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Schimmelpilze: Nicht nur im Essen eine Gefahr….Sick-Building-Syndroms (SBS)….NEIN, schwerwiegende NEUROTOXINE sind Folge unerrkannter Pathologien/IMMUNSCHWÄCHE/ AUTOIMMUNERKRANKUNGEN…!! BABS-I-ANTITOX „ET“

FREUNDE,warum sind die GRABRÄUBER  bei den PYRAMIDEN alle so plötzlich gestorben ? Es waren die so extrem pathogenen NEUROTOXINE,die das IMMUNSYSTEM  durch das EINATHMEN über die oberen ATEMWEGE  erreichten und somit in das HIRN eindringen konnten, das gilt bis heute und das gilt ebenso für die NANOTRAILS  , bitte vergleicht und FRAGT,FRAGT,FRAGT….

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Schimmelpilze: Nicht nur im Essen eine Gefahr

 

Dienstag, 27. Juni 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76547/Schimmelpilze-Nicht-nur-im-Essen-eine-Gefahr

/burdun, stock.adobe.com

Toulouse – Toxine von drei häufigen Schimmelpilzen, die sich in Gebäuden auf Tapeten verbreiten, sollen als Mitverursacher des Sick-Building-Syndroms (SBS) infrage kommen. Neue Messungen zeigen, wie viele Partikel unter welchen Bedingungen in die Luft geraten und eine Gefahr für die Atemwege darstellen. Als kleinstes Aerosol von 0,4 bis 1 µm könnten vor allem Mycotoxine des Schimmelpilzes Stachybotrys chartarum leichter in die Atemwege geraten, befürchten die Autoren einer Studie, die in Applied and Environmental Microbiology erschienen ist (2017, DOI: 10.1128/AEM.01001-17). Den größten Anteil von giftbehafteten Partikeln in der Luft sondern hingegen Penicillium brevicompactum ab.

Die Forscher simulierten einen Luftstrom, der sich über eine pilzkontaminierte Tapete hinweg bewegte. Auf der Versuchsarbeitsfläche testeten sie drei Schimmelpilzarten, die bisher vor allem aufgrund ihrer Fähigkeit, Lebensmittel zu kontaminieren, untersucht wurden: Penicillium brevicompactum, Aspergillus versicolor und Stachybotrys chartarum.

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Getestete Schimmelpilze auf Tapeten, die ihr Gift über die Luft verbreiten:

  • Penicillium brevicompactum (Gift: Mycophenolsäure, gemessen wurden 5,6 x 104 Partikel in der Luft bei einem Luftzug von 0,3 m/s)
  • Aspergillus versicolor (Gift: Sterigmatocystin, gemessen wurden 1,2 x 103 Partikel in der Luft bei einem Luftzug von 2 m/s)
  • Stachybotrys chartarum (Gift: Trichothecene, u.a. Satratoxin H und verrucarin J, gemessen wurden 7 x 103 Partikel in der Luft bei einem Luftzug von 6 m/s)

In der Versuchsanordnung bildeten sie ihre Gifte nach zehn Tagen bei 25 °C in unterschiedlichen Mengen aus: Auf der Tapete bildeten sich 1,8 mg/m2 Mycophenolsäure, 112,1 mg/m2 Sterigmatocystin und 27,8 mg/m2 Trichothecene. Diese Mengen stimmen in etwa überein mit Messungen aus früheren Studien. Neue Erkenntnisse gewannen die Forscher hingegen bei der quantitativen Messung in der Luft. Ein Großteil der Gifte fand sich hier auf Partikeln von mindestens 3 µm wieder, was der Größe von Pilzsporen entspricht. Einige der makrozyklischen Trichothecene (Satratoxin H und verrucarin J) und wenige Mycophenolsäuren konnten die Forscher jedoch selbst auf kleineren Partikeln in der Luft nachweisen, die tief in das Atemwegssystem des Menschen eindringen können.

Vom Gift der Penicillium-Pilze landet der größte Teil in der Luft

Den größten Anteil von Partikeln (5,6×104) sonderte der Penicillium-Pilz in die Luft ab; 15 Prozent vom Gift, was sich auf der Tapete befand. Dieser Pilz benötigte zudem den geringsten Luftzug von 0,3 m/s, wie er in Wohnräumen üblich ist. Stachybotrys-Pilze  benötigten hingegen fast 6 m/s um 7×103 Partikel zu verbreiten und Aspergillus versicolor 2 m/s für 1,2×103 Partikel. Um 6 m/s zu erreichen müsste jedoch ein Ventialtor in Betrieb sein, heißt es in der Studie.

„Insbesondere Wohnungen, in denen Wände sichtbar mit Pilzen kontaminiert sind, sollten bei der Messung der Luftqualität berücksichtigt werden“, schlussfolgert Jean-Denis Bailly von der National Veterinary School in Toulouse. Seiner Meinung verschärft sich das Problem durch Mycotoxine in Innenräumen auch durch immer mehr energieeffiziente Wohnungen. Denn diese seien zu stark von der Außenluft isoliert. Die Ergebnisse unterstützen zudem zwei Studien aus 2003 und 2004, die die drei Pilzarten mit dem SBS in Verbindung gebracht hatten. Das Syndrom beschreibt Gebäudenutzer, die über Befindlichkeitsstörungen klagen, vor allem die Augen, Atemwege, das Nervensystem und die Haut betreffend.

In Nordeuropa und Nordamerika gehen Wissenschaftler davon aus, dass sich in 20 bis 40 Prozent der Innenräume von Gebäuden Schimmelpilze mit dem Mikroskop nachweisen lassen. Einer der am häufigsten vertretenen Indoor-Schimmelpilze ist Aspergillus versicolor. In Häusern, in denen ein Wasserschaden vorgekommen ist, findet sich hingegen meist der Pilz Stachybotrys chartarum. © gie/aerzteblatt.de

FREUNDE,

nehmt PILZBEFALL in Wohnräumen sehr ernst, die abgegebenen NEUROTOXINE

( AFLATOXINE;OCHRATOXINE   etc….) sind die giftigsten , die das IMMUNSYSTEM  und den ORGANISMUS beeinträchtigen ,die Sschulmedizin hat kaum Mittel dagegen, das sind fast alles alte Hüte, die kaum wirken,nur ALIBIFUNKTIONEN  haben…die sind beruhigt, IHR werdet dmit alleingelassen,die Folgen sind gravierend,oft ist der TOD  die Folge….!!

                                                !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Fibromyalgie

ICD-Codes für diese Krankheit: info_outline
M79

Der Begriff Fibromyalgie bedeutet soviel wie Faser-Muskel-Schmerz. Typisch sind Schmerzen in verschiedene Körperregionen, außerdem Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafprobleme. Allerdings kann sich eine Fibromyalgie von Patient zu Patient ganz unterschiedlich äußern. Die Beschwerden treten zudem auch bei vielen anderen Erkrankungen auf, daher ist eine Fibromyalgie schwer zu diagnostizieren. Einen spezifischen Fibromyalgie-Test gibt es derzeit noch nicht. Informieren Sie sich hier über Symptome, Diagnose und Therapie der Fibromyalgie!

Artikelübersicht

Alles zum Thema
Fibromyalgie
  • Beschreibung
  • Fibromyalgie
  • Symptome
  • Behandlung
  • Fibromyalgie: Ernährung
  • Fibromyalgie – Ernährung
Artikelübersicht
Fibromyalgie
  • Beschreibung
  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Fibromyalgie: Ernährung
  • Krankheitsverlauf und Prognose

Fibromyalgie: Beschreibung

Fibromyalgie, auch Weichteilrheumatismus genannt, ist eine Krankheit, die wegen ihrer diffusen Symptome sehr schwer zu fassen ist. Das enthaltene Wort „Myalgie“ weist auf das zentrale Symptom, die empfundenen Muskelschmerzen hin, die vor allem in Regionen rund um die Gelenke auftreten. Typisch für die Krankheit ist außerdem, dass die Patienten empfindlich beim Druck auf ganz bestimmte Punkte reagieren, den sogenannten Tender-Points. Die Erkrankten leiden  in der Regel außerdem an Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Hinzu kommen oft psychische Beschwerden wie Ängste oder depressive Symptome.

Beschreibungen von Fibromyalgie sind seit dem Altertum bekannt. Der britische Neurologe Sir William Gowers veröffentlichte im Jahr 1904 eine Beschreibung der Symptome unter dem Namen „Fibrositis“. Damals vermutete er fälschlich eine Entzündung des Bindegewebes als Ursache der Beschwerden.

Da man davon ausgeht, dass die Symptome einer Fibromyalgie auf ganz unterschiedliche Ursachen zurückgehen, sprechen Mediziner meist von einem Fibromyalgiesyndrom (FMS).

Der Verlauf und die Symptomatik der Erkrankung sind sehr unterschiedlich. Die Beschwerden gleichen zudem denen anderer Erkrankungen. Daher ist die Krankheit schwer zu diagnostizieren. Die Patienten haben oft eine lange Ärzteodyssee hinter sich, bis sie die richtige Diagnose erhalten.

Was ist Fibromyalgie?

Die Frage “was ist Fibromyalgie” ist noch immer nicht abschließend beantwortet. Es handelt sich jedoch nicht um eine  entzündlich-rheumatische Erkrankung der Muskeln oder Gelenke und auch nicht um verschleißbedingte Schmerzen. So zeigen sich beispielsweise auf Röntgenbildern auch nach Jahren keine krankhaften Veränderungen und auch gängige Labortests, beispielsweise auf Rheumafaktoren, bleiben ergebnislos. Die Betroffenen galten daher lange als eingebildete Kranke oder kämpften mit der Annahme, ihre Symptome seien ein rein psychosomatischer Ausdruck einer Depression. Diese Hypothese ist inzwischen widerlegt, auch wenn die Psyche bei der Entstehung der Krankheit durchaus eine zentrale Rolle spielen kann. Umgekehrt kann die hohe Belastung, die mit einem schweren Krankheitsverlauf einhergeht, Ängste und Depressionen tatsächlich begünstigen.

Die meisten Experten vermuten heute, dass der Hauptmechanismus einer Fibromyalgie eine Störung der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem ist, die die Patienten überempfindlich für Reize macht.  Ob dies aber tatsächlich die Ursache oder aber Folge der Erkrankung ist, ist noch nicht geklärt.

Fibromyalgie ist eine vergleichsweise häufige Erkrankung. Zirka drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden daran. In jedem Alter kann die Erkrankung auftreten, am häufigsten kommt sie jedoch zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr vor. 80 Prozent der Erkrankten sind weiblich. Fibromyalgie tritt familiär gehäuft auf. Diese Häufung beruht vermutlich auf genetischen Faktoren aber auch psychosoziale Mechanismen können eine Rolle spielen.
                  

Fibromyalgie

Fibromyalgie: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen der Fibromyalgie lesen Sie im Beitrag Fibromyalgie – Symptome.

Fibromyalgie: Ursachen und Risikofaktoren

Die Fibromyalgie-Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt. In den meisten Fällen findet sich kein eindeutiger Auslöser der Schmerzkrankheit. Obwohl die Betroffenen die Schmerzen zumeist spezifisch in Muskeln und Bindegewebe spüren, werden bei der Untersuchung, auch mithilfe bildgebender Verfahren wie Röntgen, oft keine krankhaften Veränderungen gefunden. Mediziner sprechen dann von einer primären Fibromyalgie.

Sekundäre Fibromyalgie

In machen Fällen scheinen sich die Beschwerden jedoch auf der Basis einer anderen Erkrankung zu entwickeln. Dann spricht man von einer sekundären Fibromyalgie. Fibromyalgie begünstigende Erkrankungen sind vor allem rheumatische und Infektionserkrankung.

Meist sind es Virusinfektionen, die zu einem Fibromyalgie-Syndrom beitragen können. Häufige virale Auslöser oder Verstärker sind der Epstein-Barr-Virus, Hepatitisviren sowie HI-Viren.

Auch tritt die Krankheit häufiger im Zusammenhang mit psychosomatischen Erkrankungen auf. Bei bestimmten Tumorerkrankungen und Störungen des Hormonhaushalts kann ebenfalls ein Fibromyalgiesyndrom entstehen.

Man geht davon aus, dass zahlreiche körperliche und emotionale Faktoren die Symptome mitverursachen und verstärken können. Dazu zählen Infektionen, Rauchen, Übergewicht und geringe körperliche Aktivität. Vor allem aber begünstigen Stress sowie physische oder emotionale Verletzungen (Traumata), dass sich eine Fibromyalgie entwickelt.  Sie taucht häufig in Phasen großer Belastung auf. Auch erkranken Menschen, die in der Kindheit oder als Erwachsene misshandelt oder sexuell missbraucht wurden, häufiger an Fibromyalgie.

Gestörte Schmerzverarbeitung

Die wichtigste Hypothese zu den Ursachen einer Fibromyalgie ist derzeit, dass die zentralnervöse Schmerzwahrnehmung der Patienten verändert ist. Die Schwelle der Schmerzwahrnehmung liegt bei ihnen niedriger als gewöhnlich, so dass das Gehirn bereits leichte Reize als Schmerz wahrnimmt und diesem eine größere Bedeutung zuordnet.

