Verlängerung von Auslandseinsätzen ?? Mit BRD GmbH ?? Von der Leyen will nicht auf Regierungsbildung warten….FLINTENUSCHIs Rechtsverständnis….Michel wach auf !! „ET“

Verlängerung von Auslandseinsätzen

Von der Leyen will nicht auf Regierungsbildung warten

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82912020/von-der-leyen-will-einsaetze-der-bundeswehr-verlaengern.html

16.12.2017, 10:07 Uhr | AFP

Von der Leyen will Einsätze der Bundeswehr verlängern. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: Deutschlands Partner verlassen sich auf Unterstützung der Bundeswehr. (Quelle: dpa/Paul Zinken/Archiv)

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: Deutschlands Partner verlassen sich auf Unterstützung der Bundeswehr. (Quelle: Paul Zinken/Archiv/dpa)

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Auslandseinsätze der Bundeswehr unabhängig vom Stand der Regierungsbildung um ein weiteres Jahr verlängern.

Sie werde in einigen Wochen mit allen Fraktionen über die Verlängerung der Bundeswehreinsätze sprechen, sagte von der Leyen den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

„Ich würde es begrüßen, wenn wir die Einsätze im Frühjahr verlängern – und zwar nicht nur für drei Monate, sondern wieder im üblichen Rhythmus für ein Jahr.“

Die Partner der Deutschen verließen sich darauf, dass die Bundeswehr in diesen Einsätzen weiter zu ihnen stehe, fügte die geschäftsführende Ministerin hinzu. Außerdem bräuchten die Soldaten eine klare Rechtsgrundlage.

Von der Leyen befürwortet Weiterführung des Einsatzes im Nordirak

Von der Leyen sprach sich auch für eine Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes im Nordirak aus. Die Mission sei erfolgreich, sagte sie. „Wir haben die Peschmerga so ausgerüstet und ausgebildet, dass sie ihre Heimat freikämpfen konnten.“ Die Verteidigungsministerin bedauerte, dass Kurden-Präsident Massud Barsani entgegen vieler Ratschläge ein Unabhängigkeitsreferendum auf den Weg gebracht habe. Die Aufgabe, die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu bekämpfen und den Irak zu stabilisieren, sei noch nicht beendet. 

Die großen Einsätze der Bundeswehr seien neben Afghanistan und Mali auch der Irak. „In allen dreien stehen wir mit unseren Partnern im Kampf gegen den Terror“, sagte von der Leyen. Deutschland trage seinen Teil dazu bei, „unsere Nachbarschaft zu stabilisieren“.

 

 

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)….BABS-I-ANTIGRAVITATION-FIREWALL „ET“

LEIDER sind fast alle Veröffentlichungen von SCHREIBERN veröffentlicht, die entweder selber in derart verlogenen Cliquen vorher waren und jetzt TRITTBRETTFAHRER  der pyramidalen,satanischen NETWORKSTRUKTUREN  sind oder andere,die direkt der FALSCHINFORMATION  durch die sog. ‚ progressiven BLOGs ‚ eingesetzt wurden, die Aufklärung zur Falschinfo umgemünzt wurde, den SUCHENDEN nur SCHROTT unter falschem Namen angedreht wird und somit die VERWIRRUNG noch schlimmer machen, das ist bei HAARP extrem der Fall, bei DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG  ebenso,bei den STRATEGIEN  des SCHUTZES  ungeheuerlich und gefährlich….alle singen sie das LIED von GESUNDHEITSZENTREN  und SEKTENSTRUKTUREN  aus den US-SEKTENSÜMPFEN mit gefälschten STUDIEN.Sich grosser Namen bedienender Personen….fragt sie doch nach PATENTEN  / SCHUTZRECHTEN  ????  SIE  666 minus, reden das runter, verbagatellisieren es und machen mit schillernden Verpackungen und grossen Gesten SCHROTT  zu erstrebenswertem HIGH-Tech….schaut euch die Preise an, in ihren PSEUDOSTUDIOS ( natürlich mit russischer Raumfahrtmedizin , Prof. Hecht, mein ehemaliger Partner und Patentmitinhaber würde das niemals erlauben …)da müsstet ihr doch schon tot umfallen….!! BEZAHLSCHREIBER wie “ STEIN-Story “ ,der Szene angehörende , wie der QUERDENKENDER BLOG  u. a…..Aufklärer-Blogs,deren Besitzer sich damit rühmen, mir, „ET“,durch Verrat von Interna noch 10 000 x mehr rauben hätten zu können….alles elende KREATUREN,die der CIA durch die SEKTEN  führt !!  Euch verführt und in GRUPPENZWANG  die HIRNE  leerschiesst, extreme MIND CONTROL   !!

 FREUNDE,einige von denen hat das  PENDEL schon gestraft,es werden viel mehr werden,auch aus STRAFE  der mir angetanen EXTREM-INTOXIKATIONEN MIT mit fast tödlichem Ausgang aber stets mit enormen SCHÄDEN  an GESUNDHEIT & LEBEN, nachweislich mit    ARSEN  SARIN-ANALOG  HERPES ZOSTER / Lunge…..INFRASCHALL-BESCHUSS   !!!     

FREUNDE, kaum jemand hat soeinen direkten Einblick in das HAARP-GESCHEHEN,wie ich , „ET“,die weltgrösste HAARPSCHLEUDER  MARLOW/MV ROSTOCK KRAFTWERK LOIS SÜDSCHWEDEN…..kenne alle technologischen INTERNA  von INNEN & AUSSEN &  natürlich exzellente ANTISTRATEGIEN …..!!!!

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“ WISSENSKOMPRIMATE HAARP “  „ET“

https://techseite.com/?s=HAARP+LOIS+Marlow&submit=Suchen

https://techseite.com/?s=Haarp+russische+Physik&submit=Suchen

 

kenne alle Entwicklungen , die zu WORONESH  führten und sehr viele streng geheime MILITÄRFORSCHUNGEN  RUSSLANDS, d.h., ich geniesse das Vertrauen der russischen Administration und des MILITÄRS…besitze HIGH-TECH, die dem SCHUTZE  des LEBENS  dient und gehe damit sehr verantwortungsvoll um….bedenkt das immer, wenn IHR mich zu DINGEN drängen wollt, die ich NIEMALS tun würde, VERTRAUENSBRUCH  gibt es mit mir nicht, weder für RUHM, noch für GELD    !!!! „ET“

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)

https://www.pravda-tv.com/2018/01/fiebernde-erde-haarp-technologien-sind-eine-ganz-neue-kategorie-von-waffensystemen-videos/

Wenn man die Geschichte von HAARP aus der Froschperspektive des Außenstehenden zum ersten Mal beobachtet, meint man ein ganz gewöhnliches, harmloses Forschungsprojekt vor sich zu haben.

Von höherer Warte aus entpuppt es sich jedoch als Geheimunternehmen von einer ähnlichen Dimension wie das Manhattan Projekt, das uns die Atombombe beschert hat.

Die Recherchen der “NO-HAARP-Group” hat ergeben, dass die HAARP Technologien auf eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen hinauslaufen: auf ein militärisches Allzweckinstrument, das unsere Welt nachhaltig verändern könnte.

Wir leben in einer Zeit, in der sich der wissenschaftliche Fortschritt so rasant entwickelt, dass die Bildung geistiger Wertvorstellungen nicht mehr Schritt halten kann.

Wissenschaftler experimentieren auf Gebieten, die unser Wissen und unsere Zivilisation von einem Tag auf dem anderen in die Zukunft katapultieren, andererseits sie uns aber auch in die Steinzeit zurück schleudern könnte.

Es heißt, das absolute Macht den Menschen absolut korrumpiert. Staatsapparate und multinationale Riesenkonzerne wachsen ungeheuer schnell und üben eine solche Macht aus, dass ihnen jedes Verantwortungsgefühl abhanden kommt.

Eine Organisation kann ebenso verrückt spielen wie eine Einzelperson. Wir glauben, dass die Vernunft einer Institution umgekehrt proportional zu ihrer Größe ist.

Die US-Regierung ist ein gigantischer Apparat, der mit Hunderten von privaten Unternehmen kooperiert, einem Netzwerk von Vertragspartnern für Rüstungsprojekte (HAARP im EU-Parlament diskutiert).

No HAARP Gruppe

Die “No HAARP” Group war ein loser Zusammenschluss – keine Gruppe im formalen Sinne. Aber sie hatte ein Zentrum und das war die “Bibliothek”, in die die unabhängig geführten Recherchen immer mündeten.

Hierbei handelte es sich um eine kontinuierlich wachsende Sammlung von Dokumenten, die schließlich mehr als 300 Themen umfasst. Das Material wurde regelmäßig kopiert und an vertrauenswürdige “Verteiler” überall in der Welt geschickt, außerdem wurde es von einer Person an die nächste weitergeleitet, je nachdem wer die meisten Seiten erschloss und wer im Augenblick am dringensten etwas brauchte.

