Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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„Widerwärtig“ …das ist dieses kritiklose NACHGEPLAPPER der ZIONPRESSE, nur noch LÜGE und ENTSTELLUNG…welch ein pervertiertes System…“ET“

Kann denn dieses grossgezogene KÜKEN auch noch etwas anderes, als LÜGEN und UNTERSTELLUNGEN zu wiederholen und FRAGESTELLUNGEN nach den URSACHEN dieses geschaffenen ,beispiellosen CHAOS richtigzustellen ??? NEIN, das ist SYSTEM, das ist LÜGENSYSTEM und da sind sie eben die NUTZNIESSER, nicht WIR, die BÜRGER….da rühmt man sich auch noch mit der SCHICHT “ BÜRGER „, die durch den “ EMF-KRIEG “  gegen die HIRNE schon nicht mehr überstanden haben…das ist deren GRADMESSER, wieweit SIE 666 minus, es noch treiben können….die VERKOMMENHEIT  ist grenzenlos,wie die DUMMHEIT….“ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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EgonFREUNDE, es sind einfach nur BÜTTEL, erkläre mir doch jemand den UNTERSCHIED zwischen GESTAPO und VERFASSUNGSSCHUTZ…!! 

Gibt es nicht ?

Doch, die TECHNOLOGIE der Zerstörer heute….!!

!! WIDERWÄRTIG !!

Ich musste mir die INSZENIERUNGEN dieser STROLCHE mehrfach antun lassen …aber das MAß ist voll…!!!  Lest mein „CV „

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„Widerwärtig“  ( ja, die stetigen Wiederholungen von LÜGE und VERDREHUNG…“ET“ )

Schwesig beklagt neues Ausmaß an Rassismus

31.08.2017, 07:58 Uhr | dpa

"Widerwärtig": Schwesig beklagt Rassismus im Wahlkampf. Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern,kritisiert das Ausmaß des Rassimus im Bundestagswahlkampf. (Quelle: Jens Schicke)

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern,kritisiert das Ausmaß des Rassimus im Bundestagswahlkampf. (Quelle: Jens Schicke)

Im Wahlkampf ist es mehrfach zu rassistischen Angriffen auf Politikern gekommen. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat das neue Ausmaß rassistischer Beleidigungen im Bundestagswahlkampf kritisiert.

Als Beispiele nannte die SPD-Politikerin in der „Mitteldeutschen Zeitung“ vom Donnerstag die Attacken gegen die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz und den afrikanisch-stämmigen SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby, aber auch die Störung von Wahlkampfveranstaltungen durch Flüchtlingsgegner etwa bei Auftritten von Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Die Angriffe seien „widerwärtig“, sagte Schwesig, kämen aber nicht nur aus dem NPD-Umfeld: „Es gibt auch in der AfD Rassisten und Extremisten.“ Das werde durch die „unsäglichen Äußerungen“ des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland über Özoguz deutlich.

Gauland hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung davon gesprochen, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung in der Türkei zu „entsorgen“. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nannte die AfD in der „Rhein-Zeitung“ „eine Schande für Deutschland“.

FREUNDE, sagt mir wo das MASS ist, bei   MAASS und MAAßEN ??  Man wird sie zur Verantwortung ziehen und das bald, denn der KRUG der LÜGE geht solange zu Wasser, bis er bricht…!!

 

 

                          Herr MAAßEN,tauchen ihre Schergen mit den dunklen LIMOUSINEN nochmals in meiner Nähe auf….werden SIE erleben, was es bedeutet,Menschen durch INSZENIERUNGEN mundtot machen zu wollen…..lesen , SIE 666 minus, mein „CV“ und vor allem meineZeit in MOSKAU………………!!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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WARUM erklärt niemand dieser idiotischen ,getürkten US-Studien, dass die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer die schrecklichsten SCHÄDEN in THORAX und ZNS verursachen ??? BABS-I-ANTITOX-Inhalat „ET“

FREUNDE, es müsste normalerweise den allerdümmsten auffallen, dass die “  ungeblockten & uninformierten “ SILIZIUM-PARTIKEL das allergrösste SCHADPOTENTIAL in HIRN UND THORAX haben, stattdessen aber läuft der DÖDEL-BÜRGER denen hinterher, die dem DIESELGATE Tür und Tor öffnen,um die Deutsche Autoindustrie zu zerstören….!!  Dass aber die HIRNE und oberen Atemwege durch AS 03 nm , zerstört werden und diese im HIRN auch noch als CHIP fungieren, sagt von den IDIOTEN niemand…könnte ja JOB und KARIERE kosten…denn da verstehen die 666 minus, keinerlei SPASS…ich kenne das vielfach….!!  Wenn IHR aber euer Leben und das eurer Kinder liebt, so hört darauf, was ich sage und worüber ich geschütztes WISSEN für EUCH bereithalte….allein die DUMMHEIT ist grösser…ich fasse es einfach nicht…!!