Genetische Veranlagung

Genetische Veränderungen, die eine erhöhte Schmerzsensibilität zur Folge haben, hat man zwar bislang nicht identifiziert, sie könnten jedoch eine mögliche Ursache für Fibromyalgie sein. Dafür spricht, dass Familienmitglieder von Fibromyalgie-Patienten ein achtfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung haben.

Veränderte Nervenfasern

Erst in jüngster Zeit haben Untersuchungen der Universität Würzburg erstmals einen echten organischen Befund von Fibromyalgie erbracht. Die Forscher stellten fest, dass die kleinen Nervenfasern im Muskelgewebe von Patienten mit Fibromyalgie verändert waren. Ob das auf alle Pateinten mit Fibromyalgie zutrifft, ist noch offen.

Fibromyalgie: Untersuchungen und Diagnose

Bei Verdacht auf ein Fibromyalgiesyndrom ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner. Er behandelt die Erkrankung gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Fachkollegen, spezialisierten Schmerztherapeuten, Neurologen, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten.

Oft dauert es längere Zeit, bis die Diagnose Fibromyalgie gestellt wird, da das Krankheitsbild sehr komplex und schwer zu fassen ist. Die Betroffenen irren nicht selten über Jahre von Arzt zu Arzt. Sie leiden darunter, dass ihre Beschwerden keiner Diagnose zugeordnet werden können. Das schafft Verunsicherung, verzögert zudem die Behandlung und verschlechtert die Prognose.

Fibromyalgie-Anamnese

Grundlage der ärztlichen Untersuchung ist das Gespräch. Dadurch können die Beschwerden genau bestimmt und eingeordnet werden. Typische Fragen des Arztes sind:

  • Wie fühlen sich Ihre Schmerzen genau an?
  • Wo sind die Schmerzen lokalisiert?
  • Ist bei Ihnen eine Rheumaerkrankung bekannt?
  • Ist Ihr Alltag durch die Beschwerden beeinträchtigt?
  • Leiden Sie unter Schlafstörungen?
  • Haben Sie Magen-Darm-Beschwerden?
  • Ist Ihre Stimmung beeinträchtigt?

Fibromyalgie ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, dass alle anderen infrage kommenden Erkrankungen zunächst ausgeschlossen werden müssen, bevor eine Fibromyalgie-Diagnose gestellt werden kann.

Einen spezifischen Fibromyalgie-Test gibt es derzeit noch nicht. Aus diesem Grund wurden von medizinischen Fachgesellschaften eine Reihe von Diagnosekriterien entwickelt. Diese Diagnosekriterien werden fortlaufend an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst.

In Deutschland beruft man sich auf die Diagnosekriterien des American College of Rheumatology. Neben den Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, die seit mindesten drei Monaten bestehen müssen, spielen dabei sogenannte Tender Points eine zentrale Rolle. Das sind Druckpunkte, an denen sich bei Patienten mit Fibromyalgie typischerweise Schmerzen auslösen lassen. Reagiert der Patient bei elf von 18 Punkten auf Druck mit Schmerz, ist dies ein Hinweis auf ein Fibromyalgiesyndrom. Umgekehrt gibt es auch Druckpunkte, die bei der Prüfung nicht schmerzhaft sein sollten.

Seit 2010 werten die Ärzte für die Diagnose eine Zusammenschau von verschiedenen Schmerzskalen und Fragebögen aus. Diese Fragebögen können zum Teil auch im Internet als Fibromyalgie-Selbsttest abgerufen werden. Solche Onlinetests sind aber nur sehr aussagefähig, da die Diagnose sehr schwierig ist und viel Erfahrung erfordert. Die Tests beinhalten zudem teilweise nur einzelne Symptombereiche, wie den Schmerz.

Bei Fibromyalgie-Erkrankten ist die Funktion der Gelenke bei der Untersuchung meist normal und die Muskeln sind nicht verändert oder verkürzt. Die körperliche Untersuchung ergibt also in der Regel – abgesehen von der oft massiven Schmerzempfindlichkeit – keine Auffälligkeiten.

Schmerztagebuch als Diagnosehilfe

Der Arzt wird den Patienten bitten, ein Schmerztagebuch zu führen, in dem er neben den Schmerzcharakteristika auch begleitende Erscheinungen und Umstände genau festhält. Dazu zählen beispielsweise auch Magen-Darm-Beschwerden – ein sogenanntes Reizdarmsynndrom – und Probleme beim Wasserlassen. Ebenso sollten psychische Belastungen wie Konzentrations- oder Schlafstörungen und Antriebsschwäche protokolliert und besprochen werden. Diese begleitenden Symptome sind typisch für das Fibromyalgie-Syndrom.

Achtung Verwechslungsgefahr!

Bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, CT oder MRT-Untersuchungen liefern meistens keine Hinweise. Die Bilder zeigen bei Fibromyalgie normalerweise keine krankhaften Veränderungen. Sie dienen vor allem dazu, andere Erkrankungen auszuschließen,   beziehungsweise aufzudecken.

Daher wird der Arzt auch eine Blutuntersuchung vornehmen, die bei patienten mit Fibromyalgie meist ebenfalls unauffällig ist. Dazu gehören auch die Rheumafaktoren.

Die wichtigsten von Fibromyalgie abzugrenzenden Erkrankungen sind:

  • Rheumatoide Arthritis (RA) und systemischer Lupus erythmatosus (SLE)
  • Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis (AS))
  • Polymyalgia Rheumatica (PMR)
  • Schilddrüsenüberfunktion und andere hormonelle Erkrankungen
  • Muskelentzündung
  • Neurologische Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems

Die „anhaltende somatoforme Schmerzstörung“ und die „chronische Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren“ sind zwei Diagnosen, die sich in vielen Symptomen mit der Fibromyalgie überschneiden. Dennoch sind diese Erkrankungen nicht mit Fibromyalgie gleichzusetzen.

Fibromyalgie: Behandlung

Wie die Fibromyalgie behandelt wird, lesen Sie im Beitrag Fibromyalgie – Therapie.

Mehr zu den Therapien lesen

Bei der Elektrotherapie wird elektrischer Strom zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Als Teilbereich der Physiotherapie kommt sie häufig begleitend, zum Beispiel zur Schmerzlinderung zum Einsatz. Lesen Sie alles über den Ablauf der Elektrotherapie, wo sie angewendet wird und welche Risiken sie birgt.

Alles zum Thema
Elektrotherapie
  • Was ist eine Elektrotherapie?
  • Elektrotherapie
  • Ultraschalltherapie
  • Ultraschalltherapie
  • TENS
  • TENS
Artikelübersicht
Elektrotherapie
  • Was ist eine Elektrotherapie?
  • Ultraschalltherapie
  • TENS
  • Wann führt man eine Elektrotherapie durch?
  • Was macht man bei einer Elektrotherapie?
  • Welche Risiken birgt eine Elektrotherapie?
  • Was muss ich nach einer Elektrotherapie beachten?

Was ist eine Elektrotherapie?

Mit dem Begriff Elektrotherapie (Elektrostimulation) beschreibt man die medizinische Anwendung von elektrischem Strom, der von einem speziellen Elektrotherapiegerät erzeugt und über Elektroden dem Patienten zugeführt wird. Dabei behandelt der Physiotherapeut ein oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Man unterscheidet verschiedene Verfahren:

  • Gleichstromtherapie (Galvanisation)
  • Niederfrequenztherapie (bis zu 1000 Hertz)
  • Mittelfrequenztherapie (2000 bis 36.000 Hertz)
  • Hochfrequenztherapie (über 100 Kilohertz)

Der elektrische Strom hat dabei unterschiedliche Wirkungen auf das Gewebe:

  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung der Muskelaktivität beziehungsweise Lockerung der Muskulatur
  • Beeinflussung der Schmerzleitung
  • Erwärmung von Haut und tieferen Gewebeschichten
  • Anregung des Stoffwechsels

Gleichstromtherapie (Galvanisation)

Der einwirkende Gleichstrom reizt die Nerven in der Gefäßwand, wodurch körpereigene gefäßerweiternde Stoffe freigesetzt werden. So kann die Durchblutung der Haut um bis zu 500 Prozent und die der Muskulatur um bis zu 300 Prozent gesteigert werden. Außerdem aktiviert und lockert die Gleichstrom-Elektrotherapie die Muskulatur, was in der Physiotherapie als tonusregulierende Wirkung bezeichnet wird.

Die einzelnen Elektroden wirken ganz unterschiedlich: Im Bereich der Anode (positiv geladene Elektrode) steht die Schmerzlinderung, im Bereich der Kathode (negativ geladene Elektrode) die  anregende Wirkung im Vordergrund.

Niederfrequenztherapie

Die Niederfrequenztherapie wird mit sogenannten Impulsströmen durchgeführt. Je nach Frequenz wirkt die Behandlung auf den Körper: Im hochfrequenten Bereich zeigt sich ein schmerzlindernder und entzündungshemmender Effekt; bei niederen Frequenzen wird – wie bei der Gleichstromtherapie – die Durchblutung der Haut gefördert. Außerdem regt der Physiotherapeut mit einer niederfrequenten Elektrostimulation die Lymphgefäße und damit den Rückstrom von Gewebewasser (Lymphe) zur Körpermitte an.

Mittelfrequenztherapie

Bei der Mittelfrequenztherapie setzt der Therapeut Wechselströme mit verschiedenen Frequenzen ein. Wie die Niederfrequenztherapie besitzt auch diese Behandlung eine ausgeprägte Tiefenwirkung. Insbesondere verbessert sie den Stoffwechsel der Muskulatur und erhöht die muskuläre Ausdauer.

Hochfrequenztherapie

Unter der Hochfrequenztherapie kommt es zu einer Lockerung von verspannten Muskeln. Durch die Behandlung erwärmt sich das Gewebe, was den Muskelstoffwechsel beschleunigt und Verletzungen schneller heilen lässt.

Elektrotherapie

Ultraschalltherapie

Wann man eine Ultraschalltherapie im Rahmen der Elektrotherapie anwendet, und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie im Text Ultraschalltherapie.

TENS

Wann man eine Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation (TENS) anwendet, und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie im Text TENS.

Wann führt man eine Elektrotherapie  durch?

Ziele der Elektrotherapie sind in erster Linie die Schmerzlinderung, eine Verbesserung der Funktion von Muskeln und Gelenken und eine Steigerung der Gewebedurchblutung. Patienten mit folgenden Krankheitsbildern können von den Effekten einer Elektrotherapie profitieren:

  • Schmerzzustände am Bewegungsapparat (Muskeln und Gelenke)
  • Durchblutungsstörungen des Gewebes
  • Abnahme der Muskelmasse bei akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, nach Unfällen und bei Erkrankungen des peripheren Nervensystems
  • Lähmungen
  • Chronisch entzündliche Prozesse
  • Nicht aktivierte Arthrose
  • Muskelschmerz-Syndrome (Myalgische Syndrome)
  • Inkontinenz aufgrund von Schwäche der Beckenbodenmuskulatur

Elektrotherapie zum Einbringen von Medikamenten (Iontophorese)

Auch Medikamente können im Rahmen der Elektrotherapie in den Körper geschleust werden (Iontophorese). Das Prinzip beruht auf der Wanderung von elektrisch geladenen Atomen oder Molekülen (Ionen) im elektrischen Feld. Viele Medikamentenwirkstoffe sind geladen und ihr Eindringen ins Gewebe durch die Haut wird durch den fließenden Strom beschleunigt. Die Medikamente werden dabei vor dem Aufbringen der Elektroden in Form von Salben, Gelen, Emulsionen oder wässrigen Lösungen auf die Haut gestrichen.

Was macht man bei einer Elektrotherapie?

Physiotherapie-begleitend klärt der Therapeut den Patienten über die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen der Elektrotherapie auf. Anschließend befestigt der Physiotherapeut zwei Elektroden direkt auf der Haut.

Durch die sogenannte Wirkelektrode, die auf der betroffenen Körperstelle angebracht wird fließt der Strom. Eine zweite Elektrode, die Bezugselektrode, schließt den Stromkreis. In Anhängigkeit der  Therapieform polt und platziert der Physiotherapeut die Elektroden. Diese sind entweder selbstklebend oder werden mit einem Gummilochband oder Klettverschlussbändern am Körper befestigt. Sie sind mit den Stromkabeln verbunden.

Während der Behandlung bleibt der Therapeut beim Patienten und befragt ihn nach seinem Empfinden, um bei Problemen rechtzeitig eingreifen zu können. Zum Ende der Elektrotherapie wird die Stromstärke langsam vermindert, die Kabel schließlich entfernt und das Gerät abgeschaltet. Nach dem Ablösen der Elektroden überprüft der Therapeut, ob es auf der Haut zu Veränderungen wie zum Beispiel Verbrennungen gekommen ist.

