MAIDAN : Wo sind die Scharfschützen des BND ? Sie wurden sofort ausgeflogen und in deutschen KLINIKEN etc. versteckt….!!! „ET“

 

Revolution aus dem Hinterhalt? Mutmaßliche Scharfschützen vom Maidan gestehen ihre Tat

https://deutsch.rt.com/europa/61111-revolution-aus-hinterhalt-scharfschutzen-vom-maidan-stellen-sich/

Revolution aus dem Hinterhalt? Mutmaßliche Scharfschützen vom Maidan gestehen ihre Tat

Mitglieder der so genannten Himmlischen Hundertschaft – die Märtyrer der modernen Ukraine; 20. Februar 2015.
Lange galt es als offenes Geheimnis, dass nicht Polizeieinheiten am 20. Februar 2014 in Kiew auf Demonstranten schossen, sondern Unbekannte aufseiten der Aufständischen. Nun lassen mutmaßliche Beteiligte mit Aussagen im italienischen Fernsehen aufhorchen.

Zum vierten Mal jährt sich im November 2017 der Anfang der Maidan-Proteste in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Proteste, initiiert infolge der Entscheidung der damaligen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterfertigen, haben am Ende auf folgenschwere Weise Früchte getragen. Nach drei Monaten der Straßenkämpfe zwischen bewaffneten Aufständischen und der Polizei gelang es der so genannten Opposition, den gewählten Präsidenten des Landes, Wiktor Janukowytsch, aus dem Land zu jagen. Die siegreichen Putschisten haben seine Partei und deren Verbündete zerschlagen, das Land regiert seither eine Allianz aus neoliberalen und ultranationalistischen Kräften.

Mit dem Staatsstreich stürzte das Land in eine Krise, die zur Abspaltung der Autonomen Republik Krim und zum Bürgerkrieg im Osten des Landes geführt hat. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Westliche Staaten, darunter Deutschland, machen Russland für diese Krise verantwortlich, anderslautende Stimmen werden als marginal und prorussisch gebrandmarkt.

Lesen Sie außerdem –  Kiew: Tränengas und Schlagstöcke – Poroschenko beendet Saakaschwilis Traum von einem neuen Maidan

In diesem Narrativ ist der Mythos von einem edlen Aufbegehren des Volkes, das einen korrupten prorussischen Präsidenten zurecht aus dem Amt gejagt habe, von zentraler Bedeutung. Von daher heißen die Proteste „Euromaidan“ – also im Namen alles Guten, für das angeblich wie nichts anderes Europa steht – oder „Revolution der Würde“. Zentral in diesem Narrativ sind, wie bei jeder Revolution, deren „Blutzeugen“, in diesem Fall etwa hundert getötete Kämpfer der Aufständischen, die hauptsächlich am 20. Februar von unbekannten Schützen erschossen wurden. Vom ersten Tag an hat man sie zu Märtyrern der so genannten Himmlischen Hundertschaft verklärt. Ihr Kult wird seitdem in die hintersten Winkel des Landes getragen.

Der damalige US-Außenminister John Kerry und der US-Botschafter in der Ukraine, Jeffrey Payette, gedenken am 6. März 2014 der Toten vom Maidan.

Frühe Zweifel an offizieller Version

Die Regierung in Kiew, ukrainische Mainstreammedien und die offizielle Öffentlichkeit machen für den Tod der Kämpfer nach wie vor den Ex-Präsidenten Wiktor Janukowytsch und dessen vermeintliche Gönner in Moskau verantwortlich. Allerdings ist diese Version, die man von Anfang an ohne stichhaltige Beweise präsentiert hatte und die bislang nur in einem Gerichtsurteil – gegen einen Berkut-Polizisten – zur Sprache kam, spätestens seit dem 16. November als eine Legende entlarvt, zumindest wenn man den Protagonisten einer italienischen Dokumentation glaubt. Demnach seien Kämpfer einer Spezialeinheit unter dem Kommando des ehemaligen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili die wahren Verantwortlichen. Drei von ihnen stellten sich dem italienischen Journalisten und Autor des Films „Ukraine: Verborgene Wahrheit“, Gian Micalessin, und gestanden ihre Tat – zunächst vor der Kamera.

An verschiedenen Orten gefilmt, erzählen sie eine an sich schlüssige Geschichte, die sich mit zahlreichen bereits zuvor zutage getretenen Indizien deckt: etwa jenen, die darauf hinweisen, dass die Schüsse auf die aufständischen Kämpfer und die Polizisten in der Nähe des Maidan eine False-Flag-Operation waren. Diese war vor langer Hand geplant, ausgeführt hat man sie in einem dafür geeigneten Moment, als der Aufstand zu ermüden schien und es nach einer Einigung zu einem friedlichen und verfassungsmäßigen Machtübergang zwischen der Opposition und dem Präsidenten aussah.

Den drei Männern Koba Negradse, Alexander Rewasischwili und Salogi Kwaratschelia, allesamt Anfang 50, zufolge sind diese und ihre Kollegen aus Georgien am 15. Januar 2014 nach Kiew angereist. Ihre Auftraggeber gaben ihnen gefälschte Ausweise, nach ihrer Ankunft in einem Hotel brachte man sie direkt zum Maidan. Ihr Organisator und Verbindungsmann war Mamuka Mamulaschwili, später Chef einer Einheit aus Ausländern im Donbass-Krieg. Ursprünglich war dieser Berater des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili und hochrangiger Offizier in dessen Sicherheitsdienst.

Kiew am frühen Morgen am 20. Februar 2014 in der Nähe des Maidan.

„Auf wen sollen wir schießen?“

Der Spezialauftrag der Truppe in der Ukraine war, „einen Befehl“ auszuführen, sagt einer der Männer, Koba Negradse. Er weist sich vor der Kamera aus. „Wir hatten keine andere Wahl“, fügte er hinzu, der Befehl sei direkt von Saakaschwili gekommen. Dieser galt als erfolgreicher Organisator einer so genannten Farbrevolution. Die Rosen-Revolution galt jedoch als friedlich. Die Aussage macht stutzig: Offiziell hatte Saakaschwili zu diesem Zeitpunkt keine Befehlsgewalt mehr über irgendwelche georgischen Einheiten, da im Oktober 2013 seine Amtszeit als Präsident geendet hatte und er längst in den USA weilte. Glaubt man den Zeugen aus der Truppe, scheint er jedoch ungeachtet dessen Teil einer Befehlskette gewesen zu sein, deren Anordnungen sie für bindend erachtet haben.

In der Ukraine sollten die georgischen Kämpfer zunächst die Spezialeinheiten der Polizei, die Berkut, nur provozieren, nicht töten. Der unmittelbare Befehlshaber in Kiew war Sergej Paschinski. Damals leitete dieser zusammen mit Andrej Parubi den bewaffneten Aufstand auf dem Maidan. Heute ist Parubi der Rada-Vorsitzende, Paschinski – ein Mann mit krimineller Vergangenheit, die auch Tötungsdelikte beinhaltete – ist ebenso Abgeordneter.

Quelle: RT

Während seines Interviews erklärt Alexander Rewasischwili, ein ausgebildeter Schütze, er und seine Mitstreiter hätten in der Ukraine „Gewehre, AKMs und Pistolen vom Typ Makarow samt Patronen, taschenweise“ vorgefunden. Ein TV-Bericht auf seinem Telefon zeigt ihn vor einem Zelt mit georgischer Flagge auf dem Maidan: Bis zur Kulmination blieben nur noch wenige Tage. Alle Georgier im Film erzählen in Details, wie die Waffen verteilt wurden:

Auf wen sollen wir schießen und wo?“, fragte Negradse.

Paschinski erklärt: „Egal, Hauptsache Chaos stiften.“ Am 20. Februar am frühen Morgen sollten sie auf Barrikaden, Bäume und Werfer von Molotow-Coctails schießen – um Panik zu stiften. Die Menge sollte aufgestachelt und die Polizei provoziert werden.

Das war jene Zeit, als sich eine mögliche Übergangslösung für Präsident Janukowytsch mit Neuwahlen im Herbst abzeichnete – das entsprechende Abkommen wurde am 21. Februar von den Oppositionsführern, Janukowytsch selbst sowie den Außenministern von Deutschland, Frankreich und Polen unterschrieben.

Dem können wir nicht zustimmen“, wies Paschinski die georgischen Söldner an.

Offenbar erschien im Fall von Wahlen das Risiko einer Niederlage für die „Revolutionäre“ als zu groß.

Im Zentrum von Kiew am 20. Februar 2014.

Das Grauen als Chance und Fenster des Möglichen

Der Notfallplan ging aber auf: Die Todesschüsse versetzten das Land und die Medien in der ganzen Welt in eine Schockstarre. „Der Tyrann schlachtet sein Volk ab“, brachte hingegen die Bild-Zeitung das auf den Punkt, was die Spezialoperation auf dem Maidan bezweckte – die Delegitimierung des Präsidenten Janukowytsch als vermeintlicher Mörder seiner Bürger. Zumindest für die Zeit der Machtergreifung. Ausgerechnet an diesen Tagen tritt die Person von Wladimir Parasjuk auf den Plan.

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Der parteilose Maidan-Aktivist aus Lwow führte eine Hundertschaft von Kämpfern an. Laut einem der Georgier im Film, Salogi Kwaratschelia, war er, „dieser junge Mann, Parasjuk“ zugegen, als die Anweisungen an die Heckenschützen ergingen. Bei der Kundgebung auf dem Maidan, abends am 21. Februar, als Wladimir Klitschko die Resultate der Vereinbarung mit Janukowytsch verkündete und die Menge zur Mäßigung aufrief, schnappte Parasjuk das Mikrofon und hielt eine kurze flammende Rede, in der er die Menge aufrief, weiter gegen Janukowytsch zu kämpfen:

Janukowitsch bleibt auf keinen Fall Präsident, sonst kämpfen wir bewaffnet weiter“, rief er in die Menge.

Von höchster Stelle geweiht: Vor allem die ukrainische Kirche stellte sich auf die Seite des Umsturzes

In diesem Moment reichten in einem Ritual, das man zuvor eher nur von islamistischen Terrorkulten kannte, hunderte Hände Särge mit erschossenen Kampfkameraden über die Köpfe, aus den Lautsprechern tönte dazu ein makabrer Trauergesang. Noch in der gleichen Nacht besetzten die Aufständischen das komplette Regierungsviertel, besetzten die Rada und ließen dort per Beschluss alle durch die Verfassung dem Präsidenten verpflichteten Kräfte abziehen. Der Präsident selbst tauchte ab.

Wladimir Parasjuk, heute Rada-Abgeordneter, sagte vor wenigen Monaten auf die Frage einer Journalistin nach dem Stand der Ermittlungen zum Massaker auf dem Maidan, die Ukraine sei noch nicht bereit, die volle Wahrheit darüber zu erfahren. Zu dieser Wahrheit gehört anscheinend auch die Tatsache, dass ab dem 15. Februar als unmittelbarer Instrukteur der Scharfschützen der US-Bürger Bryan Christopher Boyenger vor Ort war. Er, selbst Scharfschütze, war ehemaliger Soldat der 101er Airborne Division.

Ich musste allen seinen Befehlen folgen“, erzählt Koba Negradze.

Am frühen Morgen hatte man die Scharfschützen in mehrere Gruppen aufgeteilt und im Hotel Ukraina und im Konservatorium – beides im Hinterland der Demonstranten – untergebracht. Anschließend schossen sie diesen in den Rücken.