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Egon

 
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Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub
Stand02/2010
Zahlreiche wissenschaftliche Studien in den USA und Europa befassen sich mit der
Staubproblematik im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Wirkungen auf den Menschen,
insbesondere mit der Fragestellung, ob Schwebstaub in der Umgebungsluft (TSP, PM
10
, PM
2,5
und
ultrafeine Partikel) mit kurz- bzw. langfristigen Gesundheitseffekten verbunden sind. Die
umfangreichste epidemiologische Langzeit-Studie ist bisher die American Cancer Society Studie
(ACS-Studie), die ca. 550.000 Erwachsenen in 154 Städten über einen Zeitraum von 8 Jahren
beobachtet hat.
Stäube sind im allgemeinen Feststoffpartikel. Aber auch Gase (z.B. Stickoxide, Schwefeloxide,
Ammoniak) und Flüssigkeiten bilden in der Luft Partikel. Die Partikel (Particulate Matter: PM)
werden hinsichtlich ihrer Partikelgröße (hier einem Durchmesser) unterschieden:
Gesamtschwebstaub (total suspended particulates, TSP): Partikel bis zu rund 30 μm
inhalierbarer Schwebstaub (thoracic particulates, PM
10
) = Feinstaub: Partikel < 10 μm
lungengängiger Schwebstaub (respirable particulates, PM
2,5
): Partikel < 2,5 μm
Ultrafeine Partikel (UP): Teilchen < 0,1 μm.
Daneben werden die chemische Zusammensetzung und die Gesamtoberfläche betrachtet. Die
chemisch-physikalischen Eigenschaften beeinflu
ssen das Verhalten in der Umwelt, wie den
Transport, die Verweildauer und die Aufnahme in der Lunge [37]. Je kleiner die Teilchen sind, um
so besser können sie in die Atemwege vordringen. Zum Beispiel PM
2,5
gelangen bis in die
Lungenbläschen [31].
Partikel können aus natürlichen oder aus anthropogenen Quellen stammen. Natürliche Quellen
können unter anderem Prozesse der Bodenerosion, Sandstürme, Waldbrände, Vulkanausbrüche,
aber auch biogene Stäube (Pilze, Sporen, etc.) sein. Nach einer Studie des Länderausschusses
für Immissionsschutz (LAI) ist der
Straßenverkehr mit 45 bis 65 %
an den in Verkehrsnähe
gemessenen Spitzenbelastungen
an inhalierbaren Schwebstaub
beteiligt [21]. Weitere
anthropogene Quellen sind Produktionsprozesse, Verbrennungsprozesse bei der
Energieerzeugung oder Umschlagprozesse von Schüttgütern. Haushalte emittieren auch Staub.
Zahlreiche Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und den
gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Menschen festgestellt. Neben Krankheitssymptomen
und Erkrankungen, wie:
(chronischer) Husten
Bronchitis
Herz-Kreislauf-Probleme (Kardiovaskuläre Effekte)
Beeinträchtigung der Lungenfunktionsmesswerte (vor allem bei Kindern)
Lungenkrebs
werden auch eine Beeinflussung der Mortalität (Sterblichkeit) und eine Verkürzung der
Lebenserwartung beschrieben.
Für Feinstaub lässt sich aus den Studien kein Wirkungsschwellenwert ableiten, d.h. eine untere
Wirkungsschwelle unterhalb derer gesundheitliche Auswirkungen nicht mehr festzustellen sind,
gibt es nicht [18].
Seite 2
Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
1 Epidemiologische Studien
1.1 Langzeiteffekte
[1,15;34;36]
Kohortenstudien erfassen Langzeiteffekte von Luftverunreinigungen in Gebieten mit
unterschiedlich hoher Belastung und werden unter Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren
durchgeführt. Hierzu zählen z.B. Rauchen, berufliche Belastungen und unspezifische Größen wie
Ausbildung oder Sozialstatus. Einige Studien betrachten nur die Mortalität der erwachsenen
Bevölkerung, andere beziehen die Mortalität bei älteren Personen, vermindertes Geburtsgewicht
sowie Totgeburten und Mortalität bei Kleinkindern, Krankenhausaufnahmen infolge Atemwegs-
oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bronchitis bei Kindern oder Erwachsenen, Asthmaattacken
oder Veränderungen der Lungenfunktion ein.
Diese Studien ergeben:
Langzeitexposition (über Jahre und Jahrzehnte) gegenüber PM ist mit ernsthaften gesund
heitlichen Auswirkungen verbunden.
Im Hinblick auf die Mortalität (Sterblichkeit) gilt dies für die Gesamtmortalität, die kardio
pulmonale und die Lungenkrebsmortalität, ebenso wie für die Kindersterblichkeit. Daraus
resultiert eine relevante Verkürzung der Lebenserwartung.
Die relativen Risiken für die Gesamtmortalität der verschiedenen Studien sind vergleichbar.
Personen, die angeben, nie geraucht zu haben, weisen das niedrigste Risiko auf.
Exraucher und Raucher haben ein höheres Risiko. Für die unterschiedlichen Risiken ist
wahrscheinlich die Vorschädigung der Atemwege durch das Rauchen verantwortlich.
Auswirkungen von PM auf die Morbidität (Erkrankungshäufigkeit) werden für Atemwegs
symptome, das Lungenwachstum und die Funktion des Immunsystems nachgewiesen.
1.2 Kurzzeitstudien
[1; 25; 34; 36]
Mit Zeitreihenstudien lassen sich kurzfristige Veränderungen der Schadstoffbelastung in der
Außenluft, die mit einem Anstieg der Morbidität oder Mortalität in der Bevölkerung oder bei
ausgewählten Probanden oder Patienten verbunden sind, nachweisen. Analysiert werden können
z.B. kurzfristige Schwankungen der Anzahl von Todesfällen, neu auftretende Erkrankungen, eine
Verschlechterung bestehender Erkrankungen oder Änderungen physiologischer Parameter (z. B.
Lungenfunktion).
1.2.1 Lungenfunktion und Atemwegssymptome
In zahlreichen epidemiologischen Studien werden Kurzzeiteffekte bei Atemwegserkrankungen
beschrieben:
Die Verschlechterung einer bereits bestehenden respiratorischen Erkrankung und akuter
Atemwegssymptome der oberen und unteren Atemwege sowie Husten nehmen mit stei-
gender Partikelkonzentration zu. Die Lungenfunktion wird dagegen eingeschränkt und
nimmt ab.
Asthmatiker reagieren besonders empfindlich. Bei ihnen wird eine Zunahme des
Medikamentenverbrauchs / der Benutzung von Inhalatoren als Reaktion auf Beschwerden
bei erhöhten Luftschadstoffbelastungen verzeichnet.
Bei Erwachsenen mit Asthma können anhand von „Tagebuchstudien“ Effekte durch feine
und ultrafeine Partikel nachgewiesen werden. Die Wirkungen von ultrafeinen Partikeln
werden etwas stärker.
Seite 3
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Gesundheit und
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Die Luftbelastung durch Partikel scheint involviert zu sein, wenn akute respiratorische
Infektionen bei Älteren mit kardiopulmonalen Krankheiten zu Komplikationen mit der
kardialen Grunderkrankung führen. Dies gilt auch für anschließende Kranken-
hausaufnahmen.
Die PM-Exposition und zum Teil mit weiteren Schadstoffen beeinflusst die Anzahl an
Krankenhausaufnahmen aufgrund respiratorischer Krankheiten.
1.2.2 Kardiovaskuläre Erkrankungen und Symptome
In Studien, die die gesundheitlichen Wirkungen des Feinstaubs bzgl. der Herz-Kreislauf-Effekte
betrachten, wird folgendes beschrieben:
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-
Kreislauferkrankungen
ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die Morbidität belegt.
Die Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen an
Tagen mit höherer Partikelkonzentration an.
PM bewirken Veränderungen in der Physiologie des Herzens und bei der Blutgerinnung.
Die Studienergebnisse entsprechen den Befunden aus tierexperimentellen Studien.
Erhöhungen der Plasmaviskosität im Zusammenhang mit erhöhten Partikelkonzentrationen
können in Smogepisoden nachgewiesen werden. Für entsprechend anfällige Personen
bedeutet das ein Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
Noch deutlicher ausgeprägt ist der Effekt der Partikel auf das C-reaktive Protein (CRP).
CRP ist ein sensitiver Parameter für Entzündungsreaktionen, Gewebsschäden und
Infektionen sowie ein Risikofaktor für den Herzinfarkt.
Zumeist treten die Effekte nach einer Episode erhöhter Schadstoffbelastung ohne oder mit
einer Verzögerung von 1-5 Tagen auf. In Studien zu ultrafeinen Partikeln deuten sich
Verzögerungen von mehreren Tagen an.
1.2.3 Mortalität
Es liegen mittlerweile umfangreiche Studien vor, in denen ein Zusammenhang zwischen Feinstaub
und der täglichen Mortalität beobachtet wird. Die stärkeren gesundheitlichen Effekte ließen eine
Tendenz für einen Zusammenhang zwischen der NO
2
-Konzentration und der Partikelkonzentration
erkennen. Untersuchungen zur ursachenspezifischen Mortalität zeigten stärkere Effekte bei
atemwegsbezogenen Todesursachen im Vergleich zu kardiovaskulären
Todesursachen. Es wird vermutet, dass Partikel aus Verkehrsabgasen toxischer als andere
Partikel sind [34].
2 Toxikologische in-vivo- und in-vitro
Untersuchungen
[1; 20; 34]
Grundsätzlich lassen sich im Tier- u
nd in in-vitro
-Versuchen (d.h. wissenschaftliche Versuche im
Reagenzglas) deutliche Hinweise für eine mechanistische Begründung der epidemiologischen
Beobachtungen finden. Allerdings werden die Beurteilung von Wirkungen der inhalierbaren bzw.
lungengängigen Partikel im Tiermodell und die
Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen
unter anderem durch folgende Aspekte erschwert:
Die Anatomie der Lunge und die Reinigungsmechanismen zwischen den eingesetzten
Versuchstieren und Menschen sind teilweise sehr unterschiedlich.
Seite 4
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Gesundheit und
Verbraucherschutz
Tier-experimentelle Befunde beruhen auf akut
en Expositionsstudien. Sie können folglich
nur zum Teil die langjährige Exposition von Probanden und Patienten in epidemiologischen
Studien reproduzieren.
Die toxikologischen Studien ergeben u.a. folgende Ergebnisse:
Die chemische Zusammensetzung der Partikel scheint die Toxizität stark zu beeinflussen
(organische Bestandteile, Metalle).
Studien an Ratten zeigen, dass ultrafeine Partikel eine stärkere Toxizität im Vergleich zu
feinen Partikeln der gleichen Massendosis haben. Potenzielle Mechanismen, die zu einer
erhöhten Toxizität der ultrafeinen Partikel beitragen, sind noch nicht geklärt.
Die Größe der Partikel, Aktivität freier Radikale, Freisetzung von Übergangsmetallen und
ihre Unlöslichkeit scheinen die wichtigsten Faktoren für die Induktion von Entzündungen zu
sein. [34, S. 262]
Die bisher durchgeführten tierexperimentellen Untersuchungen zeigen, dass Wirkungen
nach akuter Exposition nicht an gesunden erwachsenen Tieren, sondern meist erst bei
älteren und bei vorgeschädigten Tieren zu beobachten sind. Diese Ergebnisse stehen in
Einklang mit den Beobachtungen epidemiologischer Studien, die einen Anstieg der
Mortalität und Morbidität insbesondere bei alten Menschen und bei Personen mit
Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachten. [1, S. 23]
3 Kanzerogenität von Dieselruß-Partikeln
Zahlreiche epidemiologische Kohorten- und Fall-Kontroll-Studien existieren zum Lungenkrebsrisiko
von Dieselmotorenemissionen beim Menschen. Zum
Beispiel bei Berufstätigen, die gegenüber
Dieselmotorenemissionen exponiert sind, zeigt sich ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.
In Inhalationsversuchen bei Ratten führen hohe Konzentrationen von Dieselmotoremissionen zu
Lungentumoren. [34, S. 262] Eine Studie im Auftrag der Umweltbundesamt ermittelte, dass von
den ca. 800 000 Menschen, die im Jahr versterben, ca. 1 bis 2 % der Todesfälle den Kfz-Abgasen
aus Dieselfahrzeugen (Dieselrußpartikel: 0,2 μm bis 0,5 μm) zuzuordnen sind. Ca. 8 000 bis 17
000 dieser Fälle sind auf Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etwa 1 000 bis 2 000
auf Lungenkrebs zurückzuführen. [37]
Zusammenfassung
Partikel insbesondere die ultrafeinen Partikel werden als das derzeit wichtigste Problem der
Luftverschmutzung angesehen.
Der gegenwärtige Wissensstand aus epidemiologischen Studien zum Zusammenhang der
Partikel-Konzentration in der Umgebungsluft mit Gesundheitseffekten lässt sich folgendermaßen
zusammenfassen:
Die WHO stellt in ihren WHO-Luftgüte-Richtlinien 2005 heraus, dass es keine
Konzentrationsschwelle für eine Feinstäube gibt, unter dessen Wert eine gesundheitliche
Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Eine große Anzahl von Untersuchungen zeigt
einen starken Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und
Gesundheitsbeeinträchtigungen (vor allem kardiovaskuläre Effekte). (Siehe:
Seite 5
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Gesundheit und
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Es kann als gesichert gelten, dass inhalierbarer und lungengängiger Schwebstaub
gemessen als Partikelmasse PM10 und PM2,5, sowohl bei Kurzzeitexpositionen als auch
bei Langzeitexpositionen adverse Einflüsse auf die Morbidität und Mortalität durch
Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen hervorrufen kann. Darüber
hinaus werden die Gesamtsterblichkeit und damit die Lebenserwartung beeinträchtigt. Es
gibt ernst zu nehmende Hinweise, dass diese Effekte insbesondere durch ultrafeine
Partikel (PM0,1) ausgelöst werden. [34, S. 270] Auch die United States Environmental
Protection Agency (Umweltschutzbehörde der
USA) bewertet epidemiologische Ergebnisse
dahingehend, dass Gesundheitseffekte mit ultrafeinen Partikeln verbunden sind.
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-Kreislauf-
Erkrankungen ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die
Morbidität belegt. Auch das Alter erweist sich in epidemiologischen Studien als ein
wichtiger Risikofaktor. Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Schwebstaub weisen sehr
alte Menschen sowie Früh- und Neugeborene auf.
In den epidemiologischen Studien können keine Wirkungsschwellen für Feinstaub
festgestellt werden. Auch bei den gesundheitlichen Wirkungen von Schwebstaub scheint
die individuell erworbene oder genetisch determinierte Empfindlichkeit eine besondere
Rolle zu spielen.
Studien zeigen, dass eine Reduktion der Partikel-Konzentrationen einen positiven Effekt
auf die menschliche Gesundheit hat und so eine große Zahl von Partikel-assoziierten
respiratorischen und kardiovaskulären Erkrankungen vermieden werden könnte.
Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass es eine Beziehung zwischen
bestimmten Emissionsquellen, vor allem Automotoren und Kohlekraftwerken, und
Gesundheitsbeeinträchtigungen gibt
Die Kanzerogenität – bezüglich des Lungenkrebsri
sikos – von Dieselruß ist im Tierversuch
nachgewiesen. Belege für eine Kanzerogenität beim Menschen haben in den letzten
Jahren zugenommen.
Aus den vorliegenden Untersuchungen zur gesundheitlichen Relevanz der Feinstäube ergibt sich
die Notwendigkeit, die Feinstaub-Emission zu minimieren und die Immissionsbelastung dauerhaft
zu begrenzen.
Literatur „Gesundheitliche
Wirkungen von Feinstaub“
[1]
Arbeitsgruppe „Wirkungen von Feinstaub auf die me
nschliche Gesundheit“ der Ko
mmission Reinhaltung der Luft
im VDI und DIN: Bewertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zur gesundheitlichen Wirkung von
Partikeln in der Luft.“
Umweltmed Forsch Prax 8 (5) 257-278 (2003)
[15] Heinrich, Joachim; Grote, Veit; Peters, Annette; Wi
chmann, H.-Erich: Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub:
Epidemiologie der Langzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 91-99 (2002)
[18] Lahl, U.; Steven,W.: Verkehrslenkung und – beschränkungen als rechtlich zulässige Handlungsmöglichkeiten der
Luftreinhaltepolitik.
Internat. Verkehrswesen (57), S.131-135 (2005)
[19] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 1: Luftbelastung durch Partikel und gesundheitliche Auswirkungen. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft 64
(2004) Nr. 7/8, S. 325-331
[20] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 2: Maßnahmenprogramm zur Reduzierung der Emissionen von Partikeln. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft
64 (2004) Nr. 9, S. 381-385
[21] LAI (Länderausschuss für Immission
sschutz). Mindestpotentiale verschiede
ner Maßnahmen für PM 10/2,5 und
NOx im Straßenverkehr, 2000
In: Wichmann, H.-Erich: Abschätzung positiver gesu
ndheitlicher Auswirkungen durch den Einsatz von
Partikelfiltern bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7.
Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
[25] Peters, Annette; Heinrich, Jo
achim; Wichmann, H.-Erich: Gesundh
eitliche Wirkungen von Feinstaub –
Epidemiologie der Kurzzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 101-115 (2002)
[31] UMK AG „Umwelt und Verkehr“: Partikelemissionen des Straßenverkehrs. Endbericht der UMK AG „Umwelt und
Verkehr“ Entwurf, September 2004-12-14
[34] Umweltgutachten 2002 des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen. Für eine neue Vorreiterrolle.
Deutscher Bundestag. Drucksa
che 14/8792 vom 15.04.2002
eltrat.de
[36] Voss, Jens-Uwe; Hassauer, Martin): Vorbeu
gender Gesundheitsschutz durch Mobilisierung der
Minderungspotentiale bei Straßenverkehrslärm und Luftschadstoffen „Teilprojekt „Risikoberechnung zum Einfluss
verkehrsbedingter Luftschadstoffe und Straßenverkehrslärm auf die Gesundheit exponierter Personen“.
Endbericht, Januar 2004. Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des
Landes Nordrhein-Westfalen (Auftraggeber und Hr
sg): Düsseldorf, 1. Auflage, September 2004
sschutz_gesundheit.pdf
[37] Wichmann, H.-Erich: Abschätzung
positiver gesundheitlicher Auswirkungen
durch den Einsatz von Partikelfiltern
bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7. Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
FREUNDE,warum kommt in allen Veröffentlichungendes MINISTERIUMS das PROBLEM, der ALUMOSILIKATE  absolut nicht zur Sprache ??  Warum wurde der “ PALLAST  der Republik “ scheinheilig abgerissen ??  WEGEN ASBEST´= SILIZIUMpartikel-Verseuchung…..lächerlich aber wahr…!! Umso schlimmer ist es, dass das GRO der Bürger diesen beschriebenen SCHWACHSINN glauben und auch noch da mitspielen….KARL VALENTIN :  “ Mein JOTT, wat sind de Mensche dumm….“ !!  Wie wahr,wie wahr und noch viel,viel schlimmer…die Dummheit kennt,anders, als das UNIVERSUM, keinerlei GRENZEN….( soll EINSTEIN  gesagt haben…?)   Es gibt auf der WELT nur einen einzigen, der dagegen STRATEGIEN & HIGH-TECH-PRODUKTE  entwickelt hat, „ET“

