die SUGGESTION  des NETWORK-MARKETING…..was habt IHR davon ??   NICHTS, GELD weg und gesundheitlichen SCHADEN, damit dem HAMSTER  im LAUFRAD  genüge getan wird….das ist luziferisch, je ehr IHR das erkennt,umso besser….!!!!  

FREUNDE, wir stehen vor extremen und boshaften Herausforderungen, ohne derart hohes Wissen und dessen Anwendung haben wir nichts erreicht,ihr könnt denen alle LÜGEN der WELT abkaufen, es nützt EUCH absolut NICHTS….!!!   Schaut genau hin, woher SIE  666 minus, kommen, alle mit vollen GESANGBÜCHERN  der  US-SEKTENSTRUKTUREN, da jene durch den satanischn CIA geeführt und geschützt wird,braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn am Ende des Tunnels nicht das LICHT steht, sondern das HÖLLENFEUER….das ist mein voller ERNST, glaubt mir….“ET“  https://techseite.com/2017/09/01/bequol-babs-i-zeolith-anleitungen-patente-und-stellungnahmen-pdf/

BEQUOL / BABS-I / Zeolith: Anleitungen, Patente und Stellungnahmen (PDF)

  1. BEQUOL Philosophie und Wirkungsweise
  2. BABS-I – Therapie von Stress – Patentauszug
  3. BABS-I – Prädestinierte Indikationsstellungen
  4. BABS-I – Beschreibung
  5. BABS-I – Patentauszug
  6. BABS-I – Komplex-Systeme
  7. BABS-I – Stellungnahme von Prof. Dr. Karl Hecht
  8. BABS-I – Biene (Flyer)
  9. BABS-I – Wasser-Neuentwicklungen
  10. BABS-I – Anwendungsspektrum
  11. Zeolith – Besonderheiten der Anwendung von Aluminiumsilikaten
  12. Zeolith – Stellungnahme von Prof. Dr. Karl Hecht
  13. Zeolith – Gegen Atomreaktor-Strahlung (Prof. Dr. Karl Hecht)

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

“ Studiert das angebotene Wissen, die Stratgien zum SCHUTZE  des LEBENS sehr genau, ihr werdet nichts anderes finden ausser mit wunderschönen Worten und glänzend beschriebene LÜGEN, das ist der Meister der Lüge, LUZIFER….unbestritten….!!  „

___________________________________________________________________

 

F. nucleatum: Parodontose-Erreger ist ständiger Begleiter von Darmkrebszellen

Montag, 27. November 2017

Fusobacterium nucleatum

Fusobacterium nucleatum /dpa

Boston – Fusobacterium nucleatum, ein im Mundraum beheimatetes Bakterium, das an der Entstehung der Parodontose beteiligt sein soll, lebt im Darm in enger Symbiose mit Darmkrebstumoren. Das Bakterium begleitet die Krebszellen auch bei der Metastasen­bildung. Es ist dann in der Leber nachweisbar, und in tierexperimentellen Krebsüber­tragungen in Science (2017; doi: 10.1126/science.aal524) hielt das Bakterium den Tumorzellen über mehrere „Generationen“ die Treue. Die Vernichtung mit dem Antibiotikum Metronidazol führte laut einem Bericht zur Verkleinerung der Tumore.

Seit Matthew Meyerson und Mitarbeiter vom Dana-Farber-Cancer-Institute in Boston F. nucleatum in Darmkrebstumoren nachgewiesen haben, rätselt die Forschung darüber, ob das Bakterium nur die günstigen Wachstumsbedingungen im nekrotisierenden Zentrum des Tumors nutzt oder ob mehr dahinter steckt. Könnte das Bakterium am Ende sogar das Tumorwachstum fördern oder sogar den Anstoß für das Krebswachstum gegeben haben, so wie H. pylori ein Auslöser von Magenkrebs ist?

Dass F. nucleatum die Ursache von Darmkrebs ist, glaubt heute kein Forscher. Eine wachstumsfördernde Wirkung wird jedoch für möglich gehalten. Auf jeden Fall scheint es eine symbiotische Beziehung zwischen dem Keim aus der Mundhöhle und dem Tumor am anderen Ende des Gastrointestinaltraktes zu geben, wie die neueste Publikation von Meyerson zeigt.

Die Forscher haben die Lebermetastasen von Darmkrebspatienten untersucht. In mehreren Fällen fanden sie F. nucleatum sowohl im Primärtumor als auch der Tochter­geschwulst. In primären Leberkarzinomen wurden die Bakterien dagegen nicht gefun­den. Ein genetischer Vergleich zwischen F. nucleatum im Darmkrebs und seiner Leber­metastase ergab, dass die Erreger identisch waren. Die Tumorzellen nehmen also das Bakterium mit, wenn sie sich auf Reise begeben und Kolonien bilden. Wenn die Primärtumore nicht mit F. nucleatum besiedelt waren, fehlte das Bakterium auch in den Lebermetastasen

Die enge Beziehung zwischen Bakterium und Krebszelle zeigte sich auch in Transplan­ta­tionsversuchen. Menschliche Tumore lassen sich auf immunsupprimierte Mäuse übertragen und danach von einem Tier auf das nächste weiterreichen. In einer Versuchsreihe konnte F. nucleatum noch in der vierten „Generation“ in den Xeno­transplantaten nachgewiesen werden.

Schließlich untersuchten die Forscher, welchen Einfluss eine Antibiotikatherapie auf den Tumor hat. Nach der Behandlung der Mäuse mit Metronidazol kam es zu einer deutlichen Verlangsamung des Tumorwachstums. Erythromycin, gegen das F. nuclea­tum in der Regel resistent ist, erzielte dagegen keine Wirkung.

