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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Polarlichter über Europa ? NEIN, HAARP-AUROREN !!!…das war 2012…!!! „ET“

Polarlichter über Europa ? NEIN, HAARP-AUROREN !!!

von Egon Tech

was soll ich als expliziter Kenner der Materie noch dazu sagen….??

http://www.trax.de/polarlichter-so-aktiv-wie-lange-nicht-mehr/id_60686652/index

Vor einigen Jahren kam es über der HAARP-Anlage Marlow zu einem “ Polarlicht“,so wurde es beziffert,ich veröffentlichte es sofort als HAARP-AURORA,ein Plasmaleuchten,da extrem hohe Energie ausgesandt wurde…..Kopfschüttel war die Reaktion der Massen…!!
Jahre drauf kam es über der Ostsee hier über der HAARP-Anlage-Rostock und eben der Ostsee als Reflektor zu enormen Auroren ( nachlesbar immer noch im www Ostseezeitung…nur Schafsblöken…geht doch gar nicht…
Ein Jahr drauf kam es zu einem STEHENDEN TORNADO(!!!)  über der Ostsee( Warnemünde…!!)-stehender TORNADO ??  Wisst ihr,wieviel Energie dazu nötig ist, einen zu erzeugen  und dann auch noch auf der Stelle rotieren lässt…??!!  Milliarden Watt  !!
Vor 2 Jahren (?) kam es zu einem enormen Wirbelsturm von Rostock kommen zur Autobahn,mit Folge,dass sich starke Sandmengen verwirbelten und auf der  A 20 eine Katastrophe auslöste,die vielen Menschen das Leben kostete,weil die Fahrzeugführer so überrumpelt wurden,dass sich alle Fahrzeuge ineinander verkeilten und ausbrannten…nachlesbar…!!

Freunde, wer ist hier am Werk ??

LUZIFER,vertreten durch seine DIENER,die uns unsere Kinde rauben,unsere Hirne verhaarpen und uns zu Zombies machen wollen,was ja auch erhebliche Früchte trägt..!!

Ich kenne eine “ Pseudo-Physikerin“,ihr kennt sie auch, die dieses VOLK „zergiert“,die HAARP-MARLOW mitinitiierte,dierekt an ihrem Wahlkreis….!!

Das ist HOCHVERRAT,das gehört vors KRIEGSGERICHT,denn hier haben wir es mit KRIEG zu tun,KRIEG gegen das eigene VOLK…!!

Sehr geehrte Frau Pastorentochter,sehr geehrter Herr Bundespräser-Pastor,

der SCHÖPFER wird SIE dafür zur Verantwortung ziehen und kein SATAN des UNIVERSUMS wird Sie   schützen…glauben Sie mir,das ist VERBRECHEN an der SCHÖPFUNG und das hat es in der
“ bekannten“ Menschheitsgeschichte noch NIE gegeben..!!

ABSCHEULICH,hier werden Menschen zu willenlosen Geschöpfen manipulier, HAARP,die perverseste Waffe der Welt gegen die eigenen Völker eingesetzt,siehe GEORGIA GUIDSTONE    !!

Hier werden jede Nacht bewusst das UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert !
Hier werden alle REGISTER der DNA-VERÄNDERUNG gezogen,die Millionenfach schlimmer sind,als jede Genmanipulation durch GENTECHNIK,die aber ebenso verwerflich ist…!!
Hier werden Kinder und Heranwachsende in eine geistige Dämmerung geführt,dass einem Angst und Bange um diese,unsere Geschöpfe wird !
Hier verändert man uns das Klima !
Hier verändert man uns das ERDMAGNETFELD,das uns schützt und auf deren GRUNDFREQUENZ, 7,83Hertz,  alles Leben auf diesem Planeten basiert,nur nicht das derer,die eine andere DNA haben…!!
Sie gehören nicht auf diesen Planeten,sie zerstören ihn und können damit zeitweilig leben…wir,die diese MUTTER-ERDE DNA haben,   NICHT  !!!!

Lassen wir uns von diesen sich SELBSTERNANNTEN- AUSERWÄHLTEN, kampflos den PLANETEN nehmen  ???

NEIN, wehrt EUCH, MUND und GEIST sollten soweit noch funktionieren,dass man ihnen die GRENZEN aufzeige,das VOLK hat die Macht und nicht ein einziger KRAKE der AUSERWÄHLTEN…!!

Verneint EUCH,sucht den NÄCHSTEN und soweit IHR mich benutzen wollt:

SCHÜTZT EUCH und EURE/UNSRE KINDER,denn das sind pervertierte BESTIEN der anderen DNA….!!

Nehmt mich und das mir verliehene Wissen in die Pflicht, viele tun es und niemand bereut es,denn wir sind MENSCHEN und die brauchen einen funktionierenden GEIST…!!

FÜR dessen SCHUTZ durfte ich  das BABS-I- Komplexsytem = Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration      für Euch entwickeln und es funktioniert exzellent,die ATTACKEN gegen mich beweisen es und ebenso die Laudatien der Anwender…!!

Hört nicht auf die Bezahlschreiber,ihnen gehts genauso an den Kragen,wie EUCH/UNS….sie glaubens nur noch nicht…!!

Handelt klug und weise,ob ich das überlebe oder nicht, SCHÖPFERS HAND ist mit mir und mit denen,die sicht beugen lassen wollen,benützt mich,ich gehöre zu EUCH…!!

LG,der Schöpfung verpflichtet, „ET“    egon tech     etech-48@web.de

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

?? Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber..?? Das sollte aber doch gestrichen werden,soetwas geht zu weit…das Positive ist richtig,Stammzellbildung ist IRRE-Produkthascherei…“ET“

“ LASST EUCH IMMER DIE SCHUTZRECHTE /PATENTE zeigen, die haben SIE 666 minus nicht , US-Studien sind produktgebundene “ Studien “ und fast immer gefälscht “  !! „ET“

FREUNDE,

hier haben wir wieder die ‚ PYRAMIDALEN SEKTENSTROLCHE ‚ ,keine SKRUPEL,nur PRODUKTHASCHEREI und gefälschte “ US-Studien „….traut denen nicht über den Weg…PROFIT geht denen, 666 minus, über ALLES….!! Kolloidales Silber ist sehr gut aber garantiert kein STAMMZELLBILDNER….welch STROLCHE….!!

FREUNDE,Jahre beschäftige ich mich mit Nanokomplexen aus tierischen und pflanzlichen Zellen, die schon exzellente Ergebnisse bei der BOOSTERUNG  von Zellsystemen zur STAMMZELLBILDUNG  haben, NIE veröffentlicht, weil die satanischen Strolche der BIG PHARMA sich sonst noch schlimmr auf mein Wissen gestürzt hätten,obwohl es schon arg schlimm ist, doch keine Angst, die hab ich nicht, die sollten die 666 minus, vor anstehendem SCHÖPFER-GERICHT  haben…da gibt es keine Gnade, jeder hatte/hat die WAHL….!!  FREUNDE, lest meine Darlegungen in den Patentenund des “ AMIPEC-Q  &  UNIVERSAL- ANTITOXINS „, das übertrifft alles bisher bekanntes über dieFunktion und Erstellung von STAMMZELLEN  und geht weit darüber hinaus,praktiziert man die von mir entwickelte “ MANIPULATION  von PARTIKELN und in oder mit NANO-BIO-MINERA-KOMPLEXEN , daran denken die nicht einmal, da sind  SIE 666 minus, noch meilenweit entfernt…!! Und die Kostenfrage steht ganz hinten an, kein auch nur annähernder Vergleich zu den angebotenen 1000 % weniger und damit für jeden machbar….“ET“

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

EgonNIEMAND hat diese göttliche LEIHGABE , bitte beachtet das….!!  „ET“

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber

 https://www.pravda-tv.com/2017/08/stammzellenbildung-der-silber-zauber-mit-kolloidalem-silber/

Sobald im menschlichen Blut ausreichend Silberionen vorhanden sind, ist der Körper in der Lage, Stammzellen zu bilden. Er bildet sie genau dort wo sie benötigt werden, und auch exakt in der benötigten Menge. Diese Erkenntnis kann wissenschaftlich bewiesen werden. Zum besseren Verständnis sind Einblicke in das Thema Stammzellen notwendig.

Die Medien sind voll von Berichten aus der neuesten Forschung über Stammzellen. Überraschend ist jedoch der Nachweis führender Medizinforscher, dass hochwertige Stammzellen sowohl auf künstliche, als auch auf natürliche Weise zusätzlich produziert werden können.

Ferner wurde nachgewiesen, dass sowohl der menschliche als auch der tierische Körper in der Lage ist, die zur Heilung einer Wunde benötigte Stammzellenanzahl zu berechnen. Unter idealen Bedingungen kann der Körper diese Anzahl an Stammzellen bilden und nutzen, ohne weitere Ressourcen zu gefährden.

Sehr erstaunlich daran ist, dass jeder Mensch ohne aufwändige technische Ausstattung, seinen Körper bei der Produktion von Stammzellen unterstützen kann.

Die Stammzellenforschung sucht nach einem Verfahren zur Gewinnung von Stammzellen, das patentiert und kontrolliert werden kann. So könnten Pharmaunternehmen ein Patent mit riesigen Gewinnen verkaufen.

Die nutzenden Unternehmen könnten wiederum mit der Aufbewahrung, Versendung und Injektion der Stammzellen ebenfalls grosse Gewinne erzielen.

Todesangst von Patienten fördert Gewinne

Dabei würde dem Bürger jedoch das Wissen über die recht einfache Stammzellengewinnung vorenthalten. So wäre es der Pharmaindustrie und den angeschlossenen Unternehmen möglich, mit der Todesangst von Kranken und Verletzten enorme Profite zu erzielen.

Grundsätzlich kann aus einer Zelle jeweils nur dieselbe Zellart entstehen. Aus einer Hautzelle wird eine Hautzelle derselben Hautschicht. Eine Herzzelle kann nur eine Herzzelle bilden. Eine Stammzelle jedoch ist eine Zelle ohne festgelegten Gewebetyp. Sie kann sich zu einer Haut-, Herz-, Lungen- oder Knochenzelle weiter entwickeln, ist also das ideale Ausgangsmaterial für jede Gewebeart.

Unterschiede der einzelnen Stammzellen

Zum besseren Verständnis ist die Unterscheidung der einzelnen Zellarten notwendig. Es gibt Stammzellen, differenzierte Zellen und undifferenzierte Zellen. Stammzellen gehören in ihrer Entwicklungsstufe noch keinem bestimmten Zelltypus an.

Man findet Stammzellen in Embryonen, Föten und in der Nabelschnur. Undifferenzierte Zellen dagegen befinden sich im Knochenmark, und dort vorwiegend im Oberschenkelknochen. Entdifferenzierte Zellen sind diejenigen, die sich zu roten Blutzellen, zu Haut- und Muskelzellen und ähnlichen Zellarten entwickelt, und anschliessend in undifferenzierte Zellen umgewandelt haben.

Diese drei Zellformen unterscheiden sich jeweils nur durch ihre Entwicklungsphasen. Sie alle waren Stammzellen und enthalten die DNA ihres Spenders. Um es zu vereinfachen, werden in diesem Artikel alle drei Zellarten als „Stammzellen“ bezeichnet, ausser wenn der Unterschied für das Verständnis relevant ist (Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele).

 

Embryonenzucht zur Stammzellengewinnung

Manche Eltern lassen sogar eigens Embryonen züchten, um Stammzellen für ein Familienmitglied zu gewinnen. So werden in vielen Labors regelmässig Embryonen einzig zum Zwecke der Stammzellengewinnung erzeugt. Diese Verwendung von Embryonen und Föten als Rohstoffquelle ist ein ethisch und moralisch stark umstrittenes Thema. Denn bei der Entnahme von Stammzellen kann ein solcher Embryo getötet werden.

Immunsystem wird geschwächt

Im Grunde kann man eine gespendete Fremd-Stammzelle mit einem gespendeten Organ vergleichen. Das Immunsystem ist darauf ausgelegt, körperfremde Zellen abzustossen. So stösst es auch Stammzellen mit körperfremder DNA ab.

Deshalb muss das Immunsystem bei einer Stammzellen-Injektion stark unterdrückt werden, damit es Stammzellen, die sich mit der ihnen eigenen, aber empfängerfremden DNA reproduzieren, nicht abgestossen werden. Manchmal ist die Abstossungsreaktion so stark, dass das Immunsystem des Empfängers auch dauerhaft unterdrückt werden muss – mit allen daraus resultierenden Folgen.

Ein starkes und funktionales Immunsystem jedoch zählt zu den wertvollsten Gütern unserer Gesundheit und ihm gelten unsere höchsten Ziele. Bedeutet dies nun im Umkehrschluss, dass man auf ein gesundes Immunsystem fortan verzichten muss, wenn man gespendete Stammzellen mit körperfremder DNA erhält? Muss man eine dauerhafte Medikamenteneinnahme, die zur Abhängigkeit führen kann, in Kauf nehmen?

Kostspielige und zeitaufwändige Experimente

Im menschlichen Körper kommen viele undifferenzierte Zellen aus dem Knochenmark und aus anderen Geweben vor. Sie sind in ausreichender Zahl vorhanden. Deshalb wird in einigen Kliniken damit experimentiert, diese Zellen aus dem Blut von Patienten zu separieren. Ziel ist es, aus deren Zellkernen eigene Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen mit körpereigener DNA zu generieren. Manche dieser Zellen sollen auch für den späteren Bedarf tiefgefroren werden.

