„Es muss bluten“ – Was die Krise der Medien ausgelöst hat….oder besser, wer die Medien manipuliert hat,Psycho-Krieg gegen das eigene VOLK zu führen, das ist Hochverrat im Namen der Mächtigen….“ET“

FREUNDE, wir sollten der VERSTANDESHYGIENE = FREQUENZHYGIENE  absolut mehr AUFMERKSAM KEIT widmen, ich flehe Euch ja fast täglich an,…..begreift es endlich und zeigt kollektive VERANTWORTUNG, sonst werden SIE 666 minus, uns unsere ZUKUNFT  nehmen und das sind unsere total mind controllierten KINDER, doch ihr Erwachsenen seid nicht besser dran,in Konsum und materiellen UN-Werten badend bemerkt IHR das WESENTLICHE nicht mehr, die GEMEINSCHAFT , die FAMILIE  !!!!   Im Tierreich kämpft eine   MUTTER   bis auf den letzten BLUTSTROPFEN  für ihre Kinder, MENSCHENMÜTTER-MENSCHENVÄTER  aber werfen die Kinder in den RACHEN der satanischen HIRNMANIPULATOREN  mit extrem boshaften FOLGEN, der Loslösung von Familie & Gemeinschaft, seelische Vereinsamung und damit innerer LEERE….!!  Zeigt bitte Verantwortung und schaut auf die negativen Aussischten einer derart boshaften MEDIENLANDSCHAFT, die innerlich nicht von den Kindern und Heranwachsenden kritisch hinterfragt werden kann, das gelingt ja nichtmal Euch ‚ Erwachsenen ‚…..!!

 

 

 

 

 

MIND CONTROLLIERT fügt ihr euch in das TRALLALA  der suggerierten FALSCHINFORMATION  , kauft die derzeit schlimmsten MANIPULATOREN  und merkt den ungeheuren SUCHTGEHALT  nicht,denn SMART & DIGITAL  sind nur im Suchtpotential mit ‚ synthetischen ‚ DROGEN zu vergleichen….nehmt doch einmal jemanden sein SMARTPHON  weg oder seine HOMETRULLA, die Euch “ stets zu Diensten “ zu sein scheint und Euch obendrein an die GOOGLE,MIKROSOWT…etc. verpetzt….Einblicke aus der intimsten Sphäre an diese medialen STROLCHE weitergibt und somit Euch zu KONSUM-SKLAVEN und BORGs macht….!!!   WISSEN ist ein NEUTRUM,erst die GESELLSCHAFT  entscheidet über GUT  oder BÖSE….entscheidet selber, in welcheiner Gesellschaft wir uns befinden….NUN ???!!

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Journalisten (Archiv)

„Es muss bluten“ – Was die Krise der Medien ausgelöst hat

https://de.sputniknews.com/politik/20180115319072620-krise-medien-kritik-narzissmus-analyse/© AFP 2018/ Laurent EMMANUELPolitik

Zum Kurzlink 0 733

Die meinungsmachenden Medien sind zu sehr auf die Eliten fixiert, kritisiert ein Kommunikationswissenschaftler. Er wirft den Journalisten Narzissmus vor. Ein Kulturtheoretiker zeigt, dass die Krise der Medien etwas mit der Digitalisierung zu tun hat. Alles nichts Neues, meint eine Analyse, die auf die Auswahlkriterien der Medien hinweist.

„Die Journalisten der Leitmedien suchen die Nähe zu den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten in Wort, Ton und Bild.“ Diesen Befund sieht der Kommunikationswissenschaftler und frühere „Spiegel“-Redakteur Michael Haller als eine der Ursachen der gegenwärtigen Vertrauenskrise der Medien. Über diese schreibt er in einem Beitrag im Januar-Heft der Zeitschrift „Cicero“.

Die Journalisten der meinungsmachenden deutschen Medien übernehmen laut Haller „die Phraseologie der Berliner Politszene und kommentieren gern in der Pose des Politinsiders“. Das hätten mehrere Studien belegt. Der Autor nennt als Beispiel, „dass die für die Beurteilung der Außenpolitik zuständigen Redakteure bei Leitmedien die Politik der Nato gegenüber Russland oder den Truppeneinsatz in Afghanistan wortreich befürworten“. Dieselben seien „zugleich in einschlägigen Gremien und Thinktanks aktiv“, so bei der Münchner Sicherheitskonferenz, dem „Aspen Institute“, der „Atlantik-Brücke“ oder der „Trilateralen Kommission“. Das Ergebnis laut Haller: „In den fraglichen Medien war von Vielfalt keine Spur; abweichende Auffassungen kamen praktisch nicht zu Wort.“

Erregungslust statt Sachlichkeit

Viele Journalisten hätten die „simple Funktion der Informationsmedien“ vergessen, über das Geschehen in der Welt zu informieren und nicht die eigenen Vorurteile zu transportieren. „Die Bürger sollen sich zuerst informieren, ehe sie ein politische Urteil fällen oder eine Überzeugung fassen“, beschreibt Haller ein „in Zeiten von Fake News aktuelles Prinzip“. Dazu gehöre, dass die Medien „auch die für Machtinhaber unbequemen Nachrichten, Gegenpositionen und abweichende Auffassungen“ vermitteln. Doch es zeige sich, dass „die mediale Erregungslust oft mächtiger ist als der Wille zur Sachlichkeit“. Oft würden Meinungen als Berichterstattung verpackt. Der renommierte Kommunikationswissenschaftler meint: „Das Publikum ist nicht doof, es hat ziemlich genauer Vorstellungen davon, was der Journalismus leisten soll“.Der frühere „Spiegel“-Redakteur meint, dass die Krise der Medien nicht allein mit der „brutalen Kommerzialisierung“ und dem Konkurrenzdruck erklärt werden könne. Für Haller gehört der Generationenwechsel auf der Leitungsebene der Medien dazu: Die „eher nüchtern denkende Nachkriegsgeneration“ sei von den mehr narzisstisch geprägten „Babyboomern“ abgelöst worden, die in einem „dekadenten Ich-Kult“ gefangen seien. Ein prägnantes Beispiel dafür sei der ehemalige „Bild“-Chef Kai Diekmann.