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Die Deutsche ‚ Wissenschaftselite ‚ ist nicht weniger verkommen, als die US-Wissenschaft…haben ja identische,satanische Führer…“ET“ …GEISTESRAUB ist allgegenwärtig…SCHANDE über die Verbrecher…“ET“

FREUNDE,…der Geheimrat Goethe hatte mit seinem “ FAUST “  soviel offenbart und niedergeschrieben, dass es noch heute und darüber hinaus grundlegend ist….

“ WISSENSCHAFT ist eine MACHT , die GUTES will und BÖSES  schafft…..“

..wobei ich das GUTE wollend heute nicht mehr so sehe, sondern die VERKOMMENHEIT  der WISSENSCHAFT ein TEIL des luziferischen PLANES, siehe

“ MEPHISTOPHELES “ einräumen würde, damit wären wir alle durch die pervertierte ELITE dem UNTERGANG geeiht, denn die    „KI “ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ , hat durch NANO-Verchipung ( NANOTRAILS AS 03nm   !! ) und DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSRÄUME uns Menschen voll ausgehebelt und tut dies weiterhin…die sog. SCHULMEDIZIN-SCHULWISSENSCHAFT  ist somit der SCHLÜSSEL zum Aussterben unserer humanoiden ART….!!!  „ET“  ( nachlesen ,EU-Patent egon tech ..DEMENZ )

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

 

 

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EgonWER  das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen…..jetzt schon durch MIND CONTROL und “ KI “ Künstliche Intelligenz…NANOCHIP  durch AEROSOLE aus den NANOTRAILS , die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer enthalten und als CHIP im ZNS die Synapsen und Ionenkanäle beeinflussen….das ist der GEDACHTE MENSCH , so er nicht die FIREWALL = BABS-I-KOMPLEXSYSTEM / ANTIGRAVITATION  einsetzt….!!

