Gascade will Deutschland zum Gas-Verteiler für Osteuropa machen…das ruft die „U-RATTEN “ aber auf den Plan…Tausende sind hier als SCHLÄFER in entscheidenden POSITIONEN…“ET“

FREUNDE, das wäre ein exzellenter Schachzug gegen die kriminellen US-Machenschaften,dies würde eine korrekte Verteilung der Energieträger garantieren und die direkte EINFLUSSNAHME der US-Kriminellen in den ENERGIEBEDARF EUROPAS UND “ D “ verhindern…es sind aber sicher US-RATTEN  installiert, die hier alles im Keime ersticken…DEMOKRATIE ?? 

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Gascade will Deutschland zum Gas-Verteiler für Osteuropa machen

Mit dem geplanten Pipeline-Projekt EUGAL könnte Deutschland seine Rolle als Energiedrehkreuz in Mitteleuropa stärken.

Bau der Gaspipeline OPAL – der Schwesterlinie der geplanten EUGAL-Pipeline. (Foto: dpa)Bau der Gaspipeline OPAL – der Schwesterlinie der geplanten EUGAL-Pipeline. (Foto: dpa)

Der deutsche Gasnetzbetreiber Gascade Gastransport GmbH plant, künftig Gas von der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 nach Polen und Tschechien weiterzuleiten, berichtet Bloomberg. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Gesprächen mit Investoren, um die dafür nötige Pipeline bauen zu können.

Die geplante Anbindungsleitung nennt sich EUGAL. Sie wird eine jährliche Kapazität von 51 Milliarden Kubikmeter haben und etwa 485 Kilometer lang sein. Die Netzverbindungspunkte von EUGAL befinden sich in Lubmin (Brandenburg) und im Radeland (Brandenburg). Die Exportstation soll in Deutschneudorf (Sachsen, deutsch-tschechische Grenze) gebaut werden. Nach Angaben der EU-Kommission befindet sie sich im Besitz der W&G Beteiligungs-GmbH & Co. KG. Die W&G Beteiligungs-GmbH & Co. KG befindet sich wiederum zu 50,02 Prozent im Besitz von Wintershall und zu 49,98 Prozent im Besitz des russischen Gas-Riesen Gazprom.

Auf der Projektwebseite von EUGAL heißt es: „Das Erdgastransportnetz im Herzen Europas wird robuster und flexibler: Die Europäische Gas-Anbindungsleitung (EUGAL) stärkt verlässlich die deutsche und europäische Erdgasversorgung. Sie wird auf einer Länge von rund 485 Kilometern von der Ostsee durch Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bis in den Süden Sachsens und von dort über die Grenze in die Tschechische Republik verlaufen. Noch steht das Vorhaben am Anfang. Doch bereits Ende 2019 wird Erdgas durch den ersten Leitungsstrang der EUGAL fließen.“

Ein Sprecher von Gascade sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Wir sind überzeugt, dass die Europäische Gas-Anbindungsleitung kommen wird. Mit der Marktabfrage ‚more capacity‘ haben wir vor allem der zuständigen Regulierungsbehörde – der Bundesnetzagentur – einen wichtigen Beweis geliefert, dass der Transportbedarf für das Erdgas existiert. Zudem unterliegt EUGAL komplett der deutschen Regulierung, sodass Drittstaaten keinen Einfluss darauf nehmen können. Unsere Genehmigungsprozesse laufen nach Plan. Wir sehen keinen Anlass, dass wir die notwendigen Genehmigungen nicht erhalten werden.“

Ein Sprecher der Bundesnetzagentur sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die EUGAL soll im Wesentlichen dem Transport von Gas aus der Nord Stream 2 nach Tschechien dienen. Zum Zeitpunkt der Erarbeitung des Netzentwicklungsplans 2016-2026 war es angezeigt, lediglich die für die deutsche Versorgung erforderlichen Gasmengen aus der Nord Stream 2 und den damit zusammenhängenden Bedarf an Gasnetzkapazitäten zu berücksichtigen. Darüber hinausgehende Bedarfe, wie der o.g. Transitbedarf nach Tschechien, standen zu diesem Zeitpunkt noch nicht hinreichend fest. In der Folge dessen ist die EUGAL noch nicht im Netzentwicklungsplan enthalten. Diese Tatsache lässt allerdings keinen Rückschluss auf eine fehlende energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Projekts zu. Aus Sicht der Bundesnetzagentur besteht eine hohe Realisierungswahrscheinlichkeit für die EUGAL, sollte die Nord Stream 2 gebaut werden.“

In Polen wird das Projekt mit Argwohn beäugt. Das polnische Center for Eastern Studies (OSW) führt in einer Analyse aus: „Die Umsetzung von EUGAL würde eine maximale Kapazität von 87 Milliarden Kubikmeter erreichen, um Gas von Nord Stream 1 und 2 nach Süden an die tschechisch-deutsche Grenze zu liefern. Ein Teil des Gases könnte nach Süddeutschland geliefert werden. Doch der Großteil würde in die Tschechische Republik, die Slowakei und an die österreichische CEGH-Zentrale bis in die Märkte Mitteleuropas, des Balkans und Italiens sowie in die Ukraine fließen. Es könnten auch elf Milliarden Kubikmeter über die Verbindung Kienbaum-Mallnow nach Polen fließen. Mitteleuropa wäre damit nicht nur ein Exportmarkt, sondern auch ein wichtiges Bindeglied in der weiteren Verteilung des russischen Gases, das über die Ostsee nach Deutschland fließt. Insbesondere würde die Transit-Bedeutung der Tschechischen Republik steigen. Nord Stream 2 und EUGAL würde es ermöglichen, die Transitrolle der Ukraine zu marginalisieren, und deren Infrastruktur nur für den Transit von Gas nach Moldawien und der Türkei zu nutzen.“

Das OSW vertritt die Ansicht, dass Gazprom seine Rolle als Gaslieferant in Europa mit dem Bau von EUGAL ausbauen und eine Diversifizierung der Energieressourcen in Mitteleuropa verhindern könnte. Die Rolle der Gas-Verbindungen nach Deutschland würde wichtiger werden, was zu einer Stärkung Deutschlands im europäischen Gastransit führen würde. Die polnische Regierung hingegen hat eigene Ziele: Sie möchte das Land ebenfalls zu einem Energie-Drehkreuz für Europa ausbauen.

 

 

 

                               !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Grüner Star

FREUNDE, vorJahren war ich der erste, dem es gelang, den GRÜNEN STAR  mit hochwirksamen NEUROPEPTID-KOMLEXEN erfolgreich therapieren lassen konnte,dabei spielt die ‚ unspezifische,körpereigene IMMUNABWEHR  eine sehr grosse Rolle…ich habe sie gefunden und 3 AMIS bekamen den NOBEL-Preis dafür…das stört mich nicht,denn zu der Zeit hatte ich mit der GRAUEN EMINENZ  des NOBELKOMITEES ( in Prag )lange besprochen, dass ich,“ET“ für den Preis  keine KIPPA tragen werde…das war dann auch deren VERHALTENSWEISE  gegen mich…exzessiver GEISTESRAUB & VERHÖHNUNG,ZERSTÖRUNG  von Firmen & FAMILIE…..!!   KRAKE  eben  !!

FREUNDE,

wir haben sehr viele KRANKHEITS KOMPLEXE , die als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben, ca. 90 % aller Pathologien…!!  Die von mir erfundenen/gefundenen und entwicklten NANO-BIO-MINERAL-PEPTID-KOMPLEXE  sind die mit Abstand stärksten Komplexe gegen Entzündungen,haben keine Resistenzbildung und lassen sich stets BOOSTERN( nachdosieren,eine Überdosierung ist ausgeschlossen !!) …!! Begreift bitte vor dem ZUSAMMENBRUCH, dem CHAOS, was euch noch helfen kann, denn die WEISSKITTEL  werden es garantiert nicht sein…..!! 

Die “ KÖRPEREIGENE UNSPEZIFISCHE IMMUNANTWORT  „  mit Komplexen, die aus natürlichen Mineralen,Pflanzenextrakten,aufgearbeiteten Säuger- und körpereigenen Zellen unschlagbare SYSTEME  bilden, die durch BLOCKUNG & INFORMATION  die physiologischen FREQUENZEN,primär der SCHUMANN RESONANZ FREQUENZ  an jede Zelle im Organismus bringenkönnen und als SCHLEPPER/U-BOOT, höchstwirksame NEUROPEPTID-KOMPLEXE in jede, jede ( !! ) Zelle transportiert werden, dafür erfand ich das NANO-SHUTTLE-SYSTEM , weltweit einmalig…!!

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Grüner Star

ICD-Codes für diese Krankheit: info_outline
H42 | H40 | Q15
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Grüner Star
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Grüner Star
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Grüner Star (mediz.: Glaukom) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Augenkrankheiten, die den Sehnerv und die Netzhaut schädigen. Ein Grüner Star tritt meist erst nach dem 40. Lebensjahr auf, die Häufigkeit nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Grüner Star kann aber auch angeboren sein. Unbehandelt führt ein Grüner Star zur Erblindung – es ist deshalb besonders wichtig, die Warnzeichen der Krankheit frühzeitig zu erkennen. Hier erfahren Sie alles Wichtige zum Grünen Star.

Grüner Star: Beschreibung

Ein Grüner Star (Glaukom) bezeichnet eine Gruppe von Augenkrankheiten, die im fortgeschrittenen Stadium die Nervenzellen der lichtempfindlichen Netzhaut (Retina) sowie den Sehnerv (Nervus opticus) schädigen. Der Krankheitsname hat also nichts mit der Vogelwelt zu tun. Der alte Begriff „Grüner Star“ beschreibt einerseits das häufig zu beobachtende (blau-)grünliche Schimmern der Iris beim fortgeschrittenen Glaukom, andererseits den „starren Blick“, wenn das Auge erblindet ist.

So entsteht Grüner Star

In der Mehrzahl der Fälle geht Grüner Star mit einem erhöhten Druck im Augapfel einher. Dieser entsteht, wenn in der vorderen Augenkammer, wo sich die Augenlinse befindet, mehr Kammerwasser gebildet wird als über das Abflusssystem im Kammerwinkel abgeleitet werden kann. Der ständige Austausch von Kammerwasser ist für die Funktion des Auges wichtig. Das Kammerwasser trägt Nährstoffe und Sauerstoff an die Linse und die Hornhaut, die keine eigenen Blutgefäße haben. Zudem dient das Kammerwasser als optisches Medium. Staut es sich in der vorderen Augenkammer, steigt der Druck im Auge.

Der Augeninnendruck wird mit einem sogenannten Applanationstonometer gemessen. Das Gerät bestimmt, wie viel Druck erforderlich ist, um einen bestimmten Bereich der gewölbten Hornhaut des Auges (die klare Hautschicht vor der Pupille) zu verformen. Je höher der Augeninnendruck, desto höher die Kraft, die dafür aufgewendet werden muss. Die Maßeinheit für den Druck im Augapfel ist „Millimeter Quecksilbersäule“ (mmHg), dieselbe Einheit, die auch beispielsweise für den Blutdruck verwendet wird. Normalwerte für den Augeninnendruck liegen zwischen 10 und 21 mmHg und können im Tagesverlauf um etwa fünf mmHg schwanken – die höchsten Werte treten nachts und in den frühen Morgenstunden auf. Beim Glaukom kann der Druck im Augapfel auf Werte von 40 bis 60 mmHg steigen.

Durch den erhöhten Druck werden beim Glaukom Blutversorgung und Ernährung der empfindlichen Nervenzellen gestört. Sehstörungen, sogenannte Gesichtsfeldausfälle, gehören deshalb zu den typischen Anzeichen beim Glaukom. Bleibt ein Grüner Star unbemerkt oder wird er medizinisch nicht ausreichend behandelt, kann der Betroffene sogar sein Sehvermögen ganz verlieren.

Grüner Star kann zur Erblindung führen

Grüner Star gehört zu den häufigsten Ursachen für eine Erblindung. In den Industrienationen steht die Diagnose „Grüner Star“ auf Platz drei der Erblindungsursachen. Der Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung e.V. schätzt, dass rund 800.000 Menschen in Deutschland am Glaukom erkrankt sind. Nur bei etwa zwei Dritteln ist die Diagnose aber bekannt – in vielen Fällen wissen die Betroffenen nichts von der Erkrankung. Wenn der Betroffene die Sehstörungen selbst wahrnimmt, ist die Schädigung von Netzhaut und/oder Sehnerv oft schon weit fortgeschritten. Ist durch ein Glaukom bereits ein Schaden entstanden, lässt er sich in der Regel nicht mehr rückgängig machen.

Grüner Star ist mit zunehmendem Lebensalter häufiger. Jenseits des 75. Lebensjahrs sind sieben bis acht Prozent der Menschen betroffen, nach dem 80. Lebensjahr trifft ein Grüner Star sogar zwischen 10 und 15 Prozent.

Vier Glaukom-Grundformen

Grüner Star kann in verschiedenen Formen auftreten. Augenärzte (Ophtalmologen) unterteilen die Varianten entsprechend der Anatomie und der Glaukom-Ursachen in vier große Gruppen:

Das primäre Offenwinkelglaukom (manchmal auch als „Weitwinkelglaukom“ bezeichnet) entsteht, wenn der Abfluss von Kammerwasser durch Ablagerungen (Plaques) gestört wird. Ein Offenwinkelglaukom ist die häufigste Form von Grünem Star bei älteren Menschen. Das Normaldruckglaukom ist eine Unterform des Offenwinkelglaukoms, bei der jedoch der Abfluss von Kammerwasser nicht gestört und damit der Druck im Augapfel nicht krankhaft erhöht ist.