Welche Risiken birgt eine Elektrotherapie?

Folgende Probleme können bei einer Elektrotherapie, meist bei zu hoher Stromstärke, auftreten:

  • Verätzungen
  • Verbrennungen
  • Schädigung des Kindes in der Frühschwangerschaft
  • Herzrhythmusstörungen
  • Störung des Berührungsempfindens
  • Stromallergie

Bei welchen Patienten ist besondere Vorsicht geboten?

Grundsätzlich sollte die Elektrotherapie nicht in Herznähe durchgeführt werden, insbesondere bei Patienten mit Herzschrittmacher. Auch Patienten, die metallische Implantate (Osteosynthesematerial, Endoprothesen) im Körper tragen oder Frauen mit Hormonspiralen (Intrauterinpessaren) sind eine Risikogruppe: Im Bereich metallischer Implantate darf keine niederfrequente Elektrotherapie erfolgen, auch Wärmetherapie mit Strom ist streng verboten.

Offene Wunden, offene Druckstellen oder entzündete Bereiche dürfen nicht mit Elektroden beklebt werden! Auch Muskelreizungen dürfen in Nähe frischer Blutgerinnsel nicht erfolgen.

In der Frühschwangerschaft sollten Sie sich keiner Elektrotherapie unterziehen, da es sonst zu Missbildungen oder zum Schwangerschaftsabbruch kommen kann.

Was muss ich nach einer Elektrotherapie beachten?

Nach der Elektrotherapie sollten Sie die Haut, auf der die Elektroden geklebt haben, mit einer unparfümierten Feuchtigkeitscreme einreiben. So trocknet die beanspruchte Haut nicht aus.

Haben Sie die Elektrotherapie zur Schmerzbehandlung erhalten, sollten Sie nach etwa zehn Sitzungen eine Reizpause von mindestens zwei Wochen einlegen.

Fibromyalgie: Krankheitsverlauf und Prognose

Grundsätzlich ist Fibromyalgie nicht heilbar. Sie verursacht aber keine bleibenden Schäden an Muskeln und Gelenken, sodass den Patienten weder Invalidität droht, noch ihre Lebenserwartung verkürzt ist.

Ziel der Therapie ist, die Beschwerden so weit wie möglich zu reduzieren. Die Behandlung ist nicht immer einfach, es aber stehen zahlreiche Methoden der modernen Schmerztherapie zu Verfügung. Für den Erfolg ist eine enge Zusammenarbeit von Patienten und Arzt notwendig.

Können die Beschwerden nicht ausreichend gelindert werden, ist der Leidensdruck hoch. Folgen sind häufige Krankschreibungen. Manche Patienten erwägen in ihrer Not, einen Antrag auf Anerkennung als Schwerbhinderter oder gar Verrentung aufgrund ihrer Fibromyalgie. Rente tatsächlich bewilligt zu bekommen, ist jedoch schwierig, da sich die schwere Symptomatik bislang kaum durch harte Befunde nachweisen lässt. Betroffene sollten sich in dieser Angelegenheit an Selbsthilfegruppen und Fibromyalgie-Organisationen wenden.

Wichtig ist, die Beschwerden möglichst schnell in den Griff zu kriegen. Ein früher Therapiebeginn innerhalb von zwei Jahren nach Einsetzen der Symptome befreit bis zu 50 Prozent der Betroffenen weitgehende von ihren Schmerzen. Jenseits des 60. Lebensjahres bessern sich die Symptome eines Fibromyalgie-Syndroms meist oft von alleine.

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TCM : Akupunktur & Akupressur …Weltweit NEU und patentiert von mir,“ET“ AKUJEKTUR : NANOINJEKTIONEN IN MERIDIANE !!!::

FREUNDE;ich habe durch das Vorhandensein von schwersten Nervenläsionen z.B. bei ‚ Roy Horn ‚ aus Las Vegas ( Siegfried & Roy ) und anderen VIP’s dieses Verfahren extra entwickelt und patentiert, es ergibt sich aus der Schwere der Nervenläsionen, die in dem Falle durch den Angriff eines Tigers verursacht wurden und die NANOPARTIKEL in die MERIDIANE längs der Wirbelsäule als NANO-SHUTTLE mit extrem hoher REPAIRFUNKTION appliziert wurden,die lädierten,noch reparablen NERVENENDEN konnten somit zusammenwachsen und eine BESSERE LEBENSQUALITÄT  bewirken….leider hörten diese HOLLYWOOD-IRREN auf US-Scharlatane, so dass eine bessere Heilung nicht mehr möglich war…den Hintergrund kann jeder im Archiv hier nachlesen…HOLLYWOOD  ist eben Zentrum der SATANSSEKTEN….ich verabschiedete mich danach für immer …..!!  FREUNDE, vielen habe ich mit der Anwendung der “ AKUJEKTUR “  helfen können,je früher , desto besser ,sicher hätte ich auch Michael Schumacher helfen können aber das Thema ist ähnlich, wie in Hollywood……!!! Wer wirklich zu mir kam, um Hilfe zu bekommen,hat sie auch erhalten und alle so mit der AKUJKTUR  therapierten sind sehr glücklich, eine BESSERE LEBENSQUALITÄT  erhalten zu haben,dies funktioniert übrigens auch bei Ausfällen der Motorik nach SCHLAGANFÄLLEN,mein Warenzeichen heisst nicht umsonst : BEQUOL  = Better Quality of life = Für eine Bessere Qualität des Lebens .…!!  Es  ist schon beeindruckend, was diese NANO-BIO-KOMPLEXE  für ein REPAIR-POTENTIAL  haben,das hat sehr grosse Auswirkungen bei allen Erkrankungenund das  NANO-SHUTTLE-SYSTEM  ist eine grandiose Erfindung, diese Komplexe dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht werden ….!! Wer die TCM als Placebo negativ abtut,der hat von der “ FEINSTOFFLICHKEIT “ , also der angewandten NANOTECHNOLOGIE  nichts verstanden aber da geht es eben vielen so….!!  Wer meine Patente und Zusatzinfos gelesen hat,der weiss, was ich meine und wer diese Produkte anwenden durfte, der ist begeistert, mit extrem wenigen Ausnahmen … überzeugt EUCH, „ET“

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Wissenschaftler belegen biologischen Effekt von Akupunktur (Video)

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23. Juli 2017 aikos2309

https://www.pravda-tv.com/2017/07/wissenschaftler-belegen-biologischen-effekt-von-akupunktur-video/

US-amerikanische Wissenschaftler weisen erstmals einen biologischen Effekt von Akupunktur im menschlichen Körper nach. Bisher gab es noch keine Belege dafür, dass die ostasiatische Heilkunst tatsächlich Reaktionen im Körper hervorruft.

Manche Menschen schwören auf sie, andere halten sie – wenn überhaupt – nur für Placebo. Aber nicht nur unter der Bevölkerung ist die Meinung über die Akupunktur umstritten, auch unter Wissenschaftler und Medizinern herrscht seit Jahren Uneinigkeit.

Jetzt jedoch ist es Wissenschaftler von der University of California in Los Angeles gelungen, einen Nachweis auf eine biologische Reaktion im menschlichen Körper zu erbringen.

Das jahrtausendealte ostasiatische Heilverfahren der Akupunktur behauptet, dass durch das gezielte Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers eine therapeutische Wirkung erzielt wird. Bislang fehlten aber jegliche Belege – für den therapeutischen Effekt sowie für die Wirkungslosigkeit bzw. für einen Placebo-Effekt.

Wie die Wissenschaftler um Sheng-Xing Ma und Paul C. Lee im Fachjournal Evidence-based Complementary and Alternative Medicine berichten, hat die korrekte traditionelle Anwendung der Akupunktur den Effekt, dass um den Einstichpunkt der Akupunkturnadeln der Körper damit beginnt, Stickoxide zu bilden.

Die zum Großteil vom National Institute of Health finanzierte Studie ist damit der erste wissenschaftliche Beleg auf eine biologische Reaktion des Körpers bei der Akupunktur-Prozedur.

Die gebildeten Stickoxide erhöhen den Blutfluss und führen zur erhöhter Ausschüttung körpereigener Narkotika, die durch den Patienten als kühlend oder erwärmend empfunden werden. In den nächsten Schritten ihrer Arbeit wollen die Wissenschaftler die Freisetzung zugrundeliegenden zellulären Mechanismen durch die Akupunktur erforschen.

Akupunktur hilft Groß und Klein

Die Behandlungsmethode wirkt bei zahlreichen Volkskrankheiten wie Kopfschmerzen und Migräne. In einer Studie zeigte sich nun, dass die Nadeltherapie auch bei der Behandlung von Säuglings-Koliken helfen kann.

Vor allem wenig erfahrene Eltern sind meist schnell beunruhigt, wenn ihre Kleinen viel schreien. Sie sollten trotzdem aufkommenden Stress vermeiden, denn der kann sich auf das Kind übertragen und die Situation noch verschlimmern. Laut Experten sind zwei Stunden Schreien am Tag bei Babys normal.

Wenn die Ursache nicht bekannt ist, dürfen Eltern ihr Baby aber nicht schreien lassen, mahnen Fachleute. Vielmehr gilt es, herauszufinden, warum sich der Nachwuchs beschwert. Liegt es an Koliken, kann Akupunktur helfen, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.

Akupunktur wird schon seit langem auch in der westlichen Medizin gegen verschiedenste Beschwerden eingesetzt. Die Behandlungsmethode wirkt bei zahlreichen Volkskrankheiten wie Kopfschmerzen und Migräne. In einer Studie zeigte sich nun, dass die Nadeltherapie auch bei der Behandlung von Säuglings-Koliken helfen kann.

Kajsa Landgren und Inger Hallström von der schwedischen Universität Lund haben untersucht, ob die alternative Heilmethode auch bei Säuglingen, die unter sogenannten Drei-Monats-Koliken leiden, helfen kann.

Vor allem in den ersten Lebensmonaten haben viele Babys mit den starken Bauchschmerzen zu kämpfen. Die Beschwerden der Kleinen führen auch zu häufigen und heftigen Schreiattacken.

Durch die Behandlung mit den Nadeln schrien die Kinder viel seltener als Babys die standardmäßig versorgt wurden. Darüber hinaus heilte die Kolik bei diesen Säuglingen auch schneller aus. Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin „Acupuncture in Medicine“ veröffentlicht.

Im Rahmen der Studie wurden 147 Babys, bei denen Koliken diagnostiziert worden waren, in drei Gruppen eingeteilt. Die ansonsten gesunden Kinder waren zwischen zwei und acht Wochen alt.

Die Säuglinge einer Gruppe erhielten eine standardisierte minimale Akupunktur an einem Akupunkturpunkt für jeweils zwei bis fünf Sekunden. Die der zweiten wurden mit einer leicht anregenden Akupunktur an maximal fünf Akupressurpunkten, für eine Dauer von 30 Sekunden, behandelt. Und die restlichen Kinder erhielten eine normale Standardversorgung ohne Akupunktur.

Die Behandlung, die zweimal pro Woche durchgeführt wurde, dauerte insgesamt vierzehn Tage. Während des Studienverlaufs führten alle Eltern ein detailliertes Schrei-Tagebuch – ohne zu wissen, wie ihr Kind behandelt wurde.

Es zeigte sich, dass die Babys in allen drei Gruppen im Lauf der Zeit weniger schrien, was aber nicht verwunderlich ist, da Koliken normalerweise von selbst ausheilen und die Symptome im Krankheitsverlauf weniger werden.

Es gab jedoch einen entscheidenden Unterschied: In den beiden Akupunktur-Gruppen nahmen die Schreiattacken stärker und schneller ab. Die positiven Effekte seien auch noch eine Woche nach der Behandlung deutlich gewesen.

Zudem wurden zwei Wochen nach der Behandlung weniger Koliken bei den Säuglingen festgestellt. Den Angaben zufolge hatten in den beiden Akupunkturgruppen noch 16 beziehungsweise 21 Babys eine Kolik, in der Standardgruppe waren es dagegen 31.

„Für Babys, die mehr als drei Stunden am Tag weinen, kann Akupunktur eine effektive Behandlungsoption sein“, schreiben die Studienautoren in einer Mitteilung.

Vergessen werden darf aber nicht: „Jammern und Weinen sind für ein Baby normale Kommunikation, daher ist das Ziel der Behandlung eine Reduktion auf ein normales Level (anstatt Stille)“.

In Österreich wird die Nadeltherapie bei Kindern bereits erfolgreich eingesetzt. „Wir stechen die Babys in Österreich aber nicht, sondern wenden Laserlicht auf dem jeweiligen Akupunkturpunkt an – auch damit kann man sehr gute Erfolge erzielen“, erklärte Dr. Karin Stockert, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur, in einem Bericht auf „kurier.at“.

Zwar werde die Nadelbehandlung in China sicher angewandt, „in Österreich würden wir das aber nicht tun, weil das doch ziemlich schmerzhaft sein kann und die Hemmschwelle der Eltern sehr groß ist, ihre Kinder stechen zu lassen“.

