Nur noch wenige STUNDEN und das entmündigte Restvolk bekommt den SPIEGEL vorgehalten, den SPIEGEL der TOTALVERBLÖÖÖÖDUNG !!! Eine luziferische ‚ Verpackung ‚ von LÜGE wird es so kaum wieder geben,denn das programmierte CHAOS beginnt dann, es ist nur noch einmal zur BESTÄTIGUNG dafür,dass die HIRNE der MASSEN total mit EMF-Waffen zerschossen sind….
(Eigener Bericht) – Mit einem Großmanöver in der Ostsee bringt sich die Bundeswehr gegen Russland in Stellung. Das Szenario der unter der Bezeichnung „Northern Coasts“ firmierenden Übung erinnert stark an den Konflikt in der Ukraine. Trainiert wird die Entsendung einer EU-Interventionstruppe in ein fiktives Land, dessen Einheit von „Separatisten“ bedroht ist, die ihrerseits von einem „militärisch starken“ Drittstaat unterstützt werden. In der Folge kommt es laut Drehbuch zu „immer intensiveren Konfrontationen“ bis hin zu gegenseitigen „Seeblockaden“. Unter anderem beinhaltet das Manöver die Landung deutscher und niederländischer Marineinfanteristen an einer von feindlichen Streitkräften kontrollierten Küste mit dem Ziel, im Hinterland liegende Ortschaften einzunehmen. Bei „Northern Coasts“ handelt es sich um eine sogenannte Einladungsübung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, die nach eigenem Bekunden einen „besonderen Stellenwert“ für die Truppe hat. Dieser resultiere daraus, dass nicht nur „NATO-Partner“, sondern auch die „neutralen Ostseeanrainer“ Schweden und Finnland maßgeblich beteiligt seien, heißt es.
Einladungsübung
Bei der am heutigen Freitag zu Ende gehenden Militärübung „Northern Coasts 2017“ handelt es sich laut Bundeswehr um das „größte jährlich stattfindende Manöver in der Ostsee“. Deutschland gehört dabei zu den wichtigsten Truppenstellern; beteiligt sind nach offiziellen Angaben insgesamt mehr als 50 Kriegsschiffe und U-Boote, rund 20 Flugzeuge und Hubschrauber sowie 5.000 Soldaten. Bei dem als „Einladungsübung“ des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, firmierenden Manöver trainieren indes nicht nur Militärangehörige aus NATO-Staaten den sogenannten Seekrieg; maßgeblich involviert sind zudem die formal neutralen Ostseeanrainer Schweden und Finnland. Hieran zeige sich, dass „Northern Coasts“ „nicht irgendeine Übung“ sei, sondern einen „besonderen Stellenwert“ habe, erklären die deutschen Streitkräfte.[1]
Krieg in der Ostsee
Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario erinnert stark an den Konflikt in der Ukraine. Dem Drehbuch zufolge fanden in dem fiktiven Staat „Vena“, dessen Gebiet einen Teil Südschwedens umfasst, zwei Militärputsche statt, die das Land „politisch destabilisiert“ haben: Während Teile des Militärs und der Polizei der Staatsführung die Gefolgschaft verweigern, proklamieren „Separatisten“ im Süden von „Vena“ eine „Gegenregierung“. In dieser Situation sähen nun das „militärisch starke Königreich Jumus“ und das mit diesem verbündete Land „Sarka“ die „Gelegenheit“, sich drei zu „Vena“ gehörende Ostseeinseln anzueignen, heißt es. Wie die Planer von „Northern Coasts“ weiter ausführen, unterstützten „Jumus“ und „Sarka“ zu diesem Zweck die im Süden „Venas“ operierenden „Separatisten“ und nähmen sogar einen zwischenstaatlichen Krieg billigend in Kauf: „Aus den Scharmützeln entwickeln sich immer intensivere Konfrontationen bis hin zu gegenseitigen Seeblockaden.“ An diesem Punkt der Eskalation sieht das Drehbuch die Entsendung einer EU-Interventionstruppe nach „Vena“ vor, um die Aggressoren in Schach zu halten. Die sich daraus ergebende Frontstellung entspricht der des „Kalten Krieges“, denn das fiktive „militärisch starke Königreich Jumus“ umfasst exakt zwei wesentliche Staaten des einstigen „Warschauer Vertrags“ – die Sowjetunion und Polen.[2]
Anlandung und Häuserkampf
Den Manöverberichten der Bundeswehr zufolge trainierten die deutschen Streitkräfte bei „Northern Coasts“ insbesondere die Durchführung sogenannter amphibischer Operationen – die Landung an fremden Küsten und die Eroberung im Hinterland liegender Ortschaften. So stand etwa in den vergangenen Tagen auf dem Truppenübungsplatz Putlos (Schleswig-Holstein) der „Häuserkampf“ auf dem Programm. Zum Einsatz kamen dabei Angehörige des „Seebataillons“ der deutschen Kriegsmarine, einer auf die Kriegsführung in „küstennahen Bereichen“ spezialisierten Sondereinheit (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Wie das deutsche Militär mitteilt, seien die Marineinfanteristen zunächst „angelandet“ und „lautlos“ in das „Operationsgebiet“ eingedrungen, wo sie dann einen „konzentrierten Angriff“ vorgetragen hätten: „In schnellen Angriffswellen drangen die deutschen Seesoldaten in die Ortschaft ein und nahmen Haus um Haus.“ Nach Angaben der deutschen Streitkräfte habe man sich dabei an dem „alte(n) militärische(n) Grundsatz“ „je näher an der Realität du übst, umso besser“ orientiert: „Es wurde scharf geschossen.“[4]
Gemischte Schützenreihen
Zudem nutzte die Bundeswehr das Manöver, um die Integration niederländischer Kampfeinheiten in die Truppe weiter voranzutreiben. Eine entsprechende Militärkooperation, die insbesondere die Unterstellung niederländischer Verbände unter deutsches Kommando beinhaltet, war bereits 2013 von den Verteidigungsministerien beider Staaten vereinbart worden (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Bei „Northern Coasts“ übten den deutschen Streitkräften zufolge denn auch Marineinfanteristen aus den Niederlanden gemeinsam mit Angehörigen des „Seebataillons“ das Vorgehen im Rahmen „amphibischer Operationen“: „In gemischten Schützenreihen von vier bis acht Soldaten hocken sie nebeneinander, immer abwechselnd ein Deutscher und dann ein Niederländer. Seite an Seite, nur wenige Meter voneinander entfernt. Mehr internationale Zusammenarbeit geht nicht.“[6]
Konkurrenzfähige Vorbereitung
Schon 2016 hatte der seinerzeit bei „Northern Coasts“ als „Verbandsführer“ fungierende Kapitän zur See Jörg-Michael Horn auf die Bedeutung der „Partnerschaft mit den Niederlanden in der amphibischen Kriegsführung“ hingewiesen. Die deutsche Marine sei „gut beraten, sich durch Kooperation mit anderen Nationen weitere Fähigkeiten zu erschließen“, erklärte der Offizier – schließlich gehe es darum, innerhalb der NATO „konkurrenzfähig“ zu bleiben. Zudem ließ Horn durchblicken, dass sich „Northern Coasts“ primär gegen Russland richtet. Man veranstalte zwar „kein Säbelrasseln in der Ostsee“, sorge allerdings dafür, dass „Alliierte und Partner für Eventualitäten vorbereitet bleiben“, sagte er in einem von der Bundeswehr publizierten Interview.[7]
Internationaler bewaffneter Konflikt
Unterdessen hat die deutsche Kriegsmarine damit begonnen, einen „Aufstellungsstab“ für ein künftiges „multinationales Hauptquartier“ im Ostseeraum („Baltic Maritime Component Command/BMCC) einzurichten. Die Dienststelle, die im Marinekommando Rostock angesiedelt ist, firmiert unter der Bezeichnung „German Maritime Forces/DEU MARFOR“ und soll die deutschen Seestreitkräfte nach eigenem Bekunden befähigen, selbständig „große Verbände im Einsatz und Gefecht zu führen“.[8] Wie der Leiter des „Aufstellungsstabes“, Kapitän zur See Volker Herbert Blasche, unlängst erklärte, gehe es dabei primär um „Landes- und Bündnisverteidigung“ – „bis hin zu einem internationalen bewaffneten Konflikt“.[9]
Glauben die Idioten wirklich, Russland lässt sich das gefallen ??? NIEMALS….!! „ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
“ Was will denn die Welt mit derartig monströs-verchipt-ferngesteuerten STATISTEN anfangen…blühendes Beispiel einer perversen KI = Künstlichen Intelligenz….“ !! Wacht endlich auf oder tut es niemals wieder….so seht IHR als MASSE aus…nicht mehr HANDLUNGSFÄHIG…..schrecklich….“ET“ !! * Wer noch halbwegs bei Verstand ist, sollte diese Möglichkeit des ÜBERLEBENS mit VERSTAND wählen, denn der EMF-KRIEG gegen die HIRNE ist Anwendung von DIGITALISIERUNG der engsten LEBENSRÄUME = “ KI “ – Künstliche Intelligenz !!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Trump bei der UnoAmerika, Amerika. Und dann der Rest der Welt
In seiner ersten Rede vor der Uno droht US-Präsident Trump Nordkorea, er verdammt Iran und lobt sich selbst. Trotzdem: Es ist sein bisher schlüssigster Auftritt – diverse Tabubrüche inklusive.
