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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Infektionen: Asthmatiker trifft es besonders….und wodurch werden diese erst erzeugt ?? Durch NANOTRAILS mit AS 03 ,stetige entzündliche Infektionen bis zum ASTHMA…!! COPD etc….BABS-I-INHALATION//ANTITOX, „ET“

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…lasst es Euch nicht nehmen,GIER kennt keine GRENZEN…!!  „ET“kristallwasser_rot

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auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

 

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Infektionen: Asthmatiker trifft es besonders

Frau mit Asthma

Asthma geht mit einer chronischen Entzündung der Bronchien einher. Das macht den Körper offenbar anfälliger für Infektionen. Lungenentzündungen, aber auch Harnwegsinfekte oder Blutvergiftungen treten bei Asthmatikern häufiger auf.

Zu diesem Ergebnis kamen der Arzt Stig Bojesen und seine Kollegen von der Fakultät für Gesundheit und Medizin der Universität Kopenhagen. Sie hatten hierfür Daten von über 105.000 Menschen gesammelt. Zu Beginn der Studie hatten die Teilnehmer angegeben, ob sie unter einer atopischen Erkrankung leiden. Darunter versteht man die Neigung zu einer allergischen Reaktion auf Stoffe aus der Umwelt. Zu den atopischen Krankheiten gehören zum Beispiel allergisches Asthma, Heuschnupfen oder Ekzeme der Haut.

Zusätzlich hatten die Forscher die Studienteilnehmer gefragt, ob sie regelmäßig rauchten oder schon einmal geraucht hatten. Das Forscherteam verfolgte die Krankengeschichte der Probanden über bis zu 23 Jahre und vermerkte alle Infektionskrankheiten, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten.

Infektionsrisiko nur bei Asthmatikern höher

Die Auswertung der Daten ergab, dass sogar Asthmatiker, die nie geraucht hatten, im Vergleich zu Probanden ohne Atopien ein um 44 Prozent höheres Risiko für schwere Infektionen hatten. Das Risiko für eine Lungenentzündung war sogar fast verdoppelt. Studienteilnehmer mit anderen atopischen Erkrankungen wie Dermatitis oder Heuschnupfen waren dagegen nicht stärker infektionsgefährdet als die gesunde Vergleichsgruppe.

Nicht nur die Lunge ist in Gefahr

Um eine Verwechslung von Asthma mit der symptomatisch ähnlichen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) auszuschließen, analysierte das Team die Daten jener Asthmatiker, die ihre Diagnose bereits vor dem 50. Lebensjahr erhalten hatten, noch einmal separat.

Dabei wurde der Zusammenhang zwischen Asthma und Infektionen noch deutlicher: Das Risiko für schwere Infektionen war bei den Nichtrauchern um 65 Prozent erhöht. Am stärksten fiel auch hier die Lungenentzündung ins Gewicht: Sie erwischte diese Gruppe der Asthmatiker fast 2,5-mal häufiger. Aber auch die Wahrscheinlichkeit für Infektionen außerhalb des Atemtraktes wie Harnwegsinfekte oder Blutvergiftungen kletterte um 36 Prozent. Die Infektionsraten der rauchenden Asthmatiker waren ähnlich.

Unterdrücktes Immunsystem?

Was genau die Asthmatiker infektanfälliger macht, ist noch unklar. „Denkbar ist, dass der Körper als Reaktion auf die manchmal lebensbedrohlichen Situationen im Rahmen einer Asthmaerkrankung das Immunsystem unterdrückt und dadurch womöglich die Infektabwehr geringer ist“, meint Bojesen im Gespräch mit NetDoktor. Dies könnte auch erklären, wieso atopische Ekzeme und Heuschnupfen den Körper nicht anfälliger machen. „Hier kommt es selten zu lebensbedrohlichen Situationen und das Immunsystem wird folglich weniger unterdrückt“, so der Wissenschaftler.

Genauso gefährdet wie Diabetiker

„Das Risiko für eine schwere Infektion war bei den nichtrauchenden Asthmatikern ähnlich jenem von Diabetikern: 2,2 Prozent der infektionsbedingten Krankenhauseinweisungen gingen auf Asthma zurück, 2,9 Prozent auf Diabetes“, schreiben die Forscher. Asthma könne somit ein wesentlicher Risikofaktor für Infektionen in der allgemeinen Bevölkerung sein.

Vorsicht schon bei den ersten Symptomen

Asthmatikern rät Bojesen zur Vorsicht: „Wenn ich Asthma hätte, würde ich nicht lange zögern und schon bei den ersten möglichen Anzeichen einer Infektion einen Arzt aufsuchen.“ Auch eine Impfung gegen Grippe und Lungenentzündung hält der Forscher bei dieser Personengruppe für eine gute Idee. „Bevor wir allerdings eine definitive Impfempfehlung geben können, muss die Wirksamkeit noch in einer Studie getestet werden.“ Eine mögliche Einschränkung sei nämlich, dass die schützende Wirkung bei Asthmatikern oft kürzer anhält als bei anderen Personen.

Häufig, aber gut zu behandeln

Weltweit haben schätzungsweise 235 Millionen Menschen Asthma. Die chronische Erkrankung der Lungen geht mit einer andauernden Entzündung und Verengung der Bronchien einher. Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit quälen die oftmals jungen Patienten. Doch mit den richtigen Medikamenten für den Alltag als auch für den Akutfall lässt sich die Krankheit heutzutage gut in den Griff bekommen.

Hört auf,auf diesen ganzen Diesel und Feinstaubquatsch zu hören, das kostet allein für die PSEUDO-AUFKLÄRUNG    MILLIONEN  über die MEDIEN, allein,um EUCH von den WAHREN URSACHEN & VERURSACHERN  fernzuhalten ,das sind nämlich die SILIZIUM-NANOS der über uns ausgesprühten NANOTRAILS   !!!   AS  03 = Alumosilikat 3 nanometer !!!  Lest nach und SCHÜTZT EUCH  !!  BABS-I-Komplexsystem ANTITOX  !!!  Gegen synthetische NANO-CHIPS, sie erzeugen PATHOLOGIEN in den oberen ATEMWEGEN  und überwinden die BLUT-HIRN-SCHRANKE  und fungieren als DATENTRÄGER  für FALSCHFREQUENZEN  !!  Der MENSCH als “ ELEKTRISCHES WESEN “  reagiert extrem auf EMF-SIGNALE,die nicht seinem KÖRPER entsprechen, seinem auf 7,83 Hz funktionierendem ORGANISMUS …nachlesen  !!

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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ANTI-Tinnitus : BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX – exzellent und ohne Konkurrenz…!! „ET“

  “ DAS sind die AUSWIRKUNGEN  des geführten EMF-KRIEGES gegen  unsere HIRNE “  alle Zeichen-Anzeichen einer PATHOLOGIE  im ZNS sollten sehr ernst genommen werden…FALSCHFREQUENZEN  = FALSCHINFORMATIONEN  , die unser ZENTRALORGAN  erreichen und all unsere WASSER-BLUT-führenden Organe und Gefässe sind davon betroffen und wer es noch immer nicht begriffen hat und den pyramidalen SEKTEN-MARKETING-STROLCHEN hinterherläuft, der muss die Konsequenzen tragen….unser HIRN wird dagegen REBELLIEREN habt oder erwartet die ANTWORT  des HIRNS…oder  : SCHÜTZT EUCH !!!  Haltet euch von allem fern, was mit gefälschen US-Studien wirbt und ein aggressives Marketing betreibt,das kostet denen Geld und muss doch wieder mit viel PROFIT reinkommen…!! Vorsicht bei VERANSTALTUNGEN – KONGRESSEN, die nach dem SCHEMA  ablaufen,die sind garantiert SEKTENLASTIK-SEKTEN  geführt und natürlich CIA beschützt…..MORD inbegriffen bei GEGENWEHR; wie gerade bei mir mit pervertiertem ARSEN-ANGRIFF  aus unmittelbarer Umgebung ( 800 % erhöhte Werte,fast tot …) Jeder, der den Film “ Im Zeichen der Rose “ mit Connery kennt, sollte erkennen, wie man mit unliebsamen Mönchen umging,die verbotene Bücher lasen…sie verreckten alle sehr schnell und als ZEICHEN des OKKULTEN ,schwarze Lippen,Zunge,Zähne,so vorhanden’…ich werde darüber noch berichten…!! 

Seht ihr, wie erbärmlich diese CLIQUE der satanischen RIEGE mit Menschen wie mir umgeht ?? Die anderen über Jahre angetanen aber überstandenen ANSCHLÄGE kennt ihr ja…also : SCHALTET euer HIRN  ein,sonst habt ihr keinerlei CHANCE….!!!         

TINNITUS ist ZEICHEN einer ungeheuren FALSCHINFORMATION,entgegnet dem mit dem BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX   weltweit findet ihr nichts,was dem gleichkommt…ausser erbärmliche,abgekupferte Kopien mit extremem Aufpreis…..!!                         

 

                                   “Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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LEST UND FRAGT; ANDERS GEHT ES NICHT  !!

Hauptauslöser ist und bleibt : PSYCHO-EMOTIONALER  „STRESS“    !!!  „ET „

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Nr.1 der Pathologien ist “ Psycho-Emotionaler-Stress “ zu weit über 90% Ursache aller Pathologien….!!! Früher Stress verändert die Genexpression langfristig….und weit,weit mehr : BABS-I-ANTISTRESS „ET“

Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied Veröffentlicht am 10/02/2017 FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, … Weiterlesen

CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur : Psycho-Emotionaler Stress als Verursacher,doch EMF-Stressung der wahre Grund…BABS-I-Komplexsystem „ET“

Warum wehrt IHR EUCH nicht gegen die    SEUCHE  des 21.JAHRHUNDERTS  ;  dem “ Psycho-Emotionalen STRESS „,hervorgerufen durch den grössten STRESSOR,der BESENDUNG mit EMF-Impulsen,der gewollten DESINFORMATION  der Zellsysteme,die der Pathologie im ZNS führt.…!!!??  Werden Zellsysteme extrem gestresst, kommt es zur SCHLIESSUNG … Weiterlesen

Depressionen und Angst begünstigen Wundheilungs­störungen ergo : Psycho-Emotionaler STRESS ,Ursache von mehr als 90 % aller Erkrankungen = BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE, suchen könnt ihr ja aber kaum jemanden finden, der soviel Wissen um Behebung und Therapierung aber noch viel,viel wichtiger,die Vorstufen der THERAPIE, die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE besitzt und es EUCH zeitnah und erschwinglich für JEDEN anbietet….!!  Es ist nur … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und koronare Herzerkrankungen !! BABS-I-Komplexsystem / „ET“

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/ Lest bitte das STRESSPATENT  von mir und die Anwendungen in NANO-HYDRO-GELEN , die sind weltweit einzigartig und in der WIRKUNG gegen die “ SEUCHE  des 21. JAHRHUNDERTS ;PSYCHO-EMOTIONALER … Weiterlesen

FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, ich brachte alles in NANO-HYDRO-GEL-Form und durch die einmalige Anwendung von Silizium als Datenträger und … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und Zellalterung….Antistress-Nano-Hydro-Gele und Neuropeptide,WELTSPITZE und gierige Kopierer…SEKTENPYRAMIDE hofft auf die Dummheit der Menschen…?! „ET“

FREUNDE, Stress und Hautalterung, ZELLALTERUNG sind Jahrzehnte mein Thema und das haben die amerikanischen Krummnasen natürlich auch herausgefunden, sie scheffeln Hunderte Millionen an meinen Produkten und Skrupel haben SIE 666 minus, keinerlei, die pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN werden ja vom CIA gedeckt…wer … Weiterlesen

FREUNDE,so ein komprimiertes WISSEN bekommt ihr nirgends…LEST und FRAGT  !!

