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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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PUTIN und der verantwortungsvolle NATIONALSTOLZ,das ist das Russland,mit dem DEUTSCHLAND identische Wurzeln hat….!!! „ET“

Präsident Wladimir Putin bei einem feierlichen Empfang anlässlich des Tags Russlands am 12. Juni 2017

Putin: Russland ist es gelungen, seine Souveränität zu stärken

© Sputnik/ Sergey Guneev
Politik

20:49 12.06.2017(aktualisiert 20:52 12.06.2017) Zum Kurzlink
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Russland ist es laut Präsident Wladimir Putin gelungen, seine nationalen Interessen klar und deutlich zu definieren und seine Souveränität zu stärken. Dies sagte Putin am Montag bei einem feierlichen Empfang im Moskauer Kreml anlässlich des Tages Russlands.

Wie Putin bei seiner Rede betonte, hat das russische Volk nicht nur rasche Durchbrüche, sondern auch sehr gefährliche und beunruhigende Zeiten erlebt, in denen die Staatlichkeit geschwächt und die gesellschaftlichen Grundpfeiler verwundbar gewesen seien.Doch all diese Schwierigkeiten habe sein Land bereits überwunden, betonte Putin weiter.

„Uns allen ist gelungen, die Souveränität unseres Landes sowie die Vielfältigkeit der Völker Russlands zu bewahren und zu stärken sowie eine Entwertung und das Vergessen der Prinzipien des bürgerlichen Patriotismus nicht zuzulassen“, so der russische Staatschef.

Russland habe außerdem seine nationalen Interessen deutlich machen können: „Wir haben gelernt, sie (die Interessen – Anm. d. Red.) entschieden durchzusetzen, indem wir uns unter anderem auf unsere historische Erfahrung gestützt haben.“Die Stärke des Staates wird laut Putin durch politische Stabilität, gemeinsame Ziele und Konsolidierung der Gesellschaft gewährleistet.

“ Keiner würde das überleben “ !!

SO aber auf gar keinen Fall,das hat PUTIN damit gemeint und warum sollte es jemanden geben, der von der REALITÄT der VERNICHTUNG allen LEBENS überzeugt ist ??

 SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Pyramidales Marketing : Fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Hoher Überlebensvorteil durch frühes Abirateron ?? Das sollte man besser anzweifeln,so man BIG PHARMA kennt,….!! ,,BABS-I- Zellinformation/ Anti-Cancer…“ET“

FREUNDE,wer hat die BIG PHARMA durchschaut und wer vertraut den Strolchen blindlings  ?? Die MASSE ist hörig, die “ Ausführenden “ sowieso…!!  „ET“ 

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Egon

 

 

 

 

Dabei sind SIE ,666 minus,mit grossem Erfolg dabei,Beginn ist die MACHT über die HIRNE,primär das UNTERBEWUSSTSEIN,denn fast alle ERKRANKUNGEN werden per FREQUENZ-MUSTER im HIRN erzeugt,das

„emotionale BAUCHHIRN“        spielt nicht nur hierbei die grösste Rolle, es ist obendrein 10 000 x schneller als das ZNS / Zentral Nerven System ….darum werden die EMOTIONEN durch EMF-Waffen( EMF-Impulse ist der verniedlichte Begriff …!! )   

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Fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Hoher Überlebensvorteil durch frühes Abirateron

Montag, 12. Juni 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76271/Fortgeschrittenes-Prostatakarzinom-Hoher-Ueberlebensvorteil-durch-fruehes-Abirateron

©fotoliaxrender – stock.adobe.com

Chicago – Erhalten Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom zusätzlich zu einer Androgenentzugstherapie den Androgen-Biosynthese-Hemmer Abirateronacetat, verlängert sich das Gesamtüberleben erheblich, nämlich um 37 bis 38 Prozent.

Das haben zwei große, bei der 53. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology in Chicago vorgestellte prospektive Studien ergeben, die parallel zur Präsentation beim  Kongress voll publiziert wurden (STAMPEDE (1) und LATITUDE (2). „Diese Daten werden die klinische Praxis verändern und Abirateronacetat in die Erstlinientherapie als add-on zum Androgenentzug bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom bringen“, kommentierte Richard L. Schilsky von der University of Chicago beim ASCO vor Medienvertretern. Schilsky ist nicht an den Studien beteiligt.   (N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1702900; N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1704174)

Abirateronacetat ist ein Prodrug wird in vivo zu Abirateron metabolisiert, welches über Hemmung des Schlüsselenzyms CYP17 (17α-Hydroxylase/C17,20-Lyase) auch die extra-testikuläre Androgenproduktion hemmt – anders als die „klassischen“ Androgen­entzugstherapien. Abirateronacetat ist in Kombination mit Prednison oder Prednisolon bereits zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bei Progression nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie zugelassen, außerdem nach Versagen einer Androgenentzugstherapie (ADT), wenn keine oder milde Symptome bestehen und eine Chemotherapie klinisch noch nicht indiziert ist.

Abirateron bei neu diagnostizierten Patienten mit hohem Risiko

In der LATITUDE-Studie nun sind 1.199 Patienten mit neu diagnostizierten, hormonsensitiven, metastasierten Hochrisikotumoren randomisiert worden in eine Gruppe, die Abirateronacetat plus Prednison plus ADT erhielt (n = 597) und eine zweite Gruppe mit ADT plus Placebo (n = 602). Ein hohes Risiko bestand nach Definition in der Studie, wenn zwei von drei Voraussetzungen erfüllt waren: hoher Gleason-Score, zwei oder mehr Knochenmetastasen und viszerale Ausbreitung des Tumors. Die koprimären Endpunkte waren Gesamt- und radiologisch progressionsfreies Überleben (OS; rPFS).

Karim Fizazi, Universität Gustave Roussy Paris-Sud in Villejuif, sagte bei der Präsen­tation der Daten: „Das hatten eigentlich Zwischenergebnisse sein sollen, es ist nun aber der Eindeutigkeit wegen die finale Analyse.“ Das mediane OS betrug in der Gruppe „ADT plus Placebo“ 34,7 Monate und war in der Gruppe Abiraterona­cetat/Pred­nison/ADT zum Zeitpunkt der Auswertung noch nicht erreicht (Hazard Ratio: 0,62; p < 0,0001). Das mediane 3-Jahres-Gesamtüberleben lag bei 66 % unter Therapie mit Abirateronacetat/Prednison/ADT und bei 49 % im Kontrollarm. Das rPFS betrug 33 Monate unter dem Prüfregime und 14,8 Monate in der Kontrollgruppe (2).

„Der Vorteil für die Patienten durch eine frühe Addition von Abirateronacetat/Prednison zur ADT ist mindestens so hoch wie für das Hinzufügen von Docetaxel“, sagte Fizazi. „Aber Abirateronacetat ist viel besser verträglich. Viele Patienten haben überhaupt keine Nebenwirkungen.“

Aufgabe in der STAMPEDE-Studie (1) ist, verschiedene Substanzen als Erst­linientherapie im Vergleich zur ADT zu prüfen. Es ist mit bislang mehr als 9 000 Teilnehmern die größte randomisierte klinische Untersuchung zum Prostatakarzinom überhaupt. Eingeschlossen wurden Männer mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Tumoren und hohem Risiko: entweder nach Neudiagnose oder einem Rückfall nach Prostatektomie oder Bestrahlung und ohne vorangegangene Hormontherapie.

Verbesserungen sind unabhängig von distalen Metastasen
Für die Prüfung von Abirateronacetat wurden 1.917 Patienten randomsiert: 957 in die Standardgruppe (ADT plus optional Radiotherapie) und 960 in die Gruppe Abirateron plus Prednisolon plus ADT.

Das 3-Jahresüberleben betrug 83 Prozent im Kombinationsarm und 76 Prozent unter Standardtherapie: eine hoch signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens durch Abirateron um 37 Prozent (Hazard Ratio: 0,63; p < 0,00001), berichtete Nicholas D. James von der Universität Birmingham und dem Queen Elizabeth Hospital, ebenfalls Birmingham.

Das Überleben ohne Rückfall lag nach 3 Jahren bei 75 Prozent im Kombinationsarm und bei 45 Prozent in der Kontrollgruppe. Die Verbesserungen waren unabhängig vom Vorhandensein distaler Metastasen. Die Rate der skelettbezogenen Ereignisse reduzierte sich durch Abirateron um 54 Prozent. Hypokaliämie und erhöhte Alanin-Transaminase-Werte waren unter Abirateronacetat häufiger als im Standardarm, nur wenige Patienten mussten aber wenigen unerwünschter Wirkungen die Behandlung abbrechen.

„Abirateronacetat plus Prednisolon verbessert das Überleben bei Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom, die eine Hormontherapie beginnen, und sollte generell ein Option für diese Patientengruppe sein“, sagte James.  Wünschenswert sei nun ein direkter Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen Abirateronacetat und Docetaxel, hieß es beim Kongress. © nsi/aerzteblatt.de

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Prostatakarzinom: Genetischer Fingerabdruck sagt aggressives Wachstum voraus

Dienstag, 10. Januar 2017

 

Ein stilisiertes Bild eines Prostatakarzinoms eines Mannes mit einer BRCA2-Mutation /Monash University

Toronto/Melbourne – Die genetische Analyse von fast 500 Prostatakarzinomen hat zur Entdeckung eines genetischen Fingerabdrucks geführt, der laut der Publikation in Nature (2017; doi: 10.1038/nature20788) die Aggressivität eines Tumors vorhersagt. Eine weitere Studie in Nature Communications (2017; doi: 10.1038/ncomms13671) erklärt, warum BRCA1-Mutationen fast immer zu einem aggressiven Wachstum führen.

Genmutationen sind die Ursache von Krebserkrankungen, und die Art der Treiber­mutation entscheidet darüber, wie rasch ein Tumor wächst und wie stark seine Neigung zur Metastasierung ist. Weltweit wird deshalb in vielen Zentren das Erbgut von Tumoren entschlüsselt. Dies geschieht einmal in der Hoffnung, neue Therapieansätze zu finden. Zum anderen wird nach einem genetischen Fingerabdruck gesucht, der das spätere Verhalten des Tumors vorhersehbar macht.

Letztere Information wäre vor allem beim Prostatakarzinom wertvoll, da die meisten Tumore sehr langsam wachsen und die Lebenserwartung der zumeist bereits hoch­betagten Männer nicht gefährden. Es gibt jedoch eine Gruppe von aggressiven Tumoren, die eine sofortige radikale Prostatektomie oder Radiotherapie rechtfertigen trotz der damit verbundenen Nachteile für den Patienten, der nach der Behandlung häufig unter Inkontinenz oder Impotenz leidet.

Ein Team um Robert Bristow und Paul Boutros von der Universität Toronto hat in der bisher größten Studie das komplette Genom von 200 Prostatakarzinomen entschlüsselt. Bei 277 weiteren Tumoren  wurde das komplette Exom sequenziert. Das ist der Teil des Erbguts, der die Informationen für Proteine speichert. In einem Teil der Tumore wurde auch die RNA untersucht. Dies ermöglicht einen Überblick darüber, welche Gene aktuell abgelesen werden. Methylierungsanalysen zeigen, welche Gene die Krebszellen abrufen könnten.

Der Aufwand sollte sich lohnen. Die Forscher fanden tatsächlich einen genetischen Fingerabdruck. Er kennzeichnet aggressive Tumore, die trotz Operation oder Radio­therapie im Frühstadium rasch fortschreiten. Der genetische Fingerabdruck besteht aus 40 Merkmalen. Darunter waren drei Veränderungen in der Mutationsdichte, eine Verdichtung von Hypermutationen (Kataegis), eine Häufung von Umlagerungen der Chromosomenabschnitte (Chromothripsis), fünf Mutationen im Exom und sechs Mutationen in nichtkodierenden Anteilen des Genoms, sechs Stellen mit verändertem Methylierungsmuster, sechs Umlagerungen eines einzelnen Chromosomabschnitts (Translokation), vier 180-Grad Drehungen von Genen (Inversionen) und acht Verände­rungen in der Zahl der Genkopien.

Diese einzelnen Merkmale gingen entweder mit einem deutlichen Anstieg der Aggressi­vi­tät einher oder sie zeigten ein eher langsames Wachstum an. Beide Informationen könnten für einen Gewebetest genutzt werden, der die Prognose des Patienten vorher­sagt. Er könnte in Zukunft anzeigen, welche Patienten eine intensive Therapie benötigen und welchen die damit verbundenen Belastungen erspart werden könnten.

Ein erster Test mit einem multi-modalen Biomarker kam zu einem vielversprechenden Ergebnis: In einer ROC-Kurve wurde ein Wert von 0,83 erzielt (1,0 würde eine 100-prozentige Treffsicherheit anzeigen, 0,5 wäre ein Zufallsergebnis). Das ist zwar deutlich mehr als der klinisch wertlose PGA-Score (ROC-Wert 0,61) erreicht. Der genetische Fingerabdruck wurde allerdings an den Tumoren erprobt, an denen er entwickelt wurde. Das ergibt häufig ein verzerrtes Ergebnis. Die Forscher wollen den Test deshalb in den nächsten drei Jahren an 500 weiteren Patienten validieren. Erst dann werden Aussagen über den klinischen Wert des genetischen Fingerabdrucks möglich sein.

In einer weiteren Studie hat Bristow zusammen mit Gail Risbridger von der Monash Universität in Melbourne die lokalisierten Prostatakarzinome von 14 Patienten untersucht, die Träger der Mutation BRCA1 waren. BRCA1 kodiert Bestandteile eines Tumorsuppressors, der beschädigte DNA-Abschnitte repariert. Ein Ausfall durch Mutation im BRCA1-Gen geht mit einem erhöhten Krebsrisiko einher. Bei Frauen kommt es in erster Linie zu Brustkrebs und Ovarialkarzinom. Männer haben ein deutlich erhöhtes Lebenszeitrisiko auf ein Prostatakarzinom, das dann in der Regel sehr aggressiv ist. Die Hälfte der Patienten stirbt innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose eines lokalisierten BRCA1-positiven Prostatakarzinoms.

Vor dem Hintergrund der Bedeutung der DNA-Reparatur ist es nicht überraschend, dass Bristow und Risbridger eine Vielzahl von genetischen Veränderungen im Erbgut der Tumorzellen fanden. Darunter waren zahlreiche Veränderungen, die normalerweise erst im späteren Verlauf der Erkrankung auftreten, wenn die Tumore eine Resistenz gegen eine Hormontherapie entwickelt haben. Besonders ungünstig ist die Situation bei Patienten mit einem intraduktalen Karzinom der Prostata. Dies ist eine Besonderheit des Prostatakarzinoms. Bei anderen Karzinomen, etwa in der Brust, ist ein intraduktales Karzinom eher eine Vorstufe als eine aggressive Variante.