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ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

NEU & WICHTIG = VOLKSGESUNDHEIT : Studie sieht fettarme Milchprodukte als Parkinson-Risiko…BABS-I-AMIPEC-Q …Demenzpatent „ET“

FREUNDE, bitte erkennt, was SIE  666 minus,  als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, … Weiterlesen

WELCH FRECHHEIT !!!

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http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_82007606/parkinson-forscher-koennen-die-erkrankung-bremsen.html

Mit Stammzellen gegen Parkinson?

Bei Javaneraffen (Macaca fascicularis) war die Stammzell-Behandlung gegen Parkinson erfolgreich. (Foto: mlauri/iStock)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/19528542

Die Stammzelltherapie gilt als mögliche Hoffnung für Parkinson-Patienten. Trotz einzelner vielversprechender Ergebnisse ist die Methode vom Einsatz in der klinischen Praxis jedoch noch weit entfernt. Nun haben Forscher die Therapie erstmals langfristig an Primaten erprobt, die an Parkinson-ähnlichen Symptomen litten: Sie transplantierten den Affen aus sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen entstandene Neurone ins Gehirn – offenbar mit Erfolg. Nach der Behandlung verbesserten sich die Symptome der Tiere.

Über sechs Millionen Menschen leiden weltweit an Parkinson – der zweithäufigsten neurodegenerativen Erkrankung nach Alzheimer. Der englische Arzt James Parkinson beschrieb die Krankheit bereits vor 200 Jahren zum ersten Mal. Doch wodurch Morbus Parkinson ausgelöst wird, ist Medizinern bis heute weitestgehend ein Rätsel. Klar ist nur: Die Erkrankung geht mit einem Niedergang Dopamin-produzierender Nervenzellen im Gehirn einher. Sterben diese Zellen ab, fehlt als Folge dieser wichtige neuronale Botenstoff. Dadurch werden vom Gehirn unter anderem falsche Signale an die Muskulatur weitergeleitet. Es kommt zu den typischen motorischen Beschwerden wie Tremor, Rigor und Bradykinese: Bei Betroffenen beginnen Hände und Füße unwillkürlich zu zittern, Gang, Gestik oder Mimik werden langsamer und die Muskeln versteifen sich.

Medikamente wie Levodopa, eine Vorstufe von Dopamin, können diese Symptome lange Zeit gut in Schach halten. Nach langjähriger Einnahme beginnt die Wirkung des Mittels jedoch spürbar zu schwanken und lässt insgesamt nach. Hinzu kommt, dass insbesondere bei langfristiger Einnahme starke Nebenwirkungen auftreten können. Aus diesem Grund forschen Wissenschaftler schon länger nach Alternativen, um Parkinson-Beschwerden zu lindern und die Erkrankung womöglich sogar zu heilen. Ein Ansatz ist dabei die Stammzelltherapie. Die Idee: Das abgestorbene Hirngewebe soll bei Patienten durch aus Stammzellen gewonnene Nervenzellen ersetzt werden. Weil der Einsatz embryonaler Stammzellen zu solchen Zwecken umstritten ist, experimentieren Forscher inzwischen vermehrt mit sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen). Dabei werden Körperzellen künstlich in einen Zustand wie im Embryonalstadium zurückversetzt – das heißt, sie können sich erneut zu jedem Zelltyp des Körpers entwickeln, beispielsweise zu Nervenzellen.

Neue Neurone für kranke Primaten

Forschern ist es mit dieser Methode bereits gelungen, Hautzellen in dopaminerge Nervenzellen umzuwandeln und diese ins Gehirn von Mäusen und sogar Affen einzusetzen. „Doch wie sich aus menschlichen iPS-Zellen gewonnene dopaminerge Neuronen langfristig im Hirn von Parkinson-kranken Primaten verhalten, ist bisher noch nicht untersucht worden“, sagen Tetsuhiro Kikuchi von der Universität Kyoto und seine Kollegen. Dieser entscheidenden Frage haben sich die Wissenschaftler nun gewidmet. Dafür implantierten sie elf Makaken (Macaca fascicularis) aus menschlichen Zellen gewonnene Vorläuferzellen Dopamin-produzierender Neuronen ins Putamen. Zuvor hatten sie die Primaten mit dem Neurotoxin MPTP behandelt. Das Nervengift löst die klassischen Parkinson-Symptome aus und zerstört, ähnlich wie bei der Erkrankung selbst, dopaminerge Zellen im Gehirn.

Wie würde sich die Transplantation der Vorläufer-Nervenzellen auf die erkrankten Affen auswirken? Mithilfe der Magnetresonanztomographie und weiteren Verfahren zeigten die Forscher, dass sich die fremden Zellen unter immunsuppressiver Therapie gut entwickelten, langfristig überlebten und die Funktion der untergegangenen Neurone zu erfüllen schienen. Auch lösten sie innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren keine gravierenden Nebenwirkungen wie etwa die Entwicklung bösartiger Tumore aus, die beispielsweise bei früheren Studien nach der Implantation embryonaler Stammzellen in das Gehirn von Ratten beobachtet worden waren. Der vielversprechende Eindruck beim Blick ins Gehirn der behandelten Makaken bestätigte sich auch, als die Forscher das Verhalten der Tiere beobachteten. Zwar überstand ein Primat die Prozedur nicht und starb acht Monate später. Bei den anderen aber verbesserte sich nach und nach die Bewegungsfähigkeit, die motorischen Auffälligkeiten ließen nach. Insgesamt könne die Effektivität der Therapie mit der einer medikamentösen Levodopa-Behandlung verglichen werden, schreibt das Team.

„Allgemeingültigkeit erst noch bestätigen“

Wie viele der transplantierten Zellen überlebten und zu welchem Grad sich die Symptome besserten, war individuell jedoch unterschiedlich. Das könnte unter anderem an der Auswahl der Spenderzellen gelegen haben. So machten die Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen bestimmte genetische Signaturen aus, die das spätere Überleben einer Spenderzelle zu beeinflussen scheinen und mit deren Hilfe sich künftig womöglich besonders gut geeignete Zelllinien identifizieren lassen. Welche Marker für die Identifizierung guter Spenderzellen am besten funktionieren, müssen nun weitere Studien zeigen. Schon jetzt machten die Ergebnisse jedoch Hoffnung, dass neurologische Erkrankungen wie Parkinson eines Tages mithilfe zellbasierter Therapien erfolgreich behandelt werden können, konstatieren die Forscher.

Trotz der vielversprechenden Resultate stellt die Studie nach Meinung des Stammzellbiologen Frank Edenhofer von der Universität Innsbruck jedoch noch keinen Durchbruch dar: „Weitere Experimente müssen die Allgemeingültigkeit der aktuellen Ergebnisse erst noch bestätigen. Außerdem muss geklärt werden, inwiefern in Zukunft auf eine Immunsuppression verzichtet werden kann, welche in dieser Studie durchgängig angewendet wurde, um eine Abstoßung der transplantierten Zellen zu minimieren.“ Eine mögliche Lösung für dieses Problem könnte eine zweite parallel von dem Forscherteam veröffentlichte Arbeit aufzeigen. Dafür testeten die Wissenschaftler die Verwendung sogenannter immunkompatiblen iPS-Zellen. Das sind Zellen, deren Moleküle, die für die Erkennung von Fremd und Eigen verantwortlich sind, zu denen des Empfängers passen. Es zeigte sich: Das Immunsystem reagiert auf solche Transplantate deutlich weniger stark. „Ein weiterer Schritt könnte auch die Anwendung autologer Transplantate sein, also Zellen, die direkt vom Patienten selbst gewonnen werden“, schließt Edenhofer.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

FREUNDE, ich habe es satt,mich über diese GEISTESRÄUBER  aufzuregen und über die ungeheure DUMMHEIT  der denen folgenden MASSEN…wir werden das ERGEBNIS alle erhalten…NIEMAND kann sagen, d..as hab ich nicht gewusst, DUMMHEIT  schützt nicht vor SCHADEN…90 % der Massen laufen den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  hinterher, die durchweg vom CIA geführt sind…ist das nicht herrlich…“ SCHÖNE NEUE WELT “  a la HUXLEY und ORWELL  ist längst der alltägliche Wahnsinn,die alltägliche geisteszerstörte SCHIZOPHRENIE…!!  „ET“

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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China löst die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab….da haben sich aber grosse Teile der Wirtschaft nicht an das Wort des Ferkels gehalten….sons wäre AUS die MAUS….!! „ET“

FREUNDE, kein normaler Mensch hätte so gehandelt, wie die Merkel unter Obamas Knute und Lobhudelei….was natürlich die Situation im Handel mit Russland mindestens ebenso betrifft aber die LAKEIEN-LOBBY ist nun mal so gestrickt, dass sie abhängig von den AMIS sind…elende Speichelleckerei…!! Und nun wollen sie den AMIS auf “ Augenhöhe “ begegnen…sind die IRREN total IRRE…?? 

