Makuladegeneration : SCHÜTZT EUER AUGENLICHT; BABS-I-AUGE-NEUROPEPTID “ ET „

FREUNDE,

das HAUPTAUGENMERK bei dieser Erkrankung des Auges ,die eine schwere Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT zur Folge haben kann, ist die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE  aber auch die THERAPIERUNG  bringt durch neueste Erkenntnisse aus der ZELLBIOLOGIE grosse Möglichkeiten….NEUROPEPTIDE sind da die mit weitem Abstand besten THERAPEUTIKA  und das in allen Erscheinungsformen…..!! ACHTET auf den ERHALT des AUGENLICHTS,es ist so ungeheuer wichtig,schützt das Auge vor STRESSOREN, die durch die DIGITALISIERUNG hervorgerufen sind, PC-Arbeiten nehmen da einen hohen Anteil an den PATHOLOGIEN  ein, die REGENERATION  hat hier einen sehr hohen STELLENWERT…..SCHÜTZT EUER AUGENLICHT :

BABS-I-AUGEN-NEUROPEPTID = REGENERATOR & VORBEUGE  !!!

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Makuladegeneration

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Makuladegeneration
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Makuladegeneration
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Die Makuladegeneration ist in Deutschland die häufigste Ursache von Erblindungen im Erwachsenenalter. Der wichtigste Teil der Netzhaut wird hierbei zerstört, sodass scharfes Sehen nicht mehr möglich ist. Im schlimmsten Fall droht eine weitgehende Erblindung. Mit Medikamenten und kleinen Eingriffen kann man die Erkrankung bei frühzeitiger Behandlung aber verzögern. Lesen Sie hier mehr über die Formen und Ursachen der Makuladegeneration und ihre Behandlung.

Makuladegeneration: Beschreibung

Die Netzhaut (Retina) ist ein spezieller Teil des Nervensystems, der einen Großteil der Augapfel-Innenseite auskleidet. Sie ist dafür zuständig, Lichtreize in Nervenimpulse umzuwandeln: Das Licht trifft auf bestimmte Moleküle in den Fotozellen der Netzhaut, wodurch die Nervenimpulse erzeugt werden. Diese Impulse werden wiederum vom Sehnerv zum Gehirn geleitet, dort verarbeitet und schließlich als Bilder erkannt.

Der Netzhaut-Aufbau und ihre Funktion

Die Netzhaut besteht aus vielen Schichten, die von verschiedenen Arten von Nervenzellen gebildet werden. Das erste Glied in der Verarbeitung von Lichtsignalen zu Nervenimpulsen sind die Lichtsinneszellen, die sogenannten Zapfen und Stäbchen. Sie wandeln die Lichtreize um und geben sie an andere Nervenzellen weiter, die wiederum mit weiteren Zellen verschaltet sind. Auf diese Weise wird das Signal über mehrere Zwischenstationen zum Sehnerven und von dort zum Gehirn transportiert.

Die Lichtsinneszellen befinden sich in der tiefsten Schicht der Netzhaut, sodass das Licht zunächst durch alle anderen Schichten hindurch muss. Wenn das Licht dort angekommen ist, verändert sich ein bestimmter Zellbestandteil, das Retinal, und spaltet dabei kleine Teile („Membranscheibchen“) ab. Es wird dabei verbraucht und muss wieder erneuert werden.

Gestörter Abfall-Abtransport

Für diese Wiederaufbereitung der Lichtsinneszellen ist das mit ihnen verbundene retinale Pigmentepithel (RPE) zuständig. Es transportiert die entstandenen Abfallprodukte ab und regeneriert die Zapfen und Stäbchen.

Ist diese Abbau-Komponente geschädigt, können anfallende Stoffwechselprodukte in der Netzhaut, zum Beispiel das Lipofuszin und abgespaltene Membranscheibchen nicht mehr richtig abtransportiert werden. Sie häufen sich an und zerstören zunächst das RPE. In der Folge gehen auch die Lichtsinneszellen zugrunde und es kommt zur Makuladegeneration.

Was passiert bei der Makuladegeneration?

Die Makuladegeneration ist zwar eine Erkrankung der Netzhaut, es wird dabei aber nicht die gesamte Netzhaut geschädigt, sondern hauptsächlich ein bestimmtes Areal. Das Areal wird Makula lutea oder auch „gelber Fleck“ genannt. Das ist ein rundlicher, circa fünf Millimeter großer Bereich im Zentrum der Netzhaut, der sich durch eine besondere Dichte von Lichtsinneszellen gelblich von seiner Umgebung abhebt.

Bei den Lichtsinneszellen der Makula handelt es sich vorwiegend um Zapfen, die das scharfe Sehen in Farbe ermöglichen. Die andere Gruppe der Lichtsinneszellen (Fotorezeptoren) stellen die Stäbchen dar. Sie sind für das Schwarz-Weiß-Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen zuständig und deshalb vor allem im Dämmerlicht oder bei Nacht wichtig. Ohne den gelben Fleck könnte man nicht lesen, keine Gesichter erkennen und die Umwelt nur schemenhaft wahrnehmen.

Ist die Makula zerstört, hat das eine massive Einschränkung des Sehvermögens zur Folge. Da die Netzhaut um den gelben Fleck herum oft intakt bleibt, erblindet man bei dieser Erkrankung nicht komplett. Dementsprechend werden bei der Makuladegeneration die Ränder des Sichtfeldes noch wahrgenommen, aber nicht das, was man im Zentrum des Sehfeldes fixiert.

Welche Formen der Makuladegeneration gibt es?

Man unterscheidet die altersbedingte Makuladegeneration von solchen, bei denen Gendefekte oder andere Faktoren die Ursache sind. Außerdem wird die feuchte und die trockene Makuladegeneration unterschieden.

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Häufigste Form ist die altersbedingte oder altersabhängige Makuladegeneration genannt. Die Zerstörung des gelben Flecks setzt dabei selten vor dem 60. Lebensjahr ein.

In den westlichen Industrieländern ist diese Krankheit insgesamt die häufigste Ursache für eine Erblindung. Alleine in Deutschland sind etwa 4,5 Millionen Menschen betroffen. Der Begriff „Erblindung“ mag irreführend sein, weil ja ein geringes Sehvermögen erhalten bleibt. Im späteren Stadium der Erkrankung kann man aber nahezu von einer Erblindung sprechen.

In ärmeren Ländern steht die altersbedingte Makuladegeneration oft nicht an erster Stelle der Erblindungsursachen, weil andere Augenkrankheiten dominieren, die aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nicht ausreichend behandelt werden können. Beispiele sind der grüne Star (Glaukom) oder Infektionskrankheiten wie das Trachom.

Die trockene Makuladegeneration

Bei 75 Prozent der Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration handelt es sich um die sogenannte trockene Makuladegeneration. Die nicht ausreichend abtransportierten Abfallprodukte der Fotorezeptoren und vor allem Lipofuszin lagern sich ab und bilden dabei an manchen Stellen größere Verbände, die man „Drusen“ nennt.

Die durch Drusen verursachte, ausgedehnte Schädigung des retinalen Pigmentepithels wird auch als „geographische Atrophie“ bezeichnet. Da die trockene Makuladegeneration nur langsam voranschreitet, beeinträchtigt sie das Sehvermögen zunächst nur wenig. Allerdings kann sie jederzeit in eine feuchte Makuladegeneration übergehen.

Die feuchte Makuladegeneration

Die feuchte Makuladegeneration (exsudative Form) entsteht fast immer als Folge einer trockenen Makuladegeneration. Die krankhaften Ablagerungen in der Netzhaut führen zur Zerstörung der Zellen des retinalen Pigmentepithels und erzeugen Lücken in den Membranen unter der Netzhautschicht. Außerdem wird die Blutversorgung durch die Aderhaut gestört und die Netzhaut an den betroffenen Stellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Gefäße zerstören die Netzhaut

Der Körper bildet daher bestimmte Botenstoffe, sogenannte Wachstumsfaktoren, die die Neubildung von kleinen Blutgefäßen anregen. Diese Faktoren spielen auch bei der Makuladegenerations-Behandlung eine wesentliche Rolle. Durch ihre Wirkung sprießen aus der Aderhaut kleine Gefäße. Den Vorgang nennt man choroidale Neovaskularisationen (CNV).

Zwar möchte der Körper damit der Sauerstoffunterversorgung entgegenwirken, die neuen Gefäße wachsen aber auch durch die Membranlücken unter die Netzhaut , wo sie eigentlich nicht hingehören. Dadurch kann sich die Netzhaut ablösen, was zu Sehstörungen und schließlich zur teilweisen oder sogar völligen Erblindung führt. Zudem sind die Wände der neu gebildeten Gefäße nicht so stabil wie die normaler Blutgefäße. Deshalb tritt ständig ein wenig Flüssigkeit in die Umgebung aus, was die Netzhautablösung noch weiter fördert. Dieses Phänomen erklärt auch die Bezeichnung „feuchte Makuladegeneration“. Die kleinen Gefäße können zudem einreißen, sodass es in die Netzhaut blutet.

Die feuchte Makuladegeneration verläuft wesentlich schneller und gefährlicher als die trockene Form. Man schätzt, dass etwa jede siebte trockene Makuladegeneration irgendwann in eine feuchte übergeht.

makuladegeneration

Makuladegeneration: Symptome

Die Makula ist für das Sehen der wichtigste Bereich der Netzhaut, wenn man etwas scharf fixiert, ist das nur durch den gelben Fleck möglich. In den Randbereichen des Sehfeldes nimmt man die Umwelt nur schemenhaft wahr. Aber auch das unscharfe Sehen aus den Randbereichen rund um die Makula ist wichtig. Nur so kann man sich im Raum orientieren und Bewegungen um sich herum registrieren.

Makuladegeneration-Symptome im Frühstadium

In frühen Stadien einer Makuladegeneration zeigt sich oftmals noch gar keine spürbare Seheinschränkung. Zwar sind im Verlauf meist beide Augen von der Erkrankung betroffen, aber oft tritt sie zunächst nur an einem Auge auf. Dadurch können erste Sehausfälle an dem erkrankten Auge von dem noch gesunden Auge ausgeglichen werden. Der Betroffene bemerkt zunächst nichts von der Makuladegeneration. Symptome zeigen sich zum Beispiel erstmals beim Lesen. Die Mitte des Textes erscheint womöglich leicht verschwommen, verzerrt oder wie von einem grauen Schatten überlagert. Oft ist die Makuladegeneration im Frühstadium aber ein Zufallsbefund beim Augenarzt, zumal sie keine Schmerzen verursacht.

Makuladegeneration-Symptome im weiteren Verlauf

Je weiter die Makuladegeneration voranschreitet, desto ausgeprägter werden die Symptome. Vor allem, wenn beide Augen betroffen sind, also die Defizite des einen durch das andere Auge nicht kompensiert werden können. Allgemein kommt es durch die Zerstörung des gelben Flecks in der Mitte des Blickfeldes zu einer:

  • Abnahme der Sehschärfe
  • Abnahme des Kontrastempfindens
  • Abnahme der Farbwahrnehmung
  • Störung der Adaptation an wechselndes Licht und erhöhter Lichtempfindlichkeit
  • verzerrten Wahrnehmung der Umgebung (Metamorphopsien)

Durch die unscharfe Wahrnehmung des zentralen Blickfeldes können Helligkeitsunterschiede Makula nicht mehr so gut erkannt werden. Kontraste wirken dann unscharf. Weil die Anpassung an veränderte Lichtverhältnisse (Adaption) ebenfalls eingeschränkt ist, fühlen sich die Betroffenen bei hellem Licht schnell geblendet. Da bei einer Makuladegeneration ein großer Teil der Zapfen in der Netzhaut zerstört wird, leidet zudem das Farbensehen. Die Betroffenen sehen zunehmend nur noch in Schwarz-Weiß.