Beim Engwinkelglaukom ist die vordere Augenkammer der Betroffenen – meist anlagebedingt – so flach, dass die Regenbogenhaut der Iris den Kammerwinkel stark verengt oder sogar blockiert. Dies geschieht vor allem dann, wenn die Pupille durch Dunkelheit oder durch die Wirkung von Medikamenten (oder Drogen) geweitet wird und sich die Regenbogenhaut im Kammerwinkel „auffaltet“. Der Abfluss des Kammerwassers wird also behindert oder sogar komplett unterbunden (Winkelblock-Glaukom). Tritt diese Abflussstörung anfallsweise auf, äußert sie sich als Glaukomanfall – ein augenärztlicher Notfall. Der Druck im Auge kann dabei so stark ansteigen, dass Netzhaut und Nerven unmittelbar und dauerhaft Schaden nehmen.

Tritt ein Grüner Star beim Neugeborenen oder Kleinkind auf, handelt es sich in der Regel um ein primäres angeborenes Glaukom – eine Fehlentwicklung des Kammerwinkels, der deshalb das im Auge gebildete Kammerwasser nicht ausreichend ableiten kann.

Sekundäres („erworbenes“) Glaukom heißt ein Grüner Star, wenn andere Krankheiten, Entzündungen oder Verletzungen für die Abflussstörung des Kammerwassers verantwortlich sind. So können etwa veränderte Blutgefäße, Vernarbungen oder Entzündungszellen den Kammerwinkel teilweise oder schließlich auch komplett blockieren.

Grüner Star

Grüner Star: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen des Glaukoms lesen Sie im Beitrag Grüner Star –Symptome.

Grüner Star: Ursachen und Risikofaktoren

Ein Grüner Star (Glaukom) bedeutet, dass die Sehzellen der Netzhaut und/oder der im Augapfel liegende Kopf des Sehnerven Schaden genommen haben. Die Schädigung entsteht durch eine gestörte Blutversorgung der empfindlichen Zellen, die zu einem Sauerstoff- und Nährstoffmangel führt.

Entscheidend für die Glaukom-Entstehung ist aber nicht der absolute Druck im Augeninneren, sondern die Differenz zwischen Augeninnendruck und dem Druck in den Blutgefäßen der Netzhaut und des Sehnerven, dem sogenannten Perfusionsdruck. Steigt der Druck im Inneren des Auges in die Nähe des Perfusionsdruckes, oder übersteigt er ihn sogar, werden die feinen Blutgefäße regelrecht abgeklemmt – es kann kein Blut mehr fließen.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass nur bei rund der Hälfte der Menschen mit Glaukom tatsächlich ein abnorm hoher Augeninnendruck gemessen wird. Bei etwa 50 Prozent der Betroffenen liegt der Augeninnendruck also unterhalb der kritischen Grenze von 25 mmHg. Trotzdem ist die Durchblutung bei diesen Patienten aber bereits gestört. Gründe für das Missverhältnis zwischen Augeninnendruck und Perfusionsdruck sind also nicht immer Abflusshindernisse für das Kammerwasser, sondern möglicherweise auch Veränderungen in den Blutgefäßen oder Störungen der allgemeinen Kreislauffunktion.

Die wichtigsten Glaukom-Ursachen im Überblick:

  • Ablagerungen, sogenannte Plaques, die den Abfluss von Kammerwasser in das feine Geflecht der Bindegewebsbälkchen (Trabekel) sowie den „Schlemm‘schen Kanal“ im Kammerwinkel (primäres Offenwinkelglaukom) verhindern. Als wichtigster „Risikofaktor“ hierfür gilt ein hohes Lebensalter.
  • Beim Normaldruckglaukom reicht der Perfusionsdruck in den Blutgefäßen der Netzhaut nicht aus, um den eigentlich normalen Druck im Augeninneren zu überwinden. Dadurch entsteht in den Seh- und Nervenzellen ein Versorgungsengpass. Auslöser beziehungsweise Risikofaktoren sind:
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzschwäche, Arteriosklerose oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) der Hals- oder Hirnschlagadern
  • allgemein niedriger Blutdruck oder ein sehr niedriger zweiter Blutdruckwert (diastolischer Blutdruck), wie er etwa bei Herzklappenfehlern oder bestimmten Störungen der Gefäßfunktion entstehen kann (insbesondere bei zusätzlichem Blutdruckabfall in der Nacht)
  • chronisch zu hoher Blutdruck (Hypertonie), der die Blutgefäßwand schädigt
  • chronisch erhöhte Blutfettwerte (Hypercholesterinämie), die zu Ablagerungen in den Gefäßen führt (Arteriosklerose)
  • Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen, welche die Innenwand der Blutgefäße verändern und den Blutfluss behindern
  • Autoimmunerkrankungen mit Beteiligung der Blutgefäße
  • Rauchen, da Nikotin die Blutgefäße – auch jene im Auge – verengt. Zudem gilt der Tabakkonsum als wichtiger Risikofaktor der Arteriosklerose
  • (vorübergehende) krampfhafte Verengungen der Blutgefäße beim Raynaud-Syndrom, bei Migräne oder Tinnitus
  • schwere Entzündungen am beziehungsweise im Auge, in deren Folge Vernarbungen oder Ablagerungen im Kammerwinkel (Entzündungszellen, Eiweiß) entstehen können (sekundäres Glaukom)
  • langjährige Kortisonbehandlung
  • Medikamente, welche die Pupille erweitern, da bei bereits flacher Augenkammer die Regenbogenhaut der Iris den Kammerwinkel dann blockieren kann (Engwinkelglaukom)
  • Starke Kurz- oder Weitsichtigkeit jenseits von vier Dioptrien, bei denen die Form des Augapfels und der vorderen Augenkammer verändert ist
  • familiäre Häufung: Fälle von Glaukom in der Familie gelten als einer der wichtigsten Risikofaktoren
  • schwarze Hautfarbe: Menschen mit dunkler Haut haben ein mehrfach erhöhtes Erkrankungsrisiko

Grüner Star: Untersuchungen und Diagnose

Grüner Star ist eine Schädigung der Sehsinneszellen im Auge beziehungsweise des hinten im Auge liegenden Sehnerven-Kopfes. Sie entsteht, wenn der Blutfluss zu den Zellen beschränkt wird oder ganz zusammenbricht, weil der Druckunterschied zwischen Blutgefäßen und Augapfel nicht groß genug ist. Daher gehören Untersuchungen der Blutversorgung und der Druckverhältnisse im Auge zu den wichtigsten diagnostischen Maßnahmen beim Glaukom. Zudem sind der Zustand von Netzhaut und Sehnerven-Kopf und die Abflussbedingungen für das Kammerwasser von Bedeutung für die Diagnose „Grüner Star“. Die wichtigsten Glaukom-Untersuchungen:

Augeninnendruck-Messung (Tonometrie)

Der Druck im Augapfel lässt sich schnell mit dem sogenannten Applanationstonometer messen. Die Messplatte des Geräts drückt von vorn auf die Hornhaut des Auges (im Bereich der Pupille) und bestimmt den Druck, der nötig ist, um einen definierten Bereich zu verformen (Applanation = Abplatten, Plattdrücken; Tonus = Spannung, Druck). Da die Hornhaut des Auges sehr berührungsempfindlich ist, wird sie für die Untersuchung mit einem Lokalanästhetikum betäubt. Maßeinheit für den Augeninnendruck ist „mmHg“ (Millimeter Quecksilbersäule), als Obergrenze für einen normalen Druck im Auge gelten 21 mmHg. Beim Glaukom liegen die Werte bei der Mehrzahl der Betroffenen oberhalb dieses Wertes, im Extremfall (Glaukomanfall) manchmal sogar mehr als doppelt so hoch. Bei älteren Menschen ist der Druck im Auge oft höher, ohne dass dies gleich bedeuten muss, dass ein Grüner Star vorliegt. Das Messergebnis wird auch durch die Dicke der Hornhaut beeinflusst, die deshalb durch eine weitere Untersuchung mit bestimmt werden sollte.

Spaltlampen-Untersuchung

Die Spaltlampe ist wahrscheinlich das wichtigste diagnostische Instrument des Augenarztes. Mit ihr kann er einen scharf begrenzten Lichtstrahl auf das Auge richten kann. Je nach Bündelung und Richtung des Lichtstrahls werden verschiedene Strukturen sichtbar, beziehungsweise besonders hervorgehoben. Per Mikroskop lassen sich so auch feinste Veränderungen entdecken – beispielsweise der Hornhaut, der vorderen Augenkammer und des Kammerwinkels, der Augenlinse, aber auch der Netzhaut. Die Spaltlampen-Untersuchung findet in einem abgedunkelten Raum statt und ist für den Patienten völlig schmerzfrei. Beim Verdacht auf ein Glaukom beurteilt der Augenarzt insbesondere die Platzverhältnisse des Kammerwinkel-Eingangs und die Tiefe der vorderen Augenkammer. Er achtet auch auf Veränderungen der Regenbogenhaut (Iris) oder auf eine ungewöhnliche Pigmentierung der Hornhaut.

Untersuchung des Kammerwinkels

Lautet die Verdachtsdiagnose „Grüner Star“, wird mit der sogenannten Gonioskopie der Kammerwinkel untersucht. Er ist wegen seiner peripheren Lage im vorderen Augapfel normalerweise von außen nicht einsehbar. Mit einer speziellen Linse kann der Augenarzt gewissermaßen „um die Ecke sehen“. Er setzt das Gonioskop dabei direkt auf die zuvor lokal betäubte Hornhaut. Ein flacher Kammerwinkel (Engwinkelglaukom), Abflussblockaden durch die Regenbogenhaut sowie mögliche altersbedingte Plaques (zum Beispiel beim Offenwinkelglaukom), Verwachsungen und Verfärbungen können auf ein Glaukom hinweisen.

Gesichtsfeldmessung

Eine wichtige Untersuchung zur Erkennung bereits bestehender Netzhaut- oder Nervenschäden ist die Gesichtsfeldmessung (Perimetrie). Während dieser Untersuchung werden dem Patienten nacheinander optische Reize an verschiedenen Orten des Raums präsentiert, ohne dass er seinen Blick direkt darauf richten darf. Die Wahrnehmung dieser Reize, ihr Ort und ihrer Stärke werden protokolliert. Der Umriss und eventuelle Ausfälle im Gesichtsfeld erlauben Rückschlüsse auf mögliche Störungen der Sehzellen oder Nervenbahnen. Grüner Star ist allerdings nicht die einzige Ursache für ein eingeschränktes Gesichtsfeld. Zudem treten Gesichtsfeldausfälle (Skotome) beim Glaukom meist erst spät auf, wenn mehr als 30 Prozent der Nervenfasern geschädigt sind.

Augenspiegelung (Ophthalmoskopie)

Mit einer Spiegelung des Augenhintergrunds (Ophthalmoskopie) kann der Augenarzt den Zustand der Netzhaut, ihrer Blutgefäße, sowie des Sehnerven-Kopfes beurteilen. Das Ophthalmoskop ist eine Mischung aus Lupe und Lichtquelle. Damit der Arzt einen möglichst großen Ausschnitt des Augenhintergrunds betrachten kann, erhält der Patient kurz vor der Untersuchung spezielle, die Pupille erweiternde Augentropfen. Die Ophthalmoskopie ist für die Diagnose „Grüner Star“ besonders aufschlussreich, denn mit dieser Untersuchung sind Glaukom-Schäden und das Krankheitsstadium direkt sichtbar.

Messung der Durchblutung

Verschiedene Untersuchungen können den Blutfluss zur Netzhaut und dem Sehnerven bestimmen. Häufig verwendete Verfahren sind die Fluoreszenzangiografie (Röntgen-Kontrastuntersuchung der Blutgefäße im Auge), die Thermografie (Aufzeichnung der Wärmeabgabe des Augapfels als Maß für die Durchblutung) oder die Kapillarmikroskopie (Betrachtung der feinsten Blutgefäße der Netzhaut in der Vergrößerung). Da beim Glaukom das Verhältnis zwischen Augeninnendruck und dem Druck in den Blutgefäßen des Auges nicht stimmt, gehört auch eine Blutdruckmessung zu den Routineuntersuchungen.

Regelmäßige Kontrollen

Bei Menschen mit bereits bestehendem Glaukom oder bekannten Risikofaktoren für Grünen Star (zum Beispiel enger Kammerwinkel, Lebensalter über 40 Jahre, Grüner Star in der Familie, schwarze Hautfarbe, Diabetes mellitus, Raynaud-Syndrom oder langfristige Einnahme bestimmter Medikamente) sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt besonders wichtig. Nur so kann der Augenarzt drohende Augenschäden früh erkennen und rechtzeitig eine entsprechende Behandlung einleiten.

Mehr zu den Untersuchungen lesen

Grüner Star: Behandlung

Wie ein Glaukom behandelt wird, lesen Sie im Beitrag Grüner Star – Behandlung.

Mehr zu den Therapien lesen

Grüner Star: Krankheitsverlauf und Prognose

Ohne Behandlung führt Grüner Star zur Erblindung, weil er die Sehzellen der Netzhaut und den Sehnerven immer weiter schädigt. Die Krankheit beschleunigt sich, je länger sie besteht. Dabei ist wichtig zu wissen, dass einmal entstandene Schäden nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Umso wichtiger ist es, das Glaukom frühzeitig zu erkennen, Risikofaktoren zu meiden und eine begonnene Behandlung konsequent fortzuführen. Die gute Nachricht: Mit geeigneten Medikamenten oder einem operativen Eingriff lässt sich Grüner Star stoppen und das Sehvermögen erhalten. Oft können schon Medikamente den Augeninnendruck bei einem Glaukom ausreichend senken.