Die Mitglieder von “NO HAARP”, von denen jedes einzelne eine unabhängige Sammelstelle war, bildeten also gewissermaßen ein lebendes Internet. Jeder Einzelne von ihnen blieb handlungsfähig, auch wenn andere aus dem Projekt ausstiegen.

Vom Beginn der Recherchen/ Materialbeschaffung bis zum Niederschreiben dieses Textes (Buch “Löcher im Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP” von Jeane Manning & Nick Begich) ist der über HAARP zusammen getragene Datenberg ständig gewachsen.

Dass wichtige Informationen auch noch nach Erscheinen des Buches gefunden werden würden, war uns klar, dass müsste dann eben später nachgetragen werden. Die Sache war einfach so brisant, sie musste veröffentlicht werden. Wir mussten Alarm schlagen und damit anfangen, das Potenzial dieses neuen Waffensystems und die mit ihm verbundenen Risiken zu enthüllen.

Vom Militär Informationen zu erhalten ist wegen der Art und Weise, wie man dort mit Informationen über Waffen-Entwicklungsprojekte umgeht, eine echte Herausforderung. Das Militär und der Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten arbeiten noch an einer Reihe von Grundsätzen.

Hierzu gehören die “Parzellierung” und das “Nicht-mehr-als-nötig-Prinzip”. Hinter der “Parzellierung” steht die Idee, ein großes, viele Aspekte umfassendes Projekt in Unterprojekte aufzugliedern, die unabhängig voneinander konzipiert und entwickelt werden können.

Das “Nicht-mehr-als-nötig-Prinzip” – baut auf dieser Parzellierung auf, indem jeder einzelne nur so viel erfährt, wie er für seine Teilaufgabe unbedingt wissen muss. Diese beiden Konzepte führen zum dritten Prinzip, dem “in-Schach-Halten”, und hier tritt dann der Nachrichtendienst auf den Plan.

Eine Abteilung des Nachrichtendienstes hält das Projekt in Gang, aber auf eine Weise, die den Gesamtplan der Regierung verschleiert. Im Fall des HAARP-Projektes ist die Hanscom Air Force Base für die Öffentlichkeitsarbeit und die Kirkland Air Force Base (Standort von High-Tech-Waffensystemen) für den Prozess der Informationsvergabe verantwortlich. An der Maxwell Air Force Base wird der theoretisch und politische Rahmen für nichtletale Waffensysteme abgesteckt, und die Brooks Air Force Base trägt die Forschungsergebnisse zu den biologischen Auswirkungen der Hochfrequenzstrahlung zusammen.

Die UCLA (Universität of California Los Angeles), die Stanford-Universität, die Penn-State-Universität und die Universität von Alaska arbeiten an dem Projekt mit. Nicht zu vergessen, die Industrieunternehmen, die mit diesem Projekt zu tun haben, wie beispielsweise die Atlantic Richfield Companie (ARCO), die durch ihre Tochtergesellschaft ARCO Power Technologies  Incorperated (APTI) beteiligt ist. E-Systems kaufte APTI und bildete eine neue Tochtergesellschaft, die Advanced Power Technologies Incorperated. Dieses Unternehmen wurde dann von der Raytheon Corperation für eine gewaltige Summe von 2,3 Billionen aufgekauft. Es gibt viele weitere Organisationen, die mit diesem Projekt in Verbindung zu bringen sind.

Das HAARP-Projekt ist Bestandteil des großen Entwurfs von Technologien der strategischen Verteidigungsinitiative “Star Wars”, eines Programms, das in der Amtszeit Reagens auferlegt wurde. Wir sind uns sicher, dass viele, die an diesem Projekt arbeiten, sich der weitreichenden Einsatzmöglichkeiten der HAARP-Anlagen gar nicht bewusst sind.

Die Wissenschaftler des geophysikalischen Instituts der Universität von Alaska/Fairbanks, sind Spezialisten und auf ihrem Gebiet brillante Köpfe. Ihre Forschung führt sie jedoch nicht weit genug in die biologischen Zusammenhänge hinein, um ihnen die Auswirkungen, die ihre Arbeit auf lebende Organismen haben können, vor Augen zu führen, ebenso fremd sind ihnen die Anwendungsmöglichkeiten der Hochfrequenzstrahlung (HF-Strahlung), die beim Nachrichtendienst und in den zuständigen Ministerien der US-Regierung diskutiert werden.

Den Militärbasen zufolge ist HAARP kein geheimes Projekt. Die Öffentlichkeit habe Zugang zu allen Informationen heißt es. Doch im April 1995 fiel den Autoren der NO-HAARP-Gruppe durch Zufall ein Dokument in die Hände, dass eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Dieses 613 Seiten umfassende Dokument trägt den Titel PL/PG Technical Memorandum Nr. 195 und ist eine Sammlung von Vorträgen und Referaten, die am 30. April und 1. Mai 1991 anläßlich einer Tagung in der Hanscom Air Force Base abgehalten worden war.

Bei diesen Sitzungen ging es um die Projektplanung und die technische Beschreibung des HAARP-Projekts. Aus diesem Dokument geht eindeutig hervor, welche Erwartungen die Projektplaner an die neuen Technologien knüpften (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)).

Aber worum ging es in dem Memorandum Nr.195?

Zunächst um ein System von Ionosphärenheizern, wie diese Sendeanlagen von der Regierung beschrieben werden, die, wie wir vermuten, so vernetzt werden sollen, dass sie im Verbund operieren können. Wenn die Ionosphärenheizer in Resonanz zueinander stehen, wäre durch die Konzentration ihrer gesamten Strahlungsenergie auf einen Punkt weit über der Erde ein bisher nie dagewesener Effekt zu erzielen.

Aus Memorandum Nr. 195 ging eindeutig hervor, dass es die Militärs genau darauf abgesehen haben.

Offensichtlich wurde auch, dass in den vergangenen Jahrzehnten sowohl in der damaligen UdSSR als auch in westlichen Standorten militärische Experimente mit diesen Systemen gegeben hatte. Die No-HAARP-Gruppe entdeckte, dass auf den von der HAARP Leistung erstellten und präsentierten Karten eine ganze Reihe von existierenden Anlagen, u.a. im Südpazifik, in Japan und in Europa (EISCAT) nicht zu finden waren, obwohl aus dem Memorandum hervorgeht, dass das HAARP-Projekt eine Kooperation mit eben diesen Sende- und Radaranlagen vorsah (Geheime Superwaffen im Einsatz: Der wahre Grund von Tschernobyl (Video)).

Die Dokumente erhielten auch genaue Angaben über den Bedarf an leistungsfähigen Computern und Raketenabschussbasen sowie Einzelheiten zum Ausbau der Raketenbasis Poker Flat. Die Finanzierung der Erweiterungsbauten sollte zum größten Teil aus anderen Töpfen nicht aus dem Budget des HAARP-Projektes bestritten werden. Die Militärbehörden wichen auch jetzt nicht von der Behauptung ab, die in der Nähe von Fairbanks installierten Supercomputer und Abschussanlagen hätten eigentlich mit HAARP nichts zu tun.

Sie räumten freilich ein, dass sie in gewisser Weise nützlich sein könnten – wie sich im Nachhinein herausgestellt habe. Aber diese Anlagen waren kein Spielzeug zum besseren Herumprobieren. Ohne sie konnte das Projekt nicht vollständig durchgeführt werden. Sie waren von Anfang an eingeplant. Vom Militär wurde das immer beharrlich geleugnet, anhand des Memorandums lässt es sich aber eindeutig belegen.

Das US-Raketenübungsgelände Poker Flat ist die größte am Boden stationierte Forschungseinrichtung der Welt (5132 Hektar). In öffentlichen Verlautbarungen zum HAARP-Projekt wurde eine offizielle Verbindung zum Raketenübungsgelände Poker Flat hartnäckig geleugnet.

Wissenschaftler schlagen Alarm

“Einige dieser elektromagnetischen Strahlen können der Ionosphäre und der Erde irreparablen Schaden zufügen und so zu einer Bedrohung für das Leben werden.” Elizabeth A. Rauscher, PhD. und MS in Astrophysik, Kernphysik und Engineering

William van Brise aus Nevada ist ein Wissenschaftler, dem die Sicherheit seiner Kinder und Enkelkinder am Herzen liegt und der nicht verstehen kann, warum dies bei etlichen ranghohen Militärs offensichtlich nicht so ist.

Wer die HAARP Dokumente liest, dem wird klar, dass sich seit der Zeit, als die Atombombe das Lieblingswerkzeug zur Erforschung des Erdmagnetfeldes war, an der ignoranten Haltung des Militärs gegenüber den dynamischen Kräftesystemen der Natur ein wenig geändert hat.

