Rechtsterrorist aus Rostock : Jan-Hendrik Hammer…..oder inszenierte INSZENIERUNG…?! Es stinkt wiederum gewaltig….“ET“

FREUNDE,

ich werte diesen Vorgang nicht, stelle nur die Frage, ob diese INSZENIERUNGEN aus dem Ruder gelaufen sind oder plumpe Absicht sind….es gab vorher ja mehrere INSZENIERUNGEN in der ART….was also,wenn es wahr wäre,dass besagter

RA Hammer der    VIZEPRÄSIDENT  der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist ???

Wie gesagt, ich will das nicht kommentieren,kenne aber die extremen Expansionen ISRAELS in Rostocker lukrativer Immobilienlagen ( natürlich strategisch wichtiger…!! Hafen,Hafenanlagen nebst Immobilien….!!),die Verquickung mit der TREUHAND und deren Ablegern in FLORIDA sowieso…!!

WAS schert dieses Pack VOLKES EIGENTUM ??   NICHTS…es nimmt es sich einfach…!!

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Rechtsterrorist aus Rostock:Jan-Hendrik Hammer

Linksunten fehlt, eigentlich wäre dieser Eintrag dort gelandet. Was solls.

Wie aus den Medien bekannt, fand heute Morgen in Rostock eine Razzia bei zwei mutmaßlichen Rechtsterroristen statt. Einer ist ein bisher unbekannter Bulle, der andere ist FDP-Mitglied(!) und Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und heißt Jan-Hendrik Hammer.
Die Ostsee-Zeitung schrieb: „Nach internen Informationen wohnt in dem Haus in Alt Bartelsdorf ein Rostocker Rechtsanwalt und Bürgerschaftsabgeordneter. Der 45-Jährige ist Mitglied und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender des Rostocker Wählerbündnisses „Unabhängige Bürger Für Rostock – UFR“, dem auch Oberbürgermeister Roland Methling und seine Ehefrau angehören.“[1]

Stv. Fraktionsvorsitzender von UFR ist ebendieser J-H. Hammer, was sich der Seite der Rostocker Bürgerschaft entnehmen
läst. Da findet sich auch ein Foto.[2]

Zur FDP-Mitgliedschaft siehe [3].

Dem „Anwaltsverzeichnis“ lässt sich weiterhin die Anschrift entnehmen: [4]

Telefon: 0381 – 37 79 39 50
Fax: 0381 – 37 79 39 52
E-Mail: info@rae-hammer.de
Rosa-Luxemburg-Straße 14
18055 Rostock

[1] http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/SEK-Einsatz-gegen-mu…
[2] http://ksd.rostock.de/bi-m/kp020_m.asp?KPLFDNR=1000021
[3] https://www.nnn.de/lokales/rostock/fdp-und-ufr-trennen-sich-id13176606.h…
[4] https://www.anwaltsverzeichnis.de/rechtsanwaelte/rechtsanwalt/jan_hendri…

Alerta!

webadresse:
Lizenz des Artikels und aller eingebetteten Medien:
Public Domain (cc0): Weiternutzung ohne Einschränkung. Gemeinfrei im Sinne der Public Domain

Linksunten fehlt, eigentlich wäre dieser Eintrag dort gelandet. Was solls.

Wie aus den Medien bekannt, fand heute Morgen in Rostock eine Razzia bei zwei mutmaßlichen Rechtsterroristen statt. Einer ist ein bisher unbekannter Bulle, der andere ist FDP-Mitglied(!) und Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und heißt Jan-Hendrik Hammer.
Die Ostsee-Zeitung schrieb: „Nach internen Informationen wohnt in dem Haus in Alt Bartelsdorf ein Rostocker Rechtsanwalt und Bürgerschaftsabgeordneter. Der 45-Jährige ist Mitglied und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender des Rostocker Wählerbündnisses „Unabhängige Bürger Für Rostock – UFR“, dem auch Oberbürgermeister Roland Methling und seine Ehefrau angehören.“[1]

Stv. Fraktionsvorsitzender von UFR ist ebendieser J-H. Hammer, was sich der Seite der Rostocker Bürgerschaft entnehmen
läst. Da findet sich auch ein Foto.[2]

Zur FDP-Mitgliedschaft siehe [3].

Dem „Anwaltsverzeichnis“ lässt sich weiterhin die Anschrift entnehmen: [4]

Telefon: 0381 – 37 79 39 50
Fax: 0381 – 37 79 39 52
E-Mail: info@rae-hammer.de
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[1] http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/SEK-Einsatz-gegen-mu…
[2] http://ksd.rostock.de/bi-m/kp020_m.asp?KPLFDNR=1000021
[3] https://www.nnn.de/lokales/rostock/fdp-und-ufr-trennen-sich-id13176606.h…
[4] https://www.anwaltsverzeichnis.de/rechtsanwaelte/rechtsanwalt/jan_hendri…

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Diese Nachricht ist weder geprüft noch erhebt sie das Recht darauf,es ist nur die Abhandlung eines Geschehens und eine Situation, die mehrfach herbeigeführt wurde…!! Da der STAATSSCH(M)UTZ der Meister der INSZENIERUNGEN ist und dafür mit Regelmässigkeit glänzt, ich mehrfach persönlich die ABART dieser STROLCHE erfahren durfte, nehme ich an, dass der Wahrheitsgehalt nicht gering ist….Herr MAAßEN und Herr MAAS schlagen da in dieselbe Kerbe…gleiches Kaliber….!!

Die “ Inszenierer des STAATES “ werden sich zu verantworten haben….Theodor Körner…“ET“

  DAS IST LÜGE;DAS IST VORSATZ : STAATSINSZENIERER BRECHEN JEDES GESETZ Das sage ich, „ET“, aus eigener Erfahrung  !!   “ IM “ Larve-Inszenierung = 8 monatige Einzelhaft mit Mikrowellenbestrahlung und radioaktiven Isotopen a la “ Litvinenko“ Maas räumt „großes Staatsversagen“ … Weiterlesen

FREUNDE,

“ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

wer die SCHÖPFUNG so mit FÜSSEN tritt, braucht sich um den LETZTEN RICHTERSPRUCH  nicht sorgen, denn das TOR zur HÖLLE ist weit geöffnet, „…das wäre IHR Preis gewesen …“  oder anders, “ das ist der PREIS für das materiell-egomane FEHLVERHALTEN „, dabei sehen wir Menschen uns nur als OPFER, um die anderen GESCHÖPFE des Mikro-und Makrokosmus kehrt sich NIEMAND,korrekt, kaum jemand…..!!!  Danke an die, die mir zugehört haben und handelten/handeln…FRAGE an die, die die WERTE missverstehen;

“ Was erwartet IHR vom LETZTEN GERICHT..? “   WER so seinen EID bricht, der braucht sich um den LOHN nicht bangen: HÖLLE auf ewig…ich kann es niemandem gönnen aber real musste ich es am eigenen Leibe mehrfach erfahren…satanische GREUEL…!!

 

 

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Fachidioten als EXPERTEN darstellen, welch eine SCHIZOPHRENIE der GESELLSCHAFT,einfach nur IRRE…EU-DEMENZ-Patent,egon tech „ET“

FREUNDE, es hat ja kaum noch Sinn,sich über eine GESELLSCHAFT aufzuregen, die vollkommen verkommen ist und nur noch aus LÜGE & VERDUMMUNG  besteht….leider merken es die ‚ Betroffenen ‚ nicht mehr und damit dechnen diese DIENER LUZIFERS genau…und haben ERFOLG, die LÜGE ist bevorzugtes GUT der MENSCHEN , sie wollen beschi…werden, das ist abartig aber leider wahr…“ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

NEU & WICHTIG = VOLKSGESUNDHEIT : Studie sieht fettarme Milchprodukte als Parkinson-Risiko…BABS-I-AMIPEC-Q …Demenzpatent „ET“

FREUNDE, bitte erkennt, was SIE  666 minus,  als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, … Weiterlesen

https://techseite.com/?s=EU-Patent+Demenz&submit=Suchen

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

Vielleicht erkennt IHR nun, warum solche STROLCHE mich liquidieren wollen…!!!???  „ET“

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Demenz

Die vier häufigsten Formen der Vergesslichkeit

25.04.2017, 09:40 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_80234664/demenz-das-sind-die-vier-haeufigsten-demenz-formen.html

Demenz: Das sind die vier häufigsten Demenz-Formen. Eiweißablagerungen im Gehirn verursachen Demenz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eiweißablagerungen im Gehirn verursachen Demenz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Alzheimer-Krankheit ist die bekannteste Form von Demenz. Doch neben ihr gibt es noch eine Reihe weiterer Erkrankungen, die mit dem Abbau der geistigen Fähigkeiten einhergehen. Die vier häufigsten Gesichter der Demenz.

Alle Demenzerkrankungen gehen mit dem Verlust der geistigen Fähigkeiten einher. So gehören Vergesslichkeit, Sprach- und Denkstörungen, Orientierungsprobleme sowie Veränderungen in der Wahrnehmung und der Persönlichkeit zu den typischen Symptomen.

Experten unterscheiden zwischen primärer und sekundärer Demenz

Die Auslöser einer Demenz sind unterschiedlich. So sprechen Ärzte von einer primären Demenz, wenn die Erkrankung durch das Absterben von Zellen direkt im Gehirn entsteht. Rund 90 Prozent der Demenzen sind primäre Formen. Heilbar sind sie nicht, da die verlorenen Zellen nicht wieder hergestellt werden können. Allerdings kann der Verlauf der Erkrankung in vielen Fällen hinausgezögert werden.

Sekundäre Demenzen hingegen haben ihren Ursprung in einer anderen Grunderkrankung, etwa in einem Tumor, einer Alkoholsucht oder Medikamentenmissbrauch. Auch Hirnverletzungen können zu einer sekundären Demenz führen. Entgegen der primären Demenz ist die sekundäre Demenz bei rechtzeitiger Behandlung in einigen Fällen heilbar.