China löst die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab

China ist 2016 erstmals zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgestiegen. Die USA fallen hinter Frankreich auf Platz drei zurück.

Angela Merkel mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Peking. China ist momentan der wichtigste Handelspartner Deutschlands. (Foto: dpa)

Angela Merkel mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Peking. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/9358542/player

Importe und Exporte zwischen beiden Ländern summierten sich auf fast 170 Milliarden Euro, wie aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen. Auf Platz zwei kommt Frankreich mit gut 167 Milliarden Euro. Auf den dritten Rang rutschten mit fast 165 Milliarden Euro die Vereinigten Staaten, die 2015 noch die Nummer eins waren. „Angesichts der protektionistischen Pläne des neuen US-Präsidenten kann damit gerechnet werden, dass die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China in Zukunft noch weiter ausgebaut werden“, erklärte der Außenhandelsverband BGA. Nach dem Einfrieren der Verhandlungen um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sei es wichtig, dass sich die EU-Handelspolitik „nun aktiv Asien zuwendet“.

Das Problem für die deutsche Wirtschaft: Die Deals mit China sind in höchstem Maße politisch. Die deutschen Unternehmen sind von der Gunst der Regierung abhängig. Peking verfolgt außerdem eine Strategie der Bevorzugung für bestimmte Partner.

Größter Exportkunde der deutschen Wirtschaft bleiben hingegen die USA. Dorthin wurden Waren im Wert von fast 107 Milliarden Euro verkauft. Auf Platz zwei folgt Frankreich mit gut 101 Milliarden Euro. Das Nachbarland war von 1961 bis 2014 ununterbrochen größter Abnehmer von Waren „Made in Germany“ und wurde 2015 von den Vereinigten Staaten abgelöst. Auf dem dritten Rang folgt Großbritannien mit 86 Milliarden Euro.

Den größten Handelsüberschuss erwirtschaftete Deutschland mit Großbritannien: Die Exporte dorthin übertrafen die Importe hierher um mehr als 50 Milliarden Euro. Auf Rang zwei kommen die USA mit 49 Milliarden Euro vor Frankreich mit knapp 36 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte Deutschland 2016 einen Exportüberschuss von mehr als einer viertel Billion Euro. Die Kritik daran wird unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump lauter: Sein Wirtschaftsberater wirft Deutschland, China und anderen Staaten Währungsmanipulationen zulasten der USA vor. Auch wurden Gegenmaßnahmen wie Strafzölle ins Spiel gebracht.

FREUNDE, wenn die IRREN weiter an der Macht bleiben und ich befürchte, dass die MASSENMANIPULATION  soweit gedungen ist, wird es für ALLE ein böses Erwachen geben, nicht nur für die Deutschen als “ RESTVOLK „….die Wurzeln der NATION sind lange verdorben, nur sehr wenige erkennen noch das WAHRE DEUTSCHE…es wird aber von der pervertierten ZIONPRESSE  so niedergehalten und von den MAAS & MAAßEN durch kriminelle INSZENIERUNGEN  zerstört, dass kaum noch eine TRIEBFEDER  für das VOLK  der DICHTER & DENKER vorhanden ist, alles wird kriminalisiert und durch das “ soziale Netz “ gestossen, der ökonomischen Mittel beraubt und lächerlichgemacht…satanisch-zionistische BRUT….wir wissen alle, wohin das führt….!!

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Einmischung in Bundestagswahl? Lawrow antwortet Verfassungsschutz-Chef Maaßen….oder haltet den DIEB…eine Unverfrorenheit ohne Beispiel Herr MAAßEN…!! „ET“

FREUNDE,

vor wenigen Tagen schrieb ich bereits über den “ Besuch “ Maaßens beim Sicherheitschef Russlands und empfand es als absolut nicht angebracht,wenn dieser falsche und für Terror verantwortliche INSZENIERER  sich über die ANTITERROR-BEKÄMPFUNG  mit dem russischen Chef der SICHERHEIT  unterhält….!! Niemals wird dieser “ Nachbau “ eines CIA/NSA-Bediensteten für die TERROR-BEKÄMPFUNG  eintreten, der “ CHEFINSZENIERER “ von Terrorattacken , die sich immer als FALS FLAG herausstellten…!! Makaber dieses SPIEL  ,aber so definiert man DEUTSCHE SICHERHEITS POLITIK….prägt Euch das Gesicht gut ein und sagt nicht hinterher : Das haben wir nicht gewusst …!!

ICH, „ET“ , habe das am eigenen Leibe mehrfach ertragen,überleben müssen…abartig diese CLIQUE….fern aller GESETZE…!!

 https://deutsch.rt.com/newsticker/56520-lawrow-keine-russische-einflussnahme-auf-wahlen/
 https://de.rt.com/deutsch/images/2017.08/article/59a6b8070d0403fa6b8b4567.jpg

BfV-Standort in Köln

Einmischung in Bundestagswahl? Lawrow antwortet Verfassungsschutz-Chef Maaßen

© AFP 2017/ Oliver Berg

Politik

11:55 30.08.2017(aktualisiert 16:35 30.08.2017) Zum Kurzlink
2543581853

Sergej Lawrow hat die Sorgen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) bezüglich einer russischen Einflussnahme auf die Bundestagswahl als unbegründet ausgeräumt. Mit solchen haltlosen Vorwürfen will das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) möglicherweise die eigene Effizienz unter Beweis stellen, mutmaßte der russische Außenminister.

BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen hatte der „Welt am Sonntag“ in einem Interview gesagt: „Wir gehen davon aus, dass Russland in der Lage ist, Desinformationskampagnen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl zu starten.“Am Mittwoch wurde Lawrow auf einer Pressekonferenz in Doha um eine Stellungnahme gebeten.

„Ich weiß nicht, warum der deutsche Inlandsgeheimdienst über eine russische Einmischung in den deutschen Wahlkampf spricht“, sagte Lawrow. „Kann sein, dass sie (BfV – Anm. d. Red.) auf diese Weise ihre eigene Effektivität beweisen wollen. Doch sie haben es nicht vermocht, einen einzigen Fakt vorzulegen.“

Der russische Außenminister hielt dem BfV entgegen, zu der US-Abhöraffäre  gegen Merkel geschwiegen zu haben. „Was die Fakten anbelangt, so wurde vor einiger Zeit bekannt, dass die deutsche Kanzlerin durch amerikanische Geheimdienste abgehorcht wurde. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich die deutsche Spionageabwehr zu diesem Fakt geäußert hat.“

 

 

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Neurolinguistik: Diese Neurone geben den Ton an…also, immer der Ton macht die Musik…!! „ET“

FREUNDE,hier nur kurz die Erklärung, warum uns die “ EMOTIONEN “  soviel geben, warum man sie uns nehmen will und damit seelische Kälte zum Ausdruck bringen….lasst es nicht mit Euch machen und mit euren Kindern schon gar nicht….LEBEN ohne EMOTIONEN  ist einfach nur kalt und ein VORGEGAUKEL, niemals ein nachvollziehbares Miteinander, sondern nur leere Worte aneinander gereiht…leere Worthülsen…!! Leicht verführbar,führbar, es tut ja nicht weh…!! Jemand mir einmal nahestehender und mit meiner Philosophie vertrauter, spielte das ohne EMOTIONEN eine längere Zeit,bevor das SCHAUSPIELEN von DRITTEN luziferisch beendet wurde und sehr grossen SCHADEN für uns alle anrichtete….so ist das Leben…schlimm in jedem Fall…!!

“ Das PENDEL schlägt garantiert zurück,ohne GNADE “ !!

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Egon

 

BEDENKT bitte sehr genau, was die ANTIGRAVITATION für Euch bedeutet, ein gewaltiger SCHUTZ gegen MANIPULATION, weltweit hat das NIEMAND….das ist die wahre “ FIREWALL für das HIRN “   „ET „

_________________________________________________________

Neurolinguistik: Diese Neurone geben den Ton an

Zellen im superioren temporalen Gyrus helfen uns dabei, die Bedeutung von gesprochenen Sätzen zu verstehen, indem sie Veränderungen im Tonfall registrieren.

Nervenzellen

© fotolia / Sebastian Kaulitzki
(Ausschnitt)
Ein Team um Claire Tang von der University of California in San Francisco ist im menschlichen Gehirn auf spezialisierte Neurone gestoßen, die Veränderungen in der Tonhöhe bei gesprochenen Sätzen erfassen. Das berichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin „Science“.