Der Elektroingenieur und Biomediziner van Brise stellt eine drastische Diagnose: “Das sind Selbstmörder!”

Diese Bemerkung machte er, nachdem er einiges über HAARP und die Absicht des Militärs gelesen hatte, Radiofrequenzstrahlen von nie dagewesener Intensität durch die obere Atmosphäre zu jagen, um Teile der unberechenbaren Ionosphäre aufzuheizen. Was ihn vor allem beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Beteiligten unverhohlen zugeben, nicht zu wissen, was bei diesen Experimenten heraus kommen könnte.

Es ist erstaunlich, wie wenige Wissenschaftler etwas über Ionosphärenheizer wissen. “Warum, um alles in der Welt, sollte jemand den Wunsch haben, die Ionosphäre aufzuheizen? Es ist schon heiß genug dort oben”, bemerkte ein Mitarbeiter des physikalischen Instituts einer großen Universität.

Die Autorin Jeane Manning glaubte zuerst, er wollte sie auf den Arm nehmen, bis sie merkte, dass er es ernst meinte. Institutsleiter anderer Universitäten mit einer nennenswerten astrophysikalischen Abteilung hatten zwar von den Ionosphärenheizern gehört, erklärten aber nur vage über die entsprechenden Forschungen informiert zu sein.

Im geophysikalischen Institut der Universität Alaska weiß man, was ein Instrument zur Erforschung der Ionosphäre ist, weil die Universität an der Finanzierung des HAARP Projekts unmittelbar beteiligt ist. Doch auch wenn die Rolle der Universität Alaska in Presseverlautbarungen immer im Zusammenhang mit der “Aurora-Erforschung” hochgespielt wird, geht es aus den internen Dokumenten eines klar hervor: Ziel der Experimente ist es, Möglichkeiten zur Steuerung ionosphärischer Vorgänge zu finden, um sie für militärische Belange nutzbar zu machen.

Verantwortungsbewusste Wissenschaftler wie van Brise sind alarmiert, weil die Leute, die mit dem Elektrojet arbeiten wollen, “Explosionen von atomarer Stärke” auslösen oder in der oberen Atmosphäre ein “künstliches Zyklotron” entwickeln wollen, Besessene sind, die sich kaum von etwas abbringen lassen.

Sie haben schon immer über den Löwenanteil der Steuergelder verfügt. Ihre Macht stützt sich auf Megakonzerne der Rüstungsindustrie und deren Lobbyisten. Die wenigsten Physiker sind gewillt, ihre Einkünfte aus einem staatlichen Arbeitsverhältnis aufs Spiel zu setzen, in dem sie diesen Leuten an den Karren fahren.

Elizabeth Rauscher ist eine promovierte Hochenergie-Physikerin mit einer glänzenden Karriere und einigem Renommee. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen wichtigen wissenschaftlichen Zeitschriften und Fachbüchern veröffentlicht worden. Dennoch verhallen ihre Warnungen offensichtlich ungehört.

1984 sprach sie im Pentagon vor hochrangigen Militärvertretern und bemühte sich im Anschluss daran, mit einigen von ihnen in ein persönliches Gespräch über Umweltprobleme zu kommen. Aber niemand wollte ihr auf die direkte Frage “Machen Sie sich keine Sorgen um Ihre Kinder und Enkel?” eine Antwort geben.

Vor einigen Jahren hat Elisabeth Rauscher zusammen mit ihren Kollegen William van Brise ein Referat geschrieben, in dem sie die Magnetfeldausstrahlungen der Erde wissenschaftlich erläutern und ihre Ausführungen mit einer ernsten Warnung schlossen. Die Erde und ihre Lebensformen pulsieren und schwingen in Harmonie miteinander, so war zu lesen; die Strahlungsenergie, die von der Sonne und von Materialteilchen ausgeht, sowie die Schwingungen der Erde sind dem Leben zuträglich.

Besteht eine Symbiose zwischen der Erde und ihren Lebensformen?

Nachdem sie auf die chemische und radioaktive Vergiftung unserer ökologischen Systeme eingegangen waren, brachten sie ein von der Presse eher vernachlässigtes Problem zur Sprache: “Einige von der Menschenhand erzeugten elektromagnetischen Wellen könnten weltweit schwerwiegende Folgen haben…”

Zerstörung der Ionosphäre 

In ihrem Referat hatten die beiden Wissenschaftler über die natürlichen Ursprünge elektromagnetischer Wellen gesprochen, wie die mechanische Rotation der Erde, Erdbeben und Vulkantätigkeit, Sonnenwind und solare “Breitbandbestrahlung”. Das natürliche Zusammenspiel diese Kräfte, so sagen sie, wird durch von Menschen erzeugte Strahlungsquellen gestört. Einige dieser Emissionen könnten der Ionosphäre und der Erde irreparablen Schaden zufügen und so unsere Existenz bedrohen.

Die Gesellschaft und die einzelnen Staaten müssen ein wachsames Auge auf diese Entwicklungen werfen und ein neues Bewusstsein dafür entwickeln, denn sonst, so Rauscher und van Brise, wird es unweigerlich zu einer Vernichtung des Lebens kommen. Es scheint, als hätten sie die Ziele des HAARP-Projekts bereits vor Augen, wenn sie bemerken, dass in jüngster Zeit entwickelte Technologien darauf ausgerichtet sind, die Menschen vor der Natur zu schützen; “die Natur zu bezwingen und zu steuern und im selben Maß zugleich immer wirkungsvollere Waffensysteme zu entwickeln, die geeignet sind, alles Leben auf dem Planeten auszulöschen.”

Rauscher und van Brise schlossen mit dem Appell, herauszufinden, warum die Menschen ein so wahnwitziges Verhalten entwickelt haben, und auf einen gemeinsamen Weg der Lebensbejahung und der Vernunft zurückkehren.

Eine Seifenblase aus geladenen Teilchen

Im Mai 1995 sprachen die Autoren Begich und Manning mit Elizabeth Rauscher über HAARP. “Man pumpt gewaltige Energiemengen in ein extrem empfindliches System aus verschiedenen Molekülen, das die Ionosphäre mit all ihren Schichten bildet”, erklärte sie. “Die Ionosphäre neigt zu katalytischen Reaktionen. Wenn also ein kleiner Teil verändert wird, kann es zu einer weitreichenden Veränderung der gesamten Ionosphäre kommen.”

Rauscher beschrieb die Ionosphäre mit ihrem empfindlichen Gleichgewicht als ein seifenblasenähnliches Kugelgebilde, dass die Erdatmosphäre umschließt uns an dessen Oberfläche ständig wirbelnde Schlieren in Bewegung sind.

“Wenn man eine Seifenblase aus der Nähe betrachtet, sieht man diese regenbogenfarbenen Muster, die sie durchziehen. Dann sieht man einen schwarzen Fleck. Dort ist die Wand so dünn, dass die Blase nicht sichtbar ist. Aber noch ist die Seifenblase unversehrt. Dann bildet sich ein Loch und die Seifenblase platzt.”

Die Projektplaner, die mit der Ionosphäre experimentieren, bestreiten, dass Rauschers Modell dessen, was passieren kann, zutrifft. “Aber”, so sagt die Wissenschaftlerin, “ich bin fest davon überzeugt, dass die Ionosphäre genau so funktioniert.”

Wenn durch künstliche Manipulationen riesige Löcher in der Ionosphäre entstehen, wandern diese am Nord- und am Südpol entsprechend den Formen auf der Seifenblase. Auf diese Weise kommt es beispielsweise zum dramatischen Schrumpfen der Ozonschicht über Australien.

In hochgelegenen Staaten wie Nevada, wo Rauscher und van Brise leben, wurden inzwischen Stationen zur Beobachtung des Ozonlochs eingerichtet. “(Die Entscheidungsträger) kennen den Grund – Überschallflüge und Raumfähren der Amerikaner wie der Russen. Mir liegt der russische Bericht vor, in dem berechnet wird, wie viele Raumfährenflüge ausreichen, um die Ionosphäre zu zerstören.”

Während in geringerer Höhe eine vergleichbare Situation herrscht und jedem, der eine Spraydose mit Treibgas benutzt, ein schlechtes Gewissen wegen des Ozonlochs gemacht wird, schicken die Wissenschaftler weiterhin ihre Raketen ins All, um dort Satelliten zur Erforschung der Ozonschicht abzusetzen..! Und jedes mal, wenn Raketentreibstoff verbrennt, wird wieder ein kleiner Teil der Ozonschicht zerstört.