Gerade Linien erscheinen als Wellen

Die Verzerrte Wahrnehmung (Metamorphopsie) zeigt sich besonders deutlich beim Betrachten von geraden Linien, etwa bei Gittermustern oder Fliesenfugen. Die geraden Linien erscheinen plötzlich gebogen oder wellig. Auf diese Weise funktioniert auch der Makuladegenerations-Test..

Wenn die Makuladegeneration weit fortgeschritten ist, kann das Sehvermögen in der Mitte des Blickfeldes ganz ausfallen. Die Patienten sehen dann an dieser Stelle nur noch einen hellen, grauen oder schwarzen Fleck. Diesen Fleck bezeichnet man in der Augenheilkunde als „zentrales Skotom“.

Makuladegeneration: Ursachen und Risikofaktoren

Der Mechanismus, der zu einer Makuladegeneration führt, ist zwar bekannt – warum aber vor allem im Alter der Abtransport der Stoffwechselprodukte im Auge nicht mehr ausreichend funktioniert, ist noch Gegenstand der Forschung. Neben Medikamenten oder Entzündungen am Auge, gibt es bestimmte Risikofaktoren, die eine Makuladegeneration begünstigen können. Zu diesen zählen:

  • Ein hohes Lebensalter
  • Toxische Einflüsse, zum Beispiel das Medikament Chloroquin
  • Entzündungsprozesse am Auge durch Infektionskrankheiten
  • Rauchen
  • Familiäre Vorbelastung

Tatsächlich ist das Alter für eine Makuladegeneration der größte Risikofaktor. Während unter den 65- bis 74-Jährigen etwa ein Prozent betroffen sind, haben unter den 75- bis 84-Jährigen bereits fünf Prozent eine altersbedingte Makuladegeneration. Da die Gesellschaft in den westlichen Industrienationen insgesamt immer älter wird, nimmt auch die Makuladegeneration an Häufigkeit zu.

Chloroquin ist ein Medikament zur Malariaprophylaxe und Therapie von rheumatischen Gelenkentzündungen. Bei einigen Patienten, die damit behandelt wurden, konnte man im Verlauf eine Makuladegeneration feststellen. Es handelt sich dabei aber um Ausnahmefälle.

Rauchen verschlechtert auch am Auge die Durchblutung, sodass die Netzhaut nicht genügend mit Sauerstoff versorgt wird. Zusätzlich werden Stoffwechselprodukte in der Netzhaut durch das Rauchen schlechter abtransportiert. Menschen, die über viele Jahre Tabak konsumieren, erhöhen damit das Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken.

Wie bei vielen Erkrankungen lässt sich zudem auch im Falle der Makuladegeneration eine familiäre Häufung feststellen. Man vermutet, dass eine gewisse  Genkonstellation das Risiko für eine (altersbedingte) Makuladegeneration wahrscheinlicher macht.

Makuladegeneration als Folge eines Gendefekts

Wenn ein echter Gendefekt die Ursache ist, treten bei den Betroffenen die typischen Symptome einer Makuladegeneration bereits im Kindes- und Jugendalter auf. Beispiele für solche Gendefekte sind die Best-Krankheit (vitelliforme Makuladegeneration) oder der Morbus Stargardt. Im Falle von Morbus Stargardt zerstören sich die Fotorezeptoren selbst.

Makuladegeneration als Folge von Kurzsichtigkeit

In seltenen Fällen kann auch eine starke Kurzsichtigkeit (Myopie) zu einer Makuladegeneration führen. Die Kurzsichtigkeit ist meist die Folge eines zu langen Augapfels. Durch das anatomische Missverhältnis wird Zug auf die Netzhaut ausgeübt. Dieser lässt auf die Dauer die Aderhaut unter der Makula ausdünnen, sodass die Blutversorgung irgendwann nicht mehr ausreicht. So entsteht eine feuchte Makuladegeneration.

Makuladegeneration: Untersuchungen und Diagnose

Die Symptome einer Makuladegeneration sind zwar typisch, genügen aber alleine noch nicht, um die Diagnose zu stellen. Letztlich können auch andere Erkrankungen des Auges zu ähnlichen Beschwerden führen. Ab dem 55. Lebensjahr haben Patienten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. So kann eine altersbedingte Makuladegeneration frühzeitig entdeckt werden.

Das Amsler-Gitter

Das Amsler-Gitter ist nach einem Schweizer Augenarzt benannt und stellt ein aufgezeichnetes, feinmaschiges Gitter mit einem kleinen schwarzen Punkt in der Mitte dar. Der Patient befindet sich einen halben Meter entfernt vom Amsler-Gitter.  Nun muss er abwechselnd mit dem rechten und linken Auge den Punkt anvisieren, wobei das jeweils andere Auge geschlossen wird. Betroffene einer Makuladegeneration sehen im Gitter Löcher oder unscharfe dunkle Stellen. Die Gitter können auch verzerrt und wellenförmig erscheinen.

Das Amsler-Gitter ist kein reiner Makuladegeneration-Test, denn es zeigt alle möglichen Schädigungen der Netzhaut an. Das Gitter wird aber in vielen Augenarztpraxen gerade bei älteren Patienten eingesetzt um eine altersbedingte Makuladegeneration frühzeitig zu erkennen. Da das Amsler-Gitter auch im Internet verfügbar ist, kann man sich bei Verdacht zunächst einmal selbst testen.

Untersuchung des Augenhintergrundes (Ophthalmoskopie)

Die innere mit der Netzhaut ausgekleidete Oberfläche des Augapfels nennt man Augenhintergrund. Mittels einer Augenspiegelung kann der Arzt den Augenhintergrund betrachten. Dabei blickt er unter Beleuchtung durch ein Vergrößerungsglas in das Augeninnere. Bei einer Makuladegeneration zeigen sich oftmals typische Strukturen wie Drusen und degeneriertes, ausgedünntes Gewebe, bei der feuchten Makuladegeneration auch einsprießende Gefäße, Exsudate und Einblutungen.

Meist wird der Augenhintergrund bei der Augenspiegelung fotografiert, um den Zustand mit späteren Aufnahmen vergleichen zu können.

Die Fluoreszenzangiografie (FAG)

Mittels der Fluoreszenzangiografie (FAG) kann die Makuladegeneration eindeutig diagnostiziert werden. Dafür wird dem Patienten ein spezieller fluoreszierender Farbstoff in eine Vene gespritzt, der im Körperkreislauf zirkuliert und sich unter anderem auch in den Gefäßen anreichert, die die Netzhaut versorgen. Wenn nun der Augenhintergrund mit kurzwelligem Licht bestrahlt wird, leuchtet der Farbstoff in den Gefäßen, die dann beurteilt werden können. So lassen sich zum Beispiel neu gebildete Gefäße bei der feuchten Makuladegeneration gut erkennen.

Visusbestimmung

Um den Grad des Sehverlustes objektiv angeben zu können, bestimmt der Arzt beim Patienten die Sehschärfe (Visus). Ein gesunder junger Mensch hat einen Visus zwischen 1 und 1,6. Bei älteren Menschen sinkt er auf bis zu 0,6 ab. Liegt jedoch eine altersbedingte Makuladegeneration im Endstadium vor, kann der Visus unter 0,02 fallen.

Makuladegeneration: Behandlung

Die Vorgehensweise bei der Makuladegeneration-Therapie hängt davon ab, ob es sich um eine feuchte oder trockene Makuladegeneration handelt. Grundsätzlich gibt es aber keine Behandlung, die gegen die eigentliche Ursache der Erkrankung etwas ausrichten kann. Deshalb lässt sich das Voranschreiten der Erkrankung auf Dauer meist nicht verhindern. Der Progress kann aber durch Medikamente oder bestimmte technische Verfahren verzögert und die Lebensqualität der Patienten gesteigert werden. Um den Sehverlust zumindest anfänglich zu kompensieren, gibt es spezielle Lesebrillen und Lupengläser.

So behandelt man die trockene Makuladegeneration

Bei der trockenen Makuladegeneration steht die Gabe von Substanzen im Vordergrund, die die Schädigung des retinalen Pigmentepithels in der Makula verhindern. Darunter finden sich vor allem Zink- und Kupferoxid sowie sogenannte Antioxidantien wie Vitamin C und E, oder Beta-Carotin. Lutein ist eine Substanz, die sich auch natürlicherweise in der Makula findet und dort mithilft, das Makulapigment zu bilden. Dieser natürliche „Farbstoff“ schützt ähnlich wie Antioxidantien die Fotorezeptoren in der Netzhaut vor Schäden durch kurzwelliges Licht oder freie Radikale.

Außerdem haben neuere Studien gezeigt, dass die Gabe von Vitamin B6, B12 und Folsäure einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf der Makuladegeneration hat.

So behandelt man die feuchte Makuladegeneration

Was die feuchte Makuladegeneration besonders schnell voranschreiten lässt, sind die Gefäßneubildungen. Die Behandlungsmöglichkeiten greifen hier an. Man versucht zum Beispiel, die Gefäße zu zerstören und damit die Sehschärfe zu verbessern.

Bei einigen Patienten hilft eine Laserbehandlung, bei der die Laserstrahlen die krankhaften Gefäße veröden. Dies funktioniert aber nur, wenn sich die Gefäße nicht direkt in der Makula befinden. Ein weiterer Nachteil ist: Bei der Makuladegeneration-Behandlung entstehen auch im intakten Gewebe Narben, die das Sehvermögen wiederum beeinträchtigen können.

Bei der fotodynamischen Therapie spritzt der Arzt einen ungiftigen Farbstoff in die Armvene. Dieser reichert sich in den krankhaften Gefäßen an und macht sie für energiearmes Laserlicht empfindlich. Damit werden die Gefäße gezielt zerstört, ohne dass umliegendes Gewebe mit geschädigt wird.

Eine weitere Therapiemöglichkeit der Makuladegeneration sind Medikamente, die Antikörper enthalten (Pegaptanib und Ranibizumab). Diese Medikamente beeinträchtigen die Wirkung des Wachstumsfaktors VEGF, der die Bildung neuer Gefäße anregt. Die antikörperhaltige Substanz spritzt der Arzt direkt in den Glaskörper des Auges.

Chirurgische Verfahren, wie die subretinale Chirurgie oder die Netzhautrotation (Netzhautdrehung) mit Verlagerung der Makula, sind nur in seltenen Fällen sinnvoll und befinden sich zum Teil noch in der Erprobung oder Weiterentwicklung.

Therapieansätze ohne gesicherte Wirksamkeit

Durch die sogenannte Rheophorese können bestimmte Eiweiße aus dem Blut entfernt werden. Die Rheophorese ähnelt einer Dialyse und verbessert die Fließeigenschaften des Bluts. Allerdings ist die Wirksamkeit bislang nicht belegt.

Es gibt auch alternative Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Makuladegeneration: Akupunktur zum Beispiel kann im Einzelfall besonders bei der trockenen Makuladegeneration positive Effekte ausweisen.

Insgesamt sollte man sich Therapiemaßnahmen, die keine gesicherte Wirksamkeit aufweisen und deren wissenschaftlicher Hintergrund fraglich ist, allenfalls als Ergänzung einer in ihrer Wirksamkeit belegten Therapiemethode unterziehen.

Makuladegeneration: Krankheitsverlauf und Prognose

Wie eine Makuladegeneration verläuft, ist individuell sehr unterschiedlich. Solange eine trockene Makuladegeneration vorliegt, schreitet die Erkrankung meist langsam voran. Manchmal kann der Erkrankungsfortschritt für längere Zeit völlig stagnieren. Dann stellen die Patienten für Monate, manchmal Jahre keine Verschlechterung der Symptome fest. Ein völliger Stillstand ist jedoch sehr unwahrscheinlich, obwohl vereinzelt auch solche Fälle beschrieben wurden.