Außerdem müssten die Kleinen während der Behandlung ruhig liegen bleiben, was in dem jungen Alter naturgemäß sehr schwierig ist.

Akupunktur wirkt bei Kopfschmerzen und Migräne

Kopfschmerzen und Migräne sind weit verbreitet in der Bevölkerung. Um das komplexe Erkrankungsbild umfassend zu behandeln, kann eine Akupunkturbehandlung als Alternative und Ergänzung zur medikamentösen Behandlung der Migräne beitragen. Das zeigte ein aktueller Cochrane-Review.

Aktuell ist ein Cochrane-Review erschienen, der die Wirkung von Akupunktur zur Prophylaxe episodischer Migräne untersucht. Die Übersichtsarbeit berücksichtigte 22 Studien mit insgesamt 4985 Patienten, in deren Verlauf Akupunktur entweder mit Minimal- oder Sham-Akupunktur, keiner Behandlung bzw. Routineversorgung oder aber konventionellen (medikamentösen) Behandlungen verglichen wurde.

Geprüft wurde in den Studien, die Häufigkeit der Migräneattacken sowie der Anzahl der Tage mit Kopfschmerz/Migräne.

Die Behandlung mit Akupunktur im Vergleich mit Sham-Akupunktur bzw. keiner Behandlung zeigte nur geringe Effekte auf die Anfallsfrequenz und Ansprechrate.

Die Anfallshäufigkeit konnte jedoch im Vergleich mit prophylaktischer medikamentöser Behandlung signifikant reduziert werden, wobei sich dieser positive Effekt im Verlauf der Nachbeobachtungsphase verlor.

Im Vergleich mit prophylaktisch verabreichten konventionellen Medikamenten zeigte sich die Akupunktur ebenso wirksam wie herkömmliche Migränemittel. Zum Teil war die Akupunkturbehandlung sogar effektiver.

Die Wissenschaftler schlußfolgern: Akupunktur kann als alleinige oder begleitende Behandlung im Rahmen einer Migränetherapie empfohlen werden.

 

 

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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US-Nachrichtendienste und erpresserischer WIRTSCHAFTSKRIEG…Russland sollte bedenken,dass es mit dem “ Teufel zu tun hat „…Putins wörtliche Aussage….!!! „ET“

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NUTZT die verbleibende CHANCE und handelt….“ET“

babs-i_2D“ WER DAS NOCH NICHT BEGREIFT;WIRD BALD KEINE CHANCE MEHR HABEN; „ET „

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FREUNDE, seht, was diese STROLCHE auch hier rauben und für sich deklarieren, ob das andere gefunden und patentiert haben, das interessiert die verkommene in SATANS DIENSTEN  stehende WISSENSCHAFT  nicht, sie steht in BIG PHARMA – DIENST = LUZIFER   !!!   GOETHE : “ Die Wissenschaft ist eine Macht,die Gutes will und Böses schafft “  !!  Die ‚ Gesellschaft ‚ bestimmt, was erlaubt und was nicht erlaubt ist und diese ‚ Gesellschaft ‚ ist durch und durch verkommen,wird bald liquidiert,das ist das Gesetz der Geschichte, nach DEKADENZ  kommt CRASH….ganz sicher und sehr bald,die rasante Talfahrt sollte jeder erkennen und sich meiner Worte und Erkenntnisse bedienen…..GESUNDHEIT IST DAS HÖCHSTE GUT…..!!  „ET“

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Egon

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Neue Alzheimer-Medikamente in Sicht?

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21669-2017-07-19.html

Gleich 35 neue Wirkstoffe kommen demnächst in klinische Studien der Phasen II und III

Hoffnung für Alzheimer-Patienten: In den nächsten Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer am Menschen getestet. 27 dieser Mittel kommen bereits in klinische Studien der Phase III – den letzten großen Test vor der Zulassung. Forscher sind daher vorsichtig optimistisch, dass es bald Medikamente geben könnte, die wenigstens das Fortschreiten der Demenz effektiv bremsen oder gar stoppen.
In den nächten fünf Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer in klinischen Studien der Phasen II und III getestet.

In den nächten fünf Jahren werden gleich 35 neue Wirkstoffe gegen Alzheimer in klinischen Studien der Phasen II und III getestet.

Alzheimer ist heute eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind rund 1,3 Millionen Menschen von der fortschreitenden Demenz betroffen – Tendenz steigend. Doch ein Heilmittel oder eine Möglichkeit, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern, gibt es bisher nicht. Man kann nur versuchen, die Symptome ein wenig zu lindern, aufhalten lässt sich das Fortschreiten der Demenz aber nicht.

35 neue Wirkstoffe im Test

Doch das könnte sich bald ändern. Die Suche nach Alzheimer-Medikamenten hat in den letzten Jahren erheblich an Fahrt aufgenommen – auch dank neuer Erkenntnisse zum Krankheitshergang und moderner Medizintechnologien. Zwar stecken viele Ansätze noch in den Anfängen und auch einige Rückschläge bei vielversprechenden Mitteln gab es bereits.

Zurzeit stehen jedoch so viele Alzheimer-Medikamente kurz vor ihrer Erprobung bei Patienten wie kaum jemals zuvor. „Die Alzheimer-Pipeline, lange durch Fehlschläge und fehlende Investitionen gebremst, könnte nun vor einigen großen Erfolgen stehen“, sagt George Vradenburg, Mitgründer der Organisation UsAgainstAlzheimer, einem Zusammenschluss von 450 Alzheimerforschern weltweit.

27 Alzheimer-Wirkstoffe könnten noch innerhalb der nächsten fünf Jahre in klinischen Studien der Phase III getestet werden – und damit den letzten Test vor der Zulassung absolvieren. Fünf dieser Studien könnten sogar noch in diesem Jahr beginnen. Acht weitere Mittel stehen kurz vor klinischen Studien der Phase II, wie Vradenburg und seine Kollegen berichten.

Ablagerungen aus Beta-Amyloid-Proteinen gelten einer Theorie nach als Ursache für den Tod von Gehirnzellen bei Alzheimer.

Ablagerungen aus Beta-Amyloid-Proteinen gelten einer Theorie nach als Ursache für den Tod von Gehirnzellen bei Alzheimer.

Verschiedene Wirk-Strategien

Etwa die Hälfte der neuen Wirkstoffe setzt an den Amyloid-Plaques an, den Ablagerungen aus fehlgefalteten Proteinen, die sich im Gehirn der Alzheimer-Patienten ansammeln. Der gängigen Hypothese nach gelten sie als Mitursache für das fortschreitende Absterben von Hirnzellen. Als Wirkstoffe werden daher Antikörper, aber auch Enzymblocker erprobt, die die Verklumpung dieser Proteine verhindern sollen.

Die restlichen Wirkstoffe setzen nicht direkt an den Plaques an, sondern sollen die Aktivität bestimmter Neurotransmitter beeinflussen und teilweise das Wachstum neuer Neuronen und Verknüpfungen anregen. Auch der Einsatz von neuronalen Stammzellen zur Förderung des Hirnzellwachstums wird in einigen kommenden Studien getestet. „Wenn es um die Therapie von Alzheimer geht, gibt es kein Allheilmittel“, sagt David Morgan von der University of South Florida.

„Vorsichtig optimistisch“

Sollten zumindest einige der klinischen Studien erfolgreich sein, dann könnte dies endlich neue Alzheimer-Medikamente auf den Markt bringen. Denn in Europa hat es seit 2002 keine neuen Zulassungen mehr für entsprechende Mittel gegeben, in den USA gab es keine seit 2003, wie die Forscher berichten. Gleichzeitig ist die Rate der Todesfälle durch Alzheimer um gut 50 Prozent angestiegen.

„Wir sind nun vorsichtig optimistisch, dass der aktuelle Schwung von Wirkstoffen in naher Zukunft die so dringend benötigte Hilfe für Patienten und ihre Familien bringen wird“, sagt Vradenburg. (Alzheimer’s Association International Conference (AAIC) 2017)

(Researchers Against Alzheimer’s, 19.07.2017 – NPO)

FREUNDE, die Strolche wissen genau, welch PROFIT mit meinem WISSEN gemacht werden kann,darum stehe ich denen im Wege, die letzten ANGRIFFE  auf mein LEBEN & GESUNDHEIT  sind perverses Zeugnis davon,ohne den SCHUTZ  des SCHÖPFERS  hätte ich nicht die Spur einer CHANCE…..!! SIE,666 minus, werden sich ALLE vor SCHÖPFERS GERICHT verantworten müssen und da gibt es keine GNADE, jerder hatte/hat die CHANCE……!!!

 

 

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ANTIGRAVITATION seht,was die US-Strolche rauben und für sich deklarieren…und IHR glaubt denen,das ist unfassbar für mich….“ET“

FREUNDE,

wenn ihr die beiden Artikel gelesen habt und die Veröffentlichung in 

“ NATURE “ , wisst ihr, was die Strolche für sich in ANSPRUCH nehmen, das, was ich mit GREBENNIKOW lange vorher gefunden habe und dann als ANTIGRAVITATION im HEXAGON von mir weitergeführt und nachgewiesen habe,obendrein als geniale “ HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION  mit antigravitativer WIRKUNG “  in exklusiven PRODUKTEN  zur DATENINFORMATION von ZELLEN & ZELLSYSTEMEN  realisierte und als BABS-I-ANTIGRAVITATION  zum SCHUTZE des SEINS für PFLANZE TIER  & MENSCH   mit exzellenter WIRKUNG und für EUCH speziell kreierte….das hat sonst NIEMAND,ihr müsst es nur begreifen und das ist der Punkt… 

“ Weil der Mensch sich lieber gerne von pyramidalen , satanischen SEKTENSTROLCHEN beschei…lässt, glaubt er den VERFÜHRERN, weil so wunderbar verpackt und belogen werden sie natürlich nur von LUZIFER  !!!!  „

  https://techseite.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Egon

 

 

 

https://techseite.com/2016/10/15/uraltes-heilwissennanotechnologie-und-vor-allem-die-verwendung-als-datentraeger-im-nano-shuttle-system-hexagonale-cluster-an-jede-zelle-babs-i-antigravitation-wissen-von-morgen/

FREUNDE, diejenigen rauben alles, die US-Wissenschaft ist verkommen und satanisch belegt,alles, was FÜR  das SEIN  gefunden wurde, rauben SIE 666 minus und setzen es GEGEN  das SEIN EIN….ABSOLUT und ohne AUSNAHME :  ALLES  !!!!    SIE schrecken vor nichts zurück,MORD und gesundheitliche Schäden sind der NORMALFALL, weil SIE sich der eigenen satanischen DIENSTE ( CIA NSA  etc. ) bedienen/dienen….ekelhaft und des MENSCHSEINs unwürdig….!!  

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Physiker erzeugen „negative Masse“

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21368-2017-04-18.html

Atome bewegen sich beim Schubsen entgegengesetzt der normalen Masse

Verkehrte Welt: Forscher haben eine ultrakalte Atomgruppe mit negativer effektiver Masse erzeugt. Dadurch reagieren die Atome auf einen Impuls genau umgekehrt wie normalerweise: Ein Schubs bewegt sie auf den Impuls zu statt von ihm weg. Möglich wurde dies durch gezielte Manipulation des Bose-Einstein-Kondensats mit Lasern, wie die Forscher berichten.

Forscher haben Atomene in einem Bose-Einstein-Kondensat eine negative effektive Masse verliehen.

Forscher haben Atomene in einem Bose-Einstein-Kondensat eine negative effektive Masse verliehen.

Im Alltag und in der klassischen Physik ist Masse eigentlich immer positiv: Objekte „wiegen“ etwas und sind der Schwerkraft unterworfen – sie werden von der Gravitation angezogen. Erhält ein Gegenstand einen Schubs, beschleunigt ihn dieser in die Richtung, in die er geschubst wurde – so weit, so normal.

Doch es geht auch anders: In der Welt der Quantenphysik ist eine negative effektive Masse durchaus möglich – nicht anders als eine negative elektrische Ladung. Forscher vermuten, dass sie unter extremen Bedingungen auch natürlicherweise vorkommt, beispielsweise in Neutronensternen und Schwarzen Löchern oder vielleicht sogar bei der rätselhaften Dunklen Energie.

„Durchgeschütteltes“ Bose-Einstein-Kondensat

Jetzt haben Peter Engels von der Washington State University und seine Kollegen Atomen im Labor eine negative effektive Masse verliehen. Dafür kühlten sie eine Gruppe von Rubidium-Atomen mit Hilfe von Lasern auf wenige Bruchteile eines Grads über dem absoluten Nullpunkt ab. Unter diesen Bedingungen bilden die Atome ein Bose-Einstein-Kondensat: Sie verhalten sich wie ein einziges Teilchen oder wie eine Materiewelle und bewegen sich synchron.