Diese Methode ist jedoch sehr kostspielig

Wenn es gelingt, dass diese Zellen durch das Einfrieren nicht beschädigt werden, dann enthalten Sie die DNA des Patienten und können sehr gut verwertet werden. Mit dieser Methode sind bereits eindrucksvolle Ergebnisse erzielt worden. So gewonnene Stammzellen können exakt dort injiziert werden, wo sie benötigt werden. Das Verfahren ist jedoch teuer und zeitaufwändig. Manche Patienten verfügen jedoch weder über die benötigte Zeit, noch über das Geld.

Kürzlich berichteten Wissenschaftler aus Wisconsin und Japan von einem erfolgreich verlaufenen Experiment: Einem Patienten wurden Zellen aus dem Körper entnommen, die dann durch Injektion eines genetisch veränderten Virus Zellen produzierten, sie sich stammzellenähnlich verhielten. Sie enthielten die DNA des Spenderpatienten.

Dennoch sind die auf diese Weise gewonnenen Zellen nicht mit denen des Patienten identisch. Ob es gelingen wird, auf diese Weise identische Zellen zu produzieren, ist noch nicht geklärt. Auch die Funktionsweise dieser Zellen ist noch unklar.

Stehen dem Körper keine Stammzellen zur Verfügung, so kann er nur heilen, indem er neues Gewebe aus vorhandenem Gewebe derselben Art bildet. Ist jedoch bereits sehr viel Gewebe zerstört, muss sich das heilende Gewebe aus minimalen Überresten bilden. Wo Haut fehlt, schliessen sich Wunden von aussen nach innen. An Stellen, an denen eine normale Heilung nicht mehr möglich ist, bildet sich Narbengewebe. Dieses Narbengewebe besteht aus deformierten und verschlissenen Zellen, die sich exakt in der beschädigten Form nachbilden. Hierin liegt auch der Grund, warum Narben meist für immer sichtbar bleiben.

Medizinskandal Krebs Medizinskandal Alterung

Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber

Tatsächlich ist es möglich, exakt die vom Körper zur Heilung benötigte Menge entdifferenzierter Zellen zu produzieren, die zudem eine körpereigene DNA erhalten. Der Vorgang ist ganz einfach.

Über Silberionen werden im so genannten „Bredig-Verfahren“ so viele Zellen erzeugt, wie benötigt werden. Dr. med. Robert O. Becker, ein anerkannter orthopädischer Chirurg und wissenschaftlicher Forscher, beschreibt in dem von ihm mitverfassten Bestseller „The Body Electric“ seine experimentellen Versuche zur Regeneration ganzer menschlicher Gliedmassen. Zwar gingen ihm vor dem Abschluss seiner Forschungen die Mittel aus, dennoch gelang es ihm, das allgemeine Verständnis von Heilungsprozessen zu erweitern.

Kolloidales Silber übt eine Heilwirkung aus

Eines der wesentlichen Ergebnisse seiner siebenjährigen Forschung ist die Entdeckung, dass ein niedriger elektrischer Gleichstrom eine Heilwirkung auf den Knochen ausübt, wenn er zwischen einer positiven und einer negativen Elektrode fliesst. Dabei experimentierte Becker mit verschiedenen Metallen, die er für die Elektroden verwendete: Gold, Platin, Titan, Edelstahl und Silber. Am grössten waren die Erfolge, wenn die Silberionen eingesetzt wurden.

In weiter führenden Experimenten versuchte er heraus zu finden, welche Gründe es hierfür gab. Dabei entdeckte er, dass der Gleichstrom der positiven Elektrode positive Silberionen entzog. Dieses Silber erklärte die starken Heilungsverbesserungen.

Silber unterstützt die Bildung eigener Stammzellen

Dr. Becker wies nach, „dass der Körper, sobald er über ausreichend Silberionen verfügte, alle Stammzellen erzeugte, die er benötigte.“ Ohne Silber wäre der Körper nicht zu dieser Produktion in der Lage. Nach Angaben der medizinischen Wissenschaft kann eine rote Blutzelle sich nicht entdifferenzieren, denn sie besitzt keinen eigenen Zellkern. Eine nahe liegende Schlussfolgerung, die auch Dr. Becker zunächst teilte. Doch bei der Untersuchung der Stammzellenproduktion in Einzelproben stellte er fest, dass es sich bei den meisten Stammzellen um ehemalige rote Blutzellen handelte.

Eine weitere umfangreiche Studie zeigte, dass eine rote Blutzelle in ihrem Entstehungsprozess zuerst einen Zellkern besitzt. Im Prozess der Entdifferenzierung entwickelt die rote Blutzelle also zuerst wieder ihren Kern und wird danach entdifferenziert. Dies würde bedeuten, dass der sich über einer Wunde bildende Schorf eine Menge entdifferenzierungsfähiger Zellen enthält, die sich normalerweise aber nicht entdifferenzieren. Käme jedoch Silber ins Spiel, so würden sie sich entdifferenzieren.

Medizinskandal Bluthochdruck Medizinskandal Übersäuerung

Silber regt knochenbildende Zellen an

In seinem Buch „The Body Electric“ widmet Dr. Becker das Kapitel „Der Silberstab“ den Wirkungen des „verblüffenden Silberions“. Als „Silberstab“ bezeichnet er seine Silberelektrode. Auf Seite 175 schreibt er:

Womöglich haben wir nur die Oberfläche der medizinischen Bedeutung von positiv geladenem Silber angekratzt. Aber bereits jetzt ist es ein erstaunliches Heilmittel. Es regt knochenbildende Zellen an, heilt die hartnäckigsten Bakterien-Infektionen und unterstützt die Heilung von Haut und anderem Weichgewebe. […] Möglicherweise verbergen sich in diesem Hermesstab noch mehr Wunder […] Wie auch immer es genau funktioniert: Elektrisch erzeugte Silberionen können ausreichend Zellen zur Bildung menschlicher Blastemas [das von Stammzellen gebildete Material, das zu gesundem, geheiltem Gewebe wird] produzieren und haben meinen Glauben an eine völlige Regenerierung von Gliedmassen und anderen Körperteilen bei Menschen wiederhergestellt […]

So stellt Dr. Becker fest, dass mit Hilfe von Silber „bei dem Verfahren eine grosse Anzahl entdifferenzierter Zellen gebildet wird“. Eben diese „entdifferenzierten Zellen“ (also Stammzellen) besitzen die DNA des Patienten. Trifft dies wirklich zu, so stellt sich die Frage nach den Bemühungen, Stammzellen aus Embryonen zu gewinnen. Nicht nur ethische, sondern auch wirtschaftliche Aspekte spielen hier eine grosse Rolle, denn bei diesem Verfahren werden sehr komplexe Technologien benötigt.

Ein sehr einfaches Verfahren

Die Alternativmedizin nutzt das Wissen um dieses Verfahren. Viele tausend Patienten wenden es ganz unbewusst an. Würde dieses Verfahren jedoch öffentlich gemacht, so müsste die Pharmaindustrie Einbussen in Milliardenhöhe verbuchen. Dr. Becker beschreibt sehr detailliert die Heilung multipler Knochen- und Fleischinfektionen, die über herkömmliche Methoden nicht heilbar waren. Auf „Silberionen“, die mit dem Bredig-Verfahren hergestellt wurden, reagierten die Patienten jedoch positiv.

Becker ist der Verfasser und Mitverfasser verschiedener Artikel und Bücher zu diesem Thema. Mit J.A. Sparado zusammen veröffentlichte er den Artikel „Treatment of Orthopedic Infections with Electrically Generated Silver Ions: A preliminary report“ (Die Behandlung orthopädischer Infektionen mit elektrisch erzeugten Silberionen: Ein vorläufiger Bericht). Quelle: J Bone Joint Surg Am, Oktober 1978, 60 (7) 871-81.

Erfolge in der Krebsbehandlung

Auch der Krebsforscher Dr. med. Gary Smith gelangte, unabhängig von Dr. Becker, zu ähnlichen Ergebnissen. In einem unveröffentlichten Brief schreibt er:

Der Erfolg [einer Krebsbehandlung] hängt vom Silberniveau im Körper des Patienten ab. Ist Silber vorhanden, entdifferenzieren sich die Krebszellen, und der Körper kann genesen […] Wenn der Silbergehalt […] gleich Null ist […] setzt sich das Krebszellenwachstum fort […], weil die Zellen nicht zur Entdifferenzierung fähig sind […] Ich habe den Verdacht, dass einer der Gründe für Krebs und dessen rasante Zunahme auch ein Silbermangel sein könnte.

Auch Dr. Smith berichtet, dass ein gesunder Mensch normalerweise über genügend Silbervorkommen im Körper verfügt, um sämtliche benötigten Stammzellen selbst bilden zu können. Das Fehlen von Silber sei im Allgemeinen darauf zurück zu führen, dass die heute konsumierten Nahrungsmittel auf ausgelaugten Böden angebaut werden und auch Nutztiere auf nährstoffarmen Böden weiden.

Besonders in der Krebsbehandlung wird noch viel mit Stammzellen experimentiert. Die Ergebnisse sollen beeindruckend sein, was zu dem Problem der Stammzellenbeschaffung führt. So sammeln einige Forscher derzeit im Verlauf von Eingriffen Stammzellen von Krebspatienten, um sie einzufrieren und für spätere Krebsbehandlungen für den jeweiligen Patienten nutzbar machen zu können.

Und wieder wird essentielles Wissen unterdrückt

Wenn das Verfahren zur Erzeugung von Stammzellen mit der DNA des Patienten bereits bekannt ist, warum wird es dann nicht angewendet? Warum nutzen Ärzte und Wissenschaftler dieses Wissen nicht? Dr. Becker beantwortet diese Frage: Trotz seiner mehrjährigen gut belegten Forschungsarbeit weigert sich die Schulmedizin weiterhin, seinen Ergebnissen Beachtung zu schenken.

Zum Vergleich führt Dr. Becker über 200 Jahre zurück liegende Forschungen an, bei denen Wissenschaftler mit elektrischem Strom als Therapieform gearbeitet haben und nichts als Hohn und Spott ernteten. Auch diese Forschungen hatten wenig Bezug zum damaligen Wissensstand in der Chemie. Die Elektrotherapie, die damals nicht ohne Probleme war, wird aber zum Teil bis heute noch ohne grössere Diskussionen abgelehnt.

In der Geschichte der Wissenschaft sind jedoch viele „neue Entwicklungen“ bekannt, die mit riesiger Begeisterung aufgenommen werden, obwohl sie bereits seit langem bekannt sein könnten. Ihre Vorreiter wurden meist verunglimpft und ihre Arbeiten nicht beachtet.

Viele Informationen, die die Ärzte und Gesetzgeber diesbezüglich erhalten, stammen von Arzneimittelfirmen. Dass man als medizinischer Laie einfach und sicher seine eigenen Stammzellen produzieren und nutzen könnte, ist mit den Ansichten der Schulmedizin völlig unvereinbar. Auch die schulmedizinische Wissenschaft und Pharmazeutik lehnen ein solches Phänomen rundweg ab, zumal es nicht mit ihren wirtschaftlichen Interessen vereinbar ist.

Das Wissen über Silber

Schon seit vielen Jahrhunderten wird Silber als Mittel zur Vorbeugung und Heilung beschrieben. Bereits im antiken Ägypten wurden von den Chirurgen „Skalpelle“ aus Silber verwendet, während man wusste, dass die Verwendung von Kupfer zu Schädigungen des Fleisches führte. Deshalb waren auch Wunden, die von einem Kupferschwert geschlagen wurden, sehr gefürchtet.

Ritter tranken bei ihren Kreuzzügen nur aus Silberbechern und reichten diese auch ihren Kriegern. Sie glaubten daran, dass sich durch das Trinken aus Silberbechern die Verbreitung von ansteckenden Krankheiten eindämmen liesse.

Die meisten wohlhabenden Menschen nutzten silbernes Geschirr anstatt goldenem, selbst wenn Silber sich verfärbte. Vor der Erfindung des Kühlschranks legte man eine Silbermünze auf den Boden einer Milchflasche, um die Milch zu konservieren. Bis vor kurzem noch wurde Silber von Ärzten verwendet, die Knochenbrüche schliessen und Frakturen im Schädel überdecken mussten.

Silber konnte auch giftig sein

Vor ca. 200 Jahren stellten Ärzte bereits fest, dass man mit zu feinem Pulver verriebenem Silber viele Krankheiten heilen konnte. Darunter befand sich auch die Syphilis, der mit anderen Mitteln nicht beizukommen war. Die Verwendung von Silber brachte jedoch als Nebenwirkung häufig die Argyrie hervor, eine dauerhafte Blaufärbung der Haut. Deshalb wurde Silber nur sparsam angewendet.

Kollidales Silber wird durch Falschangaben diffamiert

Silbernitrat wurde als Desinfektionsmittel eingesetzt. Das negative Nitrat-Ion ist jedoch giftig. Der Hinweis auf eine Argyrie wird heute gern von Medizinern benutzt, um die Patienten von der Giftigkeit des kolloidalen Silber zu überzeugen.