In etwa 15 Prozent der Fälle entsteht aus einer trockenen Makuladegeneration irgendwann eine feuchte. Die feuchte Makuladegeneration entwickelt sich sehr rasch. Wenn eines der krankhaften Gefäße reißt, kann die Einblutung in die Makula zu einem plötzlichen starken Sehverlust führen. Die Patienten sehen dann von einem Moment auf den anderen erheblich schlechter.

Da eine Makuladegeneration bislang nicht heilbar ist, sollte man der Erkrankung vorbeugen: Dazu gehört, Bluthochdruck und Übergewicht zu vermeiden. Besonders wichtig ist es, nicht zu rauchen. Ein Rauchstopp mindert das Risiko für eine Makuladegeneration im Alter.

FREUNDE, es gibt neueste Erkenntnisse, die einer Erblindung durch entzündliche Prozesse des Auges in PROPHYLAXE;METAPHYLAXE & THEAPIE  verhindern und das sind weit über 90 % aller PATHOLOGIEN, verhindern wir einen entzündlichen Prozess, werden fast alle anderen Begleit-Pathologien gar nicht erst eintreten,sind sie einmal eingetreten,sind nekrotische Veränderungen eingetreten,diese wieder reparieren zu können,ist schwieriger,weil bindegewebsartige Zubildungen eintreten,die schwer zu therapieren sind…!!  Also liegt das Hauptaugenwerk auf der PROPHYLAXE & METAPHYLAXE,NEUROPEPTID-KOMPLEXE  sind da weltweit die besten Therapeutika und die habe ich alle patentiert und in HIGH-TECH-PRODUKTE  entwickelt…fragen hilft da nur, anders geht es nicht…“ET“

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Italien beschließt verpflichtende Masern-Impfung…der Zug ist falsch,Kontrolle der IMPFSTOFFHERSTELLER fehlt…“ET“

FREUNDE, das ist nicht korrekt,ich bin zwar kein definitiver IMPFGEGNER  aber diese Variante garantiert nur die flächendeckende Applikation von UNS nicht bekannten INHALTSTOFFEN, das ist EUGENIK  und vollkommen im Sinne derer, die IMPFUNGEN  als MITTEL  zur MENSCHHEITSSELEKTION ansehen,Bill Gates incl. Stiftung ist da eugenischer Vorreiter undwendet das auch so an….!!  Wenn es darum ginge, “ therapeutische IMPFSTOFFE “  nachneuesten WISSENSCHAFTSERKENNTNISSEN  einzusetzen, die dann natürlich auch absolut kontrolliert werden, hätte ich dagegen nichts einzuwenden aber da die STROLCHE ja alle Macht der MANIPULATION besitzen, nutzen SIE  666 minus, auch die….kein Mensch kann das kontrollieren…!!  Ich war selber für den NOBELPREIS zum Einsatz von “ therapeutischen IMPFSTOFFEN “ vorgesehen…ich lehnte ab……!!!!  Das Karolinska-Institut und seine GRAUE EMINENZ  kannten und kennen meinen WISSENSSTAND  genau….verwerflichist darum die HANDHABE….!! „ET“   Lest bitte das UNIVERSAL-ANTITOXIN , es trennt WELTEN  zum heutigen WISSENSSTAND   !!!   Seit 2 Jahrzehnten gibt es nichts besseres und wirksameres zur STEIGERUNG  der KÖRPEREIGENEN IMMUNANTWORT ,als das von mir entwickelte “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “ …ohne dem würde ich nach den schweren ANGRIFFEN  von der satanischen SIPPE  nicht mehr leben….8 x initiierter Tumor , Intoxikationen, gerade mit ARSEN 10fache Dosis ( tödliche DOSIS !!), gerade so am Tode vorbei…..etc…. und immer glaubt IHR denen mehr als mir…das ist saublöööd und für mich beschämend….:

Italien beschließt verpflichtende Masern-Impfung

Montag, 31. Juli 2017  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77310/Italien-beschliesst-verpflichtende-Masern-Impfung

/muro, stock.adobe.com

Rom – Italien hat nach einem Masern-Ausbruch hochumstrittene Pflichtimpfungen für alle Kinder und Jugendlichen unter 17 Jahren beschlossen. Das Parlament in Rom stimmte mit 296 zu 92 Stimmen dafür. Eltern müssen ihre Kinder nun gegen zehn Krankheiten impfen lassen, neben Masern auch gegen Mumps, Röteln, Keuchhusten und Windpocken. Weigern sich Eltern, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr in den Kinder­garten bringen und können mit einem Bußgeld von 500 bis 1.000 Euro belegt werden. Kinder mit speziellen Vorerkrankungen sind davon nicht betroffen.

Die Masern-Epidemie hat seit Jahresbeginn in Italien bereits zu drei Toten geführt. 3.672 Menschen steckten sich offiziellen Daten zufolge bis Mitte Juli an. 87 Prozent der Italiener sind gegen Masern geimpft. Ge­sund­heits­mi­nis­terin Beatrice Lorenzin hatte mit dem Argument für die Pflichtimpfungen geworben, dass eine Impfrate von mindestens 95 Prozent notwendig sei, um die Verbreitung ansteckender Krankheiten wie Masern effektiv aufhalten zu können.

Impfgegner hatten vor dem Beschluss in ganz Italien zu Tausenden gegen die Pflicht­impfung demonstriert. Sie befürchten Nebenwirkungen der Impfung. Italiens mittler­weile größte Oppositionspartei, die populistische Fünf-Sterne-Bewegung, machte sich die Kritik teilweise zu eigen. © dpa/aerzteblatt.de

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Impfung gegen Heroin….glaub ich nicht aber gegen Kokain etc. habe ich schon lange und das als nasale Applikation….wie ANTISTRESS-NASAL-exzellent wirksam….“ET“

FREUNDE,den Nachsatz habe ich nach oben geholt und vorgehoben,viele Jahre beschäftige ich mich damit und das OPIOD-Zentrum im ZNS ist das BELOHNUNGSZENTRUM, wer das zu schätzen weiss und deren Wirkung gegen die SUCHT einsetzt, hat gute Chancen bei der DROGENBEKÄMPFUNG…..eine 100 prozentige Wirkung wird es aber nie geben….!!  Lest mein STRESSPATENT und erkennt den WISSENSSTAND, daran kommt niemand vorbei,ausser die US-Strolche,die durch den Schutz des CIA alles rauben, was sie zu Geld machen können, RECHE auf WISSEN negieren die und vermarkten es in den ihnen gehörenden ‚ pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN ‚ …dagegen kommen einzelne niemals an….der KONSUMENT aber ist so manipuliert, dass er der DROGENSUCHT  gleich,auf deren luziferische LÜGEN hereinfällt…ja darum bettelt….ist das schizophren…!!!  „ET“

Wie die Wissenschaftler betonen, wirkt der Impfstoff spezifisch nur gegen Heroin. Die Wirkung medizinisch wichtiger Opioide wie beispielsweise von Schmerzmitteln wird dagegen nicht beeinträchtigt. (Journal of the American Chemical Society, 2017; doi: 10.1021/jacs.7b03334)

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EgonEinfach nur fragen,mehr kann ich nicht tun…!!  „ET“

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Impfung gegen Heroin

Vakzine verhindert das Drogen-High und erweist sich im Test an Affen als wirksam

Immun gegen die Droge: Ein Impfstoff könnte künftig gegen die Heroinsucht schützen. Die Vakzine verhindert das Eindringen der Droge ins Gehirn und blockiert so den Rausch. In Tests mit Rhesusaffen erwies sich der Impfstoff bereits als wirksam und sicher, wie US-Forscher berichten. Sie sind daher zuversichtlich, dass erste klinische Studien mit Menschen bald beginnen können.

Ein Impfstoff gegen Heroin hat sich im Test mit Affen bewährt, er verhindert den Übertritt der Droge ins Gehirn.

Ein Impfstoff gegen Heroin hat sich im Test mit Affen bewährt, er verhindert den Übertritt der Droge ins Gehirn.

Heroin ist eine tückische Droge. Denn das Opiumderivat führt schnell in die körperliche und psychische Abhängigkeit und macht es Süchtigen schwer, rückfallfrei von der Droge loszukommen. Schon länger suchen Forscher daher nach Mitteln, die den Entzug und vor allem das „Cleanbleiben“ erleichtern könnten – bislang allerdings weitgehend ohne Erfolg.

Antikörper blockieren Passage ins Gehirn

Neue Hoffnung könnte jetzt ein Impfstoff bieten, den Kim Janda vom Scripps Research Institute und seine Kollegen entwickelt haben. Die Anti-Heroin-Vakzine funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie Schutzimpfungen gegen Krankheitserreger: Durch den Kontakt mit einer unwirksamen, abgeschwächten Version des Heroins „lernt“ das Immunsystem, die Droge als Eindringling zu erkennen.

In Reaktion darauf produziert die Immunabwehr spezifische Antikörper, die sich an das Heroin anlagern, sobald es ins Blut gelangt. Dadurch kann die Droge nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke passieren und ins Gehirn gelangen. Die Folge: Das typische „High“ bleibt aus und damit auch der verführerische Drogenrausch.

Schutz gegen Heroinwirkung noch nach Monaten

In einem ersten Test an Rhesusaffen hat dieser Impfstoff jetzt bewiesen, dass er bei Primaten funktioniert. Die Forscher verabreichten dafür vier Rhesusaffen jeweils drei Dosen ihrer neuen Vakzine. Sie besteht aus veränderten Heroinmolekülen, die an einen Tetanusbestandteil als Träger gebunden waren. Danach erhielten die Affen Heroin gespritzt.

Das Ergebnis: Der Impfstoff neutralisierte die Wirkung des Heroins bei allen Affen um das mehr als 15-fache, wie die Forscher berichten. Die Droge löste eine signifikante und anhaltende Immunreaktion aus, bei der messbar die Menge der Immunglobulin G-Antikörper gegen das Heroin anstieg. Diese immunologische Schutzwirkung hielt zudem über mindestens acht Monate hinweg an und schützte die Rhesusaffen auch bei wiederholter Gabe von Heroin.

Schon bald erste klinische Tests mit Menschen

„Das macht uns zuversichtlich, dass unser Impfstoff sich auch in klinischen Tests beim Menschen bewähren wird“, sagt Janda. Wie die Forscher erklären, sind alle Komponenten der Vakzine bereits in anderen Anwendungen zugelassen oder haben sich bereits in klinischen Studien bewährt. Sie hoffen daher, dass ihr Anti-Heroin-Impfstoff eines Tages dabei helfen könnte, Süchtige gegen Rückfälle zu schützen.

Wie die Wissenschaftler betonen, wirkt der Impfstoff spezifisch nur gegen Heroin. Die Wirkung medizinisch wichtiger Opioide wie beispielsweise von Schmerzmitteln wird dagegen nicht beeinträchtigt. (Journal of the American Chemical Society, 2017; doi: 10.1021/jacs.7b03334)

(The Scripps Research Institute, 08.06.2017 – NPO)

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Überraschung im Zellkern….anders als gedacht,Speicherung der DNA im Zellkern…!!