Denn : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt,der besitzt den MENSCHEN….“  !! „ET“

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Tinnitus

Alles zum Thema
Tinnitus
  • Übersicht
  • Beschreibung
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • Was macht der Arzt?
  • Das können Sie selbst tun
Artikelübersicht
Tinnitus
  • Tinnitus-Behandlung
  • Was Sie selbst tun können
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • So untersucht der Arzt
  • Entstehung und Folgen

Tinnitus, auch Ohrensausen genannt, ist der Oberbegriff für alle Arten von Kopf- oder Ohrgeräuschen. Ein Tinnitus tritt meist plötzlich auf. Er ist, ähnlich wie Schmerz, ein Symptom, das ganz verschiedene Ursachen haben kann. Das Pfeifen im Ohr ist zwar ungefährlich, belastet viele Betroffene aber extrem. Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Tinnitus.

Tinnitus-Behandlung

In der Tinnitus-Therapie gilt es vor allem, die Ursachen des Tinnitus zu behandeln. Leider lassen sich diese nicht immer exakt bestimmen. Doch gibt es auch für unklare Fälle klare Behandlungsrichtlinien, die sich am Zeitverlauf und Schweregrad des Tinnitus orientieren.
Behandlung eines akuten Tinnitus
Wichtig ist, dass die Behandlung frühzeitig einsetzt, am besten innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der Beschwerden, zumindest aber in den nächsten Tagen. Für die Therapie eines akuten Tinnitus sind folgende Maßnahmen möglich:

  • Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Medikamenten. Dadurch soll das Innenohr besser mit Blut und Sauerstoff versorgt werden
  • Kortison wird in Form von Infusionen verabreicht, unter anderem bei Verdacht auf eine entzündliche Ursache
  • Physikalisch-medizinische oder krankengymnastische Behandlungen sind sinnvoll, wenn Fehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule für die Ohrgeräusche verantwortlich sind.
  • Kieferorthopädische Behandlungen kommen zum Einsatz, wenn Fehlbildungen des Gebisses oder Kiefergelenksbeschwerden die Ursache für das Pfeifen im Ohr sind.
  • Die hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammertherapie) kommt infrage, wenn die genannten Therapien keine Besserung gebracht haben. Ihre Wirksamkeit ist allerdings umstritten

Behandlung eines chronischen Tinnitus

Nicht jeder Mensch wird seinen Tinnitus wieder los. Doch während manche sehr gut damit leben können, leiden andere Höllenqualen. Auch diese Fälle sind aber nicht hoffnungslos. Denn der Umgang mit dem Dröhnen im Ohr lässt sich lernen. Dazu ist vor allem eine intensive therapeutische Betreuung des Patienten hilfreich.

Weniger Stress, gestärkte Psyche( siehe  STRESSPATENT & BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEXE !! ) „ET“
Ein wichtiger Faktor ist der Stressabbau, denn innere Ruhe fördert den Heilungsprozess. Entspannungsverfahren wie Autogenes Training sind hier oft hilfreich.

Mit psychotherapeutischen Ansätzen erreichen vor allem diejenigen gute Erfolge, die durch das Ohrgeräusch stark verunsichert, ängstlich oder depressiv sind. Bewährt hat sich unter anderem die kognitive Verhaltenstherapie.

Den Tinnitus maskieren
Spezielle Hörsysteme (Tinnitusmasker) können die Tinnituswahrnehmung unterdrücken. Sie ähneln Hörgeräten, produzieren aber ein kontinuierliches Rauschen, das von den Ohrgeräuschen ablenkt beziehungsweise diese überdeckt. Eventuell werden sie mit einer Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) kombiniert. Die TRT beinhaltet neben der Anpassung der Hörsysteme mehrere Beratungssitzungen, die sich über etwa 18 Monate erstrecken. Die in den Sitzungen stattfindende Tinnitus-spezifische Beratung wird auch als Counselling bezeichnet. Mit einer Kombination aus Hörsystemen und Tinnitus-Retraining-Therapie lassen sich gute Erfolge erzielen.

Besser hören, weniger Dröhnen

Hörgeräte sind sinnvoll, wenn ein zusätzlicher Hörverlust besteht. In vielen Fällen sind sogar schwerste Innenohrschwerhörigkeiten mit einer Innenohrelektrode behandelbar (Cochlea Implantat, CI). Sie wird in das Innenohr eingesetzt und kann Hören und Sprachverstehen über eine direkte elektrische Reizung des Hörnervs wieder ermöglichen. Mit Wiedererreichen der Hörfähigkeit verschwindet der Tinnitus in vielen Fällen – oder er nimmt zumindest ab.

Tinnitus

Was Sie selbst tun können

Anders als die Augen kann ein Mensch seine Ohren nicht verschließen. Der Hörsinn ist gewissermaßen immer auf Empfang – sogar wenn wir schlafen. Aus diesem Grund hat der Mensch die Fähigkeit entwickelt, Geräusche aus seinem Bewusstsein auszublenden. Sogar ziemlich laute Töne lassen sich so in den Hintergrund des Bewusstseins schieben. Genau diese Fähigkeit lässt sich auch im Umgang mit einem Tinnitus einsetzen.

Die innere Haltung entscheidet
Entscheidend dafür ist Ihre innere Einstellung zum Tinnitus. Eltern beispielsweise wird das fröhliche Kreischen ihrer Kinder im Garten weit weniger auf die Nerven fallen als dem Nachbarn. Ein anderes Beispiel: Während das lautstarke Dröhnen der Meeresbrandung durchaus entspannende Wirkung haben kann, sind vorbeibretternde Lastwagen eher strapaziös.

In besonderem Maße gilt das für Geräusche, die als gefährlich eingestuft werden. Evolutionsbiologisch ist das sinnvoll: Das Gebrüll eines Tigers sollte man tunlichst nicht überhören. Menschen, die ihren Tinnitus als bedrohlich empfinden, werden also kaum über die innere Geräuschkulisse hinweg hören können.

Wenn der Tinnitus also Ihre seelische Ruhe zerrüttet, sollten Sie versuchen, eine gelassene Haltung ihm gegenüber zu finden. Das ist nicht ganz einfach. Kognitive verhaltenstherapeutische Methoden können diesen Prozess der Umbewertung sehr effektiv unterstützen. Daher sollten Sie sich nicht scheuen, auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Nur kein Stress
Ebenfalls hilfreich ist alles, was Stress abbaut. Denn unter Stress ist der Mensch besonders dünnhäutig und reagiert überempfindlich – auch auf Geräusche. Vielleicht gelingt es Ihnen, Ihr Leben ein wenig umzustrukturieren, Belastungen abzubauen und mehr Ruhe hineinzubringen. Auch hier kann eine kurze therapeutische Intervention helfen, um sich vom tief verinnerlichtem Leistungsdenken zu verabschieden.

Sinnvoll ist außerdem das Erlernen einer Entspannungsmethode. Je entspannter Sie sind, desto gelassener können Sie Ihrem Tinnitus begegnen. Das Angebot reicht hier von Autogenem über Achtsamkeitstraining bis hin zu Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen, Meditation oder Tai-Chi.

Ginkgo
Für Patienten, deren Tinnitus auf einer Durchblutungsstörung des Innenohrs beruht, gibt es pflanzliche Präparate auf der Basis von Ginkgo biloba. Einem Extrakt aus den Blättern des Baumes wird eine durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Tinnitus: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Ein Tinnitus kann ganz verschiedene Ursachen haben. Meist gehen die Ohrgeräusche mit einer Hörstörung einher. Man nimmt an, dass die Geräusche ganz ähnlich entstehen wie Phantomschmerzen nach einer Amputation: Da entsprechende Signale aus einem bestimmten Hörspektrum ausbleiben oder nur noch schwach wahrgenommen werden, versucht das Gehirn, die Hörstörung zu kompensieren. Dazu reguliert es die Aktivität in den entsprechenden Bereichen nach oben – ein Tinnitus entsteht. Tatsächlich liegt in solchen Fällen die Frequenz des Tinnitusgeräusches oft in dem Bereich, in dem der Betroffene schlecht hört.

Auslöser für Tinnitus

Schäden und Erkrankungen am Hörsystem sind häufige Tinnitus-Ursachen. Dazu gehören:

  • Lärm- und Knalltrauma: Bei einem Knalltrauma ist der Druck im Ohr kurzzeitig so hoch, dass im Extremfall sogar das Trommelfell platzt. Aber auch nach einem lauten Konzert klingeln einem die Ohren, weil die Sinneszellen geschädigt wurden. Das Gehör funktioniert nicht mehr richtig und ein Tinnitus entsteht.
  • Schwerhörigkeit: Schwindet das Hörvermögen in bestimmten Frequenzen, versucht das Gehirn diese zu kompensieren – es kommt zu Phantomgeräuschen
  • Hörsturz: Ein Hörsturz tritt plötzlich auf. Ursache sind vermutlich Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße im Innenohr. In 70 Prozent aller Hörstürze kommt es anschließend zu einem Tinnitus
  • Tumore: Ohrgeräusche sind oft das erste Symptom einer Wucherung des Hör- oder Gleichgewichtsnervs (Akustikusneurinom, Vestibularisschwannom)
  • Mittelohrentzündungen: Bei einer Mittelohrentzündung können die Gehörknöchelchen den Schall nicht mehr richtig weiterleiten. In der Folge entsteht ein vorübergehender Tinnitus
  • Otosklerose: Auch hierbei lässt die Bewegungs- und damit die Leistungsfähigkeit der Gehörknöchelchen im Mittelohr nach und provoziert einen Tinnitus
  • Verletzungen des Trommelfells (Trommelfellperforation): Verletzungen des Trommelfells können zum Beispiel durch Infektionen des Mittelohrs auftreten, durch Schläge auf das Ohr oder durch Schallwellen. Seltener sind direkte Verletzungen beispielsweise beim Reinigen der Ohren. Auch bei einer Trommelfellverletzung leidet das Hörvermögen und lässt Ohrgeräusche entstehen
  • Gestörte Funktion der Ohrtrompete (Eustachische Röhre): Ist diese Verbindung zwischen Mittelohr und Nasen-Rachen-Raum gestört, kann Luft ins Mittelohr gelangen, die beispielsweise beim Atmen Ohrgeräusche zur Folge hat
  • Morbus Menière: Bei dieser Erkrankung des Innenohrs treten akute Drehschwindelanfälle auf. Sie sind mit Schwerhörigkeit und mit Ohrgeräuschen auf einem Ohr sowie Übelkeit bis zum Erbrechen und einem Druck im Ohr verbunden

Auch Erkrankungen außerhalb des Hörsystems können einen Tinnitus auslösen:

  • Stress: Rund ein Viertel der Betroffenen gibt an, dass Stress zur Entstehung ihres Tinnitus beigetragen habe. Allerdings ist es möglich, dass vorliegende Ohrgeräusche unter Stress anders wahrgenommen werden
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose): Lagern sich Plaques in den Blutgefäßen von Kopf und Wirbelsäule ab, kann es zu Durchblutungsstörungen im Innenohr kommen, die mit Ohrgeräuschen einhergehen. Sie gehören potenziell zu den seltenen Fällen eines objektiven Tinnitus – das heißt, sie lassen sich mittels spezieller Untersuchungen auch vom Arzt wahrnehmen. Risikofaktoren für Arteriosklerose, die somit auch einen Tinnitus begünstigen, sind hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes
  • Erkrankungen der Halswirbelsäule (z. B. Schleudertrauma nach Autounfall)
  • Gebissfehlstellungen
  • Verspannungen der Wirbelsäulen- oder Kiefergelenksmuskulatur
  • Auch Medikamente können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören unter anderem bestimmte Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure
  • Psychische Faktoren wie beispielsweise Ängste oder eine psychische Übererregbarkeit erhöhen ebenfalls das Risiko für Tinnitus
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Wann müssen Sie zum Arzt?

