FREUNDE, lasst nicht UNVORSICHT walten,wenn ihr euch iin den Regionen aufhaltet, ein exzellenter IMMUNSCHUTZ ist nach wie vor das “ herbale ANTITOXIN // KRÄUTERELIXIER “ gegen fast alle bekannten Erreger wirksam, keinerlei Resistenzen…. Hexagonale,antigravitative PADs
sollten immer an Frau Mann Kind getragen werden und somit hexagonales,antigravitatives , kolloidales Cluster-Wasser zur Verfügung stehen ……“ET“
Auf Madagaskar wütet die Pest. Mindestens 805 Menschen seien bereits erkrankt, melden die Behörden, 73 von ihnen sind verstorben. Was müssen Reisende beachten und könnten Touristen sie nach Deutschland einschleppen?
Besonders besorgniserregend ist, dass es sich überwiegend um Fälle von Lungenpest handelt. Anders als die weniger ansteckende Beulenpest, kann sie leicht von Mensch zu Mensch per Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Husten sowie über Speichel übertragen werden.
Ein weiterer wichtiger Infektionsweg sind Flöhe, die den Erreger bei erkrankten Ratten oder anderen Tieren aufgenommen haben und beim Biss auf den Menschen übertragen.
Ausbruch innerhalb weniger Stunden
Die Lungenpest bricht oft nur wenige Stunden nach der Infektion aus und verschlimmert sich dann rasch. Unbehandelt stirbt fast jeder Infizierte innerhalb weniger Tage daran .
Anders als sonst, breitet sich aktuell die Krankheit nicht vorwiegend in den ländlichen Regionen Madagaskars aus, sondern vor allem in den dicht bevölkerten Hafenstädten sowie in der zwei Millionen Hauptstadt Antananarivo.
Weltweite Ausbreitung unwahrscheinlich ?? erst überlegen: Vorsicht ist angebracht „ET“
Experten schätzen zwar das Risiko, dass sich die Krankheit weltweit ausbreitet, derzeit als eher gering ein. Es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass infizierte Reisende aus Madagaskar vereinzelnd die Krankheit mit nach Deutschland bringen, schreibt das Robert Koch Institut in seinem aktuellen Bulletin.
Das auswärtige Amt sieht bislang keine direkte Gefährdung für Reisende, sofern grundlegende Schutzmaßnahmen eingehalten würden. Dazu gehört insbesondere Abstand zu Ratten, Straßenhunden und Katzen zu halten, von denen mit Pest infizierte Flöhe überspringen könnten, sowie verendete Tiere nicht zu berühren. Außerdem sollte man die öffentlichen Hinweise zur aktuellen Situation vor Ort beachten und gegebenenfalls Menschenansammlungen meiden.
Fieber und Bluthusten
Erste Anzeichen für eine Pesterkrankung sind Fieber und Schüttelfrost. Bei einer Lungenpest tritt ab dem zweiten Tag Husten mit blutigem Auswurf auf. Der Puls beschleunigt sich und der Patient bekommt Atemnot. Bei der Beulenpest wiederum schwellen die Lymphknoten schmerzhaft an, verhärten und verfärben sich schließlich blauschwarz.
Wenn derartige Symptome während eines Besuches der Insel oder nach der Heimkehr auftauchen, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen. Rechtzeitig diagnostiziert lässt sich die Pest gut mit Antibiotika behandeln.Was heisst rechtzeitig diagnostiziert und von wem…Spezialärzte stehen nur der Elite zur Verfügung-…oder glaubt ihr denen etwa noch ein einziges WORT…??
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sprach sich auf dem Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Bundesakademie für Sicherheitspolitik dafür aus, dass die neue Bundesregierung zusammenfügt, was bisher offiziell nicht zusammen ging: die neue Sicherheitspolitik solle sich durch stärkere Vernetzung von Militäreinsatz und Entwicklungshilfe auszeichnen, einem „Markenzeichen der deutschen Sicherheitspolitik“.
Die Ressorts der neuen Bundesregierung müssen sich nach Ansicht von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Sicherheitspolitik noch besser abstimmen.
Sicherheitspolitisches Marketing – Der vernetzte Ansatz als deutsches Erfolgsmodell
Der vernetzte Ansatz – also etwa das Zusammenspiel von Militäreinsatz mit Entwicklungshilfe wie im westafrikanischen Mali – sei zu einem Erfolgsrezept und Markenzeichen der deutschen Sicherheitspolitik geworden, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstagabend bei einem Festakt anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin.
Dennoch könne die Abstimmung zwischen den Ressorts noch verbessert werden.
Das kann vielleicht auch ein Schritt nach vorne sein in einer potenziellen Jamaika-Koalition, die dann auch vier verschiedene Parteien umfassen wird.“
Sie wünsche sich für die neue Regierung, dass das Entscheiden und Handeln noch mehr aus einer Hand komme.
BAKS soll noch mehr an Einfluss gewinnen
Die Gesellschaft müsse systematisch in sicherheitspolitische Debatten eingebunden werden, sagte von der Leyen. Das habe sich auch die BAKS auf die Fahnen geschrieben. Sie sei „vitaler, einflussreicher und wichtiger denn je“ und die Instanz für vernetztes sicherheitspolitisches Denken und Lernen in Deutschland geworden. Die Weiterbildungsstätte wurde 1992 durch den Bundessicherheitsrat in Bonn gegründet und zog 2004 nach Berlin um.
Die BAKS gerät immer wieder in die öffentliche Kritik für ihre militaristischen Politikempfehlungen. Unter anderem befürwortete der zentralen militärpolitischen Denkfabrik der Bundesregierung, Karl-Heinz Kamp, im Jahr 2015 den Ausbau des US-Atomwaffenarsenals in Europa und die deutsche Teilhabe daran, um die „anti-westliche Macht“ Russland in Schach zu halten.
In diesem Jahr schlug der Harvard-Absolvent und BAKS-Präsident in die gleiche Kerbe und behauptete, die europäische Friedensordnung sei „Opfer der russischen Aggression in Osteuropa“ geworden.