Dieses Bose-Einstein-Kondensat besitzt zunächst eine ganz normale – positive – Masse. Würde man sie aus ihrer Laserfalle entlassen, würden sie nach außen hinausströmen, wie Wasser aus einer zerbrochenen Schale, so die Erklärung der Forscher. Um nun negative Masse zu erzeugen, setzen die Wissenschaftler einen zweiten Satz Laser ein. Diese „schüttelten“ die Atome schnell hin und her und änderten ihren Spin.

„Wie gegen eine unsichtbare Mauer“

Durch den Effekt der sogenannten Spin-Bahn-Kopplung verhielten sich die Rubidium-Atome des Kondensats nun so als hätten sie eine negative Masse. Statt sich beim Aufbrechen der Falle auszubreiten, bewegten sie sich nun rückwärts. „Wenn wir sie schubsen, beschleunigen sie rückwärts“., berichtet Koautor Michael Forbes von der Washington State University. „Es sieht aus, als wenn das Rubidium gegen eine unsichtbare Mauer stoßen würde.“

„Mit unserer Methode haben wir zum ersten Mal eine echte Kontrolle über die Natur dieser negativen Masse, ohne die sonst üblichen Komplikationen“, erklärt Forbes. Gleichzeitig bestätigen der Versuch und die dabei gemachten Messungen zuvor gemachte Beobachtungen zum Verhalten von Atome unter solchen Bedingungen. „Unser Ansatz liefert uns eine weitere Möglichkeit, dieses fundamentale und sehr seltsame Phänomen zu untersuchen“, so der Forscher. (Physical Review Letters, 2017; doi: 10.1103/PhysRevLett.118.155301)

(Washington State University, 18.04.2017 – NPO)

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21682-2017-07-21.html

Schwerkraft-Anomalie im Kristall

Symmetriebruch durch extreme Gravitationswirkung erstmals im Labor nachgewiesen

Spannender Durchbruch: Physiker haben erstmals eine schwerkraftbedingte Quanten-Anomalie im Labor erzeugt, die bisher als unmöglich nachzuweisen galt. Denn sie tritt sonst unter der extremen Schwerkraft von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder kurz nach dem Urknall auf. Doch in einem exotischen Kristall gelang es den Forschern, diese axial-gravitationale Quanten-Anomalie nun zu beobachten, wie sie im Fachmagazin „Nature“ berichten.

Das Universum in einem Kristall: Physiker haben in einem Kristall eine Quanten-Anomalie nachgewiesen, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Das Universum in einem Kristall: Physiker haben in einem Kristall eine Quanten-Anomalie nachgewiesen, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Der gängigen Theorie nach könnte unter extremen Bedingungen im Kosmos eine Quanten-Anomalie auftreten: In den extremen Gravitationsfeldern von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder im Quark-Gluon-Plasma kurz nach dem Urknall wird demnach eine grundlegende Symmetrie durchbrochen. Bei normalerweise spiegelsymmetrischen Paaren Teilchenpaaren soll dadurch eines der Teilchen nun häufiger vorkommen oder mehr Energie und Impuls besitzen als sein Partner.

Auf der Erde nicht messbar?

Allerdings: Weil diese sogenannte axial-gravitationale Quanten-Anomalie nur unter diesen Extrem-Bedingungen vorkommt, hielt man sie bisher für experimentell nicht beweisbar. Denn kein Labor der Welt kann die enorme Schwerkraft in einem Neutronenstern nachbilden. „Diese Anomalie ist so schwer zu messen, dass selbst indirekte Belege schon ein großer Durchbruch sind“, erklärt Koautor Adolfo Grushin von der University of California in Berkeley.

Genau dies könnte ihm und seinen Kollegen nun gelungen sein. Sie haben herausgefunden, dass Temperaturgradienten in exotischen Kristallen den Effekt der starken Schwerkraftfelder imitieren können. „Dies basiert auf Einsteins berühmter Formel E=mc2„, erklärt Erstautor Johannes Gooth vom IBM Forschungszentrum in Zürich. „In der relativistischen Quantenfeldtheorie werden Energie und Massenflüsse das Gleiche.“

Exotische Paare aus Quasiteilchen: Weyl-Fermionen in einem Kristall.

Exotische Paare aus Quasiteilchen: Weyl-Fermionen in einem Kristall.

Quasiteilchen im exotischen Kristall

Für ihr Experiment nutzten die Forscher ein sogenanntes Weyl-Halbmetall – einen Kristall aus Niob und Phosphor, in dem sich unter bestimmten Bedingungen Paare aus Weyl-Fermionen bilden. Diese durch das Verhalten der Elektronen erzeugten Quasiteilchen unterscheiden sich von normalen Elektronen darin, dass sie keine Masse zu besitzen scheinen und immer nur in Paaren mit entgegengesetztem Spin vorkommen.

Das Weyl-Halbmetall setzten die Forscher in einen elektronischen Messschaltkreis ein, legten ein Magnetfeld an und erzeugten dann einen Temperaturgradienten im Kristall. Dieser ahmt nach gängiger Auffassung die Krümmung der Raumzeit nach, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.

Bruch der Paar-Symmetrie

Sobald dies geschah, trat ein Stromfluss auf, der mit ansteigendem Magnetfeld weiter zunahm. Dies dürfte jedoch nicht geschehen, wenn die Symmetrie der Weyl-Fermionen erhalten bliebe. Denn Energie und Impuls der beiden Partner ist gleich, nur ihr Spin unterscheidet sich, wie die Wissenschaftler erklären.

Erklärbar ist dieser Effekt nach Ansicht der Forscher nur durch eine Quanten-Anomalie: Im Kristall müssen sich linksdrehende Teilchen anders verhalten als rechtsdrehende, beispielsweise indem einer der Partner ein wenig mehr Energie oder Impuls bekommt. Dieser Symmetriebruch entspricht damit dem Verhalten, wie es auch für Teilchen unter extremen Gravitationsfeldern vorhergesagt wird, so Gooth und seine Kollegen.

Schwerkraft-Quanten-Anomalie im Diagramm erklärt

Schwerkraft-Quanten-Anomalie im Diagramm erklärt

„Eine unglaublich spannende Entdeckung“

„Diese Beobachtung ist konsistent mit der Präsenz einer axial-gravitationalen Quanten-Anomalie“, konstatieren die Physiker. „Sie liefert damit einen klaren Beweis für ein theoretisches Konzept, das sich bisher jedem experimentellen Nachweis entzogen hat.“ Sollte sich dies bestätigen, hätten die Forscher erstmals bewiesen, dass diese Schwerkraft-Quanten-Anomalie auch auf der Erde in der Festkörperphysik existiert und nachweisbar ist.

„Dies ist eine unglaublich spannende Entdeckung“, sagt Koautor Karl Landsteiner von der Autonomen Universität Madrid. „Die Schlussfolgerung ist klar: Der gleiche Symmetriebruch kann in jedem physikalischen System beobachtet werden, egal ob es vom Beginn des Universums stammt oder sich hier auf der Erde befindet.“

Gooth fügt hinzu: „Der erstmalige experimentelle Nachweis dieser Quanten-Anomalie auf der Erde ist sehr wichtig für unser Verständnis vom Universum. Mit den neuen Erkenntnissen können wir aber auch völlig neuartige Festkörper-Schaltelemente entwickeln, die man vorher nie in Betracht gezogen hätte. Damit bieten sich uns ungeahnte Möglichkeiten, die Grenzen von klassischen elektrischen Schaltern zu umgehen.“ (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature23005)

(IBM Research, Nature, Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, 21.07.2017 – NPO)

 

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Welttag des Gehirns: Neurologen fordern mehr Prävention…..das fordere ich seit 20 Jahren mit immensem KRAFTAUFWAND….aber die MENSCHEN schwelgen in AGONIE & EGOMANIE…vertrauen den eigenen EMF-SCHARFRICHTERN….“ET“

FREUNDE , derart hohes WISSEN  erhaltet ihr weltweit nirgendwo,es ist LEIHGABE  des SCHÖPFERS  für EUCH & EURE/UNSERE KINDER….denn :

“ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN !!  “  

und :

 

“  MICHEL DU BIST VOLL IM ARSCH “  !!  NACHLESEN !! 

https://techseite.com/2017/07/11/michel-du-bist-voll-im-arsch-vorgefuehrt-von-einer-durch-und-durch-pervertierten-cliquegeplant-deutsch-egomane-idiotenmehr-seid-ihr-nicht-cyborgszombiesgoyemsvieh/

 

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Egon

 

MITMENSCHEN , wenn ihr eure Hirne durch diese Verbrecher mit  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME  verheizen lassen wollt, dann macht weiter so…besser ist es dann auch, denn : dann merkt IHR wenigstens nichts mehr…aber beschwert euch dann nicht…“ET“

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

Patente (Auswahl)..Original von PSIRAM…!!!

  • Patentanmeldung DE 10107731 A1: Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 16.02.2001
  • Patentanmeldung DE 102005027905 A1: Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 10.06.2005[1]
  • Patentanmeldung DE 112007000709 A5: Multifunktionales Wirkstoffgemisch. Anmeldetag: 22.01.2007
  • Patentanmeldung DE 102007041735 A1: Aminosäure-Mineral-Peptid-Komplex, insbesondere quanten-mechanisch modifiziert, als Rezeptur zur Regulierung der Haut. Anmeldetag: 04.09.2007
  • Patentanmeldung DE 102010032149 A1: Nano-Hydrogele für die therapeutische und nichttherapeutische Behandlung, insbesondere zur Therapie von Stresszuständen und Regeneration geschädigter Zellsysteme (Nano-Shuttle-System). Anmeldetag: 24.07.2010
  • Patent DE 19512227 C1: Multifaktorielles Abwehr-Modulatorengemisch, Verfahren zu seiner Herstellung und diese Modulatoren enthaltene Arzneimittel. Status: Nicht anhängig/erloschen. Anmeldetag: 24.03.1995. Patent erteilt: 31.10.1996
  • Gebrauchsmuster DE 202010012057 U1: System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration). Anmeldetag: 31.08.2010[2]

Markenanmeldungen

  • BEQUOL-GDR
  • WZ/Akujektur
  • AMIPEC-Q, für einen „quantenmodifizierten“ Aminosäure Mineral Peptid Complex
  • BABS-I, für Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

Quellennachweisee

http://www.tbi-mv.de/DB/archiv/DE202010012057U1.pdf

Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen
DE 10107731 A1
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches mit antiinflammativer, spasmolytischer und Antistresswirkung, welches aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 10000 Dalton und/oder einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren besteht, welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorgemisch gewonnen wurde, als Tabakrauchschadstoffantagonist mit gesundheitsschützender Funktion beim Tabakrauchen. DOLLAR A Es wird bevorzugt als Inhalat (Adhäsionsprinzip, Vernebelung) appliziert und führt zur Abschwächung, Beseitigung und Verhinderung von tabakrauchschadstoffinduzierten Entzündungen der Schleimhäute, von Regulationsstörungen der Organsysteme mit glatter Muskulatur (Blutgefäße, Bronchien, Ösophagus, Blase, Magen, Därme u. a.), der Funktionen des Herzmuskels und des zentralen und peripheren Nervensystems.

Veröffentlichungsnummer

 

 

DE10107731 A1

Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer DE2001107731
Veröffentlichungsdatum 5. Sept. 2002
Eingetragen 16. Febr. 2001
Prioritätsdatum 16. Febr. 2001
Auch veröffentlicht unter DE50206562D1, 5 weitere »
Erfinder Karl Hecht, Egon Tech, Ronald Dehmlow, Ekkard Arbeit
Antragsteller Karl Hecht, Egon Tech
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Welttag des Gehirns: Neurologen fordern mehr Prävention

Freitag, 21. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77089/Welttag-des-Gehirns-Neurologen-fordern-mehr-Praevention

/freshidea, stock.adobe.com

Berlin/New York – Der Hirninfarkt ist die zweithäufigste Todesursache bei Menschen über 60 und die zweithäufigste Ursache für Behinderungen weltweit. Darauf hat die Weltföderation für Neurologie (World Federation of Neurology, WFN) im Vorfeld des „Welttages des Gehirns“ am 22. Juli hingewiesen. Den Fokus legten die Experten in diesem Jahr auf vermeidbare Risikofaktoren. Zudem kündigten sie bei einer Presse­konferenz die neue ICD-Definition hin, die diese Woche auch Thema im Lancet war (2017; DOI: 10.1016/S0140-6736(17)31567-2).

„Schlaganfälle gelten als die Epide­mie des 21. Jahrhunderts”, sagte der WFN-Präsident Raad Shakir. 16 bis 17 Millionen Menschen erleiden jährlich weltweit einen Schlag­anfall, für nahezu sechs Millionen endet er tödlich. „Dabei könnten theoretisch 80 Prozent aller Schlaganfälle verhindert werden”, sagt Michael Brainin, Präsident der World Stroke Organisation (WSO) aus Österreich, und verweist dabei auf eine Reihe von Lebensstilfaktoren. Realistischer ist seiner Meinung nach aber eher eine Reduktion des Risikos um 50 Prozent.