FREUNDE, es ist in der sog.WISSENSCHAFT  immer damit zu rechnen, dass es erstens anders ist und zweitens als man denkt….die REALITÄT  kennt nur der SCHÖPFER  ob ihr as wahrhaben wollt oder nicht und dass die sog.SCHULWISSENSCHAFT  das GRUNDGESETZ  : Dass alle GENSCHALTER in der JUNK-DNA sich befinden und ausschliesslich durch EMF-Impulse EIN-und AUS-geschalten werden und das SILIZIUM dort eine herausragende Rolle spielt, wie im BABS-I-Komplexsystem festgeschrieben und in der “ BLOCKUNG & INFORMATION “  die einzige Begründung des SCHUTZES  liegt, weil wie ein SCHREIBSCHUTZ ähnlich der CD funktioniert…..!!!!!   Das aber hat nur „ET“ als einziger auf der WELT festgeschrieben….!!! WARUM  ??  Weil LEIHGABE  des SCHÖPFERS  für EUCH,durch mich….!!!!   „ET“   

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 FREUNDE, das ist überlebenswichtig und PFLICHTLEKTÜRE in dieser durch und durch verlogenen ,satanischen WELT….LESEN,VERSTEHEN und vor allem FRAGEN & HANDELN…es geht nur so, alle Häscher sind unterwegs,   “ … Weiterlesen

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Überraschung im Zellkern

Wie das Chromatin zu Chromosomen wird, dazu gab es bisher nur Theorien. (Grafik: NHGRI)
Durch die neue Methode ermittelte Chromatinstruktur (vorne), Elektronenmikroskopische Ansicht und Packungsdichte (hinten) (Grafik: Salk Institute/ Clodagh O’Shea)

Den Lehrbüchern nach ist unsere DNA auf säuberlich geordnete Weise im Zellkern untergebracht. Der Erbgutstrang ist mit Proteinen zu einer Art Perlenkette kombiniert, die sich dann zu immer dicker werdenden Fasern zusammenlagert – so die Theorie. Doch erst jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, diese Chromatinstruktur tatsächlich zu beobachten. Und dies enthüllt: Die Lehrbücher liegen falsch. Das Erbgut ist nicht säuberlich gebündelt, sondern bildet chaotische, ineinander gefaltete und verknäuelte Strukturen.

Unsere genetische Information ist auf dem Erbmaterial DNA gespeichert – einem strickleiterartig gewundenen Doppelstrang, der von Basenpaaren zusammengehalten wird. Würde man die DNA aus nur einer einzigen Zelle der Länge nach auslegen, wäre sie zwei Meter lang. Die gesamte DNA unseres Körpers würde aneinandergelegt sogar eine Kette bilden, die von hier bis zum Pluto reicht. Das weckt jedoch die Frage, wie die Natur diese enorm langen DNA-Stränge in dem nur sechs Mikrometer kleinen Zellkern verstauen kann. Denn bei der Zellteilung bildet unser Erbgut schließlich 23 ordentliche Chromosomenpaare – die DNA muss in ihnen auf gewisse Weise komprimiert und gefaltet sein. Wie genau, das ist erstaunlicherweise auch mehr als 60 Jahre nach Entdeckung der DNA-Struktur nicht geklärt. Bekannt ist nur, das die DNA-Stränge sich mit Proteinen zum sogenannten Chromatin zusammenlagern. Dieses besteht aus rundlichen Gebilden, die wie Perlen an einer Schnur aufgereiht sind, wie Röntgenkristallografie und Mikroskopaufnahmen belegen.

Eine „widerspenstige Herausforderung“

Doch zur höheren Ordnung dieser „Perlenketten“ gibt es bisher nur Theorien, denn sie in intakten Zellen zu beobachten, ist bisher noch nie gelungen. „Es ist eine der kniffligsten Herausforderungen der Biologie, diese höhere Struktur der DNA zu beobachten und zu sehen, wie sie mit der Funktion des Genoms verknüpft ist“, erklärt Studienleiterin Clodagh O’Shea vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla. Der gängigen und in den meisten Lehrbüchern verewigten Theorie nach lagern sich die Chromatin-„Perlenketten“ zu immer dicker werdenden Fasern zusammen, zunächst von 30, dann von 120 und 320 Nanometern Dicke. Diese kombinieren sich schließlich zu den Chromosomen. Beweisen ließ sich dies bisher aber nicht, weil es an geeigneten, zerstörungsfreien Abbildungsmethoden fehlte. „Das Chromatin, das man aus dem Zellkern extrahiert und bearbeitet hat, sieht ganz anders aus als im Naturzustand in der Zelle“, erklärt Erstautor Horng Ou vom Salk Institute.

Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Ou und seine Kollegen systematisch nach einem Farbstoff und einer Mikroskopietechnik gesucht, die die Chromatinstruktur sichtbar macht, ohne sie dabei zu verändern oder zu zerstören. Und es gelang: Sie entdeckten einen fluoreszierenden Anthraquinon-Farbstoff, der selektiv an die DNA bindet. Wird dieser Farbstoff bestrahlt, löst dies chemische Reaktionen aus, durch die sich ein metallhaltiges Kontrastmittel an die DNA anlagert. Dies wiederum ist die Voraussetzung, um die Struktur des Erbmaterials mittels Elektronenmikroskopie sichtbar zu machen, wie die Forscher erklären. Im letzten Schritt bereiteten sie Proben von Zellen im Ruhezustand und während der Teilung auf diese Weise vor und untersuchten sie in einem Elektronenmikroskop, das durch Neigen der Probe auch dessen 3D-Struktur abbilden kann. „Dieses ChromEMT ermöglicht erstmals die direkte Visualisierung des Chromatins in dem Größenbereich, der für den Zellkern biologisch relevant ist“, konstatieren Ou und seine Kollegen.

Ganz anders als gedacht

Die große Überraschung: Die Forscher fanden keine Spur von den in den Lehrbüchern postulierten Fasern wachsender Dicke. Von säuberlichen Strukturen höherer Ordnung war nichts zu sehen. Stattdessen bildet das Chromatin große, unordentliche Cluster, in denen das Erbmaterial auf jeweils ganz verschiedene Weise gefaltet und verknäuelt ist: „Wir beobachten zum Beispiel Chromatinketten mit kurzen geraden Abschnitten, in denen das Chromatin wie gestapelt erscheint“, berichten die Wissenschaftler. „Dann wieder gibt es Chromatinketten mit einer helixartigen Windung. Ein weiteres wiederkehrendes Muster ist die Bildung von Schleifen verschiedenster Größe innerhalb und zwischen den Chromatinketten.“ Diese verschiedenen Strukturen führen dazu, dass die Packungsdichte der DNA je nach Genregion variiert. Nach Ansicht der Forscher könnte dies darüber entscheiden, welche Genregion für das Ablesen zugänglich ist und welche nicht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Chromatin gar keine festen Strukturen höherer Ordnung bilden muss, um in den Zellkern zu passen“, sagt O’Shea. „Stattdessen liefert die Packungsdichte die Basis für die verschiedenen Strukturen und kontrolliert die funktionelle Aktivität und die Zugänglichkeit unseres Erbguts.“ Diese Erkenntnis klärt nicht nur endlich die Frage, wie die DNA im Zellkern geordnet ist, sie könnte auch bedeuten, dass demnächst die Lehrbücher umgeschrieben werden müssen. „Die Visualisierung des Chromatinfadens im Zellkern ist eine bahnbrechende Errungenschaft“, schreiben Daniel Larson und Tom Misteli vom US National Cancer Institute in einem begleitenden Kommentar. „Sie eröffnet neue Wege, die Chromatinstruktur im Hinblick auf ihre Funktion zu erkunden.“

FREUNDE, erkennt, dass der Geheimrat Goethe das schon im FAUST richtig dargestellt hat ; “ Die Wissenschaft ist eine Macht, die Gutes will und Böses schafft “  !!……es ist immer die jeweils herschende GESELLSCHAFT, die WISSEN zulässt oder NICHT…wir aber leben in einer durch und durch lebensfeindlichen GESELLSCHAFT, obendrein noch dekadent und verkommen…was erwartet IHR den dann noch von denen ….??

                                           !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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Putin verbannt 755 Mitarbeiter diplomatischer US-Missionen aus Russland….das war auch höchste Zeit….“ET“

FREUNDE, das war lange überfällig, das ist vorsätzlicher unerlaubter WIRTSCHAFTSKRIEG…RUSSLAND wird das so nicht hinnehmen,PUTIN sei DANK…!!  Was die EU- Vasallen tun, wird sich zeigen, denn es richtet sich alles gegen die Völker der EU…Mc CARTY- ismus war ein Schei…dagegen….!!  „ET“

Russlands Präsident Wladimir Putin

Putin verbannt 755 Mitarbeiter diplomatischer US-Missionen aus Russland

© Sputnik/ Aleksey Nikolskyi   https://de.sputniknews.com/politik/20170730316811797-putin-verbannung-diplomaten/
Politik

19:34 30.07.2017(aktualisiert 19:51 30.07.2017) Zum Kurzlink
1023881242

755 Mitarbeiter diplomatischer Missionen der USA werden Russland verlassen müssen, sagte Präsident Wladimir Putin am Sonntag im Interview mit der russischen Medienholding-Gesellschaft WGTRK.

Aus der Sicht der Arbeit einer diplomatischen Behörde sei dies „ziemlich spürbar“, so Putin. „mehr als eintausend Mitarbeiter – Diplomaten und technische Mitarbeiter – haben in Russland gearbeitet und arbeiten immer noch. 755 werden ihre Arbeit in der Russischen Föderation stoppen müssen“, erläuterte der Präsident.

Russland verwehrt den US-amerikanischen Diplomaten ab dem 1. August den Zugang zu dem Erholungszentrum sowie zu mehreren von Botschaftsmitarbeitern genutzten Lagerräumen in der Hauptstadt. Zudem muss Washington bis zum 1. September die Zahl seiner Diplomaten in Russland bis auf 455 reduzieren.Die Gegenmaßnahmen wurden als Antwort auf die am vergangenen Donnerstag vom US-Senat verabschiedeten neuen Sanktionen gegen Russland beschlossen. Diese treffen vor allem den Energiesektor und richten sich gegen alle Unternehmen, die sich an der Instandsetzung, der Modernisierung oder dem Ausbau russischer Exportpipelines beteiligen, darunter auch gegen europäische.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Jeder fünfte Hausarztpatient hat Krankheitsmutation….ach neee, wie das wohl…?? Lasst den AMI-Scheiss da, wo er herkommt….PSYCHOSEKTEN…!! „ET“

FREUNDE,

lasst die zusammengelogenen US-Studien da, woher sie kommen, das ist alles ZWECKPRAXIS und wie ihr hier seht,alle auf das GENOM zugeschnitten, als wenn die GENE daran Schuld sind…das wollen SIE 666 minus, uns nur einreden…!! 

ALLE  GENSCHALTER  befinden sich in der sog. Junck-DNA, Müll sagte man dazu in der “ WISSENSCHAFT “ ;als wenn die Natur Müll produziert…NIEMALS  !!   Die GENSCHALTER  werden    ausschliesslich durch   EMF-IMPULSE    EIN – und AUS  geschalten…!!! WER  also SPIELT  mit unseren GENEN  MONOPOLY ?????  EBEN die, die die SMARTE MACHT ; HAARPE MACHT ;  DIGITALE MACHT  besitzen  und womit kann man sich davor schützen ??? 

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

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Genom-Analyse: Jeder fünfte Hausarztpatient hat Krankheitsmutation

Dienstag, 27. Juni 2017

/Andrea Danti, stock.adobe.com

Boston – Hausärzte und ihre Patienten werden in Zukunft häufiger mit Ergebnissen von Genom-Analysen konfrontiert werden. Eine randomisierte Studie in den Annals of Internal Medicine (2017; doi: 10.7326/M17-0188) hat untersucht, wie beide Gruppen mit den Ergebnissen umgehen.

