Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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TOTALER REALITÄTSVERLUST….wollt ihr dem zustimmen ?? Macht Euch vor Euren Kindern strafbar, denn es wird so keine ZUKUNFT für DEUTSCHLAND geben „ET“

Der DEUTSCHE MICHEL ist nicht mehr bei Verstand,gibt er diesem Pack seine Stimme, erteilt ihnen LEGITIMATION das ist doch zutiefst abartig und gegen das DEUTSCH VOLK gerichtet, diese Vasallen, egal ob   MOSHE SCHULZ oder “ IM “ ERIKA , sie sind DIENER UND LAKAIEN  der US-ELITEN, handeln niemals im Auftrage und zum Wohle des DEUTSCHEN VOLKES….verwehrt ihnen euer Mandat oder tragt die garantiert anstehenden Folgen, die alles in den Schatten stellen, was wir kennen….die HIRNE der deutschen BÜRGER sind voll manipuliert,sind konsumgeprägt und haben keinerlei Verantwortung vor den KINDERN….was wollen die denen überlassen ???  Einen Haufen Schrott und ein unbegreifliches CHAOS…das ist Programm und das ist die   NWO  , die Neue Welt-Ordnung  , wem die wohl dienen soll ????   Es bleiben nur führbare,willenlose ZOMBIES,GOYEMS/VIEH ,so nennen SIE 666 minus uns….die wollt ihr wählen ????   Macht Euch vor der Zukunft strafbar, es wird daher keine geben….!!!  

Angela Merkel

„Sittenwidrig“: Ex-ZDF-Chefredakteur wirft Kanzlerin Merkel Erpressung vor

© AP Photo/ Markus Schreiber

Politik

12:20 26.08.2017(aktualisiert 13:23 26.08.2017) Zum Kurzlink
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Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, das bevorstehende TV-Duell mit ihrem Rivalen Martin Schulz (SPD) durch massiven Druck ihrer Vertrauten zu einem Kanzlerformat gemacht zu haben. Dies berichtet „Spiegel Online“.

„Die Einigung ist unter Erpressung durch das Kanzleramt zustande gekommen“, sagte Brender gegenüber „Spiegel“. „Solche Vereinbarungen nennt man sittenwidrig.“

Das Kanzleramt verlange somit „ein Korsett für die Kanzlerin“, in dem sie sich gar nicht bewegen müsse, und eines für Schulz, in dem er sich seinerseits nicht bewegen dürfe, so der Ex-ZDF-Chefredakteur. „Als Fernsehformat ist das eine Missgeburt“, betonte der Journalist und ergänzte, dass Merkel einen Wahlkampf „im Schlafmodus“ mache. Ein Fernsehduell, das eigentlich am 3. September stattfinden sollte, sei unerwünscht.Merkels Wahlkampfstrategie stieß auch bei Peer Steinbrück, dem ehemaligem SPD-Kanzlerkandidaten, auf scharfe Kritik. „Machtpolitisch kann ich das nachvollziehen, demokratietheoretisch ist das verheerend“, wird der Politiker von „Spiegel Online“ zitiert. „Sie entzieht sich einem direkten Vergleich. Dabei lebt der Wahlkampf vom Wettbewerb der Positionen und Personen.“

Das Duell findet am 3. September statt und stellt das einzige direkte Aufeinandertreffen der beiden Kanzlerkandidaten Merkel und Schulz im aktuellen Wahlkampf dar. In den Verhandlungen über die Modalitäten war es zuvor bereits zu einem Konflikt zwischen den Sendern, der SPD und Vertretern aus dem Kanzleramt gekommen, erinnert das Blatt.Merkels Vertraute Eva Christiansen und Regierungssprecher Steffen Seibert hatten den Wunsch der Sender nach zwei Duellen abgelehnt und deutlich zu verstehen gegeben, widrigenfalls einem Duell gar fernzubleiben.

                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Polens Bedenken über russisches Manöver „Zapad 2017“ sind „fantastisch“ – Moskau….erklären aber nicht den EINFLUSS der City of London und deren Ziele über einen sehr langen Zeitraum in zyklischer Form auf POLEN…..KLARTEXT…“ET“

 FREUNDE, 
es beginnt der erneute ZYKLUS der MACHTAUSÜBUNG  der City of London auf die Machteliten in Polen, die ich zu recht und nicht aus Beleidigung des Volkes der Polen als geschichtlich gezeichnete POLLACKEN  bezeichne, der Ausspruch ist weder von mir, noch kennzeichnet er die absolut positiven Erfahrungen, die ich mit POLEN in ‚ eigner NOT ‚ machen durfte…es ist ABRISS  der langen Missbräuche durch die CoL und den Vatikan,alles führt zusammen zum Missbrauch des POLNISCHEN VOLKES  in Zeitzyklen, die sich stetig wiederholen,wenn es um Verhinderung vom FRIEDLICHEN MITEINANDER  oder der SCHAFFUNG von Räumen in Europa geht, die dem KRIEG entgegenstehen und dem FRIEDEN dienen…ein extrem gefährliches Spiel aber geschichtlich erkennbar : BOSHAFT  !!  RUSSLAND an den PRANGER zu stellen, ist ja einfach,denn LUZIFER ist MEISTER der LÜGE und der SITZ der LÜGE ist nun einmal die CoL,das wird niemand bestreiten wollen,kann aber von PUTINs Russland so nicht ausgesprochen werden, daher diese Überschrift…?! DEUTSCHLAND wird ebenso von dieser CoL beherrscht und benutzt, es ist der KRAKE,der mit schönen Worten und vielen UNWAHRHEITEN die GESCHICHTE leugnet, BÖSE zu GUT erklärt und umgekehrt, die Massen, die durch EMF-KRIEG der HIRNE beraubt sind, spielen in dem SPIEL nur den Part der biologischen MASSE…soetwas hat es in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS gegeben…..!!  Wir stehen am ABGRUND, morgen sind wir einen Schritt weiter :

Vorbereitung auf russisch-weißrussisches Manöver „Zapad 2017“

Polens Bedenken über russisches Manöver „Zapad 2017“ sind „fantastisch“ – Moskau

Sputnik   https://de.sputniknews.com/politik/20170825317180140-russland-uebungen-polen-bedenken/

Politik

22:40 25.08.2017(aktualisiert 22:42 25.08.2017) Zum Kurzlink
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Der Vizeleiter des Verteidigungsausschusses bei der Staatsduma (russisches Unterhaus) Juri Schwytkin hat die Befürchtungen Warschaus, wonach die russischen Truppen nach den Übungen „Zapad 2017“ an der östlichen Grenze zu Polen bleiben könnten, als fantastisch bezeichnet.

„Die Phantasie hat ja keine Grenzen. Die Phantasie, die sich in den Köpfen der polnischen Militärchefs verwurzelt hat, zeugt gerade davon. Die von den russischen Streitkräften durchzuführenden Übungen zielen vor allem auf die Kampfschulung, Einsatzbereitschaft und die Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit des Landes ab“, so Schwytkin.

Ihm zufolge war Russland nie ein Aggressor-Land und wird dies auch weiterhin nicht sein.

„Zugleich müssen wir immer unsere Streitkräfte auf die Abwehr eines möglichen Angriffes von wem auch immer vorbereiten. Bedauerlicherweise verschweigen die polnischen Militärchefs aus irgendeinem Grund die Nato-Übungen nahe unserer Grenze“, fügte er hinzu.

Zuvor hatte der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz nach einem Treffen mit dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gegenüber der Agentur PAP gesagt, Warschau befürchte einen Verbleib der russischen Truppen nahe der östlichen Grenze zu Polen.Die russisch-weißrussischen Übungen „Zapad 2017“ („Westen 2017“) finden vom 14. bis zum 20. September in Weißrussland statt. Daran sollen bis zu 12.700 Soldaten – 7.200 weißrussische und 5.500 russische – teilnehmen.

“ Es kann der FRÖMMSTE nicht in FRIEDEN leben, wenns dem bösen NACHBARN nicht gefällt…..“ !!  Was haben die radikale friedensfeindliche NATO und die satanischen US- Perversen an den Grenzen RUSSLANDS zu suchen oder will man , dass im direkten UMFELD der USA ein ähnliches SZENARIO erscheinen soll…?? Das wird so nicht sein, das wird die HAND des SCHÖPFERS sein, die das richtet und wenn die Mächtigen ( Scheinmächtigen ) der Polen durch die CoL geführt, sich wieder dazu hergeben, wird es diesmal anders verlaufen….ich hoffe, dass dem TREIBEN der MILITARISTEN in der BRiD ein Ende gesetzt wird und es wieder zur Erstellung von FRIEDEN und FREIHEIT nicht nur auf dem Kontinent führt…etwas aber muss vorher liquidiert werden , das ist der menchenfeindliche SATANISMUS mit all seinen LAKAIEN….!! Russland ist da ein zentraler Teil , der bestimmte REGULARIEN in Händen hält und das ist auch gut so….zurück über den ‚ KANAL ‚ und zurück über den ‚ TEICH ‚ ,sollen diese verkommenen Strolche sich doch im eigenem BLUTE baden, so SIE 666 minus , es denn wollen…WIR FRIEDLIEBENDEN wollen das NICHT…BASTA  !!

!!  DER KRIEG GEGEN DIE HIRNE;DER EMF-KRIEG ;TOBT AUF VOLLER BREITE;WO STEHT DIE WELTGRÖSSTE HAARP-ANLAGE ?

ZUFÄLLIG ‚LOIS – ROSTOCK-MARLO/MV – OSTSEE  als RIESEN-REFLEKTOR !!…. aber extrem dagegen : WORONESH/Kaliningrad  !! 

 

https://techseite.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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SCHÜTZT EURE HIRNE VOR DIESEM EMF-KRIEG:

ohne seid ihr willenlose GOYEM s / VIEH – ZOMBIES CYBORGS  = “ BIOLOGISCHER MÜLL „  !!!!!!

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Keinerlei HAARP-Aktivitäten LOIS Rostock seit MILITÄR-ÜBUNG in WEISSRUSSLAND /RUSSLAND !!!!! „ET“

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RUSSLAND unter Putin wird einen KRIEGSSCHAUPLATZ  hier nicht zulassen,das sollten die IRREN in PENTAGON & NATO erkennen,dann wird es einen naheliegenden KRIEGSSCHAUPLATZ  für die VERURSACHER  geben , die “ KALTE HAND “   !!  BEWAHRE uns GOTT….aber Einsicht brauchen wir vor diesen STROLCHEN & VASALLEN nicht erwarten….!! „ET“

Egon

QUO VADIS PLANET ??

 

 

 

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Militärübungen zwischen Russland und Weißrussland (Archivbild)

Militärübung Russland-Weißrussland: Flugzeuge landen auf Autobahn

© Sputnik/ Andrej Alexandrow https://de.sputniknews.com/politik/20170825317169398-militaeruebung-russland-weissrussland/

Politik

12:18 25.08.2017(aktualisiert 12:34 25.08.2017) Zum Kurzlink
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Das russische und weißrussische Militär wird in der Schlussphase ihrer gemeinsamen Sonderübung Militärflugzeuge auf der Autobahn bei Minsk landen, wie der Vize-Verteidigungsminister Russlands, Armeegeneral Dmitri Bulgakow am Freitag mitteilte.