Mit Abstand den größten Einfluss auf die Sterblichkeit und ein beschwerdefreies Leben (DALY) hätten dabei Body Mass Index und Bluthochdruck.  „Eine entscheidende Rolle bei der Prävention haben die Tabak- und Lebensmittelindustrie”, ergänzt Brainin. Vor allem im Umgang mit der Tabakindustrie fordert er keinerlei Toleranz. Maßnahmen wie in Holland dienen als gutes Beispiel für andere Länder. Die drittgrößte Bank ABN Amro hat verkündet, der Tabakindustrie keine weiteren Kredite zu geben.

Den Haag – Die drittgrößte Bank der Niederlande, die ABN Amro mit mehr als sechs Millionen Kunden weltweit, vergibt keine Kredite mehr an Unternehmen in der Tabakindustrie. Auch Investitionen in die Branche stoppt die Bank, wie ABN-Amro-Managerin Marianne Verhaar gestern erklärt.

Global betrachtet sind im Laufe ihres Lebens ein Fünftel der Frauen und ein Sechstel der Männer betroffen. Zwar steigt das Risiko mit dem Alter, aber nach Berechnungen der Welt­gesund­heits­organi­sation WHO ist der Hirninfarkt auch bei den 15- bis 59-Jährigen die fünfthäufigste Todesursache. Allerdings ist die Krankheitslast weltweit unterschiedlich verteilt.

„Gegenwärtig stammen rund 80 Prozent der Betroffenen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen”, sagte Shakir. In den Jahren 2000 bis 2008 übertraf die Schlaganfallhäufigkeit in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen diejenige in Ländern mit hohem Einkommen um 20 Prozent. „Das zeigt, dass einen Schlaganfall zu erleiden kein unabänderliches Schicksal ist, sondern ganz entscheidend von den Lebensumständen abhängt. An diesen können und müssen wir arbeiten”, so der WFN-Präsident.

Geschultes Personal ist Mangelware

Er kritisierte, dass in vielen Ländern weiterhin eine neurologische Infrastruktur und geschultes Personal fehlten. „Während in wohlhabenden Ländern durchschnittlich immerhin drei Neurologen pro 100.000 Einwohner zur Verfügung stehen, sind es in den einkommensschwachen Regionen gerade einmal 0,03“, so Shakir.

„Der Schlaganfall, seine Behandlung und Vorbeugung müssen in allen Ländern dieser Welt oberste Priorität auf der Agenda der Gesundheitspolitik haben”, forderte der Generalsekretär der WFN, Wolfgang Grisold. Dazu müssten Krankenhäuser mit spezialisierten Stroke Units ausgestattet und zumindest die Medikamente für eine basisversorgende Thrombolyse verfügbar gemacht werden.

Neue ICD-Definition

Die WFN weist darauf hin, dass die Welt­gesund­heits­organi­sation den Schlaganfall in der International Classification of Diseases (ICD) neu definiert habe. „Die Kate­gorisierung von Schlaganfällen im ICD-10 war widersprüchlich und nicht mehr aktuell“, erklärt Bo Norrving, Vorsitzender des Global Policy Committees der World Stroke Organisation.

Schlaganfall war dort in die Kategorie der Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingereiht. In der neuen Version, dem ICD-11, der im kommenden Jahr von der World Health Assembly beschlossen werden soll, werde die gesamte Gruppe unter die neurologischen Erkrankungen subsummiert. In Lancet haben Norrving und Shakir über die Neuerung kürzlich berichtet.

Der Welttag des Gehirns wurde von der WFN 2014 ins Leben gerufen und ist jedes Jahr einem anderen Thema gewidmet. © hil/gie/aerzteblatt.de

Wenn ihr den Weltenverbrechern ein einziges Wort glaubt, seid IHR verloren….!! „ET“

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Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das alle HOCHTECHNOLOGIE beinhaltet, um REPARATIONEN im Zentralnervensystem durchführen zu können…natürlich klauen und kopieren die AMISTROLCHE  alles,was sie 666 minus, mit Maximalprofit verkaufen können….da interessiert sie keinerlei GEISTESSCHUTZ, denn es sind satanische Verbecher,die HIGH-TECH-WISSEN rauben und vermarkten…egal wie…!!!

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AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

 

Geplante und Realisierte “ Digitale Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech

https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen   http://www.pravda-tv.com/2015/04/die-luege-der-digitalen-bildung-warum-unsere-kinder-das-lernen-verlernen/ FREUNDE, ich habe die HOFFNUNG noch nicht aufgegeben aber die RESONANZ sagt mir, dass die MANIPULATION  des GEISTES  Formen angenommen hat, die IHR mir nicht abnehmt und mich belächelt….!! Diejenigen, die IHREN    GEIST ,ihr HIRN aber schützen, … Weiterlesen

SOS Gehirn: Wie wir uns vor Demenz retten! BABS-I-Komplexsystem : „ET“-EU-DEMENZ-Patent / AMIPEC-Q

FREUNDE, ob wir uns nun von den US-Eliten geraubtes Wissen vorkauen lassen, uns in sektenhafte PSEUDOMEDIZIN  abdriften lassen oder uns fragen : “ WO SITZEN DIE WISSENDEN  und welche WAHRHEITEN sagen sie uns,warum wir in dieser lebensfeindlichen Welt unsere HIRNE  … Weiterlesen

Parkinson: Ist die Immunabwehr schuld ? SELBSTVERSTÄNDLICH,lest mein EU-Patent über Pathologien und Therapierung durch NANO-PEPTID-Complexe : AMIPEC-Q BABS-I-Brainschutz !! „ET“

FREUNDE, “ Wenn die ‚ Deutschen Nachrichtendienste ‚ nur 10 % von dem tun würden, was dem SCHUTZ von ‚ geistigem EIGENTUM ‚ für das DEUTSCHE VOLK anbelangt, stattdessen verfolgen SIE  666 minus, jene, die derart WISSEN für das DEUTSCHE … Weiterlesen

Prognose: Verdopplung der Demenzerkrankungen bis 2050….Verhinderung der EMF-Belastungen hat oberste Priorität = BABS-I-Antigravitation „ET“

FREUNDE,das sind angedrohte Aussichten , die an REALITÄT kaum etwas vermissen lassen,die Parallelen zur Häufigkeit von EMF-Besendungen und HIRN-Pathologien müsste selbst blinden und tauben auffallen…tut es aber nicht…WARUM ??  Die Vormachtstellung einer entarteten BIG PHARMA und der dazugehörigen POLITMAFIA sind … Weiterlesen

Neuropathologie: Früheste Hirnveränderung bei der Alzheimerdemenz…?? Wie früh ?? Fehldiagnosen wären schwerwiegend…!! BABS-I-High-Tech-Brainhealth !! „ET“

FREUNDE, wieoft soll ich es noch sagen : SIE 666 minus, klauen wie die Raben  !! Das von mir wirksame EU-Patent ist wegweisend und Weltspitze, das interessiert die BIG PHARMA-Verbrecher aber absolut nicht….!!   NEUROPEPTIDE als NANO-SHUTTLE-SYSTEME sind weltweit absolute Spitze,das … Weiterlesen

ALZHEIMER & DEMENZ : Therapierbarkeit aller pathologischen Veränderungen im ZNS haben als GRUND eine ENTZÜNDUNG…!! BABS-I-ANTI-DEMENZ/ALZHEIMER weltweit Nr. 1 !! „ET“

FREUNDE, was die Schulmedizin unter der BIG PHARMA Führung ist nur die Spitze des Eisberges und DUMMSCHWÄTZ, wenn, wie Fa. MERCK, natürlich US- Konzern , mein Wissen kopiert und trotzdem nicht verstanden vermarkten will…!! WEISSKITTEL-Idioten bleiben eben solche, so SIE … Weiterlesen

Alzheimer , Neuropeptid-Therapie = AMIPEC-Q -„EU-Patent egon tech “ BABS-I „ET“

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/   FREUNDE,  BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration   http://derstandard.at/2000051220594/Alzheimer-mit-Immuntherapie-behandeln?ref=nl&userid=448598&nlid=16 https://techseite.wordpress.com/2015/01/09/alzheimer-und-parkinson-in-zukunft-heilbar/ AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!) Veröffentlichungsnummer … Weiterlesen

Geistesraub : Peptide/Neuropeptide zur Stimulierung der körpereigenen Immunabwehr !! AMIPEC-Q = EU-Patent egon tech !!

FREUNDE, die verkommene “ Schulwissenschaft “ kann es nicht lassen,im Auftrag der ziongeführten BIG PHARMA  rauben sie exzellentes Wissen, das für die MENSCHHEIT vorgesehen ist und machen es zu MAXIMALPROFIT  !!!!  EKELHAFT und KRIMINELL…dafür steht die HÖCHSTSTRAFE bei „SCHÖPFERS GERICHT … Weiterlesen

ALZHEIMER & DEMENZ

https://techseite.wordpress.com/?s=demenz&submit=Suchen http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=42667 Hier irrt die Schulwissenschaft, siehe EU-Patent Demenz egon tech  http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de https://techseite.wordpress.com/2015/01/27/alzheimer-demenz-pathologische-veranderungen-im-zns/ FREUNDE, aus familiären Gründen habe ich mich fast 2 Jahrzehnte gewidmet mit einmaligem Erfolg an Wirkung und Einmaligkeit,der pathologischen Entgleisungen im ZNS und deren Therapierung mit höchstwirksamen … Weiterlesen

ALZHEIMER DEMENZ pathologische Veränderungen im ZNS

EU-Patent Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen WO 2008145095 A2  http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2014/12/18/neue-methode-verschafft-sicherheit-bei-alzheimer-diagnose/ FREUNDE, das ist seit langem Grundwissen bei mir und umgesetzt in “ NANO-SHUTTLE-SYSTEME “  ist der Transport von höchst antientzündlichen Biokomplexen ins ZNS möglich, … Weiterlesen

Demenz: Ein Training gegen Alzheimer

http://www.spektrum.de/news/demenz-training-gegen-alzheimer/1478865

Eine Studie mit mehr als 1200 Teilnehmern belegt erstmals: Gesunde Ernährung, intensiver Sport und Denkaufgaben wirken dem geistigen Abbau entgegen.

Ein älterer Mann sitzt auf einem Gymnastikball und trainiert mit Kurzhanteln.

© Yuri_Arcurs / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Die gute Nachricht zuerst: Wir leben länger als je zuvor. Während die Lebenserwartung Anfang des 19. Jahrhunderts noch bei 45 Jahren lag, erreichen die Menschen inzwischen in vielen Ländern (darunter die meisten europäischen Staaten, Japan, Kanada und Australien) ein durchschnittliches Alter von über 80 Jahren. Allerdings erfreuen wir uns in den letzten 20 Lebensjahren nicht unbedingt bester Gesundheit. Laut internationalen Studien entwickeln die meisten Menschen ab 60 mindestens eine dauerhafte Erkrankung, etwa Herzprobleme oder einen Diabetes. Unter den 80-Jährigen, so ergab kürzlich eine Untersuchung in Schweden, ist nur einer von zehn gesund. Die meisten leiden ab diesem Alter an mindestens einer oder sogar zwei chronischen Krankheiten.

Viele Gesundheitsprobleme lassen sich medizinisch mittlerweile gut kontrollieren. Nach wie vor gibt es aber altersbedingte Erkrankungen, die schlecht therapierbar sind – darunter Alzheimer, die häufigste Demenzform. Schätzungen zufolge sind weltweit rund 50 Millionen Menschen von Demenz betroffen. Sollten in den nächsten Jahren keine therapeutischen Erfolge erzielt werden, könnte die Zahl bis zum Jahr 2050 auf mehr als 130 Millionen ansteigen.

Die Alzheimerkrankheit raubt dem Patienten Schritt für Schritt seine Erinnerungen und seine Persönlichkeit. Das belastet ihn selbst schwer und ebenso seine Angehörigen und Freunde. Im Kampf gegen das grausame Leiden laufen derzeit mehr als 100 klinische Studien. Bislang haben Forscher jedoch kein Medikament gefunden, das die Hirnerkrankung stoppen kann. Mehr als 200 Wirkstoffe wurden in den vergangenen 30 Jahren erprobt und wieder verworfen. Dafür hat sich jetzt ein anderer Weg aufgetan: Zusammen mit anderen Forschern untersuchten wir, ob sich der geistige Abbau auch ohne Medikamente verhindern oder zumindest hinauszögern lässt – und unsere Ergebnisse geben allen Grund zur Hoffnung.

Zur Studie inspiriert hatten uns die Resultate der epidemiologischen Alzheimerforschung. In so genannten Korrelationsstudien bestimmen Wissenschaftler zu verschiedenen Zeitpunkten diverse Variablen, darunter bestehende Erkrankungen (wie Depression oder Bluthochdruck), Gewohnheiten (zum Beispiel den Ernährungsstil, Rauchen, sportliche Aktivität), aber auch Lebensumstände (etwa das Niveau von Ausbildung und Einkommen). Später, häufig erst viele Jahre nach der ersten Erhebung, untersuchen sie die Teilnehmer erneut und erfassen, ob diese eine bestimmte Erkrankung entwickelt haben.