Die beiden Forscher raten beim BRCA1-positiven Prostatakarzinom auch im Früh­stadium zu einer aggressiven Behandlung, beispielsweise mit einem PARP-Inhibitor oder einer Chemotherapie. Ob dies sinnvoll ist, müsste jedoch erst in klinischen Studien untersucht werden. © rme/aerzteblatt.de

EMF- IMPULSE sind FALSCHINFORMIERER & “ GEN-SCHALTER-UMLEGER „,also gezieltes EIN-und AUS- schalten von GENSCHALTERN,die sich alle in der “ JUNCK-DNA “ befinden,unserer KOMMUNIKATION zum UNIVERSUM ,also auch zur “ extraterrestrischen Manipulation „….hört mir zu, „ET“

https://techseite.com/?s=Krebs+Zelltherapie+&submit=Suchen

https://techseite.com/2016/02/27/krebs-ist-in-der-us-welt-zum-geschaeft-verkommen-biologische-zell-kombinations-therapie-mit-aufgeladenen-silizium-datentraegern-voellig-unbekannt-siehe-et-babs-i/

Antikörper

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PSYCHO-NEURO-IMMUN -THERAPIE unter Verwendung von NANO-BIO-MINERAL-Komplexen = AMIPEC-Q   !!  Aminosäure Mineral Peptid Komplex – Quanten modifiziert…..das ist einsame Weltspitze und darum ob der exzellenten Wirkung,bis zum EXZESS verfolgt….!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Kampf dem “ psycho-emotionalem STRESS….sind AMIS da dem “ BRiD – Personal “ voraus ?? „Gadgetfreie“ Sommerferien! – US-Schuldirektorin ergreift Initiative…BABS-I-Anti-Mind-Control „ET“

FREUNDE und VERANTWORTUNG tragende ELTERN & ERZIEHER,glaubt den SYTEMHÖRIGEN kein WORT….!!  „ET“

https://de.sputniknews.com/panorama/20170612316131720-gadgetfrei-belohnt-direktorin-teenager/

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Wenn man bedenkt, welch Vorschriften erfüllt sein müssen,um in “ SCIENCE & NATURE “  veröffentlicht zu werden, der kann erahnen, wer hier die MACHT inne hat,sataniche VASALLEN…!!  Lest hierzu meine Patente,     https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/   die dem heutigen Wissensstand weit voraus sind ( …weil LEIHGABE des SCHÖPFERS durch mich, für EUCH und EURE/UNSERE KINDER !! ) und darum ja auch so oft “ RAUBKOPIERT “ werden von eben diesen Strolchen,SIE 666 minus, nehmen sich das Recht heraus,weil SIE 666 minus, uns als “ VIEH/GOYEMs „ bezeichen und die ERDBEVÖLKERUNG auf 500 Millionen Menschen dezimieren wollen…!! 

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„Gadgetfreie“ Sommerferien! – US-Schuldirektorin ergreift Initiative

© Sputnik/ Grigoriy Sisoev

Panorama

16:30 12.06.2017(aktualisiert 16:57 12.06.2017) Zum Kurzlink
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Die Direktorin einer privaten Oberschule in Washington, Diana Smith, hat den Schülern versprochen, einem jeden 100 Dollar zu zahlen, sollten sie während der Sommerferien auf ihre Gadgets verzichten. Dies berichtet die Zeitung „The Washington Post“.

Smith teilte mit, dass sie als ersten Schritt den Kindern vorgeschlagen habe, jeden Dienstag im Sommer ohne Handy und andere elektronische Geräte zu verbringen.

Die Eltern haben diese Initiative der Pädagogin voll und ganz unterstützt.

Die bereits seit neun Jahren diese Bildungsstätte leitende Lehrerin bemerkte, dass sich die Situation von Jahr zu Jahr verschlechtere: Die Teenager schliefen sich nicht aus, weil sie bis spät in die Nacht hinein im Internet surfen und einander mitten in der Nacht  Mitteilungen schicken würden.Die Direktorin sei bereit, die Schüler für einen „gadgetfreien“ Wochentag aus eigener Tasche zu belohnen.

FREUNDE, gibt es da noch FRAGEN ??

https://techseite.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

 

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NEU !! UV-Spezial gegen SCHEIDENPILZ u.a. Mykosen und Neurodermitiden/Psiroasis/Schuppenflechte etc. BABS-I-vaginal/dermal „ET“

  Liebe Damen und heranwachsende Damen,

DERMADITIDEN sind durch die extreme EMF-Besendung und exzessiv genutztes SMART-phone eine starke Folge der IMMUNSCHWÄCHE, das bekommen Frauen und Mädchen sehr stark zu spüren und die GYNÄKOLOGEN machen zwar SYMPTOM-THERAPIE,stossen aber nicht zur URSACHEN-BEKÄMPFUNG vor…!!

PATENTE „ET“

140116 Tabellarische Auflistung aller Anmeldungen v.Hr. Tech2

Zur Minimierung der Schäden durch Pilze,Hefen und Mykosen sowie anderer vaginaler und dermaler Pathologien,die durch  EMF-IMMUNSUPPRESSOREN verursacht worden sind, schleichend,lautlos und über NEUROTOXINE  extrem schädigend für den femininen Körper und HIRN…!!    Das ist   “ 21-TAGE-KRIEG „, der erzeugt und geleugnet wird….!!!

 

 

 

 

 

 

Das 1. ist immer der SCHUTZ vor EMF-Besendung oder zumindest die Minimierung davor,sowie die Zerstörung der infizierten Schleimhaut /Haut, damit mit Spezial Nano-Hydro-Gelen eine neue , gesunde Schleimhaut/Haut entstehen kann, die nicht mit Pilzen,Hefen oder auch anderen Keimen infiziert ist, die GYNÄKOLOGEN der “ Schulmedizin “ machen nur Symptom-Therapie, da ist eine REINFEKTION programmiert,ein ewiger Kreislauf,der sich durch Erregerminimierung einfach und jederzeit wiederholbar, herstellen lässt !! 

BITTE fragt unter Kontakt “ Biene „

Biene.info.2016@web.de

Für Problemfälle und fachliche Fragen stehe ich aber immer parat,um das Kommunizieren von Frau zu Frau aber zu etablieren ist es manchen Damen und Mädchen aber vertraulicher…;-))…

 

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Egon

https://techseite.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

WAS immer Ihr denkt,es ist die “ PHYSIK die MUTTER des LEBENS “ alles andere kam erst viel später,also auch : “ Die Dosis macht das GIFT „, das muss man immer berücksichtigen,dass das aber von der SCHULWISSENSCHAFT geleugnet wird hat einen ganz triftigen Hintergrund,der liegt im BABS-I-Komplexsystem begründet,

eindeutig  !!

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

GLAUBT denen der BIG PHARMA kein Wort, mit wenigen Ausnahmen halten SIE 666 minus, sich an den  “ EID des HIPPOKRATES „,er ist auch nicht mehr GEGENSTAND im MEDIZINSTUDIUM…das lässt auch die DÜMMSTEN erwachen,wenn sie es denn wüssten…aber da ist sie wieder,die verpestete,mediale Macht…LUZIFER ist MEISTER der LÜGE…!! 

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Scheidenpilz

ICD-Codes für diese Krankheit: info_outline
B37

Scheidenpilz ist eine häufige Pilzinfektion bei Frauen, die ausschließlich die Scheide betrifft. Hervorgerufen wird sie durch Hefepilze, die in den meisten Fällen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Eine vaginale Infektion macht sich durch vermehrten Ausfluss sowie durch Jucken und Brennen der Scheide bemerkbar. Behandelt wird der Scheidenpilz mit speziellen Anti-Pilzmedikamenten (Antimykotika). Lesen Sie hier alles Wichtige zu Scheidenpilz.

Alles zum Thema
Scheidenpilz
  • Beschreibung
  • Scheidenpilz
  • Penispilz
  • Symptome
  • Behandlung
Artikelübersicht
Scheidenpilz
  • Beschreibung
  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Krankheitsverlauf und Prognose

Scheidenpilz: Beschreibung

Scheidenpilz (auch Vaginalpilz oder Soorkolpitis genannt) ist eine Infektion der Scheide mit Pilzen. In den meisten Fällen handelt es sich um Hefepilze (genauer: um Candida albicans). Geschlechtsverkehr ist ein häufiger Übertragungsweg für Scheidenpilze oder andere Formen von Pilzinfektion: Frau und Mann können sich gegenseitig mit Pilzen anstecken; bei der Frau kann dies zum Scheidenpilz, beim Mann zum Penispilz führen.

Penispilz

Wie eine Pilzinfektion im Intimbereich des Mannes abläuft, lesen Sie im Beitrag Penispilz.

Natürliche Scheidenflora

Eine gesunde Scheide ist nie keimfrei, sondern beherbergt eine natürliche Scheidenflora: Hier leben Bakterien (vorwiegend Milchsäurebakterien) und Pilze nebeneinander, die ein saures Milieu ausbilden. In diesem können schädliche Keime kaum gedeihen. Ein gesundes Scheidenmilieu verhindert so auf natürliche Weise eine Scheidenpilzinfektion. Kommt es aber zu Verschiebungen im Gleichgewicht des Scheidenmilieus, besteht das Risiko für einen Scheidenpilz.

Das Scheidenmilieu wird wesentlich durch die hormonelle Situation im Körper bestimmt. Im Laufe des Lebens und im Rahmen der monatlichen Hormonschwankungen unterliegt die Zusammensetzung natürlichen Schwankungen. Vor allem die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) beeinflussen die Zusammensetzung der Scheidenflora.

Scheidenpilz: Häufigkeit

Insgesamt gehört Scheidenpilz zu den häufigsten genitalen Erkrankungen. Schätzungsweise bekommen mindestens acht von zehn Frauen einmal in ihrem Leben einen Scheidenpilz. Die Infektion kann Frauen aller Altersklassen betreffen und tritt weltweit auf. Junge Mädchen und ältere Frauen sind aufgrund der Veränderungen im Hormonhaushalt (niedrigerer Östrogenspiegel) etwas häufiger betroffen als Frauen im gebärfähigen Alter.

Scheidenpilz

Scheidenpilz: Symptome

Alles Wichtige zu den Symptomen bei Scheidenpilz lesen Sie unter Scheidenpilz-Symptome.

Die Ursache für Scheidenpilz sind verschiedene Arten von Pilzen, die nicht zur normalen Flora der Scheide gehören. Ein gesundes Scheidenmilieu wird geprägt durch Milchsäurebakterien (Laktobazillen und Döderlein-Bakterien). Diese bilden Milchsäure aus den Zuckerstoffen, die sich in den Scheidenzellen befinden. In der Scheide entsteht so ein saurer pH-Wert, der das Wachstum von schädlichen Bakterien und Pilzen hemmt. Andere Bakterien und Pilze können sich in einer gesunden Scheidenflora daher nicht gut ansiedeln oder vermehren. Ist allerdings das natürliche Milieu der Scheide gestört, kann sich ein Scheidenpilz entwickeln.

Hauptverursacher von Scheidenpilz: Candida albicans

Die Erreger eines Scheidenpilzes sind Hefepilze, von denen es verschiedene Arten gibt. Bedeutendste Scheidenpilz-Ursache sind Hefepilze vom Typ Candida albicans. Andere Hefepilz-Arten sind nur höchst selten für eine vaginale Pilzinfektion verantwortlich. Hefepilze vermehren sich am besten bei einer Temperatur von 37 Grad. Daher ist der menschliche Körper das ideale Milieu für Pilze.

Im Mikroskop lassen sich Pilze als fadenförmige Strukturen erkennen, sogenannte Hyphen. Auch in der Scheide von Neugeborenen sowie gesunden Frauen können sich einzelne Pilzfäden nachweisen lassen. Diese verursachen aber in der Regel keine Symptome, sondern eben nur dann, wenn sie sich dank eines gestörten Scheidenmilieus vermehren können.

Risikofaktor: Schwaches Immunsystem

Eine Störung des Scheidenmilieus kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Die häufigste Ursache liegt in einem geschwächten Immunsystem. So entsteht in manchen Fällen Scheidenpilz durch Antibiotika – Medikamente, die Bakterien bekämpfen und dabei keinen Unterschied zwischen nützlichen und schädlichen Keimen machen. Es können also auch Milchsäurebakterien in der Scheide beseitigt werden. Ein Scheidenpilz nach Antibiotika-Anwendung tritt vor allem dann auf, wenn die Medikamente länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden. Generell gilt: Je länger eine Antibiotika-Therapie andauert, desto höher ist die Gefahr einer Pilzinfektion.

Eine geschwächte Körperabwehr kann sich auch durch eine Therapie mit Medikamenten ergeben, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). Eine solche immunsuppressive Therapie kann zum Beispiel mit Kortison-Tabletten oder Medikamente gegen Krebserkrankungen (Zytostatika) erfolgen. Ebenso auch Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus sowie eine Schilddrüsenüber-oder –unterfunktion

Risikofaktor: Hormonelle Veränderungen

Hormonelle Veränderungen führen ebenfalls zu einer Veränderung des Scheidenmilieus. Sie treten bei Frauen natürlicherweise im Laufe des Lebens und während des Menstruationszyklus auf.

Außerdem beeinflusst auch die Einnahme der Pille den Hormonhaushalt der Frau. Insbesondere ältere Pillenpräparate, die hohe Hormonkonzentrationen enthalten, begünstigen die Entstehung von Scheidenpilz. Die Pillen, die sich aus neuerer Forschung entwickelt haben, weisen meist einen deutlich geringere Hormonkonzentration auf und haben daher keinen großen Einfluss auf das Scheidenmilieu. Eine Ausnahme hiervon bildet die „Pille danach“, die den Hormonhaushalt erheblich stören kann.

Risikofaktor: Übertriebene oder mangelhafte Körperhygiene

Einen weiteren Risikofaktor für Scheidenpilz bildet die Körperhygiene: Sowohl „zu viel“ als auch „zu wenig“ Körperhygiene kann schaden. Übermäßige Körperhygiene kann dazu führen, dass nützliche Bakterienarten zerstört oder entfernt werden und so dem Vaginalpilz keinen Widerstand mehr leisten können. Auch eine vernachlässigte Körperhygiene fördert die Entstehung von Scheidenpilz ebenso wie die anderer Infektionen.