„Im Raum der weißrussischen Stadt Orscha und auf dem Übungsgelände Borissowski werden russische und weißrussische Einheiten der rückwärtigen Dienste und der technischen Sicherstellung die gemeinsame Entfaltung einer Flieger-Kommandantur an der Autobahn M-1 Belarus üben“, teilte Bulgakow mit.

„Auf dieser Autobahn werden gemäß dem Übungsplan Flugzeuge zum Nachtanken, zur Waffenzuladung an den Außenlaststationen und zum nachfolgenden Start landen, so Su 27, Su 25, Jak 130 und das Militärtransportflugzeug  An26“, ergänzte er.Die auf der Autobahn gelandeten Flugzeuge sollen aus der über das Territorium Weißrusslands führenden Ölpipeline mit Treibstoff versorgt werden. Zu diesem Zweck werden „Rohrleger-Einheiten der russischen Armee gemeinsam mit Fachkräften des Pipelinebetreibers Transneft Einschnitte in die Pipeline  vornehmen und danach Treibstoff und Schmiermittel zur Gewährleistung der Kampfhandlungen an die Verbände und Einheiten der Land- und Luftstreitkräfte Russlands sowie der Luftstreitkräfte Weißrusslands liefern, die auf weißrussischem Territorium agieren“, erläuterte der Vize-Verteidigungschef Russlands.

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Tausendfach wirksamere Viren gegen Krebs ….wozu VIREN,wenn es einfacher auch geht ? BABS-I-UNIVERSAL ANTITOXIN !! „ET“

FREUNDE, warum wohl mache ich Patente,wenn ihr dem INNOVATIONSGEHALT  doch nicht traut und denen hinterherlauft, die Euch Müll für viel GELD verkaufen….??  Dies trifft hier nicht zu , aber es ist nicht der richtige Weg,sondern auch nur ein Teilschritt hin zur DATEN-INFORMATION und die geht nur über das SILIZIUM, also durch die SiO2 – Nano-Komplexe,die die Information in sich tragen und unabdingbar für JEDEN Zellstoffwechsel sind, ohne diese DATENTRÄGER gibt es ihn nicht,kommt er falsch informiert,wird es pathologisch,kommt er als richtige INFORMATION,wird es vitalisierend,pro vitae !!!!  „ET“     Lest bitte nach, in meinen Patenten , sind immer INNOVATIONEN  von über 80 %, gefordert werden mehr als 20 % …daran allein könnt ihr die EINMALIGKEIT erkennen,so ihr denn wolltet…das GRO eben nicht,ist auch so nicht vorgesehen…..das hat der SCHÖPFER zu bestimmen, nicht ich, „ET“,ich bin nur DIENER der SCHÖPFUNG   !!  Das aber ist eine extrem grosse EHRE  !!

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Egon

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EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

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Tausendfach wirksamere Viren gegen Krebs

http://www.spektrum.de/news/tausendfach-wirksamere-viren-gegen-krebs/1497167?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Onkolytische Viren sollen Krebszellen entern und zerstören – aber möglichst nichts anderes. Forscher hoffen, sie mit einfachen Mitteln deutlich effizienter machen zu können.

Onkolytische Viren bei der Arbeit

© Haipeng Zhang, Guangmei Yan/Sun Yat-sen University
(Ausschnitt)
Mediziner hoffen als eine mögliche Waffe gegen Krebs auch auf Krankheitserreger: So genannte onkolytische Viren sollen gezielt möglichst nur Tumorzellen erkennen, infizieren und zerstören. Dabei sollten die Viren natürlich keine Nebenwirkungen haben – also nicht etwa den Krebspatienten mit einer Virenerkrankung zusätzlich belasten. Gleichzeitig aber sollten die Erreger schnell und rabiat gegen die Krebszellen vorgehen – und so ist eine delikate Balance bei der Wahl der Mittel nötig, die den Medizinern in der Praxis bislang noch nicht zufrieden stellend geglückt ist. Einen Schritt weiter könnte nun ein chinesisches Medizinerteam gekommen sein, das ein zielgenaues, für Menschen harmloses Virus mit einfachen Zusatzstoffen deutlich gefährlicher für Tumoren macht.

Onkolytische Viren bei der Arbeit
© Haipeng Zhang, Guangmei Yan/Sun Yat-sen University
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernOnkolytische Viren bei der Arbeit

Die Forscher um Guangmei Yan von der Sun Yat-sen University in Guangzhou beschreiben im Fachmagazin „Science Translation Medicine“ ihren Ansatz mit dem Alphavirus M1. Alphaviren gehören neben Adenoviren, unter denen auch Schnupfenviren zu finden sind, und Parvoviren zu den häufigsten bisher als onkolytische Waffen vorgesehenen Erregern mit geringen Nebenwirkungen. Das von Stechmücken übertragene M1 zirkuliert eigentlich in Pferden, wo es milde Krankheitsverläufe hervorruft. Es hat den Vorteil, sehr gezielt Leberkrebszellen zu attackieren und zu zerstören, die gegen den Erreger offenbar wenig Abwehrmaßnahmen haben. Die Forscher konnten nun zeigen, dass sich die Wirkung von M1 gegen die Krebszellen in Zellkulturstudien noch drastisch – um das etwa 3600-Fache – erhöht, wenn geringe Mengen des Proteininhibitors Eeyarestatin I zugegeben werden. Eeyarestatin I hemmt das VCP-Protein, einen zentralen Schalter der typischen Leberzellentartung. Gesunde Zellen werden dagegen weiterhin kaum von den Viren infiziert, so die Autoren in ihrer Studie.

Die Anfangserfolge bestätigten sich auch in den ersten Tierversuchen an krebskranken Mäusen, wo M1 mit Eeyarestatin I Tumoren schrumpfen ließ und die Lebensdauer der behandelten Tiere verlängerte. In den nächsten Schritten möchten die Mediziner ihre Viren-Wirkstoff-Kombination an Patienten testen, bei denen die VCP-Proteinaktivität besonders stark ist – diese Fälle werden als am bedrohlichsten eingestuft.

Derzeit ist die onkolytische Virotherapie noch ein eher theoretischer Ansatz, der kaum an Patienten erprobt wurde. In Europa ist bisher ein Verfahren zugelassen, das bei Hautkrebspatienten im Spätstadium helfen kann. Anfangserfolge hatten bisher nicht zu wirklich wirksamen Therapien geführt, so dass Virentherapie in der Klinik bislang höchstens in Kombination mit etablierteren Methoden angewandt wird, etwa einer Chemo- oder Strahlentherapie.

© Spektrum.de

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Neue Struktur stellt Kristalle in Frage….und warum gibt es keine ‚ identischen ‚ Schneeflocken ?? Gibt es,BABS-I-hexagonale Strukturen…“ET“

FREUNDE, für die, die nach GRUNDLAGENWISSEN suchen,sei gesagt, dass die HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION mit antigravitativer Wirkung,genau das machen,denn ich kann somit identische Kristalle erstellen,die sowohl in WASSER,als auch im BLUT  sich fortpflanzend erzeugen lassen, was das für das LEBEN bedeutet, ist genial und bietet den GRÖSSTMÖGLICHEN SCHUTZ  vor vorsätzlicher MANIPULATION….!! Es zerstört alle Fraktionen und Schadfrequenzen, die das Immunsystem nicht kennt und die in NATURA so nicht vorkommen….!!  GENIAL daher der SCHUTZ der HIRNE, der SCHUTZ des SEINs, weil es für alles LEBEN gesetzmässig so ist…!!  Das ist der SCHUTZ des SCHÖPFERS als LEIHGABE für uns,wenn wir es missbrauchen, tritt eine “ DESTRUKTURIERUNG “  ein, die dem ANWENDER  sehr böse mitspielt,quasi ein SELBSTZERSTÖRUNGS-SCHUTZ !!!!!  „ET“

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auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

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grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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FREUNDE, lest und fragt, anders wird es nichts, das in seiner GRUNDLAGE  zu erlären, wäre sinnlos und würde nur die STROLCHE  bedienen…Wer die wahre HEXAGONALSTRUKTUR  erzeugen kann,der hat sehr,sehr viel gewonnen und ist dem LEBEN weit näher als alle pyramidalen MARKETING-STROLCHE  euch weissmachen wollen…LEST & FRAGT  „ET“

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Neue Struktur stellt Kristalle in Frage

 

Ob Würfelzucker oder Mikrochips – in Kristallen stehen die Atome wohl sortiert in Reih und Glied. Doch womöglich ist nicht jede strenge Ordnung, was sie zu sein scheint.

Ammann-Beenker-Parkett

© Parcly Taxel / Ammann-Beenker / CC BY-SA 4.0 CC BY-SA
(Ausschnitt)
Manche kristallinen Festkörper sind vermutlich unordentlicher, als man ihnen bisher zugetraut hätte. Wissenschaftler der Kindai University in Japan sagen einen Quasikristall voraus, der Symmetrieeigenschaften aufweist, die Experten bisher ausschließlich von echten Kristallen kannten. Somit könnten manche Materialien, die Forscher als gewöhnliche Festkörper einstuften, in Wirklichkeit Quasikristalle sein.

Simulierter Quasikristall
© Dotera, T. et al.: Bronze-mean hexagonal quasicrystal. In: Nature materials, 10.1038/nmat4963, 2017, fig. 2c
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernSimulierter Quasikristall

Quasikristalle nehmen eine besondere Position zwischen Ordnung und Unordnung ein. Dan Shechtman erhielt für die Entdeckung dieses ungewöhnlichen Materials 2011 den Nobelpreis für Chemie. Gewöhnliche Kristalle zeichnen sich durch eine regelmäßige, sich theoretisch bis ins Unendliche exakt wiederholende Gitterstruktur aus. Diese Strukturen besitzen eine zwei-, drei-, vier- oder sechszählige Symmetrie, da nur Elemente mit diesen Symmetrien lückenlos aneinandergeordnet werden können. Quasikristalle dagegen besitzen fünf- oder achtzählige Symmetrien – sie sind ebenfalls geordnet, aber wegen ihrer nicht zusammenpassenden Grundbausteine sind sie nicht exakt periodisch, sondern enthalten ein gewisses Maß an Unordnung. Der nun von Tomonari Dotera und seinen Kollegen vorhergesagte Quasikristall besitzt jedoch eine sechszählige Symmetrie und wäre anhand dieser Eigenschaft nicht mehr von einem gewöhnlichen Kristall zu unterscheiden.