Die Kosten für Genom-Analysen sind in den vergangenen Jahren stark gefallen und alle Experten gehen davon aus, dass der Trend anhalten wird. Auf absehbare Zeit könnten komplette Erbgut-Analysen zum Angebot von Hausärzten gehören. Diese Vorstellung sorgt nicht nur für positive Erwartungen, es werden auch Befürchtungen geweckt. Ärzte könnten mit der Auswertung der Daten überfordert sein und die Patienten durch die Kenntnis ihrer „Erbschwächen“ verunsichert werden.

Untersuchung des „MedSeq“-Projekts

Das von den National Institutes of Health geförderte „MedSeq“-Projekt hat erstmals in einer randomisierten Studie untersucht, wie Ärzte die Ergebnisse einer Genom-Analyse verarbeiten und Patienten sie verkraften: 100 gesunde Personen wurden auf zwei Gruppen randomisiert. Die eine Hälfte wurde von ihrem Hausarzt gründlich untersucht und nach genetischen Erkrankungen in der Familie befragt. In der anderen Gruppe wurde zusätzlich eine gründliche Genom-Analyse durchgeführt. Mit automatischen Sequenzierern wurde in insgesamt 30 Durchläufen nach etwa 3 Millionen bekannten Genvarianten gesucht. Die Kosten für den Test liegen dem Vernehmen nach derzeit bei etwa 5.000 US-Dollar.

Die Hausärzte hatten vor der Studie eine sechsstündige Fortbildung erhalten, um ihre Kenntnisse zur Genetik aufzufrischen. Die Schulung sollte sie in die Lage versetzen, die Test-Ergebnisse, die kurz auf einer Seite zusammengefasst waren, zu interpretieren und die Auswirkungen ihren Patienten zu vermitteln. Zu den Lerninhalten gehörte auch die Kenntnis, dass nicht jeder Gendefekt (Genotyp) auch zu einer Erkrankung (Phänotyp) führt, was auch als Penetranz bezeichnet wird.

Die 50 Genom-Analysen führen bei elf Patienten (22 Prozent) zur Entdeckung von monogenetischen Erkrankungen. Sie gingen bei zwei der elf Patienten mit Symptomen einher. Bei einem Patienten wurde ein Fundus albipunctatus diagnostiziert. Eine Mutation im RDH5-Gen (11-cis Retinol Dehydrogenase) hat eine Störung der Dunkeladaptation zur Folge. Sie war dem Patienten als Nachtblindheit aufgefallen. Bei dem anderen Patienten wurde eine Porphyria variegata diagnostiziert. Ein Defekt im Gen PPOX, das die Information für ein Schlüsselenzym der Häm-Biosynthese enthält, hat eine Akkumulation von Vorläufersubstanzen zur Folge. Sie bedingt eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, unter der mehrere Mitglieder der Familie litten, ohne dass bisher der Grund dafür bekannt war.

Die anderen neun Patienten hatten Mutationen, die bisher nicht zu Erkrankungen geführt haben. In zwei Fällen waren dies Genvarianten, die zu Herzrhythmusstörungen führen könnten (aber wegen einer inkompletten Penetranz nicht führen müssen). Die kardiologischen Untersuchungen der beiden Patienten ergaben keine auffälligen Befunde.

Keine Überreaktionen ausgelöst

Wie Jason Vassy vom Brigham and Women’s Hospital in Boston und Mitarbeiter berichten, lösten die Ergebnisse bei Ärzten nicht die befürchteten diagnostischen Überreaktionen aus. Die Ärzte empfahlen bei 34 Prozent der Patienten neue Behandlungen. In der Vergleichsgruppe war dies bei 16 Prozent der Patienten der Fall. Genetiker bewerteten die Entscheidungen der Ärzte bei acht monogenetischen Erkrankungen als angemessen und in zwei Fällen als nicht angemessen.

Die Zusatzkosten für die medizinischen Tests lagen in den ersten sechs Monaten im Bereich von 350 US-Dollar. Der Unterschied zur Kontrollgruppe war nicht signifikant. Die befürchtete Kostenexplosion ist damit ausgeblieben.

Auf die meisten Patienten nahmen die Ergebnisse der Genom-Analyse laut Vassy gelassen auf insgesamt 41 Prozent (gegenüber 30 Prozent in der Kontrollgruppe) gaben an, das sie aufgrund der ärztlichen Beratungen ihren Lebensstil ändern wollten.

Zu den nicht näher untersuchten Folgen der Genom-Untersuchung gehören Entscheidungen beim Kinderwunsch. Bei allen Teilnehmern wurde im Erbgut mindestens ein einzelner Gendefekt entdeckt, der zu autosomal-rezessiven Erkrankungen führen kann. Die betroffenen Patienten waren nicht gefährdet, da nur eine der beiden Gene von der Mutation betroffen war. Bei einem Kinderwunsch könnte sich eine genetische Untersuchung des Partners anbieten. Sollt er oder sie den gleichen Gendefekt haben, bestünde für die Nachfahren eine Chance von 1 zu 4 auf eine Erkrankung.

Ein kontroverses Feld ist die Bewertung von polygenen Erkrankungen wie dem Typ 2-Diabetes oder die Koronare Herzkrankheit. Für diese Erkrankungen wurden in genom-weiten Assoziationsstudien eine Reihe von Risiko-Genen bestimmt, die das Erkrankungsrisiko jeweils um wenige Prozentpunkte erhöhten.

Eine weitere Studie, die auf der Plattform bioRXiv (2017; 10.1101/151225) veröffentlicht wurde, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Michael Snyder vom Stanford Center for Genomics and Personalized Medicine in Palo Alto hat das Genom von 70 gesunden Erwachsenen analysiert: Bei 12 Personen (17 Prozent) wurden ein oder mehrere Gendefekte gefunden, die das Krankheitsrisiko des Trägers beeinflussen. Insgesamt 60 Teilnehmer (89 Prozent) hatten Genmutationen ohne Einfluss auf die Gesundheit: Darunter waren 57 Mutationen für autosomal-rezessive Krankheiten. Bei 21 Personen wurde das APOE e4-Allel gefunden, das das Risiko auf einen Morbus Alzheimer erhöht. © rme/aerzteblatt.de

Glaubt den AMI-Sekten und deren Vertretern hier kein WORT, alles ist nur dem PROFIT und der Macht über die Menschen untergeordnet….!!!   „ET“

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Frischzellenkur für Augen-Hornhaut // Das tat ich schon vor mehr als 10 Jahren mit Erfolg = UNIVERSAL-ANTITOXIN „ET“

FREUNDE , fällt den stetig hier lesenden nicht auch auf, dass ich für diese materiell-und ruhmgeprägte Clique die melkende KUH darstelle….!!??  Dem ist leider so, diese GESELLSCHAFT  ist nicht anders und muss deswegen zu Grunde gehen, das ist GESETZMÄSSIGKEIT, die vom Schöpfer so gewollt ist und auch seinen Sinn hat….!!  Ich muss es hinnehmen, dass es so ist,kann es aber kaum, weil es ja den Menschen nicht zum Vorteil gereicht, nur eben deren Geldbeutel und falsche RUHMESLORBEEREN !!  Bedenkt bitte den in EXZELLENZ &UNIVERSALITÄT unübertreffbaren GRUNDSATZ , dass alle PATHOLOGIEN als URSACHE eine ENTZÜNDUNG  haben,ausser stumpfe ,äussere Einwirkungen und es gibt weltweit kein vergleichbares THERAPEUTIKUM  gegen ENTZÜNDUNGEN, als das von mir entwickelte “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “  ob nun solo oder als ADJUVANS  in exzellent wirkenden IMPFSTOFFEN, es existiert kein besseres als dieses und das mit weitem,weitem Abstand und universell….das ist die HANDSCHRIFT  des SCHÖPFERS;   DANKE, „ET“

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FREUNDE,dass dieses enorme Wissen von Euch nicht verstanden werden kann, ist mir schon klar aber dass IHR den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN hinterherlauft, das ist sehr bitter für mich…so werden es erst Generationen später erfahren,so es sie dann noch gibt…festgeschrieben aber ist es,das kann NIEMAND mehr löschen…“ET“

Ich war der erste und einzige,der NERVENBAHNEN wieder zusammenwachsen ließ,der einzige bis heute, der den GRÜNEN STAR erfolgreich therapieren konnte,der einzige und erste, der defekte Herzklappen wieder reparieren konnte,was wollt IHR mehr…da hab ich lang nicht alles gesagt…..??!!  Das ist ISSEN als LEIHGABE des SCHÖPFERS, das bekommen nur extrem wenige,denkt nur, wer aus WASSER WEIN machte vor 2000 Jahren…Schöpfers Leihgabe, ich durfte das “ HEXAGONALE CLUSTER-WASSER “   für Euch darreichen….leider versteht ihr das nicht und lauft zu den SEKTENSTROLCHEN, die mein WISSEN rauben und extrem überteuert und miserabel in der KOPIE, an EUCH verscherbeln….IHR gebt denen die KRAFT,die SIE 666 minus,gegen Euch einsetzen…das ist doch irre…bedenkt das einmal…!!  „ET“

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71533/Limbo-Keratoplastik-Frischzellenkur-fuer-Augen-Hornhaut

Limbo-Keratoplastik: Frischzellenkur für Augen-Hornhaut

Freitag, 18. November 2016

Freiburg – Eine kombinierte Transplantation von Spenderhornhaut mit passenden Stammzellen lässt Patienten mit schweren Schädigungen der Augenoberfläche wieder sehen. Dass konnten Forscher des Universitätsklinikums Freiburg jetzt in einer Langzeitstudie zeigen. Ihre Ergebnisse wurden in Eye publiziert (2016, DOI: 10.1038/eye.2016.217).

Funktionsstörungen der Hornhautstammzellen können angeboren sein, zum Beispiel bei Hornhautdystrophien oder Autoimmunerkrankungen. Auch Unfälle, wie Verätzungen oder Verbrennungen, können zum Funktionsverlust führen. Dadurch trübt die Hornhaut komplett ein, was die Sehfähigkeit deutlich einschränkt.

Patienten ohne funktionstüchtige Stammzellen in der Hornhaut des Auges kann durch eine konventionelle Hornhauttransplantation nicht mehr geholfen werden. „Durch die Limbo-Keratoplastik haben wir die Möglichkeit, ihre Sehkraft über einen langen Zeitraum zu verbessern“, sagt Studienautor Thomas Reinhard, Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. Dabei werden durch eine spezielle Präparation neben Spender-Hornhautzellen auch Stammzellen übertragen, erklärt Stefan Lang, Erstautor der Studie vom Universitätsklinikum Freiburg. Dafür entnehmen die Ärzte Hornhaut seitlich am Auge, wo sich viele Stammzellen befinden und bringen diese zentral auf dem Auge des Empfängers auf. Dieses Verfahren stellt die Sehkraft der Patienten für mehrere Jahre wieder her.

Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler die langfristige Entwicklung von insgesamt 192 Patienten. „Bei vielen Patienten wurde durch die Operation die Sehkraft stabil über mehrere Jahre verbessert“, sagt Reinhard. Die Überlebensdauer der Transplantate hing von der zugrunde liegenden Erkrankung ab und lag im Schnitt bei drei bis vier Jahren.