Ich habe heute Morgen einen Teil von Trumps UNO-Rede gehört. Ich habe mich so für ihn und mein Land geschämt, dass ich abschalten musste.
Von Paul Craig Roberts – Ich wundere mich, ob derjenige, der die beklagenswerte Rede geschrieben hat, die Absicht hatte war, Trump und mit ihm gleich auch Amerika in Verlegenheit zu bringen, oder ob der oder die Redenschreiber so mit der neokonservativen Arroganz und Hybris unserer Zeit erfüllt ist, dass der Redenschreiber einfach blind war für die außergewöhnlichen Widersprüche, die sich wie wunde Daumen die ganze Rede hindurch hervortaten.Ich werde nicht alle davon beschreiben, sondern nur ein paar Beispiele.
Trump ging sehr ausführlich darauf ein, wie Amerika die Souveränität jedes Landes und den Willen des Volkes jedes Landes respektiert und wie die Vereinigten Staaten von Amerika trotz ihrer überwältigenden Militärmacht niemals versuchen, irgendeinem Land seinen Willen aufzuzwingen. Was hat sich die Administration dabei gedacht, oder kann sie denken? Was ist mit Jugoslawien/Serbien, Afghanistan, Irak, Irak, Libyen, Somalia, Ägypten, Ägypten, Syrien, Jemen, Pakistan, Krim, Ukraine, Venezuela, Honduras, Ecuador, Bolivien, Brasilien, Argentinien, um nur Länder des 21. Jahrhunderts zu nennen, die von US-Militärangriffen, Regierungsumstürzen und Absetzungen von politischen Führern betroffen sind, die sich nicht den US-Interessen angepasst haben?
Ist es Respekt vor der Souveränität von Ländern, wenn man sie zwingt, US-Sanktionen gegen Iran, Russland, China, Nordkorea, Venezuela zu unterstützen? Wird die Souveränität von Ländern respektiert, wenn Sanktionen gegen sie verhängt werden? Wenn das nicht bedeutet, dass der Wille Washingtons anderen Ländern aufgezwungen wird, was dann?
Ist es Respekt vor anderen Ländern, wenn man ihnen mitteilt: „Wir werden euch in die Steinzeit bombardieren“, wenn sie nicht tun, was man ihnen sagt?
Ich hörte, wie Trump sich darüber beschwerte, dass die UN-Menschenrechtskommission Länder mit den schlimmsten Menschenrechtsbilanzen unserer Zeit als Mitglieder habe, und ich fragte mich, ob er von den Vereinigten Staaten von Amerika sprach. Natürlich sind Trump, die Redenschreiber, das Außenministerium, der Nationale Sicherheitsrat, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, ja die gesamte Regierung nicht der Ansicht, dass das endlose Abschlachten, Verstümmeln, Produzieren von Waisenkindern und Witwen sowie Enteignungen von Millionen von Menschen in vielen Ländern, die Flüchtlingswellen produzieren, Menschenrechtsverletzungen darstellen.
Die Arroganz, die Trump in seiner Rede vermittelt, ist beispiellos. Nach Zusicherungen, dass Amerika alle respektiert, stellte Trump dann Forderung um Forderung und erhob Drohung um Drohung gegen die Souveränität des Iran und Nordkoreas und forderte den Rest der Welt auf, ihn zu unterstützen.
Keines der beiden Länder ist eine Bedrohung für die USA. Im Gegensatz zu den USA und Israel befindet sich Korea seit 1953 nicht mehr im Krieg. Der letzte Krieg des Iran fand in den 1980er Jahren statt, als der Iran vom Irak angegriffen wurde. Dennoch werden sowohl Nordkorea als auch der Iran von den Vereinigten Staaten von Amerika ständig bedroht. Vor der UNO drohte Trump Nordkorea mit Zerstörung, und Washington verbreitet weitere Lügen über den Iran, um militärische Aktionen zu rechtfertigen.
Hier ist, was der ehemalige Außenminister Colin Powell darüber sagt, wie sorgfältig Washington über andere Völker nachdenkt:
„Wir dachten, wir wüssten, was in Libyen passieren würde. Wir dachten, wir wüssten, was in Ägypten passieren würde. Wir dachten, wir wüssten, was im Irak passieren würde, und wir dachten falsch. Wir müssen bedenken, dass es in jedem dieser Länder eine Struktur gibt, die die Gesellschaft zusammenhält. Und wie wir gelernt haben, vor allem in Libyen, fällt alles auseinander, wenn man die Spitze entfernt … und man erntet Chaos.“
Das ist es, was Washington tut. Es bringt Chaos über zig Millionen Menschen, das ihr Leben und die Zukunftsaussichten ihrer Länder zerstört. Das ist das Verhalten, welches Trump als Amerikas Mitgefühl für andere hinstellt. Das ist es, was Trump als Respekt für andere und die Souveränität ihrer Länder hinstellt. Washington verkleidet seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit als „Krieg gegen den Terror“. Die Dutzenden Millionen von Geschlachteten, Verstümmelten und Vertriebenen sind nur „Kollateralschäden“.
Deshalb gelten die Vereinigten Staaten von Amerika als die größte Bedrohung des Friedens. Internationale Umfragen zeigen, dass die Welt die USA als eine viel größere Bedrohung des Friedens betrachtet als Nordkorea und Iran. Doch Trump beschrieb die USA, die allgemein als die größte Bedrohung der Welt angesehen werden, als den großen Beschützer des Friedens. Gab es je einen größeren Stifter von Unfrieden?
Man fragt sich, ob der Rest der Welt, insbesondere Russland und China, die Botschaft Washingtons verstanden haben. Washingtons Plan für die „Reform“ der UNO ist ein Plan, die Organisation zu einem weiteren Instrument der US-Außenpolitik zu machen, so wie die NATO und die EU. Die Botschaft, die Trump an die UNO zu überbringen hatte, ist, dass die UNO gefälligst in Zukunft die außenpolitische Agenda Washingtons unterstützen soll. Gegner der Kriegspolitik Washingtons sollen isoliert und mit den von Washington definierten bösen Ländern in einen Topf geworfen werden.
Mit anderen Worten: Washington akzeptiert keine Grenzen für seinen Unilateralismus. Das bedeutet Krieg für jedes Land, das Washingtons Hegemonie nicht akzeptiert.
FREUNDE, so könnte DARWIN doch noch zu seinem Recht kommen, das ist die “ AFFENWERDUNG des MENSCHEN durch KI = Künstliche Intelligenz “ !! Wahrhaft erstrebenswert,da hat die MENSCHHEIT aber voll die ‚ ARSCHKARTE ‚ gezogen……schaut EUCH das genau an, was dieses ‚ KI – ( TRUMP- Objekt ) Künstliche Intelligenz,für eine strotzende UNLOGIK ( satanisch !!!) an den Tag legt….immer, wenn es unlogisch wird, ist FREMDSTEUERUNG am Werke….ein präziseres Beispiel findet man kaum noch ,
ausser bei „IM – ERIKA alias MERKEL “
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
lest nach, welche Erfahrungen ich mit den pathologischen Prozessen im Auge gemacht habe und wieso dieses System so wirkt, wie es wirkt, NEUROPEPTID-KOMLEXE in dieser Form haben keinerlei Konkurrenz, wenn es sich um enzündliche – und Alterungsprozesse im Auge handelt…..!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Wenn es sich um die Verschlechterung der Sehfähigkeit handelt, sollte niemals Zeit vertan werden….ENTZÜNDUNGSHEMMUN & ZELLREPAIR : NEUROPEPTIDKOMPLEXE sind da unschlagbar….“ET“
FREUNDE, das HAUPTAUGENMERK bei dieser Erkrankung des Auges ,die eine schwere Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT zur Folge haben kann, ist die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE aber auch die THERAPIERUNG bringt durch neueste Erkenntnisse aus der ZELLBIOLOGIE grosse Möglichkeiten….NEUROPEPTIDE sind da die mit … Weiterlesen →
FREUNDE, was wollen diese Strolche uns noch alles suggerieren ?? Natürlich kommen Alterungsprozesse und Lebensumstände,Lebensgewohnheiten in frage aber absolute Spitze ist die MIKROWELLEN-IMPULS-BESENDUNG durch die “ Digitalisierung der Lebensräume “ TAG & NACHT, rund um die Uhr…keinerlei RÜCKZUGSRÄUME für das … Weiterlesen →
FREUNDE, ob sich das zum Guten wenden wird, wissen wir nicht,in falschen Händen aber wäre es ein fataler Fehler…irreparabel…und dass die Wissenschaft göttliche Regeln einhält,glaube ich kaum…..!! Es gibt andere Verfahren, die das Übel bekämpfen
FREUNDE, dieses Wissen habe ich schon seit über 10 Jahren, die Verbrechen der BIG PHARMA aber unendlich,denn geklaut kann nur von WISSENDEN werden… ich mache darum über 10 Jahre KEINE Patente mehr…!! Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und … Weiterlesen →
Berlin – In den USA ist kürzlich erstmals eine Gentherapie gegen Krebs zugelassen worden. Ein baldiger Start der ersten Gentherapie am Auge könnte schon im März 2018 folgen. Einen Antrag hat der Hersteller bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA bereits gestellt. In Deutschland rechnen Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) frühestens im Herbst 2018 mit einer Zulassung, teilt die Fachgesellschaft heute im Vorfeld ihres 115. Kongresses in Berlin mit.
