POROSCHENKO : Eine „führende Figur der globalen Sicherheit“ erklärt die „Ursache aller Konflikte“…..lächerlich-tragisch…!! „ET“

Lachhaft und extrem beschämend : Als „extrem erleuchtend und sehr interessant“ wurde am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) eine kurze Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angekündigt.

Petro Poroschenko bei Münchener Sicherheitskonferenz 2018

Eine „führende Figur der globalen Sicherheit“ erklärt die „Ursache aller Konflikte“

https://de.sputniknews.com/politik/20180216319578391-poroschenko-msk-rede/

© AFP 2018/ Thomas Kienzle  Zum Kurzlink
Tilo Gräser
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Einen „extrem erleuchtenden und sehr interessanten“ Auftritt hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Freitag in München bei der dortigen Sicherheitskonferenz hingelegt. In der wohlgesetzten Stimmung von Warnungen und Dialogangeboten an Russland hat er mit einer Hassrede erneut gezeigt, was von ihm zu halten ist.

Als „extrem erleuchtend und sehr interessant“ wurde am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) eine kurze Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angekündigt. Er sei „eine der führenden Figuren nicht nur in seinem Land, sondern auch, wenn es um die globale Sicherheit und Wirtschaft geht.“ Am Ende wollte aber niemand von den Zuhörenden etwas von dem Redner wissen, indem keine der erbetenen Fragen aus dem Publikum kamen.

Dazwischen lag eine für Poroschenko wenig überraschende, aber für die Veranstaltung eher peinliche Hasstirade des ukrainischen Präsidenten gegen Moskau. Was sich der ankündigende MSK-Mitarbeiter bei seinen Worten dachte, ist bisher unbekannt.

Warum hat Rasmussen gegrinst?

Für Poroschenko gibt es eine Quelle aller aktuellen Probleme und Konflikte in der Welt: „Der Ursprung aller Konflikte sitzt im Kreml!“ Die gegenwärtigen Kriege seien nicht aus dem Nichts entstanden, erklärte der Mann aus Kiew jenen, die ihm zuhörten. Ex-Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen war darunter und wurde von der Kamera im Saal gezeigt, wie er während der Rede grinst. Wobei Poroschenko eher ein Trauerspiel bot in einem Umfeld, das zumindest von zahlreichen Diplomaten bevölkert wurde. Wobei der Tenor seiner Tirade, Russland für alle Probleme verantwortlich zu machen, auf der Konferenz mehrfach auch von anderen aus Nato und EU zu vernehmen war.

Russlands Präsident Wladimir Putin habe 2007 in München den „Krieg gegen die zivilisierte Welt ausgerufen“, behauptete er tatsächlich. Und 2014 sei die „zynischste Attacke gegen die zivilisierte Welt“ gefolgt, indem Russland die Ukraine angegriffen habe. Solche haltlosen und unqualifizierten Vorwürfe von Poroschenko sind nicht neu, erstaunlich bleibt, dass ihm in München eine Bühne dafür geboten wurde. Hält doch der MSK-Vorsitzende Wolfgang Ischinger als Ex-Diplomat viel von gepflegtem Umgang und Dialog selbst bei unterschiedlichen Positionen, wie er immer wieder erklärt.

So durfte der ukrainische Präsident nicht nur unwidersprochen behaupten, Russland überziehe die Welt mit einem hybriden Krieg. Er ging weiter und sagte, dass Moskau die Europäische Union auch mit Hilfe der Migration und von Cyberattacken destabilisieren wolle. „Russland überschreitet alle moralischen Grenzen“, so der ehemalige Schokoladen-Oligarch. Er warnte nicht nur vor der „massiven Militarisierung des russischen Regimes“, sondern davor, dass dieses angeblich erklärt habe, „alle militärischen Mittel einschließlich nuklearer Mittel auch einzusetzen“.

„Ukraine als Schlachtfeld für Europa“

Poroschenko glaubte, den Rest der Welt davor bewahren zu müssen, dass sie russifiziert werde und dass Russland alle in den Abgrund reiße. Das sei die „geheime Agenda des Kreml“. Er rief seinen Zuhörern zu, gemeinsam gegen Russland aufzustehen, und forderte für die Ukraine mehr Unterstützung, auch durch Waffen. Und natürlich rief er erneut dazu auf, die westlichen Sanktionen beizubehalten und auszuweiten. Nur dann werde Moskau einlenken. Jedes Zugeständnis sorge nur für „stärkere Aggression“.

„Die Ukraine ist heute eines der Schlachtfelder für die europäische Ordnung“, wurde Poroschenko auf der Münchner Konferenz martialisch, die angeblich für mehr Frieden sorgen soll. „Die Ukraine fungiert gleichzeitig als Schwert und Schild für die Europäische Union.“ Diese solle zu Hilfe kommen und damit auch die Souveränität ihrer eigenen Länder verteidigen. Zum Schluss bat er EU und Nato noch darum, ihre Türen für das Land nicht zu schließen. Das würde sonst nur dem Kreml nutzen. „Phantastisch“ fand er, dass niemand danach eine Frage an ihn hatte.

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NSA NSA NSA ; so beschiesst man mich lange….!! Havanna-Diplomaten: Neurologen diagnostizieren „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“…..NEUROLOGEN vom Verursacher …NSA…!! „ET“

FREUNDE  ich mahne und warne …nehmt es ernst…es ist euer LEBEN 

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Havanna-Diplomaten: Neurologen diagnostizieren „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89290/Havanna-Diplomaten-Neurologen-diagnostizieren-postkommotionelles-Syndrom-ohne-Hirnerschuetterung

Freitag, 16. Februar 2018

/Tatiana Shepeleva, stockadobecom

Philadelphia – Die Untersuchung von US-Diplomaten, die Ende 2016 nach vermeint­lichen „akustischen Attacken“ in Havanna mit diversen neurologischen Symptomen erkrankt waren, hat keine sicheren Anhaltspunkte für eine Hirnschädigung durch Fremdeinwirkung gefunden. Die naheliegende Vermutung, dass es sich um ein massenpsychogenes Phänomen gehandelt haben könnte, weisen führende Neurologen des Landes im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2018; doi: 10.1001/jama.2018.1742) jedoch zurück. Sie diagnostizieren ein „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“.

Ein postkommotionelles Syndrom ist eine häufige Folge von Gehirnerschütterungen. Zu den typischen Symptomen gehören Kopfschmerzen, Schwindel, neuropsychiatrische Symptome und kognitive Störungen. Mit ähnlichen Beschwerden meldeten sich Ende 2016 eine Reihe von Mitarbeitern der US-Botschaft in Havanna krank. 18 der 21 Diplomaten berichteten, dass die Symptome nach einer „akustischen Attacke“ aufgetreten seien.

Sie seien unvermittelt lauten Geräuschen ausgesetzt worden, die offenbar gezielt auf sie gerichtet worden seien, da sie nur an bestimmten Stellen des Botschaftsgebäudes oder auch zu Hause auftraten. Die Geräusche wurden mit lauten Metallklängen oder auch mit dem Wummern verglichen, zu dem es kommt, wenn man beim Auto die Seitenfenster leicht öffnet.

Da Gleichgewichts- und Hörstörungen im Vordergrund standen, ließ die Botschaft die Patienten Anfang 2017 zunächst an der Universität Miami von HNO-Experten unter­suchen. Diese konnten sich keinen Reim auf die merkwürdigen Symptome machen. Die Patienten wurden daraufhin an das „Center for Brain Injury and Repair“ der Universität von Pennsylvania überwiesen, einem der führenden Zentren des Landes für Hirnverletzungen.

Dort wurden noch einmal eingehende neurologische Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehörten eine Reihe von Tests zu kognitiven Fähigkeiten und mentalen Störungen sowie die eingehende Untersuchung von Gleichgewichts- und Hörsinn und die Prüfung von Sehfähigkeit und Augenbewegungen. Schließlich wurden Magnet­resonanztomographien des Kopfes durchgeführt.

Bei den meisten Patienten wurden laut dem Team um Douglas Smith auch mehr als 7 Monate nach den vermeintlichen Attacken noch Auffälligkeiten gefunden: Bei 16 Patienten fanden sie vestibuläre und bei 15 Patienten okulomotorische Störungen. 3 Patienten wiesen eine mittelschwere bis schwere Innenohrschwerhörigkeit auf. 9 Patienten hatten Läsionen in der Kernspintomographie, die allerdings nicht zu den Symptomen passten.

Das Beschwerdebild gleicht nach Einschätzung von Smith am ehesten einem postkommotionellen Syndrom, zu dem es nach einer Gehirnerschütterung kommen kann. Doch bei keinem der Patienten ließen sich irgendwelche Verletzungen des Schädels oder des Gehirns nachweisen. Smith hat auch keine medizinische Erklärung dafür, wie die Symptome durch akustische Phänomene hätten ausgelöst werden können.

In dieser Situation hätten Psychiater vermutlich die Möglichkeit einer kollektiven psychosomatischen Störung in ihre diagnostischen Überlegungen einbezogen. Für solche kollektiven psychogenen Phänomene, auch als Massenpsychose bezeichnet, gibt es zahlreiche Beispiele, darunter einige mit politischem Hintergrund. So kollabierten im März 1983 an der Westbank 943 Teenager, weil sie sich einem israelischen Giftgasangriff ausgesetzt glaubten, der niemals stattgefunden hatte. Auch die angebliche Massenvergiftung von Schülern, zu der es im März 1990 im Kosovo kam, nachdem die serbische Regierung eine ethnische Trennung der Schüler veranlasst hatte, wird heute als massenpsychogene Störung gedeutet.

Smith lehnt diese Möglichkeit indes strikt ab. Es gebe keinen Grund anzunehmen, dass die Betroffenen die Symptome erfunden hätten oder sich als Simulanten vor der Arbeit drücken wollen, schreibt er. Im Gegenteil: Alle seien hochmotiviert und wollten ihre Arbeit lieber heute als morgen wieder aufnehmen (Smith verkennt dabei, dass psychogene Störungen in der Regel nicht beabsichtigt sind).