Konfliktscheue statt demokratiefördernder Streit

Der Trend zum entpolitisierten Nachrichtenjournalismus sei ebenso durch „die im vereinigten Deutschland verbreitete Scheu vor Konflikten“ befördert worden, ist sich Haller sicher. Das zeige sich derzeit an der Berichterstattung über die Versuche, eine neue Bundesregierung zu bilden. Für die Konfliktangst stehe das Wort GroKo. Dagegen gehöre zur Demokratie der konfliktreiche Streit, wird der Politologe Karl-Rudolf Korte zitiert. Hallers eigene Alternative: „Nur der offene Journalismus kann bewirken, dass die Andersdenkenden nicht mehr in ihre Community-Echokammern flüchten, wo sie sich im Kreis ihrer Meinungsfreunde verstanden fühlen.“

„Nicht reden, sondern recherchieren“, fordert der Ex-Redakteur die Journalisten auf. Vielleicht hat das Problem auch etwas mit der „Aufmerksamkeitsökonomie“ zu tun, in der wir leben und die der Kulturtheoretiker Martin Burckhardt in der Ausgabe Dezember 2017 der Zeitschrift „Merkur“ beschreibt. Unter dem Titel „Was Quote macht“ zeigt er, in Folge von Überproduktion und Marktsättigung sowie der digitalen Reproduzierbarkeit von Informationen müsse „Knappheit – und damit der Wert eines Gutes – simuliert werden“. Das gilt angesichts der „Informationsflut“ auch für die Medien und ihre Angebote.

Aufmerksamkeit statt Bildungsauftrag

Das Einzige, was durch den „Siegeszug der Digitalisierungslogik“ noch knapp sei, sei „die begrenzte Zeit des Konsumenten selbst“, stellt der Kulturtheoretiker fest. Die Aufmerksamkeit der Konsumenten sei das neue Kapital, das von vielen begehrt wird, auch von Medienunternehmen. Damit bestimmen aus seiner Sicht nun die Nutzer, was Medien anbieten und verkaufen.Schon der Ökonom John Maynard Keynes habe den Massengeschmack gepredigt – „also das, was Quote macht“, schreibt Burckhardt. Die „Aufmerksamkeitswährung“ präge die Gesellschaft und halte sie zugleich zusammen. Damit lässt sich für den Autor „die rasante Karriere“ erklären, die die Quote in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten gemacht hat – ohne „irgendeine ökonomische oder inhaltliche Zwangsläufigkeit“: „Des Bildungsauftrags überdrüssig, nahm man Zuflucht zur Quote, um die sich der ganze Sendebetrieb zu drehen begann. Weil nur gut sein kann, was Quote bringt, wurde jeder endogene (innere) Qualitätsmaßstab geopfert.“ Die Folge sei eine „geistige Verarmungs- und Abwärtsspirale“, weil das Programm nur noch „den Blick des dahindämmernden Zuschauers“ halten solle.

Strukturen statt Manipulation

Der Kulturtheoretiker warnt vor einer „fatalen Einseitigkeit der Aufmerksamkeitsökonomie“: Wenn die Quote das entscheidende Kriterium ist werde „die Beschaffenheit der Welt“ zum Rätsel. Für Burckhardt ist der Aufstieg des Populismus wie auch der Wahlsieg des Donald Trump „eine geradezu folgerichtige Konsequenz“ dieser Entwicklung. Zugleich erinnert er, dass das, was Quote macht, zuvor „als Begehren und soziale Praxis vorgeprägt ist“. Hier trifft er sich mit den Erklärungsversuchen von Haller.

Was Quote macht, beschreibt eine Analyse, die die Zeitschrift „Katapult“ in ihrem ersten Heft (Ausgabe Januar – März 2018) in diesem Jahr veröffentlicht hat: „Es muss bluten.“ Autor Sebastian Haupt erklärt in seinem mit anschaulichen Karten versehenen Beitrag, warum zum Beispiel Tragödien und Katastrophen in den USA auf den Titelseiten der Medien landen, während Krisen in den sogenannten Entwicklungsländern in deutschen Nachrichten „meist nur erwähnt“ würden. Der Autor empfiehlt einen Blick auf die Struktur der Medienlandschaft, „statt den Nachrichtenmachern pauschal Manipulation zu unterstellen“. Haupt erinnert an die sogenannten Nachrichtenwerte als „relativ konstante Auswahlmuster“ der Mediennutzer.

Zerstörung statt Zusammenhang

„Fließt Blut, dann zieht die Geschichte“, gibt der Autor in „Katapult“ einen „alten Leitsatz in der Nachrichtenbranche“ wieder: „Gewalt und Konflikt, Kriminalität und Zerstörung sind Garanten für zielgruppenwirksame Beiträge – unter bestimmten Bedingungen.“ Wichtig sei ebenso die Nähe des Ereignisses zu den Empfängern und die Prominenz der Beteiligten. „Zudem gilt: Je einfacher sich ein Ereignis darstellen lässt, desto eher eignet es sich für die Berichterstattung.“ Und: „Statt über strukturelle Zusammenhänge wird häufig über einzelne Akteure berichtet.“Journalisten hätten „nicht nur den Auftrag, Informationen zu recherchieren und verständlich aufzubereiten, sondern auch ein möglichst großen Publikum zu erreichen“, erinnert Haupt. Das führe dazu, dass komplexe Themen entweder vereinfacht oder ganz weggelassen würden. Die „Nachrichtenwerte“ seien aber nicht feststehend oder objektiv und würden von den Journalisten wie vom Publikum bestimmt: „Das persönliche Selbstverständnis und Weltbild des Berichterstatters haben darauf ebenso einen Einfluss wie die Konkurrenz durch andere Meldungen.“

Mainstream statt Widerspruch

Trotz Internet und „sozialen Medien“ bleiben laut Haupt die Massenmedien „noch immer die zentrale Quelle, über die sich Menschen mit gut recherchierten Nachrichten und Orientierungswissen versorgen“. In ihnen finde „ein Großteil der öffentlichen Auseinandersetzung statt“.

Der Autor meint, dass die Kommunikation im Internet und den „sozialen Medien“ nicht überschätzt werden sollte. Eine Forschungsarbeit des Kommunikationswissenschaftlers Marc Ziegele zeige, dass „Medienberichte kaum die Macht dazu (haben), dass Leser ihr eigenes Weltbild grundlegend hinterfragen“, sondern höchstens Diskussionen anstoßen. Zudem würden die Nachrichtenfaktoren dazu führen, dass entsprechend wirkende Beiträge auch die meisten Kommentare bekommen. Haupts Analyse widerlegt zum Teil Hallers Kritik, weil sie zeigt, dass auch in Zeiten der digitalen „Aufmerksamkeitsökonomie“ Mechanismen wirken, die schon immer für die Medien und deren Nutzer eine Rolle spielten.

Tilo Gräser

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Die Heuchelei der USA – von Kairo bis nach Teheran…ein definitiv untertriebener Beitrag aber gut,unter der Suggestion befindliche Massen werden aber die WAHRHEIT nicht akzeptieren wollen…..“ET“

FREUNDE, was soll uns das sagen ??    

OHNE  funktionierendes HIRN, ohne ein kritisches HINTERFRAGEN, werden wir den anstehenden uns absichtlichen HEUCHELEIEN nichts entgegenzusetzen haben….OHNE jegliche CHANCE…..!!!