Jeder fing an, zwei oder drei Schüsse auf einmal abzugeben. Es dauerte fünfzehn, zwanzig Minuten. Wir hatten keine Wahl. Uns wurde befohlen, ohne Unterschied sowohl auf die Polizei als auch auf die Demonstranten zu schießen“, erzählte Alexander Rewasischwili.

Als die Schießerei vorbei war, verließen die Killer ihre Standorte – in einem Schockzustand und unter größter Gefahr, von den Aufständischen enttarnt zu werden. Ihr versprochenes Geld, 5.000 Euro, sollen die Täter damals für ihre Tat nicht erhalten haben, so einer der Zeugen.

Damals wusste ich es nicht, ich war nicht bereit, dann verstand ich. Wir sind benutzt worden“, fasst Alexander Rewasischwili zusammen. Er sieht reumutig aus.

Vom Anfang an hätten die Täter mit ihrem Gewissen gerungen, aber erst jetzt sähen sie den Moment gekommen, um mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu treten, fuhr er fort. Früher wäre es zu gefährlich gewesen. Juristisch sehen sie sich jedoch nicht angreifbar, alles sei „ein Befehl gewesen“.

Wollen die drei Zeugen nur ihre 15 Minuten Starruhm?

Der unabhängige Journalist Maxim Rawreba, der über die gesamten drei Monate hinweg die Geschehnisse auf dem Maidan aus nächster Nähe verfolgt hatte, hält die Geständnisse der drei Georgier für nicht besonders glaubwürdig – und auch nicht mehr für sensationell. Gerüchte über ausländische Scharfschützen auf dem Maidan kursieren schon seit Jahren. Inzwischen seien die Ereignisse von vielen außergerichtlichen und journalistischen Experten nachgestellt worden. Vieles deutet darauf hin, dass die Schüsse von einem anderen Ort aus abgefeuert wurden – nämlich vom Dach eines Gebäudes in der Gorodetzki-Straße.

Auch interessant –  Prozess in Kiew: Janukowytsch verlangt Klärung der Mitverantwortung Deutschlands für Putsch 2014

Dieses befand sich jedoch auch in dem Gebiet, das die Maidan-Kämpfern kontrolliert hatten. Dort wurde Wladimir Parasjuk am frühen Morgen am 20. Februar auch gesichtet. Später waren die Maidan-Kämpfer von dort abgezogen und es wurde still um das Gebäude. Das könnte den wahren Snipern die Gelegenheit dazu gegeben haben, dort unbemerkt ein- und auszugehen.

Seit dreieinhalb Jahren gab es sehr viele Versionen dieser Geschehnisse und viele anonyme Menschen gaben sich als Sniper aus. Ich bin mir jedoch nach wie vor sicher, dass diejenigen die Sniper bezahlt haben, die auch den Maidan organisiert haben. Das sind jene Menschen, die jetzt die Macht in Kiew kontrollieren. Sie werden sicherlich alles tun, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass dieser Film bei der Aufdeckung der Geheimnisse um die Maidan-Morde eine Rolle spielt“, sagte der Journalist, der wegen seiner Kritik am Maidan kurz nach den Ereignisse des Februar 2014 seine Heimat verlassen musste.

Auch einem Laien fallen in der Erzählung der Georgier einige Unstimmigkeiten auf. So sagt, wie bereits oben erwähnt, einer der Zeugen, Koba Negradse, der Auftrag in der Ukraine sei ein Befehl Micheil Saakaschwilis gewesen. Zu dieser Zeit war dieser jedoch nicht mehr georgischer Präsident und hielt sich in den USA auf. Den Maidan hat er noch am Anfang der Proteste als prominenter Gast besucht. Andererseits ist es schwer, eine Erklärung dafür zu finden, warum erwachsene Männer sich selbst öffentlich in einer derartigen Weise stellen und sich selbst des mehrfachen Mordes bezichtigen, obwohl niemand ihnen vorwirft, diesen begangen zu haben. Geständnisse dieser Art, die nicht im Gewahrsam gegenüber einem Ermittlerteam erfolgen, werfen jedenfalls zahlreiche Fragen auf.

Eine transparente öffentliche und unvoreingenommene Ermittlung zu den Morden vom Maidan findet hingegen ebenfalls nicht statt. Im Gegenteil: Eine kaum verhüllte Spurenverwischung vonseiten der Regierenden in Kiew und die Obstruktion jeglicher unabhängiger Untersuchung stützt den Verdacht einer False-Flag nur noch zusätzlich. Es ist deshalb kaum realistisch, auf eine baldige ehrliche Aufklärung dieser Geschichte zu hoffen – und es wäre keine Überraschung, sollten schon bald neue obskure „Zeugen“ auftreten und neue spektakuläre Geschichten präsentieren. Sollte sich die Schuld von Paschinski, Parasjuk und Parubi jedoch bestätigen, dann wird die „Revolution der Würde“ als eines der größten Lügenkonstrukte des 21. Jahrhunderts in die Geschichte einreihen.

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ISRAEL wird NICHT von JUDEN regiert, sondern von KHAZAREN !! Haben SIE 666 minus, je FRIEDEN gebracht ??…“ET“

PUTIN : “ WIR HABEN ES MIT DEM TEUFEL ( SATAN ) ZU TUN “ !!

Treffen von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin (R) und seinem Kollegen aus dem Iran Hassan Rouhani (Archiv)

Experte: Iran versucht Russland in Syrien abzudrängen

https://de.sputniknews.com/politik/20171123318415854-israel-iran-russland-syrien/

© Sputnik/ Michail Klimentjew

Politik

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Der israelische Ex-Botschafter in Russland, Zvi Magen, hat ausdrücklich vor einer Beteiligung des Iran an der Beilegung der Syrien-Krise gewarnt. Nach Einschätzung des pensionierten Diplomaten nimmt Teheran nur zum Schein an den Gesprächen teil und wartet lediglich auf den passenden Zeitpunkt, um Russland beiseite zu schieben.

Israel betrachte die jüngsten Syrien-Gespräche in Astana grundsätzlich als positiv, sagte Magen, mittlerweile Sicherheitsexperte an der Universität Tel Aviv, in einem Interview mit der Zeitung „Kommersant“.

Russian President Vladimir Putin and Turkish President Recep Tayyip Erdogan, right, at a news conference following the Russian-Turkish talks in Ankara
© Sputnik/ Sergey Guneev

„Wenn es im Astana-Prozess dann noch den Iran nicht gäbe“…Denn Teheran baut ja in Syrien seine Hegemonie auf.“

Wenn der Iran in Syrien auch nach dem Friedensschluss bleibe, werde dies alle heutigen Ergebnisse, die in Genf und in Astana erzielt worden seien, durchkreuzen, warnte der Experte. „Diese Vereinbarungen werden dann nichts mehr wert sein.“

Nach seiner Meinung unternimmt der Iran keinerlei Anstrengungen für den Frieden in Syrien. „Ich sehe nur die Anstrengungen Russlands und der Türkei.“ Der Iran spiele sein eigenes Spiel. „Deshalb gibt es in Wirklichkeit gar keine Astana-Troika.“

Die Beziehung Irans zu Russland sei ohnehin keineswegs einfach, auch wenn das niemand offen aussprechen würde, so Magen weiter. „Der Iran versucht, seine Kontrolle in Syrien zu etablieren, um Russland beiseite zu drängen. Damit Russland in Syrien überzählig wird.“

Gerade dieses Vorgehen des Iran sei der Grund für die sich abzeichnende Annäherung zwischen Israel und Saudi-Arabien. „Die Saudis begreifen, dass sie den Widerstand gegen den Iran im Allleingang nicht durchstehen, und sind deshalb darauf aus, eine Koalition gegen Teheran aufzubauen“, sagte der Experte. „Die gemeinsame Zähmung des Irans durch die Anstrengungen Israels und Saudi-Arabiens —  das ist eine durchaus reale Aufgabe.“Morgen stimmte der früheren Äußerung des israelischen Verteidigungsministers Avigdor Lieberman zu, Tel Aviv würde nicht zulassen, dass der Iran Syrien zu seiner eigenen Hochburg mache.

„Ich würde gerne mal sehen, wer Israels Ansturm standhält, wenn das Land die Sprache der Gewalt spricht“, so der Experte. „Eine andere Sache ist, dass Israel Frieden in Syrien will und sich grundsätzlich in den Konflikt nicht einmischt. Obwohl es sich auch einmischen könnte.“

Was Syriens Präsident Baschar al-Assad angehe, so „stört er heute nicht sonderlich“, sagte Magen. Denn in Syrien gebe es ja ohnehin keine Demokratie, es sei unmöglich, einen anderen Anführer zu wählen.

„Wenn er also vorübergehend notwendig ist, soll er vorübergehend bleiben. Aber nur unter der Kontrolle Russlands, nicht des Irans.“

 

 

                              

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!! Putin sagt jedem wer ISIS kreiert hat !! Aber alle westlichen Kreaturen hören weg…machen sich mitschuldig !! „ET“

FREUNDE , von heute :

https://de.sputniknews.com/politik/20171123318418169-baltikum-is-beschluss-kampf-plaene/

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Litauischer Soldat bei einer Militärübung

Just nach IS-Zerschlagung: Baltische Länder wollen gegen Terror in Nahost kämpfen

© Sputnik/ Sergej Melkonow

Politik

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1822163110

Die baltischen Länder Lettland, Litauen und Estland sind gewillt, im Nahen Osten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (Daesh/IS) zu kämpfen. Das kündigte der Befehlshaber der litauischen Streitkräfte, Generalleutnant Jonas Vytautas Žukas, am Donnerstag nach Angaben der Agentur Baltnews an.

Zuvor sei geplant gewesen, eine gemeinsame Sonderformation aufzustellen. Jetzt würden auch andere Varianten diskutiert, sagte der Militär.  weiterlesen