Es geht dabei um eine Gentherapie für eine von mehr als 250 bekannten genetischen Sehstörungen, für die man bis vor Kurzem noch keine Therapiemöglichkeit hatte. In Deutschland leiden an dieser speziellen Netzhauterkrankung etwa 150 bis 200 Menschen. Dabei führt eine Mutation im Gen RPE65 zu einer allmählichen Zerstörung der Sinneszellen in der Netzhaut. Das Gen kodiert für ein Enzym zur Reaktivierung des Sehpigments nach Bleichung. Allein 25 kindliche und jugendliche Patienten werden von Birgit Lorenz an der Justus-Liebig-Universität Gießen betreut.
Die Expertin hofft jetzt auf die baldige Zulassung einer Gentherapie, die in den vergangenen zehn Jahren international an 137 Patienten erprobt worden ist. Bei der Behandlung werden intakte Versionen des RPE65-Gens in Adeno-assoziierte-Virenhüllen verpackt und unter die Netzhaut injiziert. „Die Virenhüllen dienen als Genfähren“, erläutert Birgit Lorenz, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Gießen. „Nach der Infektion werden sie im Zellinneren abgeladen. Dort stehen sie dann zur Produktion des fehlenden Enzyms zur Verfügung.“ Die Operation sei sehr difizil, dauere aber nur bis zu einer Stunde.
Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend. „Die Behandlung hat sich in allen publizierten Studien als sicher erwiesen“, berichtet die DOG-Expertin, operationsbedingte Komplikationen seien sehr selten aufgetreten. Eine einmalige Injektion reicht vermutlich aus, um die Proteinfunktion lebenslang wiederherzustellen.
Patienten sehen besser bei schlechten Lichtverhältnissen
Zwar kann die Therapie bereits abgestorbene Sinneszellen nicht wiederbeleben. Sie kann jedoch das weitere Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. „In den Studien kam es vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen zu einer Verbesserung des Sehens“, erklärt Lorenz. Die Sehschärfe insgesamt konnte nicht verbessert werden. Bei einigen Patienten komme es jedoch zu einer Vergrößerung des Gesichtsfeldes.
In den USA hat der Hersteller bereits die Zulassung bei der dortigen Behörde FDA beantragt. „Parallel dazu wird der Antrag bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA vorbereitet“, sagt Lorenz. Damit steht die Entwicklung von Gentherapien für angeborene Augenkrankheiten, die vor zehn Jahren begonnen wurde und mittlerweile auch in Deutschland vorangetrieben wird, vor einem ersten Erfolg. Der Preis für das Medikament ist noch nicht bekannt, könnte sich aber zwischen 250.000 und 500.000 Euro bewegen, vermutet Lorenz.
Weitere Einsatzgebiete der Gentherapie: Chorioideremie und Farbenblindheit
Eine weitere Gentherapie wird derzeit bei der Chorioideremie erprobt. Ursache sind Mutationen im CHM-Gen auf dem X-Chromosom. Die betroffenen Patienten, alle männlich, leiden an einer angeborenen Nachtblindheit und einer Gesichtsfeldeinschränkung, die von außen nach innen fortschreitet. „Die Gentherapie zielt darauf ab, die Makula zu erhalten“, erklärt Lorenz.
Die Makula ist im Zentrum der Netzhaut der Ort des schärfsten Sehens. Ohne sie können Patienten keine Details erkennen und nicht lesen. Bisher wurden 44 Patienten jeweils an einem Auge behandelt, darunter sechs in Tübingen. „Die ersten Langzeitergebnisse sind günstig“, fügt die Gießener Ophthalmologin hinzu. Nach dreieinhalb Jahren hat sich bei zwei von sechs in Oxford behandelten Patienten das Sehvermögen verbessert, während die Erkrankung im unbehandelten Auge weiter fortschritt.
Darüber hinaus blicken Experten mit Spannung auf den Verlauf einer Gentherapie zur Farbenblindheit. Seit 2015 werden in Tübingen, München und New York Patienten behandelt, bei denen es aufgrund von Mutationen im Gen CNGA3 zum Ausfall der Zapfen kommt, die in der Netzhaut für das Farbensehen zuständig sind. Die Folge ist Achromatopsie, eine extreme Farbenblindheit.
„Da die Stäbchen für das Schwarzweißsehen im Hellen nicht funktionieren, sind die Patienten bei Tag quasi blind, wenn sie nicht die Augen zukneifen, um möglichst wenig Licht in die Augen fallen zu lassen“, beschreibt Lorenz das Krankheitsbild. Auch hier könnte eine Gentherapie helfen, die Zapfen wieder funktionstüchtig zu machen. Die ersten Ergebnisse der Studie, die in Deutschland initiiert wurde, werden für das Frühjahr 2018 erwartet.
unzählige Warnungen und Mahnungen habe ich an Euch gerichtet, lange bevor dieses Thema ruchbar wurde,Produkte entwickelt, die auf höchstem WISSENSSTAND ANTISTRATEGIEN erlauben, uns davor zu schützen, denn SIE 666 minus, werden es tun, ob wir wollen oder nicht…!! NWO-GEORGIA GUIDESTONE-CHARTA …die kennt ihr alle und HUXLEYS “ SCHÖNE WELT “ ebenso, wie ORWELLS Sarlegungen,alles weit vor dieser unglaublich perversen REALITÄT !!!!
Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.
Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie
Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.
5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition
durch kabellose Kommunikation.
Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.
Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungskameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen.
Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen
Über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und Tieren.
Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure) Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP), die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind (Gruppe 2B). Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.
Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. … Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“.
Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit vielen Jahren mit der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. Die internationale Wissenschaftliche Erklärung zu EHS & multipler Chemikaliensensibilität (MCS), Brüssel 2015, sagt Folgendes aus: „Angesichts unserer aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis unterstreichen wir, dass alle nationalen und internationalen Gremien und Organisationen … EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen. Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu. In den kommenden Jahren könnte es zu weitreichenden Problemen bei der öffentlichen Gesundheit kommen. Dies gilt für alle Länder, in denen die auf elektromagnetischen Feldern beruhenden kabellosen Techniken sowie vermarktete chemische Substanzen uneingeschränkt verwendet werden. … Tatenlosigkeit führt zu Kosten für die Gesellschaft und ist keine Option mehr. … Wir erkennen diese schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit einstimmig an. … Um dieser weltweiten Pandemie in angemessener Weise zu begegnen müssen weitreichende primäre Verhütungsmaßnahmen ergriffen und ihnen Vorrang eingeräumt werden.“
Vorsorgemaßnahmen
Das Vorsorgeprinzip (UNESCO) wurde 2005 von der EU übernommen: „Wenn menschliche Aktivitäten zu moralisch nicht hinnehmbarem Schaden führen können, der wissenschaftlich plausibel, aber unsicher ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Schaden zu vermeiden oder zu verringern.“
Die Resolution 1815 (Europarat, 2011): „Alle zumutbaren Maßnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegenüber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am größten zu sein scheint. … Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vernünftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei müssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung berücksichtigt werden“. Außerdem müssen (Punkt 8,5) „die Standards und die Qualität der Risikobewertung verbessert werden“.
Der Nürnberger Kodex (1949) gilt für alle Experimente an Menschen. Er umfasst daher den Ausbau von 5G mit neuer, stärkerer Exposition gegenüber HF-EMF. Für sämtliche derartige Versuche gilt: „Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. … Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird.“ (Nürnberger Kodex, Punkte 3-5). Bereits veröffentlichte wissenschaftliche Studien zeigen, dass „von vornherein angenommen werden kann“, dass es reale Gesundheitsrisiken gibt.