Ein Tinnitus verschwindet in vielen Fällen schnell von allein, beispielsweise, wenn er nach dem Besuch eines lauten Konzerts auftritt. Gönnen Sie Ihren Ohren dann eine Beschallungspause und verzichten Sie auf weiteres Musikhören oder anderes akustisches Trommelfeuer. Treten die Ohrgeräusche erstmals in Belastungssituationen auf, hilft meist, den Stresslevel herunterzufahren und sich zu entspannen.

Wenn das Rauschen im Ohr aber nach ein bis drei Tagen noch nicht verschwunden ist, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. In dem Fall sollte die Tinnitus-Behandlung möglichst früh beginnen, damit aus den akuten Ohrgeräuschen kein chronisches Ohrensausen wird. Allgemein gilt: Je früher die Tinnitus-Behandlung beginnt, desto besser die Prognose!

So untersucht der Arzt

Ansprechpartner für einen Tinnitus ist der Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Zu allererst wird er die Krankengeschichte (Anamnese) des Patienten erheben. Entscheidend sind dabei neben Vorerkrankungen alle Informationen zum Tinnitus selbst. Seit wann besteht das Rauschen im Ohr? Traten die Ohrgeräusche plötzlich oder schleichend auf? Gab es mögliche Auslöser wie Lärm oder Stress? Ist der Ton gleichbleibend oder pulsierend? Verändert er sich im Laufe des Tages oder abhängig von der Haltung des Kopfes? Besonders wichtig ist auch festzustellen, wie stark der Patient unter dem Tinnitus leidet.

An die Anamnese schließen sich Untersuchungen des Gehörs an. Dazu zählen folgende Methoden:

  • Ohrmikroskopie: Mithilfe eines Ohrmikroskops kann der Arzt Außenohr und Trommelfell untersuchen. Dabei kann er feststellen, ob ein Schmalzpropf Ursache des störenden Geräusches ist oder ob das Trommelfell verletzt ist.
  • Hörtest: Im Rahmen einer Audiometrie lässt sich die Hörleistung des Innenohres feststellen. Eine überkompensierte Schwerhörigkeit ist sehr häufig die Ursache der Ohrgeräusche.
  • Gleichgewichtsprüfung (Vestibularis-Diagnostik): Die Funktion des Gleichgewichtsorgans lässt sich relativ einfach feststellen. Beispielsweise versucht der Patienten möglichst lange, mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen. Da sich auch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Cochlear) befindet, ist ein gestörter Gleichgewichtssinn Hinweis darauf, dass die Ursache des Tinnitus in dieser Region liegt.
  • Tympanogramm: Damit lässt sich die Beweglichkeit des Trommelfells feststellen.
  • Spiegelung des Nasen-Rachen-Raums (Nasopharyngoskopie): Die Untersuchung zeigt, ob die Umgebung des Ohres krankhaft verändert ist.
  • Hirnstammaudiometrie (BERA): Dabei handelt es sich um einen speziellen Hörtest, der die Funktion des Hörnervs überprüft.
  • Tinnitus-Matching: Dabei bestimmt der Arzt Lautstärke und Frequenz des Tinnitus-Tones.
  • Tinnitus-Masking: Die Untersuchung zeigt, ob und mit welchen Frequenzen sich der Tinnitus verdecken (maskieren) lässt. Dazu spielt der Untersucher dem Patienten so lange verschiedene Töne über einen Kopfhörer vor, bis dieser den Tinnitus nicht mehr wahrnimmt (Maskierungslevel).

Weitere Tinnitus-Untersuchungen

Nicht nur Störungen des Hörsystems, auch andere körperliche Probleme können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören Gefäßveränderungen in der Nähe des Hörapparats, die wahrnehmbare Geräusche verursachen. Auch Veränderungen am Kauapparat oder Probleme der Halswirbelsäule können Ohrensausen auslösen. Solchen Ursachen sind Mediziner mit anderen Untersuchungsmethoden auf der Spur.

  • Blutdruckmessung: Ein erhöhter Blutdruck gehört zu den Hauptrisikofaktoren für Gefäßveränderungen. Diese können, sofern sie in der Nähe des Ohres liegen, für den Patienten wahrnehmbare Geräusche verursachen
  • Blutuntersuchungen: Bei Verdacht auf einen erhöhten Cholesterinspiegel oder eine Entzündung gibt eine Blutuntersuchung Aufschluss
  • Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße (Dopplersonografie): Damit lässt sich feststellen, ob eine Arteriosklerose vorliegt
  • Kernspintomografie: Sie dient dazu, die hirnversorgenden Gefäße zu untersuchen, die bei der Entstehung eines Tinnitus eine Rolle spielen können. Außerdem lassen sich auf diesem Wege Tumoren als Ursache auszuschließen, beispielsweise ein mögliches Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv)
  • Untersuchung des Kauapparates: Gebissfehlstellungen oder Erkrankungen des Kiefergelenks können ebenfalls der Ursprung von Ohrgeräuschen sein
  • Orthopädische Untersuchungen: Mit ihnen lässt sich ausschließen, dass die Ursache des Ohrensausens in der Halswirbelsäule liegt

Tinnitus: Entstehung und Folgen

Brummen, Piepen, Summen oder Rauschen im Ohr: Tinnitus klingt für jeden Patienten anders. Bei einigen hörte es sich an wie das Sirren einer Mücke, bei anderen wie das Rattern eines Zuges oder das fiese Kreischen eines Zahnarztbohrers. Die Ohrgeräusche können gleichbleibend intensiv sein oder aber rhythmisch an- und abschwellen.

Von innen kommende Geräusche hat jeder schon einmal erlebt. Verschwinden diese nicht nach kurzer Zeit, liegt ein Tinnitus vor. Ohrensausen ist sehr verbreitet. Jeder Vierte hat schon einmal einen Tinnitus gehabt, wenn auch glücklicherweise meist nur vorübergehend.

Gestörte Hörfunktion

In den allermeisten Fällen können nur die Betroffenen die Töne hören. Mediziner sprechen dann von einem subjektiven Tinnitus. Trotzdem ist ein Piepen im Ohr keine Halluzination. Die Wahrnehmung der Töne beruht auf einer Täuschung des Hörorgans.

Bei einem objektiven Tinnitus hingegen lässt sich der Ton mit speziellen Untersuchungsgeräten feststellen. Tinnitus-Ursache ist dann eine Geräuschquelle nahe dem Innenohr, beispielsweise eine Gefäßveränderung.

Akuter oder chronischer Tinnitus?

Außerdem unterscheiden Mediziner zwischen einem akuten Tinnitus, der weniger als drei Monate besteht, und einem chronischen Tinnitus, der länger als drei Monate vorliegt. Während ein akuter Tinnitus sich häufig spontan bessert, ist das bei einem chronischen Tinnitus eher selten der Fall.

Reduzierte Lebensqualität

Für einige Menschen bleibt der Tinnitus ein lebenslanger Begleiter. Der Leidensdruck ist dabei ganz unterschiedlich – während manche das Brummen im Ohr kaum oder überhaupt nicht stört (kompensierter Tinnitus), bereitet es anderen großen Stress und schmälert ihre Lebensqualität erheblich. Erst dann haben die Tinnitus-Symptome auch einen Krankheitswert. In extremen Fällen kommt es zu Ängsten und Depressionen, sozialer Isolation und zur Berufsunfähigkeit.

Tinnitus – die Schweregrade

Mediziner teilen Tinnitus abhängig von der Belastung, die er für die Betroffenen darstellt, in vier Schweregrade ein (nach Biesinger et al. 1998):

  • Grad 1: Der Tinnitus ist gut kompensiert und stört den Betroffenen nicht
  • Grad 2: Der Tinnitus ist weitgehend kompensiert, tritt aber bei Stille in Erscheinung und wirkt unter Stress und in anderen belastenden Situationen störend
  • Grad 3: Die Tinnitus-Symptome sind eine erhebliche Belastung für Berufs- und Privatleben. Sie haben Störungen im kognitiven, emotionalen und körperlichen Bereich zur Folge. Die Patienten leiden beispielsweise unter Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen sowie Gefühlen von Hilflosigkeit und Resignation
  • Grad 4: Die Dauerbelastungen durch den Tinnitus sind so massiv, dass die Lebensqualität extrem beeinträchtigt ist. Die Betroffenen können ihren Beruf nicht mehr ausüben, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück und leiden unter massiven psychischen Störungen wie Ängsten oder Depressionen

Tinnitus – geistige, soziale und körperliche Folgen

Ein schwerer, nicht kompensierter Tinnitus (Grad 3 und 4) kann verschiedene seelische, soziale und kognitive Störungen nach sich ziehen. Auch körperliche Begleiterscheinungen treten auf.

  • Seelische Folgen – dazu zählen depressive Verstimmungen und Depressionen, Angststörungen und Phobien
  • Körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursache (somatoforme Störungen) – dazu zählen Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, sexuelle Störungen
  • Emotionale Störungen – dazu zählen Konzentrationsstörungen, negative Gedanken, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, Resignation, Zukunftsangst, Verlust des Selbstwertgefühls, Gefühl von Hilflosigkeit sowie Probleme, generell sein Leben zu meistern
  • Soziale Probleme – dazu zählen sozialer Rückzug bis hin zur Isolation, Kommunikationsstörungen, gestörte Beziehungen
  • Organische Störungen, die häufig in Kombination mit Tinnitus auftreten – dazu gehören Muskelverspannung der Halswirbelsäule und der Kiefer- und Kaumuskulatur, nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus), Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Ein- und Durchschlafstörungen
  • Gestörte Hörverarbeitung und -wahrnehmung – dazu gehören Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), verzerrtes Hören (Dyakusis), Recruitment (normales Sprechen wird als zu leise, lautes Sprechen als Schreien empfunden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Robot Suicide Missions…..“ Merkt ihr etwas ?? Hinter dem Rücken der Bevölkerung,ohne jegliche Gegenwehr,weil nicht existent….!! „ET“