Ein Kennzeichen der Massenhysterie ist, dass sich die Patienten nach einiger Zeit von selbst wieder erholen. Auch den Botschaftsangehörigen scheint es langsam besser zu gehen. Das Reha-Team um Randel Swanson führt dies jedoch auf ihre intensiven Bemühungen ihrer Abteilung zurück. © rme/aerzteblatt.de

 

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„Falscher Islamist“ passiert problemlos deutsche Grenze – Blamage für deutsche Sicherheitskräfte

Kann ein israelischer Journalist mithilfe des israelischen Geheimdienstes als getarnter Islamist offiziell deutschen Boden betreten und sich hierzulande mit der radikalen Muslimbruderschaft vernetzen? Wie sich herausstellte, ist nichts leichter als das.

„Falscher Islamist“ passiert problemlos deutsche Grenze – Blamage für deutsche Sicherheitskräfte

https://deutsch.rt.com/international/65253-falscher-islamist-passiert-problemlos-deutsche-grenze-blamage-fuer-deutsche-sicherheitskraefte/

"Falscher Islamist" passiert problemlos deutsche Grenze - Blamage für deutsche Sicherheitskräfte
Der enttarnte Dschihadist: Zvi Jecheskeli, prominenter israelischer Journalist in seinem Heimatland (Quelle: Wikipedia)
Kann ein israelischer Journalist mithilfe des israelischen Geheimdienstes als getarnter Islamist offiziell deutschen Boden betreten und sich hierzulande mit der radikalen Muslimbruderschaft vernetzen? Wie sich herausstellte, ist nichts leichter als das.

Was klingt wie die Geschichte eines verdeckten Ermittlers, der unter ständiger Lebensgefahr die Strukturen der italienischen Mafia über Jahre hinweg unterwandert, ist nun in Deutschland passiert. Lediglich die Akteure und der Kontext sind neu und bedürfen einer näheren Beschreibung.

Der Bericht geht zurück auf einen Artikel der Welt, der am Donnerstag erschienen ist. Das nicht ganz ungefährliche soziopolitische Experiment beinhaltet den israelischen Journalisten Zvi Jecheskeli, der prüfen wollte, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Im Gespräch mit dem Israeli, der sich als arabischer Flüchtling ausgab, wird klar, dass es allem Anschein nach lediglich eines syrischen Reisepasses bedarf, um nach Deutschland zu kommen. Der Journalist sei selbst über die riesigen Sicherheitslecks der deutschen Behörden- und Infrastruktur verblüfft gewesen, die er bei seiner Einreise antraf.

Des Weiteren hatte sich auch die Vernetzung mit der Muslimbruderschaft innerhalb Deutschlands als problemfrei erwiesen. Von den deutschen Behörden sei er nicht behelligt worden, so der israelische Journalist.

Wichtig ist hier, anzumerken, dass der israelische Geheimdienst Zvi Jecheskeli jederzeit zur Seite stand: Für den Fall, dass seine Tarnung aufgeflogen und er somit in unmittelbare Lebensgefahr geraten wäre, wäre ihm eine speziell ausgebildete Elitetruppe des Mossad zu Hilfe gekommen.

Es waren auch die Agenten des Mossad, die Jecheskeli halfen, alle Feinheiten der muslimischen Tradition einzustudieren, besonders die Abläufe und Gepflogenheiten in einer Moschee der Muslimbruderschaft. So wahrte der israelische Korrespondent für arabische Angelegenheiten während der Mission in Deutschland den Schein.

Der Israeli zieht Schlüsse aus seiner Erfahrung. Er scheint in seiner Bewertung gegenüber den zukünftigen Entwicklungen in Europa skeptisch zu sein. Im Gespräch mit der Welt postuliert er unter anderem:

Niemand kann wirklich sagen, was der politische Islam für Europa bedeutet.

Lesen Sie außerdem –  Menschenrechts-Aktivistin über muslimische Flüchtlinge: „Integration verläuft extrem problematisch“

Jecheskeli zitiert den muslimischen Prediger Yusuf al-Qaradawi, der bezüglich der Flüchtlingsströme nach Europa von einer „stillen Eroberung“ spricht. Der israelische Journalist erklärte anhand der Aussagen Qaradawis weiter, dass es innerhalb muslimischer Kreise Pläne und Vorhaben zur „gewaltlosen Unterwanderung von Schulen und Kindergärten zwecks Bekehrung von ‚Ungläubigen'“ gebe. Bei seinen Begegnungen im Auffanglager habe er – selbst als syrischer Muslime getarnt – keinen Flüchtling getroffen, der den Wunsch hegte, sich in Deutschland zu integrieren.

Presse und Geheimdienst – zwei Verbündete?

Eine Frage, der jedoch wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde, verdient Beachtung: Eine so enge Zusammenarbeit zwischen einem israelischen Pressevertreter und dem staatlichen Geheimdienst Israels lässt aufhorchen. Eine solche Allianz sollte nicht vorschnell als selbstverständlich angesehen werden.

Ein Szenario zum Beispiel, in dem ein russischer Journalist mit voller Unterstützung des russischen Geheimdienstes (FSB) ein großes deutsches Medienunternehmen unterwandert und unbehelligt ausspioniert, ist kaum vorstellbar. Sollte eine solche Situation jemals eintreten, wären Aufruhr und Empörung in den Medien enorm, und die Ermahnungen gegenüber Russland würden neue, ungeahnte Auswüchse erreichen.

 

 

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MSC 2018: Fakten und Illusionen….Verbrecher am Werk,niemand kann einen KRIEG wollen,nur SIE 666 minus….bitte erkennt das…“ET“

FREUNDE, ich sage es immer und immer wieder, erkennt meinen WISSENSSTAND und meinen KENNTNISSTAND in GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN und in der GEOPOLITIK / MILITÄRPOLITIK ich glaube nicht, dass es für Euch einen besseren gibt….!!!  SCHÖPFERS WISSEN lässt sich nicht toppen….!!  „ET“

Ischinger macht Russland für neuen Ost-West-Konflikt verantwortlichhttps://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31900/72/319007203.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20180110319007437-ischinger-ost-west-konflikt-kritik-verhaeltnisse/

  • Polizei bei dem Bayerischer Hof Hotel, wo Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) stattgefunden wird

Auf der Tagesordnung der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 16. bis 18. Februar stehen insbesondere die Zukunft und Handlungsfähigkeit der Europäischen Union und ihre Beziehungen zu Russland und den USA. Der Generaldirektor des Zentrums für politische Informationen, Alexej Muchin,

( Muchin kenne ich,“ET“, seit vielen Jahren als exzellenten Kenner der Materie aus der russischen SICHERHEITSSTRUKTUR;aus der ich sehr tiefe Einblicke mitnehmen durfte,wie aus den geheimsten MILITÄRFORSCHUNGEN RUSLANDS; niemand sollte das im WESTEN unterschätzen,alle “ MILCHBÜBCHEN,die diese Verbrecher sinnlos opfern “ ob US – oder EU-Rekruten, würden das ohne extremen GESUNDHEITSSCHADEN überstehen bzw.überleben !!!!!  äußert sich dazu im Sputnik-Interview.

Laut dem Experten seien die Beziehungen zwischen der EU, Russland und den USA ein unlösbares Problem. Daher werde man auf der Sicherheitskonferenz höchstwahrscheinlich meistens Gemeinplätze vorbringen — ohne den Wunsch, das Problem tatsächlich zu lösen. Die objektive Realität bestehe darin, dass sich Russland und die USA verfeindet haben.

„Die Vereinigten Staaten betreiben mit Volldampf einen unlauteren Wettbewerb und sind nicht daran interessiert, diese Tätigkeit einzuschränken. Russland versucht, auf das Völkerrecht und die Marktverhaltensregeln zu verweisen, aber ohne Erfolg. Leider hat Russland nur wenige Einflusshebel auf die USA – abgesehen von der nuklearen Abschreckung. Aber Russland wird niemals dazu greifen. Die Krise in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wird anhalten, weil Russland seine souveräne Politik weiter betreiben wird.“

Was die Zukunft und die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union betrifft, sei noch nicht klar, ob die Europäische Union in ihrer heutigen Form weiter bestehen wird.„Offensichtlich braucht die Europäische Union ihre eigenen Streitkräfte und Geheimdienste, aber die USA verhindern auf jede mögliche Weise deren Schaffung. Sie bieten stattdessen ihre eigenen Dienstleistungen an, die kostenpflichtig und von niedriger Qualität sind, was an der schwierigen Sicherheitslage in den EU-Ländern zu erkennen ist. Die Münchner Konferenz zeigt die Unfähigkeit des westlichen Systems in seinem europäischen Teil, sich selbst zu bedienen, und eine völlige Abhängigkeit in mehreren Richtungen von den USA.“

Auf der Konferenz könnte es zu Kontroversen über Nord Stream 2, über die Beziehungen zur Türkei kommen. Die USA würden darauf bestehen, die russische Aktivität in Syrien einzuschränken. Nicht auszuschließen seien auch Versuche, Russland in die ukrainische Krise einzubeziehen und es an die nordkoreanische Krise zu binden, die von den USA künstlich geschaffen wurde. Entscheidungen würden aber ausbleiben, deshalb sei die Bedeutung dieser Konferenz relativ.

„Es ist eine Illusion, dass die Konferenzteilnehmer die Entscheidungsträger sind. Es sei zu erwähnen, welcher schweren Obstruktion Russland in seinen Handlungen in Syrien ausgesetzt wurde. Aber das Ergebnis liegt klar auf der Hand – der IS ist besiegt und Russland hat seine Position im Nahen Osten verstärkt. Von Konferenz zu Konferenz in München wurde Russland auf jede mögliche Weise attackiert —  als Verbündeter des Iran und als ein Land, das mit Nordkorea vergleichbar ist. Doch bei keiner einzigen Konfliktlösung geht es nicht ohne Russland — warum auch immer.“Laut dem Experten habe die Münchner Sicherheitskonferenz die Aufgabe, die Menschen vor allem in Europa, aber auch in anderen Teilen der Welt zu beruhigen und bei ihnen die Illusion zu schaffen, sie seien in der Lage, etwas zu beeinflussen. Die Fakten zeugen indes vom Gegenteil.