Die Europäische Umweltagentur (EUA) warnt vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, obwohl die Strahlung unterhalb der Grenzwerte der WHO/ICNIRP liegt. Die EUA kommt auch zu der Schlussfolgerung: „Es gibt viele Beispiele, in denen das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit nicht angewendet wurde und wo es zu schweren und oft irreversiblen Schäden bei der Gesundheit und der Umwelt kam. … Schädliche Expositionen können verbreitet sein, bevor es sowohl zu „überzeugenden“ Beweisen von Schäden durch langfristige Exposition kommt, als auch einem biologischen Verständnis [Mechanismus] davon, wie dieser Schaden verursacht wird.“
„Sicherheitsrichtlinien“ schützen die Industrie – nicht die Gesundheit
Die aktuellen ICNIRP-„Sicherheitsrichtlinien“ sind veraltet. Sämtliche belegten Schäden, die oben erwähnt werden, treten auf, obwohl sich die Strahlung unterhalb der „Sicherheitsrichtlinien“ der ICNIRP befindet. Deshalb sind neue Sicherheitsstandards erforderlich.
Der Grund für die irreführenden Richtlinien liegt am Interessenkonflikt der ICNIRP-Mitglieder, aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Stromunternehmen. Dieser untergräbt die Unparteilichkeit, die die Festlegung von öffentlichen Expositionsstandards gegenüber nicht-ionisierender Strahlung leiten sollte. … Um Krebsrisiken zu bewerten, ist es notwendig, Wissenschaftler mit Fachkompetenz in der Medizin, insbesondere der Onkologie, einzubeziehen.“ Die aktuellen Richtlinien der ICNIRP/WHO für elektromagnetische Felder beruhen auf der überholten Hypothese, dass „die kritische Wirkung der Exposition gegenüber HF-EMF, die für die menschliche Gesundheit und Sicherheit relevant ist, in der Erwärmung des exponierten Gewebes liegt.“ Wissenschaftler haben jedoch bewiesen, dass viele verschiedenen Arten von Krankheiten und Schädigungen verursacht wurden, ohne dass eine Erwärmung stattfindet („nicht-thermische Wirkungen“), bei Strahlungsintensitäten, die weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte liegen.
Wir legen der EU Folgendes eindringlich nahe:
1) Alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbreitung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) von 5G zu stoppen, bis unabhängige Wissenschaftler sicherstellen können, dass für EU-Bürger 5G und die gesamten Strahlungsintensitäten, die durch HF-EMF (5G zusammen mit GSM, UMTS, LTE und WLAN) nicht schädlich sind, insbesondere für Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen sowie für die Umwelt.
2) Zu empfehlen, dass alle EU-Länder, insbesondere ihre Strahlenschutzbehörden, die Resolution 1815 erfüllen und ihre Bürger, einschließlich Lehrern und Ärzten, über Gesundheitsrisiken durch HF-EMF-Strahlung aufklären sowie darüber, wie und warum kabellose Kommunikation zu vermeiden ist, insbesondere in/an/nahe z. B. Zentren für die Tagesbetreuung, Schulen, Wohnungen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen.
3) Sofort, ohne Einflussnahme der Industrie, eine EU-Arbeitsgruppe unabhängiger, tatsächlich unparteiischer Wissenschaftler zu EMF und Gesundheit ohne Interessenkonflikte zu ernennen,[1] um die Gesundheitsrisiken zu bewerten und:
a) Über neue, sichere „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ für die gesamte kabellose Kommunikation innerhalb der EU zu entscheiden.
b) Die gesamte und kumulative Exposition, von der EU-Bürger betroffen sind, zu erforschen.
c) Regeln zu verfassen, die innerhalb der EU vorgeschrieben/durchgesetzt werden, die festlegen, wie zu verhindern ist, dass die neuen „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ in der EU überschritten. Dies gilt im Hinblick auf alle Arten elektromagnetischer Felder, um die Bürger zu schützen, insbesondere Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen.
4) Zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.
5) Kabelgebundene digitale Telekommunikation zu bevorzugen und auszubauen.
Wir erwarten von Ihnen bis spätestens 31. Oktober 2017 eine Antwort an die beiden zuerst erwähnten Unterzeichner zu den Maßnahmen, die Sie treffen werden, um die Einwohner der EU vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen. Dieser Appell und Ihre Reaktion wird öffentlich verfügbar sein.
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[1] Vergleichbare Fehler vermeiden, wie geschehen bei der Ernennung von die Industrie unterstützende Mitglieder für SCENIHR, durch die EU. Diese erteilten der Telekommunikationsbranche einen Freibrief zur Bestrahlung der EU-Bürger. Der Text wird jetzt von Strahlenschutzbehörden in der EU zitiert.
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Hochachtungsvoll unterbreitet
Rainer Nyberg, EdD, Professor Emeritus (Åbo Akademi), Vasa, Finland
Lennart Hardell, MD, PhD, Professor (assoc) Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University Hospital, Örebro, Sweden
“ STRESS, die SEUCHE des 21.Jahrhunderts,natürlich (??) erzeugt…“ !! FREUNDE, lasst den ganzen SUGGESTIONS-QUATSCH derer,die die VERURSACHER sind ,links liegen und hinterfragt,so noch soviel Verstand vorhanden,ansonsten lauft weiter SMART gegen Laternenpfähle und ignoriert HAARP & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME….fatale Konsequenz … Weiterlesen →
FREUNDE, die Verkommenheit der Wissenschaft zur Hure und der Politik als Hure des Kapitals sind hinlänglich bekannt und SIE agieren vollkommen im ‚ rechtlosen ‚ Raum, über die Köpfe der Bürger hinweg unter einer verkommenen FÜHRUNG der US-ZION-SATAN-NEOKONs, den abartigsten … Weiterlesen →
HÖRT mir endlich zu und LEST nach, kaum jemand weiss soviel darüber und soviel zum SCHUTZE gegen diese PERVERSIONEN, als ich, „ET“ !! https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de … Weiterlesen →
FREUNDE, bedenkt sehr wohl, dass es an der Zeit ist und weit darüber hinaus, dass wir selber entscheiden können…noch…in kürze ist auch das vorbei… FREUNDE, wacht auf….schnell !! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration WACHT auf und SCHÜTZT … Weiterlesen →
FREUNDE, erkennt bitte, was mit der so ungeheuerlichen Aussage “ WIR machen EUCH das LEBEN etwas ‚ SMARTER ‚ “ wahrhaft geschieht…eine exzessive Zerstörung des EMOTIONALEN HIRNS, Unterdrückung von Emotionen und das Erzeugen kalter,emotionsloser WESEN…schaut auf die Strassen und Plätze, … Weiterlesen →
FREUNDE, was sagt uns die uns einholende Realität : “ WIR werden gedacht …“ !! Lasst Euch bitte nicht von dieser skrupellosen SCHEINWELT beeindrucken,es ist der tödliche Schein der GEISTESVERSKLAVUNG….!! MIND CONTROL ist deren luziferische Art,den Menschen etwas vorzugaukeln, was … Weiterlesen →
FREUNDE, es ist kaum zu ertragen, wie mündige Bürger diesem Pack auch noch alle Türen offen hält und die unmündigen Kinder und Heranwachsende der DROGE SMART/DIGITAL kein HALT gebieten…das ist strafbar,das ist Verletzung der AUFSICHTSPFLICHT….!!! FREQUENZHYGIENE ist PFLICHT !!! … Weiterlesen →
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE,Jahrzehnte beschäftige ich mich mit dem TRANSPORT von NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXEN in die Zelle, egal in welche und zu welchem Zweck….!! Obendrein wird durch die Verwendung von SILIZIUM-NANOS die DATENTRÄGERFUNKTION genutzt,weil Silizium ein DATENTRÄGER ist und es obendrein kaum einen Stoffwechsel OHNE Silizium gibt….!! Natürlich gibt es andere Verwendungen mit anderen Komponenten , sie haben aber alle nicht die Eigenschaften, die ich erwähnte und sind somit längst nicht so wirksam,weil sie nur als ‚ Vehikel ‚ genutzt werden können…!! Die Verwendung von “ geblockten & informierten BENTONITEN/ZEOLITHEN “ habe weltweit nur ich, „ET“ und das hat seinen GRUND…!! Alle Komponenten werden somit verstoffwechselt und haben eine Aufgabe zur Therapierung von PATHOLOGIEN , die Grösse der Partikel ist bis 0,001 nanometer möglich, somit haben alle Botenstoffe und NEUROPEPTIDE im NANO-SHUTTLE-SYSTEM einen Transporter,der bei Verstoffwechselung extrem gesundheitlich positive Fähigkeiten freisetzt…!! Diese sind allesamt von mir in Europa patentiert und somit geschütztes Wissen….was vor GEISTESRAUB natürlich nicht schützt, denn diejenigen 666 minus, kennen keine GESETZE und brechen sie nach Belieben…eine Möglichkeit des Einklagens besteht real nicht, nur fiktiv….so ist das System aufgbaut,marode,verkommen und sehr,sehr menschenfeindlich…!!!