Risikofaktor: Falsche Kleidung

Wärme und Feuchtigkeit begünstigen Scheidenpilz. Hautenge Kleidung und Unterwäsche aus synthetischen Stoffen sind daher ungünstig, weil sie das Schwitzen fördern und eine Wärmestauung verursachen können – Pilze vermehren sich besonders gut an warmen und feuchten Orten.

Risikofaktor: Stress und psychische Belastung

Nach neueren Forschungen wirken sich auch Stress und psychische Belastungen negativ auf das Scheidenmilieu aus und begünstigen die Entstehung von Vaginalpilz.

Scheidenpilz & Schwangerschaft

Zu Veränderungen im Hormonhaushalt kommt es auch während der Schwangerschaft. Bei schwangeren Frauen besteht in der Folge beispielsweise ein erhöhter Zuckergehalt und verringerter Säuregehalt in der Scheide. Das begünstigt Scheidenpilz-Infektionen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Pilze bei einer normalen, vaginalen Geburt auf das Baby übertragen. Deshalb wird bei Frauen, die während der Schwangerschaft einen Scheidenpilz haben, zu einer Geburt per Kaiserschnitt geraten.

Scheidenpilz ist ansteckend

Dass Scheidenpilz ansteckend ist, sollte man vor allem beim Geschlechtsverkehr berücksichtigen: Betroffene Frauen können den Pilz auf ihren Partner übertragen werden. Das Pendant zum Scheidenpilz beim Mann wird als Penispilz bezeichnet. Umgekehrt kann auch ein Mann Pilze auf die Frau übertragen, wo sie sich dann als Scheidenpilz etablieren.

Scheidenpilz: Untersuchungen und Diagnose

Bei dem Verdacht auf Scheidenpilz ist der Frauenarzt (Gynäkologe) der wichtigste Ansprechpartner. Dieser erhebt zunächst die Krankengeschichte (Anamnese). Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Um andere Erkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen, ausschließen zu können, kann der Arzt zudem Fragen stellen wie:

  • Waren Sie in letzter Zeit im Urlaub?
  • Leidet Ihr Partner an einer Geschlechtskrankheit?
  • Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr mit Ihnen unbekannten Personen?
  • Traten solche Symptome in der Vergangenheit schon einmal auf?

Nach der Anamnese findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei geht der Arzt ebenso vor wie bei der regelmäßigen gynäkologischen Kontrolluntersuchung. Eine vaginale Pilzinfektion lässt sich zum Beispiel durch einen weißlichen bis gräulichen Belag erkennen. Die Schleimhaut der Scheide erscheint fleckig, Stellen mit Belägen wechseln sich mit geröteten Bereichen ab. Entfernt der Arzt vorsichtig etwas von den Belägen wird darunter eine stark gerötete, häufig blutende Vaginalschleimhaut sichtbar.

Um zu ermitteln, welche Erreger für die Infektion verantwortlich sind, wird ein Abstrich der Scheidenschleimhaut entnommen. Dieser kann unter dem Mikroskop untersucht werden. Fadenförmige Strukturen im mikroskopischen Bild (sogenannte Hyphen) weisen auf eine Pilzinfektion hin. So kann zum Beispiel eine bakterielle Infektion von einem Vaginalpilz abgegrenzt werden. In Einzelfällen, in denen der Nachweis unter dem Mikroskop nicht gelingt, wird im Labor eine Kultur der Probe angelegt: Man sorgt für optimale Wachstumsbedingungen, damit die Keime in der Probe sich vermehren. Dann lassen sie sich leichter identifizieren.

Sobald der Erreger bekannt ist, kann die Infektion gezielt behandelt werden. Daneben gilt es aber auch, individuelle Risikofaktoren abzuklären, welche die Entstehung von Scheidenpilz begünstigen. Dazu kann der Arzt Sie zum Beispiel auf bestehende Erkrankungen oder Medikamente, die eingenommen werden, befragen. Auch auf Themen wie Sexualpraktiken oder die Art und Wahl der Partner beim Geschlechtsverkehr kann der Arzt Sie in diesem Zusammenhang ansprechen.

Scheidenpilz: Behandlung

Alles Wichtige zur Therapie von Scheidenpilz lesen Sie unter Scheidenpilz-Behandlung.

Wie Sie Scheidenpilz vorbeugen

Um einem Scheidenpilz vorbeugen zu können, muss man die Risikofaktoren kennen.

Zunächst gilt es, einen Wärme- und Feuchtigkeitsstau in der Scheide zu verhindern. Sie sollten daher auf synthetische Unterwäsche sowie auf Slipeinlagen mit Synthetikbeschichtung verzichten, da diese die Schweißproduktion fördern und die Wärmeableitung behindern. Nasse Sachen sollten möglichst schnell gewechselt werden. Lassen Sie zum Beispiel Badekleidung nicht am Körper trocknen.

Bei empfindlichen Frauen können auch Tampons eine Soorkolpitis begünstigen. Der Umstieg auf Binden kann hier hilfreich sein.

Frauen, die schon häufiger Probleme im Bereich der Scheide hatten, können das Gleichgewicht des Scheidenmilieus mit speziellen Zäpfchen aus der Apotheke unterstützen. Diese Zäpfchen übertragen Milchsäurebakterien auf die Schleimhaut der Scheide und unterstützen so die Bildung des sauren und schützenden Milieus.

Bei der Toilettenhygiene ist es wichtig, sich von vorne nach hinten abzuwischen. Wischen Sie von hinten nach vorne, können so eventuell Krankheitserreger aus dem Analbereich auf die Scheide übertragen werden (Schmierinfektion) – mögliche Folge ist ein Scheidenpilz.

Sex oder verunreinigte Gegenstände sind häufige Übertragungswege bei Scheidenpilz. Bei einer bestehenden Infektion ist daher besonders auf Hygiene zu achten. Verzichten Sie während einer Vaginalinfektion unbedingt auf Geschlechtsverkehr. Handtücher sollten nie mit anderen Personen geteilt werden. Waschen Sie Ihre Handtücher mindestens jeden zweiten Tag, am besten im Kochwäsche-Waschgang. Außerdem gibt es auch speziellen Waschmittel, die Pilzsporen abtöten können. Unterwäsche sollte bei Scheidenpilz jeden Tag gewechselt und am besten separat gewaschen werden.

Scheidenpilz: Krankheitsverlauf und Prognose

Bei einer rechtzeitigen und konsequent durchgeführten Therapie ist die Prognose bei Scheidenpilz günstig. In der Regel dauert eine Pilzinfektion nicht länger als einige Wochen und heilt ohne bleibende Schäden aus. Bei etwa 95 Prozent aller betroffenen Frauen tritt ein Scheidenpilz nur einmal im Leben auf und kehrt nicht wieder.

Wenn nach einer Behandlung aber weiterhin begünstigende Faktoren vorliegen, kann ein Scheidenpilz jederzeit wieder auftreten. Solche Faktoren sollten daher möglichst ausgeschaltet werden: beispielsweise kann der Umstieg von einer östrogenreicheren auf eine östrogenärmere Verhütungspille hilfreich sein.

Auch wenn zugleich andere Erkrankungen bestehen, welche die Entstehung von Scheidenpilz fördern, ist die Prognose nicht so günstig. Ohne Therapie kann sich hier ein chronischer Scheidenpilz entwickeln. In hartnäckigen und schweren Fällen von Scheidenpilz  müssen sich manche Betroffene einer mehrmonatigen Dauertherapie mit einem oral einzunehmenden Antimykotikum unterziehen. Allerdings führt selbst diese Behandlung nur bei einem Teil der Betroffenen auch tatsächlich zum nachhaltigen Erfolg gegen Scheidenpilz.

Wenn Ihr das verstanden habt, ist dem femininen Körper sehr geholfen,achtet auf Euer Immunsystem,Pilze etc. sind ungeheure IMMUNSUPPRESSIVA mit NEUROTOXINEN und die richten im Vaginal-und Uterusbereich sehr grossen Schaden an und die REIZLEITUNG geht zum “ emotionalen Bauchhirn und ZNS  !! Versteht ihr nun, was ich meine…??

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

KREBS & Fusionsproteine : Fusions- oder Hybridproteine tauchen bei Kinderkrebserkrankungen immer wieder auf …BABS-I-Universal-Adjuvant-für „therapeutische Virus-und Krebsimpfstoffe – ANTITOXIN“ „ET“

FREUNDE,

wer sich alles auf dem ELENDSFELD  des KREBS’s tummelt, ist schon recht sonderbar und eine Vielzahl sind Kriminelle & sich SATAN verdungene Wissenschaftler, die den Namen nicht verdienen,ich kenne das bis hin zum NOBEL-KOMITEE , der WHO sowieso….alles nur auf ein ZIEL,des Missbrauchs der EPIGENETIK,der Behauptung der VORMACHTSTELLUNG der GENE….!!

Wenn SIE 666 minus, EUCH unten stehende WAHRHEIT sagen würden,  das LEID durch

“ Falsche Zellteilung “ ´gleich

“ Falsche Zellinformation durch EMF-Impulse “    !!!

HAARP SMART DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES

 

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Das ist eine Schutzbehauptung,die der Tatsache NICHT Rechnung trägt, dass alle GENSCHALTER  sich in der JUNCK-DNA befinden und diese AUSSCHLIESSLICH  durch EMF-Impulse EIN – und AUS – geschalten werden !!!   

FREUNDE,

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BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

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Wenn man bedenkt, welch Vorschriften erfüllt sein müssen,um in “ SCIENCE & NATURE “  veröffentlicht zu werden, der kann erahnen, wer hier die MACHT inne hat,sataniche VASALLEN…!!  Lest hierzu meine Patente,     https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/   die dem heutigen Wissensstand weit voraus sind ( …weil LEIHGABE des SCHÖPFERS durch mich, für EUCH und EURE/UNSERE KINDER !! ) und darum ja auch so oft “ RAUBKOPIERT “ werden von eben diesen Strolchen,SIE 666 minus, nehmen sich das Recht heraus,weil SIE 666 minus, uns als “ VIEH/GOYEMs „ bezeichen und die ERDBEVÖLKERUNG auf 500 Millionen Menschen dezimieren wollen…!! 

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

Dabei sind SIE ,666 minus,mit grossem Erfolg dabei,Beginn ist die MACHT über die HIRNE,primär das UNTERBEWUSSTSEIN,denn fast alle ERKRANKUNGEN werden per FREQUENZ-MUSTER im HIRN erzeugt,das

„emotionale BAUCHHIRN“        spielt nicht nur hierbei die grösste Rolle, es ist obendrein 10 000 x schneller als das ZNS / Zentral Nerven System ….darum werden die EMOTIONEN durch EMF-Waffen( EMF-Impulse ist der verniedlichte Begriff …!! )   


Neue Erkenntnisse der Epigenetik legen nahe: Fusionsproteine sind wohl zentral für die tödlichsten Krebserkrankungen im Kindesalter.

T-Lymphozyten attackieren eine Krebszelle

© iStock / royaltystockphoto
(Ausschnitt)

Gleich als Ariella Ritvo von der Krebsdiagnose ihres Sohnes Max erfuhr, stürmte sie ins Krankenhaus, um im Pathologielabor die Ergebnisse mit eigenen Augen zu sehen. „Ich werde hier nicht weggehen“, sagte sie einem überraschten Pathologen. „Mein 16-jähriger Sohn liegt dort drüben. Ich möchte eine Bestätigung seiner Diagnose.“

Ein ganzes Meer blau gefärbter Zellen unter dem Mikroskop gab Ariella eine Ahnung von der Zahl und Stärke des Feindes, den Max und sie in den folgenden neun Jahren gemeinsam bekämpfen würden: dem Ewing-Sarkom, einer seltenen Form der Krebserkrankung bei Kindern. Unzählige Runden Chemotherapie, mehrere Operationen, Mäuse, in denen nach der Injektion von Max‘ Krebszellen Tumoren heranwuchsen, sowie diverse experimentelle Medikamente, darunter zwei Krebsimpfstoffe und ein Präparat, das noch nie zuvor einem Menschen verabreicht wurde – all das würde sie in den kommenden Jahren begleiten. Bis sich letzten Endes der Krebs doch als der Stärkere erweisen sollte – einzig und allein wegen eines falsch zusammengesetzten Proteins.

Wie meist beim Ewing-Sarkom hatten sich auch in Max‘ Tumorzellen zwei Gene fälschlich zu einem einzigen zusammengefügt, dem Fusionsprotein EWS-FLI1: einer Amok laufende Chimäre, welche die Expression tausender Gene in falsche Bahnen lenkt.

Fusions- oder Hybridproteine tauchen bei Kinderkrebserkrankungen immer wieder auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Krankheitsausprägungen – von Hirntumoren bis Leukämien. Und Max‘ zähes Ringen mit diesem einen Hybridprotein zeigt sehr deutlich, wie schwierig es ist, diese bei jungen Patienten erfolgreich zu bekämpfen. Durch Fusionsproteine hervorgerufene Krankheiten neigen zu aggressiven Verläufen, und die intensiven Chemotherapien, die zu ihrer Behandlung eingesetzt werden, können furchtbare Auswirkungen haben. Überhaupt sind Krebserkrankungen in der Pädiatrie ein schwieriges Forschungsgebiet – zum einen wegen des seltenen Auftretens dieser Krankheiten, zum anderen auf Grund der ethischen Bedenken, die mit der experimentellen Erprobung von Wirkstoffen an Kindern verbunden sind. Als besonders frustrierend entpuppten sich allerdings die Fusionsproteine – denn sie wären zwar geradezu prädestinierte Angriffsziele für neue Therapieformen, sind aber gleichzeitig nur extrem schwer zu attackieren. „Es gibt nicht besonders viele Krebsarten, die einfach sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“, erklärt Damon Reed, Kinderonkologe am Moffitt Cancer Center in Tampa, Florida. „Diese hier allerdings tun es.“

Die Wissenschaftler geben sich dennoch zuversichtlich: Wie Untersuchungen der letzten Jahre gezeigt haben, interagieren viele Fusionsproteine, unter ihnen auch EWS-FLI1, mit den für die Kontrolle der Genexpression zuständigen Mechanismen der zellulären Maschinerie. Auf diesem Bereich, den epigenetischen Kontrollmechanismen, entwickelten sich bei Krebs im Erwachsenenalter längst ein boomendes Forschungsfeld und Therapien, die die dort auftauchenden Angriffsziele nutzen und bereits in klinischen Studien an Erwachsenen erprobt werden. Durch diese Fortschritte beflügelt hat sich auch eine Initiative gebildet, die Finanzmittel für eine systematische Untersuchung von Fusionsproteinen auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen bei Kindern bereitstellen.