 

 

 

 

 

 

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Russlands Sicherheitsratschef bespricht Terrorbekämpfung mit BfV-Chef…ob das was nützt…?? Ich denke, NEIN…im Gegenteil „ET“

Sehr geehrter Herr Patruschew,gab es keinen beseren,als diesen Strolch ?? Sie sind doch ein sehr gut informierter Mensch und ein echter RUSSE,mit derart FALSCHSPIELERN  sollte man sich nicht unterhalten, PUTIN tat das doch mit GAUCK auch nicht….!!?? MAAßEN ist doch ein Terrorerzeuger ganz schlimmen Bausatzes,mit MAAS sitzen zwei Gleichgesinnte in entsprechenden Positionen,das ist schlimm für das DEUTSCHE VOLK…..!!  „ET“

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew

Russlands Sicherheitsratschef bespricht Terrorbekämpfung mit BfV-Chef

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© Sputnik/ Alexei Nikolsky
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Politik

21:01 10.08.2017(aktualisiert 21:02 10.08.2017) Zum Kurzlink
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Der Sekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew, hat mit dem Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, am Donnerstag in Moskau die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung besprochen.

„Nikolai Patruschew und Hans-Georg Maaßen haben die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland bei der Terrorismusbekämpfung besprochen“, heißt es in einer Pressemitteilung des russischen Sicherheitsrates.

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Polarlichter über Europa ? NEIN, HAARP-AUROREN !!!…das war 2012…!!! „ET“

Polarlichter über Europa ? NEIN, HAARP-AUROREN !!!

von Egon Tech

was soll ich als expliziter Kenner der Materie noch dazu sagen….??

http://www.trax.de/polarlichter-so-aktiv-wie-lange-nicht-mehr/id_60686652/index

Vor einigen Jahren kam es über der HAARP-Anlage Marlow zu einem “ Polarlicht“,so wurde es beziffert,ich veröffentlichte es sofort als HAARP-AURORA,ein Plasmaleuchten,da extrem hohe Energie ausgesandt wurde…..Kopfschüttel war die Reaktion der Massen…!!
Jahre drauf kam es über der Ostsee hier über der HAARP-Anlage-Rostock und eben der Ostsee als Reflektor zu enormen Auroren ( nachlesbar immer noch im www Ostseezeitung…nur Schafsblöken…geht doch gar nicht…
Ein Jahr drauf kam es zu einem STEHENDEN TORNADO(!!!)  über der Ostsee( Warnemünde…!!)-stehender TORNADO ??  Wisst ihr,wieviel Energie dazu nötig ist, einen zu erzeugen  und dann auch noch auf der Stelle rotieren lässt…??!!  Milliarden Watt  !!
Vor 2 Jahren (?) kam es zu einem enormen Wirbelsturm von Rostock kommen zur Autobahn,mit Folge,dass sich starke Sandmengen verwirbelten und auf der  A 20 eine Katastrophe auslöste,die vielen Menschen das Leben kostete,weil die Fahrzeugführer so überrumpelt wurden,dass sich alle Fahrzeuge ineinander verkeilten und ausbrannten…nachlesbar…!!

Freunde, wer ist hier am Werk ??

LUZIFER,vertreten durch seine DIENER,die uns unsere Kinde rauben,unsere Hirne verhaarpen und uns zu Zombies machen wollen,was ja auch erhebliche Früchte trägt..!!

Ich kenne eine “ Pseudo-Physikerin“,ihr kennt sie auch, die dieses VOLK „zergiert“,die HAARP-MARLOW mitinitiierte,dierekt an ihrem Wahlkreis….!!

Das ist HOCHVERRAT,das gehört vors KRIEGSGERICHT,denn hier haben wir es mit KRIEG zu tun,KRIEG gegen das eigene VOLK…!!

Sehr geehrte Frau Pastorentochter,sehr geehrter Herr Bundespräser-Pastor,

der SCHÖPFER wird SIE dafür zur Verantwortung ziehen und kein SATAN des UNIVERSUMS wird Sie   schützen…glauben Sie mir,das ist VERBRECHEN an der SCHÖPFUNG und das hat es in der
“ bekannten“ Menschheitsgeschichte noch NIE gegeben..!!

ABSCHEULICH,hier werden Menschen zu willenlosen Geschöpfen manipulier, HAARP,die perverseste Waffe der Welt gegen die eigenen Völker eingesetzt,siehe GEORGIA GUIDSTONE    !!

Hier werden jede Nacht bewusst das UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert !
Hier werden alle REGISTER der DNA-VERÄNDERUNG gezogen,die Millionenfach schlimmer sind,als jede Genmanipulation durch GENTECHNIK,die aber ebenso verwerflich ist…!!
Hier werden Kinder und Heranwachsende in eine geistige Dämmerung geführt,dass einem Angst und Bange um diese,unsere Geschöpfe wird !
Hier verändert man uns das Klima !
Hier verändert man uns das ERDMAGNETFELD,das uns schützt und auf deren GRUNDFREQUENZ, 7,83Hertz,  alles Leben auf diesem Planeten basiert,nur nicht das derer,die eine andere DNA haben…!!
Sie gehören nicht auf diesen Planeten,sie zerstören ihn und können damit zeitweilig leben…wir,die diese MUTTER-ERDE DNA haben,   NICHT  !!!!

Lassen wir uns von diesen sich SELBSTERNANNTEN- AUSERWÄHLTEN, kampflos den PLANETEN nehmen  ???

NEIN, wehrt EUCH, MUND und GEIST sollten soweit noch funktionieren,dass man ihnen die GRENZEN aufzeige,das VOLK hat die Macht und nicht ein einziger KRAKE der AUSERWÄHLTEN…!!

Verneint EUCH,sucht den NÄCHSTEN und soweit IHR mich benutzen wollt:

SCHÜTZT EUCH und EURE/UNSRE KINDER,denn das sind pervertierte BESTIEN der anderen DNA….!!

Nehmt mich und das mir verliehene Wissen in die Pflicht, viele tun es und niemand bereut es,denn wir sind MENSCHEN und die brauchen einen funktionierenden GEIST…!!

FÜR dessen SCHUTZ durfte ich  das BABS-I- Komplexsytem = Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration      für Euch entwickeln und es funktioniert exzellent,die ATTACKEN gegen mich beweisen es und ebenso die Laudatien der Anwender…!!

Hört nicht auf die Bezahlschreiber,ihnen gehts genauso an den Kragen,wie EUCH/UNS….sie glaubens nur noch nicht…!!

Handelt klug und weise,ob ich das überlebe oder nicht, SCHÖPFERS HAND ist mit mir und mit denen,die sicht beugen lassen wollen,benützt mich,ich gehöre zu EUCH…!!

LG,der Schöpfung verpflichtet, „ET“    egon tech     etech-48@web.de

 

 

 

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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?? Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber..?? Das sollte aber doch gestrichen werden,soetwas geht zu weit…das Positive ist richtig,Stammzellbildung ist IRRE-Produkthascherei…“ET“

“ LASST EUCH IMMER DIE SCHUTZRECHTE /PATENTE zeigen, die haben SIE 666 minus nicht , US-Studien sind produktgebundene “ Studien “ und fast immer gefälscht “  !! „ET“

FREUNDE,

hier haben wir wieder die ‚ PYRAMIDALEN SEKTENSTROLCHE ‚ ,keine SKRUPEL,nur PRODUKTHASCHEREI und gefälschte “ US-Studien „….traut denen nicht über den Weg…PROFIT geht denen, 666 minus, über ALLES….!! Kolloidales Silber ist sehr gut aber garantiert kein STAMMZELLBILDNER….welch STROLCHE….!!

FREUNDE,Jahre beschäftige ich mich mit Nanokomplexen aus tierischen und pflanzlichen Zellen, die schon exzellente Ergebnisse bei der BOOSTERUNG  von Zellsystemen zur STAMMZELLBILDUNG  haben, NIE veröffentlicht, weil die satanischen Strolche der BIG PHARMA sich sonst noch schlimmr auf mein Wissen gestürzt hätten,obwohl es schon arg schlimm ist, doch keine Angst, die hab ich nicht, die sollten die 666 minus, vor anstehendem SCHÖPFER-GERICHT  haben…da gibt es keine Gnade, jeder hatte/hat die WAHL….!!  FREUNDE, lest meine Darlegungen in den Patentenund des “ AMIPEC-Q  &  UNIVERSAL- ANTITOXINS „, das übertrifft alles bisher bekanntes über dieFunktion und Erstellung von STAMMZELLEN  und geht weit darüber hinaus,praktiziert man die von mir entwickelte “ MANIPULATION  von PARTIKELN und in oder mit NANO-BIO-MINERA-KOMPLEXEN , daran denken die nicht einmal, da sind  SIE 666 minus, noch meilenweit entfernt…!! Und die Kostenfrage steht ganz hinten an, kein auch nur annähernder Vergleich zu den angebotenen 1000 % weniger und damit für jeden machbar….“ET“

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

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EgonNIEMAND hat diese göttliche LEIHGABE , bitte beachtet das….!!  „ET“

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber

 https://www.pravda-tv.com/2017/08/stammzellenbildung-der-silber-zauber-mit-kolloidalem-silber/

Sobald im menschlichen Blut ausreichend Silberionen vorhanden sind, ist der Körper in der Lage, Stammzellen zu bilden. Er bildet sie genau dort wo sie benötigt werden, und auch exakt in der benötigten Menge. Diese Erkenntnis kann wissenschaftlich bewiesen werden. Zum besseren Verständnis sind Einblicke in das Thema Stammzellen notwendig.

Die Medien sind voll von Berichten aus der neuesten Forschung über Stammzellen. Überraschend ist jedoch der Nachweis führender Medizinforscher, dass hochwertige Stammzellen sowohl auf künstliche, als auch auf natürliche Weise zusätzlich produziert werden können.

Ferner wurde nachgewiesen, dass sowohl der menschliche als auch der tierische Körper in der Lage ist, die zur Heilung einer Wunde benötigte Stammzellenanzahl zu berechnen. Unter idealen Bedingungen kann der Körper diese Anzahl an Stammzellen bilden und nutzen, ohne weitere Ressourcen zu gefährden.

Sehr erstaunlich daran ist, dass jeder Mensch ohne aufwändige technische Ausstattung, seinen Körper bei der Produktion von Stammzellen unterstützen kann.

Die Stammzellenforschung sucht nach einem Verfahren zur Gewinnung von Stammzellen, das patentiert und kontrolliert werden kann. So könnten Pharmaunternehmen ein Patent mit riesigen Gewinnen verkaufen.

Die nutzenden Unternehmen könnten wiederum mit der Aufbewahrung, Versendung und Injektion der Stammzellen ebenfalls grosse Gewinne erzielen.

Todesangst von Patienten fördert Gewinne

Dabei würde dem Bürger jedoch das Wissen über die recht einfache Stammzellengewinnung vorenthalten. So wäre es der Pharmaindustrie und den angeschlossenen Unternehmen möglich, mit der Todesangst von Kranken und Verletzten enorme Profite zu erzielen.

Grundsätzlich kann aus einer Zelle jeweils nur dieselbe Zellart entstehen. Aus einer Hautzelle wird eine Hautzelle derselben Hautschicht. Eine Herzzelle kann nur eine Herzzelle bilden. Eine Stammzelle jedoch ist eine Zelle ohne festgelegten Gewebetyp. Sie kann sich zu einer Haut-, Herz-, Lungen- oder Knochenzelle weiter entwickeln, ist also das ideale Ausgangsmaterial für jede Gewebeart.

Unterschiede der einzelnen Stammzellen

Zum besseren Verständnis ist die Unterscheidung der einzelnen Zellarten notwendig. Es gibt Stammzellen, differenzierte Zellen und undifferenzierte Zellen. Stammzellen gehören in ihrer Entwicklungsstufe noch keinem bestimmten Zelltypus an.

Man findet Stammzellen in Embryonen, Föten und in der Nabelschnur. Undifferenzierte Zellen dagegen befinden sich im Knochenmark, und dort vorwiegend im Oberschenkelknochen. Entdifferenzierte Zellen sind diejenigen, die sich zu roten Blutzellen, zu Haut- und Muskelzellen und ähnlichen Zellarten entwickelt, und anschliessend in undifferenzierte Zellen umgewandelt haben.

Diese drei Zellformen unterscheiden sich jeweils nur durch ihre Entwicklungsphasen. Sie alle waren Stammzellen und enthalten die DNA ihres Spenders. Um es zu vereinfachen, werden in diesem Artikel alle drei Zellarten als „Stammzellen“ bezeichnet, ausser wenn der Unterschied für das Verständnis relevant ist (Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele).

 

Embryonenzucht zur Stammzellengewinnung

Manche Eltern lassen sogar eigens Embryonen züchten, um Stammzellen für ein Familienmitglied zu gewinnen. So werden in vielen Labors regelmässig Embryonen einzig zum Zwecke der Stammzellengewinnung erzeugt. Diese Verwendung von Embryonen und Föten als Rohstoffquelle ist ein ethisch und moralisch stark umstrittenes Thema. Denn bei der Entnahme von Stammzellen kann ein solcher Embryo getötet werden.