Auch forderte die BAKS eine Propagandakampagne zur Stärkung der „Resilienz“ der deutschen Bevölkerung. Dabei soll in Zusammenarbeit mit „medialen Partnern“ und „Multiplikatoren“ „Verständnis“ dafür erzeugt werden, dass die „Krisenfestigkeit jedes einzelnen Bürgers“ gegenüber „Terroranschlägen“ ein „wichtiger Baustein“ für die „gesellschaftliche Gesamtresilienz“ sei. Die Strategie, welche die „öffentliche Meinung“ als „Angriffsziel“ feindlicher Einwirkung schützen möchte, zeigt deutliche Vereise auf das vom Bundesverteidigungsministerium im Jahr 2016 vorgelegte „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr.“
Insgesamt verwundert es kaum, dass die sicherheitspolitische Denkfabrik zu ihrem Jubiläum der Verteidigungsministerin eine Plattform bietet, um eine Verbindung des ursprünglich konfliktvermeidend gedachten Ressorts der Entwicklungspolitik mit gehäuften Militäreinsätzen zu fordern. Ausgerechnet das Beispiel Mali zeigt bereits jetzt deutlich, dass der Bevölkerung vor Ort mit einer derartigen Kombination sehr wenig geholfen ist.
UNO: Lage in Mali verschlechtert sich besorgniserregend
Trotz des Einsatzes von rund 11.000 Blauhelmsoldaten, 1.500 Polizisten und Zivilpersonal aus 50 Nationen in der „Stabilisierungsmission“ der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMA), an der auch die Bundeswehr mit 1.000 Kräften beteiligt ist, sind gewaltsame Auseinandersetzungen an der Tagesordnung. ErstAnfang Oktober hatte Uno-Generalsekretär António Guterres darauf hingewiesen, dass sowohl das politische Umfeld als auch die Sicherheitslage in Mali sich in besorgniserregender Weise verschlechtert haben.
Aus einem Bericht für den UN-Sicherheitsrat von Ende September geht hervor, dass die Umsetzung des Friedensabkommens mit verschiedenen bewaffneten Gruppen insbesondere im Norden Malis von Rückschlägen geprägt und sowohl die UN-Mission MINUSMA als auch die malischen Streitkräfte gehäuft Ziel von Anschlägen sei – wobei vor allem die Zivilbevölkerung unter der verschlechterten Sicherheitslage leide.
ER sah seinem HERRN ins ANTLITZ,das steht noch einigen bevor , dann stinkts nach SCHWEFEL und verbranntem Horn der Haut….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, an den Veröffentlichungen müsst IHR erkennen, dass es mit der AUFKLÄRUNG vorbei ist, auch VLADIMIR PUTIN kommt an der WELTENLAGE durch SATAN persönlich geprägt, siehe US-SATANISTEN in Machtbefugnis nicht vorbei und andere in ISRAEL mit russschem NAMEN auch nicht ohne grösseren Aufwand, die da Prof. Karasev alias Bibi Netanjahu hiessen und GRAUE EMINENZ unter JELZMAN waren, extremes , geheimes WISSEN der Russen raubten und in die USA für viele Milliarden an die NASA ,wie dem “ X 37 B “ verscherbelten ….das Original ist immer noch bei mir gut bewahrt…und die VERBRECHER wird der “ scharfe LUTZ-STRAHL “ durch den SCHÖPFER treffen…glaubt es mir, diejenigen wissen es bereits…NIEMAND kann sich davor verstecken und darum war ich vor wenigen Tagen in KONSTANTINOPEL , dass man mich unbehelligt zurückkommen liess hat eine sehr grosse Bedeutung, HALTET EIN und lasst Euch nicht missbrauchen von SATAN-666 minus,USRAEL….“ET“____________________________________________________________________
OHNE PUTIN hätten wir längst das AMARGEDDON schaut Euch die andere SEITE an, 666 minus, allen VERSTANDES beraubt,nur noch satanischer,verchipter HANDLUNGEN fähig,die MENSCHEN sind denen egal,vollkommen egal ….!! PUTIN weiss sehr genau, was die “ KI „- Künstliche Intelligenz, in den satanischen Händen bedeutet,darum fördert er in RUSSLAND dieses mit aller BRAVOUR ….die satanisch – verchipten AUSWÜCHSE sehen wir schon hier….die MASSE ist manipuliert und in exzessivem EGOISMUS verfallen….keine TRIBFEDERN mehr, da hilft nur noch SCHÖPFERS HAND….
„ET“
Putin: Jelzin ließ nukleare Geheimobjekte Russlands für USA öffnen
US-amerikanische Fachleute haben in den 1990er Jahren unter Präsident Boris Jelzin Zugang zu den wichtigsten Objekten des nuklearen Rüstungskomplexes Russlands bekommen.
Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Sotschi in der Plenarsitzung des Waldai-Diskussionsklubs.
Der Präsident erinnerte daran, dass Moskau und Washington Ende des 20. Jahrhunderts dahin gehende Abkommen unterzeichnet hatten. Das seien das Nunn-Luger-Programm zum radikalen Abbau des ehemaligen sowjetischen Atomwaffenpotentials und der so genannte HEU-LEU-Vertrag zur Abreicherung von waffenfähigem Uran.
„Das Nunn-Lugar-Gesetz ermöglichte es US-Fachleuten, die streng geheimen Objekte des Atomschildes Russlands 620 Mal zu besuchen. Den Vereinigten Staaten wurde Zugang zu allen Geheimobjekten der Russischen Föderation gewährt.“ Dabei kritisierte Putin, dass dieses Dokument im Grunde genommen einseitig war.
Im Rahmen des zweiten Vertrages habe es 170 Besuche amerikanischer Experten gegeben, sogar in den am meisten abgeschotteten Zonen russischer Anreicherungsanlagen. „Im Uraler Elektrochemischen Kombinat wurde für die Amerikaner sogar ein spezieller Beobachtungsposten eingerichtet. Geschaffen wurden Arbeitsplätze, wo US-Experten jeden Tag ihren Job verrichteten. Und in ihren Arbeitsräumen – in absolut geheimen russischen Objekten – standen auf den Tischen amerikanische Flaggen“, sagte Putin.
Zugleich lobte der russische Staatschef das HEU-LEU-Abkommen als eine der effektivsten Maßnahmen der nuklearen Abrüstung in der Geschichte der Menschheit. Im Rahmen dieses Abkommens habe Russland 500 Tonnen waffenfähigen Urans abreichern lassen. „Diese Menge hätte für die Produktion von rund 20.000 nuklearen Gefechtsköpfen ausgereicht“, sagte Putin.