Putin sagt jedem wer ISIS kreiert hat
2014 im Valdai International Discussion Club.
https://youtu.be/wU6RG6Dk890
Erster Punkt. Ich habe nie gesagt, dass ich die US als Bedrohung unserer nationalen
Sicherheit ansehe. Präsident Obama – wie Sie es sagen – sieht Russland als Bedrohung,
aber ich fühle es nicht in gleicher Weise gegenüber der US. Was ich fühle ist, dass die Politik
von jenen im Kreis der Macht – falls ich diesen Ausdruck benutzen darf – diese Politik in jener
Macht in den US ist falsch. Es widerspricht nicht nur unseren nationalen Interessen, es
untergräbt jedes Vertrauen, dass wir in die Vereinigten Staaten hatten. Und in diesem Sinn
schadet es den Vereinigten Staaten ebenso.
Unterhöhltes Vertrauen, mit dem Verständnis, dass jene einer der führenden globalen Führer
sind in Politik und in Fragen der Wirtschaft. Ich kann ruhig bleiben in vielen Dingen…. Aber,
wie ich es immer sagte, und Dominic hat es hier gerade erwähnt, einseitige Aktionen bei der
kontinuierlichen Suche für die nächste „Allianz“ und Vereinigung, welche vorbestimmt sind…
dies sind keine Methoden, die danach streben, gemeinsame Grundlagen der Verständigung
zu diskutieren und diesen einzuwilligen.
Dies sind einseitige Aktionen. Sie werden immer überall ausgetragen. Sie führen zu Krisen,
ich habe es zuvor gesagt. Eine andere Bedrohung ist ISIS, die Präsident Obama erwähnte.
Gut, wer auf der Erde hat ISIS bewaffnet? Wer bewaffnete Syrianer, die einen Krieg mit
Assad lieferten? Wer schuf die notwendigen politischen Informationen und das Klima, dass
diese Situation förderte? Wer drängte für die Auslieferung von Waffengattungen in diese
Arena? Verstehen Sie nicht wirklich wer in Syrien zu bekämpfen ist? Da sind meistens
Söldner. Verstehen Sie, dass sie für Geldsummen bezahlt werden? Söldner kämpfen für die
Seite, welche immer mehr bezahlt. Deshalb werden sie bewaffnet und bezahlt mit einem
bestimmten Betrag. Ich weiß sogar die Höhe der Summen. So kämpfen sie, sie haben
Waffen und du kannst sie natürlich nicht bewegen, die Waffen zurückzugeben. Am Ende
entdecken sie, wer woanders ein bisschen mehr bezahlt, dann kämpfen sie dort.
Dann besetzen sie Ölfelder. Wo auch immer in Irak, in Syrien. Sie beginnen Öl zu gewinnen
und dieses Öl wird durch jemand käuflich erworben. Wo sind die Sanktionen auf die
Parteien, die dieses Öl handeln? Glauben Sie, dass die US nicht weiß, wer das Öl kauft?
Sind es nicht ihre Alliierten, die das Öl von ISIS kaufen? Erwägen Sie nicht, dass die US die
Kraft hat ihre Verbündeten zu beeinflussen? Oder ist es der Punkt, dass sie in der Tat gar
nicht wollen, diese zu beeinflussen?
Warum danach ISIS bombardieren? Jetzt wo sie begonnen haben Öl zu gewinnen und den
Söldnern mehr und mehr Geld geben in jenen Gebieten, verbinden sich unmittelbar die
Rebellen von „zivilisierten“ syrischen oppositionellen Kräften. Warum? Weil sie dort höher
bezahlt werden. Ich betrachte dies absolut als unprofessionelle Politik. Es ist in der realen
Welt nicht auf Fakten grundiert. Wir müssen die zivilisierte, demokratische Opposition in
Syrien unterstützen. Bis jetzt werden die Rebellen bewaffnet und morgen verbinden sie sich
mit ISIS. Können jene nicht einen Schritt voraus denken?
Wir befürworten diese Art der Politik der US nicht. Wir betrachten es als falsch. Es schadet
allen Parteien, einschließlich der USA. Wenn es zu der Überlegung Ihrer nationalen
Interessen kommt, werde ich es begrüßen, wenn Menschen wie Sie, die Fragen stellen – die
US-Journalisten – eines Tages auf Ihre Regierung zusteuern. Eventuell können wir dann
irgendwie die Situation umkehren. Falls es nicht passiert, will ich wenigstes bitten, meine
Botschaft zu Ihrer Regierung zu überbringen – zum Präsident der USA, zum Vicepräsident
und alle relevanten Menschen. Übermitteln Sie diesen, dass wir keinerlei Konfrontation
wollen oder beabsichtigen. Wenn Sie beginnen unsere nationalen Interessen in Ihren
Aktionen zu berücksichtigen, werden sich andere Meinungsverschiedenheiten von selbst
regulieren. Diese Erfordernisse müssen getan und nicht nur darüber geredet werden. Sie
müssen die Interessen von anderen berücksichtigen und Sie müssen andere Menschen
respektieren.
Sie können andere nicht „auspressen“ – nur weil Sie Vorteile im Auge haben, die Sie
verlangen in der Wirtschaft, in militärischen Aktivitäten und in allem. Schauen Sie auf den
Irak, die Situation ist schrecklich. Schauen Sie auf Libyen und was Sie dort gemacht haben,
schließlich wurde Ihr Botschafter ermordet. Haben wir es getan? Für welchen Zweck eine
No-Fly-Zone errichten? In der Folge konnte Gadaffis Airforce nicht fliegen, um die Rebellen
zu bombadieren. Das war keine kluge Entscheidung, aber okay…
Was haben Sie für sich selbst getan? Sie begannen, das Territorium zu bombardieren. Das
ist ein klarer Verstoß gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates. Es ist eine offene und
vorbehaltslose Aggression gegenüber einem Staat. Haben wir das getan? Sie haben dies
getan mit entblößten Händen. Und es endete mit dem Mord an Ihrem Botschafter. Wessen
Schuld war es? Es war Ihre Schuld. Ist es ein gutes Resultat, dass Ihr Botschafter ermordet
wurde? Tatsächlich ist es eine schreckliche Katastrophe.
Sie müssen das Gegenteil tun. Sie müssen die imperialistischen Ambitionen stoppen.
Vergiften Sie nicht das Bewusstsein von Millionen Menschen als ob es keinen anderen Weg
gäbe als nur eine imperialistische Politik. Wir werden nie unsere Beziehungen vergessen als
wir die US unterstützt haben im Unabhängigkeitskrieg. Wir werden nie vergessen, dass wir
als Verbündete kollaborierten in beiden Weltkriegen. Ich persönlich glaube, dass die
geostrategischen Interessen von Russland und den USA im Wesentlichen die gleichen sind.
Wir müssen uns auf diesen Zusammenhang fokussieren.
Danke fürs Ansehen. Friede sei mit Ihnen.

Und jetzt haben SIE einen WEISSKOHL  an die Stelle implantiert,um dem GOYEM  nicht alzuviel zu zeigen…der DOLCH  wird hinter dem Rücken geführt….hattenwir doch alles längst früher….die Menschen sind : K. Valentin : “ MEIN JOTT;WAT SIND DE MENSCHE DUMM “ !!     Wie wahr,wie wahr…:!!  „ET“ 

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Biologische Herzklappen: Höhere Sterblichkeit bei jüngeren Patienten……nachwachsende ,geschädigte Herzklappen,einziger und patentiert, „ET“

FREUNDE, alles richtig und wichtig aber an erster Stelle steht die VERHINDERUNG  derartiger PATHOLOGIEN  des HERZENS  durch SENKUNG  der STRESSANFÄLLIGKEIT , denn de Faktor ist der grösste in den INDUSTRIESTAATEN und damit als URSACHE  die extreme BESENDUNG  mit MIKROWELLEN – EMF-IMPULSEN  …senkt diese STRESSUNG  durch das    BABS-I-KOMPLEXSYSTEM-ANTISTRESS  selber und es folgt eine BESSERE LEBENSQUALITÄT , das genau ist ja mein WARENZEICHEN  :  BETTER QUALITY OF LIFE  = Für eine bessere Qualität des Lebens   „ET“ ( nachlesen  )

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/81830/Kinderchirurgie-Mitwachsende-Herzklappenimplantate-machen-Fortschritte

Biologische Herzklappen: Höhere Sterblichkeit bei jüngeren Patienten

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83385/Biologische-Herzklappen-Hoehere-Sterblichkeit-bei-juengeren-Patienten

Freitag, 10. November 2017

/dpa

Palo Alto – Mechanische Herzklappen sind trotz der Notwendigkeit einer oralen Antikoagulation und den damit verbundenen Risiken bei jüngeren Patienten weiterhin die bessere Wahl. Dies kam in einer Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2017; 377: 1847-1857) heraus. Der Aortenklappenersatz  mit einer Bioklappe war bis zu einem Patientenalter von 55 Jahren mit einer erhöhten langfristigen Sterblichkeit verbunden. Bei Mitralklappenersatz lag die Altersgrenze, ab der eine Bioklappe sinnvoll erscheint sogar bei 70 Jahren.

Biologische Herzklappen haben den Vorteil, dass die Patienten keine orale Antiko­agulation betreiben müssen. Sie ist der größte Nachteil von mechanischen Klappen, da es (bei zu hoher Dosierung) zu Blutungen oder (bei einer Unterdosierung) von thromboembolischen Ereignissen kommen kann. In beiden Fällen kann es zu einem Schlaganfall kommen.

Andererseits ist die Lebensdauer der biologischen Herzklappen begrenzt. Die bio­logischen Klappen wurden deshalb lange Zeit nur bei älteren Patienten implantiert. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. In Kalifornien ist der Anteil der biologischen Klappen beim Aortenklappenersatz innerhalb von acht Jahren von 11,5 auf 51,6 Prozent nach oben geschnellt. Beim Mitralklappenersatz kam es zu einer Zunahme von 16,8 auf 53,7 Prozent.

Dieser Trend stützt sich auf eine Reihe von kleineren retrospektiven Studien, die auf vergleichbare Langzeitergebnisse beider Klappentypen hingewiesen hatten. Diesen Eindruck kann eine neue Analyse, die ein Team um Joseph Woo von der Stanford Universität jetzt vorstellt, nicht bestätigen. Die Forscher haben die Daten von 9.942 Patienten ausgewertet, die im Zeitraum von 1996 bis 2013 an 142 Kliniken in Kalifornien eine Aortenklappe erhalten haben. Eine weiter Analyse betrifft 15.503 Patienten, die im gleichen Zeitraum ein Mitralklappenaustausch erhalten hatten.

Beim Aortenklappenersatz war die 15-Jahres-Mortalität nach Verwendung einer Bioklappe in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahre deutlich höher als nach Verwendung einer mechanischen Klappe (30,6 versus 26,4 Prozent; Hazard Ratio, 1,23; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,02 bis 1,48). In der Altersgruppe von 55 bis 64 Jahre war die Sterblichkeit vergleichbar.

Beim Mitralklappenersatz war die 15-Jahres-Mortalität nach Verwendung einer Bioklappe sowohl in der Altersgruppe von 40 bis 49 Jahre (44,1 versus 27,1 Prozent; Hazard Ratio 1,88; 1,35-2,63) als auch in der Altersgruppe von 50 bis 69 Jahre (50,0 versus 45,3 Prozent; Hazard Ratio 1,16; 1,04-1,30) höher als nach Verwendung einer mechanischen Klappe.

Die höhere Sterblichkeit dürfte in erster Linie auf die häufigeren Austauschoperationen zurückzuführen sein, die mit einer erheblichen Mortalität verbunden sind. Sie wogen bei jüngeren Menschen den Nachteil durch eine erhöhte Rate von Blutungen und Schlaganfällen auf.

Wie bei allen retrospektiven Studien lassen sich Verzerrungen nicht ausschließen. Sie könnten sich beispielsweise daraus ergeben, dass die Chirurgen Bioklappen bei morbiden Patienten  bevorzugen. Die Untersuchung konnte allerdings eine Reihe von Begleiterkrankungen berücksichtigen, die das Ergebnis nicht verändert haben. © rme/aerzteblatt.de

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Kinderchirurgie: Mitwachsende Herzklappen­implantate machen Fortschritte

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/81830/Kinderchirurgie-Mitwachsende-Herzklappenimplantate-machen-Fortschritte

Freitag, 20. Oktober 2017

Ein Herzklappenimplantat, das mitwächst. / Randal McKenzie

Boston – Implantate am Herzen müssen Ärzte bei Kindern häufig auswechseln, wenn sie nicht mehr zum wachsenden umliegenden Gewebe passen. Am Boston Children’s Hospital und dem Brigham and Women’s Hospital haben Forscher daher ein Implantat entwickelt, dass seine Größe anpasst und bei einer Anuloplastik zum Einsatz kommen könnte. Die Ergebnisse erster Ex-vivo-Versuche mit Schweineherzen und In-vivo-Versuche am Schienbein von Ratten und an Herzklappen kleiner Ferkel, die das Konzept bestätigen, wurden in Nature Biomedical Engineering publiziert (doi; 2017: 10.1038/s41551-017-0142-5).

Das mitwachsende Material würde sich als Ringprothese bei einer erweiterten und insuffizienten Mitral- oder Trikuspidalklappe eignen. Beide Eingriffe kommen in den USA bei mehr als 1.000 Kindern pro Jahr vor. Das Implantat besteht aus zwei Bestand­teilen – einem sich selbst abbauendem Biopolymer als Kern und einem schlauchförmi­gen Tubus, der mit dem umliegenden Gewebe mitwächst. Das Polymer besteht dabei aus Bestandteilen, die auch im Körper vorhanden sind (siehe Abbildung).