Immunsystem wird geschwächt

Im Grunde kann man eine gespendete Fremd-Stammzelle mit einem gespendeten Organ vergleichen. Das Immunsystem ist darauf ausgelegt, körperfremde Zellen abzustossen. So stösst es auch Stammzellen mit körperfremder DNA ab.

Deshalb muss das Immunsystem bei einer Stammzellen-Injektion stark unterdrückt werden, damit es Stammzellen, die sich mit der ihnen eigenen, aber empfängerfremden DNA reproduzieren, nicht abgestossen werden. Manchmal ist die Abstossungsreaktion so stark, dass das Immunsystem des Empfängers auch dauerhaft unterdrückt werden muss – mit allen daraus resultierenden Folgen.

Ein starkes und funktionales Immunsystem jedoch zählt zu den wertvollsten Gütern unserer Gesundheit und ihm gelten unsere höchsten Ziele. Bedeutet dies nun im Umkehrschluss, dass man auf ein gesundes Immunsystem fortan verzichten muss, wenn man gespendete Stammzellen mit körperfremder DNA erhält? Muss man eine dauerhafte Medikamenteneinnahme, die zur Abhängigkeit führen kann, in Kauf nehmen?

Kostspielige und zeitaufwändige Experimente

Im menschlichen Körper kommen viele undifferenzierte Zellen aus dem Knochenmark und aus anderen Geweben vor. Sie sind in ausreichender Zahl vorhanden. Deshalb wird in einigen Kliniken damit experimentiert, diese Zellen aus dem Blut von Patienten zu separieren. Ziel ist es, aus deren Zellkernen eigene Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen mit körpereigener DNA zu generieren. Manche dieser Zellen sollen auch für den späteren Bedarf tiefgefroren werden.

Diese Methode ist jedoch sehr kostspielig

Wenn es gelingt, dass diese Zellen durch das Einfrieren nicht beschädigt werden, dann enthalten Sie die DNA des Patienten und können sehr gut verwertet werden. Mit dieser Methode sind bereits eindrucksvolle Ergebnisse erzielt worden. So gewonnene Stammzellen können exakt dort injiziert werden, wo sie benötigt werden. Das Verfahren ist jedoch teuer und zeitaufwändig. Manche Patienten verfügen jedoch weder über die benötigte Zeit, noch über das Geld.

Kürzlich berichteten Wissenschaftler aus Wisconsin und Japan von einem erfolgreich verlaufenen Experiment: Einem Patienten wurden Zellen aus dem Körper entnommen, die dann durch Injektion eines genetisch veränderten Virus Zellen produzierten, sie sich stammzellenähnlich verhielten. Sie enthielten die DNA des Spenderpatienten.

Dennoch sind die auf diese Weise gewonnenen Zellen nicht mit denen des Patienten identisch. Ob es gelingen wird, auf diese Weise identische Zellen zu produzieren, ist noch nicht geklärt. Auch die Funktionsweise dieser Zellen ist noch unklar.

Stehen dem Körper keine Stammzellen zur Verfügung, so kann er nur heilen, indem er neues Gewebe aus vorhandenem Gewebe derselben Art bildet. Ist jedoch bereits sehr viel Gewebe zerstört, muss sich das heilende Gewebe aus minimalen Überresten bilden. Wo Haut fehlt, schliessen sich Wunden von aussen nach innen. An Stellen, an denen eine normale Heilung nicht mehr möglich ist, bildet sich Narbengewebe. Dieses Narbengewebe besteht aus deformierten und verschlissenen Zellen, die sich exakt in der beschädigten Form nachbilden. Hierin liegt auch der Grund, warum Narben meist für immer sichtbar bleiben.

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Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber

Tatsächlich ist es möglich, exakt die vom Körper zur Heilung benötigte Menge entdifferenzierter Zellen zu produzieren, die zudem eine körpereigene DNA erhalten. Der Vorgang ist ganz einfach.

Über Silberionen werden im so genannten „Bredig-Verfahren“ so viele Zellen erzeugt, wie benötigt werden. Dr. med. Robert O. Becker, ein anerkannter orthopädischer Chirurg und wissenschaftlicher Forscher, beschreibt in dem von ihm mitverfassten Bestseller „The Body Electric“ seine experimentellen Versuche zur Regeneration ganzer menschlicher Gliedmassen. Zwar gingen ihm vor dem Abschluss seiner Forschungen die Mittel aus, dennoch gelang es ihm, das allgemeine Verständnis von Heilungsprozessen zu erweitern.

Kolloidales Silber übt eine Heilwirkung aus

Eines der wesentlichen Ergebnisse seiner siebenjährigen Forschung ist die Entdeckung, dass ein niedriger elektrischer Gleichstrom eine Heilwirkung auf den Knochen ausübt, wenn er zwischen einer positiven und einer negativen Elektrode fliesst. Dabei experimentierte Becker mit verschiedenen Metallen, die er für die Elektroden verwendete: Gold, Platin, Titan, Edelstahl und Silber. Am grössten waren die Erfolge, wenn die Silberionen eingesetzt wurden.

In weiter führenden Experimenten versuchte er heraus zu finden, welche Gründe es hierfür gab. Dabei entdeckte er, dass der Gleichstrom der positiven Elektrode positive Silberionen entzog. Dieses Silber erklärte die starken Heilungsverbesserungen.

Silber unterstützt die Bildung eigener Stammzellen

Dr. Becker wies nach, „dass der Körper, sobald er über ausreichend Silberionen verfügte, alle Stammzellen erzeugte, die er benötigte.“ Ohne Silber wäre der Körper nicht zu dieser Produktion in der Lage. Nach Angaben der medizinischen Wissenschaft kann eine rote Blutzelle sich nicht entdifferenzieren, denn sie besitzt keinen eigenen Zellkern. Eine nahe liegende Schlussfolgerung, die auch Dr. Becker zunächst teilte. Doch bei der Untersuchung der Stammzellenproduktion in Einzelproben stellte er fest, dass es sich bei den meisten Stammzellen um ehemalige rote Blutzellen handelte.

Eine weitere umfangreiche Studie zeigte, dass eine rote Blutzelle in ihrem Entstehungsprozess zuerst einen Zellkern besitzt. Im Prozess der Entdifferenzierung entwickelt die rote Blutzelle also zuerst wieder ihren Kern und wird danach entdifferenziert. Dies würde bedeuten, dass der sich über einer Wunde bildende Schorf eine Menge entdifferenzierungsfähiger Zellen enthält, die sich normalerweise aber nicht entdifferenzieren. Käme jedoch Silber ins Spiel, so würden sie sich entdifferenzieren.

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Silber regt knochenbildende Zellen an

In seinem Buch „The Body Electric“ widmet Dr. Becker das Kapitel „Der Silberstab“ den Wirkungen des „verblüffenden Silberions“. Als „Silberstab“ bezeichnet er seine Silberelektrode. Auf Seite 175 schreibt er:

Womöglich haben wir nur die Oberfläche der medizinischen Bedeutung von positiv geladenem Silber angekratzt. Aber bereits jetzt ist es ein erstaunliches Heilmittel. Es regt knochenbildende Zellen an, heilt die hartnäckigsten Bakterien-Infektionen und unterstützt die Heilung von Haut und anderem Weichgewebe. […] Möglicherweise verbergen sich in diesem Hermesstab noch mehr Wunder […] Wie auch immer es genau funktioniert: Elektrisch erzeugte Silberionen können ausreichend Zellen zur Bildung menschlicher Blastemas [das von Stammzellen gebildete Material, das zu gesundem, geheiltem Gewebe wird] produzieren und haben meinen Glauben an eine völlige Regenerierung von Gliedmassen und anderen Körperteilen bei Menschen wiederhergestellt […]

So stellt Dr. Becker fest, dass mit Hilfe von Silber „bei dem Verfahren eine grosse Anzahl entdifferenzierter Zellen gebildet wird“. Eben diese „entdifferenzierten Zellen“ (also Stammzellen) besitzen die DNA des Patienten. Trifft dies wirklich zu, so stellt sich die Frage nach den Bemühungen, Stammzellen aus Embryonen zu gewinnen. Nicht nur ethische, sondern auch wirtschaftliche Aspekte spielen hier eine grosse Rolle, denn bei diesem Verfahren werden sehr komplexe Technologien benötigt.

Ein sehr einfaches Verfahren

Die Alternativmedizin nutzt das Wissen um dieses Verfahren. Viele tausend Patienten wenden es ganz unbewusst an. Würde dieses Verfahren jedoch öffentlich gemacht, so müsste die Pharmaindustrie Einbussen in Milliardenhöhe verbuchen. Dr. Becker beschreibt sehr detailliert die Heilung multipler Knochen- und Fleischinfektionen, die über herkömmliche Methoden nicht heilbar waren. Auf „Silberionen“, die mit dem Bredig-Verfahren hergestellt wurden, reagierten die Patienten jedoch positiv.

Becker ist der Verfasser und Mitverfasser verschiedener Artikel und Bücher zu diesem Thema. Mit J.A. Sparado zusammen veröffentlichte er den Artikel „Treatment of Orthopedic Infections with Electrically Generated Silver Ions: A preliminary report“ (Die Behandlung orthopädischer Infektionen mit elektrisch erzeugten Silberionen: Ein vorläufiger Bericht). Quelle: J Bone Joint Surg Am, Oktober 1978, 60 (7) 871-81.

Erfolge in der Krebsbehandlung

Auch der Krebsforscher Dr. med. Gary Smith gelangte, unabhängig von Dr. Becker, zu ähnlichen Ergebnissen. In einem unveröffentlichten Brief schreibt er:

Der Erfolg [einer Krebsbehandlung] hängt vom Silberniveau im Körper des Patienten ab. Ist Silber vorhanden, entdifferenzieren sich die Krebszellen, und der Körper kann genesen […] Wenn der Silbergehalt […] gleich Null ist […] setzt sich das Krebszellenwachstum fort […], weil die Zellen nicht zur Entdifferenzierung fähig sind […] Ich habe den Verdacht, dass einer der Gründe für Krebs und dessen rasante Zunahme auch ein Silbermangel sein könnte.

Auch Dr. Smith berichtet, dass ein gesunder Mensch normalerweise über genügend Silbervorkommen im Körper verfügt, um sämtliche benötigten Stammzellen selbst bilden zu können. Das Fehlen von Silber sei im Allgemeinen darauf zurück zu führen, dass die heute konsumierten Nahrungsmittel auf ausgelaugten Böden angebaut werden und auch Nutztiere auf nährstoffarmen Böden weiden.

Besonders in der Krebsbehandlung wird noch viel mit Stammzellen experimentiert. Die Ergebnisse sollen beeindruckend sein, was zu dem Problem der Stammzellenbeschaffung führt. So sammeln einige Forscher derzeit im Verlauf von Eingriffen Stammzellen von Krebspatienten, um sie einzufrieren und für spätere Krebsbehandlungen für den jeweiligen Patienten nutzbar machen zu können.

Und wieder wird essentielles Wissen unterdrückt

Wenn das Verfahren zur Erzeugung von Stammzellen mit der DNA des Patienten bereits bekannt ist, warum wird es dann nicht angewendet? Warum nutzen Ärzte und Wissenschaftler dieses Wissen nicht? Dr. Becker beantwortet diese Frage: Trotz seiner mehrjährigen gut belegten Forschungsarbeit weigert sich die Schulmedizin weiterhin, seinen Ergebnissen Beachtung zu schenken.

Zum Vergleich führt Dr. Becker über 200 Jahre zurück liegende Forschungen an, bei denen Wissenschaftler mit elektrischem Strom als Therapieform gearbeitet haben und nichts als Hohn und Spott ernteten. Auch diese Forschungen hatten wenig Bezug zum damaligen Wissensstand in der Chemie. Die Elektrotherapie, die damals nicht ohne Probleme war, wird aber zum Teil bis heute noch ohne grössere Diskussionen abgelehnt.

In der Geschichte der Wissenschaft sind jedoch viele „neue Entwicklungen“ bekannt, die mit riesiger Begeisterung aufgenommen werden, obwohl sie bereits seit langem bekannt sein könnten. Ihre Vorreiter wurden meist verunglimpft und ihre Arbeiten nicht beachtet.

Viele Informationen, die die Ärzte und Gesetzgeber diesbezüglich erhalten, stammen von Arzneimittelfirmen. Dass man als medizinischer Laie einfach und sicher seine eigenen Stammzellen produzieren und nutzen könnte, ist mit den Ansichten der Schulmedizin völlig unvereinbar. Auch die schulmedizinische Wissenschaft und Pharmazeutik lehnen ein solches Phänomen rundweg ab, zumal es nicht mit ihren wirtschaftlichen Interessen vereinbar ist.

Das Wissen über Silber

Schon seit vielen Jahrhunderten wird Silber als Mittel zur Vorbeugung und Heilung beschrieben. Bereits im antiken Ägypten wurden von den Chirurgen „Skalpelle“ aus Silber verwendet, während man wusste, dass die Verwendung von Kupfer zu Schädigungen des Fleisches führte. Deshalb waren auch Wunden, die von einem Kupferschwert geschlagen wurden, sehr gefürchtet.

Ritter tranken bei ihren Kreuzzügen nur aus Silberbechern und reichten diese auch ihren Kriegern. Sie glaubten daran, dass sich durch das Trinken aus Silberbechern die Verbreitung von ansteckenden Krankheiten eindämmen liesse.