Probleme können dabei durch Abstoßungsreaktionen der Hornhaut oder der Stammzellen entstehen. Die Hornhaut kann erneut eintrüben und so eine weitere Transplantation notwendig machen. Um die transplantierte Hornhaut lange am Leben zu halten, sollte im besten Fall eine grundlegende Unterdrückung der Immunabwehr und ein humane Leukozytenantigen (HLA)-Matching angewendet werden, um die Verträglichkeit zu prüfen. © EB/gie/aerzteblatt.de

Deutsches Lied

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ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen dürfen,was ja so aussieht, haben wir die REALITÄT a la  ORWELL & HUXLEY, eben die “ SCHÖNE NEUE WELT “ …ist das abartig und widerlich !! Aber der Mensch mus ja bis zu diesem Punkt erst einmal gebracht werden und das ist er durch “ MIND CONTROL“  – HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG DES DIREKTEN LEBENSUMFELDES….das ist sooo schööön…nicht einmal DENKEN muss man…können auch 80% nicht mehr, sinnlos,sich mit denen unterhalten zu wollen, auf höherem NIVEAU sowieso nicht, das muss erst von gefälschten US-AMI-STUDIEN  bewiesen werden, damit die Verblööödeten es dann vorgekaut schlucken…das schmerzt sehr…!! Wenn wir dann als ELTERN und ‚ ERZIEHER ‚ unsere KINDER denen ohne SCHUTZ zum FRAß vorwerfen, werden wir dafür zur Verantwortung gezogen, denn das ist “ VERLETZUNG  der AUFSICHTSPFLICHT  oder UNTERLASSENE HILFELEISTUNG “   die Kinder und Heranwachsende sind so schon durch das SYNTHETISCHE DROGEN-GERÄT ; SMART;  in voller Abhängigkeit,total der Emotionen und der Familienbindung beraubt,die ELTERN leben IHNEN es ja vor…welch SCHIZOPHRENIE !!!!!!  FREUNDE , ich gehe seit über 30 Jahren mit dem Formenkreis PSYCHIATRIE  um und machte mehrere grandiose Patente zur Therapierung vonPathologien im ZNS, zur Therapierung schwerster DROGENABHÄNGIGKEITEN  und zum SCHUTZE  der HIRNE  vor der SUCHT und deren AUSWIRKUNGEN  von EMF-Besendung ,es ist grausam ,was ich da sehen muss,was absolut NICHT zu sein bräuchte….!!   SCHÜTZT die HIRNE der KINDER aber auch EURE, IHR seid die VERANTWORTLICHEN, den Systemstrolchen von ERZIEHERN  braucht ihr das nicht überlassen….das endet sonst böse und danach sieht es leider schon aus…!!  Die Betroffenen erst gar nicht in dieses Karussell hineinzulassen, ist Aufgabe aber auch hineingesogene wieder herauszubekommen,ist Aufgabe, dafür gibt es keinerlei Regularien, die unterstehen alle diesem verkommenen SYSTEM !!

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Digitale Demenz = Verbrechen an unseren Kindern !!

 http://www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_wlan_2013-05-09.pdf https://techseite.wordpress.com/?s=Digitale+Demenz&submit=Suchen FREUNDE, oft genug warnte ich nicht nur vor dem Verbrechen an unseren Kindern und uns selbst, sondern bin auch einer der ganz wenigen, die Antworten auf höchstem Wissensniveau zum SCHUTZE davor, diesem gezielten VERBRECHEN von den  666 minus,ZION-SATANISTEN … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

“ Wir lassen uns unsere KINDER rauben „….versteht das endlich und lest,dass nicht nur ich das sage…guter Artikel…!! „ET“

FREUNDE,dies ist zwar ein kurzer Artikel aber sehr korrekt, lest nach, was ich darüber geschrieben habe und welche SCHUTZMECHANISMEN  ich dafür habe, das ist weltweiter WISSENSHÖCHSTSTAND  extra für EUCH & EURE/UNSERE KINDER..begreift es,denn von den ‚pyramidalenBauernfängern “ bekommt ihr nur … Weiterlesen

!! Kinderärzte warnen aber verschweigen egoman die URSACHEN & VERURSACHER : In Zukunft wird es immer mehr chronisch kranke Kinder geben….!! BABS-I-KOMPLEXSYSTEM ist dringende PFLICHT …“ET“

ELTERN,IHR verletzt EURE AUFSICHTSPFLICHT extrem sträflich…reisst EURE/UNSERE KINDER = unser aller ZUKUNFT aus den FÄNGEN dieser pervertierten POLITMAFIA FAST FOOD-Industrie aber vor allem betreibt exzessive (!!! ) FREQUENZ-HYGIENE im Hause und in der SCHULE, verweigert W LAN für die KINDER, … Weiterlesen

!! Genau lesen,das ist RUFMORD !! Gebt den Kindern Eure Tablets !

  LEST DAS BITTE und hoffentlich sagt dann : Das darf doch nicht sein ? Diese VERBRECHER scheuen vor NICHTS zurück….!! FREUNDE,   das Wertvollste wollen uns diese Verbrecher nehmen,unsere ZUKUNFT, unsere KINDER….NICHTS davon ist wahr, alles nur PROPAGANDA und … Weiterlesen

ADHS, ein sektengesteuertes Verhalten gegen unsere Kinder und Heranwachsende…EMF-SEUCHE ist schuldig…BABS-I-Komplexsystem „ET“

!!  SCHÜTZT UNSERE KINDER VOR DIESEN PERVERSEN & SEKTEN  !! VOLKES GEISTES GESUNDHEIT : Psychopharmaka und Antidepressiva sind extrem kontraindiziert bei EMF-Besendungen wie HAARP SMART & DIGITAL „ET“ !! BABS-I-Komplexsystem Veröffentlicht am 12/01/2016 FREUNDE, “ Die grösste LÜGE dieser Verbrecher … Weiterlesen

Prognose: Verdopplung der Demenzerkrankungen bis 2050….Verhinderung der EMF-Belastungen hat oberste Priorität = BABS-I-Antigravitation „ET“

FREUNDE,das sind angedrohte Aussichten , die an REALITÄT kaum etwas vermissen lassen,die Parallelen zur Häufigkeit von EMF-Besendungen und HIRN-Pathologien müsste selbst blinden und tauben auffallen…tut es aber nicht…WARUM ??  Die Vormachtstellung einer entarteten BIG PHARMA und der dazugehörigen POLITMAFIA sind … Weiterlesen

FREUNDE,ELTERN,ERZIEHER,wir machen uns strafbar an unseren KINDERN, lassen wir das zu…BABS-I-Komplex-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE, lest nach und zeigt VERANTWORTUNG und FREQUENZHYGIENE aber vor allem SCHÜTZT EURE und EUER KINDER HIRNE….!!  „ET“ Digitalisierung Smartisierung…“ Kritische Distanz gegenüber digitalen Heilsversprechen: Digitales verdrängt Soziales – und schwächt Jugendliche “ ….Realität ist weitausschlimmer,erzeugte Zombies / CYBORGS // … Weiterlesen

Leben in der digitalen Welt….wollen wir das überhaupt oder wird es uns smart aufs Auge gedrückt…?? BABS-I-Komplexsystem „ET“

Wollen wir uns wahrhaft “ VER-SMARTEN/VER-BLÖDEN “ lassen von diesen pervertierten BRAIN-VERNICHTERN….?? BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 23/05/2016   Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“ 3. Februar 2016 aikos2309 https://techseite.wordpress.com/2016/02/03/digitalisierungsmartisierunghaarpisierung-wie-wir-erwachsene-unsere-kinder-sorglos-den-pervertierten-satanisten-ueberlassen-das-ist-unterlassene-hilfeleistung-und-missbrauch-schutzbefohle/ https://techseite.wordpress.com/?s=Kinder+Schule+Digitale+Demenz&submit=Suchen Gesellschaft: Die systematische Vernichtung der Jugend im Westen – … Weiterlesen

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Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76595/Internetpsychotherapie-sollte-Regelversorgung-werden

Dienstag, 27. Juni 2017

/relif, stock.adobe.com

Berlin – Internetprogramme zur Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen erfordern mindestens die gleiche Sorgfalt wie Behandlungen im unmittelbaren Gegenüber in einer Praxis oder einem Krankenhaus. Diagnostik und Aufklärung müssen grundsätzlich im unmittelbaren Kontakt zwischen Psychotherapeut und Patient erfolgen. Wirksame Internetprogramme sollten zur Regelleistung für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung werden. Das fordert die Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK) in einem Grundsatzpapier anlässlich des Symposiums „Internet in der Psychotherapie“, das heute in Berlin stattfindet.

Psychotherapie
Psychotherapeutische Versorgung

Internetprogramme sollten als Medizinprodukt geprüft und zugelassen werden sowie von Psychotherapeuten und Fachärzten zu verordnen sein, erklärt die BPtK weiter. „Patienten sollten sich an einen Psychotherapeuten wenden, wenn sie sich unsicher sind, wie ein Internetprogramm einzuschätzen ist“, betonte BPtK-Präsident Dietrich Munz.

Die Kammer hat eine Checkliste entwickelt, mit der Patienten Internetprogramme für psychische Beschwerden und Erkrankungen einer ersten kritischen Überprüfung unterziehen können. „Jedes Programm sollte zumindest die Antworten auf die Fragen dieser Checkliste bieten“, erläuterte er. „Ist dies nicht möglich, sollte ein Patient die Finger davon lassen.“

BPtK‐Patienten‐Checkliste
für Internetprogramme

Die BPtK rät Patienten, ihre psychischen Beschwerden in der Sprechstunde eines Psy­cho­­therapeuten abklären zu lassen, bevor sie ein Internetprogramm nutzen. Ein Internetprogramm kann grundsätzlich keine verlässlichen Diagnosen stellen. Als Ergänzung zu dieser Empfehlung einer persönlichen Beratung bei einem Psychotherapeuten hat die BPtK eine Checkliste entwickelt, mit der Patienten Internetprogramme für psychische Beschwerden und Erkrankungen selbst einer ersten Überprüfung unterziehen können. Jedes Programm sollte zumindest die Antworten auf die Fragen dieser Checkliste bieten. Ist dies nicht möglich, sollte ein Patient
das Programm nicht nutzen.

Angaben zum Programm
● Wer bietet das Programm an?
● Für wen ist das Programm gedacht (zum Beispiel Kinder, Jugendliche, Eltern, Erwachsene)?
● Wozu ist das Programm gedacht? Soll es über psychische Erkrankungen informieren
oder bietet es Unterstützung bei der Behandlung psychischer Erkrankungen?
● Basiert das Programm auf einem wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren?
● Wurde das Programm wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft? Sind dafür Studien als Belege angegeben?
● Sind Risiken und Nebenwirkungen des Programms beschrieben? Ist insbesondere beschrieben, wer es nicht nutzen sollte?

Wer sind die Ansprechpartner?
● Gibt es einen direkten Ansprechpartner? Sind die direkten Ansprechpartner Psychotherapeuten oder Ärzte?
● Erhält der Nutzer individuelle Ratschläge? Wer gibt diese Ratschläge: ein Computer oder ein Psychotherapeut oder ein Arzt? Bekommt der Nutzer beispielsweise nur für ihn verfasste E‐Mails, die sich auf seine Angaben und Auskünfte beziehen?
● Wie viel Zeit erfordert das Programm pro Tag oder Woche? Wie lange dauert die Nutzung des Programms insgesamt? Wann und wo kann der Nutzer das Programm einsetzen? Gibt es eine mobile Version?
● Was kostet das Programm?

Was passiert in Krisensituationen?
● Erfasst das Programm regelmäßig, wie die Behandlung verläuft?
● Klärt das Programm über mögliche Krisensituationen auf und informiert, wohin sich Patienten im Notfall wenden können?
● Bietet das Programm die Möglichkeit, bei Krisen kurzfristig mit einem Psychotherapeuten oder Arzt zumindest telefonisch sprechen zu können?