„Es gibt nicht besonders viele Krebsarten die sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“ (Damon Reed)

Die Zukunftsaussichten stellten sich für den Forschungsbereich also gerade sehr viel positiver dar als über lange Zeit zuvor, meint Stephen Lessnick, Kinderonkologe am Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit der Erforschung des Ewing-Sarkoms beschäftigt. „Dies ist aber auch dringend erforderlich.“

Wenig erforschte tödliche Gefahren

Die ersten Symptome des Ewing-Sarkoms sind typischerweise unauffällig. Bei Max zeichneten sie sich im Jahr 2007 durch immer wieder auftretende Rückenschmerzen aus. Sie ließen sich nicht von den üblichen Blessuren eines 16-jährigen unterscheiden, der aktiver Ringer ist und auch einen schwarzen Gürtel in Karate trägt. Als Max Fieber bekam, dachte seine Familiean eine Grippe. Als er dann auch noch Schwierigkeiten beim Atmen hatte, entschied Ariella aber, es sei an der Zeit für medizinische Hilfe. Im Krankenhaus saugten die Ärzte dann erst zwei Liter Flüssigkeit aus Max‘ Lunge – und stellten nach einer anschließenden Biopsie schließlich die vernichtende Diagnose.

Weltweit wird jedes Jahr bei 14 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert; nur etwa 300 000 von ihnen sind Kinder oder Jugendliche unter 19 Jahren. Weil Krebs im Kindesalter selten ist, räumen Regierungen und industrielle Geldgeber dem Studium dieser Erkrankungen im Allgemeinen eher geringe Priorität ein. Die Entwicklung von Krebstherapien für Kinder und Jugendliche sei daher in der Vergangenheit immer weit hinter der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für erwachsene Krebspatienten zurückgeblieben, meint Matthew Meyerson, Genetiker und Krebsforscher am Dana-Farber Cancer Institute in Boston, Massachusetts. „Dies sollte eigentlich nicht so sein.“

Einige Formen der Krebserkrankungen bei Kindern können glücklicherweise trotzdem mit beachtlichen Heilungsraten aufwarten: Mehr als acht von zehn behandelten Patienten leben nach ihrer Diagnose noch mindestens fünf weitere Jahre; die meisten werden sogar geheilt. Die Fortschritte in der Behandlung akuter Leukämien im Kindesalter werden exemplarisch als eine der größten Errungenschaften in der Krebsforschung gepriesen.

Doch die Therapien von Kinderkrebs sind in der Regel äußerst aggressiv. Da die Körper junger Patienten auf Grund ihres stärkeren Regenerationsvermögens besser in der Lage sind, sich von schweren Behandlungen wieder zu erholen, verabreichen ihnen Onkologen die toxischen Arzneimittel in äußerst hohen Dosierungen, die auf Erwachsene sogar tödlich wirken könnten.

Dazu kommt die ganz spezielle Verzweiflung, die sich bei Eltern mit auf den Tod erkrankten Kindern einstellt – zusammengenommen garantiert das allen Beteiligten ein extrem belastendes Behandlungsprogramm. Tatsächlich sterben rund drei Prozent der an Krebs erkrankten Kinder allein durch die Therapie. Denn: „Um diese Patienten zu heilen, muss man buchstäblich aus allen Rohren feuern“, erläutert Lessnick, der auch Max behandelte. „Es ist eine unglaublich brutale Krankheit.“

Bei Max hatte das Alter einen zusätzlichen Risikofaktor dargestellt. Heranwachsende befinden sich nämlich, was Krebs betrifft, in einer Art Vakuum: Die jugendliche Resilienz schwindet allmählich, was möglicherweise ihre im Allgemeinen geringeren Heilungsraten erklärt. Andererseits sind diese Patienten noch nicht alt genug, um den Anforderungen klinischer Erwachsenenstudien zu genügen, die allerdings weitaus häufiger durchgeführt werden als entsprechende Erprobungen an Kindern.

Große Hoffnungen

Max war noch ein kleiner Junge, als 1992 das Proteinprodukt des EWS-FLI1-Gens in einem Pariser Labor erstmals sequenziert wurde. Im darauf folgenden Jahr machte ein Forscherteam an der University of California in Los Angeles die Entdeckung, das Protein könnte eine starke Krebs auslösende Wirkung haben. In ihrer Studie zeigten die Wissenschaftler damals, wie FLI1 – ein für die Kontrolle der Genexpression verantwortliches Protein – durch Anfügen eines Fragments des Proteins EWS neue Eigenschaften gewinnt und sich in einen noch wirkungsvolleren Aktivator der Genexpression verwandelt. In jenem Jahr 1993, als der damalige Doktorand Lessnick seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Ewing-Sarkoms begann, herrschte in seinem Labor eine geradezu euphorische Stimmung, denn eine Therapie schien kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Und da EWS-FLI1 eine molekulare Besonderheit darstellt, die ausschließlich in Krebszellen zu finden ist, hätte ein gegen dieses Target gerichteter Wirkstoff höchstwahrscheinlich nicht denselben toxischen Effekt wie eine konventionelle Chemotherapie.

Max Ritvo
© Picture Alliance / AP Photo / Jose Villa
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernMax Ritvo

Max Ritvo kämpfte bis zum 23. August 2016 gegen seine Krebserkrankung.

„Die Idee war klar: Wir hatten das Treiber-Onkogen identifiziert und dachten, es dürfte nicht allzu schwierig sein, dieses abzuschalten“, erinnert sich Lessnick. „Heute, 25 Jahre später, arbeiten wir allerdings noch immer daran.“

In dieser Zeit versuchte eine kleine Gruppe engagierter Wissenschaftler alles in ihrer Macht stehende, um potenzielle Angriffspunkte von EWS-FLI1 ausfindig zu machen. Sie suchten nach Verbindungen, die seine Aktivität beeinträchtigten, aber das quecksilbrige Protein erwies sich als zu instabil, um ohne Weiteres an einen niedermolekularen Wirkstoff zu binden. Mit Hilfe von Techniken wie der RNA-Interferenz versuchten die Forscher, die EWS-FLI1-Expression abzuschalten; sie konnten allerdings nicht sicherstellen, dass die zur Ausschaltung des Fusionsgens nötige RNA auch wirklich alle Krebszellen erreichte. Denn, so erklärt Lessnick, bereits eine einzige übrig gebliebene aktive Zelle genüge, um den Tumor erneut wachsen zu lassen.

Nachdem die Versuche eines direkten Angriffs auf EWS-FLI1 gescheitert waren, begannen Forscher die vielen hundert Gene ins Visier zu nehmen, die das Protein reguliert. Sie hofften, auf ein für die Krebs fördernde Wirkung verantwortliches Kandidatengen zu stoßen, das zudem durch einen medikamentösen Angriff unschädlich gemacht werden könnte. Ein potenzielles Target löste in diesem Zusammenhang einen vagen Hoffnungsschimmer aus – das Protein IGF-1R. In klinischen Studien wurden gegen das Protein gerichtete Antikörper getestet, doch ihre Wirkung stellte sich letzten Endes als enttäuschend heraus, denn sie führten nur bei rund zehn Prozent der Patienten zu einem Rückgang der Tumoren. Die Entwicklung eines Medikaments, das lediglich einer kleinen Gruppe von Patienten hilft, die ohnehin an einer eher seltenen Krankheit leiden, ist für die Pharmaindustrie nur von geringem wirtschaftlichen Interesse, und die beteiligten Firmen beendeten daraufhin das Programm.

Was die Forscher auch ausprobierten – sie stießen immer wieder an Grenzen. „Wenn mir jemand sagt, dass etwas weiter unten in der Kaskade eines von EWS-FLI1 beeinflussten Signalwegs wirksam sein soll, schalte ich sofort ab „,sagt Reed. „Das haben wir bereits Millionen Mal versucht.“

Um das Jahr 2010 begannen Wissenschaftler, die Charakterisierung von Tumoren zu verbessern, indem sie einen genaueren Blick auf die DNA-Sequenzen des vollständigen Genoms von Tumoren warfen. Einige Forscher hegten daraufhin die Hoffnung, die Durchmusterung der Ewing-Sarkom-Genomen würde vielleicht weitere Mutationen ans Tageslicht bringen, die potenzielle Wirkstofftargets darstellen könnten. Drei Forscherteams kamen allerdings zu demselben, enttäuschenden Ergebnis: Die Ewing-Sarkome enthielten stets ein Fusionsprotein – meistens, doch nicht immer, handelte es sich um EWS-FLI1 – und nur wenig mehr. Es gab einfach keine weiteren möglichen Angriffsziele für Medikamente, um die Mehrheit der Patienten behandeln zu können.

Doch die negativen Ergebnisse hatten auch einen positiven Aspekt. Zahlreiche Krebsarten Erwachsener weisen nämlich unzählige Mutationen auf – ein Umstand, der die Unterscheidung zwischen jenen Mutationen, die den Krebs fördern, und anderen, die keinen Einfluss auf das Tumorwachstum haben, stark erschwert. Auch die Tumoren selbst können durch vielfältige Faktoren ausgelöst werden, was wiederum die Entwicklung von Behandlungsstrategien verkompliziert. Einfache Krebsgenome wie im Fall des Ewing-Sarkoms würden vielleicht nicht besonders viele Angriffsziele bieten, doch mit nur wenigen onkogenen Treibern sollten sie gegenüber einer wirksamen Therapie nicht so häufig Resistenzen entwickeln, betont Kimberly Stegmaier, Kinderonkologin am Dana-Farber Cancer Institute. „Das ist zumindest unsere Hoffnung.“

Stumpfe Instrumente

Jedoch ist Hoffnung nicht gleichbedeutend mit Fortschritt. Seit 1993 hat sich an der Behandlung des Ewing-Sarkoms nur wenig geändert. Sie umfasst im Allgemeinen mehrere Runden einer rigorosen Chemotherapie, eine Operation sowie Bestrahlungen. Im Jahr 2007 durchlitt Max seine Chemotherapie in dreiwöchigen Zyklen. Die erste Woche brachte Erbrechen, Durchfall und zuweilen eine Darminfektion mit sich. Ein Medikamentenwechsel in der zweiten Woche hatte häufig zur Folge, dass Max wegen einer schweren Anämie stationär behandelt werden musste. Die dritte Woche diente der Erholung, bevor der Zyklus von Neuem begann. Nach insgesamt vier Runden dieser Prozedur folgten eine Operation, Bestrahlungen und weitere Medikamente.

Max ließ alles tapfer und mit dem ihm eigenen Humor über sich ergehen – bis auf den Wirkstoff Ifosfamid, der ihm Halluzinationen verursachte und dazu führte, dass er seine Gedanken nicht mehr artikulieren konnte. Lediglich zwei Sätze sagte er immer wieder: „Mein Gehirn platzt“, und: „Gib mir das Blau!“ Letzteres bezog sich auf die Chemikalie Methylenblau, einem Gegenmittel für Ifosfamid. Nach diesem Erlebnis schwor sich Max in Gegenwart seiner Mutter, das Medikament nie wieder einzunehmen.

Tatsächlich zeigte sich bei Max eine Remission. Frei, sein normales Leben als Teenager wieder aufzunehmen, verbrachte er die folgenden Jahre damit, sich zu verlieben und wieder zu trennen, eine Computerspielsucht zu entwickeln und schließlich zu überwinden sowie in Poesie und Philosophie nach Wahrheiten zu suchen.

Doch die Jahre als Krebspatient hatten ihre Spuren hinterlassen. In Max‘ erstem Jahr als Student an der Yale University in New Haven, Connecticut, ließ ihn der Gedanke nicht los, Ifosfamid habe sein Gedächtnis in Mitleidenschaft gezogen. Diese Angst brachte ihn dazu, eigene Gedichte zu verfassen. Das Schreiben sei ein Mittel zum Bewahren der Erinnerungen gewesen, von denen er fürchtete, sie würden ihm für immer abhandenkommen, erzählte Max später rückblickend über diese Zeit. Bis zum letzten Jahr seines Studiums hatte sich seine Stimmungslage jedoch wieder stabilisiert, er wurde Mitbegründer einer Comedy-Truppe und seine Poesie hatte sich zu mehr als einem bloßen Schutzraum seiner Erinnerungen entwickelt. Aber die eine Sache, die er unbedingt vergessen wollte, sollte ihn nicht loslassen – im Jahr 2012 kehrte seine Krebserkrankung zurück. Damit er trotz allem die Universität planmäßig abschließen konnte, mietete sich seine Mutter in einem Hotel in der Nähe des Yale-Campus ein und fuhr Max zwischen Therapien und Vorlesungen hin und her.

Zu jener Zeit erlebte die Forschung im Bereich Krebs verursachender Fusionsproteine gerade eine Renaissance. Während Max seinem Studium in Yale nachging, untersuchte die Biochemikerin Cigall Kadoch, damals an der Stanford University in Kalifornien, mit ihren Kollegen eine Gruppe von Proteinen, die gemeinsam die Struktur des Chromatins – jenem Verbund aus DNA und einer Vielzahl von Proteinen, der an der Verpackung und Organisation des genetischen Materials innerhalb der Zelle beteiligt ist – modifizieren. Das Chromatin kann sich „öffnen“ oder „auflockern“ und dadurch die Expression der in diesem Abschnitt liegenden Gene ermöglichen, oder es kann eng gewickelt sein und somit die Genexpression verhindern.

2013 berichtete Kadochs Forscherteam von einem Protein namens SS18, das zu einem Komplex gehört, der an der Verpackung und Auflockerung von Chromatin beteiligt ist. Vereinigt sich SS18 mit einem von diversen SSX-Proteinen, verdrängt die entstehende Chimäre das normale SS18 aus dem genannten Komplex. Dies führt zu einer Fehlsteuerung der Chromatinregulierung, was laut Kadoch und Mitarbeitern wiederum die gesteigerte Expression eines Krebs erzeugenden Gens zur Folge hat. Mit dieser Arbeit gelang es den Wissenschaftlern, den Entstehungsmechanismus des synovialen Sarkoms, einer weiteren Krebserkrankung bei Kindern, zu entschlüsseln.