Argyrie entsteht nicht durch kolloidales Silber

Etwa um das Jahr 1880 entwickelte der Wissenschaftler Georg Bredig das nach ihm benannte Bredig-Verfahren, bei dem eine weit höherwertige silberhaltige Substanz hergestellt wird. Dazu erzeugte er mit einer sehr hohen Spannung von mehreren tausend Volt einen elektrischen Bogen zwischen zwei unter Wasser befindlichen Silberelektroden.

Durch diesen Bogen war es möglich, winzigste Mengen Silber von den Elektroden „abzureiben“, damit Silberkolloide in winziger Partikelgrösse und in positivster Ionen-Form entstanden. Ein Ion bezeichnet ein elektrisch aufgeladenes Atom.

Durch die Verwendung dieser Substanz konnte keine Argyrie entstehen. Zudem zeigte sie eine höhere Wirksamkeit als pulverisiertes Silber und Silbernitrat. Das im Bredig-Verfahren hergestellte Silber hatte jedoch andere Nachteile: Die extrem hohe Spannung war sehr gefährlich, besonders in der Nähe von Wasser.

Silbersalze und vor allem Silbernitrat waren darüber hinaus schneller und einfacher produzierbar und wurden deshalb von den Arzneimittelfirmen favorisiert. Es gelang ihnen sogar, einige Regierungen davon zu überzeugen, die Verabreichung von Augentropfen mit Silbernitrat an Neugeborene gesetzlich vorzuschreiben. So sollte der Erblindung vorgebeugt werden, die durch die Infektion des Säuglings während der Geburt ausgelöst werden kann.

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Vorsicht vor Silbernitrat

Silbernitrat ist jedoch kritisch zu betrachten. Es greift Gewebe an und führt zu einer Schwarzfärbung aller Dinge, die mit ihm in Berührung kommen. Diese Verfärbungen lassen sich fast gar nicht mehr entfernen. Deshalb musste Silbernitrat mit grösster Vorsicht angewendet werden. Gelangt es in die Augen, so kann es zu einer dauerhaften Blindheit führen.

Vielerorts herrschte die Meinung, dass es prinzipiell schlecht für die Augen sei. Ebenso wurde berichtet, die Augen von mit Silbernitrat behandelten Säuglingen seien matter als nicht behandelte Augen. So brachte die regelmässige Anwendung von Silbernitrat und von gemahlenem Silber dem Silber einen schlechten Ruf ein, der dazu führte, dass es irgendwann nur noch als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen wurde.

Antibiotika ersetzen kolloidales Silber

Mit der Unterstützung der Arzneimittelfirmen drängten die verschiedenen Antibiotika mit Macht auf den Markt. Doch während man mit Silber nahezu jeden Bakterien-, Viren- oder Pilzstamm erfolgreich behandeln konnte, liessen sich mit den Antibiotika nur ganz bestimmte Bakterien bekämpfen. Häufig war eine sehr umfangreiche Diagnose notwendig, bis das richtige Antibiotikum für die jeweilige Erkrankung gefunden war.

Kolloidales Silber kann zwischen guten und bösen Bakterien unterscheiden

Antibiotika können nicht leisten, was kolloidales Silber zu leisten vermag: Es unterscheidet zwischen guten und „bösen Bakterien“. Durch dieses selektive Verhalten tötet es ausschliesslich die schädlichen Bakterien ab. Die Schulmedizin übernahm jedoch Pasteurs Bakterientheorie und deren Auswirkung auf Krankheiten und setzte auf die Vorstellung, dass Bakterien grundsätzlich Krankheiten verursachen, bzw. dass alle Krankheiten von Bakterien verursacht würden. Diese Meinung wurde allgemein anerkannt.

Antibiotika töten wahllos

Heute jedoch ist allgemein bekannt, dass es auch viele Bakterien gibt, die für die Gesundheit sehr wichtig sind. Bakterien sind nicht mehr grundsätzlich als negativ zu bewerten. Im Gegenteil: Nur vergleichsweise wenig Bakterien verursachen tatsächlich Krankheiten. Auch kann dies nur dann geschehen, wenn die Gesundheit des Patienten bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist.

So wandert ein weit grösseres Budget in die Behandlung von Symptomen als in die Behandlung der Ursachen. Und immer noch propagieren Ärzte, die Notwendigkeit, Bakterien mit Antibiotika abzutöten.

Doch durch die Verwendung der Antibiotika werden meist auch wichtige Bakterien im Verdauungssystem und in anderen Körperregionen geschädigt und abgetötet. Die Leber zum Beispiel benötigt zum Durchführen ihrer chemischen Prozesse bestimmte Bakterien. Doch auch diese werden durch die Einnahme von Antibiotika wahllos abgetötet.

Wurden vor der Erfindung der Antibiotika Pilze und Viren noch wirksam mit kolloidalem Silber behandelt, so vertritt die Schulmedizin inzwischen die Auffassung, das Pilze und Viren nicht behandelbar sind, sondern abgetötet werden müssen.

Leberschädigende Anti-Pilz-Mittel

So bekommen inzwischen auch Patienten mit Viruserkrankungen Antibiotika verschrieben, obwohl die offizielle Meinung nach wie vor ist, dass Antibiotika nicht gegen Viren eingesetzt werden können. Aus diesen Gründen entwickelte die Pharmaindustrie neuerdings auch Antipilzmittel.

Es ist jedoch bekannt, dass diese neben anderen Nebenwirkungen auch starke Leberschädigungen hervorrufen können. Auch Substanzen wie Jod oder Mercurochrom töten grossflächig und nicht selektiv und greifen zudem das Gewebe an. Ein qualitativ hochwertiges silberhaltiges Mittel dagegen besitzt starke Heilwirkung.

Entwicklungen beim Herstellungsverfahren

Mittlerweile wurde ein Verfahren zur Herstellung von „ionischem Silber“ entwickelt, das nur eine vergleichsweise schwache elektrische Spannung benötigt. Damit wurde eine sehr sichere Variante des Bredig-Verfahrens gefunden. Doch leider hat auch sie einen Nachteil: Sind im Wasser auch kleinste Verunreinigungen vorhanden, so verbindet sich das Silber mit diesen Verunreinigungen zu unerwünschten Verbindungen. Ohne diese Verunreinigungen jedoch hätte das Wasser nicht die benötigte Leitfähigkeit.

Eigenproduktionen sind gefährlich

Viele Menschen, die die Bredig-Variante anwenden, benutzen gewöhnliches Tafelsalz, um die Leitfähigkeit des Wassers zu erhöhen. Dies hat die unerwünschte Bildung von Silberchlorid zur Folge. Silberchlorid ist jedoch nicht wasserlöslich und lagert sich im Gewebe ab. Wird es in grösseren Mengen eingelagert, so verursacht es die als Argyrie bekannte Blaufärbung der Haut.

Hohe ppm-Zahlen täuschen Wirksamkeit vor

Auch das so genannte „Silberprotein“ ist ein sehr häufig angewendeter Stoff. Es besteht aus einer Mischung aus Silber und Gelatine oder einem anderen Protein. Vor allem in der medizinischen Forschung wird es gerne verwendet, da es einfach herzustellen ist als das hochwertige „ionische Silber“.

Silberproteine können vergleichsweise einfach und preiswert und in hoher ppm-Konzentration (parts per million = Teile pro Million) hergestellt werden. Aufgrund der hohen Konzentration werden sie meist als besonders wirksam beworben. Da die hohe Konzentration sich jedoch mehr auf den Protein- als auf den Silbergehalt bezieht, und nur eine sehr kleine Oberfläche von Silber abgedeckt wird, ist die Wirksamkeit in Wirklichkeit wesentlich geringer.

So werden viele unterschiedliche Substanzen als „kolloidales Silber“ bezeichnet, deren Wirkungsweise durchaus nicht einheitlich ist. Die Ergebnisse im Ganzen sprechen jedoch für sich, denn jede dieser Substanzen zeigt eine positive Wirkung. Doch vor allem hinsichtlich der Stammzellenbildung gibt es wesentliche Unterschiede.

Erstaunlich positive Ergebnisse

Die im menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organismus nachgewiesenen Flüssigkeiten treten alle in ionischer Form auf. Alfred B. Searle, der Gründer von Searle Pharmaceuticals führte Anfang des 20. Jahrhunderts umfangreiche Studien zum Silber durch. In seinem im Jahr 1919 erschienenen Buch „The Use of Colloids in Health and Disease“ berichtet er,

„Die Anwendung von kolloidalem Silber beim Menschen hat in vielen Fällen erstaunlich positive Ergebnisse gezeigt.“

 

(Links: Colloidmaster CM1000 Vollautomatischer Kolloidgenerator: Die neue Generation der Kolloid-Generatoren und rechts Goldelektroden für den Ionic Pulser 1 Paar: Goldelektroden aus medizinisch reinem Gold)

Kolloidales Silber unterstützt die Ausleitung

Zudem vertritt er die Auffassung, dass die Wirksamkeit von Silber mit der negativen ionischen Ladung einiger Bakterien zusammen hängt. Deshalb kann Silber sich mit ihnen verbinden, so wie Stahl sich mit einem Magneten verbindet. Durch diese Verbindung werden die Bakterien erstickt. Noch beachtenswerter jedoch ist seine Ansicht, dass „ionisches Silber“ sich an negativ geladene Toxine anheftet. Durch diese Anheftung wird ihre Ausleitung gefördert (Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)).

Die steigende Anzahl von Anwendern

Mehr und mehr Menschen schwören auf die Anwendung von „kolloidalem“ und „ionischem“ Silber, von DMSO (Dimethylsufoxid) und seinem Derivat MSM (Dimethylsulfon). Alle diese Substanzen werden mit modernen wissenschaftlichen Methoden hergestellt und können zusammen mit den wirkungsvollen Heilmitteln unserer Vorfahren angewendet werden.

So können Menschen sich selbst helfen, ohne dass sie sich von pharmazeutischen Arzneimitteln mit gefährlichen Nebenwirkungen abhängig machen müssen.

Literatur & Produkte:

Kolloidales Silber 300 ml – hoch konzentriert (40 PPM) – Institut Katharos

Kolloidales Silber: Das gesunde Antibiotikum für Mensch und Tier von Werner Kühni

Immun mit kolloidalem Silber: Wirkung, Anwendung, Erfahrungen (vak vital) von Josef Pies

Heilen mit kolloidalem Silber: Das Edelmetall Silber als natürliches Antibiotikum von Eva Marbach

Quellen: PublicDomain/

Weitere Artikel:

Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum

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Die Heilwirkung von Silber war bereits in der Antike bekannt

Kolloidales Silber, ein antibakterielles, antimykotisches und antivirales Wunder

Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können

FREUNDE, wer durch falsche US-Studien den Menschen etwas suggerieren will, der hat seine Daseinsberechtigung verspielt,da geht es um PROFIT und das ist die Handschrift der “ pyramidalen Sekten „…FINGER weg oder nur so, wie es gegenwärtig avisiert ist, Kolloidales Silber ist gut aber bitte die überzogenen Dinge abwägen und die “ STROHMÄNNE;PYRAMIDAL “ , erkennen…es schadet ansonsten enorm….!!!  “ ET „

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Migräne : absoluter Vorrang hat ENTSTRESSEN & BABS-I – ANTI-MIGRÄNE !! „ET“

FREUNDE, kaum jemand hat soviel über die PATHOLOGIEN  &  deren THERAPIEN von ZNS, also auch Migräne geschieben, die angebotenen ENTSTRESSUNGS-Produkte ( Antistress-Nano-Hydro-Gel & nasal,sowie das BABS-I und das modifizierte ‚ Mini BABS-I ‚ ) sind weltweit einmalig und es gibt zum BABS-I-KOMPLEXSYSTEM keine Konkurrenten,das ist wissenschaftlicher Höchststand und wird es auch eineWeile bleiben…soweit reicht deren Verstand zum KOPIEREN nicht,und wenn,sind es sicher extrem miserable Kopien zu extremen Preisen….!! Lest bitte nach und fragt,anders gehtes nicht…oder fallt auf die pyramidalen BAUERNFÄNGER  herein…!!??

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Migräne erhöht Schlaganfallrisiko nach Operationen…!! Und migräneähnliche Symptome werden durch EMF-Impulse ausgelöst…und nun ?? BABS-I-Komplexsystem…!! „ET“

FREUNDE, ich kann es nur immer wieder sagen : LEST im BLOG nach und fragt : Von Niemandem bekommt ihr mehr Wissen und Anleitung/Durchführung zum SCHUTZE des LEBENS, der LEBEN…!! Explosion von Schlaganfällen um 1000 % gestiegen,sogar KINDER, was um … Weiterlesen

KEINE ENTGIFTUNG OHNE ENTSTRESSUNG = ÖFFNEN der ZELLMEMBRANEN…kardinaler Fehler oder ABSICHT der PYRAMIDALEN-STRUKTUREN…

FREUNDE, lest bei mir im BLOG nach,es ist ein grundlegender FEHLER,wenn alle VERKÄUFER von ENTGIFTUNGSSYSTEMEN ohne ENTSTRESSUNG arbeiten,ohne Öffnen der Zellmembranen…selbst, wenn sie es wissen, handeln sie frevelhaft gleichsam…das ist nicht nur falsch, sondern extrem schädlich….!! https://techseite.wordpress.com/?s=Entstressen+Entgiften&submit=Suchen   ?? ENTGIFTEN … Weiterlesen

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Migräne

Alles zum Thema
Migräne
  • Migräne-Formen
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  • Migräne bei Kindern
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  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Behandlung
  • Migräne
Artikelübersicht
Migräne
  • Beschreibung
  • Migräne-Formen
  • Migräne bei Kindern
  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Krankheitsverlauf und Prognose

Migräne ist ein immer wieder auftretender, meist einseitig lokalisierter Kopfschmerz. Er kann Menschen aller Altersklassen treffen. Als Ursachen werden verschiedene Faktoren diskutiert, unter anderem bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Neben dem Kopfschmerz können auch Übelkeit, Erbrechen und neurologische Symptome mit Migräne einhergehen. Medikamente werden sowohl akut als auch vorbeugend eingesetzt. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Migräne.