Die vier häufigsten Gesichter einer Demenz

Die primäre Demenz zeigt sich besonders in Form von vier Gesichtern. Die Alzheimer-Erkrankung ist dabei das bekannteste. Daneben zählen die vaskuläre Demenz, die Lewy-Körperchen-Krankheit sowie die frontotemporale Demenz zu den Erkrankungen, bei denen das Gehirn Schaden nimmt.

Alzheimer-Krankheit: Zwei Eiweiße legen das Gehirn lahm

In Deutschland leben nach Angaben der Alzheimer Initiative Forschung e.V. rund 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit. Charakteristisch sind Eiweißablagerungen zwischen und in den Nervenzellen im Gehirn, die schließlich zum Absterben führen.

Zum einen sind das die sogenannten Beta-Amyloid-Proteine, die vom Körper nicht abgebaut werden können. Sie verklumpen und lagern sich zwischen den Nervenzellen ab. Zum anderen gibt es das Tau-Protein. Es befindet sich im Inneren der Nervenzellen. Bei einem gesunden Gehirn sorgt es für Stabilität und ist für den Informationsaustauch zuständig. Bei Alzheimer hingegen ist das Eiweiß fehlerhaft und bildet kleine Faserbündel (Tau-Fibrillen). Den Zellen fehlt nun der nötige Halt. Sie sterben ab.

Vaskuläre Demenz: Durchblutungsstörungen beeinflussen das Gehirn

Bei der vaskulären Demenz hingegen sind es Durchblutungsstörungen, welche die Gehirntätigkeit beeinträchtigen. Das Gehirn bekommt nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Die Nervenzellen nehmen Schaden. So kann beispielsweise ein Schlaganfall eine vaskuläre Demenz auslösen. Verkalkte Arterien und Bluthochdruck gehören ebenfalls zu den Risikofaktoren.

Schätzungen der Alzheimer Forschung Initiative e.V. zufolge sind etwa 15 Prozent aller Demenzen zumindest teilweise gefäßbedingt. Die vaskuläre Demenz ist somit die zweithäufigste Form der Demenz. Mischformen sind ebenfalls möglich.

Lewy-Körperchen-Demenz: Kommunikation zwischen Nervenzellen unterbrochen

Bei der Lewy-Körperchen-Krankheit spielen, wie bei Alzheimer auch, Eiweiße eine bedeutende Rolle: die sogenannten Lewy-Körperchen. Sie behindern im Groß- und Stammhirn die Kommunikation zwischen den Nervenzellen. In Folge sterben diese ab. Optische, aber auch akustische Halluzinationen gehören bereits im frühen Stadium der Erkrankung zu den typischen Symptomen. Muskelzittern sowie eine instabile Körperhaltung zählen ebenfalls zum Krankheitsbild. Etwa fünf bis zehn Prozent der Demenzen gehen auf diese Erkrankungsform zurück.

Frontotemporale Demenz: Hirnregion hinter der Stirn betroffen

Bei der frontotemporalen Demenz (FTD) sind die Hirnregionen hinter der Stirn und den Schläfen betroffen. Die degenerativen Veränderungen finden somit im Bereich des Schläfenlappens und des Stirnlappens statt, von wo aus die Emotionen und das Sozialverhalten gesteuert werden. Auch hier spielen krankhafte Eiweiße in den Nervenzellen eine Rolle, sogenannte „Picksche Körper“.

Weniger als zehn Prozent der Demenz-Patienten sind von der FTD betroffen. Das Erkrankungsalter liegt meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. Anders als bei Alzheimer leiden die Betroffenen in der Anfangsphase nicht unter Vergesslichkeit, sondern unter starken Persönlichkeitsveränderungen und Verhaltensauffälligkeiten

SCHWACHSINN  und IGNORIERUNG der wahrhaften URSACHEN, das ist neuzeitliche INQUISITION…..!!  „ET“

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KREBSENTSTEHUNG : Welch idiotische Fragestellung von “ Experten „…weit über 90% des Krebses entstehen durch “ Psycho-emotionalen STRESS „….siehe Stresspatent-egon tech „ET“

FREUNDE, dass sich diese IDIOTEN auch noch ‚ EXPERTEN ‚ nennen lassen, ist HOHN, Verhöhnung der Betroffenen, ihnen wird eine zerstörerische CHEMO – THERAPIE  nicht nur suggeriert, sondern aufgenötigt, das ist kriminell…!!!  Kaum ein ISRAELI lässt sich eine CHEMO  überstülpen und die Heilungschancen sind extrem höher als hier…warum wohl ?? Weil die ZIONS das von mir geklaute Wissen verabreichen,keine NEBENWIRKUNGEN aber hohe HEILUNGSAUSSICHTEN !!!  Das ist WISSENSHÖCHSTSTAND  und die ERWÄHLTEN nehmen sich das, was das BESTE ist…dass ich , „ET“, dem im WEGE stehe, ist doch klar und die DIENST-SCHERGEN  von MAAS & MAAßEN tun ihr bestes, mich aus dem Wege zu räumen, wie gerade mit extremer    “ ARSEN-INTOXIKATION “  nachprüfbar und pervers, denn welcher Arzt kann schon eine ARSEN-Intoxikation diagnostizieren ?? Erst auf mein Drängen wurde es nach der 3. Probenentnahme hochgradig nachgewiesen und die eingeleitete HIGH-TECH-DETOXIMINATION  liess mich überleben,alle Blutwerte waren total im Keller…!!  Das ist MORD, das ist tiefstes Mittelalter aber man sieht genau die VERURSACHER….und OPUS DEI….INQUISITION = SATANISMUS =ZIONISMUS….noch irgendwelche FRAGEN…??

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Egon

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Besteht ein Zusammenhang zwischen seelischer Belastung und Krebs?

(  soetwas können nur Fachidioten sagen   !! )

31.08.2017, 14:23 Uhr | hex/cfm, AFP, AM

 http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/krebs/id_82003692/seelische-belastung-und-krebs-steht-das-im-zusammenhang-.html
Seelische Belastung und Krebs: Steht das im Zusammenhang?. Verursacht Stress wirklich Krebs? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Suppofamily)

Dass psychische Belastungen eine maßgebliche Rolle bei der Krebsentstehung spielen, konnte bislang wissenschaftlich nicht überzeugend bestätigt werden. (Quelle: Suppofamily/Thinkstock by Getty-Images)

Dass die Gesundheit von Körper und Geist im Zusammenhang steht, trifft in vielen Fällen zu. So kann Stress sich negativ auf die Verdauung auswirken, oder Liebeskummer auf den Magen schlagen. Ob psychische Belastungen das Entstehen von Krebs im Körper begünstigen, ist jedoch nicht erwiesen. Viele Menschen glauben allerdings an einen Zusammenhang, wie eine Studie zeigt.

Trotz mangelnder wissenschaftlicher Belege glauben viele Menschen, dass psychische Belastungen Auslöser für Krebs sein können. In einer Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg zeigten sich 61 Prozent überzeugt, dass seelische Probleme und Stress Krebs verursachen.

Mittel zum Stressabbau begünstigen Krebsentstehung

Dass psychische Belastungen eine maßgebliche Rolle bei der Krebsentstehung spielen, konnte bislang wissenschaftlich allerdings nicht überzeugend bestätigt werden. Nur wenn Stress und andere Belastungen dazu führen, dass Menschen vermehrt rauchen, Alkohol trinken und sich ungesund ernähren, besteht nachgewiesenermaßen ein erhöhtes Risiko. Krebsforscher gehen zudem davon aus, dass bei der Entstehung von Krebs in der Regel viele verschiedene Faktoren zusammenspielen.

Kann eine positive Haltung Heilungsprozesse begünstigen?

Das Meinungsforschungsinstitut GfK befragte im Juli und August insgesamt mehr als 2000 Menschen zwischen 14 und 70 Jahren zum Thema Psyche und Krebs. Bei der Frage, ob eine kämpferische Grundhaltung die Prognose verbessert, zeigte sich ein ähnliches Bild. 84 Prozent sind überzeugt, dass eine kämpferische und positive Herangehensweise die Überlebenschancen erhöht. Von den aktuell Erkrankten waren es sogar über 90 Prozent, die dieser Aussage zustimmten.

Untersuchungen konnten allerdings bisher keine einheitliche Antwort auf die Frage geben, ob eine bestimmte Art des Umgangs mit Krebs den Krankheitsverlauf oder die Überlebenszeit maßgeblich beeinflusst. Eine positive Einstellung kann nach Angaben der Krebsexperten für die Betroffenen hilfreich sein, aber auch das Zulassen von Gefühlen wie Angst, Traurigkeit oder Wut, die eine schwere Erkrankung mit sich bringt.

Die „Krebspersönlichkeit“ gilt als überholt

Die Annahme, dass es eine sogenannte Krebspersönlichkeit gibt, ist der Studie zufolge dagegen offenbar zum Großteil aus den Köpfen verschwunden. Als „Krebspersönlichkeit“ wurde häufig ein Persönlichkeitstyp beschrieben, der zur Melancholie neigt, angepasst lebt und Gefühle schwer zum Ausdruck bringen kann.

Das ist aber längst überholt, weil es auch dafür keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt. Rund 72 Prozent der Befragten denken daher auch nicht, dass Menschen, die eine gehemmte Persönlichkeit haben und unfähig sind, starke Gefühlsäußerungen zu zeigen, Krebs bekommen.

Experten warnen vor erhöhtem Druck für Betroffene

Den Glauben an einen Zusammenhang zwischen Psyche und Krebs erklären die DKFZ-Experten mit dem Versuch, selbst eine Erklärung für die Diagnose zu finden und diese in die Lebensgeschichte einzuordnen – manchmal verknüpft mit der Hoffnung, den Krankheitsverlauf im positiven Sinn selbst beeinflussen zu können.