Die japanischen Forscher wiesen durch eine Computersimulation nach, dass der Quasikristall durch einfache Wechselwirkungen entstehen kann und stabil ist. Damit könnte er in bestimmten Legierungen bereits existieren. Neben seiner sechsfachen Symmetrie wies er weitere Besonderheiten auf, die ihn von anderen bisher bekannten quasiperiodischen Strukturen unterschieden. Die berühmtesten zweidimensionalen Quasikristalle lassen sich durch Verbindung ihrer Gitterpunkte als Penrose- oder Ammann-Beenker-Parkettierungen darstellen – Anordnungen von Kacheln verschiedener Formen, die Muster mit fünf- oder achtzähliger Symmetrie ergeben.

Damit eine quasiperiodische Struktur entsteht, müssen die Längenverhältnisse der Kacheln bestimmten irrationalen Zahlen entsprechen. Bei der Penrose-Kachelung entspricht diese Zahl dem goldenen Schnitt und für die Ammann-Beenker-Parkettierung stimmt sie mit dem weniger bekannten silbernen Schnitt überein. Es existieren weitere so genannte metallische Schnitte, die immer irrationale Zahlen sind, – und einen davon nutzte das japanische Team für seine Entdeckung. In der bei „Nature Materials“ erschienenen Untersuchung gelang es den Wissenschaftlern einen Quasikristall zu konstruieren, der den bronzenen Schnitt als Seitenverhältnis besitzt.

Kochsche Schneeflocke
© Wrtlprnft / public domain
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernKochsche Schneeflocke

Die Wissenschaftler untersuchten eine mathematische Methode, um das quasiperiodische Muster des vorhergesagten Quasikristalls zu erzeugen und stießen dabei auf ein Fraktal. Sie projizierten dazu einen Ausschnitt eines höherdimensionalen periodischen Gitters auf eine Ebene – so wie ein dreidimensionaler Würfel einen ebenen Schatten wirft – und erhielten die quasiperiodische Kachelung. Im Fall der Penrose- und Ammann-Beenker-Parkettierungen entsprechen die Ausschnitte dieses höherdimensionalen Raums drei- beziehungsweise zweidimensionalen Vielecken. Der vorhergesagte Quasikristall ist da etwas komplizierter: Dessen Ausschnitt ist eine kochsche Schneeflocke – eine fraktale Struktur.

© Spektrum.de

 

 

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Deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet….zu DDR-Recht wären die Verursacher zu mindestens mehrjähriger HAFT verurteilt worden …und JETZT…Kriminelle CLIQUE in allen Bereichen…!! „ET“

FREUNDE, ich habe nicht die Absicht,die Verhältnisse in der DDR zu beschönigen aber soetwas hätte sich niemand in der LEBENSMITTELHERSTELLUNG   erlauben dürfen,das LEBENSMITTELGESETZ  der DDR war absolut “ übernahmefähig “ der PROFIT aber ging vor, gleiches natürlich für die Pharmazie und das gesamte GESUNDHEITSSYSTEM…..liebe westliche Mitmenschen,hinterfragt das mal….!!  „ET“ 

FREUNDE,

                                    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

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Nachgewiesen in allen Proben

Deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet

24.08.2017, 17:10 Uhr | t-online.de, dpa, AFP

http://www.t-online.de/leben/id_77080536/glyphosat-im-bier-diese-deutschen-biersorten-sind-belastet.html

Glyphosat im Bier: Diese deutschen Biersorten sind belastet. In allen untersuchten Bieren wurde Glyphosat nachgewiesen. (Quelle: Samuel Schlagintweit)

In allen untersuchten Bieren wurde Glyphosat nachgewiesen. (Quelle: Samuel Schlagintweit)

Schlechte Nachrichten für Bierliebhaber – und das kurz vor dem Start des Oktoberfestes. In mehreren deutschen Bieren wurden wieder Rückstände des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat nachgewiesen.

Bereits 2016 untersuchte das Münchner Umweltinstitut 14 der beliebtesten Biermarken. In allen Fällen wurden die Tester dabei fündig: Der höchste gemessene Wert wurde bei der Sorte Hasseröder Pils festgestellt, er lag bei 29,74 Mikrogramm pro Liter. Die geringste Konzentration wurde bei der Marke Augustiner Helles nachgewiesen, sie lag 0,46 Mikrogramm Glyphosat pro Liter. Im extremsten Fall lag der Wert 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser.

Diese Werte wurden 2016 gemessen:

Biersorte gemessener Glyphosatwert
Augustiner Helles 0,46 Mikrogramm pro Liter
Franziskaner Weißbier 0,49 Mikrogramm pro Liter
Beck’s Pils 0,50 Mikrogramm pro Liter
Bitburger Pils 0,55 Mikrogramm pro Liter
Paulaner Weißbier 0,66 Mikrogramm pro Liter
Erdinger Weißbier 2,92 Mikrogramm pro Liter
Krombacher Pils 2,99 Mikrogramm pro Liter
König Pilsner 3,35 Mikrogramm pro Liter
Oettinger Pils 3,86 Mikrogramm pro Liter
Veltins Pilsener 5,78 Mikrogramm pro Liter
Radeberger Pilsner 12,01 Mikrogramm pro Liter
Warsteiner Pils 20,73 Mikrogramm pro Liter
Jever Pils 23,04 Mikrogramm pro Liter
Hasseröder Pils 29,74 Mikrogramm pro Liter

Der Grenzwert für Trinkwasser wurde deutlich überschritten

Zum Vergleich: Der Grenzwert für Trinkwasser beläuft sich auf 0,1 Mikrogramm pro Liter, das heißt, selbst der niedrigste gemessene Wert liegt noch deutlich darüber. Für Bier gibt es aber keine Grenzwerte.

Bei krebserregenden Stoffen gibt es generell keine Untergrenze. Selbst geringste Mengen können gesundheitsschädigend wirken. Ihre Aufnahme sollte daher so weit wie möglich reduziert werden.

Das sind die neuen Werte des Unkrautvernichters im Bier

Das umstrittene Herbizid Glyphosat ist weiterhin in deutschem Bier nachweisbar. Allerdings gehen die gemessenen Rückstände des Unkrautbekämpfungsmittels zurück, wie eine aktuelle Untersuchung des privaten Münchner Umweltinstituts ergab. Das Institut ist ein Verein, der sich unter anderem für ökologischen Landbau einsetzt.

Werte von Glyphosat gingen um 80 Prozent zurück

Im Vergleich zur vorangegangenen Studie im vergangenen Jahr seien die Werte bei der diesjährigen Untersuchung im Durchschnitt um fast 80 Prozent zurückgegangen, hieß es. Wurden 2016 durchschnittlich 7,6 Mikrogramm in einem Liter Bier gemessen, waren es 2017 durchschnittlich 1,7 Mikrogramm.

Der höchste Wert immer noch rund 50-fach über dem Trinkwasser-Grenzwert

„Offenbar haben die getesteten Brauereien ihre Hausaufgaben gemacht“, sagte Karl Bär, Referent für Agrarpolitik am Umweltinstitut. „Meine Vermutung ist, dass die Brauereien beim Einkauf der Gerste besser aufpassen.“ Allerdings liege der höchste Wert in einem der 14 untersuchten Biere mit 5,1 Mikrogramm pro Liter immer noch rund 50-fach über dem Trinkwasser-Grenzwert, hieß es.

Der Unkrautvernichter wird breit eingesetzt

Die Umweltschützer gehen davon aus, dass die Braugerste die Hauptquelle für das Glyphosat im Bier ist. Auf Hopfendolden werde nicht gesprüht, im Grundwasser werde Glyphosat sehr selten gefunden.
Über die EU-Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre soll im Herbst entschieden werden. Der Unkrautvernichter wird auch auf deutschen Feldern breit eingesetzt. Die Chemikalie steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Nach einer Studie der europäischen Chemikalienagentur Echa hält die EU-Kommission den Krebsverdacht jedoch für ausgeräumt und die Substanz für sicher.

Der Deutsche Brauerbund mit Untersuchung nicht einverstanden

Der Deutsche Brauerbund zweifelt die neue Untersuchung des Umweltinstituts – wie die des Vorjahres auch – an. Die Brauereien in Deutschland betrieben einen hohen Aufwand, um die Rohstoffe, die nach dem Reinheitsgebot zum Brauen verwendet werden, auf Schadstoffe zu kontrollieren. „Unser eigenes Monitoringsystem für Braumalz zeigt, dass die gemessenen Werte stets deutlich unter den Höchstgrenzen liegen. Zu keiner Zeit konnten Überschreitungen der zulässigen Rückstandshöchstwerte bei Glyphosat festgestellt werden.“ Daneben gebe es staatliche Kontrollen und Eigenkontrollen der Brauereien, so der Bund.

Entwarnung vom BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte bereits 2016 bei den deutlich höheren Werten keine Gefahr für Verbraucher gesehen. Glyphosat-Rückstände in Bier seien grundsätzlich erwartbar. Selbst die höchsten Werte von rund 30 Mikrogramm pro Liter seien so niedrig, dass die hieraus rechnerisch resultierende Aufnahmemenge bei einem Erwachsenen mehr als 1000-fach niedriger liegen würde als die derzeit als unbedenklich geltenden Aufnahmemengen, teilte das BfR mit. „Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken.“

Glyphosat auch in anderen Lebensmitteln enthalten

Allerdings nehmen Menschen höchstwahrscheinlich zusätzlich mit vielen weiteren Lebensmitteln Glyphosat auf. Trotz der Anstrengungen beim Bier sei es keiner Brauerei gelungen, Glyphosat ganz aus dem Bier zu verbannen, sagte Bär vom Umweltinstitut. „Das spricht für eine deutliche Hintergrundbelastung mit dem Unkrautvernichter.“ Laut Bär werden jedes Jahr rund 5000 Tonnen Glyphosat in Deutschland ausgebracht. „Es ist nicht möglich, einen Stoff in derart großen Mengen in die Umwelt zu bringen, ohne dass er zu uns Menschen zurückkommt.“

Wer ist das Umweltinstitut München?

Das Umweltinstitut München ist ein Verein von Umweltaktivisten, der nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl gegründet wurde und sich nach eigenen Aussagen für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende, für den ökologischen Landbau und gegen Atomkraft einsetzt. Es handelt sich nicht um ein Institut, das Lehre und Forschung betreibt, sondern der Verein nennt sich lediglich „Institut“.

So wurde in der ersten Untersuchung gemessen

Das Umweltinstitut hatte 2016 zunächst mit der sogenannten Elisa-Methode messen lassen, die zwar bei niedrigen Werten anspricht, aber umstritten ist. Die drei Biere mit Werten ab 20 Mikrogramm pro Liter waren mit der weniger sensiblen LC-MS/MS-Methode gegengecheckt worden, die Werte bestätigten sich. Mit der Elisa-Methode gemessene und dann mit der LC-MS/MS-Methode bestätigte höhere Werte können als nachgewiesen gewertet werden, sagte Mareike Kolossa, Leiterin des Fachgebiets gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung im Umweltbundesamt. Sie berichtete auch, dass bei Studien mit Studenten in den vergangenen 15 Jahren die Belastung mit Glyphosat im Urin gestiegen sei.