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Die Heuchelei der USA – von Kairo bis nach Teheran

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in Naher Osten

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In einer Region, in der Tyrannei und Absolutismus die Norm sind, wäre Washington besser daran gelegen, gegen absolutistische Theokratien und brutale Diktaturen vorzugehen als gegen die iranische Semi-Demokratie. Die Wahrheit ist, dass, was auch immer unsere Vorbehalte gegenüber dem iranischen System sein mögen, es demokratischer ist als die der arabischen Verbündeten Washingtons in der Region.

Die Proteste der vergangenen Woche begannen in der Stadt Isfahan und weiteten sich auf weitere Städte des Iran aus, einschließlich der Hauptstadt Teheran.

Angesichts sich zuspitzender Entbehrungen und Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen artikulierten die Aufständischen Forderungen nach sozioökonomischem Wandel und festigten ein Gefühl der Ungerechtigkeit unter ärmeren Iranern. Diese Gruppen litten am meisten unter ineffizienter Wirtschaftsführung und den Auswirkungen des Embargos, das die internationalen Kräfte dem Iran seit vielen Jahren auferlegen.

Die Proteste offenbarten die große Kluft zwischen der gebildeten iranischen Jugend und den aufeinanderfolgenden iranischen Regierungen – sowohl der konservativen als auch der reformorientierten.

Eine ausgewachsene Revolution?

Drei Akteure haben blitzschnell auf diese politische Krise reagiert – jeder mit eigenen Wetteinsätzen und Kalkulationen –, um diese relativ begrenzte soziale Mobilisierung zu einer vollwertigen Revolution gegen die Regierung auszuweiten.

Der erste Akteur sind die Golfstaaten, die noch den Arabischen Frühling brutal unterdrückten, indem sie Geld und die Medien dazu benutzten, die Aufstände niederzuprügeln, und gar so weit gingen, 2013 in Ägypten einen Militärputsch durchzuführen.

Ironischerweise bezeichnen diese Staaten die aktuellen Unruhen nun als „Persischen Frühling“. Mit anderen Worten: was Arabern verboten ist, ist den Iraner gestattet, ja ist sogar wünschenswert.

Der zweite Akteur ist Israel, das von Beginn der politischen Umwälzungen, die 2011 die Region beherrschten, diese als „den Arabischen Winter“ bezeichnet hatte und sie als existenzielle Bedrohung und Gefahr für seine Bemühungen betrachtete, sich als einzige Demokratie in einem Meer von Diktaturen im Nahen Osten zu behaupten.

Der dritte Akteur ist die Trump-Regierung, die in der Vergangenheit kein Interesse an einem demokratischen Wandel in der Region gezeigt hatte, sondern seine Energie dahingehend investierte, das Atomabkommen mit dem Iran zu kassieren und sich im Nahen Osten neu aufzustellen, nachdem die USA im Irak ihre Niederlage einsteckten und der schrittweise Truppenabzug initiiert wurde.

Botschafterin Nikki Haley, die UN-Vertreterin der USA, drängte darauf, die iranischen Proteste auf die Tagesordnung des UN-Sicherheitsrates zu setzen – eine Institution, die erst vor wenigen Tagen von ihr denunziert wurde und der sie vorwarf, Israel gegenüber feindlich gesinnt zu sein und außerdem mit der Aussetzung ihrer Finanzierung drohte.

Ekelerregende Heuchelei

Die Mobilisierung der iranischen Jugend hat zweifelsohne viele Gründe – angesichts zunehmender Marginalisierung, Arbeitslosigkeit, Armutsraten und Lebenshaltungskosten. Die treibenden Kräfte hinter den Demonstrationen scheinen die armen und ausgegrenzten sozialen Sektoren zu sein, die dabei jedoch keine klaren politischen Forderungen stellten.

Im Gegensatz zu den Protesten, die 2009 ausbrachen und von den Reformisten angeführt wurden, scheint diese jüngste Bewegung von keiner bestimmten politischen Gruppe angeführt zu werden.

Der Rhetorik, die von den USA und ihren Verbündeten kommuniziert wurde, fehlt jegliche Glaubwürdigkeit, und zwar aus dem einfachen Grund, dass diese Regierung angesichts ihrer umfangreichen Finanztransaktionen und ihrer Beteiligung an Waffen- und Öldeals im Nahen Osten keinerlei Qualifikationen aufweist, Demokratie und Menschenrechte in der Region zu fördern. (Wie Trump kürzlich bei seinem Besuch in Saudi-Arabien unter Beweis gestellt hat, aus dem er vollbepackt mit Verträgen und Geschenken zurückkehrte).

Noch wichtiger: Nur ein paar hundert Kilometer vom Iran entfernt, hatte ein blutiger Militärputsch den Willen des Volkes niedergetrampelt, die absolute Herrschaft erzwungen, einen gewählten Präsidenten hinter Gitter gebracht und ihn einer Politik des langsamen Todes unterworfen, während Amerika und der Westen schweigend zusahen – und sogar zustimmten. Die Rede ist von den Ereignissen um Präsident Mursi und dem Militärputsch von General Al-Sisi in Ägypten.

Diese ekelerregende Heuchelei – unsere diktatorischen Freunde zu unterstützen und ihnen mit helfender Hand zur Seite stehen, wenn sie unsere vielgerühmten Werte der Menschenrechte und Demokratie zertrampeln, während wir diese leeren Prinzipien wie Peitschenhiebe benutzen, um unsere Gegner damit zu geißeln – ist für jeden und jede im Nahen Osten und darüber hinaus glasklar geworden.

Es ist offensichtlich, dass die politische Situation im Iran alles andere als ideal ist und die Regierung der iranischen Gesellschaft noch immer viele politische und soziale Beschränkungen auferlegt.

Der Puls der Straße

Dennoch ist die Situation unbestreitbar jenen überlegen, die in den meisten Ländern der Region vorherrschen, die entweder losgelöst von Verfassungen, Parlamenten oder politischen Institutionen von Militärmachthabern dominiert werden (wie in Ägypten, Syrien, Ostlibyen, Sudan und anderen) oder von Monarchen beherrscht werden, die absolute Macht und Reichtum genießen und das Schicksal ihres Volkes von der Wiege bis zur Bahre im Namen der göttlichen Autorität oder eines „natürlichen Rechts auf Herrschaft“ diktieren, das vom Vater an den Sohn weitergegeben wurde.

Die Wahrheit ist, dass, was auch immer unsere Vorbehalte gegenüber dem iranischen System sein mögen, es demokratischer ist als die der arabischen Verbündeten Washingtons in der Region.

In einer Region, in der Tyrannei und Absolutismus die Norm sind, wäre Washington besser daran gelegen, gegen absolutistische Theokratien und brutale Diktaturen vorzugehen als gegen die iranische Semi-Demokratie.

Das bedeutet die Einführung von Verfassungen, die universellen Standards entsprechen, das Stoppen von willkürlichen Inhaftierungen und Folter und die Einführung freier Wahlen – zumindest einmal auf Gemeindeebene – bevor wir überhaupt über gewählte Parlamente oder Regierungen sprechen können. Unter Regierungen, die die Schicksale ihrer Nationen mit eiserner Hand diktieren und jede Kritik an den Herrschern als Verrat betrachten, der mit dem Tode bestraft wird.