Die Ergebnisse fügten sich nahtlos in eine zunehmende Fülle an Beweismaterial ein, das einen Zusammenhang zwischen Fusionsproteinen und Epigenetik ans Licht brachte. Wissenschaftler, die an Leukämien oder dem Ewing-Sarkom forschten, stießen auf ähnliche Beziehungen. Kadoch leitet inzwischen ihr eigenes Labor am Dana-Farber Cancer Institute und erhält regelmäßig Anfragen von Forschern, die an anderen Fusionsproteinen arbeiten und sie bezüglich der von ihr angewandten biochemischen Methoden um Rat bitten. Die Verknüpfung, die die Forscherin entdeckt hatte, stellte eine der ersten unter vielen dar, die zwischen Krebs verursachenden Fusionsproteinen und Chromatin existieren. „Viele Fusionsproteine interagieren mit chromatinmodifizierenden Komplexen und verändern dabei das Chromatin in einer Art und Weise, dass eine Genexpression ermöglicht wird, die eigentlich gar nicht stattfinden dürfte“, sagt der Kinderonkologe Scott Armstrong, der ebenfalls am Dana-Farber Institute tätig ist und sich mit der Untersuchung epigenetischer Zusammenhänge bei Leukämien im Kindesalter beschäftigt.

Schematische Darstellung zellulärer Prozesse beim Ewing-Sarkom
© Nature; Ledford, H.: Cancer’s cruel chimaeras. In: Nature 543, S. 608-611, 2017; dt. Bearbeitung: Spektrum der Wissenschaft
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 Bild vergrößernEine tödliche Bindung

Die meisten Ewing-Sarkome werden durch die Fusion zweier Gene ausgelöst: EWS und FLI1. Das resultierende Protein trägt eine DNA-Bindungsregion des FLI1, die bewirkt, dass die vom EWS stammende Genregulationsregion nicht mehr an die vorgesehenen Stellen im Genom, sondern an unerwünschte Zielregionen gelangt. Durch Umstrukturierung des Chromatins – der zellulären DNA sowie der an ihrer Verpackung und Organisation beteiligten Proteine – ist das EWS-FLI1-Fusionsprotein in der Lage, Gene an- und abzuschalten.

All diese Verflechtungen, die gerade ein ganz heißes Thema in der Epigenetikforschung darstellen, ließen Hoffnungen wieder aufleben, den widerspenstigen Fusionsproteinen doch in irgendeiner Weise beizukommen. Die Sequenzierung der Tumorgenome erwachsener Patienten hatte die Bedeutung epigenetischer Prozesse für das Auslösen von Krebs noch einmal unterstrichen, und in wissenschaftlichen und industriellen Labors arbeiteten die Forscher bereits mit Hochdruck daran, epigenetisch wirkende Proteine bei Krebserkrankungen Erwachsener mit Hilfe von Medikamenten unschädlich zu machen. Jetzt hoffen Kinderonkologen, dass auch ihre Patienten von diesen Wirkstoffen profitieren werden.

Bereits in der Entwicklung befindliche Arzneimittel, die ein epigenetisch wirksames Protein namens BRD4 inhibieren, könnten in der Behandlung einer ganzen Reihe fusionsproteinvermittelter Krebsarten Anwendung finden, etwa des Rhabdomyosarkoms – einer Form des Muskelkrebses – oder verschiedener Arten von Leukämie. Dieser Ansatz könnte auch bei EWS-FLI1, das mit einem epigenetischen Regulatorprotein namens LSD1 interagiert, Wirkung zeigen. Der Kinderonkologe Lessnick hat neben seiner Tätigkeit am Nationwide Children’s Hospital in Columbus auch die Position des Chief Medical Officer bei Salarius Pharmaceuticals, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Houston, Texas, inne. Die Firma arbeitet zurzeit an der Herstellung eines LSD1-Inhibitors, der im Anschluss auch an Patienten mit Ewing-Sarkom getestet werden soll.

Zeiten der Verzweiflung

Max und seine Mutter wurden schon bald recht versiert, was die verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte betraf. Ariella ist Leiterin der Alan B. Slifka Foundation, einer philanthropischen Organisation in New York City, die ihr verstorbener Mann gegründet hatte und deren wichtigstes Anliegen die Unterstützung der jüdischen Gemeinde ist. Als Max an Krebs erkrankte, erweiterte Ariella den Aufgabenbereich der Stiftung um die Sarkomforschung.

„Diese Kinder haben keine Zeit zu warten bis sie 18 sind – sie sterben vorher“ (Ariella Ritvo)

Mutter und Sohn hatten sich zudem einem Netzwerk von Familien angeschlossen, deren Kinder ebenfalls am Ewing-Sarkom erkrankt waren. Mit diesen Eltern, die ebenso verzweifelt eine Therapie herbeisehnten wie sie, tauschte Ariella Tipps, Gerüchte und wissenschaftliche Neuigkeiten aus; einige der engsten Freunde Max‘ waren Jugendliche, die an derselben Krankheit litten wie er. In einer Hinsicht geschah das Wiederauftreten des Krebses zu einem günstigen Zeitpunkt, denn Max war inzwischen 22 Jahre alt und hatte demzufolge Zugang zu klinischen Studien, die Kindern verwehrt waren. Ariella war angesichts dieses Umstands dankbar, doch die Ungerechtigkeit der Regelung machte ihr zu schaffen. „Diese Kinder haben einfach keine Zeit zu warten, bis sie 18 sind. Sie sterben vorher.“

2012 begann Max einen neuen, zwölf Runden umfassenden Chemotherapiezyklus. Wieder empfahlen ihm seine Ärzte die Einnahme von Ifosfamid, doch Max weigerte sich. Im Verlauf der nächsten vier Jahre probierte er eine experimentelle Behandlung nach der anderen aus. Seine Mutter beantragte eine spezielle Genehmigung der US Food and Drug Administration (FDA), der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde, um ein in der Immuntherapie eingesetztes Medikament testen zu dürfen, das bislang noch nicht an Kindern erprobt worden war. Da mutierte Proteine nach allgemeiner Auffassung die Immunantwort stimulieren, gab es Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit des Arzneimittels bei Krebsarten mit nur wenigen Mutationen, wie dem Ewing-Sarkom. Dies sollte sich auch bewahrheiten: Bei Max schien die Behandlung die Ausbreitung seiner Krankheit nur noch stärker zu beschleunigen.

Im Jahr 2015 sandten Mutter und Sohn Max‘ Krebszellen an ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter diese in Mäuse injizierten. Die Tiere entwickelten daraufhin Tumoren, an denen eine Vielzahl verschiedenster Wirkstoffe getestet wurde. Die Wissenschaftler hofften, die Nager würden als Max‘ Stellvertreter fungieren – so genannte Avatare. Ein Medikament, das sich bei der Bekämpfung der Tumoren in einem seiner Avatare als erfolgreich erwies, könnte diesen positiven Effekt vielleicht auch bei Max bewirken. Dem Vegetarier Max erschien das alles faszinierend und gleichzeitig ein wenig seltsam – Mäuse, die einen Teil seiner selbst in sich trugen, starben, damit er vielleicht weiterleben konnte. Als ein experimentelles Medikament bei einem Avatar für viel versprechende Anzeichen sorgte, setzte Ariella sogleich alles in Bewegung, um die Genehmigung der FDA für ihren Sohn zu erwirken. Doch bei ihm zeigte das Präparat keinerlei Wirkung.

Max beendete sein Studium mit dem Masterabschluss, heiratete und nahm die Arbeit an seinem ersten Gedichtband auf, während er eine experimentelle Therapie nach der anderen durchmachte. Er verlor zunehmend an Gewicht, denn sein Gesundheitszustand verschlechterte sich immer mehr und wog im Juli 2016 bei einer Größe von 1,80 Metern nur noch knapp 51 Kilogramm.

Zu späte Hoffnung

Als kleiner Junge kletterte Max jeden Montag ins Bett seiner Mutter, um gemeinsam mit ihr Zeichentrickfilme anzuschauen. Dieses Ritual war ihm so heilig, dass er sogar den Hund der Familie auf den Namen „Montag“ taufte. Mitte August 2016 war es jedoch Ariella, die am Bett ihres Sohnes saß. Zusammen mit seiner Ehefrau Victoria wachte sie über Max‘ Zustand und richtete von Zeit zu Zeit seinen Oberkörper auf, um ihm die Atmung durch leichtes Klopfen auf den Rücken zu erleichtern. Max‘ rasselnde Atemzüge bereiteten Ariella Albträume. Obwohl er nicht bei Bewusstsein war, machte ihr der Gedanke Angst, Max könnte ein Gefühl des Ertrinkens verspüren, da sich seine Lungen zunehmend mit Flüssigkeit füllten. Am 23. August hielt Ariella die Hand ihres Sohnes, als seine mühsamen Atemzüge schließlich aussetzten. Sie wusch ihn und blieb an seiner Seite, bis man ihn fortbrachte.

Nur zwei Wochen später gaben wissenschaftliche Berater der US-Cancer-Moonshot-Initiative, eines ambitionierten Plans zur Beschleunigung der Fortschritte in der Krebsforschung, die Empfehlung heraus, in Zukunft Fusionsproteine nachdrücklicher in Angriff zu nehmen. Kinderonkologen hegen jetzt die Hoffnung, dass dadurch nicht nur diesem speziellen Forschungsbereich neue Möglichkeiten eröffnet werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt wird, damit Krebserkrankungen im Kindesalter insgesamt mehr Aufmerksamkeit erhalten. „Wir wollten uns schwerpunktmäßig auf ein Gebiet konzentrieren, in dem wirklich dringender Forschungsbedarf besteht“, verdeutlicht James Downing, Direktor des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, der zusammen mit anderen Wissenschaftlern die Empfehlungen an die Moonshot-Initiative ausarbeitete. Ihr Vorschlag, der im vergangenen September kurz skizziert wurde, sieht den Aufbau einer Forschungspipeline zur systematischen Untersuchung krebsassoziierter, chimärer Proteine vor, ausgehend von dem biochemischen Ansatz, mit dessen Hilfe Kadoch und Mitarbeiter die Verbindung zwischen synovialem Sarkom und Epigenetik aufgedeckt hatten. Zudem werden verbesserte Zellkulturtechniken und neue Tiermodelle gefordert, die sich auf diesem Forschungsgebiet bisher als besonders große Hindernisse erwiesen hatten.

Jeden Monat hält Stephen Lessnick Telefonkonferenzen mit anderen Wissenschaftlern ab, die ebenfalls am Ewing-Sarkom forschen. Sie tauschten Daten und Ergebnisse offen miteinander aus, ohne Angst vor Konkurrenz, führt der Kinderonkologe aus. „Wir sind so wenige – und es gibt so viel zu tun.“ Auch nach 25 Jahren der Frustration ist der Forscher nach wie vor optimistisch. Er hofft, die öffentliche Aufmerksamkeit sowie die bereitgestellten Finanzmittel im Zusammenhang mit dem Moonshot-Programm könnten eine Anziehungskraft auf Wissenschaftler anderer Disziplinen – etwa der Epigenetik – ausüben, die dem Forschungszweig frischen Wind und neue Sichtweisen bringen. „In der Vergangenheit hatten wir nicht oft die Gelegenheit, derartige Brücken zu bauen“, berichtet Lessnick. Während der letzten, von Hektik und Verzweiflung geprägten Lebensjahre ihres Sohnes hatte Ariella die familieneigene Stiftung angewiesen, die Forschung im Bereich der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung stärker zu unterstützen: Therapien, die kurz vor der klinischen Anwendung standen – einfach alles, das rechtzeitig genug käme, um das Leben ihres Sohnes zu retten. Nun allerdings soll sich die Stiftung wieder stärker auf die Förderung der Grundlagenforschung konzentrieren. Das sei in diesem Bereich nämlich am dringendsten nötig, betont Ariella. „Und ich habe jetzt den schrecklichen Luxus, dass mir dafür genügend Zeit bleibt.“

© Spektrum.de

FREUNDE und LEIDTRAGENDE,was die mir rauben,das ist EUER LEBEN/ÜBERLEBEN,ich habe durch dieses göttliche Wissen 8 x initiierten KREBS besiegt,ich kenne niemanden,der das bisher konnte,nur EINER ,bedenkt das immer und haltet Euch an eine Weisheit :

“ Der Gewinn liegt im VERZICHT , schützt die SCHÖPFUNG,dafür sind wir da “   „ET“

ALLES geht nach SCHÖPFERS WILLEN,lasst IHN in EURE HIRNE !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wie Nervenzellen bei Prionenerkrankungen geschädigt werden….Beeinflussung des C-Terminals durch hexagonale Magnetstimulation BABS-I-

 FREUNDE, Jahre habe ich damit verbracht, die Pathologien des ZNS zu ergründen und sie so zu therapieren, dass eine “ Bessere Lebensqualität “ = BEQUOL _ Better Quality of Life , mein Warenzeichen und meine LEBENSPHILOSOPHIE,denn HEILEN kann der Organismus nur allein, wir können nur durch die Steigerung der  “ körpereigenen IMMUNANTWORT “ positiv dafür zu sorgen ….!! Meine Patente zur extremen Steigerung der körpereigenen IMMUNANTWORT sind WELTSPITZE  und versetzen den Organismus in sehr hohem Maße zur Eigenregeneration…!!  NANO-BIO-MINERAL-COMPLEXE/ NANO-Neuropeptid-Complexe spielen da eine sehr grosse Rolle und sind von mir europaweit patentiert…geraubt wird trotzdem aber nur bis zum GROSSEN GERICHT  des SCHÖPFERS  !!!  ERKENNT, welch ein Wissen hier für Euch steht und seht, dass IHR das verinnerlicht, denn im ERNSTFALL werden SIE 666 minus, EUCH nie helfen…VIEH/GOYEMs seid ihr in ihren Augen….mehr nicht…500 Millionen sollen übrigbleiben, natürlich als SKLAVEN, die ihr geistig schonheute seid..!!    

https://techseite.wordpress.com/?s=AMIPEC-Q+Pathologien+im+ZNS&submit=Suchen

Aminosäure Mineral Peptid Complex – Quanten modifiziert / Demenzpatent / AMIPEC-Q / BABS-I-Komplexsystem „ET“

WELT-Wissenshöchststand,von BIG PHARMA geraubt und vermarktet oder verschwinden lassen,mit STUDIEN überhäuft und zerredet…wem nützt es ??  Den LEIDTRAGENDEN-BETROFFENEN jedenfalls NICHT  !! Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006 Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von … Weiterlesen

extrem wichtig !!

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006

extrem wichtig  !!