Die meisten wohlhabenden Menschen nutzten silbernes Geschirr anstatt goldenem, selbst wenn Silber sich verfärbte. Vor der Erfindung des Kühlschranks legte man eine Silbermünze auf den Boden einer Milchflasche, um die Milch zu konservieren. Bis vor kurzem noch wurde Silber von Ärzten verwendet, die Knochenbrüche schliessen und Frakturen im Schädel überdecken mussten.

Silber konnte auch giftig sein

Vor ca. 200 Jahren stellten Ärzte bereits fest, dass man mit zu feinem Pulver verriebenem Silber viele Krankheiten heilen konnte. Darunter befand sich auch die Syphilis, der mit anderen Mitteln nicht beizukommen war. Die Verwendung von Silber brachte jedoch als Nebenwirkung häufig die Argyrie hervor, eine dauerhafte Blaufärbung der Haut. Deshalb wurde Silber nur sparsam angewendet.

Kollidales Silber wird durch Falschangaben diffamiert

Silbernitrat wurde als Desinfektionsmittel eingesetzt. Das negative Nitrat-Ion ist jedoch giftig. Der Hinweis auf eine Argyrie wird heute gern von Medizinern benutzt, um die Patienten von der Giftigkeit des kolloidalen Silber zu überzeugen.

Argyrie entsteht nicht durch kolloidales Silber

Etwa um das Jahr 1880 entwickelte der Wissenschaftler Georg Bredig das nach ihm benannte Bredig-Verfahren, bei dem eine weit höherwertige silberhaltige Substanz hergestellt wird. Dazu erzeugte er mit einer sehr hohen Spannung von mehreren tausend Volt einen elektrischen Bogen zwischen zwei unter Wasser befindlichen Silberelektroden.

Durch diesen Bogen war es möglich, winzigste Mengen Silber von den Elektroden „abzureiben“, damit Silberkolloide in winziger Partikelgrösse und in positivster Ionen-Form entstanden. Ein Ion bezeichnet ein elektrisch aufgeladenes Atom.

Durch die Verwendung dieser Substanz konnte keine Argyrie entstehen. Zudem zeigte sie eine höhere Wirksamkeit als pulverisiertes Silber und Silbernitrat. Das im Bredig-Verfahren hergestellte Silber hatte jedoch andere Nachteile: Die extrem hohe Spannung war sehr gefährlich, besonders in der Nähe von Wasser.

Silbersalze und vor allem Silbernitrat waren darüber hinaus schneller und einfacher produzierbar und wurden deshalb von den Arzneimittelfirmen favorisiert. Es gelang ihnen sogar, einige Regierungen davon zu überzeugen, die Verabreichung von Augentropfen mit Silbernitrat an Neugeborene gesetzlich vorzuschreiben. So sollte der Erblindung vorgebeugt werden, die durch die Infektion des Säuglings während der Geburt ausgelöst werden kann.

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Vorsicht vor Silbernitrat

Silbernitrat ist jedoch kritisch zu betrachten. Es greift Gewebe an und führt zu einer Schwarzfärbung aller Dinge, die mit ihm in Berührung kommen. Diese Verfärbungen lassen sich fast gar nicht mehr entfernen. Deshalb musste Silbernitrat mit grösster Vorsicht angewendet werden. Gelangt es in die Augen, so kann es zu einer dauerhaften Blindheit führen.

Vielerorts herrschte die Meinung, dass es prinzipiell schlecht für die Augen sei. Ebenso wurde berichtet, die Augen von mit Silbernitrat behandelten Säuglingen seien matter als nicht behandelte Augen. So brachte die regelmässige Anwendung von Silbernitrat und von gemahlenem Silber dem Silber einen schlechten Ruf ein, der dazu führte, dass es irgendwann nur noch als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen wurde.

Antibiotika ersetzen kolloidales Silber

Mit der Unterstützung der Arzneimittelfirmen drängten die verschiedenen Antibiotika mit Macht auf den Markt. Doch während man mit Silber nahezu jeden Bakterien-, Viren- oder Pilzstamm erfolgreich behandeln konnte, liessen sich mit den Antibiotika nur ganz bestimmte Bakterien bekämpfen. Häufig war eine sehr umfangreiche Diagnose notwendig, bis das richtige Antibiotikum für die jeweilige Erkrankung gefunden war.

Kolloidales Silber kann zwischen guten und bösen Bakterien unterscheiden

Antibiotika können nicht leisten, was kolloidales Silber zu leisten vermag: Es unterscheidet zwischen guten und „bösen Bakterien“. Durch dieses selektive Verhalten tötet es ausschliesslich die schädlichen Bakterien ab. Die Schulmedizin übernahm jedoch Pasteurs Bakterientheorie und deren Auswirkung auf Krankheiten und setzte auf die Vorstellung, dass Bakterien grundsätzlich Krankheiten verursachen, bzw. dass alle Krankheiten von Bakterien verursacht würden. Diese Meinung wurde allgemein anerkannt.

Antibiotika töten wahllos

Heute jedoch ist allgemein bekannt, dass es auch viele Bakterien gibt, die für die Gesundheit sehr wichtig sind. Bakterien sind nicht mehr grundsätzlich als negativ zu bewerten. Im Gegenteil: Nur vergleichsweise wenig Bakterien verursachen tatsächlich Krankheiten. Auch kann dies nur dann geschehen, wenn die Gesundheit des Patienten bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist.

So wandert ein weit grösseres Budget in die Behandlung von Symptomen als in die Behandlung der Ursachen. Und immer noch propagieren Ärzte, die Notwendigkeit, Bakterien mit Antibiotika abzutöten.

Doch durch die Verwendung der Antibiotika werden meist auch wichtige Bakterien im Verdauungssystem und in anderen Körperregionen geschädigt und abgetötet. Die Leber zum Beispiel benötigt zum Durchführen ihrer chemischen Prozesse bestimmte Bakterien. Doch auch diese werden durch die Einnahme von Antibiotika wahllos abgetötet.

Wurden vor der Erfindung der Antibiotika Pilze und Viren noch wirksam mit kolloidalem Silber behandelt, so vertritt die Schulmedizin inzwischen die Auffassung, das Pilze und Viren nicht behandelbar sind, sondern abgetötet werden müssen.

Leberschädigende Anti-Pilz-Mittel

So bekommen inzwischen auch Patienten mit Viruserkrankungen Antibiotika verschrieben, obwohl die offizielle Meinung nach wie vor ist, dass Antibiotika nicht gegen Viren eingesetzt werden können. Aus diesen Gründen entwickelte die Pharmaindustrie neuerdings auch Antipilzmittel.

Es ist jedoch bekannt, dass diese neben anderen Nebenwirkungen auch starke Leberschädigungen hervorrufen können. Auch Substanzen wie Jod oder Mercurochrom töten grossflächig und nicht selektiv und greifen zudem das Gewebe an. Ein qualitativ hochwertiges silberhaltiges Mittel dagegen besitzt starke Heilwirkung.

Entwicklungen beim Herstellungsverfahren

Mittlerweile wurde ein Verfahren zur Herstellung von „ionischem Silber“ entwickelt, das nur eine vergleichsweise schwache elektrische Spannung benötigt. Damit wurde eine sehr sichere Variante des Bredig-Verfahrens gefunden. Doch leider hat auch sie einen Nachteil: Sind im Wasser auch kleinste Verunreinigungen vorhanden, so verbindet sich das Silber mit diesen Verunreinigungen zu unerwünschten Verbindungen. Ohne diese Verunreinigungen jedoch hätte das Wasser nicht die benötigte Leitfähigkeit.

Eigenproduktionen sind gefährlich

Viele Menschen, die die Bredig-Variante anwenden, benutzen gewöhnliches Tafelsalz, um die Leitfähigkeit des Wassers zu erhöhen. Dies hat die unerwünschte Bildung von Silberchlorid zur Folge. Silberchlorid ist jedoch nicht wasserlöslich und lagert sich im Gewebe ab. Wird es in grösseren Mengen eingelagert, so verursacht es die als Argyrie bekannte Blaufärbung der Haut.

Hohe ppm-Zahlen täuschen Wirksamkeit vor

Auch das so genannte „Silberprotein“ ist ein sehr häufig angewendeter Stoff. Es besteht aus einer Mischung aus Silber und Gelatine oder einem anderen Protein. Vor allem in der medizinischen Forschung wird es gerne verwendet, da es einfach herzustellen ist als das hochwertige „ionische Silber“.

Silberproteine können vergleichsweise einfach und preiswert und in hoher ppm-Konzentration (parts per million = Teile pro Million) hergestellt werden. Aufgrund der hohen Konzentration werden sie meist als besonders wirksam beworben. Da die hohe Konzentration sich jedoch mehr auf den Protein- als auf den Silbergehalt bezieht, und nur eine sehr kleine Oberfläche von Silber abgedeckt wird, ist die Wirksamkeit in Wirklichkeit wesentlich geringer.

So werden viele unterschiedliche Substanzen als „kolloidales Silber“ bezeichnet, deren Wirkungsweise durchaus nicht einheitlich ist. Die Ergebnisse im Ganzen sprechen jedoch für sich, denn jede dieser Substanzen zeigt eine positive Wirkung. Doch vor allem hinsichtlich der Stammzellenbildung gibt es wesentliche Unterschiede.

Erstaunlich positive Ergebnisse

Die im menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organismus nachgewiesenen Flüssigkeiten treten alle in ionischer Form auf. Alfred B. Searle, der Gründer von Searle Pharmaceuticals führte Anfang des 20. Jahrhunderts umfangreiche Studien zum Silber durch. In seinem im Jahr 1919 erschienenen Buch „The Use of Colloids in Health and Disease“ berichtet er,

„Die Anwendung von kolloidalem Silber beim Menschen hat in vielen Fällen erstaunlich positive Ergebnisse gezeigt.“

 

(Links: Colloidmaster CM1000 Vollautomatischer Kolloidgenerator: Die neue Generation der Kolloid-Generatoren und rechts Goldelektroden für den Ionic Pulser 1 Paar: Goldelektroden aus medizinisch reinem Gold)

Kolloidales Silber unterstützt die Ausleitung

Zudem vertritt er die Auffassung, dass die Wirksamkeit von Silber mit der negativen ionischen Ladung einiger Bakterien zusammen hängt. Deshalb kann Silber sich mit ihnen verbinden, so wie Stahl sich mit einem Magneten verbindet. Durch diese Verbindung werden die Bakterien erstickt. Noch beachtenswerter jedoch ist seine Ansicht, dass „ionisches Silber“ sich an negativ geladene Toxine anheftet. Durch diese Anheftung wird ihre Ausleitung gefördert (Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)).

Die steigende Anzahl von Anwendern

Mehr und mehr Menschen schwören auf die Anwendung von „kolloidalem“ und „ionischem“ Silber, von DMSO (Dimethylsufoxid) und seinem Derivat MSM (Dimethylsulfon). Alle diese Substanzen werden mit modernen wissenschaftlichen Methoden hergestellt und können zusammen mit den wirkungsvollen Heilmitteln unserer Vorfahren angewendet werden.

So können Menschen sich selbst helfen, ohne dass sie sich von pharmazeutischen Arzneimitteln mit gefährlichen Nebenwirkungen abhängig machen müssen.

Literatur & Produkte:

Kolloidales Silber 300 ml – hoch konzentriert (40 PPM) – Institut Katharos

Kolloidales Silber: Das gesunde Antibiotikum für Mensch und Tier von Werner Kühni

Immun mit kolloidalem Silber: Wirkung, Anwendung, Erfahrungen (vak vital) von Josef Pies

Heilen mit kolloidalem Silber: Das Edelmetall Silber als natürliches Antibiotikum von Eva Marbach

Quellen: PublicDomain/

Weitere Artikel:

Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum

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Die Heilwirkung von Silber war bereits in der Antike bekannt

Kolloidales Silber, ein antibakterielles, antimykotisches und antivirales Wunder

Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können

FREUNDE, wer durch falsche US-Studien den Menschen etwas suggerieren will, der hat seine Daseinsberechtigung verspielt,da geht es um PROFIT und das ist die Handschrift der “ pyramidalen Sekten „…FINGER weg oder nur so, wie es gegenwärtig avisiert ist, Kolloidales Silber ist gut aber bitte die überzogenen Dinge abwägen und die “ STROHMÄNNE;PYRAMIDAL “ , erkennen…es schadet ansonsten enorm….!!!  “ ET „

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Migräne : absoluter Vorrang hat ENTSTRESSEN & BABS-I – ANTI-MIGRÄNE !! „ET“

FREUNDE, kaum jemand hat soviel über die PATHOLOGIEN  &  deren THERAPIEN von ZNS, also auch Migräne geschieben, die angebotenen ENTSTRESSUNGS-Produkte ( Antistress-Nano-Hydro-Gel & nasal,sowie das BABS-I und das modifizierte ‚ Mini BABS-I ‚ ) sind weltweit einmalig und es gibt zum BABS-I-KOMPLEXSYSTEM keine Konkurrenten,das ist wissenschaftlicher Höchststand und wird es auch eineWeile bleiben…soweit reicht deren Verstand zum KOPIEREN nicht,und wenn,sind es sicher extrem miserable Kopien zu extremen Preisen….!! Lest bitte nach und fragt,anders gehtes nicht…oder fallt auf die pyramidalen BAUERNFÄNGER  herein…!!??