Ob Metronidazol auch bei Darmkrebspatienten eine Wirkung erzielt, ist bisher nicht untersucht worden. Da die Tumore lediglich im Wachstum gebremst, aber nicht vernichtet wurden, dürften im fortgeschrittenen Stadium keine allzu großen Effekte zu erwarten sein. Klären könnte dies aber nur eine klinische Studie. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE; was hätte ich davon,Euch zu belügen….???  Warum jagen gerade JENE 666 minus, mich und was wollen die verhindern und das mit allen perversen MITTELN….??

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Schluss mit dem Versteckspiel: wie innovative Wirkstoffe das Immunsystem reaktivieren, Krebszellen wieder zu erkennen…..BABS-I-Zell-Krebs-Therapie …“ET“

FREUNDE;mehr als 20 Jahre arbeite ich an diesem Thema mit patentgeschützten THERAPIERUNGEN , sie wirken exzellent und sind somit der GIER von BIG PHARMA und der US-pyramidalen SEKTENSTROLCHE  ausgesetzt..kalles rauben SIE  666 minus…Leben und Gesundheit der Eigentümer des geistigen WISSENS  interessieren SIE  666 minus absolut nicht….mehrfach musste ich mich diesen erbärmlichen US-CIA-STROLCHEN  erwehren….satanisches PACK, sie werden ihre Strafe bekommen, denn das PENDEL   schlägt immer zurück….einige traf es bereits, andere werden das noch begreifen müssen….!!!  „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

________________________________________________________________

Die Immunonkologie – Krebszellen mit dem körpereigenen Immunsystem bekämpfenhttps://i0.wp.com/1.1.1.2/bmi/www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/Krebszelle_fotolia_50009443_SebastianKaulitzki.jpg.2185610.jpghttps://i0.wp.com/1.1.1.3/bmi/www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/nci-vol-1944-300.jpg.1952232.jpg

http://www.spektrum.de/video/partner/msd-sharp-und-dohme-gmbh/die-immunonkologie-krebszellen-mit-dem-koerpereigenen-immunsystem-bekaempfen/1475539?utm_source=SPNW&utm_medium=NL&utm_campaign=SPNW_NL_SCIVIEWS

Schluss mit dem Versteckspiel: wie innovative Wirkstoffe das Immunsystem reaktivieren, Krebszellen wieder zu erkennen.

Immunonkologie: PD-1 (Programmed Cell Death-1)

Veröffentlicht am: 18.01.2016

Laufzeit: 0:02:44

Seit kurzem bieten innovative Wirkstoffe, wie z. B. Pembrolizumab, aus dem Bereich der Immunonkologie neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, die sich im fortgeschrittenen Stadium befinden und nicht mehr auf eine Chemotherapie oder zuvor angewendete zielgerichtete Therapien ansprechen. Zuvor wurden diese schon als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht resezierbaren oder metastasierenden) Melanoms bei Erwachsenen zugelassen.

Neues Wirkprinzip reaktiviert die Immunzellen

Diese neuen immunonkologischen Wirkstoffe haben ein anderes Wirkprinzip als bisherige Behandlungsformen: Sie zielen darauf ab, das körpereigene Immunsystem für den Kampf gegen den Krebs stark zu machen und zu reaktivieren. Das Immunsystem der Krebspatienten kann so wieder in die Lage versetzt werden, Krebszellen zu erkennen und sie zu zerstören. Immunonkologische Therapien setzen z. B. biotechnologisch hergestellte Antikörper ein. Diese binden an bestimmte Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen, den T-Zellen, und blockieren diese Andockstellen für die Krebszellen. Somit werden die T-Zellen nicht mehr „ausgebremst“ und können ihre Funktion, die Bekämpfung von Krebszellen, wieder ausführen. Wie die immunonkologischen Wirkstoffe genau funktionieren, erfahren Sie im Video.

https://i0.wp.com/static-de.plista.com/imageserver/c/14619/1521887/250/167/6063.jpghttps://i0.wp.com/1.1.1.1/bmi/www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/AdobeStock_25467566.jpeg.2534173.jpeg

KREBS-WISSENSKOMPRIMAT-ZELLTHERAPIE   !!

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs….aber : BABS-I- Antitumor-Zelltherapie „ET“

FREUNDE,warum wird in US-RAEL fast ausschliesslich nach meiner „ET“ patentierten Therapieform behandelt und nicht mit CHEMO ??  Und warum jagt man mich durch diese Verbrecher in allen Lebenslagen ???  Die THERAPIEFORM umfasst  Psycho-Neuro-Immuno- BABS-I-Therapie,die gibt es im Original nirgendwo aber … Weiterlesen Glioblastom: Langzeitremission unter CAR-T-Zelltherapie = geklaute Krebs-ZELL-Therapie von „ET“

FREUNDE, die “ Diener der BIG PHARMA “ haben Zig-Millionen an High Tech-Wissen geraubt,alles zu seiner Zeit, das GERICHT des SCHÖPFERS wird dann das URTEIL sprechen,ich wünsche es keinem,das wird aber so sein…WISSEN, das mir als LEIHGABE für die MENSCHHEIT … Weiterlesen

Genauso verkaufen SIE,666 minus, das, was Euch zerstören wird..!! Künstliche Intelligenz in der Brustkrebserkennung !! „KI“ = hinterfragt erst und handelt dann,luziferisch verpackt “ ET “ BABS-I-NEUROPEPTID-Anticancer !!“

FREUNDE,lasst Euch nicht hinter die Fichte führen,denn nur so wollen die luziferischen,pyramidalen SEKTEN-STROLCHE EUCH  fangen,und zwar mit allem,was glänzt umdann höllisch stinkend zu ASCHE  wird…höllische SCHMERZEN  gratis….!!! „ET“ FREUNDE, das ist existenziell,Munzert hat sehr viel und sehr früh etwas dagegen … Weiterlesen