Die Intonation spielt in den meisten Sprachen eine wichtige Rolle: In so genannten Tonsprachen wie Mandarin kann die Art und Weise, wie eine Silbe betont wird, die Bedeutung ganzer Wörter verändern. In Sprachen wie Deutsch oder Englisch dienen Tonhöhenverläufe beispielsweise dazu, Sarkasmus zu transportieren und dem Zuhörer zu verraten, ob ein Satz als Aussage oder als Frage gemeint ist. Für das Gehirn stellt das Erkennen solcher Sprachnuancen eine gewisse Herausforderung dar: Schließlich spricht jeder Mensch ohnehin in einer ganz eigenen Tonlage, die mal etwas höher und mal etwas tiefer ist.

Die Hirnregionen, die vermutlich an diesem Kunststück beteiligt sind, konnten Forscher bereits in früheren Studien identifizieren. Tang und ihre Kollegen hatten sich deshalb vorgenommen, das Phänomen nun bis zu einzelnen Nervenzellen zurückzuverfolgen. Dafür rekrutierten sie zehn Epilepsie-Patienten, denen zur Vorbereitung auf eine Operation Elektroden unter die Schädeldecke implantiert worden waren. Die Wissenschaftler spielten den Probanden vier kurze Sätze vor (zum Beispiel: „Menschen schätzen aufrichtiges Verhalten“), die von unterschiedlichen künstlichen Stimmen mit unterschiedlichen Betonungen eingesprochen worden waren. Parallel beobachteten sie, welche Zellen sich im Gehirn der Teilnehmer regten.

Auf diesem Wege entdeckten die Forscher eine Population von Neuronen im superioren temporalen Gyrus, deren Aktivität sich veränderte, je nachdem, welches Wort in dem Satz, dem die Teilnehmer gerade lauschten, betont wurde. Damit unterschiedenen sie sich von anderen Zellen im selben Areal, die ganz allgemein zwischen der Tonlage der drei verschiedenen Sprecher zu unterscheiden schienen und solchen, die sich nur bei bestimmten Wörtern und Sätzen regten.

Diese Entdeckung könnte Wissenschaftlern dabei helfen, noch besser zu verstehen, wie unser Gehirn Lauten Bedeutung verleiht. Im nächsten Schritt wollen Tang und ihre Kollegen untersuchen, ob ähnliche Neurone dem Gehirn dabei helfen, unsere Stimme zu modulieren, wenn wir beim Sprechen selbst Betonungen setzen.

© Spektrum.de

FREUNDE ,lasst euch nicht die EMOTIONEN nehmen,sonst wird es seelische Kälte und nur ein Gestammel von WORTHÜLSEN ,ohne INHALTE…!!  „ET“

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VALDAI-Club : Timofejew / Russland und Nato: Wie geht es weiter? – eine Prognose…und Tatsache…!! „ET“

FREUNDE, Timofejew ist ein klarer Denker und Analytiker,kein Hetzer und auch kein Schwärmer…er zeigt uns einfach auf, was auf uns zu kommt, wenn wir das Ruder nicht selber in die Hand nehmen und uns auf die “ ELITEN “  verlassen…dann sind wir alle im  Ar…..!!  Das kann niemand wollen aber hier wird eindeutig aufgezeigt, was die Generation, die noch nie einen Krieg erlebte,für absurde Vorstellungen vom realen Kriege hat…einfach nicht hinnehmbar in der heutigen ZEIT aber auch nicht änderbar, es stehen kaum noch Menschen zur Verfügung , die das mitgemacht haben und die das GRAUEN noch kennen, dieses aber wird Millionenfach grauenvoller und es wird medial heruntergespielt,verbagatellisiert….boshaft…“ET“   WACHT auf oder wir werden alle daran das ENDE sehen…schrecklich aber realer als jede Sichtweise derer, die meinen, gewinnen zu können….

PUTIN sagte eindeutig : ES WIRD NIEMAND ÜBERLEBEN  !!!

MEHR  ist nicht dazu zu sagen…“ET“

NATO-Übungen, Georgien (Archivbild)

Russland und Nato: Wie geht es weiter? – eine Prognose

© REUTERS/ David Mdzinarishvili
https://de.sputniknews.com/politik/20170829317222984-russland-und-nato-wie-geht-es-weiter-eine-prognose/
Politik

16:47 29.08.2017Zum Kurzlink
42204432

Trotz atomarer Abschreckung: Ein Waffengang zwischen Nato und Russland ist möglich, warnt der Außenpolitikexperte Iwan Timofejew in seinem Gastbeitrag für die Zeitung „RBC“. Umso wichtiger sind demnach gemäßigte Ansichten in Ost und West, offene Kommunikationskanäle und der Verzicht auf Aufrüstungsspielchen.

Welche Sanktionen und Gegensanktionen wann und wie verhängt werden sollten – um diese Frage gehe es beim Verhältnis zwischen Russland und Nato nicht, jedenfalls nicht vorrangig, schreibt der Experte.

„Vielmehr müssten wir klären, was wir uns von dieser Beziehung erhoffen und wie sie künftig gestaltet sein sollte.“

Der Schlüssel zur gemeinsamen Zukunft von Russland und Nato sei in jedem Fall die Sicherheit.

Nur ist eine Sicherheit von extremen Positionen aus nicht denkbar: Gibt es, wie der Autor schreibt, keine andere Ansicht, als dass die Nato nur danach trachte, Russland zu vernichten, müssen Ost und West in ständiger Alarmbereitschaft bleiben und den Gegner in atomarem Schrecken halten. Herrsche jedoch die Ansicht vor, Russland sei der Aggressor, der Westen aber reagiere und verteidige sich nur als Wiege von Gerechtigkeit und Zivilisation, werden immer mehr Forderungen und Schuldzuweisungen an Moskau die Folge sein.Eine ausgewogenere Position müsse her, betont der Autor und verweist auf den Diskussionsklub Valdai – jenes Forum international renommierter Fachleute, das jedes Jahr im Herbst in Russland stattfindet. Iwan Timofejew, der Autor dieses Beitrags, ist für dessen Programm verantwortlich.

Die Experten des Valdai-Klubs haben in ihrem jüngsten Bericht aufgezeigt, wie sich das Verhältnis von Ost und West künftig entwickeln könnte. Timofejew verweist auf den Bericht – folgende vier Szenarien hält er für möglich.

Ein Konflikt

Dass es Russland und der Nato heute gelingen sollte, zu einer Partnerschaft, wie sie früher einmal war, zurückzukehren, ist laut Timofejew schlicht undenkbar. Es fehle die kritische Masse gemeinsamer Ziele, Interessen oder auch nur Werte. Russland und die Nato müssten noch lange einen Weg gehen, der fest vorbestimmt ist „durch Sanktionsgesetze, Vorurteile, gegenseitige Kränkungen und ungelöste Konflikte“. Illusionen zu nähren und eine Partnerschaft der Partnerschaft wegen anzustreben, sei kontraproduktiv. Wir müssen, wie der Autor schreibt, anerkennen: Die gegenseitige Eindämmung – das ist das, was uns noch lange bevorsteht.Allein, die Eindämmung könne unterschiedlich sein. Die Logik der Frontstellung verlange beiden Seiten ab, „sie müssen sich so unberechenbar wie möglich verhalten: Den Gegner durch List und Tücke umhauen, für Anspannung sorgen, die Einsätze in allen Bereichen stets erhöhen – zu Wasser, zu Lande und in der Luft.“

Genau dies sollten beide Seiten nach Kräften vermeiden, mahnt der Experte:

„Chaotische Maßnahmen werden nur die Angstspirale antreiben, die Ressourcen verschwenden, den letzten Zipfel des Vertrauens vernichten und das Risiko eines massiven Waffengangs aufblähen.“

Eine labile Eindämmungspolitik könne trotz atomarer Keule und der realen Gefahr einer gegenseitigen Vernichtung in einen Krieg umschlagen – zumal: Eine Generation, „die aus persönlicher Erfahrung keinen Krieg kennt“, neige dazu, einen Konflikt zwischen Nato und Russland nur als Propagandamittel zur Erhöhung der Rüstungsausgaben anzusehen.

Aber man stelle sich einen lokalen Zusammenstoß zwischen Nato- und russischen Kräften einmal vor. Das Ganze entzündet sich in kürzester Zeit unter Einsatz modernster Präzisionswaffen. Dann ist das Ziel, wie der Autor schreibt, dem Gegner laut und öffentlich wirksam eine zu klatschen, ihn vor der ganzen Welt vorzuführen, zum Rückzug zu zwingen – nur haben „Blitzkriege“ die Eigenschaft, sich zu zermürbenden Frontkriegen auszuweiten, Atomwaffeneinsatz ist da nicht weit.