Dies könne aber auch dazu führen, dass Betroffene Schuldgefühle entwickeln. „Wenn zudem das Umfeld dem Patienten vermittelt, er sei selbst für sein Krankwerden verantwortlich, kann das eine große Belastung sein“, schreiben die Krebsexperten. Gleiches gelte für die verbreitete These, dass eine kämpferisch-positive Einstellung die Prognose verbessere. Auch dies könne Betroffene unter Druck setzen.

Noch nie habe ich soeinen SCHWACHSINN gehört—–ZWECKLÜGEN/ZWECKOPTIMISMUS !!!  “ ET „

Psycho-Emotionaler STRESS , KREBS,DEPRESSION etc. !!

© fotolia / Sebastian Kaulitzki http://www.spektrum.de/news/wenn-depression-krebs-waere/1327123 © Aaron Filler / CC-BY-SA-3.0 CC BY-SA http://www.spektrum.de/news/merkwuerdiger-befund-im-hirnscan/1315509 BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration https://techseite.wordpress.com/2015/02/11/ohne-entstressung-gibt-es-keine-entgiftung/ FREUNDE; es ist eine alte Binsenweisheit, dass, wenn man eine Zelle stetig unter Stress setzt,sie nicht mehr in der … Weiterlesen

Volksseuche Nr.1 ist der “ Psycho-Emotionale STRESS “ ,als physikalischer Stressor mit 1000 % Abstand weit führend …BABS-I-ANTISTRESS-KOMPLEX “ ET „

VOLKSKRANKHEIT Nr.1 ; “ Psycho-Emotionaler Stress “ , Stresspatent egon tech…BABS-I-Komplexsystem !! Veröffentlicht am 02/07/2016 FREUNDE, die Pathologien des ZNS und Immunsystems sind explodiert und nehmen immer noch zu, WARUM ?? https://techseite.wordpress.com/?s=Stress&submit=Suchen GRUND: Die mit 1000 % Abstand zugenommenen physikalischen … Weiterlesen

Kann Stress Krebs fördern?…Was für eine Frage ? Und ob, Stress ist Ursache von weit über 90 % aller Erkrankungen,explizit KREBS…“ Fehlinformation an die Zellen = falsche Teilungsrate „…BABS-I-Antistress-Komplex „ET“

Psycho-Emotionaler STRESS ist zu weit über 90 % URSACHE aller Erkrankungen, natürlich auch für KREBS, die FEHLINFORMATION von Botenstoffen zur Zellteilung,vermehrte Zellteilung zur falschen Zeit ist halt  KREBS….!!  Lest nach, welche Patente ich darüber machte, die weltweit ihresgleichensuchen und die … Weiterlesen

Hitzewallungen,Klimakterium,Hormonumstellungen….BABS-I-Antistress-Komplex „ET“

  Liebe Damen im,um das Klimakterium,der 2.grössten Hormonumstellung im weiblichen Zyklus,eine nicht immer unproblematische Lebensphase mit mehr oder weniger Beeinträchtigungen der Lebensqualität…!!  Antistress-Nano-Hydro-Gele im BABS-I-Komplexsystem sind exzellent wirksam, ohne jegliche negativen Nebenwirkungen und immens wirksam zur Schaffung einer  BESSEREN LEBENSQUALITÄT….d.h. … Weiterlesen

FREUNDE , ein derart komprimiertes und hohes WISSEN bekommt ihr NIRGENDWO ich bekam es als LEIHGABE  vom SCHÖPFER;  für EUCH…

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„Widerwärtig“ …das ist dieses kritiklose NACHGEPLAPPER der ZIONPRESSE, nur noch LÜGE und ENTSTELLUNG…welch ein pervertiertes System…“ET“

Kann denn dieses grossgezogene KÜKEN auch noch etwas anderes, als LÜGEN und UNTERSTELLUNGEN zu wiederholen und FRAGESTELLUNGEN nach den URSACHEN dieses geschaffenen ,beispiellosen CHAOS richtigzustellen ??? NEIN, das ist SYSTEM, das ist LÜGENSYSTEM und da sind sie eben die NUTZNIESSER, nicht WIR, die BÜRGER….da rühmt man sich auch noch mit der SCHICHT “ BÜRGER „, die durch den “ EMF-KRIEG “  gegen die HIRNE schon nicht mehr überstanden haben…das ist deren GRADMESSER, wieweit SIE 666 minus, es noch treiben können….die VERKOMMENHEIT  ist grenzenlos,wie die DUMMHEIT….“ET“

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EgonFREUNDE, es sind einfach nur BÜTTEL, erkläre mir doch jemand den UNTERSCHIED zwischen GESTAPO und VERFASSUNGSSCHUTZ…!! 

Gibt es nicht ?

Doch, die TECHNOLOGIE der Zerstörer heute….!!

!! WIDERWÄRTIG !!

Ich musste mir die INSZENIERUNGEN dieser STROLCHE mehrfach antun lassen …aber das MAß ist voll…!!!  Lest mein „CV „

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„Widerwärtig“  ( ja, die stetigen Wiederholungen von LÜGE und VERDREHUNG…“ET“ )

Schwesig beklagt neues Ausmaß an Rassismus

31.08.2017, 07:58 Uhr | dpa

"Widerwärtig": Schwesig beklagt Rassismus im Wahlkampf. Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern,kritisiert das Ausmaß des Rassimus im Bundestagswahlkampf. (Quelle: Jens Schicke)

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern,kritisiert das Ausmaß des Rassimus im Bundestagswahlkampf. (Quelle: Jens Schicke)

Im Wahlkampf ist es mehrfach zu rassistischen Angriffen auf Politikern gekommen. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat das neue Ausmaß rassistischer Beleidigungen im Bundestagswahlkampf kritisiert.

Als Beispiele nannte die SPD-Politikerin in der „Mitteldeutschen Zeitung“ vom Donnerstag die Attacken gegen die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz und den afrikanisch-stämmigen SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby, aber auch die Störung von Wahlkampfveranstaltungen durch Flüchtlingsgegner etwa bei Auftritten von Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Die Angriffe seien „widerwärtig“, sagte Schwesig, kämen aber nicht nur aus dem NPD-Umfeld: „Es gibt auch in der AfD Rassisten und Extremisten.“ Das werde durch die „unsäglichen Äußerungen“ des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland über Özoguz deutlich.

Gauland hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung davon gesprochen, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung in der Türkei zu „entsorgen“. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nannte die AfD in der „Rhein-Zeitung“ „eine Schande für Deutschland“.

FREUNDE, sagt mir wo das MASS ist, bei   MAASS und MAAßEN ??  Man wird sie zur Verantwortung ziehen und das bald, denn der KRUG der LÜGE geht solange zu Wasser, bis er bricht…!!

 

 

                          Herr MAAßEN,tauchen ihre Schergen mit den dunklen LIMOUSINEN nochmals in meiner Nähe auf….werden SIE erleben, was es bedeutet,Menschen durch INSZENIERUNGEN mundtot machen zu wollen…..lesen , SIE 666 minus, mein „CV“ und vor allem meineZeit in MOSKAU………………!!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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WARUM erklärt niemand dieser idiotischen ,getürkten US-Studien, dass die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer die schrecklichsten SCHÄDEN in THORAX und ZNS verursachen ??? BABS-I-ANTITOX-Inhalat „ET“

FREUNDE, es müsste normalerweise den allerdümmsten auffallen, dass die “  ungeblockten & uninformierten “ SILIZIUM-PARTIKEL das allergrösste SCHADPOTENTIAL in HIRN UND THORAX haben, stattdessen aber läuft der DÖDEL-BÜRGER denen hinterher, die dem DIESELGATE Tür und Tor öffnen,um die Deutsche Autoindustrie zu zerstören….!!  Dass aber die HIRNE und oberen Atemwege durch AS 03 nm , zerstört werden und diese im HIRN auch noch als CHIP fungieren, sagt von den IDIOTEN niemand…könnte ja JOB und KARIERE kosten…denn da verstehen die 666 minus, keinerlei SPASS…ich kenne das vielfach….!!  Wenn IHR aber euer Leben und das eurer Kinder liebt, so hört darauf, was ich sage und worüber ich geschütztes WISSEN für EUCH bereithalte….allein die DUMMHEIT ist grösser…ich fasse es einfach nicht…!!