Demokratie und Theokratie

Diese jüngste Welle von Protesten im Iran wird früher oder später höchstwahrscheinlich gelöst – die Führung des Land wird sich jedoch gezwungen sehen, dem Puls der iranischen Straße mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies wird die Islamische Republik zwingen, mehr politische Offenheit zuzulassen und Beschränkungen der öffentlichen und privaten Freiheiten aufzuheben, speist sich ihre politische Legitimität doch aus der Volksrevolution von 1979.

Seit Mohammad Khatamis Amtszeit haben die Reformisten bedeutende Fortschritte in Richtung verstärkter politischer und kultureller Offenheit erzielt – trotz des Drucks, der durch die harte US-Blockade und durch umfangreiche Berichte über iranische Interventionen in der Region vom Irak bis nach Syrien, Jemen, Libanon und anderswo auferlegt wurde.

Die Islamische Revolution, die 1979 die Herrschaft des Schahs hinwegfegte, schuf eine Regierung, die Demokratie und Theokratie vereint.

Früher oder später wird die iranische Regierung gezwungen sein, eine größere Öffnung gegenüber einem liberaleren islamischen Ansatz zuzulassen. Vielleicht werden die aktuellen Proteste das Land weiter in diese Richtung führen.

Die dringendste Aufgabe für die Amerikaner, wenn sie es ernst meinen mit der Forderung nach Freiheit, besteht darin, ihren Verbündeten in der Region ein minimales Maß an Demokratie aufzuerlegen – von blutrünstigen Generälen bis hin zu autoritären Königen und Emiren.

Quelle: Soumaya Ghannoushi, Middle East Eye

Übersetzung: Jakob Reimann.

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!! Neue klinische Forschergruppe zu Nierenerkrankungen….!! Die wahren Gründe aber sagen SIE 666 minus, uns nicht !!! Nebennierenmark und Bildung von “ STRESSHORMONEN “ …..BABS-I-ANTISTRESS – KOMPLEX – System !! „ET“

FREUNDE;wie ihr unschwer erkennen könnt , gibt es direkte Verbindungen von den VERURSACHERN von GEISTESKONTROLL / MINDCONTROL  zu denen,die zu diesem SYSTEM passig gemacht wurden,den MENSCHEN  zum AUSBOOTOBJEKT  für eine sinnlose DASEINSBERECHTIGUNG , für ein absolut  “ LEERES LEBEN “ ohne Werte, Inhalte und zur ERZEUGUNG  von GRUPPEN, die sich gegenseitig ohne Probleme ausspielen lassen und somit immer KONFLIKTE  am KÖCHELN  haltend…..welch ein perverses,satanisches SPIEL….!!  

Und das Schlimmste ist, das “ Ottonormal “ das alles nicht oder kaum wissen will….WARUM ??

Es muß den Söhnen Teuts erst einmal schlecht geh Es muß den Söhnen Teuts erst einmal schlecht geh Es muß den Söhnen Teuts erst einmal schlecht geh       

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Köln: Neue klinische Forschergruppe zu Nierenerkrankungen

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87503/Koeln-Neue-klinische-Forschergruppe-zu-Nierenerkrankungen

Freitag, 12. Januar 2018

Köln – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert eine neue klinische Forscher­gruppe an der Uniklinik Köln. Die dran beteiligten 19 Wissenschaftler wollen patho­physiologische Erkenntnisse zur Funktionsweise der Nierenfilter in neue Therapien übertragen. Die Förderung läuft bis zum Jahr 2020 und umfasst knapp vier Millionen Euro. Das Team der Forschergruppe besteht aus klinisch tätigen Ärzten und Biologen, die ihre Erfahrung aus der Grundlagenforschung einbringen.

„Wir werden Kräfte bündeln, um pathophysiologische Prinzipien, die an Modellorga­nismen untersucht wurden, und neu identifizierte genomische Veränderungen bei Menschen in die Krankenversorgung zu übertragen“, sagte einer der Leiter der Gruppe, Thomas Benzing, Direktor der Klinik II für Innere Medizin und Leiter des Zentrums für Molekulare Medizin Köln (ZMMK). Es gehe darum, neue diagnostische und therapeu­tische Verfahren für Patienten zu entwickeln.

Die klinische Forschergruppe basiert auf Kooperationen der Klinik II für Innere Medizin, des Instituts für Pathologie, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie des Instituts für Humangenetik an der Uniklinik Köln. Sie arbeitet außerdem eng mit dem Exzellenzcluster CECAD („Cellular Stress Responses in Aging-Associated Diseases“) sowie dem ZMMK zusammen. © hil/aerzteblatt.de

 

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„In Russisch und Farsi“ – US-Armee plant Aufbau einer vollautomatisierten Troll-Fabrik….na dann trollig….“ET“

FREUNDE ;

  wo die Lüge regiert, kann die WAHRHEIT  nicht gedeihen….bitte erkennt,dass das PENDEL  zurückschlägt, es ist auf dem WEGE zu uns und es wird alle die treffen, die nicht bereit sind,umzukehren….es wird sehr schmerzhaft werden…an alle, die noch eine winzige CHANCE haben, tut es….!!  Selbst denjenigen, die mich verraten haben und gegen mein LEBEN/GESUNDHEIT die Hand erhoben haben…auch meine KINDER, geht in EUCH, der SCHÖPFER wird es euch belohnen…sonst ist es das ENDE und das ein unendliches und sehr,sehr bitteres….SEELE  ist unzerstörbar….“ET“

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„In Russisch und Farsi“ – US-Armee plant Aufbau einer vollautomatisierten Troll-Fabrik [Video]

https://deutsch.rt.com/nordamerika/63501-us-armee-will-troll-software-entwickeln/

"In Russisch und Farsi" - US-Armee plant Aufbau einer vollautomatisierten Troll-Fabrik [Video]

Symbolbild: Hier ist die Trollfabrik noch mit Menschenmaterial ausgestattet.
Immer wieder wird Russland vorgeworfen, mit Mitteln des „Cyberwars“ Einfluss auf die USA zu nehmen. Auf Beweise für die Vorwürfe wartet die Weltöffentlichkeit indes vergebens. Nun möchten die USA sogar eine Troll-Software entwickeln. Aber nur für bestimmte Länder.

Seit der Niederlage Hillary Clintons bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016 ist die Presse voll mit Meldungen über russische Einmischungen in die demokratischen Prozesse westlicher Staaten. Bisher wurde noch kein einziger Beweis für die vielfältigen Anschuldigungen geliefert.