Glyphosat: ein umstrittener Wirkstoff

Glyphosat ist welt- und deutschlandweit einer der am meisten eingesetzten Wirkstoffe in Unkrautvernichtungsmitteln und das am weitesten verbreitete Pflanzengift. Der Hersteller Monsanto verdient daran Milliarden.

In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird Glyphosat vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung verwendet.

Bei gentechnisch veränderten Pflanzen, die gegen Glyphosat resistent sind, kann der Stoff auch nach der Aussaat eingesetzt werden. Solche Pflanzen werden ebenfalls von Monsanto produziert.

Getreide darf in Deutschland unter bestimmten Umständen auch vor der Ernte damit behandelt werden. Bundesweit wurden laut Umweltbundesamt im Jahr 2012 knapp 6000 Tonnen reine Wirkstoffmenge aufgebracht. Dabei werden Glyphosat oft noch Beistoffe beigemischt. Sie sollen das Eindringen in die Pflanze erleichtern. Diese Stoffe sind nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zum Teil giftiger als das Glyphosat selbst.

WHO hält Glyphosat für krebserregend

Über den Stoff wird immer wieder kontrovers diskutiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ bewertet. Umweltschützer fordern seit Jahren ein Verbot.

Efsa hält Gefahr für unwahrscheinlich

DIE EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit Efsa stufte Glyphosat dagegen als „wahrscheinlich nicht krebserregend“ ein.

Der Efsa-Bericht dient der EU-Kommission als Grundlage im Verfahren der Zulassung von Glyphosat, die in Europa in diesem Sommer ausläuft.

Umweltbundesamt: Belastung „nicht wünschenswert“

Mareike Kolossa vom Umweltbundesamt sagte dazu, da nach wie vor zwischen Experten nicht abschließend geklärt sei, ob Glyphosat Krebs beim Menschen erregen könne, sei eine Belastung des Menschen „nicht wünschenswert“.

Zulassung von Glyphosat soll verlängert werden

Die EU-Kommission will die Zulassung von Glyphosat um 15 Jahre verlängern. Darauf wies der agrarpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Martin Häusling, hin. Aus Kreisen der Kommission verlautete, die Entscheidung werde am 7. und 8. März in einem Ausschuss zusammen mit Experten und Vertretern der EU-Mitgliedstaaten fallen.

Bauernverband sieht mögliche Schuld in Importen

Es sei schwer festzustellen, aus welcher Quelle das gefundene Pestizid stamme, sagte ein Sprecher des Deutschen Bauernverband (DBV). Möglich sei, dass Spuren von Glyphosat durch den Import von Braugerste Eingang in die Produktionskette gefunden hätten. Nach Angaben des Bauernverbands werden in Deutschland jährlich rund eine Million Tonnen Braugerste angebaut. Eine ebenso große Menge wird importiert – hauptsächlich aus Frankreich, Dänemark und Großbritannien.

Nach Angaben des Bauernverbands sei der Einsatz bei der Vorerntebehandlung von Braugerste hierzulande verboten. Möglich sei jedoch, dass Bauern den Boden vor dem Einbringen des Saatguts mit glyphosathaltigen Mitteln behandeln, um diesen von Unkraut zu befreien. Glyphosat zersetze sich jedoch innerhalb von zwei bis drei Wochen im Boden. „Wenn das Pestizid beim Einsäen noch vorhanden wäre, würde nichts wachsen“, erklärte der Sprecher.

 

Leider habt ihr die “ Hexagonale,Antigravitative Magnetstimulation mit Kolloidbildung “ bis heute nicht begriffen, es sind aber schon die PYRAMIDALEN SEKTEN  unterwegs und reichen Euch graubtes Wissen mit wunderschönen,zusammengelogenen US-STUDIEN dar….für einen Grossteil der Altbundesbürger sind sie die ausersehene und dankbare BEUTE…es ist nicht zu fassen aber leider wahr…LUZIFER ist MEISTER der LÜGE & VERPACKUNG….!!  „ET“

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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Infektionen: Asthmatiker trifft es besonders….und wodurch werden diese erst erzeugt ?? Durch NANOTRAILS mit AS 03 ,stetige entzündliche Infektionen bis zum ASTHMA…!! COPD etc….BABS-I-INHALATION//ANTITOX, „ET“

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Egon

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

 

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Infektionen: Asthmatiker trifft es besonders

Frau mit Asthma

Asthma geht mit einer chronischen Entzündung der Bronchien einher. Das macht den Körper offenbar anfälliger für Infektionen. Lungenentzündungen, aber auch Harnwegsinfekte oder Blutvergiftungen treten bei Asthmatikern häufiger auf.

Zu diesem Ergebnis kamen der Arzt Stig Bojesen und seine Kollegen von der Fakultät für Gesundheit und Medizin der Universität Kopenhagen. Sie hatten hierfür Daten von über 105.000 Menschen gesammelt. Zu Beginn der Studie hatten die Teilnehmer angegeben, ob sie unter einer atopischen Erkrankung leiden. Darunter versteht man die Neigung zu einer allergischen Reaktion auf Stoffe aus der Umwelt. Zu den atopischen Krankheiten gehören zum Beispiel allergisches Asthma, Heuschnupfen oder Ekzeme der Haut.

Zusätzlich hatten die Forscher die Studienteilnehmer gefragt, ob sie regelmäßig rauchten oder schon einmal geraucht hatten. Das Forscherteam verfolgte die Krankengeschichte der Probanden über bis zu 23 Jahre und vermerkte alle Infektionskrankheiten, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten.

Infektionsrisiko nur bei Asthmatikern höher

Die Auswertung der Daten ergab, dass sogar Asthmatiker, die nie geraucht hatten, im Vergleich zu Probanden ohne Atopien ein um 44 Prozent höheres Risiko für schwere Infektionen hatten. Das Risiko für eine Lungenentzündung war sogar fast verdoppelt. Studienteilnehmer mit anderen atopischen Erkrankungen wie Dermatitis oder Heuschnupfen waren dagegen nicht stärker infektionsgefährdet als die gesunde Vergleichsgruppe.

Nicht nur die Lunge ist in Gefahr

Um eine Verwechslung von Asthma mit der symptomatisch ähnlichen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) auszuschließen, analysierte das Team die Daten jener Asthmatiker, die ihre Diagnose bereits vor dem 50. Lebensjahr erhalten hatten, noch einmal separat.

Dabei wurde der Zusammenhang zwischen Asthma und Infektionen noch deutlicher: Das Risiko für schwere Infektionen war bei den Nichtrauchern um 65 Prozent erhöht. Am stärksten fiel auch hier die Lungenentzündung ins Gewicht: Sie erwischte diese Gruppe der Asthmatiker fast 2,5-mal häufiger. Aber auch die Wahrscheinlichkeit für Infektionen außerhalb des Atemtraktes wie Harnwegsinfekte oder Blutvergiftungen kletterte um 36 Prozent. Die Infektionsraten der rauchenden Asthmatiker waren ähnlich.

Unterdrücktes Immunsystem?

Was genau die Asthmatiker infektanfälliger macht, ist noch unklar. „Denkbar ist, dass der Körper als Reaktion auf die manchmal lebensbedrohlichen Situationen im Rahmen einer Asthmaerkrankung das Immunsystem unterdrückt und dadurch womöglich die Infektabwehr geringer ist“, meint Bojesen im Gespräch mit NetDoktor. Dies könnte auch erklären, wieso atopische Ekzeme und Heuschnupfen den Körper nicht anfälliger machen. „Hier kommt es selten zu lebensbedrohlichen Situationen und das Immunsystem wird folglich weniger unterdrückt“, so der Wissenschaftler.

Genauso gefährdet wie Diabetiker

„Das Risiko für eine schwere Infektion war bei den nichtrauchenden Asthmatikern ähnlich jenem von Diabetikern: 2,2 Prozent der infektionsbedingten Krankenhauseinweisungen gingen auf Asthma zurück, 2,9 Prozent auf Diabetes“, schreiben die Forscher. Asthma könne somit ein wesentlicher Risikofaktor für Infektionen in der allgemeinen Bevölkerung sein.

Vorsicht schon bei den ersten Symptomen

Asthmatikern rät Bojesen zur Vorsicht: „Wenn ich Asthma hätte, würde ich nicht lange zögern und schon bei den ersten möglichen Anzeichen einer Infektion einen Arzt aufsuchen.“ Auch eine Impfung gegen Grippe und Lungenentzündung hält der Forscher bei dieser Personengruppe für eine gute Idee. „Bevor wir allerdings eine definitive Impfempfehlung geben können, muss die Wirksamkeit noch in einer Studie getestet werden.“ Eine mögliche Einschränkung sei nämlich, dass die schützende Wirkung bei Asthmatikern oft kürzer anhält als bei anderen Personen.

Häufig, aber gut zu behandeln

Weltweit haben schätzungsweise 235 Millionen Menschen Asthma. Die chronische Erkrankung der Lungen geht mit einer andauernden Entzündung und Verengung der Bronchien einher. Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit quälen die oftmals jungen Patienten. Doch mit den richtigen Medikamenten für den Alltag als auch für den Akutfall lässt sich die Krankheit heutzutage gut in den Griff bekommen.

Hört auf,auf diesen ganzen Diesel und Feinstaubquatsch zu hören, das kostet allein für die PSEUDO-AUFKLÄRUNG    MILLIONEN  über die MEDIEN, allein,um EUCH von den WAHREN URSACHEN & VERURSACHERN  fernzuhalten ,das sind nämlich die SILIZIUM-NANOS der über uns ausgesprühten NANOTRAILS   !!!   AS  03 = Alumosilikat 3 nanometer !!!  Lest nach und SCHÜTZT EUCH  !!  BABS-I-Komplexsystem ANTITOX  !!!  Gegen synthetische NANO-CHIPS, sie erzeugen PATHOLOGIEN in den oberen ATEMWEGEN  und überwinden die BLUT-HIRN-SCHRANKE  und fungieren als DATENTRÄGER  für FALSCHFREQUENZEN  !!  Der MENSCH als “ ELEKTRISCHES WESEN “  reagiert extrem auf EMF-SIGNALE,die nicht seinem KÖRPER entsprechen, seinem auf 7,83 Hz funktionierendem ORGANISMUS …nachlesen  !!