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Egon

 
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Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub
Stand02/2010
Zahlreiche wissenschaftliche Studien in den USA und Europa befassen sich mit der
Staubproblematik im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Wirkungen auf den Menschen,
insbesondere mit der Fragestellung, ob Schwebstaub in der Umgebungsluft (TSP, PM
10
, PM
2,5
und
ultrafeine Partikel) mit kurz- bzw. langfristigen Gesundheitseffekten verbunden sind. Die
umfangreichste epidemiologische Langzeit-Studie ist bisher die American Cancer Society Studie
(ACS-Studie), die ca. 550.000 Erwachsenen in 154 Städten über einen Zeitraum von 8 Jahren
beobachtet hat.
Stäube sind im allgemeinen Feststoffpartikel. Aber auch Gase (z.B. Stickoxide, Schwefeloxide,
Ammoniak) und Flüssigkeiten bilden in der Luft Partikel. Die Partikel (Particulate Matter: PM)
werden hinsichtlich ihrer Partikelgröße (hier einem Durchmesser) unterschieden:
Gesamtschwebstaub (total suspended particulates, TSP): Partikel bis zu rund 30 μm
inhalierbarer Schwebstaub (thoracic particulates, PM
10
) = Feinstaub: Partikel < 10 μm
lungengängiger Schwebstaub (respirable particulates, PM
2,5
): Partikel < 2,5 μm
Ultrafeine Partikel (UP): Teilchen < 0,1 μm.
Daneben werden die chemische Zusammensetzung und die Gesamtoberfläche betrachtet. Die
chemisch-physikalischen Eigenschaften beeinflu
ssen das Verhalten in der Umwelt, wie den
Transport, die Verweildauer und die Aufnahme in der Lunge [37]. Je kleiner die Teilchen sind, um
so besser können sie in die Atemwege vordringen. Zum Beispiel PM
2,5
gelangen bis in die
Lungenbläschen [31].
Partikel können aus natürlichen oder aus anthropogenen Quellen stammen. Natürliche Quellen
können unter anderem Prozesse der Bodenerosion, Sandstürme, Waldbrände, Vulkanausbrüche,
aber auch biogene Stäube (Pilze, Sporen, etc.) sein. Nach einer Studie des Länderausschusses
für Immissionsschutz (LAI) ist der
Straßenverkehr mit 45 bis 65 %
an den in Verkehrsnähe
gemessenen Spitzenbelastungen
an inhalierbaren Schwebstaub
beteiligt [21]. Weitere
anthropogene Quellen sind Produktionsprozesse, Verbrennungsprozesse bei der
Energieerzeugung oder Umschlagprozesse von Schüttgütern. Haushalte emittieren auch Staub.
Zahlreiche Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und den
gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Menschen festgestellt. Neben Krankheitssymptomen
und Erkrankungen, wie:
(chronischer) Husten
Bronchitis
Herz-Kreislauf-Probleme (Kardiovaskuläre Effekte)
Beeinträchtigung der Lungenfunktionsmesswerte (vor allem bei Kindern)
Lungenkrebs
werden auch eine Beeinflussung der Mortalität (Sterblichkeit) und eine Verkürzung der
Lebenserwartung beschrieben.
Für Feinstaub lässt sich aus den Studien kein Wirkungsschwellenwert ableiten, d.h. eine untere
Wirkungsschwelle unterhalb derer gesundheitliche Auswirkungen nicht mehr festzustellen sind,
gibt es nicht [18].
Seite 2
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Gesundheit und
Verbraucherschutz
1 Epidemiologische Studien
1.1 Langzeiteffekte
[1,15;34;36]
Kohortenstudien erfassen Langzeiteffekte von Luftverunreinigungen in Gebieten mit
unterschiedlich hoher Belastung und werden unter Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren
durchgeführt. Hierzu zählen z.B. Rauchen, berufliche Belastungen und unspezifische Größen wie
Ausbildung oder Sozialstatus. Einige Studien betrachten nur die Mortalität der erwachsenen
Bevölkerung, andere beziehen die Mortalität bei älteren Personen, vermindertes Geburtsgewicht
sowie Totgeburten und Mortalität bei Kleinkindern, Krankenhausaufnahmen infolge Atemwegs-
oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bronchitis bei Kindern oder Erwachsenen, Asthmaattacken
oder Veränderungen der Lungenfunktion ein.
Diese Studien ergeben:
Langzeitexposition (über Jahre und Jahrzehnte) gegenüber PM ist mit ernsthaften gesund
heitlichen Auswirkungen verbunden.
Im Hinblick auf die Mortalität (Sterblichkeit) gilt dies für die Gesamtmortalität, die kardio
pulmonale und die Lungenkrebsmortalität, ebenso wie für die Kindersterblichkeit. Daraus
resultiert eine relevante Verkürzung der Lebenserwartung.
Die relativen Risiken für die Gesamtmortalität der verschiedenen Studien sind vergleichbar.
Personen, die angeben, nie geraucht zu haben, weisen das niedrigste Risiko auf.
Exraucher und Raucher haben ein höheres Risiko. Für die unterschiedlichen Risiken ist
wahrscheinlich die Vorschädigung der Atemwege durch das Rauchen verantwortlich.
Auswirkungen von PM auf die Morbidität (Erkrankungshäufigkeit) werden für Atemwegs
symptome, das Lungenwachstum und die Funktion des Immunsystems nachgewiesen.
1.2 Kurzzeitstudien
[1; 25; 34; 36]
Mit Zeitreihenstudien lassen sich kurzfristige Veränderungen der Schadstoffbelastung in der
Außenluft, die mit einem Anstieg der Morbidität oder Mortalität in der Bevölkerung oder bei
ausgewählten Probanden oder Patienten verbunden sind, nachweisen. Analysiert werden können
z.B. kurzfristige Schwankungen der Anzahl von Todesfällen, neu auftretende Erkrankungen, eine
Verschlechterung bestehender Erkrankungen oder Änderungen physiologischer Parameter (z. B.
Lungenfunktion).
1.2.1 Lungenfunktion und Atemwegssymptome
In zahlreichen epidemiologischen Studien werden Kurzzeiteffekte bei Atemwegserkrankungen
beschrieben:
Die Verschlechterung einer bereits bestehenden respiratorischen Erkrankung und akuter
Atemwegssymptome der oberen und unteren Atemwege sowie Husten nehmen mit stei-
gender Partikelkonzentration zu. Die Lungenfunktion wird dagegen eingeschränkt und
nimmt ab.
Asthmatiker reagieren besonders empfindlich. Bei ihnen wird eine Zunahme des
Medikamentenverbrauchs / der Benutzung von Inhalatoren als Reaktion auf Beschwerden
bei erhöhten Luftschadstoffbelastungen verzeichnet.
Bei Erwachsenen mit Asthma können anhand von „Tagebuchstudien“ Effekte durch feine
und ultrafeine Partikel nachgewiesen werden. Die Wirkungen von ultrafeinen Partikeln
werden etwas stärker.
Seite 3
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Gesundheit und
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Die Luftbelastung durch Partikel scheint involviert zu sein, wenn akute respiratorische
Infektionen bei Älteren mit kardiopulmonalen Krankheiten zu Komplikationen mit der
kardialen Grunderkrankung führen. Dies gilt auch für anschließende Kranken-
hausaufnahmen.
Die PM-Exposition und zum Teil mit weiteren Schadstoffen beeinflusst die Anzahl an
Krankenhausaufnahmen aufgrund respiratorischer Krankheiten.
1.2.2 Kardiovaskuläre Erkrankungen und Symptome
In Studien, die die gesundheitlichen Wirkungen des Feinstaubs bzgl. der Herz-Kreislauf-Effekte
betrachten, wird folgendes beschrieben:
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-
Kreislauferkrankungen
ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die Morbidität belegt.
Die Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen an
Tagen mit höherer Partikelkonzentration an.
PM bewirken Veränderungen in der Physiologie des Herzens und bei der Blutgerinnung.
Die Studienergebnisse entsprechen den Befunden aus tierexperimentellen Studien.
Erhöhungen der Plasmaviskosität im Zusammenhang mit erhöhten Partikelkonzentrationen
können in Smogepisoden nachgewiesen werden. Für entsprechend anfällige Personen
bedeutet das ein Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
Noch deutlicher ausgeprägt ist der Effekt der Partikel auf das C-reaktive Protein (CRP).
CRP ist ein sensitiver Parameter für Entzündungsreaktionen, Gewebsschäden und
Infektionen sowie ein Risikofaktor für den Herzinfarkt.
Zumeist treten die Effekte nach einer Episode erhöhter Schadstoffbelastung ohne oder mit
einer Verzögerung von 1-5 Tagen auf. In Studien zu ultrafeinen Partikeln deuten sich
Verzögerungen von mehreren Tagen an.
1.2.3 Mortalität
Es liegen mittlerweile umfangreiche Studien vor, in denen ein Zusammenhang zwischen Feinstaub
und der täglichen Mortalität beobachtet wird. Die stärkeren gesundheitlichen Effekte ließen eine
Tendenz für einen Zusammenhang zwischen der NO
2
-Konzentration und der Partikelkonzentration
erkennen. Untersuchungen zur ursachenspezifischen Mortalität zeigten stärkere Effekte bei
atemwegsbezogenen Todesursachen im Vergleich zu kardiovaskulären
Todesursachen. Es wird vermutet, dass Partikel aus Verkehrsabgasen toxischer als andere
Partikel sind [34].
2 Toxikologische in-vivo- und in-vitro
Untersuchungen
[1; 20; 34]
Grundsätzlich lassen sich im Tier- u
nd in in-vitro
-Versuchen (d.h. wissenschaftliche Versuche im
Reagenzglas) deutliche Hinweise für eine mechanistische Begründung der epidemiologischen
Beobachtungen finden. Allerdings werden die Beurteilung von Wirkungen der inhalierbaren bzw.
lungengängigen Partikel im Tiermodell und die
Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen
unter anderem durch folgende Aspekte erschwert:
Die Anatomie der Lunge und die Reinigungsmechanismen zwischen den eingesetzten
Versuchstieren und Menschen sind teilweise sehr unterschiedlich.
Seite 4
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Gesundheit und
Verbraucherschutz
Tier-experimentelle Befunde beruhen auf akut
en Expositionsstudien. Sie können folglich
nur zum Teil die langjährige Exposition von Probanden und Patienten in epidemiologischen
Studien reproduzieren.
Die toxikologischen Studien ergeben u.a. folgende Ergebnisse:
Die chemische Zusammensetzung der Partikel scheint die Toxizität stark zu beeinflussen
(organische Bestandteile, Metalle).
Studien an Ratten zeigen, dass ultrafeine Partikel eine stärkere Toxizität im Vergleich zu
feinen Partikeln der gleichen Massendosis haben. Potenzielle Mechanismen, die zu einer
erhöhten Toxizität der ultrafeinen Partikel beitragen, sind noch nicht geklärt.
Die Größe der Partikel, Aktivität freier Radikale, Freisetzung von Übergangsmetallen und
ihre Unlöslichkeit scheinen die wichtigsten Faktoren für die Induktion von Entzündungen zu
sein. [34, S. 262]
Die bisher durchgeführten tierexperimentellen Untersuchungen zeigen, dass Wirkungen
nach akuter Exposition nicht an gesunden erwachsenen Tieren, sondern meist erst bei
älteren und bei vorgeschädigten Tieren zu beobachten sind. Diese Ergebnisse stehen in
Einklang mit den Beobachtungen epidemiologischer Studien, die einen Anstieg der
Mortalität und Morbidität insbesondere bei alten Menschen und bei Personen mit
Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachten. [1, S. 23]
3 Kanzerogenität von Dieselruß-Partikeln
Zahlreiche epidemiologische Kohorten- und Fall-Kontroll-Studien existieren zum Lungenkrebsrisiko
von Dieselmotorenemissionen beim Menschen. Zum
Beispiel bei Berufstätigen, die gegenüber
Dieselmotorenemissionen exponiert sind, zeigt sich ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.
In Inhalationsversuchen bei Ratten führen hohe Konzentrationen von Dieselmotoremissionen zu
Lungentumoren. [34, S. 262] Eine Studie im Auftrag der Umweltbundesamt ermittelte, dass von
den ca. 800 000 Menschen, die im Jahr versterben, ca. 1 bis 2 % der Todesfälle den Kfz-Abgasen
aus Dieselfahrzeugen (Dieselrußpartikel: 0,2 μm bis 0,5 μm) zuzuordnen sind. Ca. 8 000 bis 17
000 dieser Fälle sind auf Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etwa 1 000 bis 2 000
auf Lungenkrebs zurückzuführen. [37]
Zusammenfassung
Partikel insbesondere die ultrafeinen Partikel werden als das derzeit wichtigste Problem der
Luftverschmutzung angesehen.
Der gegenwärtige Wissensstand aus epidemiologischen Studien zum Zusammenhang der
Partikel-Konzentration in der Umgebungsluft mit Gesundheitseffekten lässt sich folgendermaßen
zusammenfassen:
Die WHO stellt in ihren WHO-Luftgüte-Richtlinien 2005 heraus, dass es keine
Konzentrationsschwelle für eine Feinstäube gibt, unter dessen Wert eine gesundheitliche
Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Eine große Anzahl von Untersuchungen zeigt
einen starken Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und
Gesundheitsbeeinträchtigungen (vor allem kardiovaskuläre Effekte). (Siehe:
Seite 5
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Gesundheit und
Verbraucherschutz
Es kann als gesichert gelten, dass inhalierbarer und lungengängiger Schwebstaub
gemessen als Partikelmasse PM10 und PM2,5, sowohl bei Kurzzeitexpositionen als auch
bei Langzeitexpositionen adverse Einflüsse auf die Morbidität und Mortalität durch
Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen hervorrufen kann. Darüber
hinaus werden die Gesamtsterblichkeit und damit die Lebenserwartung beeinträchtigt. Es
gibt ernst zu nehmende Hinweise, dass diese Effekte insbesondere durch ultrafeine
Partikel (PM0,1) ausgelöst werden. [34, S. 270] Auch die United States Environmental
Protection Agency (Umweltschutzbehörde der
USA) bewertet epidemiologische Ergebnisse
dahingehend, dass Gesundheitseffekte mit ultrafeinen Partikeln verbunden sind.
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-Kreislauf-
Erkrankungen ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die
Morbidität belegt. Auch das Alter erweist sich in epidemiologischen Studien als ein
wichtiger Risikofaktor. Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Schwebstaub weisen sehr
alte Menschen sowie Früh- und Neugeborene auf.
In den epidemiologischen Studien können keine Wirkungsschwellen für Feinstaub
festgestellt werden. Auch bei den gesundheitlichen Wirkungen von Schwebstaub scheint
die individuell erworbene oder genetisch determinierte Empfindlichkeit eine besondere
Rolle zu spielen.
Studien zeigen, dass eine Reduktion der Partikel-Konzentrationen einen positiven Effekt
auf die menschliche Gesundheit hat und so eine große Zahl von Partikel-assoziierten
respiratorischen und kardiovaskulären Erkrankungen vermieden werden könnte.
Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass es eine Beziehung zwischen
bestimmten Emissionsquellen, vor allem Automotoren und Kohlekraftwerken, und
Gesundheitsbeeinträchtigungen gibt
Die Kanzerogenität – bezüglich des Lungenkrebsri
sikos – von Dieselruß ist im Tierversuch
nachgewiesen. Belege für eine Kanzerogenität beim Menschen haben in den letzten
Jahren zugenommen.
Aus den vorliegenden Untersuchungen zur gesundheitlichen Relevanz der Feinstäube ergibt sich
die Notwendigkeit, die Feinstaub-Emission zu minimieren und die Immissionsbelastung dauerhaft
zu begrenzen.
Literatur „Gesundheitliche
Wirkungen von Feinstaub“
[1]
Arbeitsgruppe „Wirkungen von Feinstaub auf die me
nschliche Gesundheit“ der Ko
mmission Reinhaltung der Luft
im VDI und DIN: Bewertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zur gesundheitlichen Wirkung von
Partikeln in der Luft.“
Umweltmed Forsch Prax 8 (5) 257-278 (2003)
[15] Heinrich, Joachim; Grote, Veit; Peters, Annette; Wi
chmann, H.-Erich: Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub:
Epidemiologie der Langzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 91-99 (2002)
[18] Lahl, U.; Steven,W.: Verkehrslenkung und – beschränkungen als rechtlich zulässige Handlungsmöglichkeiten der
Luftreinhaltepolitik.
Internat. Verkehrswesen (57), S.131-135 (2005)
[19] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 1: Luftbelastung durch Partikel und gesundheitliche Auswirkungen. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft 64
(2004) Nr. 7/8, S. 325-331
[20] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 2: Maßnahmenprogramm zur Reduzierung der Emissionen von Partikeln. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft
64 (2004) Nr. 9, S. 381-385
[21] LAI (Länderausschuss für Immission
sschutz). Mindestpotentiale verschiede
ner Maßnahmen für PM 10/2,5 und
NOx im Straßenverkehr, 2000
In: Wichmann, H.-Erich: Abschätzung positiver gesu
ndheitlicher Auswirkungen durch den Einsatz von
Partikelfiltern bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7.
Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
[25] Peters, Annette; Heinrich, Jo
achim; Wichmann, H.-Erich: Gesundh
eitliche Wirkungen von Feinstaub –
Epidemiologie der Kurzzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 101-115 (2002)
[31] UMK AG „Umwelt und Verkehr“: Partikelemissionen des Straßenverkehrs. Endbericht der UMK AG „Umwelt und
Verkehr“ Entwurf, September 2004-12-14
[34] Umweltgutachten 2002 des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen. Für eine neue Vorreiterrolle.
Deutscher Bundestag. Drucksa
che 14/8792 vom 15.04.2002
eltrat.de
[36] Voss, Jens-Uwe; Hassauer, Martin): Vorbeu
gender Gesundheitsschutz durch Mobilisierung der
Minderungspotentiale bei Straßenverkehrslärm und Luftschadstoffen „Teilprojekt „Risikoberechnung zum Einfluss
verkehrsbedingter Luftschadstoffe und Straßenverkehrslärm auf die Gesundheit exponierter Personen“.
Endbericht, Januar 2004. Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des
Landes Nordrhein-Westfalen (Auftraggeber und Hr
sg): Düsseldorf, 1. Auflage, September 2004
sschutz_gesundheit.pdf
[37] Wichmann, H.-Erich: Abschätzung
positiver gesundheitlicher Auswirkungen
durch den Einsatz von Partikelfiltern
bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7. Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
FREUNDE,warum kommt in allen Veröffentlichungendes MINISTERIUMS das PROBLEM, der ALUMOSILIKATE  absolut nicht zur Sprache ??  Warum wurde der “ PALLAST  der Republik “ scheinheilig abgerissen ??  WEGEN ASBEST´= SILIZIUMpartikel-Verseuchung…..lächerlich aber wahr…!! Umso schlimmer ist es, dass das GRO der Bürger diesen beschriebenen SCHWACHSINN glauben und auch noch da mitspielen….KARL VALENTIN :  “ Mein JOTT, wat sind de Mensche dumm….“ !!  Wie wahr,wie wahr und noch viel,viel schlimmer…die Dummheit kennt,anders, als das UNIVERSUM, keinerlei GRENZEN….( soll EINSTEIN  gesagt haben…?)   Es gibt auf der WELT nur einen einzigen, der dagegen STRATEGIEN & HIGH-TECH-PRODUKTE  entwickelt hat, „ET“