Bildergalerie

„Die Forschung an Implantaten, die mitwachsen, steht noch ganz am Anfang“, sagt Robert Cesnjevar, Leiter der Kinderherzchirurgischen Abteilung des Universitäts­klinikums Erlangen. Den Ansatz der Kinderchirurgen aus Boston hält er aber definitiv für den richtigen Weg. „Die Experimente am Schweineherz und in Ferkeln zeigen eindeutig, dass die Ringprothese sich verlängert und mitwächst.“ Man müsse jedoch bedenken, dass diese Tiere funktionstüchtige Klappen besäßen, sodass die Forscher keine Rekonstruktion anfertigen mussten, erklärt Cesnjevar. „Der Ring musste daher nichts halten oder stabilisieren, nur mitwachsen.“

Anpassungsfähige mechanische Implante werden bereits angewendet

Der Kinderherzchirurg aus Erlangen arbeitet selbst bereits mit einem mechanischen Ring mit einem Metallkern, der sich an die Größe der Patienten mit angeborenen oder erworbenen Herzerkrankungen anpasst. Etwa ein- bis zweimal pro Jahr setzt er den sogenannten Uniring bei einem Kind für Mitral- oder Trikuspidalklappenrekonstruk­tionen ein. Während der Operation unterbricht der Chirurg den Ring an drei Stellen in seiner Kontinuität, um zwischen diesen Lücken Wachstum zu ermöglichen. „Eine andere Variante bei ganz kleinen Kindern sind halbelastische Gore-Tex-Prothesen“, erklärt Cesnjevar, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG). Der einzige Nachteil: Das Ringimplantat sei nicht so stabil. Prinzipiell handelt es sich bei allen bisher erwähnten Verfahren um „echte Notlösun­gen“, da keine stabilen mitwachsenden Implantate zur Verfügung stehen.

Auch eine Gruppe aus Hannover forscht an mitwachsenden Klappenimplantaten: ARISE als Aortenklappenersatz und ESPOIR für Pulmonalklappen. „Die Fünf-Jahres-Ergebnisse bei etwas größeren Kindern sind vielversprechend. Bisher musste von den implan­tierten Pulmonalklappen noch keines dieser Implantate wieder ausgebaut werden“, sagt Cesnjevar und verweist auf eine Studie im European Journal of Cardio-Thoracic Surgery aus dem Jahr 2016. Von den bisher implantierten Aortenklappen musste nur eine Klappe aufgrund einer subvalvulären Obstruktion vier Jahre nach der Implantation gewechselt werden.

Aortenklappenersatz: Therapieoption für junge Patienten

Dezellularisierte menschliche Herzklappen können eine Alternative bei Kontraindikationen für einen mechanischen Klappenersatz darstellen. Bei der Wahl des Klappenersatzverfahrens ergibt sich gerade für jüngere Patienten mit der Indikation zum Ersatz der Aortenklappe ein Dilemma. Einerseits spricht die hohe Lebenserwartung gegen biologische Herzklappenprothesen, die absehbare Re-Eingriffe mit sich

Dabei diene das Bindegewebe als Hülle, in die die Zellen der Spenderklappe einwach­sen könnten. Eine Entzündungsreaktion sei bei diesem Prozess nicht auszuschließen. Der endgültige Beweis, dass dabei tatsächlich Wachstum stattfindet, stehe noch aus, ergänzt der DGTHG-Experte. „Die geringe Spendenbereitschaft limitiere darüber hinaus die Einsatzmöglichkeiten bei diesen Implantaten.“

Am wichtigsten wäre aber ein nachweisbar mitwachsendes Implantat, das die Herzklappe zwischen der rechten Herzkammer und der Lungen­schlagader ersetzt. Robert Cesnjevar, Leiter der Kinderherzchirurgischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen

Im Gegensatz zu Mitral- oder Trikuspidalklappen ist der Bedarf für Pulmonalklappen deutlich größer. „An unserer Klinik setzen wir etwa 40 Pulmonalklappen pro Jahr ein“, berichtet Cesnjevar. Das entspräche fast einem Drittel der Kinder, bei denen ein Eingriff am rechtsventrikulärenen Ausflusstrakt notwendig sei – die Hälfte davon seien Klappenersatz oder -wechsel. „Am wichtigsten wäre aber ein nachweisbar mitwachsen­des Implantat, das die Herzklappe zwischen der rechten Herzkammer und der Lungenschlagader ersetzt.“

Stünde ein solcher Klappenersatz zur Verfügung, würden sämtliche wachstums­bedingte Klappenwechsel für diese Patienten entfallen. RV-PA-Konduits würden oft schon bei Neugeborenen zu groß implantiert, damit sie durch das rasche Wachstum nicht nachoperiert werden müssten. „Aufgrund der zu großen Konduits muss der Brustkorb meist noch ein bis zwei Tage nach der Operation offenbleiben, in einigen Fällen sogar bis zu zwei Wochen“, beschreibt Cesnjevar die belastende Prozedur. Neue Ansätze wie die aus Hannover oder Boston würden daher dringlichst erwartet. © gie/aerzteblatt.de

Und glaubt mir , ich weiss, was ich sage,sonst wär ich lange nicht mehr am LEBEN “ STOFF  des LEBENS “ !!  „ET“

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Die saudische Siemensstadt oder SUPERREICHE & SUPER-HIGH-TECH , es ist Siemens Strategie, was juckt da das HEIMATLAND , sie haben keine HEIMAT….die ist nur zum SCHRÖPFEN da….“ET“

Die saudische Siemensstadt

FREUNDE , schaut es euch genau an, SIEMENS  macht es genauso, wie die SUPERREICHEN  der WELT, nur mit dem Unterschied, Siemens gehört dem STAAT , zumindest mehrheitlich…….ist das nicht augenscheinlich,worum es bei dem perversen GEBALGE  in BERLIN  gerade geht ???  Warum SIEMENS  in RUSSLAND  von der POLITMAFIA  gemassregelt wurde ?????  Das hat doch mit “ HANDEL & WANDEL “  absolut nichts zu tun, das ist extremes SEKTEN-GEBAHREN  a la US-VORBILDER  …ekelhaft, unberechenbar,ohne LOGIK  , eben SATANISMUS !!!!   „ET “

GERMAN-FOREIGN-POLICY.com

 https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7455/

Die saudische Siemensstadt

MÜNCHEN/RIAD (Eigener Bericht) – Der Siemens-Konzern bemüht sich um einen strategisch bedeutenden Großauftrag in Saudi Arabien. Dabei handelt es sich um den Auftrag zur Ausstattung der geplanten Megacity Neom mit Infrastruktur aller Art; das Milliardengeschäft brächte nicht nur hohe Gewinne, sondern verschaffte dem Münchner Unternehmen eine führende Rolle beim Aufbau einer hochmodernen, auf „Zukunftstechnologien“ ausgerichteten saudischen Industriemetropole. Siemens-Chef Joe Kaeser begrüßt es ausdrücklich, dass sein „Freund, Partner und Kollege“ Klaus Kleinfeld, ein ehemaliger Siemens-Chef, die Führung des ehrgeizigen Entwicklungsprojekts übernommen hat. Bereits zuvor hat Siemens eine Reihe von Großaufträgen in dem abgeschotteten, autoritären Königreich realisieren können. Gleichzeitig ist das Unternehmen bemüht, auch zum strategischen Rivalen Saudi-Arabiens, Iran, möglichst enge Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen. Die parallelen Geschäfte mit den rivalisierenden Staaten entsprechen dem Streben Berlins nach einer politischen Mittlerrolle im aktuellen Mittelostkonflikt.

Neom

Der deutsche Technologiekonzern Siemens will eine führende Rolle bei der Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft Saudi Arabiens spielen, die derzeit von der neuen autoritären Führung des Landes um Kronprinz Muhammad bin Salman forciert wird. Siemens befinde sich in Gesprächen mit der saudischen Regierung über die Beteiligung an dem Entwicklungsprojekt Neom, erklärte Siemens-Chef Joe Kaeser Anfang November. Das rund 500 Milliarden US-Dollar teure Mammutvorhaben sieht den Aufbau einer neuen modernen Wirtschaftsregion im Nordosten Saudi-Arabiens an der Küste des Roten Meeres gegenüber dem Sinai vor. In dem rund 26.500 Quadratkilometer großen Gebiet, das strategisch an den Grenzen zu Ägypten und zu Jordanien liegt, soll bis 2030 eine Großstadt samt Sonderwirtschaftszone entstehen, in denen eine separate, nicht an der Scharia orientierte Rechtsprechung gilt. Eine geplante Brücke über das Rote Meer soll die Region zu einer wichtigen Verkehrsachse zwischen Afrika und Asien machen. Teile der Sonderwirtschaftszone sollen in Jordanien und in Ägypten angesiedelt werden; damit würde sie „die erste private Zone in drei Ländern“, betonen arabische Medien.[1] Die erste Bauphase des Neom-Projekts soll 2025 abgeschlossen werden. Das auf „Zukunftstechnologien“ fokussierende Projekt solle „neue Arbeitsstellen schaffen und zu einem wachsenden Bruttoinlandsprodukt im Königreich beitragen“, hieß es anlässlich seiner offiziellen Vorstellung.[2] Die notwendigen Finanzmittel werden von der saudischen Regierung, vom Staatsfonds PIF sowie von privaten Investoren aufgebracht.

Hoflieferant in spe

Siemens sei – „wie Tausende“ anderer Unternehmen – daran interessiert, „einen Großteil der Lösung“ für Neom zu liefern, bekräftigte Kaeser unlängst anlässlich einer Visite in den Vereinigten Arabischen Emiraten.[3] Sein Konzern sei in der Lage, das saudische Entwicklungsprojekt mit „bezahlbarer, zuverlässiger Enerige“, mit einem effizienten Verkehrsnetzwerk, mit Sicherheits- und Überwachungssystemen, mit Wasser- und Abwasserversorgung sowie mit energietechnisch nachhaltigen und effizienten Gebäuden auszustatten, erklärte Kaeser. Kein anderes Unternehmen könne diese fünf Elemente gleichzeitig „in einer sinnvollen Art“ realisieren. Siemens zielt damit auf einen umfassenden Großauftrag zum Aufbau einer „Siemensstadt“, bei dem die deutsche Konzernzentrale alle zentralen Aspekte kontrollieren würde. Er wäre nicht überrascht, sagte Kaeser, „wenn es bald eine Ankündigung gäbe über eine große Kooperation zwischen Siemens und dem Königreich“, um die Ziele des saudischen Entwicklungsprogramms „Vision 2030“ zu realisieren; eines von dessen zentralen Elementen ist Neom. Der neue starke Mann Saudi Arabiens, Muhammad bin Salman, verstehe sehr gut, „was getan werden muss, um das Königreich nicht nur für Touristen, sondern auch für wirtschaftliche Entwicklung zu öffnen“. Vor allem die enorme Arbeitslosigkeit, die auf mehr als 20 Prozent geschätzt wird, gilt als ein potenzieller Instabilitätsfaktor in dem autoritär geprägten Land.[4]

Der Wüstenfuchs

Das ehrgeizige saudische Neom-Projekt, forciert von dem autoritär agierenden saudischen Kronprinzen, wird, so formuliert es Kaeser, von einem „guten Freund, Partner und ehemaligen Kollegen“ geleitet – von dem ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Von deutschen Medien prompt – in Anspielung an den Wehrmachtsgeneral Erwin Rommel – als „Wüstenfuchs“ bezeichnet [5], soll Kleinfeld von New York aus das Projekt koordinieren. Der Kronprinz und der Spitzenmanager kennen sich bereits seit 2015, als Kleinfeld für den US-Konzern Alcoa ein Industrieprojekt in Saudi Arabien realisierte. Als Chef des Siemens-Konzerns hatte Kleinfeld 2009 nach einer Korruptionsaffäre den Hut nehmen müssen; anschließend hatte er Alcoa sowie den aus Alcoa hervorgegangenen Metallkonzern Arconic geleitet. Letzteren musste er nach Auseinandersetzungen mit Investoren verlassen, die ihm „schlechte Entscheidungen“ vorhielten. Seine Karriere sei keine „leuchtende Vita“, kommentierte die deutsche Wirtschaftspresse, doch das scheine die Saudis nicht zu stören.