Todesfälle durch Krebs bei Frauen stark steigend ?? Warum ?? Irreführung und falsche Herangehensweise der “ Schulmedizin “ als Monopolist…BIG PHARMA incl. Politmafia des Gesundheitswesens !! BABS-I Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE, das Geschehen ist nur Ausdruck einer stark zunehmenden Verkommenheit der Gesellschaft und die Negierung der wahren URSACHEN dieser Steigerung durch Tumorerkrankungen bei FRAUEN…!!  Das sind keine Einzelfälle, sondern eine rein profitorientierte Herangehensweise der “ GESUNDHEITS-INDUSTRIE “  die allen Forschungen … Weiterlesen

Krebs ist in der US-Welt zum Geschäft verkommen….!!! Biologische Zell-Kombinations-Therapie mit aufgeladenen Silizium-Datenträgern…völlig unbekannt…, siehe „ET“- BABS-I

Krebs-körpereigene Immuntherapie = geklautes Wissen, wer,das brauch ich ja wohl nicht wiederholen,dann kommen die lieben JUNGS vom ” Staatsschutz “…..ekelhaft ” ET”              !!! KREBS    WIRD  IM    KOPF  ERZEUGT  !!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : … Weiterlesen

VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : Motto : “ Krebs erzeugen und dann therapieren “ , das klappt schon ganz gut…wie lange noch ???

Krebs Zell-Therapie ( siehe Patente E.Tech )

Immunität und Krebs oder Lebensweise&Umfeld&Krebs Freunde, hier einmal zwei zwar tiefergreifende aber dennoch verständliche Publikationen über die ZELLTHERAPIE, wie ich sie seit 20 Jahren kenne und an mir anwendete,allein   7 x initiierter Krebs in 7 Jahren belegen dies und … Weiterlesen

Beitragsnavigation

        “ ET “ : DAS LEBEN SCHÜTZEN UND BEWAREN;VORSATZ UND ZIEL !!

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Schlaganfall: Elektrostimulation verbessert Motorik von Ratten….sie klauen und negieren….BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, SIE 666 minus, können einfach nicht anders, das habe ich schon lange patentiert und in Anwendung, die Wirkungen vor,während und nach SCHLAGANFALL  der “ Hexagonalen Magnetstimulation mit antigravitativer Wirkung ….“ sind bekannt und die Erfolge beeindruckend, da müssen SIE  666 minus, schon GEISTESRAUB   begehen,um diese Hürde zu nehmen…stört sie aber nicht, weil unter Schutz der pyramidalen NETWORK-SEKTEN  stehend….!! „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/https://www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/06/80/img-68098-330-0.JPG

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

______________________________________________________________

Schlaganfall: Elektrostimulation verbessert Motorik von Ratten

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83646/Schlaganfall-Elektrostimulation-verbessert-Motorik-von-Ratten

Montag, 27. November 2017

/nmid, stock.adobe.com

Würzburg – Die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion könnte Gangstörungen von Schlaganfallpatienten verbessern. Darauf weisen Studien­ergeb­nisse mit Ratten von Forschern der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklini­kums Würzburg (UKW) hin, die in Annals of Neurology publiziert wurden (2017; doi: 10.1002/ana.25086).

In einem Tiermodell konnten sie zeigen, dass die elektrische Stimulation der mesence­phalen lokomotorischen Region (MLR) im Mittelhirn die koordinierte Gehfähigkeit von Wistar-Ratten wiederherstellen kann. Bei ihnen wurde zuvor ein Schlaganfall photo­thrombotisch induziert. Die elektrische Stimulation gab eine implantierte Elektrode in der MLR ab. Die Forscher testeten die Motorik der Ratten, indem sie sie über einen Balken laufen ließen. Zu Beginn konnten die Schlaganfall-Ratten den Balken nicht überqueren. Mithilfe der elektrischen Stimulation verbesserte sich an Tag 3 und 5 nicht nur die Ganggeschwindingkeit, sondern auch die Dynamik. Die Ratten konnten ohne Assistenz und mit weniger Fehlttritten den Balken passieren.

„Das mesencephale lokomotorische Zentrum ist schon länger als Koordinationszentrum des Gehens bekannt“, berichtet Felix Fluri, Erstautor und Oberarzt der Neurologischen Klinik des UKW. Allerdings werde die fragliche Mittelhirnzone nach seinen Worten von einem typischen Schlaganfall im Bereich des Großhirns nicht betroffen. Weshalb sie trotzdem in Folge des Schlaganfalls ihre Funktion in der Steuerung des Gehens nicht mehr korrekt ausübt, sei bislang nicht bekannt.

Das funktioniert wie mit einem Schalter: Strom an – die Ratten können sich normal bewegen, Strom aus – die Ratten haben massive motorische Einschränkungen. Felix Fluri, Neurologische Klinik des UKW

„Wir vermuten, dass die elektrische Reizung die mesencephale Lokomotionsregion von störenden Signalen aus übergeordneten Hirnregionen abschirmt. Dadurch wird das Mittelhirn wieder in die Lage versetzt, das Gehen über nachgeordnete Rückenmarks­zentren normal zu kontrollieren und zu steuern“, erläutert Fluri die Wirkweise der elektrischen Stimulation. Dabei seien die positiven Effekte auf die Gehfähigkeit zeitlich streng an die elektrische Reizung gebunden. „Das funktioniert wie mit einem Schalter: Strom an – die Ratten können sich normal bewegen, Strom aus – die Ratten haben massive motorische Einschränkungen.“

Etwa ein Drittel der Überlebenden eines Schlaganfalls können kaum oder gar nicht mehr gehen. „Für diese chronischen Gangstörungen gibt es bisher keine wirklich wirksamen medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten – und auch die Erfolge von übenden Therapien sind sehr beschränkt“, bedauert Jens Volkmann, Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik des UKW. Die Ergebnisse des seit dem Jahr 2015 laufenden Forschungsprojekts könnten einen vielversprechenden Behandlungsansatz darstellen.