Nach dem 1993 unterzeichneten HEU-LEU-Abkommen sollte hoch angereichertes Uran aus demontierten russischen Gefechtsköpfen abgereichert und zur Produktion von Kernbrennstoff verwendet werden. Das Abkommen hatte eine Laufzeit von 20 Jahren und erlosch 2013.
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FREUNDE,ich könnte heulen,wenn ich die manipulierten Massen sehe,die nicht mehr fähig sind, kritisch zu hinterfragen “ EMF-KRIEG gegen die HIRNE “ „ET“
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Rede vor Waldai-Club: Putin rügt USA und EU wegen Separatismus und Massenvernichtungswaffen
Auf dem diesjährigen Waldai-Treffen in Sotschi kritisierte der russische Präsident Wladimir Putin die EU für ihre Unterstützung Unabhängigkeitsbestrebungen im Kosovo, deren Auswirkung sich jetzt in Katalonien zeige. Den USA warf der russische Präsident vor, gegen Abkommen zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verstoßen.
Die EU-Länder stützten die separatistische Stimmung in Europa, als sie sich dem Druck der USA beugten und die Abspaltung des Kosovo von Serbien unterstützten, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Sotschi.
Wendepunkt Kosovo- zum Gefallen der USA
Nun stehe die EU vor den Folgen dieser Politik, welche sich in der katalanischen Krise zeige.
Was die Lage in Katalonien betrifft, so haben wir eine einstimmige Verurteilung der Unabhängigkeitsbefürworter durch die EU und eine Reihe anderer Staaten erlebt „, sagte Putin. „Dazu muss ich sagen, ihr hättet früher darüber nachdenken sollen.“
Wussten sie nicht von jahrhundertealten Widersprüche dieser Art in Europa? Sie wussten es, oder? Damals aber begrüßten sie de facto den Zerfall einiger Staaten in Europa mit unverhohlenem Gefallen „, fügte er hinzu.
Die „einstimmige Unterstützung der EU für die Unabhängigkeit des Kosovo“ habe sich als Wendepunkt erwiesen, und Europa stehe nun vor den Auswirkungen einer kurzsichtigen Politik, die vorrangig darauf abziele, „den größeren Bruder aus Washington zufrieden zu stellen“, meint Putin.
USA verstößt gegen Nichtverbreitungsabkommen von Massenvernichtungswaffen
Den USA Verstöße gegen Abkommen zur nuklearen und chemischen Abrüstung vorgeworfen.
Für ein Land, das sich zum Vorreiter der Nichtverbreitung (von Massenvernichtungswaffen) erklärt hat, ist das unsolide“, sagte Putin am Donnerstag in Sotschi.
Russland habe seine letzten Chemiewaffen Ende September vernichtet. Die USA zögerten den Termin für ihre Abrüstung bis 2023 hinaus, sagte der Kremlchef vor dem Waldai-Klub internationaler Außenpolitik-Experten.
Der Kreml hatte vorher eine wichtige Rede angekündigt, konkrete Vorschläge Putins blieben aber aus. US-Experten hätten in den 1990er Jahren jederzeit die vereinbarte Umwandlung von 500 Tonnen waffenfähigem Uran in Russland überwachen dürfen, sagte er. Die USA selbst hätten es bei symbolischer Abrüstung belassen.
Russland hat eine beispiellose Offenheit und Vertrauen gezeigt“, sagte der Kremlchef. „Was wir dafür bekommen haben ist bekannt, unsere nationalen Interessen wurden völlig ignoriert.“
In den Konflikten um eine geordnete Weltpolitik plädierte Putin für eine starke Rolle der Vereinten Nationen. Nur sie seien in der Lage, allgemein gültige Regeln aufzustellen.
Immer wenn von diesen Regeln abgewichen wurde, gab es unweigerlich Krisen und negative Folgen.“
Zugleich sprach sich Putin für eine Reform der UN aus. Diese ist seit Jahren im Gespräch, wird aber auch vom Vetorecht der fünf ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat erschwert. Zu ihnen gehören auch Russland und die USA. Kürzlich hatten die USA ihren Ausstieg aus der UN-Kulturorganisation Unesco angekündigt.
Am 19. Oktober findet in Sotschi die 14. Plenartagung der jährlichen Sitzung des internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ statt. Das Thema der diesjährigen Sitzung lautet „Schöpferische Zerstörung: Wird aus den Konflikten eine neue Weltordnung entstehen?“
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Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt am Donnerstag an dem Internationalen Forum Waldai teil. Das Dachthema lautet: „Die Welt der Zukunft: Durch Kollision zu Harmonie“. Der Kreml hat eine „wichtige und interessante“ Ansprache des Staatschefs angekündigt. Teilnehmer wollen Putin zudem Fragen über die Krim, Syrien und die Weltordnung stellen.
Am diesjährigen Forum, das nicht wie üblich am Waldai-See, sondern in der Schwarzmeerstadt Sotschi stattfindet, nehmen rund 140 Politiker, Experten, Forscher und Journalisten teil. Das Groß der Teilnehmer kommt aus dem Ausland.
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“ VÖLKER hört die SIGNALE,das sind die,die Euch gegeneinander aufhetzen und ‚ BUNTE REVOLUTIONEN & FRIEDLICHE REVOLUTIONEN ‚ in absurder und gegensätzlicher Form initiieren…das alles müsst IHR dann mit LEID & BLUT bezahlen…fallt nicht auf derartige SATANSFIGUREN herein…!! „ET“
NGOs: George Soros dreht seinen Geldhahn auf – 18 Milliarden US-Dollar für seine Kampagnen
Der Hedgefonds-Manager und Investor George Soros will sein Netzwerk der »Open Society Foundations« mit einer Finanzspritze von 18 Milliarden US-Dollar stärken. Damit werden Milliarden in Projekte zu offenen Grenzen, offene Gesellschaften und in linke Organisationen fließen.
Welch ein VERBRECHER und wer spielt das SPIEL mit ?? IHR egomanen Dödel-…!!
Er ist der Hauptmotor der »offene Gesellschaft« mit ihren »offenen Grenzen«: der Hedgefonds-Manager und Investor George Soros mit seinen »Open Society Foundations«.
Egal ob Demonstrationen gegen Donald Trump in den USA oder Flüchtlingsströme über das Mittelmeer, egal ob Zerstörung der Familien oder Unterstützung linker Organisationen – das Netzwerk von George Soros hat fast überall sein Zutun.