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
Erkennt, welch ungeheures Wissen mir als Leihgabe für Euch gegeben wurde…“ET“

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Egon

So sieht es leider aus, Eure EGOMANIE macht es meinen ERZFEINDEN/SATAN,sehr leicht und die Büttel und sich verkauften Seelen sind sehr zahlreich….“ET“
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Wie Nervenzellen bei Prionenerkrankungen geschädigt werden

Freitag, 9. Juni 2017

Menschliches Prion-Protein (schematische Darstellung) /ibreakstock, stock.adobe.com

Boston – Der Nervenzelltod bei Prionenerkrankungen könnte entscheidend durch einen molekularen Switch bedingt sein, der durch die beiden Enden des Prion-Proteins gesteuert wird. In eLife berichten Wissenschaftler der Boston University School of Medicine um David Harris (2017; doi: 10.7554/eLife.23473).

Prion-Proteine sind ein physiologischer Bestandteil der Zellmembran. In der gesunden Wildtyp-Variante sind sie ungefährlich. Problematisch wird es, wenn sie ihre Sekundär- und Tertiärstruktur zu einer pathogenen Variante des Proteins umändern. Die patho­gene Variante ist über noch nicht vollständig geklärte Mechanismen in der Lage, ihre Form anderen Prion-Proteinen aufzuzwingen. Die pathogenen Prion-Proteine können durch Proteasen nicht mehr gespalten werden und akkumulieren im Hirngewebe in Form von Amyloid. Das Hirngewebe geht infolge der Kettenreaktion unter. Die häu­figste klinische Erscheinung dieser Reaktion ist die Creutzfeld-Jakob-Erkrankung. Prionenerkrankungen sind bei Übertragung kontaminierten Materials ansteckend.

Hinweise bei Parkinson und Alzeheimer

Darüber hinaus gibt es jedoch Hinweise, dass diese Reaktionen auch bei anderen neu­ro­degenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und Chorea Huntington eine Rolle spielen. Bei Alzheimer konnten Forscher nachweisen, dass Amyloid-Beta in seiner akkumulierten Form auch eine Zusammenlagerung weiterer Amyloid-Proteine begüns­tigt. Neben dieser Parallele zu der klassischen Prionenreaktion gibt es Hinweise, dass das Prion-Protein selbst an der Pathogenese beteiligt ist. Aus diesem Grund sind beispielsweise Patienten mit einer Alzheimerdemenz von einer Hornhautspende ausgeschlossen, da eine Übertragung von infektiös wirksamen Prion-Proteinen möglich erscheint.

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Das Prion-Protein (PrP), welches im Rahmen dieser Studie untersucht wurde, war das erste Protein, das mit dieser spezifischen Eigenschaft beschrieben wurde. Wie genau PrP in seiner pathologischen Variante zum Nervenzellschaden führt, ist bisher laut den Forschern noch nicht geklärt.

Über elektrophysiologische Untersuchungen, zellulär basierte und biophysikalische Methoden konnten die Forscher nachweisen, dass das N-terminale Ende von PrP toxische Effekte auf Nervenzellen ausübte. Demgegenüber fungierte das C-terminale Ende wie eine Bremse für diese toxische Funktion. Die Forscher konnten durch speziel­le Liganden für jeweils eines dieser Enden von PrP eine toxische oder protektive Funk­tion induzieren. Insbesondere Antikörper gegen das C-terminale Ende verstärkten die toxische Funktion des Proteins deutlich.

Durch ihre Versuche konnten die Forscher nachweisen, dass PrP abhängig von seinem wirksamen Ende toxische oder protektive Funktionen aufweist. Bei der Entwicklung von Therapiemöglichkeiten könnte dies eine entscheidende Rolle spielen, da beispielsweise Antikörpertherapien, die sich gegen das C-terminale Ende von PrP richten, die Prionenreaktion sogar verschlimmern könnten, hieß es aus der Gruppe. © hil/aerzteblatt.de

EMF-IMPULSE sind zu weit über 90 % an falschen Zellteilungen und Anlagerungen an den Zellwänden und Gefässwänden…seit ca. 10 Jahren eine Steigerung um 1000 %….seht ihr das denn nicht….??  LG „ET“

 

                                            !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Nobelpreisträger plädiert für Impfpflicht…..welch infame Sauerei….also HPV etc…zur PFLICHT, das ist EUGENIK a la Bill Gates….“ET“

FREUNDE, es besteht ein gravierender UNTERSCHIED zu den von mir erfundenen und extrem antientzündlichen “ THERAPEUTISCHEN IMPFSTOFFEN = IMMUNMODULATOREN der ‚ unspezifischen ,körpereigenen IMMUNABWEHR “ und das von diesen WELTEN-EUGENIK-VERBRECHERN propagierte IMPFEN mit “ NICHTDEKLARIERTEN ZELLTOXINEN „….das muss mann so hart sagen…es sind satanische EUGENIKER, die sich LUZIFER verschrieben haben, wie der Geheimrat GOETHE im “ Faust “ durch Mephisto beschrieben…er wusste das…wie dieser auch….https://techseite.com/wp-content/uploads/2017/02/teufel.jpg?w=528&h=140

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

 

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

Dieses WISSEN in der KOMPLEXIZITÄT hat sonst NIEMAND, es gehört nur EUCH, ich bin nur SCHÖPFERS    DIENER, ergebener DIENER, immer der SCHÖPFUNG verpflichtet…“ET“

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Nobelpreisträger plädiert für Impfpflicht

Freitag, 9. Juni 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76267/Nobelpreistraeger-plaediert-fuer-Impfpflicht

Schwerin – Der Nobelpreisträger für Medizin, Harald zur Hausen, ist enttäuscht über die Präventionslage in Deutschland. „Ich fände eine Impfpflicht von der Sache her richtig“, sagte der Virologe am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg heute in Schwerin. Dort ist er morgen Gast einer Konferenz des Hartmannbundes. Zur Hausen gestand aber zugleich ein, dass eine Pflicht für Impfungen in Deutschland derzeit politisch nicht durchsetzbar ist.

Schlecht im internationalen Vergleich

Zur Hausen hatte 2008 den Nobelpreis für Medizin erhalten, weil er den Zusammenhang von Viren und Gebärmutterhalskrebs entdeckte. Seit 2006 gibt es einen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen.

Der 81-Jährige verwies darauf, dass Deutschland bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Vergleich zu Skandinavien, Holland oder England schlecht aufgestellt ist. Maximal 40 Prozent der Mädchen und jungen Frauen würden je nach Bundesland geimpft. Sachsen sei das einzige Bundesland, das auch Jungen und Männer zwischen 15 und 40 Jahren impfe.

Männer gelten als Hauptüberträger der Krankheit, weil sie in dieser Altersgruppe im Schnitt mehr Sexualpartner haben als Frauen, wie der Mediziner sagte. In Deutschland würden jährlich 2.400 bis 2.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Knapp 100.000 vorbeugende Operationen würden durchgeführt, die durch eine Impfung ebenfalls verhindert werden könnten.

Als Skandal bezeichnete es der Nobelpreisträger, dass es trotz Impfmöglichkeiten in Deutschland noch Masern gebe, sogar mit Todesfällen.

© dpa/aerzteblatt.de

EUGENIK a la GATES-STIFTUNG….PFUI TEUFEL, welch ein luziferischer TRICK….!!

WEHRET EUCH, man nimmt Euch so KINDER & FRAUEN…ergo die FAMILIE, die HIRNE habt IHR schon nicht mehr….!!

 

 

 

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BABS-I-Komplexsystem “ Hexagonale – antigravitative Magnetstimulation “ gegen MIND CONTROL und exzessiv zugefügte HIRNSCHÄDEN ….“ET“

FREUNDE, das macht eben den UNTERSCHIED, das ist “ patentiertes,geschütztes WISSEN „…weltweit höchster ERKENNTNISSTAND, darum wird kopiert und geklaut,von denen, die die “ pyramidalen SEKTEN-VERKAUFSSTRUKTUREN “ besitzen…aggressivstes MARKETING und weit überteuerte PREISE aber mit verlogenen ,nie belegbaren “ STUDIEN “ aus dem Land der SEKTEN ; US-FLORIDA  etc…..schaut Euch den SEKTEN-GURU   “ Dr. C…/ Coldwell “ an,extremes REKRUTIEREN in MITGLIEDSCHAFTEN und BEWERBUNG mit geklautem Wissen in miserablen KOPIEN aber CIA-gestützt,und natürlich den grossgezogenen Nachgeburten hier in der BRiD….eine SEUCHE, die die “ progressiven “ BLOGs fast gänzlich unterwandert hat….nur noch LUG & TRUG und exzessives HANDELN, bis zur GEWALTanwendung an den Besitzern des geistigen EIGENTUMs….extrem kriminell,eben PSYCHOSEKTEN-….!!   „ET“

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

  SEHR,SEHR wichtig,existentiell….

EMF-KRIEG gegen unsere HIRNE,jedoch auch gegen die Tiere und das gesamte SEIN….wir sind nur GAST auf diesem PLANETEN, das vergesst ihr permanent…wird uns das GASTRECHT vom SCHÖPFER entzogen, ist es aus und vorbei und genau das steht an,werfen wir nicht den verdammten EGOISMUS  über BORD….!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

 

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Transkranielle Hirnstimulation in Studie ohne Einfluss auf die Kognition

Freitag, 9. Juni 2017

Stockholm – Die transkranielle Hirnstimulation (tDCS) hat in einer schwedischen Studie die kognitiven Leistungen älterer Menschen nicht statistisch signifikant verbessert. Die Autoren des Karolinska-Instituts und der Universität Stockholm veröffentlichten ihre Ergebnisse im Journal Psychological Science (2017; doi: 10.1177/0956797617698139).

Die tDCS versucht mit einem schwachen elektrischen Strom, der über Elektroden auf der Kopfhaut zum Gehirn geleitet wird, Effekte zu erzielen. Laut den Autoren steht die Vermutung im Raum, dass dies zu einer langfristigen Verbesserung der allgemeinen Kognition führen könnte.

Die Wissenschaftler rekrutierten 123 gesunde Erwachsene zwischen 65 und 75 Jahren für ein vierwöchiges Trainingsprogramm. Am Anfang und am Ende der Studienphase nahmen alle Teilnehmer an kognitiven Tests teil. Diese bestanden sowohl aus Aufga­ben, die im Training enthalten waren, als auch aus Aufgaben, die den Teilnehmenden neu waren.

Während der vierwöchigen Trainingsphase erhielten einige der Teilnehmenden eine 25-minütige Behandlung des linken dorsolateralen präfrontalen Kortex mit tDCS. Andere Probanden erhielten lediglich eine 30-sekündige transkranielle Hirnstimula­tion, glaubten aber ebenfalls, dass diese 25 Minuten andauere.

Für einen positiven Effekt durch die tDCS fanden die Forscher keinen statistisch signifikanten Hinweis. Diejenigen, die tDCS über 25 Minuten erhalten hatten, zeigten keine größeren Verbesserungen als die anderen Teilnehmer ihrer Gruppe.

Die Forscher warnen vor einer übereilten Anwendung der tDCS. Das große öffentliche Interesse an einer kognitiven Verbesserung berge Risiken, so die Wissenschaftler. Eine wachsende Zahl von Menschen nutze das Verfahren im Glauben, so mehr leisten zu können oder Vergesslichkeit zu bekämpfen.

Zusammenfassend betont das Team, dass ihre Studie zeige, wie gering der bisherige Wissensstand zur tDCS und ihrem Einfluss auf die Kognition sei. Dies sollte die Forschungsgemeinschaft dazu ermutigen, Fakten von Modeströmungen abzugrenzen, so die Forscher. © hil/aerzteblatt.de

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FREUNDE,Tiere können nicht lügen,sie handeln instinktiv,das weiss ich als langjähriger VETERINÄR sehr gut, es gab mir die Möglichkeit der zielgenauen ANAMNESE bei PATHOLOGIEN der MENSCHEN….BABS-I- Komplexsystem ist der beste Beweis dafür : FÜR den SCHUTZ des LEBENS aber auch zur ABWEHR von unsichtbaren EMF-WAFFEN, die definitiv auf unsere HIRNE gerichtet sind und extremen SCHADEN in der Kürze der ZEIT in den HIRNEN der MENSCHEN angerichtet haben = LETHARGIE,VERNEINUNG des kritischen HINTERFRAGENS,extreme EGOMANIE…..!!!! 
Der KRIEG gegen die HIRNE ist voll entbrannt,schaut auf die Strassen & Plätze und in die Gesichter der Menschen, wenn ihr sie denn überhaupt zu Gesicht bekommt….HAARP  SMART  DIGITALISIERUNG  des unmittelbaren LEBENSRAUMES  !!!!!  

 

 

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MSM….Originale und miserable Raubkopien…MSM-Nano-Hydro-Gele sind weltweit einmalig und exzellent wirksam in geringsten Dosen durch das “ NANO-SHUTTLE-SYSTEM “ „ET“

Weltneuheit : MSM – Nano-Hydro-Gele für Muskel,Gelenke,Sehnen und Bänder ,sowie zur COLLAGENBILDUNG….seht, wer hat es erfunden ? „ET“ BABS-I-MSM-Nano-Hydro-Gele !!

              FREUNDE, angekündigt und erschienen, das ist High-Tech-Wissen auf höchstem Niveau…!! Fragt Euch nur, wer die Innovationen bringt und wer sie abkupfert in ganz miserabler Qualität , wenn überhaupt….! https://techseite.wordpress.com/2017/01/23/msm-methylsulfmethan-organischer-schwefelein-multitalent-mit-viel-potentialbesonders-fuer-gelenke-etc-et/ Über organischen Schwefel habe … Weiterlesen

MSM – organischer Schwefel,ein ausgezeichnetes Mittel gegen Pathologien von Sehnen, Bändern und Gefässen….BABS-I-MSM-Nano-Hydro-Gel NEU !!

FREUNDE, das ist eine WELTNEUHEIT und extrem gut in der Bioverfügbarkeit und Resorbierbarkeit, bei extrem weniger Zunahme,die NANO-SHUTTLE-SYSTEME als NANO-HYDRO-GELE bringen die Wirkkomplexe direkt an Ort und Stelle und haben durch die antientzündliche Wirkung und elastische Wirkung sehr gute Heilungsaussichten … Weiterlesen

Energy-Body Vitaliser, das ist das ORIGINAL,nicht das geklaute

und pyramidal -aggressiv – SEKTEN vermarktete

“ LAVYLITES „

Klicke, um auf 0390932001430498609.pdf zuzugreifen

FREUNDE,bitte hinterfragt immer , wenn IHR derart aggressive MARKETING-Strolche seht und hört, wo die geschützten Rechte liegen,der gesamte Bereich der sich in “ progressiven BLOGs “ abspielt, beruht auf geklautem Wissen oder auf Raubkopien,schlimmer noch sind Erzeugnisse, die überhaupt keinen Nutzen haben, weil nicht BIOVERFÜGBAR sind oder toxisch….DUMMENFANG ist ein ungeheuer profitables GESCHÄFT und nur darum geht es den “ pyramidalen-Sektenvertrieben “ alle Studien aus ÜBERSEE oder aus SCIENTOLOGY-FLORIDA, mit Rückendeckung des CIA, hier in der BRiD durch die Töchter-Dienste,wie Verfassungsschutz und BND, den “ grossgezogenen NACHGEBURTEN ….einfach nur ekelhaft….!!