Tiefe Hirnstimulation könnte auf Schlaganfall adaptierbar sein

„Diese Arbeit könnte von unmittelbarer Relevanz für Schlaganfallpatienten sein“, freut sich Volkmann und fährt fort: „Mit der tiefen Hirnstimulation verfügen wir bereits über ein zugelassenes Verfahren, das in anderen Hirnregionen und bei anderen Erkrankun­gen, wie zum Beispiel der Parkinsonkrankheit, sehr gute Erfolge erzielt. Vor diesem Hintergrund streben wir eine klinische Prüfung der Übertragbarkeit des Verfahrens auf geeignete Schlaganfallpatienten in naher Zukunft an.“ © gie/idw/aerzteblatt.de

FREUNDE, dass es bereits viel bessere und fachlich weit höher stehende Verfahren gibt,stört scheinbar nicht, das Sonnen im RUHM, der keiner ist, ist zu verlockend…“ET“

Wissenskomprimat  Schlaganfall Pathologien des ZNS und exzellente THERAPIERUNGEN   AMIPEC-Q -PATENT

SEKTENSTRUKTUREN und dann diese durchs Dorf getriebenen Säue…kriminell aber CIA-geschützt….BABS-I-Alzheimer Therapie-Patent // AMIPEC-Q „ET“

 HAUPTURSACHE  ( mit 1000 % Vorsprung !!  )von PATHOLOGIEN des ZNS seit ca. 10 Jahren sind die EMF-Impulse, die über SMART & DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME  ungefragt verabreicht werden…..nachlesen !! ALZHEIMER-HIGH-TECH-THERAPIE : !! WELTWEIT EINMALIG !! AMIPEC-Q = AMINOSÄURE MINERAL … Weiterlesen

Multiple Sklerose: Antihistaminikum beschleunigt Nervenleitung in der Sehbahn

MS und andere Pathologien des ZNS…“ Demenz-Patent egon tech „…diese verlogene BIG PHARMA,Geistesraub,Drangsalierung,Inszenierung…ja,Morden !! Veröffentlicht am 25/09/2015 http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de Welche Verkommenheit in der westlichen Wertegemeinschaft herrscht, durfte ich bei mehreren Patenten zur Therapierung von Erkrankung des ZNS,zur unspezifischen Immuntherapie mit exzellenter … Weiterlesen

ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

2017 09 21 BABS-I-Komplex-Systeme

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Spermien in der Krise -….Antistress-Nano-Hydro-Gel ….exzellent in der Wirkung …..Stress ist nicht nur Lustkiller !! „ET“

FREUNDE; die Menge und Qualität von Spermien leidet nicht nur unter dem enormen STRESSFAKTOR, sondern STRESS  ist die SEUCHE  des 21.Jahrhunderts….!!  Die Regeneration von Zellen steht in meiner Arbeit an vorderster Stelle,sowie das Wiederherstellen von durch Lebensumstände und Pathologien verursachte Schäden, die Spermien unterliegen an vorderster Stelle der Möglichkeit der Reproduktion , das gleiche trifft für Frauen zu, wo die Qualität der Schleimhäute und des Uterus eine grosseRolle spielen….! Wer meine Patente gelesen hat, der weiss, dass die ZELLGESUNDHEIT  einen hohen Stellenwert einnimmt, das trifft nicht nur für die KOSMETIKA  zu, sondern für alle ZELLSYSTEME im ORGANISMUS  , ZELLREGENERATION  ist unabdingbar und durch patentrechtlich geschützte BIO-NANO-KOMPLEXE  bin ich damit an vorderster Stelle, was natürlich die gierigen Augen der pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN  auf den Plan ruft….die gesamten WERBEKANÄLE  mit ihren 666 minus Strukturen, sind da Vorreiter, GEISTESDIEBSTAHL spielt keine Rolle, Anschläge auf mein Leben/ Gesundheit inbegriffen, denn SIE  666 minus, stehen ja unter dem SCHUTZ des CIA…PSYCHOSEKTEN & PSYCHODIENSTE    HAND  in HAND   !!!!!   Alle profitträchtigen Segmente sind in ihren Händen…niemand kommt da hinein ….!!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

________________________________________________________________

Spermien in der Krise

http://www.mydoc.de/sexualitaet/mens-health/spermien-krise-1317

Nur die fittesten Spermien kommen ans Ziel

© Mitiuc/Fotolia

Mit der Fruchtbarkeit des Mannes geht es bergab: Verschiedene Studien zeigen, dass sich im Ejakulat europäischer Männer immer weniger Spermien tummeln. Die Zahl der Zellen bestimmt darüber mit, wie zeugungskräftig ein Mann ist. Dabei können Sie viel dafür tun, dass die kleinen Schwimmer zahlreich, gesund und munter sind. Wir zeigen Ihnen die besten Tricks in der Klickstrecke.

Mehr zum Thema

Wie zeugungsfähig ein Mann ist, hängt von der Qualität seines Spermas ab – und die hat verschiedene Facetten. Eine davon ist die Zahl der Spermien im Ejakulat. Doch genau damit geht es europaweit bergab: Nach den Dänen und den Spaniern schlugen vor kurzem auch französische Mediziner Alarm. Ausgerechnet im Land der Liebe ist es um das Sperma schlecht bestellt. Eine große Studie mit mehr als 26.000 Männern ergab, dass die Spermienzahl der im Durchschnitt 35 Jahre alten Studienteilnehmer von 73,6 Millionen pro Milliliter im Jahr 1998 auf durchschnittlich 49,9 Millionen im Jahr 2005 gesunken war. Das entspricht einem Schwund von zwei Prozent jährlich.

Neueren Proben zufolge hat sich der Trend dramatisch fortgesetzt, sodass im französischen Ejakulat nur noch rund 20 Millionen Spermien zu finden sind. Das entspricht bereits der von der Weltgesundheitsorganisation proklamierten zeugungskritischen Untergrenze.