Vor und nach der US-Wahl im letzten November überzogen Anti-Trump- und Anti-Republikaner-Proteste die USA. Die meisten Proteste wurden von der Nichtregierungsorganisation „Center for Community Change“ (CCC) organisiert. Doch woher hat diese NGO die Mittel, um solche Massenproteste zu organisieren?
Die CCC gibt die Namen ihrer Sponsoren nicht preis. Dem Nachrichtenportal „Washington Free Beacon“ (WFB) ist es gelungen, die nicht geschwärzten Steuerformulare der NGO aus dem Jahr 2015 zu erhalten.
Der drittgrößte Geldgeber der CCC ist die „Open Society Foundation“ des Spekulanten und Milliardärs George Soros – die Spende der Open Society betrug 1,75 Millionen Dollar.
Wie nun das Handelsblatt, die Neue Züricher Zeitung, Die Welt und das Wallstreet Journal berichteten, will George Soros den Kapitalstock seines Netzwerkes der »Open Society Foundations« mit sage und schreibe 18 Milliarden US-Dollar aufstocken!
Das sind rund 80 Prozent seines aktuellen Vermögens. 14 Milliarden wurden bereits in den letzten 30 Jahren in seine Organisationen investiert. Doch die neue Finanzspritze verheißt eine neue Welle globaler Kampagnen ungeahnten Ausmaßes. Rund 60 NGOs hängen am finanziellen Tropf von Soros.
Doch Soros geht es nicht nur um seine politische und gesellschaftliche Agenda. Er will damit auch Steuern sparen. Dabei orientiert er sich an Bill Gates und dessen Stiftung.
Soros ist in vielen Ländern heftig umstritten. Russland wirft ihm vor, die Ukraine gegen Moskau aufgebracht zu haben und für die Rubel-Krise in den 1990er Jahren mitverantwortlich zu sein.
Großbritannien ist sauer, weil er mit seinen Hedgefonds gegen die Bank of England gewettet hatte.
In Südostasien ist man zornig, weil man Soros für die Asienkrise der späten 1990er Jahre mitveranwortlich macht. In Ungarn ist Soros zur Hassfigur geworden.
Und Israels Premierminister Bejamin Netanjahu hat Soros vorgeworfen, mit seinen Organisationen gegen Israel zu arbeiten.
Putins Russland warf diese Strolche samt SCIENTOLOGY aus dem Lande…!!
Ob EINSTEIN das gesagt hat oder nicht,ist unwichtig, es stimmt haargenau….“ET“
FREUNDE, über 40 Jahre beschäftige ich mich mit den Bienen,zuerst aus der Bienenhaltung heraus und dann aus berufswegen als Veterinär und später mit der Entwicklung von ANTISTRATEGIEN gegen das STERBEN von BIENE & MENSCH und vor allem HIGH-TECH & NATUR-Komplexe im Mikro-Nano-Bereich zum Schutze von PFLANZE;TIER & MENSCH , die von mir entwickelten Produkte sind WISSENSHÖCHSTSTAND und basieren auf : TGT = TESLA GREBENNIKOW ;TECH , die Wirkkomponenten sind weltweit einmalig und basieren auf : HEXAGONALER;ANTIGRAVITATIVER CLUSTERBILDUNG in kolloidaler Substitution und extrem antientzündlichen NANO-BIO-KOMPLEXEN…!! Natürlich sind auch die Pestizide mitschuldig aber die EMF-Impulse zerstören alles, was da fliegt und kriecht….MITMENSCHEN achtet auf das LEBEN, wir haben die PFLICHT,es zu erhalten und NICHT : “ Und macht Euch die ERDE untertan …“ !!
Das ist luziferische LÜGE….!!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES “ „ET“
Schaut hin,welchen Wissensstand ich Euch über die Biene bereitstelle und lest mindestens das ERNIE-BUCH….High-Tech-Wissen über HEXAGONALE STRUKTUREN IN “ WASSER-BLUT & MINERALEN “ könnt ihr aber weltweit nur bei „ET“ lesen,…LESEN & FRAGEN…!!
Wer immer noch nicht begriffen hat, worauf ein Grossteil meiner Patente,meines Wissens und der Veröffentlichungen basiert,der kann mir echt leidtun…lesen und vor allem FRAGEN müsst ihr schon,die letzten Zuckungen dieses Systems sind jedem erkennbar, die Aggressionen steigen vehement,natürlich auch gegen mich,lauft ihr weiter zu QUERDENKERN und GROSSLIMOUSINEN-FAHRERN pyramidalen SEKTEN-Strukturen des NETWORK-MARKETING, ist HILFE nicht möglich….SIE labern umher mit gefälschten US-Studien, die IHR niemals nachprüfen könnt….viele glauben denen aber und sehen nicht den Geistesdiebstahl, weil sie garnicht lesen hier und in den Patenten…lassen sich aber fangen mit 10 – 100 fach überteuerten FALSCHKOPIEN ….da fehlen mir die Worte….!!! Dass es auch noch UNMENSCHEN gibt, die dem VERFASSUNGSSCHUTZ Hilfestellung geben über Menschen, die EXTREMKÄMPFE gegen dieses Pack führen, WISSEN für EUCH bereiten, nicht mit BUNTEM MARKETING-GELABER, sondern fundamental….das schlägt dem Fass den Boden aus…!! Dass ab LUPO die gesamten progressiven BLOGS Ziel des Verfassungsschutzes vom engäugigen MAAßEN sind ,dürfte doch den Dümmsten aufgefallen sein,ob STEIN oder seine PROTEGISTEN, Edinger,Coldwell o.a. SIE 666 minus, sind NETWORK-MARKETING – SEKTENGEFÜHRT und somit unter CIA-Schutz….!!! Mehr kann ich dazu nict sagen,mir wird ANGST um den MICHEL und übel vor derartigen ZWIELICHTERN…..!! „ET“
Seit dem Sommer 2017 macht der Begriff des „Insektensterbens“ die Runde – welches vielfach schlicht bezweifelt wird. Eine neue Studie stellt jedoch drastische Rückgänge fest.