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‚Eine psychische Störung beginnt im Darm‘ …NEUROPEPTIDE werden im’BAUCHHIRN ‚ gebildet….!!! „ET“

DER gesamte Artikel besteht aus GEISTESDIEBSTAHL und betrifft meine Kenntnisse und Patente auf dem Gebiet, das ist perverse Handlung und ekelhafte Einstellung zum geistigenEigentum…obendrein bekam ich heute handfeste DROHUNGEN  ausdieser BIG PARMA, mich in die PSYCHIATRIE  zu stecken…das kennen wir doch irgendwoher…??  ICH warne,das geht schief,sie werden das ECHO niemals ertragen…aber HASS macht blind….!!!  MORDANSCHLÄGE waren bisher vergebens…nun dann, NAMEN  sind bekannt,ich würde es an deren Stelle bei der “ STANGE “ (!! ) belassen…“ET“

‚Eine psychische Störung beginnt im Darm‘

http://www.spektrum.de/news/eine-psychische-stoerung-beginnt-im-darm/1532597?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Menschen mit psychischen Erkrankungen leiden oft auch unter Darmproblemen. Das ist kein Zufall, meint Aletta Kraneveld, Professorin für Pharmakologie an der niederländischen Universität Utrecht. Immer mehr Studien deuteten darauf hin, dass bei Autismus, Parkinson und Depressionen auch das so genannte Mikrobiom im Darm eine Rolle spielt. Die Forschung stecke allerdings noch in den Kinderschuhen.
Hände auf Bauch

Um psychische Störungen zu verstehen, untersuchen Wissenschaftler heute mehr als nur das Gehirn. Warum ist jetzt der Darm an der Reihe?

Die Idee ist nicht neu. Der Mediziner James Parkinson, der die gleichnamige Krankheit als Erster beschrieb, bemerkte schon 1871, dass seine Patienten auch an Darmbeschwerden wie Verstopfungen und Bauchschmerzen litten. Dennoch konzentrierte sich die Wissenschaft damals allein auf das Gehirn. Das Immunsystem, das uns vor Krankheitserregern beschützt, befindet sich aber überall im Körper. Wenn solche Erreger mit dem Essen oder über die Hände in unserem Mund landen, dann spielt der Darm bei der Abwehr eine wichtige Rolle. Würde man ihn entfalten und seine Oberfläche ausmessen, dann hätte er die größte Fläche aller menschlichen Organe. Die Wissenschaft widmet sich jedoch erst seit ungefähr zehn Jahren wirklich der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn.

Wie kann man überhaupt untersuchen, auf welchen Wegen Gehirn und Darm miteinander kommunizieren?

Das ist schwierig. Oft greift man auf Ratten und Mäuse zurück, um zu untersuchen, was sich bei Menschen mit einer psychischen Störung im Darm und im Gehirn abspielt. Der irische Forscher John Cryan verpflanzt dazu den Stuhlgang von Menschen, die beispielsweise unter Depressionen leiden, in den Darm von Ratten – eine so genannte Fäkaltransplantation. Auf diese Weise erhalten die Ratten ein ähnliches Darmmikrobiom wie depressive Menschen. Es beinhaltet alle Bakterien, Schimmelpilze, Viren und andere Einzeller, die den Darm eines Menschen besiedeln; einige davon sind gutartig, andere krankheitserregend. Ratten, denen der Stuhl depressiver Menschen eingeschleust wurde, zeigten daraufhin depressionsähnliches Verhalten. Eine solche Stuhltransplantation ist aber nur der erste Schritt. Darüber hinaus untersuchen Forscher zum Beispiel einen bestimmten Entzündungsstoff im Blut oder einen Rezeptor (ein Zellprotein, das die Andockstelle für die Kommunikation zwischen Zellen bildet, Anm. d. Red.). So entfernten wir in Versuchstieren, die an Parkinson erkrankt waren, den so genannten Toll-like-Rezeptor-4, der eine wichtige Rolle bei der Aktivierung des angeborenen Immunsystems spielt. Die Tiere entwickelten danach seltener Darmentzündungen und litten auch weniger an den für Parkinson typischen motorischen Problemen.

Aletta Kraneveld, Professorin für Pharmakologie an der Universität Utrecht
Aletta Kraneveld | Die Wissenschaftlerin ist Jahrgang 1964, studierte Pharmazie an der Universität Amsterdam sowie der Universität Utrecht und promovierte 1994. Nach einem Forschungsprojekt an der Harvard Medical School in Boston kehrte sie zurück an die Universität Utrecht und ist dort seit 2002 Professorin für Pharmakologie am Institute for Risk Assessment Studies. Sie untersucht das Zusammenspiel von Darm, Immunsystem und Gehirn unter anderem bei Patienten mit Parkinson, Autismus, Nahrungsmittelallergien und chronischen entzündlichen Darmerkrankungen.

Bisher scheint unklar zu sein, wie genau die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn abläuft. Welche Wege wären hierbei denkbar?

Sie könnten zum einen über den Vagusnerv kommunizieren, den zehnten Hirnnerv. Diese große Nervenbahn läuft vom Magen-Darm-Trakt zum Hirnstamm. Ich bin jedoch kein großer Fan dieser Hypothese. Denn diese Nervenbahn steht nicht mit dem gesamten Dickdarm in direkter Verbindung. Dort befinden sich aber die meisten Bakterien. Um die Hypothese zu überprüfen, könnten wir den Vagusnerv bei Versuchstieren durchtrennen und untersuchen, was daraufhin in jenen Hirnarealen passiert, die wir mit bestimmten Störungen in Verbindung bringen. Zum anderen könnte die Kommunikation auch über die Blutzirkulation verlaufen. Ich vermute, eine Veränderung der Darmflora schlägt sich in der Aktivität des Immunsystems nieder. Ein aktiviertes Abwehrsystem sorgt dann dafür, dass sich vermehrt Zytokine – Proteine, die eine wichtige Rolle bei Entzündungsreaktionen spielen – im Blut anreichern. Diese gelangen vielleicht auch ins Gehirn, wo sie biologische Prozesse an den Synapsen, den Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen, beeinflussen könnten. Nur ist es noch schwer vorstellbar, wie die Zytokine die Blut-Hirn-Schranke durchdringen sollen.

Was weiß man bisher darüber, wie Parkinson mit dem Darm zusammenhängt?

Die Darmflora von Parkinsonpatienten unterscheidet sich von der gesunder Menschen: Das Gleichgewicht zwischen guten Bakterien und jenen, die Entzündungen verursachen, ist bei ihnen gestört. Hinzu kommt, dass Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, oft eine durchlässigere Darmschleimhaut haben. Dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen und eine Darmentzündung verursachen. Bakterien und andere Entzündungsstoffe gelangen so wiederum leichter ins Blut und in das Gehirn. Bei Parkinsonpatienten kommt es auch im Gehirn zu entzündlichen Prozessen; das Alpha-Synuklein-Eiweiß häuft sich dann in den Nervenzellen zu so genannten Lewy-Körpern an. In der Folge sterben bestimmte Nervenzellen ab, die Dopamin herstellen, so dass ein Dopaminmangel im Gehirn entsteht. Dieser führt zu den motorischen Symptomen der Krankheit: Muskelzittern, stockende Bewegungen und instabile Körperhaltung. Wenn wir Parkinson-Mäuse auf eine Diät mit gesunden Fetten und Ballaststoffen setzen, von denen wir wissen, dass sich gutartige Bakterien von ihnen ernähren, bewegen sich die Nagetiere daraufhin besser.

Wie sieht es bei Autismus aus?

Ähnlich wie bei Parkinson: Sowohl Menschen als auch Mäuse mit autistischen Verhaltensweisen haben eine andere Darmflora als gesunde Lebewesen. Nicht nur das Gleichgewicht der Darmflora ist bei Autismus gestört, sondern man findet auch weniger vielfältige Bakterien. Allerdings weiß man von keinem speziellen Bakterienstamm, der für die Erkrankung verantwortlich wäre. Andere Studien zeigen, dass sich Mäuse mit Kuhmilchallergie autistisch verhalten: Sie verbringen weniger Zeit mit Artgenossen, waschen sich in einer neuen Umgebung öfter und bewegen sich dabei merkwürdig. Außerdem beobachten wir eine Zunahme eines bestimmten Eiweißes im Gehirn von autistischen Mäusen ebenso wie im Gehirn von Mäusen mit einer Kuhmilchallergie. Dieses Eiweiß, mTOR, beeinflusst das Zellwachstum und die Zellfunktion. Hier wissen wir jedoch wieder einmal nicht, ob das Problem zuerst im Darm oder im Gehirn einsetzt.

Und was ist über den Zusammenhang zwischen Darmflora und Depressionen bekannt?

In einem Experiment mit Ratten gelang es, depressionsähnliches Verhalten über eine Entzündung in der Bauchfalte auszulösen. Die Entzündung setzte Zytokine im Blut frei. Bei dieser Studie hatten die Forscher eine Kanüle, eine Art Schlauch mit kleinen Elektroden, in den Nucleus accumbens der Ratten eingepflanzt – das Belohnungszentrum des Gehirns. Wenn die Nager an einem Rad drehten, erhielten sie einen Stromschlag, was ein angenehmes Gefühl bei ihnen auslöste. Die Ratten mit der Bauchfaltenentzündung drehten schneller an dem Rädchen als gesunde Ratten. Bei diesen Tieren sorgten die Zytokine offenbar dafür, dass Nervenzellen ausgeschüttetes Serotonin schneller wiederaufnahmen, so dass weniger davon im synaptischen Spalt übrig blieb. Ein solcher Mangel geht mit depressiven Stimmungen einher, weswegen die betroffenen Ratten vermehrt versuchten, sich angenehme Gefühle über Stromschläge zu verschaffen. An dieser Stelle setzen auch Antidepressiva an; sie bremsen die Wiederaufnahme von Serotonin ab.

Können wir denn davon ausgehen, dass diese Mechanismen bei Menschen ähnlich ablaufen wie bei den Versuchstieren?