Aussehen zählt – auch bei Spermien

Ebenso entscheidend wie die Gesamtzahl ist auch der Anteil der Spermien, die gewissermaßen dem Schönheitsideal der Keimzellen entsprechen – also normal geformt sind. Beurteilt werden hierbei die Form des Kopfes und des Mittelstücks, aber auch die Krümmung der Geißel, mit der sich die Zellen fortbewegen. Mindestens 30 Prozent sollten dem Standard entsprechen. Denn die Form gibt unter anderem Aufschluss über die Fitness der Spermien. Zumindest in der französischen Studie sah es diesbezüglich düster aus: Lag der Anteil der normal geformten Spermien im Jahr 1989 noch bei 60,9 Prozent, war er 2005 auf 39,2 Prozent gesunken.

Ebenfalls entscheidend für die Spermaqualität ist, wie gut die kleinen Schwimmer vorankommen. Denn nur wer den langen und hürdenreichen Weg zur Eizelle schafft, kann sie letztlich auch befruchten. Immerhin in dieser Hinsicht hatte sich die Fitness der Spermien leicht verbessert.

Chemikalien unter Verdacht

Noch rätseln die Mediziner, was den Niedergang der Zeugungskraft bewirkt haben könnte. Eine mögliche Ursache könnten Chemikalien sein, die die hormonelle Balance im Körper stören. Dazu zählen Weichmacher in Plastikverpackungen, Pflanzenschutzmittel, oder bereits verbotene Substanzen, die sich nach langjährigem Einsatz in der Umwelt angereichert haben.

Wenn Paare Schwierigkeiten haben schwanger zu werden, liegen die Ursachen in einem Drittel der Fälle ausschließlich beim Mann. Ein weiteres Drittel der unerfüllten Kinderwünsche geht auf Fruchtbarkeitsprobleme der Frau zurück. Beim letzten Drittel der ungewollt kinderlosen Paaren liegen die Ursachen dafür bei beiden Partnern.

Stand: 16.09.2014
Autor: Christiane Fux
Quellen:

  • M. Rolland: Decline in semen concentration and morphology in a sample of 26 609 men close to general population between 1989 and 2005 in France, Hum. Reprod. (2012) doi: 10.1093/humrep/des415 First published online: December 4, 2012
  • Frauenärzte im Netz (Abruf 04.03.2013)

LASST EUCH  informieren,anders geht es nicht,ohne sich den Häschern der INSZENIERER  auszusetzen….!!!  Ich kenne das zur Genüge…perverse STRAFTÄTER  ausserhalb jeglichen GESETZES ,hätten wir denn eine VERFASSUNG, so wären sie definitiv verfassungsrechtlich verwerflich….aber wir haben keines und das  GRUNDGESETZ  wird von dieser CLIQUE  mit FÜSSEN  getreten , dagegen war die STASI  ein KINDERGARTEN-BUDDELKASTEN   !!!

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

„Das System Merkel – Psycho-Horror ohne Ende?“…..lange überfällig….MICHEL mache dich durch dein Schweigen nicht vor dem Volke strafbar ….“ET“V

„Das System Merkel – Psycho-Horror ohne Ende?“

https://deutsch.rt.com/meinung/61259-system-merkel-psycho-horror-ohne-ende/

"Das System Merkel – Psycho-Horror ohne Ende?"

Angela Merkel bei einem Treffen des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft
Nochmals vier Jahre mit Merkel? Aus „staatpolitischer Verantwortung“ eine neuen Große Koalition? Wie soll das deutsche Volk dies nur aushalten, fragt sich unser Gastautor Rainer Rupp.

von Rainer Rupp

Das System Merkel (SM) ist am Ende, zumindest beim gemeinen Volk. Nur die Kanzlerin mit ihrem eisernen Willen zur Macht hat es immer noch nicht gemerkt. Obwohl ihre Hofschranzen Frau Merkel wegen ihrer Ausbildung zur Physikerin stets als besonders intelligent gepriesen haben, hat sie sich im Angesicht wachsender und schärferer Kritik als erstaunlich dumm erwiesen, zumindest wenn man die neuesten Forschungsergebnisse der US-Duke Universität zu Grunde legt. Demnach sind Menschen, die kein Problem damit haben, ihre Fehler zuzugeben, weitaus intelligenter als Leute, die „keine“ Fehler machen. Denn sie können besser Fakten beurteilen, haben weniger Vorurteile, können Dinge sachlicher betrachten und trotzdem ihren Grundsätzen treu bleiben. Dies sei eine herausragende Eigenschaft für gute Führungskräfte, so die Forscher der Duke-Universität.

Frau Merkel dagegen ist eine Frau, die öffentlich im Fernsehen der ganzen Republik erklärt, dass sie keine Fehler macht; dass sie nichts bedauert und auch nichts anders tun würde, wenn sie es nochmals zu tun hätte. Egal ob es ihre fatale Entscheidung war, als Möchtegern-Mutter-Teresa ihre Arme weit für Migranten aus aller Welt zu öffnen, oder ob womöglich andere Fehler für die starken Verluste der CDU bei den Wahlen verantwortlich sind oder gar ihre ungeschickte Verhandlungsstrategie zum Scheitern der geradezu paradiesisch dargestellten „Jamaika-Koalition“ beigetragen hat? Nein, Frau Merkel würde auch im Nachhinein nichts anders machen.

Allerdings kann man sich nur wundern, dass die Jamaika-Koalitionsverhandlungen mit 50 und mehr Leuten aus je vier Parteien wochenlang in epischer Breite über weit mehr als 200 Detailpunkte diskutiert haben, obwohl die vier Parteien bis zuletzt sich auf oberster Ebene nicht einmal auf die wichtigsten Grundzüge einer gemeinsamen Politik geeinigt hatten. Aktionismus mit medienwirksamen Balkonshows der Verhandlungspartner, aber kein zielgerichtetes Agieren. Dennoch bei Fragen nach möglichen Fehlern ein klares „Nein“ der Kanzlerin, denn Fehler macht Frau Merkel nicht!