“Durchschlagende” Erfolge

Kehren wir wieder in die höheren Sphären zurück: In den früheren 80er Jahren wurde (noch..) in wissenschaftlichen Zeitschriften ganz offen über die von Wissenschaftlern verursachten Störungen der Ionosphäre berichtet. Aber wie viele Menschen, die nicht vom Fach sind, lesen schon einen Artikel über Themen wie HEAO-Loch in der Ionosphäre?

Der Abschuss einer Atlas-Centaur-Rakete der NASA am 20. September 1979 mit einer dieser HEAO-Stationen (HEAO, Hight-Energy Astrophysical Observatories = astrophysikalische Hochenergie- Observatorien) beispielsweise “bot die überaus günstige Gelegenheit, eine weitreichende, künstlich erzeugte Störung der Erdionosphäre zu beobachten”, wie die Wissenschaftler stolz verkündeten. Sie wurden dafür bezahlt, dass sie die Auswirkungen wiederholter Raketenzündungen in der Ionosphäre untersuchten.

Aus den gesammelten Daten ging hervor, dass das HEAO-Loch der Bodenspur der Rakete folgte, wobei es sich auf mindestens 2000, wahrscheinlich aber eher 3000 Kilometer in östlicher Richtung von Cape Canaveral ausdehnte. Die Nord-Süd-Ausdehnung belief sich auf 600 bis 1000 Kilometer, so, dass das gesamte betroffene Gebiet eine Fläche von 1 bis 3 Millionen Quadratkilometern einnahm. Etwa drei Stunden lang konzentrierte sich das Störungsgebiet um die Flugbahn der Rakete, dann wanderte es nordwärts. Innerhalb weniger Stunden waren im betroffenen Gebiet keine Spuren des Lochs mehr zu registrieren.

Einschnitte in die Ionosphäre

Der Wissenschaftler David Yarrow aus Albany, New York, ist ein Fachmann auf dem Gebiet der Elektronik. Unzählige Stunden hat er mit dem Physiker Daniel Winter aus Waynesville, North Carolina, gesprochen, und er gibt dessen Erkenntnisse in einfacheren Worten so wieder:

“Daniel Winter erklärt, dass die Hochfrequenzstrahlung von HAARP sich mit den Langwellen- oder Niederfrequenzimpusen überlagern kann, mit denen das Magnetfeld der Erde Informationen in Form von Schwingungen aussendet, um die Choreografien des Lebens in der Biosphäre abzustimmen. Winter bezeichnet diese geomagnetischen Vorgänge als “Informationskreislauf der Erde”. Die Kopplung der HF-Strahlen von HAARP mit denen des natürlichen ELF-Bereichs kann eine Fülle ungewollter, unerwarteter Nebenwirkungen zur Folge haben.”

Der Wissenschaftler David Yarrow formuliert die möglichen Wechselwirkungen zwischen der HAARP-Strahlung, der Ionosphäre und dem Magnetfeld der Erde so:

“HAARP wird keine Löcher in die Ionosphäre brennen. Das wäre eine gefährliche Verharmlosung des Effekts, den der gigantische Gigawattstrahl von HAARP haben würde. Die Erde rotiert in Relation zu den dünnen elektrischen Schalen der vielschichtigen ionosphärischen Membran, die die Erdoberfläche vor der starken Sonnenstrahlung und dem Strom hochenergetischer Teilchen im Sonnenwind schützt und diese absorbiert. Durch die Drehung der Erde um ihre Achse wird der HAARP-Strahl – bei einem Strahlenstoß von mehr als ein paar Minuten Dauer – die Ionosphäre wie ein Mikrowellenmesser durchschneiden. Auf diese Weise entsteht nicht etwa ein Loch, sondern ein langer Riß – ein Einschnitt.”

Zerstörte Harmonien

Ein zweites Modell: Da sich die Erde dreht, wird HAARP den geomagnetischen Strom – ein Kreisring (Torus) von Magnetlinien – wie die Längengrade auf einer Landkarte schneiden. Der HAARP-Strahl wird diese Seiten in Gaias magnetischer Hülle vielleicht nicht “durchtrennen”, aber er wird eine jede von ihnen mit seinen hohen Frequenzen in schriller Disharmonie anschlagen. Dieses lärmende Spiel wird die geomagnetischen Strömungslinien in Schwingungen versetzen, die sich durch das ganze geomagnetische Netz fortsetzen, so wie die Impulse der Blitze eines einzigen Gewitters vin empfindlichen Sensoren weltweit registriert werden.

Es erinnert an das Bild einer Spinne im Netz. Wenn ein Insekt gegen das Netz prallt, wird die Spinne durch die Schwingung des Netzes auf ihre Beute aufmerksam gemacht. HAARP wird wie von ein Menschen geschaffenen Mikrowellenfinger sein, der sich in das Netz hinein bohrt, irritierende Signale auslöst oder gar Löcher hinein reißt.

Die Folgen solcher Einmischung in die Sinfonien von Gaias geomagnetischer Harfe sind nicht bekannt, und ich glaube, es hat sich noch kaum jemand Gedanken darüber gemacht. Aber selbst wenn daran gedacht wird, bleibt das Ziel, dass mit HAARP verfolgt wird, alle sich daraus ergebenen Möglichkeiten zu nutzen, und nicht, im harmonischen Einklang mit den globalen Sinfonien zu spielen.

Jeane Manninng machte in Gesprächen immer wieder die Erfahrung, dass Wissenschaftler in diesem Zusammenhang das Wort “beschädigt” nicht gern in den Mund nehmen. Es ist ihnen zu drastisch, wie ein Ionosphären-Physiker erklärte.

Wir sagen “gestört”… Sie wird wieder so, wie sie vorher war. Wenn Sie ein Bein verlieren, ist das eine “Beschädigung”, aber wenn es sich nur um eine Wunde handelt, heilt sie wieder., und es bleibt kein irreparabler Schaden zurück. Diese Haltung war vom Leiter des physikalischen Instituts vorgegeben.

Obwohl es unter seinem Mitarbeitern am physikalischen Institut Spezialisten auf dem Gebiet der Ionosphären-Physik gibt, ließ er die Journalisten wissen, dass er weder die Zeit noch ein besonderes Interesse daran habe, sich näher mit dem Thema der Ionosphären-Heizer zu befassen.

“Warum interessiert Sie das HAARP-Projekt überhaupt?! Sie erklärte ihm, dass sie vom Verstärkereffekt des neuen Ionosphären-Heizers gehört habe und dazu einige Fragen stellen wollte, worauf er in belustigt herablassendem Ton entgegnete: “Wenn Sie Angst haben, dass die Ionosphäre über Vancouver verschwindet…”

“Ich will keine Panik verbreiten…”

“Irgendwie klang das so” sagte er.

Unermüdliche Mahner 

Die Warnungen von Paul Schaefer, der laut und unüberhörbar Alarm schlägt, würde bei diesem Institutsleiter sicher auf taube Ohren stoßen. Schaefer war vier Jahre lang als Elektroingenieur im Atomwaffenbau tätig. “Das theoretische Wissensgebäude, das uns unsere Professoren vermittelt haben, scheint in sich zusammenzustürzen”, erklärte er.

In einer Energy and Our Earth überschriebenen Abhandlung fasst er die Erkenntnisse über Störungen des natürlichen Gleichgewichts zusammen, die durch das Industrie- und Atomzeitalter ausgelöst wurden, und geht dabei insbesondere auf die Strahlung durch große Mengen winziger, super schneller Teilchen ein, “die wie winzige kleine Kreisel überall in unserer Umgebung herum flitzen. Diese hochenergetischen Teilchen strahlen in die Erde und die Atmosphäre und stören in dem verzweifelten Bemühen, mit ihrem Umfeld ins Gleichgewicht zu kommen, in einer Art Kettenreaktion deren natürliche Funktionsabläufe nachhaltig gestört werden.”

 Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit

“Fiebernde” Erde 

“Man könnte den unnormalen energetischen Zustand der Erde und ihrer Atmosphäre mit einer Autobatterie vergleichen, die überladen wurde, weil der normale Energieabfluss blockiert ist. Die aufgestaute Energie sucht einen Ausweg, und dabei kommt es zu Überhitzungen, Funkentladungen, Spaltprozessen und allgemeinen Turbulenzen.”

Und Schaefer fährt fort: “Wenn wir nicht wollen, dass unser Planet stirbt, müssen wir aufhören, instabile Teilchen zu produzieren, die das Fieber der Erde verursachen. Um die Katastrophe zu verhindern, müssen wir als erstes die Atomkraftwerke abschalten und sämtliche Tests von Atombomben, elektronischen Waffensystemen und ‘Star-Wars-Systemen’ einstellen.”

In die Erdumlaufbahn katapultierte Satelliten werden als die geeigneten Mittel zur Beobachtung der Ozonschicht gepriesen, aber William van Brise und Elizabeth Rauscher weisen darauf hin, dass jede Raumfähre, die sich ihren Weg durch den Himmel brennt, gleich einem Meteoriten einen weiteren Teil der Ionosphäre vernichtet.