Das ist anzunehmen. Das Immunsystem von Ratten und Mäusen ähnelt dem des Menschen sehr stark. Es gibt auch schon Versuche mit Stuhltransplantationen beim Menschen. Und tatsächlich weisen Humanstudien ebenfalls darauf hin, dass depressive Symptome mit einer Zunahme an Entzündungsstoffen Hand in Hand gehen. Der Vorteil von Versuchstieren ist, dass wir die Rolle einzelner Rezeptoren oder Entzündungsstoffe genauer unter die Lupe nehmen können.

Wo läuft zuerst etwas schief: im Gehirn oder im Darm?

Im Darm. Unserer Vermutung nach steht am Anfang einer Erkrankung wie Parkinson eine genetische Veranlagung. Die Betroffenen haben also ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Dazu kommen ungünstige Lebensumstände wie Stress, Luftverschmutzung oder eine ungesunde Ernährung. Sie können die Darmflora stören und dafür sorgen, dass genetisch vorbelastete Menschen tatsächlich krank werden. Eine ungesunde Ernährung ist ein Garant für ungesunde Darmbakterien. Gesunde Kost hingegen kann die Symptome verringern, aber das müssen die Patienten langfristig durchhalten, sonst kommen die krank machenden Bakterien wieder zurück.

Mit welcher Ernährung hält man den Darm gesund?

Hören Sie auf mit Pizza und anderem Fastfood, ernähren Sie sich ausgewogener. Essen Sie frische Lebensmittel, verbannen Sie Fertiggerichte vom Speiseplan. Zu viel gesättigte Fettsäuren führen zu Entzündungen: Im Fettgewebe von Menschen mit Übergewicht etwa befinden sich viel mehr Entzündungsstoffe als im Fettgewebe gesunder Menschen. Wir sind noch immer Urmenschen, daran gewöhnt, alle Energie, die wir kriegen, für schlechte Zeiten zu speichern. Außerdem ist es wichtig, nicht zu viel zu essen und sich mehr zu bewegen.

Könnte es auch helfen, den Stuhl gesunder Menschen in den Darm eines Kranken verpflanzen?

Bis jetzt wirkt das nur bei einigen bestimmten Entzündungen. Forscher am Amsterdamer Krankenhaus AMC stellten zwar keine statistisch bedeutsamen Verbesserungen bei Menschen mit chronischen Darmentzündungen fest. Nichtsdestotrotz wirkte die Transplantation bei einer kleinen Gruppe Menschen relativ gut. Möglicherweise wirkt eine Stuhltransplantation nur bei Familienmitgliedern, weil sich deren Darmbakterien stärker ähneln.

Was bewirken Lebensmittelzusätze wie Milchsäurebakterien, die angeblich zu einer gesunden Darmflora beitragen?

Man war sehr lange davon überzeugt, dass diese Mikroorganismen, so genannte Probiotika und Präbiotika, den Kontakt mit der Magensäure nicht überleben. Wie jüngere Befunde jedoch zeigen, profitieren manche Menschen gesundheitlich von diesen Nahrungsmitteln. In unserer eigenen Forschung haben wir gezeigt, dass Präbiotika die Abwehr des Darms verbessern. Präbiotika sind bestimmte Zucker, auf denen gutartige Bakterien gedeihen.

Dieses Interview ist eine leicht gekürzte Version des Artikels „Een psychische stoornis begint in de darmen“, der im Original im belgischen Wissenschaftsmagazin „Psyche&Brein“ erschienen ist.

Und doch zweifeln viele Fachleute, dass diese Mittel etwas bringen. Warum?

Die Skepsis ist berechtigt. Zu den bekannten Bakterienfamilien zählen die Bifidobakterien und die Laktobazillen. Aber daneben gibt es noch unglaublich viele weitere Sorten. Bei vielen von ihnen wissen wir nicht, was sie genau bewirken und ob sie zu den guten oder den schlechten Sorten gehören. Wahrscheinlich ist vor allem das Gleichgewicht zwischen den Arten von Bedeutung. Doch wir brauchen mehr Übersicht über die Zusammenhänge: Das eine Bakterium kann beispielsweise von einem anderen abhängig sein, um ein Produkt herzustellen, welches das Immunsystem unterstützt.

Ihre Forschung wird von Getränkeherstellern wie Nutricia und Friesland Campina sowie ein paar Pharmafirmen mitfinanziert. Wie gehen Sie mit möglichen Interessenkonflikten um?

Indem ich genaue Absprachen treffe. Ich beginne mit einer Studie nur dann, wenn ich die Ergebnisse auf jeden Fall publizieren darf – auch wenn sich die Ergebnisse als negativ für das Produkt meines Geldgebers erweisen. Das habe ich selbst auch schon einmal gemacht. Ich finde es angenehm, mit der Wirtschaft zusammenzuarbeiten, weil man an Produkten arbeitet, die möglicherwiese in Kürze auf den Markt kommen können. Als Wissenschaftler ist man aber für die eigene Integrität verantwortlich. Wenn ein Geldgeber jemals sagen sollte, dass ich etwas nicht publizieren darf, dann streike ich.

 

https://techseite.com/?s=Bauchhirn+Neuropeptide&submit=Suchen

Bauchhirn & ZNS ,das Bauchhirn aber ist unser HAUPTHIRN…siehe Patente ‚egon tech ‚ NEUROPEPTIDE,CYTOKINE;BOTENSTOFFE & SILIZIUM als DATENTRÄGER….!!!!

FREUNDE, wers noch nicht weiss,das “ BAUCHHIRN “ ist unser “ HAUPTHIRN “ , das ZNS ur unsere HADTWARE und für Motorik und Erstellen von Verknüpfungen mit dem GELERNTEN und des wesentlichen INHALTEN für   EMOTIONALE HIRNLEISTUNG, wir handeln NICHT mit … Weiterlesen

Psychische Gesundheit: Wie die Angst in den Bauch kommt….keine AHNUNG von PSYCHO-EMOTIONALEM STRESS und BAUCHHIRN…..!!! BABS-I-ANTISTRESS !! „ET“

FALSCHAUSSAGE ;  genau umgekehrt ,die NEUROPEPTIDE sind die ÜBERBRINGER  der EMOTIONEN , genau das, was uns von anderen WESEN unterscheidet, das EGO….Ein Veterinär,Prof.Kolb, entdeckte die “ SUBSTANZ  P “  , ich erstellte eine absolut andere VARIANTE  mit der “ Mutter … Weiterlesen

Wie der Darm Emotionen beeinflussen könnte…Idioten, der DARM ist Bestandteil des “ emotionalen BAUCHHIRNS “ ….STRESSPATENT “ ET „

FREUNDE , lasst EUCH von diesen Idioten nichts einreden,sie wollen Euch der EMOTIONEN  berauben und damit der exzellenten und aussergewöhnlichen Funktion für den menschlichen ORGANISMUS, dem  BAUCHHIRN  , dort werden alle Zusammenhänge mit dem ZNS gesteuerte und das 10 000 … Weiterlesen

Bauchhirn und ZNS,Gesundheit im Darm ist ausserordentlich wichtig : BABS-I-Komplexsystem – WASSER ist LEBEN = hexagonale CLUSTER…!!!

Gesundheit Mikrobiom BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration 22.10.14 Wie Bakterien im Darm unsere Gesundheit steuern Im Darm eines Menschen leben hunderte Bakterienarten. Zusammen bilden sie das Mikrobiom. Forscher glauben, dass ihre richtige Zusammensetzung Krankheiten vorbeugen und sogar glücklich machen … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler Stress Nr. 1 der Pathologien , BAUCHHIRN ist Nr. 1 ,das ZNS unsere Hardtware…unter STRESS gerät der gesamte Organismus in Dissonanz…BABS-I-GRUNDREGELN !!

FREUNDE, GRUNDREGELN : Entstressen  !! Nano-Hydro-Gel  Entgiften   !! Geblocktes & Informiertes  ZEOLITH/BENTONIT  !!                     UNGEBLOCKT = Missbrauch des Datenträgers !!!! Immunstimulation   High-Tech-Kräuterextrakt !! BABS-I  zentraler Teil der Steuerung von Informationen und SCHUTZ vor               Manipulation,ein MUSS in dieser pervertierten WELT  … Weiterlesen

Bauchhirn ist dem ZNS um das 10 000 fache überlegen !! Ist die Hardware ZNS aber nicht gefüllt, kann auch das Bauchhirn nichts bewegen…= LERNEN,LERNEN und nochmals LERNEN…!!

“ Das LERNEN wird durch die SMARTOPHOBIE verhindert,das ist ein Verbrechen “ !! Neuromikrobiotik: Die Darm-Hirn-Achse Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Darm-Mikrobiom die Gehirnentwicklung beeinflusst. Peter Andrey Smith FREUNDE, das ist Wissen aus russischer/sowjetischer und DDR-Grundlagenforschung,sie war schon Jahrzehnte der westlichen … Weiterlesen

Zuerst ein Infekt, dann Gelenksschmerzen …..ACHTUNG !! Die infektreaktive Arthritis tritt nach einer überstandenen Krankheit auf. Dabei greift das Immunsystem Sehnen und Bänder an – auch bei jungen Menschen…..BABS-I-ANTITOX-gegen alle ENTZÜNDUNGEN !!! “ ET „

FREUNDE , wieder bestätigt sich meine  PHILOSOPHIE : “ JEDE KRANKHEIT  hat als URSACHE   eine ENTZÜNDUNG “  !!!  ( Ausser stumpfe Einwirkungen von Aussen ) Das heisst, wenn man eine KRANKHEIT  real THERAPIEREN  will, muss man zuallererst ANTI-ENTZÜNDUNGS-MITTEL = … Weiterlesen

Darmflora: Mit einer Kombi gegen Grippe…immer neue “ KUNSTBEGRIFFE “ um Patente zu umgehen…miserable Kopien,miserable pyramidale SEKTEN-ART !! BABS-I-NEUROPEPTID-COMPLEX patentiert !! „ET“

FREUNDE, wir sehen täglich,wie die RECHTSVERDREHER  der BIG PHARMA “ NEUE SÄUE  “ durchs Dorf treiben, “ OTTO-NORMAL-VERBRAUCHER “  kann das sowieso nicht bewerten, er wird von der satanischen CLIQUE nach Strich und Faden belogen und betrogen, als Konsument ausgenommen … Weiterlesen

Nr.1 der Pathologien ist “ Psycho-Emotionaler-Stress “ zu weit über 90% Ursache aller Pathologien….!!! Früher Stress verändert die Genexpression langfristig….und weit,weit mehr : BABS-I-ANTISTRESS „ET“

Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied Veröffentlicht am 10/02/2017 FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, … Weiterlesen

Darmgehirn – mehr als nur ein Bauchgefühl….entweder Unwissenheit oder Absicht…Karl Valentin :

“ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm “ !!   Wie wahr, wie wahr…!! FREUNDE, erkennt IHR, dass dies eine der wichtigsten Tatsachen ist, die uns als MENSCH erscheinen lassen könnten….“ET“   NEUROPEPTIDE  stehen im Mittelpunkt dieser Signalkette, sie können unsere … Weiterlesen

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                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Selen schützt Nervenzellen im Gehirn : Spurenelement verhindert Zelltod wichtiger Hirnzellen…..und ist immunstimulierend,zellregulierend…“ET“

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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WISSENSKOMPRIMAT  HIGH-TECH-HEILUNG  NEUROPEPTIDE  !!