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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Migräne erhöht Schlaganfallrisiko nach Operationen…!! Und migräneähnliche Symptome werden durch EMF-Impulse ausgelöst…und nun ?? BABS-I-Komplexsystem…!! „ET“

FREUNDE, ich kann es nur immer wieder sagen : LEST im BLOG nach und fragt : Von Niemandem bekommt ihr mehr Wissen und Anleitung/Durchführung zum SCHUTZE des LEBENS, der LEBEN…!! Explosion von Schlaganfällen um 1000 % gestiegen,sogar KINDER, was um … Weiterlesen

KEINE ENTGIFTUNG OHNE ENTSTRESSUNG = ÖFFNEN der ZELLMEMBRANEN…kardinaler Fehler oder ABSICHT der PYRAMIDALEN-STRUKTUREN…

FREUNDE, lest bei mir im BLOG nach,es ist ein grundlegender FEHLER,wenn alle VERKÄUFER von ENTGIFTUNGSSYSTEMEN ohne ENTSTRESSUNG arbeiten,ohne Öffnen der Zellmembranen…selbst, wenn sie es wissen, handeln sie frevelhaft gleichsam…das ist nicht nur falsch, sondern extrem schädlich….!! https://techseite.wordpress.com/?s=Entstressen+Entgiften&submit=Suchen   ?? ENTGIFTEN … Weiterlesen

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Migräne

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Migräne
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Migräne ist ein immer wieder auftretender, meist einseitig lokalisierter Kopfschmerz. Er kann Menschen aller Altersklassen treffen. Als Ursachen werden verschiedene Faktoren diskutiert, unter anderem bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Neben dem Kopfschmerz können auch Übelkeit, Erbrechen und neurologische Symptome mit Migräne einhergehen. Medikamente werden sowohl akut als auch vorbeugend eingesetzt. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Migräne.

Migräne: Beschreibung

Migräne ist ein in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftretender Kopfschmerz, der häufig mit verschiedenen weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen einhergeht. Meist tritt der Schmerz einseitig auf. Er wird von Betroffenen als pulsierend, hämmernd oder bohrend beschrieben und verstärkt sich bei körperlicher Anstrengung.

Eine starke Migräne kann Betroffene in ihrem Alltag massiv einschränken. Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden. In verschiedenen zeitlichen Abständen kommt es immer wieder zu solchen Anfällen von Migräne. Dauer und Intensität können sich dabei von Mal zu Mal unterscheiden.

Die schwerste Form der Krankheit ist der sogenannte Status migränosus. Davon sprechen Mediziner, wenn ein Anfall länger als 72 Stunden am Stück anhält. Diese Komplikation ist für die Betroffenen enorm belastend und muss unbedingt ärztlich behandelt werden.

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Migräne-Formen

Davon abgesehen unterscheiden Mediziner verschiedene Typen dieser Kopfschmerz-Art. Auf die Frage „Was ist Migräne?“ gibt es daher keine einheitliche Antwort. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Migräne-Formen.

Migräne: Häufigkeit

Migräne ist neben dem Spannungskopfschmerz die häufigste Form von Kopfschmerzen. Allein in Deutschland gibt es ungefähr acht Millionen Betroffen, darunter mehr Frauen als Männer: Forscher schätzen, dass zwölf bis 14 Prozent aller Frauen und etwa acht Prozent aller Männer an Migräne leiden. Auch Kinder können die Krankheit bekommen. Bei fünf von 100 Kindern tritt sie vor der Pubertät auf. Meist kommt diese Kopfschmerzform aber in der Altersstufe der 35- bis 45-Jährigen vor.

Auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ gibt es noch keine eindeutige Antwort. Als Ursache werden verschiedene Faktoren diskutiert. Wahrscheinlich ist jedoch keiner der Faktoren alleine ausschlaggebend, sondern mehrere wirken zusammen. Mediziner vermuten eine Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt im Gehirn, verbunden mit Durchblutungsstörungen. Auch genetische Ursachen sollen eine Rolle spielen. Ausgelöst werden kann ein Anfall meist durch bestimmte Trigger-Faktoren wie beispielsweise Stress oder Schlafmangel.

Migräne bei Kindern

Auch Kinder sind nach Ansicht von Experten immer häufiger von dieser Kopfschmerzform betroffen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Beitrag Migräne bei Kindern.

Migräne: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Symptomen lesen Sie im Beitrag Migräne: Symptome.

Mehr zu den Untersuchungen lesen

Migräne: Ursachen und Risikofaktoren

Die Antwort auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ lesen Sie im Beitrag Migräne: Ursachen.

Migräne: Untersuchungen und Diagnose

Wenn Sie den Verdacht haben, unter Migräne zu leiden, ist zunächst der Hausarzt der richtige Ansprechpartner. Möglicherweise wird er Sie an einen Neurologen oder einen auf Kopfschmerzen spezialisierten Mediziner überweisen.

Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)

Der Arzt wird Sie zunächst zu Ihren aktuellen Beschwerden und eventuellen Vorerkrankungen befragen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre Symptome und deren Verlauf genau schildern. Der Arzt kann Ihnen zum Beispiel Fragen stellen wie:

  • Wo genau befindet sich der Schmerz?
  • Wie fühlt sich der Schmerz an?
  • Wird der Kopfschmerz durch körperliche Anstrengung schlimmer?
  • Treten die Schmerzen nach bestimmten Ereignissen (Schlafmangel, Alkoholgenuss, während der Menstruation etc.) auf?
  • Litten oder leiden in Ihrer Familie auch andere Mitglieder regelmäßig an Kopfschmerzen?
  • Nehmen Sie Medikamente ein, beispielsweise gegen die Kopfschmerzen oder aus anderen Gründen? Wenn ja, welche?

Wenn Sie vor dem Arztbesuch eine Zeitlang ein Migräne-Tagebuch oder einen Migränekalender geführt haben, können Sie seine Fragen besonders gut beantworten. zu führen. Sie tragen dort ein, wann jeweils der Kopfschmerz begonnen hat, wie lange er anhielt und ob Sie Medikamente dagegen eingenommen haben. Sie können sich auch notieren, ob an dem betreffenden Tag etwas Besonderes geschehen ist (viel Stress, zu wenig Schlaf, Mahlzeitenausfall etc.).

Haben Sie häufiger Migräne-Anfälle, ist eine genauere Dokumentation sinnvoll. Dazu gibt es beim Arzt vorgedruckte Schmerztabellen, in die Sie folgende Informationen eintragen:

  • Tageszeit, Dauer und Stärke der Kopfschmerzen
  • Ging dem Kopfschmerz eine Aura voraus, oder haben Sie den Beginn der Kopfschmerzen auf eine andere Weise erahnt?
  • Traten gleichzeitig Übelkeit, Lichtscheue oder Sehstörungen auf?
  • Hatten Sie noch andere Begleiterscheinungen?
  • Was haben Sie vorher gegessen?
  • Haben Sie sich zuvor körperlich angestrengt oder fühlten Sie sich gestresst?
  • Hatten Sie Ihre Menstruation oder nehmen Sie Hormone ein?
  • Welches Medikament haben Sie in welcher Dosis eingenommen? Hat es geholfen?

Besonders die Frage zur Medikamenteneinnahme sollten Sie wahrheitsgemäß und sorgfältig beantworten. Manchmal sind Kopfschmerzen nämlich die Folge einer übermäßigen Medikamenteneinnahme. Ein solcher medikamenteninduzierter Kopfschmerz entsteht vor allem durch die zu häufige und/oder lange Einnahme von Schmerzmitteln (Analgetika), aber auch durch die dauerhafte Einnahme anderer Medikamente wie nitrathaltiger Arzneimittel oder Calciumantagonisten.

Mit dem Migränekalender haben Sie auch zu späteren Zeitpunkten keine Schwierigkeiten, Ihre Beschwerden genau zu beschreiben und nachzuvollziehen. So fällt es dem behandelnden Arzt leichter, eine genaue Diagnose zu stellen. Außerdem kann das Migräne-Tagebuch auch im Laufe einer Behandlung hilfreich sein, um den Verlauf der Erkrankung im Überblick zu sehen. Anhand der Eintragungen kann man auch erkennen, ob eine Therapie wirksam ist oder nicht.

Körperliche und neurologische Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch folgt die körperliche Untersuchung. Dabei wird der Arzt die Funktion Ihres Nervensystems grob überprüfen. Beispielsweise testet er die Sensibilität an der Haut oder die Muskelkraft. Außerdem überprüft er, ob der Gleichgewichtssinn normal ist und ob es Auffälligkeiten an den Augen gibt (beispielsweise eine veränderte Pupille oder eine Bewegungsstörung der Augenmuskeln).

Normalerweise ist diese neurologische Untersuchung außerhalb eines akuten Anfalls vollkommen unauffällig. Findet der Arzt hingegen neurologische Auffälligkeiten, spricht dies eher gegen eine Migräne und möglicherweise für eine andere Ursache der Kopfschmerzen.

Weiterführende Untersuchungen

Besonders wichtig ist es, die Migräne gegen andere Kopfschmerztypen und andere Erkrankungen abzugrenzen, da diese anders behandelt werden müssen. Ähnliche Symptome wie die Migräne treten zum Beispiel bei Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerz auf. Ebenso muss der Arzt Erkrankungen wie Tumoren, Entzündungen oder Verletzungen im Kopfbereich ausschließen. Dazu sind in der Regel bildgebende Verfahren wie eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Kopfes notwendig. Eine MRT ist beispielsweise sinnvoll, wenn:

  • die neurologische Untersuchung bislang auffällig war.
  • die Migräne nach dem 40. Lebensjahr beginnt.
  • die Häufigkeit und/oder Intensität der Anfälle kontinuierlich ansteigt.
  • in kurzen Abständen viele Auren (vor allem mit psychischen Auffälligkeiten) auftreten.
  • die Begleitsymptome der Migräne sich plötzlich ändern.

Auch eine Elektroenzephalografie (EEG) – also eine Messung der elektrischen Hirnaktivität – und eine spezielle Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Blutgefäße (Dopplersonografie) werden häufig durchgeführt, um andere Erkrankungen auszuschließen. Vor der Behandlung mit Medikamenten sollten außerdem anhand von Blutwerten die Funktion von Niere und Leber abgeschätzt werden. Gegebenenfalls ist bei eingeschränkter Organfunktion eine Anpassung der Medikamentendosis notwendig.

Migräne: Behandlung

Wie Sie Migräne vorbeugen und behandeln können, erfahren Sie im Text: Was hilft gegen Migräne.

Migräne: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Migräne ist eine chronische Erkrankung, deren Ursachen noch nicht genau gekannt sind und die sich daher nicht spezifisch behandeln lassen. Starke Migräne-Attacken können Betroffene in Ihrem gewohnten Lebensalltag erheblich einschränken und sie sogar für einige Tage vollkommen außer Gefecht setzen. Allerdings lassen sich die Intensität und Häufigkeit der Attacken durch eine adäquate Behandlung und die richtige Lebensweise günstig beeinflussen.

So ist beispielsweise ein Migränekalender sehr sinnvoll, um herauszufinden, welche Triggerfaktoren die Attacken auslösen. Vorgefertigte Kopfschmerz-Kalender für jeweils einen Monat finden Sie als Download bei NetDoktor.de und bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft im Internet unter http://www.dmkg.de. Kleine Tagebücher erhalten Sie auf Anfrage auch bei Ihrem Neurologen und Schmerztherapeuten.

Zur Vorhersage einer Attacke achten manche Betroffene auf das sogenannte Biowetter:oder sagt jemand über die Wirkung,exzessive Wirkung von NANOTRAILS aufs ZENTRAL NERVEN SYSTEM etwas …???  Kein Wort,nur LÜGEN und Verunglimpfen…die Auswirkungen aber sind extrem…BABS-I-Anti-Migräne !! Migräne wird demnach oft schlimmer, wenn ein Tief im Anmarsch ist, starker Wind oder ein Föhn aufkommt und ein plötzlicher Temperaturwechsel einsetzt. Im Internet und in Zeitungen finden Sie Vorhersagen zum Biowetter in Ihrer Region.

Mit einer medikamentösen Prophylaxe können in vielen Fällen die Intensität und die Häufigkeit der Migräne-Attacken verringert werden. In wenigen Fällen nehmen die Attacken trotz der vorbeugenden Einnahme von Medikamenten zu. Dies ist meist eine Folge einer zu häufigen Einnahme von Schmerzmitteln, auch von Migräne-Mitteln wie Triptanen.

Bei einigen Menschen reduziert sich die Häufigkeit der Anfälle nach dem 40. Lebensjahr ohne erkennbare äußere Ursache. Während aber die Stärke der Kopfschmerzen abnimmt, erhöht sich oft die Intensität der Aura-Symptome.

Bei Frauen, die unter menstrueller oder hormonell bedingter Migräne leiden, hören die Anfälle nach den Wechseljahren weitestgehend auf. Im Allgemeinen sollten Sie sich aber darauf einstellen, dass die Migräne immer wieder auftreten kann.