Mehr zum Thema – Frustrierter NATO-Troll im Springer-Interview: RT ist uns immer einen Schritt voraus

Nun plant die US-Armee ganz offiziell das zu tun, was den Russen bisher nur vorgeworfen wurde. Eine Software soll Beiträge in den sozialen Medien einschätzen und automatisiert darauf antworten können. Die angestrebten Sprachen des Programms lassen auf die Gegner der „Psychologischen Kriegsführung „schließen. Es handelt sich um Farsi, Koreanisch und Russisch.

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Reputationsmanagement…LOBBYISMUS für den KRIEG und viel GELD….absolut : ABSCHAFFEN sofort !! „ET“

FREUNDE, die Militarisierung aller Bereiche ist besorgniserregend und die Suggestion derer, materiellen Inhalten den Vorrang zu geben, ist definitiv schädlich für das MITEINANDER , ohne das wir die folgenden HIRN-MANIPULATIONEN  nicht überstehen können—-!!  Bitte lest nach,seht, welch wissenschaftlicher Höchsstand auf Euch wartet, damit ihr dies unbeschadet übersteht, denn OHNE VERSTAND  ist keinerlei CHANCE  ersichtlich und die ‚ pyramidalen Network-Sekten-Strolche ‚ warten an jeder Ecke,verkaufen Euch hochpreisig schlechteste Raubkopien und locken Euch in Abhängigkeiten….!!!

https://techseite.com/2017/03/27/wichtig-zur-auffrischung-wasser-ist-leben-hexagonales-kolloidales-cluster-wasser-medikament-babs-i-antigravitation-t/

BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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BERLIN/BONN (Eigener Bericht) – Die deutsche Rüstungsindustrie plant offenbar eine breit angelegte Propagandakampagne zur Verbesserung ihres öffentlichen Images. Dies lässt eine Veranstaltungsankündigung der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) erwarten. Wie die an der Schnittstelle zwischen Waffenschmieden, Politik und Bundeswehr operierende Scharnierorganisation erklärt, könne sich eine „negative Einstellung“ zum „Themenkomplex Rüstung und Wehrtechnik“ auf die „Akzeptanz industrieller Kooperation“ in Europa „übertragen“. Man werde daher eine Studie vorstellen, in der die „Wahrnehmung“ der deutschen Bevölkerung auf diesem Gebiet erfasst sei. Durchgeführt wurde die Erhebung von einem Wissenschaftler der Münchner Bundeswehruniversität, der unter anderem die „Potenziale“ von Internetdiensten für die „Personalgewinnung“ des deutschen Militärs untersucht hat. Auftraggeber war die seinerzeitige „Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation“, vormals „Schule für Psychologische Verteidigung“.

Vorausschauendes Symposium

Wie die in Bonn beheimatete Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) mitteilt, wird sie am 30. und 31. Januar zum mittlerweile elften Mal ihre „Jahresauftaktveranstaltung“ zum Thema „Perspektiven der Verteidigungswirtschaft“ durchführen. Das „vorausschauend industriepolitisch geprägte Symposium“ werde sich mit der „gesellschaftliche(n) Wahrnehmung“ der deutschen Rüstungsindustrie befassen, heißt es.[1] Über die der Konferenz zugrunde liegende Motivation ist im Tagungsprogramm folgendes zu lesen: „Der Themenkomplex Rüstung und Wehrtechnik scheint in der Wahrnehmung vieler Menschen kein aus sich heraus mit positiven Assoziationen aufgeladenes Gebiet, eine negative Einstellung dazu kann sich auf die Streitkräfte und die Akzeptanz industrieller Kooperation übertragen.“[2] Zusammengenommen mit der Betonung des „vorausschauenden“ Charakters der Veranstaltung lässt diese Aussage eine breit angelegte Propagandakampagne zur Verbesserung des öffentlichen Images deutscher Waffenschmieden erwarten.

Ablehnende Grundhaltung

Grundlage der zu erwartenden Propagandakampagne dürfte eine Studie des Soziologen Franz Beitzinger von der Münchner Bundeswehruniversität sein, die dieser bei der „Jahresauftaktveranstaltung“ der DWT vorstellen soll. Die Arbeit thematisiert dem Konferenzprogramm zufolge die „Eigen- und Fremdwahrnehmung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ [3] und wurde im Auftrag der DWT angefertigt. Laut einer Selbstdarstellung der beteiligten Forscher ging es dabei darum, die „Grundhaltung der Bevölkerung in Deutschland“ zum „Themenkomplex Wehrtechnik und Rüstung“ ebenso zu erfassen wie die „Faktoren, aus welchen sich diese Haltung speist“. Zudem sollten „Image“ und „Reputation“ deutscher Waffenschmieden ermittelt werden. Zur Begründung hieß es, der „medial vermittelte öffentliche Diskurs“ erwecke den Eindruck einer bei weiten Teilen der deutschen Bevölkerung vorherrschenden „relativ kritischen bis sogar ablehnenden Position“ gegenüber der deutschen Rüstungsindustrie.[4]

Enorme Einflussmöglichkeiten

Der für die Studie verantwortlich zeichnende Soziologe Beitzinger wiederum verfügt über einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der Militärpropaganda. Im Auftrag der vormaligen „Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation“ [5], die bis 1990 als „Schule für Psychologische Verteidigung“ firmierte, erforschte er unter anderem den „Stellenwert“ sogenannter Sozialer Internetdienste für die Berufswahl Jugendlicher und die „Rekrutierungskommunikation“ der deutschen Streitkräfte. Erklärtes Ziel war es dabei, die „Eignung und Attraktivität“ der von der Bundeswehr im Internet betriebenen Personalwerbung zu überprüfen, um daraus eine „konsistente Social-Media-Strategie“ zu entwickeln. Eine solche könne sich als ein „Instrument mit enormen Einflussmöglichkeiten“ erweisen, hieß es.[6]

Integrierte Kommunikation

Letztlich geht es Beitzinger und seinen Mitarbeitern nach eigenem Bekunden darum, ein „integriertes Kommunikationsmanagement“ für die Bundeswehr zu entwickeln, das „alle kommunikationspolitischen Aktivitäten und alle Kommunikationsinstrumente“ miteinander „vernetzt“.[7] So wie ein Unternehmen durch die Kreation einer bestimmten „Marke“ die „Kaufentscheidung des Konsumenten lenken“ könne, könne auch das Militär durch gezieltes „Image- und Reputationsmanagement“ dafür sorgen, dass ihm die Öffentlichkeit „Vertrauen“ entgegenbringe und seine „Legitimität“ nicht in Frage stelle, heißt es.[8] Das hierfür von Beitzinger und Kollegen vorgehaltene Know-how ist jetzt offenbar auch bei der deutschen Rüstungsindustrie gefragt.