FREUNDE,

wer uns regiert, darüber brauchen wir nicht diskutieren, welch Ziele SIE 666 minus aber hegen,darüber sollten wir uns schon als OSTSEEANRAINER  Gedanken machen, denn der FEIND ( irrsinnig ) heisst RUSSLAND und in anderen Regionen der Welt die “ strategische Absicherung von Rohstoff-Regionen “ !!  Was die Anwendung unter dem EIS anbetrifft, so ist ebenso der “ RUSSE “  der FEIND…IRRSINN und LEICHTSINN in perversem BÜNDNIS….die REAKTIONEN der /des GEGNERS wird nicht mit “ BLUMEN “  beantwortet werden…!! Also immer ethisch-moralisch am VÖLKERRECHT  vorbei,KRIEGFÜHRUNG OHNE KRIEGSERKLÄRUNG….“ DEUTSCHE WACHT AUF und haut den pervertierten ELITEN auf die schmutzigen FINGER  “  !! Es wird von diesen IRREN immer geplant, dass der GEGNER sich nicht wehrt…an der jetzigen US-STRATEGIE   sehr gut erkennbar aber wie wir sehen , IRRSINN  ….!!! Es werden uns KRIEGSSCHAUPLÄTZE  aufgezwungen, die anderen Interessen dienen aber UNS wird die GEGENREAKTION treffen, das ist krank,satanisch und vor allem GEGEN  das DEUTSCHE VOLK….um letzteres auch noch auszuschalten,werden Vermischungen unter dem Vorwand der MIGRATION getätigt, die aber ganz sicher zur LETHARGISIERUNG  des DEUTSCHEN RESTVOLKES  führen soll….!!  Die REALITÄT ist bereits jetzt unter der “ FLINTEN-USCHI “  sehr genau umrissen….!! Die gerade getätigten Milliarden-Investitionen haben alles das als RÜCKHALT, werden wir uns von diesen verblödeten Eliten ins ELEND treiben lassen ??!!  Es besteht ja jetzt kaum ein WIDERSTAND , alles wird am “ SCHLAFENDEN MICHEL “  vorbei realisiert, die FOLGEN werden extrem böse sein…!!  DENKT immer daran, dass ‚ moderne ‚ KRIEGE immer einen EMF-KRIEG als VORLÄUFER haben, uns dagegen zu schützen wird man EUCH nicht aufzeigen, also : SCHÜTZT EUCH & EURE HIRNE, denn ohne funktionierenden GEIST habt ihr nicht die SPUR einer CHANCE….“ET“

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Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Egon

WARUM ist kaum GEGENWEHR  vorhanden ? Weil das GRO der MITBÜRGER in LETHARGIE  durch lange geführten und negierten  EMF-KRIEG  gegen die HIRNE versenkt wurde : HAARPISIERUNG  SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSUMFELDER !!!!!!!!
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Robot Suicide Missions
BERLIN
(Eigener Bericht) – Das Planungsamt der Bundeswehr empfiehlt den verstärkten Einsatz militärischer Unterwasserdrohnen. Da diese im Unterschied zu Flugrobotern von der Öffentlichkeit „kaum wahrgenommen“ würden, werde hier ein „baldiger Aufwuchs“ nur auf geringe „politische und gesellschaftliche Widerstände“ stoßen, heißt es in einer soeben erschienenen „Zukunftsanalyse“ der Einrichtung. Wie das Planungsamt weiter ausführt, seien sogenannte Unmanned Underwater Vehicles (UUVs) bereits heute bei „Minenjagd“ und Spionage („Aufklärung“) „fest etabliert“. Als weitere „attraktive“ Nutzungsmöglichkeiten werden die Jagd auf U-Boote, die Absicherung von Offshore-Windparks und Bohrinseln oder Angriffe auf feindliche Schiffe und Geleitzüge genannt. So könne etwa ein „Schwarm“ von „preisgünstigen und simplen UUVs“ allein durch Masse eine „Überlastung der Verteidigungssysteme des Gegners“ herbeiführen, erklären die Autoren der Studie. Langfristig rechnet das Planungsamt nach eigenem Bekunden mit der Einführung „gänzlich autonom“ agierender UUVs, die nicht mehr von Menschen ferngesteuert werden. Dies könne zwar etwa beim „Waffeneinsatz“ zu „großen ethischen Problemen führen“; jedoch stünden die „Fehler“ autonomer UUVs „in keinem Verhältnis zu menschlichen Fehlerraten“, heißt es.
Erhöhte Nutzungsdichte
In einer soeben erschienenen „Zukunftsanalyse“ prognostiziert das Planungsamt der Bundeswehr eine drastische Erhöhung der „Nutzungsdichte“ militärischer Unterwasserdrohnen (Unmanned Underwater Vehicles/UUVs). Nach Auffassung der Behörde werden die im Rahmen ziviler und industrieller Anwendungen gewonnenen Erfahrungen in den kommenden Jahren zu „technischen Optimierungen“ führen, die UUVs eine „eigenständige“ Navigation und Datenauswertung ermöglichen. Wie die Dienststelle weiter ausführt, seien automatische Tauchroboter schon heute in der Lage, mehrere Monate unter Wasser zu bleiben und in Tiefen von bis zu 6.000 Metern vorzudringen. Es sei ihnen damit möglich, Regionen zu erreichen, die für bemannte U-Boote unzugänglich sind – etwa „Eisgebiete“. Am Ende der Entwicklung würden gänzlich „autonome Unterwasserfahrzeuge“ stehen, durch die die deutsche Kriegsmarine ihre „Fähigkeiten“ wesentlich „erweitern“ könne, heißt es: „Diese Fahrzeuge werden in der Lage sein, einen Auftrag auszuführen und die genaue Ausgestaltung ihrer Mission eigenständig nach entsprechenden Kriterien und Parametern zu planen.“[1]
U-Bootjagd per Roboter
Im Folgenden listen die Autoren der Studie eine Vielzahl „militärische(r) Anwendungsmöglichkeiten“ für UUVs auf. Wie sie erklären, sind Unterwasserdrohnen bereits heute bei „Minenjagd“ und Spionage („Aufklärung“) „fest etabliert“, jedoch seien etliche weitere „interessante Nutzung(en)“ denkbar. Zu diesen zählen die Mitarbeiter des Planungsamtes unter anderem die „U-Bootjagd“, die sie als eine der „anspruchsvollsten Aufgaben der Seekriegsführung“ charakterisieren. Vorgeschlagen wird, UUVs mit einem „leistungsstarken aktiven Sonar“ zur Erfassung von „Unterwasserzielen“ auszustatten, um so bemannte „U-Jagdeinheiten“ bei der „Zielverfolgung“ zu „unterstützen“. Während die UUVs aufgrund der von ihnen ausgehenden Sonarabstrahlung entdeckt und angegriffen werden könnten, sei ein „Risiko“ für die beteiligten Besatzungen „ausgeschlossen“, heißt es.
Seegebiete sperren
Für durchaus möglich erachten die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ auch die „Sperrung“ ganzer Seegebiete mittels Unterwasserdrohnen – etwa zur Absicherung von Offshore-Windparks oder Bohrinseln. Konkret beschreiben sie dieses ihrer Ansicht nach „sehr attraktive Szenario“ wie folgt: „Vergleichbar mit der Einsatztaktik von Seeminen, allerdings ohne die für dieses System typische Gebundenheit an einen Ort, könnten UUVs ein bestimmtes Seegebiet bestreifen und entweder als abgesetzte Waffenträger für eine andere (bemannte) Einheit fungieren oder aber, bei entsprechender Autonomie und Einsatzrichtlinien, eigenständig bestimmte Ziele bekämpfen.“
Schwarmattacken
Passend dazu thematisiert die Studie ausführlich von UUVs durchgeführte Kriegsoperationen. So könnten Unterwasserdrohnen „entweder als Waffenträger oder aber als Waffe selbst (‚Suicide Mission‘-Profil) gegen gegnerische Überwasser- und Unterwassereinheiten eingesetzt werden“, heißt es. Besonderes Augenmerk richten die Autoren dabei auf sogenannte Schwarmattacken, bei denen eine ganze Gruppe von UUVs etwa ein Kriegsschiff angreift. Der Gegner sei somit gezwungen, sich gleichzeitig „gegen mehrere Ziele zu verteidigen“, was zur „Überlastung“ seiner Abwehrsysteme führe, erklären die Mitarbeiter des Planungsamts. Wie sie weiter ausführen, sei in diesem Fall die Verwendung von „preisgünstigen und simplen UUVs“ die „sinnvollste Option“, da sie den Angreifer in die Lage versetze, allein durch „Masse“ die feindlichen „Verteidigungslinien“ zu „überwinden“.
Autonome Waffen
Auch bei diesem von ihnen entworfenen Szenario bekennen sich die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ grundsätzlich zur „Autonomie“ unbemannter Unterwasserfahrzeuge. Zwar werfe insbesondere der „autonome Einsatz von Waffen“ gravierende „ethische Probleme“ auf; doch sei eine „garantierte Eingriffsfähigkeit durch einen menschlichen Bediener“ nur bei „massiver Einschränkung des Wirkungsgrades des Fahrzeugs“ möglich, heißt es: „Eine dauerhafte ‚Fernsteuerung‘ bzw. Eingriffsmöglichkeit (könnte) nur durch Kabelverbindungen zwischen Fahrzeug und Basisstation erreicht werden, was die Effektivität und Reichweite so stark beschränkt, dass bis auf wenige Ausnahmen die meisten Einsatzanwendungen für UUVs unattraktiv werden.“ Selbst wenn autonome Systeme „Fehler“ machten, stünden diese „in keinem Verhältnis zu menschlichen Fehlerraten sowie den Kosten und Einschränkungen …, die alternativ durch bemannte Systeme verursacht würden“, erklären die Autoren.
Geringe Widerstände
Folgerichtig empfehlen die Mitarbeiter des Planungsamts der Bundeswehrführung, sich verstärkt mit der Entwicklung und Beschaffung von Unterwasserdrohnen zu befassen. Dabei ist ihrer Ansicht nach davon auszugehen, „dass die gesellschaftliche Anerkennung für den Einsatz von unbemannten Systemen zunimmt, wenn eine entsprechende Verbreitung zivil genutzter Systeme für zusätzliches Vertrauen in ihre Einsatzfähigkeit und Zuverlässigkeit sorgt“. Ein „baldiger Aufwuchs“ bei UUVs sei zudem relativ unproblematisch, da diese von der Öffentlichkeit „kaum wahrgenommen“ und somit nur geringe „politische und gesellschaftliche Widerstände“ provozieren würden, heißt es.
Wettrüsten
Apodiktisch verlangen die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ schließlich, sich auf ein – von ihnen offenbar als unabwendbar erachtetes – Wettrüsten im Bereich Unterwasserdrohnen einzustellen: „Fremde Marinestreitkräfte, die nicht zwangsläufig zu den Bündnispartnern Deutschlands gehören, haben bereits jetzt geringere politische und gesellschaftliche Widerstände bei der Nutzung von unbemannten Systemen zu überwinden – ihre derzeitige ‚Zurückhaltung‘ liegt überwiegend in der derzeit noch nicht zufriedenstellenden technischen Ausreifung begründet. Es ist jedoch davon auszugehen, dass bei entsprechender technologischer Reife unbemannte Unterwasserfahrzeuge verstärkt Einsätze fahren werden und damit auch als Einsatzpartner, aber auch Einsatzgegner der deutschen Streitkräfte in Aktion treten werden.“

FREUNDE, lasst Euch nicht für DUMM  verkaufen und übertölpeln…..die wollt IHR wählen ?? 

Ich befürchte SCHLIMMES, JA…!!??

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Eine ‚ Neue Sau ‚ wird vorbereitet,durchs Dorf zu laufen…ASPIRIN gegen KREBS…“ET“

FREUNDE, mehrfach wies ich daraufhin, dass es der BIG PHARMA,primär der us-amerikanischen nur um PROFIT geht, da werden “ STUDIEN “  zusammengelogen,die nicht,absolut nicht belegt sind,sondern nur “ VERKAUFSARGUMENTE “ sind, das schmälert den WERT von ASS nicht aber die INDIKATIONSSTELLUNGEN dürfen nicht zusammengedichtet werden…das tun SIE  666 minus, jedoch generell…der PATIENT kann das NIE nachprüfen, der ARZT ist im ABHÄNGIGKEITSVERHÄLTNIS   !!!! Ich persönlich nehme nach Warnschuss, ASS seit über 30 Jahren, natürlich unter stetiger Kontrolle der Blutwerte….!!