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https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

Bitte fallt aber nicht auf die pyramidalen GEISTESRÄUBER und Kopierer rein, sie agieren mit aggressivstem MARKETING in SEKTENMANIER…scheußlich,absolut undiskutabel….!!  GEISTESRAUB,patentiertes Wissen missbrauchen zur PROFITMAXIMIERUNG darf nicht gestattet werden, sie stehen aber unter dem SCHUTZ des CIA, SCIENTOLOGY ist BAUERNFÄNGER der CIA und damit unserer hiesigen Dienste…!!


MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann

http://www.pravda-tv.com/2017/03/msm-statt-schmerzmittel-wie-schwefel-gelenkbeschwerden-lindern-kann/

 

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MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann…..das ist kein Witz,es ist ein sehr guter Komplex,bei der Bildung von Kollagen an vielen Körperteilen…!! „ET“

NEUENTWICKLUNG : MSM-Nano-Hydro-Gel für Muskel,Sehnen,Bänder, bei Rückenproblemen und Collagenbildung,bei Collagenmaske an Problemstellen ,exzellent in Wirkung,sparsam im Verbrauch !!

Entstressend & Entzündungshemmend !!

( in kürze : MSM & “ geblocktes/informiertes “ Bentonit  )

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Wissenschaftliche Studien die sich mit MSM beschäftigen

MSM (Methylsulfonylmethan) – Wirkung, Anwendung und Studien

MSM

Sicherlich hört es sich erst einmal komisch an, wenn davon gesprochen wird, Schwefel in seiner Ernährung mit aufzunehmen. Die Tatsache ist aber, das Methylsulfonylmethan auch abgekürzt MSM genannt, schon natürlich in manchen Pflanzen und auch in tierischen Organismen vorkommt. Täglich nehmen wir mit unserer regulären Ernährung Methylsulfonylmethan zu uns, allerdings nur in sehr kleinen Mengen, die in Milligramm gemessen werden können. Welche Wirkung hat MSM auf den Körper?

MSM ist notwendig, denn dieses Schwefelprodukt ist für den Stoffwechsel und anderen Funktionen des Körpers wichtig. Durch Methylsulfonylmethan werden Aminosäuren im Körper hergestellt, welche wieder Proteine herstellen, die lebenswichtig sind. Es wird vorgeschlagen, Methylsulfonylmethan zusätzlich in Form von Tabletten oder Pulver einzunehmen, um bei der Unterstützung des Stoffwechsels behilflich zu sein. Auch kann man durch die Einnahme von MSM bei verschiedenen anderen Krankheiten Linderung und sogar Heilung erfahren. Sehr interessant ist, dass Menschen, die an einem Mangel von Cystein leiden, welches eine schwefelartige Aminosäure ist, oft unter Arthrose leiden. Methylsulfonylmethan kann helfen, die Proteinherstellung im Körper anzuregen und zu stabilisieren und Arthrose kann damit gelindert werden. Patienten, die dies ausprobiert haben, berichten, dass die Schmerzen drastisch reduziert wurden. Natürlich muss man dazu kleine Mengen von MSM über einen längeren Zeitraum hinweg zu sich nehmen. Auch kann dieses Schwefelprodukt bei Allergien, wie zum Beispiel Heuschnupfen, eingesetzt werden. Interessant ist die Verbindung von MSM und Entzündungen. Außerdem kann MSM wirksam werden, um zum Beispiel Krebs zu verhindern. Natürlich wird MSM immer noch weiter erforscht und ständig kommen neue Erkenntnisse ans Licht. Aber die Vorteile von MSM die bisher bekannt sind, sind schon ausreichend, um Methylsulfonylmethan in Pulver oder Tablettenform einmal auszuprobieren. Die gesundheitlichen Wirkungen werden dabei schnell offensichtlich. Wer noch ein wenig mehr recherchieren möchte, sollte sich auf jeden Fall einmal die verschiedenen wissenschaftlichen Studien, die online veröffentlicht sind, durchlesen.

Hier wird die Wirkung von MSM auf den menschlichen Organismus im Detail besprochen. Ganz besonders, wenn man Schmerzen in den Knien hat, die man bisher gar nicht oder nur mit starken Schmerzmitteln bekämpfen konnte, lohnt es sich, sich über MSM weiter zu informieren und das Produkt einmal zu Hause zu probieren.

Wer sich für MSM interessiert und online eine Recherche anstellt, wird schnell auf die wissenschaftlichen Studien stoßen. Die Studien wurden weltweit an den verschiedenen Universitäten durchgeführt. Diese Studien sind sehr unterschiedlich und wurden teilweise an Probanden durchgeführt, wobei einem Teil der Probanden Methylsulfonylmethan verabreicht wurde und dann zur Kontrolle natürlich auch ein Teil der Probanden Placebo erhielten. Mehrere Studien befassen sich mit der Wirkung von MSM im Bereich des Gelenkverschleiß oder Osteoarthritis.Leidet ein Patient darunter, ist dies sehr schmerzhaft und es wurde festgestellt, das MSM diese Schmerzen drastisch lindern kann. Ganz besonders, wenn man dies mit den Produkten, die herkömmlich für Osteoarthritis verschrieben werden vergleicht, wird schnell klar, das MSM besser wirkt und dabei auch noch viel weniger Nebenwirkungen hat. Außerdem war es wichtig während dieser Studien zu dokumentieren, dass Gelenkentzündungen und Schmerzen gelindert wurden, aber auch weiteren Gelenkveränderungen vorgebeugt werden kann. Interessant sind auch die Versuche, die an Tieren (Ratten), in Hinsicht auf Nebenwirkungen durchgeführt wurden. So konnte bewiesen werden, dass bei der Einnahme von MSM keine negativen Nebenwirkungen festgestellt wurden, die zum Beispiel Missbildungen bei dem Nachwuchs auslösen. Daher konnte der Schluss gezogen werden, das MSM auch in der Schwangerschaft sicher einzunehmen ist. Auch wurden Studien über die Einnahme von MSM bei Hautkrankheiten angestellt.

Eine Studie beschäftigt sich zum Beispiel mit Rosazea. Hier wurde wiederum einer Gruppe der Probanden MSM verabreicht, den anderen Probanden aber ein Placebo, um einen Kontrollgruppe für diese Studie zu haben. Hier konnte festgestellt werden, das MSM sich grundsätzlich bei den Patienten positiv ausgewirkt hat. Methylsulfonylmethan wirkt entzündungshemmend und außerdem schützt es auch vor Sonneneinstrahlung. Es konnte zudem eine Verringerung von der Empfindlichkeit zu verschiedenen Allergenen festgestellt werden.

Viele weitere Studien beschäftigen sich mit Themen, wie der Schutz vor Kolorektalkrebs und Lungenkrebs, Entzündungen, Vorbeugungen von Verletzungen und viele mehr. Diese können online eingesehen werden, um sich weiter über dieses Heilmittel zu informieren. Natürlich kommen immer wieder neue Erkenntnisse auf, da noch weitere Studien durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Studien werden derzeitig von der wissenschaftlichen Gemeinde erwartet, um weitere Rückschlüsse auf die Wirksamkeit von MSM zu ziehen.

Bei welchen Leiden MSM Anwendung findet

Wer online schon mal ein wenig über MSM gelesen hat, fragt sich natürlich wofür dieses Produkt, was in Tabletten- und Pulverform bestellt werden kann, angewendet werden kann. Es gibt einige gesundheitlichen Vorteile die durch MSM erzielt werden können. Angewendet wird dieses Produkt oft für die Anregung des Stoffwechsels. Aber auch das Immunsystem kann mit der Einnahme von MSM gestärkt werden. Den größten Nutzen zieht man sicherlich, wenn man mit Gelenkschmerzen belastet ist. Auch andere chronische Schmerzen können durch die Einnahme von Methylsulfonylmethan weitgehend gelindert werden.

Dr. Jacob, von der Oregon Health & Science Universität, hat inzwischen mehrere tausend Patienten, die unter chronischen Schmerzen litten, mit MSM behandelt. Er stellte fest, das MSM bei den meisten Patienten gut wirkte und Schmerzen drastisch reduziert werden konnte. Dabei sollte beachtet werden, dass mit der Einnahme von Methylsulfonylmethan keine Nebenwirkungen auftreten wie es mit anderen Schmerzmitteln der Fall ist. Dies ist natürlich ein großer Vorteil und spricht dafür Methylsulfonylmethan einfach einmal auszuprobieren. Ganz besonders, wenn man an Gelenkerkrankungen wie Osteoarthritis leidet, wirkt dieses Medikament sehr gut.

Aber auch für Patienten mit Fibromyalgie, Migräne, Muskelschmerzen, Sportverletzungen und vielem mehr, lohnt sich die Einnahme von MSM. Interessant ist sicherlich auch die Anwendung von MSM bei Heuschnupfen und anderen Allergien. Da hier in Deutschland sehr viele Menschen darunter leiden, sollte man einfach mal MSM probieren. In einer Studie, die sich mit diesen Allergien beschäftigt, konnten die Probanden große Linderung der Symptome wie Niesen, laufende Nase, brennende Augen und dergleichen feststellen. Noch ziemlich neu ist die Erkenntnis, das Methylsulfonylmethan oxidativen Stress abbaut, was durch die antioxidative Wirkung der Fall ist. Aber auch in der Wundheilung kann Methylsulfonylmethan angewendet werden. MSM erweitert die Gefäße und dadurch wird die Durchblutung des Gewebes verbessert. Auch wer mit Durchblutungsstörungen zu kämpfen hat, kann MSM sehr gut einnehmen. Übrigens kann MSM auch im Bad angewendet werden. Ein warmes Bad in dem man MSM auflöst, kann bei schlechter Durchblutung der Beine und anderen Leiden, Erleichterung verschaffen. Somit gibt es viele interessante Anwendungsbereiche für MSM und da keine Nebenwirkungen, wie bei anderen Medikamenten verzeichnet wurden, kann dies eine gute Alternative zur herkömmlichen Medizin und als Heilmittel einsetzt werden. Auch zur Unterstützung anderer Medikamente ist MSM empfehlenswert.

Hier finden Sie weitere Anwendungsgebiete.

Schwefel im Organismus mit MSM

Ist Schwefel wirklich für den menschlichen Körper wichtig und sollte man zusätzlich Schwefel aufnehmen? In vielen pflanzlichen, aber auch tierischen Nahrungsquellen ist schon ausreichend Schwefel enthalten, um die chemischen Reaktionen im Körper anzureizen. Allerdings kann es unter Umständen nötig sein, noch zusätzlich Schwefel zu sich zunehmen. Hier ist das Produkt MSM ganz besonders empfehlenswert. Bei Krankheiten und Schmerzen, wie zum Beispiel Rheuma, Arthrose oder Arthritis oder bei der Fehlfunktion des Stoffwechsels kann MSM sehr hilfreich sein. Schwefel, welches in Form von MSM eingenommen wird, hilft bei der Produktion von Aminosäuren, wie Methionin und Cystein. Manchmal kann es sein, dass der Körper diese Aminosäuren nicht selbst bilden kann oder, dass der Schwefel mit den Mahlzeiten nur unzureichend aufgenommen wird.

Viele Funktionen des Körpers, insbesondere des Stoffwechsels, hängen von der Aufnahme eben dieses Schwefels ab. Auch Kreatin und andere Proteine brauchen Schwefel, um sich gesund zu bilden. Daher ist es oft möglich, mit der Einnahme von Methylsulfonylmethan das Hautbild, Nagelwachstum und Haarwuchs drastisch zu verbessern. Viele Leute die MSM wegen des Schwefels eingenommen haben, berichten solche Erfolge. Wer ein wenig nachforscht, wird feststellen, dass Schwefel schon seit Altertum wegen seiner heilenden Wirkungen genutzt wurde. Als vor einigen Jahren mehr über MSM bekannt wurde, begannen unzählige Studien mit dieser Schwefelsubstanz. Es sollte herausgefunden werden, ob Schwefel den man zusätzlich einnimmt, tatsächlich einen Nutzen für die Gesundheit hat. Die Ergebnisse dieser Studien sind sehr interessant und man kann sie natürlich online selbst einmal nachlesen. Nicht jeder war gleich von den medizinischen Wirkungen von Schwefel überzeugt, aber die Tatsachen und Erfolge sprechen für sich selbst. Besonders in der Schmerzmedizin macht Methylsulfonylmethan einen großen Unterschied. Außerdem wird man von der Einnahme dieses Produktes keine Nebenwirkungen erfahren, da Schwefel ja schon natürlich im Körper vorkommt und daher wird dieses Heilmittel nicht von dem Körper abgestoßen, sondern hilft bei Regeneration von Zellen und dem Aufbau von Proteinen. Es ist erstaunlich, welch einen Unterschied die Einnahme von Methylsulfonylmethan machen kann.

MSM Erfahrungen – viele wissen nur Gutes zu berichten

Außer den wissenschaftlichen Studien kann man online auch Erfahrungsberichte von Menschen finden, die MSM zu Hause probiert haben. Oft wurde Methylsulfonylmethan zur Entschlackung gekauft, hatte aber außer der Entschlackenden Wirkung gleichzeitig auch noch andere positive Wirkungen. Man kann online lesen, wie die Darmtätigkeit verbessert wurde und dadurch Schmerzen im Magen und Darmtrakt, aber auch in der Leber gelindert oder sogar komplett geheilt wurden. Auch wird in den Erfahrungsberichten beschrieben, das Schmerzen in den Gelenken und im Rücken drastisch zurückgingen. Sogar bei Sportverletzungen in Armen und Schultern wurden die Schmerzen sehr gelindert. Eine Erfahrung einer Frau spricht davon, dass sie ihre Schulter, die sonst immer schmerzte, nicht mehr spürt. Vergisst sie aber MSM für ein paar Tage, treten die Schmerzen sofort wieder auf, was sie daran erinnert, die Tabletten wieder zu nehmen.