Moralische Optionen

Die deutschen Waffenschmieden unterhalten ihrerseits schon seit längerem ein „Informationsportal“ im Internet, um die eigene Reputation zu verbessern. Unter anderem wird die „Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ hier als „Innovationsmotor“ bezeichnet, der der „gesamte(n) deutsche(n) Wirtschaft“ wichtige „Impulse für Forschung und Entwicklung“ gebe.[9] Zudem schafften deutsche Rüstungsunternehmen nicht nur regelmäßig „neue überdurchschnittlich bezahlte Arbeitsplätze“, sondern beschäftigten darüber hinaus eine Vielzahl „hochqualifizierte(r) Fachleute im Bereich der nationalen Spitzentechnologien“, heißt es.[10] Wie die Autoren weiter ausführen, sei die Produktion von Waffen sowohl „politisch legitim“ als auch „moralisch vertretbar“, diene sie doch der „Gestaltung des außenpolitischen Handlungsspielraums der Bundesrepublik“. Wer indes die Herstellung von „militärischen Gütern“ generell ablehne, negiere „jede Option auf militärisches Eingreifen“, zeigen sich die Verfasser überzeugt – und warnen vor den daraus ihrer Ansicht nach resultierenden einschneidenden Konsequenzen: „Deutschland wäre nicht mehr politikfähig.“[11]

Gute Waffen

Entsprechend äußerte sich erst unlängst der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Armin Papperger. Wie der Vorstandsvorsitzende der Rheinmetall AG der deutschen Wirtschaftspresse sagte, sei sein Unternehmen in der Vergangenheit meist als „Panzerschmiede“ oder „Kanonenbauer“ wahrgenommen worden, gelte inzwischen jedoch zunehmend als „Technologiehaus“: „Wir (haben) heute 20.000 bis 30.000 Bewerbungen pro Jahr. Wir haben aber nur 2.000 Stellen, die wir besetzen können. Wenn wir so schrecklich wären, würden junge Menschen nach dem Studium nicht zu uns kommen wollen.“ Zwar werde es „wohl nie so sein, dass alle Menschen in Deutschland sagen, es ist etwas Gutes, Waffen zu produzieren“, allerdings sei gleichzeitig auch „immer mehr Menschen klar, dass man Waffen braucht“.[12]

Selbstlose Unterstützer

Dessen ungeachtet hält die Rüstungslobby das Image der von ihr repräsentierten Unternehmen offenbar weiterhin für verbesserungswürdig. Dafür spricht nicht nur die von der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik geplante Veranstaltung über die „gesellschaftliche Wahrnehmung“ deutscher Waffenschmieden, sondern auch ein vom BDSV im September vergangenen Jahres publizierter Werbefilm. Unter dem von der Bundeswehr entlehnten Motto „Wir produzieren Sicherheit“ inszeniert sich die Branche hier als selbstlose Unterstützerin deutscher Soldaten, denen die „bestmögliche Ausrüstung“ zur Verfügung gestellt werde.[13] Dabei ist selbst wohlmeinenden Beobachtern aufgefallen, dass die „kinetische Wirkung“ – sprich Vernichtungswirkung – deutscher Waffensysteme in dem Video „nicht vor(kommt)“.[14]

[1] Perspektiven der Verteidigungswirtschaft 2018. http://www.dwt-sgw.de.

[2], [3] Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.: Perspektiven der Verteidigungswirtschaft 2018. Europa und gesellschaftliche Wahrnehmung. Einflussfaktoren auf Bundeswehr und Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Bonn 30./31. Januar 2018 (Programm und Teilnahmebedingungen).

[4] Perzeption von Wehrtechnik und Rüstung in der Bundesrepublik Deutschland. strategiccommunication.bwi.unibw-muenchen.de.

[5] Heute: „Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr“.

[6] Social Media und Bundeswehr. Strategien und Potenziale des Web 2.0. strategiccommunication.bwi.unibw-muenchen.de.

[7] Medien/Methoden – Stakeholder – Inhalte. strategiccommunication.bwi.unibw-muenchen.de.

[8] Dinge beim Namen nennen – und Bedeutung erhalten. strategiccommunication.bwi.unibw-muenchen.de.

[9] Innovationsmotor Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. http://www.ruestungsindustrie.info.

[10] Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. http://www.ruestungsindustrie.info.

[11] Politische Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. http://www.ruestungsindustrie.info.

[12] „Wir als Deutsche wären raus“. http://www.handelsblatt.com 24.11.2017.

[13] http://www.bdsv.eu.

[14] Imagefilm der Rüstungsindustrie: „Wir produzieren Sicherheit“. augengeradeaus.net 18.09.2017.

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FREUNDE, dem “ SCHUTZE  des GEISTES / HIRNS  “  obliegt alleroberste PRIORITÄT, doch die SUGGESTIONEN derer, die das verhindern wollen auf die Massen sind extrem und fallen ob der ‚ materiellen Prägung ‚ immer auf fruchtbaren Boden, das ist schlimm aber noch REALITÄT, das LEID muss erst gross genug sein, damit die mindcontrollierte Masse aufwacht,wieviele der aufrichtigen WACHRÜTTLER  das überleben,das ist ungewiss,weiss auch ich nicht aber eines ist sicher, an den GESETZEN  des UNIVERSUMS  werden die luziferischen HÄSCHER sich die ZÄHNE  ausbeissen….PENDELSCHLAG !!!! 

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NUN, sagt mir bitte, wer ist „KI“,wer war schon „KI“ und wer ist BEDIENSTETER der „KI“- Künstlicher Intelligenz ; verchipt und der menschlichen LOGIK beraubt….?? BABS-I-FIREWALL-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE,

seit längerer Zeit erkläre ich Euch, wo der UNTERSCHIED  zwischen „KI“ – Künstlicher Intelligenz und  SMARTITÄT DIGITALITÄT HAARPITÄT  liegt, sagte Euch, wen ich “  entchipen “ konnte und er damit richtig “ STAAATSMÄNNISCH “ agieren konnte, sagte Euch, dass man das nicht duldete und da haben wir den SALAT….: SPIELBALL  der satanischen GROSSMACHT & VASALLEN  !!!   Es ist keinerlei Beleidigung von mir, sondern nur eine Feststellung, die man bedenken muss,denn auch PUTIN war bereits betroffen und nur durch die ÖFFNUNG einer sehr harten ANSAGE  wurde das GESCHEHEN  sofort rückgängig gemacht,mit schärfsten KONSEQUENZEN  für die bekannten VERURSACHER….sofortige EXEKUTION der SCHULDIGEN…. es dauerte keine 4 Stunden über diesen KANAL….LUTSCH !!!!   Was will ich damit sagen ??  Ob TRUMP oder KILLARY, es wäre egal gewesen, TRUMP kann nichts dafür,weiss es auch nicht, darum sollte man sich hüten, ihm ein kindliches Gemüt zu unterstellen !!! Es ist einfach die satanische „KI“,die nur Handlungsweisen in “ UNLOGIK “ zulässt, das ist unterbewusst und kaum nachvollziehbar, wie man sieht….entsetzlich aber so ist das nunmal von der SATANSSEITE  geregelt…..!!  Die Konsequenzen kann sich jeder an den 5 Fingern abzählen….!!  Erheben wir Menschen nicht die Stimme, werden diese Verbrecher den gesamten PLANETEN ins Verderben stürzen und wir werden um die Früchte unserer Arbeit gebracht und um unsere ZUKUNFT,unsere KINDER, die durch die „KI“ und SMARTITÄT DIGITALITÄT  schon von IHNEN 666 minus, in Beschlag gesetzt sind, kaum eine Chance besitzen,da herauszukommen….ELTERN  und ERZIEHUNGSBERECHTIGTE  ihre VERANTWORTUNG nicht wahrnehmen, die KINDER  davor zu schützen….!! Es gibt keinen höheren WISSENSSTAND  zum “ SCHUTZE  der HIRNE “ angedeihen lassen kann, alles andere sind Benutzte der pyramidalen SEKTENVERTRETER , gesteuert und geschützt von US-Diensten,wie der  CIA…mit all ihren Möglichkeiten der PERVERSION und des PSYCHOTERRORS …..ich hoffe, dass IHR das erkennt und selber das tut, aus diesem HAMSTERRAD  auszubrechen….ansonsten wird es böse und “ KYRILL “  hat das sehr deutlich gesagt….https://techseite.com/2018/01/07/wichtig-patriarch-kyrill-dann-wird-weltuntergang-kommen-so-auch-das-gespraech-mit-seinem-vize-mit-et/