FREUNDE,

                                    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

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Egon

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120 Jahre Aspirin: Karriere eines Schmerzmittels

17.08.2017, 12:39 Uhr | hex/cfm, AFP

http://www.t-online.de/gesundheit/heilmittel-medikamente/id_81857214/120-jahre-aspirin-karriere-des-schmerzmittels.html

 

120 Jahre Aspirin: Karriere des Schmerzmittels. 120 Jahre Aspirin: Karriere des Schmerzmittels (Quelle: Purestock)

In der Verbindung von Salicylsäure mit simpler Essigsäure fand Hoffmann die Formel für ein Medikament, das Schmerzen lindert, Fieber senkt und entzündungshemmende Eigenschaften hat: Aspirin. (Quelle: Purestock)

Es ist eines der populärsten Arzneimittel überhaupt: Aspirin hat wie kaum ein anderes Medikament Medizingeschichte geschrieben. Die Karriere des Schmerzmittels begann vor nunmehr 120 Jahren ganz unspektakulär mit der chemischen Formel Acetylsalicylsäure, kurz ASS.

Am 10. August 1897 gelang es dem jungen, bei Bayer beschäftigten Chemiker Felix Hoffmann erstmals, die Acetylsalicylsäure in einer chemisch reinen und stabilen Form zu synthetisieren. Salicylsäure ist ein Pflanzenhormon und galt als altbekanntes Naturheilmittel, dessen schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung seit über 2000 Jahren bekannt war. Schon Hippokrates soll seinen Patienten Aufgüsse aus der Rinde des Weidenbaums (lateinisch Salix) verordnet haben, in dem die Säure enthalten ist.

Anfangs gab es erhebliche Nebenwirkungen

Salicylate bekam auch Hoffmanns Vater gegen sein Rheuma. Die Behandlung hatte allerdings erhebliche Nebenwirkungen: Die Säure verursachte Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Mund und Magen. Um das Leiden seines Vaters erträglicher zu machen, begann der Sohn zu experimentieren.

In der Verbindung von Salicylsäure mit simpler Essigsäure fand Hoffmann die Formel für ein haltbares und verträgliches Medikament, das Schmerzen lindert, Fieber senkt und entzündungshemmende Eigenschaften hat – ohne die unangenehmen Nebenwirkungen der Salicylsäure. Zwei Jahre später, 1899, brachten seine Arbeitgeber das Medikament auf den Markt – unter dem patentierten Handelsnamen Aspirin, mit dem bald alle Welt den Wirkstoff identifizierte.

Die genaue Wirkweise blieb lange unbekannt

Mehr als 70 Jahre blieb die Wirkweise von Aspirin ungeklärt. Erst 1971 wies der britische Pharmakologe John Vane nach, dass Acetylsalicylsäure die Synthese bestimmter Botenstoffe – sogenannter Prostaglandine – hemmt und damit die Schmerz- und Entzündungsreaktion lindert. Vane erhielt dafür 1982 den Nobelpreis für Medizin.

Aspirin als Alleskönner – auch Krebsvorbeugung wird erforscht

Heute ist der Wirkstoff weder aus der Hausapotheke noch aus der Hightechmedizin wegzudenken. Das Mittel lindert nicht nur alle Arten des Kopfschmerzes vom Kater bis zur Migräne, wird gegen Rücken- sowie Gelenkschmerzen eingesetzt und wirkt fiebersenkend und entzündungshemmend. Erwiesen ist auch, dass ASS das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen senken kann, weil es blutverdünnend wirkt.

Auch eine mögliche vorbeugende Wirkung gegen bestimmte Krebsarten wird erforscht. So scheint Acetylsalicylsäure bei langjähriger Einnahme das Darmkrebsrisiko zu senken. Auch das Risiko, an Krebs zu sterben, war in Studien geringer. Der Mechanismus ist noch nicht ganz klar. ASS beeinflusst Entzündungsprozesse im Körper positiv. Diese wiederum können an der Krebsentstehung beteiligt sein.

Achtung: ASS wirkt blutverdünnend

Allerdings raten Experten unter anderem vom Deutschen Krebsforschungszentrum von einer dauerhaften Einnahme von Aspirin zur Krebsvorbeugung ab. Denn das Mittel kann erhebliche Nebenwirkungen haben. ASS bewirkt nicht nur eine Blutverdünnung und wird daher etwa nach einem Herzinfarkt gegeben. Es fördert zugleich die Blutungsneigung, was zu gefährlichen Blutungen im Gehirn und im Magen-Darm-Trakt sowie zu Geschwüren führen kann. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit oder Sodbrennen.

Ob jemand von den Vorteilen profitiert oder eher unter den Nebenwirkungen leidet, hängt den Forschern zufolge unter anderem von der genetischen Veranlagung ab. Schmerzmittel seien „keine Lutschbonbons“, warnt daher die Deutsche Schmerzgesellschaft.

 

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„…….entweder ein IDIOT oder Selbstmörder….das ist , wer dies belächelt….“ET“

  • FREUNDE,ich wiederhole es nur deswegen,weil das GRO unter Euch mir das immer noch nicht glaubt…das ist nicht klug,denn: Wer die ‚ aussergewöhnliche‘ russische PHYSIK belächelt,ist ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER „….wenn ihr meine TECHNOLOGIEN verstehen wollt, wendet sie an, wenn ihr mich auslacht, wird dasselbe passieren, wie ich vorher darlegte…!!  Es geht um den SCHUTZ der HIRNE,des GEISTES,des gesamten SEINs,denn ohne ein funktionierendes HIRN habt ihr keinerlei CHANCE….BABS-I  ist höchstes WISSEN zum SCHUTZE des SEINs,erkennt und handelt oder lauft den “ pyramidalen SEKTENSTROLCHEN & GEISTESRÄUBERN “ hinterher, wie bisher….mit Ausnahmen…leider…“ET“

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    BABS-I – Übersicht & Patente

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    Egon

Marine Marschflugkörper Kalibr auf der russischen Fregatte Admiral Grigorowitsch (Archivbild)

Raketenschlag über zwei Meere: Warum russische Marschflugkörper den USA Angst machen

© Sputnik/ Witlaij Timkiw
https://de.sputniknews.com/politik/20170820317096541-raketenschlag-ueber-zwei-meere-russische-marschflugkoerper-usa-angst-macht/

Politik

17:06 20.08.2017(aktualisiert 18:23 20.08.2017) Zum Kurzlink
Alexander Chrolenko
1169992233

Das atomar betriebene Raketen-U-Boot „Sewerodwinsk“ der russischen Nordflotte hat am Freitag erfolgreich einen Unterwasserstart eines „Kalibr“-Marschflugkörpers durchgeführt – eines Waffensystems, das die amerikanische Monopolstellung gebrochen hat.

Der Unterwasserstart wurde ausgehend vom Testareal der Nordflotte in der Barentssee durchgeführt. Das Ziel befand sich etwa 600 Kilometer entfernt auf dem Truppenübungsgelände Tschischa im Gebiet Archangelsk.

Nach Medien-Angaben wurden alle gesetzten Ziele des Raketenstartes erfüllt; die U-Boot-Besatzung habe bei dem Einsatz vollste Einsatzbereitschaft und Professionalität gezeigt. Der Seezielflugkörper musste dabei nicht nur die Barentssee sowie das Weiße Meer passieren, sondern auch die Berge der Kola-Halbinsel überqueren, was für Marschflugkörper die höchsten Anforderungen an den Qualitätsstandard stellt.

Neue russische Seestreitkräfte-Doktrin

Der Anstieg der Zahl solcher Starts in den russischen Streitkräften ist ein Ergebnis der neu überarbeiteten See-Militärdoktrin der Russischen Föderation, die im Juli von Russlands Präsident Wladimir Putin unterzeichnet worden war.Die Überarbeitung der Doktrin soll eine Reaktion auf das zunehmend aggressive Vorgehen des Westens zu Lande und zu Wasser darstellen. Das Dokument hebt explizit hervor, dass die US-amerikanische Politik der Dominanz auf allen Weltmeeren als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit Russlands bewertet wird.

Moskau ruft Washington dabei auf, die eigene zahlenmäßige Überlegenheit  in den Seestreitkräften nicht zu überschätzen, wozu die zunehmenden Starts der Marschflugkörper aus Über- und Unterwasserpositionen das sichtbare Argument darstellen sollen.

Zudem sei Russland bereit, die Militärpräsenz auf den Weltmeeren weiter zu erhöhen. Wichtig sei anzumerken, dass der Einsatz von „Kalibr“-Marschflugkörpern von U-Booten aus keine Verletzung der bestehenden Rüstungsvereinbarungen zwischen den USA und Russland darstelle, dafür aber die russische Position auf den Weltmeeren erheblich stärke.

Was ist der „Kalibr“-Marschflugkörper?

Mittelmeer: Das russische U-Boot B-265 „Krasnodar“ feuert Kalibr-Marschflugkörper auf IS im Raum Palmyra ab
© Sputnik/ Presseamt des russischen Verteidignugsministeriums

Der Überschall-schnelle Seezielflugkörper „Kalibr“ ist ein Lenkwaffensystem, das modular aufgebaut ist und von verschiedenen Startplattformen aus gestartet werden kann, darunter Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Lkws. Ab 2011 wurden die ersten Schiffe und U-Boote der Russischen Seekriegsflotte mit „Kalibr“-Lenkwaffen ausgerüstet. „Kalibr“-Lenkwaffen können unabhängig von der Startplattform einzeln oder in kurzer Serie gestartet werden und eignen sich für beliebige Wetterverhältnisse.In der Regel fliegt die „Kalibr“ im Konturenflug in einer Flughöhe zwischen 50 und 150 Metern und kann dabei einen rund 500 kg schweren Splittergefechtskopf, Streumunition oder sogar einen Nukleargefechtskopf tragen.

Die „Kalibr“ wurde entwickelt, um stationäre Ziele zu bekämpfen wie etwa Munitionslager, Kasernen, Öldepots und Hafen- oder Flughafenanlagen.

Die Besonderheit von Marschflugkörpern, die es zu einer gefürchteten Waffe sowohl von schwach- als auch von hoch-technologischen Gegnern macht, ist, dass sie aufgrund ihrer geringen Flughöhe die meisten Abwehrsysteme umgehen kann. Durch eine Reichweite von bis zu mehreren Tausend Kilometern kann sie zudem auf jedes Ziel abgeschossen werden, ohne dabei die Abschussmannschaft in Gefahr zu bringen.

Der erste Kampfeinsatz

Der erste öffentlichkeitswirksame Einsatz der Marschflugkörper fand im Rahmen des russischen Einsatzes gegen den IS in Syrien statt. Damals wurden die Raketen vom Kaspischen Meer aus gestartet und überflogen – unsichtbar für Nato-Raketenabwehr und Geheimdienst – mehrere Staaten und trafen alle anvisierten Ziele.

Die Amerikaner reagierten sichtbar nervös und baten Russland, dieses „Angriffsmodell“ nicht im Irak zu wiederholen. Zuvor hatte Moskau mitgeteilt, es könne ähnliche Raketenschläge im Irak durchführen, falls Bagdad darum offiziell bitten sollte.