Und als wären die Verbrennungsrückstände der Raketen noch nicht genug, stoßen Raumkapseln auch noch künstliche Substanzen aus, die heftig mit den geladenen Teilchen reagieren. “Sie bringen die Aurora borealis künstlich zum Leuchten, aber wenn sie sie vollständig erleuchtet haben, werden sie gleichzeitig die ionosphärischen Schichten zerstört haben.” (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos))

Und das Militär forscht munter weiter mit den bisherigen Ionosphären-Heizern, um sehenden Auges noch mehr Instabilität in der gewaltigen Plasmaschicht der Ionosphäre zu erzeugen und das Energieniveau der geladenen Teilchen noch weiter zu steigern.

Denn auf Sie wartet jetzt eine der größten Katastrophen in der Geschichte Europas! Wer sich nicht dementsprechend vorbereitet, wird schon bald alles verlieren. Also sichern Sie sich jetzt die kostenlose Spezialanalysen und schützen Sie sich am besten heute noch ab!

Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 

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Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen

Videos:

Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de am 18.01.2018

Weitere Artikel:

HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

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Geoengineering: NASA produziert künstliche Wolken an US-Ostküste (Video)

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Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering (Videos)

Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos)

Kriegswaffe Planet Erde: HAARP, Chemtrails & Co.

HAARP & Co.: (K)eine Patentlösung – Bewusstseinskontrolle durch Gedankenübertragung (Videos)

HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)

Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos)

Geschichte der Wolkenimpfung: Von Russland bis USA – China startet weltgrößtes Projekt zur Wettersteuerung

 

 

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Gaidar-Forum = Breuel-Treuhand BRD…er verkaufte alles über die CoL !!! : Interview mit Ulf Schneider von der Schneidergroup [Video]…..glaubt denen NICHTS….“ET“

FREUNDE; wer die INTERNA  in RUSSLAND  nicht kennt, sollte sehr vorsichtig sein…..GAIDAR x 10 000 das wäre das MACHTPOTENTIAL , was die BREUEL  hatte…das war schon schlimm….!!  

“ SO HABEN SIE UNS UND RUSSLAND AUSGERAUBT;absichtlich diese Zeitung….“  !!! „ET“

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/6973https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Bundesarchiv_B_145_Bild-F088082-0018%2C_Birgit_Breuel.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/40/Gaidar_in_2008_-_crop.jpg/480px-Gaidar_in_2008_-_crop.jpg

Gaidar-Forum 2018: Interview mit Ulf Schneider von der Schneidergroup [Video]

Gaidar-Forum 2018: Interview mit Ulf Schneider von der Schneidergroup [Video]

Auf dem Gaidar-Forum, einer der bedeutendsten wirtschaftspolitischen Veranstaltungen Russlands, hatte RT Deutsch die Gelegenheit, mit Ulf Schneider, dem Generaldirektor der Schneidergroup, zu sprechen.

Das Unternehmen ist auf die Beratung ausländischer Unternehmen in Russland und Osteuropa spezialisiert.

Schneider blickt optimistisch in das neue Jahr 2018. Die russische Wirtschaft müsse jedoch mehr für die Modernisierung tun.

 

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Indien beunruhigt: China verkauft preiswerte U-Boote an Nationen im Indischen Ozean….wohl eher DIOGENESTONNEN ….?? „ET“

Indien beunruhigt: China verkauft preiswerte U-Boote an Nationen im Indischen Ozean

https://deutsch.rt.com/asien/63772-indien-beunruhigt-china-verkauft-preiswerte-u-boote-indiescher-ozean/

Die japanische Zeitung Asahi Shimbun hat berichtet, dass China mit dem Verkauf preiswerter U-Boote nach Bangladesch, Pakistan und Thailand neue Wege in der Region des Indischen Ozeans beschreite und die Führung in Indien auf diese Weise bangen lasse.

Diese Schnäppchenverkäufe Chinas sind für Indien sehr alarmierend. Die Führung in Neu-Delhi reagiert zunehmend besorgt auf die anhaltenden Fortschritte der chinesischen Marine in asiatischen Gewässern und im Pazifik.

Peking soll laut der japanischen ZeitungAsahi Shimbun bereits eine eigene U-Boot-Präsenz im Indischen Ozean aufgebaut haben. Quellen beim indischen Militär, die Asahi anführt, behaupten, dass die chinesische Marine seit 2013 im Indischen Ozean operiere und dabei auch U-Boote einsetze. Peking führe zweimal jährlich Marineübungen durch, die in der Regel etwa drei Monate dauern würden.

Mehr lesen –  China: Xi will Armee modernisieren und Einmischung in Angelegenheiten der Volksrepublik verhindern

Bangladesch war das erste Land, das relativ preiswert chinesische U-Boote erwarb, als es im Jahr 2013 zwei gebrauchte dieselbetriebene Boote der Ming-Klasse kaufte. Die U-Boote wurden im März 2017 in Betrieb genommen.

Preistief von 100 Millionen US-Dollar

Eine lokale Militärquelle schätzte die Kosten für jedes der von Bangladesch erworbenen U-Boote auf 100 Millionen US-Dollar. Dies ist ein Zehntel dessen, was ein neues Unterseeboot in Europa kostet.

Im April 2017 beschloss Thailand, zwei neue U-Boote der Yuan-Klasse zu erwerben. Diese U-Boot-Klasse ist angeblich um zwei Klassen weiter entwickelt als die von Bangladesch erworbenen Mings. Laut einer Quelle aus der thailändischen Regierung soll jedes dieser U-Boote etwa 424 Millionen US-Dollar kosten, so Asahi. Bangkok erwäge außerdem den Kauf von zwei weiteren Yuan-U-Booten.

Während des Besuches des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Pakistan im Jahr 2015 soll der Kauf von acht chinesischen U-Booten durch Islamabad diskutiert worden sein. China bestätigte 2016, dass ein derartiger Plan existiert. Die Rede ist von acht U-Booten der Yuan-Klasse, von denen vier in Pakistan gebaut werden sollen.

Mehr lesen –  Pakistan warnt USA vor Streichung von Militärhilfen

Indische Grenztruppen in Panzgam, Distrikt Kaschmir Kupwara.

Asahi schreibt weiter, dass Chinas neuer Fokus auf den Indischen Ozean Teil einer Verschiebung der maritimen Strategie von der Küstenverteidigung hin zu einer Strategie sei, die sich auf den Pazifik und den Indischen Ozean erstrecke. Diese Strategie lege mehr Gewicht auf Flugzeugträger und U-Boote, die China in beschleunigtem Tempo baue.

Anschlussgeschäfte als Nebeneffekt im Interesse des Reiches der Mitte

Der Kauf chinesischer U-Boote durch Anrainerstaaten des Indischen Ozeans hat für Peking mehrere Nebeneffekte. Asahi merkt an, dass es ein derartiges Vorgehen Peking erlaube, seinen Einfluss auf ähnliche Meeresgebiete auch auf anderen Ebenen auszudehnen. So werden beispielsweise auch Häfen gebaut, in denen U-Boote untergebracht werden können.

Nationen, die chinesische Unterseeboote kaufen, müssen zudem Reparatur- und Versorgungseinrichtungen schaffen, die jenen Spezifikationen entsprechen, die für den Umgang mit solchem chinesischem Kriegsgerät erforderlich sind.

Je mehr U-Boote China an regionale Nationen verkauft, desto mehr Daten werden zudem gesammelt, die sich auf Einsätze und potenzielle Herausforderungen beziehen. All dies kann dazu genutzt werden, Chinas U-Boot-Technologie zu verbessern, so Asahi.

China baut Einfluss aus und gewinnt Informationen

Länder, die chinesische U-Boote kaufen, seien außerdem auf chinesische Marineoffiziere und Techniker angewiesen, um Ratschläge zu Betrieb und Wartung der Boote zu erhalten – was eine Art Abhängigkeit von China schafft.

Diese Staatsbedienstete könnten auch eine Schlüsselrolle bei der Sammlung wichtiger Informationen, einschließlich der Kartierung des Meeresbodens, spielen, da China bestrebt ist, seine U-Boot-Fähigkeiten zu verbessern“, schreibt die japanische Zeitung.

Ägypten und Kuba sollen angeblich ebenfalls Interesse am Kauf chinesischer U-Boote bekundet haben.