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Die Deutsche ‚ Wissenschaftselite ‚ ist nicht weniger verkommen, als die US-Wissenschaft…haben ja identische,satanische Führer…“ET“ …GEISTESRAUB ist allgegenwärtig…SCHANDE über die Verbrecher…“ET“

FREUNDE,…der Geheimrat Goethe hatte mit seinem “ FAUST “  soviel offenbart und niedergeschrieben, dass es noch heute und darüber hinaus grundlegend ist….

“ WISSENSCHAFT ist eine MACHT , die GUTES will und BÖSES  schafft…..“

..wobei ich das GUTE wollend heute nicht mehr so sehe, sondern die VERKOMMENHEIT  der WISSENSCHAFT ein TEIL des luziferischen PLANES, siehe

“ MEPHISTOPHELES “ einräumen würde, damit wären wir alle durch die pervertierte ELITE dem UNTERGANG geeiht, denn die    „KI “ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ , hat durch NANO-Verchipung ( NANOTRAILS AS 03nm   !! ) und DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSRÄUME uns Menschen voll ausgehebelt und tut dies weiterhin…die sog. SCHULMEDIZIN-SCHULWISSENSCHAFT  ist somit der SCHLÜSSEL zum Aussterben unserer humanoiden ART….!!!  „ET“  ( nachlesen ,EU-Patent egon tech ..DEMENZ )

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

 

 

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EgonWER  das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen…..jetzt schon durch MIND CONTROL und “ KI “ Künstliche Intelligenz…NANOCHIP  durch AEROSOLE aus den NANOTRAILS , die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer enthalten und als CHIP im ZNS die Synapsen und Ionenkanäle beeinflussen….das ist der GEDACHTE MENSCH , so er nicht die FIREWALL = BABS-I-KOMPLEXSYSTEM / ANTIGRAVITATION  einsetzt….!!