Milliardengeschäfte

Dabei kann Siemens bereits bereits auf eine lange Erfolgsgeschichte in dem abgeschlossenen wahhabitischen Königreich zurückblicken, in dem der Konzern allein in der vergangenen Dekade mehrere milliardenschwere Aufträge an Land zog. Sein erster saudischer Großauftrag im 21. Jahrhundert bestand in der Beteiligung am Bau eines Dampfkraftwerks samt Entsalzungsanlage – die Shuaibah Water and Electricity Company in Riad, die 2006 errichtet wurde.[6] 2012 erfolgte die Grundsteinlegung für ein Gasturbinen- und Kompressorenwerk im saudischen Dammam; 2013 erhielt Siemens den Auftrag, die Gesamtanlage für zwei fahrerlose U-Bahn-Linien in der Hauptstadt Riad zu errichten. Allein dieser Auftrag hatte ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro.[7] Hinzu kommt ein aktueller Großauftrag über die Lieferung von fünf Gasturbinen an das Königreich, der ein Volumen von 400 Millionen US-Dollar hat.[8] Im April dieses Jahres unterschrieben Siemens und SAP anlässlich einer Staatsvisite von Kanzlerin Angela Merkel in Saudi Arabien zudem eine Absichtserklärung zur „Digitalisierung“ des Landes.[9] Neben dem milliardenschweren Ausbau der Infrastruktur saudischer Städte soll der deutsche Konzern nun auch verstärkt Berufsausbildung in dem Land betreiben.

Auf allen Hochzeiten

Gleichzeitig ist Siemens bemüht, seine Position beim regionalen Erzrivalen Saudi-Arabiens, Iran, weiter zu stärken. Nach einem spektakulären Deal kurz nach Ablauf der Iran-Sanktionen im Jahr 2016 mit dem iranischen Infrastrukturkonzern Mapna, der die Fertigung von Gasturbinen und Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur im Umfang von 1,5 Milliarden Euro umfasste, konnte das deutsche Unternehmen im August dieses Jahres einen weiteren Milliardendeal abschließen: Es wird Iran rund drei Milliarden Euro an Krediten zur Verfügung stellen, um die Realisierung von Großaufträgen in der Verkehrsinfrastruktur und im Energiesektor zu ermöglichen. Zum einen soll Siemens Wagen für eine geplante Schnellzugstrecke liefern, zum anderen die Ausrüstung iranischer Kraftwerke modernisieren. Siemens sei „eines der ersten großen Unternehmen gewesen, die nach dem Ende der Sanktionen einen Großauftrag abgeschlossen haben“, lobten iranische Medien.[10] Die langfristigen Vereinbarungen mit Mapna im Energiesektor sehen unter anderem vor, dass Siemens die Gasturbinen und Generatoren im Iran fertigt.

Die Mittlerrolle

Die geschäftstüchtige Haltung zahlreicher deutscher Unternehmen, die gute Geschäfte auch bei scharf miteinander rivalisierenden Staaten anstreben, findet ihre Entsprechung in den politischen Bemühungen Berlins, Riad und Teheran in ein instabiles Kräftegleichgewicht zu bringen und sich als Mittler zwischen ihnen zu positionieren.[11] Saudi-Arabien und Iran seinen „schrecklich unverzichtbare Partner“, kommentierten deutsche Leitmedien entsprechend schon im Jahr 2016 die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Regionalmächten; man brauche „Riad und Teheran mehr denn je“.[12] Berlin verfüge im Mittleren Osten über einen Vorteil, um den es „manche im Westen“ beneideten: Es unterhalte Kontakte zu beiden Konfliktparteien – „seit Langem zum Königshaus in Riad“, „seit dem Atomkompromiss verstärkt wieder zu den Gemäßigten in Teheran“.

Mehr zum Thema: Beihilfe zur Hungersnot, Man schießt deutsch und Der Zauberlehrling.

[1] Massoud A. Derhally, Sarmad Khan: Exclusive: Siemens eyes role in development of Saudi Arabia’s $500bn Neom mega city. thenational.ae 06.11.2017.

[2] Saudi-Arabien plant Megastadt, größer als Steiermark plus Kärnten. derstandard.at 24.10.2017.

[3] Massoud A. Derhally, Sarmad Khan: Exclusive: Siemens eyes role in development of Saudi Arabia’s $500bn Neom mega city. thenational.ae 06.11.2017.

[4] Stefan Kaltenbrunner: Die saudi-arabische One-Man-Show. kurier.at 17.11.2017.

[5] Peter Brors, Thomas Jahn, Mathias Brüggmann: Desert Fox. global.handelsblatt.com 25.10.2017.

[6] Unsere Geschichte in Saudi-Arabien. siemens.com.

[7] Siemens constructing driverless subway in Riyadh. siemens.com 10.10.2013.

[8] Siemens liefert fünf große Gasturbinen nach Saudi Arabien. siemens.com 23.02.2017.

[9] Siemens und SAP sollen Digitalisierung und Transformation Saudi Arabiens unterstützen. it-times.de 02.05.2017.

[10] Iran: €3 billion credit line by Siemens on the way. presstv.com 08.08.2017.

[11] S. dazu Der Zauberlehrling.

[12] Severin Weiland: Schrecklich unverzichtbare Partner. spiegel.de 04.01.2016.

 

 

 

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“ MOSHE SCHULZ a la ORDO OB CHAO // KISSINGER – ‚ FRIEDENS-NOBEL-TRÄGER ‚ KOTZ “ „ET „

MOSHE “ SCHULZ“   der schwarze Sack im pseudoroten SUMPF  …..  nur noch ekelhaft und das von allen Seiten….Ende kann nur mit SCHRECKEN  kommen , alles andere wäre UNLOGIK , das aber wiederum satanisch…so wird es sein im GROSSEN SPIEL “ ORDO OB CHAO “  a la Kissinger :

 

https://bilder.t-online.de/b/82/75/98/52/id_82759852/610_80/tid_da/spd-chef-martin-schulz-hat-eine-weitere-grosse-koalition-ausgeschlossen-bleibt-er-dabei-.jpg

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82758762/lieber-opposition-warum-fdp-und-spd-nicht-regieren-wollen.html

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Parapsychologische Spionage: Insider-Einblicke in Geheimeprojekt der US-Armee

 

 

 

 

Wenn IHR das halbwegs versteht,begreift IHR auch, wovon ich rede und HANDELE und auf welchem WISSENSNIVEAU…..!!!!  „ET“

Sputnik Exklusiv
Parapsychologische Spionage: Insider-Einblicke in Geheimeprojekt der US-Armee

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Major Dames erzählte seine Geschichte im Interview mit Sputnik.

Der Major der US-Armee Ed Dames war einer der fünf Offiziere, die am streng vertraulichen US-Projekt StarGate mitwirkten.

Das von der Aufklärungsverwaltung des US-Verteidigungsministeriums konzipierte Projekt StarGate bedeutete für die fünf Offiziere die Kontrolle und Analyse der so genannten Methode der Fernbeobachtung, die den Nutzern ermöglicht, Orte, Ereignisse und andere Informationen aus großer Entfernung zu sehen.

Die CIA, der dieses Projekt 1995 übergeben wurde, kündigte das Projekt auf und gab einige seiner Dateien Anfang dieses Jahres frei. Die CIA kam zu dem Schluss, dass das Projekt nicht für Operationen genutzt werden kann, obwohl es sich laut einer Bewertung des Projektes um den so genannten psychischen Hintergrund des Projektes handeln kann.

Major a.D. Ed Dames, einer der wenigen Spezialisten der US-Armee für Fernbeobachtung, sagte, dass diese Technologie von den USA erfolgreich gegen Länder des sozialistischen Lagers genutzt worden sei, darunter gegen sowjetische Gegner der USA, sowie andere Teilnehmer. Dames arbeitete an dem Projekt 1986 bis 1989.

Nachfolgend das Interview mit Dames. Sie können selbst darüber entscheiden, wie real diese unglaubliche Geschichte über das Projekt der Fernbeobachtung ist.

Spionage in den dunklen Zeiten des Kalten Krieges
Können Sie uns kurz Ihre berufliche Karriere in den 1980er-Jahren bis heute schildern?

Ich hatte sehr hohe Posten im Inneren der US-Aufklärung inne, indem unter anderem Methoden eines biologischen Kriegs gegen die Sowjetunion während des Kalten Kriegs entwickelt wurden.

In einigen Fällen waren die Programme der Sowjetunion und Chinas so geheim, dass wir keinen Zugang bekommen konnten, trotz Vorhandenseins aller entsprechenden Aufklärungsmechanismen, darunter Satelliten und Agenturnetz.

Hauptsitz der Aufklärungsverwaltung im US-Verteidigungsministerium (DIA), Washington DC. © CC0
„Wir hatten noch einen Mechanismus – eine Einheit, die sich mit Fernbeobachtung befasste und mir äußerst notwendige Aufklärungsinformationen beschaffte.“
Wir hatten noch einen Mechanismus – eine Einheit, die sich mit Fernbeobachtung befasste und mir äußerst notwendige Aufklärungsinformationen beschaffte. Ich hatte großes Interesse an der Arbeit dieser Einheit und wechselte vor 33 Jahren zur ihr und arbeite bis heute in diesem Bereich.

Als ich in Rente ging, befasste ich mich mit Trainings einer Gruppe von zivilen Personen im Bereich Fernbeobachtung. Zudem arbeite ich mit dem FBI bei der Suche nach geflohenen Verbrechern zusammen, ich helfe auch bei der Suche nach vermissten Kindern.

Ein weiterer Bereich meiner Tätigkeit ist die Wissenschaft. Ich kommuniziere mit französischen und deutschen Wissenschaftlern zum Thema Herkunft des rätselhaften Isotopen Ruthenium-106 (Ru-106) in Europa.

Alles, was im Universum existiert, stellt ein Muster von Informationen dar. Alles, was wir im Labor entdeckten und was wir anzuwenden begannen, war eine Methode – wie ein unbewusster Teil unseres Intellektes mit dem Bewusstsein in Kontakt tritt, während wir mit einem konkreten Menschen, Ort, Gegenstand bzw. Ereignis arbeiten.

Wir können uns auf diese Dinge konzentrieren, während Menschen mit extrasensorischer Wahrnehmung das nicht können – sie verlieren das Ziel aus den Augen und machen Fehler. Wir haben sehr strikte Protokolle, die wir nutzen, um das Ziel beizubehalten und möglichst viele Informationen zu bekommen. Das ist es, womit ich mich befasse.

Ein streng geheimes Projekt – nur 100 Menschen wussten davon
„Nur 100 Menschen wussten von allen Details“
Können Sie uns über das StarGate-Projekt erzählen und inwieweit es in den 1980er-Jahren geheim gehalten wurde?

Das war ein geheimes Programm mit beschränktem Zugang. Nur 100 Menschen wussten von allen Details. Fast alles wurde geheim gehalten. Obwohl die CIA den größten Teil der Dokumente freigegeben hat, sind einige immer noch geheim.