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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ANTI-Tinnitus : BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX – exzellent und ohne Konkurrenz…!! „ET“

  “ DAS sind die AUSWIRKUNGEN  des geführten EMF-KRIEGES gegen  unsere HIRNE “  alle Zeichen-Anzeichen einer PATHOLOGIE  im ZNS sollten sehr ernst genommen werden…FALSCHFREQUENZEN  = FALSCHINFORMATIONEN  , die unser ZENTRALORGAN  erreichen und all unsere WASSER-BLUT-führenden Organe und Gefässe sind davon betroffen und wer es noch immer nicht begriffen hat und den pyramidalen SEKTEN-MARKETING-STROLCHEN hinterherläuft, der muss die Konsequenzen tragen….unser HIRN wird dagegen REBELLIEREN habt oder erwartet die ANTWORT  des HIRNS…oder  : SCHÜTZT EUCH !!!  Haltet euch von allem fern, was mit gefälschen US-Studien wirbt und ein aggressives Marketing betreibt,das kostet denen Geld und muss doch wieder mit viel PROFIT reinkommen…!! Vorsicht bei VERANSTALTUNGEN – KONGRESSEN, die nach dem SCHEMA  ablaufen,die sind garantiert SEKTENLASTIK-SEKTEN  geführt und natürlich CIA beschützt…..MORD inbegriffen bei GEGENWEHR; wie gerade bei mir mit pervertiertem ARSEN-ANGRIFF  aus unmittelbarer Umgebung ( 800 % erhöhte Werte,fast tot …) Jeder, der den Film “ Im Zeichen der Rose “ mit Connery kennt, sollte erkennen, wie man mit unliebsamen Mönchen umging,die verbotene Bücher lasen…sie verreckten alle sehr schnell und als ZEICHEN des OKKULTEN ,schwarze Lippen,Zunge,Zähne,so vorhanden’…ich werde darüber noch berichten…!! 

Seht ihr, wie erbärmlich diese CLIQUE der satanischen RIEGE mit Menschen wie mir umgeht ?? Die anderen über Jahre angetanen aber überstandenen ANSCHLÄGE kennt ihr ja…also : SCHALTET euer HIRN  ein,sonst habt ihr keinerlei CHANCE….!!!         

TINNITUS ist ZEICHEN einer ungeheuren FALSCHINFORMATION,entgegnet dem mit dem BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX   weltweit findet ihr nichts,was dem gleichkommt…ausser erbärmliche,abgekupferte Kopien mit extremem Aufpreis…..!!                         

 

                                   “Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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LEST UND FRAGT; ANDERS GEHT ES NICHT  !!

Hauptauslöser ist und bleibt : PSYCHO-EMOTIONALER  „STRESS“    !!!  „ET „

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Nr.1 der Pathologien ist “ Psycho-Emotionaler-Stress “ zu weit über 90% Ursache aller Pathologien….!!! Früher Stress verändert die Genexpression langfristig….und weit,weit mehr : BABS-I-ANTISTRESS „ET“

Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied Veröffentlicht am 10/02/2017 FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, … Weiterlesen

CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur : Psycho-Emotionaler Stress als Verursacher,doch EMF-Stressung der wahre Grund…BABS-I-Komplexsystem „ET“

Warum wehrt IHR EUCH nicht gegen die    SEUCHE  des 21.JAHRHUNDERTS  ;  dem “ Psycho-Emotionalen STRESS „,hervorgerufen durch den grössten STRESSOR,der BESENDUNG mit EMF-Impulsen,der gewollten DESINFORMATION  der Zellsysteme,die der Pathologie im ZNS führt.…!!!??  Werden Zellsysteme extrem gestresst, kommt es zur SCHLIESSUNG … Weiterlesen

Depressionen und Angst begünstigen Wundheilungs­störungen ergo : Psycho-Emotionaler STRESS ,Ursache von mehr als 90 % aller Erkrankungen = BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE, suchen könnt ihr ja aber kaum jemanden finden, der soviel Wissen um Behebung und Therapierung aber noch viel,viel wichtiger,die Vorstufen der THERAPIE, die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE besitzt und es EUCH zeitnah und erschwinglich für JEDEN anbietet….!!  Es ist nur … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und koronare Herzerkrankungen !! BABS-I-Komplexsystem / „ET“

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de Biene.info.2016@web.de https://techseite.wordpress.com/ Lest bitte das STRESSPATENT  von mir und die Anwendungen in NANO-HYDRO-GELEN , die sind weltweit einzigartig und in der WIRKUNG gegen die “ SEUCHE  des 21. JAHRHUNDERTS ;PSYCHO-EMOTIONALER … Weiterlesen

FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, ich brachte alles in NANO-HYDRO-GEL-Form und durch die einmalige Anwendung von Silizium als Datenträger und … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler STRESS und Zellalterung….Antistress-Nano-Hydro-Gele und Neuropeptide,WELTSPITZE und gierige Kopierer…SEKTENPYRAMIDE hofft auf die Dummheit der Menschen…?! „ET“

FREUNDE, Stress und Hautalterung, ZELLALTERUNG sind Jahrzehnte mein Thema und das haben die amerikanischen Krummnasen natürlich auch herausgefunden, sie scheffeln Hunderte Millionen an meinen Produkten und Skrupel haben SIE 666 minus, keinerlei, die pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN werden ja vom CIA gedeckt…wer … Weiterlesen

FREUNDE,so ein komprimiertes WISSEN bekommt ihr nirgends…LEST und FRAGT  !!

Denn : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt,der besitzt den MENSCHEN….“  !! „ET“

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Tinnitus

Alles zum Thema
Tinnitus
  • Übersicht
  • Beschreibung
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • Was macht der Arzt?
  • Das können Sie selbst tun
Artikelübersicht
Tinnitus
  • Tinnitus-Behandlung
  • Was Sie selbst tun können
  • Ursachen und mögliche Erkrankungen
  • Wann müssen Sie zum Arzt?
  • So untersucht der Arzt
  • Entstehung und Folgen

Tinnitus, auch Ohrensausen genannt, ist der Oberbegriff für alle Arten von Kopf- oder Ohrgeräuschen. Ein Tinnitus tritt meist plötzlich auf. Er ist, ähnlich wie Schmerz, ein Symptom, das ganz verschiedene Ursachen haben kann. Das Pfeifen im Ohr ist zwar ungefährlich, belastet viele Betroffene aber extrem. Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Tinnitus.

Tinnitus-Behandlung

In der Tinnitus-Therapie gilt es vor allem, die Ursachen des Tinnitus zu behandeln. Leider lassen sich diese nicht immer exakt bestimmen. Doch gibt es auch für unklare Fälle klare Behandlungsrichtlinien, die sich am Zeitverlauf und Schweregrad des Tinnitus orientieren.
Behandlung eines akuten Tinnitus
Wichtig ist, dass die Behandlung frühzeitig einsetzt, am besten innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der Beschwerden, zumindest aber in den nächsten Tagen. Für die Therapie eines akuten Tinnitus sind folgende Maßnahmen möglich:

  • Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Medikamenten. Dadurch soll das Innenohr besser mit Blut und Sauerstoff versorgt werden
  • Kortison wird in Form von Infusionen verabreicht, unter anderem bei Verdacht auf eine entzündliche Ursache
  • Physikalisch-medizinische oder krankengymnastische Behandlungen sind sinnvoll, wenn Fehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule für die Ohrgeräusche verantwortlich sind.
  • Kieferorthopädische Behandlungen kommen zum Einsatz, wenn Fehlbildungen des Gebisses oder Kiefergelenksbeschwerden die Ursache für das Pfeifen im Ohr sind.
  • Die hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammertherapie) kommt infrage, wenn die genannten Therapien keine Besserung gebracht haben. Ihre Wirksamkeit ist allerdings umstritten

Behandlung eines chronischen Tinnitus

Nicht jeder Mensch wird seinen Tinnitus wieder los. Doch während manche sehr gut damit leben können, leiden andere Höllenqualen. Auch diese Fälle sind aber nicht hoffnungslos. Denn der Umgang mit dem Dröhnen im Ohr lässt sich lernen. Dazu ist vor allem eine intensive therapeutische Betreuung des Patienten hilfreich.

Weniger Stress, gestärkte Psyche( siehe  STRESSPATENT & BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEXE !! ) „ET“
Ein wichtiger Faktor ist der Stressabbau, denn innere Ruhe fördert den Heilungsprozess. Entspannungsverfahren wie Autogenes Training sind hier oft hilfreich.

Mit psychotherapeutischen Ansätzen erreichen vor allem diejenigen gute Erfolge, die durch das Ohrgeräusch stark verunsichert, ängstlich oder depressiv sind. Bewährt hat sich unter anderem die kognitive Verhaltenstherapie.

Den Tinnitus maskieren
Spezielle Hörsysteme (Tinnitusmasker) können die Tinnituswahrnehmung unterdrücken. Sie ähneln Hörgeräten, produzieren aber ein kontinuierliches Rauschen, das von den Ohrgeräuschen ablenkt beziehungsweise diese überdeckt. Eventuell werden sie mit einer Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) kombiniert. Die TRT beinhaltet neben der Anpassung der Hörsysteme mehrere Beratungssitzungen, die sich über etwa 18 Monate erstrecken. Die in den Sitzungen stattfindende Tinnitus-spezifische Beratung wird auch als Counselling bezeichnet. Mit einer Kombination aus Hörsystemen und Tinnitus-Retraining-Therapie lassen sich gute Erfolge erzielen.

Besser hören, weniger Dröhnen

Hörgeräte sind sinnvoll, wenn ein zusätzlicher Hörverlust besteht. In vielen Fällen sind sogar schwerste Innenohrschwerhörigkeiten mit einer Innenohrelektrode behandelbar (Cochlea Implantat, CI). Sie wird in das Innenohr eingesetzt und kann Hören und Sprachverstehen über eine direkte elektrische Reizung des Hörnervs wieder ermöglichen. Mit Wiedererreichen der Hörfähigkeit verschwindet der Tinnitus in vielen Fällen – oder er nimmt zumindest ab.

Tinnitus

Was Sie selbst tun können

Anders als die Augen kann ein Mensch seine Ohren nicht verschließen. Der Hörsinn ist gewissermaßen immer auf Empfang – sogar wenn wir schlafen. Aus diesem Grund hat der Mensch die Fähigkeit entwickelt, Geräusche aus seinem Bewusstsein auszublenden. Sogar ziemlich laute Töne lassen sich so in den Hintergrund des Bewusstseins schieben. Genau diese Fähigkeit lässt sich auch im Umgang mit einem Tinnitus einsetzen.

Die innere Haltung entscheidet
Entscheidend dafür ist Ihre innere Einstellung zum Tinnitus. Eltern beispielsweise wird das fröhliche Kreischen ihrer Kinder im Garten weit weniger auf die Nerven fallen als dem Nachbarn. Ein anderes Beispiel: Während das lautstarke Dröhnen der Meeresbrandung durchaus entspannende Wirkung haben kann, sind vorbeibretternde Lastwagen eher strapaziös.

In besonderem Maße gilt das für Geräusche, die als gefährlich eingestuft werden. Evolutionsbiologisch ist das sinnvoll: Das Gebrüll eines Tigers sollte man tunlichst nicht überhören. Menschen, die ihren Tinnitus als bedrohlich empfinden, werden also kaum über die innere Geräuschkulisse hinweg hören können.

Wenn der Tinnitus also Ihre seelische Ruhe zerrüttet, sollten Sie versuchen, eine gelassene Haltung ihm gegenüber zu finden. Das ist nicht ganz einfach. Kognitive verhaltenstherapeutische Methoden können diesen Prozess der Umbewertung sehr effektiv unterstützen. Daher sollten Sie sich nicht scheuen, auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Nur kein Stress
Ebenfalls hilfreich ist alles, was Stress abbaut. Denn unter Stress ist der Mensch besonders dünnhäutig und reagiert überempfindlich – auch auf Geräusche. Vielleicht gelingt es Ihnen, Ihr Leben ein wenig umzustrukturieren, Belastungen abzubauen und mehr Ruhe hineinzubringen. Auch hier kann eine kurze therapeutische Intervention helfen, um sich vom tief verinnerlichtem Leistungsdenken zu verabschieden.