Migräne: Beschreibung

Migräne ist ein in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftretender Kopfschmerz, der häufig mit verschiedenen weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen einhergeht. Meist tritt der Schmerz einseitig auf. Er wird von Betroffenen als pulsierend, hämmernd oder bohrend beschrieben und verstärkt sich bei körperlicher Anstrengung.

Eine starke Migräne kann Betroffene in ihrem Alltag massiv einschränken. Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden. In verschiedenen zeitlichen Abständen kommt es immer wieder zu solchen Anfällen von Migräne. Dauer und Intensität können sich dabei von Mal zu Mal unterscheiden.

Die schwerste Form der Krankheit ist der sogenannte Status migränosus. Davon sprechen Mediziner, wenn ein Anfall länger als 72 Stunden am Stück anhält. Diese Komplikation ist für die Betroffenen enorm belastend und muss unbedingt ärztlich behandelt werden.

Video: Büroarbeitsplatz richtig einrichten

migräne

Migräne-Formen

Davon abgesehen unterscheiden Mediziner verschiedene Typen dieser Kopfschmerz-Art. Auf die Frage „Was ist Migräne?“ gibt es daher keine einheitliche Antwort. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Migräne-Formen.

Migräne: Häufigkeit

Migräne ist neben dem Spannungskopfschmerz die häufigste Form von Kopfschmerzen. Allein in Deutschland gibt es ungefähr acht Millionen Betroffen, darunter mehr Frauen als Männer: Forscher schätzen, dass zwölf bis 14 Prozent aller Frauen und etwa acht Prozent aller Männer an Migräne leiden. Auch Kinder können die Krankheit bekommen. Bei fünf von 100 Kindern tritt sie vor der Pubertät auf. Meist kommt diese Kopfschmerzform aber in der Altersstufe der 35- bis 45-Jährigen vor.

Auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ gibt es noch keine eindeutige Antwort. Als Ursache werden verschiedene Faktoren diskutiert. Wahrscheinlich ist jedoch keiner der Faktoren alleine ausschlaggebend, sondern mehrere wirken zusammen. Mediziner vermuten eine Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt im Gehirn, verbunden mit Durchblutungsstörungen. Auch genetische Ursachen sollen eine Rolle spielen. Ausgelöst werden kann ein Anfall meist durch bestimmte Trigger-Faktoren wie beispielsweise Stress oder Schlafmangel.

Migräne bei Kindern

Auch Kinder sind nach Ansicht von Experten immer häufiger von dieser Kopfschmerzform betroffen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Beitrag Migräne bei Kindern.

Migräne: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Symptomen lesen Sie im Beitrag Migräne: Symptome.

Mehr zu den Untersuchungen lesen

Migräne: Ursachen und Risikofaktoren

Die Antwort auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ lesen Sie im Beitrag Migräne: Ursachen.

Migräne: Untersuchungen und Diagnose

Wenn Sie den Verdacht haben, unter Migräne zu leiden, ist zunächst der Hausarzt der richtige Ansprechpartner. Möglicherweise wird er Sie an einen Neurologen oder einen auf Kopfschmerzen spezialisierten Mediziner überweisen.

Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)

Der Arzt wird Sie zunächst zu Ihren aktuellen Beschwerden und eventuellen Vorerkrankungen befragen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre Symptome und deren Verlauf genau schildern. Der Arzt kann Ihnen zum Beispiel Fragen stellen wie:

  • Wo genau befindet sich der Schmerz?
  • Wie fühlt sich der Schmerz an?
  • Wird der Kopfschmerz durch körperliche Anstrengung schlimmer?
  • Treten die Schmerzen nach bestimmten Ereignissen (Schlafmangel, Alkoholgenuss, während der Menstruation etc.) auf?
  • Litten oder leiden in Ihrer Familie auch andere Mitglieder regelmäßig an Kopfschmerzen?
  • Nehmen Sie Medikamente ein, beispielsweise gegen die Kopfschmerzen oder aus anderen Gründen? Wenn ja, welche?

Wenn Sie vor dem Arztbesuch eine Zeitlang ein Migräne-Tagebuch oder einen Migränekalender geführt haben, können Sie seine Fragen besonders gut beantworten. zu führen. Sie tragen dort ein, wann jeweils der Kopfschmerz begonnen hat, wie lange er anhielt und ob Sie Medikamente dagegen eingenommen haben. Sie können sich auch notieren, ob an dem betreffenden Tag etwas Besonderes geschehen ist (viel Stress, zu wenig Schlaf, Mahlzeitenausfall etc.).

Haben Sie häufiger Migräne-Anfälle, ist eine genauere Dokumentation sinnvoll. Dazu gibt es beim Arzt vorgedruckte Schmerztabellen, in die Sie folgende Informationen eintragen:

  • Tageszeit, Dauer und Stärke der Kopfschmerzen
  • Ging dem Kopfschmerz eine Aura voraus, oder haben Sie den Beginn der Kopfschmerzen auf eine andere Weise erahnt?
  • Traten gleichzeitig Übelkeit, Lichtscheue oder Sehstörungen auf?
  • Hatten Sie noch andere Begleiterscheinungen?
  • Was haben Sie vorher gegessen?
  • Haben Sie sich zuvor körperlich angestrengt oder fühlten Sie sich gestresst?
  • Hatten Sie Ihre Menstruation oder nehmen Sie Hormone ein?
  • Welches Medikament haben Sie in welcher Dosis eingenommen? Hat es geholfen?

Besonders die Frage zur Medikamenteneinnahme sollten Sie wahrheitsgemäß und sorgfältig beantworten. Manchmal sind Kopfschmerzen nämlich die Folge einer übermäßigen Medikamenteneinnahme. Ein solcher medikamenteninduzierter Kopfschmerz entsteht vor allem durch die zu häufige und/oder lange Einnahme von Schmerzmitteln (Analgetika), aber auch durch die dauerhafte Einnahme anderer Medikamente wie nitrathaltiger Arzneimittel oder Calciumantagonisten.

Mit dem Migränekalender haben Sie auch zu späteren Zeitpunkten keine Schwierigkeiten, Ihre Beschwerden genau zu beschreiben und nachzuvollziehen. So fällt es dem behandelnden Arzt leichter, eine genaue Diagnose zu stellen. Außerdem kann das Migräne-Tagebuch auch im Laufe einer Behandlung hilfreich sein, um den Verlauf der Erkrankung im Überblick zu sehen. Anhand der Eintragungen kann man auch erkennen, ob eine Therapie wirksam ist oder nicht.

Körperliche und neurologische Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch folgt die körperliche Untersuchung. Dabei wird der Arzt die Funktion Ihres Nervensystems grob überprüfen. Beispielsweise testet er die Sensibilität an der Haut oder die Muskelkraft. Außerdem überprüft er, ob der Gleichgewichtssinn normal ist und ob es Auffälligkeiten an den Augen gibt (beispielsweise eine veränderte Pupille oder eine Bewegungsstörung der Augenmuskeln).

Normalerweise ist diese neurologische Untersuchung außerhalb eines akuten Anfalls vollkommen unauffällig. Findet der Arzt hingegen neurologische Auffälligkeiten, spricht dies eher gegen eine Migräne und möglicherweise für eine andere Ursache der Kopfschmerzen.

Weiterführende Untersuchungen

Besonders wichtig ist es, die Migräne gegen andere Kopfschmerztypen und andere Erkrankungen abzugrenzen, da diese anders behandelt werden müssen. Ähnliche Symptome wie die Migräne treten zum Beispiel bei Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerz auf. Ebenso muss der Arzt Erkrankungen wie Tumoren, Entzündungen oder Verletzungen im Kopfbereich ausschließen. Dazu sind in der Regel bildgebende Verfahren wie eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Kopfes notwendig. Eine MRT ist beispielsweise sinnvoll, wenn:

  • die neurologische Untersuchung bislang auffällig war.
  • die Migräne nach dem 40. Lebensjahr beginnt.
  • die Häufigkeit und/oder Intensität der Anfälle kontinuierlich ansteigt.
  • in kurzen Abständen viele Auren (vor allem mit psychischen Auffälligkeiten) auftreten.
  • die Begleitsymptome der Migräne sich plötzlich ändern.

Auch eine Elektroenzephalografie (EEG) – also eine Messung der elektrischen Hirnaktivität – und eine spezielle Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Blutgefäße (Dopplersonografie) werden häufig durchgeführt, um andere Erkrankungen auszuschließen. Vor der Behandlung mit Medikamenten sollten außerdem anhand von Blutwerten die Funktion von Niere und Leber abgeschätzt werden. Gegebenenfalls ist bei eingeschränkter Organfunktion eine Anpassung der Medikamentendosis notwendig.

Migräne: Behandlung

Wie Sie Migräne vorbeugen und behandeln können, erfahren Sie im Text: Was hilft gegen Migräne.

Migräne: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Migräne ist eine chronische Erkrankung, deren Ursachen noch nicht genau gekannt sind und die sich daher nicht spezifisch behandeln lassen. Starke Migräne-Attacken können Betroffene in Ihrem gewohnten Lebensalltag erheblich einschränken und sie sogar für einige Tage vollkommen außer Gefecht setzen. Allerdings lassen sich die Intensität und Häufigkeit der Attacken durch eine adäquate Behandlung und die richtige Lebensweise günstig beeinflussen.

So ist beispielsweise ein Migränekalender sehr sinnvoll, um herauszufinden, welche Triggerfaktoren die Attacken auslösen. Vorgefertigte Kopfschmerz-Kalender für jeweils einen Monat finden Sie als Download bei NetDoktor.de und bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft im Internet unter http://www.dmkg.de. Kleine Tagebücher erhalten Sie auf Anfrage auch bei Ihrem Neurologen und Schmerztherapeuten.

Zur Vorhersage einer Attacke achten manche Betroffene auf das sogenannte Biowetter:oder sagt jemand über die Wirkung,exzessive Wirkung von NANOTRAILS aufs ZENTRAL NERVEN SYSTEM etwas …???  Kein Wort,nur LÜGEN und Verunglimpfen…die Auswirkungen aber sind extrem…BABS-I-Anti-Migräne !! Migräne wird demnach oft schlimmer, wenn ein Tief im Anmarsch ist, starker Wind oder ein Föhn aufkommt und ein plötzlicher Temperaturwechsel einsetzt. Im Internet und in Zeitungen finden Sie Vorhersagen zum Biowetter in Ihrer Region.

Mit einer medikamentösen Prophylaxe können in vielen Fällen die Intensität und die Häufigkeit der Migräne-Attacken verringert werden. In wenigen Fällen nehmen die Attacken trotz der vorbeugenden Einnahme von Medikamenten zu. Dies ist meist eine Folge einer zu häufigen Einnahme von Schmerzmitteln, auch von Migräne-Mitteln wie Triptanen.

Bei einigen Menschen reduziert sich die Häufigkeit der Anfälle nach dem 40. Lebensjahr ohne erkennbare äußere Ursache. Während aber die Stärke der Kopfschmerzen abnimmt, erhöht sich oft die Intensität der Aura-Symptome.

Bei Frauen, die unter menstrueller oder hormonell bedingter Migräne leiden, hören die Anfälle nach den Wechseljahren weitestgehend auf. Im Allgemeinen sollten Sie sich aber darauf einstellen, dass die Migräne immer wieder auftreten kann.

SEHT hin, was die ENERGIEAUFLADUNG  bewirkt, die PADs werden leichter, das heisst ,durch “ BLOCKUNG & INFORMATION “ wird durch antigravitative Wirkung eine SCHUTZZONE/FIREWALL errichtet, das spürt man und die heagonale STRUKTURIERUNG  von WASSER & BLUT  ist einmalig in der WELT….!!  „ET“

                                  !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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LÜGE und geklaut…!! Behandlung mit Langlebigkeitshormon steigert geistige Fitness – auch im Alter

FREUNDE,

mir ist es über,die kaputten AMIS ständig anmahnen zu müssen aber gerade deswegen zog ich ja alle Pantentanmeldungen in den USA zurück,erstens klauen sie nur und zweitens finden die dann alle GRÜNDE der Welt, sogar ein EU-Patent in den USA nicht zu erteilen, um es hinterher gesplittet in mehrere Patente erscheinen zu lassen…dass dich DENEN 666 minus, im Wege stehe ist doch klar, es geht um MILLIARDEN….und um mein LEBEN !!!  Diese US-Welt ist nur nach satanischen Vorlagen ausgerichtet,es gibt dort kein RECHT für andere,SIE 666 minus, nehmen sich was die brauchen, Mord ist im PLAN….!!  Dieses KLOTHO Hormon,wovon sie nur einen Teil nahmen, was dann aus einem Protein ein PEPTID macht, ist definitiv von mir und lange angewandt….was immer die US-CLIQUEN tun, erstmal rauben sie es,dann kommt ein neuer Farbanstich,wohlklingender Name und viel,viel Tam Tam….,da die Weisskittel und Vertriebsschienen sowieso in ihren Händen sind, haben diese STROLCHE wiedermal HUNDERTEMILLIONEN  an mir eingescheffelt…geklaut natürlich…noch lebe ich aber die letzten WOCHEN waren grenzlastig und gerade wieder ISOTOPEN-Anschlag….ohne : “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “  hätte ich keine, nicht die geringste CHANCE…lest und versteht aber sagt hinterher nicht,“ Ich wusste davon NICHTS ….“  !! 