Im Sommer 2017 machte ein Begriff deutschlandweit Schlagzeilen, der vorher allenfalls in Fachkreisen diskutiert wurde. Ein Insektensterben sorge republikweit für einen drastischen Schwund fliegender Sechsbeiner – um bis zu 80 Prozent sei mancherorts die Zahl an Bienen, Schwebfliegen oder Faltern zurückgegangen. Sogar im US-amerikanischen Fachjournal „Science“ wurde das Thema aufgegriffen, Ursachen wurden diskutiert. Und ebenso rasch, wie sich der Befund verbreitete, zweifelten ihn einige Medien, Politiker und Interessenverbände an. Die vom Entomologischen Verein Krefeld zuerst vorgestellten Zahlen seien nicht belastbar, da sie sich lediglich auf zwei Standorte und zwei Jahre bezögen, nicht auf ganz Deutschland. Und überhaupt werde das „Insektensterben“ nur aufgebauscht, weil Wahlkampf sei. Schließlich hätten die (noch amtierende) Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Grünen die Zahlen aufgegriffen, obwohl sie bereits seit 2013 kursierten.
Dabei hatten die Krefelder Insektenkundler tatsächlich ein weiteres Indiz für ein großflächiges Symptom geliefert, das bislang allerdings nur mit wenigen belastbaren quantitativen Daten belegt war. Die Roten Listen bedrohter Arten weisen beispielsweise einen zunehmenden Anteil an Insektenspezies aus allen untersuchten Ordnungen auf. Etwa die Hälfte aller erfassten Arten gilt als bedroht, bei Wildbienen und Hummeln sind es sogar rund zwei Drittel. Dass der Schwund auf gesamter Breite jedoch nicht allein auf den viel zitierten sauberen Autoscheiben dokumentiert wird – die vor Jahrzehnten noch mit toten Leibern zugekleistert waren –, zeigt nun eine weitere Studie aus Deutschland. Sie stellt den ersten Befund der Krefelder auf eine solide Basis.
Caspar Hallmann von der Radboud-Universität in den Niederlanden hat zusammen mit Martin Sorg vom Entomologischen Verein Krefeld und weiteren Kollegen den Datenschatz der niederrheinischen Hobby- und Profiforscher in „PLoS One“ gehoben: Über 27 Jahre hinweg hatten Mitglieder des Vereins spezielle Insektenfallen in insgesamt 63 Naturschutzgebieten aufgestellt und die Masse der darin gefangenen Fluginsekten dokumentiert. Alle Standorte befanden sich in Naturschutzgebieten unterschiedlicher Größe und Ökosysteme, die Mehrzahl davon in Nordrhein-Westfalen, doch mehrere auch in Brandenburg sowie Rheinland-Pfalz. Das Ergebnis bestätigt den ersten Befund – und ist erschreckend: Während der letzten 27 Jahre ist die Menge an Fluginsekten im Mittel tatsächlich um rund 80 Prozent eingebrochen. „Ein Rückgang wurde ja schon lange vermutet, aber er stellt sich als noch gravierender dar, als wir erwartet hatten“, kommentiert Hallmann die Studie. Auch Johannes Steidle von der Universität Hohenheim zeigt sich vom Resultat erschüttert: „Die kleine Hoffnung, dass die vorab bekannt gewordenen beunruhigenden Informationen in dieser Arbeit möglicherweise relativiert werden – etwa weil sich die Arbeit als fehlerhaft erweist –, ist zerstört! Die Arbeit ist methodisch sauber und zeigt flächendeckend für eine große geografische Region Mitteleuropas einen massiven Biomasserückgang bei Insekten.“
Das Resultat passe zu anderen Arbeiten, die schrumpfende Zahlen bei gut untersuchten Gruppen wie Tag- und Nachtfaltern oder Bestäubern festgestellt haben, etwa derjenigen von Caspar Hallmann. Erstaunt hat ihn und seine Kollegen, dass die Rückgänge unabhängig von den untersuchten Ökosystemen waren: Sie fanden in Heiden ebenso statt wie auf Sandmagerrasen, an Waldrändern wie auf vermeintlichem Ödland. Auch die jeweilige Witterung in den verschiedenen Jahren spielte demnach keine Rolle. Da die Arbeit einen langjährigen Datensatz zur Grundlage hat, kann der Schwund nicht auf einen einzelnen zu kalten Winter oder zu feuchten Sommer zurückgeführt werden.
Insektenbiomasse über die Jahre
In den letzten Jahrzehnten ist die Menge an Insekten in den Fallen von Ökologen drastisch zurückgegangen. Der Verlust beträgt rund 80 Prozent. Einzelne Ausreißer nach oben können dabei über den allgemeinen Trend nicht hinwegtäuschen.
Was verursacht den Schwund?
Schwierig bleibt hingegen die Ursachenforschung, die aber nicht das primäre Ziel der Studie war. Da es sich ausnahmslos um Naturschutzgebiete handelt, scheidet eine großflächige Umgestaltung der Landschaft innerhalb dieser Flächen aus – abgesehen von natürlichen Entwicklungen wie dem Aufkommen von Büschen und Bäumen. Weil diese Areale allerdings typische Offenlandstandorte bewahren sollen, wurde regelmäßig pflegend eingegriffen, um ihren Charakter zu erhalten. Den Klimawandel schließen die Forscher anhand ihrer Analysen ebenfalls aus. Denn konsistent über den Zeitraum zeigten sich nur steigende Durchschnittstemperaturen, die jedoch normalerweise zu einer Zunahme der Insektenpopulationen hätten führen müssen, so die Autoren. Dieser Teil der Analyse sei aber etwas zu vereinfachend, kritisiert der Tierökologe Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. „Es ist grundsätzlich schwierig, Phänomene des globalen Wandels nach ihren Ursachen aufzuschlüsseln. Zum Beispiel könnten höhere Lufttemperaturen zusammen mit erhöhten Stickstoffmengen zu einem dichteren Pflanzenwachstum führen. Und das sorgt am Boden für ein kühleres Mikroklima, das positive Einflüsse wiederum kaschieren kann.“
Für Hallmann und Co weisen die Zahlen auf einen anderen großräumig wirkenden Faktor hin, beispielsweise auf die Intensivierung der Landwirtschaft, die sich in den letzten drei Jahrzehnten weiter beschleunigt hat. Neben dem Einsatz von Pestiziden – die bis 2013 weit verbreiteten und auch heute noch teilweise verwendeten Neonikotinoide etwa gelten als verantwortlich für den Rückgang wilder Bestäuber – spielen dabei unter anderem veränderte Landnutzung, der Verlust an artenreichen Ackerrändern, häufigere Mahd und wiederholtes Umpflügen das ganze Jahr über eine gewichtige Rolle. Wiederholtes Düngen und Schneiden von Grünland sorgt zum Beispiel dafür, dass die Artenvielfalt von Blütenpflanzen massiv abnimmt, während sich Gräser ausbreiten. Die Nutzung von Feldern bis an den Rand sorgt ebenfalls dafür, dass Ackerwildkräuter zurückgedrängt werden. Damit verschwinden Nahrungspflanzen für Insekten und deren Larven.