Nano-Kapseln ermöglichen Produktion spezifischer Stoffwechselmoleküle….oder Silizium-Nano-Kapsel plus Datenträger ….BABS-I-Nano-Shuttle-System „ET“

FREUNDE,Jahrzehnte beschäftige ich mich mit dem TRANSPORT von NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXEN  in die Zelle, egal in welche und zu welchem Zweck….!! Obendrein wird durch die Verwendung von SILIZIUM-NANOS  die DATENTRÄGERFUNKTION genutzt,weil Silizium ein DATENTRÄGER ist und es obendrein kaum einen Stoffwechsel OHNE … Weiterlesen

Nano-Shuttle-Systeme in Nano-Hydro-Gelen u.a.Trägern an jede(!) Zelle transportierbar,ob Therapeutika oder Kosmetika….!! BABS-I-Nano-Shuttle einmalig „ET“

Geblockte & Informierte Nano-Hydro-Gele als Nano-Shuttle-Systeme zum Gesunden und zur Abwehr von BRAINMANIPULATING !!! Veröffentlicht am 30/05/2016 Erinnerung aus aktuellem Anlass !!  „ET“ Nano-Hydro-Gele mit geblockten & informierten SiO2-Nanos als SHUTTLE-SYSTEM zum SCHUTZE von GEIST und LEBEN und gegen BRAINMANIPULATING….!!!! … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

“ ET- Gesundheitszigarette – Neuropeptide / TABAKRAUCHSCHADSTOFFANTAGONIST…..!!! Weltweit einmalig !!! „ET“ BABS-I-ANTITOX

!! Es geht nur um die DEZIMIERUNG  der MENSCHHEIT , egal wie und mit welchen MITTELN,es sind NWO-WELTENVERBRECHER  ….satanisch geprägt und ausführend….!! Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen DE 10107731 A1 Zusammenfassung Die Erfindung betrifft … Weiterlesen

Weit über 90% aller Erkrankungen haben eine ENTZÜNDUNG als URSACHE…BABS-I-antiinflamative NEUROPEPTIDE „ET“

FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden : “ Patientenspezifische  Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!!   Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren … Weiterlesen

Geistesräuber am Werk : PATENTVERLETZUNG “ ET “ ..“ Neuropeptide gegen Alterungsprozess, EU-Patent egon tech “ ….!!

  FREUNDE, es sind und bleiben Verbrecher, kriminelle Geistesräuber der sog. SCHULWISSENSCHAFTEN ,wissen wir ja aber es ist WISSEN , das man Euch und Euren Kindern raubt,denn es ist extrem wirksam gegen die grössten GEISSELN  der MENSCHHEIT  und gegen die … Weiterlesen

Neuer Mechanismus könnte vor Altern und Krebs schützen….durch Gen-Aktivierung etwa ?? Lasst Euch nicht zum Narren machen…!! BABS-I-NEUROPEPTIDE „ET“

FREUNDE, habt ihr von den Verursachen und Erzeugern von Krankheiten je etwas anderes gehört als dass man es nicht nachweisen könnte….?? Sicher nicht, also Genschalter…aber wie ich Euch es mehrfach sagte, sind die Genschalter alle in der sog. JUNK-DNA und … Weiterlesen

Neuropeptide & Peptide : Wissensstand , zeigt mir einen einzigen,der ein derartiges WISSEN für EUCH parat hält ( nur das offengelegte !! )“ ET „

FREUNDE, alles Wissen, was hier offengelegt wurde, beruht auf der extremen Wirkung von NEUROPEPTIDEN/PEPTIDEN, den mit weitem Abstand grössten ANTI ENTZÜNDLICHEN NANO-BIO-KOMPLEXEN  und den kleinsten NANOS von 1-10 nanometer ,wovon die 0- 3 nanometer grossen NEUROPEPTIDE  die BLUT-HIRN-SCHRANKE  überschreiten können … Weiterlesen

NEUROPEPTIDE und Wundheilungsstörungen, absolute Weltspitze, darum klauen mir es die GROSSKONZERNE der BIG MAFIA PHARMA….auch die wird der SCHÖPFER richten, sehr,sehr bald…GNADE gibts da nicht…!! „ET“

FREUNDE, nur darum habe ich die PATENTE gemacht, damit hinterher der korrekte RICHTERSPRUCH getätigt werden kann, das sollten sich die der “ pyramidalen SEKTEN “ genau hinter die OHREN schreiben und das in REALITÄT, denn der SCHÖPFER richtet auch indirekt,um … Weiterlesen

Zellalterung und Zellerneuerung und antientzündliche NEUROPEPTIDE,nicht nur High-Tech-Kosmetik, sondern SCHNELLHEILUNG durch körpereigene IMMUNANTWORT…“ET“

FREUNDE, das ist absolut “ WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER HÖCHSTSTAND “  kombiniert man diese Komplexe mit dem einmaligen NANO-SHUTTLE-SYSTEM , kann man die höchstwirksamen NANO-BIO-KOMPLEXE bis ins innerste der Zelle transportieren, ja sogar zum ZELLKERN, denn dort sind diese NANOKOMPLEXE in der Lage, … Weiterlesen

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Das Spurenelement Selen ist für uns essenziell - und schützt auch unser Gehirn, wie sich nun zeigt.

Selen schützt Nervenzellen im Gehirn

Spurenelement verhindert Zelltod wichtiger Hirnzellen

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22272-2018-01-05.html

Schutz fürs Gehirn: Das Spurenelement Selen ist nicht nur für unseren Stoffwechsel wichtig, sondern auch für unser Gehirn. Denn es bewahrt bestimmte Hirnzellen davor, irrtümlich mittels Zelltod abzusterben. Fehlt dagegen ein selenhaltiges Enzym, werden diese Neuronen bei oxidativem Stress abgebaut, wie Forscher bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben.

Das Spurenelement Selen ist für uns essenziell – und schützt auch unser Gehirn, wie sich nun zeigt.

Selen ist ein essenzielles Spurenelement und damit überlebenswichtig für den Menschen, viele Tiere und manche Bakterien. Es ist in der Aminosäure Selenocystein enthalten und bildet das reaktive Zentrum mehrerer wichtiger Enzyme in unserem Körper. Zudem gilt Selen wegen seiner großen Affinität zu Sauerstoff als effektives Antioxidans und damit als Schutzfaktor der Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.

Dass Selen auch für die Gesundheit unserer Hirnzellen wichtig ist, haben nun Irina Ingold und ihre Kollegen vom Institut für Entwicklungsgenetik (IDG) des Helmholtz Zentrums München herausgefunden. Für ihre Studie züchteten sie Mäuse, bei denen ein bestimmtes selenhaltiges Enzym verändert war: Statt Selen in Form der Aminosäure Selenocystein enthielt die Glutathionperoxidase 4 (GPX4) bei diesen Tieren eine schwefelhaltige Verbindung.

Wichtige Hirnzellen fehlen

Die Folge: Die mit diesem veränderten Enzym geborenen Mäuse waren nicht länger als drei Wochen lebensfähig. Wie die Forscher feststellten, fehlten im Gehirn dieser Tiere bestimmte Nervenzellen – sie waren im Laufe der frühen Entwicklung durch eine als Ferroptose bekannte Form des Zelltods zugrunde gegangen. Offenbar schützt erst die Präsenz des selenhaltigen GPX4 diese Hirnzellen vor dem irrtümlichen Abbau.

„Unsere Studie belegt zum ersten Mal, dass Selen ein essenzieller Faktor für die postnatale Entwicklung eines ganz bestimmten Typs von Nervenzellen ist“, sagt Ingolds Kollege José Pedro Friedmann Angeli. Das erkläre, warum Selen für Säugetiere so essenziell sei.

Selen ist für die Ferroptose entscheidend

Selen ist für die Ferroptose entscheidend

Schutz vor oxidativem Stress

Nähere Analysen ergaben auch, warum das selenhaltige Enzym die Hirnzellen schützen kann: Der Zellabbau durch Ferroptose wird vor allem bei starkem oxidativen Stress ausgelöst, wie er durch die hohe Stoffwechselaktivität und Signalübertragung in Nervenzellen typisch ist. „Selenhaltiges GPX4 schützt die Nervenzellen vor oxidativem Stress und dem dadurch bedingten Absterben“, so Friedman Angeli.

Künftig wollen die Wissenschaftler untersuchen, wie und wo genau in der Zelle die Ferroptose ausgelöst wird. Langfristig geht es ihnen darum, die Rolle der Ferroptose bei verschiedenen Erkrankungen zu verstehen, um derzeit noch nicht oder nur schwer therapierbare Erkrankungen wie Krebs oder Neurodegeneration lindern zu können. (Cell, 2017; doi: 10.1016/j.cell.2017.11.048)

(Helmholtz Zentrum München, 05.01.2018 – NPO)

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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!! NUR NOCH IRRE !! Droht Präventivkrieg zur Sicherung der westlichen Hegemonie ? Das ist absolut GEISTESKRANK….“ET“

“  WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG “  ??   SCHON VERGESSEN  ??  WER WAREN DIE KRIEGSTREIBER ??  WER UND WAS MACHTE DIE CoL  ??  DIES WÄRE DER LETZTE ALLER KRIEGE….nur noch verantwortungslose IRRE !!!