Sinnvoll ist außerdem das Erlernen einer Entspannungsmethode. Je entspannter Sie sind, desto gelassener können Sie Ihrem Tinnitus begegnen. Das Angebot reicht hier von Autogenem über Achtsamkeitstraining bis hin zu Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen, Meditation oder Tai-Chi.

Ginkgo
Für Patienten, deren Tinnitus auf einer Durchblutungsstörung des Innenohrs beruht, gibt es pflanzliche Präparate auf der Basis von Ginkgo biloba. Einem Extrakt aus den Blättern des Baumes wird eine durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Tinnitus: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Ein Tinnitus kann ganz verschiedene Ursachen haben. Meist gehen die Ohrgeräusche mit einer Hörstörung einher. Man nimmt an, dass die Geräusche ganz ähnlich entstehen wie Phantomschmerzen nach einer Amputation: Da entsprechende Signale aus einem bestimmten Hörspektrum ausbleiben oder nur noch schwach wahrgenommen werden, versucht das Gehirn, die Hörstörung zu kompensieren. Dazu reguliert es die Aktivität in den entsprechenden Bereichen nach oben – ein Tinnitus entsteht. Tatsächlich liegt in solchen Fällen die Frequenz des Tinnitusgeräusches oft in dem Bereich, in dem der Betroffene schlecht hört.

Auslöser für Tinnitus

Schäden und Erkrankungen am Hörsystem sind häufige Tinnitus-Ursachen. Dazu gehören:

  • Lärm- und Knalltrauma: Bei einem Knalltrauma ist der Druck im Ohr kurzzeitig so hoch, dass im Extremfall sogar das Trommelfell platzt. Aber auch nach einem lauten Konzert klingeln einem die Ohren, weil die Sinneszellen geschädigt wurden. Das Gehör funktioniert nicht mehr richtig und ein Tinnitus entsteht.
  • Schwerhörigkeit: Schwindet das Hörvermögen in bestimmten Frequenzen, versucht das Gehirn diese zu kompensieren – es kommt zu Phantomgeräuschen
  • Hörsturz: Ein Hörsturz tritt plötzlich auf. Ursache sind vermutlich Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße im Innenohr. In 70 Prozent aller Hörstürze kommt es anschließend zu einem Tinnitus
  • Tumore: Ohrgeräusche sind oft das erste Symptom einer Wucherung des Hör- oder Gleichgewichtsnervs (Akustikusneurinom, Vestibularisschwannom)
  • Mittelohrentzündungen: Bei einer Mittelohrentzündung können die Gehörknöchelchen den Schall nicht mehr richtig weiterleiten. In der Folge entsteht ein vorübergehender Tinnitus
  • Otosklerose: Auch hierbei lässt die Bewegungs- und damit die Leistungsfähigkeit der Gehörknöchelchen im Mittelohr nach und provoziert einen Tinnitus
  • Verletzungen des Trommelfells (Trommelfellperforation): Verletzungen des Trommelfells können zum Beispiel durch Infektionen des Mittelohrs auftreten, durch Schläge auf das Ohr oder durch Schallwellen. Seltener sind direkte Verletzungen beispielsweise beim Reinigen der Ohren. Auch bei einer Trommelfellverletzung leidet das Hörvermögen und lässt Ohrgeräusche entstehen
  • Gestörte Funktion der Ohrtrompete (Eustachische Röhre): Ist diese Verbindung zwischen Mittelohr und Nasen-Rachen-Raum gestört, kann Luft ins Mittelohr gelangen, die beispielsweise beim Atmen Ohrgeräusche zur Folge hat
  • Morbus Menière: Bei dieser Erkrankung des Innenohrs treten akute Drehschwindelanfälle auf. Sie sind mit Schwerhörigkeit und mit Ohrgeräuschen auf einem Ohr sowie Übelkeit bis zum Erbrechen und einem Druck im Ohr verbunden

Auch Erkrankungen außerhalb des Hörsystems können einen Tinnitus auslösen:

  • Stress: Rund ein Viertel der Betroffenen gibt an, dass Stress zur Entstehung ihres Tinnitus beigetragen habe. Allerdings ist es möglich, dass vorliegende Ohrgeräusche unter Stress anders wahrgenommen werden
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose): Lagern sich Plaques in den Blutgefäßen von Kopf und Wirbelsäule ab, kann es zu Durchblutungsstörungen im Innenohr kommen, die mit Ohrgeräuschen einhergehen. Sie gehören potenziell zu den seltenen Fällen eines objektiven Tinnitus – das heißt, sie lassen sich mittels spezieller Untersuchungen auch vom Arzt wahrnehmen. Risikofaktoren für Arteriosklerose, die somit auch einen Tinnitus begünstigen, sind hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes
  • Erkrankungen der Halswirbelsäule (z. B. Schleudertrauma nach Autounfall)
  • Gebissfehlstellungen
  • Verspannungen der Wirbelsäulen- oder Kiefergelenksmuskulatur
  • Auch Medikamente können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören unter anderem bestimmte Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure
  • Psychische Faktoren wie beispielsweise Ängste oder eine psychische Übererregbarkeit erhöhen ebenfalls das Risiko für Tinnitus
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Wann müssen Sie zum Arzt?

Ein Tinnitus verschwindet in vielen Fällen schnell von allein, beispielsweise, wenn er nach dem Besuch eines lauten Konzerts auftritt. Gönnen Sie Ihren Ohren dann eine Beschallungspause und verzichten Sie auf weiteres Musikhören oder anderes akustisches Trommelfeuer. Treten die Ohrgeräusche erstmals in Belastungssituationen auf, hilft meist, den Stresslevel herunterzufahren und sich zu entspannen.

Wenn das Rauschen im Ohr aber nach ein bis drei Tagen noch nicht verschwunden ist, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. In dem Fall sollte die Tinnitus-Behandlung möglichst früh beginnen, damit aus den akuten Ohrgeräuschen kein chronisches Ohrensausen wird. Allgemein gilt: Je früher die Tinnitus-Behandlung beginnt, desto besser die Prognose!

So untersucht der Arzt

Ansprechpartner für einen Tinnitus ist der Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Zu allererst wird er die Krankengeschichte (Anamnese) des Patienten erheben. Entscheidend sind dabei neben Vorerkrankungen alle Informationen zum Tinnitus selbst. Seit wann besteht das Rauschen im Ohr? Traten die Ohrgeräusche plötzlich oder schleichend auf? Gab es mögliche Auslöser wie Lärm oder Stress? Ist der Ton gleichbleibend oder pulsierend? Verändert er sich im Laufe des Tages oder abhängig von der Haltung des Kopfes? Besonders wichtig ist auch festzustellen, wie stark der Patient unter dem Tinnitus leidet.

An die Anamnese schließen sich Untersuchungen des Gehörs an. Dazu zählen folgende Methoden:

  • Ohrmikroskopie: Mithilfe eines Ohrmikroskops kann der Arzt Außenohr und Trommelfell untersuchen. Dabei kann er feststellen, ob ein Schmalzpropf Ursache des störenden Geräusches ist oder ob das Trommelfell verletzt ist.
  • Hörtest: Im Rahmen einer Audiometrie lässt sich die Hörleistung des Innenohres feststellen. Eine überkompensierte Schwerhörigkeit ist sehr häufig die Ursache der Ohrgeräusche.
  • Gleichgewichtsprüfung (Vestibularis-Diagnostik): Die Funktion des Gleichgewichtsorgans lässt sich relativ einfach feststellen. Beispielsweise versucht der Patienten möglichst lange, mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen. Da sich auch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Cochlear) befindet, ist ein gestörter Gleichgewichtssinn Hinweis darauf, dass die Ursache des Tinnitus in dieser Region liegt.
  • Tympanogramm: Damit lässt sich die Beweglichkeit des Trommelfells feststellen.
  • Spiegelung des Nasen-Rachen-Raums (Nasopharyngoskopie): Die Untersuchung zeigt, ob die Umgebung des Ohres krankhaft verändert ist.
  • Hirnstammaudiometrie (BERA): Dabei handelt es sich um einen speziellen Hörtest, der die Funktion des Hörnervs überprüft.
  • Tinnitus-Matching: Dabei bestimmt der Arzt Lautstärke und Frequenz des Tinnitus-Tones.
  • Tinnitus-Masking: Die Untersuchung zeigt, ob und mit welchen Frequenzen sich der Tinnitus verdecken (maskieren) lässt. Dazu spielt der Untersucher dem Patienten so lange verschiedene Töne über einen Kopfhörer vor, bis dieser den Tinnitus nicht mehr wahrnimmt (Maskierungslevel).

Weitere Tinnitus-Untersuchungen

Nicht nur Störungen des Hörsystems, auch andere körperliche Probleme können einen Tinnitus auslösen. Dazu gehören Gefäßveränderungen in der Nähe des Hörapparats, die wahrnehmbare Geräusche verursachen. Auch Veränderungen am Kauapparat oder Probleme der Halswirbelsäule können Ohrensausen auslösen. Solchen Ursachen sind Mediziner mit anderen Untersuchungsmethoden auf der Spur.

  • Blutdruckmessung: Ein erhöhter Blutdruck gehört zu den Hauptrisikofaktoren für Gefäßveränderungen. Diese können, sofern sie in der Nähe des Ohres liegen, für den Patienten wahrnehmbare Geräusche verursachen
  • Blutuntersuchungen: Bei Verdacht auf einen erhöhten Cholesterinspiegel oder eine Entzündung gibt eine Blutuntersuchung Aufschluss
  • Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße (Dopplersonografie): Damit lässt sich feststellen, ob eine Arteriosklerose vorliegt
  • Kernspintomografie: Sie dient dazu, die hirnversorgenden Gefäße zu untersuchen, die bei der Entstehung eines Tinnitus eine Rolle spielen können. Außerdem lassen sich auf diesem Wege Tumoren als Ursache auszuschließen, beispielsweise ein mögliches Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv)
  • Untersuchung des Kauapparates: Gebissfehlstellungen oder Erkrankungen des Kiefergelenks können ebenfalls der Ursprung von Ohrgeräuschen sein
  • Orthopädische Untersuchungen: Mit ihnen lässt sich ausschließen, dass die Ursache des Ohrensausens in der Halswirbelsäule liegt

Tinnitus: Entstehung und Folgen

Brummen, Piepen, Summen oder Rauschen im Ohr: Tinnitus klingt für jeden Patienten anders. Bei einigen hörte es sich an wie das Sirren einer Mücke, bei anderen wie das Rattern eines Zuges oder das fiese Kreischen eines Zahnarztbohrers. Die Ohrgeräusche können gleichbleibend intensiv sein oder aber rhythmisch an- und abschwellen.