 

 

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!!! WARUM ??? Arutz Sheva: Israels Armee wappnet sich für mögliche Großoffensive in Syrien….. WER WEN WARUM ?? Alles Lüge mit nur einem Ziel : KRIEG KRIEG KRIEG !! “ ET „

 

 

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Arutz Sheva: Israels Armee wappnet sich für mögliche Großoffensive in Syrien

Arutz Sheva: Israels Armee wappnet sich für mögliche Großoffensive in Syrien

Die wieder aufgeflammten Kämpfe in Idlib und Meldungen über zusätzliche 100.000 pro-iranische Milizionäre gefährden den Friedensprozess von Astana. In Israel bereitet man sich deshalb schon jetzt darauf vor, die Hisbollah in Eigenregie auf Distanz zu halten.

von Reinhard Werner

Der in Israel lebende, niederländisch-amerikanische Analyst Jochanan Visser rechnet nicht damit, dass der Krieg in Syrien in absehbarer Zeit zu Ende gehen wird. Im Gegenteil sieht er eine Reihe von Anhaltspunkten, die nahelegen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen im Land weitergehen und möglicherweise neuerlich eskalieren könnten.

In einem Beitrag für das nationalkonservative israelische Nachrichtenportal Arutz Sheva schreibt er zudem, es sei wahrscheinlich, dass auch die israelischen Streitkräfte ihre Operationen gegen proiranische Positionen im Nachbarland ausweiten werden.

In den letzten Wochen hat sich die Anzahl israelischer Militärschläge auf syrisches Hoheitsgebiet wieder erhöht. Das jüngste Beispiel dafür stellen die Angriffe auf eine Einrichtung in der Region Damaskus von Montagnacht dar. Diese richteten sich laut israelischen Militärangaben und Aussagen der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gegen einen von der Hisbollah betriebenen Raketensilo.

In Israel beginnt am Dienstag das größte Militärmanöver seit beinahe 20 Jahren. (Symbolbild)

Im Zusammenhang mit den, wie Visser es nennt, „facettenreichen“ Bemühungen, den wachsenden iranischen Einfluss in Syrien und ein Vordringen vom Iran unterstützter Milizen entlang Israels Nordgrenze zu bekämpfen, hat die israelische Luftwaffe (IAF) bereits mehr als 100 Militärschläge gegen Ziele in Syrien ausgeführt. Dies sagte IAF-Generalmajor Amir Eschel, der bereits im August 2017 der Jerusalem Post zufolge erklärt hatte, dass die Verhinderung eines iranischen Transfers fortgeschrittener Waffensysteme an die Hisbollah für Israels Streitkräfte von höchster Priorität sei.

Lesen Sie auch –  Syrien: Iranische Dominanzpolitik könnte für Russlands Befriedungspläne zur Belastung werden

Seit Beginn des Jahres sind die iranischen Ambitionen, Militärbasen in Syrien zu errichten und  weitere 100.000 schiitische Milizionäre zu entsenden, Hauptthema einer Reihe von Sitzungen seines Sicherheitskabinetts. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich bereits 125.000 solcher Milizionäre in dem Land befänden.

„Die Westbank zum nächsten Gaza machen“

Zudem hat Israels Regierungspressebüro Meldungen des Kanals 10 bestätigt, wonach Netanjahu in einer proaktiven diplomatischen Offensive mit Großbritanniens Premierministerin Theresa May, dem polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki, Rumäniens Präsident Klaus Johannis und auch mit Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die israelische Sicht auf die Aktivitäten des Iran in Syrien erörtert hat.

Energieminister Juval Steinitz, der dem Sicherheitsrat angehört, gab dem Armeeradio Galatz gegenüber an, die Bemühungen, den Iran von einer „Übernahme Syriens“ abzubringen, könnten „mehrere Jahre“ in Anspruch nehmen.

Dr. Eran Lerman, der Vizepräsident des Jerusalemer Instituts für Strategische Studien, hatte im November gegenüber der Jerusalem Post erklärt, über die Hisbollah-Problematik hinaus sei es auch Israels dringendes Interesse, zu verhindern, dass der Iran Jordanien destabilisiert. In diesem Zusammenhang weist er auf eine Aussage des Obersten Geistlichen Führers im Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hin, der davon gesprochen hatte, er wolle „die Westbank in das nächste Gaza“ verwandeln. Dies impliziere, dass Teheran es anstrebe, über Jordanien einen Zugang zu den umstrittenen Gebieten zu erlangen.

Bereits damals hatte Israels Führung offenbar der russischen Diplomatie im Land eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Die intakte Gesprächsbasis zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wurde als hilfreiches Instrument betrachtet, um die eigenen Interessen zu kommunizieren. Russland als der einzige Akteur in und um Syrien, der den aktiven diplomatischen Kontakt mit allen involvierten Mächten pflegte, war auch für Netanjahu und dessen Außenminister Avigdor Lieberman als Ansprechpartner unverzichtbar.

Wichtige Rolle der russischen Diplomatie

Vor allem sei die russische Diplomatie, so Lerman, ein Weg, um Israels rote Linien zur Sprache zu bringen. Seth M. Frantzman zitierte Lerman damals in seinem Artikel in der Jerusalem Post, die reale rote Linie sei heute nicht irgendeine Form der Rhetorik darüber, den Iran aus Syrien zu werfen, was nicht realistisch sei, aber

in beschränkterem Umfang gibt es tatsächliche rote Linien, über die wir mit den Russen sprechen können.

Das Treffen zwischen Putin und Assad am 21. November in Sotschi war offenbar eine Gelegenheit, die Netanjahu zu diesem Zweck genutzt hatte. Die kuwaitische Zeitung al-Jarida schrieb damals, Putin habe seinem syrischen Amtskollegen die Nachricht übermittelt, dass Israel mit Blick auf proiranische Milizen auf einen Sicherheitsabstand von mindestens 40 Kilometern von seinen Grenzen bestehe. Einen Tag später begann das Treffen der drei Oberhäupter der Astana-Garantenstaaten Russland, Iran und der Türkei.

Die seither vonstatten gegangenen Entwicklungen haben jedoch eine ungeahnte Dynamik in die Situation gebracht. Auch in Israel werden zunehmend Gedanken laut, der weitgehende russische Truppenabzug, den Präsident Putin im Dezember angeordnet hatte, könnte verfrüht gewesen sein.

Noch im gleichen Monat rückten schiitische Milizen, die mittlerweile in die reguläre syrische Armee eingegliedert waren, während einer Offensive gegen sunnitische Extremisten bis auf vier Kilometer an die Demarkationslinie auf dem Golan vor. Auch die Geländegewinne der regierungstreuen Einheiten in der sunnitisch dominierten Provinz Idlib und in Ghuta sorgen zwar für eine weitere Schwächung sunnitischer Radikal-Islamisten, deren Platz jedoch vielfach pro-iranische Kräfte einnehmen.

Mehr erfahren –  Syrien: Neue 25.000 Mann starke islamistische Terrorgruppe

Fake-News über Einsatz in Idlib

Analyst Jochanan Visser sieht jedoch noch eine weitere, sich zuspitzende Risikosituation in Anbetracht der Offensive der syrischen Armee und den verbliebenen Einheiten der russischen Luftwaffe gegen sunnitische Extremisten in Idlib. Die Tatsache, dass in der Stadt Idlib türkische Truppen die Stellung halten und die radikalen Islamisten in der Region die volle Rückendeckung vonseiten der Türkei genießen, könnte auch das Zweckbündnis zwischen Ankara, Moskau und Teheran zur Befriedung Syriens gefährden.

Dieses bis dato durchaus erfolgreiche Gespann war nicht zuletzt vor dem Hintergrund der starken Position der Kurdenverbände entstanden. Diese gewannen im Norden Syriens an Terrain, werden von den USA unterstützt und waren sowohl der Türkei als auch dem Iran ein Dorn im Auge. Nun aber sieht die Türkei in Anbetracht der Regierungsoffensive gegen ihre Proxys in Idlib ihre Felle davon schwimmen. Ihr Außenminister Mevlüt Cavusoglu wirft Assad und der russischen Luftwaffe vor, durch ihr Vorgehen gegen „moderate Rebellen“ das Abkommen von Astana zu verletzen. Es hatte im September 2017 den Grundstein für die Errichtung von Deeskalationszonen gelegt.

Am vorigen Dienstag bestellte die Türkei in Anbetracht der Offensive in Idlib den russischen und den iranischen Botschafter ein, um Klarstellungen über die künftigen Schritte der Pro-Assad-Koalition zu einzufordern. Die regierungsnahe islamistische Zeitung Yeni Safak verbreitete gar die Fake-News, der „Islamische Staat“ koordiniere mit voller Unterstützung Russlands und des Irans die Offensive gegen die sunnitischen Radikalen in der Provinz.

Auch interessant –  „Das moderate Gesicht von Al-Kaida in Syrien“: US-Magazin Foreign Affairs wäscht Terrorbande rein

Auch zwischen der Türkei und dem Iran offenbaren sich immer mehr Sollbruchstellen. Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der selbsternannte Beschützer der sunnitischen Araber in Syrien, hat sich kürzlich sogar wieder einmal als möglicher „Befreier Jerusalems“ ins Gespräch gebracht. Er hatte bereits kurz nach Abschluss des Abkommens angeboten, seine Armee als Wahrer der Vereinbarung bis an den Golan zu verlegen.