Dass man mich dafür mit allen Mitteln vernichten will, ist doch wohl klar,ich    hoffe, dass ein mir sehr lieber MENSCH diese RATTEN aus seinem UMFELD vertreibt und wieder der ist, der er war und  zu sein  hat….vor dem SCHÖPFER stehen ohne Fehl & Tadel,wie sein BLUTSBRUDER……“ET“   FRAGE : “ Wo steht der THRON  SATANS…?? “ In Konstantinopel….!!!!!!

Egon

 

 

 

 

 

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Analyse: Ist Erdoğan tatsächlich bereit, mit den USA zu brechen?

https://deutsch.rt.com/international/63530-anhaltende-konfrontation-zwischen-usa-und-turkei/

Analyse: Ist Erdoğan tatsächlich bereit, mit den USA zu brechen?

Der Syrienpolitik und eine Vielzahl innen- und geopolitischer Fragen haben zunehmende Spannungen zwischen den USA und ihrem NATO-Verbündeten, der Türkei, hervorgerufen. Es bleibt aber strittig, ob Erdogan tatsächlich bereit ist, mit den USA zu brechen.

von Dr. Kamran Gasanow

Seit Beginn der US-geführten Militäroperation in Syrien gegen den IS im August 2014 haben sich die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei verschlechtert. Die Regierung von Recep Tayyip Erdogan sieht in Lieferungen von amerikanischen Waffen an die Kurden eine direkte Bedrohung, auch wenn sie zum Sieg über den „Islamischen Staat“ beitragen. Der zweite Wendepunkt war der Putschversuch im Juli 2016, als Washington Erdogan nicht nur nicht unterstützte, sondern auch den Putschisten den Rücken stärkte. Nach diesen beiden Ereignissen erscheinen die Kontroversen über die russische S-400, Jerusalem und diplomatische Skandale nicht mehr sensationell. Wie man so sagt, es gibt nichts mehr zu verderben. Allerdings bestätigt jede Diskrepanz das Vorhandensein, wenn nicht einer Spaltung, so doch gravierender Unterschiede zwischen den NATO-Partnern.

Im Kampf um die Vorherrschaft in der sunnitischen Welt verschont der junge Kronprinz Mohammad Bin Salman weder

Einer der jüngste Angriffe Erdogans auf das Weiße Haus stellte dessen Verurteilung der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Irans dar. „Nur zwei Menschen unterstützen die Demonstrationen im Iran – Trump und Netanjahu“, konkretisierte der türkische Präsident seine Vorwürfe. Die eindeutige Unterstützung für Teheran, die die Schlagzeilen der regierungsnahen türkischen Medien reflektieren („westliches Szenario“, „Soros-Aktivisten von Gezi sind jetzt im Iran“), spiegelt den Krisenzustand der türkisch-amerikanischen Beziehungen wider.

US-Gerichtsurteil rehabilitiert den „Putschversuch des Parallelstaats“

Der Chefredakteur der Moskauer MK Türkei, Jaschar Nijasbajew, lenkt den Fokus auf die Tatsache, dass „die gleichen Leute, die jetzt der iranischen Regierung beistehen‚ früher in ähnlichen Umständen eingeschworene Anhänger des Arabischen Frühlings waren und die Demonstranten für sie die Menschen waren, die der Unterdrückung durch Diktatoren müde sind“. Ankara ist sich bewusst, dass die von den USA verfolgte Nahost-Politik, deren Bestandteil die Bewaffnung der Kurden ist, den nationalen Interessen der Türkei enormen Schaden zufügt. Und in diesem Sinne ist Teheran mit seiner eindeutigen anti-kurdischen Strategie, ganz anders als Washington, ein vorhersehbarer Partner.

Ob Zufall oder nicht, aber weniger als eine Woche, nachdem Erdogan sich mit Hassan Rohani solidarisiert hatte, feuerten die Vereinigten Staaten eine Salve der besonderen Art auf Ankara ab. New Yorker Richter hatten den früheren Vize-Chef der türkischen Halkbank, Mehmet Hakan Atilla, des Bankbetrugs und der Verletzung der Iran-Sanktionen für schuldig befunden. Für Erdogan, der bis zum letzten Moment mit einem Freispruch für den Banker gerechnet hat, wirkte dies wie „ein rotes Tuch“. Und der Grund dafür ist nicht, dass die Türkei hier als Betrügerin gegenüber den Vereinigten Staaten dargestellt wird. Der eigentliche Trick besteht darin, dass nach den Aussagen des bereits verurteilten iranischen Geschäftsmannes Reza Zarrab Erdogan über alle Betrügereien nicht nur Bescheid wusste, sondern diese auch billigte. Darüber hinaus war in jene illegalen Geschäften mit dem Iran, die Kabinettsmitglieder gedeckt hatten, angeblich auch der Sohn des damaligen Ministerpräsidenten, Bilal Erdogan, verwickelt. So rehabilitiert Washington durch dieses Gerichtsverfahren die in der Türkei vertuschte „Große Bestechungsaffäre“ von 2013 und zielt damit auf die Autorität von Erdogan.

Ob es Trumps Regierung damit gelungen ist, Erdoğan gefügig zu machen, ist noch unklar. Aber seine feindliche Rhetorik sagt aus, dass der Präsident der Türkei ins Fettnäpfchen getreten war. Die Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen kann er nicht erklären, deswegen greift er zu Androhungen ohne rechtliche Konsequenzen: „Bilaterale Abkommen zwischen uns treten außer Kraft.“ Bemerkenswert ist, dass sich noch kurz zuvor zwischen den USA und der Türkei eine Normalisierung abgezeichnet hatte, als drei Tage vor dem Jahreswechsel die wechselseitigen Beschränkungen bei der Visa-Ausstellung aufgehoben wurden.