Schematische Darstellung der Nano-Kapsel: Die Ausgangssubstanz Glukose-1-phosphat (blau) gelangt durch Poren zum eingekapselten Enzym Phosphoglucomutase, mit dem es reagiert. Das gewünschte Produkt Glukose-6-phosphat (orange) tritt durch die Pore wieder aus. (Ausschnitt) (Bild: Universität Basel)
Forscher der Universität Basel haben nanometergroße Kapseln entwickelt, mit denen sich das Biomolekül Glukose-6-phosphat herstellen lässt, das bei Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle spielt. Den Forschern gelang es dabei Bedingungen herzustellen, die denen in der natürlichen Zelle sehr ähnlich sind. Derartige Biomoleküle mittels synthetischer Kapseln direkt in lebenden Zellen herzustellen ist von großem medizinischem Interesse, denn es würde neue Perspektiven für die Behandlung von Krankheiten eröffnen.
Basel/Schweiz– Am Stoffwechsel in lebenden Organismen ist eine Vielzahl von Biomolekülen beteiligt, die im Körper durch Enzymreaktionen entstehen. Ein Beispiel eines Biomoleküls, das bei wichtigen Stoffwechselvorgängen eine Rolle spielt, ist Glukose-6-phosphat. Es ist zentral für den Abbau von Kohlenhydraten und kann zudem in spezifische Moleküle umgewandelt werden, die für die Speicherung von Energie in einem Organismus zuständig sind. Wenn es gelingt, derartige Biomoleküle mittels synthetischen Kapseln direkt in lebenden Zellen herzustellen, würde das neue Perspektiven für die Behandlung von Krankheiten öffnen.
Nano-Kapseln produzieren Glukose-6-phosphat
Eine von Prof. Dr. Cornelia Palivan geleitete Forschungsgruppe am Departement Chemie der Universität Basel hat nun synthetische Nano-Kapseln entwickelt, die als Katalysator das Enzym Phosphoglucomutase enthalten und die in der Lage sind, Glukose-6-phosphat zu produzieren und freizusetzen.
Um die Reaktion zu starten, muss die Ausgangssubstanz ins Innere der Kapsel gelangen, um vom Enzym umgesetzt zu werden. Dazu setzten die Forscher in die Kapselmembran ein Porenprotein ein, das an der ETH Zürich synthetisiert wurde. Diese Poren bilden die Eingangstür für die Ausgangssubstanz und den Ausgang für das Produkt Glukose-6-phosphat, während das Enzym eingekapselt und vor einem Abbau geschützt bleibt.
Entwicklung der Nano-Kapseln erfolgte ohne organische Lösungsmittel
Die entwickelten Nano-Kapseln sind nicht größer als 200 Nanometer, das heißt sie können von Zellen aufgenommen werden – eine wichtige Voraussetzung für zukünftige Testverfahren und Anwendungen.
Im Gegensatz zu anderen Ansätzen, die organische Lösungsmittel nutzen, entwickelt die Forschungsgruppe ihre Kapseln unter Bedingungen, die der Umgebung in natürlichen Zellen sehr ähnlich sind. „Unser Ansatz ist es immer, der Natur so nah wie möglich zu kommen“, sagt Prof. Palivan, „damit wir die intrinsische Funktionalität der Enzyme und Porenproteine bewahren können.“
Als nächstes planen die Forscher, die Kapseln mit Zellen zu testen, um zu prüfen, ob sie aufgenommen werden und in der Zelle Glukose-6-phosphat produzieren.
Geblockte & Informierte Nano-Hydro-Gele als Nano-Shuttle-Systeme zum Gesunden und zur Abwehr von BRAINMANIPULATING !!! Veröffentlicht am 30/05/2016 Erinnerung aus aktuellem Anlass !! „ET“ Nano-Hydro-Gele mit geblockten & informierten SiO2-Nanos als SHUTTLE-SYSTEM zum SCHUTZE von GEIST und LEBEN und gegen BRAINMANIPULATING….!!!! … Weiterlesen →
FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen →
!! Es geht nur um die DEZIMIERUNG der MENSCHHEIT , egal wie und mit welchen MITTELN,es sind NWO-WELTENVERBRECHER ….satanisch geprägt und ausführend….!! Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen DE 10107731 A1 Zusammenfassung Die Erfindung betrifft … Weiterlesen →
FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden : “ Patientenspezifische Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!! Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren … Weiterlesen →
FREUNDE, es sind und bleiben Verbrecher, kriminelle Geistesräuber der sog. SCHULWISSENSCHAFTEN ,wissen wir ja aber es ist WISSEN , das man Euch und Euren Kindern raubt,denn es ist extrem wirksam gegen die grössten GEISSELN der MENSCHHEIT und gegen die … Weiterlesen →
FREUNDE, habt ihr von den Verursachen und Erzeugern von Krankheiten je etwas anderes gehört als dass man es nicht nachweisen könnte….?? Sicher nicht, also Genschalter…aber wie ich Euch es mehrfach sagte, sind die Genschalter alle in der sog. JUNK-DNA und … Weiterlesen →
FREUNDE, alles Wissen, was hier offengelegt wurde, beruht auf der extremen Wirkung von NEUROPEPTIDEN/PEPTIDEN, den mit weitem Abstand grössten ANTI ENTZÜNDLICHEN NANO-BIO-KOMPLEXEN und den kleinsten NANOS von 1-10 nanometer ,wovon die 0- 3 nanometer grossen NEUROPEPTIDE die BLUT-HIRN-SCHRANKE überschreiten können … Weiterlesen →
FREUNDE, nur darum habe ich die PATENTE gemacht, damit hinterher der korrekte RICHTERSPRUCH getätigt werden kann, das sollten sich die der “ pyramidalen SEKTEN “ genau hinter die OHREN schreiben und das in REALITÄT, denn der SCHÖPFER richtet auch indirekt,um … Weiterlesen →
FREUNDE, das ist absolut “ WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER HÖCHSTSTAND “ kombiniert man diese Komplexe mit dem einmaligen NANO-SHUTTLE-SYSTEM , kann man die höchstwirksamen NANO-BIO-KOMPLEXE bis ins innerste der Zelle transportieren, ja sogar zum ZELLKERN, denn dort sind diese NANOKOMPLEXE in der Lage, … Weiterlesen →
Erinnerung aus aktuellem Anlass !! „ET“ Nano-Hydro-Gele mit geblockten & informierten SiO2-Nanos als SHUTTLE-SYSTEM zum SCHUTZE von GEIST und LEBEN und gegen BRAINMANIPULATING….!!!! Veröffentlicht am 27/05/2016 FREUNDE, das ist mir lange bekannt und ich kenne die Strolche der CIA … Weiterlesen →
Ein Stahlarbeiter in einem ThyssenKrupp-Werk in Duisburg. (Foto: dpa)
Nach anderthalbjährigen Verhandlungen treiben ThyssenKrupp und Tata Steel ihre Pläne für eine Fusion der Stahlgeschäfte entschieden voran. Die Konzerne hätten eine Absichtserklärung für ein Joint Venture ihrer europäischen Stahlaktivitäten unterzeichnet, teilten die Unternehmen am Mittwoch laut Reuters mit. „Ziel ist es, einen führenden europäischen Flachstahlanbieter zu schaffen.“ Beide Konzerne sollen an dem Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in den Niederlanden je 50 Prozent halten. Die neue Firma wäre der zweitgrößte europäische Stahlkonzern nach ArcelorMittal.
„Mit dem geplanten Joint Venture geben wir den europäischen Stahlaktivitäten von ThyssenKrupp und Tata eine nachhaltige Zukunftsperspektive“, sagte ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger. „Wir haben mit Tata einen Partner gefunden, der strategisch und kulturell sehr gut zu uns passt.“ Das Unternehmen mit dem Namen ThyssenKrupp Tata Steel solle rund 48.000 Mitarbeiter beschäftigen. Es komme auf einen Pro-forma-Umsatz von 15 Milliarden Euro.
Thyssen und Tata versprechen sich Synergieeffekte von 400 bis 600 Millionen Euro. Durch den Zusammenschluss würden bis zu 2000 Jobs in der Verwaltung wegfallen und möglicherweise bis zu 2000 weitere Stellen in der Produktion. Die Lasten sollen beide Partner etwa zu gleichen Teilen tragen. Die Verhandlungen wollen Thyssen und Tata bis Anfang 2018 abschließen, die gesamte Transaktion soll bis Ende 2018 nach Zustimmung der Fusionskontrollbehörden komplett über die Bühne gebracht werden.