Als Mitarbeiter einer Einheit für Fernbeobachtung weiß ich, um welche Operationen es sich handelt, und dass sie sehr effektiv bei der Unterstützung der Aufklärungsgemeinschaft der USA sind. So konnten wir beispielsweise sowjetische Spione ausfindig machen, während andere Aufklärungssysteme das nicht konnten.

Das Projekt war überaus geheim, nur einige Kongressmitglieder wurden darüber informiert. Doch sie wollten nicht, dass die Öffentlichkeit informiert wird, weil sie das als paranormal einschätzten.

Wir waren also immer eine Art „Rotlichtviertel“ für die Aufklärungsgemeinschaft.
Später wurde das Projekt an die Aufklärungsverwaltung des US-Verteidigungsministeriums übergeben, wo ich diente.

Als der Kongress beschloss, das Projekt dicht zu machen, wurde es der CIA übergeben, wo seine Existenz beendet wurde. Doch ich wurde eine Art Bewahrer der Schlüssel von diesem Projekt, bei dem effektive Methoden entwickelt wurden, mit denen kein anderes Instrument verglichen werden kann.

Es ist nicht so einfach, mich zu erstaunen, ich hätte mich sonst nicht mit all dem seit mehr als 30 Jahren befasst. Ich habe immer noch Angst vor den Möglichkeiten dieses Projekts.

Gedanken der Sowjets lesen?
Höchste Priorität des StarGate-Projekts
„Unsere Hauptaufgabe bestand darin, in diese Programme einzudringen und sie zu beschreiben, damit die USA Schutzmaßnahmen entwickeln konnten.“
Können Sie über konkrete Probleme mit dem Projekt StargGate sprechen, auf die Sie in den 1980er-Jahren stießen?

Probleme waren unter anderem mit der Wissenschaft und Technik verbunden und betrafen die damalige Sowjetunion, die immer neue Technologien bei Offensivwaffen nutzte. Unsere Hauptaufgabe bestand darin, in diese Programme einzudringen und sie zu beschreiben, damit die USA Schutzmaßnahmen entwickeln konnten.

Zudem befassten wir uns mit anderen Fragen, darunter die Drogenbekämpfung betreffend. So waren wir imstande, den Küstenschutzdienst zu einem konkreten Schiff zu entsenden, das Kokain bzw. andere Drogen beförderte. Wir konnten sogar sagen, wo sich diese Drogen konkret auf dem Schiff befanden.

„Wir versuchten eine Woche lang zu verstehen, was das für Sphären waren. „
Können Sie sich an irgendwelche lustige Zwischenfälle bei der Arbeit Ihrer Einheit erinnern?

Es gab zwei davon. In einem Fall wurden uns Fotos eines sowjetischen Atom-U-Boots gezeigt, auf dem es zwei sehr große leuchtende weiße Sphären gab. Die Vertreter der US-Kriegsflotte wollten unbedingt wissen, was das bedeutet. Wir versuchten eine Woche lang zu verstehen, was das für Sphären waren.

Da kommt ein Vertreter der US-Kriegsflotte zu uns und fragt, was wir Konkretes zu diesem Thema haben. Ich sagte, dass diese Sphären echt seien und nicht ein Artefakt einer Störstrahlung oder ein Instrument zur Außerbetriebssetzung von Satelliten. „Gut, Ed, noch etwas?“, fragte der Vertreter. „Sie sind nicht von hier“, sagte ich. „Meinen Sie, dass sie chinesisch sind?“. „Nein, sie sind nicht von hier“. Ich sagte ihm, dass diese Sphären ein Teil einer anderen Welt seien, er bedankte sich und wir haben ihn nicht mehr gesehen.

Sowjetisches Atom-U-Boot „50 Let SSSR“ © Sputnik Yu. Michurin
„…bat uns, in die tiefen Gedanken von Saddam Hussein einzudringen, um zu verstehen, wie seine Pläne und Motive aussehen.“
Und der zweite Fall?

Das geschah kurz bevor ich in Rente ging. Die Firma General Motors bat uns, in die tiefen Gedanken von Saddam Hussein einzudringen, um zu verstehen, wie seine Pläne und Motive aussehen, was wir auch taten.

Doch die meisten unserer Aufgaben waren mit Wissenschaft und Technik verbunden. Ich befasste mich mit Fragen, die mit einem offensiven biologischen Krieg verbunden sind. Ich und mein Team mussten in sowjetische Forschungslabore eindringen und klären, welche Formen des sibirischen Milzbrandes und von Botulotoxin als Waffen produziert werden.

Falls sie meine Auszeichnungen ansehen und das, womit ich mich befasste, verstehen sie, wie wir in das Programm der offensiven biologischen Waffen der Sowjetunion eindrangen.

Sowjetische und ausländische Journalisten beobachten in einem sowjetischen Werk, wie chemische Munition zerlegt wird. © Sputnik A. Solomonov
StarGate: „Die einzige Abteilung, die auf den Anruf reagieren konnte“
Was können Sie über andere Programme der parapsychologischen Spionage der USA während des Kalten Krieges sagen?

Ich war Spezialist für die Vorbereitung dieses Programms in der Aufklärungsverwaltung des Verteidigungsministeriums der USA. Ich habe alle Mitarbeiter des Programms ausgebildet, damit sie die Möglichkeit hatten, diese Fertigkeiten zu nutzen. Das ist ein sehr striktes systematisches Ausbildungsprogramm und es ist nicht mehr geheim. Ich zeigte meinen ehemaligen KGB-Kollegen entsprechende Protokolle, als ich vor einigen Jahren in Sankt Petersburg war.

Ich befasste mich mit Operationen und Ausbildung des Personals, das war’s. Doch ich hatte nichts mit der Führung zu tun.

„Sehr wenige andere Programme konnten diese Arten von Offensivwaffen beschreiben, und gerade deshalb waren wir so wichtig.“
Warum beschlossen die USA, diesen Typ der parapsychologischen Spionage-Initiative während des Kalten Kriegs zu entwickeln?

Weil wir die einzige Abteilung waren, die sozusagen „die Post beantworten“ konnte. Wir konnten so oder so in streng vertrauliche Programme eindringen und sehen, was die Sowjets tun.

Ob sie Titan-U-Boote bauen, die tiefer als die amerikanischen tauchen könnten, ob sie gefährlich wären usw. Welche Biowaffen die Sowjets entwickeln. Was für starke Mikrowellen-Waffen sie entwickeln. Sehr wenige andere Programme konnten diese Arten von Offensivwaffen beschreiben, und gerade deshalb waren wir so wichtig.

Es gab Momente, in denen wir faktisch bei Sitzungen des Rates des sowjetischen Verteidigungsministeriums dabei sein und die strategischen Pläne der Russen erfahren konnten. Und deshalb waren wir aus der Sicht Washingtons und der Geheimdienstler so „sexy“. Niemand außer uns konnte das erledigen.

DIA-Illustration einer sowjetischen Laserwaffe aus dem Jahresbericht „Militärmacht der UdSSR“ aus den 1980er Jahren. © CC0 Edward L. Cooper
Parapsychologische Programme von KGB und GRU
War es für Sie erfreulich, dass die Technologie, mit der Sie es zu tun hatten, um zehn oder 15 Jahre früher entwickelt wurde, als ein anderes Land bzw. eine andere Organisation dies tat? War das eine starke Motivation?

Die Motivation war sehr stark. Das war ja ein wichtiger Punkt in unserem Leben. Der KGB hatte ein ähnliches Programm, das von einem KGB-Oberst geleitet wurde. Aber sie wussten nicht, wie die Trainings verlaufen sollten, und deshalb fanden sie sehr begabte Medien bzw. Hellseher aus Moskau und dem damaligen Leningrad, und richteten besonderes Augenmerk auf die Entwicklung solcher Programme, die unseren Programmen ähnlich waren.

„Die Hauptaufklärungsverwaltung der Sowjetunion hatte auch ein solches Programm, und ihre Mitarbeiter versuchten, den Menschenverstand zu beeinflussen, und zwar mithilfe von Drogen.“
Die Hauptaufklärungsverwaltung der Sowjetunion hatte auch ein solches Programm, und ihre Mitarbeiter versuchten, den Menschenverstand zu beeinflussen, und zwar mithilfe von Drogen. Unsere aktuelle Technologie unterscheidet sich sehr stark vom Programm der Hauptaufklärungsverwaltung. Dabei sind die Mittel, die das Bewusstsein erweitern, insbesondere Halcion oder LSD, kaum effizient, denn man kann sich nicht auf sein Ziel konzentrieren.
StarGate kann verschwinden, die Fernbeobachtung jedoch nicht

Geisel Terry Waite im Libanon, 1980er Jahre. © AFP 2017 KAMEL LAMAA
Sie haben mehr als 30 Jahre Erfahrung bei der Fernbeobachtung. Was hat sich in dieser Zeit verändert, und wie nutzen Sie diese Disziplin, um Organisationen und Ländern heutzutage zu helfen?

Es gibt eine sehr wichtige Veränderung. Da ich diesen Mechanismus im Laufe von vielen Jahren entwickelte, gib es ein Ding, das wir damals im militärischen Bereich nicht tun konnten.

In den 1980er-Jahren war eine unserer wichtigsten Aufgaben, Geiseln zu finden, die von Terroristen im Nahen Osten entführt worden waren. Terry Waite, Terry Anderson, Oberst William R. Higgins – solche Leute wurden von der Hisbollah und anderen Organisationen im Nahen Osten festgehalten. Wir konnten sehr schnell (innerhalb von ein paar Stunden) sagen, ob sie am Leben waren oder nicht, wo sie waren, in welchem Zustand sie sich befanden und von wem sie gekidnappt wurden. Aber wir konnten nicht schnell sagen, an welchem Ort genau sie festgehalten wurden. Mitunter brauchten wir vier oder fünf Tage, um den Aufenthaltsort der Geiseln festzustellen, aber dann wurden sie manchmal von den Kidnappern irgendwo anders hingebracht.

Wir konnten sehr schnell (innerhalb von ein paar Stunden) sagen, ob sie am Leben waren oder nicht, wo sie waren, in welchem Zustand sie sich befanden und von wem sie gekidnappt wurden. Aber wir konnten nicht schnell sagen, an welchem Ort genau sie festgehalten wurden. Mitunter brauchten wir vier oder fünf Tage, um den Aufenthaltsort der Geiseln festzustellen, aber dann wurden sie manchmal von den Kidnappern irgendwo anders hingebracht.
„Und jetzt, mehr als 20 Jahre später, kann der Aufenthaltsort binnen von vier Stunden herausgefunden werden…“
Und jetzt, mehr als 20 Jahre später, kann der Aufenthaltsort binnen von vier Stunden herausgefunden werden – das ist ein Riesenvorteil, wenn Sie, genauso wie ich, nach geflüchteten Verbrechern, nach vermissten Kindern, Mördern oder Terroristen suchen. Außerdem kann man feststellen (das tat ich unlängst), wo sich ein Atmosphäre-Radionuklid befindet. Dieses radioaktive Isotop wurde in der Atmosphäre in Westeuropa entdeckt, und faktisch konnte ich sofort seine Quelle herausfinden.
Wie hilft die Methode zur Fernbeobachtung Ländern und Organisationen bei der Bekämpfung der Kriminalität und des Terrorismus im Jahr 2017?