SEHT hin, was die ENERGIEAUFLADUNG  bewirkt, die PADs werden leichter, das heisst ,durch “ BLOCKUNG & INFORMATION “ wird durch antigravitative Wirkung eine SCHUTZZONE/FIREWALL errichtet, das spürt man und die heagonale STRUKTURIERUNG  von WASSER & BLUT  ist einmalig in der WELT….!!  „ET“

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LÜGE und geklaut…!! Behandlung mit Langlebigkeitshormon steigert geistige Fitness – auch im Alter

FREUNDE,

mir ist es über,die kaputten AMIS ständig anmahnen zu müssen aber gerade deswegen zog ich ja alle Pantentanmeldungen in den USA zurück,erstens klauen sie nur und zweitens finden die dann alle GRÜNDE der Welt, sogar ein EU-Patent in den USA nicht zu erteilen, um es hinterher gesplittet in mehrere Patente erscheinen zu lassen…dass dich DENEN 666 minus, im Wege stehe ist doch klar, es geht um MILLIARDEN….und um mein LEBEN !!!  Diese US-Welt ist nur nach satanischen Vorlagen ausgerichtet,es gibt dort kein RECHT für andere,SIE 666 minus, nehmen sich was die brauchen, Mord ist im PLAN….!!  Dieses KLOTHO Hormon,wovon sie nur einen Teil nahmen, was dann aus einem Protein ein PEPTID macht, ist definitiv von mir und lange angewandt….was immer die US-CLIQUEN tun, erstmal rauben sie es,dann kommt ein neuer Farbanstich,wohlklingender Name und viel,viel Tam Tam….,da die Weisskittel und Vertriebsschienen sowieso in ihren Händen sind, haben diese STROLCHE wiedermal HUNDERTEMILLIONEN  an mir eingescheffelt…geklaut natürlich…noch lebe ich aber die letzten WOCHEN waren grenzlastig und gerade wieder ISOTOPEN-Anschlag….ohne : “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “  hätte ich keine, nicht die geringste CHANCE…lest und versteht aber sagt hinterher nicht,“ Ich wusste davon NICHTS ….“  !! 

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Behandlung mit Langlebigkeitshormon steigert geistige Fitness – auch im Alter

http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Behandlung_mit_Langlebigkeitshormon_steigert_geistige_Fitness__ndash__auch_im_Alter1771015590413.html

Der Botenstoff Klotho lässt sich möglicherweise therapeutisch nutzen, um Hirnleistungen zu verbessern, die alters- oder krankheitsbedingt nachlassen
Klotho verbessert die Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnzellen.

Klotho verbessert die Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnzellen.
© ColiN00B / pixabay.com, CC0 1.0 Universell (CC0 1.0), https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de
San Francisco (USA) – Das Protein Klotho ist ein Hormon, das in Hirn und Nieren gebildet wird. Ein erhöhter Blutspiegel des Botenstoffs wirkt lebensverlängernd und steigert Denkleistungen. Jetzt haben amerikanische Forscher erstmals gezeigt, dass Klotho für einen therapeutischen Einsatz geeignet sein könnte. Die Injektion des Hormons in die Bauchhöhle von Mäusen verbesserte Gedächtnis und Lernfähigkeit der Tiere und erhöhte die geistige und körperliche Fitness bei einer degenerativen Hirnerkrankung. Der Effekt beruht wahrscheinlich auf bleibenden Veränderungen bestimmter Synapsen, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Cell Reports“. Wie der Botenstoff seine Wirkung im Gehirn entfaltet, ist noch rätselhaft.„Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Behandlung mit einem Klotho-Fragment Hirnfunktionen dauerhaft verbessert“, sagt Dena Dubal von der University of California in San Francisco. „Das könnte eine neue Strategie sein, um die Widerstandskraft des Gehirns gegen neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson zu stärken.“ Das vollständige Klotho-Protein ist in der Zellmembran verankert. Enzyme spalten einen Teil des Moleküls ab, der dann – je nach Entstehungsort – in das Blut oder den Liquor gelangt. Für ihre Tierversuche setzten die Forscher ein gentechnisch hergestelltes Teilstück des Klotho-Moleküls ein, das dem natürlicherweise im Blut zirkulierenden und als Hormon wirksamen Fragment ähnelt.

Eine einzige Klotho-Injektion steigerte schon nach vier Stunden die Gedächtnisleistung von Mäusen in einem Labyrinth. Junge Mäuse, die vier Tage lang täglich einmal behandelt wurden, lieferten im Vergleich zu unbehandelten Tieren bessere Ergebnisse bei Orientierungstests – eine Leistung, die auch mehr als zwei Wochen nach der letzten Behandlung noch anhielt. Auch bei 18 Monate alten Mäusen, was einem Alter von 65 Jahren beim Menschen entspricht, erhöhte eine einzige Klotho-Injektion die Lern- und Gedächtnisleistung zwei Tage danach. Schließlich untersuchten die Forscher die Hormonwirkung bei gentechnisch veränderten Mäusen, die Symptome der Parkinson-Krankheit entwickeln. Die mehrtägige Behandlung milderte die kognitiven und motorischen Störungen, verglichen mit unbehandelten Tieren. Weitere Untersuchungen ergaben, dass Klotho in der Hirnregion des Hippocampus die Signalweiterleitung zwischen den Synapsen stimuliert, wenn sogenannte Glutamatrezeptoren beteiligt sind. Wurde dieser Signalweg blockiert, zeigte Klotho keine Wirkung mehr.

In den Tierexperimenten gelangte das Hormon nach der Injektion lediglich ins Blut. Die Blut-Hirn-Schranke verhinderte den Eintritt ins Gehirn. Wie die Behandlung trotzdem die Aktivität von Synapsen im Gehirn beeinflussen kann, soll nun erforscht werden. Die Autoren vermuten eine indirekte Wirkung, wobei Klotho die Produktion eines anderen Botenstoffs anregt, der die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann. Dass das Hormon in den Blutkreislauf injizierbar ist und nicht direkt ins Gehirn verabreicht werden muss, macht einen möglichen Einsatz beim Menschen wahrscheinlicher. Die bisherigen Ergebnisse eröffnen die Aussicht auf neue Therapien, die sowohl bei altersbedingt nachlassenden Hirnleistungen als auch bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen anwendbar wären.

© Wissenschaft aktuell

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Funktioniert Lernen im Schlaf doch ? Mit BABS-I werden jedenfalls Lerneindrücke gefestigt,der Schlaf ungestörter ist „ET“

FREUNDE,es ist lange bekannt ,dass die Stimulation der Hirnareale ,vor allem neuestens der “ HEXAGONALEN ANTIGRAVITATIVEN HIRNSTIMULATIN “  siehe Patente und Darlegungen, die allesamt auf höchstem WISSENSSTAND angesiedelt sind….das gibt es sonst nirgends, nur die miserablen Kopien, die die pyramidalen SEKTENSTROLCHE  rauben und zu Geld machen…ohne Skrupel,der Mensch interessiert sie niht die Bohne ….!!!  Darum flehe ich immer und immerzu…lest und fragt,denn die Themen und die damit verfügbaren PRODUKTE  sind sehr schwer zu verstehen, ich brauchte 3 Jahrzehnte dazu…!!  Die Stimulation des HIRNS und der SCHUTZ des HIRNS vor MANIPULATION  haben absoluten VORRANG…IHR wollt es nur nicht wahrhaben….leider…“ET“

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Funktioniert Lernen im Schlaf doch?

Lernen im Schlaf – bisher war umstritten, ob das funktioniert. (Foto: PeopleImages/ iStock) 
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/hirnforschung/-/journal_content/56/12054/19151602

Im Schlaf festigen wir unsere Erinnerungen – doch können wir während der Schlummerphase auch Neues lernen? Diese Frage ist unter Wissenschaftlern hoch umstrittenen, weil Studien dazu widersprüchliche Ergebnisse liefern. Nun haben Forscher jedoch eine mögliche Erklärung für die Diskrepanzen gefunden. Ihre Experimente mit schlafenden Probanden zeigen: Ob nächtliche Lerneinheiten von Erfolg gekrönt sind oder nicht, hängt offenbar entscheidend von der Schlafphase ab.

Gesunder Schlaf ist wichtig für unser Gehirn: Das Denkorgan nutzt die Schlafphasen, um molekulare Abfallstoffe aus den Zellen zu transportieren. Außerdem ordnet es in dieser Zeit all jene Dinge, die wir tagsüber erlebt haben und legt mit dem Abspeichern von Erinnerungen den Grundstein für Lernprozesse. Erst beim Schlafen gelangen neue Erkenntnisse vom Arbeits- ins Langzeitgedächtnis – das ist schon bei Säuglingen so. Experimente zeigen, dass sich Babys nur nach einem anschließenden Nickerchen an neu gelernte Dinge erinnern. Umgekehrt wirkt sich Schlafmangel negativ auf Lern- und Erinnerungsprozesse aus. Wer unausgeschlafen ist, gibt deshalb zum Beispiel einen unzuverlässigen Augenzeugen ab.

Nächtliches Tonfolgen-Spiel

Schlaf fördert das Gedächtnis und hilft dabei, bereits Gelerntes zu festigen – so viel ist klar. Doch können wir während der Schlummerphase auch Neues lernen? Nachts einfach Kopfhörer in die Ohren zu stecken und im wahrsten Sinne des Wortes schlafend eine neue Sprache zu lernen, ist eine verlockende Vorstellung. Noch streiten Wissenschaftler allerdings darüber, ob das wirklich möglich ist. Denn während manche Studien durchaus Hinweise dafür liefern, deuten andere Untersuchungen auf genau das Gegenteil hin. Thomas Andrillon von der École Normale Supérieure in Paris und seine Kollegen haben nun nach einer Erklärung für diese merkwürdigen Diskrepanzen gesucht: Könnte es sein, dass die Lernfähigkeit von der Schlafphase abhängig ist? Schließlich zeichnen sich der als Traumschlaf bekannte REM-Schlaf, der Leicht- und der Tiefschlaf durch jeweils unterschiedliche Gehirnaktivitäten aus.

Um ihre Hypothese zu testen, luden die Hirnforscher zwanzig gesunde Probanden zum Schlafen ein. Während diese schlummerten, spielten die Wissenschaftler ihnen eine Reihe von Tonfolgen vor und zeichneten außerdem deren Gehirnströme auf. Nach dem Aufwachen bekamen die Teilnehmer dann weißes Rauschen vorgespielt, in das sich wiederholende Tonsequenzen eingebettet waren – und zwar genau jene, die die Probanden bereits im Schlaf gehört hatten. Die Aufgabe war nun, diese Tonfolgen aus dem Rauschen herauszuhören und möglichst schnell zu erkennen. Aus früheren Tests ist bekannt, dass Testpersonen dies besser gelingt, wenn sie die entsprechenden Sequenzen zuvor mehrmals gehört und verinnerlicht haben. Doch würde das Vorspielen im Schlaf denselben Effekt haben?

Lernerfolg von Schlafphase abhängig

Tatsächlich zeigte sich: Teilnehmer meisterten die Aufgabe nach der Lerneinheit im Schlaf besser als bei Kontrollversuchen, bei denen ihr Gehirn zuvor nicht mit den versteckten Tonfolgen konfrontiert worden war. Allerdings stellte sich dieser Lerneffekt nur unter bestimmten Bedingungen ein: Es klappte nur dann, wenn den Probanden die zuvor unbekannten Tonsequenzen wiederholt während der Traumschlafphase oder im Leichtschlaf vorgespielt worden waren. Die gleiche Prozedur im Tiefschlaf führte dagegen überraschenderweise zu einem gegenteiligen Ergebnis. In diesem Fall schnitten die Teilnehmer deutlich schlechter ab als „unbeschallte“ Kontrollpersonen.

Für Andrillons Team ist damit klar: Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Vielmehr finden während der Schlummerzeit komplexe Prozesse statt, die das Gedächtnis auf vielfältige Weise zu beeinflussen scheinen. „Dabei kann die Bildung neuer Erinnerungen gefördert, aber auch unterdrückt werden – abhängig von der Schlafphase“, fassen die Wissenschaftler zusammen. Welche Mechanismen diesem Phänomen zugrunde liegen, wollen sie in Zukunft genauer erforschen. So sei bisher zum Beispiel noch fraglich, inwiefern die Ergebnisse verallgemeinerbar seien. Das heißt: Ob sie womöglich nur für das Lernen akustischer Geräusche gelten oder auch auf andere Formen des Lernens übertragbar sind.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

08.08.2017

 

 

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Chronische Entzündung oder multiple ,entzündliche Prozesse…wo liegen die Ursachen und wo muss man beginnen….?? BABS-I- Komplexsystem „ET“

FREUNDE, es ist ein Phänomen,dass die Steigerung der “ multiplen – entzündlichen Prozesse “ Ursachen hat, da muss man an der Lebensführung,am WASSER und an der Nahrung sicher etwas ändern, es gibt auf der Welt keine bessere Wirkung, als dies durch die “ Hexagonale,kolloidale und antigravitative Wirkung “ der Wasserbereiter und der POSITIV-HEXAGONALEN MANIPULATION  der organischen Strukturen zu erreichen, die dem Leben auf diesem Planeten zu Grunde liegen…alle Strukturen, die der hexagonalen entgegengesetzt sind, sind “ PATHOGEN “  verändern die Strukturen aller Flüssigkeiten und deren Minerale, ob das nun Wasser,Blut oder Zellflüssigkeiten sind, sind sie nicht hexagonal strukturiert, weden pathologische Veränderungen eintreten…ergo : multiple Entzündungen !!   Der Organismus reagiert auf ALLE FALSCHINFORMATIONEN ; die uns durch EMF-Besendungen angetan werden,…die Menschen ,also IHR, wollt das nicht begreifen und benutzt diese FALSCHINFORMIERER  von morgens bis abends und möglichst noch am/im Bett….!!  Was soll ein Organismus darauf antworten ?? Er reagiert mit falschen Botenstoffen, zu denen er eben durch EMF-Impulse aufgefordert wird, wird das nicht beseitigt,minimiert durch das   BABS-I – KOMLEXSYSTEM , gibt es mehr und mehr falsche Ausschüttung von falschen Botenstoffen,am falschen Ort und zur falschen Zeit….das ist einfach nur KRANKMACHUNG  aus pervertiertem PRINZIP, da machen uns pyramidale SEKTEN – CLIQUEN  krank,um uns dann ihre MÜLL-Produkte aufzuschwätzen…schaut hin, wem die jemals geholfen haben…SCHMERZMITTEL  werden verabreicht….was sollen die denn bringen….NICHTS ausser ABHÄNGIGKEIT….!!  Lest nach und entscheidet selber, es gibt weltweit nichts besseres :

https://techseite.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

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Chronische Entzündung  

Jeder vierte Deutsche leidet an Rheuma

08.08.2017, 15:47 Uhr | dpa/tmn

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_63401196/rheuma-rund-20-millionen-deutsche-sind-betroffen-.html

Rheuma: Rund 20 Millionen Deutsche sind betroffen . Rheuma: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/janulla)

Rheuma: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. (Quelle: janulla/Thinkstock by Getty-Images)

Rheuma ist eine weit verbreitete Krankheit: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer ihrer vielen Formen. Fachleute unterscheiden zwischen vier Hauptgruppen und mehr als 100 Krankheitsbildern. Besonders häufig sind Verschleißerscheinungen. Das Tückische: Vorhandene Schäden können nicht mehr behoben werden.