Nun steht die Kanzlerin vor ihrem Scherbenhaufen. Und alle, die bisher Dank des System Merkel (SM) ihre Schäfchen ins Trockene bringen konnten, versuchen Wege zu finden, um Merkel weitere vier Jahre am neoliberalen Steuer des Staatsschiffes zu halten. Vor allem die politische und die mediale Kaste des Systems beherrscht derzeit die Medienhoheit auf allen Kanälen. Da es mit der FDP nicht geklappt hat, soll nun die SPD wieder für eine nächste Große Koalition unter Führung der Kanzlerin zur Verfügung stehen. Das aber wäre das endgültige „Aus“ für die Sozialdemokraten. Letztere aber unterliegen derzeit einem medialen Dauerfeuer aus schweren Geschützen.

Zum Thema – „Kein Kadavergehorsam“ – Junge Union Düsseldorf fordert Basisaufstand zum Sturz von Angela Merkel

Vor allem scheinen die mit „staatspolitischer Verantwortung“ gefüllten Granate, ihre psycho-toxische Wirkung auf die SPD-Genossen nicht zu verfehlen. „Staatspolitische Verantwortung“ fordert instinktiv bei jedem anständigen Deutschen Haltung. „Staatspolitische Verantwortung“ wird vor allem von Vertretern der Unionsparteien und von den ihnen nahestehenden Medien zwecks Machterhalts von Kanzlerin Merkel von den Sozialdemokraten gefordert. Letztere werden mit der gleichen Forderung von Bundespräsident Steinmeier zur Fortsetzung des Erfolgsmodells gedrängt, das zum Absturz der Sozialdemokraten bei den Bundestagswahlen geführt hat.

SPD-Parteichef Martin Schulz nach seinem Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag.

Dabei wäre es doch so einfach für die SPD, den Spieß umzudrehen und von der Union „staatspolitische Verantwortung“ zu verlangen, nämlich den Rücktritt von Frau Merkel. Denn damit könnte die SPD-Parteiführung ein Einknicken gegenüber ihrer Basis besser rechtfertigen. Auch die wachsende Zahl der zunehmend lautstarken Merkel-Gegner in der CDU und CSU wären der SPD sicher für einen solchen Schritt sehr dankbar.

Oder, noch besser, die SPD könnte von der CDU aus Gründen der „staatspolitischen Verantwortung“ den Verzicht der Union auf das Kanzleramt und damit das Ende des „System Merkel“ fordern. Aber das werden die führenden Genossen nicht tun, denn die eigentlich Mächtigen im Land, denen sowohl die Union als auch die FDP, die Grünen und die SPD dienen, wollen eine Fortführung des SM. Denn das System Merkel hat ihnen in den letzten zwölf Jahren große Dienste erweisen, vor allem in Zusammenarbeit mit der SPD in der GroKo.

Zu den größten Erfolgen des SM gehört u. a. der Sozialabbau, den Merkels SPD-Vorgänger Gerhard Schröder in Angriff genommen hatte. Dazu kommt die Überwälzung der gigantischen Verluste der privaten Zockerbanken auf den Schultern der Steuerzahler, ebenso wie Frau Merkels Schlüsselrolle bei der Formulierung der EU-„Sparpolitik“, bei der sowohl Arbeiter und kleine Angestellte als auch große Teile der Mittelschicht ganzer Völker – von Griechenland bis Portugal – in bitterste Armut gestoßen wurden. Und nicht zuletzt gehört zum SM auch die Gefährdung der Sicherheit unseres Landes, indem Merkels Führung Deutschland zum Anhängsel aggressiver US-Militärabenteuer in der Ukraine und Osteuropa und im Mittleren Osten gemacht hat. Für Letzteres wird Frau Merkel auch von der deutschen Rüstungsindustrie sehr geliebt.

Zum Thema – Syrien: Angela Merkel beteiligt sich am obersten internationalen Verbrechen eines Angriffskrieges

Übrigens, das Kürzel „SM“ hat auch noch eine andere Bedeutung, es steht gemeinhin für „Sadomasochismus“. Und in der Tat käme für die große Mehrzahl der deutschen Bürger eine Fortsetzung des „System Merkel“ für weitere vier Jahre einem Psycho-Horrortrip gleich!

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Zentrum liberale Moderne: Weder modern, noch liberal….ekelhaft…wacht auf…“ET“

Die Verkommenheit der Gesellschaft ist Spiegelbild des Verhaltens von Verantwortlichen, Verantwortung kennen SIE 666 minus, nicht mehr…alles ist nur noch JOB…Veramerikanisierung des Lebens und damit der Sternenbanner- ETHIK geopfert,da ist sowieso keine….!!  „ET“ 

Zentrum liberale Moderne: Weder modern, noch liberal

https://deutsch.rt.com/meinung/61236-zentrum-liberale-moderne/

Marieluise Beck, hier noch als Grünen-Abgeordnete, im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag, Berlin, 23. November 2016.
Seit knapp zwei Wochen ist Deutschland um einen Think-Tank reicher. Ein kleiner Kreis aus illustren Gästen gab den offiziellen Startschuss. Zur Eröffnung des Zentrums liberale Moderne gratulierte kein Geringerer als Bundespräsident a.D. Joachim Gauck.

von Gert-Ewen Ungar

Ab sofort bereichert das Zentrum, so verspricht es die Webseite, mit Hintergrundinformationen und Analysen den politischen Diskurs. So weit so gut.

Was könnte auch schlecht daran sein, wenn sich ein paar Experten zusammensetzen, über Politik nachdenken und ein paar Handlungsempfehlungen für diese auf eine Webseite stellen? Nun, abgekürzt lässt sich sagen, dass so genannte Think-Tanks schon deshalb problematisch sind, weil sich in der Regel finanzstarke Akteure solche zusammenbasteln lassen – jenseits jeder Kontrolle und vor allem jenseits jeglichen offenen Diskurses. Die daraus erlangten Expertisen und PR-Kampagnen nutzen die entsprechenden Akteure, um politisch Einfluss zu nehmen.