Kriminalität und Terrorismus – dabei geht es nur um einen Aspekt davon, was wir tun. Wir können Wissenschaftlern bei der Entwicklung von Protokollen helfen, an denen sie arbeiten. Ich hatte die Ehre, manche führende Ärzte der Welt zu unterrichten, und wenn sie zu mir kommen, bitte ich sie, über ihre größten Probleme zu erzählen – egal ob über aktuelle oder frühere -, und wir nutzen sie als Teil des Trainings.

Wir haben viele junge Menschen und Kinder gerettet, nachdem Ärzte ihre Krankheiten falsch diagnostiziert hatten. Wir können genetische und Keimprobleme feststellen sowie die chemische Natur von Dingen herausfinden.

Wir sind sehr erfahren in technischer Hinsicht, und wir halfen vielen Korporationen aus dem Fortune-500-Ranking, ihre Probleme in den Griff zu bekommen. So bat Laurence Rockefeller mein Team, sich sein Projekt „Atmospheric Ozone Depletion: Projected Consquences and Remedial Technologies“ anzuschauen. Wir machten das auch und fanden heraus, dass nicht nur Ozon-Löcher über dem Süd- und Nordpol ein großes Problem darstellen, sondern auch dass die ganze Ozonschicht „Metastasen“ produziert, so dass es wie ein Schweizer Käse aussieht. Das sind die Arten von Kenntnissen, die wir bekommen können und die kein anderes Forschungsinstrument bzw. keine andere Forschungssonde herausfinden kann.

Zukunft der Fernbeobachtung: Es gibt keine Beschränkungen

Saturn und sein Mond Titan © AP Photo NASA
Wie ist die Zukunft der Fernbeobachtung? Wie könnte sie der Menschheit in den kommenden zehn oder 15 Jahren helfen? Wann könnten neue Technologien entstehen?

Erstens denke ich, dass dies auch Kindern beigebracht werden könnte. Ich habe entsprechende Protokolle für Kinder im Alter von bis zu zehn Jahren entwickelt, die technisch etwas anders als Protokolle für Erwachsene sind. Solche Dinge sollten in der Schule unterrichtet werden, denn dabei geht es um unmittelbare Kenntnisse. Sie helfen, Fakten und die Wahrheit zu sehen. Wenn wir in die Schule gehen, lernen wir dort etwas und bekommen Kenntnisse, um darüber zu erfahren. Direkte Kenntnisse sind ein sehr effizientes Instrument aus dieser Sicht. Dadurch können Millionen Dollar bei entsprechenden Forschungen eingespart werden. Wir machten das für Ford und andere Unternehmen, um die technologischen Linien zu prüfen, die sie entwickeln, und um herauszufinden, ob sie darein noch mehr Geld investieren sollten oder ob das „Sackgassen“ sind.

Damit können wir aus rein finanzieller Sicht Millionen Dollar sparen. Deshalb habe ich ein technisches Team in einem Labor unterrichtet, das sich mit reaktiven Triebwerken beschäftigt, wie es vorzugehen hat, um künftig Probleme zu lösen. Generell gefällt es uns, mit der Weltraumforschung verbundene Fragen zu lösen, und wir arbeiteten früher mit Harrison Schmitt, Besatzungsmitglied von „Apollo 17″, zusammen. Wir beobachteten den Titan, den größten Satelliten des Saturns, denn Schmitt war Geologe und wollte über die Geologie des Titans möglichst viel erfahren.

In dieser Hinsicht gibt es also keine Beschränkungen dafür, was die Vernunft erreichen kann.

StarGates Schicksal: DIA und CIA fürchteten, was sie nicht verstehen konnten
„Meine Abteilung wurde mit paranormalen und okkulten Dingen assoziiert, und es war angsterregend…“
Warum beschloss die US-Regierung am Ende, das Projekt StarGate zu schließen? Könnten Sie eine politische Begründung für diese Entscheidung nennen?

Ja, natürlich. Das ist in Wahrheit eine heikle Frage. Wenn man General wird, tritt die Politik in den Vordergrund. Die CIA, die Aufklärungsverwaltung im US-Verteidigungsministerium, General Harry E. Soyster und andere Personen wollten nicht, dass ihre Namen mit meiner Abteilung assoziiert werden – aus Gründen, die ich schon nannte. Meine Abteilung wurde mit paranormalen und okkulten Dingen assoziiert, und es war angsterregend, dass es im Westen wissenschaftliche Methoden… brauchen Sie das? Jedenfalls zwei Dinge, die für die Begründung einer Technologie oder einer wissenschaftlichen Theorie nötig sind.

Generalleutnant Harry Soyster, Chef des StarGate-Projekts, auf dessen Befehl die Beteiligung der US-Armee an den paranormalen Experimenten eingestellt wurde. © CC0
Wir hatten die Multiplizität. Das war leicht. Wir könnten einen Fernbeobachter ausbilden, der unabhängig von den anderen arbeiten würde, um dieselben Informationen herauszufinden.

Aber was wir nicht hatten und was die westliche Forschungsmethode diktiert – das ist Theorie. Wir haben immer noch eine Hypothese, die das betrifft, was wir tun; aber wir haben keine Theorie, wie wir konkrete Ziele identifizieren und fern beschreiben können – all das, was die Methode der Fernbeobachtung ausmacht.

Glauben Sie an die Behauptung der CIA, das Projekt StarGate wäre nutzlos gewesen? Was halten Sie von diesem Programm?

Es wurde aus den schon erwähnten Gründen geschlossen. Die meisten sensiblen Operationen, die wir durchführten, vor allem im Zusammenhang mit dem illegalen Drogenhandel, wurden nie an die große Glocke gehängt. Alles, was die CIA veröffentlichte – das waren kaum interessante Typen von Operationen. Einige von ihnen waren zwar interessant, aber was nie veröffentlicht wurde (und auch wohl nie veröffentlicht wird) – das waren unsere sehr effizienten Einsätze gegen sowjetische Offensivwaffensysteme. Diese Operationen halfen uns bei der Entwicklung von entsprechenden Defensivmitteln, um unsere Truppen davor zu schützen.

“ Als Person, die von allem wusste, was im Rahmen des StarGate-Projekts passierte, kann ich sagen, dass wir in dieser Hinsicht äußerst effizient sein konnten und können. „

 

 

 

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Ron Paul :“ Beobachten Sie den fallenden Dollar „…und das ERSATZSYSTEM steht in CHINA bereits…..oder ?? „ET“

Ein Lichtschein am US-Firmament … leider aber nicht mehr…alles andere wäre Ignorierung der tatsächlichen MACHTSTRUKTUR…..!!  „ET“

https://i0.wp.com/1.1.1.3/bmi/n8waechter.info/wp-content/uploads/2015/06/paul-craig-roberts.jpgWatch the Declining Dollar
Beobachten Sie den fallenden Dollar
By Ron Paul
Brought to you by Goldco®,, 19.11.17
Hohe Börsenkurse haben viele Menschen zu der Annahme verleitet, dass es der Wirtschaft gut geht, auch wenn das nicht wirklich der Fall ist. Die wirtschaftliche Produktivität nimmt nur leicht zu. Und die Senkung der Arbeitslosenquote ist mehr das Ergebnis von Menschen, die als Arbeitskräfte ihren Platz verlassen, als es das Ergebnis der Schaffung neuer Arbeitsplätze ist. Für beschäftigte Arbeitnehmer stagniert das Lohnwachstum seit Jahren weitgehend. Also, wenn die Aktienmärkte kein guter Indikator für die Richtung der Wirtschaft sind, was ist dann?
Der US-Dollar-Index ist vielleicht einer der weniger publizierten Wirtschaftsindikatoren in den Mainstream-Finanzmedien, aber dicht gefolgt von erfahrenen Edelmetallinvestoren. Der Index bildet die Stärke des Dollars gegenüber einem Währungskorb ab. Ein Rückgang des Dollar-Index deutet auf einen schwächeren Dollar hin, während ein Anstieg auf einen stärkeren Dollar hindeutet.
Rückgänge im Dollar-Index korrelieren oft mit sich abschwächenden wirtschaftlichen Bedingungen. Der Index erreichte Anfang 2008 sein Allzeittief, nur wenige Monate vor der Finanzkrise. Der Dollar-Index notiert derzeit bei 93 zu 94, gegenüber seinem Tief in den 91er Jahren im September. Viele Kommentatoren nennen die aktuelle Mini-Rally jedoch einen toten Kater, da der Dollar zu Beginn des Jahres deutlich von seinen Höchstständen bei 103 gesunken ist.
Es sollte nicht überraschen, dass der Dollar im weiteren Jahresverlauf weiter fällt. Dies gilt insbesondere angesichts der Tatsache, dass Präsident Trump Jay Powell zum nächsten Vorsitzenden des Board of Governors der Federal Reserve ernannt hat. Es ist nicht zu erwarten, dass seine Geldpolitik wesentlich besser ist als die von Janet Yellen. Seien Sie also darauf vorbereitet, in den kommenden Jahren eine lockerere Geldpolitik zu erwarten.
Überhitzte Aktienmärkte und ein fallender Dollar-Index sind beide Frühindikatoren für einen kommenden Markteinbruch und eine wahrscheinliche Finanzkrise. Und wenn diese Krise kommt, sollten Sie nicht überrascht sein, wenn die FED wie in der letzten Finanzkrise mit einer quantitativen Lockerung vorangeht. Die FED weiß nur eine Sache zu tun, nämlich Geld aus der Luft zu schaffen. Ihre Lösung für jedes Problem ist mehr Liquidität.
Das wird den Dollar weiter drücken und seine Kaufkraft verringern. Deshalb können die Bewegungen des Dollar-Index jetzt nützliche Hinweise auf die kommende Krise geben. Anleger, die stark in auf Dollar lautenden Anlagen investiert sind, riskieren große Verluste, wenn die Finanzkrise einsetzt. Aus diesem Grund fließt intelligentes Geld vor dem Crash in Gold und Edelmetalle, um die Fähigkeit von Gold zu nutzen, Vermögen und Vermögenswerte zu schützen. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen Schritte unternehmen, um Ihre Vermögenswerte vor dem Absturz zu sichern, da es später zu spät sein wird.
– Ron Paul

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!! VERKOMMENHEIT & RECHTSBRUCH = RECHTSINSZENIERUNG !! Kritik an „Skandalurteil“ gegen Mladic: „Illegales Tribunal im Auftrag der Nato“…Michel,das steht DIR noch bevor…“ET“

FREUNDE ,

wir werden seit Jahren Zeuge einer ungheuerlichen AGGRESSION  und eines BLUTBADES  durch die NATO  und das wird auch noch durch ein dertartiges UN-TRIBUNAL in einer INSZENIERUNG  bestätigt…….VERKOMMENHEIT und RECHTSBRUCH , das sind VÖLKERMORD  im Auftrage und durch die NATO  mit BETEILIGUNG  der BRiD….welch eine SCHANDE !!!!!! “ ET „

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Egon

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

FREUNDE , dass es dem MICHEL  genauso ergehen wird, ist beschlossene SACHE, das verkommene POLITPACK  schachert und heuchelt, das hat das DEUTSCHE VOLK  noch nie gesehen….!!!  „ET“

in d. M.: der bosnisch-serbische General Ratko Mladic (Archiv)

Kritik an „Skandalurteil“ gegen Mladic: „Illegales Tribunal im Auftrag der Nato“

https://de.sputniknews.com/politik/20171122318406331-kritik-an-skandalurteil-gegen-mladic/

© AFP 2017/ Gabriel BOUYS

Politik

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Von einem „Skandalurteil auf Basis vorgefasster Meinungen“ gegen den bosnisch-serbischen Ex-General Ratko Mladic am Mittwoch spricht Klaus Hartmann, Vorsitzender des Freidenker-Verbandes und Beobachter der Ereignisse. Der Journalist Hannes Hofbauer sieht darin eine juristische Fortsetzung des Nato-Vorgehens gegen Jugoslawien.