Derartige Studien aus den vergangenen 10 bis 15 Jahren deuteten bereits darauf hin, dass ein gesundes Herz-Kreislauf-System sowie eine geeignete Ernährung, Bewegung, ein erfülltes Sozialleben und ein höherer Bildungsgrad mit einem geringeren Risiko für Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen einhergehen – und das sogar bei Menschen, die eine genetische Veranlagung dafür mitbringen! Ebenso scheint laut einigen Untersuchungen die Kontrolle von Bluthochdruck und Diabetes dem Krankheitsausbruch und vielleicht auch noch im Frühstadium dem geistigen Abbau entgegenzuwirken.

Korrelationsstudien liefern zwar Indizien dafür, beweisen aber nicht, dass bestimmte Faktoren einer Demenz wirklich ursächlich vorbeugen. Selbst wenn sich ein Mensch gesund ernährt und dreimal pro Woche Sport treibt, mag sein Nichterkranken auf ganz anderen Ursachen beruhen. Dabei ist es nahezu unmöglich, jeden einzelnen Lebensaspekt zu erfassen, der sich möglicherweise auf das Studienergebnis auswirkt. Zum Beispiel gestaltet es sich meist schwierig, verlässliche Daten aus der frühen Kindheit zu bekommen. Doch was in den ersten fünf Lebensjahren passiert, kann die spätere Entwicklung von Bluthochdruck oder andere Gesundheitsparameter erheblich beeinflussen – und dadurch eventuell eine Demenzerkrankung im Alter fördern.

Solche Probleme bewogen die US-amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) 2010 zu der Aussage, es gebe zu wenig handfeste Belege für verlässliche Präventionsempfehlungen. Daher schlug sie vor, Forscher sollten künftig zunächst randomisiert-kontrollierte Studien durchführen, bei denen ein Teil der Probanden das Verhalten gezielt verändert. Dabei gelte es möglichst viele Variablen gleichzeitig zu berücksichtigen. Obwohl es äußerst aufwändig ist, den Alltag der Menschen derart detailliert zu überwachen, starteten mehrere Arbeitsgruppen kurz darauf langfristig angelegte Untersuchungen.

Kontrolle ist gut, Betreuung ist besser

Das Resultat unseres eigenen, in Finnland durchgeführten Projekts – die so genannte FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) – wurde als Erstes veröffentlicht. Zusammen mit unseren Kollegen haben wir über einen Zeitraum von zwei Jahren die kognitiven Leistungen von mehr als 1200 Teilnehmern im Alter zwischen 60 und 77 Jahren erfasst. Sie alle besaßen zu Beginn ein leicht erhöhtes Demenzrisiko laut ihrem Wert auf der CAIDE-Skala.

KURZ ERKLÄRT:

Korrelationsstudien

Forscher beobachten dabei den statistischen Zusammenhang zwischen Variablen, zum Beispiel zwischen dem Auftreten einer Krankheit und dem Alter, Bildungsgrad oder den Lebensgewohnheiten in einer großen Stichprobe. Manchmal findet sich eine deutliche Korrelation (etwa zwischen Bluthochdruck und Demenz), was auf einen möglichen Risikofaktor hinweist. Geht umgekehrt ein Merkmal mit einem selteneren Krankheitsausbruch einher, könnte dieses eine Schutzwirkung entfalten. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang kann, muss aber nicht bestehen. Wenn beispielsweise im Sommer umso mehr Sonnenbrände auftreten, je mehr Speiseeis verkauft wird, ist Letzteres nicht dafür verantwortlich.

CAIDE-Skala

Die CAIDE-Risikoeinstufung (Cardiovascular Risk Factors, Aging and Incidence of Dementia) gibt an, wie wahrscheinlich eine Person 20 Jahre später an Demenz erkranken wird. Er berücksichtigt unter anderem Variablen wie den Body-Mass-Index, den Blutdruck und die Cholesterinwerte.

Randomisiert-kontrollierte Studien

Diese Interventionsstudien sind der wissenschaftliche „Goldstandard“ (das bisher beste Verfahren), um zu testen, ob eine Variable – etwa eine spezielle Ernährung oder ein Medikament – eine Erkrankung wirklich ursächlich beeinflusst. Versuchsteilnehmer werden in solchen Untersuchungen nach dem Zufallsprinzip („randomisiert“) einer von zwei Gruppen zugeteilt, der Behandlungsgruppe oder der Kontrollgruppe („kontrolliert“). Im Idealfall wird die Studie „doppelblind“ angelegt, das heißt, weder die Forscher noch die Teilnehmer wissen, wer zu welcher Gruppe gehört.

Exekutivfunktionen

Fähigkeiten, die ein schnelles, zielorientiertes und an die Situation angepasstes Handeln ermöglichen. Dazu zählen unter anderem: Handlungen initiieren und sinnvoll planen, Impulskontrolle, emotionale Kontrolle, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeitssteuerung, kognitive Flexibilität, Handlungsergebnisse bewerten und korrigieren.

Im Verlauf der Studie verglichen wir 631 Versuchspersonen (die „Behandlungsgruppe“) mit ähnlich vielen und gleich alten Kontrollpersonen. Letztere erhielten mehrere gesundheitliche Beratungen; sie absolvierten regelmäßig Herz-Kreislauf-Checks und wurden behandelt, sofern gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck auftraten. Die Teilnehmer der ersten Gruppe aber erfuhren eine weit intensivere Betreuung – einen Mix aus ausführlicher Ernährungsberatung, intensivem körperlichem Training und kontinuierlichem Denksport. Zudem wurde ihr Herz-Kreislauf-System sehr engmaschig überwacht.

Die Essensvorgaben zielten auf eine Balance von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, Ballaststoffen sowie Salz und schränkten die Aufnahme von Transfettsäuren, raffiniertem Zucker und Alkohol ein. Hauptsächlich bestand die Kost aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rapsöl, dazu mindestens zweimal die Woche Fisch und als einziges Nahrungsergänzungsmittel Vitamin D.

Die Sporteinheiten umfassten Muskelaufbau, ein Training im aeroben Bereich (moderate Belastung bei 60 bis 75 Prozent der eigenen maximalen Herzfrequenz) und die Verbesserung der Körperbalance. Das Programm wurde individuell auf jeden Teilnehmer zugeschnitten und in den ersten sechs Monaten von einem Physiotherapeuten angeleitet; danach führten die Probanden es selbstständig weiter. So lautete die Empfehlung anfangs, ein- bis zweimal in der Woche für 30 bis 45 Minuten zum Krafttraining ins Fitnessstudio zu gehen. Nach sechs Monaten langsamer Steigerung absolvierten die Teilnehmer in den verbleibenden 18 Monaten zwei bis drei Einheiten à 60 Minuten pro Woche. Zudem sollten sie zweimal pro Woche aerob trainieren und hierbei das Pensum nach und nach auf drei- bis fünfmal pro Woche steigern. Je nach Geschmack durften sie dabei zwischen Nordic Walking, Wassergymnastik, Joggen oder Calisthenics (rhythmische Eigengewichtsübungen) wählen.

Für den Denksport benutzten wir eine Computersoftware, welche die „exekutiven Funktionen“ sowie die Gedächtnisleistung und Denkschnelligkeit mit entsprechenden Aufgaben trainiert. Zunächst nahmen die Probanden an sechs Unterrichtseinheiten teil, bei denen es beispielsweise um kognitive Strategien zur Alltagsbewältigung ging. Danach übten die Teilnehmer über die nächsten zwölf Monate selbstständig zwei- bis dreimal pro Woche am Computer für jeweils 10 bis 15 Minuten. Insgesamt gab es vier Gruppentreffen, in denen über die Fortschritte und über Themen wie altersbedingte Veränderungen der kognitiven Leistung diskutiert wurde.

Zudem kontrollierten wir regelmäßig Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System und bestimmten insgesamt sechsmal Körpergewicht, Blutdruck, Hüft- und Taillenumfang. Während der zweijährigen Studiendauer besprachen Ärzte mit den Probanden fünfmal diese sowie weitere Laborwerte und ermutigten sie entsprechend zu Verhaltensänderungen im Alltag.

Die FINGER-Studie stellte daher für die Teilnehmer der Behandlungsgruppe in jeglicher Hinsicht einen drastischen Eingriff in ihre Lebensgewohnheiten dar. Es ist schon ein Erfolg, dass die meisten von ihnen bis zum Ende durchhielten. Nur zwölf Prozent brachen ab, in der Regel gaben sie gesundheitliche Probleme an. Außerdem fanden es nur 46 der 631 Probanden schwierig, die Aufgaben zu erfüllen – meist klagten sie lediglich über Muskelkater. Wir schlossen daraus, dass ein solches Programm für mehr geistige Agilität im Alter realistisch durchführbar ist.

Welche Wirkung haben Ernährung, sportliche Aktivität, mentales Training und eine engmaschige Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems auf die geistige Leistungsfähigkeit? Zwischen 2009 und 2011 nahmen 1260 Männer und Frauen im Alter von 60 bis 77 Jahren mit leicht erhöhtem Demenzrisiko an der FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) teil. Das Diagramm skizziert den Ablauf der randomisiert-kontrollierten Studie.
© Gehirn&Geist, nach: Kivipelto, M. et al.: The Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability (FINGER): Study Design and Progress. In: Alzheimer’s & Dementia 9, S. 657–665, 2013, Fig. 2
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernDen FINGER auf die Demenz gelegt – Steckbrief der Studie

Welche Wirkung haben Ernährung, sportliche Aktivität, mentales Training und eine engmaschige Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems auf die geistige Leistungsfähigkeit? Zwischen 2009 und 2011 nahmen 1260 Männer und Frauen im Alter von 60 bis 77 Jahren mit leicht erhöhtem Demenzrisiko an der FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability) teil. Das Diagramm skizziert den Ablauf der randomisiert-kontrollierten Studie.

Aber hat es auch eine Wirkung? Nach zwei Jahren waren die behandelten Personen klar im Vorteil: Zwar hatten beide Gruppen ihre kognitiven Fähigkeiten alles in allem verbessert, die intensiv gecoachten Teilnehmer jedoch noch um 25 Prozent stärker als die Kontrollpersonen. Eine Überraschung erlebten wir, als wir analysierten, bei wie vielen sich die kognitive Leistung innerhalb der zwei Jahre verschlechtert hatte: Das Risiko, geistig abzubauen, lag in der Behandlungsgruppe um 30 Prozent niedriger!

Schneller denken, sich an mehr erinnern, besser handeln

Warum verbesserte sich unsere Kontrollgruppe ebenfalls? Zum einen schneiden Menschen, die einen Test zum zweiten Mal machen, häufig besser ab als beim ersten Mal. Zum anderen profitierten eventuell auch die Kontrollpersonen von den regelmäßigen Treffen und dem Herz-Kreislauf-Monitoring, weil sie daraufhin vielleicht ihre Gewohnheiten ebenso veränderten.

Dennoch lagen insbesondere die spezifischen Leistungssteigerungen in der Behandlungsgruppe um ein Vielfaches höher: Bei komplexen Gedächtnisaufgaben wie dem Auswendiglernen langer Listen war sie um 40 Prozent überlegen, hinsichtlich der exekutiven Funktionen um 83 Prozent, und in der mentalen Verarbeitungsgeschwindigkeit (die Zeit, die es braucht, um Denkaufgaben zu lösen) schlug sie die Kontrollgruppe sogar um 150 Prozent.

Sowohl die Teilnehmer der Behandlungs- als auch jene der Kontrollgruppe verbesserten sich hinsichtlich diverser kognitiver Leistungen. Der Vorsprung der intensiv gecoachten Probanden vergrößerte sich aber mit der Zeit zusehends.
© Gehirn&Geist, nach: Ngandu, T. et al.: A 2 year multidomain intervention of diet, exercise, cognitive training, and vascular risk monitoring versus control to prevent cognitive decline in at-risk elderly people (FINGER): A randomised controlled trail. In: The Lancet 385, S. 2255–2263, 2015
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernGeistig bergauf

Sowohl die Teilnehmer der Behandlungs- als auch jene der Kontrollgruppe verbesserten sich hinsichtlich diverser kognitiver Leistungen. Der Vorsprung der intensiv gecoachten Probanden vergrößerte sich aber mit der Zeit zusehends.

Als wir uns weiter in das Datenmaterial vertieften, fielen uns jene Teilnehmer auf, die auf Grund einer bestimmten Genvariante (APOE e4) einem höheren Alzheimerrisiko ausgesetzt sind: Sie profitierten offenbar besonders stark von den Veränderungen der Lebensgewohnheiten. Zudem hatte sich bei ihnen die Zellalterung messbar verlangsamt.