Rheuma umfasst mehr als 100 Krankheiten

Rheuma? Das ist doch die Krankheit, bei der die Gelenke entzündet sind. So lautet eine landläufige Einschätzung. Tatsächlich umfasst Rheuma aber mehr als 100 Krankheitsbilder. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind unter Rheuma alle Schmerzen am Bewegungsapparat mit Tendenz zur Chronifizierung zu verstehen. Rheuma beginnt schleichend und wird deshalb meist nicht gleich bemerkt.

Schäden können nicht behoben werden

Bis auf einzelne Formen von Weichteilrheumatismus gilt für alle rheumatischen Erkrankungen: Was an Schaden da ist, kann nicht mehr behoben werden. Man kann nur die weitere Schädigung des Körpers verhindern. Daher ist es immens wichtig, dass Patienten möglichst frühzeitig zum Arzt gehen. Idealerweise stellt der Hausarzt die richtige Diagnose und überweist den Patienten dann an den richtigen Facharzt. Für Verschleißerkrankungen ist der Orthopäde zuständig, für alle anderen Krankheitsbilder der Rheumatologe.

Vier Hauptgruppen werden unterschieden

Die rheumatischen Erkrankungen werden nach ihren Erscheinungsbildern in vier Hauptgruppen zusammengefasst: degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Weichteilrheumatismus und Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden. Zahlenmäßig die größte Gruppe sind Patienten mit Verschleißerkrankungen.

Arthrose ist die bekannteste Form

Die bekannteste Form der degenerativen rheumatischen Erkrankung ist die Arthrose, vor allem in der Hüfte oder im Kniegelenk: Knorpel, der Stoßdämpfer im Gelenk, wird nicht durchblutet. Dadurch kann er sich nicht regenerieren. Es kommt zu Abnutzungserscheinungen, so dass er irgendwann keine Pufferwirkung mehr hat. Die Gelenke schmerzen vor allem bei Belastung. „Die erste Vorbeugemöglichkeit ist, Fehl- und Überbelastungen zu vermeiden und die Gelenke zu bewegen“, sagt Prof. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga.

Lifestyle
Obst und Gemüse vs. Nahrungsergänzung

Geschwollene Gelenke sind Symptome

Auch bei vielen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind die Gelenke betroffen – zum Beispiel bei der Haupterkrankung dieser Gruppe, der Rheumatoiden Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt. Sie äußert sich in ziemlich eindeutigen Frühsymptomen: Mehrere Gelenke sind über einen Zeitraum von mehreren Wochen geschwollen. Typisch ist Experten zufolge ein Ruheschmerz etwa in der zweiten Nachthälfte oder am Morgen. Er geht mit meist länger andauernder Gelenksteifigkeit einher.

Morbus Bechterew – Entzündung der Wirbelsäule

Bei der zweiten großen Untergruppe der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen kann die Entzündung sowohl Gelenke als auch die gesamte Wirbelsäule betreffen. Das bekannteste Krankheitsbild ist Morbus Bechterew. Seltener sind entzündlich-rheumatische Bindegewebserkrankungen und Gefäßentzündungen.

Schlafstörungen sind Begleiterscheinungen

Bei der dritten Hauptgruppe der rheumatischen Erkrankungen, dem Weichteilrheumatismus, wird die Funktion von Muskeln, Sehnen oder Bändern gestört, aber nicht unbedingt dauerhaft. Beispiele sind Sehnenscheiden- oder Schleimbeutelentzündungen. Eine sehr ausgedehnte Form ist das schwer zu greifende Fibromyalgie-Syndrom mit chronischen Schmerzen in mehreren Körperteilen. Zu den Begleitfaktoren zählen Schlafstörungen und starke Müdigkeit. „Es gibt weder Laborbefunde, die die Erkrankung beweisen, noch Medikamente, welche die Krankheit beseitigen“, sagt Gromnica-Ihle.

Stoffwechselerkrankungen gehören auch dazu

Zur vierten Hauptgruppe schließlich zählen Folgen von Erkrankungen, die außerhalb der Bewegungsorgane auftreten. Dabei haben Stoffwechselerkrankungen einen großen Anteil –zum Beispiel starke Rückenschmerzen oder gar Knochenverlust bei Osteoporose oder Anreicherung von Harnsäurekristallen und darauf folgende Entzündung in Gelenken bei Gicht.

 

 

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert…..Wo Unlogik herrscht,ist SATAN an der Macht….“ET“

FREUNDE, wer immer noch nicht begriffen hat, was mit der amerikanischen Administration geschieht, der sollte doch mal nachlesen, was UNLOGIK  bedeutet,heisst verchipt und geführt,dazwischen passt keine individuelle LOGIG…das macht der CHIP über EMF-IMPULSE, das ist der ;   EMF-KRIEG gegen die HIRNE…sehr gefährlich in den Positionen der MACHT….!!! 

  “ WER WILL DIESEN KRIEG ?  SATAN; denn kein verstandesmässiges Wesen kann derart zerstörerisches wollen….“  !!!

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Angelsächsische Medien besorgt: USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert

Angelsächsische Medien besorgt: USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert

Wladimir Putin gibt seine Pressekonferenz nach dem G20-Gipfel am 8. Juli 2017 in Hamburg.
Die Reaktionen auf die US-Sanktionen, die Donald Trump gestern unterzeichnet hat, sind in den wichtigen EU-Staaten klar negativ. Aber auch in den USA und Großbritannien ist eine Enttäuschung spürbar. Denn Wladimir Putin könnte dabei wieder gewinnen.

von Wladislaw Sankin

Schlagzeilen deutscher Medien wie „Die US-Sanktionen machen Putin noch stärker“ können eigentlich niemanden mehr verwundern. Denn Russland und die EU sitzen spätestens seit der Verhängung der Sanktionen in einem Boot.

Die USA haben Russland den allumfassenden Handelskrieg erklärt, urteilte der russische Premier Dmitri Medwedew. Damit sind die Dinge beim Namen genannt.

Mehr zum Thema: Medwedew zu neuen Sanktionen: USA erklärten umfassenden Handelskrieg

In einem echten Krieg sollte man wissen, auf wessen Seite man steht, insbesondere wenn die Gefechte auf dem eigenen Territorium ausgetragen werden. Stellt sich die EU in dieser Angelegenheit auf die Seite Putins oder Trumps? Putin „nervt“ zwar, aber Trump sei „böse“ – um es mit den Worten des US-amerikanischen Sängers Randy Newman auszudrücken. Und dabei sind die schamlosen Sanktionen nicht einmal von dem US-Präsidenten konzipiert und beschlossen worden – er und sein Außenminister Rex Tillerson distanzieren sich von ihnen, soweit es noch geht.

Urheber der Sanktionen ist der US-Kongress, der schon vor drei Jahren den Sanktionskrieg gegen Russland begonnen hat. Damals zog die EU mit. Die Unterstützung der sogenannten Maidan-Revolution in Kiew war in Europa der angesagteste Trend, und wer sich dagegen auflehnte, wurde schnell zum Feind.

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Rede in Warschau vor dem Denkmal für den Warschauer Aufstand am 6. Juli 2017.

Eines vorweg – es wird nicht klappen, die möglichen Gegenmaßnahmen als Anti-Trump-Sanktionen zu verkaufen. Eine allgemeine USA-Skepsis macht sich in Europa breit. Und das macht selbst den Amerikanern und ihrem nächsten Verbündeten, Großbritannien, Angst. Versuche, die eigene Politik zur Vernunft zu bringen, werden auch dort in den Medien immer lauter.

Es ist ein Bumerang-Effekt, der sogar die Stabilität der beschlossenen Sanktionen gefährdet, befürchtete Angela Stent, Professorin der Georgetown-Universität:

Einige europäische Beamte haben gewarnt, dass die EU, wenn die USA diesen Gesetzentwurf weiter durchsetzen würden (zu dem Moment war der Sanktionsentwurf noch nicht beschlossen – Anm. der Red.), ihr eigenes Sanktionsregime, das mit der Administration von Barack Obama sorgfältig erarbeitet wurde, revidieren könnte. Für den Kreml wird das eine gute Nachricht sein“, schreibt Stent im Journal The National Interest, welches der Republikanischen Partei nahe steht.“

Mehr zum Thema:  EU-Komissionspräsident warnt die USA, „kurzfristig auf schädigende Sanktionen zu reagieren

Die Kolumnistin des Guardian,Natalie Nougayrède, fällt bei den Reaktionen aus Brüssel, Berlin und Paris nur das Wort „Wut“ ein. Wenn zwei sich streiten, gibt es immer einen lachenden Dritten, und das ist – raten Sie mal – natürlich Putin:

Statt dem Vorgehen Washingtons gegenüber Russland zu applaudieren, empfindet die EU nur noch Wut. Der russische Staatschef ist wegen des Wahnsinns rund um Trump erneut im Vorteil“, schreibt die Journalistin.

Die EU ist dann für Russland so etwas wie eine Verbündete im Unglück: In dieser Episode erweckte die EU den Eindruck, sich mit Putin gegen den US-Kongress vereinigt zu haben, so die Journalistin.

Ein Mann läuft am Schaufenster einer Wechselstube vorbei, Hong Kong, China, 13. August 2015.

Dabei hatte die EU noch gehofft, dass die USA die Sache mit Putin irgendwie ohne einen Nachteil für die Europäer regeln werden. Denn Angela Merkel hat schon vor zwei Monaten mit einem Bierkrug in der Hand gesagt, Europa sei nun auf sich allein gestellt. Warum jetzt die Aufregung? Nun ist sie im Wahlkampf und kann die „Pro-Putin-Instinkte“ in breiten Kreisen der deutschen Gesellschaft nicht mehr ignorieren.

Dafür gebe es jedoch vielerlei Gründe: In Deutschland wolle Merkel neugewählt werden und versuche daher, auf Geschäftskreise sowie diejenigen, die für einen eher versöhnlichen Umgang mit Russland werben, zu achten. In Frankreich versuche Emmanuel Macron, Merkels Meinung nicht entgegenzulaufen“, schreibt die Autorin.

Das Kräfteverhältnis in Europa begünstigt nur diese Tendenz. Eine starke antirussische Stimme fehlt. Großbritannien sei mit dem Brexit beschäftigt und enthält sich der Debatte. Polen genießt mit seiner jetzigen Regierung, die in Europa das amerikanische Flüssiggasprojekt in Mittel- und Osteuropa am lautesten unterstützt, in Deutschland und der EU keinen guten Ruf.

Relevant –Iran, Russland, China: Gibt es eine Achse des Widerstandes?

Wade Shepard, der Forbes-Kolumnist, schreibt auch von einem Boot, in dem Russland aber nicht zusammen mit der EU, sondern mit dem ebenfalls sanktionierten Iran sitze – und nach dem Beschluss neuer Maßnahmen fester denn je. Er zählt auf, dass zwischen Russland und dem Iran seit dem Jahr 2014 die wirtschaftliche Kooperation gestiegen ist und bald einen Jahresumsatz von 10 Milliarden US-Dollar übersteigen könnte. So schlossen die beiden Länder jüngst einen Deal über die gemeinsame Herstellung von PKWs im Wert von 2,5 Milliarden Dollar.

Der Iran kauft immer mehr russische Militärtechnik. Russische Firmen sind im iranischen Öl- und Gasgeschäft aktiv. Erst im Juni bekam der russische Energiekonzern Gazprom einen Vertrag für die Erschließung des Gasvorkommens Farzad B.

Dabei betreffen die Sanktionen nicht nur eigene Firmen, die die Zusammenarbeit mit dem Iran suchen, sondern auch Europäer, die damit den Russen die Bahn im Iran-Geschäft freimachen.

In unserem Zeitalter des internationalen Handels und der Investitionen bekämen die Länder die Druckhebel sowie die Möglichkeit, mithilfe von wirtschaftlichen Aktivitäten und gemeinsamen Projekten sich gegenseitig zu beeinflussen, schreibt der Analyst.

Diejenigen, die Sanktionen verhängen, setzen sich faktisch außer Gefecht und legen ihren Rivalen alle Möglichkeiten auf den Tisch, um sich zusätzlich zu bereichern und an Fahrt zu gewinnen. China weiß das, Russland weiß das. Putin schuldet dem US-Kongress vielleicht ein Dankeschön“, resümiert Shepard. 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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