Von innen kommende Geräusche hat jeder schon einmal erlebt. Verschwinden diese nicht nach kurzer Zeit, liegt ein Tinnitus vor. Ohrensausen ist sehr verbreitet. Jeder Vierte hat schon einmal einen Tinnitus gehabt, wenn auch glücklicherweise meist nur vorübergehend.

Gestörte Hörfunktion

In den allermeisten Fällen können nur die Betroffenen die Töne hören. Mediziner sprechen dann von einem subjektiven Tinnitus. Trotzdem ist ein Piepen im Ohr keine Halluzination. Die Wahrnehmung der Töne beruht auf einer Täuschung des Hörorgans.

Bei einem objektiven Tinnitus hingegen lässt sich der Ton mit speziellen Untersuchungsgeräten feststellen. Tinnitus-Ursache ist dann eine Geräuschquelle nahe dem Innenohr, beispielsweise eine Gefäßveränderung.

Akuter oder chronischer Tinnitus?

Außerdem unterscheiden Mediziner zwischen einem akuten Tinnitus, der weniger als drei Monate besteht, und einem chronischen Tinnitus, der länger als drei Monate vorliegt. Während ein akuter Tinnitus sich häufig spontan bessert, ist das bei einem chronischen Tinnitus eher selten der Fall.

Reduzierte Lebensqualität

Für einige Menschen bleibt der Tinnitus ein lebenslanger Begleiter. Der Leidensdruck ist dabei ganz unterschiedlich – während manche das Brummen im Ohr kaum oder überhaupt nicht stört (kompensierter Tinnitus), bereitet es anderen großen Stress und schmälert ihre Lebensqualität erheblich. Erst dann haben die Tinnitus-Symptome auch einen Krankheitswert. In extremen Fällen kommt es zu Ängsten und Depressionen, sozialer Isolation und zur Berufsunfähigkeit.

Tinnitus – die Schweregrade

Mediziner teilen Tinnitus abhängig von der Belastung, die er für die Betroffenen darstellt, in vier Schweregrade ein (nach Biesinger et al. 1998):

  • Grad 1: Der Tinnitus ist gut kompensiert und stört den Betroffenen nicht
  • Grad 2: Der Tinnitus ist weitgehend kompensiert, tritt aber bei Stille in Erscheinung und wirkt unter Stress und in anderen belastenden Situationen störend
  • Grad 3: Die Tinnitus-Symptome sind eine erhebliche Belastung für Berufs- und Privatleben. Sie haben Störungen im kognitiven, emotionalen und körperlichen Bereich zur Folge. Die Patienten leiden beispielsweise unter Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen sowie Gefühlen von Hilflosigkeit und Resignation
  • Grad 4: Die Dauerbelastungen durch den Tinnitus sind so massiv, dass die Lebensqualität extrem beeinträchtigt ist. Die Betroffenen können ihren Beruf nicht mehr ausüben, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück und leiden unter massiven psychischen Störungen wie Ängsten oder Depressionen

Tinnitus – geistige, soziale und körperliche Folgen

Ein schwerer, nicht kompensierter Tinnitus (Grad 3 und 4) kann verschiedene seelische, soziale und kognitive Störungen nach sich ziehen. Auch körperliche Begleiterscheinungen treten auf.

  • Seelische Folgen – dazu zählen depressive Verstimmungen und Depressionen, Angststörungen und Phobien
  • Körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursache (somatoforme Störungen) – dazu zählen Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, sexuelle Störungen
  • Emotionale Störungen – dazu zählen Konzentrationsstörungen, negative Gedanken, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, Resignation, Zukunftsangst, Verlust des Selbstwertgefühls, Gefühl von Hilflosigkeit sowie Probleme, generell sein Leben zu meistern
  • Soziale Probleme – dazu zählen sozialer Rückzug bis hin zur Isolation, Kommunikationsstörungen, gestörte Beziehungen
  • Organische Störungen, die häufig in Kombination mit Tinnitus auftreten – dazu gehören Muskelverspannung der Halswirbelsäule und der Kiefer- und Kaumuskulatur, nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus), Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Ein- und Durchschlafstörungen
  • Gestörte Hörverarbeitung und -wahrnehmung – dazu gehören Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), verzerrtes Hören (Dyakusis), Recruitment (normales Sprechen wird als zu leise, lautes Sprechen als Schreien empfunden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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zur PFLICHT gehören  !!

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Robot Suicide Missions…..“ Merkt ihr etwas ?? Hinter dem Rücken der Bevölkerung,ohne jegliche Gegenwehr,weil nicht existent….!! „ET“

FREUNDE,

wer uns regiert, darüber brauchen wir nicht diskutieren, welch Ziele SIE 666 minus aber hegen,darüber sollten wir uns schon als OSTSEEANRAINER  Gedanken machen, denn der FEIND ( irrsinnig ) heisst RUSSLAND und in anderen Regionen der Welt die “ strategische Absicherung von Rohstoff-Regionen “ !!  Was die Anwendung unter dem EIS anbetrifft, so ist ebenso der “ RUSSE “  der FEIND…IRRSINN und LEICHTSINN in perversem BÜNDNIS….die REAKTIONEN der /des GEGNERS wird nicht mit “ BLUMEN “  beantwortet werden…!! Also immer ethisch-moralisch am VÖLKERRECHT  vorbei,KRIEGFÜHRUNG OHNE KRIEGSERKLÄRUNG….“ DEUTSCHE WACHT AUF und haut den pervertierten ELITEN auf die schmutzigen FINGER  “  !! Es wird von diesen IRREN immer geplant, dass der GEGNER sich nicht wehrt…an der jetzigen US-STRATEGIE   sehr gut erkennbar aber wie wir sehen , IRRSINN  ….!!! Es werden uns KRIEGSSCHAUPLÄTZE  aufgezwungen, die anderen Interessen dienen aber UNS wird die GEGENREAKTION treffen, das ist krank,satanisch und vor allem GEGEN  das DEUTSCHE VOLK….um letzteres auch noch auszuschalten,werden Vermischungen unter dem Vorwand der MIGRATION getätigt, die aber ganz sicher zur LETHARGISIERUNG  des DEUTSCHEN RESTVOLKES  führen soll….!!  Die REALITÄT ist bereits jetzt unter der “ FLINTEN-USCHI “  sehr genau umrissen….!! Die gerade getätigten Milliarden-Investitionen haben alles das als RÜCKHALT, werden wir uns von diesen verblödeten Eliten ins ELEND treiben lassen ??!!  Es besteht ja jetzt kaum ein WIDERSTAND , alles wird am “ SCHLAFENDEN MICHEL “  vorbei realisiert, die FOLGEN werden extrem böse sein…!!  DENKT immer daran, dass ‚ moderne ‚ KRIEGE immer einen EMF-KRIEG als VORLÄUFER haben, uns dagegen zu schützen wird man EUCH nicht aufzeigen, also : SCHÜTZT EUCH & EURE HIRNE, denn ohne funktionierenden GEIST habt ihr nicht die SPUR einer CHANCE….“ET“