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ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

NEU & WICHTIG = VOLKSGESUNDHEIT : Studie sieht fettarme Milchprodukte als Parkinson-Risiko…BABS-I-AMIPEC-Q …Demenzpatent „ET“

FREUNDE, bitte erkennt, was SIE  666 minus,  als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, … Weiterlesen

WELCH FRECHHEIT !!!

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http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_82007606/parkinson-forscher-koennen-die-erkrankung-bremsen.html

Mit Stammzellen gegen Parkinson?

Bei Javaneraffen (Macaca fascicularis) war die Stammzell-Behandlung gegen Parkinson erfolgreich. (Foto: mlauri/iStock)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/19528542

Die Stammzelltherapie gilt als mögliche Hoffnung für Parkinson-Patienten. Trotz einzelner vielversprechender Ergebnisse ist die Methode vom Einsatz in der klinischen Praxis jedoch noch weit entfernt. Nun haben Forscher die Therapie erstmals langfristig an Primaten erprobt, die an Parkinson-ähnlichen Symptomen litten: Sie transplantierten den Affen aus sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen entstandene Neurone ins Gehirn – offenbar mit Erfolg. Nach der Behandlung verbesserten sich die Symptome der Tiere.

Über sechs Millionen Menschen leiden weltweit an Parkinson – der zweithäufigsten neurodegenerativen Erkrankung nach Alzheimer. Der englische Arzt James Parkinson beschrieb die Krankheit bereits vor 200 Jahren zum ersten Mal. Doch wodurch Morbus Parkinson ausgelöst wird, ist Medizinern bis heute weitestgehend ein Rätsel. Klar ist nur: Die Erkrankung geht mit einem Niedergang Dopamin-produzierender Nervenzellen im Gehirn einher. Sterben diese Zellen ab, fehlt als Folge dieser wichtige neuronale Botenstoff. Dadurch werden vom Gehirn unter anderem falsche Signale an die Muskulatur weitergeleitet. Es kommt zu den typischen motorischen Beschwerden wie Tremor, Rigor und Bradykinese: Bei Betroffenen beginnen Hände und Füße unwillkürlich zu zittern, Gang, Gestik oder Mimik werden langsamer und die Muskeln versteifen sich.

Medikamente wie Levodopa, eine Vorstufe von Dopamin, können diese Symptome lange Zeit gut in Schach halten. Nach langjähriger Einnahme beginnt die Wirkung des Mittels jedoch spürbar zu schwanken und lässt insgesamt nach. Hinzu kommt, dass insbesondere bei langfristiger Einnahme starke Nebenwirkungen auftreten können. Aus diesem Grund forschen Wissenschaftler schon länger nach Alternativen, um Parkinson-Beschwerden zu lindern und die Erkrankung womöglich sogar zu heilen. Ein Ansatz ist dabei die Stammzelltherapie. Die Idee: Das abgestorbene Hirngewebe soll bei Patienten durch aus Stammzellen gewonnene Nervenzellen ersetzt werden. Weil der Einsatz embryonaler Stammzellen zu solchen Zwecken umstritten ist, experimentieren Forscher inzwischen vermehrt mit sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen). Dabei werden Körperzellen künstlich in einen Zustand wie im Embryonalstadium zurückversetzt – das heißt, sie können sich erneut zu jedem Zelltyp des Körpers entwickeln, beispielsweise zu Nervenzellen.

Neue Neurone für kranke Primaten

Forschern ist es mit dieser Methode bereits gelungen, Hautzellen in dopaminerge Nervenzellen umzuwandeln und diese ins Gehirn von Mäusen und sogar Affen einzusetzen. „Doch wie sich aus menschlichen iPS-Zellen gewonnene dopaminerge Neuronen langfristig im Hirn von Parkinson-kranken Primaten verhalten, ist bisher noch nicht untersucht worden“, sagen Tetsuhiro Kikuchi von der Universität Kyoto und seine Kollegen. Dieser entscheidenden Frage haben sich die Wissenschaftler nun gewidmet. Dafür implantierten sie elf Makaken (Macaca fascicularis) aus menschlichen Zellen gewonnene Vorläuferzellen Dopamin-produzierender Neuronen ins Putamen. Zuvor hatten sie die Primaten mit dem Neurotoxin MPTP behandelt. Das Nervengift löst die klassischen Parkinson-Symptome aus und zerstört, ähnlich wie bei der Erkrankung selbst, dopaminerge Zellen im Gehirn.

Wie würde sich die Transplantation der Vorläufer-Nervenzellen auf die erkrankten Affen auswirken? Mithilfe der Magnetresonanztomographie und weiteren Verfahren zeigten die Forscher, dass sich die fremden Zellen unter immunsuppressiver Therapie gut entwickelten, langfristig überlebten und die Funktion der untergegangenen Neurone zu erfüllen schienen. Auch lösten sie innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren keine gravierenden Nebenwirkungen wie etwa die Entwicklung bösartiger Tumore aus, die beispielsweise bei früheren Studien nach der Implantation embryonaler Stammzellen in das Gehirn von Ratten beobachtet worden waren. Der vielversprechende Eindruck beim Blick ins Gehirn der behandelten Makaken bestätigte sich auch, als die Forscher das Verhalten der Tiere beobachteten. Zwar überstand ein Primat die Prozedur nicht und starb acht Monate später. Bei den anderen aber verbesserte sich nach und nach die Bewegungsfähigkeit, die motorischen Auffälligkeiten ließen nach. Insgesamt könne die Effektivität der Therapie mit der einer medikamentösen Levodopa-Behandlung verglichen werden, schreibt das Team.

„Allgemeingültigkeit erst noch bestätigen“

Wie viele der transplantierten Zellen überlebten und zu welchem Grad sich die Symptome besserten, war individuell jedoch unterschiedlich. Das könnte unter anderem an der Auswahl der Spenderzellen gelegen haben. So machten die Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen bestimmte genetische Signaturen aus, die das spätere Überleben einer Spenderzelle zu beeinflussen scheinen und mit deren Hilfe sich künftig womöglich besonders gut geeignete Zelllinien identifizieren lassen. Welche Marker für die Identifizierung guter Spenderzellen am besten funktionieren, müssen nun weitere Studien zeigen. Schon jetzt machten die Ergebnisse jedoch Hoffnung, dass neurologische Erkrankungen wie Parkinson eines Tages mithilfe zellbasierter Therapien erfolgreich behandelt werden können, konstatieren die Forscher.

Trotz der vielversprechenden Resultate stellt die Studie nach Meinung des Stammzellbiologen Frank Edenhofer von der Universität Innsbruck jedoch noch keinen Durchbruch dar: „Weitere Experimente müssen die Allgemeingültigkeit der aktuellen Ergebnisse erst noch bestätigen. Außerdem muss geklärt werden, inwiefern in Zukunft auf eine Immunsuppression verzichtet werden kann, welche in dieser Studie durchgängig angewendet wurde, um eine Abstoßung der transplantierten Zellen zu minimieren.“ Eine mögliche Lösung für dieses Problem könnte eine zweite parallel von dem Forscherteam veröffentlichte Arbeit aufzeigen. Dafür testeten die Wissenschaftler die Verwendung sogenannter immunkompatiblen iPS-Zellen. Das sind Zellen, deren Moleküle, die für die Erkennung von Fremd und Eigen verantwortlich sind, zu denen des Empfängers passen. Es zeigte sich: Das Immunsystem reagiert auf solche Transplantate deutlich weniger stark. „Ein weiterer Schritt könnte auch die Anwendung autologer Transplantate sein, also Zellen, die direkt vom Patienten selbst gewonnen werden“, schließt Edenhofer.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

FREUNDE, ich habe es satt,mich über diese GEISTESRÄUBER  aufzuregen und über die ungeheure DUMMHEIT  der denen folgenden MASSEN…wir werden das ERGEBNIS alle erhalten…NIEMAND kann sagen, d..as hab ich nicht gewusst, DUMMHEIT  schützt nicht vor SCHADEN…90 % der Massen laufen den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  hinterher, die durchweg vom CIA geführt sind…ist das nicht herrlich…“ SCHÖNE NEUE WELT “  a la HUXLEY und ORWELL  ist längst der alltägliche Wahnsinn,die alltägliche geisteszerstörte SCHIZOPHRENIE…!!  „ET“

                                   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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China löst die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab….da haben sich aber grosse Teile der Wirtschaft nicht an das Wort des Ferkels gehalten….sons wäre AUS die MAUS….!! „ET“

FREUNDE, kein normaler Mensch hätte so gehandelt, wie die Merkel unter Obamas Knute und Lobhudelei….was natürlich die Situation im Handel mit Russland mindestens ebenso betrifft aber die LAKEIEN-LOBBY ist nun mal so gestrickt, dass sie abhängig von den AMIS sind…elende Speichelleckerei…!! Und nun wollen sie den AMIS auf “ Augenhöhe “ begegnen…sind die IRREN total IRRE…?? 

China löst die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab

China ist 2016 erstmals zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgestiegen. Die USA fallen hinter Frankreich auf Platz drei zurück.

Angela Merkel mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Peking. China ist momentan der wichtigste Handelspartner Deutschlands. (Foto: dpa)

Angela Merkel mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Peking. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/9358542/player

Importe und Exporte zwischen beiden Ländern summierten sich auf fast 170 Milliarden Euro, wie aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen. Auf Platz zwei kommt Frankreich mit gut 167 Milliarden Euro. Auf den dritten Rang rutschten mit fast 165 Milliarden Euro die Vereinigten Staaten, die 2015 noch die Nummer eins waren. „Angesichts der protektionistischen Pläne des neuen US-Präsidenten kann damit gerechnet werden, dass die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China in Zukunft noch weiter ausgebaut werden“, erklärte der Außenhandelsverband BGA. Nach dem Einfrieren der Verhandlungen um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sei es wichtig, dass sich die EU-Handelspolitik „nun aktiv Asien zuwendet“.