Warum sich das US-Militär nun Sorgen macht

Die US-amerikanische Reaktion zeigt zum einen, dass die Amerikaner den Verlust ihrer Monopolstellung auf hochpräzise Marschflugkörper zu verlieren fürchten bzw. schon verloren haben. Zum anderen müssen die US-Strategen einsehen, dass sie nicht in der Lage sein werden, mit einem einzigen Schlag jegliche Gefahren durch die neuen „Kalibr“-Geschosse auszuschalten – schließlich können diese auf beliebigen Plattformen basiert und so auf viele kleinere Kampfeinheiten verteilt werden.Trotz ähnlicher Charakteristika haben russische Raketen zudem einen wichtigen Vorteil gegenüber amerikanischen Systemen – ihre Navigation. Russische Marschflugkörper können aufgrund hochentwickelter Navigationssysteme deutlich kompliziertere Flugrouten einnehmen und so sowohl die natürlichen Hindernisse überwinden (Gebirge) als auch feindliche Raketenabwehrzonen umfliegen.

Die US-amerikanischen Falken müssen sich daher darauf einstellen, nicht nur ihr Monopol auf diese Waffengattung eingebüßt zu haben, sondern auch darauf, dass es fortschrittlichere Hochpräzisionswaffen gibt, für die die amerikanischen Raketenabwehrsysteme im Konfliktfall kein Hindernis sein werden.

Was glaubt ihr ist schwerer,Raketen zu steuern oder HIRNE zu SCHÜTZEN ???

 

 

                                             

 

 

 

 

 

 

 

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!! Die Seestreitkräfte der USA haben nach dem Schiffsunfall ihre Seeübungen weltweit ausgesetzt…!! Nun schau einer an…begreift ihr nun…?? „ET“.

Grosse Militärstrategen sagten darüber :

“ Man muss dem Gegner zeigen, dass seine HANDLUNGEN keinerlei SINN ergeben und nur die TOTALE SELBSTZERSTÖRUNG zur folge hätte…“ 

Kluge Worte, kluge HANDLUNGEN,von wem auch immer ….!!  Krieg zu verhindern ist die allergrösste Kunst….Kriege vom Zaune brechen ist einfach, den GEGNER davon zu überzeugen, dass die eigenen WAFFEN ihn zerstören…OHA…verstanden …??!!  „ET“

US-Zerstörer USS John McCain

Ursache für Kollision von US-Zerstörer und Öl-Tanker geklärt

© AFP 2017/ Noel Celis  https://de.sputniknews.com/panorama/20170822317121375-ursache-kollision-us-zerstoerer-tanker/

Panorama

12:14 22.08.2017(aktualisiert 17:15 22.08.2017) Zum Kurzlink
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Der US-Raketenzerstörer „John S. McCain“ ist wegen eines Ruderversagens mit dem Öl-Tanker „Alnic MC“ zusammengestoßen, teilt der US-Sender CNN unter Berufung auf den amtlichen Sprecher der US-Marine mit.

Der Gesprächspartner des Senders äußerte sein Erstaunen darüber, dass die Schiffsbesatzung kein Reservesystem zur Rudersteuerung benutzte, um das Schiff unter Kontrolle zu halten.Wie es bei der US-Marine hieß, sollen weitere Versionen geprüft werden, die auf Sabotage und Cyberangriff hinauslaufen.

Die „John S. McCain“ war am Montag mit dem liberianischen Öl-Tanker „Alnic MC“ in der Straße von Malakka in Südostasien kollidiert. Zehn Mannschaftsmitglieder gelten als vermisst, fünf weitere sind verletzt worden. Bei dem Zwischenfall wurden der Rumpf des Kriegsschiffes beschädigt sowie die Kajüten, das Maschinenhaus und der Funkraum überflutet.

Die Seestreitkräfte der USA haben nach dem Schiffsunfall ihre Seeübungen weltweit ausgesetzt.

“ Die modernen Kriege,so es sie denn gibt, sind alle EMF-KRIEGE …!!!  Darum : BABS-I-ANTIGRAVITATION    „ET“

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EURE  HIRNE  !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Geschwindigkeitsrevolution: Eigentlich nicht möglicher Antrieb im Weltall getestet….BABS-I-ANTIGRAVITATION !! „ET“

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https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

 

BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Geschwindigkeitsrevolution: Eigentlich nicht möglicher Antrieb im Weltall getestet

Geschwindigkeitsrevolution: Eigentlich nicht möglicher Antrieb im Weltall getestet

© Foto: SPR  https://de.sputniknews.com/wissen/20161221313866165-emdrive-antrieb/

Wissen

17:26 21.12.2016(aktualisiert 17:31 21.12.2016) Zum Kurzlink
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Chinesische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben eine Arbeitsversion des treibstofflosen “EmDrive”-Antriebs gebaut, dessen Funktionsprinzip bis heute nicht bekannt ist.

Der Antrieb wurde an Bord des Raumlabors “Tiāngōng 2” getestet und soll auf Orbitalsatelliten genutzt werden. Das berichtet die britische Zeitung “Daily Mail”.

Auf einer Pressekonferenz in Peking bestätigten die Wissenschaftler, dass die chinesische Regierung seit 2010 Forschungen eines Triebwerks finanziert, das sich angeblich über den Impulserhaltungssatz hinwegsetzt. Die Forscher der Chinesischen Akademie für Weltraumtechnologien gaben an, einige Versionen dieses Geräts für Tests in der Schwerelosigkeit hergestellt zu haben. Die Ergebnisse der Experimente haben bestätigt, dass EmDrive tatsächlich einen geringen Schub erzeuge.Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde NASA, die zuvor bestätigt hatten, dass der Antrieb funktioniert, schrieben am 17. November im “Journal of Propulsion and Power”,  dass EmDrive einen Schub von 1,2 Millinewton pro Kilowatt liefern kann.

EmDrive ist eine Anlage aus Magnetron, das Mikrowellen erzeugt, und einem Resonator, der Energie für Schwingungen anhäuft. Von außen ähnelt die Anlage eher einem Eimer. Eine solche Konstruktion ermöglicht Ingenieuren zufolge die Umwandlung von Strahlung in Schubkraft. Ein Antrieb auf Grundlage von EmDrive würde ermöglichen, den Rand des Sonnensystems in einigen Monaten statt einigen Jahrzehnten zu erreichen.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Der Spion im Wohnzimmer….wie ahnungslose Mitbürger sich preisgeben und angreifbar machen…!! BABS-I-BRAIN-FIREWALL „ET „

OHNE WORTE aber K.Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm ,,,“ !!  Wie wahr,wie wahr !!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Der Spion im Wohnzimmer

Wir umgeben uns mit elektronischen Geräten, die auf Sprachbefehle reagieren. Doch diese lauschen auch dann, wenn wir nicht mit ihnen sprechen.

Digitale Verschlüsselung

© fotolia / Tomasz Zajda
(Ausschnitt)
In einer Folge der Kultserie „Mr. Robot“ wird Susan Jacobs, Generalbevollmächtigte des Konglomerats E Corp, zum Ziel einer Hackerattacke. Jacobs kommt gerade vom Joggen in ihr Smarthome zurück, als das Unheil seinen Lauf nimmt. Zuerst geht die Alarmanlage los. Als Jacobs anschließend in ihr Hallenbad geht, ertönt wie von Geisterhand „Figaros Hochzeit“. Der Thermostat reguliert sich herunter. Dann klingelt auch noch das Telefon. Letztlich wird ihre ganze Wohnung von Hackern fremdgesteuert – die anarchistische Untergrundorganisation fsociety hat das Kommando über ihr Zuhause übernommen.

Diese von den Serienmachern erdachte Szene ist nicht mehr allzu weit von der Realität entfernt. Vor einigen Monaten wurde durch Wikileaks bekannt, dass die CIA von ihrer Frankfurter Zentrale unter dem Codenamen „Weeping Angel“ mit einem Hackertool Smart-TVs von Samsung anzapfte und in einen Modus schaltete, der dem Nutzer suggerierte, er hätte den Fernseher ausgeschaltet – dabei war dieser in Wahrheit noch an und sammelte Daten.

„Bitte seien Sie sich bewusst, dass Ihre Worte aufgezeichnet und an einen Drittanbieter geschickt werden“

Das Smarthome ist voller so genannter Always-on-Geräte, die laufend mithören und sämtliche Gespräche aufzeichnen. Samsung warnte seine Kunden, dass man besser nichts Privates in Anwesenheit eines Smart-TVs sagen sollte. „Bitte seien Sie sich bewusst, dass Ihre gesprochenen Worte aufgezeichnet und an einen Drittanbieter geschickt werden“, hieß es. Nach Amazon hat nun auch Google seinen smarten Lautsprecher Home in Deutschland auf den Markt gebracht. Das blumenvasenartige Gerät steuert per Spracherkennung Hausgeräte, reguliert die Heizung oder bestellt Pizza. Zwar wird das Gerät erst aktiviert, wenn das Sprachkommando „Okay Google“ artikuliert wird. Doch die Mikrofone nehmen ständig auf.

Auch Amazons Netzwerklautsprecher Echo zeichnet Sätze, respektive Bruchteile von Sätzen, auf und leitet diese an einen Cloud-Dienst weiter, wo sie von Algorithmen analysiert werden. Die Polizei im US-Bundestaat Arkansas verlangte von Amazon die Herausgabe von Audiodateien, weil der smarte Lautsprecher womöglich bei einem Mord mitgehört hatte. Was geschah zur Tatzeit? Gab es Schreie des mutmaßlichen Opfers? Fielen Schüsse? Amazon gab nach anfänglichem Zögern die Daten schließlich heraus. Die Abfrage der Informationen ist aus rechtsstaatlicher Sicht fragwürdig. Mit Smartphones, Smart-TVs, smarten Spielzeugen und smarten Lautsprechern stehen immer mehr kamera- und mikrobewehrte internetfähige Geräte im Eigenheim, die von Dritten angezapft und abgehört werden können.

Der IT-Experte Mark Barnes demonstrierte kürzlich, wie er durch das Abschrauben des Gummibodens Amazon Echo in ein Spionagegerät verwandeln und den Besitzer heimlich abhören konnte. Durch die physische Manipulation gelang es ihm, eine Schadsoftware in das Betriebssystem einzuschleusen und Zugriff auf das Mikrofon zu erlangen. Jedes Wort, das der Besitzer in der Nähe des Lautsprechers spricht, könnte so mitgehört werden. Zwar ist der Hack ähnlich aufwändig wie die Installation einer Wanze in einer Wohnung. Doch die Vorstellung, dass ein Lautsprecher zum Spion wird, ist alles andere als behaglich.

Der US-Sicherheitsforscher Matt Jakubowski schaffte es, die smarte Puppe „Hello Barbie“ zu hacken, in deren Nacken ein Mikrofon integriert ist. Mit einem technischen Kniff konnte er problemlos auf diverse Funktionen zugreifen, darunter Netzwerknamen, Audiodateien und das Mikrofon. „Es ist nur eine Frage der Zeit, den Server auszutauschen und die Puppe sagen zu lassen, was immer wir möchten“, erläuterte Jakubowski dem Sender NBC.

Der Architekturkritiker Edwin Heathcote schrieb kürzlich in einem eindrücklichen Artikel in der „Financial Times“: „Unser Zuhause wird besessen. Und die dunklen Mächte des 21. Jahrhunderts sind die Geister, die unsere Maschinen kontrollieren.“ Das klingt alarmistisch, schirrmacheresk. Doch bei den smarten Geräten, die uns eigentlich Autonomie verschaffen sollen, zeigt sich ein fataler Kontrollverlust, weil man gar nicht weiß, wer am Steuerknüppel sitzt. Die Knöpfe und Sprachkommandos verschaffen dem Nutzer lediglich die Illusion von Kontrolle. Im Januar dieses Jahres löste ein US-Nachrichtensprecher eine Kettenreaktion aus, indem er in einer Livesendung Amazon Echo einen Sprachbefehl erteilte, woraufhin sich in tausenden Haushalten wie von Zauberhand der Netzwerklautsprecher aktivierte, weil das Gerät nicht zwischen der Stimme aus dem Fernsehen und einer im Raum zu unterscheiden vermag.