Möglicherweise spielt auch Verinselung eine Rolle. Viele Naturschutzgebiete erstrecken sich nur über kleine Flächen und sind umgeben von Nutzland. Fehlt es an Korridoren wie Hecken oder Ackerrändern, die Insekten als Trittsteine zwischen geeigneten Lebensräumen nutzen können, wird ihre Ausbreitung be- oder gar verhindert, und die Populationen schrumpfen beziehungsweise werden anfälliger für lokale Katastrophen. „Ein allmähliches Aussterben von Arten auf zu kleinen und isolierten Flächen über die Zeit ist deshalb denkbar“, erklärt Josef Settele.
Dem schließt sich auch der Agrarökologe Teja Tscharntke von der Universität Göttingen an: „Zur Landwirtschaft heute gehört die zunehmende Monotonisierung: Große Felder, nur noch wenige schmale Feldränder, kaum Hecken und Gehölze sowie bloß noch vereinzelte Brachen und kaum mageres Grünland führen dazu, dass außerhalb der Schutzgebiete nur wenige Nahrungs- und Nistressourcen zur Verfügung stehen. Dieser Verlust und die damit verbundene Isolierung der Reservate sollten wesentlich zum Rückgang der Insekten beigetragen haben.“ Die Studienautoren vermuten denn auch, dass die betreuten Naturareale noch eine Quellregion der Insekten sind, in denen sich diese vermehren. Außerhalb davon verenden sie jedoch rasch beziehungsweise schaffen es nicht mehr, sich erfolgreich fortzupflanzen. Das kann über die Jahre nicht mehr ausgeglichen werden. „Wenn die Biomasse an Insekten bereits an geschützten Standorten so dramatisch zurückgeht, ist klar, dass die Entwicklung außerhalb davon mindestens genauso gravierend ist, vermutlich sogar noch schlimmer“, so Johannes Steidle.
Welche Gegenmaßnahmen könnten helfen?
Auch wenn die exakten Ursachen noch nicht zu 100 Prozent geklärt sind – die ausufernde Lichtverschmutzung mit ihrer fatalen Sogwirkung auf Nachtinsekten vernichtet ebenfalls unzählige Kerbtiere –, besteht nach Ansicht der Experten dringender Handlungsbedarf. „Wir sollten jetzt nicht auf weitere Ergebnisse warten, bis wir unsere Landnutzung ändern. Das könnte für einige Insekten zu spät sein. Ein reduzierter Anteil an einjährigen Mono-Ackerkulturen und ein geringerer Stickstoffeinsatz sollten sich positiv auf viele Insektenpopulationen auswirken“, meint beispielsweise die Landschaftsökologin Alexandra-Maria Klein von der Universität Freiburg. Eine ganz konkrete Forderung vertritt zudem der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der eine immer noch gängige Praxis vehement kritisiert. „Bis heute muss den Naturschutzbehörden nicht mitgeteilt werden, welche Pestizide in welcher Mischung und Menge auf Ackerflächen sogar innerhalb vieler Schutzgebiete ausgebracht werden“, so Josef Tumbrinck, der Landesvorsitzende des NABU in Nordrhein-Westfalen: Ein Verbot müsste in der jeweiligen Schutzgebietsverordnung ausgesprochen werden, doch das geschehe nur in wenigen Fällen.
Für die Verluste in den untersuchten Flächen ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Landwirtschaft verantwortlich. Sie allein kann aber die Rückgänge in anderen Teilen Deutschlands und auch in weiteren europäischen Ländern nicht erklären. Eine Studie in „Ecological Indicators“ legt nahe, dass die Zahl der Schmetterlinge in britischen Städten noch schneller schwindet als auf dem offenen Land. Ebenfalls dringend überdacht werden muss deshalb wohl der Verkauf von Pestiziden an Privatleute, die damit ihr eigenes Grün von vermeintlichem Unkraut oder tierischen Schädlingen befreien wollen: Allein 500 Tonnen solcher Substanzen pro Jahr kaufen Hobbygärtner etwa in Baumärkten. In Siedlungsräumen liegt zudem der Schlüssel, um Lichtquellen als fatale Insektenfallen auszuschalten – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Abgeschirmte Lampen, die wenig Licht nach oben und zur Seite streuen, oder eine geschickte Auswahl der Spektralfarben helfen bereits.
Feldversuche aus Großbritannien zeigen, dass schon kleine Maßnahmen in der Landwirtschaft die Kerbtiere zurückbringen können, allen voran Bestäuber wie Wildbienen und Hummeln, von denen auch die Bauern profitieren. Die Extensivierung in ungünstigen Lagen, etwa auf wenig ertragreichen Standorten entlang von Waldrändern oder Hecken, zeigt rasch gute Ergebnisse. Die Insekten tauchen dort schnell wieder in großer Zahl auf.
Da die Sechsbeiner eine herausragende Rolle in Ökosystemen spielen, würden auch andere Lebewesen von diesen Verbesserungen profitieren: unter anderem Insekten fressende Vögel (deren Zahl in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich zurückgegangen ist), Reptilien und viele Blütenpflanzen. Andernfalls drohe ein großes Problem, wie Johannes Steidle mahnt: „Wir befinden uns mitten in einem Albtraum, denn Insekten sind zentral für das Funktionieren unserer Ökosysteme.“
FREUNDE,lasst Euch nicht hinter die Fichte führen,denn nur so wollen die luziferischen,pyramidalen SEKTEN-STROLCHE EUCH fangen,und zwar mit allem,was glänzt umdann höllisch stinkend zu ASCHE wird…höllische SCHMERZEN gratis….!!! „ET“
FREUNDE, das ist existenziell,Munzert hat sehr viel und sehr früh etwas dagegen unternommen, die Folgen sind jedem bekannt…mir, „ET“, ergeht es nicht anders, jeder, der sich gegen diese Verbrecher stellt,wird zur ZIELSCHEIBE,egal mit welchen Waffen, egal mit welchen Mitteln, MORD inbegriffen…mehrere Male durfte ich es überleben aber nur DANK meines SCHÖPFERWISSENS als LEIHGABE….FÜR EUCH !!!!! „ET“
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES “ „ET“
Ein Programm erkennt unter auffälligen Gewebeveränderungen in den Brüsten verschiedener Frauen diejenigen, die sich im weiteren Verlauf zu Krebs entwickeln.