Das Problem für die deutsche Wirtschaft: Die Deals mit China sind in höchstem Maße politisch. Die deutschen Unternehmen sind von der Gunst der Regierung abhängig. Peking verfolgt außerdem eine Strategie der Bevorzugung für bestimmte Partner.

Größter Exportkunde der deutschen Wirtschaft bleiben hingegen die USA. Dorthin wurden Waren im Wert von fast 107 Milliarden Euro verkauft. Auf Platz zwei folgt Frankreich mit gut 101 Milliarden Euro. Das Nachbarland war von 1961 bis 2014 ununterbrochen größter Abnehmer von Waren „Made in Germany“ und wurde 2015 von den Vereinigten Staaten abgelöst. Auf dem dritten Rang folgt Großbritannien mit 86 Milliarden Euro.

Den größten Handelsüberschuss erwirtschaftete Deutschland mit Großbritannien: Die Exporte dorthin übertrafen die Importe hierher um mehr als 50 Milliarden Euro. Auf Rang zwei kommen die USA mit 49 Milliarden Euro vor Frankreich mit knapp 36 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte Deutschland 2016 einen Exportüberschuss von mehr als einer viertel Billion Euro. Die Kritik daran wird unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump lauter: Sein Wirtschaftsberater wirft Deutschland, China und anderen Staaten Währungsmanipulationen zulasten der USA vor. Auch wurden Gegenmaßnahmen wie Strafzölle ins Spiel gebracht.

FREUNDE, wenn die IRREN weiter an der Macht bleiben und ich befürchte, dass die MASSENMANIPULATION  soweit gedungen ist, wird es für ALLE ein böses Erwachen geben, nicht nur für die Deutschen als “ RESTVOLK „….die Wurzeln der NATION sind lange verdorben, nur sehr wenige erkennen noch das WAHRE DEUTSCHE…es wird aber von der pervertierten ZIONPRESSE  so niedergehalten und von den MAAS & MAAßEN durch kriminelle INSZENIERUNGEN  zerstört, dass kaum noch eine TRIEBFEDER  für das VOLK  der DICHTER & DENKER vorhanden ist, alles wird kriminalisiert und durch das “ soziale Netz “ gestossen, der ökonomischen Mittel beraubt und lächerlichgemacht…satanisch-zionistische BRUT….wir wissen alle, wohin das führt….!!

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Einmischung in Bundestagswahl? Lawrow antwortet Verfassungsschutz-Chef Maaßen….oder haltet den DIEB…eine Unverfrorenheit ohne Beispiel Herr MAAßEN…!! „ET“

FREUNDE,

vor wenigen Tagen schrieb ich bereits über den “ Besuch “ Maaßens beim Sicherheitschef Russlands und empfand es als absolut nicht angebracht,wenn dieser falsche und für Terror verantwortliche INSZENIERER  sich über die ANTITERROR-BEKÄMPFUNG  mit dem russischen Chef der SICHERHEIT  unterhält….!! Niemals wird dieser “ Nachbau “ eines CIA/NSA-Bediensteten für die TERROR-BEKÄMPFUNG  eintreten, der “ CHEFINSZENIERER “ von Terrorattacken , die sich immer als FALS FLAG herausstellten…!! Makaber dieses SPIEL  ,aber so definiert man DEUTSCHE SICHERHEITS POLITIK….prägt Euch das Gesicht gut ein und sagt nicht hinterher : Das haben wir nicht gewusst …!!

ICH, „ET“ , habe das am eigenen Leibe mehrfach ertragen,überleben müssen…abartig diese CLIQUE….fern aller GESETZE…!!

 https://deutsch.rt.com/newsticker/56520-lawrow-keine-russische-einflussnahme-auf-wahlen/
 https://de.rt.com/deutsch/images/2017.08/article/59a6b8070d0403fa6b8b4567.jpg

BfV-Standort in Köln

Einmischung in Bundestagswahl? Lawrow antwortet Verfassungsschutz-Chef Maaßen

© AFP 2017/ Oliver Berg

Politik

11:55 30.08.2017(aktualisiert 16:35 30.08.2017) Zum Kurzlink
2543581853

Sergej Lawrow hat die Sorgen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) bezüglich einer russischen Einflussnahme auf die Bundestagswahl als unbegründet ausgeräumt. Mit solchen haltlosen Vorwürfen will das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) möglicherweise die eigene Effizienz unter Beweis stellen, mutmaßte der russische Außenminister.

BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen hatte der „Welt am Sonntag“ in einem Interview gesagt: „Wir gehen davon aus, dass Russland in der Lage ist, Desinformationskampagnen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl zu starten.“Am Mittwoch wurde Lawrow auf einer Pressekonferenz in Doha um eine Stellungnahme gebeten.

„Ich weiß nicht, warum der deutsche Inlandsgeheimdienst über eine russische Einmischung in den deutschen Wahlkampf spricht“, sagte Lawrow. „Kann sein, dass sie (BfV – Anm. d. Red.) auf diese Weise ihre eigene Effektivität beweisen wollen. Doch sie haben es nicht vermocht, einen einzigen Fakt vorzulegen.“

Der russische Außenminister hielt dem BfV entgegen, zu der US-Abhöraffäre  gegen Merkel geschwiegen zu haben. „Was die Fakten anbelangt, so wurde vor einiger Zeit bekannt, dass die deutsche Kanzlerin durch amerikanische Geheimdienste abgehorcht wurde. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich die deutsche Spionageabwehr zu diesem Fakt geäußert hat.“

 

 

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VALDAI-Club : Timofejew / Russland und Nato: Wie geht es weiter? – eine Prognose…und Tatsache…!! „ET“

FREUNDE, Timofejew ist ein klarer Denker und Analytiker,kein Hetzer und auch kein Schwärmer…er zeigt uns einfach auf, was auf uns zu kommt, wenn wir das Ruder nicht selber in die Hand nehmen und uns auf die “ ELITEN “  verlassen…dann sind wir alle im  Ar…..!!  Das kann niemand wollen aber hier wird eindeutig aufgezeigt, was die Generation, die noch nie einen Krieg erlebte,für absurde Vorstellungen vom realen Kriege hat…einfach nicht hinnehmbar in der heutigen ZEIT aber auch nicht änderbar, es stehen kaum noch Menschen zur Verfügung , die das mitgemacht haben und die das GRAUEN noch kennen, dieses aber wird Millionenfach grauenvoller und es wird medial heruntergespielt,verbagatellisiert….boshaft…“ET“   WACHT auf oder wir werden alle daran das ENDE sehen…schrecklich aber realer als jede Sichtweise derer, die meinen, gewinnen zu können….

PUTIN sagte eindeutig : ES WIRD NIEMAND ÜBERLEBEN  !!!

MEHR  ist nicht dazu zu sagen…“ET“

NATO-Übungen, Georgien (Archivbild)

Russland und Nato: Wie geht es weiter? – eine Prognose

© REUTERS/ David Mdzinarishvili
https://de.sputniknews.com/politik/20170829317222984-russland-und-nato-wie-geht-es-weiter-eine-prognose/
Politik

16:47 29.08.2017Zum Kurzlink
42204432

Trotz atomarer Abschreckung: Ein Waffengang zwischen Nato und Russland ist möglich, warnt der Außenpolitikexperte Iwan Timofejew in seinem Gastbeitrag für die Zeitung „RBC“. Umso wichtiger sind demnach gemäßigte Ansichten in Ost und West, offene Kommunikationskanäle und der Verzicht auf Aufrüstungsspielchen.

Welche Sanktionen und Gegensanktionen wann und wie verhängt werden sollten – um diese Frage gehe es beim Verhältnis zwischen Russland und Nato nicht, jedenfalls nicht vorrangig, schreibt der Experte.

„Vielmehr müssten wir klären, was wir uns von dieser Beziehung erhoffen und wie sie künftig gestaltet sein sollte.“

Der Schlüssel zur gemeinsamen Zukunft von Russland und Nato sei in jedem Fall die Sicherheit.

Nur ist eine Sicherheit von extremen Positionen aus nicht denkbar: Gibt es, wie der Autor schreibt, keine andere Ansicht, als dass die Nato nur danach trachte, Russland zu vernichten, müssen Ost und West in ständiger Alarmbereitschaft bleiben und den Gegner in atomarem Schrecken halten. Herrsche jedoch die Ansicht vor, Russland sei der Aggressor, der Westen aber reagiere und verteidige sich nur als Wiege von Gerechtigkeit und Zivilisation, werden immer mehr Forderungen und Schuldzuweisungen an Moskau die Folge sein.Eine ausgewogenere Position müsse her, betont der Autor und verweist auf den Diskussionsklub Valdai – jenes Forum international renommierter Fachleute, das jedes Jahr im Herbst in Russland stattfindet. Iwan Timofejew, der Autor dieses Beitrags, ist für dessen Programm verantwortlich.

Die Experten des Valdai-Klubs haben in ihrem jüngsten Bericht aufgezeigt, wie sich das Verhältnis von Ost und West künftig entwickeln könnte. Timofejew verweist auf den Bericht – folgende vier Szenarien hält er für möglich.