Im Lichte der Hackerangriffe wirkt der Steuer- und Verschaltungsprozess im smarten Home wie eine Simulation. Sind die Bewohner nur die Avatare eines Computermodells, die von Maschinen berechnet werden? Wer ist das Bedienelement von wem? Thermostate wie Nest könnten nicht nur die Raumtemperatur messen, sondern auch, ob geraucht, getrunken und gefeiert wird. Sie können sogar aus der Temperatur ableiten, wie viele Leute in der Wohnung sind. Big Brother kommt im Gewand des netten Helfers daher. „Ohne unser Wissen führen wir Marktforschung für die Hersteller und Onlinehändler durch, indem wir häusliche Arbeit verrichten, essen, chatten und uns in unserer Wohnung bewegen“, kritisiert Heathcote.

Das Tech-Blog „Gizmodo“ spekulierte unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters, dass der Haushaltsroboter Roomba in den letzten Jahren heimlich unser Zuhause vermessen haben könnte. Roomba sammelt nicht nur Staub ein, sondern auch jede Menge Daten. Der Staubsaugroboter ist seit März mit Amazons Sprachsoftware Alexa kompatibel. Wenn Amazon seinen Netzwerklautsprecher Echo optimieren möchte, wäre es in der Lage auf die vom Roboter erhobenen Raumdaten zurückzugreifen. Ist das Zimmer gefüllt, bestände die Möglichkeit, Werbung für Raumdekorationen auszuspielen. Ist der Raum eher leer, wären Anzeigen für Möbel oder Haushaltswaren von Interesse. Doch der künstliche Doppelagent könnte noch viel mehr sensible Informationen erfassen. Welche Bücher stehen im Regal? Welche Medikamente werden benutzt? Befinden sich möglicherweise Waffen oder Drogen in der Wohnung?

Man kann sich leicht den nächsten Schritt ausmalen: Hacker, die eine Wohnung nicht nur abhören, sondern mit Hilfe smarter Haushaltsgeräte auch deren Bewohner filmen.

Adrian Lobe

Adrian LobeDer Autor arbeitet als Journalist in Heidelberg und ist Autor der Kolumne „Lobes Digitalfabrik“ auf „Spektrum.de“.

© Spektrum.de

                          

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Weltweit 3,6 Millionen Todesfälle durch COPD und Asthma…// aber Niemand nennt die Ursachen in den Industrieländern….NANOTRAILS AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer…“ET“

FREUNDE, wie oft habe ich über COPD etc. schon geschrieben und ANTISTRATEGIEN  vorgestellt, wollt ihr das nicht hören oder versteht ihr es nicht ??  Lesen müsst ihr schon allein und das FRAGEN  kann euch auch niemand abnehmen aber scheinbar sind euch die SEKTENFÄNGER  der PYRAMIDE lieber,ziehen euch ja obendrein noch das Fell über die Ohren….!!  

FREUNDE,es gibt niemanden, der euch derartiges WISSEN  anbieten kann ,nur diejenigen,die GEISTESRAUB betreiben und euch zweifach betrügen , einmal durch Unwirksamkeit und zweitens durch schamlos überzogene Preise…müsst ihr das haben ???    Ich zweifle manchmal am Verstande des GRO’s der Menschen,ist da kein funktionierendes Hirn mehr, das kritisch hinterfragen kann …?? Lest nach und fragt, denn kein Weisskittel kann euch da weiterhelfen und die pyramidalen Marketing-Strolche schon gar nicht….!!

COPD – veränderte Lunge, verändertes Mikrobiom….URSACHE aber verschwiegen : NANOTRAILs AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer….BABS-I-INHALATE Komplexsystem „ET“

FREUNDE,welch unverfrorene LÜGEREI…..ekelhaft….!!  „ET“ Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/   https://techseite.com/?s=COPD+Nanotrails+AS+03&submit=Suchen FREUNDE, es gibt weltweit niemanden, der einen derart hohen WISSENSSTAND über dieses Thema hat und reale LÖSUNGEN  anbietet,dafür werde ich abartigst verfolgt….begreif … Weiterlesen

COPD: Auch die Psyche leidet aber die VERURSACHER sind NANOTRAILs, AS 03, Alumosilikate 3 nanometer !!!! „ET“ BABS-I-Antitox

COPD und nix haben die Weisskittel vollbracht…erkennt selbst, was das BAB-I-Komplexsystem vermag….Rauchen ist das kleinere ÜBEL, NANOTRAILS die Verursacher Silizium-NANOS AS 03 !!! „ET“ Veröffentlicht am 02/05/2016 FREUNDE, die Schulmedizin hat nichts vermocht,das Herumgestochere in den URSACHEN können SIE ja … Weiterlesen

COPD und nix haben die Weisskittel vollbracht…erkennt selbst, was das BAB-I-Komplexsystem vermag….Rauchen ist das kleinere ÜBEL, NANOTRAILS die Verursacher Silizium-NANOS AS 03 !!! „ET“

FREUNDE, die Schulmedizin hat nichts vermocht,das Herumgestochere in den URSACHEN können SIE ja gar nicht erkennen, dürfen SIE ja gar nicht erkennen,…BABS-I  bei COPD,was wirklich hilft  !!  direkt : etech-48@gmx.de http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/66517 Rauchstopp bei COPD: Immundefekt lässt Bakterien trotzdem tiefer in … Weiterlesen

OPD und andere erregerlose Pathologien der Atemwege durch : AS03 Alumosilikat 3 nanometer durch NANOTRAILS….VERBRECHEN,da ebenso als CHIP im ZNS fungiert…BABS-I „ET“

FREUNDE, Die “ Weisskittel-Wissenschaften “ sind nicht nur IDIOTEN und können noch nicht einmal richtig bei mir abschreiben, sie sind auch Verbrecher und begehen vorsätzlich KUNSTFEHLER durch vorangegangener,vorsätzlicher Schädigung mit AS03 : https://techseite.wordpress.com/?s=Nanotrails+AS03&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2015/07/25/as03alumosilikat-3-nanometer-erzeugt-beim-einathmen-die-nichterregerbedingten-bronchopneumonien-nanotrails-aus-erster-hand/ Alumosilikaten 3 nanometer, die messerscharf die … Weiterlesen

Immer mehr Menschen haben Probleme mit der Lunge….alles quatscht nur über Partikel der Autoabgase,NANOTRAIL AS 03 nm sind 10 000 x Schlimmer…..BABS-I-Inhalation „ET“

Wie Feinstaub die Entwicklung einer Lungenentzündung fördert…warum aber sagen die Verursacher NICHTS über die Tausende Tonnen NANOTRAILs AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer…BLUT-HIRN-SCHRANKE überschreitend..?? Weil die Menschen blööd gemacht wurden…extrem blöööd…“ET“ Veröffentlicht am 08/03/2017 FREUNDE, wir lassen uns von diesen … Weiterlesen

“ SATANISCHE LÜGE “ : Bakterien: Das Mikrobiom des Sandsturms….oder besser Silizium-Nanos-Mikros,“ aufgeladen & Geblockt „….Weizman-Institut-Forschungen….NEIN, RAUBKOPIEN….BABS-I-Komplexsystem ….“ET“

FREUNDE, sagt mir doch bitte, wovon ich eigentlich rede,Euch zur Verfügung stelle und was die 666 minus,ZIONSTROLCHE im Auftrage Satans Euch da erzählen …??   SILIZIUM-NANOS-MIKROS , in Form von “ ALUMOSILIKATEN “  sind DATENTRÄGER  für INFORMATIONEN , sie können sowohl … Weiterlesen

HAARP SMART NANOTRAILS DIGITALISIERUNG des LEBENSRAUMES…!! BABS-I-ANTIGRAVITATION-KOMPLEX „ET“

HÖRT mir endlich zu und LEST nach, kaum jemand weiss soviel darüber und soviel zum SCHUTZE gegen diese PERVERSIONEN, als ich, „ET“   !! https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de … Weiterlesen

Wie Feinstaub die Entwicklung einer Lungenentzündung fördert…warum aber sagen die Verursacher NICHTS über die Tausende Tonnen NANOTRAILs AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer…BLUT-HIRN-SCHRANKE überschreitend..?? Weil die Menschen blööd gemacht wurden…extrem blöööd…“ET“

FREUNDE, wir lassen uns von diesen pervertierten EUGENIKERN schwarz zu weiss erklären, die OSSIs( auch ich ,ET ) mussten zusehen, wie der “ Palast der Republik “ in Berlin wegen ASBESTVERSEUCHUNG abgerissen wurde…IDIOTEN aus dem WESTEN aber nicht nur….!!  Heute … Weiterlesen

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

FREUNDE,lest,fragt aber vor allem HANDELT,ihr habt den vor euch, der niemand anderen ersetzen kann…oder warum will man michmit aller Gewalt umbringen…??  Einen IDIOTEN lassen SIE 666 minus, gewähren, einen von IHNEN 666 minus , natürlich auch aber mich…?? Das geht garnicht…!!  „ET“

 

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

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FREUNDE,

lest über meinen Wissensstand nach aber vor allem FRAGT einfach nach dem LESEN etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

FREUNDE,

in dieser Komplex-VITALISIERUNG zu BABS-I-Komplexsystem,gibt es weltweit keine Alternative aber IHR habt die WAHL zwischen diesem und der “ pyramidalen-verlogenen “  Seite, Luzifer ist Meister der LÜGE und VERPACKUNG,bei mir geht es einzig und allein um die WIRKUNG & MACHBARKEIT für den GROSSTEIL derer, die kaum etwas übrig haben….!!

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst mach daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

 

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Weltweit 3,6 Millionen Todesfälle durch COPD und Asthma

Montag, 21. August 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77727/Weltweit-3-6-Millionen-Todesfaelle-durch-COPD-und-Asthma

/psdesign1, stock.adobe.com

Seattle – Weltweit leiden zweimal mehr Menschen an Asthma bronchiale als an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), doch die Sterblichkeit ist bei der COPD achtmal höher. Dies kam in einer Bestandsaufnahme in Lancet Respiratory Medicine (2017; doi: 10.1016/S2213-2600(17)30293-X) heraus.

COPD und Asthma sind die beiden häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen. Wie viele Menschen weltweit daran erkrankt sind, ist schwer zu ermitteln, da eine Diagnose heute eine Prüfung der Lungenfunktion voraussetzt, für die in vielen ärmeren Ländern der Erde die Instrumente fehlen. Außerdem haben sich die diagnostischen Kriterien verändert. Die weltweite Bestandsaufnahme, die die „GBD 2015 Chronic Respiratory Disease Collaborators“ um Theo Vos vom Institute for Health Metrics and Evaluation in Seattle jetzt vorlegt, ist deshalb nicht mehr als eine ungefähre Annähe­rung.

Sie ergab, dass weltweit im Jahr 2015 etwa 348 Millionen Menschen an Asthma litten gegenüber 174 Millionen COPD-Kranken. In beiden Fällen entspricht dies einer zahlen­mäßigen Zunahme seit 1990, als die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) eine ähnliche Bestands­aufnahme durchführte. Die Zunahme ist jedoch vor allem eine Folge der gestiegenen Weltbevölkerung. Die altersstandardisierte Prävalenz der COPD hat seit 1990 um 14,7 Prozent abgenommen, für das Asthma ermittelte Vos einen Rückgang um 17,7 Prozent.