Sie verschieben die öffentliche Debatte dadurch zu ihren Gunsten. Die politische Ausrichtung der Denkfabriken ergibt sich aus der Finanzstärke ihrer Finanziers. Think-Tanks dienen damit in aller Regel der Förderung von Strukturen, welche die dahinterstehenden Akteure noch finanzstärker werden lassen. Eine substantielle ökonomische Kritik am Status Quo ist von ihnen nicht zu erwarten. Es gibt Ausnahmen von dieser Regel, das Zentrum für liberale Moderne ist allerdings keine.

Es ist auf jeden Fall kein Zufall, dass das Zentrum sich in Berlin-Mitte, in fußläufiger Entfernung zu Bundestag, Bundestag und Kanzleramt, angesiedelt hat und bereit ist, für diese Nähe zur Macht eine sicherlich horrende Miete zu bezahlen. Allein das wirft ein Schlaglicht auf die Finanzierung. Die Webseite lässt diese völlig im Dunkeln. Es bleibt völlig unklar, woher das Geld für die Arbeit kommt. Zwar bittet der Think-Tank auf seiner Webseite um Spenden, allerdings ist die Zusammensetzung sowohl des Beirats als auch der Gesellschafter derart bürgerfern und elitär, dass sich das Projekt aus Spenden aus der Bürgerschaft allein niemals über Wasser würde halten können.

Auf dem Bild: Die Wachablösung am Grab des Unbekannten Soldaten vor der Kreml-Mauer. Moskauer Kreml wurde in seiner jetzigen Form in den Jahren 1482-1495 erbaut.

Als Finanziers, so kann man spekulieren, kommen die üblichen Verdächtigen infrage. Transatlantische Think-Tanks, die wiederum ihrerseits von den großen Profiteuren der Globalisierung finanziert werden. Milliardäre, die für sich das Recht reklamieren, über Einrichtungen wie das Zentrum liberale Moderne politische Prozesse in ihrem Sinne beeinflussen und steuern zu können.

Dabei, so wird es zweifellos kommen, nimmt das Zentrum nur einen Platz in einem ganzen Setting von NGOs und Medienvertretern ein, die alle gleich ausgerichtet sind und zu zentralen gesellschaftlichen Themen eine Echokammer errichten, in der die immer gleiche Information nur von unterschiedlicher Seite wiederholt wird. So entsteht der Eindruck einer breiten Diskussion innerhalb von Gesellschaft. Diese Diskussion ist jedoch lediglich simuliert.

Die Macher des Zentrums: Marieluise Beck und Ralf Fücks

Wer das politische Wirken von Marieluise Beck verfolgt hat, wird sich nicht über die dezidiert gegen Russland gerichtete Position ihres Zentrums wundern. Sie ergreift aktiv Partei gegen Russland und unterstützt das Putsch-Regime in der Ukraine, hält ihm auch gegen alle Fakten die propagandistische Treue. Dass Ralf Fücks, der ehemalige Vorstand der Grünen-nahen, thematisch ebenfalls gegen Russland gerichteten Heinrich-Böll-Stiftung mit von der Partie ist, lässt an der ideologischen Ausrichtung des Zentrums endgültig keinen Zweifel mehr.

Es war Ralph Fücks, der die Heinrich-Böll-Stiftung zu dem transformiert hat, was sie heute ist: Eine transatlantisch und einseitig prowestlich ausgerichtete Denkfabrik, die zentrale grüne Werte und das pazifistische Erbe ihres Namensgebers preisgegeben hat. Noch näher als alle Ministerien, gerade mal hundert Meter um die Ecke der exklusiven Adresse des Zentrums für liberale Moderne, hat die Heinrich-Böll-Stiftung ihren Sitz. Der eitle Fücks wird es sich nicht nehmen lassen, auf beiden Bühnen aufzutanzen.

Ergänzt werden die Personalien von beispielsweise der Grünen-Abgeordneten Rebecca Harms und dem US-Botschafter a.D. John Kornblum, um nur zwei zu nennen, die als Gesellschafter und Beiräte aufgeführt werden. Beide, Harms wie auch Kornblum, sind bisher nicht durch besonders russlandfreundliche Töne aufgefallen. Pluralismus und Vielfalt jedenfalls sieht anders aus als die Zusammensetzung der Gremien des Zentrums.

Manische Fixierung auf Russland

Damit über diese Ausrichtung aber auch nicht der Hauch eines Zweifels aufkommt, hat Beck einen Text auf die Webseite des Think-Tanks gestellt, der als programmatisch gelten kann. Überschrieben ist er mit „Wie soll Europa mit Russland umgehen?“. Der Text ist ein Zeugnis der Umdeutung von Fakten und der Aggression. Es ist unklar, woher Beck ihre Informationen über Russland hat, aus eigener Anschauung können sie schwerlich gewonnen sein, denn sie sind bis ins letzte Detail inhaltlich schlicht falsch.

Ein Arbeiter der französischen Rohrbeschichtungs-Firma in Sassnitz durch eine Röhre von Nord Stream, die zwei rund 1.220 km lange Gasleitungen durch die Ostsee von Russland nach Deutschland mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.

Da wird Russland in der Ukraine zur aktiven Kriegspartei gemacht, es wird nach der Aufkündigung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit gerufen, die Mär von den russischen Desinformationskampagnen darf freilich nicht fehlen und schließlich wird der Untergang der russischen Wirtschaft herbeigeschrieben. Dieser Untergang will nur so gar nicht kommen.

Im Gegenteil erwies sich die russischen Wirtschaft als erstaunlich robust und es gilt inzwischen als unstrittig, dass es gerade die Sanktionen waren, die den Motor zum Wandel und Neuausrichtung der russischen Wirtschaft erst richtig zum Laufen gebracht haben. Die einseitige Fokussierung auf den Export von Energieträgern hat die Regierung in Moskau als Problem erkannt und hat über die Jahre zahlreiche Projekte zur Auffächerung der russischen Wirtschaft angeschoben.