Recep Tayyip Erdoğan kritisiert USA scharf wegen Schuldspruch gegen türkischen Banker (Archivbild)

USA werden am Bündnis mit Kurden festhalten

Es gibt nun drei Möglichkeiten: Entweder die erstgenannte Partei ist mit der zweiten unzufrieden oder die zweite mit der ersten oder beides zusammen. Was Ankara stört, ist evident und wird laut ausgesprochen: Keine Hilfe an die kurdische Miliz YPG, Auslieferung von Fethullah Gülen und keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei (wie im Fall von Zarrab). Die Ansprüche der USA sind hingegen ambivalent und manchmal versteckt. Etwa bei den Lieferungen der russischen S-400 wollten das Pentagon und die NATO Erdogan zunächst bestrafen. Mehr oder weniger konkrete Äußerungen kann man dem jüngsten Bericht des nationalen Sicherheitsberaters des US-Präsidenten entnehmen. Herbert McMaster erklärte die Türkei und Katar zu den Hauptverantwortlichen für die Verbreitung extremistischer Ideologien. McMaster kritisierte Ankara an dem Tag, an dem Erdogan den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen hat. In demselben Bericht wird Russland als „revisionistische Macht“ bezeichnet.

Warum üben die USA Druck auf Erdogan aus? Erstens, weil die von ihm verfolgte Politik nicht der Nahost-Strategie der Vereinigten Staaten entspricht. Erdogan will die YPG beseitigen, die im Kampf gegen den IS gestärkt wurde und ihre Territorien ausweiten konnte. Der türkische Präsident sagt offen, dass er die kurdische Partei Democratic Alliance (PYD), deren militärischer Flügel die YPG sind, zerstören will. „Wir wollen nur, dass niemand uns hindert und uns den Weg versperrt“, sagte er. Hier geht es vor allem um die Militäroperation im syrischen Afrin. Die USA, die Dutzende Militärstützpunkte in den kurdischen Kantonen hat, werden eine Intervention der Türkei nicht dulden. Unabhängig davon, ob Trump bleibt oder geht, wird jeder Chef des Weißen Hauses dem Konzept von Ralf Petrs folgen. Die USA werden auf die YPG nicht nur im militärischen Bereich, sondern auch in der Nachkriegsphase setzen. Die Kurden sind in den Händen der Amerikaner ein Mittel der Manipulation von gleich vier Regionalmächten, darunter Syrien, der Iran, der Irak und die Türkei selbst. Das zweite Motiv des US-Drucks auf Ankara ist die „politische Säuberung“, die Kräfte in der Türkei – wie die Gülen-Anhänger und das Militär – aus dem türkischen Establishment entfernte, mittels derer die USA das Land beeinflussen konnten.

NATO-Verbleib bleibt Gegenstand von Debatten

Schließlich passt den USA die regionale und globale Agenda Erdogans nicht. Die Annährung an Russland und den Iran bildete ein alternatives Modell für Syrien. Man kann nicht behaupten, dass in Astana Harmonie und gegenseitiges Einverständnis herrschen, aber im syrischen Konflikt agieren die Türkei und die Vereinigten Staaten nicht als eine geeinte Anti-Assad-Front. Die Vereinigten Staaten sollen auch deswegen empört sein, weil Erdogan versucht, die sunnitischen Monarchien auf seine Seite zu ziehen. Katar, Jordanien, Kuwait und die VAE sind sich der wirtschaftlichen Verluste bewusst, die durch ihre Unterordnung unter die Kriegsrhetorik Riads gegen Teheran verursacht werden. Saudi-Arabien und Israel bleiben die Hauptverbündeten Trumps im Nahen Osten, und Ankara fordert beide heraus.

Bei der Analyse der amerikanisch-türkischen Krise bleibt die Frage offen: Wie weit kann diese gehen? Einige Hitzköpfe spekulieren, dass die Türkei aus der NATO austritt. Andere wie Salman Rafi Sheikh sagen sogar voraus, dass die NATO selbst Ankara aus ihren Reihen wirft. Einige Experten wie Sarkis Tsaturjan glauben, dass die Krise eine „innertürkische Geschichte“ ist, und separate politische Differenzen keine tektonischen Verschiebungen verursachen werden, insbesondere nicht einen Austritt aus der NATO.

Erdogan will sich Spielraum erhalten( ist ja für das Volk der Türken auch legitim….NICHT zum Spielball machen lassen, das aber ist Ziel derer…)

Bei allen Meinungsverschiedenheiten sind die USA und die Türkei doch Mitglieder eines Militärblocks, und bei möglichen Differenzen mit Teheran und Moskau bleibt Washington eine reale Alternative in Ankaras Händen. Eine vollständige Abgrenzung von den USA würde die Türkei abhängiger vom Kreml machen, worüber sich viele türkische Journalisten beschweren. Deniz Zeyrek schrieb in einem kürzlich erschienenen Artikel, dass Russland die Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Türkei und dem Westen „als Trumpfkarte verwendet“, und in den Gesprächen in Sotschi/Astana täte die Türkei alles, „was Russland braucht“. Professor Huseyin Bagci teilt diese These und stellt mit Bedauern fest, dass „die Türkei unter einem starken Einfluss Russlands steht, was in den letzten 25 Jahren noch nie der Fall war“.

Deshalb lässt Erdogan sich in seinen Auseinandersetzungen mit der EU und den USA einen Handlungsspielraum offen. Am 30. Dezember äußerte der türkische Präsident den Wunsch, mit den Vereinigten Staaten in Syrien zu kooperieren: „Wir wollen mit den Vereinigten Staaten in der gleichen Art und Weise in Syrien zusammenarbeiten, wir mit Russland und dem Iran arbeiten. Die Frage ist, ob die USA das wollen. Wir würden gerne mit den Amerikanern zusammenarbeiten.“ Diese Äußerung kommt sozusagen, um die Illusion auszuräumen, dass Ankara mithilfe Moskaus und Teherans Washington beiseiteschieben wird. Andererseits wiesen Erdoğans Frankreich-Besuch und das Treffen mit Merkel darauf hin, dass die Türkei Abhängigkeiten befürchtet und eher weiterhin zwischen den USA, Russland und der EU manövrieren wird.    “ IMMER, wenn die UNLOGIK  regiert, ist „KI“ im Spiele und das sehen wir täglich , was uns da als MACHTPOLITIK  untergeschoben wird,agiert nach VERSTANDESLAGE  oder wir werden alle im MILLIARDENGRAB  enden….OHNE  funktionierendes HIRN  haben wir Menschen, hat das gesamte LEBEN  auf diesem PLANETEN  keinerlei reale CHANCE….!!!!  “ ET „

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