Da die COPD eine unheilbare Erkrankung ist, die langsam zum Tode führt, während ein Asthma nicht notwendigerweise progredient ist, sind Todesfälle an COPD häufiger. Vos ermittelte 3,2 Millionen Todesfälle an COPD und 0,40 Millionen Todesfälle an Asthma. Auch hier steht einer Zunahme der Gesamtzahlen ein Rückgang der altersbereinigten Mortalitätsrate gegenüber.

Beide Erkrankungen sind in den meisten Fällen Folge der über die Jahre eingeatmeten Luftschadstoffe oder Allergene. Die wichtigsten Risikofaktoren der COPD sind Rauchen sowie Feinstaub/Schwebstaub (ambient particulate matter) gefolgt von der Luftver­schmut­zung im Haushalt, der Staubexposition am Arbeitsplatz sowie Ozon und Passiv­rauchen. Diese Faktoren erklären nach den Berechnungen von Vos 73,3 Prozent aller durch die COPD verloren gegangenen Lebensjahre in guter Lebensqualität (DALY). Beim Asthma lässt sich der Zusammenhang weniger leicht herstellen. Rauchen und „asthma­gene“ Schadstoffe am Arbeitsplatz erklären laut Vos 16,5 Prozent der Asthma-beding­ten DALY.

Die Krankheitslast (burden of disease) von COPD und Asthma ist weltweit sehr unter­schiedlich. Die meisten DALY durch COPD entfallen auf Papua-Neuguinea, Indien, Lesotho und Nepal. Asthma ist vor allem in Afghanistan, der Zentralafrikanischen Republik, Fidschi, Kiribati, Lesotho, Papua-Neuguinea und Swasiland am höchsten. Armut, Rauchen und die Notwendigkeit, fossile Brennstoffe im Haushalt und für die lokale Energiegewinnung zu verwenden, dürften hier eine wichtige Rolle spielen.

Am niedrigsten ist die Krankheitslast durch COPD in Ländern mit hohem Einkommen in Asien-Pazifik, Mitteleuropa, Nordafrika und dem Mittleren Osten, der Karibik, West­europa und in den Anden-Ländern Lateinamerikas. Asthma ist in Ost- und Mitteleuropa sowie China, Italien und Japan am seltensten. © rme/aerzteblatt.de

 

 

 

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„Perimetr“ – “ Kalte Hand „: so funktioniert Russlands System zum atomaren Gegenschlag….erkennt, wie wichtig das gerade jetzt ist….!!! „ET“

FREUNDE, eine Orgie der Ohnmacht schwappt aus den USA auf die Welt,  verchipte Führungsriegen sind zum TÖTEN bereit und lange SPIELBALL  der sog. „KI“ – Künstlichen Intelligenz geworden, des HANDELNS nicht mehr fähig,sondern nur noch des AUSFÜHRENS,schaut auf die Redewendungen und darauf folgende Taten,die sind unlogisch,können in jeder Sekunde andersherum ausgeführt werden…das ist keine LOGIK, das ist die Handlung einer von „KI“ gesteuerten ATTRAPPE….die Gesichtszüge der Mimik sagen da alles…!! Wenn wir dem SCHWACHSINN folgen, werden wir alle im MILLIARDENGRAB  landen, denn die Massen, das GRO der Menschen, sind nicht mehr fähig,kritisch zu hinterfragen…schaut euch um und ihr werdet mir recht geben müssen….oder geht das auch schon nicht mehr …?? SCHÜTZT euere HIRNE, ohne seid ihr nur willenlose CYBORGs,ZOMBIES,GOYEMs, …VIEH  !!!!!  

  http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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Egon

Aktiver “ hexagonaler Wasser-Aktivator zur Clusterbildung “ als Zusatz zum BABS-I-Grundgerät,besser extra BABS-I-Gerät mit gesteigerter Leistung (!!) ausgezeichnet zur Aktivierung von allen Flüssigkeiten und Wasser/Minerale beinaltende Lebensmittel, exzellente hexagonale CLUSTERBILDUNG !! sehr lange Lebensdauer !!

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BABS-I- Steuergerät zur fokussierten,punktuellen Matrix-Therapie,bei lokalen Pathologien mit hexagonaler High-Tech-Platine zur Stimulation der Heilungskräfte bei Entzündungen von Gliedmaßen und Organen, wie Leber/Galle und Urogenital-Region ( besonders bei Jugendlichen im Menstrum, Frauen und älteren Menschen,Frau & Mann ) exzellente Wirkung in Verbindung mit den Nano-Hydro-Gelen  !!Babs-i_12BABS-I-Steuergerät zur Matrixtherapie und aktiven Wasseraufbereitung,sowie zur Stimulation der hexagonalen Clusterbildung,erhöhte Leistung gegenüber GRUND-BABS-I,abgestimmt auf die Anwendungen

Babs-i_02Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

ET

 

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

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Russische interkontinentale ballistische Rakete

„Perimetr“: so funktioniert Russlands System zum atomaren Gegenschlag

© Sputnik/ Maxim Bogodvidov
https://de.sputniknews.com/technik/20170821317111742-tote-hand-moskaus-russland-zum-atomaren-gegenschlag-ausholen/

Technik

16:48 21.08.2017(aktualisiert 17:01 21.08.2017) Zum Kurzlink
Alexander Chrolenko
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Heute vor 60 Jahren ist vom Raumbahnhof Bajkonur die erste interkontinentale ballistische Rakete der Welt gestartet – die R-7. Dies sollte der Beginn einer neuen Ära der Kriegsführung werden und die Welt endgültig im atomaren Gleichgewicht einfrieren – ein Gleichgewicht der garantierten Vernichtung.

Die gesetzte Zielvorgabe der neuen Rakete war für die Zeit eimalig. Am 21. August 1957 legte die Rakete 5600 Kilometer zurück und brachte so den Gefechtskopf bis zum Testgelände Kura auf der Kamtschatka-Halbinsel.

Dieses Testgelände wird immer noch für Tests der russischen ballistischen Raketen benutzt und gerät dabei regelmäßig in die Objektive von „Fotojägern“, die die Einschläge der Raketen aufzunehmen versuchen…

Der Rüstungswettlauf beginnt…

Ein Jahr später zogen auch die Amerikaner nach und so begann der Rüstungswettlauf um die stärksten ballistischen Raketen. Sie wurden unaufhörlich weiterentwickelt und konnten immer schwerere Gefechtsköpfe immer weiter transportieren.Die stärkste Rakete der Welt ist die russische R-36M (NATO-Codename SS-18 Satan), die zehn Atomsprengköpfe je 170 Kilotonnen 15 000 Kilometer weit zielgenau transportieren kann.

Mit der Entwicklung dieser apokalyptischen Waffen hat sich auch die globale Kriegsführung schlagartig verändert. Eine einzige Rakete konnte nun selbst die ausgefeilteste Verteidigungsstellung oder einen noch so tief liegenden Regierungsbunker vernichten.

Die Strategie des „Enthauptungsschlags“ wurde entwickelt: Ein gezielter Schlag auf die Regierungszentrale des Gegners, um ihn auf der Stelle handlungsunfähig zu machen. Diese Strategie wurde vor allem von US-Militärs ausgearbeitet und lange Zeit als eine reale Option im Kalten Krieg gegen Moskau erachtet.

Abwehrmaßnahmen gegen den atomaren „Enthauptungsschlag“

Um den amerikanischen Falken den Gedanken an einen nuklearen Enthauptungsschlag auszutreiben, musste ein System der sicheren automatischen Vernichtung entwickelt werden – eines, das selbst ohne die Führung des Landes mit einem vernichtenden atomaren Gegenschlag reagieren könnte.Und so wurde im Laufe des Kalten Krieges das System „Perimetr“ entwickelt, das offiziell 1985 in Dienst genommen wurde und im deutschen Sprachgebrauch auch als die „Tote Hand“ bezeichnet wird. Dieses komplexe dezentralisierte System ist auf das ganze Land verteilt und kontrolliert im Dauermodus Tausende Atomsprengköpfe, die im Notfall automatisch gezündet werden könnten.

Die „Tote Hand“ sollte somit im Falle der Ausschaltung der politischen Führung des Landes durch die Freigabe der U-Boot-gestützten ballistischen Atomraketen die Fähigkeit zu einem Rückschlag seitens der Sowjetunion sicher stellen.

Die Funktionsweise der „Toten Hand“

Das System basierte darauf, dass auf dem gesamten Territorium des Landes ununterbrochen Radioaktivität, Temperatur, Funkverbindungen und weitere Parameter automatisch registriert werden. Sobald Atomexplosionen auf dem Gebiet der UdSSR festgestellt würden (durch schlagartige Änderungen der genannten Parameter), schickt das System Anfragen an den Generalstab der Armee sowie an den Befehlsstand der strategischen Raketen.Kommt keine Antwort von diesen Stellen, ist es für das System ein Zeichen, dass die Fernmeldeverbindungen, Raketenwarnsysteme sowie die Führung des Landes vernichtet wurden. Das System aktiviert sich selbst und startet „Kommandoraketen“. Diese dienen nur dazu – sobald sie aus den geheimen Silos kommen – ein Signal auszusenden und so die Freigabe von Atomwaffen ohne Zustimmung höherer Gefechtsstände an bereits vergleichsweise rangniedrige Offiziere zu erteilen.
Das Signal zur Atomwaffen-Freigabe kann dabei nicht blockiert oder neutralisiert werden und kann auf jeden Fall die Atom-U-Boote erreichen, die sich auf dauerhafter Patrouille in den Weltmeeren befinden.

Ein 1993 von der New York Times veröffentlichter Bericht zum System gibt zu: „Das automatisierte System erlaubt Moskau theoretisch, auf einen Angriff des Westens zu antworten, selbst wenn seine höchsten militärischen Kommandeure getötet sind und die Hauptstadt in Schutt und Asche liegt.“

Amerikanische „Alternative“

Die Wichtigkeit dieses Systems veranlasste auch die Amerikaner dazu, ein ähnliches System zu entwickeln – das sogenannte „Operation Looking Glass“. Dabei flogen elf Boeing EC-135C der amerikanischen  Strategic Air Command in der Luft und dublierten 30 Jahre lang 24 Stunden am Tag das Kommandosystem der amerikanischen Raketen-Streitkräfte.

Looking Glass Airborne Command Post, Looking Glass Aircraft
Looking Glass Airborne Command Post, Looking Glass Aircraft

Nach dem Ende des Kalten Krieges haben die Amerikaner das System wegen seiner hohen Kosten und der vermeintlich weggefallenen Notwendigkeit aufgegeben.

Das russische System aber – darauf deuten verschiedene Indizien hin – ist weiter aktiv. Lange Zeit war das ungewiss: Ein Artikel in Wired von September 2009 deutete hingegen an, dass die „Tote Hand“ noch immer existiere und in Betrieb sei. Und 2011 schließlich bestätigte auch der Oberbefehlshaber der russischen Strategischen Raketentruppen Sergej Karakaev, dass das System im vollen Einsatz sei und ein „Gegenargument“ auf die ständige Ausdehnung der Nato bis an die russischen Grenzen darstelle.

Das Argument eines möglichen Enthauptungsschlages sollte daher selbst für die amerikanischen Falken undenkbar sein und somit die Wahrscheinlichkeit eines globalen Atomkonfliktes deutlich reduzieren.

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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