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Behandlung mit Langlebigkeitshormon steigert geistige Fitness – auch im Alter

http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Behandlung_mit_Langlebigkeitshormon_steigert_geistige_Fitness__ndash__auch_im_Alter1771015590413.html

Der Botenstoff Klotho lässt sich möglicherweise therapeutisch nutzen, um Hirnleistungen zu verbessern, die alters- oder krankheitsbedingt nachlassen
Klotho verbessert die Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnzellen.

Klotho verbessert die Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnzellen.
© ColiN00B / pixabay.com, CC0 1.0 Universell (CC0 1.0), https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de
San Francisco (USA) – Das Protein Klotho ist ein Hormon, das in Hirn und Nieren gebildet wird. Ein erhöhter Blutspiegel des Botenstoffs wirkt lebensverlängernd und steigert Denkleistungen. Jetzt haben amerikanische Forscher erstmals gezeigt, dass Klotho für einen therapeutischen Einsatz geeignet sein könnte. Die Injektion des Hormons in die Bauchhöhle von Mäusen verbesserte Gedächtnis und Lernfähigkeit der Tiere und erhöhte die geistige und körperliche Fitness bei einer degenerativen Hirnerkrankung. Der Effekt beruht wahrscheinlich auf bleibenden Veränderungen bestimmter Synapsen, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Cell Reports“. Wie der Botenstoff seine Wirkung im Gehirn entfaltet, ist noch rätselhaft.„Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Behandlung mit einem Klotho-Fragment Hirnfunktionen dauerhaft verbessert“, sagt Dena Dubal von der University of California in San Francisco. „Das könnte eine neue Strategie sein, um die Widerstandskraft des Gehirns gegen neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson zu stärken.“ Das vollständige Klotho-Protein ist in der Zellmembran verankert. Enzyme spalten einen Teil des Moleküls ab, der dann – je nach Entstehungsort – in das Blut oder den Liquor gelangt. Für ihre Tierversuche setzten die Forscher ein gentechnisch hergestelltes Teilstück des Klotho-Moleküls ein, das dem natürlicherweise im Blut zirkulierenden und als Hormon wirksamen Fragment ähnelt.

Eine einzige Klotho-Injektion steigerte schon nach vier Stunden die Gedächtnisleistung von Mäusen in einem Labyrinth. Junge Mäuse, die vier Tage lang täglich einmal behandelt wurden, lieferten im Vergleich zu unbehandelten Tieren bessere Ergebnisse bei Orientierungstests – eine Leistung, die auch mehr als zwei Wochen nach der letzten Behandlung noch anhielt. Auch bei 18 Monate alten Mäusen, was einem Alter von 65 Jahren beim Menschen entspricht, erhöhte eine einzige Klotho-Injektion die Lern- und Gedächtnisleistung zwei Tage danach. Schließlich untersuchten die Forscher die Hormonwirkung bei gentechnisch veränderten Mäusen, die Symptome der Parkinson-Krankheit entwickeln. Die mehrtägige Behandlung milderte die kognitiven und motorischen Störungen, verglichen mit unbehandelten Tieren. Weitere Untersuchungen ergaben, dass Klotho in der Hirnregion des Hippocampus die Signalweiterleitung zwischen den Synapsen stimuliert, wenn sogenannte Glutamatrezeptoren beteiligt sind. Wurde dieser Signalweg blockiert, zeigte Klotho keine Wirkung mehr.

In den Tierexperimenten gelangte das Hormon nach der Injektion lediglich ins Blut. Die Blut-Hirn-Schranke verhinderte den Eintritt ins Gehirn. Wie die Behandlung trotzdem die Aktivität von Synapsen im Gehirn beeinflussen kann, soll nun erforscht werden. Die Autoren vermuten eine indirekte Wirkung, wobei Klotho die Produktion eines anderen Botenstoffs anregt, der die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann. Dass das Hormon in den Blutkreislauf injizierbar ist und nicht direkt ins Gehirn verabreicht werden muss, macht einen möglichen Einsatz beim Menschen wahrscheinlicher. Die bisherigen Ergebnisse eröffnen die Aussicht auf neue Therapien, die sowohl bei altersbedingt nachlassenden Hirnleistungen als auch bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen anwendbar wären.

© Wissenschaft aktuell

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Funktioniert Lernen im Schlaf doch ? Mit BABS-I werden jedenfalls Lerneindrücke gefestigt,der Schlaf ungestörter ist „ET“

FREUNDE,es ist lange bekannt ,dass die Stimulation der Hirnareale ,vor allem neuestens der “ HEXAGONALEN ANTIGRAVITATIVEN HIRNSTIMULATIN “  siehe Patente und Darlegungen, die allesamt auf höchstem WISSENSSTAND angesiedelt sind….das gibt es sonst nirgends, nur die miserablen Kopien, die die pyramidalen SEKTENSTROLCHE  rauben und zu Geld machen…ohne Skrupel,der Mensch interessiert sie niht die Bohne ….!!!  Darum flehe ich immer und immerzu…lest und fragt,denn die Themen und die damit verfügbaren PRODUKTE  sind sehr schwer zu verstehen, ich brauchte 3 Jahrzehnte dazu…!!  Die Stimulation des HIRNS und der SCHUTZ des HIRNS vor MANIPULATION  haben absoluten VORRANG…IHR wollt es nur nicht wahrhaben….leider…“ET“

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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https://techseite.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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Egon

 

 

 

 

 

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Funktioniert Lernen im Schlaf doch?

Lernen im Schlaf – bisher war umstritten, ob das funktioniert. (Foto: PeopleImages/ iStock) 
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/hirnforschung/-/journal_content/56/12054/19151602

Im Schlaf festigen wir unsere Erinnerungen – doch können wir während der Schlummerphase auch Neues lernen? Diese Frage ist unter Wissenschaftlern hoch umstrittenen, weil Studien dazu widersprüchliche Ergebnisse liefern. Nun haben Forscher jedoch eine mögliche Erklärung für die Diskrepanzen gefunden. Ihre Experimente mit schlafenden Probanden zeigen: Ob nächtliche Lerneinheiten von Erfolg gekrönt sind oder nicht, hängt offenbar entscheidend von der Schlafphase ab.

Gesunder Schlaf ist wichtig für unser Gehirn: Das Denkorgan nutzt die Schlafphasen, um molekulare Abfallstoffe aus den Zellen zu transportieren. Außerdem ordnet es in dieser Zeit all jene Dinge, die wir tagsüber erlebt haben und legt mit dem Abspeichern von Erinnerungen den Grundstein für Lernprozesse. Erst beim Schlafen gelangen neue Erkenntnisse vom Arbeits- ins Langzeitgedächtnis – das ist schon bei Säuglingen so. Experimente zeigen, dass sich Babys nur nach einem anschließenden Nickerchen an neu gelernte Dinge erinnern. Umgekehrt wirkt sich Schlafmangel negativ auf Lern- und Erinnerungsprozesse aus. Wer unausgeschlafen ist, gibt deshalb zum Beispiel einen unzuverlässigen Augenzeugen ab.

Nächtliches Tonfolgen-Spiel

Schlaf fördert das Gedächtnis und hilft dabei, bereits Gelerntes zu festigen – so viel ist klar. Doch können wir während der Schlummerphase auch Neues lernen? Nachts einfach Kopfhörer in die Ohren zu stecken und im wahrsten Sinne des Wortes schlafend eine neue Sprache zu lernen, ist eine verlockende Vorstellung. Noch streiten Wissenschaftler allerdings darüber, ob das wirklich möglich ist. Denn während manche Studien durchaus Hinweise dafür liefern, deuten andere Untersuchungen auf genau das Gegenteil hin. Thomas Andrillon von der École Normale Supérieure in Paris und seine Kollegen haben nun nach einer Erklärung für diese merkwürdigen Diskrepanzen gesucht: Könnte es sein, dass die Lernfähigkeit von der Schlafphase abhängig ist? Schließlich zeichnen sich der als Traumschlaf bekannte REM-Schlaf, der Leicht- und der Tiefschlaf durch jeweils unterschiedliche Gehirnaktivitäten aus.

Um ihre Hypothese zu testen, luden die Hirnforscher zwanzig gesunde Probanden zum Schlafen ein. Während diese schlummerten, spielten die Wissenschaftler ihnen eine Reihe von Tonfolgen vor und zeichneten außerdem deren Gehirnströme auf. Nach dem Aufwachen bekamen die Teilnehmer dann weißes Rauschen vorgespielt, in das sich wiederholende Tonsequenzen eingebettet waren – und zwar genau jene, die die Probanden bereits im Schlaf gehört hatten. Die Aufgabe war nun, diese Tonfolgen aus dem Rauschen herauszuhören und möglichst schnell zu erkennen. Aus früheren Tests ist bekannt, dass Testpersonen dies besser gelingt, wenn sie die entsprechenden Sequenzen zuvor mehrmals gehört und verinnerlicht haben. Doch würde das Vorspielen im Schlaf denselben Effekt haben?

Lernerfolg von Schlafphase abhängig

Tatsächlich zeigte sich: Teilnehmer meisterten die Aufgabe nach der Lerneinheit im Schlaf besser als bei Kontrollversuchen, bei denen ihr Gehirn zuvor nicht mit den versteckten Tonfolgen konfrontiert worden war. Allerdings stellte sich dieser Lerneffekt nur unter bestimmten Bedingungen ein: Es klappte nur dann, wenn den Probanden die zuvor unbekannten Tonsequenzen wiederholt während der Traumschlafphase oder im Leichtschlaf vorgespielt worden waren. Die gleiche Prozedur im Tiefschlaf führte dagegen überraschenderweise zu einem gegenteiligen Ergebnis. In diesem Fall schnitten die Teilnehmer deutlich schlechter ab als „unbeschallte“ Kontrollpersonen.

Für Andrillons Team ist damit klar: Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Vielmehr finden während der Schlummerzeit komplexe Prozesse statt, die das Gedächtnis auf vielfältige Weise zu beeinflussen scheinen. „Dabei kann die Bildung neuer Erinnerungen gefördert, aber auch unterdrückt werden – abhängig von der Schlafphase“, fassen die Wissenschaftler zusammen. Welche Mechanismen diesem Phänomen zugrunde liegen, wollen sie in Zukunft genauer erforschen. So sei bisher zum Beispiel noch fraglich, inwiefern die Ergebnisse verallgemeinerbar seien. Das heißt: Ob sie womöglich nur für das Lernen akustischer Geräusche gelten oder auch auf andere Formen des Lernens übertragbar sind.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

08.08.2017

 

 

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Chronische Entzündung oder multiple ,entzündliche Prozesse…wo liegen die Ursachen und wo muss man beginnen….?? BABS-I- Komplexsystem „ET“

FREUNDE, es ist ein Phänomen,dass die Steigerung der “ multiplen – entzündlichen Prozesse “ Ursachen hat, da muss man an der Lebensführung,am WASSER und an der Nahrung sicher etwas ändern, es gibt auf der Welt keine bessere Wirkung, als dies durch die “ Hexagonale,kolloidale und antigravitative Wirkung “ der Wasserbereiter und der POSITIV-HEXAGONALEN MANIPULATION  der organischen Strukturen zu erreichen, die dem Leben auf diesem Planeten zu Grunde liegen…alle Strukturen, die der hexagonalen entgegengesetzt sind, sind “ PATHOGEN “  verändern die Strukturen aller Flüssigkeiten und deren Minerale, ob das nun Wasser,Blut oder Zellflüssigkeiten sind, sind sie nicht hexagonal strukturiert, weden pathologische Veränderungen eintreten…ergo : multiple Entzündungen !!   Der Organismus reagiert auf ALLE FALSCHINFORMATIONEN ; die uns durch EMF-Besendungen angetan werden,…die Menschen ,also IHR, wollt das nicht begreifen und benutzt diese FALSCHINFORMIERER  von morgens bis abends und möglichst noch am/im Bett….!!  Was soll ein Organismus darauf antworten ?? Er reagiert mit falschen Botenstoffen, zu denen er eben durch EMF-Impulse aufgefordert wird, wird das nicht beseitigt,minimiert durch das   BABS-I – KOMLEXSYSTEM , gibt es mehr und mehr falsche Ausschüttung von falschen Botenstoffen,am falschen Ort und zur falschen Zeit….das ist einfach nur KRANKMACHUNG  aus pervertiertem PRINZIP, da machen uns pyramidale SEKTEN – CLIQUEN  krank,um uns dann ihre MÜLL-Produkte aufzuschwätzen…schaut hin, wem die jemals geholfen haben…SCHMERZMITTEL  werden verabreicht….was sollen die denn bringen….NICHTS ausser ABHÄNGIGKEIT….!!  Lest nach und entscheidet selber, es gibt weltweit nichts besseres :

https://techseite.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

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Chronische Entzündung  

Jeder vierte Deutsche leidet an Rheuma

08.08.2017, 15:47 Uhr | dpa/tmn

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_63401196/rheuma-rund-20-millionen-deutsche-sind-betroffen-.html

Rheuma: Rund 20 Millionen Deutsche sind betroffen . Rheuma: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/janulla)

Rheuma: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. (Quelle: janulla/Thinkstock by Getty-Images)

Rheuma ist eine weit verbreitete Krankheit: Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer ihrer vielen Formen. Fachleute unterscheiden zwischen vier Hauptgruppen und mehr als 100 Krankheitsbildern. Besonders häufig sind Verschleißerscheinungen. Das Tückische: Vorhandene Schäden können nicht mehr behoben werden.