Datensicherheit
● Welche Daten werden erhoben?
● Wo werden die Daten gespeichert?
● Wer hat Zugang zu den Daten?
● Werden die Daten ausschließlich für das Programm oder noch für andere Zwecke genutzt?
● Werden die Daten ausreichend gesichert? Werden Antworten verschlüsselt?
● Zeigt das Programm, wer sich (zuletzt) in einen Account eingeloggt hat?
● Wie lange werden die gespeicherten Daten aufbewahrt? Wird dem Nutzer das Recht zugesichert, seine Daten löschen zu lassen?

Behandlungen psychischer Erkrankungen, bei denen sich Psychotherapeut und Patient nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gegenübersitzen, bergen nach Ansicht der BPtK Risiken, die die Gesundheit des Patienten gefährden können.

„Bei den meisten Internetprogrammen fehlt ein zentrales Instrument, mit dem Psychotherapeuten das seelische Befinden ihrer Patienten einschätzen: der vollständige Eindruck und die körperliche Präsenz vom Patienten im unmittelbaren Gegenüber“, erklärte BPtK-Präsident Munz. Selbst bei Video-Telefonaten sei der audiovisuelle Eindruck auf einen Kameraausschnitt eingeschränkt. So könne der Psychotherapeut nicht sehen, wie der Patient in den Raum kommt oder wie er sich bewegt. Ebenso wenig könne er beispielsweise suizidale Motive des Patienten ausreichend über Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimmlage einschätzen.

Fachgerechte Diagnostik und Indikationsstellung gefordert

Grundlage für jede psychotherapeutische Behandlung ist eine fachgerechte Diagnostik und Indikationsstellung, stellt die BPtK klar. Für eine fachgerechte Diagnose sei grundsätzlich ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht unerlässlich, weil meist nur so ein ausreichender Eindruck vom Befinden des Patienten möglich ist. Bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen seien besondere Anforderungen an die Diagnostik, Kommunikation und Sorgfaltspflichten zu stellen. So müsse das Alter der Kinder beachtet werden, ob sie in der Lage sind, altersgemäß zu kommunizieren, oder ob Vorerkrankungen vorliegen, zum Beispiel Internetsucht.

Auch Aufklärung und Einwilligung in die Behandlung erfordern nach Ansicht der Bundes­psycho­therapeuten­kammer grundsätzlich einen unmittelbaren Kontakt des Psychotherapeuten mit dem Patienten. Nur so könne der Therapeut ausreichend sicherstellen, dass der Patient verstanden hat, in welche Behandlung er einwilligt. Bei Minderjährigen, die noch nicht selbst über eine Behandlung entscheiden können, müssten auch die Eltern oder andere Sorgeberechtigte aufgeklärt werden. Sie müssten zudem ausdrücklich der Behandlung zustimmen.

Geschützte Internetverbindung für Vertraulichkeit der Kommunikation

Für die psychotherapeutische Behandlung ist es nach Ansicht der BPtK unbedingt erforderlich, insbesondere E-Mail-Kommunikation und Video-Telefonate auf dem technisch höchsten Standard zu verschlüsseln und vor Ausspähen und Abfangen von Daten zu schützen. Ohne eine geschützte Internetverbindung könne ein Psychotherapeut die notwendige Vertraulichkeit nicht gewährleisten. Auch bei Internetprogrammen mit standardisierten Fragen und Antworten sei Datenschutz auf technisch höchstem Niveau notwendig. „Patienten sollten detailliert darüber informiert werden, welche Daten wie und wo erhoben und gespeichert werden, wie sie diese einsehen, weiterverwenden und löschen lassen können“, fordert BPtK-Präsident Munz.

Aktuell nutzen viele Krankenkassen Internetprogramme für psychische Erkrankungen, um sich von ihren Wettbewerbern zu unterscheiden. Das führt dazu, dass viele Internetprogramme nur für die Versicherten der jeweiligen Krankenkasse verfügbar sind. „Dies ist mit den Grundsätzen einer gesetzlichen Krankenversicherung nicht vereinbar. Bei Arzneimitteln wäre es undenkbar, dass eine Kasse einen Wirkstoff exklusiv ihren Versicherten zur Verfügung stellen kann“, kritisiert BPtK-Präsident Munz. Nachweislich wirksame Internetprogramme müssten allen Versicherten auf Kosten der Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden können.

Internetprogramme als Medizinprodukte zertifizieren

Die BPtK fordert deshalb, Internetprogramme für Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen als Medizinprodukte zu prüfen und zu zertifizieren. Die Zulassung sollte, anders als bisher, nicht über unterschiedliche private Anbieter, sondern durch ein finanziell unabhängiges Institut, wie beispielsweise das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, erfolgen. Das Institut müsse für diese Aufgabe der Prüfung von medizinischer Software über ausreichend fachliche und personelle Ressourcen verfügen.

Psychotherapeuten fordern flexiblere Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher
Berlin – Mehr Daten zur Versorgungssituation psychisch kranker Kinder und Jugendlicher fordert die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) anlässlich des Symposiums „Psychotherapie in der…..

„Wirksame Internetprogramme müssen künftig durch Psychotherapeuten und Fachärzte verordnet werden können“, fordert BPtK-Präsident Munz. Dazu müssten diese Medizinprodukte in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen werden. Für diese neue Produktgruppe müssten Mindestanforderungen an die Qualität festgelegt werden. „Wird ein Medizinprodukt verordnet, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Nutzung solcher Programme durch ihre Versicherten“, betonte Munz.

BPtK-Checkliste für Patienten

Patienten sollten Internetprogramme für psychische Beschwerden und Erkrankungen kritisch hinterfragen, erklärt die BPtK schließlich. Häufig fehlten wichtige Informationen, um die Qualität und Datensicherheit der Programme beurteilen zu können. Bei einigen Programmen handele es sich um Präventionsangebote, zum Beispiel zur Stressreduktion, andere wurden gezielt zur Behandlung psychischer Krankheiten entwickelt. Einige Programme seien ohne Login von jedem zu nutzen, für andere muss der Nutzer ein Versicherter der jeweiligen Krankenkasse sein.

Unklar bleibe oft die Qualifikation der Berater oder Behandler, die für die individuelle Unterstützung der Versicherten zuständig sind. „Es ist nicht sichergestellt, dass sie Psychotherapeuten oder Ärzte sind“, sagte der BPtK-Präsident. Die BPtK stellt Patienten deshalb eine Checkliste (PDF: Seite 28) zur Verfügung, mit der sie Internetangebote in einem ersten Schritt kritisch prüfen können.

© pb/EB/aerzteblatt.de

TRAUT denen nicht einen Schritt über den Weg,es sind satanische WEGELAGERER,das endet immer im ZWANG….!!

                          !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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“ Ungeblockt & Uninformiert “ : Rieselhilfe Siliciumdioxid kann Immunsystem des Darms beeinflussen….nicht nur des DARMS,sondern das ZNS und BAUCHHIRN….!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

glaubt ihr nun, was ich Euch stetig erkläre und was eine gravierende Bedeutung für das ÜBERLEBEN bedeutet….?? Nicht nur LEBENSMITTELZUSATZSTOFFE, sondern “ SILIZIUM-DIOXID “  als Datenträger ist ein extrem verwerflicher Komplex, der den “ MENSCHEN als elektrisches WESEN “ in seinen Handlungen und Entscheidungen direkt und indirekt steuert,seit den NANOTRAILS aber sind die “ AS 03 “ = ALUMOSILIKATE 3 nanometer ,die gravierendsten Steuerungsmechanismen, die das HIRN der MENSCHEN an SYNAPSEN und IONENKANÄLEN maßgeblich steuert…..!!    OHNE “ GEBLOCKTE & INFORMIERTE SIO2-Mikro-Nanos „ ist deren NEUTRALISATION  nicht möglich, dafür entwickelte ich : “ GEBLOCKTE & INFORMIERTE BENTONITE/ZEOLITHE “ , die wie bei einer „CD “ als SCHREIBSCHUTZ  fungieren,einen Missbrauch der im HANDEL  erhältlichen BENTONITE / ZEOLITHE neutralisieren und ein Überschreiben nicht möglich machen….!!!  Das sagen Euch die Pyramidalen SEKTEN-VERMARKTER  natürlich nicht, gehören ja zu dem SYSTEM , ob mit Absicht oder aus Dummheit,….verbrecherisch ist es allemal….!!  FREUNDE, tausende Male versuchte ich es Euch beizubringen,nur bei wenigen hat es gefruchtet,die aber werden das BABS-I-Komplexsystem  niemals hergeben, es gibt eben, wie es mein Markenzeichen/ eingetragenes WarenzeichenBEQUOL / Better Quality of Life ,aussagt,  eine Bessere Qqualität des Lebens….!! 

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EgonMeldet Euch bei der “ Biene,Conny“, sie gibt Euch INFOS und berät,ich muss mich wegen der SYSTEM-STROLCHE zurückhalten !!

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FREUNDE, das bekommt ihr sonst nirgends in der Form geboten,alles auf wissenschaschaftlichem Höchststand und patentiert…..“ET“

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Nanoteilchen als Lebensmittelzusatz

E551 – Rieselhilfe Siliciumdioxid kann Immunsystem des Darms beeinflussen

27.06.17 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/e551-rieselhilfe-siliciumdioxid-kann-immunsystem-des-darms-beeinflussen-a-619625/

Rieselhilfen sind Trennmittel, die kristallinen Substanzen wie beispielsweise Salz zugesetzt werden, um das Zusammenklumpen der Einzelkristalle zu verhindern.
Rieselhilfen sind Trennmittel, die kristallinen Substanzen wie beispielsweise Salz zugesetzt werden, um das Zusammenklumpen der Einzelkristalle zu verhindern. (Bild: © Syda Productions, lev dolgachov; fotolia.com)

Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid E551 oft auch mit als Rieselhilfe bezeichnet, wird seit 50 Jahren breit in der Lebensmittelindustrie verwendet und galt bisher als unbedenklich. Doch nun haben Schweizer Wissenschaftler des Nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckt, dass diese Nanoteilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können.

Bern, Zürich/Schweiz – Antiklumpmittel sorgen dafür, dass Trockennahrungsmittel wie etwa Fertigsuppen, Instant-Kaffee oder Würzpulver oder Salz rieselfähig bleiben. Das aus Quarzsand gewonnene ultrafeine Pulver mit dem Namen „synthetisches amorphes Siliciumdioxid“ und der Zulassungsnummer E551 wird seit einem halben Jahrhundert verwendet – und gilt als unbedenklich. „Bisher ging man davon aus, dass diese nanostrukturierten Partikel völlig inert sind“, sagt Hanspeter Nägeli vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich.

Nanosilica – Der Abwehrmechanismus im Darm wird geweckt

Doch nun haben er und seine Kollegen im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ (NFP 64) herausgefunden, dass diese Partikel in der Lage sind, bestimmte Immunzellen zu aktivieren. „Wir haben gezeigt, dass ruhende dendritische Zellen im Kontakt mit Nanosilica stimuliert werden und eine entzündungsähnliche Reaktion in Gang setzen“, sagt Nägeli. Ihre Ergebnisse [1] lassen aufhorchen, denn im Immunsystem des Darms spielen die dendritischen Zellen eine entscheidende Rolle: Sie erhalten das dynamische Gleichgewicht zwischen Abwehrreaktionen und Tolerierung aufrecht. Die dendritischen Zellen sind maßgeblich beteiligt am Kampf des Immunsystems gegen Erreger und Fremdkörper. Sie koordinieren aber auch die wohlwollende Antwort gegenüber Nahrungsbestandteilen oder Vertretern der normalen Darmflora.