NUR  das PENDEL; SCHÖPFERS GERICHT, kann da richten, es hat für ALLE den gerechten LOHN, niemand wird übervorteilt, weder GUT  noch  BÖSE = gerecht für das, was einjeder geleistet….!! „ET“

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Politik

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Tilo Gräser
2518512

Die führenden westlichen Staaten begründen ihre Aufrüstungspläne immer lauter mit der Gefahr, die angeblich von Russland und China ausgeht. Sie werden dabei von führenden Medien unterstützt. Vor der steigenden Kriegspropaganda und -gefahr warnt der Friedensaktivist Manfred Sohn. Er beklagt die fehlende Aufmerksamkeit dafür in der Bundesrepublik.

Die westlichen Behauptungen, Russland und China würden zunehmend den Frieden bedrohen, weil sie aufrüsten, seien Lügen. So sieht es der ehemalige niedersächsische Linkspartei-Landtagsabgeordnete Manfred Sohn. Er warnte in einem Beitrag für die Ausgabe der Zweiwochenschrift „Ossietzky“ vom 10. Februar vor der Kriegsgefahr durch westliche Aufrüstungspläne.​

Sohn machte darauf anhand eines Reports im britischen Wirtschaftsmagazin „The Economist“ vom 27. Januar aufmerksam. Dieser wurde unter dem Titel „The Next War“ („Der nächste Krieg“) veröffentlicht und beschrieb die zunehmende Gefahr eines Konfliktes zwischen den heutigen Großmächten. Gemeint sind damit die USA, Russland und China.

Neuer Weltkrieg nicht mehr unvorstellbar

Der friedensengagierte Ex-Politiker und Gewerkschafter sieht das Magazin aus London als „das wohl wichtigste in englischer Sprache veröffentlichte Selbstverständigungsorgan der kapitalistischen Eliten wenigstens in Großbritannien, der EU und den USA“. Schon der Leitartikel der „Economist“-Kriegs-Ausgabe macht laut Sohn deutlich, worum es geht. Danach gelte ein „alles zerstörender Zusammenstoß zwischen den großen Mächten der Welt“ inzwischen nicht mehr als unvorstellbar – anders als lange Zeit nach dem 2. Weltkrieg.

Das britische Magazin verweist dabei auf die neue Militärstrategie des Pentagons, die China und Russland noch vor dem Dschihadismus als „größte Bedrohung Amerikas“ beschreibe. Geopolitische und auch technologische Entwicklungen würden die bisherige „herausragende militärische Macht“ der USA und ihrer Alliierten untergraben. Die Welt sei auf einen daraus entspringenden militärischen Konflikt nicht vorbereitet.

USA nicht mehr unverwundbar

Laut dem „Economist“-Report sind Russland und China zwar bisher militärtechnisch und vom Rüstungsumfang den USA unterlegen. Doch durch die zunehmende Digitalisierung der Militärtechnik und den steigenden Anteil von Elektronik seien beide Länder immer mehr in der Lage, die bisherige Überlegenheit der USA aufzuheben. So ist es dem Magazin zufolge inzwischen möglich, die bisher als unverwundbar geltenden US-Flugzeugträger ebenso auszuschalten wie die US-Raketenabwehr. Die USA würden „mit großer Geschwindigkeit“ ihre militärtechnologische Überlegenheit verlieren, „die bisher Vertrauen bei den Alliierten und Angst bei seinen Feinden hervorgerufen hat“.

Aus Sicht von Sohn erzeugt die Schlussfolgerung des britischen Magazins „Gänsehaut“: So werden Investitionen in neue Systeme wie Roboterwaffen, künstliche Intelligenz und auch Richtenergiewaffen gefordert. Für den linken Friedensaktivisten wird so auf die beschriebene Kriegsgefahr mit dem Ruf nach mehr Rüstung reagiert. Er schreibt dazu in „Ossietzky“:

„Was vor 1914 das Wettrüsten zwischen den Mächten mit damals hochmodernen Panzerschiffen und vor 1939 das Wettrüsten um die Herrschaft in der Luft und die Perfektionierung der im Ersten Weltkrieg erfundenen Panzerwaffe war, ist heute das vom ‚Economist‘ befürwortete Wettrüsten im Bereich der elektronischen Kriegsführung. Das Ergebnis würde dasselbe sein – kombiniert mit der zivilisationsvernichtenden Wirkung der Atomwaffen, die sich in Hiroshima erstmals gezeigt hat.“

„Verhängnisvoller Weg auf den Abgrund zu“

Erschrocken sei er gewesen, als er den Report der Briten gelesen hat, sagte Sohn gegenüber Sputnik. Wenn ein solches Magazin auf rund 20 Seiten die drohende Kriegsgefahr behandle, dürfe das nicht unbeachtet bleiben. Auch das US-Magazin „Time“ habe eine Woche später ein ähnliches Titelbild veröffentlicht – unter der Überschrift „Making America nuclear again“.

Sohn wies darauf hin, dass der „Economist“ zumindest nicht Russland und China unterstelle, die USA angreifen zu wollen. Dennoch fordere das Magazin, die alte Überlegenheit der USA wiederherzustellen. Darin zeige sich in der britischen Sicht das alte imperialistische Konkurrenzdenken um die globale Hegemonie. „Aber die Konkurrenz wird nicht gekontert, indem man sagt, wir konkurrieren um das bessere Modell, wie das noch im Kalten Krieg der Fall war.“ Die Konkurrenz werde nun als Kriegsgrund gesehen und deshalb ein verschärftes Wettrüsten gefordert. „Das ist meines Erachtens ein ganz verhängnisvoller Weg auf den Abgrund zu“, warnte Sohn.

„Krieg und Krise bedingen sich gegenseitig“

Obwohl China und Russland immer wieder ihren Willen zur Kooperation betonen, reagiert der Westen auf deren zunehmenden globalen Einfluss mit Aufrüstung. Sohn könne das nur im Zusammenhang „mit der Situation der sich vertiefenden Krise in den kapitalistischen Ländern“ erklären.

„Wir leben in einer Zeit von Kriegen und Krisen. Das bedingt sich gegenseitig. Die frühere Gewissheit der kapitalistischen Staaten, der klassischen westlichen Staaten USA, Westeuropa und Japan, dass sie jederzeit das überlegene Gesellschaftsmodell haben, zerbröselt gerade. Die Leute werden zunehmend unzufriedener. Das läuft im Moment nach rechts. Das könnte aber auch nochmal nach links laufen. Das Gefühl, in der ‚besten aller Welten‘ zu leben, zerrinnt ihnen in den Händen.“

Diese Staaten würden ahnen, dass sie ihre Hegemonie nicht mehr halten können und auch andere Mächte und Gesellschaftsmodelle attraktiv werden. Sohn warnte: „Es droht ein Präventivkrieg, weil man Angst hat, den ideologischen und ökonomischen Krieg aus ihrer Sicht gegen Alternativmodelle zu verlieren.“ Das sei der heraufdämmernde Zusammenhang zwischen Krise und Krieg.

Russland und China als Popanz für Aufrüstung

„Das ist einfach gelogen“, sagte der Friedensaktivist zu den westlichen Behauptungen von der chinesischen und russischen Gefahr. „Es geht keine reale Gefahr von China und Russland aus.“ Trotzdem behaupte das Pentagon in seiner neuen Strategie ohne Beleg das Gegenteil. Nach dem Dschihadismus als Grund für Aufrüstung werde nun der „Popanz Russland und China aufgebaut, gegen den sich die militärische Macht des Westen in Zukunft mit zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in allen Nato-Staaten richtet“. Es werde versucht, „durch eine Ansammlung von Lügen und Unverfrorenheit, die Völker zu überzeugen, diesen verhängnisvollen Kurs mitzugehen“.

Sohn erinnerte im Interview wie bereits in „Ossietzky“ daran, dass der UN-Generalsekretär Antonio Guterres 2017 vor der Gefahr eines großen Krieges warnte. Auch der ehemalige SPD-Politiker Egon Bahr habe schon 2013 gewarnt, „dass wir in einer Vorkriegszeit leben“. „Das muss man sich in aller Deutlichkeit vor Augen führen.“ Ihm mache die Unbekümmertheit Sorgen, mit der in der Bundesrepublik diese Kriegsgefahr sowie die Diskussionen und Warnungen ignoriert würden. Dagegen werde zu oft „dieser Blödsinn der Nato-Oberen nachgeplappert“.

Unterdessen wird anscheinend der von Sohn beschriebene „verhängnisvolle Weg auf den Abgrund zu“ weiter beschritten: Die Nato plant in ihrer Aufrüstung gegen Russland neue Kommandozentren. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz ab Freitag wird auch vor der Gefahr durch China und Russland gewarnt. Und das Internationale Institut für Strategische Studien (IISS) in London behauptet in seinem neuesten Bericht am Mittwoch, China und Russland fordern zunehmend die militärische Vormachtstellung der Vereinigten Staaten und seiner Verbündeten heraus.

MENSCHHEITSREPLIKATOR der westlichen WELT….seid ihr ALLE  geisteskrank…???   JA; EMF-HIRNFREI !!  SMART HAARP DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME = “ KI“   KÜNSTLICHE INTELLIGENZ   :  ENDE MENSCH & ALLEN SEINS  !!!  „ET“                                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Transkranielle Magnetstimulation könnte Fatigue bei MS reduzieren….sie können nur durch GEISTESRAUB agieren…gefälschte US-Studien und DOLLARZEICHEN in den Augen…verkommenes Pack…“ET“.