Rheuma umfasst mehr als 100 Krankheiten

Rheuma? Das ist doch die Krankheit, bei der die Gelenke entzündet sind. So lautet eine landläufige Einschätzung. Tatsächlich umfasst Rheuma aber mehr als 100 Krankheitsbilder. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind unter Rheuma alle Schmerzen am Bewegungsapparat mit Tendenz zur Chronifizierung zu verstehen. Rheuma beginnt schleichend und wird deshalb meist nicht gleich bemerkt.

Schäden können nicht behoben werden

Bis auf einzelne Formen von Weichteilrheumatismus gilt für alle rheumatischen Erkrankungen: Was an Schaden da ist, kann nicht mehr behoben werden. Man kann nur die weitere Schädigung des Körpers verhindern. Daher ist es immens wichtig, dass Patienten möglichst frühzeitig zum Arzt gehen. Idealerweise stellt der Hausarzt die richtige Diagnose und überweist den Patienten dann an den richtigen Facharzt. Für Verschleißerkrankungen ist der Orthopäde zuständig, für alle anderen Krankheitsbilder der Rheumatologe.

Vier Hauptgruppen werden unterschieden

Die rheumatischen Erkrankungen werden nach ihren Erscheinungsbildern in vier Hauptgruppen zusammengefasst: degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Weichteilrheumatismus und Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden. Zahlenmäßig die größte Gruppe sind Patienten mit Verschleißerkrankungen.

Arthrose ist die bekannteste Form

Die bekannteste Form der degenerativen rheumatischen Erkrankung ist die Arthrose, vor allem in der Hüfte oder im Kniegelenk: Knorpel, der Stoßdämpfer im Gelenk, wird nicht durchblutet. Dadurch kann er sich nicht regenerieren. Es kommt zu Abnutzungserscheinungen, so dass er irgendwann keine Pufferwirkung mehr hat. Die Gelenke schmerzen vor allem bei Belastung. „Die erste Vorbeugemöglichkeit ist, Fehl- und Überbelastungen zu vermeiden und die Gelenke zu bewegen“, sagt Prof. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga.

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Obst und Gemüse vs. Nahrungsergänzung

Geschwollene Gelenke sind Symptome

Auch bei vielen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind die Gelenke betroffen – zum Beispiel bei der Haupterkrankung dieser Gruppe, der Rheumatoiden Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt. Sie äußert sich in ziemlich eindeutigen Frühsymptomen: Mehrere Gelenke sind über einen Zeitraum von mehreren Wochen geschwollen. Typisch ist Experten zufolge ein Ruheschmerz etwa in der zweiten Nachthälfte oder am Morgen. Er geht mit meist länger andauernder Gelenksteifigkeit einher.

Morbus Bechterew – Entzündung der Wirbelsäule

Bei der zweiten großen Untergruppe der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen kann die Entzündung sowohl Gelenke als auch die gesamte Wirbelsäule betreffen. Das bekannteste Krankheitsbild ist Morbus Bechterew. Seltener sind entzündlich-rheumatische Bindegewebserkrankungen und Gefäßentzündungen.

Schlafstörungen sind Begleiterscheinungen

Bei der dritten Hauptgruppe der rheumatischen Erkrankungen, dem Weichteilrheumatismus, wird die Funktion von Muskeln, Sehnen oder Bändern gestört, aber nicht unbedingt dauerhaft. Beispiele sind Sehnenscheiden- oder Schleimbeutelentzündungen. Eine sehr ausgedehnte Form ist das schwer zu greifende Fibromyalgie-Syndrom mit chronischen Schmerzen in mehreren Körperteilen. Zu den Begleitfaktoren zählen Schlafstörungen und starke Müdigkeit. „Es gibt weder Laborbefunde, die die Erkrankung beweisen, noch Medikamente, welche die Krankheit beseitigen“, sagt Gromnica-Ihle.

Stoffwechselerkrankungen gehören auch dazu

Zur vierten Hauptgruppe schließlich zählen Folgen von Erkrankungen, die außerhalb der Bewegungsorgane auftreten. Dabei haben Stoffwechselerkrankungen einen großen Anteil –zum Beispiel starke Rückenschmerzen oder gar Knochenverlust bei Osteoporose oder Anreicherung von Harnsäurekristallen und darauf folgende Entzündung in Gelenken bei Gicht.

 

 

                                      !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert…..Wo Unlogik herrscht,ist SATAN an der Macht….“ET“

FREUNDE, wer immer noch nicht begriffen hat, was mit der amerikanischen Administration geschieht, der sollte doch mal nachlesen, was UNLOGIK  bedeutet,heisst verchipt und geführt,dazwischen passt keine individuelle LOGIG…das macht der CHIP über EMF-IMPULSE, das ist der ;   EMF-KRIEG gegen die HIRNE…sehr gefährlich in den Positionen der MACHT….!!! 

  “ WER WILL DIESEN KRIEG ?  SATAN; denn kein verstandesmässiges Wesen kann derart zerstörerisches wollen….“  !!!

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Angelsächsische Medien besorgt: USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert

Angelsächsische Medien besorgt: USA schießen sich mit Sanktionen ins eigene Bein, Putin profitiert

Wladimir Putin gibt seine Pressekonferenz nach dem G20-Gipfel am 8. Juli 2017 in Hamburg.
Die Reaktionen auf die US-Sanktionen, die Donald Trump gestern unterzeichnet hat, sind in den wichtigen EU-Staaten klar negativ. Aber auch in den USA und Großbritannien ist eine Enttäuschung spürbar. Denn Wladimir Putin könnte dabei wieder gewinnen.

von Wladislaw Sankin

Schlagzeilen deutscher Medien wie „Die US-Sanktionen machen Putin noch stärker“ können eigentlich niemanden mehr verwundern. Denn Russland und die EU sitzen spätestens seit der Verhängung der Sanktionen in einem Boot.

Die USA haben Russland den allumfassenden Handelskrieg erklärt, urteilte der russische Premier Dmitri Medwedew. Damit sind die Dinge beim Namen genannt.

Mehr zum Thema: Medwedew zu neuen Sanktionen: USA erklärten umfassenden Handelskrieg

In einem echten Krieg sollte man wissen, auf wessen Seite man steht, insbesondere wenn die Gefechte auf dem eigenen Territorium ausgetragen werden. Stellt sich die EU in dieser Angelegenheit auf die Seite Putins oder Trumps? Putin „nervt“ zwar, aber Trump sei „böse“ – um es mit den Worten des US-amerikanischen Sängers Randy Newman auszudrücken. Und dabei sind die schamlosen Sanktionen nicht einmal von dem US-Präsidenten konzipiert und beschlossen worden – er und sein Außenminister Rex Tillerson distanzieren sich von ihnen, soweit es noch geht.

Urheber der Sanktionen ist der US-Kongress, der schon vor drei Jahren den Sanktionskrieg gegen Russland begonnen hat. Damals zog die EU mit. Die Unterstützung der sogenannten Maidan-Revolution in Kiew war in Europa der angesagteste Trend, und wer sich dagegen auflehnte, wurde schnell zum Feind.

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Rede in Warschau vor dem Denkmal für den Warschauer Aufstand am 6. Juli 2017.

Eines vorweg – es wird nicht klappen, die möglichen Gegenmaßnahmen als Anti-Trump-Sanktionen zu verkaufen. Eine allgemeine USA-Skepsis macht sich in Europa breit. Und das macht selbst den Amerikanern und ihrem nächsten Verbündeten, Großbritannien, Angst. Versuche, die eigene Politik zur Vernunft zu bringen, werden auch dort in den Medien immer lauter.

Es ist ein Bumerang-Effekt, der sogar die Stabilität der beschlossenen Sanktionen gefährdet, befürchtete Angela Stent, Professorin der Georgetown-Universität:

Einige europäische Beamte haben gewarnt, dass die EU, wenn die USA diesen Gesetzentwurf weiter durchsetzen würden (zu dem Moment war der Sanktionsentwurf noch nicht beschlossen – Anm. der Red.), ihr eigenes Sanktionsregime, das mit der Administration von Barack Obama sorgfältig erarbeitet wurde, revidieren könnte. Für den Kreml wird das eine gute Nachricht sein“, schreibt Stent im Journal The National Interest, welches der Republikanischen Partei nahe steht.“

Mehr zum Thema:  EU-Komissionspräsident warnt die USA, „kurzfristig auf schädigende Sanktionen zu reagieren

Die Kolumnistin des Guardian,Natalie Nougayrède, fällt bei den Reaktionen aus Brüssel, Berlin und Paris nur das Wort „Wut“ ein. Wenn zwei sich streiten, gibt es immer einen lachenden Dritten, und das ist – raten Sie mal – natürlich Putin:

Statt dem Vorgehen Washingtons gegenüber Russland zu applaudieren, empfindet die EU nur noch Wut. Der russische Staatschef ist wegen des Wahnsinns rund um Trump erneut im Vorteil“, schreibt die Journalistin.

Die EU ist dann für Russland so etwas wie eine Verbündete im Unglück: In dieser Episode erweckte die EU den Eindruck, sich mit Putin gegen den US-Kongress vereinigt zu haben, so die Journalistin.

Ein Mann läuft am Schaufenster einer Wechselstube vorbei, Hong Kong, China, 13. August 2015.

Dabei hatte die EU noch gehofft, dass die USA die Sache mit Putin irgendwie ohne einen Nachteil für die Europäer regeln werden. Denn Angela Merkel hat schon vor zwei Monaten mit einem Bierkrug in der Hand gesagt, Europa sei nun auf sich allein gestellt. Warum jetzt die Aufregung? Nun ist sie im Wahlkampf und kann die „Pro-Putin-Instinkte“ in breiten Kreisen der deutschen Gesellschaft nicht mehr ignorieren.

Dafür gebe es jedoch vielerlei Gründe: In Deutschland wolle Merkel neugewählt werden und versuche daher, auf Geschäftskreise sowie diejenigen, die für einen eher versöhnlichen Umgang mit Russland werben, zu achten. In Frankreich versuche Emmanuel Macron, Merkels Meinung nicht entgegenzulaufen“, schreibt die Autorin.

Das Kräfteverhältnis in Europa begünstigt nur diese Tendenz. Eine starke antirussische Stimme fehlt. Großbritannien sei mit dem Brexit beschäftigt und enthält sich der Debatte. Polen genießt mit seiner jetzigen Regierung, die in Europa das amerikanische Flüssiggasprojekt in Mittel- und Osteuropa am lautesten unterstützt, in Deutschland und der EU keinen guten Ruf.

Relevant –Iran, Russland, China: Gibt es eine Achse des Widerstandes?

Wade Shepard, der Forbes-Kolumnist, schreibt auch von einem Boot, in dem Russland aber nicht zusammen mit der EU, sondern mit dem ebenfalls sanktionierten Iran sitze – und nach dem Beschluss neuer Maßnahmen fester denn je. Er zählt auf, dass zwischen Russland und dem Iran seit dem Jahr 2014 die wirtschaftliche Kooperation gestiegen ist und bald einen Jahresumsatz von 10 Milliarden US-Dollar übersteigen könnte. So schlossen die beiden Länder jüngst einen Deal über die gemeinsame Herstellung von PKWs im Wert von 2,5 Milliarden Dollar.

Der Iran kauft immer mehr russische Militärtechnik. Russische Firmen sind im iranischen Öl- und Gasgeschäft aktiv. Erst im Juni bekam der russische Energiekonzern Gazprom einen Vertrag für die Erschließung des Gasvorkommens Farzad B.

Dabei betreffen die Sanktionen nicht nur eigene Firmen, die die Zusammenarbeit mit dem Iran suchen, sondern auch Europäer, die damit den Russen die Bahn im Iran-Geschäft freimachen.

In unserem Zeitalter des internationalen Handels und der Investitionen bekämen die Länder die Druckhebel sowie die Möglichkeit, mithilfe von wirtschaftlichen Aktivitäten und gemeinsamen Projekten sich gegenseitig zu beeinflussen, schreibt der Analyst.

Diejenigen, die Sanktionen verhängen, setzen sich faktisch außer Gefecht und legen ihren Rivalen alle Möglichkeiten auf den Tisch, um sich zusätzlich zu bereichern und an Fahrt zu gewinnen. China weiß das, Russland weiß das. Putin schuldet dem US-Kongress vielleicht ein Dankeschön“, resümiert Shepard. 

 

 

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Volksseuche Nr.1 ist der “ Psycho-Emotionale STRESS “ ,als physikalischer Stressor mit 1000 % Abstand weit führend …BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX “ ET „

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FREUNDE,

die Pathologien des ZNS und Immunsystems sind explodiert und nehmen immer noch zu, WARUM ??