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Egon

WARUM ist kaum GEGENWEHR  vorhanden ? Weil das GRO der MITBÜRGER in LETHARGIE  durch lange geführten und negierten  EMF-KRIEG  gegen die HIRNE versenkt wurde : HAARPISIERUNG  SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSUMFELDER !!!!!!!!
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Robot Suicide Missions
BERLIN
(Eigener Bericht) – Das Planungsamt der Bundeswehr empfiehlt den verstärkten Einsatz militärischer Unterwasserdrohnen. Da diese im Unterschied zu Flugrobotern von der Öffentlichkeit „kaum wahrgenommen“ würden, werde hier ein „baldiger Aufwuchs“ nur auf geringe „politische und gesellschaftliche Widerstände“ stoßen, heißt es in einer soeben erschienenen „Zukunftsanalyse“ der Einrichtung. Wie das Planungsamt weiter ausführt, seien sogenannte Unmanned Underwater Vehicles (UUVs) bereits heute bei „Minenjagd“ und Spionage („Aufklärung“) „fest etabliert“. Als weitere „attraktive“ Nutzungsmöglichkeiten werden die Jagd auf U-Boote, die Absicherung von Offshore-Windparks und Bohrinseln oder Angriffe auf feindliche Schiffe und Geleitzüge genannt. So könne etwa ein „Schwarm“ von „preisgünstigen und simplen UUVs“ allein durch Masse eine „Überlastung der Verteidigungssysteme des Gegners“ herbeiführen, erklären die Autoren der Studie. Langfristig rechnet das Planungsamt nach eigenem Bekunden mit der Einführung „gänzlich autonom“ agierender UUVs, die nicht mehr von Menschen ferngesteuert werden. Dies könne zwar etwa beim „Waffeneinsatz“ zu „großen ethischen Problemen führen“; jedoch stünden die „Fehler“ autonomer UUVs „in keinem Verhältnis zu menschlichen Fehlerraten“, heißt es.
Erhöhte Nutzungsdichte
In einer soeben erschienenen „Zukunftsanalyse“ prognostiziert das Planungsamt der Bundeswehr eine drastische Erhöhung der „Nutzungsdichte“ militärischer Unterwasserdrohnen (Unmanned Underwater Vehicles/UUVs). Nach Auffassung der Behörde werden die im Rahmen ziviler und industrieller Anwendungen gewonnenen Erfahrungen in den kommenden Jahren zu „technischen Optimierungen“ führen, die UUVs eine „eigenständige“ Navigation und Datenauswertung ermöglichen. Wie die Dienststelle weiter ausführt, seien automatische Tauchroboter schon heute in der Lage, mehrere Monate unter Wasser zu bleiben und in Tiefen von bis zu 6.000 Metern vorzudringen. Es sei ihnen damit möglich, Regionen zu erreichen, die für bemannte U-Boote unzugänglich sind – etwa „Eisgebiete“. Am Ende der Entwicklung würden gänzlich „autonome Unterwasserfahrzeuge“ stehen, durch die die deutsche Kriegsmarine ihre „Fähigkeiten“ wesentlich „erweitern“ könne, heißt es: „Diese Fahrzeuge werden in der Lage sein, einen Auftrag auszuführen und die genaue Ausgestaltung ihrer Mission eigenständig nach entsprechenden Kriterien und Parametern zu planen.“[1]
U-Bootjagd per Roboter
Im Folgenden listen die Autoren der Studie eine Vielzahl „militärische(r) Anwendungsmöglichkeiten“ für UUVs auf. Wie sie erklären, sind Unterwasserdrohnen bereits heute bei „Minenjagd“ und Spionage („Aufklärung“) „fest etabliert“, jedoch seien etliche weitere „interessante Nutzung(en)“ denkbar. Zu diesen zählen die Mitarbeiter des Planungsamtes unter anderem die „U-Bootjagd“, die sie als eine der „anspruchsvollsten Aufgaben der Seekriegsführung“ charakterisieren. Vorgeschlagen wird, UUVs mit einem „leistungsstarken aktiven Sonar“ zur Erfassung von „Unterwasserzielen“ auszustatten, um so bemannte „U-Jagdeinheiten“ bei der „Zielverfolgung“ zu „unterstützen“. Während die UUVs aufgrund der von ihnen ausgehenden Sonarabstrahlung entdeckt und angegriffen werden könnten, sei ein „Risiko“ für die beteiligten Besatzungen „ausgeschlossen“, heißt es.
Seegebiete sperren
Für durchaus möglich erachten die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ auch die „Sperrung“ ganzer Seegebiete mittels Unterwasserdrohnen – etwa zur Absicherung von Offshore-Windparks oder Bohrinseln. Konkret beschreiben sie dieses ihrer Ansicht nach „sehr attraktive Szenario“ wie folgt: „Vergleichbar mit der Einsatztaktik von Seeminen, allerdings ohne die für dieses System typische Gebundenheit an einen Ort, könnten UUVs ein bestimmtes Seegebiet bestreifen und entweder als abgesetzte Waffenträger für eine andere (bemannte) Einheit fungieren oder aber, bei entsprechender Autonomie und Einsatzrichtlinien, eigenständig bestimmte Ziele bekämpfen.“
Schwarmattacken
Passend dazu thematisiert die Studie ausführlich von UUVs durchgeführte Kriegsoperationen. So könnten Unterwasserdrohnen „entweder als Waffenträger oder aber als Waffe selbst (‚Suicide Mission‘-Profil) gegen gegnerische Überwasser- und Unterwassereinheiten eingesetzt werden“, heißt es. Besonderes Augenmerk richten die Autoren dabei auf sogenannte Schwarmattacken, bei denen eine ganze Gruppe von UUVs etwa ein Kriegsschiff angreift. Der Gegner sei somit gezwungen, sich gleichzeitig „gegen mehrere Ziele zu verteidigen“, was zur „Überlastung“ seiner Abwehrsysteme führe, erklären die Mitarbeiter des Planungsamts. Wie sie weiter ausführen, sei in diesem Fall die Verwendung von „preisgünstigen und simplen UUVs“ die „sinnvollste Option“, da sie den Angreifer in die Lage versetze, allein durch „Masse“ die feindlichen „Verteidigungslinien“ zu „überwinden“.
Autonome Waffen
Auch bei diesem von ihnen entworfenen Szenario bekennen sich die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ grundsätzlich zur „Autonomie“ unbemannter Unterwasserfahrzeuge. Zwar werfe insbesondere der „autonome Einsatz von Waffen“ gravierende „ethische Probleme“ auf; doch sei eine „garantierte Eingriffsfähigkeit durch einen menschlichen Bediener“ nur bei „massiver Einschränkung des Wirkungsgrades des Fahrzeugs“ möglich, heißt es: „Eine dauerhafte ‚Fernsteuerung‘ bzw. Eingriffsmöglichkeit (könnte) nur durch Kabelverbindungen zwischen Fahrzeug und Basisstation erreicht werden, was die Effektivität und Reichweite so stark beschränkt, dass bis auf wenige Ausnahmen die meisten Einsatzanwendungen für UUVs unattraktiv werden.“ Selbst wenn autonome Systeme „Fehler“ machten, stünden diese „in keinem Verhältnis zu menschlichen Fehlerraten sowie den Kosten und Einschränkungen …, die alternativ durch bemannte Systeme verursacht würden“, erklären die Autoren.
Geringe Widerstände
Folgerichtig empfehlen die Mitarbeiter des Planungsamts der Bundeswehrführung, sich verstärkt mit der Entwicklung und Beschaffung von Unterwasserdrohnen zu befassen. Dabei ist ihrer Ansicht nach davon auszugehen, „dass die gesellschaftliche Anerkennung für den Einsatz von unbemannten Systemen zunimmt, wenn eine entsprechende Verbreitung zivil genutzter Systeme für zusätzliches Vertrauen in ihre Einsatzfähigkeit und Zuverlässigkeit sorgt“. Ein „baldiger Aufwuchs“ bei UUVs sei zudem relativ unproblematisch, da diese von der Öffentlichkeit „kaum wahrgenommen“ und somit nur geringe „politische und gesellschaftliche Widerstände“ provozieren würden, heißt es.
Wettrüsten
Apodiktisch verlangen die Verfasser der „Zukunftsanalyse“ schließlich, sich auf ein – von ihnen offenbar als unabwendbar erachtetes – Wettrüsten im Bereich Unterwasserdrohnen einzustellen: „Fremde Marinestreitkräfte, die nicht zwangsläufig zu den Bündnispartnern Deutschlands gehören, haben bereits jetzt geringere politische und gesellschaftliche Widerstände bei der Nutzung von unbemannten Systemen zu überwinden – ihre derzeitige ‚Zurückhaltung‘ liegt überwiegend in der derzeit noch nicht zufriedenstellenden technischen Ausreifung begründet. Es ist jedoch davon auszugehen, dass bei entsprechender technologischer Reife unbemannte Unterwasserfahrzeuge verstärkt Einsätze fahren werden und damit auch als Einsatzpartner, aber auch Einsatzgegner der deutschen Streitkräfte in Aktion treten werden.“

FREUNDE, lasst Euch nicht für DUMM  verkaufen und übertölpeln…..die wollt IHR wählen ?? 

Ich befürchte SCHLIMMES, JA…!!??

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Eine ‚ Neue Sau ‚ wird vorbereitet,durchs Dorf zu laufen…ASPIRIN gegen KREBS…“ET“

FREUNDE, mehrfach wies ich daraufhin, dass es der BIG PHARMA,primär der us-amerikanischen nur um PROFIT geht, da werden “ STUDIEN “  zusammengelogen,die nicht,absolut nicht belegt sind,sondern nur “ VERKAUFSARGUMENTE “ sind, das schmälert den WERT von ASS nicht aber die INDIKATIONSSTELLUNGEN dürfen nicht zusammengedichtet werden…das tun SIE  666 minus, jedoch generell…der PATIENT kann das NIE nachprüfen, der ARZT ist im ABHÄNGIGKEITSVERHÄLTNIS   !!!! Ich persönlich nehme nach Warnschuss, ASS seit über 30 Jahren, natürlich unter stetiger Kontrolle der Blutwerte….!!

FREUNDE,

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auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

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Egon

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120 Jahre Aspirin: Karriere eines Schmerzmittels

17.08.2017, 12:39 Uhr | hex/cfm, AFP

http://www.t-online.de/gesundheit/heilmittel-medikamente/id_81857214/120-jahre-aspirin-karriere-des-schmerzmittels.html

 

120 Jahre Aspirin: Karriere des Schmerzmittels. 120 Jahre Aspirin: Karriere des Schmerzmittels (Quelle: Purestock)

In der Verbindung von Salicylsäure mit simpler Essigsäure fand Hoffmann die Formel für ein Medikament, das Schmerzen lindert, Fieber senkt und entzündungshemmende Eigenschaften hat: Aspirin. (Quelle: Purestock)

Es ist eines der populärsten Arzneimittel überhaupt: Aspirin hat wie kaum ein anderes Medikament Medizingeschichte geschrieben. Die Karriere des Schmerzmittels begann vor nunmehr 120 Jahren ganz unspektakulär mit der chemischen Formel Acetylsalicylsäure, kurz ASS.

Am 10. August 1897 gelang es dem jungen, bei Bayer beschäftigten Chemiker Felix Hoffmann erstmals, die Acetylsalicylsäure in einer chemisch reinen und stabilen Form zu synthetisieren. Salicylsäure ist ein Pflanzenhormon und galt als altbekanntes Naturheilmittel, dessen schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung seit über 2000 Jahren bekannt war. Schon Hippokrates soll seinen Patienten Aufgüsse aus der Rinde des Weidenbaums (lateinisch Salix) verordnet haben, in dem die Säure enthalten ist.

Anfangs gab es erhebliche Nebenwirkungen

Salicylate bekam auch Hoffmanns Vater gegen sein Rheuma. Die Behandlung hatte allerdings erhebliche Nebenwirkungen: Die Säure verursachte Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Mund und Magen. Um das Leiden seines Vaters erträglicher zu machen, begann der Sohn zu experimentieren.

In der Verbindung von Salicylsäure mit simpler Essigsäure fand Hoffmann die Formel für ein haltbares und verträgliches Medikament, das Schmerzen lindert, Fieber senkt und entzündungshemmende Eigenschaften hat – ohne die unangenehmen Nebenwirkungen der Salicylsäure. Zwei Jahre später, 1899, brachten seine Arbeitgeber das Medikament auf den Markt – unter dem patentierten Handelsnamen Aspirin, mit dem bald alle Welt den Wirkstoff identifizierte.

Die genaue Wirkweise blieb lange unbekannt

Mehr als 70 Jahre blieb die Wirkweise von Aspirin ungeklärt. Erst 1971 wies der britische Pharmakologe John Vane nach, dass Acetylsalicylsäure die Synthese bestimmter Botenstoffe – sogenannter Prostaglandine – hemmt und damit die Schmerz- und Entzündungsreaktion lindert. Vane erhielt dafür 1982 den Nobelpreis für Medizin.

Aspirin als Alleskönner – auch Krebsvorbeugung wird erforscht

Heute ist der Wirkstoff weder aus der Hausapotheke noch aus der Hightechmedizin wegzudenken. Das Mittel lindert nicht nur alle Arten des Kopfschmerzes vom Kater bis zur Migräne, wird gegen Rücken- sowie Gelenkschmerzen eingesetzt und wirkt fiebersenkend und entzündungshemmend. Erwiesen ist auch, dass ASS das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen senken kann, weil es blutverdünnend wirkt.

Auch eine mögliche vorbeugende Wirkung gegen bestimmte Krebsarten wird erforscht. So scheint Acetylsalicylsäure bei langjähriger Einnahme das Darmkrebsrisiko zu senken. Auch das Risiko, an Krebs zu sterben, war in Studien geringer. Der Mechanismus ist noch nicht ganz klar. ASS beeinflusst Entzündungsprozesse im Körper positiv. Diese wiederum können an der Krebsentstehung beteiligt sein.

Achtung: ASS wirkt blutverdünnend

Allerdings raten Experten unter anderem vom Deutschen Krebsforschungszentrum von einer dauerhaften Einnahme von Aspirin zur Krebsvorbeugung ab. Denn das Mittel kann erhebliche Nebenwirkungen haben. ASS bewirkt nicht nur eine Blutverdünnung und wird daher etwa nach einem Herzinfarkt gegeben. Es fördert zugleich die Blutungsneigung, was zu gefährlichen Blutungen im Gehirn und im Magen-Darm-Trakt sowie zu Geschwüren führen kann. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit oder Sodbrennen.

Ob jemand von den Vorteilen profitiert oder eher unter den Nebenwirkungen leidet, hängt den Forschern zufolge unter anderem von der genetischen Veranlagung ab. Schmerzmittel seien „keine Lutschbonbons“, warnt daher die Deutsche Schmerzgesellschaft.

 

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