Gegenseitige Berechenbarkeit

Optimal sei angesichts der aktuellen Lage eine stabile Eindämmung.

„Da können sich Russland und die Nato gut und gern medial bekriegen, nur müssen die Kommunikationskanäle zwischen den Armeen von Ost und West in jedem Fall offenbleiben. Auch braucht es für beide Seiten eine vernünftige Berechenbarkeit – besonders dort, wo Russland und die Nato unmittelbar aufeinandertreffen.“

Da sei auch klar, dass ein gewisses Kräftepotential erhalten werden müsse. Doch: „Explodierende Rüstungsausgaben und Verstärkungen von Truppenkontingenten werden eine für beide Seiten vernichtende Wirkung entfalten.“ Einseitige Zugeständnisse in dieser Hinsicht seien jedoch unmöglich, betont Timofejew. Aber es gebe Grund genug, über eine schrittweise Rücknahme der Abschreckung und Eindämmung nachzudenken. Die Weltpolitik sei ohnehin von Instabilität durchzogen. Und dabei „geht es längst nicht mehr nur um das Verhältnis zwischen Moskau und Washington, auch wenn manch einer an dieser einfachen Formel festhalten will.“

Hypothetische Partnerschaft

Sicher, eine Partnerschaft sei derzeit „der unwahrscheinlichste Fall“. Doch sei der Abbau der Abschreckung der Schlüssel zu einer künftigen Partnerschaft. Dazu müsse die gesamte euro-atlantische Sicherheitsarchitektur neugedacht werden:

„Vielleicht in dem Ausmaß einer gemeinsamen Sicherheit von Vancouver bis Shanghai“, rät der Experte. „China kann eine wichtige Komponente dieses Systems werden. Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking in der Politik und beim Militär kann dies jedenfalls begünstigen.“

Die neue Partnerschaft müsse dann aber auch grundsätzlich neu sein, um die Fehler der letzten 20 Jahre nicht zu wiederholen – „Russland betrachtet diese nicht ohne Grund als negativ“. Der erste Schritt dazu ist die Stabilisierung der Eindämmung, wie der Experte betont.

Gestörtes Gleichgewicht

Zu Verwerfungen kommt es international immer dann, wenn das Kräftegleichgewicht gestört wird: Vor Krisen kommt Aufrüstung – laut dem Autor gilt dieser Grundsatz für viele bis heute als wahr. Doch zeige die Wirklichkeit der heutigen Krise ein anderes Bild, erklärt Timofejew: „Die Rüstungsausgaben gingen im Westen vor 2014 beständig zurück, die ukrainische Armee war weder für Russland noch für die Nato eine Gefahr, Russlands Armee wurde zwar reformiert, ist jedoch weder mit der Sowjetarmee noch mit der Schlagkraft der Nato-Truppen vergleichbar.“ Und trotzdem „haben wir die schwerste Krise des letzten Vierteljahrhunderts.“Verstärkt werde das Problem durch die „neue mediale Umgebung, die die offiziellen Positionen ad absurdum führt“, bemängelt der Experte. Niemand mache sich die Mühe, Skandale um angebliche Einmischungen in Wahlen mit Fakten zu untermauern. Indes seien Cyber-Provokationen weiterhin von jedem Winkel der Welt aus möglich und ein leichtes Spiel, gemeinsame Gegenmaßnahmen hingegen Fehlanzeige, mahnt der Autor.

„Die Zeit ist reif, die Eindämmung stabil und vorhersehbar zu gestalten. Jene Mechanismen der Rüstungskontrolle, die es schon gibt, müssen bewahrt und an die neuen Gegebenheiten angepasst, neue Ansätze müssen zumindest auf der zweithöchsten Ebene diskutiert werden“, resümiert Timofejew.

Die sei eine lösbare Aufgabe, unabhängig von den politischen Stimmungen und weiteren Sanktionen.

Iwan Timofejew lehrt am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen MGIMO. Er ist zudem Programmdirektor des Valdai-Klubs.

 

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Wirkverstärker für Impfungen und Krebsimmuntherapie entdeckt

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77872/Wirkverstaerker-fuer-Impfungen-und-Krebsimmuntherapie-entdeckt

Dienstag, 29. August 2017

CD8-T-Zelle bei der asymmetrischen Teilung in zwei Tochterzellen - eine T-Killer- und eien Gedaechtniszelle. / UC San Diego Health

CD8-T-Zelle bei der asymmetrischen Teilung in zwei Tochterzellen – eine T-Killer- und eine Gedächtnis­zelle. (rot = Tubulin/Cytoskelet; grün = CD3, ein Molekül, das die Differenzierung zu T-Killern stimuliert; blau = DNA) /UC San Diego Health

La Jolla – Medikamente, die während einer zellvermittelten Immunreaktion das Proteasom der Zelle aktivieren, könnten von Vorteil bei Impfungen und einer Krebs­immuntherapie sein. Sie sorgen dafür, dass mehr CD8-positive T-Gedächtniszellen gebildet werden, was die Wirkung der Therapie verstärken könnte. Ihre Studien an Mäusen publizierten die Forscher der University of California San Diego School of Medicine im Journal of Clinical Investigation (2017; doi: 10.1172/JCI90895).

Impfungen und Krebsimmuntherapie arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Sie aktivie­ren das körpereigene Immunsystem, damit es den Erreger beziehungsweise die Krebs­zellen töten kann. Beide nutzen dafür die Fähigkeit der CD8-T-Zellen – eine Kompo­nen­te des Immunsystems, die entweder als T-Effektorzelle Antigene auf Zellen erkennt und diese tötet oder in Form von T-Gedächtniszellen eine schnelle Immun­reaktion auslöst. Falls ein Erreger mit demselben Antigen erneut auftaucht, kann das Immunsystem so einen langanhaltenden Schutz gewährleisten.

In vitro und vivo konnten die Forscher um Christella E. Widjaja und John T. Chang von der University of California San Diego, La Jolla zeigen, dass das Proteasom eine entscheidende Rolle für die Produktion der CD8-T-Gedächtniszellen spielt. Dafür testeten sie das Immunsuppressivum Ciclosporin, das normalerweise gegen die Abstoßung von Transplantaten eingesetzt wird. In Zellen und Mäusen, die mit Listeria monocytogenes infiziert wurden, konnten die Forscher zweierlei nachweisen:  Zum einen aktivierte Ciclosporin das Proteasom in T-Lymphozyten und lenkte gleichzeitig die Differenzierung der CD8+-T-Zellen zugunsten der T-Gedächtniszellen. Im Vergleich zur Kontrolle entstanden in mit Ciclosporin behandelten Mäusen doppelt so viele T-Gedächtniszellen.

„Wir wussten schon zuvor, dass aktivierte CD8+-T-Lymphozyten sich asymmetrisch teilen und dabei Effektor- oder Gedächtniszellen bilden“, erklärt Chang (siehe Bild oben). Unbekannt war jedoch, wie beispielsweise eine Teilung zugunsten der CD8-T-Gedächtniszellen vonstattengeht, die im Fall einer Impfung oder Krebsimmuntherapie von Vorteil wäre.

Proteasomen-Aktivatoren und -Inhibitoren sind bereits kommerziell erhältlich. Das Krebsmedikament Bortezomib, das zur Therapie des multiplen Myeloms zugelassen ist, inhibiert beispielsweise die Aktivität des Proteasoms.

Ähnlich wie bei der derzeit viel diskutierten potenziellen Wirkverstärkung durch Metha­­don bei einer Chemotherapie müssen aber auch diese vielversprechenden experimentellen Daten zunächst in größeren In-vivo-Studien bestätigt werden. „Erst dann können wir uns vorstellen, dass unsere Erkenntnisse zu Proteasomen-Aktivatoren eines Tages als adjuvante Therapie zum Einsatz kommen, um eine Impfung oder Krebs­immuntherapie zu boostern“, sagt Chang. © gie/aerzteblatt.de

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!! Nur die halbe Wahrheit !! Crystal Meth kann Schlaganfall bei jüngeren Menschen auslösen….das ist ja bekannt aber wer sagt denn nicht offen, dass dieses TEUFELSZEUG der direkte Weg in die HÖLLE ist …??? BABS-I-ANTITOX gegen die INTOXIKATION…!!! „ET“