Am Freitag wollen die Stahlkocher von ThyssenKrupp in Bochum gegen die Pläne demonstrieren. Die IG Metall erwartet mehrere tausend Teilnehmer. Die IG Metall und die Betriebsräte hatten am Dienstag eine Zustimmung zu den Plänen nicht mehr grundsätzlich ausgeschlossen. Sie fordern unter anderem Garantien für die Sicherung der Arbeitsplätze und der Standorte der Stahlsparte. Diese beschäftigt rund 27.000 Mitarbeiter.
Der Vorstand habe eine Absichtserklärung mit Tata unterzeichnet. Das könne er auch ohne Zustimmung des Aufsichtsrates tun, sagte der IG Metall-Vertreter im Kontrollgremium von ThyssenKrupp Steel Europe, Detlef Wetzel, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. „Herrn Hiesinger muss aber klar sein, dass er am Ende für die Umsetzung einer Fusion die Zustimmung des Aufsichtsrates braucht.“ An der Haltung der Arbeitnehmervertreter habe sich nichts geändert, sagte der frühere Chef der IG Metall. Es müssten jetzt alle Fakten auf den Tisch kommen. „Wir wollen Sicherheit mit Blick auf die Risiken. Wir fordern Garantien für die Beschäftigten. Wenn das nicht passiert, dann wird das nichts.“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Ein Arbeiter prüft Rohre für die zukünftige Ostsee-Erdgastrasse Nord Stream 2 auf einem Lagerplatz im Hafen von Sassnitz-Mukran. (Foto: dpa)
Die EU-Kommission bereitet Pläne vor, um ihren Einfluss auf das deutsch-russische Pipeline-Projekt Nord Stream 2 auszuweiten. Wie der EUObserver berichtet, hat die Kommission nun einen Plan vorgelegt, wie sie den Deal strukturieren will.
Der Plan der Kommission kann nur umgesetzt werden, wenn die EU-Staaten zustimmen. Die Bundesregierung jedoch will die Pipeline bilateral mit der russischen Regierung konzipieren. Bisher hat die Bundesregierung eine Beteiligung der EU-Kommission kategorisch abgelehnt. Die EU-Kommission räumt in dem Papier ein, dass nicht klar sei, ob die Entscheidung über die Zuständigkeit mit Mehrheit getroffen werden könnte oder aber Einstimmigkeit erfordere und daher von Deutschland blockiert werden könnte.
Daher fordert die Kommission zunächst einen Beschluss vom Rat, in dem die Kommission „autorisiert wird, Verhandlungen über eine Vereinbarung zwischen der EU und der Russischen Föderation über den Betrieb der Pipeline Nord Stream 2 aufzunehmen“. Die Verhandlungen sollten ein „kohärentes Regelwerk für einen funktionierenden Markt und Versorgungssicherheit“ sicherstellen.
Zudem will die Kommission die Führung der Verhandlungen für die EU übernehmen. Darüber hinaus soll ein Spezial-Komitee aus den Mitgliedsstaaten konsultiert werden.
Der entscheidende Punkt in dem zehnseitigen Positionspapier ist jedoch die Forderung der EU-Kommission im Anhang, dass der russische Gazprom die Pipeline nicht kontrollieren dürfe: Der Gazprom-Konzern – der das Gas liefert und dem die Pipeline gehören wird – müsste die Kontrolle an einen „unabhängigen Betreiber“ übergeben, um „Interessenkonflikte zu vermeiden und den Wettbewerb zu stärken.“ (unbundling) Zudem soll Drittanbietern der Zugang zum Projekt offen gehalten werden (third party access)– eine Vorgabe, die schon zum Abbruch von Verhandlungen für das Pipeline-Projekt South Stream mit Bulgarien vor drei Jahren geführt hatte. „Unbundling“ und „third party access“ sind wesentliche Bestandteile, die unter EU-Recht gewährleistet sein müssten.
Nord Stream 2 soll dem EU-Recht unterliegen. Zwar räumt die Kommission unter Verweis auf die juristische Experten ein, dass „weder die EU noch ein Mitgliedsstaat“ die Jurisdiktion über eine Pipeline außerhalb ihres Territoriums beanspruchen könnten. Daher sei es notwendig, dass die EU und Russland eine spezifische Regulierung verhandeln müssten. Ansonsten würde das Projekt in einem juristischen Leerraum oder aber mit unterschiedlichen, einander widersprechenden Jurisdiktionen laufen. Nord Stream 2 hatte bisher den Standpunkt eingenommen, dass die Nicht-Zuständigkeit für den Offshore-Bereich ausreiche, um ein „unbundling“ abwehren zu können.
Die Positionen Polens dürften bei der EU-Kommission berücksichtigt werden. Die Kommission wird hier zwischen Polen und Deutschland vermitteln müssen.
Im Falle der Ukraine enthält das Papier eine für Russland ebenfalls sehr herausfordernde Position: Der Nord Stream 2-Deal müsse „geeignete Maßnahmen enthalten, die einen langfristigen Gas-Transit nach 2019 entlang einer Vielzahl von Versorgungswegen, vor allem durch die Ukraine, sicherstellen“. Im Jahr 2019 läuft der Naftogaz-Vertrag mit Gazprom aus. Die Ukraine ist aktuell nicht in der Lage, die Pipelines in Stand zu halten, wie sie selbst einräumt. Die Pipelines wurde soeben durch ein Gesetz zur Privatisierung freigegeben.
Im Zusammenhang mit den deutschen Interessen ist interessant, dass der deutsche E.ON-Konzern kurz vor dem Verkauf seiner an Nord Stream 2 beteiligten Tochter Uniper nach Finnland steht. Das Management von Uniper lehnt den Verkauf an die finnische Fortum-Gruppe ab: Die Finnen sind auf Erneuerbare Energien spezialisiert, weshalb man bei Uniper offenbar fürchtet, dass ein Eigentümerwechsel auch das Nord Stream 2-Projekt gefährden könnte. Doch laut Natural Gas World hat Fortum-Chef Pekka Lundmark bereits signalisiert, dass das Engagement für Nord Stream 2 „sicher“ sei und nicht in Frage gestellt werde.
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
“ WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE “ !!
Wir leben in einem verkommenen System, was also sollte ich als “ GEISTIGER EIGENTÜMER “ vieler exzellenter INNOVATIONEN erwarten ?? Nichts ausser VERRAT,RAUB….so ich Glück habe und der SCHÖPFER es nicht zulässt, auch den TOD oder schwerste gesundheitliche SCHÄDEN !!!!
ALLES in REALITÄT , wenn IHR nur erkennen würdet….von denen 666 minus, werdet IHR NIEMALS HILFE erhalten, nur VERSPECHEN , die gänzlich gebrochen werden….VERRAT ist da für mich das ALLERSCHLIMMSTE…..da ist es extrem schwer, wieder VERTRAUEN schöpfen zu können…und trotzdem nötig,unabdingbar aber doch so extrem gefährlich für LEIB & LEBEN…“ET“
Fortschritte bei der individualisierten Immuntherapie von Krebserkrankungen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62622 Vor 20 Jahren, schaut in die PRAXEN , was da “ THERAPIERT “ wird…mit Ausnahmen nur ; absolute SCHWACHSINNIGKEIT aber mit BERECHNUNG…!! Kein ISRAELI macht eine CHEMOTHERAPIE, SIE machen meine THERAPIE… PERVERSION … Weiterlesen →
FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden : “ Patientenspezifische Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!! Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren … Weiterlesen →
FREUNDE, bitte nicht alles auf die GOLDWAAGE legen und auch bei dieser Aussage genau hinschauen,wenn derartigen Aussagen als STUDIEN aus den USA kommen, die Verkommenheit dort im System ist mit 1000 % der von hier anzusetzen und das nutzen die … Weiterlesen →
FREUNDE, die “ unspezifische ,körpereigene Immunantwort “ ist die FEUERWEHR des IMMUNSYSTEMS und wirkt in voller Breite auf alle pathologischen Entgleisungen,man muss nur wissen, wie…BIG PHARMA hat mir das längst geklaut aber SIE 666 minus,werden dies auf gar keinen Fall … Weiterlesen →
Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft multifunktionelle Wirkstoffgemische mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften, bei deren Herstellung Verfahren ausgenutzt werden, die neueste Erkenntnisse im Hinblick auf Quantensteuerung, und das Verhalten von Biomolekülen und Mineralien im elektromagnetischen … Weiterlesen →
NANO-SHUTTLE-SYSTEM NANO-HYDRO-GELE als TRANSPORTMITTEL für unerreicht wirkende NANO-BIO-KOMPLEXE/NEURO-PEPTIDE ( alle vor Jahren patentiert in “ D “ und “ EU “ das Patentamt der USA haben es nichteinmal für nötig gehalten,das erteilte EU-Patent anzunehmen…daraufhin zog ich ( nach einem persönlichen … Weiterlesen →
FREUNDE, über 20 Jahre verfolge ich das Krebsgeschehen und die Verfahrensweisen der “ SCHULWISSENSCHAFT/SCHULMEDIZIN “ zur Bekämpfung der Geisseln der Menschen in den INDUSTRIESTAATEN und den Ländern ohne natürliche Lebensumstände !!! Alle meine Erkenntnisse wurden und werden von den Verbrecherorganisationen … Weiterlesen →
“ SCHAUT auf die EINZELKÄMPFER, nicht auf die bezahlten NETWORK-MARKETING-STROLCHE der pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN !!! „
NAMEN brauch ich da nicht zu nennen, fast alle sog. progressiven BLOGs gehören dazu, die sich als “ querdenkend “ ausgebenden geben da GEISTESRÄUBERN der schlimmsten ART noch eine BÜHNE….impertinent…“ET“
Als Antikörper wirken Checkpoint-Inhibitoren nicht gegen Krebszellen direkt. Sie greifen in die Steuerung der Immunantwort gegen Tumore ein. /Tatiana Shepeleva, adobe.stock.com
Mainz – Die Immuntherapie gegen Krebs zählt mittlerweile nicht mehr zu den experimentellen Behandlungen. Beim malignen Melanom sei sie bereits eine der Standardtherapien und der Chemotherapie von den Effekten und der Verträglichkeit her weit überlegen, sagt Stephan Grabbe, Kongresspräsident des Deutschen Hautkrebskongresses, der morgen in Mainz beginnt. Er hält die Immuntherapie für einen der „Megatrends“ in der Onkologie.