Mit deutlicher Kritik haben langjährige Beobachter der Ereignisse, Prozesse und Hintergründe beim Zerfall Jugoslawiens auf das Urteil des UN-Sondertribunals in Den Haag vom Mittwoch gegen den ehemaligen bosnisch-serbischen Militärchef Ratko Mladic reagiert. Dieser war zu lebenslanger Haft verurteilt, weil der heute 75-Jährige des Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges (1992 bis 1995) schuldig sei. Der Ex-General war in elf Fällen angeklagt worden. Dazu zählte laut den Berichten die Ermordung von 8000 muslimischen Jungen und Männern in Srebrenica, die vom UN-Tribunal als Völkermord eingestuft wurde.

Es war der letzte Völkermord-Prozess des Tribunals. Ende des Jahres wird das Gericht laut dpa nach 24 Jahren seine Arbeit abschließen. Wegen des angeblichen Völkermordes in Srebrenica waren mit Mladic 16 Personen schuldig gesprochen worden.

„Kriegsbefürworter und —treiber zufriedengestellt“

Für unbedarfte Zuschauer klinge das Urteil „eigentlich gerecht“, schätzte der österreichische Journalist und Verleger Hannes Hofbauer gegenüber Sputnik ein.

„Es ist aber nicht gerecht“, fügte der langjährige Beobachter der Entwicklung auf dem Balkan hinzu. Das UN-Tribunal sehe nur „auf einem Auge scharf, nämlich auf dem serbischen Auge, und ist auf allen anderen Augen blind“. Für Klaus Hartmann handelt es sich um ein „Skandalurteil auf Basis vorgefasster Meinungen“.

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes hat die Vorgänge seit Jahren beobachtet und die Verfahren in Den Haag wie das gegen den ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic deutlich kritisiert. Das Tribunal sei auch gegen Mladic einseitig der Nato-Auffassung gefolgt und habe in allen Verfahren einseitig antiserbisch entschieden, erklärte er gegenüber Sputnik. Dazu gehöre, dass die Rolle der Nato in den jugoslawischen Teilungs-Kriegen in den 1990er Jahren nicht hinterfragt worden sei.

Die Kriegsbefürworter und —treiber seien mit dem Urteil gegen Mladic „nun zufriedengestellt“. Es werde nicht mehr nach den Ursachen und Tatsachen gefragt, so Hartmann. Das hätte mit Blick auf die inneren und äußeren Zusammenhänge, die zum jugoslawischen Zerfallsprozess führten, erfolgen müssen, bestätigte Verleger Hofbauer. Er schloss dabei auch die externen Faktoren wie die Rolle Deutschlands und Österreichs mit ein – „die ja eigentlich seit 1991 zu dieser Sezession Bosniens getrieben haben und immer wieder von serbischer Seite gewarnt worden sind, dass das nicht ohne Krieg funktionieren wird.“

Unterlassene Fragen nach Rolle der Nato

Hofbauer verwies darauf, dass in dem Krieg Morde und Überfälle nicht nur von einer Seite erfolgten. So hätten vor Sarajevo 1995 kroatische Einheiten eine UN-Schutzzone überfallen, was nie thematisiert worden sei. Das zeige, dass es sich um „ein ungleichgewichtiges Tribunal“ handele. Freidenker Hartmann widersprach unter anderem der vom Gericht behaupteten Belagerung Sarajevos durch die bosnischen Serben:

„Es wird negiert, dass Sarajevo in diesen Jahren immer eine geteilte Stadt war, in der Serben und Kroaten und bosnische Muslime in unterschiedlichen Stadtteilen wohnten und, aufeinander gehetzt, sich gegenseitig beschossen haben. Eine Belagerung fand in dieser Hinsicht nie statt.“

Der Freidenker-Vorsitzende betonte, der Vorwurf, Mladic habe befohlen, UN-Blauhelme als menschliche Schutzschilde gegen Nato-Bomben zu missbrauchen, sei konstruiert. Das unterlasse die Frage, ob die Nato-Bombenangriffe 1994 völkerrechtlich legitimiert waren. „Es gab für nichts dergleichen einen UN-Sicherheitsratsbeschluss.“

Merkwürdiger „Kronzeuge“ für Srebrenica

Hartmann ging ebenso darauf ein, dass Mladic die mutmaßlichen Massaker von Srebrenica 1995 mit angeblich etwa 8.000 Toten und „Völkermord“ vorgeworfen wurden. Letzteres sei 2010 nach einer Klage Bosnien-Herzegowinas vom Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag nur für diesen einen Fall bestätigt worden, allerdings ohne jegliche eigene Ermittlungen.

Das UN-Sondertribunal stütze sich bei den Vorwürfen zu Srebrenica auf allein ein Verfahren und die immer wieder voneinander abweichenden Aussagen eines einzigen „Kronzeugen“ namens Drazen Erdemovic, stellte Hartmann klar. Letzterer habe als bosnischer Muslim auf Seiten der Serben gekämpft. Dabei gebe es die „verblüffende Situation“, dass kein einziger von Erdemovic benannter angeblicher Mittäter verhaftet und befragt worden sei. Es handele sich um einen „merkwürdigen, gekauften Zeugen“. Als Slobodan Milosevic in seinem Verfahren 2003 Erdemovic befragen wollte, habe der vorsitzende Richter das untersagt.

Im Interview machte der Freidenker-Vorsitzende darauf aufmerksam, dass in die wiederholt genannte Gesamtzahl der Opfer anscheinend verschiedene Zahlen von Opfergruppen auf allen beteiligten Seiten von verschiedenen Kämpfen und Ereignissen zusammengerechnet wurden. Diesen Widersprüchen bei den Zahlen gehe bis heute niemand nach, beklagte Hartmann. Journalist Hofbauer findet die Frage wichtig, ob es sich wie behauptet um eine „willentliche Ausrottung“ gehandelt hat. Er machte auf ein Problem dabei aufmerksam: „Seit die Europäische Union mit einem Beschluss 2007 die Leugnung von Völkermord – und dabei war insbesondere Srebrenica gemeint – unter Strafe stellt, ist die offene Debatte darüber nicht möglich.“Das sei für ihn kritikwürdig. Alle Seiten in dem bosnischen Bürgerkrieg 1992 bis 1995 seien darauf aus gewesen, die jeweils andere Bevölkerung von ihren jeweiligen Gebieten zu vertreiben und auch zu vernichten. „Das ist ja kein Alleinstellungsmerkmal eines Bürgerkrieges.“ Für Hofbauer ist es „ungerechnet, das nur einer Seite vorzuwerfen“. Niemand von der kroatischen, der bosnisch-muslimischen und auch der albanisch-kosovarischen Seite sei vor Gericht gestellt worden. Letztere würden sogar als Partner des Westens behandelt.

„Gericht im Auftrag der Nato und privater Finanziers“

Freidenker Hartmann bezeichnete das Tribunal in Den Haag als „voreingenommenes Gericht, das im Auftrag der Nato agiert“. Das bestätigte Hofbauer, der sagte: „Das, was die Nato, Deutschland und die USA voran, in dem jugoslawischen Zerfallsprozess gemacht haben, nämlich sich auf eine Seite zu stellen, die immer antiserbisch war, das haben sie dann mit diesem Jugoslawien-Tribunal juristisch untermauert.“

Hartmann stellte fest: „Man kann einfach jedes Operettentribunal hier im Hinterzimmer einer Gaststätte gründen. Hauptsache ist, man platziert es in Den Haag und schon profitiert es vom Nimbus dieser Stadt, weil dort eine Reihe von internationalen legalen Gerichten tätig sind.“ Das Sondertribunal zu Jugoslawien sei ein „illegales Gericht“, weil es vom UN-Sicherheitsrat einberufen wurde. Das dürfe dieses Gremium laut UN-Charta aber überhaupt nicht, stellte Hartmann klar.

Nur die UN-Vollversammlung könne internationale Gerichte in Kraft setzen und begründen. Mit dem Sondertribunal seien grundlegende rechtliche Grundsätze verletzt worden, auch durch sein einseitiges Vorgehen gegen die serbische Seite. Die Nato sei nicht nur Auftraggeber, sondern auch Nutznießer. Zudem dürften UN-Gremien nicht privat finanziert werden, was in diesem Fall aber geschehen sei. Auch die „Open Society Foundation“ von George Soros und die Rockefeller-Stiftung hätten dabei mitgemacht, erinnerte Hofbauer. Es sei die Frage, wie solche Quellen, die die Teilung Jugoslawiens unterstützten solch ein Tribunal mitfinanzieren können. Diese „Schieflage dokumentieren die Prozesse“, so der Journalist.

Für Hartman schreibt das Urteil gegen Mladic „Unrechts-Geschichte“, mit dem „die Kolonialgerichtsbarkeit der Nato über ungehorsame Staaten zum Vorbereiten ihrer Zerschlagung, Entmachtung und des Regime-Changes bekräftigt und beglaubigt“ werde. „Es ist ein Bruch des Rechts und hat nichts zu tun mit den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen. Wer das in diese Reihe stellt, verharmlost des Faschismus in Deutschland“, hob der Freidenker-Vorsitzende hervor.

Tilo Gräser

 

 

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!! SATANSPACK; a la N. KARASEW !! Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien …..“ET“

Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/61051-netanjahu-warnt-putin-in-telefongespraech-vor-iran/

Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien

Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu, Moskau, Russland, 7. Juni 2016
Eine halbe Stunde währte das Telefongespräch, in dem der israelische Premierminister den russischen Präsidenten von der Gefahr durch den Iran aufzuklären versuchte. Dieser, so Netanjahu, wolle sich in Syrien etablieren. Dem Telefongespräch ging ein Treffen zwischen Assad und Putin voraus.

Das Treffen zwischen Präsident Baschar al-Assad und Präsident Putin war geprägt von Zuversicht für ein baldiges Ende des Krieges in Syrien gegen den Terror und dem Wunsch Normalität zu schaffen. Russland bot an, eine Syrien-Konferenz zu veranstalten, um den Weg Syriens in eine friedliche Zukunft zu ebnen.

Der israelische Premierminister aber sah keinen Grund zur Freude. In einem Telefonat zwischen Putin und ihm warnte er hingegen seinen russischen Amtskollegen vor einer anderen Gefahr als dem Islamischen Staat. Der Iran würde sich in Syrien etablieren und sein Land werde sich, im Sinne der eigenen Sicherheitsinteressen, im Notfall zur Wehr setzen. Der Anruf kam von Seiten Netanjahus.

Zuvor hatte Putin mit dem amerikanischen Präsidenten gesprochen und mit König Salman von Saudi-Arabien. Alle Telefonate hatten die Ergebnisse des Treffens zwischen ihm und Assad zum Inhalt. Das Telefongespräch zwischen Trump und Putin bewerteten beide als positiv. Putin teilte auch die Reformbereitschaft Assads mit.

Am Mittwoch werden sich die Regierungsoberhäupter des Iran, der Türkei und Russlands in Sochi zusammenfinden, um über einen langanhaltenden Frieden in Syrien zu beraten. Die drei Länder hatten sich bereiterklärt, als Garanten des Friedensprozesses aufzutreten. Aus dem Kreml hieße es vergangene Woche, mit dem Treffen werde die Absicht verfolgt, „weitere Schritte für eine langfristige Stabilität [in Syrien] zu diskutieren“. Geplant werden soll ebenfalls der „Kongress des nationalen Dialogs“, in welchem syrische Gruppen, die für ein Gespräch mit der Regierung in Damaskus bereit sind, teilhaben können.

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