NUR  das PENDEL; SCHÖPFERS GERICHT, kann da richten, es hat für ALLE den gerechten LOHN, niemand wird übervorteilt, weder GUT  noch  BÖSE = gerecht für das, was einjeder geleistet….!! „ET“

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Transkranielle Magnetstimulation könnte Fatigue bei MS reduzieren

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89191/Transkranielle-Magnetstimulation-koennte-Fatigue-bei-MS-reduzieren

Mittwoch, 14. Februar 2018

Berlin – Eine Behandlung mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) könnte die Symptome eines chronischen Erschöpfungszustandes bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) reduzieren. Das berichten Wissenschaftler des Exzellenzclusters NeuroCure an der Charité – Universitätsmedizin Berlin nach einer Pilotstudie in der Fachzeitschrift Neurology: Neuroimmunology & Neuroinflammation (2017; doi: 10.1212/NXI.0000000000000423).

Bis zu 90 Prozent der MS-Patienten leiden laut Arbeitsgruppe an einer unkontrollierbaren Erschöpfung, die die beruflichen und sozialen Aktivitäten der Patienten stark beeinflusst und häufig zur Aufgabe der Berufstätigkeit führt. Ein großer Teil der Betroffenen mit MS benennt die sogenannte Fatigue sogar als eines der Symptome, das sie am meisten belastet. „Bislang gibt es nur wenige Behandlungsmöglichkeiten und keine für diese Indikation zugelassene Pharmakotherapie“, berichten die Wissenschaftler.

Patienten erhielten Magnetstimulation

In einer Pilotstudie mit 33 Patienten konnte das Forscherteam um Friedemann Paul vom klinischen Forschungszentrum des Exzellenzclusters NeuroCure jetzt zeigen, dass sich die Symptome der Fatigue durch TMS bessern lassen und dass diese Behandlung keine gravierenden Nebenwirkungen hat.

Die Studienärzte schlossen in der aktuellen Untersuchung 33 Teilnehmer mit Fatigue ein. Sie erhielten 3-mal wöchentlich für je 20 Minuten 6 Wochen lang eine Magnetstimulation. Mittels einer Spule über dem Kopf der Patienten wurde ihnen dabei ein Magnetfeld induziert, das auf die Nervenzellen und ihre Verbindungen im Gehirn einwirkte.

Dafür verwendeten die Forscher einen neuartigen Spulentyp, der speziell für dieses Forschungsvorhaben entwickelt wurde. Dieser ermöglichte eine gezielte Anregung von Gehirnregionen, die maßgeblich an der Entstehung von Fatigue bei MS beteiligt sind. Die Kontrollgruppe erhielt eine Scheinstimulation. Den Schweregrad der Fatigue ermittelten die Wissenschaftler anhand standardisierter Fragebögen sowie der Fatigue-Schweregrad-Skala („Fatigue Severity Scale“, FSS).

Die Verumgruppe zeigte in dieser Skala eine signifikante Abnahme der Fatigue, die auch während der Follow-Up-Zeit 6 Wochen nach Ende der TMS anhielt. „Bei der TMS-Behandlung konnten wir keine schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachten, daher ist die Verträglichkeit dieses nichtinvasiven elektrophysiologischen Verfahrens besonders hervorzuheben“, sagte der Studienleiter Paul. Eine Folgestudie soll nun an einer größeren Zahl von Studienteilnehmern die Wirksamkeit dieser Methode belegen und dazu beitragen, dass TMS zur Behandlung von Fatigue bei MS im klinischen Alltag zur Anwendung kommt. © hil/aerzteblatt.de

 

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Putin interveniert: Russland stoppt weitere Angriffe Israels auf Syrien….ZION gehören die Flügel gestutzt…sie sollen stets ans heransausende PENDEL denken….LOHN für ihre ‚ARBEIT ‚…..“ET“

NETANJAHU, die grösste Gefahr für den Weltfrieden ZION=SATAN !! „ET“

https://deutsch.rt.com/search?q=Proteste+Netanjahu Wissenskomprimat Prof.N.Karasew ,ehem. Prässident der Akademie der Wissenschaften Russlands,Graue Eminenz unter Jelzin ,alias BIBI  NETANJAHU- Extremgefahr für den WELTFRIEDEN …..: siehe unten !!! Das wissen nur sehr,sehr wenige und für die ist das sehr gefährlich,seht IHR ja an mir….SCHÖPFERS … Weiterlesen

Putin interveniert: Russland stoppt weitere Angriffe Israels auf Syrien

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Israel hat seine Luftangriffe gegen Syrien eingestellt, nachdem der russische Präsident Putin bei der israelischen Regierung interveniert hatte.

Russlands Präsident Putin und Israels Premier Netanjahu. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Putin und Israels Premier Netanjahu. (Foto: dpa)

Die angesehene israelische Zeitung Haaretz wartet mit einem interessanten Bericht auf, der besonders bemerkenswert ist, weil in Israel eine strenge Militärzensur herrscht und Berichte zum Syrien-Krieg nicht in ausschließlicher Verantwortung der Redaktionen erstellt werden können. Haaretz hat nun aus Sicherheitskreisen erfahren, dass der russische Präsident Wladimir Putin weitere Militärschläge Israels gegen Syrien unterbunden hat. Israel hatte am Samstag massive Luftschläge gegen Syrien gestartet, nachdem angeblich eine iranische Drohne den israelischen Luftraum verletzt hatte. 

Am Samstagnachmittag, nach der zweiten Welle von israelischen Luftschlägen gegen syrische und iranische Ziele in Syrien, kündigten hochrangige israelische Regierungsbeamte an, weitere militärische Aktionen in Syrien durchführen zu wollen. Doch dieser Ansatz wurde kurz nach einem Telefonat zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu verworfen.

Die israelische Zeitung Haaretz führt dazu aus: „Die offizielle Ankündigung des russischen Außenministeriums lehnte eine Verletzung der syrischen Souveränität durch Israel ab und ignorierte dabei die Ursache der Intervention, nämlich das Eindringen einer iranischen Drohne in den israelischen Luftraum, die die israelische Reaktion ausgelöst hatte, vollständig. Wenige Stunden später sprach Putin mit Netanjahu und forderte ihn auf, Schritte zu vermeiden, die zu ’neuen gefährlichen Konsequenzen für die Region’ führen könnten.”

Die Russen seien auch besorgt darüber gewesen, dass die israelischen Luftschläge in den Gebieten ausgeführt werden, wo sich eine Reihe von russischen Soldaten und Beratern befinden – einschließlich des Stützpunkts T-4 in der Nähe von Palmyra, wo sich der iranische Kontrollposten, von dem die Flugabwehr-Rakete abgefeuert wurde, befindet.

Tatsächlich kooperieren Russland und Israel seit Anbeginn des Syrien-Krieges. Moskau hatte den Israelis erlaubt, einzelne Angriffe gegen Stellungen der Hisbollah in Syrien zu fliegen. Israelischen Angaben zufolge soll es sich um mehr als 100 Einsätze gehandelt haben.

Dem Blatt zufolge, zeige der Stopp der israelischen Luftschläge, wer „der wahre Boss im Nahen Osten” ist. Während die USA auf der Suche nach einer einheitlichen Außenpolitik seien, bestimme Russland, wie die Dinge im Nahen Osten abzulaufen haben. Russland habe zu viel in seine Syrien-Politik und in die Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad investiert. Deshalb werde Moskau seine Politik in Syrien nicht durch Israel vereiteln lassen. Es sei davon auszugehen, dass Putin dies während des Telefongesprächs mit Netanjahu unterstrichen hat. Israel verfüge zwar über Fähigkeiten und Möglichkeiten, um den Syrien-Konflikt weiter eskalieren zu lassen, doch es sei zu bezweifeln, ob Netanjahu eine Konfrontation mit Russland eingehen will.

Diese Spekulation von Haaretz dürfte allerdings nur ein Teil der Erklärung sein. Tatsächlich hat Russland auch ein Interesse, die Lage zu deeskalieren, weil in Israel eine große russische Community lebt. Putin hatte erst vor wenigen Monaten der israelischen Bitte stattgegeben, die Renten für aus Russland stammende Auswanderer zu finanzieren. 

Die israelische Luftwaffe hat laut Haaretz zwar während der Luftschläge zahlreiche syrische Luftabwehr-Batterien zerstört, allerdings hätten die Iraner und Syrer den Abschuss eines israelischen Kampfjets ebenfalls einen Erfolg erzielt.

Haaretz führt aus, dass die Situation für Israel komplizierter werden könnte. Es stelle sich die Frage, was Israel tun werde, wenn sich der nächste Waffen-Konvoi über Syrien in den Libanon an die Hisbollah auf den Weg macht. Denn durch den Abschuss des israelischen Jets hätten der Iran und seine Verbündeten gezeigt, dass sich über die Fähigkeiten verfügen, um Jets abzuschießen. Auch wenn die israelischen Jets das nächste Mal mit einem umfassenderen Schutz zum Einsatz kommen, bleibe das Risiko eines erneuten Abschusses bestehen.

Der israelische Generalstabschef Gadi Eisenkot hatte im vergangenen Monat den monatlichen Geheimdienstbericht des israelischen Militärs vorgetragen. In dem Bericht wird davor gewarnt, dass die zahlreichen israelischen Erfolge gegen Stellungen in Syrien dazu führen könnten, dass der „Feind” in einer Art und Weise reagiert, die die gesamte Region an den Rand eines Kriegs katapultieren könnte. Haaretz argumentiert, dass dies im Wesentlichen das sei, was sich am vergangenen Wochenende ereignet habe.

Aus dem Geheimdienstbericht gehe hervor, dass „eine weitere Auseinandersetzung mit dem Iran nur eine Frage der Zeit” sei. Allerdings sei sich die israelische Führung darüber bewusst, dass Israel nicht über unbegrenzte militärische Stärke verfüge. Deshalb werde sie es verhindern, die Forderung der israelischen Rechten, wonach der Iran direkt angegriffen werden soll, zu erfüllen, so das Blatt.