Der Iran war über dieses Ansinnen wenig begeistert. Teheran spekuliert auf die Errichtung eines eigenen Flottenstützpunkts an der Mittelmeerküste südwestlich von Idlib und will die protürkischen radikalen Sunniten in Schach halten. Diese haben seit der russischen Ankündigung, den Großteil der Truppen zurückzuziehen, wieder Morgenluft gewittert und in den letzten beiden Wochen sogar Terroranschläge auf die Luftwaffenbasis Hmeimim und auf eine Hafenanlage verübt.

Mitglieder der Delegationen nehmen an den Friedensgesprächen über Syrien in Astana, Kasachstan, am 22. Dezember 2017 teil.

Gipfel in Sotschi: Friedensprozess am Scheideweg

Die Drohnen, die dabei zur Anwendung kamen, wurden von Muwazarra aus gestartet, einem etwa 80 Kilometer von der russischen Luftwaffenbasis entfernten sunnitischen Dorf unter Kontrolle der Islamisten. Analyst Visser mutmaßt in seinem Beitrag für Arutz Sheva sogar, der Angriff sei auf Anordnung Erdogans selbst erfolgt.

Mehr zum Thema –  Moskau: Protürkische Rebellen für Drohnenangriffe auf russische Stützpunkte in Syrien verantwortlich

Der für den 30. und 31. Januar geplante Syrische Friedensgipfel in Sotschi wird zeigen, ob der Friedensprozess den zunehmenden Spannungen zwischen der Türkei auf der einen und der von Russland und dem Iran getragenen Pro-Assad-Koalition auf der anderen Seite standhalten kann.

Israel, so Visser, geht seinerseits davon aus, dass unabhängig vom Ausgang des Gipfels der Iran unbeirrbar daran weiterarbeiten wird, Syrien vollständig durch seine Proxy-Milizen zu übernehmen und das Land in einen weiteren Satellitenstaat umzuwandeln. Die in Rede stehende massive Aufstockung der Zahl an Milizionären solle dabei helfen, vollendete Tatsachen zu schaffen.

Der Generalstabschef der Israelischen Streitkräfte, Gadi Eisenkot, spricht von einer „multidimensionalen“ Bedrohung durch den Iran und geht allein von 1,5 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln aus, die Teheran seinen Verbündeten im Irak, in Syrien, im Libanon und im Jemen zukommen lasse.

Arutz Sheva schreibt, die Luftschläge von Anfang letzter Woche, Berichte über stetige Vorwärtsbewegungen der Hisbollah in Richtung Grenze entlang des Golan, Netanjahus diplomatische Offensive und die Serie an Treffen des Sicherheitskabinetts seien ein Signal Israels, wonach das Land „die Geduld verliere mit der Passivität der Welt angesichts der aggressiven Schritte des Iran in Syrien“. Es mehrten sich die Anzeichen, dass ein groß angelegter Einsatz der Armee bevorstehen könnte.

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ATOM DIGITAL-EMF „KI“- Künstliche Intelligenz…: Nuklearer Sturm: Davor haben die Mächtigen der Welt Angst…..ZUSAMMENHANG zur ZERSTÖRUNG des LEBENS….BABS-I-FIREWALL „ET“

FREUNDE;  leider begreifen nur sehr wenige diese Zusammenhänge, das ist sehr,sehr schade, denn ein GROSSTEIL läuft den schlimmsten ,satanischen in pyramidalem STRICKMUSTER  hinterher…ohne SINN & VERSTAND, denn es ist LUZIFER, der ihnen die UNLOGIK  als erstrebenswert vorgaukelt…..!!!  „ET“

Patent gegen Stress  !! und  Immunsteigerung !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

!  Dieses Patent ist der derzeitige WISSENSHÖCHSTTAND !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
FREUNDE,wenn ihr den Kindern und Euch wirklich etwas zum geistigen ÜBERLEBEN  geben wollt, so lest die Patente und meine Erklärungen dazu, haben SIE  666 minus, eure HIRNE, habt ihr keinerlei Chance….seht ihr an euren Kindern und ehrlich,  bei euch selber…

Luftabwehrsystem, Serbien (Archiv)

Nuklearer Sturm: Davor haben die Mächtigen der Welt Angst

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Massenvernichtungswaffen, Cyberangriffe, Datenverluste, Taifune, Erdbeben – die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos haben die größten Gefahren für die Welt in diesem Jahr genannt.

Die Autoren dieses Rankings verweisen auf den steilen Anstieg der „grünen“ und High-Tech-Gefahren. Dafür geben sie auch eine Erklärung: Dabei geht es immerhin um reale und potenzielle Risiken für die Geschäftskreise. Den Ängsten der globalen Eliten, deren Vertreter sich nächste Woche im schweizerischen Davos versammeln werden, hat die Online-Zeitung Lenta.ru einen Beitrag gewidmet.

Bei dem Weltwirtschaftsforum geht es schon seit langem nicht mehr nur um die Veranstaltungen in Davos. Die internationale Nichtregierungsorganisation führt jedes Jahr sechs bis acht internationale Treffen durch, an denen sich viele etablierte Großunternehmer und Experten beteiligen. Das wichtigste ist und bleibt natürlich das Forum in der Schweiz, wo jedes Jahr Berichte über globale Risiken für die Wirtschaft veröffentlicht werden.

Die Welt am Abgrund

Seit 2008 werden bei dem Weltwirtschaftsforum die Gefahren in verschiedene Kategorien eingestuft: Wirtschaft, Umwelt, Geopolitik, Sozialwesen und High-Tech. An entsprechenden Umfragen nehmen etwa 1000 Politiker, Experten, Analysten und Top-Manager (so genannte „Meinungsführer“) teil, die von „besonders wahrscheinlichen“ und „umfassendsten“ Risiken sprechen. Die absolut meisten von ihnen (59 Prozent) glauben, dass die globale Gefahren im neuen Jahr noch größer werden. Nur sieben Prozent erwarten das Gegenteil.Unter den „grünen“ Problemen sind vor allem Wetteranomalien und Naturkatastrophen erwähnenswert. Dahinter wurden Cyberangriffe und Datendiebstähle eingestuft. Zu den Top-5 der Risiken gehört das mögliche Scheitern des Kampfes gegen die globale Klimaerwärmung.

Damit gelten also im Grunde nur die Natur- und High-Tech-Gefahren als größte.

Die Umweltrisiken werden in den letzten Jahren immer größer. Das ist mit den immer häufigeren zerstörenden Orkanen, dem Anstieg der durchschnittlichen Temperatur und den immer größeren CO2-Ausstößen verbunden“, heißt in dem Bericht des Weltwirtschaftsforums.

2017 ist vermutlich das teuerste Jahr für die US-Behörden aus der Sicht der Beseitigung von Naturkatastrophenfolgen geworden: Die Schäden von den drei Orkanen im September (Harvey, Irma und Maria) sind immer noch unbekannt, werden aber vorerst auf mehr als 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Und die größten Cyberangriffe des vergangenen Jahres (vor allem die Viren WannaCry und NotPetya) haben die Prognosen für 2018 beeinflusst. „Seit fünf Jahren hat sich die Zahl der Cyberattacken auf Unternehmen und Betriebe fast verdoppelt“, so der Bericht. „Die Gefahren wachsen – wie auch ihre Schäden.“

Die damit verbundenen Verluste der Vereinigten Staaten werden auf 1,2 Milliarden Dollar geschätzt. Viele Experten hoben hervor, dass in letzter Zeit vor allem Objekte der „kritisch wichtigen Infrastruktur“ Angriffen ausgesetzt werden, die ganze Städte bzw. Regionen lähmen können.

Im vorigen Jahr hatten die „Meinungsführer“ ebenfalls diverse Naturkatastrophen auf den ersten Platz gestellt. Hinzu kamen die Flüchtlingskrise (Platz 2) und die Naturkatastrophen (Platz 3). Ihnen folgten Terroranschläge und große Datenverluste. Also wurden unter den Top-5 vier von insgesamt fünf Gefahrentypen erwähnt.