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GRUND: Die mit 1000 % Abstand zugenommenen physikalischen STRESSOREN  sprich EMF-IMPULSE, HAARP  SMART und die DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME  stehen dafür,der ORGANISMUS kommt nicht mehr zur RUHE, der Mensch als “ elektrisches Wesen “ wird permanent mit FALSCHINFORMATIONEN  fefüttert von   KIND  bis   GREIS  !!!   Lest über meinen Wissensstand und erkennt, dass ein derartiges,komplexes Wissen von NIEMANDEM sonst angeboten wird, nur akademische Geistesräuber oder Zugehörige zu SCIENTOLOGY rauben derartiges Wissen und machen es unter aggressivstem MARKETING zu GELD, nicht umsonst heissen SIE, 666 minus, satanische PSYCHOSEKTEN…!!! Die HIRNE der MENSCHEN sind ihr Ziel, da sind alle Mittel recht,bis hin zum Mord…..!!!!

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Egon

Ein Sendemast, aufgenommen am Freitag, 9. Januar 2009 auf dem Niederhorn im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Erschöpfte Frau

© iStock / Angie Photos
(Ausschnitt)

http://www.spektrum.de/news/neue-erkenntnisse-zum-chronischen-erschoepfungssyndrom/1354734

Heiko ist extra zu der Jahrestagung des Selbsthilfevereins nach Berlin gekommen. Statt am Programm teilzunehmen, liegt er nun allerdings im Ruheraum auf einer Klappliege. „Vorhin wurde mir schwindlig, und ich fing an zu schwitzen“, sagt er. „Ich bin ganz müde geworden. Mein Gesicht ist wieder angeschwollen. Dann habe ich mich einfach hingelegt.“

Heiko, Anfang 40, ist nicht der Einzige, der auf diese Weise Teile der Tagung verpasst. Denn „Fatigatio“, wie der Selbsthilfeverein heißt, bringt CFS-Patienten zusammen – Menschen also, die am Chronic Fatigue Syndrome leiden, dem Chronischen Erschöpfungssyndrom. Diesen Begriff lehnen viele Betroffene allerdings ab. Zu oft haben sie Kommentare gehört wie: „Ja, erschöpft bin ich auch nach einer anstrengenden Arbeitswoche“ oder „Spann doch mal aus, dann wird das wieder“. Nur: CFS ist anders – und das versteht kaum jemand.

Laut Schätzungen aus den USA und Großbritannien sollen etwa 3 von 1000 Menschen betroffen sein, allein in Deutschland wären das rund 250 000. Die Betroffenen sind im Alltag massiv eingeschränkt: Eine Frau berichtet etwa, sie könne die Spülmaschine manchmal nur mit Erholungspausen ausräumen, selbst wenn sie schnell damit fertig werden möchte. Eine andere erzählt, wie sie sich tagelang zu Hause einigelt und schont, um fit zu sein für eine Stunde Kaffeeklatsch mit Freunden. Ein Dritter weiß von einem Bekannten, der keine Kraft hat, ins Badezimmer zu gehen, und deswegen eine Campingtoilette neben dem Bett stehen hat. Heiko selbst spricht im Interview anfangs voller Elan, aber bald stockt er, weil er kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann und ihm die passenden Wörter nicht mehr einfallen.

Depressive Menschen hätten rein physisch Kraft für all das und mehr, aber ihnen fehlt der Antrieb. Menschen mit CFS geht es andersherum: Sie würden gern dies oder jenes tun, allein es fehlt ihnen die Kraft oder Konzentration.

Heikos Krankengeschichte ist in vieler Hinsicht typisch: 2004 hatte er einen Infekt; die Ärzte tippten auf Bronchitis oder Pfeiffer-Drüsenfieber. Nach fünf Wochen hatte er genug davon, krankgeschrieben zu sein, und schleppte sich zur Arbeit. Er wolle arbeiten, für seine Familie da sein, seinen Mann stehen, sagt Heiko: „Ich kann Leistung bringen. Ein, zwei Tage. Aber dann ist für drei Wochen Feierabend.“ Ständig hat er Infekte, Hustenanfälle. Manchmal ist selbst Radfahren zu anstrengend. Freunde und Kollegen verstünden das nicht: „Irgendwann wünscht man sich ein Geschwür, damit man sagen kann: Hier, Freunde, ich habe was gefunden! Das reißen wir raus, und dann habe ich mein Leben wieder.“ Aber Heiko hat kein Geschwür, sondern CFS.

Die Erfahrungsberichte Betroffener ähneln sich: Den Weg zum Supermarkt etwa empfinden sie wie einen Marathon. Danach brauchen sie Tage zur Regeneration. Schlaf ist nicht erholsam. Es ist, als ob sie ständig Muskelkater hätten, Jetlag oder Grippe. Sie haben keine Kraft, und Sport macht alles nur schlimmer – wie bei einem alten Akku, der immer kürzer Höchstleistung bringt und dafür immer länger aufgeladen werden muss.

Nach der Kur kränker als vorher

Auch im Kopf fühlen sich CFS-Betroffene oft wie vernebelt; mitunter können sie am Ende eines Gesprächs nicht mehr sagen, worum es anfangs ging. Und sie erleben, dass die Symptome sich verschlechtern, wenn sie sich körperlich oder psychisch angestrengt haben; Post-Exertional Malaise sagen Experten dazu. Im Extremfall sind die Betroffenen bettlägerig und lehnen selbst ein Gespräch ab: zu anstrengend.

Wenn jemand mit solchen Symptomen zum Arzt geht, diagnostiziert dieser oft eine depressive Episode, Diagnoseschlüssel F32.2. Oder wegen der Schmerzen, die keine erkennbare Ursache haben, eine Somatisierungsstörung, F45.0. Oder eine nichtorganische Hypersomnie, F51.1, weil der Patient ständig schlafen könnte. Möglicherweise tippt der Arzt gar auf eine hypochondrische Störung, F45.2 – also die ausgeprägte Angst, ernsthaft krank zu sein, obwohl objektiv nichts zu finden ist. Bei all diesen Diagnosen schickt der Arzt den Betroffenen zum Psychologen, in eine psychiatrische Klinik oder zur Kur.

Viele CFS-Patienten fühlen sich deshalb zu Unrecht in die „Psychoecke“ gedrängt und wollen sich von den stigmatisierenden Zuschreibungen distanzieren: Anders als die vermeintlich lustlosen und antriebslosen Depressiven wollten sie doch durchaus etwas tun und arbeiten! Nur lasse das ihr Körper eben nicht zu.

Gerade nach Kuren oder Klinikaufenthalten berichten Betroffene immer wieder von einem Dilemma: Wenn sie bei all den Therapien von Gruppengespräch bis Sport nicht mitmachten, würden sie als Simulanten abgestempelt. Wenn sie sich hingegen über die Erschöpfung und die Schmerzen hinwegsetzten, kehrten sie nur umso kränker nach Hause zurück. Eigentlich sollten CFS-Patienten die so genannte Pacing-Strategie verfolgen, raten Ärzte, die sich mit dem Krankheitsbild auskennen: sorgsam mit ihren Energiereserven umgehen, sich nicht komplett schonen, aber vor allem auch nicht ganz auspowern.

Es ist, als ob sie ständig Muskelkater hätten, Jetlag oder Grippe: Betroffene haben keine Kraft, und Sport macht alles nur schlimmer – wie bei einem alten Akku, der immer kürzer Höchstleistung bringt und dafür immer länger aufgeladen werden muss

Durch Einschränkungen, Überlastung und das verbreitete Unverständnis werden tatsächlich einige CFS-Kranke – konkrete Zahlen gibt es nicht – depressiv. Das psychische Leiden ist dann eine Folge des Erschöpfungssyndroms, nicht seine Ursache. Der Selbsthilfeverein Fatigatio geht davon aus, dass sich jedes Jahr etwa ein CFS-kranker Mensch in Deutschland das Leben nimmt. Auch Heiko hatte diesen Gedanken schon. Doch meist überwiegt die Hoffnung, wie auch bei seiner Leidenschaft, dem Pilzesammeln: „Wenn ich in den Wald gehe, komme ich so schnell nicht wieder heraus, weil ich denke: Hinter dem nächsten Baum steht noch ein Pilz. So geht es mir jetzt auch. Ich denke: Morgen schaffe ich es.“ Das hofft er seit mittlerweile elf Jahren. Aber es geht ihm nicht besser. Nun hat er Erwerbsminderungsrente beantragt. Ohne seine neue Partnerin würde er das alles nicht durchstehen, sagt Heiko. Es ist durchaus üblich, dass Monate, gar Jahre vergehen, bis der Verdacht auf das Chronische Erschöpfungssyndrom fällt. Und es ist auch durchaus üblich, dass die Betroffenen selbst auf diesen Verdacht kommen, nicht ihre Ärzte.

„G93.3 – Chronisches Müdigkeitssyndrom, inklusive benigne myalgische Enzephalomyelitis, chronisches Müdigkeitssyndrom bei Immundysfunktion, postvirales Müdigkeitssyndrom.“ Ein Syndrom, vier Synonyme: So steht es in der Diagnoseliste ICD der Weltgesundheitsorganisation. Wichtig ist der Buchstabe: F steht für psychische Störungen und Verhaltensstörungen; G für Krankheiten des Nervensystems. Tatsächlich ist längst belegt, dass CFS physische Ursachen hat. Auch wenn diese weniger im Nervensystem zu finden sind als im Immunsystem.

„Dass man Gliederschmerzen hat oder ein Infektgefühl: Das sind Symptome, die primär durch ein arbeitendes Immunsystem kommen“, sagt Carmen Scheibenbogen. Die Internistin und Hämatologin leitet die Immundefektambulanz an der Charité in Berlin. Zu ihr kommen auch Menschen mit Verdacht auf das Chronische Erschöpfungssyndrom – weil ihre Beschwerden mit einem Infekt begonnen haben oder weil sie anhaltend unter oft schweren Infekten leiden.

Testverfahren Mangelware

„Man kann CFS nicht wie etwa Diabetes oder HIV mit einem einzigen Bluttest objektivieren“, sagt Scheibenbogen. Die Diagnose erfolgt per Ausschlussverfahren: Zunächst wird geprüft, ob nicht HIV/Aids, multiple Sklerose, chronische Leberentzündung oder andere Krankheiten die Abgeschlagenheit hervorrufen. Dann werden die Kanadischen Kriterien oder die Fukuda-Kriterien durchgegangen. Das sind zwei Diagnoseprotokolle speziell für CFS.

Auch die so genannte Spiroergometrie kann ein medizinisches Indiz für CFS liefern. Dabei muss man auf einem Fahrradergometer immer schwerer treten; gleichzeitig werden über eine Gesichtsmaske die Atemgase gemessen. Studien haben ergeben, dass CFS-Patienten weniger Sauerstoff aufnehmen und verwerten als gesunde Vergleichspersonen. Diese können zudem an zwei aufeinander folgenden Tagen ähnlich viel leisten; bei CFS-Kranken hingegen sinkt die Leistung. Der Haken bei diesem Test: Die Anstrengung kann Betroffenen durchaus schaden.

 Bild vergrößernSpurensuche per Hirnscan

Die Abbildung zeigt zweimal die rechte Hirnhälfte – schräg von hinten (links) und schräg von vorn. Forscher fanden bei CFS-Patienten Auffälligkeiten am Fasciculus longitudinalis inferior (gelb) sowie an einem weiteren Nervenbündel, dem Fasciculus arcuatus (hellblau). Für diese per Diffusions-Tensor-Imaging (DTI) erstellten Aufnahmen wurde gemessen, ob Wassermoleküle gleich gut in verschiedene Richtungen diffundieren. Diesen Messwert geben die Farbverläufe wieder. Die farbigen Kugeln markieren Bereiche, in denen zusätzlich die graue Substanz in der (hier nicht abgebildeten) Großhirnrinde verdickt war.

Carmen Scheibenbogen prüft daher stattdessen in der Regel ein paar spezielle Blutwerte rund um eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) als möglichen Auslöser. Eigentlich ist fast jeder Mensch mit diesem Erreger aus der Familie der Herpesviren infiziert, denn EBV wird durch Speichel übertragen. Kinder bekommen es von ihren Eltern oder später von der einen oder anderen Jugendliebe. Die Viren schlummern dann lebenslang im Körper, normalerweise ohne krank zu machen. Wer sich aber erst als Erwachsener infiziert, bekommt das Pfeiffer-Drüsenfieber – und das könne der Auslöser des Chronischen Erschöpfungssyndroms sein, sagt Scheibenbogen.

In einer Studie ihres Teams mit rund 450 CFS-Patienten fanden sich bei etwa jedem zehnten mehr EB-Viren im Blut im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe, und bei mehr als jedem zweiten Patienten war die Immunantwort auf das Virus vermindert. Die Forscher konnten unter anderem nachweisen, dass einem Teil der Patienten ein bestimmter Antikörper fehlt, der auch bei einem heftigen Pfeiffer-Drüsenfieber und bei einer chronisch aktiven EBV-Infektion oft nicht hergestellt wird. Das Immunsystem sei in diesen Fällen möglicherweise zu schwach, um den Infekt zu überwinden, sagt Scheibenbogen, während es bei einem Teil der Betroffenen zugleich überaktiv sei. Ihre Schlussfolgerung: Bei CFS handle es sich um eine Regulationsstörung des Immunsystems.