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Die NATO in Bagdad….werft diese Verbrecher raus…Völkerrechtsbrecher & Menschenrechtsverletzer….!! „ET“

BERLIN/BAGDAD/TEHERAN (Eigener Bericht) – Die NATO-Verteidigungsminister beginnen an diesem Donnerstag mit den Vorbereitungen für einen Einsatz des Kriegsbündnisses im Irak. Dies kündigt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf das heute zu Ende gehende Treffen der Minister in Brüssel an. Der Einsatz entspricht Forderungen der Vereinigten Staaten, die damit nicht nur die irakischen Streitkräfte befähigen wollen, den IS dauerhaft niederzuhalten. Vor allem geht es darum, den deutlich gewachsenen Einfluss Teherans auf Bagdad zurückzudrängen. Iran verdankt seine neue Stärke im Irak, aber auch in anderen Ländern der Region – von Syrien über den Jemen bis hin zu Qatar – letztlich den blutig gescheiterten Kriegen des Westens und diversen Aggressionen von dessen engsten Verbündeten in Mittelost. So hätte Teheran seinen heutigen Einfluss auf Bagdad nicht erlangen können, hätten die Vereinigten Staaten das Land nicht im Jahr 2003 überfallen und weithin zerstört. Berlin stellt seine Beteiligung an dem bevorstehenden NATO-Einsatz im Irak in Aussicht.

Eine Militärdoktrin für Bagdad

US-Verteidigungsminister Jim Mattis hat bereits im Januar in einem Schreiben an das Brüsseler NATO-Hauptquartier in aller Form einen Einsatz des Kriegsbündnisses im Irak gefordert. Dabei strebt Washington einen Ausbildungseinsatz an, der die irakischen Streitkräfte befähigen soll, den IS auch in Zukunft niederzuhalten. Man könne sich vorstellen, Trainingszentren in der Nähe von Bagdad, möglicherweise sogar eine Art Militärakademie zu etablieren, heißt es; auch sei denkbar, für das Verteidigungsministerium in Bagdad eine Militärdoktrin zu entwickeln.[1] Ergänzend wird unter anderem über Ausbildungsmaßnahmen im Entschärfen von Bomben und über medizinische Fortbildungsprogramme diskutiert. Vor kurzem ist der Kommandeur des NATO-Allied Joint Force Command in Neapel, US-Admiral James Foggo, nach Bagdad gereist, um dort erste Vorabsprachen zu treffen. Der geplante Einsatz wäre mit einer erheblichen Aufstockung der westlichen Truppen verbunden; aktuell sind im Rahmen des US-geführten Krieges gegen den IS weniger als 20 NATO-Militärs in der irakischen Hauptstadt stationiert. Zudem wird es sich, wie zu hören ist, um eine langfristige Intervention handeln.

Die Reihen schließen

Neben der Absicht, einen Wiederaufstieg des IS zu verhindern, spielen mindestens zwei weitere Motive eine wichtige Rolle für die Entscheidung zu einem NATO-Einsatz im Irak. Für die Vereinigten Staaten geht es darum, im Nahen und Mittleren Osten eine weitgehend geschlossene Front der transatlantischen Mächte zu sichern. Hintergrund sind wachsende Differenzen vor allem zwischen Washington und Berlin, die sich zu einer offenen Konkurrenz zu entwickeln beginnen (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Bereits im Krieg gegen den IS wollten die USA dem westlichen Kriegsbündnis eine führende Rolle übertragen, scheiterten damit jedoch vor allem an Berlin, das dafür sorgte, dass die NATO im Hintergrund blieb und damit ein geschlossenes, machtvolles Auftreten des Kriegsbündnisses im Irak und in Syrien verhinderte. Diesmal könnte Washingtons Plan allerdings gelingen. Ursache ist ein zweites Motiv für einen NATO-Einsatz im Irak, das Berlin teilt: die Tatsache, dass inzwischen Iran im gesamten Mittleren Osten an Einfluss gewinnt, dass dabei seine deutlich erstarkte Position im Irak signifikante Bedeutung besitzt – und dass ein kraftvolles Vorgehen gegen Teherans Stellung in Bagdad Iran empfindlich schwächen könnte.

Irans Aufstieg (I)

Iran verdankt seinen machtpolitischen Aufstieg im Nahen und Mittleren Osten in hohem Maße der blutig gescheiterten westlichen Kriegspolitik der vergangenen 15 Jahre. Die Voraussetzungen für den iranischen Einflussgewinn haben letztlich die Vereinigten Staaten geschaffen: Mit dem Irak-Krieg des Jahres 2003 zerstörten sie dauerhaft das Land, das jahrzehntelang ähnlich viel Macht auf die Waage brachte wie Iran – und damit die Grundlage für ein labiles Kräftegleichgewicht im Mittleren Osten schuf. War mit der Zerstörung des Irak der Weg für Iran tendenziell frei, sich zur Vormacht in Mittelost aufzuschwingen, so konnte Teheran zudem davon profitieren, dass mit dem Sturz Saddam Husseins die schiitische, teilweise an Iran orientierte Bevölkerungsmehrheit die Macht in Bagdad erlangte. Darauf beruht auch die Tatsache, dass schiitische Milizen, auf die Teheran teilweise erheblichen Einfluss hat, ihre heutige starke Stellung im Irak erreichen konnten. Noch weiter gestärkt worden ist Irans Position jüngst durch das erfolgreiche Vorgehen gegen die Abspaltungsversuche der kurdischen Regionalregierung in Erbil, die Bagdad mit Hilfe schiitisch-irakischer Milizen und dank massiven äußeren Drucks aus Iran beenden konnte. Im Verlauf der Abspaltungsversuche ist es sogar dazu gekommen, dass es – so beschreibt es zum Beispiel die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) – Teheran gelang, seinen Einfluss auf Teile der kurdischsprachigen Bevölkerung des Nordirak auszuweiten.[3]

Irans Aufstieg (II)

Auch jenseits des Irak ist Iran in den vergangenen Jahren dank der Umsturzpolitik des Westens sowie seiner engsten Verbündeten in Mittelost deutlich erstarkt. So konnte Teheran im Verlauf des – von den NATO-Staaten befeuerten – Syrienkrieges nicht nur seinen Einfluss in Damaskus durch konsequente militärische Unterstützung der Regierung ausweiten. Es gelang ihm dabei auch, Truppen der Iranischen Revolutionsgarden sowie iranische Paramilitärs in Syrien zu stationieren. Im August 2016 bezifferte das Royal United Services Institute (RUSI) in London die Stärke dieser Truppen auf 6.500 bis 9.200.[4] Heute steht Teheran erstmals kurz davor, einen durchgehenden Landkorridor von iranischem Territorium über den Irak bis hinein nach Syrien zu kontrollieren – und womöglich weiter bis zum Mittelmeer.[5] Saudi-Arabiens Krieg im Jemen wiederum hat die dortigen Huthi-Milizen, die zu Beginn der Kämpfe nur schwache Beziehungen nach Iran unterhielten, veranlasst, Schutz bei Teheran zu suchen und dadurch ihre Abhängigkeit von der dortigen Regierung deutlich zu intensivieren.[6] Auch Riads Versuch, Qatar mit einer Totalblockade in Gegnerschaft zu Iran zu zwingen und auf diese Weise Teheran stärker zu isolieren, ist im Scheitern begriffen: Beobachtern zufolge treibt Riads Aggression Qatar vielmehr Iran regelrecht in die Arme.[7]

Zur Unterstützung bereit

Washingtons Absicht, über einen NATO-Ausbildungseinsatz im Irak Irans Einfluss auf bewaffnete irakische Verbände zu brechen und durch eigenen Einfluss zu ersetzen, findet den Beifall Berlins. Am vergangenen Wochenende hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Bagdad besucht und eine Beteiligung der Bundeswehr am Training irakischer Truppen in Aussicht gestellt; die Bundesrepublik könne, erklärte sie, vor allem in den Bereichen Logistik und Sanitätsdienst tätig werden. Es solle umgehend eine Arbeitsgruppe gebildet werden, um die notwendigen Details zu besprechen.[8] Zu Wochenbeginn hat zudem Außenminister Sigmar Gabriel erklärt, „die Ausbildung, die Beratung und der Kapazitätsaufbau irakischer Sicherheitskräfte“ seien in der nächsten Zeit „wichtig“; Deutschland sei zur Unterstützung „bereit“.[9] Am heutigen Donnerstag werden die NATO-Verteidigungsminister auf ihrem Treffen in Brüssel über den Einsatz diskutieren, der spätestens beim kommenden NATO-Gipfel im Juli beschlossen werden soll. Weitere Gespräche werden am Wochenende erwartet: Der irakische Ministerpräsident Haidar al Abadi nimmt an der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz teil.

„Ein zweites Afghanistan“

Dabei warnen Beobachter bereits jetzt, der Einsatz im Irak könne außer Kontrolle geraten und sich zu einer Dauerintervention entwickeln, ganz wie andere Einsätze der NATO: „Das sieht verdächtig wie ein zweites Afghanistan aus“, wird ein mit der Sache befasster Diplomat zitiert.[10] Die Warnung ist begründet. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

[1] Robin Emmott: Facing Trump’s demands, NATO to consider larger Iraq training mission. reuters.com 07.02.2018.

[2] S. dazu Strategische Autonomie und Transatlantische Konkurrenten.

[3] Stefan Lukas: Quo vadis Nordirak? Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Arbeitspapier Sicherheitspolitik Nr. 31/2017. S. dazu Aufgaben für die Bundeswehr.

[4] Aniseh Bassiri Tabrizi, Raffaello Pantucci: Understandin Iran’s Role in the Syrian Conflict. RUSI Occasional Paper, August 2016.

[5] S. dazu Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

[6] S. dazu Beihilfe zur Hungersnot (III).

[7] Dominic Dudley: How Qatar Is Being Pushed Into The Arms Of Iran By Saudi Arabia And Its Allies. forbes.com 27.11.2017. S. dazu Kalter Krieg am Golf.

[8] Neue Aufgaben für die Bundeswehr im Irak. tagesspiegel.de 10.02.2018.

[9] Außenminister Gabriel zum Kampf gegen IS und der deutschen Unterstützung für Irak. Pressemitteilung des Auswärtigen Amts. Berlin, 13.02.2018.

[10] Robin Emmott: Facing Trump’s demands, NATO to consider larger Iraq training mission. reuters.com 07.02.2018.

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