Wie ich die Atombombe lieben lernte

Ähnlich ist die Situation im Ranking der größten Gefahren nach ihrer Einflusskraft. Auf dem ersten Platz steht zum zweiten Mal in Folge der Einsatz von Massenvernichtungswaffen und auf dem zweiten Platz (ebenfalls zum zweiten Mal nacheinander) die Gefahr von extremen Wetteranomalien, gefolgt von Naturkatastrophen, dem möglichen Scheitern des Kampfes gegen die Klimaerwärmung und dem globalen Trinkwassermangel. Auch der „grüne“ Trend hält schon seit zwei Jahren an. 2017 hatten die Experten das Trinkwasserdefizit, große Naturkatastrophen und das Scheitern des Kampfes gegen die Klimaerwärmung zu den größten Risiken gezählt.Die Wahrscheinlichkeit der Anwendung von Massenvernichtungswaffen halten die „Meinungsführer“ für gering, fürchten aber, dass lokale bewaffnete Konflikte weiter andauern werden. „2017 hatten die Befragten großenteils wegen Nordkorea Angst vor einer internationalen Eskalation. Es gibt aber auch viele andere Regionen, wo bewaffnete Konflikte ausbrechen könnten. Ein krasses Beispiel ist in diesem Sinne der Nahe Osten“, so der Bericht.

Außerdem hoben die befragten Experten den Aufschwung von zentralisierten nationalen Staaten hervor: Immer mehr Länder (und ihre Politik) werden nicht mit dem System in diesen Ländern, sondern mit konkreten Personen assoziiert. Vor allem gilt das für die USA und Präsident Donald Trump, aber ähnliche Probleme sind auch für Länder wie Russland, China, Türkei, Saudi-Arabien, Japan und die Philippinen typisch. Dieser Trend könnte nach Auffassung der „Meinungsführer“ zu wirtschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Staaten führen.

Auf immer größere politische bzw. wirtschaftliche Auseinandersetzungen zwischen den führenden Großmächten verwiesen 93 Prozent der Umfrageteilnehmer. Anderer Meinung zeigte sich nur ein Prozent der Analysten, und sechs Prozent halten diese Spannungen für relativ konstant.

73 Prozent der Befragten warnten vor dem Risiko von Konfrontationen zwischen Ländern wegen des Protektionismus in der Wirtschaft, was eventuell zur Auflösung von aktuellen internationalen Wirtschaftsabkommen führen könnte. 20 Prozent erwarten allerdings keine Erschütterungen in diesem Bereich, und weitere sieben Prozent glauben, dass die Auseinandersetzungen zwischen den Großmächten die Effizienz von Handelsabkommen nur weiter fördern werden.

Als Beispiel für die „Erosion internationaler Abkommen“ führten die Experten des Weltwirtschaftsforums den Austritt der USA aus der Transpazifischen Partnerschaft im vergangenen Jahr an. 2018 könnte die Welthandelsorganisation (WTO) in Gefahr geraten, die bis zuletzt als „Schiedsrichter“ zwischen verschiedenen Mitgliedsländern fungierte. Eine Schwächung der WTO würde das globale Wirtschaftswachstum beeinträchtigen.

Es ist auffallend still hier

2017 wurde zu einem Jahr der Rekorde: Die Aktienmärkte wuchsen so gut wie das ganze Jahr lang. Der Dow-Jones-Index hat um 25 Prozent zugelegt, Hang Seng (Hongkong) um 35 Prozent. S&P500 (USA) und Nikkei (Japan) sind um je 19 Prozent, DAX (Deutschland) um elf Prozent und CAC40 (Frankreich) um acht Prozent gewachsen.

„Historisch gesehen, erreichte der US-Markt nur zwei Mal solche Höhepunkte: 1929 und 2000 – und gleich danach kam es zu Einstürzen“, heißt in dem Bericht.

Auch warnten die Analysten vor Risiken im Schuldensektor. So sind die gesamten Schulden der G20-Länder von 80 Billionen Dollar im Jahr 2007 auf 135 Billionen 2016 gewachsen. Gleichzeitig werden die Schulden von Entwicklungs- bzw. Schwellenländern immer größer, die vor der Finanzkrise 2008 relativ gering waren.Die Experten stellten fest, dass das Risiko einer neuen globalen Krise trotz des achtjährigen Wachstums nach wie vor besteht. Denn die alten Probleme sind nicht vollständig in den Griff bekommen worden und verändern sich angesichts von neuen Bedingungen. Hinzu kommen neue Herausforderungen, und wegen neuester Technologien, die den Arbeitsmarkt beeinflussen, und der Trend zum Populismus in der Politik verursacht Probleme für die globale Kooperation. Verschiedene Großmächte tendieren zum Protektionismus, was negative Folgen für die Wirtschaftskontakte in der Welt hat.

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Varroa-Milbe Bienen-Parasit: Neues Medikament gegen gefährliche Varroa-Milbe entdeckt…..“ LITHIUM-CHLORID “ ….

Auch bei Kälte herrscht in den Bienenstöcken emsiges Treiben….immer an unsere FREUNDE,die BIENEN denken,stirbt sie,sterben wir SCHUTZ & TRUTZ ; HEXAGON BABS-I- Komplexsystem „ET“

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FREUNDE;IMKER …..lange beschäftige ich mich mit der VARROA-MILBE  und anderen Pathologien der Biene, auf das LITHIUM-CHLORID  bin ich schon vor Jahren gestossen und kann dem hier ungefähr zustimmen,ein Problem aber wird die “ Zulassung “ bedeuten,langwierig und gegen Widerstände …!! Die Wirkung aber ist da….!!  „ET“

Varroa-Milbe

Bienen-Parasit: Neues Medikament gegen gefährliche Varroa-Milbe entdeckt

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| Autor / Redakteur: Dorothee Barsch und Florian Klebs* / Dr. Ilka Ottleben

Eine von Varroa-Milben befallene Jungbiene.

Durchbruch im Kampf gegen gefährlichen Bienen-Parasiten? Anscheinend haben Imker Grund für Hoffnung: Erstmals gelang es Forschern der Universität Hohenheim in Stuttgart ein potentielles Medikament zu entwickeln, das befallene Bienenstöcke mit geringem Arbeitsaufwand über die Fütterung von der gefürchteten Varroa-Milbe befreien kann. Bei dem Medikament handelt es sich um einen alten Bekannten, der in der Humanmedizin auch als Antidepressivum zum Einsatz kommt.

Stuttgart – Die Varroa-Milbe zählt weltweit zu den gefährlichsten Feinden der Bienen: innerhalb von ein bis drei Jahren kann der Bienen-Parasit ein Bienenvolk komplett ausrotten. Bislang mussten Imker von Varroa-Milben befallene Bienenstöcke mit aggressiven organischen Säuren oder chemisch hergestellten Milbenbekämpfungsmitteln behandeln, die Resistenzprobleme und Rückstände verursachen. Bei der vielversprechenden Substanz handelt es sich um leicht verfügbares Lithiumchlorid. Nach über 25 Jahren Forschung steht damit erstmals ein neuer Wirkstoff im weltweiten Kampf gegen die Varroa-Milbe zur Verfügung, der völlig anders wirkt als bisherige Mittel. Derzeit laufen bereits Gespräche mit Unternehmen mit dem Ziel einer Produktentwicklung und Zulassung.

Mit Antidepressivum gegen die Varroa-Milbe?

Ein günstiger, einfach anzuwendender Wirkstoff gegen die gefährliche Milbe, der nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forscher keine gefährlichen Nebenwirkungen für Bienen, Imker oder Verbraucher hat und in der Natur reichlich vorkommt: Das versprechen die Ergebnisse des Forschungsprojektes. Mit Lithiumchlorid hat das Forscherteam einen Wirkstoff für ein solches Medikament gefunden, der leicht zu beschaffen und zu verabreichen ist. Auch für eine Ablagerung im Honig gibt es bislang keine Anzeichen.

Dr. Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde, erklärt die Vorteile des Wirkstoffs: „Lithiumchlorid kann man Bienen in Zuckerwasser aufgelöst füttern. Bei unseren Versuchen haben bereits geringe Mengen der Salzlösung ausgereicht, um innerhalb weniger Tage die auf den Bienen aufsitzenden Milben abzutöten – ohne Nebenwirkungen für die Bienen.“

Auch die Verfügbarkeit spricht für den Wirkstoff: Die weltweiten Vorräte des Leichtmetalls Lithium werden auf über 40 Millionen Tonnen geschätzt, als Lithiumchlorid-Salz findet es sich in Salzlaugen, Salzseen und Heilquellen, und das zum Teil in erstaunlich hoher Konzentration. Das leicht in Wasser lösbare Salz wird unter anderem als Trocknungsmittel und Enteiserlösung verwendet. In der Humanmedizin kommt es seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Antidepressivum zum Einsatz.

Bevor der Wirkstoff nun als Medikament für Bienen auf den Markt kommen kann, sind dennoch weitere Tests nötig, um die beste Dosierung zu bestimmen und Nebenwirkungen für Bienen und Anwender sowie das Risiko von Rückständen auszuschließen. Dazu sei man aktuell mit Unternehmen im Gespräch, die diese Entwicklung weiterführen wollen.

 

 

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