Künstliche Intelligenz wird die Gesundheitsversorgung von morgen revolutionieren, glauben etliche Experten; viele Ansätze stecken aber noch in den Kinderschuhen. Nun haben Ärzte und Wissenschaftler eine Technologie entwickelt, die mittels maschinellen Lernens (englisch: „machine learning“) erkennen kann, welche Herdbefunde in der Brust – so genannte Brustläsionen – sich wahrscheinlich zu Krebs entwickeln werden. Maschinelles Lernen ist eine Art künstliche Intelligenz, bei der ein System anhand von Erfahrungen automatisch lernt und sich verbessert. Laut den Forschern hat ihre Methode das Potenzial, unnötige Operationen zu reduzieren.
Für seine Studie beobachtete das Team, bestehend aus Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology und des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory in Cambridge, Massachusetts, sowie Ärzten des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School, beide in Boston, 1006 Frauen mit einer „hochriskanten Brustläsion“. Das heißt, bei ihnen wurde bereits per Biopsie festgestellt, dass ihre jeweilige Gewebeveränderung ein erhöhtes Risiko birgt, sich zu Brustkrebs zu entwickeln. Generell variiert in diesen Fällen die bevorzugte Behandlungsmethode je nach Klinik, meistens besteht sie jedoch in einer chirurgischen Entfernung. Gleichwohl stellen viele dieser Läsionen eigentlich keine unmittelbare Gefahr für das Leben der Patientinnen dar, beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Krebsentstehung doch meist nur 20 Prozent oder weniger. Betroffene könnten auch mit einer intensiven Nachbeobachtung gut überwacht werden.
Das entwickelte Modell analysierte traditionelle Risikofaktoren wie das Alter der Studienteilnehmerinnen und die Histologie der Läsionen zusammen mit zahlreichen weiteren Merkmalen einschließlich bestimmter Wörter im ärztlichen Biopsiebericht. Das System trainierte an zwei Dritteln der Teilnehmerinnen; 115 davon entwickelten innerhalb des Beobachtungszeitraums (mindestens zwei Jahre) Brustkrebs, das sind elf Prozent.
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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Diagnostik und Therapie haben in den letzten Jahren jedoch große Erfolge erzielt.
Nach der Übungsphase testeten die Forscher das Modell an den verbleibenden 335 Läsionen. Anhand der anfänglichen Daten sagte der Algorithmus bei 37 von ihnen eine Krebsentstehung vorher. Insgesamt erkannte er so nur einen einzigen Fall nicht – 38 Läsionen hatten sich nämlich im weiteren Verlauf zu Krebs entwickelt. Die Trefferquote des Systems lag somit bei 97 Prozent. „Unsere Studie liefert einen Proof of Concept, dass maschinelles Lernen nicht nur unnötige Operationen in dieser speziellen Patientenpopulation reduzieren, sondern auch gezieltere, personalisierte Ansätze zur Patientenversorgung unterstützen kann“, sagt eine Autorin der Publikation. Ziel sei es jetzt, das Werkzeug im klinischen Alltag zu verwenden und Ärzte bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.
FREUNDE, die “ Diener der BIG PHARMA “ haben Zig-Millionen an High Tech-Wissen geraubt,alles zu seiner Zeit, das GERICHT des SCHÖPFERS wird dann das URTEIL sprechen,ich wünsche es keinem,das wird aber so sein…WISSEN, das mir als LEIHGABE für die MENSCHHEIT … Weiterlesen →
FREUNDE, wer mit der “ Entfesselung “ des Immunsystems gegen Pathologien angehen will, der hat absolut nichts begriffen, geauso, wie die,die vor Jahrzehnten das ANTIBIOTISCHE PRINZIP propagierten…die scheinbar wirkungsvollen WAFFEN sind stumpf, das IMMUNSYSTEM lahmgelegt…ergo : “ Es geht nur … Weiterlesen →
FREUNDE, das Geschehen ist nur Ausdruck einer stark zunehmenden Verkommenheit der Gesellschaft und die Negierung der wahren URSACHEN dieser Steigerung durch Tumorerkrankungen bei FRAUEN…!! Das sind keine Einzelfälle, sondern eine rein profitorientierte Herangehensweise der “ GESUNDHEITS-INDUSTRIE “ die allen Forschungen … Weiterlesen →
Krebs-körpereigene Immuntherapie = geklautes Wissen, wer,das brauch ich ja wohl nicht wiederholen,dann kommen die lieben JUNGS vom ” Staatsschutz “…..ekelhaft ” ET” !!! KREBS WIRD IM KOPF ERZEUGT !!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : … Weiterlesen →
Veröffentlicht am 6Immunität und Krebs oder Lebensweise&Umfeld&Krebs Freunde, hier einmal zwei zwar tiefergreifende aber dennoch verständliche Publikationen über die ZELLTHERAPIE, wie ich sie seit 20 Jahren kenne und an mir anwendete,allein 7 x initiierter Krebs in 7 Jahren belegen dies und … Weiterlesen →
FREUNDE, körpereigene IMMUNMODULATOREN mit aufgeladener INFORMATION und einer in 4 Stunden einsetzenden irkung von über 400 %….das ist Können…das aber wollen diese STROLCHE der SEKTEN-PYRAMIDE nicht…nur das GELD interessiert sie….lest nach bei mir in den Patenten, die haben die sowieso … Weiterlesen →
FREUNDE,wer hat die BIG PHARMA durchschaut und wer vertraut den Strolchen blindlings ?? Die MASSE ist hörig, die “ Ausführenden “ sowieso…!! „ET“ Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.dehttps://techseite.wordpress.com/ Dabei … Weiterlesen →
FREUNDE, wer die Augen vor den uns angetanen Gefahren für die Gesundheit verschliesst, wird die PATHOLOGIEN nicht erkennen,sei es die des ZNS,der Atemwege,des endokrinilogischen Systems,des Immunsystems und des Stoffwechsels…wir schliessen uns der Meinung der “ Schul-Weisskittel an und lassen uns … Weiterlesen →
FREUNDE,was müssen wir uns noch alles bieten lassen für unsere Eltern und Grosseltern, die ihr ganzes Leben geschuftet haben,uns durch Kriegszeiten mitzogen und uns wieder aufrichteten,obwohl selber kaum dazu in der Lage…!! Diese Politkriminellen sollten zur Verantwortung gezogen werden und PATHOLOGIEN des ZNS, die auch aus dem Leben der Mensche in der Vergangenheit resultieren, mit Anstand zu begegnen…stattdessen werden ( mit Ausnahmen !!) undurchsichtige Gestalten hergeholt aus Kriegsgebieten, die alle durch die Bank von Amerikanern,Israelis u.a. geschürt wurden / werden….!! Welche Halunken haben den PLANETEN im Würgegriff ?? Satanisches Pack, das man nicht als Menschen bezeichnen darf….!! Seht doch im eigenen Lande, was hier los ist…das provozierte CHAOS steht vor der Tür…..!! GNADE uns GOTT !! Lest mein Patent,das überragend ist in der Grösse des Wissensstandes zur Therapierung von Pathologien des ZNS und deren grösstmöglichen Behebungen… AMIPEC-Q Demenz // keiner hat soein weitreichendes Patent darauf und die , die es ahnen, was es kann, wollen das auf gar keinen Fall, es wäre ja identisch mit der BEHEBUNG/THERAPIERUNG von Schäden,die durch EMF-IMPULSE erzeugt werden /wurden…..!! Wir würden ihnen ja sagen, dass SIE 666 minus, daran schuldig sind….das wollen jene aber überhaupt nicht hören…!!