 Wie die Forschenden in Versuchen mit Mäusezellkulturen gezeigt haben, nehmen die dendritischen Zellen die Nanosilica in ihr Zellinneres auf. Das weckt sie aus ihrem Schlaf. Sie beginnen, ein bestimmtes entzündungsaktives Signalmolekül auszuscheiden. Ob solche Prozesse vielleicht auch das immunologische Gleichgewicht des menschlichen Darms in Richtung vermehrter Abwehr verschieben, wissen die Forschenden nicht. Doch ihre Ergebnisse könnten die Beobachtung erklären, dass sich entzündliche Darmkrankheiten ausbreiten, wenn mehr Menschen Fertigprodukte zu sich nehmen.

„Es geht nicht darum, Angst zu schüren. Entzündliche Darmkrankheiten hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab“, sagt Nägeli. Und Nanosilica in der Nahrung machen höchstens einen kleinen Puzzlestein im Gesamtbild dieser komplexen Erkrankungen aus. Trotzdem rät Nägeli aufgrund seiner Resultate zu größerer Vorsicht im Umgang mit diesen Partikeln in der Nahrung. „Ihr massiver Gebrauch muss überdacht werden“, schreiben die Forschenden in ihrem Fachbeitrag.

Die Risikoevaluation von Nanosilica verbessern

In einer weiteren Publikation [2] übt Nägeli Kritik an der aktuellen Sicherheitsbeurteilung von Nanosilica. „In den toxikologischen Analysen werden keine immunologischen Kriterien erhoben.“ Zudem seien in den Fütterungsversuchen mit Ratten auf der höchsten Dosis Leberschäden beobachtet – aber in der Risikoevaluation nicht berücksichtigt – worden. Ein Zusammenhang mit Nanosilica sei zwar nicht erwiesen, könne aber beim derzeitigen Wissensstand auch nicht ausgeschlossen werden. „Wir plädieren hier deshalb für die Anwendung des Vorsorgeprinzips und für die Überprüfung des Grenzwerts in der Nahrung“, sagt Nägeli.

Die Forschung wurde an der Universität Zürich und in Zusammenarbeit mit der EMPA, der ETH Zurich und Bavarian Nordic geführt.

Originalpublikationen:

[1] H.C. Winkler et al.: MyD88-dependent pro-interleukin-1β induction in dendritic cells exposed to food-grade synthetic amorphous silica. Particle and Fibre Toxicology (2017). doi: 10.1186/s12989-017-0202-8

[2] H.C. Winkler, M. Suter and H. Naegeli: Critical review of the safety assessment of nano-structured silica additives in food. Journal of Nanobiotechnology (2016), doi: 10.1186/s12951-016-0189-6

 

 

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ELEKTROAKUPUNKTUR besser AKUJEKTUR patentiert nach „ET“

FREUNDE, das von mir entwickelte und patentierte “ AKUJEKTUR-Verfahren “ ist eine exzellente Bereicherung der TCM, es beinhaltet die Applikation von Mikrolitern der vonmir entwickelten und ebenso patentierten NANO-BIO-KOMPLEXE, die durch AUFLADUNG & BLOCKUNG  von Silizium-Nanos eine enorme Erweiterung der THERAPIERUNG von Fehlinformationen durch die falsche Reizleitung zu Nervenkomplexen  und zum ZNS hervorgerufen werden !! Ausserdem zur Wiederherstellung durchtrennter Nervenbahnen oder durch Entzündungsprozesse pathologisch veränderte Nervenbahnen,die durch diese APPLIKATIONEN in die MERIDIANE oder zerstörte/gestörte Reizleitungen nicht funktionierende Datenübermittlung zu Organen, Gliedmaßen oder pathologisch veränderte Nervenbahnen….das ist einmalig auf der Welt und ist auch bis dato von den Strolchen nicht versucht worden, zu kopieren….dafür sind die zu blööööd und es könnte aus Unwissenheit eine Regressvorderung entstehen…!!!  FREUNDE, das sind Erkenntnisse, die den GEISTESMANIPULATOREN & HIRNZERSTÖRERN  sehr im Wege stehen,nur durch Gewalt und abartige Angriffe mit allen erdenklichen Toxinen und Praktiken der GESUNDHEITSBEEINTRÄCHTIGUNG  können SIE 666 minus,mich daran hindern,diese Dinge publik zu machen und den Geschädigten HILFE angedeihen lassend,so sie das denn erkennen….!! Die Gegenwehr wird mit allen möglichen Praktiken des PSYCHOTERRORS  & physischen Gewaltanwendung geführt,ist natürlich rechtswidrig und abartig sowieso….!! Das System ist krank und verkommen, es greift zu Mitteln, die SIE 666 minus,letztendlich selber zerstören,das sehen jene aber vor blinder Wut nicht mehr, Sie 666 minus, können nur zerstören….!!  Erkennt diese hier festgeschriebenen Erkenntnisse und lauft den pyramidalen Verführern nicht hinterher,sie können nur rauben und lügen, sind eben LUZIFERS Diener….. GEISTESRAUB ist eines ihrer leichtesten Übungen, sie verfügen über die pyramidalen Vertriebsschienen und die Möglichkeit,es als ihr geistiges Eigentum auszugeben,das ist widerlich…und das hat GOETHE  schon so in seinem “ FAUST “ beschrieben , “ Die Wissenschaft ist eine Macht, die Gutes will und Böses schaft “ !!    Denn nur die GESELLSCHAFT  entscheidet über Gut und Böse und wir leben in einer mehr und mehr entarteten,abgleitenden GESELLSCHAFT  das kann jeder, der will, erkennen und danach handeln….verblööödtet aber wird er das nicht mehr auf die Reihe bekommen, damit rechnen diese GEISTESZERSTÖRER….seht, was SIE , 666 minus mit Euch machen, das ist exzessive EGOMANIE & LETHARGIE…schützt Euch,ihr habt selber die Wahl….“ET“

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

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Elektroakupunktur lindert Stressinkontinenz, hilft aber nicht beim Kinderwunsch

Mittwoch, 28. Juni 2017

/dpa

Peking/Harbin – Eine Elektroakupunktur hat in einer randomisierten kontrollierten Studie aus China bei Frauen mit Stressinkontinenz die Zahl der Episoden mit unwillkürlichem Urinabgang gesenkt und die im Vorlagen-Test aufgefangene Urinmenge vermindert. In einer zweiten randomisierten kontrollierten Studie, ebenfalls aus China, konnte die Elektroakupunktur Frauen mit polyzystischem Ovar-Syndrom nicht bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches helfen. Die beiden Studien wurden im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2017; 317: 2493-2501 und 2502-2514) publiziert.

Die Akupunktur hat sich in den letzten Jahren auch in westlichen Ländern und hier vor allem in Deutschland zu einem etablierten Therapieverfahren entwickelt. Die Einsatzgebiete umfassen häufig Erkrankungen mit subjektiven Beschwerden wie Schmerzen, die auch einem Placeboeffekt zugänglich sind. Die Wirkung der Akupunktur und hier vor allem der Elektroakupunktur war jedoch in vielen Studien stärker als eine Scheinakupunktur, bei der die Nadel außerhalb des Meridians platziert, nicht durch die Haut gestochen und auch nicht elektrisch stimuliert wird.

Am Guang An Men Hospital in Peking wurden Elektroakupunktur und Scheinaku­punktur an 504 Frauen verglichen, die an einer Stress-Inkontinenz litten. Die Elektroakupunktur wurde bilateral an den Punkten Zhongliao (BL33) und Huiyang (BL35) durchgeführt. Die Nadeln wurden nach dem Einstechen solange manipuliert, bis sich das De-Qi-Gefühl („Erreichen oder Ankommen des Chi“) einstellte, ein schwer zu beschreibendes dumpf-drückendes, elektrisierend-kribbelndes Gefühl.

Danach wurden die Nadeln über 30 Minuten mit 50 Hz-Wechselstrom einer Intensität von 1 bis 5 mA stimuliert. Bei der Scheinakupunktur wurden die Nadeln 1 „cun“ (20 mm) neben den beiden Zielpunkten platziert, nicht eingestochen und auch kein De-Qi-Gefühl angestrebt. Auch die elektrische Stimulation unterblieb. Primärer Endpunkt war die im Vorlagen-Test in einer Studie aufgefangene Harnmenge.

Hier kam es, wie das Team um Baoyan Liu berichtet, nach sechs Wochen und 18 Elektroakupunkturen zu einem Rückgang um 9,9 Gramm gegenüber einem Rückgang um 2,6 Gramm unter der Schein-Elektroakupunktur. (Ausgangswerte waren 18,4 Gramm in der Elektroakupunktur-Gruppe und 19,1 Gramm in der Scheinakupunktur-Gruppe). Die Differenz von 7,4 Gramm war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 4,8 bis 10,0 Gramm statistisch signifikant.

Auch im sekundären Endpunkt, der Zahl von den Teilnehmerinnen in einem Tagebuch notierten Inkontinenz-Episoden, kam es zu einer Verbesserung: In den Wochen 1 bis 6 berichteten die Frauen aus der Elektroakupunktur-Gruppe in einem Zeitraum von 72 Stunden im Durchschnitt 1,0 Episoden weniger als in der Scheinakupunktur-Gruppe (95-Prozent-Konfidenzintervall 0,2-1,7, P = 0,01): In den Wochen 15 bis 18 war der Unterschied auf 2,0 Episoden (1,3-2,7) und in den Wochen 27 bis 30 auf 2,1 Episoden (1,3-2,8) angestiegen.

Die Verträglichkeit der Akupunktur war in beiden Gruppen gleich. Liu gibt die Inzidenz von behandlungsbedingten unerwünschten Ereignissen in der Elektroakupunktur-Gruppe mit 1,6 und in der Scheinakupunktur-Gruppe mit 2,0 Prozent an.

Nicht so erfolgreich waren die Bemühungen einer multizentrischen Studie, an der sich 27 Zentren in China beteiligten. Die Elektroakupunktur sollte hier den Kinderwunsch von Frauen mit polyzystischem Ovar-Syndrom (PCOS) unterstützen, der häufigsten Ursache für eine anovulatorische Unfruchtbarkeit.

Die Akupunkturpunkte befanden sich dieses Mal am Bauch und an den Beinen an Orten, die nach chinesischen Vorstellungen die Innervierung von Ovarien und Uterus beeinflussen. Die Nadeln wurden bis in die Muskulatur vorgeschoben. Weitere Nadeln wurden am Kopf und den Händen eingestochen und bis zum Erreichen des De-Qi-Gefühls stimuliert.

In der Kontroll-Gruppe wurden die Nadeln nur oberflächlich eingestochen, nicht manuell stimuliert und nur scheinbar unter Strom gesetzt. Die Studie hat gleichzeitig die Wirkung von Clomiphen untersucht, einem Standardmedikament zur Stimulierung der Ovulation. Primärer Endpunkt war die Geburt eines lebenden Kindes.

Wie Xiao-Ke Wu von der Universität in Harbin in der Provinz Heilongjiang (im Nordosten von China) und Mitarbeiter berichten, erzielte Clomiphen die bekannte (begrenzte) Wirkung. In der Gruppe, in der die Frauen nur mit Clomiphen behandelt wurden, bekamen 28,0 Prozent der Frauen ihr Wunschkind. In der Gruppe, die Clomiphen mit der Elektroakupunktur kombinierte, waren es 29,4 Prozent. Der Unterschied war trotz einer großen Teilnehmerzahl von 1.000 Frauen nicht signifikant.

In der Gruppe, in der eine alleinige Elektroakupunktur durchgeführt wurde, bekamen 13,9 Prozent der Frauen ein Kind, unter der Einwirkung der Scheinakupunktur waren es 16,8 Prozent. Auch hier waren die Unterschiede nicht signifikant. Die Ergebnisse liefern laut Wu keinen Hinweis für eine Wirkung der Elektroakupunktur zur Steigerung der Fruchtbarkeit beim PCOS.

© rme/aerzteblatt.de

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