Ein Konflikt

Dass es Russland und der Nato heute gelingen sollte, zu einer Partnerschaft, wie sie früher einmal war, zurückzukehren, ist laut Timofejew schlicht undenkbar. Es fehle die kritische Masse gemeinsamer Ziele, Interessen oder auch nur Werte. Russland und die Nato müssten noch lange einen Weg gehen, der fest vorbestimmt ist „durch Sanktionsgesetze, Vorurteile, gegenseitige Kränkungen und ungelöste Konflikte“. Illusionen zu nähren und eine Partnerschaft der Partnerschaft wegen anzustreben, sei kontraproduktiv. Wir müssen, wie der Autor schreibt, anerkennen: Die gegenseitige Eindämmung – das ist das, was uns noch lange bevorsteht.Allein, die Eindämmung könne unterschiedlich sein. Die Logik der Frontstellung verlange beiden Seiten ab, „sie müssen sich so unberechenbar wie möglich verhalten: Den Gegner durch List und Tücke umhauen, für Anspannung sorgen, die Einsätze in allen Bereichen stets erhöhen – zu Wasser, zu Lande und in der Luft.“

Genau dies sollten beide Seiten nach Kräften vermeiden, mahnt der Experte:

„Chaotische Maßnahmen werden nur die Angstspirale antreiben, die Ressourcen verschwenden, den letzten Zipfel des Vertrauens vernichten und das Risiko eines massiven Waffengangs aufblähen.“

Eine labile Eindämmungspolitik könne trotz atomarer Keule und der realen Gefahr einer gegenseitigen Vernichtung in einen Krieg umschlagen – zumal: Eine Generation, „die aus persönlicher Erfahrung keinen Krieg kennt“, neige dazu, einen Konflikt zwischen Nato und Russland nur als Propagandamittel zur Erhöhung der Rüstungsausgaben anzusehen.

Aber man stelle sich einen lokalen Zusammenstoß zwischen Nato- und russischen Kräften einmal vor. Das Ganze entzündet sich in kürzester Zeit unter Einsatz modernster Präzisionswaffen. Dann ist das Ziel, wie der Autor schreibt, dem Gegner laut und öffentlich wirksam eine zu klatschen, ihn vor der ganzen Welt vorzuführen, zum Rückzug zu zwingen – nur haben „Blitzkriege“ die Eigenschaft, sich zu zermürbenden Frontkriegen auszuweiten, Atomwaffeneinsatz ist da nicht weit.

Gegenseitige Berechenbarkeit

Optimal sei angesichts der aktuellen Lage eine stabile Eindämmung.

„Da können sich Russland und die Nato gut und gern medial bekriegen, nur müssen die Kommunikationskanäle zwischen den Armeen von Ost und West in jedem Fall offenbleiben. Auch braucht es für beide Seiten eine vernünftige Berechenbarkeit – besonders dort, wo Russland und die Nato unmittelbar aufeinandertreffen.“

Da sei auch klar, dass ein gewisses Kräftepotential erhalten werden müsse. Doch: „Explodierende Rüstungsausgaben und Verstärkungen von Truppenkontingenten werden eine für beide Seiten vernichtende Wirkung entfalten.“ Einseitige Zugeständnisse in dieser Hinsicht seien jedoch unmöglich, betont Timofejew. Aber es gebe Grund genug, über eine schrittweise Rücknahme der Abschreckung und Eindämmung nachzudenken. Die Weltpolitik sei ohnehin von Instabilität durchzogen. Und dabei „geht es längst nicht mehr nur um das Verhältnis zwischen Moskau und Washington, auch wenn manch einer an dieser einfachen Formel festhalten will.“

Hypothetische Partnerschaft

Sicher, eine Partnerschaft sei derzeit „der unwahrscheinlichste Fall“. Doch sei der Abbau der Abschreckung der Schlüssel zu einer künftigen Partnerschaft. Dazu müsse die gesamte euro-atlantische Sicherheitsarchitektur neugedacht werden:

„Vielleicht in dem Ausmaß einer gemeinsamen Sicherheit von Vancouver bis Shanghai“, rät der Experte. „China kann eine wichtige Komponente dieses Systems werden. Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking in der Politik und beim Militär kann dies jedenfalls begünstigen.“

Die neue Partnerschaft müsse dann aber auch grundsätzlich neu sein, um die Fehler der letzten 20 Jahre nicht zu wiederholen – „Russland betrachtet diese nicht ohne Grund als negativ“. Der erste Schritt dazu ist die Stabilisierung der Eindämmung, wie der Experte betont.

Gestörtes Gleichgewicht

Zu Verwerfungen kommt es international immer dann, wenn das Kräftegleichgewicht gestört wird: Vor Krisen kommt Aufrüstung – laut dem Autor gilt dieser Grundsatz für viele bis heute als wahr. Doch zeige die Wirklichkeit der heutigen Krise ein anderes Bild, erklärt Timofejew: „Die Rüstungsausgaben gingen im Westen vor 2014 beständig zurück, die ukrainische Armee war weder für Russland noch für die Nato eine Gefahr, Russlands Armee wurde zwar reformiert, ist jedoch weder mit der Sowjetarmee noch mit der Schlagkraft der Nato-Truppen vergleichbar.“ Und trotzdem „haben wir die schwerste Krise des letzten Vierteljahrhunderts.“Verstärkt werde das Problem durch die „neue mediale Umgebung, die die offiziellen Positionen ad absurdum führt“, bemängelt der Experte. Niemand mache sich die Mühe, Skandale um angebliche Einmischungen in Wahlen mit Fakten zu untermauern. Indes seien Cyber-Provokationen weiterhin von jedem Winkel der Welt aus möglich und ein leichtes Spiel, gemeinsame Gegenmaßnahmen hingegen Fehlanzeige, mahnt der Autor.

„Die Zeit ist reif, die Eindämmung stabil und vorhersehbar zu gestalten. Jene Mechanismen der Rüstungskontrolle, die es schon gibt, müssen bewahrt und an die neuen Gegebenheiten angepasst, neue Ansätze müssen zumindest auf der zweithöchsten Ebene diskutiert werden“, resümiert Timofejew.

Die sei eine lösbare Aufgabe, unabhängig von den politischen Stimmungen und weiteren Sanktionen.

Iwan Timofejew lehrt am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen MGIMO. Er ist zudem Programmdirektor des Valdai-Klubs.

 

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Wirkverstärker für Impfungen und Krebsimmuntherapie entdeckt

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77872/Wirkverstaerker-fuer-Impfungen-und-Krebsimmuntherapie-entdeckt

Dienstag, 29. August 2017

CD8-T-Zelle bei der asymmetrischen Teilung in zwei Tochterzellen - eine T-Killer- und eien Gedaechtniszelle. / UC San Diego Health

CD8-T-Zelle bei der asymmetrischen Teilung in zwei Tochterzellen – eine T-Killer- und eine Gedächtnis­zelle. (rot = Tubulin/Cytoskelet; grün = CD3, ein Molekül, das die Differenzierung zu T-Killern stimuliert; blau = DNA) /UC San Diego Health

La Jolla – Medikamente, die während einer zellvermittelten Immunreaktion das Proteasom der Zelle aktivieren, könnten von Vorteil bei Impfungen und einer Krebs­immuntherapie sein. Sie sorgen dafür, dass mehr CD8-positive T-Gedächtniszellen gebildet werden, was die Wirkung der Therapie verstärken könnte. Ihre Studien an Mäusen publizierten die Forscher der University of California San Diego School of Medicine im Journal of Clinical Investigation (2017; doi: 10.1172/JCI90895).

Impfungen und Krebsimmuntherapie arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Sie aktivie­ren das körpereigene Immunsystem, damit es den Erreger beziehungsweise die Krebs­zellen töten kann. Beide nutzen dafür die Fähigkeit der CD8-T-Zellen – eine Kompo­nen­te des Immunsystems, die entweder als T-Effektorzelle Antigene auf Zellen erkennt und diese tötet oder in Form von T-Gedächtniszellen eine schnelle Immun­reaktion auslöst. Falls ein Erreger mit demselben Antigen erneut auftaucht, kann das Immunsystem so einen langanhaltenden Schutz gewährleisten.

In vitro und vivo konnten die Forscher um Christella E. Widjaja und John T. Chang von der University of California San Diego, La Jolla zeigen, dass das Proteasom eine entscheidende Rolle für die Produktion der CD8-T-Gedächtniszellen spielt. Dafür testeten sie das Immunsuppressivum Ciclosporin, das normalerweise gegen die Abstoßung von Transplantaten eingesetzt wird. In Zellen und Mäusen, die mit Listeria monocytogenes infiziert wurden, konnten die Forscher zweierlei nachweisen:  Zum einen aktivierte Ciclosporin das Proteasom in T-Lymphozyten und lenkte gleichzeitig die Differenzierung der CD8+-T-Zellen zugunsten der T-Gedächtniszellen. Im Vergleich zur Kontrolle entstanden in mit Ciclosporin behandelten Mäusen doppelt so viele T-Gedächtniszellen.

„Wir wussten schon zuvor, dass aktivierte CD8+-T-Lymphozyten sich asymmetrisch teilen und dabei Effektor- oder Gedächtniszellen bilden“, erklärt Chang (siehe Bild oben). Unbekannt war jedoch, wie beispielsweise eine Teilung zugunsten der CD8-T-Gedächtniszellen vonstattengeht, die im Fall einer Impfung oder Krebsimmuntherapie von Vorteil wäre.

Proteasomen-Aktivatoren und -Inhibitoren sind bereits kommerziell erhältlich. Das Krebsmedikament Bortezomib, das zur Therapie des multiplen Myeloms zugelassen ist, inhibiert beispielsweise die Aktivität des Proteasoms.

Ähnlich wie bei der derzeit viel diskutierten potenziellen Wirkverstärkung durch Metha­­don bei einer Chemotherapie müssen aber auch diese vielversprechenden experimentellen Daten zunächst in größeren In-vivo-Studien bestätigt werden. „Erst dann können wir uns vorstellen, dass unsere Erkenntnisse zu Proteasomen-Aktivatoren eines Tages als adjuvante Therapie zum Einsatz kommen, um eine Impfung oder Krebs­immuntherapie zu boostern“, sagt Chang. © gie/aerzteblatt.de

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