FREUNDE, das ist existenziell,Munzert hat sehr viel und sehr früh etwas dagegen unternommen, die Folgen sind jedem bekannt…mir, „ET“, ergeht es nicht anders, jeder, der sich gegen diese Verbrecher stellt,wird zur ZIELSCHEIBE,egal mit welchen Waffen, egal mit welchen Mitteln, MORD inbegriffen…mehrere Male durfte ich es überleben aber nur DANK meines SCHÖPFERWISSENS als LEIHGABE….FÜR EUCH !!!!! „ET“
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Rheine – Der nordrhein-westfälische Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, dem Thema „Demenz“ mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Demenz müsse als gesellschaftlicher Normalfall begriffen werden, erklärte Laumann in Rheine. Menschen mit Demenz gehörten in die Mitte der Gesellschaft.
„Während in den Städten meist Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz vorhanden sind, stellt sich die Situation auf dem Land anders dar“, sagte Laumann. Andererseits biete der ländliche Raum auch Chancen und Potenziale. Überschaubarkeit, Zusammenhalt, dichte soziale Kontakte und regionale Traditionen böten für Menschen mit Demenz auch Geborgenheit und Sicherheit. „Es gibt viele gute Ideen und viel Engagement für den ländlichen Raum“, so Laumann.
Der Minister erinnerte zudem daran, dass mit der Pflegereform der Bundesregierung wesentliche Voraussetzungen dafür geschaffen wurden, die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen spürbar zu verbessern. „Die Reform ist gerade für Menschen mit Demenz ein Quantensprung“, erklärte Laumann. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff würden Demenzerkrankungen in der Pflegeversicherung berücksichtigt.
Zudem seien die für Pflegeleistungen zur Verfügung stehenden Mittel der Pflegeversicherung um rund fünf Milliarden Euro pro Jahr erhöht worden. Ein erheblicher Teil davon komme gerade auch Menschen mit Demenz zugute. Das gleiche gelte für die niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen, die nun leichter in Anspruch genommen werden könnten, erklärte Laumann.
FREUNDE, sehr viel habe ich darüber berichtet und bin angefeindet worden, dies gilt bis heute und beinhaltet auch MORD EXTREM-ARSEN-INTOXIKATION durch sich eingeschlichene Personen….!! Angesetzt und das nicht zum 1.Mal , sondern zahlreiche….Erkennt , dass … Weiterlesen →
FREUNDE, es grenzt schon an fahrlässige TÖTUNG oder zumindest HANDLUNG trotz besseren Wissens…!!! In den industriellen Ländern gibt es keine MÖGLICHKEITEN, sich den EMF-STRESSOREN zu entziehen,jedenfalls nicht ohne Unterstützung !!! Unter Stress ziehen sich die Zellmembranen zusammen und die grossmolekularen … Weiterlesen →
FREUNDE , das tut alles so ungeheuer weh…es nutzt aber gar nichts,… Karl Valentin : “ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm…!! “ Wie wahr,wie wahr…sie wollen weder lesen, noch nachdenken,schon derart dekadent, dass NACHDENKEN ‚ wehtut ‚, weil … Weiterlesen →
FREUNDE, das ist ja das, was die Mobilindustrie niemals zugeben wird, EMF-STRESS ( physikalischer STRESSOR !!) der mit 1000 % Abstand grösste STRESSOR,ert dann folgen die bis ca. 10 Jahren führenden “ biochemischen STRESSOREN „…die URSACHEN kennt ihr alle aber … Weiterlesen →
Es könnte die letzte Stunde geschlagen haben und wir kläglicher Rest des “ Volkes der DICHTER & DENKER “ sind verkommen zu einem Restvolk der NÖRGLER & STÄNKER ….nichts haben wir gelert von unseren ALTVORDEREN,jedenfalls haben wir uns das von … Weiterlesen →
BABS-I – Übersicht & Patente Veröffentlicht am 26/01/2014 BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die … Weiterlesen →
FREUNDE : “ STRESS als SEUCHE des 21.Jahrhunderts “ !! EMF-Besendungen als STRESSOR N r. 1 in der Klassifikation der stressauslösenden Faktoren !! Vor wenigen Jahren waren noch die “ biochemischen STRESSOREN “ Hauptursache von Stressauslösern, das hat sich seit … Weiterlesen →
FREUNDE , derart hohes WISSEN erhaltet ihr weltweit nirgendwo,es ist LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH & EURE/UNSERE KINDER….denn : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN !! “ und : “ MICHEL DU BIST VOLL IM … Weiterlesen →
FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen →
FREUNDE, bitte erkennt, was SIE 666 minus, als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, … Weiterlesen →
Der Politologe und Russlandexperte Alexander Rahr hat im Gespräch mit RT Deutsch während des Waldai-Forums die zukünftige Bundesregierung, deren mögliche Russlandpolitik, Fragen der Postenvergabe sowie die Erwartungen Russlands an das künftige Kabinett erörtert.