FREUNDE, als man mich 8 Monate weggesperrt hatte,Grund war die GEGENWEHR bei ÜBERFALL in eigener Wohnung durch 3 Personen….inszeniert durch “ IM ! LARVE und Konsorten,habe ich diejenigen gesehen und betrachten können, die sowohl gedealt haben,als auch dadurch abhängig waren…!!! Meine Kenntnisse über ANTITOXINE gegen DROGEN waren mir sehr hilfreich, Menschen zu helfen,die sowohl schuldhaft, als auch unschuldig in diese Situation gekommen waren…!! Es bewegte mich sehr und ich machte in der ZEIT in der JVA eine Theorie auf, die zur Bekämpfung dieser teuflischen DROGE im Stande waren/sind….das ist nicht einfach aber das Wissen über die Wirkung von NEUROPEPTID-NANO-KOMPLEXEN  im ZNS gaben mir recht,dass es möglich war,die scheinbar rettungslos Verlorenen wieder in die Gesellschaft zurückzuholen…es war ein Versuch wert…!!   FREUNDE, ich sage es nochmals laut und deutlich :  “ LASST DIE FINGER VON DEM TEUFELSZEUG “ !!! Die zerstörerische Wirkung ist ungemein gross….!! Nicht jedem Betroffenen kann geholfen werden und das will ich auch nicht aber LÖSUNGEN liegen trotzdem parat,wenn auch nicht zu 100 % aber dafür gibt es keine 100 %…maximal 70 %….!! Schaut man sich die zerstörerischen Komponenten an,so muss man sagen, dass sie ähnlich wie EMF-SUCHT agieren, das ist schlimm aber wird von keinem ausgesprochen…!! Bitte achtet auf die KINDER & HERANWACHSENDEN, dass deren HIRNE weder von dem TEUFELSZEUG noch durch die EXTREMSUCHT  nach EMF- IMPULSEN unbrauchbar werden, entzogen der FAMILIE, gesteuert und geführt in ein ungeheures ELEND voller GLEICHGÜLTIGKEIT & SEELENKÄLTE …natürlich von GEWALT begleitet….BITTE, „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

 

 

Crystal Meth kann Schlaganfall bei jüngeren Menschen auslösen

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77833/Crystal-Meth-kann-Schlaganfall-bei-juengeren-Menschen-ausloesen

Freitag, 25. August 2017

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Sydney – Jüngere Konsumenten der Droge „Crystal Meth“, die Blutdruck und Herzfrequenz stark ansteigen lässt, haben offenbar ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, wobei nach Einschätzung von Experten im Journal of Neurology Neurosurgery & Psychiatry (2017; doi: 10.1136/jnnp-2017-316071) Hirnblutungen häufig die Ursache sind.

Amphetamine sind in den letzten Jahren auch in den Anrainerstaaten des Pazifik zu einem Problem geworden. Wie andernorts wird vor allem kristallines Methamphe­tamin, sogenanntes Crystal Meth geschluckt, geschnupft, inhaliert oder intravenös injiziert. Die Wirkung von Crystal Meth ist deutlich stärker als bei älteren Amphe­taminen. Dies betrifft auch die Herz-Kreislauf-Reaktionen der Droge, die die den Herzschlag steigert und die peripheren Gefäße verengt. Die Folge ist ein plötzlicher Anstieg des Blutdrucks, der zusammen mit der Vasokonstriktion das Gehirn schädigen kann.

Konsumenten von Crystal Meth haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, warnt Julia Lappin vom National Drug and Alcohol Research Centre in Sydney. Die Forscherin nennt 77 Publikationen mit 98 Patienten, die nach dem Konsum von Crystal Meth einen Apoplex erlitten, davon wurden 81 durch Hirnblutungen ausgelöst und nur 17 durch eine Ischämie, der ansonsten häufigeren Variante des Schlaganfalls.

Lappin kann nicht ausschließen, dass die hämorrhagischen Insulte häufiger berichtet wurden, weil der Verlauf besonders dramatisch ist und bei den „Crystal Meth“-Konsumenten in jedem dritten Fall tödlich endete. Hirnblutungen traten häufiger nach intravenöser Applikation, aber auch nach oraler Einnahme auf.

Lappin glaubt deshalb nicht, dass Verunreinigungen (etwa Talkum als Streckmittel) oder Infektionen für die Blutungen verantwortlich sind. Wahrscheinlicher sei, dass die Droge die Blutgefäße schädige und im Gehirn die Bildung von Gefäßaneurysmen fördere, deren Ruptur bei jüngeren Menschen eine häufige Ursache von Subarachnoidalblutungen ist. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,erhebt die Stimme und lasst dieses ZEUG und die MITTEL zur geistigen MANIPULATION nicht an EURE KINDER heran, andere haben dieses WISSEN, das ich habe , NICHT….SCHÜTZT die HIRNE,so oder so…“ET“

 

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Künstliche Intelligenz – „KI „- …damit vernichten SIE 666 minus,uns HUMANOIDE…und IHR schreit danach…IRRE MENSCHEN…“ET“

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FREUNDE, ohne funktionierendes HIRN habt Ihr keinerlei CHANCE und das, was euch die pyramidalen MARKTSCHREIER mit “ US-STUDIEN „, natürlich alles Zweckstudien und gefälscht, unterjubeln, ist das Wegwerfen zu schade…MÜLL für viel GELD aber wundersamen WORTEN….!!!  LUZIFER ist MEISTER   der LÜGE , bedenkt das immer….!! Es gibt auf diesem PLANETEN  nichts,ausser der ANTIGRAVITATION, die die FALSCHSTEUERUNG verhindern kann,NIEMAND hat es, darf es haben, weil der MISSBRAUCH  GESETZ ist…!!!  Lest nach und handelt, diejenigen, die GEISTESRAUB  betreiben,werden Euch nicht einen Schritt weiter helfen,im GEGENTEIL….!!!  „ET“

WER die extreme GEFAHR der “ KI „, Künstlichen Intelligenz, durch HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSRÄUME bereits REALITÄT;nicht erkennt, der hat keinerlei CHANCE, wer den STROLCHEN, die im Dienste derer stehen glaubt, der wird böse erwachen oder überhaupt nicht mehr…!!  Dieses Wissen, dass ich euch biete, ist LEIHGABE  des SCHÖPFERS,wenn er nicht weiss, wie der SCHUTZ  möglich ist, dann niemand sonst….!!  Ich diene dem LEBEN in jeglicher Form und gebe GESUNDHEIT & LEBEN dafür, frage mich aber manchmal, wenn der VERRAT mal wieder zugeschlagen hat, ob es das WERT ist…??!!

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

MIND CONTROL und geistige SKLAVEREI !! Bauen finanzstarke Eliten Zensur-Infrastruktur auf ? Ohne Frage , ohne SCHUTZ , BABS-I-Komplexsystem keine CHANCE…“ET“

FREUNDE, ein halbwegs freier Mensch kann nur mit einem unmanipulierten HIRN entscheiden, ansonsten ist er diesen pervertierten MACHT-GELD-ELITEN absolut schutzlos ausgeliefert und die POLITKRIMINELLEN sind da alle als STROHMÄNNER  eingebaut, VASALLEN satanischer Macht…..elendes PACK…!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration … Weiterlesen

“ WER mit geistigem-EMF-DURCHSCHUSS lebt,hat NULL-CHANCE “ !! BABS-I-ANTI-BRAINTERROR !! „ET“

“ WIR machen uns mitschuldig,fallen wir denen nicht in den satanischen ARM….!!“ Von diesem Vasallenpack haben wir nur LEID & ZESTÖRUNG  zu erwarten,schlimmer : diesmal AUSLÖSCHUNG !! https://de.sputniknews.com/politik/20170705316465107-trump-will-polen-nutzen/ Trump in Polen: Warschaus Wichtigtuerei wird ausgebeutet – FT Waffenhilfe an Kiew: … Weiterlesen

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FREUNDE, ein halbwegs freier Mensch kann nur mit einem unmanipulierten HIRN entscheiden, ansonsten ist er diesen pervertierten MACHT-GELD-ELITEN absolut schutzlos ausgeliefert und die POLITKRIMINELLEN sind da alle als STROHMÄNNER  eingebaut, VASALLEN satanischer Macht…..elendes PACK…!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration … Weiterlesen

FREUNDE, manchmal bin ich zu Tode betrübt, dass ich mit ansehen muss, wie ein Grossteil sich freiwillig geistig kastrieren lässt….!!! Unverantwortlich,wie Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzen, wie sie freiwillig ihre Kinder denen überlassen, die sie manipulieren und vereinnahmen und obendrein den … Weiterlesen

Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“….Mephistopheles : “ Die Wissenschaft ist eine Macht,die Gutes will und Böses schafft…“ !! BABS-I-DNA-Anti Manipulation !! „ET“

FREUNDE, lest es genau, FRAUEN & MÄDCHEN, lest es genau, soe sollen ZOMBIES,CYBORGS gezüchtet werden…!! Alle wundersamen Sprüche über HEILUNG sind erstunken und erlogen….GEORGIA GUIDESTONE CHARTA…Minimierung der Menschheit auf max. 1 Milliarde….erkennt das SCHEUSAL = SATAN…bunt,schillernd,verführerisch…die Konsequenz lautet dan nach … Weiterlesen

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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