2011 wurde das erste Immuntherapeutikum zugelassen, 2015 folgten zwei weitere. Seit 2016 werden sie auch kombiniert.
Auch bei Lungenkrebs und anderen Hautkrebsarten sei die Forschung vielversprechend, etwa bei hellem Hautkrebs und dem Merkelzellkarzinom, ergänzt der Direktor der Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Beim malignen Melanom ist der Erfolg der Immuntherapie aber besonders groß. Die Ursache dafür erklärt Jochen Utikal, Leiter der klinischen Kooperationseinheit Dermato-Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und an der Universitätsmedizin Mannheim: „Das Melanom ist die Tumorart mit den meisten Mutationen in den Tumorzellen.“ Das Immunsystem erkennt einen Tumor mit vielen Mutationen besser als einen mit wenigen.
Im Vergleich zu Zytostatika konnten Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren (Beispiel: Nivolumab oder Pembrolizumabdas) das mediane Überleben erhöhen, wie bereits auf dem American Society of Clinical Oncology (ASCO) berichtet wurde.
Zielgerichtete Substanzen und Immuntherapien sind wichtige Tragpfeiler der Krebsmedizin geworden. Ein Ziel ist es, immunologisch „kalte“ Tumoren mit unterschiedlichsten Substanzen in einen inflammatorischen, „heißen“ Zustand zu überführen, der mit einer besseren Prognose assoziiert ist. Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) hatte bei ihrer Jahrestagung im Juni in Chicago eine deutliche
Checkpoint-Inhibitoren gehören zu den Immuntherapien, die bisher am weitesten entwickelt wurden. Ihre Wirkung basiert darauf, dass T-Zellen Tumore gewöhnlich nur kurzzeitig angreifen, bevor sie von einem immunhemmenden Signalweg ausgebremst werden. Diese Checkpoints sollen eigentlich eine überbordende Immunreaktion verhindern, kommen aber auch den Tumoren zugute (Immune-escape-Mechanismen). Checkpoint-Inhibitoren blockieren diese Brems- und Kontrollproteine auf den T-Zellen und verhindern die Immunsuppression.
Immuntherapie wirkt noch nicht bei jedem Patienten
Trotz des Fortschritts mittels Immuntherapien spricht ein erheblicher Teil der Krebspatienten auf die Infusion mit den Antikörpern nicht oder nicht dauerhaft an. „Eine langfristige Tumorkontrolle kann bei etwa der Hälfte der Patienten erreicht werden“, sagt Grabbe. Und das Verfahren ist keineswegs frei von Risiken. Denn ist die körpereigene Abwehr entfesselt, kann sie sich auch gegen gesundes Gewebe und Organe richten. „Das ist momentan ein großes Problem bei der Immuntherapie“, meint Grabbe. Ziel müsse es nun sein, nur noch den Teil des Immunsystems zu stimulieren, der den Tumor erkenne.
Mainzer Wissenschaftler untersuchen derzeit die personalisierte Immuntherapie. Hierbei wird für jeden Patienten ein individuelles Mittel hergestellt, das auf die jeweiligen Mutationen im Erbgut des Tumors passt. Der Arbeitsgruppe von Ugur Sahin ist es gelungen, den Impfstoff-Herstellungsprozess so zu automatisieren, dass hierfür im Durchschnitt weniger als drei Monate benötigt werden. Bei 13 Patienten konnten sie ermutigende erste Ergebnisse präsentieren, die in Nature publiziert wurden. Alles deutet darauf hin, dass der Impfstoff die gewünschte Wirkung haben könnte und Nebenwirkungen einer Immuntherapie ausbleiben. Zuvor sei lediglich auf bestimmte, bereits bekannte Marker gesetzt worden, erklärt Grabbe.
Schaut Euch das an, das ist keinerlei LOGIK, das ist UNLOGIK und somit FREMDSTEUERUNG,“ verchipt und KI = Künstliche Intelligenz,satanische Intelligenz „ wir alle leben mit dieser ungeheuren GEFAHR aber ihr hört mir einfach nicht zu….“ET“
Trumps UN-Rede erntet Empörung und Fassungslosigkeit
20.09.2017, 13:41 Uhr | AP, pdi
In seiner Rede vor den Vereinten Nationen in New York kritisierte der US-Präsident auch den Iran mit deutlichen Worten. (Quelle: Reuters)
Mit deutlichen Worten hat der US-Präsident in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nationen Staaten wie Nordkorea, Iran und Venezuela angegriffen. Einige Aussagen bekommen zwar Lob, aber die meisten Staatenlenker reagieren mit Fassungslosigkeit.
In einer markigen Rede hat US-Präsident Donald Trump vor den Vereinten Nationen mehr Nationalismus und gemeinsame Reaktionen auf Bedrohungen aus Nordkorea gefordert. Es sei bereits seit langem nötig, Machthaber Kim Jong Un in die Schranken zu weisen, sagte Trump, und drohte dem Land im Falle eines Angriffs mit völliger Zerstörung. Iran brandmarkte er als Schurkenstaat. Die Aussagen trafen anschließend nicht nur bei den angemahnten Ländern auf viel Kritik.
Kim sei ein „Raketenmann“, der sich „auf einer Selbstmordmission für sich und sein Regime befindet“, kritisierte Trump. Erstmals seit seiner Amtseinführung sprach Trump vor den UN, seine Rede war mit Spannung erwartet worden. Deutliche Worte teilte er auch gegen Iran aus: Es handele sich um einen abgewirtschafteten Schurkenstaat, dessen Hauptexportartikel Gewalt, Blutvergießen und Chaos seien. Das internationale Atomabkommen nannte er zum wiederholten Mal einen Fehler. Es sei eine „Peinlichkeit“ für die USA gewesen.
Nur Netanjahu jubelt
Lob für die Ansagen bekam Trump vor allem vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. „In meinen mehr als 30 Jahren Erfahrung mit den Vereinten Nationen habe ich noch nie eine kühnere oder mutigere Rede gehört.“ Auch in Südkorea erntete er Zuspruch. Ein Regierungsvertreter sagte, die von Trump in seiner Rede verwendete Zeit für Nordkorea zeige, wie ernsthaft Washington die Angelegenheit nehme.
Kritik kam indes von der schwedischen Außenministerin Margot Wallström. Die Rede sei nationalistisch gewesen, so etwas habe sie seit Jahren nicht vor den UN gehört. „Es war die falsche Rede zur falschen Zeit vor den falschen Zuhörern.“
US-Präsident Donald Trump spricht in New York (USA) bei der UN-Generaldebatte der Vereinten Nationen. (Quelle: dpa)
Der Iran reagierte mit Empörung auf die Aussagen Trumps. Dessen Worte seien „unverschämt und ignorant“ und fern jeder Realität gewesen, zitierte die halbamtliche Nachrichtenagentur Isna Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Solche Aussagen seien „gemein und sinnlos“. Trump ignoriere damit auch die Anstrengungen des Iran im Kampf gegen den Terror.