MSM - FaktenDaher ist MSM bei Schmerzen sehr empfehlenswert, ganz besonders, wenn man die schweren Nebenwirkungen von anderen Schmerzmitteln vermeiden möchte. Eine andere Frau beschreibt online, dass ihr MSM sogar von der Arzthelferin bei ihrem Hausarzt empfohlen wurde, weil sie immer Schmerzen in den Knien hatte. Sie war natürlich anfangs skeptisch, aber nachdem sie MSM einnahm, waren die Schmerzen schnell besser und sind inzwischen fast nicht mehr zu spüren. Interessant ist auch der Erfahrungsbericht eines Mannes der Methylsulfonylmethan erst einmal nur zur Entschlackung gekauft hatte, aber dann die Wirkung von Methylsulfonylmethan am ganzen Körper spüren konnte. Er berichtet von verschiedenen Effekten die dieses Mittel für ihn hatte. Dabei beschreibt er, wie er Hausstauballergie, Heuschnupfen und Gelenkschmerzen durch den Gebrauch von MSM praktisch heilen konnte. Außerdem wurde seine Haut besser und seine Haare wuchsen kräftiger und gesünder. Dies wird auch von anderen Verbrauchern angegeben. Manchmal wird beschrieben, dass in den ersten Tagen der Einnahme von Methylsulfonylmethan kleine Pickel auftreten, die aber schnell abheilen und danach das gesamte Hautbild verbessert wurde. Auch wird immer wieder darüber gesprochen, wie schnell Fingernägel und Haare während der Einnahme von MSM wachsen. Erwähnt wird, das die Einnahme genau nach Beschreibung erfolgen sollte und nicht zu viel MSM eingenommen werden soll, denn dies kann zu Kopfschmerzen führen. Hält man sich an die Dosierung die auf der Verpackung angegeben wird, kann man im Gegensatz dazu sogar mit der Reduzierung oder sogar Heilung von Migräne rechnen.

Hier finden Sie weitere Erfahrungsberichte.

Viele Leute sind auf der Suche nach natürlichen Heilmitteln die zur Unterstützung oder anstatt der verschriebenen Medikamente eingenommen werden können. Methylsulfonylmethan ist ein gutes Heilmittel für die verschiedensten Krankheiten und ganz besonders Schmerzen können mit der Einnahme von MSM gelindert werden. Wer zum Beispiel unter Schmerzen in den Knien oder anderen Gelenken leidet und dafür normalerweise Schmerzmittel einnimmt, sollte sich einmal überlegen, Methylsulfonylmethan zu kaufen und zu Hause auszuprobieren.

Hier geht man sicherlich kein Risiko ein, da MSM keine negativen Nebenwirkungen hat, wie es mit Schmerzmitteln oft der Fall ist. Wer Methylsulfonylmethan kaufen möchte und online schaut, wird feststellen, das eine Packung der Tabletten für einen oder sogar zwei Monate recht günstig angeboten werden. Es gibt natürlich verschiedene Produkte die unterschiedliche Mengen von Methylsulfonylmethan enthalten. Es lohnt sich daher vor dem Kauf Produkte genau anzuschauen und zu vergleichen, sodass man ein gutes Qualitätsprodukt kauft. In Bioläden, Reformhäusern und auch Apotheken kann man MSM erhalten. Einfacher ist natürlich der Kauf online, da man das Produkt einfach nach Hause geliefert bekommt. Außerdem ist der Vergleich der Produkte online etwas einfacher und mit dem Klick der Maus kann man innerhalb von ein paar Minuten die gewünschten Informationen abrufen. Es ist immer gut bei natürlichen Heilmitteln einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden.

Ein guter Anbieter bedeutet auch, ein guter Hersteller, der sich an Regularien hält. Hier ist zum Beispiel kraeuterland.de zum empfehlen. Schließlich ist es wichtig, das natürliche Heilmittel auch heilend wirken. Wer sich jetzt noch nicht dazu entschließen kann Methylsulfonylmethan zu kaufen, kann sich erst einmal die weiteren Informationen über Methylsulfonylmethan durchlesen und auch die Studien und Erfahrungsberichte, die hier angegeben werden, bedenken. Allerdings spricht dem Kauf von MSM nicht viel entgegen, da dieses Heilmittel eher günstig ist und außerdem keine Risiken mit der Einnahme verbunden sind. Außerdem bekommt man oft spezielle Angebote für dieses natürliche Heilmittel, wobei man beim Kauf noch mehr Geld sparen kann. Es lohnt sich MSM für einige Monate einzunehmen, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen, ganz besonders, wenn man auch die Darmtätigkeit anregen möchte oder das Immunsystem stärken will.

Darreichungsform von MSM und was man beachten sollte

Wer MSM kaufen möchte sollte wissen, dass man dieses Naturheilmittel in den verschiedensten Formen angeboten bekommt. So kann man wählen was für einen am besten ist, entsprechend der Gründe wofür man MSM einsetzen möchte.

Es gibt MSM als Pulver, Tabletten oder auch Kapseln zu kaufen. Außerdem kann man MSM auch als Gel bekommen, um es äußerlich auf der Haut anzuwenden. Das Pulver eignet sich sehr gut für Menschen die selbst bestimmen möchten wieviel Methylsulfonylmethan pro Tag eingenommen wird. Allerdings muss man hier anmerken, dass das Pulver einen bitteren Geschmack hat. Wer das Pulver selbst wegen des Geschmackes nicht gut pur einnehmen kann, kann man es auch ohne weiteres in süßen Säften, wie zum Beispiel Orangensaft, mischen. Wenn man jeden Tag die gleiche Menge von MSM einnehmen möchte ohne sich Gedanken um die genaue Dosierung zu machen, sollte man die Tabletten oder der Kapseln kaufen.

Hier sollte angemerkt werden, das manche Kapseln zusätzliche Stoffe enthalten, zum Beispiel ein Überzug aus Rindergelantine. Daher sind diese Kapseln dann nicht für Veganer zu empfehlen. Aber es können durchaus auch Kapseln in veganer Form gefunden werden. Daher lohnt es sich vor dem Kauf die genauen Inhaltstoffe zu wissen. Ist man sich nicht im Klaren darüber wieviel Methylsulfonylmethan in einer Tablette oder Kapsel enthalten ist und was die anderen Inhaltstoffe sind, könnte man auch den Hersteller oder Anbieter dahingehend befragen. Wichtig ist auch der Reinheitsgrad von MSM. Es ist immer besser ein gutes Qualitätsprodukt zu kaufen bei dem der Reinheitsgrad 100% ist. Manchmal wird online ein Produkt als biologisches Produkt angepriesen, aber der Reinheitsgrad ist nicht sehr gut. Ein Vergleich der Produkte kann sich hier echt lohnen. Übrigens kann Methylsulfonylmethan in den verschiedenen Formen ohne weiteres in Apotheken gekauft werden. Auch in Reformhäusern wird MSM inzwischen angeboten. Allerdings wird man online sicherlich günstigere Angebote für dieses Heilmittel finden.

MSM für Hunde, Katzen und andere Haustiere

Viele Menschen sehen ihre Haustiere als Mitglieder der Familie an und wenn der Hund oder die Katze leidet, leiden diese Menschen mit. Dies liegt daran, dass oft die Ernährung etwas einseitig ist und gewisse Vitamine, Proteine und dergleichen in der Nahrung fehlen. Diese können auf jeden Fall durch ein natürliches Heilmittel ersetzt werden kann. Daher ist MSM ganz besonders empfehlenswert. Merkt man, dass sein Hund oder seine Katze nicht mehr so agil ist wie in jungen Jahren oder vielleicht unter Gelenkschmerzen leidet, kann man einfach einmal MSM für das Haustier ausprobieren. MSM wird auf jeden Fall die Gelenkfunktion stärken. Auch wird die Bindegewebsfunktion verbessert.

Für Haustiere gibt es natürlich MSM Produkte, die speziell für das Tier hergestellt wurden und einfach mit der Nahrung eingenommen werden können. Man wird nach kurzer Zeit der Einnahme feststellen, dass das Wohlbefinden des Haustieres gebessert wird. Methylsulfonylmethan hilft bei der Zellbildung und regt auch den Stoffwechsel an. Es unterscheidet sich nicht groß in der Einnahme von MSM beim Menschen. Dieses Heilprodukt kann entgiften und Proteine und Aminosäuren im Körper formen, die bei der Heilung verschiedener Krankheiten behilflich sind. Schmerzen werden stark gelindert oder ganz beseitigt und daher wird sich das Haustier sehr viel besser fühlen und man wird sicherlich schnell den Unterschied merken. So kann man seinem Hund oder seiner Katze was Gutes tun. Der Preis ist nicht sehr teuer, sodass sich sicherlich jeder dieses Mittel leisten kann, aber man zieht einen großen Nutzen aus der Verabreichung. Da es auch bei der Verabreichung von Methylsulfonylmethan bei Haustieren keine Nebenwirkungen gibt, kann man dieses Heilmittel anwenden, ohne sich Sorgen zu machen. Hier gibt es kein Risiko, ganz im Gegenteil, man wird dem Tier helfen sich grundsätzlich besser zu fühlen. Spritzen in die Gelenke die schmerzen, sind oft sehr teuer und vielleicht hat man schon einige medizinischen Produkte ohne Erfolg ausprobiert. Daher hat man nichts zu verlieren, wenn man MSM einfach einmal ausprobiert. Das Haustier wird einem sicherlich sehr dankbar sein.

Fazit:

Natürliche Heilmittel sind zurzeit ein großer Trend in Deutschland. Oft können Krankheiten und Symptome mit natürlichen Heilmitteln gelindert oder sogar geheilt werden. MSM zählt zu den Heilmitteln, die einfach einzunehmen sind und keine Nebenwirkungen haben. Nachdem man sich ausführlich über die Vorteile von Methylsulfonylmethan informiert hat, fällt es nicht schwer sich zu dem Kauf von diesem Produkt zu entscheiden. Es hat viele Vorteile MSM einmal auszuprobieren. Sehr gut kann man mit Methylsulfonylmethan entschlacken und entgiften und den Darmtrakt anregen. Das allgemeine Wohlbefinden wird durch die Einnahme verbessert. Die besten Erfolge wurden, laut Studien und auch Erfahrungsberichten, im Bereich der Gelenktätigkeit erzielt. Besonders Menschen die unter Schmerzen leiden, die sonst mit Spritzen und anderen Schmerzmitteln behandelt wurden, werden mit der Einnahme von Methylsulfonylmethan eine große Erleichterung verspüren.

Schmerzen werden schnell gelindert oder können auch ganz verschwinden, wenn man Methylsulfonylmethan regelmäßig einnimmt. Auch beobachtet wurden andere Wirkungen dieses Heilmittels. Allergien, wie Heuschnupfen und dessen Symptome, wie zum Beispiel niesen, wässernde Augen, laufende Nase und dergleichen, werden damit drastisch verbessert. Auch Hautprobleme können mit der Einnahme von MSM sehr verbessert werden. Man beobachtet nach kurzer Zeit schon, das Mitesser weniger werden und das sich Poren verkleinern. Das gesamte Hautbild wird sich zum besseren verändern. Auch Haare und Fingernägel unterliegen einer Transformation. Nägel wachsen schneller und gesünder und auch das Haar wird sehr viel gesünder aussehen. Natürlich kann man dies nicht mit einer einmaligen Einnahme erreichen, sondern sollte MSM über einen längeren Zeitraum probieren, um diese Erfolge zu erzielen. Weitere Wirkungen können unter Umständen auch bemerkt werden, aber eines ist klar, das sich das ganze Wohlbefinden sehr verbessert. Da dieses Produkt online ziemlich günstig angeboten wird, kann sich sicherlich jeder leisten es einmal auszuprobieren. Hier kann man Packungen für einen oder zwei Monate bekommen. Diese Zeit braucht das Produkt auch, um die volle Wirkung zu entfalten, obwohl viele Leute schon nach einigen Tagen heilende Wirkungen und Schmerzlinderung verspüren. Egal in welcher Form man dieses Heilmittel ausprobiert, man wird sicherlich von der Wirkung begeistert sein.

Weitere nützliche Informationen rund um MSM:

>> Anwendung von MSM

>> Dosierung von MSM

>> Erfahrungen mit MSM

>> Studien über MSM

>> Wirkung von MSM

>> MSM Kapseln

>> MSM kaufen

>> MSM bei Tieren

>> MSM Pulver

>> Was ist organischer Schwefel

                                    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Moshe Schulz spricht von “ schallender Ohrfeige “ für May,seine aber hat er in den SKAT gedrückt…feige und hintertückisch…Moshe eben..!!

WAS soll das nur werden mit diesem Gesindel….??

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Großbritannien: SPD-Chef Schulz über Wahlergebnis in Großbritannien erfreut Foto: Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur Großbritannien SPD-Chef Schulz über Wahlergebnis in Großbritannien erfreut Nachrichtenagentur: Redaktion dts 09.06.2017, 10:22 | 191 | 0 | 1 Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Chef Martin Schulz hat das Wahlergebnis in Großbritannien als Erfolg für die Labour-Partei begrüßt: „Das Ergebnis ist eine krachende Niederlage für Theresa May und ein toller Erfolg für Jeremy Corbyn, den viele schon abgeschrieben hatten“, sagte Schulz der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). May sei als Innenministerin für den Abbau von Tausenden Stellen bei der Polizei verantwortlich gewesen. „Sie hat sich mit der Forderung, man müsse bei der Bekämpfung des Terrorismus auch Menschenrechte einschränken, selbst disqualifiziert“, sagte Schulz. Labour habe im Wahlkampf auf das Thema gesetzt, welches die Menschen überall in Europa bewege: Gerechtigkeit. „Wie auch immer die Regierungsbildung im Vereinigten Königreich ausgeht: Ich hoffe, dass der harte anti-europäische Kurs, für den May als Premierministerin stand, ein Ende haben wird“, sagte Schulz und fügte hinzu, man brauche Zusammenarbeit statt Konfrontation auch wenn Großbritannien die Europäische Union verlasse. Schulz hat nach eigenen Angaben am Freitagmorgen mit Labour-Chef Jeremy Corbyn telefoniert und ein schnelles Treffen vereinbart.

Großbritannien: SPD-Chef Schulz über Wahlergebnis in Großbritannien erfreut | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9658297-grossbritannien-spd-chef-schulz-wahlergebnis-grossbritannien-erfreut

http://www.t-online.de/tv/news/id_81397840/corbyn-und-may-wollen-beide-regieren.html?vid=ap

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