Unsere Ergebnisse belegen somit, dass eine Kombination aus gesünderer Ernährung, Sport, geistiger und sozialer Förderung sowie der Kontrolle möglicher Herz-Kreislauf-Probleme die kognitive Leistungsfähigkeit von über 60-Jährigen deutlich verbessern kann. Doch es bleibt noch viel zu tun. Um endgültig zu beweisen, dass gesündere Ernährung und gesteigerte körperliche Betätigung vor Demenz schützen, müssen wir die lange, für viele Demenzformen typische präsymptomatische Vorlaufzeit berücksichtigen. Alzheimer etwa entwickelt sich vermutlich über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren, bevor erste kognitive Defizite auftreten. Es gilt also, die Menschen eigentlich noch über einen viel längeren Zeitraum zu begleiten.

Helfen unsere Interventionen auch jenen Menschen, deren Gehirn bereits geschädigt ist? Gelänge es, das Auftreten kognitiver Symptome um zwei bis fünf Jahre nach hinten zu verschieben, könnte dies das Gesundheitssystem bereits deutlich entlasten. Denn bei vielen Betroffenen würde wahrscheinlich nie eine Demenz diagnostiziert, weil sie vorher aus anderen Gründen sterben.Um diese und andere Fragen zu beantworten, haben wir die FINGER-Studie um sieben Jahre verlängert. In der nächsten Phase möchten wir mit Hilfe von Hirnscans herausfinden, ob gesunde Lebensgewohnheiten typische Alzheimerzeichen wie den Verlust von Nervenverbindungen und den Gewebsschwund in bestimmten Hirnregionen verhindern können. Anhand von Bluttests werden wir erkennen, ob Verhaltensweisen, die offenbar die kognitive Leistungsfähigkeit fördern, auch Entzündungen lindern und zellulären Stress sowie den Mangel an bestimmten Proteinen mildern – alles Vorgänge, die sich im Gehirn verstorbener Alzheimerpatienten regelmäßig finden.

Doch Ärzte und Gesundheitsberater können bereits heute Empfehlungen zur Prävention aussprechen – unsere Studie hat genügend Belege erbracht. Möglicherweise hat in der Bevölkerung schon ein Umdenken auf breiter Front eingesetzt. Jedenfalls künden jüngste Berichte von einem Rückgang der Alzheimerraten ebenso wie der Demenzerkrankungen allgemein, sowohl in den USA als auch in mehreren europäischen Ländern.

Angesichts der Tatsache, dass bisher kein Wirkstoff gegen Alzheimer gefunden wurde, ist Prävention vermutlich der beste Weg, um einer Epidemie vorzubeugen. Laut unseren Erkenntnissen ist es jedenfalls nie zu früh, Maßnahmen gegen Demenz zu ergreifen – und womöglich nie zu spät, damit anzufangen. Denn zum Glück scheinen die Lebensveränderungen selbst jenen Menschen noch zu helfen, bei denen der geistige Abbau bereits eingesetzt hat.

 

 

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Gravitationswellen könnten Extradimensionen offenbaren….siehe BABS-I-Antigravitation….das ist die andere Dimension „ET“

FREUNDE, lest einfach nach hier und erkennt,was da alles schon darinsteckt…es ist sehr früh von mir erkannt worden und die EXZELLENZ  des BABS-I-ANTIGRAVITATION  ist umwerfend vital und bietet den bestmöglichen SCHUTZ  vor dem, was uns bevorsteht…und schon real ist….

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https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

Uraltes Heilwissen,Nanotechnologie und vor allem die Verwendung als DATENTRÄGER im “ Nano-Shuttle-System „, HEXAGONALE CLUSTER an „jede “ ZELLE…!!! BABS-I-Antigravitation , Wissen von morgen…und entgegen der angedrohten NOT..!! “ ET „

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FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!

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Quantengravitation: Gravitationswellen könnten Extradimensionen offenbaren

Zwei Potsdamer Forscher präsentieren eine kühne Hypothese: Signale von verschmelzenden Schwarzen Löchern könnten eine Vorhersage der Stringtheorie bestätigen.

Gravitationswellen

© SXS (Simulating eXtreme Spacetimes)
(Ausschnitt)
Seit der Entdeckung von Gravitationswellen sind Astrophysiker im Freudenrausch: Dank der winzigen Erschütterungen der Raumzeit können sie endlich der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher beiwohnen – schließlich bringen die kollidierenden Giganten das Weltall derart stark in Wallung, dass sich die rasch ausbreitenden Schwingungen auch in Milliarden Lichtjahren Entfernung noch nachweisen lassen.Mit den zwei Detektoren des LIGO-Observatoriums wollen Physiker in den nächsten Jahren herausfinden, wie häufig massive Objekte im Weltall ineinanderrasen. Langfristig könnte es auch möglich sein, den Ursprungsort von Gravitationswellen-Signalen einigermaßen zuverlässig zu bestimmen. Immer wieder Forscher träumen auch von noch spektakuläreren Erkenntnissen: Vielleicht geben die Raumzeitvibrationen Einblicke in die Natur der Quantengravitation – jene noch völlig rätselhafte Synthese aus Relativitätstheorie und Quantenphysik, mit der man vielleicht den Urknall und das Innere Schwarzer Löcher beschreiben könnte.Cover Spektrum Kompakt: Urknall – Wie alles begann

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Spektrum Kompakt: Urknall – Wie alles begann

Was wissen wir heute über den Urknall? Was können uns Gravitationswellen dazu verraten? Und wie entstanden die ersten Sterne? Ein Blick weit zurück in die Vergangenheit.

Zwei Physiker vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam liefern nun ein neues Beispiel für solch einen Traum. Mit Hilfe von Gravitationswellensignalen könnte man künftig Extradimensionen nachweisen, schreiben sie im „Journal of Cosmology und Astroparticle Physics“. Extradimensionen sind unter anderem Bestandteil der Stringtheorie, die als aussichtsreichster Kandidat für eine Theorie der Quantengravitation gilt. Demzufolge gibt es zusätzlich zu den drei uns bekannten Raumdimensionen und der Zeit bis zu sieben weitere Dimensionen, die wir aber nicht wahrnehmen können.

Die Schwerkraft hat Zugang zu Extradimensionen

Physiker gehen jedoch davon aus, dass die Schwerkraft dorthin vordringt. Das wiederum würde die Form von Gravitationswellen leicht verändern, argumentieren nun die MPI-Forscher David Andriot und Gustavo Lucena Gómez. Die Wellen würden die Raumzeit demnach nicht bloß parallel und senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung dehnen und strecken. Sie würden gewissermaßen auch „atmen“. Damit meinen die Forscher, dass sich der Raum rund um die Welle in periodischen Abständen ausdehnt und kontrahiert.

Es ist allerdings noch völlig offen, ob der Effekt wirklich groß genug wäre, um ihn experimentell nachweisen zu können. Mit LIGO allein sei er in jedem Fall nicht zu beobachten, schreiben die Forscher. Sobald aber zusätzliche Messstationen in Betrieb gehen, sollte es möglich sein, die Schwingungscharakteristik der Wellen in mehreren Dimensionen zu analysieren, so die Potsdamer Physiker.

Sie prognostizieren noch einen anderen Einfluss mutmaßlicher Extradimensionen: Diese sollten für eine neue Art sehr hochfrequenter Gravitationswellen sorgen, die heutige Detektoren aber nicht aufspüren könnten. Sollten Wissenschaftler eines Tages aus Basis der Arbeit von Andriot und Gómez tatsächlich Extradimensionen nachweisen, steht bereits fest, wem ein Teil des Danks gebührt: In einer ironischen Schlussnote ihres Papers danken die Wissenschaftler der Deutschen Bahn, in deren verspäteten Zügen sie stets einen bequemen Büroplatz gefunden hätten.

© Spektrum.de

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Ebola-Medikament auch gegen SARS, MERS und andere Coronaviren wirksam….UNIVERSAL-ANTITOXIN,vor Jahren entwickelt und patentiert,natürlichgeraubt von mir…666 minus…“ET“

 FREUNDE,vor Jahren habe ich ein UNIVERSAL-ANTITOXIN  entwickelt, dass gegen VIREN BAKTERIEN PILZE  und Schäden durch RADIOAKTIVITÄT  exzellent wirkt,so die Schäden nicht irreversibel sin…..dann bin auch ich machtlos…!!  Was immer auch geschieht, das einmalige UNIVERSAL-ANTITOXIN  basiert auf Technologien, die heute noch weitgehend unbekannt sind und grandiose Wirkungen auf geschädigte ZELLSYSTEME  haben,die ansonsten keine Chance zur REGENERATION  haben….!! Wer das BABS-I-ZELLREPAIR-SYSTEM  einmal probiert hat, die NANO-HYDRO-GELE  für die Haut eingesetzt,wird wahrhaft erstaunt sein,dass es soetwas gibt,das natürlich auch für ZELLSYSTEME  der ORGANE universell einsetzbar ist und die Schäden der Zellsysteme reparieren kann, die ansonsten durch APOPTOSE oder NEKROSE zu Grunde gehen würden…!!  Das ist weltweit einmalig und darum ist die GIER der BIG PHARMA  riesig, diese TECHNOLOGIE  zu besitzen und in MAXIMAL-PROFIT  umzusetzen, natürlich für sehr viel GELD von den Patienten, z.B. eine TUMOR-THERAPIE von mir bei denen( geklaut von mir ) für 300 000 Dollar, die bei mir maximal 20 000 Dollar zu Buche stehen würde…das ist denen aber nicht PROFIT  genug…VERBRECHER  !!!

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Ebola-Medikament auch gegen SARS, MERS und andere Coronaviren wirksam

Freitag, 30. Juni 2017   https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76702/Ebola-Medikament-auch-gegen-SARS-MERS-und-andere-Coronaviren-wirksam

http://www.spektrum.de/news/universale-waffe-gegen-ebola-mers-und-sars-erreger/1478533

Chapel Hill – Ein Wirkstoff, der zur Behandlung von Ebola-Infektionen entwickelt wurde, hat in präklinischen Tests in Science Translational Medicine (2017; 9: eaal3653) eine breite Wirkung gegen Coronaviren gezeigt, einschließlich der Erreger von SARS and MERS und anderen Viren, die schnell zum Ausgangspunkt von Epidemien werden könnten.

RNA-Viren benutzen zur Replikation eine spezielle Polymerase, die es in menschlichen Zellen nicht gibt, da das menschliche Erbgut als DNA abgespeichert ist. Diese RNA-abhängige RNA-Polymerase ist ein wichtiger Angriffspunkt zur Behandlung von RNA-Viren, zu denen beispielsweise das Hepatitis C-Virus gehört. Der Wirkstoff Sofosbuvir gehört in diese Gruppe von Wirkstoffen.

Der Hersteller Gilead Sciences hat weitere Substanzen synthetisiert, zu denen GS-5734 gehört. Es wurde zunächst für die Behandlung von Infektionen mit dem Ebola-Virus entwickelt, das zu den RNA-Viren gehört. Während der Ebola-Epidemie in Westafrika wurde es an zwei Patienten erprobt. Beide überlebten. Derzeit läuft eine Studie zur Behandlung von Männern, bei denen nach überstandener Ebola-Krankheit Viren in der Samenflüssigkeit nachgewiesen wurden.

Ein Forscherteam um Ralph Baric von der Universität von North Carolina in Chapel Hill prüft derzeit die Wirkung von GS-5734 bei einer weiteren Gruppe von RNA-Viren, für die es derzeit keine effektiven Medikamente gibt: Das SARS-Coronavirus hatte 2002 eine kurze, aber heftige Epidemie ausgelöst, die ausgehend von China über Hongkong weltweit zu etwa 8.000 Erkrankungen geführt hat, von denen jede zehnte tödlich endete. Das MERS-Coronavirus hat seit 2012 vorwiegend auf der arabischen Halbinsel zu 1.700 Erkrankungen geführt, von denn etwa 40 Prozent tödlich endeten.

Coronaviren gelten als gefährlich, weil sie sich genetisch rasch verändern. Die Ursache ist eine hohe Fehlerrate der RNA-abhängigen RNA-Polymerase. Wirkstoffe, die hier angreifen, sind deshalb vielversprechende Medikamente, die nicht nur bei SARS und MERS, sondern auch bei Epidemien mit derzeit noch nicht bekannten Viren eingesetzt werden könnten.

GS-5734 könnte ein solches „Breitband-Virustatikum“ sein. In den Laborversuchen war es nicht nur gegen MERS- und SARS-Coronaviren aktiv. Auch andere bei Fledermäusen nachgewiesene „präpandemische“ Viren konnten in Zellkulturen durch GS-5734 gestoppt werden. In einem Mausmodell von SARS erzielte GS-5734 sowohl eine prophylaktische als auch eine therapeutische Wirkung. Im nächsten Schritt wollen die Forscher die Wirksamkeit bei Primaten prüfen. Anschließend könnten erste klinische Tests bei Patienten mit MERS erfolgen, das auf der arabischen Halbinsel weiter endemisch ist. © rme/aerzteblatt.de

 

 

 

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