Dazu passt eine Entdeckung des Onkologen Øystein Fluge vom Haukeland-Universitätsklinikum in Bergen. Im Jahr 2004 behandelte er eine Patientin mit Lymphdrüsenkrebs, die sieben Jahre zuvor am Pfeiffer-Drüsenfieber erkrankt war und seitdem am CFS litt. Die Chemotherapie habe auch gegen das CFS gewirkt, erzählt Fluge. „Vor der Behandlung war sie mehr oder weniger auf den Rollstuhl angewiesen; jetzt konnte sie lange laufen. Sie konnte ihr Haus streichen und im Garten arbeiten.“ Fünf Monate nach dem Ende der Chemotherapie war das Erschöpfungssyndrom aber wieder voll ausgeprägt.

Fluge hatte der Patientin Rituximab verabreicht, ein bei Lymphdrüsenkrebs gängiges Mittel. Den positiven Effekt erklärt er folgendermaßen: Das Epstein-Barr-Virus befällt die so genannten B-Zellen. Das sind jene Zellen des Immunsystems, die Antikörper herstellen – Proteine also, die sich etwa an Viren, Bakterien oder Krebszellen heften und dafür sorgen, dass diese vernichtet werden. Manchmal verwechseln Antikörper gesunde Zellen mit dem Feind, so dass das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Geschieht dies spontan, spricht man von einer Autoimmunerkrankung.

Rituximab nutzt denselben Effekt: Der künstlich hergestellte Antikörper heftet sich an die B-Zellen. Diese sterben daraufhin, wodurch auch die Epstein-Barr-Viren zerstört werden. Die Antikörper sind allerdings noch da, und mit ihnen die Symptome. „Antikörper haben eine Halbwertszeit von drei bis vier Wochen“, so Fluge. Sie müssten erst ausgewaschen werden, bevor die CFS-Patienten den Effekt spüren können.

Inwiefern Rituximab als Medikament gegen CFS eingesetzt werden kann, untersucht Fluge mit Kollegen noch. Nach zwei Pilotstudien ist Ende 2014 eine groß angelegte Untersuchung in mehreren norwegischen Kliniken angelaufen.

Vor der Chemotherapie war die Patientin auf den Rollstuhl angewiesen; jetzt konnte sie ihr Haus streichen und im Garten arbeiten. Fünf Monate nach Behandlungsende war das Erschöpfungssyndrom aber wieder voll ausgeprägt

Derweil bemühen sich andere Forscher darum, die Diagnostik zu verbessern. Carmen Scheibenbogen von der Charité etwa schlägt vor, die Immunantwort bei einer EBV-Infektion als diagnostischen Marker zu nutzen: Fällt sie zu schwach aus, wäre das ein Hinweis auf CFS. Wie verlässlich dieser ist, prüft ihr Team derzeit.

Eine andere Diagnosemethode schlugen Neurowissenschaftler der Stanford University Ende 2014 vor: Hirnscans. Die Forscher hatten 15 CFS-Patienten und 14 gesunde Vergleichspersonen in einen Magnetresonanztomografen geschoben und verschiedene Scan-Techniken angewendet. Bei den Patienten fanden sie weniger weiße Substanz sowie Verdickungen der grauen Substanz an fünf Stellen. Außerdem war der rechte Fasciculus arcuatus auffällig, ein Nervenstrang, der hintere und vordere Kortexareale verbindet: Entlang des Strangs war bei CFS-Betroffenen ein Wert erhöht, der angibt, wie schnell sich Wassermoleküle in eine Richtung bewegen. Der Effekt war stärker, wenn es den Patienten schlechter ging. Die Forscher schlussfolgerten: Bei Menschen mit schweren Konzentrations- und Gedächtnisproblemen könnte der rechte Fasciculus arcuatus als Biomarker für CFS genutzt werden.

Einerseits spricht einiges gegen diesen Ansatz: Die Studie war klein, und Diagnosekataloge in Verbindung mit dem Ausschlussprinzip können schneller, billiger und auch bei weniger schlimm Betroffenen zu einer Diagnose führen. Andererseits, so argumentiert die CFS-Selbsthilfeaktivistin Nicole Krüger: Vielleicht bräuchten manche Ärzte solch einen Bildbeweis, um anzuerkennen, dass ihr Patient ernsthaft körperlich krank ist. Krüger bekam im Jahr 2005 Pfeiffer-Drüsenfieber, wurde nie wieder gesund und hat 2012 die Stiftung Lost Voices gegründet, um über CFS aufzuklären.

Zweifler bleiben unbeeindruckt

Krügers Hoffnung ruht nun auf einem neuen Forschungsbericht. „Neudefinition einer Krankheit“ heißt er; vorgestellt hat ihn das US-amerikanische Institute of Medicine (IOM), ein Teil der National Academy of Sciences. Ein Expertenkomitee hat dafür 9000 Fachartikel gesichtet, Interviews mit Fachleuten und Patienten geführt sowie hunderte Zuschriften gelesen. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass alle CFS-Patienten unter drei Symptomen leiden: Sie sind körperlich abgeschlagen und können Alltagsdinge nicht mehr bewältigen. Nach physischen, kognitiven oder emotionalen Anstrengungen verschlimmert sich ihr Zustand. Und Schlaf ist nicht erholsam. Diese drei Merkmale sollten künftig als Kernsymptome angesehen werden, rät das Komitee.

Weitere übliche Symptome sind der umfangreichen Analyse zufolge kognitive Beeinträchtigungen und die „orthostatische Intoleranz“, das heißt, dass Symptome beim aufrechten Stehen auftreten und sich verbessern, wenn sich die Betroffenen hinsetzen und zurücklehnen oder hinlegen können. Mindestens eines dieser beiden Merkmale sollte deswegen für eine CFS-Diagnose ebenfalls erfüllt sein, so die Forscher. Schließlich sollten die Symptome sechs Monate oder länger auftreten, die Hälfte der Zeit oder mehr mit mindestens moderater Intensität.

Auch raten die Autoren dazu, die Erkrankung umzubenennen: Der Begriff Chronic Fatigue Syndrome sei missverständlich und führe zu Stigmatisierung und Trivialisierung. Viele Betroffene sprechen lieber von myalgischer Enzephalomyelitis (ME), also einer Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks, die mit schmerzenden Muskeln einhergeht.

Allerdings halten die IOM-Experten auch diesen Namen für nicht angemessen: Muskelschmerzen seien kein Hauptsymptom der Erkrankung, und es mangle an Beweisen, dass tatsächlich das Gehirn entzündet ist. Stattdessen schlagen sie vor, die Krankheit künftig SEID zu nennen – Systemic Exertion Intolerance Disease, also systemische Belastungsintoleranz-Erkrankung. Diese Bezeichnung erfülle, was von einem Namen zu fordern sei: dass er die Symptomatik beschreibt, solange die Ursache noch unklar ist, und zwar so konkret wie möglich und so allgemein wie nötig.

Als der IOM-Bericht im Februar offiziell vorgestellt wurde, berichteten Medien in der ganzen Welt darüber. „Aber die Kommentare, die Leser und teilweise sogar Ärzte geschrieben haben, sind erschütternd“, sagt Nicole Krüger. Wieder ist von fehlenden wissenschaftlichen Belegen und Freifahrtscheinen für Faule die Rede, was allerdings für eine gewisse Bequemlichkeit der Kommentatoren selbst spricht. Denn wer solche Behauptungen aufstellt, kann sich nicht ernsthaft mit dem IOM-Bericht beschäftigt haben, der auf mehr als 300 Seiten zahlreiche Belege zusammenträgt und manches Gerücht ganz explizit widerlegt. Und so verstehen zumindest Teile von Ärzteschaft und Öffentlichkeit die Betroffenen nicht – und die Betroffenen verstehen die Welt nicht mehr.

© Gehirn&Geist

FREUNDE,

lest nach aus meinem Wissensfundus,eines aber ist definitiv ersichtlich und extrem bedenklich : “ Die Erkrankungen des NERVENSYSTEMS/IMMUNSYSTEMS “  sind erheblich gestiegen, GEIST & IMMUNITÄT darf man nicht trennen und frappierend : die “ physikalischen STRESSOREN  “  sind seit ca. 7 Jahren mit 1000 % Abstand  führend….!! Die Explosion der Pathologien des ZNS sind sehr beängstigend und MÜSSEN mit Hilfe von HIGH TECH, wie das BABS-I-Komplexsystem unterstützt werden…SCHUTZ des HIRNS hat oberste PRIORITÄT….!!!

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Verräterische Schattenprofile

 

Aus sozialen Medien (rot) heraus lässt sich auch auf Vorlieben und Merkmale von Nichtnutzern (rechts) schließen (Grafik: David Garcia/ ETH Zurich)
http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/internet/-/journal_content/56/12054/19081988

Wer soziale Medien wie Facebook nutzt, dem muss klar sein: Das Netzwerk sammelt mit Vorliebe persönliche Daten. Dabei können Angaben und Aktivitäten im Netz nicht nur die eigene Privatsphäre tangieren, sondern auch die von Freunden und Bekannten. Eine Studie zeigt nun: Mithilfe öffentlich zugänglicher Informationen auf Social Media-Accounts lassen sich aufschlussreiche Vorhersagen über andere Nutzer und sogar Nicht-Nutzer treffen – zum Beispiel über deren sexuelle Orientierung oder den aktuellen Beziehungsstatus.

Viele Dinge, die wir in unserem Alltag tun, hinterlassen eine digitale Spur. Beim Einkauf mit der Kreditkarte, Surfen im Internet oder Spazierengehen mit dem Smartphone in der Tasche geben wir oft mehr von uns preis als wir glauben. Selbst aus vermeintlich anonymisierten Datensätzen lassen sich zum Beispiel Abonnenten von Streamingdiensten identifizieren oder Kreditkartenbesitzer ihren Einkäufen zuordnen. Mithilfe versteckter Standortangaben in Beiträgen auf Twitter & Co können unterschiedliche Accounts verlässlich einer konkreten Person zugeordnet werden. Und viele persönliche Informationen geraten ohne unser Wissen an Dritte, weil Apps, die wir benutzen, diese heimlich weitergeben.

Das Problem ist bekannt. Wem Privatsphäre wichtig ist, der überlegt daher sorgfältig, ob und wie er sich in der digitalen Welt bewegt. Doch wie viel wir von uns offenbaren, liegt längst nicht mehr nur in unseren eigenen Händen. Denn auch unsere Mitmenschen geben permanent sensible Daten von uns preis – zum Beispiel über die sozialen Medien. Deutlich wurde das spätestens, als Facebook im Jahr 2013 die Schließung einer Sicherheitslücke bekanntgab, über die Nutzer an Kontaktinformationen von Nicht-Freunden gelangen konnten. Das Brisante: Es waren auch Telefonnummern und Email-Adressen von Personen darunter, die gar keinen Facebook-Account hatten. Wie kann das sein? Facebook kommt an solche Daten unter anderem, in dem es sie aus den Handy-Telefonbüchern seiner Nutzer herunterlädt. Auch wer Facebook Zugriff auf Gmail oder andere Email-Dienste gewährt, gibt dabei Daten seiner Kontakte frei.

Vorhersagen über Nicht-Nutzer

Experten diskutieren dieses Sammeln von Informationen über Nicht-Nutzer inzwischen unter dem Schlagwort „Schattenprofile“. David Garcia von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat sich diesem Phänomen nun genauer gewidmet. Der Wissenschaftler wollte wissen: Können – abgesehen von den Kontaktdaten – weitere persönliche Informationen über Menschen herausgefunden oder mit hoher Sicherheit vorhergesagt werden, indem man die Angaben und Aktivitäten ihrer in sozialen Netzwerken aktiven Freunde und Bekannten analysiert? Zu diesem Zweck durchforstete Garcia unzählige Accounts des inzwischen stillgelegten sozialen Netzwerks Friendster, das über das sogenannte Internet Archive noch immer zugänglich ist. Dabei analysierte er unter anderem, inwiefern bestimmte persönliche Merkmale von Nutzern mit denen ihrer Kontakte zusammenhängen. So zeigte sich zum Beispiel, dass sich Homosexuelle häufiger mit Nutzern desselben Geschlechts vernetzen, Heterosexuelle dagegen eher mit Vertretern des anderen Geschlechts.

Sind solche statistischen Muster einmal für unterschiedliche Faktoren bekannt, lassen sie sich für Vorhersagen über Personen nutzen, die selbst keine persönlichen Daten über sich öffentlich gemacht haben – oder gar nicht in dem Netzwerk aktiv sind, dem Anbieter aber beispielsweise über das Telefonbuch eines Nutzers bekannt sind. Garcias Analyse ergab: Friendster hätte mithilfe dieser Informationen theoretisch relativ leicht auf die sexuelle Orientierung oder den Beziehungsstatus auch von Nicht-Nutzern schließen und diese Angaben für die Konstruktion eines „Schattenprofils“ nutzen können. Je mehr Nutzer sich im Laufe der Zeit über Friendster vernetzten und je freigiebiger diese Nutzer persönliche Informationen teilten, desto sicherer wurde Garcias Berechnungen zufolge dabei die Prognose: Je mehr Daten, desto besser die Vorhersage. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Privatsphäre des Einzelnen von den Entscheidungen anderer beeinflusst wird“, schreibt Garcia. Das Recht des Individuums, selbst über die Weitergabe persönlicher Informationen zu bestimmen, werde dadurch torpediert. Regelungen zum Schutz der Privatsphäre im Netz sollten dieses Phänomen daher stärker berücksichtigen, so seine Forderung.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

04.08.2017

 

 

                                    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Egon

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