Inzwischen trägt das Früchte: Russland ist großer Agrarproduzent und auf dem Weg dazu, weltweit größter Anbieter von gentechnisch nicht veränderten Nahrungsmitteln zu werden – um nur ein Beispiel zu nennen. Jedenfalls wächst die russische Wirtschaft im letzten Quartal um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. So sieht für Beck wirtschaftlicher Niedergang aus. Derart viel Blindheit gegenüber Fakten muss man sich erstmal zu offenbaren trauen.

Zudem schätzt Beck die wirtschaftliche Stärke Deutschlands völlig falsch ein. Es sind immer häufiger die Chinesen, die hochwertige Alternativen zu deutschen Produkten anbieten. Darüber hinaus ist die Entwicklung insbesondere im Bereich der IT in Russland bemerkenswert. Zudem ist die Zusammenarbeit zwischen Russland und China ausgesprochen gut, getragen von einem Verhältnis auf Augenhöhe. Da braucht man keinen deutschen Lehrmeister.

Mobilisieren für den Regime Change

Als Maßnahme zur Herbeiführung eines Regime Change in Russland schlägt Beck allen Ernstes visafreies Reisen für die Bürger der Russischen Föderation vor. Es liest sich grotesk, wenn Beck schreibt:

Reisen bildet. Der Propagandamaschine des Kreml, die die Köpfe ihrer Bürger vergiftet, sollten wir die Freiheit entgegenstellen. Kein Visa-Regime mehr, das ein Gefühl der Demütigung hervorruft. Je mehr russische Bürger den Westen mit seiner Meinungs- und Pressefreiheit, einem Leben ohne korrupte Abzocke und selbstbewussten Bürgern erleben, desto schneller wird das autoritäre Regime im Kreml bröckeln.

Beck verkennt völlig, was sowohl in Russland als auch bei uns passiert. Es ist ja nicht Russland, das ein Problem mit der Meinungs- und Pressefreiheit hat. Der Westen ist es. Der hat auch ein massives und immer größer werdendes Problem mit Korruption und Steuerhinterziehung auf der einen, wachsender Armut und Ungleichheit auf der anderen Seite. Diese Probleme sind dem westlichen System des Marktradikalismus immanent. Es ist im Gegenteil so, dass die Menschen in den europäischen Krisenländern von einem russischen Lebensstandard nur träumen können.

Die Grünen-Politikerin Marieluise Beck (r) und ihr Gatte Ralf Fücks (l), ebenfalls Bündnis 90/Die Grünen

Der Austeritätspolitik sei es gedankt. Beck lebt offensichtlich in einer Parallelwelt. Sie nimmt die Entwicklungen nicht zur Kenntnis und lebt in einer ideologischen Blase. Damit ist sie allerdings ein Paradebeispiel für deutsches Expertentum. Wenn sie mit Blick auf Russland feststellt, „noch reicht die Repression, um offene Opposition klein zu halten“, dann hat sie offenkundig von dem Thema, das sie bespricht, keine Ahnung, fühlt sich aber trotzdem zur Stellungnahme berufen.

Marktradikale Propaganda: Angst vor angeblicher Gleichmacherei

Ihr Partner Ralf Fücks, ebenfalls ein strenger Ideologe, lässt auch keinen Zweifel an der ökonomischen Ausrichtung des Zentrums. Es ist ein weiterer globalistischer Think-Tank, der die Entwicklungen des Neoliberalismus mit weiteren PR-Kampagnen fortschreiben wird. Chancengleichheit bedeutet für ihn die Gleichheit der Geburt. Der US-amerikanische Wertekanon lässt schön grüßen, denn damit hört die Gleichheit natürlich auch schon auf.

Privatisierung der Daseinsvorsorge gehört für ihn so selbstverständlich zu den Heilmitteln einer in die Krise geratenen Wirtschaft wie er eine Besteuerung von Vermögen ablehnt. Die ewig gleichen Rezepte, verpackt in das Corporate Design eines neuen, grünlichen Think-Tanks – mehr ist das Zentrum für liberale Moderne inhaltlich nicht. Die Rezepte, die zur aktuellen Krise des Westens und der EU geführt haben, werden unter Auslassung aller Fakten und der Entwicklung der vergangenen Krisen-Jahre noch einmal als Lösung dargeboten.

Das Zentrum liberale Moderne ist weder liberal, noch ist es modern. Es ist eine sich aggressiv gegen Russland richtende Einrichtung, deren Denken in der Vormoderne ihren Ort hat und mit mittelalterlicher Scholastik versucht, aktuelle Probleme zu lösen.

Es gehört schon ein unglaubliches Maß an Ignoranz dazu, die aktuelle Krisenentwicklung des Westens nicht nur nicht zur Kenntnis zu nehmen, sondern die Ideologie, die zu dieser Krise geführt hat, auch noch als deren Heilmittel anzubieten.

Dieses Ausmaß an Ignoranz könnte in persona nicht deutlicher sichtbar werden als mit dem Bundespräsidenten a.D Gauck als Festredner. Gaucks Freiheitsbegriff ist marktradikal. Sie ist immer nur die Freiheit der Märkte, im Hinblick auf den Einzelnen die Freiheit oder besser: das Fehlen von staatlicher Fürsorge. Wirkliche Denk-Impulse sind daher vom Zentrum für liberale Moderne auch nicht zu erwarten.

Seine Wortmeldungen werden mit größter Vorsicht zu genießen sein, denn sie wurzeln in einem Denken, das sich weder an Fakten noch an den ökonomischen Bedürfnissen von Gesellschaften ausrichtet. Das Denken hat seine Wurzeln in Dogma und Ideologie. Wohin das führt, ist geschichtlich gut belegt.

 

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de