Zu Unrecht beschimpft fühlte sich auch Venezuela. Außenminister Jorge Arreaza sagte, kein Staatenlenker dürfe die Demokratie und Souveränität des Landes infrage stellen. Drohungen von Trump würden nicht akzeptiert.
Trump hatte Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro vorgeworfen, seine einst florierende Nation an den Rand des Zusammenbruchs gebracht und gewählten Volksvertretern die Macht geraubt zu haben. Kritik bekamen auch Kuba und Syrien ab. Einige von Gewalt geplagte Teile der Welt würden „zur Hölle fahren“, so der US-Präsident.
„America First“
Weiterer Schwerpunkt in Trumps Ansprache war die Bekräftigung seiner protektionistischen Wirtschaftsstrategie „America First“. Jede Nation solle in ihrem eigenen Interesse handeln, sagte Trump. Er werde die USA immer an erste Stelle stellen, genau wie andere Staats- und Regierungschefs das stets mit ihren Ländern tun sollen.
Dagegen hielt der französische Präsident Emmanuel Macron. Herausforderungen könnten nur gemeinsam bewältigt werden und nicht durch die Strategie „survival of the fittest“.
Pressestimmen zur Rede von Donald Trump vor der UN-Generalversammlung:
Deutschland:
„Stuttgarter Zeitung“: „Das Nebeneinander von lockerem Scherz und bombastischer Vernichtungsdrohung illustriert das Dilemma von Donald Trumps UN-Premiere. Seine Rede war auf eine beunruhigende Weise unernst und maßlos. Völlig zurecht hatte UN-Generalsekretär Antonio Guterres gewarnt, eine rhetorische Eskalation sei im Umgang mit Nordkorea gefährlich. Trump gefiel sich trotzdem in der Macker-Pose.“
„Rheinische Post“: „Ein blutiger Amateur der Politik setzt sich ans geostrategische Schachbrett. Ein Mann, der im Immobiliengeschäft mit harten Bandagen und Bluffs zu kämpfen verstand, und der nun glaubt, Gleiches ließe sich in der Weltarena problemlos wiederholen. Erklärtermaßen stolz auf seine Unberechenbarkeit, führt sich der US-Präsident auf, als wäre nichts dabei, eben mal mit der totalen Zerstörung eines ganzen Landes zu drohen.“
„Neue Westfälische“: „Während seiner überlangen Rede hat der US-Präsident in einer Kernfrage die klassischen, mühseligen und oftmals erfolglosen Instrumente multilateraler Diplomatie in den Senkel gestellt. Stattdessen nutzte er die Generalversammlung als Plattform für Cowboy-hafte Drohungen. (…) Mit seiner bellizistisch geprägten Rede hat Donald Trump auch das leidenschaftliche und zugleich besonnene Plädoyer von UN-Generalsekretär Antonio Guterres für eine diplomatische Lösung im Konflikt um Nordkorea zur Nullnummer gemacht.“
USA:
„New York Times“: „Es ist ein vielsagender Kontrast zu der Art und Weise, wie sich Präsident Barack Obamas gleichen Problemen in einem gleichen Umfeld 2009 angenähert hat. Herr Obama warnte die Generalversammlung davor, dass „Nordkorea und der Iran drohen, uns diesen gefährlichen Abhang mit hinunter zu nehmen“ und dass beide „zur Rechenschaft gezogen“ werden müssten, falls „sie das Streben nach atomarer Aufrüstung über die regionale Stabilität stellen“. Aber er sagte auch, dass er „ihre Rechte als Mitglieder der Gemeinschaft der Nationen“ respektiere.“
„Washington Post“: „Für Herrn Trump war der Widerstand Polens, Frankreichs und Großbritanniens gegen die Nazi-Diktatur motiviert von Patriotismus für „die Nationen, die sie liebten“. Das ist eine oberflächliche Wiedergabe dessen, was eigentlich ein existenzieller Zug war, um demokratische und freie Gesellschaften vor einer völkermörderischen Dampfwalze zu retten.“
„Wall Street Journal“: „Der Präsident verzichtete sogar für seine Verhältnisse auf jeden Zwischenton, als er Nordkorea und den Iran als „Schurkenstaaten“ verunglimpfte. Besonders unverfroren beschrieb er die Verstöße Nordkoreas, das er ein „verkommenes Regime“ nannte. Das sind Worte, die in der Regel nicht in Turtle Bay (Viertel im Stadtbezirk Manhatten, Sitz des UN-Hauptquartiers) zu hören sind.“
International:
„NZZ“ (Schweiz): „Zwar rang sich die Uno im Fall Nordkorea jüngst zu schärferen Sanktionen durch. Aber mit seiner Drohung, das internationale Atomabkommen mit Iranaufzukünden, steht Trump völlig isoliert da. Ein solcher Alleingang würde den Slogan „America first“ ad absurdum führen, da er zuallererst den Interessen Amerikas schweren Schaden zufügen würde.“
„Kommersant“ (Russland): „Es war eine widersprüchliche Rede. Der Herr des Weißen Hauses unterstrich die Friedensliebe seines Landes, um gleich darauf eine kräftige Erhöhung des Militärhaushalts zu verkünden und Nordkorea mit „völliger Vernichtung“ zu drohen. Er wiederholte mehrfach, wie wichtig es ist, die Souveränität jedes Staates zu achten, aber er rief die Bevölkerung in Nordkorea, Iran, Kuba und Venezuela auf, sich gegen ihre Machthaber zu erheben.“
„Jediot Achronot“ (Israel): „Trump hat zuerst zu seinen Wählern gesprochen. Sie sind es, die er davon überzeugen wollte, dass seine isolationistische Rhetorik des Wahlkampfes noch gilt. (…) Teddy Roosevelt vermachte den Weltführern den unsterblichen Rat: „Sprich leise und nimm einen dicken Knüppel mit“. Trump hat die gegensätzliche Richtlinie übernommen: „Sprich laut und nimm einen kleinen Knüppel mit.““
„Israel Hajom“ (Israel): „Der Gedanke, dass ein Präsident bei den Vereinten Nationen in einer anderen Sprache spricht, als in der, an die wir uns gewöhnt haben, ist ermutigend. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten hat Nordkorea mit dem Iran verbunden, als wäre er ein israelischer Ministerpräsident.“
„Lidove noviny“ (Tschechien): „Das waren Worte, die noch sehr lange widerhallen werden. Sie erinnern an die Rede des damaligen US-Präsidenten George W. Bush im Jahr 2002, in der dieser den Irak, Iran und Nordkorea als „Achse des Bösen“ bezeichnete.“
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System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
diese und ähnliche Antworten werden folgen aber es ist ja keine Lösung des Problems, das soll es aus amerikanischer Sicht auch nicht sein, die FRATZE SATANS escheint hinter der Maske der US-Administration….verwerflich aber leider real…“ET“
Putin ordnet Abschaffung des Handels mit US-Dollar in russischen Seehäfen an
Laut einer Erklärung auf der Webseite des Kremls hat Russlands Präsident hat die Regierung angewiesen, die Gesetzgebung bis zum nächsten Jahr soweit zu verändern, dass der russische Rubel zur Hauptwährung im Währungswechsel an allen russischen Seehäfen wird.
Um die Interessen von Hafenunternehmen mit Fremdwährungsverpflichtungen zu schützen, wurde die russische Regierung von Wladimir Putin angewiesen, eine Übergangsfrist vor der Umstellung auf Rubel-Verrechnungen zu setzen.
Laut dem Chef des russischen Kartellamtes FAS Igor Artemjew werden viele Dienstleistungen in russischen Seehäfen noch immer in US-Dollar abgerechnet, obwohl diese im Staatsbesitz sind.
Der Vorschlag, die Hafentarife auf Rubel umzustellen, wurde zum ersten Mal vor anderthalb Jahren vom Präsidenten gemacht. Die Idee wurde jedoch nicht von großen Transportunternehmen übernommen, die aufgrund der Schwankungen des Rubels weiterhin ihre Einnahmen in US-Dollar und anderen ausländischen Währungen berechnen möchten.
Artemjew meint, dass diese Entscheidung die Ausländer dazu bewegen wird, die russische Währung zu kaufen, was gut für den Rubel ist.
Im Jahr 2016 reichte seine Agentur mehrere Klagen gegen die größte russische Hafenunternehmensgruppe NMTP ein. Laut FAS hat die Firma die Tarife für den Transportumschlag in US-Dollar festgesetzt und sie ab Januar 2015 „ohne objektive Gründe“ angehoben.
Die Behörde entschied, dass NMTP seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und verhängte eine Geldbuße in Höhe von 9,74 Milliarden Rubel (etwa 165 Millionen US-Dollar gemäß aktuellem Wechselkurs). Die Entscheidung wurde im Juli dieses Jahres von einem Gericht in Moskau aufgehoben.